Bouvet-Ladubay, Cuvée Trésor Rosé Brut
DIE qualitative Ausnahme unter den französischen Rosé-Schaumweinen und offensichtlich auch bei unseren Kunden sehr beliebt. Reinsortig hergestellt aus Cabernet Franc-Trauben fasziniert dieser rassige Sekt durch eine zartrosa Tönung, eine beeindruckende rotfruchtige Nase (Johannisbeeren, Himbeeren und zarte Erdbeeranklänge) und einen ausgewogenen Geschmack auf der Zunge mit einer delikaten Konzentration. Ein einmaliger, verrückter, fast anarchistischer Tropfen mit dem vollen, weinigen Körper eines Roten und der Lebendigkeit eines Weißen: Die Quintessenz eines Roses!

Fondrèche, Cuvée Persia, rouge
93 Parker-Punkte!! Was zahlt man dafür in Châteauneuf-du-Pape???!!!
Welch sensationelle Qualität aus einer der landschaftlich reizvollsten Regionen Frankreichs mit ihrem großartigen Terroir! In der Stilistik aristokratisch, nobel und seiden, wird die Nase vom ‚Persia’ mit einer extrem komplexen, zart rauchigen, aber auch ‚wilden’ Aromatik, einer subtilen Mineralität und edlen hellen Schokoladenoten sowie feinen Anklängen an geröstetes Fleisch, Wacholder, Nelke, schwarzen Pfeffer, reife Hagebutte, Cassis und Blaubeeren verwöhnt. Der Einfluss des neuen Barrique ist dabei nur ebenso dezent spürbar wie auf der Zunge, da der gewaltige Fruchtkern das Holz förmlich aufgesogen hat und auch das seidige, cremige Tanningerüst komplett ummantelt, das diesem großen Konkurrenten wesentlich teurerer Gewächse von der Côte Rôtie ein großes Reife- und Lagerpotential verleiht. In der Tat erinnert Sébastiens Spitzencuvée in 2010 (Ja, das ist eine nobelste Säurestruktur!) viel mehr an die Legenden von der nördlichen Rhône denn aus dem heißen französischen Süden. Zudem hat der sympathische Superstar des Mont Ventoux die Traubenpartien der terroirmäßig höchst unterschiedlichen Syrahparzellen zunächst getrennt ausgebaut, dann mit großer Könnerschaft verschnitten und auch eine größere Partie in großen Holzfudern vinifiziert.
Das Resultat: Eine noch feinere Struktur als früher und eine klassischere Stilistik, eine enorme Dichte und eine fabelhafte Konzentration, eine große mineralische Tiefe, ein perfekt integrierter Alkohol und eine für die südliche Rhône extrem seltene Eleganz. Wie stets sind diese Parameter der großen Weine der Welt das Markenzeichen dieses nur in besten Jahrgängen erzeugten edlen Syrah (mit einem Zusatz von 10% bester Mourvèdre, was diesem Weinmonument noch mehr Komplexität verleiht), der keinerlei Anzeichen von Überreife oder marmeladiger Töne aufweist, der im Gegenteil bemerkenswert frisch und ungemein finessenreich daherkommt, „überquellend von animierender Saftigkeit und einem traumhaften Charme”, Parker. Ein rares hedonistisches Weinunikat, ein großes, eigenständiges Mont Ventoux-Gewächs ureigenen Charakters zu einem preislichen Bruchteil hoch bewerteter Châteauneuf-du-Pape Weine. Selbst angehende Weltklasse ist auf der Domaine Fondrèche für jeden Weinliebhaber erschwinglich! Sébastien sieht diesen authentischen Syrah-Klassiker aus 2010 im ausgereiften Zustand selbst dem grandiosen 2007er deutlich überlegen! Spannende vergleichende Degustationen erwarten also die Liebhaber dieses subtilen Giganten in den nächsten Jahren!

Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling trocken
Finesse trifft betörende Frucht und feinste Mineralität!
Dieser betörende, exotisch-expressive Riesling bezaubert mit seiner frischen kräutrigen Aromatik und feinstem Spiel und deutet schon in der Jugend sein breites Fruchtspektrum an, das von Pfirsich, Limone, Minze, Weihrauch, Passionsfrucht und Steinobst bis hin zu exotischen Anklängen (sogar Zimt!) reicht und das fast süchtig macht in der Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Rieslingcharakter seiner großen steinigen, extrem kalkigen Lagen aus Hohen-Sülzen (welch kerngesunde Trauben, an strahlend schönen Spätherbsttagen gelesen!) mit Anklängen an rauchiges Gestein. „Ausladende Rieslingfrucht und vibrierender Kalkfels: ein Steinwein zum Träumen schön” (H.O.). Am Gaumen faszinieren bei allem Schmelz zuerst die klare mineralische, rassige Note und die perfekt integrierte Säurestruktur, dann, nach längerer Öffnung, das komplexe Spiel der Aromen von intensiv duftendem Weinbergspfirsich, Aprikosen, reifer Flugananas, Feuerstein und Cassis. Faszinierend im langen Abgang ist die leichte Würze mit ihren betörenden Trockenkräuternoten. Welch noble, feine und aristokratische Struktur!
Dieser zutiefst mineralische Riesling mit einer viskosen Dichte besitzt die hohe Qualität, die in den meisten anderen Betrieben als teures Großes Gewächs verkauft würde und hat vom Bioverband Ecovin die Auszeichnung als bester biologisch produzierter Riesling des Jahrgangs 2008 bekommen, eine Ehrung, die diesem phantastischen Weißwein auch bereits im Jahrgang 2006 zuteil wurde! Herzlichen Glückwunsch H.O. für diesen großartigen Erfolg. Und 2010 (Ich weis ehrlich gesagt nicht, wie er das soooo hin gekriegt hat!) spielt nochmals in einer anderen Liga mit seiner traumhaften Mineralität und der grandiosen Feinheit im Duft. Welch femininer in sich ruhender Riesling, unaufgeregt, aber begeisternd! „Ein Minnesänger. Er findet immer schöne Worte. Aber er ist auch sehr hintergründig, wenn man ihm aufmerksam zuzuhören weiß”, H.O.
Sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis! Großer deutscher Wein, wie er unnachahmlich ist, einmalig und einzigartig!

Bouvet-Ladubay, Cuvée Trésor Blanc Brut
„Schaumwein des Jahres 2008 in Frankreich”!
Einen überschäumend guten Traumsekt, der weltweit keine Konkurrenz zu fürchten hat, zu diesem absoluten Sensationspreis: Unmöglich, meinen Sie? Dann sollten Sie unbedingt einmal diese klassische Prestigecuvée aus den besten Chenin- (80%) und Chardonnaytrauben exklusiver Lagen probieren. Welche Finesse und Rasse, welch feines Perlenspiel, welch ausdrucksvolles Bouquet (Quitten, reife gelbe Früchte, dezente Röstnoten) kennzeichnen diesen mittlerweile unter Kennern legendären Sekt, der etwas gereifter im Duft und cremiger im Geschmack ist als der nachfolgende Saphir. Er wurde wie die großen Champagner von Krug zu 100% in neuen Barriques vergoren und hat in etlichen Blindverkostungen große Namen der Champagne souverän auf die Plätze verwiesen. Doch vergleichen Sie selbst und lassen Sie sich in genussreichen Stunden von diesem Prachtexemplar eines Weltklassesektes verzaubern. Der Trésor Blanc tänzelt förmlich auf der Zunge sowie am Gaumen und hat die Attribute eines Grand Cru: Feinheit, Leichtigkeit, Ausgewogenheit und Bekömmlichkeit. Eine sinnlich-verführerische Champagner-Alternative mit einer feinen Säurestruktur und dem gewissen Frischekick! Die Laudatio des „Guide Hachette” liest sich wie folgt: „Nach einem viermonatigen Aufenthalt im Edelstahl und nach sechs Monaten in Barriques gründen Chenin und Chardonnay einen klaren gelben Wein, mit einer sehr feinen Perlung. Vanille, frisches Obst und weiße Blumen bilden eine delikate seltene Nase. Im Mund eine frische Cuvée, mit einer bemerkenswerten Länge und einer Dominanz von Williams Birne, sehr typisch für die großen Schaumweine des Loire-Tals. Superb.”
Coup de Coeur vom Guide Hachette und 1. Platz im brandaktuellen Test der WEINWIRTSCHAFT der berühmtesten Premium-Schaumweine der Welt!

Riecine, Chianti Classico, rosso
Für viele Toskana-Aficionados bildet Riecines Chianti Classico aus zertifiziertem biologischen Anbau einen der großen Referenzweine des Chianti: Sangiovese kann anders schmecken, besser wohl kaum! Toskana unverfälscht und ungeschminkt, nobel im Duft und burgundisch in der Textur. Dieser grandiose Chianti aus ganz großem europäischen Jahr hat mich bei meinen Fassproben im Frühjahr geradezu betört und in mir sentimentale Erinnerungen ausgelöst an meine erste Toskanareise vor vielen Jahren – Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der köstlichen Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden Säurestruktur, die zum fröhlichen Gelage animiert: Welch edles Gewächs des Südens mit prachtvollem Mundgefühl, raffinierter Struktur und einem Trinkvergnügen, das diese Pretiose aus biologischem Anbau weit teurer schmecken lässt als sie kostet! „Ein kleiner toskanischer Pinot Noir”, staunte der Wein-Gourmet bei seinem beliebten Jahrgangsvorgänger. Stimmt!
Seehof, Westhofener Morstein, Scheurebe Auslese
Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge
Bestens gepflegte alte Rebstöcke mit großartigem genetischen Material auf einem optimalen tiefgrundigen Kiesplateau im südlichen Médoc, in Ludon, in unmittelbarer Nachbarschaft zur prestigereichen Appellation Margaux gelegen, bieten ideale Voraussetzungen zur Erzeugung großer Terroirweine.
WeinGourmet: „Seit mehreren Jahren kommen von hier regelmäßig gute Weine. Sanft und charmant, mit guter Länge und ohne Rauheit.“
René Gabriel, WeinWisser: „Sattes, dichtes Granat-Rubin. Holundriges Bouquet, Brombeergelée. Feiner, saftig-eleganter Gaumen, schöne Black Currant-Note, lang und aromatisch, sicher früh genussreif. Eine Freude. 17/20 Punkten - Trinken 2013-2026”

Koehler-Ruprecht, Kallstadter Saumagen, Riesling Spätlese trocken
Nicht wenige Weinliebhaber behaupten, dass diese grandiose Spätlese der flüssig gewordene Albtraum sei für banale Wein-Früchtchen mit dropsigen Gummibärchen-Aromen! Zweifellos: Die legendären Spätlesen Philippis aus dem Saumagen genießen als weltberühmte Aushängeschilder unter Weinliebhabern einen legendären Ruf. In der Nase betörend mit komplexen Aromen von Feuerstein, Zitrusfrüchten, saftigem reifen Pfirsich, Sandelholz und dem unwiderstehlichen Duft einer Sommerwiese, die in voller Blüte steht, alle Ingredienzien fein unterlegt von einer extrem tiefgründigen animierenden Mineralität. (Ach hätten doch nur alle gerühmten Großen Gewächse einen derartig mineralischen Charakter!) Am Gaumen verwöhnen eine rassige Frucht sowie zart würzige, salzige und tief mineralische Noten, harmonisch eingebettet in eine fein cremige, ungemein dichte, extraktreiche Konsistenz und eine cremige Säurestruktur, welche die Zungenpapillen so wunderbar erfrischt, dass Erinnerungen an einen klaren, frischen Gebirgsbach evoziert werden, der sich tänzelnd und übermütig ins tiefe Tal ergießt. Im eminent langen Nachhall die Saumagen-typische, in ihrer Jugend noch brutale, später harmonisch eingebettete Mineralität. Welch grandioses Pfälzer Urgestein!
Porello, Roero Torretta, rosso
Porellos grandioses Meisterwerk! Ein phantastischer Nebbiolo aus der grandiosen Einzellage Torretta, benannt nach dem romantischen Türmchen, das hoch oben auf dem Hügel thront.
Boisson-Vadot, Auxey-Duresses 1er Cru, rouge
Tariquet, „Tête de Cuvée”, Chardonnay
Schäfer-Fröhlich, Weisser Burgunder „S” trocken
Ungemein mineralisch (welche dramatische Salzigkeit auf der Zunge!), präzise und rassig (DAS ist 2010!), wie es viele wesentlich teurere Prestigegewächse aus Chablis in dieser Brillanz auch nicht annähernd ins Glas zu zaubern vermögen!
Pierre Moncuit, Cuvée Hugues de Coulmet
Aus Sézanne am südwestlichen Rand der Champagne, wo Mergel, Sand und Ton auf kreidigem Untergrund den Charakter der Weine prägen, stammen die Trauben für diese ungemein leckere Cuvée „Hugues de Coulmet”, ein ebenso frischer wie eleganter, ungemein beschwingter Brut Blancs de Blancs. Niemals darf auf der Domaine Moncuit die Dosage den Terroircharakter dominieren, der seinerseits bereits diesen grandiosen Einstiegswein in die magische Champagnerwelt auf unverwechselbare Weise prägt. Der perfekte Aperitif, der aber mühelos auch ein ganzes Menü begleitet und der stilistisch als Referenzqualität wie ein Fanal aus der Masse seelenloser, häufig genug süßlich-pampiger Supermarktchampagner herausragt. Einen preiswerteren Spitzenchampagner haben wir noch niemals im Glase gehabt. Und der FEINSCHMECKER lobt: „Große Klasse!”
La Negly, Cuvée de la Falaise, rouge

Seehof, Westhofener Steingrube, Riesling trocken
Die legendären Großen Gewächse Rheinhessens genießen als weltberühmte Aushängeschilder unter Weinliebhabern einen legendären Ruf. Die Nachfrage ist bei weitem größer als die zur Verfügung stehenden Mengen. So ist es auch bei diesem Spitzenriesling von Florian Fauth (von dem wir jetzt die definitiv letzten Kisten aus Gutsreserven loseisen konnten), den er aus perfekt gereiften Trauben aus einer sehr felsig-kargen und kalksteinhaltigen Parzelle der Steingrube gewonnen hat, die, gelegen zwischen Kirchspiel und Morstein, unmittelbar unterhalb an Klaus-Peter Kellers Abtserde anschließt und der von solch sensationeller Qualität ist, dass er viele wesentlich teurere Große Gewächse mühelos an die Wand spielt!
In der Nase betörend kräuterwürzig, mit komplexen Aromen von saftigem reifem Pfirsich, Limetten, Aprikose, Orangenzesten, Quitte und dem unwiderstehlichen Duft einer Sommerwiese, die in voller Blüte steht, alle Ingredienzien fein unterlegt von einer extrem tiefgründigen animierenden Mineralität. (Ach hätten doch nur alle gerühmten Großen Gewächse einen derartig mineralischen Charakter!) Am Gaumen verwöhnen eine rassige Frucht sowie zart würzige, salzige und tiefe mineralische Noten, harmonisch eingebettet in eine fein cremige, extraktreiche Konsistenz und eine knackig-rassige Säurestruktur, welche die Zungenpapillen so wunderbar erfrischt, dass Erinnerungen an einen klaren, frischen Gebirgsbach evoziert werden, der sich tänzelnd und übermütig ins tiefe Tal ergießt.
Christina Hilker, „Deutschlands Sommelier des Jahres 2005”, urteilt begeistert: „Der lange Nachhall fordert mit jedem Schluck nach einem weiteren Glas von diesem faszinierenden Riesling. Sensationeller Gegenwert für’s Geld, denn dies ist eindeutig allerbeste Große Gewächs-Qualität!”
Schäfer-Fröhlich, Schloßböckelheimer Felsenberg, Riesling trocken
Força Real, „Les Hauts de Força Real”, rouge

Rebholz, Riesling „vom Muschelkalk S” trocken
Jeder Wein von Rebholz zeugt unverkennbar von seiner spezifischen Herkunft, gibt nuancenreich und voll komplexer, betörender Aromen die Charakteristika seines einzigartigen Standorts preis. Allen Liebhabern großer deutscher Terroir- oder Heimatweine, aber auch Rieslingnovizen, die anfangen wollen zu verstehen, was denn Terroir überhaupt ist und wie ungemein unterschiedlich große Weine schmecken können, die alle mit der gleichen Sorgfalt und im exakt gleichen Stil von der Hand des gleichen sensiblen Winzermagiers vinifiziert werden, aber von unterschiedlichen Böden stammen, kann ich unsere heute präsentierten beiden traumhaften Spätlesen nur eindringlich ans Herz legen! Beide begeistern durch ihre extreme Qualität, die auf allerhöchstem Spätleseniveau (bei den meisten anderen Winzern wären diese Pretiosen jedoch als wesentlich teurere Große Gewächse abgefüllt worden) bei all meinen Verkostungen des Jahrgangs 2009 in der Pfalz nicht übertroffen werden konnte. Rebholz beweist dabei, dass die mineralische Tiefe seiner Weine keineswegs auf Kosten der Eleganz geht. Im Gegenteil!
Aber in der
Stilistik trennen die beiden Rieslinge Welten: Betörende Anklänge an fleischiges, gelbes Obst (reife Ananas, Aprikose!) entströmen diesem lustvollen, runden, femininen Wein, der im Unterschied zum salzig-mineralischen Spiel des Buntsandsteins eher wie die Inkarnation einer verführerischen, lasziven jungen Dame im Glase brilliert. Eine junge Frau mit Stil und Noblesse und trotz ihrer Laszivität auch von ‚kühler’ Eleganz. Und welch Schmelz am Gaumen wegen der grandios gepufferten Säure. Auch rauchige Anklänge und tiefgründige, speckig-mineralische, würzige Noten vom Muschelkalk (welche die Frucht zurzeit noch zärtlich ummanteln und nur in Ansätzen freigeben) prägen diese brillante Spätlese gleichen Namens, die traumhaft präzise über die Zunge gleitet und mit ihren explosiven Aromen nach orangenen Früchten die Sinne betört!
Werte Kunden: Lassen Sie sich verführen von diesen
beiden trockenen Riesling-Spätlesen, die ihre völlig unterschiedlichen Terroirs kraftvoll, komplex, finessenreich, nachhaltig nobel und mit großer Ausstrahlung in die Gläser sublimieren:
Weinoriginale ganz eigener Persönlichkeit – grandiose Qualitäts- und Preisreferenzen! Zweifellos: Hansjörg Rebholz verbleibt unbeirrbar auf dem Weg, den ihm die Familientradition seit drei Generationen mitgegeben hat. Er vinifiziert begeisternde Terroirweine aus biologischem Anbau und diese
beiden Referenz-Spätlesen sind aufregend wie das pochende Herz der Pfalz – Sie sind wahrlich die Essenz ihrer so unterschiedlichen, traumhaften Lagen! Unbedingt probieren!