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Wein - Highlight

Domaine Alain Chabanon – Montpeyroux

Alain Chabanons urwüchsige Terroirweine aus biologischem Anbau schlagen in großer Blindverkostung unter Leitung der renommierten ‚master of wine’, Jancis Robinson, die mythischen Kult-Gewächse von Rayas und Pétrus!

Domaine Alain Chabanon

In Frankreich hat, zunächst in Insiderkreisen, mittlerweile bei einem breiten, interessierten Weinpublikum, ein fachlicher begnadeter Winzer Kultstatus erreicht: Alain Chabanon wird seit mehreren Jahren in einem Atemzug genannt mit Laurent Vaillé (Grange des Pères), Didier Barral, Gérard Gauby oder Marlène Soria, wenn Insider über die ganz großen, autochthonen Gewächse des Midi diskutieren. Alains rare, höchst individuelle Weinjuwele werden in einer der besten Appellationen des Languedoc vinifiziert, in dem kleinen, verschlafenen Örtchen Montpeyroux, romantisch in der kargen, kalkhaltigen Garriguelandschaft am Fuße der wilden Cevennen gelegenen. Es sind stilistisch ganz eigenständige Tropfen, die wegen ihrer Frische, ihrer Finesse und ihres Terroircharakters zweifellos zu den neuen Referenzweinen des Languedoc zählen, wie sie nur eine avantgardistische Winzerelite in einer Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und schöpferischem Genius vinifizieren kann.

Domaine Font Caude
Traumhafte Hügellandschaft in der Umgebung von Montpeyroux

Alain Chabanon kennt in qualitativer Hinsicht keinerlei Kompromisse! Seinen extrem ärmlichen Kalk-Lehmböden ringt er im wahrsten Wortsinne EIGENHÄNDIG noble Finesse und feine Textur ab, wie sie in dieser Perfektion ganz selten sind im Languedoc. Daher sind seine faszinierenden Tropfen von einem differenziert kühlen Mundgefühl geprägt, das – bei aller Konzentration und Dichte – Mineralität, Eleganz, Rasse und selten seidene, feinste Tannine in den Vordergrund stellt. Kein Wunder, dass der renommierte französische Gourmetführer ‚Gault Millau’ Alain Chabanon zum Winzer des Jahres kürte und zwei seiner Spitzencuvées in einer spektakulären Degustation von Jancis Robinson, weltweit höchst angesehene ‚master of wine’, („Midi v. France’s finest”, in der die neue Elite des französischen Südens gegen gerühmte Klassiker aus Bordeaux und von der Rhône antraten), gar die Legende aus Châteauneuf-du-Pape, den weltberühmten Rayas, sowie Pétrus, den unangefochtenen König aus Pomerol, aus dem Felde schlugen!
Und was sind das für extrem mineralische, individuelle Bio-Weine von charismatischer Ausstrahlung mit einer raren inneren Dichte, cremigen, kühlen Gerbstoffen und einer großen Balance, Harmonie und sagenhaften Frische. Dabei sind sie bei aller Konzentration und Kraft alles andere als marktschreierisch laut oder ‚easy-going’, weder Tanninmonster noch Extraktionswunder oder opulente Marmeladenfruchtbomben. Wer sich auf diese wunderbaren sublimen Spitzengewächse aus biodynamischem Anbau einlassen kann, ihnen Zeit gibt, im Glas und in der Flasche, der wird mit Referenzweinen für Terroircharakter, Frische und Individualität reichlich beschenkt. Alains ungeschönte und unfiltrierte Meisterwerke schmecken – am besten bei Trinktemperaturen zwischen 17° und 19° C – wie die Inkarnation ihrer spröden, wildromantischen Landschaft: Es sind noble Gewächse voller Aura und Charisma mit dem Potential zur Legende! Kategorie absolute Lieblingsweine des Languedoc.

Domaine Alain Chabanon

358508 Chabanon, „Campredon”, rouge 2008 12,95 Euro
Alains faszinierende, intensiv dunkelrot einladende Basiscuvée aus den klassischen Rebsorten ihrer Region (knapp 50% erstklassige Syrahreben, dazu Mourvèdre, Grenache, sowie Carignan) wurde 6 Monate lang behutsam ausschließlich im Edelstahl ausgebaut. Diese sensible Weinwerdung im Keller mit subtiler Extraktion manifestiert sich in einer komplexen, frischen, fast kühlen Fruchtfülle in der Nase: Cassisblätter, rote Kirschen, duftende Blaubeeren, Oliven, abgehangener Speck sowie traumhaft würzige Kräuter seiner wild-romantischen Garrigueheimat und eine zarte mineralisch, kalkige Note. Die Zunge wird von diesem ‚feinsinnigen’ edlen Tropfen geradezu liebkost, der mit seiner sinnlichen, subtilen Textur weich, sanft und dicht zugleich den Gaumen derart verwöhnt, wie es in dieser genussfreundlichen Preisklasse völlig ungewöhnlich ist. Die tabakig-würzige Tanninstruktur ist edel, die Gerbstoffe wirken kühl, seidig und extrem feinkörnig und die feine Mineralität im langen Abgang, Kennzeichen großer Terroirs, signalisiert unverkennbar seine ganze Klasse. Phantastisch niedrige Alkoholgradation! Seine animierende Ausstrahlung (meilenweit entfernt von den animalischen oder ermüdend langweiligen Garrigue-Noten, die immer noch die Mehrzahl der Languedoc-Weine prägen) macht diesen herausragenden, herrlich frischen, unfiltrierten und ungeschönt abgefüllten Biowein zu Alains sicherlich in der Jugend zugänglichstem Gewächs und eröffnet so auch der ungeübten Zunge die Chance, sich die magische Welt der höchst authentischen Weine von Font Caude zu erschließen. Großer Weingenuss muss nicht teuer sein – Alains konsequente Qualitäts-Philosophie ist bereits in seiner exzellenten Basiscuvée deutlich zu erschmecken. Unbedingt probieren!
Zu genießen ab sofort nach 1-2-stündiger Öffnung, wird sich dieser großartige Basiswein jedoch wie stets innerhalb der nächsten Monate geradezu dramatisch entwickeln und daher zwischen Herbst 2010 bis etwa 2014 auf seinem Höhepunkt sein.

Domaine Alain Chabanon


358308 Chabanon, Le Petit Merle aux Alouettes, VdP rouge 2008 12,95 Euro
Werte Kunden, hier erhalten Sie von unserem „Weinverrückten” aus Montpeyroux einen fabelhaften Konkurrenten größter Bordelaiser Gewächse zu einem regelrechten Spottpreis. Greifen Sie zu, eine solche Gelegenheit gibt es für Liebhaber mineralischer Bordelaiser Gewächse, weit weg von marmeladigen Noten, ganz, ganz selten! Hedonistische Frucht paart sich mit aristokratischer Eleganz und einer authentischen Wildheit des französischen Südens!
Zu genießen ist diese Hommage an eine der großen Edelreben der Welt ab sofort, Höhepunkt 2012 bis etwa 2020.

Produktfoto


358306 Chabanon, Le Merle aux Alouettes, VdP rouge 2006 26,50 Euro
Unter Insidern und Intimkennern großer französischer Weine gilt dieses extrem rare und ungemein noble Gewächs als der wohl größte im französischen Süden vinifizierte 100 %ige Merlot, der selbst wesentlich teurere Bordelaiser Renommiergewächse das Fürchten lehrt! Nach relativ langer Maischestandzeit (5 Wochen), aber gleichzeitig sehr behutsamer, sensibler Extraktion und einem 24-monatigen Ausbau in Barriques bester französischer Provenienz wurde ein Stoff von großer Sinnlichkeit und ungewöhnlich kühler, finessenreicher Stilistik – ein nur scheinbares Paradoxon – abgefüllt, der noch jeden Liebhaber großer Weine in Verzückung versetzte, der ihn je probieren durfte. Die sehr komplexe, feinsinnige, aristokratische Nase wird geprägt von herrlichen, feinbeerigen, pflaumig-weichen Aromen, subtilen Anklängen an Zedernholz, prasselndes Kaminfeuer, süße Kirschen, reife Hagebutten, frischer Mocca, Kakaopulver und traumhafte Gewürze wie Rosmarin und Oregano und ist bar jeglicher Anzeichen von vordergründiger Überreife. Am Gaumen begeistern eine großartige, hintergründige Mineralität, die sich kohärent und verführerisch über die Zunge legt und ein komplexes Beerenspektrum von kaleidoskopartiger Komplexität. Dazu eine konzentrierte und dichte Textur mit einer zärtlichen Note, eine schwebende, transparente Struktur und fabelhaft seidene, cremige und wiederum traumhaft frische Tanninn in einem extrem langen, feinwürzig-mineralischen Nachhall. In Jancis Robinsons legendärer Blindprobe wurde der 99er (übrigens ein gar nicht so einfacher Jahrgang im Languedoc) knapp von Cheval Blanc und Ausone geschlagen, ließ aber andere renommierte Namen aus dem Bordelais wie Château Pétrus glatt hinter sich! Doch mittlerweile haben die Weine dieser südfranzösischen Kultdomaine eine neue Qualitätsstufe erreicht. Das große, kalkhaltige Terroir von Montpeyroux kann infolge sorgfältigster Bodenbearbeitung durch Alain Chabanon – mittlerweile über viele Jahre hinweg – ALLE Facetten seiner großartigen Lage in den fertigen Wein transformieren. Welten trennen die Bodenstruktur der Parzellen von Font Caude von dem, was Sie, liebe Kunden, kennen, wenn Sie einmal einen ‚normalen’, betonharten Weinberg durchwandert haben sollten.
Vergessen Sie dieses große, zurzeit verschlossene Weinmonument noch etwa 2 Jahre in Ihrem Keller und genießen Sie diesen fabelhaften, unfiltrierten Merlotstoff aus biologischem Anbau zwischen Ende 2011 und mindestens 2018 bei einer Trinktemperatur von etwa 17°C.

Domaine Alain Chabanon


Bei unserem letzten Weingutsbesuch fanden wir in der Schatzkammer noch einige Kisten der bei Ihnen, werte Kunden, so ungemein beliebten, offiziell längst ausverkauften 2004er Spitzencuvées von Alain Chabanon, die zum Besten gehören, was jemals im Languedoc vinifiziert worden ist. Beide Gewächse lagern auch in unseren privaten Kellern und gehören zu unseren persönlichen Lieblingwseinen! Beide Pretiosen haben zudem jetzt ihre Trinkreife erricht und wir freuen uns ungemein, dass es uns gelungen ist, Alain zu überzeugen, uns einige Kisten dieser fabelhaften Trouvaillen zu überlassen, um Sie Ihnen als trinkreife Festtagsweine anempfehlen zu können. Viel Vergnügen mit diesen zwei Granden aus dem Languedoc!

358204 Chabanon, Les Boissières, rouge 2004 24,90 Euro
Diese legendäre Cuvée aus 90% Grenache und einem kleinen Anteil Mourvédre sowie Carignan ist eine Hommage Alains an urwüchsige, traditionelle, aber auch durch ihre Finesse und Eleganz burgundisch inspirierte Weine aus Châteauneuf-du-Pape. Denn einerseits brilliert dieses große Gewächs mit einer enormen Mächtigkeit und einer beeindruckenden Fülle, die Assoziationen an die majestätischen Weine von Pégau evoziert, andererseits zeichnet diese saftige, geschmeidige Cuvée mit ihren cremig-seidenen Tanninen eine Stilistik aus, wie sie den feinsten Weinen des Altmeisters Henri Bonneau zu eigen ist: Finesse und Frische, eine burgundische Nase, enorm viel Schmelz und eine hohe Komplexität der Frucht verwöhnen alle olfaktorischen Sinne: Noble orientalische Gewürze vereinen sich mit den Aromen der Garrigue, Anklänge an Lorbeer, Anis und Wacholder, edler Tabak, frischer Espressoduft, Kakaosplitter und Rosmarin stehen als Essenz für die kargen roten Böden der hügeligen, wildromantischen Landschaft hoch über Montpeyroux und verbleiben noch lange im Gedächtnis, wenn die Flasche längst geleert ist. Ein gleich guter Vorgänger aus ebenfalls großem Jahr schlug in der berühmten Blindprobe von Jancis Robinson den genialen Rayas, die Legende aus Châteauneuf-du-Pape! Ein ganz großer Stoff mit dem Potential zur Legende!

Domaine Alain Chabanon


358404 Chabanon, L’Esprit de Font Caude, rouge 2004 25,95 Euro
Das Flaggschiff Alain Chabanons: 50% Syrah und 50% Mourvèdre prägen einen der charaktervollsten Rotweine der gesamten französischen Weinszene, einen extrem raren Kultstoff, ein Weinmonument, die Inkarnation gar von Authentizität und Terroir!
In dieser unverwechselbaren Cuvée spiegelt sich die Seele ihrer wildromantischen Region ebenso wieder wie das begnadete Können von Alain Chabanon: Somit prägt diese charismatische Persönlichkeit einen der charaktervollsten Rotweine der gesamten französischen Weinszene, einen extrem raren Kultstoff, die Inkarnation von Authentizität und Terroir! In seiner subtilen, hochkomplexen und extrem feinen Aromatik eher an einen großen Syrahwein von der nördlichen Rhône oder einen großen Burgunder erinnernd, denn an einen Cru aus dem wilden französischen Süden. Imposant schon seine dunkle, granatrot schimmernde Farbe, die einem lächelnd im Glase zuzwinkert. Die expressive Fruchtexplosion in der Nase ist gekennzeichnet von einer wunderbaren Harmonie und Balance, einer animierenden, frischen, zart süßlichen Beerenfrucht, sowie reifen Pflaumen und Brombeeren, verwunschen wachsenden Wildhimbeeren, warmem Bratapfel, Röst- und Rauchfleischaromen wie bei klassischen, edlen Gewächsen der Côte Rôtie sowie pfeffrig-würzigen Noten. Ein nobler Kern intensiver Mineralität und kühle, rassige, aber auch sehr cremige Tannine verwöhnen, ja streicheln die Zunge, die Finesse, Eleganz und Subtilität dieses großen Weines sind unübertrefflich im Languedoc und verleihen ihm einen absolut singulären Charakter. Jedes Schwenken des Glases setzt neue verführerische Aromen frei, jeder Schluck erbringt neue faszinierende Facetten: Ein atemberaubend schöner Wein, mit einer tollen Frische und perfekten Balance, einer fesselnden inneren Spannung und einem traumhaft schönen, zutiefst tabakig-mineralischen Nachklang. Ein „Muss” für Liebhaber subtiler Genüsse. Dieses große, subtil-finessenreiche Weinmonument spielt in der absoluten TOP-Liga des französischen Midi und konkurriert mit weitaus teureren, weltberühmten Gewächse der Côte Rôtie: Kategorie persönlicher Lieblingswein!

Domaine Alain Chabanon


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