Saarwellingen, im Februar 2009

Wein - Highlight


Weingut Pöckl - Neusiedlersee

Seit Jahren wird die sympathische Familie Pöckl mit Auszeichnungen überhäuft: „Höchstprämiertes Weingut”, „bestes Rotweingut Österreichs”, „bester Winzer Österreichs”, „Winzer des Jahres”. Der neue Traumjahrgang von Austrias Aushängeschild ist eingetroffen!

Weingut Pöckl
René und Josef beim Trauben kosten
© Weingut Pöckl/Faber & Partner

„Meine Weine sollen unverkennbar die Eigenheiten des Bodens, auf dem ihre Trauben gewachsen sind, die Besonderheiten des Mikroklimas und die Aromen der Rebsorten erkennen lassen.”, erläutert Josef Pöckl, handwerklicher Qualitätsfanatiker und visionärer Genius in einem, der den meisten Winzerkollegen im Burgenland intellektuell um Jahre voraus scheint, engagiert seine Philosophie. Denn sein erklärtes Ziel ist es, ohne Mostkonzentration oder andere „Segnungen” moderner önologischer Techniken, die in Österreich mittlerweile weit verbreitet sind, herausragende Rotweine auf absolutem Spitzenniveau zu erzeugen. So sind Pöckls Weine stilistisch – bei aller Konzentration und Dichte, Tiefe und Kraft – von einer edlen Finesse und einer raren Eleganz durchzeichnet, Parameter, die im Weinberg, nicht im Keller ihren Ursprung haben, natürlich nur mit weineigenen Hefen spontan vergoren und qualitativ derart herausragend in Ausstrahlung und Textur, dass sie unter Kennern zusammen mit den Rotweinen von Gernot Heinrich aus dem benachbarten Gols als Referenz für die großen Weine des Anbaugebietes Neusiedlersee angesehen werden. Sehr selten nur in der gesamten Weinwelt findet man eine derart stimmige Konzentration in tiefgründiger Frucht und komplexer Aromatik, die wiederum geprägt ist von cremiger Fülle, kühler Finesse und bemerkenswerter Frische, sowohl in ihrer Struktur als auch in den edlen, schmelzigen Gerbstoffen. Josef Pöckls Weine sind eigenständig und authentisch, Originale voller Charakter und von faszinierender Stilistik.

Mit diesen herausragenden Rotweinen wird definitiv die qualitative Grenze zwischen Österreichs Spitzenrotweinen und den großen Weinen der Welt, aus den Renommierregionen des Bordelais, des Burgunds oder des Piemonts verwischt. Sie sind meilenweit entfernt von den dicken Rotweinsuppen internationaler Machart, die kundige Weinliebhaber immer mehr verschmähen zugunsten schmackhafter Terroirweine mit raffinierter Frische und spielerischer Finesse. Kein Wunder, dass Pöckls Spitzenweine in kürzester Zeit „Kultstatus weit über die Grenzen Österreichs hinaus erlangten (und stets im Voraus ausreserviert sind), es gibt in ganz Österreich nicht viele Betriebe, die mit der Winzerfamilie aus Mönchhof in einer Liga spielen” (Gault Millau). Pöckls Weine sind, wie alle wirklich großen Weine der Welt, das Resultat eines erstklassigen Terroirs und der harten, aber einfühlsamen Gestaltungskraft enthusiastischer Menschen mit Visionen und Tatkraft. Der Heideboden am Ostufer des Neusiedlersees bietet wegen seiner guten Durchlässigkeit und wegen des heißen, trockenen Klimas die denkbar besten Voraussetzungen zur Erzeugung großer Rotweine auf absolutem Weltklasseniveau, eine Tatsache, die in der Region selbst lange nicht erkannt wurde; vielerorts spielte der Weißwein lange Zeit die entscheidende Rolle. Doch in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts begann der Rotwein zu boomen, bekamen Weinorte wie die benachbarten Gols (hier ist Gernot Heinrich zu Hause) oder Mönchhof, wo sich das traditionsreiche Familiengut Pöckl befindet, in den Ohren von Insidern einen magischen Klang: Mittlerweile schicken sich ihre bei aller Fülle, Dichte und explosiver Frucht animierend finessenreichen Weine an, etablierte Regionen in aller Welt das Fürchten zu lehren.

Weingut Pöckl
© Weingut Pöckl/Faber & Partner

Die Region Neusiedlersee, dieser faszinierende, im Landschaftsbild an die ungarische Puszta erinnernde Teil des Burgenlandes, breitet sich im Norden und Osten des gleichnamigen Sees aus und erweist sich infolge des milden pannonischen Klimas mit über 2.000 Stunden Sonneneinstrahlung jährlich als wärmstes Anbaugebiet Österreichs. Die starken Temperaturunterschiede zwischen heißen Sommern und relativ kalten Wintern sowie die häufigen Ostwinde sorgen für Trockenheit und halten kontinentale Einflüsse mit feuchten Winden zumeist fern. Die gigantische Wasseroberfläche des größten Steppensees Mitteleuropas wirkt dabei infolge der von ihr ausgehenden Luftfeuchtigkeit ausgleichend und sorgt mit für den perfekten Reifezustand der Trauben. Die besten Parzellen in dieser klimatisch derart privilegierten Region befinden sich auf den sanft gewellten, südlich exponierten Abhängen der Parndorfer Platte (die sich wie ein Band von Weiden über Gols bis Mönchhof zieht) zum nahen See hin, eine variantenreiche Mischung unterschiedlichster Bodenformationen und Terroirtypen (extreme Sandböden bis hin zu schweren Lehmböden, allesamt mit den Wein prägenden eisenhaltigen Einschüben versehen), die ideal geeignet sind zur Produktion individueller, ausdrucksstarker Rotweine: Österreichs große autochthone Rebsorte, der Zweigelt, fühlt sich hier augenscheinlich ebenso wohl wie internationale Edelreben und auch der Blaufränkisch, der speziell im Burgenland qualitativ herausragende Ergebnisse erbringt. Deutlich sichtbar heben sich die Pöckl’schen Rebstöcke von denen ihrer Nachbarn ab, denn bereits Theodor Pöckl, Josefs Vater, hatte die so genannte Doppelstockerziehung eingeführt, aus Kostengründen übrigens. In dieser ehemals extrem armen Region musste nämlich ein Stock reichen, um zwei Reben Halt zu geben und dieses aus der Not geborene Experiment erwies sich in der Folgezeit als Glücksfall: Die harte Konkurrenz der unmittelbar nebeneinander wachsenden Rebstöcke zwingt die Wurzeln zur Nahrungsversorgung tief in die Erde und sorgt so für einen hohen Extrakt in den Trauben, die im übrigen niemals rosiniert geerntet werden, um jeden marmeladigen Anflug im fertigen Wein zu vermeiden.

In den neu erbauten, hochmodern eingerichteten, optimal kühlen unterirdischen Vergär- und Barriquekellern wird auf im besten Wortsinne traditionelle Art und Weise, mit viel Fingerspitzengefühl und so schonend wie möglich, „nur” noch das Geschenk der Natur, ein extrem selektiertes, hochwertiges Lesegut, so unverfälscht wie möglich in die Flasche transformiert. Spontanvergärung, schonendster Ausbau und Arbeiten nur mit Hilfe der Schwerkraft, geringst möglicher Schwefeleinsatz und Verzicht auf jegliche Manipulation des Weines, auch legaler Methoden wie der Mostkonzentration, sind eine pure Selbstverständlichkeit. Computer gesteuerte Vergärung ist verpönt, Geruch und Geschmack des Mostes werden als die entscheidenden Parameter angesehen. Gefühl und menschliche Intuition für ein lebendiges Naturprodukt und insbesondere die Zeit sind somit wichtiger als jede noch so ausgeklügelte Technik. „Die Zeit ist zwar der teuerste, für uns aber wichtigster Faktor bei der Weinwerdung”, erläutert René Pöckl, der junge, ungemein talentierte und ehrgeizige Sohn des Hauses, seit 2001 Kellermeister und immer mehr in die Gesamtverantwortung des Gutes hineinwachsend (Josefs Ehefrau Theresa kümmert sich ebenso liebevoll wie engagiert um Marketing und Verkostung). „Ich bin nur mehr der Traktorfahrer im Weinberg”, schmunzelt Josef Pöckl.

Weingut Pöckl
Weingut Pöckl im sanften Abendlicht
© Weingut Pöckl/Faber & Partner

Es ist ein langer, couragierter Weg, den Josef Pöckl seit der Übernahme des Gutes 1979 bis hin zur Stabübergabe an René zurück gelegt hat, geprägt von intensiven Lernprozessen infolge nächtelanger Diskussionen und Verkostungen, insbesondere mit den benachbarten Golser Kollegen um seinen Freund Gernot Heinrich. Der Blick über die engen Grenzen seiner Heimat hinaus – die Reisen in die renommierten Rotweinregionen der Welt und die Verkostung und Analyse ihrer Weine – prägten stilbildend seinen Geschmack; auch Sohn René praktizierte fern der Heimat bei den Großen der Zunft. „Nur Kraft oder Frucht allein ergeben keinen großen Wein. Natürlich muss Körper da sein, muss das Terroir stimmen, eine perfekte Tanninstruktur ist Grundvoraussetzung für ein großes Entwicklungspotential, doch entscheidend ist die Harmonie des Weines, die ideale Abstimmung aller Komponenten”, plädiert Josef Pöckl vehement für elegante und finessenreiche Weine internationalen Formats. In den Händen eines solch begnadeten Winzers entstehen so stilistisch unverwechselbare Unikate, herrlich bekömmliche Weine, die über ein enormes Reifepotential verfügen, die (selbst bei den Basisweinen) auch ein klein wenig Geduld nach ihrer Abfüllung benötigen und ab dem zweiten Jahr nach ihrer Freigabe gewaltig in der Qualität zulegen. Das Ideal all dieses unerbittlichen und kompromisslosen Qualitätsstrebens ist es, „den perfekten Wein zu kreieren, auch wenn wir wissen, dass dieses Ziel eigentlich unerreichbar ist” (Josef Pöckl).

Doch unverkennbar sind „die großen finessenreichen Bordelaiser Gewächse, in erster Linie Margaux und Latour, unser Vorbild, aber wir wollen keine, wenn auch noch so gute Kopie erzeugen. Unser Ideal ist der authentische Burgenländer Wein, der unverwechselbare Stil des Gutes Pöckl”, so Renés vehementes Bekenntnis zum ureigenen Pöckl’schen Weg. Terroireinflüsse, nachvollziehbarer Herkunftscharakter also, Finesse und Spiel sind noch immer sehr selten bei Österreichs Top-Rotweinwinzern anzutreffen, Pöckls Weine aber besitzen für diese Parameter Vorbildcharakter. Doch probieren und urteilen Sie selbst, denn „das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl ist kaum zu übertreffen und diese großartigen Weine stehen mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss!” (FALSTAFF) Die Weine der sympathischen Familie Pöckl sind ein edles Kleinod in unserem Programm. Wohl bekomm’s!


730107 Pöckl, Zweigelt, rot 2007 8,50 Euro
Ein tiefdunkles Rubingranat in der Farbe lässt bereits die ganze Klasse dieses authentischen Tropfens aus Österreichs roter Paraderebe erahnen. Und welch verführerische Aromen von saftigen Kirschen, reifen Zwetschgen und feinen dunklen Beerenfrüchten schmeicheln der Nase! Am Gaumen herrlich fruchtig, mit betörenden Weichselaromen und Noten von schwarzen Beeren; dazu eine sehr erfrischende Säure, dicht, saftig, nochmals mehr Struktur und Frische als in der Vergangenheit schon, schön balanciert, traumhaft weiches, cremiges Tannin, betörend fruchtiges Finale mit verführerischen Heidelbeeranklängen und zarten Kräuternoten. Ein animierender, charakterstarker Rotwein für jeden Tag und zu allen Gelegenheiten, da seine saftigen Gerbstoffe die Zunge weich umhüllen und sie mit einer betörenden Frucht liebkosen.
Zu genießen ist dieser bisher faszinierendste Basiswein von Österreichs Rotweinikone ab sofort, Höhepunkt Herbst 2009 bis 2012.


Weingut Pöckl
Josef und René im Barriquekeller
© Weingut Pöckl/Lehmann

730207 Pöckl, Zweigelt Classic rot 2007 11,95 Euro
Höchste Bewertung (91 Punkte) im FALSTAFF Grand Prix Zweigelt 2007!
Traumhaft schmeichlerischer, zutiefst rubingranatroter Zweigelt mit dunklem Kern und violetten Reflexen aus erstklassigen, älteren Rebbeständen, acht Monate in drei- und vierjährigen und daher überhaupt nicht schmeckbaren, aber Struktur gebenden Barriques ausgebaut. In der betörenden Nase eine präzise Frucht: schwarze Beeren, reife Zwetschgen, saftige Weichselkirschen, eine faszinierende zarte Würze sowie eine rauchige Mineralität. Im Mund bei aller Dichte elegant und bestens strukturiert, eine cremige Textur und eine knackige, erstaunlich tiefe Frucht. Der animierend frische, kompakte, dennoch elegante und noble, den gesamten Gaumen auskleidende und betörende Geschmack dieses extrem preis„werten” Weines fasziniert durch eine kühle Aromatik, die an schwarze Beeren erinnert, an Wacholder und zart mineralische Noten, an Kräuter und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer. Im langen Nachhall begeistern nochmals die dunklen Fruchtaromen sowie ein elegantes, feines Tanningerüst mit einem zart-herben, schokoladigen Nachhall. Ein exzellenter Speisenbegleiter, den die immer älter werden Rebstöcke und die äußerst sorgfältige Selektion jährlich schmeckbar besser werden lassen.
Was für ein phantastischer Grand Prix-Sieger mit gerade einmal 12,5 Volumenprozent Alkohol. Großer Genuss zu einem absoluten Understatement-Preis!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2009 bis nach 2014; das Reifepotential dieses knackig trockenen Klassikers aus dem Hause Pöckl ist legendär!


730007 Pöckl, Blaufränkisch Classique 2007 11,95 Euro
DER Rivale des phantastischen Zweigelt Classique! Eine Referenz für den Blaufränkisch! Burgundisch in Aromatik und Textur.
Zu genießen ab sofort bis 2012+.


Weingut Pöckl

730406 Pöckl, Pinot Noir 2004 29,90 Euro
Bei keiner Rebsorte der Welt gibt es häufiger im Glas deutlichere Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit als beim „zickigen”, fragilen Pinot Noir. Oder kennen Sie, werte Kunden, einen Weinliebhaber, der sich nicht bereits massiv über Fehleinkäufe im Burgund geärgert hat? Und dennoch kann man von der Sucht nach dem einzigartigen sinnlichen Genuss nicht lassen, den diese so duftig-transparente Rebsorte im Idealfalle zu bieten vermag, ist es stets aufs Neue ein unvergleichliches Erlebnis, wenn man wahrhaft große Pinot Noir im Glase hat, die einen Weinliebhaber mit allen Enttäuschungen der Vergangenheit versöhnen und alle Schwüre und Flüche vergessen lassen. Und einer dieser so seltenen Exemplare kommt – aus Österreich! Sensationell, was die rührigen Pöckls hier auf die Flasche gezaubert haben. In der Nase ein tiefer, klassischer, feiner Burgunderduft, sehr komplex und vielschichtig: Frische Waldbeeren, zarte Gewürznoten, Himbeeren und reife Sauerkirschen changieren im komplexen Chor der Aromen, dazu leise Anklänge an Röstaromen und feinsten Nougat. Am Gaumen sehr reichhaltig, dicht, tolle Extraktsüße und Mineralität, eleganter Körper und immens viel Spiel, bestens balanciert, feine Tanninstruktur, schöner, langer mineralischer Nachhall und enorm viel Potential. Erinnert stilistisch an große Chambolle-Musigny! Von FALSTAFF stets zu den besten Pinot Noirs Austrias gekürt!
Braucht noch etwas Zeit zur Entwicklung, zu trinken am besten Ende 2009 bis 2016.


730506 Pöckl, Admiral, rot 2004 39,90 Euro
Traumhafte Cuvée aus Zweigelt, Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Syrah – Jahr für Jahr einer der absolut besten Rotweine Österreichs und vom FALSTAFF in einer aktuellen Verkostung auf Augenhöhe mit den berühmtesten Pretiosen des Bordelais wie Lafite- und Mouton-Rothschild, Latour und Léoville-las-Cases bewertet! In der Farbe ein leuchtendes, tiefes, dunkles Rubingranat mit einem schwarzen Kern. Die Nase wird betört von fein nuancierten Aromen von schwarzen Johannisbeeren, süßen Kirschen und zarten Bitterschokoladenanklängen, dazu eine feine mineralisch-tabakige Würze, Zimtanklänge, noble Edelholz- und Röstnoten. Die Zunge taucht ein in eine Orgie komplexer Aromen, der Mund wird überschwemmt von einer fein süßlichen, bestens balancierten, traumhaft frischen (!) Fruchtexplosion, dieser herrlich extraktreiche, ungemein harmonische Wein betört den Gaumen, verweilt, man will nicht loslassen, vergisst fast unterzuschlucken. Denn dieser phänomenale Tropfen präsentiert sich derart dicht und konzentriert und gleichzeitig elegant und finessenreich mit einer sagenhaften Minzfrische und einer zart rauchigen Mineralik und ist dabei mit einer feinst ziselierten Säure versehen. Die cremig-seidene Tanninstruktur scheint perfekt für ein großes Reife- und Entwicklungspotential und dann – welch grandioser Abgang mit langem Nachklang! Ein erotisierender Wein, der trotz seiner heimatlichen Rebsortendominanz Anklänge an einen großen Wein aus dem Pauillac evoziert! „Absolute Weltklasse, bester Rotwein Österreichs”, jubelte bereist mehrfach begeistert der FALSTAFF.
Wahrlich die Zukunft Österreichs. Mutig, ungeschminkt, expressiv! „Ein beredter Beweis dafür, dass Pöckls Rotwein tatsächlich zur Weltelite gerechnet werden darf”, FALSTAFF!
Zu genießen etwa ab 2010, Höhepunkt 2012 bis ca. 2020.


730806 Pöckl, Rêve de Jeunesse, rot 2006 59,00 Euro
Eine österreichische Legende, für Liebhaber erlesener Tropfen faktisch schwerer zu erhalten als begehrte Grand Crus aus den französischen Renommierregionen! Dieser Weltklassewein atmet Authentizität, wirkt faszinierend kühl und brilliert geschmacklich dicht und komplex in seiner betörenden Aromatik. Großes Terroir souverän interpretiert! Dieser einzigartige, kultige „Traum der Jugend”, wurde bereits zweimal von FALSTAFF zum besten Rotwein Österreichs gekürt! Renés Traum („Ich will den besten Wein Österreichs machen.”) ist wahr geworden!


max. 1 Flasche pro Kunde