Saarwellingen, im Mai 2007

Wein - Highlight


Weingut Martin Nigl - Kremstal

Martin Nigl aus dem Kremstal produziert im Jahrhundertjahrgang 2006, dem besten in Österreich in den letzten 25 Jahren, traumhafte Rieslinge und Grüne Veltliner mit mythischem Ruf!


Martin Nigl
Martin Nigl

Bei Krems, einer der ältesten Weinstädte Österreichs am östlichen Eingang zur Wachau, mündet das gleichnamige idyllische Flüsschen in die majestätisch dahin fließende Donau. Die Spitzenlagen unseres Kleinods aber liegen weiter kremsaufwärts: auf steilen, hoch gelegenen Terrassen, die in den für den Weinbau erstklassigen Urgesteinsboden gezirkelt sind. Eine phantastische Szenerie. Hier MUSS großer Wein wachsen und – hier WÄCHST großer Wein.
„Zu schön für unsere Ohren”, soll Kaiser Joseph II. nach der Uraufführung der Oper „Die Entführung aus dem Serail” gesagt haben, „gewaltig viel Noten, lieber Mozart”. Dessen Antwort ist klassisch: „Gerade so viel, Eure Majestät, als nötig ist.” Diese Gedanken schießen mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich mit Martin Nigl, einem eher leisen, zurückhaltenden, sympathischen Winzer in seinem Keller jeweils den neuen Jahrgang verkoste, denn seine famosen Rieslinge und Grünen Veltliner, alle mit feiner Hand lagenrein und terroirgeprägt ausgebaut, besitzen akkurat diese vielschichtigen, komplexen Aromen, welche die größten Weißweine der Welt auszeichnen: Nigls in naturnahem Anbau produzierte Weine ziehen Eleganz- wie Körpertrinker gleichermaßen an, denn sie vereinen Opulenz mit Finesse auf beeindruckende Weise. Es sind überaus extraktreiche, gleichwohl glockenklare Weine von höchster mineralischer Eleganz und Feinheit. Sie spiegeln die unterschiedlichen Herkunftslagen auf sinnlich wie intellektuell erfahrbare Art und zählen nicht zuletzt aufgrund ihrer Präzision – übrigens mit beeindruckender Konstanz – zu den feinsten Weißweinen der Welt.

Martin Nigls Weinbergsarbeit ist vorbildlich, im Keller versucht er nur noch die Aromen seiner großen Lagen in die Flasche zu retten. Wie sehr ihm dies gelingt, zeigen die Elogen, die ihm in der österreichischen und internationalen Presse zuteil werden und die Ihnen, werte Kunden, einen kleinen Eindruck vom Stellenwert Nigls in seiner Heimat verschaffen sollen: Der GAULT MILLAU urteilt begeistert: „Auf der Suche nach den besten Grünen Veltlinern und Rieslingen Österreichs führt kein Weg an Senftenberg und dem Weinmacher Martin Nigl vorbei. Mit beeindruckender Konstanz erzeugt dieses Weingut Jahr für Jahr herausragende Qualitäten”. VINARIA, Österreichs bekannte Weinfachzeitschrift, zählt das Weingut mit 3 Sternen, seiner höchsten Auszeichnung, zur kleinen Elite der österreichischen Weltklassewinzer, das Weinmagazin FALSTAFF wählte Nigl bereits zum Winzer des Jahres 1995, auf der Pro Wein wurde er Sieger der Rieslingverkostung, das New Yorker Magazin WINE & SPIRITS erkor das Weingut zur „Winery of the Year”, der WINE Spectator, der Welt größte Weinzeitschrift, vergab Nigl den „Critics Choice Award” und bewertete seinen Riesling Privat 2000 als „den besten trockenen Weißwein Österreichs”. Und Parker, nein, korrekt, David Schildknecht, der im wine advocate für Österreich ebenso zuständig ist wie für Deutschland und ganz aktuell in Frankreich auch die Regionen Burgund, Loire und das Languedoc-Roussillon übernommen hat und dessen persönlichen Geschmack ich sehr schätze, da er sehr wohl die Finesse und Eleganz in einem Wein ebenso zu schätzen vermag wie Dichte und Konzentration, stellt die Nigl’schen Gewächse auf eine Stufe mit den teuersten Renommiergewächsen aus der Wachau und bewertet einige gar als „outstanding value”, da sie ein ganz ausgezeichnetes Preis-Genussverhältnis aufweisen.


Weingut Nigl
Romantischer Innenhof des Weinguts Nigl

Neugierig geworden? Sie wissen, ich benutze selten Begriffe wie „der beste Winzer eines Landes” oder „der beste Wein einer Region”, aber es gibt wirklich keinen besseren Weinmacher in Österreich als Martin Nigl, höchstens eine Handvoll gleich gute und ich kann Ihnen Nigls große Rieslinge und Grüne Veltliner nur wärmstens anempfehlen: Sie sind eine große Bereicherung eines jeden ambitionierten Weinkellers!

Die klimatischen Bedingungen waren im Kremstal in 2006 genauso spektakulär wie im übrigen Österreich. Nach Verrieselungen im Frühjahr, die für einen von Natur aus niedrigen Ertrag sorgten, waren ein schöner Juni, ein heißer Juli und ein kühler August mit ausreichenden Regenfällen, der die Wasserreserven im Boden wieder auffüllte und für eine erfrischende Säurestruktur und den Extraktreichtum der Weine verantwortlich zeichnet, optimal für die Reben. Und dann ein Traumwetter im Herbst: „Ab September ließ der schönste Altweibersommer, an den wir uns erinnern können, die Winzerherzen lachen” (VINARIA 2/07). „Von Mitte Oktober bis in den kühlen November hinein (optimale Bedingungen zur Aromenbildung in den Traubenhäuten) konnte ich kerngesunde, perfekt gereifte Trauben einbringen, die irrsinnig mineralische Veltliner und traumhaft balancierte Rieslinge ergaben, wie ich sie noch nie zuvor vinifizieren konnte”, strahlt Martin Nigl bei unserer Verkostung über beide Ohren. Und in der Tat: Was hat Martin in 2006 für glockenklare, zutiefst mineralische Grüne Veltliner und extraktreiche Rieslinge vinifiziert: Die Stilistik der ungemein trinkanimierenden Nigl’schen Weine, die bei aller Dichte und Konzentration die Eleganz und Finesse nicht vergessen, triumphieren gerade in einem Fabeljahrgang wie 2006: Martin Nigl hat eine traumhafte Kollektion vinifiziert, die beste wohl in seiner glanzvollen Winzerkarriere!


709106 Nigl, Grüner Veltliner „Kremser Freiheit” (DV) 2006 8,90 Euro
VINARIA, Österreichs renommiertes Weinmagazin, urteilt zu Recht, dass es im Jahrhundertjahrgang 2006 eine Einschränkung gab: Der späte Austrieb und der kühle August erbrachten erst sehr spät eine optimale physiologische Reife, die natürlich in allen Spitzenweinen zu finden ist, deren Trauben lange genug am Stock hingen. Doch den leichteren Weinen mit ganz niedrigen Alkoholgradationen, die früh geerntet werden mussten, fehlt es häufig genug an der notwendigen Reife! Nur Spitzenwinzer wie Martin Nigl können auch in diesem Segment vollauf brillieren: Kein Wunder, dass die ungemein cremige, herzhafte, saftige „Kremser Freiheit 2006” daher von VINARIA zum drittbesten „Top-Veltliner Österreichs in der Kategorie Sommerwein bis max. 12 Volumenprozent Alkohol” gewählt wurde! Herzlichen Glückwunsch Martin Nigl zu diesem wiederum großartigen Erfolg.
Zu genießen ab sofort bis 2012.


Vollreife Trauben in den Rieden von Nigl
Vollreife Trauben in den Rieden der „Kremser Freiheit”


Zudem können wir Ihnen nochmals die absolut trinkreife 05er Kremser Freiheit, die wir aus Gutsbeständen erwerben konnten, anbieten, von Parker mit 90 Punkten bewertet:

709105 Nigl, Grüner Veltliner „Kremser Freiheit” (PK) 2005 8,50 Euro



Bei aller Begeisterung für die feine „Kremser Freiheit” , mein persönlicher Favorit im Wahnsinnsjahrgang 2006 im Bereich der leckeren Alltagsweine ist, wie im letzten Jahr, ein anderer Veltliner von Martin Nigl, der noch beschwingter und mit noch weniger Alkohol ausgestattet daherkommt: der „Gärtling”, ein traumhafter Weißwein wie geschaffen für die ersten lauen Frühlingsabende. Unschlagbares Preis-Genussverhältnis, ein Parade-Veltliner aus legendärem Jahr!

708906 Nigl, Grüner Veltliner „Ried Gärtling” (DV) 2006 7,70 Euro
Was für ein feinduftiger, leichtfüßiger Grüner Veltliner, „ein perfektes Beispiel, wie traumhaft ein Grüner Veltliner mit nur 11,5% Alkohol schmecken kann: outstanding value, 91 Punkte”, lobte Parker bereits seinen fast gleich guten Jahrgangsvorgänger, dem ein sensationeller Erfolg beschieden war und den sie, liebe Kunden, uns letztjährig geradezu aus den Händen rissen! Seine in dieser Preisklasse sensationelle Komplexität verdankt dieser ungemein trinkanimierende Wein den tief ins Urgestein verankerten Rebwurzeln, wo deren Spitzen die wertvollen Mineralien aufnehmen und hinauf zu den Trauben „befehlen”. Am Gaumen bezaubert seine Cremigkeit, wodurch die animierende Säure angenehm gepuffert wird, seine traumhafte Balance und seine knackige, lebhafte und glockenklare Stilistik. Angenehme Fülle, feine Mineralität, zart tabakige Noten, enorme Länge, hat sehr viel Substanz für einen derart leichten Grünen Veltliner. Ein furioser Einstieg in die magische Weinwelt von Martin Nigl, ein herrlicher Zechwein dank seiner nur 11,5% Alkohol (das ist wahre Winzerkunst!) und ein hervorragender Essensbegleiter: In ganz Österreich im Preis-Genuss-Verhältnis unübertrefflich.
Zu genießen ab sofort bis 2012.


Alte Reben vom Weingut Nigl
Alte Reben hoch oben im „Senftenberger Piri”


709206 Nigl, Grüner Veltliner „Senftenberger Piri” (DV) 2006 11,50 Euro
Großartiger Veltliner aus der Top-Lage des Senftenberg: 250 bis 400 m hoch gelegene steile Terrassenlagen mit kühlerem Klima und einer sehr langen Vegetationsperiode – optimale Bedingungen in einem Jahrhundertjahrgang wie 2006. Animierend frischer Duft nach Marillen, Pfeffer, Blütenhonig, feine Mineralik, etwas Minze. Am Gaumen enorm viel saftige, dichte Frucht, viel Kraft und Struktur, traumhaft balanciert, ausdrucksvoll, hochelegant, mit feingliedriger Säure, wieder sehr mineralisch (hoher Anteil an Glimmerschiefer in den Steilterrassen), nachhaltig, ungemein langer, fruchtig-würziger Abgang mit reifer Frucht, sensationelle Qualität fürs Geld! „Eleganter Veltliner mit feinem Säurespiel, 92 Punkte”, lobte der FALSTAFF 2006/7 bereits seinen Jahrgangsvorgänger, der zudem vom WEINGOURMET in die kleine Spitzengruppe der 7 besten österreichischen Veltliner mit einem moderaten Alkoholgehalt eingestuft: „Wunderbarer Genuss für den Alltag”. Und ich verspreche Ihnen: 2006 ist nochmals deutlich besser ausgefallen!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2008 bis 2012.


709406 Nigl, Grüner Veltliner „Privat” (DV) 2006 19,50 Euro
Was für ein sagenhafter, vom großartigen Terroir und der Rebsorte gleichermaßen geprägter Wein! Erst sehr spät im November wurden ausgewählte Trauben von besten Parzellen des Senftenberger Piri für diesen Giganten geerntet! Ungemein expressiver, sehr mineralischer und von einer süßen Würze begleiteter Duft nach Steinobst (typisch für den Piri, sowohl beim Veltliner als auch beim Riesling), Stachelbeeren, Quitten, Kräuteraromen und etwas Tabak, nach mehreren Minuten im Glas auch Haselnüsse und noble Schokoladenaromen. Am Gaumen zeigt sich dieser phantastische Veltliner sehr saftig, dicht und mit straffer Frucht. Extrem feine Säure, verspielt und feinrassig. Weniger „fett” als beispielsweise in 03, aber mit einem superbem, mineralisch gewürztem, cremig-sahnigem Mundgefühl ausgestattet. Erinnert an beste Weißweine aus dem Burgund! Großartige Länge und eine Wahnsinnsmineralität. Für mich persönlich einer der 6 besten Grünen Veltliner aus dem Jahrhundertjahrgang 2006 und die ultimative Herausforderung der besten Wachauer Gewächse, noch dazu eine preisliche Provokation! Der Vorgänger wurde von VINARIA mit der extrem seltenen Höchstbewertung, drei goldenen Sternen ausgezeichnet. Das bedeutet, dass ALLE Verkoster einstimmig diesen Wein als „groß, nahe der völligen Perfektion” gewertet haben! Der FALSTAFF vergab 93-95 Punkte (kein anderer Veltliner erhielt mehr als 95 Punkte), auch Parker war begeistert, „watch out, 94+ Punkte”. Und 2006 setzt da nochmals eine tüchtige Schippe an zusätzlicher Qualität drauf!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2009 bis nach 2018.


Weingut Nigl
Blick vom Senftenberg ins malerische Kremstal

709706 Nigl, Riesling „Senftenberger Piri”, trocken (DV) 2006 17,50 Euro
Infolge seiner formidablen Vermählung von Frische, Dichte und Körper fasziniert dieser im Kontext des Jahrgangs gesehen eher schlanke Stil alle Liebhaber mineralisch-rassiger Rieslinge, wie wir sie eher aus Deutschland, aus Rheinhessen beispielsweise, kennen, denn aus Österreich. Eine herrliche Alternative zu allen barocken Wachauer-Rieslingen!
Zu genießen ab sofort bis 2012.


709506 Nigl, Riesling „Privat”, trocken (DV) 2006 27,00 Euro
Ein Riesling-Monument, ein Meisterwerk! Extrem tiefgründig und komplex, zeigt dieser furiose Wein Aromen von Steinobst, Pfirsich, Maracuja, Litschi, Feuerstein und Cassis und erinnert uns in seiner tiefgründigen, extrem kühlen Mineralität an den legendären 01er und übertrifft den 2003er an Frische, Präzision und innerer Harmonie. Derart famose Qualitäten können im Kremstal nur die besten Parzellen des Senftenberg liefern. „Auf kargen Urgesteinsböden bringen die 35 Jahre alten Rebstöcke zwar nur einen sehr geringen Ertrag, dafür aber umso höhere Qualität: Jahr für Jahr entstehen hier zwei große, lagerfähige Weine (Riesling und Grüner Veltliner) von bestechender Konzentration und Mineralität”, befindet der FALSTAFF. So dominieren hier nicht Kraft und Muskeln, sondern ein sehr subtiles, finessenreiches Spiel (Ernte vollreifer Trauben ohne Botrytis!) prägt diesen fabelhaften Riesling, das ihn transparent erscheinen und die mächtige Konzentration in den Hintergrund treten lässt. Seine reife Säure wird von edler Cremigkeit und extraktreicher Fruchtsüße seidig umhüllt, gerade so, dass die lebendig vibrierende Struktur ebenso wenig verdeckt wird wie der zutiefst mineralische Kern, durch den dieser grandiose Wein zu atmen scheint. Wein als Kunstwerk! Extrem langer Nachhall mit expressiver Pfirsicharomatik. Das ist höchste handwerkliche Perfektion!
Zu genießen erst ab Ende 2007, Höhepunkt 2009 bis nach 2020.


Riede vom Weingut Nigl
Romantische Herbststimmung im Senftenberg

709906 Nigl, Gelber Muskateller (DV) 2004 9,90 Euro
Weine dieser hocharomatischen Rebsorte haben in Deutschland merkwürdigerweise nur wenig Anhänger. Trocken ausgebaut, kann er allerdings zu einem der verführerischsten und leichtfüßigsten Weißweine überhaupt zählen. In seinem Weblog Arthur Landwein uncorked enttarnt sich Stephan Reinhardt als Muskateller-Aficionado. Für den FEINSCHMECKER hat er mehr als 60 europäische Weine dieser Sorte probiert. Sein alleiniger Favorit in 2004: Martin Nigls Gelber Muskateller: „Pikant-würziges Bukett von knackig grünen Trauben und Apfel, dazu blättrige Aromen und Muskatassoziationen. Wirkt kühl und mineralisch. Am Gaumen kompakt strukturiert, feinrassig und bissig, angenehm leicht, dabei ausdrucksvoll. Sehr präzise. Erstklassig. 16/20 Punkte” Und jetzt, liebe Leser, schauen Sie bitte nochmals auf den Preis!


708806 Nigl, Riesling „Hochäcker”, trocken (DV) 2006 24,90 Euro
Einer der ganz großen Rieslinge des Jahres im Wachauer Stil!



Urgesteinsterrassen vom Weingut Nigl
Steile Urgesteinsterrassen thronen hoch über der Krems


Schatzkammerweine:

Wir haben Martin Nigl einige wenige Kisten seines Spitzenrieslings „Privat” aus großen Jahrgängen aus der Schatzkammer des Gutes „abschwatzen” können. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit, große, gereifte Rieslinge auf absolutem Weltklasseniveau zu erwerben, nicht entgehen!

709502 Nigl, Riesling „Privat”, trocken 2002 28,80 Euro
Der Riesling Privat 2002 wurde von zwei seriösen österreichischen Weinführern mit Elogen überhäuft. Im Weinmagazin „A la Carte”, Ausgabe 3/2003 vergibt Michael Pronay, einer der renommiertesten Fachjournalisten Österreichs, Nigls Riesling „Privat” 2002 mit 95 Punkten die zweithöchste Bewertung aller Rieslinge. Auch das Weinmagazin VINARIA hat diesen Wein in einer großen Verkostung der Rieslinge des Jahrgangs 2002 zum zweitbesten des Landes gewählt, mit 19,1/20 Punkten.
Zu genießen ab sofort bis nach 2015!

Nigl, Riesling „Privat”, trocken

709504 Nigl, Riesling „Privat”, trocken 2004 29,80 Euro
VINARIA vergibt diesem Paraderiesling die extrem rare Höchstbewertung von drei goldenen Sternen!

Nigl, Riesling „Privat”, trocken