DOMAINE SAINT ANTONIN – FAUGÈRES
Frédéric Albaret produziert authentische, individuelle Weinunikate voller Frische, Finesse und Mineralität auf den berühmten schwarzen Schieferböden des Languedoc!
„Les Magnoux” – Ein Weltklassewein des französischen Südens zu einem völlig unmöglichen Preis!
Und der FEINSCHMECKER jubelt im aktuellen Januarheft 2012:
„Les Jardins – Der schönste Wein der Welt unter 10 Euro”

Wildromantisches Faugères: Land der Reben, Hügel und exzellenter Schieferböden
© Celine Montseret
Faugères ist ein wildromantisches, waldreiches Gebiet nördlich von Béziers, das als einzige AOC des Languedoc flächendeckend über homogene karge Böden aus schwarzem Schiefer verfügt, der ansonsten im Midi nur sehr selten anzutreffen ist. Die Weinberge erstrecken sich über wellige Hügel mit relativ steilen Hängen und sind somit hervorragend geeignet zur Erzeugung großer Rotweine, die von Liebhabern wegen ihres unverwechselbaren Charakters, ihrer für den französischen Süden singulären Eleganz und großartigen Finesse, noblen Weinen aus Burgund durchaus ebenbürtig, hoch gerühmt werden. Und es ist das die Stilistik prägende Schiefergestein, das in den Spitzenweinen für eine ureigene und unverwechselbare Identität sorgt: Tiefgründige Mineralität trifft feinste Finesse (wie bei den großen Mosel- und Nahe-Rieslingen)! Bei den besten Winzern des Faugères sind diese hochkomplexen Weine terroirgeprägte Unikate auf höchstem Qualitätsniveau, die sich wohltuend aus dem Einheitsbrei vieler industriell „gemachter” oder uniformer, ermüdender Garrigueweine hervorheben und zu den unbestrittenen Referenzweinen des Languedoc gezählt werden.
Und es ist immer wieder ein Name, der respektvoll genannt wird, wenn französische Winzerikonen sich hinter vorgehaltener Hand über die besten Weine des Faugères austauschen: Frédéric Albaret, ebenso qualitätsversessen wie sympathisch, produziert magische Gewächse voller Eleganz, die nicht marktschreierisch mit neuem Holz und modisch marmeladiger Neuer-Welt-Monotonie langweilen, sondern ganz im Gegenteil mit einer rassig-eleganten Textur, mit seidigen Tanninen und einer noblen, „kühlen” Mineralität die Zunge liebkosen. Dieses wunderschöne delikate Spiel am Gaumen und die fabelhafte Finesse zeichnen verantwortlich für die betörende Stilistik dieser singulären Gewächse! Und der Ursprung dieser phantastischen Qualitäten, die trotz Parkers Elogen noch immer zu den provokant günstigen Preisen zu erwerben sind, die das Languedoc weltberühmt gemacht haben, liegt natürlich primär im oben angesprochenen genialen Terroir der exzellenten Weinberge: Karge, schwarze Schieferböden, in harter handwerklicher Arbeit aufgelockert, ein weitestgehend naturnaher Anbau und extrem tief wurzelnde Reben, die sich ihren Weg durch den Schiefer hart erkämpfen müssen, um (in heißen, trockenen Sommern) tief in der Erde – da zu weit abgelegen von feuchten Winden des Meeres – genügend Wasser zur Ernährung der Pflanzen zu finden. Und somit werden natürlich die Mineralien aus den Tiefen der Erde in die Trauben und später in den fertigen Wein transmittiert! Infolge einer wohl überlegten Exposition der Parzellen, die aus Schutz vor zu viel Sonne nicht nach Süden ausgerichtet sind, kann Frédéric in langsam reifenden Jahrgängen wie 2009 für südfranzösische Verhältnisse außergewöhnlich spät (Ende September, Anfang Oktober) ernten, und zwar genau dann, wenn die Trauben ihre höchste physiologische Reife erreicht haben. So sorgt neben den Schieferböden diese ungewöhnlich lange Vegetationsperiode für ein deutliches Mehr an Finesse und Eleganz in den fertigen Weinen (so wie wir es auch von den großen deutschen Rieslingen kennen) und eben eine perfekte Reife, die aber, Frédérics zentrales Anliegen, niemals (!) in Überreife umschlagen darf. Marmelade mag Frédéric höchstens auf dem Baguette, aber keinesfalls im Wein!

Ralf Zimmermanns Traum vom lichtdurchfluteten französischen Süden manifestiert sich in nordisch kühlen Winternächten in immer wiederkehrenden wehmütigen Erinnerungen
an ein Wahrzeichen des Midi - die weltberühmte Pont du Gard!
© Werner Richner
Das Resultat dieser beispielgebenden handwerklichen Arbeit und des Genius eines sensiblen Weinmachers: Ultrafeine, finessenreiche Gewächse, wie sie erst von einer ganz, ganz kleinen Avantgarde qualitätsbesessener junger Winzer im Languedoc vinifiziert werden! In Frankreich unter Insidern bereits seit mehreren Jahren zu den großen Stars des Midi gezählt, in Deutschland bis zu Parkers Traumbewertungen noch eher ein Pinard-de-Picard-Geheimtipp, muss Frédéric seine Ernte den Interessenten aus aller Welt mittlerweile strikt zuteilen. Es sind zutiefst mineralische Bilderbuchweine des französischen Südens, Terroir pur, das eindeutig den Rebsortencharakter dominiert, sehr rar und von phantastischer Qualität: Berührende Unikate, Referenzweine des Languedoc!
Warum steigen eigentlich Jahr für Jahr die Qualitäten auf unserem Kleinod des Languedoc so dramatisch an? Nun, zum einen hat Frédéric einen neuen klimatisierten Keller bauen können (da reift der Wein einfach noch schonender vor sich hin) und bekommt jetzt noch bessere Barriques und größere Fuder (von Frankreichs berühmtesten Tonneliers, auch hier muss man sich Zuteilungen besten Holzes zunächst durch ein Weingutsimage hart erarbeiten) als in der Vergangenheit, was den Ausbau der Weine nochmals optimieren hilf und den Holzeinfluss zurückdrängt. Aber noch entscheidender ist der Jahrgangsverlauf (Regen im Frühjahr 08, der die Wasserspeicher im Boden so füllte, dass sowohl 08 wie auch die nachfolgenden Jahrgänge davon profitieren konnten) mit zwei Traumsommern in 2009/10. Nichts als Sonnenschein! Erst Ende September wurden bei jeweils kühlen Nachttemperaturen von weniger als 10° C (das ist ein wesentlicher Schlüssel für komplexe Aromen in warmen Regionen!) kerngesunde Träubchen in den Keller eingebracht, die infolge der extrem langsamen Ausreifung eine Aromenkomplexität besaßen, wie nie zuvor und die jedem Weinkenner ein glückliches Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermögen. Frédéric: „Es war schier unfassbar, wir brauchten quasi keine Selektion vorzunehmen. Das habe ich als Winzer noch nie erlebt! Es waren die entspanntesten Ernten meines Lebens”, lächelt der sympathische Winzerstar vergnügt vor sich hin!
Definitiv: Im Faugères, das zeigen alle meine bisherigen Verkostungen, liegen die Qualitäten in 09 wie in 2010 bei den Spitzenwinzern gar noch über denjenigen aus dem zu Recht als Traumjahrgang gefeierten 2007er. Es sind die bisher besten Jahrgänge der Appellation. Und auch Frédéric, dieser so zurückhaltende, sympathische Winzer, strahlt daher übers ganze Gesicht: „Ja, infolge meiner älter gewordenen Rebstöcke, meinen so deutlich verbesserten Bedingungen im Keller, die ich mir immer so sehr gewünscht hatte, einer nochmalig sensibleren Extraktion und zweier bilderbuchhafter Vegetationsperioden haben meine Weine ein Qualitätsniveau erreicht, von dem ich bisher nur zu träumen gewagt habe.” Diese betörenden Pretiosen wandern kistenweise auch in meinen privaten Keller. Unbedingt probieren!
Werte Kunden: 94 Parkerpunkte (in 2004) für einen französischen Wein, der weniger als 15 Euro kostet – das gab es unseres Wissens nach noch nie! Das sind Glücksfälle, nein, Sternstunden im Leben eines jeden Weinliebhabers. Weinwerte, die Preisgefüge auf den Kopf stellen und in Blindproben vinologische Weltbilder zum Einsturz bringen werden.

Saint Antonin - im Herzen des geschichtsträchtigen Languedoc
© age fotostock / LOOK-foto
Und der Hammer schlechthin ist wohl die Bewertung des FEINSCHMECKERS im Januarheft 2012: FEINSCHMECKERS Highlights des Jahres 2011: Hundert Lieblingsweine – Die ZEHN SCHÖNSTEN WEINE DER WELT unter 10 Euro!
And the winner is: Pinard de Picards Kleinod aus dem Languedoc, unsere Domaine Saint Antonin, seit Jahren bekannt für ein dramatisch günstiges Preis-Genuss-Verhältnis seiner betörenden Weine, mit einem unserer langjährigen Bestseller als SIEGERWEIN: ‚Les Jardins de Saint Antonin, rouge 2010’ für unfassbar günstige 6,50 Euro!
Pinard de Picard meint: Jaaa! Das ist genau wieder einer dieser so ungemein preis„werten” und schmackhaften Alltagsweine aus dem französischen Süden, der das Languedoc vor mehr als einem Jahrzehnt als Quelle herausragender Trinkweine über Nacht weltberühmt machte und der das großartige vinologische Können von Frédéric Albaret eindrucksvoll belegt. Herrlich leuchtendes, dunkles Purpurrot in der Farbe, in der Nase eine betörende Fruchtorgie, Sauerkirschen, rot- und dunkelbeerige (Cassis, Blau- und Himbeeren!) sowie würzig-samtene Aromen (Nelken, Lakritze!), dabei von sehr elegantem Stil, überhaupt nichts Marmeladiges in sich tragend. Am Gaumen ungemein schmeichlerisch und von wollüstig-opulenter Stilistik, dabei aber auch elegant und saftig und geprägt von einer animierenden Trinkfrische, erstaunlich dicht, mit einer verblüffend cremig-seidenen Tanninstruktur. Welch herrlicher Alltagswein, eine ehrliche, fröhliche Haut: herzhaft lecker, mineralisch und welche Rarität in seiner sinnenfreudigen Preisklasse! Schon dieser schier unglaublich attraktive Einstiegswein ist eine Demonstration dessen, dass im grandiosen Languedoc-Jahrgang 2010 Albaret wohl die dramatischsten Rotweine seiner glanzvollen Karriere zu unverschämt günstigem Preis vinifiziert hat! Zu genießen ab sofort bis 2014+.
Werte Kunden: Zwischen 5,- und 12,- Euro sind wohl die spannendsten Entdeckungen zu machen in der Welt des Weines. In dieser attraktiven Preisklasse findet selbst der Kenner animierende Tropfen mit komplexem Geschmack und individuellem Herkunftscharakter. Ob der ‚Les Jardins’ nun der beste Wein der Welt unter 10 Euro ist, mag dahingestellt sein. Der Favorit des FEINSCHMECKERS ist er auf jeden Fall. Dazu spielt natürlich auch immer der ganz persönliche Geschmack des Genießers eine entscheidende Rolle. Aber mehr Wein zu diesem Preis finden Sie, werte Kunden, auf der ganzen Welt nicht!

Frédéric Albaret - sensibler Winzermagier
Nach längerer Luftzufuhr wird die Zunge zärtlich gestreichelt von einer ungemein seidenen, kühlen Textur, die nichts anderes ist als der schmeckbare Ausdruck des schwarzen Schieferbodens, der den großen Terroirweinen des Faugères einen authentischen Charakter verleiht. Diese kühle Mineralität und die duftige Würze im geschmeidig dichten Mundgefühl vereinen den Charme, das Licht und die Wärme des Südens mit der Singularität des schiefrigen Terroirs. Kein modischer Neuholzton, keine Rustikalität, keine Marmelade! Stattdessen ein großartiger, mineralischer Terroirwein de luxe der leisen Töne, der mit viel Komplexität und Charakter, Ausstrahlung und Geschmack, mit Würze, phantastischer Frische und mineralischer Tiefe in seiner sympathischen Preisklasse die Qualitätsmaßstäbe des Languedoc definiert!
Frédéric Albaret hat sich souverän seinen Platz in der ganz kleinen Elite der Spitzenwinzer des Languedoc erobert mit Referenzqualitäten der neuen Generation: Finesse und Eleganz, Rasse und Frische statt marmeladiger Langeweile. Daher lege ich Ihnen seit vielen Jahren diese so traumhaft preiswerten, ungemein finessenreichen Rotweine aus dem Faugères als meine Lieblingsweine ganz besonders ans Herz. Aber auch Parker hat unsere Domaine Saint Antonin entdeckt und mit Elogen überhäuft. Er schreibt wörtlich, dass er überhaupt nicht verstehen könne, wie so gute Weine, die zu den phantastischsten, ja unglaublichsten Weinwerten der Welt zu zählen seien, zu einem solch günstigen Preis zu haben sind! So erhielt dieser sensationell preiswerte Faugères bereits zweimal 91 Punkte! Und 2010 ist nochmals deutlich, aber wirklich deutlich, besser! Fréderic erklärt: „Meine schönsten Weine bisher, in einer Balance und Harmonie wie nie zuvor”.
Zu trinken nach unserem Geschmack ab sofort (die cremig-seidenen, kühlen Tannine erlauben nämlich bereits hohes Trinkvergnügen, aber Frédéric sieht den Genuss ab Herbst 2012 nochmals deutlich höher), Höhepunkt Ende 2013 bis 2020+.

Dieser großartige Wein löst mit seiner seidigen Fülle wohlige Schauer aus, ein herrlich runder, harmonischer, delikater, verführerisch weicher Wein; der noble Kern seiner intensiven Mineralität umspielt dabei fordernd die Zunge. Danach öffnet sich die dichte, kühle Gerbstofftextur im Mund, um die Sinne mit mächtiger Kraft (aber ohne ermüdende Schwere, dieser Aristokrat der Sinne scheint zärtlich über die Zunge zu schweben), aber auch mit zartem Schmelz, Geschliffenheit und wiederum subtiler Schiefer-Mineralität zu verwöhnen. Und welch dramatische Länge! Nach 24-stündiger Öffnung breitet sich vor dem staunenden Betrachter eine expressive, kühle Minzfrische aus wie bei einem großen Mouton-Rothschild!
Ein wahrer Geniestreich von Frédéric, Terroir und Individualität pur und von extremer Qualität: Wein-GENUSS in Vollendung! Es fällt schwer, stilistische Vergleiche zu finden für diesen Gänsehautwein, er vereint in sich die edle Kühle eines großen Syrah der nördlichen Rhône mit der Eleganz und Finesse eines aristokratischen Gewächses aus dem Burgund.
Sommelier Sebastian Georgi urteilt: Das ist DER Gegenentwurf zu allen marmeladigen Syrahs aus der Neuen Welt!” Welch betörende Qualität aus dem vielleicht bisher größten Jahrgang im Faugères – und hier wiederum die absolute Spitze verkörpernd. Bravissimo! Frische, Frucht und Finesse treffen feinste Mineralität.
PS: Nachdem dieser Spitzenwein von Parker im grandiosen 2004er Jahrgang mit für seine Preisklasse unglaublichen 94 Punkten geadelt wurde, erzählte mir Fréderic, dass ihm jedermann „geraten hat, jetzt müsse ich doch endlich die Preise erhöhen. Doch warum sollte ich dies tun? Damit sich dann nur noch die Reichen der Welt meine Gewächse leisten können? Niemals! Ich mache Weine für Liebhaber, aber nicht für Etikettentrinker.” Welch noble altruistische Einstellung!
Zu genießen bis 2020+.
