Nahe

Nahe

Obwohl in dieser kleinen, aber feinen, ungemein faszinierenden Region schon seit jeher einige der großartigsten Rieslinge Deutschlands erzeugt wurden, ist das vulkanisch geprägte Anbaugebiet der Nahe bei weitem noch nicht so im Bewusstsein des Konsumenten verankert, wie es der legendären Qualität ihrer Weine entspricht, die bereits im späten 19. Jahrhundert teurer gehandelt wurden als berühmteste Bordelaiser Gewächse. Das mag daran liegen, dass – obwohl Bad Kreuznach traditionell ein wichtiges Zentrum der deutschsprachigen Weinwelt war – die großartigen Gewächse der Region bis Anfang des 20. Jahrhunderts als Rheinwein verkauft und die genauen Grenzen dieses faszinierenden Anbaugebietes erst 1971 festgelegt wurden, vielleicht auch am Fehlen des romantischen Mythos wie am großen Strom – wobei sich die Nahe andererseits durch eine traumhaft anmutige Landschaft schlängelt, die zudem mit atemberaubenden Felsen und Steilwänden die Besucher verzaubert. Und die köstlichen, ungemein mineralischen

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Foto Diel

Diel

Hier wird Terroir mustergültig schmeckund sinnlich erlebbar!

Foto Dönnhoff

Dönnhoff

„Wir machen Herkunftsweine, keine Brands. Und ich brauche auch keine Geschichten zu erfinden, die erzählen mir die Weinberge.“ – Helmut Dönnhoff

Foto Schäfer-Fröhlich

Schäfer-Fröhlich

Bereits die ersten Bewertungen des neuen Jahrgangs sind spektakulär: Überragende 99 Punkte für das Große Gewächs aus dem Felseneck! Dicht dahinter: Stromberg GG mit 97 Punkten. (John Gilman)

Foto Jakob Schneider

Jakob Schneider

Gault Millau: „Aufsteiger des Jahres 2017: Vom einfachsten Wein bis zu den atemberaubenden Spitzen hat jeder Wein Schliff, Würze und Saftigkeit. All das noch dazu zu überaus fairen Preisen!”

Foto Emrich-Schönleber

Emrich-Schönleber

„Schönlebers Rieslinge schmecken so wie nur die größten Weine der ganzen Welt!“ – Stephan Reinhardt/ Parker


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