Saarwellingen, im Januar 2009

Wein - Highlight


Pierre Moncuit – Le Mesnil-sur-Oger

Weltklassechampagner aus dem Herzen der Côte Blancs zu unglaublich fairen Preisen von einer sympathischen Familiendomaine!

Der FEINSCHMECKER feiert in seiner aktuellen Dezemberausgabe 2008 („Kleine, exklusive Champagnerhäuser mit herausragenden Qualitäten zu verblüffend günstigen Preisen”) unser Kleinod Moncuit als zu den besten Gütern der Champagne gehörend und urteilt dezidiert: „Am eindrucksvollsten in der ganzen Champagne erscheint uns das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Pierre Moncuit.”

Die Champagne gilt als Herkunft sehr teurer Weine. Die ganze Champagne? Nein! Wir haben für Sie, werte Kunden, ausgiebig eine der spannendsten Anbauregionen der Welt durchkreuzt und uns nach ausgiebigen Verkostungen für ein kleines, aber extrem feines Weingut entschieden, das von Insidern weltweit und vielen Kennern in Frankreich, wo die Domaine sich einen geradezu legendären Ruf erworben hat und neben den großen Namen mit den großen Flaschenzahlen wie Krug, Selosse, Jacquesson und Bollinger zu den Top-Five der Region gezählt wird: Phantastische Qualitäten zu geradezu unglaublich günstigen Preisen! Ganz herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei einem Weinjournalisten, der das informativste auf dem deutschen Markt befindliche Buch über die Champagne geschrieben hat, der mich einlud, ihn auf seiner letzten Degustationsreise zu begleiten und von dessen Wissen ich enorm profitiert habe. Gerhard Eichelmann, Ihnen allen als Herausgeber der sehr empfehlenswerten, werbefreien und daher völlig unabhängigen Zeitschrift MONDO und des Standardwerkes „Deutschlands Weine” sicherlich bekannt, ist einer der kompetentesten Köpfe der deutschen Weinszene und wohl niemand kennt sich besser aus in der Champagne als er. Ihm also verdanken wir diesen Schatz in unserem Programm, an dessen prickelnden Tropfen sich unsere Kunden jetzt schon ein ganzes Jahr lang erfreut haben und um deren betörende Perlen sich die Spitzenhändler und -restaurants in der ganzen Welt reißen.

Wir freuen uns sehr, dass jetzt auch der FEINSCHMECKER in seiner aktuellen Dezemberausgabe in einer sehr fundierten Reportage über die „großen Champagner kleiner Häuser” unsere sympathische Familiendomaine euphorisch lobt: „Am eindrucksvollsten in der Champagne erscheint uns das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Pierre Moncuit.”

Was FEINSCHMECKER-Redakteur Emanuel Eckardt so treffend herausstellt, ist der handwerklich-individuelle, terroirbetonte Stil von sorgfältig gepflegten Reben eigener Spitzenparzellen, den die exklusiven, kleinen, aber so feinen Familienunternehmen in ihren Champagnern herausarbeiten können, im Unterschied zu einem, auf höchstem Niveau allerdings, nivellierenden Stil der großen Häuser, die viele ihrer Trauben von den Weinbauern zukaufen. Wir zitieren zusammenfassend aus dem FEINSCHMECKER:
„Champagner aus kleinen Häusern bringt oft besonders gut die persönliche Handschrift des Winzers, die Eigenarten von Lagen und Jahrgängen zum Ausdruck. Diese exklusiven Adressen erzeugen herausragende Qualitäten – teils zu verblüffend günstigen Preisen. Eine Entdeckungsreise für Fortgeschrittene! Diese schmale Elite der Winzer, die im Windschatten großer Konzerne und Champagnerhäuser ihren eigenen Champagner produzieren, sind Perfektionisten, die vom Anbau über Vinifizierung und Abfüllung bis zum Verkauf jeden Schritt kontrollieren und dabei einen eigenen, höchst individuellen Stil entwickeln. Anders als große Champagnerhäuser, deren Kellermeister ihr ganzes Können daran setzen, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das Jahr für Jahr den gleichen Standard und den Stil des Hauses garantiert, betonen die Winzer ihre persönliche Handschrift und den Charakter des Terroir. Am eindrucksvollsten erscheint uns das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Pierre Moncuit. Die Geschwister Nicole und Yves Moncuit führen das über 100 Jahre alte Weingut, das zu den besten der Champagne gehört, in Le Mesnil-sur-Oger: ein Weinbauerndorf im Herzen der Côte des Blancs. Der „Hang der Weißen” ist ein sanft schwingender Höhenzug, die Rebstöcke stehen auf kalkhaltiger Tonerde, idealem Boden für Chardonnay. Blanc-de-Blancs-Champagner werden für ihre Eleganz gerühmt. Yves, für den Verkauf zuständig, und Nicole, Fachfrau für Produktion und Vinifikation, ergänzen sich perfekt, auch wenn die Schwester offenbar in einer ganz entscheidenden Frage das letzte Wort hat. Sie bestimmt, wie lang die Weine reifen dürfen, und sie lässt ihnen Zeit: ‚Chardonnay braucht fünf bis sechs Jahre.’ Nicole Moncuit, eine asketisch wirkende Schönheit, hat die weißen Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Seit mehr als 30 Jahren stellt sie die Cuvées zusammen. ‚Wir verwenden grundsätzlich kein Holz’, erklärt sie, ‚zu viel Parfum. Außerdem verfälscht es die Farbe.’ Dafür gestattet sie biologischen Säureabbau und folgt konsequent ihrem Prinzip: eine Traubensorte (alle ihre Champagner sind reinsortige Chardonnay!), eine Lage, ein Jahr. Nie mischt sie Weine verschiedener Lagen oder Jahrgänge, selbst wenn keine Jahreszahl auf dem Etikett stehen soll. Das Gut verfügt über 20 Hektar Weinberge, davon 15 in der Grand-Cru-Lage Le Mesnil-sur-Oger und vier in Sézanne am südwestlichen Rand der Champagne, wo Mergel, Sand und Ton auf kreidigem Untergrund den Charakter der Weine prägen.” Und dann setzt der FEINSCHMECKER noch eins drauf mit einem wunderbaren Vergleich, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss: „In Deutschland liegen Moncuit-Champagner vom Preis gesehen selbst unter den Basispreisen der großen Marken. Nun sollte man einen Aston Martin nicht mit einem Golf vergleichen. Aber merkwürdig ist es schon, wenn der Golf deutlich teurer ist.”

Kann es ein schöneres Kompliment für die spektakulären Qualitäten unseres sprichwörtlichen Kleinods geben? Wohl kaum. Lassen Sie sich werte Kunden, diese feinen Perlen auf keinen Fall entgehen. Selbst die Spitzen der Domaine, Champagner auf absolutem Weltklasseniveau, kosten weniger als die Durchschnittsqualitäten der berühmten Namen. Noblesse oblige, aber nicht auf dem Etikett, sondern in der Flasche!

PS: Eine kleine persönliche Anmerkung zur Patronin unserer Ausnahmedomaine: Ganz präzise, mit unaufgeregter Stimme, spricht Nicole Moncuit mit uns, eine ungewöhnlich sympathische, ganz „leise” Patronin. Alles Lautmalerische ist ihr wesensfremd und sie erinnert mich von ihrer ganzen Ausstrahlung her ein wenig an Werner Schönleber, den aufrechten Charakterwinzer von der Nahe. Und so wie Werners Rieslinge Heimatweine mit unverwechselbarer Seele sind, niemals aufdringlich oder protzend, sondern filigran und voller Finesse, genau so präzise und fabelhaft mineralisch brillieren Madame Moncuits Champagner, eine Essenz des großartigen Terroirs von Le Mesnil, das nicht wenige Kenner für das beste der gesamten Champagne halten. Und was sind das für fabelhafte Qualitäten! Großen Champagner erkennt man stets daran, dass er auf der Zunge eine harmonische Reife und eine cremige weiche Textur besitzt, dass er reif und füllig und dennoch frisch und rassig-vibrierend ein in sich stimmiges, betörendes Geschmackserlebnis bietet. Niemals darf die Säure unangenehm heraus schmecken, niemals die Dosage zu einer pappigen Süße führen! Großer Champagner ist zudem erstaunlich haltbar und entwicklungsfähig, ungemein komplex und vielschichtig auf der Zunge und leicht und unbeschwert zu genießen. Einfach nur solo getrunken, oder wie in der Champagne üblich, als kongenialer Begleiter eines ganzen Menüs! Viel Spaß, werte Kunden, mit diesen genialen Champagnern einer der großen Frauen der Weinwelt, die in einer Liga spielen mit den größten Prestigechampagnern der Welt – und das zu fast unverschämt günstigen Preisen. Nicht das Etikett macht den Champagner: Die Wahrheit über die Qualität liegt wie stets im Glase. Auf Ihr Wohl!


299100 Pierre Moncuit, Cuvée Hugues de Coulmet 2000 26,90 Euro
Aus Sézanne am südwestlichen Rand der Champagne, wo Mergel, Sand und Ton auf kreidigem Untergrund den Charakter der Weine prägen, stammen die Trauben für diesen ungemein leckeren Premier Cuvée „Hugues de Coulmet”, ein ebenso frischer wie eleganter, ungemein beschwingter Brut Blancs de Blancs. Niemals darf auf der Domaine Moncuit die Dosage den Terroircharakter dominieren, der bereits diesen grandiosen Einstiegswein in die magische Champagnerwelt auf unverwechselbare Weise prägt. Der perfekte Aperitif, der aber mühelos auch ein ganzes Menü begleitet und der qualitativ wie stilistisch als Referenz wie ein Fanal aus der Masse seelenloser, häufig genug süßlich-pampiger Supermarktchampagner herausragt. Einen preiswerteren Spitzenchampagner haben wir noch niemals im Glase gehabt FEINSCHMECKER: „Große Klasse!”

Pierre Moncuit, Cuvée Hugues de Coulmet


2991300 Pierre Moncuit, Cuvée Hugues de Coulmet 2000 0,375 l 15,95 Euro

Pierre Moncuit, Cuvée Hugues de Coulmet


299200 Pierre Moncuit, Cuvée Pierre Moncuit-Delos Grand Cru, Blanc de Blancs, Magnum 2000 29,90 Euro
Die Cuvée „Pierre Moncuit-Delos” aus der legendären Grand-Cru-Lage Le Mesnil-sur-Oger bleibt allen Champgner-Liebhabern mit seinem Duft nach weißen Blüten, aber auch pikantem weißem Pfeffer und dem für die Chardonnaytraube typischen Hauch von gerösteten Mandeln und warmem Brot ebenso in Erinnerung wie mit seinem grandiosen mineralischen Finale von den besten Kalkböden der Champagne, das man sonst nur in wesentlich teureren Luxus-Champagnern findet. Phantastische Qualität („Große Klasse!”, FEINSCHMECKER), die in Blindproben Luxusmarken mühelos an die Wand zu spielen vermag!

Pierre Moncuit, Cuvée Pierre Moncuit-Delos Grand Cru, Blanc de Blancs, Magnum


2992300 Pierre Moncuit, Cuvée Pierre Moncuit-Delos Grand Cru, Blanc de Blancs, Magnum 2000 0,375 l 17,90 Euro



2992100 Pierre Moncuit, Cuvée Pierre Moncuit-Delos Grand Cru, Blanc de Blancs, Magnum 2000 1,5 l 65,00 Euro



299302 Pierre Moncuit, Grand Cru Millésime, Blanc de Blancs 2002 55,00 Euro
Nochmals die ultimative Steigerung: „Die Jahrgangschampagner von Pierre Moncuit sind komplex und eindringlich, gehören regelmäßig zu den größten Champagnern. Sie sind fein und elegant, bestechen mit ihrer Länge und Nachhaltigkeit: Côte des Blancs in ihrer reinsten und faszinierendsten Form”, lobt Gerhard Eichelmann in seinem Standardwerk „Alles über Champagner”. „Ein großer Champagner, cremig weich, reif, harmonisch, komplex, füllig und frisch zugleich”, schwärmt der FEINSCHMECKER. Kein Zweifel: 2002 ist zusammen mit 1996 einer der größten Jahrgänge der Champagne in den letzten 20 Jahren! Ein Weltklasse-Champager mir nobler Perlage und riesigem Reifepotential, den man gar noch bezahlen kann – Wahrlich ein edler Aston Martin unter den Perlen!

Pierre Moncuit


2993102 Pierre Moncuit, Grand Cru Millésime, Blanc de Blancs, Magnum 2002 1,5 l 115,00 Euro


PS: Wir bekommen tatsächlich beständig Anrufe von verblüfften Kunden, die wissen, was ganz große Champagner in der Regel kosten und die sich weigern, den Preis für diesen ebenso noblen wie raren Weltklassechampagner glauben zu wollen und überzeugt sind, es müsse sich um einen Druckfehler handeln. Nein, dem ist nicht so. Aber Sie erhalten hier definitiv einen der größten Werte in der gesamten Weinwelt!


299500 Pierre Moncuit, Champagne Rosé Grand Cru 2000 34,00 Euro
Last, but not least ein Rosé-Champagner der absoluten Extraklasse. Wohl bekomm’s!