Saarwellingen, im März 2008

Wein - Highlight


Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune

Burgund 2006 bildet in seiner qualitativen Spitze zusammen mit seinem Zwillingsjahrgang 2005 den besten Jahrgang seit 1978 – Allen Meadows, wohl der weltweit einflussreichste Burgundkenner und -kritiker, urteilt begeistert: „Ein exzellenter Jahrgang, ein würdiger Nachfolger von 2005 mit klassischen Weinen von phantastischer Reinheit und Transparenz, heterogener in der Qualität, aber bisweilen noch größer als 2005.”

Die großartigen Weißweine der Domaine Henri Boillot wurden von Allen Meadows im Vorjahr als die besten Weißweine im Burgund gefeiert – sage und schreibe 7 fabelhafte Gewächse auf absolutem Weltklasseniveau zählte er zu den 43 besten Weißen der gesamten Region: „Don’t miss!” Und Henris fabelhafte 2006er sind qualitativ zumindest auf Augenhöhe!

Burgund im dritten Jahrtausend nach der Zeitenwende: Eine avantgardistische Generation von engagierten und kompetenten Winzern hat sich der Rückbesinnung auf ihr einzigartiges Terroir und den unermesslichen Schatz ihrer alten Reben als Ursprung aller Weinqualität verschrieben, hat die jahrzehntelang durch Überdüngung ausgelaugten Böden und malträtierten Rebstöcke behutsam regeneriert und erntet heute aus biologischem oder naturnahem Anbau Trauben höchster Qualität aus niedrigsten Erträgen. „Die Zukunft der besten Weinberge Burgunds”, bemerkt daher völlig zu Recht Jancis Robinson „scheint eine Rückkehr zu den lange vergessenen Idealen der Vergangenheit zu sein. Und die REVUE DU VIN DE FRANCE urteilt: „Man kann von einer wirklichen Revolution sprechen... Es gibt nichts wichtigeres in der heutigen französischen Weinwelt als die Erneuerung Burgunds”: Große Winzerpersönlichkeiten produzieren endlich wieder die absoluten Spitzenqualitäten, die den einzigartigen Ruf, den Mythos des Burgunds, in der ganzen Welt verbreitet haben!

Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune
Henri Boillot

Und „Henri Boillot ist einer der neuen Superstars des Burgunds. Vielleicht am eindrucksvollsten ist, dass er sich sowohl mit Chardonnays als auch Pinot Noirs auszeichnet”, urteilen sowohl Steven Tanzer als auch Allen Meadows, zwei der kompetentesten und einflussreichsten Burgundkenner weltweit. Allen Meadows rechnete die fabelhaften 2005er im Basisbereich zu den größten Schnäppchen des Jahrhundertjahrgangs, geriet bei der Beurteilung der Spitzenweine vollends ins Schwärmen und zählte sieben großartige Weißweine zu den größten 43 Gewächsen des Burgunds: Ein einzigartiger Triumph, der in seiner ganzen Dimension erst erfasst werden kann, wenn man weiß, dass Boillot damit selbst die weltberühmte Domaine Leflaive auf den zweiten Platz verweist! Und meine Verkostungen vor Ort (allein dreimal war ich im vergangenen Herbst und in diesem Frühjahr im Burgund, um den Jahrgang 2006 in all seinen Facetten zu verstehen) waren eine Demonstration der Ausnahmestellung Henri Boillots. Nach meiner Auffassung setzen seine großartigen Weißweine – und dies in ihrer gesamten Bandbreite vom Bourgogne blanc („This is a terrific Bourgogne that easily competes with many villages level wines”, lobte Meadows den 05er) bis hin zu den legendären Spitzenweinen – die Maßstäbe, an denen sich alle anderen Weißweine des Burgunds, und damit alle Chardonnays der Welt, zu messen und zu orientieren haben.
Alle Weinliebhaber, die erfahren möchten, zu welch qualitativen Höhen sich die Chardonnayrebe in den großen Terroirs von Meursault, Puligny- oder Chassagne-Montrachet emporzuschwingen vermögen, dürfen sich die Referenzweine dieses genialen Produzenten nicht entgehen lassen. Boillots singuläre Weißweine besitzen eine Frische, Mineralität, Präzision und Finesse, die im Burgund unerreicht sind und vermögen ähnlich den einzigartigen Rieslingen von Keller, Dönnhoff oder Prüm Emotionen zu wecken, wie wenige andere Weine der Welt. Einige der größten Terroirs („Boillot hat das Privileg, mit den weltweit besten Lagen für Chardonnay aus Meursault, Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet arbeiten zu können”, Steven Tanzer) werden von einem visionären Genie in größter handwerklicher Kunst in einer ungemein einfühlsamen und extrem schonenden Kellerarbeit in einzigartige Weine transmittiert. „In einem feinen Corton, Meursault oder Puligny findet sich stets eine Dimension zurückhaltender Eleganz und Klasse, die sich jeder Nachahmung zu entziehen scheint”, konstatiert daher sehr zutreffend Remington Norman in seinem Klassiker über „die großen Weine der Côte d’Or”. Lassen Sie sich, liebe Kunden, diese traumhaften Trouvaillen auf keinen Fall entgehen, die neben ihrem großen Genussfaktor auch eine extrem lohnende Wertinvestition in die Zukunft darstellen, da sie im Preis sicherlich sehr stark steigen werden!

Einige Anmerkungen zum Jahrgang 2006: Dieser Jahrgang ist in seiner gesamten Breite nicht so homogen großartig ausgefallen wie 2005, aber in der Spitze für viele Kenner und Liebhaber wohl gar noch besser, eine Ansicht, die auch viele Winzer teilen! Und wenn die 2005er in ihrer Stilistik mehr vom einzigartigen Klima dieses Jahrhundertjahrgangs geprägt werden, ist 2006 ein großer Jahrgang der besten Winzer und der großen Terroirs. Warum?

Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune
Nach der Verkostung: Die Burgundafficcionados sind begeistert

Nach einem kühlen, feuchten August, der auf die Hitze des Juli folgte, die im Übrigen größer war als in 2003, kehrte im gesamten Burgund im September eine traumhafte Schönwetterperiode zurück, so dass sich der Abschluss des Reifeprozesses der kleinbeerigen Träubchen (optimales Verhältnis von geringen Saftanteilen zur dicken Traubenhaut, in der sich die wertvollen Inhaltsstoffe wie Mineralien und Aromen konzentrieren) enorm schnell vollzog: „Täglich in den Weinbergen zu sein, um dort die Trauben zu probieren und ihren Reifezustand zu überprüfen, war unerlässlich”, erläuert mir Henri Boillot bei meinen Proben vor Ort in Meursault. „Eine frühe und sehr schnelle Ernte (binnen 8 Tagen!) in 2006 war der Schlüssel zum Erfolg, insbesondere um die Säure (die im warmen indian summer der wunderschönen Septembertage rasend schnell „verdunstete”) und damit die Frische im Wein zu bewahren. Außerdem machten wir quasi eine Ernte vor der Ernte, denn nach dem kühlen, feuchten August, der nach dem heißen Juli ein Segen war und Mensch und Rebe durchatmen ließ, mussten alle Träubchen, die nicht kerngesund waren, rigoros zu Boden geschnitten werden.” Die Folge solch handwerklicher Präzisionsarbeit war eine kleine Traubenmenge, deutlich geringer als im Vorjahr (und ALLE Winzer, die nicht bereit waren, diese Konsequenz in Kauf zu nehmen, haben eben nicht gleich gute Weine wie in 2005 vinifiziert), aber qualitativ ein Jahrgang zumindest auf Augenhöhe mit dem legendären 2005er, der Henri Boillot nicht nur nach Ansicht von Allen Maedows an die Spitze aller Weißweinproduzenten Burgunds katapultierte. „Meine Weißweine erinnern stilistisch an die legendären Jahrgänge 1986 und 2004, wobei natürlich vor allem die 2004er mit ihrer traumhaften Vermählung zwischen ihrer glasklaren Mineralität und wunderbaren Finesse noch bei vielen meiner Kunden im Keller reifen”, erläutert Henri mit sichtlichem Stolz und seine Rotweine besitzen genau jene Sinnlichkeit, jene singuläre Feinheit, unnachahmliche Präzision und schwebende Transparenz, die das Markenzeichen aller großen Pinot Noir aus dem Jahrgang 2006 (meine persönlichen Favoriten des letzten Jahrzehnts, die man im übrigen stilistisch mit keinem anderen Jahrgang vergleichen kann, so singulär präsentieren sie sich in ihrem Charakter!) darstellt. Es ist auch müßig zu diskutieren, welcher der beiden Zwillingsjahrgänge 2005/6 denn in der Spitze letztendlich der noch größere ist, denn diese Frage wird man erst nach 20 und mehr Jahren beantworten können, wenn die besten Gewächse beider Jahrgänge ihre optimale Trinkreife erreicht haben werden. Stilistisch sind sie jedenfalls sehr unterschiedlich: Opulent, dicht, konzentriert, kraftvoll, mit großer Struktur die 2005er, mit einer atemberaubend sinnlichen Frucht, filigran, unvergleichlich fein und frisch und mit der sprichwörtlichen burgundischen Finesse ausgestattet die hedonistischen, sublimen 2006er. Henri Boillots sensibles Händchen beim Treffen des optimalen Erntezeitpunktes hat jedenfalls zu traumhaften Weinen in Boillots ureigener, unverkennbarer Stilistik geführt: Traumhaft frische, finessenreiche Gewächse, die „pursten”, kristallinsten, „burgundischsten” Weine seit Jahrzehnten!

Sie sind neugierig geworden auf die genialen Referenzweine von Henri Boillot? Dann möchten wir Ihnen abschließend noch einige Urteile renommierter Burgunderkenner zur Kenntnis geben:

„Henri Boillot vinifiziert weiterhin atemberaubende Weine... Die Geschwindigkeit, mit der er dieses Qualitätslevel erreicht hat, ist nichts anderes als spektakulär”, Allen Meadows.
„Ein Perfektionismus auf allen Ebenen ist die einzige Erklärung für den aktuellen Erfolg dieser beispielgebenden Weine. Sie befinden sich zurzeit in der absoluten Spitze Burgunds. Wir sind seit Jahren beeindruckt von der erstaunlichen Reinheit und Mineralität der Weißweine und dem aromatischen Charme seiner Rotweine,” Bettane, Desseauve, Le Grand Guide des Vins de France 2008.
„Henri Boillot reiht in den letzten Jahren Höhepunkt an Höhepunkt, er scheut keine Mühen und Kosten, pflegt jedes noch so kleine Detail und erzeugt auf diese Weise großartige Weine”, Wine Advocate.

Und jetzt viel Spaß mit phantastischen Burgundern der absoluten Weltspitze!


210006 Boillot, Bourgogne blanc 2006 21,50 Euro
Bei aller Fülle und Saftigkeit ein wunderschön feingliedriger, rassiger, eleganter und finessenreicher Chardonnay – ein Traum eines klassischen weißen Burgunders! In der Nase mineralische sowie fein rauchige Aromen und betörende Anklänge an Haselnuss; am Gaumen reichhaltig, traumhaft saftig, mineralisch, wegen seiner prägnanten Säurestruktur herrlich frisch, damit äußerst animierend und daher schon in seiner Jugend mit größtem Vergnügen zu genießen. In seiner Stilistik eher der „mineralisch-rassige” als der opulent-cremige Typus, auf der Zungenmitte mit einem frischen Kern von Reineclauden und Quittengelee versehen, dazu weiße Blumen und Anklänge an Brioche, sehr harmonisch, balanciert und erfrischend! Ein großartiger Gaumenschmeichler mit wahrhaft geschliffenem Charakter, ein betörender Charmeur, auf der gleichen Qualitätsstufe wie viele doppelt so teure Prestigeweine aus Meursault, kein Wunder, stammen doch die Trauben überwiegend aus deklassierten Villagelagen, insbesondere aus Meursault! Große Qualität zu ungemein fairem Preis! „Wenn mir mein Bourgogne blanc gelingt, gelingt mir auch alles andere”, so pflegt Henri Boillot auf die Frage zu antworten, welcher Wein die größte Herausforderung für ihn darstelle. Zusammen mit Coche-Durys Bourgogne ist daher dieser unter Kennern bereits legendäre Weißwein sicherlich das Beste, was in dieser Qualitätsstufe im Burgund zu erwerben ist. Rasse, Finesse und Mineralität zeichnen eine wunderbare Einführung in die phantastische Welt der einzigartigen Weißweine Boillots.
Zu genießen ab sofort bis 2010.

Boillot, Bourgogne blanc


210406 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Clos de la Mouchère” blanc 2006 64,80 Euro
Clos de la Mouchère ist eine exzellente Monopol-Parzelle aus großartigem Kalk-Lehmboden mit über 60 Jahre alten Reben innerhalb des 1er Crus Perrières in Puligny. Das Resultat: Ein traumhafter, atemberaubender, extraktreicher Weißwein von einer außergewöhnlichen Tiefe des Geschmacks, voll vibrierender Kraft und von einer faszinierenden Lebendigkeit. Steven Tanzer zählt diesen Wahnsinnsstoff zu den großen Weinen dieses fabelhaften Jahrgangs! Mich persönlich begeistern die feine Mineralität, der verspielte, fast zärtliche Stil und die traumhafte Frische dieses Meisterwerks, dessen Trauben im Übrigen als erste der Domaine am 14 September gelesen wurden. Sie wissen: Eine relativ frühe Ernte war in 2006 neben extremer Selektion DER Schlüssel zum Erfolg!
Potenzial bis weit nach 2020 und Kategorie persönlicher Lieblingswein.

Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Clos de la Mouchere” blanc

Tanzer: 92-94 Punkte


210106 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Les Pucelles” blanc 2006 64,80 Euro
Heute dominiert weltweit ein „internationaler” Chardonnay-Stil: Ein fülliger Weißwein mit üppigen tropischen Früchten, dem durch das „Zaubermittel” Eichenholz ein reiches Gewand aus toastigem Vanillegeschmack angelegt wurde. Dieser leicht zugängliche Reiz eines Chardonnay-Weins hat jedoch überhaupt nichts diesem traditionellen weißen Burgunder von Winzermagier Henri Boillot gemein, der mit seiner Mineralität und Säure, seiner Frische und ungemein reichhaltigen, subtilen Geschmacks- und Duftnuancen fasziniert, die von Haselnuss über Aprikosen und Waldhonig bis Feuerstein reichen. Ein traumhaft transparenter, genialer Burgunder mit langem mineralischen Nachhall, der in seiner so feinen und edlen Art Erinnerungen an die großen Rieslinge von Willi Schaefer von der Mosel evoziert. Noblesse oblige!
Potential bis 2020!

Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Les Pucelles” blanc

max. 2 Flaschen pro Kunde


210206 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Les Perrières” blanc 2006 58,80 Euro
Der Puligny „Les Perrières” betört durch eine traumhafte Rasse und Noten von Pfirsich und Aprikosen sowie eine feinste mineralische Würze!


max. 3 Flaschen pro Kunde


210806 Boillot, Meursault 1er Cru ”Les Poruzots” blanc 2006 47,80 Euro
„Les Poruzots” ist mit seinen eher schweren Kalkböden als 1er Cru noch ein absoluter Geheimtipp und ergibt ungemein traditionelle massive, füllige Weine mit fabelhafter Mineralität, faszinierenden Feuersteinaromen und einer Boillottypischen traumhaften Frische: Bâtonnage, das Aufrühren der Hefen, um den Weinen mehr ‚Fett’ zu geben, lehnt Boillot seit über einem Jahrzehnt konsequent ab!
Zu genießen 2010 bis nach 2020.

Boillot, Meursault 1er Cru ”Les Poruzots” blanc


205106 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Chenevottes” blanc 2006 49,80 Euro
„Die handwerkliche Arbeit, die wir heute tun, hat wenig mit dem gemein, was man vor 25 Jahren im Burgund machte. Wir müssen unseren Weinbergen mit dem gleichen Respekt entgegentreten, wie Museen ihre wertvollsten Stücke behandeln”, umschreibt Henri Boillot seine engagierte Weinbergsarbeit. Das Resultat: Ein Chassagne-Montrachet (benachbart dem legendären Montrachet), der aufgrund seiner Frische und cremigen Mineralität, unter der sich zarte Haselnuss-, Minze-, Brioche-, Würz- und Feuersteinaromen sowie weiße Blüten verbergen, Referenzqualität besitzt. Unbedingt probieren!
Zu genießen ab 2009 bis 2018, mindestens.

Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Chenevottes” blanc


205806 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Les Embrazèes” blanc 2006 49,80 Euro
Die Lage Embrazèes ist ein hervorragender 1er Cru am südlichen Ende Chassagnes in ca. 300 m hoher Hanglage und ergibt einen völlig anderen Stil als der „Chenevottes”: Sehr „sexy” in seiner Stilistik mit einer phantastischen, ungemein saftigen Frucht (Pfirsich, Aprikosen, Honig, Mandeln, Trockenfrüchte, zart Haselnuss und Feuerstein), fein unterlegt von einer rauchigen Mineralität. Vielleicht der größte Charmeur in Boillots grandioser 2006er Palette!
Zu genießen ab 2009 bis etwa 2018.

Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Les Embrazèes” blanc


Die extrem raren Grand Crus Bâtard-Montrachet, Corton-Charlemagne und Montrachet auf Anfrage!


Zudem können wir Ihnen aus Châteaureserven (Herzlichen Dank, Henri Boillot!) nochmals einige wenige Kisten aus dem längst ausverkauften Jahrgang 2005 anbieten:

205105 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Chenevottes” blanc 2005 59,00 Euro



205205 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Morgeot” blanc 2005 59,00 Euro



210705 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er „Les Chaumées” blanc 2005 65,00 Euro
Allen Meadows: „Almost invisible wood frames ripe yet distinctly cool and reserved orchard fruit aromas that complement the rich and generous medium-bodied flavors supported by impressive dry extract levels and a seductive texture on the complex, intense and silky finish that delivers striking length. In a word, terrific.”



205005 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Baudines” blanc 2005 65,00 Euro
Ein Chassagne-Montrachet, der aufgrund seiner Frische und Mineralität, unter der sich zarte Haselnuss-, Brioche-, Würz- und Feuersteinaromen verbergen, Referenzqualität besitzt. Unbedingt probieren!
Zu genießen ab sofort bis 2015, mindestens.



Henri Boillot vinifiziert jedoch nicht nur Weltklasse-Weißweine, sondern auch (mit) die größten Pinot Noirs der Côte de Beaune. Viel Spaß mit diesen traumhaften Pinot Noirs mit einer hinreißenden, seidigen Textur und einer unübertrefflichen Sinnlichkeit, Transparenz und Komplexität!

205606 Boillot, Volnay 1er Cru „Clos de la Rougeotte” rouge 2006 56,80 Euro
Bereits in einer historischen Schrift aus dem Jahre 1728 über die Gegebenheiten im Burgund hat der weinkundige Mönch Claude Arnoux festgehalten: „Volnay bringt den feinsten, lebendigsten, delikatesten Wein im Burgund hervor.” Qualität hat eine lange Tradition im Burgund, was diese Monopollage Boillots eindrucksvoll demonstriert! Überschwängliche Frucht, traumhafte Balance und puristische Reinheit – ein Bilderbuch-Volnay mit einer betörenden Sinnlichkeit.
Zu genießen 2011 bis nach 2020.

Boillot, Volnay 1er Cru „Clos de la Rougeotte” rouge


205406 Boillot, Volnay 1er Cru „Fremiets” rouge 2006 48,80 Euro
Einer meiner persönlichen Favoriten bei den „roten Rieslingen” der Côte de Beaune ist dieser Samt eines großen Burgunders (eine Stilistik, weshalb bereits Shakespeare solcherart Pretiosen als den wahren Nektar des Abendlandes bezeichnete) – Nirgendwo sonst auf der Welt findet man bei Pinot Noirs eine solch mythische Verbindung zwischen großem Winzerkönnen und magischem Terroir! Für viele Burgund-Aficionados bleibt der höchste Ausdruck des Pinot Noir die Finesse, eingebettet in enorme Kraft, aber immer mit Eleganz. Es ist einfach, einen eleganten oder einen kraftvollen Wein zu machen, aber es ist sehr schwierig, eine Ausgewogenheit zwischen beiden Polen herzustellen. Dieser fabelhafte Volnay mit seiner enormen Dichte und Konzentration UND seiner fabelhaften Filigranität kann beide Parameter idealtypisch vermählen!
Zu genießen ab 2011 bis nach 2025.

Boillot, Volnay 1er Cru „Fremiets” rouge


210906 Boillot, Volnay 1er Cru ”Les Caillerets” rouge 2006 56,80 Euro
Der große Rivale des „Fremiets”, vielleicht noch eine Spur mehr von der Mineralität und Finesse geprägt! Ein traumhafter Beleg der These, dass die besten 2006er Pinot Noirs die pursten, kristallinsten, ja „burgundischsten” Pretiosen seit Jahrzehnten sind! Welche Noblesse, welch aristokratischer Stil. Zweifellos Grand Cru-Qualität!
Zu genießen 2011 bis etwa 2030.

Boillot, Volnay 1er Cru ”Les Caillerets” rouge