Saarwellingen, im Juni 2018

SONDERMAILING
Schäfer-Fröhlich | Von Winning

Zwei Spitzenwinzer, eine Meinung:
„2017 gehört zum Besten, was wir bisher gemacht haben!“
(Stephan Attmann & Tim Fröhlich)

SonderMailing

Die Weine des SonderMailings
in der Kurzübersicht
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Liebe Freunde von Pinard de Picard,

zwei absolute Top-Betriebe, zwei begnadete Winzer, zwei Anbaugebiete, zwei Weinstile, die unterschiedlicher kaum sein können, aber ein gemeinsames Urteil zum Jahrgang 2017:

Sowohl Tim Fröhlich als auch Stephan Attmann zählen den neuen Jahrgang zum Besten, was sie jemals in ihrer Vita auf die Flasche gebracht haben. Bei unseren Weingutsbesuchen sprühten beide nur so vor Begeisterung.

Und diese Begeisterung können wir verstehen. Tims Weine sind geprägt von einer unfassbaren Brillanz und Fokussiertheit, strahlend klare Rieslingdiamanten mit einer packenden Mineralität, trocken, straff, Gänsehaut erzeugend. Und in Stephans Weinen möchte man fast baden, welch hedonistische, aromatisch reife Gewächse voller exotischer Frucht, Bilderbuchpfälzer mit unglaublichem Trinkspaß, eingehüllt in Samt und Seide.

Wir bieten Ihnen heute zwei phantastische Kollektionen an aus einem Jahrgang, der den Winzern im letzten Jahr manch schlaflose Nacht bereitet hat, zeigte das Wetter doch fast jede Facette, die es zu bieten hat, einschließlich Spätfrösten und lokalem Hagel. Im Ergebnis haben wir aber selten durch die Bank so rundum zufriedene Winzer gesehen, vielleicht mit der Einschränkung, dass der Jahrgang 2017 doch ein Manko aufweist: teilweise sind die Mengen deutlich geringer wie gewöhnlich. Qualität top, Quantität flop. Und scheinbar hat sich dies bereits herumgesprochen, denn die ersten Weine aus 2017, die wir unseren Kunden bisher vorgestellt haben, waren zum Teil binnen kurzer Zeit bereits ausverkauft.

So haben Sie, werte Stammkunden, mit der Präsentation dieses Sondermailings die Möglichkeit, sich rechtzeitig Ihre Lieblingsweine zu sichern, inklusive der am stärksten nachgefragten Weine aus Schäfer-Fröhlichs Felseneck (für uns wieder ein Wein nahe an der Perfektion) und Von Winnings MarMar, dem „New icon wine - spectacular” (Parker), der es binnen zweier Jahre fast schon zum Kultstatus weltweit geschafft hat! (Ein Kunde aus den USA schließt Stephan mittlerweile dafür in sein Nachtgebet ein! ;-)

Die Weine von Schäfer-Fröhlich aus Bockenau an der Nahe und Von Winning aus Deidesheim in der Pfalz: Es sind wahrlich Perlen eines jeden ambitionierten Weinkellers, gleich, ob es sich um die Einstiegsweine oder die Großen Gewächse handelt, die wir in Subskription anbieten. Es sind mit die begehrtesten Juwelen der gesamten Weinwelt. Von der Qualität der heute angebotenen Weine sind wir jedenfalls restlos begeistert. Diese emotional zutiefst berührenden Herzblutweine sind echte Kronjuwelen unseres Programms und Maßstab und Vorbild aller großen deutschen Terroirweine: Nach Ansicht vieler Kenner und Liebhaber gelten sie mit als die besten trockenen Weißweine der Welt! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Schmökern!

Herzliche Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard

Weingut Schäfer-Fröhlich – Nahe

Meet the Flintstones

Schäfer-Fröhlich
Foto: © Dieth + Schröder

„Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich.“
Robert M. Parker

„Wir haben selten so großartige Gutsweine gehabt und oben raus war es perfekt.
2017 ist einer der allerbesten Jahrgänge, die wir bisher gemacht haben.“
Tim Fröhlich

2017: Tim Fröhlich liefert die Kollektion seines Lebens! Meet the Flintstones – Feuerstein pur!

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Tim Fröhlichs Rieslinge sind in Deutschland wohl einzigartig. Wir kennen keinen anderen Winzer, der seine Weine so geschliffen auf ihr ausgezeichnetes Terroir komprimiert und derart die Böden ‚für sich sprechen’ lässt wie dieser begnadete Rieslingkünstler. Die beiden Weine aus den Top-Lagen Stromberg und Felseneck sind für uns bereits jetzt Anwärter auf die besten Großen Gewächse Deutschlands und erzeugten beim Verkosten eine Gänsehautatmosphäre. Und unser persönlicher ‚Coup de Coeur’ geht ganz klar an den Riesling ‚Schiefergestein TS’ in unserer Sonderfüllung, eigentlich ein kleines Großes Gewächs: in dieser Preisklasse zusammen mit Kellers ‚Von der Fels’ definitiv einer der größten Weinwerte Deutschlands! Wir haben Tims Weine nun mehrmals verkostet. Im März in aller Ruhe auf dem Weingut, es war eine beeindruckende Probe, im April auf der Mainzer Weinbörse neben den Kollektionen der Kollegen (liebe Freunde, das Anbaugebiet Nahe präsentiert sich in 2017 bärenstark!!) und nun mittlerweile die ersten gefüllten Weine, die in unserem klimatisierten Lager in Saarwellingen eingetroffen sind und wir kommen nicht umhin es nochmals zu betonen: Es ist wohl Tim Fröhlichs bisher beste Kollektion in seinem Schaffenswerk seit seiner alleinigen Weingutsführung ab dem Jahr 1995!

Und so präsentieren wir Ihnen heute voller Freude die ersten grandiosen Weine unseres Weltklassegutes Schäfer-Fröhlich aus Bockenau an der Nahe und bieten Ihnen zugleich die Möglichkeit, sich einige Flaschen seiner mittlerweile durchaus als legendär zu bezeichnenden Großen Gewächse aus Lagen, deren Namen in einem Glanz erstrahlen wie Diamanten in einem Diadem – Felseneck, Stromberg, Halenberg, Frühlingsplätzchen, Kupfergrube, Felsenberg – in Subskription zu sichern (ein Wein ist schöner als der andere, klar, geschliffen, präzise, fokussiert, flüssig gewordener Stein, ihre Auslieferung wird nach Freigabe im Herbst diesen Jahres erfolgen).

Tim Fröhlich zeigt eindrucksvoll welches Niveau 2017 erreichen kann.

Vom Geheimnis eines großen Weines!

Es ist weder die Opulenz noch eine große Wucht, sondern eine unvergleichliche innere Balance und der Zauber eines speziellen Parfums, die einen Wein aus großer Lage so unvergleichlich macht. Unsere französischen Freunde nennen das den „Goût de Terroir“, den Geschmack also, den ein kleines Stück Erde mit seinem ganz spezifischen Boden in Kombination mit seiner Rebe und dem einfühlsamen Gestaltungswillen eines großen Winzers hervorbringen kann. Das sind einzigartige Kunstwerke, eine Begegnung mit dem Wesen der Natur. Es sind die Geschöpfe des Winzers, dessen ureigene Interpretation der Weinbergs- und Kellerarbeit etwas Mystisches schafft, Weine mit unverwechselbarer Aura. Und Tim Fröhlich ist ein ganz großer seiner Zunft. Seine Rieslinge scheinen bisweilen wie von einem anderen Stern, von geradezu außerirdischer Qualität und sind in punkto Filigranität und Finesse schlicht State oft the Art.

Die Grundlagen solch höchst ekstatischen Riesling-Genusses finden sich in einem idyllischen Nahe-Örtchen mit gerade einmal 1.200 Einwohnern, im beschaulichen Bockenau: Hier erheben sich nicht nur einige der größten Weißweinlagen der Welt, hier lebt und arbeitet auch eine sympathische, bodenständige Familie, die von tiefem Ehrgeiz beseelt ist, große, eigenständige Terroir-Weine zu vinifizieren, wie sie besser nicht sein können! Tim Fröhlich heißt der energiegeladene, visionäre Schöpfer der „Kollektion des Jahres 2015“, der mit seiner ebenso hübschen wie herzlichen Frau Nicole, und „mit seinen Eltern und Schwester Meike ein echtes Dreamteam bildet“, wie Stuart Pigott in seinem Klassiker „Wein spricht deutsch“ begeistert schwärmt. Gemeinsam in liebevoller handwerklicher Arbeit keltern sie „im wahrsten Sinne des Wortes die zugleich kristallinsten wie auch ,wildesten‘ Rieslinge der Nahe“. Vermeintliche Paradoxien zeichnen, wie stets eigentlich, die größten Weine der Welt aus. „Hinter allen Erfolgen steht ein schlüssiges Konzept. Ab Gutswein aufwärts wird hier ausschließlich mit Spontanvergärung oder selbst selektierten wilden Hefen gearbeitet – niemand an der Nahe beherrscht dies besser, die Weine haben große Klarheit und Prägnanz“, urteilt dezidiert der Gault Millau! „Gesundes Lesegut, absolute Sauberkeit im Keller und exaktes Arbeiten sind Pflicht, will man mit diesen wilden Hefen klare Aromen erhalten“, erläutert Tim. „Dem Perfektionisten aus Bockenau“ (Gault Millau) gelingt dies im gesamten letzten Jahrzehnt auf traumhafte Weise! Die „Weine werden einfach immer besser, haben nochmals an Präzision gewonnen. Sowohl mit den trockenen als auch mit den edelsüßen Rieslingen gehört Schäfer-Fröhlich zur Spitze in Deutschland“, urteilt folgerichtig Gerhard Eichelmann in seinem Guide „Deutschlands Weine“.

Und warum? Warum eigentlich werden Tims Weine immer besser?

Schäfer-Fröhlich
Foto: © Dieth + Schröder
Zunächst einmal profitiert die gesamte Nahe als nördliche und damit kühle Anbauregion von der Klimaerwärmung, welche die Welt des Weins in ganz Europa fundamental verändert. Die Nahe gehört zu den weltweiten Grenzgebieten des Weinbaus. Hier haben die Reben es immer etwas schwerer; ihr Weg durchs Jahr fordert sie enorm! Doch genau dann ist die Rebe in der Lage, ganz Großes hervorzubringen. Wenn die Stöcke tiefer wurzeln müssen und die Temperaturunterschiede hoch sind. Wenn denn die Trauben Gelegenheit haben, perfekt auszureifen. Und im Unterschied zu früheren Jahrzehnten ermöglicht ihnen das die Erwärmung heuer Jahrgang für Jahrgang.

Außerdem wissen wir alle: Große Lagen nur können Weltklasseweine gebären.

Gleich sechs der allerbesten deutschen Weinbergslagen sind im Besitz der ebenso tatkräftig-ehrgeizigen wie sympathischen Familie! Und Tim ist einer der Avantgardisten der jungen deutschen Winzerelite, die mit heißem Herzen, kühlem Sachverstand und einer fundierten fachlichen Ausbildung, wie sie noch keine Generation vorher erleben durfte, endlich wieder an Tradition und den Ruhm beseelter deutscher Rieslinge Ende des 19ten, Anfang des 20ten Jahrhunderts mit Vehemenz anknüpft. Und unsere jungen Weltklassewinzer lernen Jahr für Jahr nochmals hinzu und die von ihnen liebevoll gepflegten Weinberge befinden sich in einem qualitativen Zustand wie nie zuvor. Darüber hinaus muss ein großer Winzer, der wahrhaft große Weine erzeugen will, sich jedes Jahr neu den spezifischen Jahrgangsbedingungen stellen. Wir alle haben in den letzten Jahren mitverfolgen können, wie Tim Fröhlich kompromisslos seinen Weg hin zu maximaler Finesse und Eleganz gegangen ist, mit einer Filigranität bisweilen auf Messers Schneide und einer abgrundtiefen Mineralität in seinen emotional zutiefst betörenden Weinen. Und 2017 wird im Schaffen Schäfer-Fröhlichs ein Meilenstein werden, denn Tim Fröhlich zählt den Jahrgang schon jetzt in der Jungweinphase mit zum Besten, was er seit der Übernahme der Weingutsführung im Jahr 1995 mit den eigenen Händen und Sinnen im Weinberg und Keller miterlebt hat. Wer Tim, dessen Charakter wie auch dessen Weine pures Understatement ausdrücken, kennt, weiß um die Bedeutung eines solchen Urteils. Und wir können sagen: Es handelt sich wahrlich um große Weine und dies bereits ab der kompromisslos auf die Flasche gebrachten Basis, einem puristisch trockenen Gutsriesling, der die Spitze aller verkosteten Gutsweine in diesem Jahr stellt!

Tim sucht in seinen abgrundtief mineralischen Rieslingen – eine geniale rauchige Feuersteinaromatik durchzieht seine gesamte Kollektion – sehr wohl eine grandiose Finesse und Präzision, weniger aber eine vordergründige, effekthaschende Frucht. Er setzt stattdessen auf eine kompromisslos rassige, laserstrahlartig gebündelte, vibrierende Riesling-Energie und eine wilde, ungebärdige Ursprünglichkeit!

Seine Meisterwerke sind daher in ihrer Jugend - aber nur in der Kategorie oberhalb der Basisweine - eine den Rieslingnovizen durchaus fordernde und den Kenner verwöhnende intellektuelle Herausforderung. Diese Weine bereiten zwar auch schon früh getrunken höchsten Trinkgenuss, entwickeln sich aber auch Jahr für Jahr grandios weiter und markieren somit den Gipfelpunkt dessen, was ein Riesling, und damit großer Weißwein überhaupt, zu leisten vermag. Gänsehautatmosphäre!

Und das wissen mittlerweile nicht nur Sie, werte Kunden, die Sie diese Weltklasseweine stets mit großer Vorfreude erwarten. Das wissen und schreiben längst die Journalisten aus der ganzen Welt. Eine Liste mit all den Elogen ließe sich endlos aneinanderreihen, so viel Anerkennung er±ährt das Weingut alljährlich. Doch lassen wir den Blick auf die Vergangenheit und sei sie noch so erfolgreich. Denn unser „Dream-Team in Sachen Wein“ (Gault Millau) vinifiziert auch in 2017 feingliedrige, kristalline Rieslinge mit glockenklaren Aromen. Beseelte Terroirweine mit ungezügelter Wildheit! Die vitale Energie im Felsenberg und dem Halenberg ist frappierend, der Stromberg quasi in Stein gemeißelt, das Frühlingsplätzchen die Inkarnation von Verspieltheit und das Felseneck steht weltweit als Synonym für Feinheit im deutschen Riesling. Diesen großen Weinen sich hingeben zu können, in sie einzutauchen, „sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität großer Terroirweine in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist zu erfassen, heißt auch, mit ihren unergründlichen Geheimnissen zu leben, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen“, wie es Reinhard Löwenstein in seinem ungemein spannenden Buch über „Terroir“ einfühlsam beschrieben hat. Und von diesem Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung bei grandiosen Rieslingen, die zu den Sternstunden des Jahrgangs zählen und die uns nach der Heimfahrt von den Proben vor Freude nicht mehr losgelassen haben, wollen wir Ihnen jetzt erzählen.

„Schäfer-Fröhlich – eine klare Kaufempfehlung.
Und damit meinen wir: Jeden Wein!“

Gault Millau

Schäfer-Fröhlich, Fröhlich trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Fröhlich trocken
Glasklare Brillanz und unbeschwingte Leichtigkeit.

Der ‚Fröhlich trocken’ ist fröhlich spritzig, ist fröhlich klar, ist fröhlich leicht. Er hüpft und springt unbeschwert daher, wie ein junges Kind, sorgenfrei und neugierig, durch und durch fröhlich eben. Gibt es einen anderen Wein, zu dem sein Name besser passt als zu diesem? Mit gerade einmal 12% Vol. schafft er es, jeden mit seiner Heiterkeit anzustecken. Fröhlich trocken, das sind 45jährige Reben vom Müller-Thurgau. Sie stehen auf einem Plateau nahe am Weingut in Bockenau. Die Böden sind aus rotem Schiefer, Porphyr und hartem Vulkangestein. Von der oft etwas emotionslos daherkommenden Rebsorte ist hier rein gar nichts zu schmecken. Ganz im Gegenteil, die WEINWELT urteilt sogar begeistert: „Vermutlich der beste Müller-Thurgau der Welt.“ Kein Wunder, denn wo bekommt man denn sonst einen derartig spannenden Stoff aus dieser Rebsorte her? Wie klares Gebirgsquellwasser läuft der Wein am Gaumen entlang. Er duftet traubenfruchtig und mineralisch und ist vor allem knalltrocken vinifiziert. Das macht ihn so einzigartig, denn in Verbindung mit dem niedrigen Alkoholgehalt ergibt dies einen schier endlosen Trinkfluss. Er ist damit so erfrischend wie ein kalter Schluck Wasser im Hochsommer. Einer unserer Lieblinge im Sortiment von Schäfer-Fröhlich und einfach nur ein toller Wein!

7,90 €

(entspricht 10,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031917

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Weisser Burgunder trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weisser Burgunder trocken
Weißburgunder, interpretiert nach Tim Fröhlich.

Weißburgunder hat viele Facetten. Besonders gut gefällt uns diese kompromisslose und markante Interpretation Tim Fröhlichs. Man hat diesen Wein im Glas und erkennt sofort die Handschrift des Winzers. Welch eleganter, saftiger, herzhaft trockener, zart cremiger und zutiefst mineralischer Weißburgunder von meist 40 Jahre alten Reben. Er schmeckt extrem mineralisch, kein Wunder, denn die Reben wachsen hier eigentlich auf Rieslingböden aus rotem Schiefer und Quarzit. Mit einem so niedrigen Ertrag – fast wie ein Großes Gewächs – ist dies ein Weißburgunder, der Maßstäbe setzt in seiner sinnenfrohen Preisklasse, der sich betörend in Zunge und Nase verströmt und liebevoll Lust macht auf das nächste Glas!

Im Jahrgang 2017, ein Jahr mit äußerst niedrigen Erträgen, ist das ein Präzisionsinstrument! Und Weißburgunder ist urplötzlich in Deutschland so gefragt wie schon seit Jahren nicht mehr. Aber es sind nicht einfach nur Rebsorten-Moden, die immer wiederkehren. Vielmehr spielen auch die letzten Jahrgänge wie 2015, 2016 und 2017 den Burgundersorten in die Karten mit geschmacklich anspruchsvollen, aromatisch komplexen und außerordentlich frischen Weinen, die enormes Potenzial haben: In der Nase Ananas, etwas Birne und Melone und ein insgesamt frischer Eindruck dank einem Hauch weißer Blüten. Am Gaumen kommt dann aber bereits die pure Schiefermineralität hindurch. Frisch, rassig balanciert und herrlich mineralisch auf der Zunge, wohl auch, weil hier der Großteil im Stahltank ausgebaut wurde, nur 20% traditionelle Holzfässer kamen zum Einsatz, um den Wein abzurunden. Die Säure ist wohldosiert und gleichzeitig enorm präzise. Der Wein hat Fülle, bleibt im Kern aber schlank, dank dem mineralischen Einschlag, den so kaum ein anderer Weißburgunder besitzt. Ein phantastischer Essensbegleiter, da rockt der Spargel auf dem Teller!Des kundigen Weinliebhabers Herz: Was begehrst Du mehr?

Trinkspaß pur ab sofort und Potential für mindestens weitere drei Jahre.

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA032817

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Grauburgunder „S” trocken 2017

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Bockenauer Grauburgunder „S” trocken
„Jeder Tank war gut!“

Als wir Tim Fröhlich im Frühjahr im Weingut besuchten, strahlte er vor Freude. „Jeder Tank war gut, es kommt einfach immer nur was Besseres am Ende dabei heraus“ so urteilte er über die anstehende Aufgabe, die finalen Fässer und Tanks zu cuvéetieren. Von exzellenten Porphyrböden mit alten Reben stammt dieser Grauburgunder, deshalb ungewöhnlich fein (was natürlich auch der insgesamt kristallinen Jahrgangsstilistik bei Schäfer-Fröhlich geschuldet ist!) und tief mineralisch, deshalb wesentlich präziser, rassiger, fokussierter und feinfühliger als viele in ihrer Stilistik eher opulentere Mitbewerber. Dieser rassige, knochentrockene Grauburgunder de luxe besitzt in keinster Weise die für diese Rebsorte so charakteristischen breiten Schultern, dennoch hat er Muskeln und Schmelz und einen weichen, runden Kern. Grandiose Harmonie zwischen noblen Aromen von reifer Birne, saftigem Apfel, einem Hauch Honigmelone und erdigen, dunklen, ja leicht rauchigen Noten im Bouquet, einer erfrischenden Säurestruktur auf der Zunge, einem ungewöhnlich eleganten Spiel und einem harmonischen, langen, pfeffrig-mineralischen Nachhall mit feiner Würze, die wohl von den 30% Holzanteil stammen und dem Wein richtig Druck verleihen. Die finale Cuvée ist einfach grandios geworden. Kein Wunder, wenn man schon das hervorragende Ausgangsmaterial einzeln verkostet hat!

Ein großartiger Gaumenschmeichler mit wahrhaft geschliffenem Charakter, ein betörender Charmeur von gleicher Qualität wie viele doppelt so teure Prestigeweine aus Burgund.

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA032917

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Weisser Burgunder „S” trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Bockenauer Weisser Burgunder „S” trocken
Weisser Burgunder meets roten Schiefer!

Dieser komplexe, tief mineralische Burgunder demonstriert eindrucksvoll, mit welch intuitivem Feingefühl der sympathische Nahestar das exzellente Terroir seiner großen Lagen über die hochreifen Trauben der alten Reben in seine betörenden Weine transportiert. Die famosen Rotschiefer- und Quarzitböden der erstklassigen Weinberge verleihen diesem dichten, cremigen, noblen Tropfen eine unnachahmliche Feingliedrigkeit und Eleganz. Nochmals ein deutliches Mehr an Komplexität und Präzision als bei seinem „kleinen Bruder“.

In der Nase animierende Aromen von weißen Blüten, Stachelbeeren, ja auch etwas frische grüne Erbsen - wir wissen, hört sich kurios an;-), dazu zarte Anklänge an Honigmelone und Birne in Kombination mit würzigen Noten (weißer Pfeffer und Muskatnuss) und einer salzig-tabakigen Mineralität, die den roten Schiefer ins Glas zaubert. Einfach traumhaft! Am Gaumen setzen sich die betörenden Aromen fort, umhüllen frisch, cremig und dicht die Zunge, zart unterlegt von einer noblen Kräuterwürzigkeit und einer wiederum ausgeprägt rassigen, salzigen Mineralität im tiefen, komplexen, sehr langen Nachhall mit Aromen von Nashi-Birne und einem Hauch Pfirsich. Welch phantastische Alternative zu wesentlich teureren Burgunder-Prestigegewächsen!

Liebe Kunden. Was ist das nur für eine tolle Balance, welch enorme Stoffigkeit ohne jegliche Schwere, welch Kraft und Komplexität von alten Reben. Das ist definitiv streng selektierte Große-Gewächs-Qualität zu einem absoluten Understatement-Preis! Kein Wunder bei 50 Jahre alten Reben und einer extrem späten Lese vollreifer, kerngesunder Träubchen! Tim Fröhlich erntet hier immer unter 40 hl/ha Ertrag, will Tiefe in den Trauben haben anstatt gute Mengen. Im Zentrum steht die Qualität und die muss eben grandios sein für einen solch grandiosen Wein.

John Gilman schwärmte des öfteren von diesem Prachtkerl: „The wine has turned out beautifully in this vintage, a really fine bottle of Pinot Blanc. And this is about as fine a glass of pinot blanc as one can find without bubbles in it!“

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030117

Inhalt: 0,75 l

Das Weingut Schäfer-Fröhlich zählt beim Jahrgang 2017 zu den ganz wenigen Betrieben,die mit einem blauen Auge vor den Spätfrösten im April davongekommen sind und nur zum Teil in einigen Parzellen größere Ausfälle zu verzeichnen hatte. Tim vermutet, dass in der kältesten Nacht in seinen Lagen wohl die geringe Luftfeuchtigkeit die Reben vor größeren Frostschäden bewahrt.
Schäfer-Fröhlich
„Schäfer-Fröhlichs Rieslinge sind spektakulär. Rohdiamanten!“ (Stuart Pigott in der FAZ)
Foto: © Dieth + Schröder
Schäfer-Fröhlich, NaheRiesling trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
NaheRiesling trocken
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Sonderedition
Exklusiv bei Pinard de Picard! Der kompromissloseste Guts-Riesling des Jahrgangs 2017!

Tim Fröhlichs NaheRiesling ist ein überaus preiswerter Rieslinggigant. Über die Jahre wurde er immer beliebter, bei unseren begeisterten Kunden wie den Fachjournalisten! Kein Wunder, denn hierbei handelt es sich ähnlich wie bei Klaus Peter Kellers Riesling ‚von der Fels’ teilweise um die Trauben der jüngeren Reben der Großen Gewächs-Lagen. Nur setzen wir hier, weil wir wissen, welch wichtige Strahlkraft ein hervorragender Gutsriesling gleichsam als Visitenkarte eines Weinguts besitzt, noch eins drauf und dürfen uns für unsere Füllung die besten Fässer des Gutsrieslings aussuchen.

Und der aktuelle 2017er, der mit feiner Spontanvergärungsnase und knochentrockener Stilistik daherkommt, ist für uns der kompromissloseste Gutsriesling, den wir in 2017 verkostet haben. Das ist ein 100%iges Bekenntnis zum Terroir der Nahe. Wie verführerisch ist diese grandiose Nase mit einer Mischung aus steinigen Noten, Weihrauch, Aprikose und Grapefruit. Am Gaumen haben wir ein Trio von Mineralität, weißer Frucht und zartrauchigen Noten. Da ist alles glockenklar und hochkomplex, einfach ein Riesling, der nach Steinen schmeckt. Cremige oder füllige Einschläge sucht man vergebens, hier sprechen einzig die felsigen und kargen Lagen zu uns mit einer gänzlich auf der kühlen Seite liegenden Aromatik. Und bei aller Kraft und Spannung, die bereits dieser Gutswein am Gaumen aufbaut, besitzt der NaheRiesling kein Gramm Fett, bleibt leichtfüßig und präzise, einem durchtrainierten Athleten gleich. Was für ein fulminanter Einstieg in die mythische Welt der authentischen Terroir-Unikate unserer sympathisch-fröhlichen Familie, die bereits seit über 200 Jahren im Weinbau tätig ist und heute im vinologischen Olymp angekommen ist. SUPERSTOFF!

„Dieser Wein ist ein Rieslinggigant. Und das für kleines Geld!“ Markus Budai

10,90 €

(entspricht 14,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030917

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, „Vom Vulkangestein” - Edition Pinard de Picard, Riesling trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
„Vom Vulkangestein” - Edition Pinard de Picard, Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Vulkangestein 2017: Ein Preis-Leistungshammer erster Güte und Lautsprecher des Terroirs! Die pure Mineralität des Vulkangesteins!

Einige erstklassige Partien von etwa 40 Jahre alten Parzellen aus besten Grand-Cru-Lagen auf Gestein vulkanischem Ursprungs (Felsenberg und Stromberg), die nicht in die Großen Gewächse Felsenberg oder Stromberg eingeflossen sind, werden unter dem Namen ihres großartigen Bodens, auf dem die edlen Reben stehen, abgefüllt: In der Tat „stets einer der besten Weinwerte des Jahres in Deutschland“, wie John Gilman es auf den Punkt bringt!

Die beiden Boden-Rieslinge „Vom Vulkangestein“ und „Vom Schiefergestein“ zählen für uns zu den schönsten Rieslingen Deutschlands unterhalb der Liga der Großen Gewächse. Sie spiegeln auf eindrucksvolle Art ihre Herkunft von den verschiedenartigen Böden so pur wider, wie man diese Unterschiede nur selten so deutlich geschmacklich ins Glas bekommt. Wir lieben die glockenklare Mineralität des 2017er Vulkangesteins, der sich mit weißem Pfeffer, weißfleischigem Pfirsich und zartrauchigen Noten kristallin aus dem Glas emporhebt. Allein dieses komplexe Bouquet fernab von Obstkorbaromen konkurriert mit vielen großen Gewächsen anderer Produzenten. Vulkangestein, das ist ein Riesling, der deutlich mehr ist als das schlichte Label suggeriert. Am Gaumen geht es steinig weiter mit vulkanischen Noten, frischer Kräuterwürzigkeit, Meersalz und einer allgemein eher dunklen Aromatik mit faszinierenden Gesteinsnoten. Weg von der Frucht, hin zu den Böden, so müsste das Motto dieses Rieslings lauten. Hier rockt das Vulkangestein! 2017 hat der Vulkangestein-Riesling eindeutig die Nase vorn was Erdigkeit und Burschikosität angeht, dafür lieben wir den Schiefergestein für seine Finesse. Beide Rieslinge zählen zu unseren absoluten Favoriten, hier geht die Post ab!

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031017

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, „Schiefergestein – Selection TS”, Riesling trocken 2017

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
„Schiefergestein – Selection TS”, Riesling trocken
Coup de Coeur
John Gilman über den ‚Schiefergestein’: „Erreicht mühelos das Niveau vieler Großer Gewächse!“

Werte Kunden: Im Jahrgang 2011 schlug die Geburtsstunde dieser Selektion! Tim Fröhlich hatte erstmals eine Partie des Felsenecks, bei der er zögerte, ob er sie denn in das Große Gewächs Felseneck geben könne (Wir waren vehement dafür, weil uns dieses Fass so gut schmeckte) oder als ‚Schiefergestein’ füllen solle. Im Ergebnis unserer Diskussionen füllte Tim diese Partie exclusiv für Pinard de Picard ab, der Rest ist Geschichte und diese Cuvée mittlerweile ein sensationeller Erfolg mit Geheimtippstatus!

Woraufhin wir uns Jahr für Jahr nach ausführlichen Verkostungen aller Partien stets ein Fass sichern können, das eigentlich für das Große Gewächs vorgesehen ist. Vielen Dank, Tim! So bieten wir Ihnen nun zum sechsten Mal in der Geschichte von Pinard de Picard die Selection TS (eine Hommage an unseren Freund Tino Seiwert, der sich vehement mit all seiner Begeisterung für die exklusive Füllung einsetzte) an. Das ist fast die gleich irre Qualität wie bei Tims Großen Gewächsen, der Preis eine einzige Provokation und der Wein bereits vor September verfügbar. Tims Schiefergestein TS ist in 2017, der, wie er selbst sagt, wohl besten Kollektion seiner Laufbahn, ein wahres Meisterwerk gelungen. Das duftet zart rauchig, offenbart pure Schieferwürze und Feuerstein. Frucht? Nein, die finden wir hier nicht wirklich. Zumindest nicht in den ersten Minuten, denn über allem liegt die mineralische Note des Felsenecks, blauer Schiefer, die hier eine traumhafte Aromatik offeriert, wie man sie in dieser Qualität von vielen Großen Gewächsen nicht kennt! Die perfekte reife, gute integrierte Säure, der Spannungsbogen, der hier am Gaumen aufgebaut wird, die feine Schieferwürze und reife Zitrusfrucht, die hier bis zum Nachhall mit einem Hauch Minze und weißem Pfirsich mitschwebt, all das ist in Perfektion miteinander vereint. Tim Fröhlichs Riesling „Vom Vulkangestein“ ist dieses Jahr etwas ‚dreckiger’, noch burschikoser, doch der „Schiefergestein“ besitzt ein Plus an Präzision und Feinheit am Gaumen und wird somit zu unserem Coup de Coeur.

Pinard de Picard offeriert mit dieser Exclusivfüllung des besten Fasses ‚Schiefergestein’ einen Wein, der wohl qualitativ genau zwischen der normalen Füllung und dem Großen Gewächs Felseneck (2016 bei Stuart Pigott Deutschlands höchst bewerteter trockener Riesling mit 99 Punkten) liegt! Wahrlich: Mit dem Schiefergestein 2017 hat Tim ein Meisterwerk erschaffen!

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031117

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich
Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Weißburgunder „R” trocken 2017

Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Bockenauer Weißburgunder „R” trocken
Liebe Kunden: Wer den nicht trinkt, ist selber schuld. Einfach Weltklasse und GG-Niveau!

Riecht wie Riesling, ist aber Weißburgunder. Pfirsich, Ananas und auch Marille dicht verpackt in jeder Menge feuchtem Schieferrauch. Der 2017er Weißburgunder R, das sind lediglich die zwei besten Barriques einer strengen Weinbergsselektion, aus den ältesten Reben, die auf Rotschieferlagen stehen, genauer gesagt einer ideal geeigneten Talsenke im Stromberg.
Feuchter Rauch, nasser Schiefer, eine Dichte, die vor Spannung bebt, ein Fruchtspiel, das sich selbst genug ist und mit einer Kräuterwürze kokettiert, wie man es nur aus dem Burgund kennt. Es ist knackig frisch, man schmeckt ein wenig Salz, man spürt feinsten Grip am Gaumen und man staunt, wie klar und mineralisch dieser Weißburgunder R im Mund steht. Grandios die Aromatik, die weißen Pfirsich, Sanddorn und auch weiße Johannisbeeren schmecken lässt. Und wiederum etwas Ananas. Erhaben dieses Mundgefühl, das cremig einerseits, gleichwohl fein und schlank und rassig andererseits ist. Über allem feinster Rauch der alles zu einem mystischen Erlebnis macht. Der ist so groß und trinkt sich so schnell weg, als wäre er ein simpler Zechwein. Mannomann, das ist der Hammer schlechthin. Ein Muss für jeden der, das Wort Burgunder in den Mund nimmt.

Liebe Kunden, der 2017er Weißburgunder hat Weltklasseniveau und konkuriert mit den besten Chardonnays aus Burgund und den Spitzen-Rieslingen der Welt gleichermaßen. Er erscheint erst im September, wie auch die Großen Gewächse und kann völlig zu Recht als ein solches betrachtet werden. Wen es interessiert: Die beiden zum Einsatz kommenden Fässer sind beide gebraucht, das eine in zweiter Belegung und das andere seit 13 Jahren im Einsatz! Es handelt sich um das beste Burgunderfass im Weingut und dieses wird gehegt und gepflegt wie ein Rohdiamant!

35,00 €

(entspricht 46,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA033417

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Felsenberg Riesling Großes Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Felsenberg Riesling Großes Gewächs
„Eine Punktlandung!“ – Tim Fröhlich

Im mittleren Nahetal, unterhalb des berühmten Örtchens Schlossböckelheim gelegen, (Helmut Dönnhoff und Tim Fröhlich haben über viele Jahrgänge hinweg dessen Ruhm hinaus in die weite Welt getragen!) steigt nördlich der Nahe ein 40-60% steiler, felsiger Südhang zwischen 180 und 300 m auf: der legendäre Felsenberg. Dieser Felsgürtel im Hangrücken schützt die Reben vor kalten Fallwinden und dient gleichzeitig als optimaler Sonnenspeicher. Und der leicht erwärmbare Vulkangestein-Verwitterungsboden, das Urgestein des Felsenbergs, bringt mit seinen alten Rebanlagen besonders feinnervige Rieslinge hervor, die bei aller Feinheit und Dichte eine Wahnsinns-Mineralität besitzen, welche, wie bei den teuersten Prestige-Burgundern, mit einer salzigen Komponente alle olfaktorischen Sinne betören.

Eine kurze Anekdote über das Glück eines Winzers: Tim Fröhlichs Parzelle liegt etwas näher zum Fluss und tiefer als jene der Dönnhoffs und ist auch etwas flacher. Der Felsenberg ist damit eine absolut herausfordernde Lage, denn er neigt dazu, sehr schnell überreife Trauben abzuliefern. Die Entwicklung von perfekten Trauben zu überreifen vollzieht sich hier teilweise über Nacht und an sehr sonnigen Tagen innerhalb weniger Stunden, auch wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, bedingt durch die Nähe zum Fluss. Tim Fröhlich hatte in 2017 bereits gut reife Trauben hängen, wollte aber gern noch etwas warten, um seinen angestrebten Traumzustand zu erreichen. Er nahm also einige Trauben aus dem Felsenberg mit ins Weingut und überprüfte die Säurewerte. Die waren gar höher als vermutet, also konnte er die Trauben noch hängen lassen. Doch dann war Regen gemeldet und Tim entschied sich zu lesen. Und genau jener Lesezeitpunkt erwies sich dann als Punktlandung! Denn als wir das Große Gewächs erneut probierten, kommentierte Tim erleichtert: „Was ein Glück, dass wir rechtzeitig gelesen haben!“.

Wir finden, dass Tim mit dem 2017er Felsenberg eines der schönsten Großen Gewächse gelungen ist. Für einen Schlossböckelheimer Riesling ist der Felsenberg dieses Jahr extrem fein und schlank, so wie Tim es sich immer gerne wünscht, besitzt eine attraktive, gut integrierte und reife Säure als Rückgrat, die so wichtig für einen hervorragenden Riesling ist. Mit mineralischer Brachialgewalt verströmt er rauchige Noten nebst Minze, Limette und sogar einem Hauch reifer Pampelmuse. Die Intensität des Bouquets schließt sich nahtlos an die beiden genialen 2015er und 2016er GGs vom Felsenberg an, und diese, werte Kunden, zählen für Tim selbst zu den allerbesten bisher erzeugten GGs aus dem Hause Schäfer-Fröhlich. Bei aller Dichte und Intensität der Aromen scheint dieser Wein am Gaumen zu schweben. Da ist diese gebirgsbachklare Aromatik am Gaumen, mit Aromen reifer Zitronen, frischen Kräutern, sogar Wacholder und einem steinigen Einschlag, der jedem Weinnovizen eindrucksvoll veranschaulicht, was man unter Mineralität versteht. Felsenberg, das fühlt sich an wie Steine lutschen! So wild dieser brachiale Riesling aktuell in der Nase ist, so entspannt und perfekt balanciert zeigt er sich am Gaumen. Dabei immer knochentrocken, nie Kompromisse eingehend, immer geradlinig und druckvoll und mit dem feinen Feursteinaroma ausgestattet, dass dann im Finale von frischem Zitronensaft weggeputzt wird und den Gaumen erfrischt. Das ist urwüchsige Kraft ohne Schwere, laserstrahlartig gebündelte Energie! Dunkle Vulkangesteinsaromatik, die zärtlich die Zunge ummantelt, eingebettet in einen cremigen Schmelz und innere Kraft, die diesen Weltklasseriesling zu einem Solitär in diesem Jahrgang werden lässt.

Natürlich ist der Felsenberg blutjung, wenn Sie ihn also nach Freigabe genießen möchten, so nehmen Sie sich die Zeit und beobachten ihn am besten über zwei Tage. Denn mit jeder Stunde der Belüftung kann man ihm eine neue Facette abgewinnen, die Frucht scheint dann expressiver, es kommen sogar Orangenzesten und weißer Pfeffer hinzu, der Felsenberg zeigt sich dann auch von seiner pikant würzigen Seite. Doch niemals erscheint er behäbig oder unproportioniert. Noblesse oblige! Weltklasse Riesling und so in dieser Steinigkeit nur bei Schäfer- Fröhlich zu haben!

Zu genießen ab Freigabe im Herbst (bitte gern Dekantieren, über mehrere Tage verkosten und intuitiv erfahren, wie große Rieslinge sich zu entwickeln vermögen), Höhepunkt 2020 bis 2035+

Magnum
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Schäfer-Fröhlich, Kupfergrube Riesling Grosses Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Kupfergrube Riesling Grosses Gewächs
Die Weine aus der ehemaligen Kupfergrube funkeln und strahlen wie nie zuvor!

„Kraft und geschmeidige Eleganz“, so die Laudatio des Gault Millau

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Felsenberg, gerade einmal 150 m entfernt liegend und dennoch Rieslinge von gänzlich anderem Charakter gebierend, wächst das Große Gewächs der Schlossböckelheimer Kupfergrube. Auf einer alten Kupferschürfung an einer Engstelle des Nahe-Tals entstand diese weltweit wohl einzigartige Weinbergslage, in der das Weingut Schäfer-Fröhlich ein „Filetstück“ besitzt: Die steilste Parzelle (bis zu 70% Steigung!), spektakulär am Fuße einer nackten vulkanischen Felswand gelegen, welche die Wärme in die sorgsam gepflegten Rebanlagen reflektiert, mit einem phantastischen Mikroklima gesegnet, das wegen der Enge des Tals und der dadurch bedingten leicht verminderten Sonnenscheineinstrahlungsstunden eine langsame, gleichmäßige, optimale Ausreifung der lockerbeerigen Träubchen garantiert, die wiederum für die singuläre Stilistik dieses Rieslinggiganten verantwortlich zeichnet. Der äußerst mineralische vulkanische Verwitterungsboden (mit einem Hauch von Kalk im felsigen Untergrund) lässt in dieser unvergleichlichen Terroir-Enklave Rieslinge entstehen, die wegen ihrer minzigen, kräuterwürzigen Noten und wegen ihrer weißen und gelben Aromen (Grapefruit, Ananas, Aprikose, Williamsbirne, weiße Blumen) eine einzigartige Stilistik an der Nahe einnehmen. Für Tim Fröhlich hat die Kupfergrube stets die etwas kühlere Aromatik als der benachbarte Felsenberg. Letzterer hat Aromen in Richtung weiße Früchte, die Kupfergrube fällt eher bissig mit Grapefruitaromen und strahlender aus. Verrückt, wenn man bedenkt, dass beide Lagen in etwa lediglich 150m voneinander entfernt liegen!

Und am Gaumen: Welch ungebärdige Kraft, welch immense Dichte, welch unergründliche Tiefe und welch salzige Mineralität, die in ihren unendlichen Dimensionen ähnlich gewaltig erscheint wie im Felsenberg und die Jahrgang für Jahrgang nach der Übernahme der Parzelle in 2004 und der sorgfältigen Regenerierung der Böden durch das „Dream-Team“ (u.a. Einbringung von Stroh im Weinberg, um den vom Vorbesitzer eingebrachten Stickstoff aus dem Boden zu ziehen) heute hervorsticht, während die in früheren Jahrgängen vorherrschenden exotischen Aromen dezenter in den Hintergrund getreten sind. „Kraft und geschmeidige Eleganz“ (so die Laudatio des Gault Millau) bilden hier keinen Gegensatz, sondern zwei betörende Seiten einer Medaille, die einander im Faszinosum dieses fabelhaften Rieslings ergänzen. Tim Fröhlich bezeichnet seinen 2017er Jahrgang selbst als das Beste was er jemals eingebracht hat. Und welche Ansage dies ist versteht man, wenn man weiß, welch Grandezza 2016 und 2015 bereits versprühten. Doch kein Wunder, Tim hatte enormes Glück, wurde von Spätfrösten und Hagel um Haaresbreite weitestgehend verschont. Sein rauchiges, zartduftiges GG von der Kupfergrube strahlt mit reifer Birne, der typischen Grapefruit und einer kühlen und saftigen Orangenfrucht nebst Pampelmuse am Gaumen. Das hat Biss, das hat Energie, das hat salzige Aromen und ist knochentrocken, um die pure Mineralität perfekt zur Geltung zu bringen. Auf imposante Stilmittel wie die Batonnage, das Aufrühren der Hefe um mehr Fülle in den Wein zu bekommen, verzichtet Tim bewusst, ist kein Freund der Technik, denn dies geht stets zu Lasten von Eleganz und Finesse, den beiden wichtigsten Eigenschaften, die Tim in seinen Weinen sucht, und so hat er seit 4 Jahrgängen darauf verzichtet, nur um noch mehr Feinheit in den Weinen zu erzielen. Die Kupfergrube zeigt für uns eine ähnliche stilistische Weiterentwicklung, wie wir sie im letzten Jahrzehnt beim grandiosen Hubacker von Klaus Peter Keller miterleben durften.

Werte Kunden: Wie unbezähmbar, wie urwüchsig wild, eine immense innere Freiheit ausstrahlend, steht dieses singuläre Riesling-Unikat im Glase. Das ist exakt der Gegenpol zu einem schnurrenden Pfälzer Schmusekätzchen, hier begeistert eine steinige, eine kühle „nordische“ Stilistik, das ist eine gewaltige Herausforderung aller weich gespülten Mainstreamweine der Welt! Begeisternd die fabelhafte Balance infolge einer wunderbar animierenden, reifen Säure, einer kristallinklaren Struktur und einer intensiven, salzigen Würze im unendlich langen, tabakig-mineralischen Nachhall: Das ist vibrierende, kaum gebändigte Energie vom rockenden Vulkangestein – Welch steinige Macht eines singulären Bodens (bei gleichwohl weicherer Textur als alle anderen GG’s von Tim: die Dichotomie der großen Weine!), eine Inkarnation flüssig gewordener Mineralien aus tiefen geologischen Schichten, eine Hommage an eines der ganz großen Weißwein-Terroirs der Welt!

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Schäfer-Fröhlich
Stromberg – Welch atemberaubende Kulisse für großes Weinkino.
Schäfer-Fröhlich, Stromberg Riesling Großes Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Stromberg Riesling Großes Gewächs
Ein Riesling, der vom Porphyr beherrscht wird, noch felsiger als Kupfergrube und Felsengrube!

Der Stromberg: Eine spektakuläre, sehr steile Lage mit alten Reben (uralte Klone von 60 bis 70 Jahren im Schnitt!) am Fuße einer vulkanischen Felswand mit einer Hangneigung von bis zu 70% und nach Süden ausgerichtet. Ein Urmeer aus extrem steinigem Vulkangestein. Im Untergrund noch karger als die von Felsen durchsetzten Schlossböckelheimer Lagen. Peu à peu hat unser Dream-Team in den letzten Jahren die Filetstücke in dieser jähen Felswand gekauft, die Bodenstruktur und die alten, teilweise wurzelechten Reben liebevoll „restauriert“ und bereits in 2012 dieses Unikat in die TOP-Ten der deutschen Spitzenrieslinge katapultiert.

Stromberg 2017: Er hat wieder seine grünen Reflexe, was ganz typisch ist, denn in dieser steinig-kargen Lage werden die Trauben nie so goldgelb wie beispielsweise im Felsenberg. Was haben wir den 2016er Stromberg mit Elogen überschüttet, John Gilman nannte den 2016er „überirdisch“. Und nun haben wir den 2017er im Glas, (ja, Sie wissen schon: Tim Fröhlich: „Das Größte was wir bisher erzeugt haben“) und uns fehlen die Worte! Es gibt stilistisch andere Rieslinge, definitiv keinen Besseren!

Allein der Duft ist flüssig gewordenes Vulkangestein mit einer kräutrigen, fast ätherischen Ader. Welch kraftvolle wie gleichzeitig unfassbar feine, präzise, elegante, filigrane Definition des Strombergs hier vorliegt. Erst am Gaumen wird klar, welch Meisterwerk Tim hier dem Berg abgerungen hat, in dieser unfassbar komplexen, rassigen, so zupackenden und druckvollen Art. Dieser Wein hat Grip am Gaumen wie Formel-1-Reifen, die losdrehen sobald das Safety-Car verschwindet! Das ist dicht, karg und steinig, ein Vulkangesteinswein! Frucht? Die braucht man hier nicht suchen, Stromberg ist kein Charmeur, war er noch nie! Er will auch keiner sein mit seiner würzig, impulsiven Art. Ein vom Gestein beherrschter Wein, so etwas haben wir bisher nicht getrunken. Er erzählt vom Klang der vulkanischen Mineralien aus den Tiefen des Bodens, die der Lage „Stromberg“ ihr einzigartiges, unverwechselbares Profil verleihen und im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Dieser in seiner Stilistik völlig eigenständige Riesling wird, ähnlich wie Kellers Morstein, so manchen Weinnovizen nach der Degustation ein wenig ratlos zurücklassen: Keine Spur ist zu finden von vordergründigen Fruchtaromen, stattdessen brilliert dieser noble Wein mit einer tiefgründigen, brillanten Mineralität und trägt die DNA des Weinbergs in sich. Dieser transzendente Riesling schwebt geradezu durch den gesamten Mundraum und begeistert mit einer fabelhaften Ur-Mineralität, wie sie im Burgund beispielsweise der 20x teurere Corton-Charlemagne von Coche-Dury aus Meursault besitzt, was eindrucksvoll demonstriert, wie qualitativ gleichwertig doch die großen Böden aus dem Burgund und von der Nahe heutzutage sind. Das große Terroir des Stromberg kann infolge sorgfältigster Bodenbearbeitung unserer fröhlichen Familie mittlerweile über Jahre hinweg alle Facetten seiner einzigartigen Lage in den fertigen Wein transformieren. Und so manifestiert sich am Gaumen als Resultat dieser langjährigen behutsamen Weinbergsarbeit und einer intensiven, ja liebevollen Betreuung der alten Reben ein beeindruckend fokussierter, felsiger Wein von atemberaubender Rasse, kristalliner Struktur, vibrierender Strahlkraft und einer schier unergründlichen aromatischen Tiefe. Was für ein archaischer „Ursprungswein“.

Das ist Herkunft. Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Stromberg pur! Eine Hymne an die salzige, wilde Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Eine Herausforderung allerbester Corton-Charlemagne, die unter den großen Lagen des Burgund nach unserem Empfinden das sind, was der Stromberg für deutschen Weltklasseriesling bedeutet. Eine Provokation wohl gar! Ein transzendentaler, ein beseelter Riesling, ein göttlicher Wein, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können. Dieser Wein hat Glanz in seinen Augen!

Magnum
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Schäfer-Fröhlich, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
2017: Frühlingsplätzchen in Reinform, verspielt und feminin!

„Als es bei Klaus Peter in Rheinhessen gehagelt hat, gab es hier nur 40 Liter Wasser!“ erzählt Tim Fröhlich uns erleichtert, als wir das Frühlingsplätzchen im Weingut verkosteten. Er schwärmt von den perfekten Bedingungen in den Weinbergen: Anfang Oktober schöne kalte Nächte, die das Ausreifen der Trauben erlaubten ohne zu viel Säure zu verlieren. Eine Punktlandung, mit goldgelben und kerngesunden Trauben. Tim hatte 20 Helfer während der Lese und konnte somit für die Ernte seiner Großen Gewächse sogar nochmals einen Gang runterschalten und geduldig auf den idealen Zeitpunkt warten, den er hier meist an der Blattverfärbung erkennt. Doch man musste aufpassen: „Man durfte nicht zu früh entblättern, sonst wird es zu gelb in der Frucht und die Säure zu weich.“ Und wer das Frühlingsplätzchen im Glas hatte, der erkennt sofort, dass Tim den idealen Zeitpunkt erhascht hat!

Es ist stets gar nicht so einfach, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit rotem Schiefer adäquat zu beschreiben. Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften? In der Nase fasziniert die zarte Leichtigkeit, oder wie der Franzose es gern als „aérien“ beschreibt, also luftig und schwebend. Da lugt eine weiße Frucht in Form von Birne hervor, Frühlingsblüten verstecken sich im Hintergrund und dann ist da noch etwas Mandarine und die typische zarte Spontanvergärungsnote, die allen Weinen von Schäfer-Fröhlich eigen ist. Doch auch hier scheint die Rauchigkeit des roten Schiefers nur zart angedeutet. Ja, bei aller Cremigkeit schwebt dieser filigrane Weltklasseriesling geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Kabinetten der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-kräutrige Frucht-Säurestruktur ist betörend. Anders als 2016 und 2015 ist das Frühlingsplätzchen aber dieses Jahr etwas würziger und dunkler. Die Aromen sind sehr zitrusfruchtlastig mit viel Grapefruit und feinen herben Noten. Doch das Frühlingsplätzchen schwebt wie eh und je, wird Jahr für Jahr gar filigraner, spätestens seit 2012 gewinnt Tims Frühlingsplätzchen seine Faszination nicht allein durch Kraft und Dichte, sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Präzision und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension! In dieser Stilistik ist er ganz nahe dran an Frank Schönlebers Frühlingsplätzchen wie auch an Klaus Peter Kellers Kirchspiel. Obwohl letzterer auf energetischen Kalkböden wächst. Wie diese beiden GG’s scheint dieser hedonistische „Flatteur“ die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – einer becircenden jungen Frau mit wehendem Haar oder gar den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen.

Liebe Kunden, in einem Spitzen-Jahrgang wie 2017, den Tim Fröhlich als den Zenit seiner bisherigen Schaffenskraft beschreibt, und bei diesem Wein aus einer Paradelage wie dem Monzinger Frühlingsplätzchen möchten wir einen Moment innehalten und diesem unvergleichlichen Riesling die Bühne überlassen für seinen großen Auftritt. Die Zeit steht still und die Schwerkraft scheint nicht mehr zu existieren, wenn wir dieses Große Gewächs verkosten.

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Schäfer-Fröhlich, Halenberg Riesling Grosses Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Halenberg Riesling Grosses Gewächs
Zeitenwende: Majestätische Kraft vereint sich mit traumhafter Präzision und stilbildender Eleganz!

Halenberg 2017: Reife Zitrone trifft auf puren Schiefer!

F. Scott Fitzgerald gilt als einer der Hauptvertreter der amerikanischen Moderne. Seine Romane avancierten zu weltweiten Bestsellern und viele seiner Bücher zählen zu den Klassikern der angloamerikanischen Literatur. Fitzgeralds postulierte „Prüfung eines erstklassigen Geistes“ besteht darin, „zwei widersprüchliche Ideen gleichzeitig hegen zu können“. Das ist die höchste Schule des Verstandes. Aber auch die eines absoluten Weltklasseweines. Einen wahrlich attraktiven, körperreichen, kräftigen, mächtigen Wein zu vinifizieren ODER einen aristokratisch filigran-finessenreichen, das können alle Spitzenwinzer der Welt, die ein großes Terroir besitzen. Magische Weine jedoch gehen darüber hinaus, sie können das vermeintlich Paradoxe. Sie vereinen majestätische Kraft mit ungeheurer Präzision und unvergleichlicher Eleganz. Und einen solch raren singulären Riesling haben wir hier im Glas. Elementare Urgewalt trifft auf aristokratische Finesse! Dieses Phänomen kennen wir vom fabelhaften 2008er Jahrgang an beim Halenberg bei Schäfer-Fröhlich bis heute. Seither, Jahrgang für Jahrgang, setzte eine sublime Entwicklung ein, gesellt sich eine elementare FEINHEIT hinzu, die allen Tendenzen diametral entgegenläuft, die sich leider in allzu vielen Großen Gewächsen aus ganz Deutschland immer mehr breitmacht und bedeutet: Immer cremigere, fülligere, bisweilen auch alkoholischere Rieslinge auf Kosten der Primärtugenden Finesse, Feinheit und Eleganz! Doch im 2017er Halenberg finden wir diese drei Parameter, vereint mit der jahrgangstypischen Fluffigkeit und des irren Extraktreichtums (Kennzeichen in 2017: niedrige Erträge!) in einer unübertrefflichen Brillanz, die vielleicht dem einen oder anderen Winzer die Rückbesinnung auf die Urtugenden deutscher Rieslinge aufzuzeigen vermag. Vielleicht gar der Beginn einer Zeitenwende?

Es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer, der die Basis legt für die unermessliche Komplexität, und, bei aller notwendigen Kraft und grandiosen Dichte, die burgundische Finesse, filigrane Feinheit und tiefgründige SALZIGE Mineralität dieses berührenden, ungemein rassigen Rieslings, der von einer der besten und gerühmtesten Rieslinglagen der Welt stammt! Dieser noble Riesling brilliert durch eine stahlige, mineralische Nase mit dem Duft reifer Zitronen auf einer heißen Schieferplatte und einer allgemein dunklen Mineralität.

Dieses rassige, brillante, edle Große Gewächs macht süchtig in der Intensität seiner Aromen, mit seiner ungemein verführerischen Mischung aus seidiger Mineralität und Komplexität, präzisem Mundgefühl und großer Finesse sowie seiner betörenden Salzigkeit und zupackenden Struktur auf der Zunge, den unverwechselbaren Charakteristika seines legendären Terroirs.

Wenn der Halenberg Luft bekommt, scheint er förmlich zu explodieren: Dann erobert er eine neue Dimension, dann steigen aus den unergründlichen mineralischen Tiefen seiner Seele verborgene Schichten auf, seine grandiose Wildheit beispielsweise, die auch das ‚Felseneck’ immer wieder auszeichnet. Er mutiert zur becircenden Sirene, die nicht nur Odysseus auf der sittlichen Ebene in seelische Konflikte zu stürzen vermochte. Welche Menge prallen Lebens!

Elementare Urgewalt trifft auf aristokratische Finesse!
Und dann zeichnet sich am Gaumen nochmals ein grandioser innerer Spannungsbogen ab, baut sich muskulöse Kraft auf, eingebettet in eine reife, rassige Säure und ein betörendes, mächtiges, aber gleichzeitig seidenes (Dichotomien prägen diesen fesselnden Rieslingsolitär!) mineralisch-salziges Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus schiefrigen Tiefen erzählt. Welch irrsinnige Länge, in Wellen schleicht er sich auf die Zunge zurück, wenn er längst ausgetrunken ist, welch nobles Extrakt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den ganz großen Rieslingen Deutschlands zu eigen sind. Schauer laufen über den Rücken, bei jedem Schluck dieses beseelten, unaufgeregten Weins. Welch souveränes Unikat!

Der Halenberg ist ein gesegnetes Terroir, zählt zu den besten Rieslinglagen der Welt und ist nicht zuletzt dank der Arbeit der beiden Weingüter Emrich-Schönleber und Schäfer-Fröhlich zum formvollendeten Weißweinmonument geworden, ein Blue-Chip der Weinwelt, eine singuläre Lage und eines der must-haves in jedem Jahrgang.

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Best.-Nr.: DNA030817M

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Best.-Nr.: DNA030817

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Schäfer-Fröhlich
Foto: © Dieth + Schröder
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Grosses Gewächs 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab September 2018.
Felseneck Riesling Grosses Gewächs
Unser 100-Punkte-Kandidat!

„Wir haben selten so großartige Gutsweine gehabt und oben raus war es perfekt. 2017 ist einer der allerbesten Jahrgänge, die wir bisher gemacht haben.“ Tim Fröhlich … und das Felseneck setzt der Kollektion die Krone auf!

Höchstbewertetes Großes Gewächs Deutschlands 2016, zusammen mit Kellers Morstein! (WEINWISSER)

99 Punkte von Stuart Pigott und damit Nummer 1 des Jahrgangs 2016!

Gault Millau 2015: Das Felseneck Große Gewächs erhält mit Kellers G-Max die Höchstnote für trockenen Riesling im Jahrgang 2013!

Bei Parker zusammen mit Kellers Abtserde die höchste Bewertung aller trockenen deutschen Rieslinge!

John Gilman: „The very finest Grosses Gewächs in this stellar lineup this year is this magical Felseneck!“

Und da gibt es ja noch ein paar weitere Elogen auf einen der vielleicht 10 größten Weißweine der Welt:

WEINWISSER: „Tim Fröhlichs fast schon erschreckend präzises Felseneck GG ist atemberaubend in seiner radikalen Terroirprägung. Riesling in Perfektion und von genialer Klarheit. Ein Muss für jeden Rieslingkeller!

Der FEINSCHMECKER wählt das GG Felseneck (von PdP mit der Idealnote von 100 Punkten ausgezeichnet) im Riesling-Cup um den besten trockenen Riesling Deutschlands auf Platz 1!

Das GG Felseneck 2008 erhält im Wine Advocate die zweitbeste Bewertung, die jemals einem trockenen deutschen Riesling zuerkannt wurde!
‚Viele Weine, selbst gute, lassen dich Lärm schmecken. Aber nur die allerbesten geben dir Stille zu kosten. Ich habe an diesem Nachmittag Stille verkostet.‘ So urteilte Michael Quentel, WEINWISSER, nach einer 10 Jahres- Vertikalen von Kellers G-Max in Hamburg. Wir waren damals bei dieser unvergesslichen Vertikale dabei. Gänsehautatmosphäre!

Als wir im Frühling dieses Jahres im Verkostungsraum von Schäfer-Fröhlich in Bockenau sitzen, fällt ein Satz immer wieder: „2017 ist das Beste was wir jemals gemacht haben“, Tim kann seine Begeisterung nicht verstecken, als wir gemeinsam die Kollektion von der Basis bis zum Topwein probieren.

Beim Felseneck dann fühlen wir uns an die Stimmung nach der G-Max Vertikale erinnert. Wenn Kellers G-Max der ‚Wein ist, der über den Wolken tanzt‘ (FAZ), dann sind Tims Große Gewächse wie der Flügelschlag des Kolibris in Erwartung feinsten Blütennektars. Flüssig gewordene, fliegende Juwelen aus Felseneck, Stromberg, Kupfergrube, Halenberg, die im Mundraum scheinbar schwerelos umherschwirren, ihn liebkosen, bezirzen und pures Glückshormon strömen lassen. Und seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt ist Tims Großes Gewächs Felseneck nicht nur einer unserer Lieblings-Rieslinge, sondern längst im Weinolymp der trockenen Top-Rieslinge national und international angekommen! Jahr für Jahr wandern sie auch in unsern privaten Keller und bereiten sowohl in ihrer Jugend als auch mit mehrjähriger Flaschenreifung höchsten Trinkgenuss. Das Felseneck 2017 ist absolute Weltklasse und die Krönung von Tims 2017er Kollektion, damit auch die Krönung seiner bisherigen Schaffenskraft, die bis ins Jahr 1995 zurückgeht. Felseneck 2017 hat das Potenzial der beste Riesling des Jahres zu werden!
Der Schiefer rockt.
Schäfer-Fröhlich

Die infolge ihrer großartigen Exposition leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen, weltberühmten Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares“ in Tims phantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertreffliche FEINHEIT und ungemein vielschichtige MINERALITÄT. Und das „Felseneck“ 2017 ist wiederum eine Ode an, nein, das ist DIE Inkarnation einer geradezu verruchten, rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität.

Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck“ ganz sachte, aber immer vehementer in alle Poren des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen.

Das Felseneck in drei Worten? Feinheit. Finesse. Präzision! Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in ekstatische aromatische Höhen (von noblen Gewürzen und etwas Sesam geprägt!) und in ungeheure mineralische Tiefen. Aufregend wild im Charakter. Und welch sensationelle Mundstruktur: Stoffig, mineralisch, geschliffen! Vibrierend packende Lebendigkeit, ein Hauch von Minze und eine dezente Frucht im Hintergrund des Feuersteinaromas. Ein absoluter Weltklasse-Riesling, einer der besten Weißweine aller Zeiten, zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! Denn dieser Solitär verändert alles, was rund um einen geschieht: Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen der Jugend kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden und in 2017 so gut integrierten Säurestruktur, des edlen Extrakts und der unendlichen Mineralität, die geradezu zum fröhlichen Gelage animiert: Auch absolute Weltklasseweine müssen nicht ehrfurchtsvoll angestarrt werden, nein, sie wollen mit Lust getrunken werden und wohlige Emotionen auslösen!

Liebe Kunden: Nur ein Wein, der uns für immer im Gedächtnis bleibt, weil er unsere Sinne fordert, gleichwohl aber sinnlich entspannt und damit uns tief im Herzen berührt, ist wirklich GROSS. Das Felseneck ist ganz groß.

Liebe Kunden: Wir könnten Ihnen wie stets noch stundenlang erzählen von diesem deliziösen Wein, versuchen, seine Vielschichtigkeit der Aromen in Worte zu fassen, seine innere Balance zu beschreiben, den Spagat zwischen unbändiger Kraft, sagenhafter Finesse und fabelhafter Präzision, seine Filigranität auf Messers Schneide und die Abgründe seiner salzigen Mineralität. Wir könnten berichten von unseren Erfahrungen mit gereiften Jahrgängen dieses Rieslingmonuments, den (r)evolutionären Entwicklungsschritten, die er stets vollzieht, den „Born to be wild“-Phasen, die er trotzig einzulegen pflegt und seiner Hinentwicklung zu einem Grandseigneur klassischer deutscher Rieslingkultur. Aber, werte Kunden, all diese Worte klängen banal, würden niemals der Ausnahmequalität dieses Jahrhundertweins nur ansatzweise Rechnung tragen können. Daher belassen wir den Abschluss doch Tims Urteil das für sich spricht: „Das Beste was wir jemals gemacht haben“. Danke jedenfalls aus ganzem Herzen an Tim Fröhlich für einen Traum-Riesling „hors catégorie“!

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine – Tims Meisterwerke legen beredtes Zeugnis ab!


Werte Kunden: Dieser große Wein hat alles. Was er noch braucht, ist Zeit und, wann immer man ihn genießen will, viel Luft, sich zu entfalten. Daher empfehlen wir ihn zu dekantieren und aus großen Gläsern zu probieren. Erstmals antrinken im Frühjahr 2019, Höhepunkt wohl ab 2023 bis nach 2036+.

Doppelmagnum
206,00 €

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Best.-Nr.: DNA030517D

Inhalt: 3 l

Magnum
103,00 €

(entspricht 68,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030517M

Inhalt: 1,5 l

48,00 €

(entspricht 64,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030517

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Kabinett 2017

7,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Mitte Juni.
Felseneck Riesling Kabinett
Coup de Coeur
Kabinett zur Königsdisziplin erhoben!

Die dramatische Steillage Felseneck ist eines der besten Terroirs Deutschlands, das spannende Gewächse voller Rasse, Finesse und Ausstrahlung hervorbringt, die zu begehrten Kultgewächsen wurden und von Liebhabern in aller Welt gesucht werden. Und der Preis dieses Weltklasseweins kann im internationalen Kontext gesehen nur als Witz bezeichnet werden. Ein beschwingter, fröhlicher Wein mit einer „geilen“ Nase, einer tollen Frische und einer kristallklaren Textur, der zum „ewigen“ Weitersüffeln animiert, der sehnsüchtige Erinnerungen wachruft an die sprudelnde Quellenklarheit eines jungen, tänzelnden Baches im frischen Frühling. Der Kabinett zählt immer noch zu den Zechweinen, viele Winzer interpretieren ihn so und sicherlich spielt sein kaum nennenswerter Preis auch eine psychologische Rolle in der Wahrnehmung dieser Weinkategorie. Doch einige haben erkannt, welch Königsdisziplin in dieser Kategorie steckt, wenn man sie mit größter Aufmerksamkeit vinifiziert. Denn liebe Kunden, einen schwebenden Kabinett, den gibt es so nur in Deutschland und aus keinem anderen Land und keiner anderen Rebsorte als dem Riesling lassen sich derartig tiefgründige Prädikatsweine mit solcher Leichtigkeit vinifizieren. Wir finden, dass Tim Fröhlich mit dem 2017er Jahrgang ein Meilenstein gelungen ist. Einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2017 mit unübertrefflichem Preis-Genussverhältnis! Die typische Spontinase, wie man sie von vielen Mosellegenden kennt, die mystische und gleichwohl verspielte Art, leicht dunkle Noten von Waldhonig am Gaumen, eine knackige Säureader, die dem Wein Balance gibt, ihn fast trocken erscheinen lässt und die Substanz in Form von Tiefe ohne Schwere am Gaumen. Diese perfekten Proportionen einzufangen ist große Winzerkunst, auch mit einem Hauch Glück verbunden, das Zeugnis jahrelanger Erfahrung und eben auch der Tatsache geschuldet, dass Tim Fröhlich diesem Edelprädikat vollste Aufmerksamkeit widmet.

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031217

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Felseneck, Riesling Spätlese 2017

7,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Mitte Juni.
Bockenauer Felseneck, Riesling Spätlese
Aus den steilsten Parzellen des Felsenecks!

Die Spätlesen von Tim stammen aus einer enorm steilen Partie des Felsenecks mit sehr hohem Schieferanteil. Beim Felseneck kann es einem schon schwindlig werden, wenn man den Weinberg nur betrachtet. Doch hier tausende an Arbeitsstunden pro Jahr zu verbringen, scheint ein Ding der Unmöglichkeit. Doch Tim liebt sein Terroir und das Felseneck, kommt von hier doch alljährlich sein bester trockener Wein. Und aus dieser Edellage stammt auch die noble Spätlese des 2017er Jahrgangs, die mit einer alles überstrahlenden unglaublichen Brillanz in den Aromen zu gefallen weiß, die aus kerngesundem Traubenmaterial, frei von Botrytis, gelesen wurde. Sie duftet würzig, fein und nobel nach saftigen Nektarinen, reifen Limetten und etwas reifer Aprikose. Am Gaumen grüßt der schroffe Fels, mit steiniger und kräuterwürziger Schiefermineralik. Und dann tanzt da der Riesling in aller Leichtigkeit über den Gaumen. Fruchtsüße und Säure halten sich die Waage. Das ist keine dicke Spätlese, sondern eine – wie unser Freund und Winzerkollege Julian Haart aus Piesport es zu sagen pflegt – Trinkspätlese!

Werte Kunden: Das ist Weltklasseriesling zu einem Preis, wo weiße Bordelaiser Spitzen zum sich Schämen in den Keller müssen und restsüße Rieslinge aus dem Elsass vor alkoholischer Schwere nur noch ermüdend wirken! Kaufen, Leute, kaufen, trinken und einen guten Teil einlagern. Der Stoff wird mit Reife noch soviel besser werden!

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA033017

Inhalt: 0,75 l

Weingut von Winning – Pfalz

Viva la revolución!

von Winning
Foto: © Markus Bassler

Höchstbewertung der trockenen deutschen Rieslinge 2014 durch Stephan Reinhardt in Parkers Wine Advocate!

„Die 2016er Riesling Großen-Gewächse sind eine eigene Klasse für sich.“ GAULT MILLAU 2018

Sieger der großen Drei-Länder-Vergleichsverkostung der besten 25 Sauvignon-Blancs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Von Winning Sauvignon Blanc „500“ mit der Weltklassenote 18/20 Punkten!

Von Winning – das neue deutsche Kultweingut! CAPTAIN KORK

Best of Riesling 2015 – 1. Platz: Deidesheimer Herrgottsacker
Bester trockener Lagenwein mit moderatem Alkohol MEININGER

„Riesling-Champion 2015 – Ein Feuerwerk der Hochkaräter! Doppelsieger und Riesling-Champion 2015: Stephan Attmann mit seinem Weingut Von Winning.“
1400 Rieslinge aus dem Jahrgang 2014 wurden von VINUM verkostet.Das Urteil der Jury: „Es war ein Riesling-Feuerwerk, das Ende Juni bei den Finalrunden des VINUM-Wettbewerbs ,Riesling-Champion‘ gezündet wurde. Da viele Winzer ihre Weine anstellten, dienzur deutschen Elite gerechnet werden, und außerdem eine Reihe von teilweise noch unbekannten Talentenmangenehm überraschte, ist es nicht übertrieben, vom hochkarätigsten Riesling-Wettbewerb in Deutschland zu sprechen. Dementsprechend war das Niveau. Es versetzte unsere Juroren fast in einen Zustand der Euphorie! Eigentlich wäre eine Vergnügungssteuer fällig gewesen! Die Pfalz war der große Triumphator mit dem Sieger in der Champion-Wertung: Von Winning.“

„Hier tummelt sich ein begeistertes, leidenschaftsgetriebenes Team, angeführt von einem Revolutionär für die Weinbranche, der Großes leistet und weiß wie man dies umsetzen muss, ein Elon Musk oder Steve Jobs der Weinbranche.“ Pinard de Picard

„2017 ist ein Highlight in meiner bisherigen Ära!“ Stephan Attmann

Liebe Kunden,

als Stephan Attmann, Quereinsteiger oder, wie er selbst über sich sagt, „Späteinsteiger“, vor über einem Jahrzehnt vom Investor Achim Niederberger für das Weingut Von Winning verpflichtet wurde, traute ihm wohl niemand direkt zu, dass er einmal die gesamte Pfalz ‚in Aufregung’ versetzen würde und mit seiner Neuinterpretation des Rieslings nicht nur einen neuen Weinstil erschaffen würde, sondern die Mittelhardt wieder zum absoluten Publikumsmagneten entwickeln könnte. Als Von Winning mit dem Jahrgang 2007 begann, Rieslinge im Holz auszubauen, gab es zunächst fast ausschließlich Gegenwind, von Sommeliers, von Journalisten und von Winzerkollegen. So etwas könne man nicht machen, das verstoße gegen alle Konventionen und bedeute einen Bruch mit den Traditionen, Attmann wurde belächelt. 10 Jahre sind seitdem nur vergangen, und heute steht das Weingut eindeutig ganz oben an der Spitze des großen Anbaugebiets Pfalz, die Weine zählen zu dessen besten Vertretern und das wunderschöne Anwesen von Von Winning in Deidesheim zählt zu den meistbesuchten Weingütern der Region (und wer einmal in den Genuss der Gastfreundlichkeit und der zauberhaften Speisen des Restaurant Leopolds im restaurierten Pferdestall von 1849 kam, wird nach Leberknödel, Pfälzer Stangenspargel oder Saumagen garantierter Stammgast, ein Besuch lohnt immer!). Stephan Attmanns Weine gelten mittlerweile als stilbildend und so manch Winzer experimentierte nach dem rasch einsetzenden Erfolg Von Winnings mit dem Ausbau im Holz.

Warum erzählen wir Ihnen hier nochmals von den Anfangsjahren des Weinguts und einer mittlerweile längst etablierten Philosophie des Weinausbaus?

von Winning
Weil eben dieser Attmann wieder einmal dabei ist, scheinbare unverrückbare Konventionen und Strukturen aufzubrechen und damit den Weg für einen weiteren Wandel zu ebnen. Und es wird wohl sicher wieder Gegenwind geben, wie schon einst in den Jahren der Neustrukturierung und des Wiederau¥aujahren Von Winnings. Denn Stephan Attmann ist in der Weinbranche, was Elon Musk mit seinen Teslas für die Automobilbranche ist. Ein ‚Game-Changer’, wie es neuerdings heißt, ein mutiger Visionär und Pionier. Und wir wissen, dass große Visionen in ihrer Umsetzung auch viele Opfer erfordern, wohingegen es viel leichter ist, sich in gängigen Strukturen zu bewegen und von deren bekannten Abläufen zu profitieren. Doch der rastlose Stephan Attmann ist auf dem Weg, seine Philosophie eines burgundischen Ausbaus deutscher Spitzenrieslinge noch konsequenter umzustezen, sozusagen mit der, wie er sagt, vorerst letzten Stellschraube (wir sind uns aber schon jetzt sicher, dass es nicht beim ‚vorerst’ bleiben wird), zu optimieren. Mit dem Jahrgang 2017 wird er einen Schritt machen, der zunächst große finanzielle und logistische Herausforderungen mit sich bringt. Stephan möchte seine Großen Gewächse noch später auf den Markt bringen, als es der VDP bislang vorsieht. Bislang müssen Große Gewächse bis zum September des Folgejahres zurückgehalten werden und in den Flaschen reifen. Doch Attmann geht weiter. Er belässt seine Weine über ein weiteres Halbjahr auf der Hefe im Fass. Das bedeutet: Alle Großen Gewächse werden ab sofort nicht im September erscheinen, sondern erst im Mai des übernächsten Jahres, in diesem Fall im Mai 2019. Und auch die Ersten Lagen wie Reiterpfad, Mäushöhle, Paradiesgarten etc. werden wie andernorts Große Gewächse erst im September dieses Jahres veröffentlicht. Ziel ist, dass die Weine nochmals an Komplexität, Cremigkeit und Potenzial gewinnen werden. Und für das Weingut bedeutet dies größte logistische Herausforderungen. So werden zwei Jahrgänge parallel im Keller liegen. Wer einmal im Kellergewölbe die vielen hundert Holzfässer liegen sah, mag sich kaum ausmalen, welch Szenario eine doppelte Belegung darstellen wird, abgesehen vom finanziellen Wagnis und dieser in der heutigen Zeit völlig ungewöhnlichen Entschleunigung, dem Gegenprinzip zum allgemeinen Usus, Ware so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.

Wir müssen zugeben, wir sind beeindruckt von solch einem revolutionären Schritt und der Konsequenz, wie Von Winning diese Ideen innerhalb eines Jahrgangs umsetzt. Stephan Attmann hat sich nicht nur einen Spitzenwein ausgesucht, nein, er ist kompromisslos und legt die Messlatte für alle Großen Gewächse und die Ersten Lagen gleich hoch und dies von einem auf den nächsten Jahrgang. Wir sind schon wieder gespannt auf die Kommentare und müssen bereits jetzt schmunzeln, fühlen uns doch ins Jahr 2007 zurückversetzt, als Stephan erstmals Rieslinge ins Holz legte. Er wird wieder einmal die deutsche Weinbranche im Spitzensegment revolutionieren und damit viele weitere Winzer inspirieren.

Mit diesen Informationen gefüttert stiegen wir in diesem Frühjahr dann in die Deidesheimer Kelleranlagen Von Winnings und waren gespannt wie selten zuvor, welch konkrete Ausmaße Stephans Entscheidung annehmen werden. Denn der Jahrgang 2017 ist allein durch dieses neue Vorgehen ein Unikat und Erstlingswerk in der bisherigen Gutsgeschichte. Doch Attmann legt noch eins drauf, völlig begeistert von der Güte der Weine, die in den Fässern lagern, schätzt er 2017 als bisheriges Highlight seiner Ära ein und sieht den Jahrgang an der Spitze einer ganzen Dekade exzellenter und stilprägender Weine.
von Winning
Eine Marienstatue wacht über das „Ungeheuer“
Foto: © Markus Bassler
Hinzu kommt noch, dass hier in der Pfalz in 2017 besondere klimatische Begebenheiten herrschten. Von Winning begann bereits Ende August, gute 4 Wochen früher (!!) als üblich mit der Lese, nach zwei malerisch sonnigen Tagen, und fuhr damit den frühesten Jahrgang der Gutsgeschichte ein. Und nun werden diese Weine in all ihrer Vielfalt wie aktuell in keinem anderen Weingut Deutschlands auf der Hefe schlummern und bis zum Frühjahr 2019 in den unterirdischen Kellern verweilen. Wir sind enorm gespannt und freuen uns riesig, diese Weine im Laufe des Jahres zu begleiten und in ihrer Entwicklung zu ergreifen. Denn auch für uns ist diese erste Jahrgangsprobe eine Sternstunde im Verständnis um das Produkt Wein. Wir können erstmals begleiten, wie sich die Großen Gewächse Attmanns mit noch längerem Ausbau verfeinern werden und welch sensorischen Unterschied dies auf die Weine insgesamt haben wird. Einziger Wermutstropfen: Wir müssen alle noch geduldiger sein. Doch eins ist bereits jetzt gewiss: Diese Geduld wird sich am Ende auszahlen und die große Vorfreude wird belohnt werden!

Was Stephan Attmann in den letzten Jahren mit seinem Team aufgebaut hat, ist einmalig. Und jeder, der weiß, wie Stephan gestrickt ist, kann sich vorstellen, dass er von Jahr zu Jahr noch einen kleinen Tick besser werden möchte. Das haben die großen Weinmacher der Welt alle gemeinsam. Und Stephan ist jemand, der mit Schallgeschwindigtkeit durch die Welt eilt und bereits jetzt in nur einem Jahrzehnt umzusetzen wusste, wofür viele Weingüter über Generationen brauchen. Es scheint, als ob er die Siebenmeilenstiefel aus Ludwig Bechsteins „Der kleine Däumling“ trägt, wo es heißt: „Das waren Stiefel, wenn man damit sieben Schritte tat, so war man eine Meile gegangen.“ Und so fühlen wir uns auch mit jedem Besuch im Weingut wie bei einem Startup. Dieses Fleckchen hier hat etwas Magisches, es verzaubert und inspiriert. Mit jedem Besuch gibt es eine Neuerung und die hat es meist in sich. Hier tummelt sich ein begeistertes, leidenschaftsgetriebenes Team, angeführt von einem Revolutionär für die Weinbranche, der Großes leistet und weiß wie man dies umsetzen muss, ein Elon Musk oder Steve Jobs der Weinbranche.

Viva la revolución!
Alle Großen Gewächse bleiben ein halbes Jahr länger auf der Hefe liegen!
MAR MAR lässt grüßen!


Die Philosophie seiner Arbeit ist außergewöhnlich. Seinen trockenen Spitzenweinen auf Weltklasseniveau von berühmtesten Pfälzer Lagen widmet er das klassische Jugendstil-Etikett, angelehnt an die Glanzzeiten des Weinguts Von Winning zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Die anderen Weine, die uns ebenfalls großartig munden und die eher für den anspruchsvollen Genuss für jeden Tag konzipiert sind, finden sich unter dem ebenfalls traditionsreichen Namen Dr. Deinhard. Alle so ungemein facettenreichen Weine von Stephan zeichnet eine betörende Aromatik aus und sie sind in ihrer Textur komplex und dicht verwoben mit einer betörenden Fülle und enormem Tiefgang. Und was besitzen sie allesamt für eine durchdringende Mineralität! Die Großen Gewächse erinnern stark an hochwertige weiße Burgunder der absoluten Spitzenklasse. Es sind visionäre Tropfen, die einen ureigenen Stil begründen. Stephan Attmann (von VINUM zu recht als Riesling-Champion gefeiert), sein Verständnis für Wein und sein ureigener Stil sind eine große Bereicherung für den deutschen Wein und eine exzellente Ergänzung unseres Programms. Seine Visionen sind zukunftsweisend, sein bisheriges Schaffen hat einen weltweiten Hype um seine Weine ausgelöst und sie sind Kult geworden. Es ist unverkennbar: Stephan Attmann liebt nicht nur Wein. Er lebt ihn!

von Winning, Rosé WIN WIN 2017

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Rosé WIN WIN
Verführerisches Pfälzer Schmusekätzchen aus Spätburgunder, Lemberger, und St. Laurent!

Grandioser Winzer, einzigartiger Jahrgang (die früheste Lese im Weingut, saftig reife Trauben Ende August!), wunderbar cremiger, lachsfarbener Rosé mit dezenten floralen Noten und dem Duft von jungen Erdbeeren und frisch geriebener Orangenschale. Der Ausbau im nur sehr dezent schmeckbaren Holz ergibt Frische und Fülle (deutlich fülliger als unser toller Rosé von Rebholz, der schlanker wirkt) in der Nase und am Gaumen gleichermaßen. Tolle Frische und Mineralik, gleichwohl eine zungenliebkosende Cremigkeit.

Welch Prachtexemplar mit nur 11,5% Alkohol! Ein Stil, der sehr gefällt: Hoher Extrakt und Schmelz! Ein wunderbarer Wein im Glase, insbesondere auch im Verhältnis zu dem, was er kostet. Der 2015er war Klasse, der 2016 „eine Stufe gar noch besser“, freute sich Stephan und beim 2017er lieben wir die klare Frucht und den frischen Abgang mit dem Aroma reifer Ananas im Ausklang. Noch ein Glas bitte!

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052017

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Dr. Deinhard Hummelbusch Weißer Burgunder trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Dr. Deinhard Hummelbusch Weißer Burgunder trocken
Klassisch verführender Weißburgunder!

Der Weiße Burgunder Hummelbusch von Dr. Deinhard ist ein feiner, klassischer Weißer Burgunder, ausgebaut im Stahltank und fruchtbetont anstatt vom Holz geprägt. Ein glasklarer, hedonistischer Weißwein, für alle, die eine moderate Säure im Wein suchen und trotzdem einen knackigen und animierenden Weißwein zu schätzen wissen. Die Reben stehen auf kalkreichen Löss-Lehmböden und ergeben einen feinschmelzigen, zart cremigen Weißburgunder mit dem Duft weißer Blüten, reifer Honigmelone und einem Hauch Zitrone sowie Ananas. Am Gaumen ist er kernig, trotzdem nicht zu karg und trocken und macht einfach mit jedem Schluck Lust auf ein weiteres Glas. Ein echter Allrounder, als Essensbegleiter, Partywein, für den Garten, geht immer!

Zu genießen ab sofort, solo auf der Terrasse oder zu Spargelsalaten, Süßwasserfisch oder einer Gemüsepfanne mit Kalbsfilet.

9,00 €

(entspricht 12,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051717

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Sauvignon blanc II trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Sauvignon blanc II trocken
„Sancerre-Killer“ - Deutschlands bester Sauvignon Blanc bis 11€!

Unsere Kunden vor Ort laden sich diesen LeckerSchmecker kistenweise in ihre Einkaufskörbe. Schon unmittelbar nach seiner Abfüllung präsentiert er sich in toller Frühform, wird sich aber in den nächsten paar Wochen auf der Flasche nochmals weiter harmonisieren. Viel Spaß mit diesem grandiosen Vorboten des Sommers: Hedonismus pur in der Nase. Welch Leichtigkeit, welch Frische und Pikanz. Da ist absolut keine Schwere und da sind auch wieder gerade einmal 12 Volumenprozent Alkohol. Was ist das nur für ein traumhaft expressiver, feiner Duft nach Feuerstein, Cassisblättern, würzigen Kräutern, Grapefruit und feinsten mineralischen Noten, den Insignien großer Terroirs, die nach längerer Öffnung im Glase immer präsenter werden. Sind wir hier in der Pfalz oder an der Loire? Kann Sancerre denn schöner sein? In der Tat geht dieser Wein geschmacklich in Richtung Loire-Sauvignon-Blanc, will kein Neuseeländer sein. In den USA wird dieser Wein sogar von Importeuren als Sancerre-Killer beworben!

Auf der Zunge eine geniale Spannung zwischen einer zart beerigen Frucht und dem erdigen Geschmack von kühler mineralischer Würze. Welch lebhafte, pulsierende, delikate Komposition! In seiner Textur scheint er uns eine Spur cremiger zu sein als sein beliebter Jahrgangsvorgänger! Die Säure am Gaumen ist reifer als in 2016 und bestens in die großartige Frucht integriert; eine eindrückliche Referenz für die großartigen Spitzenweine der Pfalz, die den so vielen unsäglichen Übersee-Billig-Weinchen aus dieser oftmals so malträtierten Rebsorte (man denke nur an die Banalität so vieler Tutti-Frutti-Fruchtbomben, die den wahren Kenner sich stets mit Schaudern abwenden lassen) die Originalität großer authentischer Terroirs entgegensetzen. Hier haben wir einen Traum von Wein, mit das beste, was der Planet Wein für 11 Euro zu bieten hat!

11,00 €

(entspricht 14,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051317

Inhalt: 0,75 l

von Winning
Ein traumhaft schöner Flecken wenn es um das Thema Wein geht:
Das Weingut Von Winning in Deidesheim, definitiv eine Genußreise wert.
Foto: © kgp.de/ Kurt E. Groß
von Winning, Sauvignon blanc I trocken 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Sauvignon blanc I trocken
Stilikone der Pfalz!

Von Winnings Sauvignon Blanc I stammt aus Deidesheimer und Kallstadter Lagen und wurde zu 70% im Holz vergoren. Er steht qualitativ nochmals über unserem Evergreen und der Allzweckwaffe Sauvignon Blanc II, ist aber nicht wirklich der große Bruder des kleinen Sauvignons. Denn das hier ist aromatisch eine andere Dimension und Herangehensweise, das ist ein echter Pfälzer Sauvignon Blanc, wie er zukünftig und mit der Klimaerwärmung noch viel mehr für die Grandezza der Pfalz stilbildend sein könnte. Unsere „Nummer 1“ will keine Neuseeländer Grashüpfer mit Stachelbeere sein, ist aber auch kein mineralisch-stahliger Sauvignon Blanc aus Sancerre. Nein, er ist Pälzer Bub, drallig und gelbfruchtig, exotisch, kraftvoll und rassig am Gaumen. Der hat richtig Kraft, mit all seiner sonnenreichen Aromatik à la Passionsfrucht, Mango, Limette und Nektarine dreht er richtig auf, lädt zum Trinken ein. Wenn wir ihn auch nur irgendwie vergleichen könnten, dann sind wir hier allenfalls bei einem extrem guten weißen Bordeaux, der im Holz ausgebaut wurde. Ein gnadenlos guter Wein, der beeindruckt und dem Sauvignon Blanc auch eine völlig neue, expressiv-fruchtige Komponente abgewinnt. Prädikat: Muss man probiert haben!

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051416

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Von Winning, Sauvignon blanc 500 trocken 2017

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | In Subskription.
Von Winning, Sauvignon blanc 500 trocken
„Dagueneau meets Haut Brion Blanc“

„Dagueneau meets Haut Brion Blanc“, so urteilt ein amerikanischer Importeur über Stephan Attmanns Sauvignon Blanc 500! Wer diese beiden Weißweinikonen kennt, dem wird schnell klar, in welcher Liga damit Von Winnings Sauvignon Blanc 500 einzuordnen ist: Iconic wine. Und er ist auch eine Ikone, eine einzigartige. Im 500L-Fass ausgebaut, eine Selektion aus Dichtpflanzungen der Paradelagen Paradiesgarten und Weinbachhübel, die auf Buntsandstein stehen. Man darf hier natürlich keinen primärfruchtigen Sauvignon Blanc erwarten, der zum Wegzischen auf der Terrasse einlädt (auch wenn dies absolut kein Problem darstellt, wie wir aus eigener Erfahrung sagen können). Doch es würde der Größe dieses Weins nicht gerecht. Das ist ein Sauvignon Blanc, der eher burgundisch ausgebaut ist, wie ein Fumé duftet, nach Sesam und gegrillten Mandelblättchen, weißen Früchten und nur einen Hauch Exotik in Richtung Passionsfrucht und Pfirsich nebst weißen Blüten und Muskatnusswürze aufzeigt. Am Gaumen schwebt dieser Wein und kommuniziert auf eindrucksvolle Art wie die größten weißen Burgunder den Fußabdruck seiner Herkunft und der zugrundeliegenden Böden. Dieser Wein zählt zu den weltbesten Sauvignon Blancs, zu Recht in der Liga Dagueneau und Haut Brion blanc einzuordnen, auch wenn er für uns geschmacklich eher in die Kategorie von Tements Zieregg aus der Steiermark passt, den der zarte Holzausbau ebenfalls prägt oder die der besten Südtiroler Sauvignon Blancs aus dem Holzfass. Man merkt hier einfach, dass Stephan Attmann in Deutschland wohl die größte Erfahrung beim zarten Holzeinsatz hat, es ist sein Steckenpferd!

Zu genießen ab Freigabe und über eine Dekade, gerne aus großen Ballongläsern und 2-3 Grad wärmer als übliche Sauvignon Blancs. Der Wein profitiert enorm vom Spiel mit der Luft und Temperatur. So wie es nur die allerbesten Weine können.

40,00 €

(entspricht 53,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051517

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Chardonnay II 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chardonnay II
Chardonnay ganz frisch & lebenslustig. Was für ein Auftritt!

Umwerfend, dicht und sinnlich duftet es aus dem großen Glas! Ein Hauch Vanille, etwas Butter, Pfirsich, Maracuja und eine Rippe weiße Schokolade tummeln sich in der Nase. Schlicht betörend.

Weich steht der Tropfen dann im Mund, überrascht mit einer richtig frechen Säurespur und zeigt sich ausgesprochen lebhaft. Aber hallo?! Pfirsich auf der Zunge, etwas Apfel, ein wenig Mirabelle. Darunter liegt ein weiches Bett aus mineralischen Komponenten, Kalk und Sand und ein paar Tropfen von der Ananas aromatisieren dieses vorzüglich. Ein traumhaft erfrischender Chardonnay, der frech im Mund ist und für beste Unterhaltung sorgt. Die feinen Butter- und Vanillenoten machen ihn sanft und weich, der zarte Rauch am Gaumen sorgt für Tiefe und die saftige Frucht für einen tolle Länge, die sich lange noch nachdem der Tropfen geschluckt ist, auf dem Gaumen festhält. Was für ein wunderbarer, milder Chardonnay und wie erfrischend lebhaft ebenso. Nach und nach scheint es, als würden sich kecke Zitrustöne aus dem Saft erheben, der selbst immer feiner und auch filigraner wird. Könnte genauso gut aus Frankreich kommen, nur die freche Säureader verrät ihn dann doch. Chardonnay, der allergrößten Spaß macht, der getrunken werden will und der sich frischem Fisch an heller Sauce förmlich anbiedert. Etwas Luft, ein großes Glas, 12º und ab ins Weinvergnügen.

Macht Riesenspaß, aus einem großen Glas, und weitere 5 Jahre

14,50 €

(entspricht 19,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF053016

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Chardonnay I 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chardonnay I
Eine Hommage an Burgunds Winzerelite

Liebe Kunden, Stephan Attmann hat das Weingut Von Winning revolutioniert, indem er Riesling nach burgundischem Vorbild, also wie die dortigen großen Chardonnays ausbaute. Und so ist seinen Großen Gewächsen auch durchaus eine an Chardonnay erinnernde Aromatik und Struktur anzurechnen. So ist es also auch keine große Überraschung, dass unser Pfälzer Wunderkind beim Chardonnay die Weichen auf Vollgas stellt. Mit dem Chardonnay II ist ihm einer der schönsten und charaktervollsten Chardonnays im Einstiegsbereich gelungen, beim Chardonnay I legt er nochmals eine Schippe drauf und vinifiziert eine Hommage nicht nur ans Burgund, sondern auch eine Liebeserklärung an dessen Winzer-Elite, die von Sommeliers und Burgundkennern in den letzten Jahren weltweit heiß und innig gefeiert wird. Dieser Chardonnay stammt aus Ruppertsberger Weinbergslagen mit rotem und gelbem Sandsteingeröll. Attmann hat ihn komplett in burgundischen Pièces und Halbfudern spontan vergoren und dabei auf einen gekonnt in Szene gesetzten, aber eher behutsamen Holzeinfluss geachtet (die Königsdisziplin!). Welch feiner und ungemein mineralischer Duft hier im Glas liegt. Etwas Popcorn, ein Hauch weiße Blüten, viel Birne und Ananas nebst einem Hauch Zitronenschale. Am Gaumen strahlt dieser Chardonnay ungebremste Vitalität aus, 2016 ist eine Paradejahrgang für einen eleganten, aber griffigen Chardonnay-Typ wie diesen. Das rollt am Gaumen entlang, ist komplett auf die gekonnte Vermählung heller Frucht und dezenten Holzaromen ausgelegt, erinnert mit einer dezent reduktiven Note an feinste Meursaults, hat aber eben auch typisch Pfälzer Volumen und Kraft. Und weil Attmann ihn ohne Pumpen und Filtration auf die Flasche gezogen hat, wird er sich auch noch extrem gut auf der Flasche entwickeln. Ein Wein mit immensem Potential und nichts weniger als ein großartiger Vertreter der absoluten Spitzenklasse deutscher Chardonnays und gleichzeitig weingewordene Hommage und Ausdruck Stephan Attmanns Vorliebe zu weißen Burgundern.

Zu genießen ab sofort und mit größtem Vergnügen bis 2025. Bitte gerne karaffieren und zwischen 10 bis 14 Grad trinken.

28,00 €

(entspricht 37,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052416

Inhalt: 0,75 l

von Winning
Foto: © kgp.de/ Kurt E. Groß
von Winning, Riesling Drache trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Riesling Drache trocken
Die pure Pfälzer Frucht im Glas!

Bei Von Winning dreht sich eigentlich alles um den Holzausbau. Doch der Riesling Drache ist bewusst im Stahltank ausgebaut, anders als sein Gutsweinpartner WIN WIN. Deshalb geht es hier um die satte, reintönige Frucht! Welch hedonistisches Aromenspektrum: In der verführerischen Nase von Mineralität und anregender Würze geprägt, dann entfalten sich saftiger Pfirsich, reife Äpfel, Mandarine, Anklänge von Holunderblüten. Und noch mehr frische Noten finden sich am Gaumen, die an Melisse erinnern. Und mit etwas Sauerstoffzufuhr taut der Wein immer mehr auf und zeigt noch deutlicher seine mineralisch-würzige Stilistik und bleibt dabei ungemein vibrierend. Kühle und satte Frucht mit einer reifen Säurestruktur und die Zitrusfrüchte vermitteln das belebende Gefühl einer herzhaften sommerlichen Erfrischung, eingebettet in wohligen Schmelz und Würze. Ungewöhnlich langer Nachhall für einen Einstiegswein dieser Preisklasse. Dieser ‚Drache‘ spuckt kein Feuer, er wirkt vielmehr wohltuend belebend und geradezu stimulierend an einem heißen Sommertag, wie ein schattiges Picknick in einem Zitronenbaumhain. Ein Klassewein, der stilistisch eng am 2016er liegt, und ob seines Preises bei unseren Kunden mehr als einmal freudiges Staunen ausgelöst hat. Supergenialer Einstiegswein mit riesengroßem Spaßfaktor!

8,80 €

(entspricht 11,73 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050117

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Dr. Deinhard Forster Riesling UK trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Dr. Deinhard Forster Riesling UK trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein Bestseller und der Lieblingsriesling unserer Kunden!

Aus dem ‚Unikat’jahrgang 2017, der die ganze Bandbreite gelber Früchte vereint!

Von erstklassigen Parzellen aus dem Forster Ungeheuer, einer der Traumlagen traditioneller deutscher Rieslingkultur, kommt unser Einstiegswein in die großartige Kollektion unserer Von Winning-Weine. Und was für einer! Wiederum Kategorie persönlicher Lieblingswein! Und warum ist das so? Weil dieser Riesling alles besitzt, was das Herz begehrt: Saft, Würze, Ausdruck, Charakter, ein Aromenbündel exotischer Früchte (allen voran Zitrone, Pfirsich und Mirabellen) und weißer Blüten, vibrierende Energie, Schmelz, feine, salzige Mineralität (Feuerstein), Präzision – Des kundigen Rieslingliebhabers Herz: Was begehrst du mehr? Der Dr. Deinhard aus dem Ungeheuer vereint Schmelz, Exrakt und eine ordentliche Fruchtfülle ohne zu fett daherzukommen (das UK steht übrigens für Ungeheuer Kabinett, die Trauben werden hier also reif, aber nicht zu reif gelesen). Und dann ist da noch das tolle Aufspiel am Gaumen, das diesen Weißwein mit wenig Alkohol, der schon in diesem Sommer Trinkvergnügen pur bereitet, so traumhaft süffig macht.

Liebe Kunden: Diese herausragende Qualität ist sehr, sehr ungewohnt für diesen Preisbereich, es ist nicht leicht, einen Riesling mit so viel Struktur, Länge und Klasse zu finden. Er zeigt, wie dramatisch gut und preiswert deutscher Riesling sein kann. Eine noble Kreation mit authentischem Forster Charakter. Und eine großartige Visitenkarte von Stephan Attmann!

8,50 €

(entspricht 11,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051617

Inhalt: 0,75 l

von Winning, WIN WIN Riesling trocken 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
WIN WIN Riesling trocken
WIN WIN 2016 schlägt gar 2015! Wetten?

Grandioser Winzer, grandioser Weinguts-Riesling mit einer hintersinnigen Wortbedeutung. Der je hälftige Ausbau im nur sehr dezent schmeckbaren Holz und im Stahltank ergibt Frische und Cremigkeit in der Nase und am Gaumen gleichermaßen. Welch knochentrockenes Prachtexemplar! Und trotzdem oder gerade deswegen ein sehr gefälliger Stil. Hoher Extrakt und Schmelz, jetzt, in der zweiten Füllung nach längerem Hefekontakt, noch prägnanter schmeckbar als vor ein paar Wochen! Junge Reben aus besten Lagen, teilweise Große- Gewächs-Parzellen, zeichnen für die hohe Qualität verantwortlich. Gelbe süße Zitrusaromen, feine Gewürze, Stachelbeeren und reifer Weinbergspfirsich entsteigen dem Glase, ein leichter Touch von Mandarine und eine salzige Mineralität. Am Gaumen leichtfüßig, rassig und vibrierend aromatisch. Liebe Leut’: Schon der 2015er Win Win war ein Publikumsrenner, doch kein Zweifel, dass sein Nachfolger aus potentiell großem Jahrgang an der Mittelhardt wenigstens genauso gut schmeckt oder gar noch besser ist, insbesondere wegen seiner grandiosen Frische. Ein wunderbarer Wein im Glase, insbesondere auch im Verhältnis zu dem, was er kostet. Wahrlich eine WIN WIN-Situation für alle unsere Kunden und Liebhaber verführerischer Pfälzer Schmusekätzchen. Einfach lecker!

11,00 €

(entspricht 14,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050216

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Deidesheimer Riesling trocken 2017

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Reservierbar. Lieferung voraussichtlich Anfang Juni.
Deidesheimer Riesling trocken
Von Winning bekommt Zuwachs!

Lange Zeit gab es im Hause Von Winning keinen Ortswein. Stephan ist direkt mit den Lagenweinen eingestiegen, zu großartig ist einfach die Qualität der verschiedenen Terroirs. Aber seit letztem Jahrgang können zahlreiche Kunden auch einen ortstypischen Riesling von Stephan Attmann genießen! Das sind vereinte Deidesheimer Lagen, gesegnete Herkunft, ausgebaut zu 50% im großen Holz und 50% Stahltank, ein wunderbarer Wein, der das lange Warten auf die Großen Gewächse zu verkraften hilft, aber eben auch schon deutlich mehr bietet als ein Gutswein wie der Riesling Drache oder der Win Win. Das ist ein harmonischer Muntermacher, eine Portion Hedonismus und unbeschwerter Genuss. Ein exotisches Potpourri aus Steinobst, Maracuja, weißen Blüten, würzige Noten und am Gaumen schöner Schmelz und Cremigkeit bei sehr eleganter Säure. Riesling, der niemals zu karg erscheint. Und nicht zu vergessen: Ein niedriger Alkoholgehalt (11.5% vol.), der diesen Pfälzer Riesling unbeschwert daherkommen lässt. Die Franzosen sagen über Champagner, dass er in großen Schlucken und schnellen Zügen getrunken werden muss. Auf dieses Pfälzer Evergreen trifft dies mindestens ebenso zu. Ein grandioser Spaßmacher!

Zu genießen ab sofort und mit größtem Vergnügen bis 2021+

13,00 €

(entspricht 17,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF053117

Inhalt: 0,75 l

von Winning
Stephan wie wir ihn kennen: Immer in Siebenmeilenstiefeln unterwegs. Es gibt keinen Stillstand!
Foto: © Markus Bassler
von Winning, Deidesheimer Mäushöhle Riesling trocken 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Deidesheimer Mäushöhle Riesling trocken
Die Erste Lage Mäushöhle ist ein weiteres großartiges Terroir des Traditionsgutes von Winning, das unmittelbar an die Große Gewächslagen Kieselberg und Kalkofen anschließt und fast das gleiche Qualitätsniveau besitzt wie seine großen Brüder. Jahr für Jahr und in 2016 definitiv! Grandioser Winzer, grandioser Jahrgang, grandiose Erste Lage! Der sensible Ausbau im äußerst dezent schmeckbaren Holz ergibt Frische und Cremigkeit in der Nase und am Gaumen gleichermaßen. Gelbe süße Zitrusaromen, und sonnenverwöhnter reifer Weinbergspfirsich entsteigen dem Glase, ein leichter Touch von Mandarine und eine salzige Mineralität. Am Gaumen bei aller Dichte und Konzentration, ja fast sogar einer lustvollen Opulenz und Saftigkeit, gleichwohl leichtfüßig, elegant und stilbildend balanciert. Das können nur ganz große Weine! Hoher Extrakt und Schmelz! Zum genussvollen Nachhall hin kommen eine feine Kräuterwürze und eine belebende Mineralität ins Spiel, die die olfaktorischen Sinne genussvoll stimulieren.

MÄUSHÖHLE 2016: Das ist ein Maul voll genialen Rieslings aus einem Traumjahrgang von Von Winning! Haarscharf vom Niveau der Großen Gewächse entfernt mit einem Preis-Genuss-Verhältnis, das schlichtweg nicht zu toppen ist. In seiner Preisklasse einer der Weine des Jahres! Großes Kino für Kenner und Genießer. Es ist unverkennbar: Stephan Attmann, der visionäre Kopf der Domaine, liebt nicht nur Wein. Er lebt ihn! Kaufen Sie, liebe Kunden, von diesem hedonistischen Riesling, was Sie noch kriegen können. Er ist schlicht eine Granate!

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052116

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Ruppertsberger Reiterpfad Riesling trocken 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ruppertsberger Reiterpfad Riesling trocken
In 2014 einer der beiden Doppelsieger Von Winnings in der großen VINUM-Verkostung! Und 2016 ist als Jahrgang nochmals so viel stärker, dass er den 2014er Siegerwein in den Schatten stellt!!

Damals wie heute einer unserer persönlichen Favoriten! „Pralle pfälzische Lebensfreude! Großes Gewächs- Niveau mit einer tollen Länge. Einer der größten Weinwerte Deutschlands!“

Was hat uns dieser Wein elektrisiert im großen Gewölbekeller! Nach ein paar Minuten im Glas öffnet er sich wie ein strahlend schönes Mädchen, das zur verführerischen Frau erblüht und strahlt in seiner köstlichen Aromenkomplexität: In der Nase frische Noten von Mandarine, Pfirsich, Holunderblüte, Akazienhonig und wunderbar würzige Aromen; alle Ingredienzien traumhaft ineinander verwoben. Für seine sympathische Preisklasse bei aller Feinheit sensationell dicht am Gaumen, cremiger und opulenter (und das bei nur 12 Volumenprozent Alkohol, das ist höchste Winzerkunst), gleichwohl frischer als 2015 (hier schmeckt man die lange und langsame und um etwa 4 Wochen spätere Ausreifung der Träubchen ganz deutlich!!) und zum Schluss eine leicht salzige Mineralität, mit einer schier unglaublich hedonistischen, cremigen, fast burgundischen Anmutung. Endet in einem tollen, langanhaltenden, feinwürzig-mineralischen Finale.

Reiterspfad 2016: Das ist mehr, viel mehr als nur eine kleine geschmackliche Sensation in seinem Preisbereich!

16,50 €

(entspricht 22,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050416

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Königsbacher Ölberg Riesling trocken 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Königsbacher Ölberg Riesling trocken
Pfälzer Riesling zum Dahinschmelzen!

Der Königsbacher Ölberg ist ein echter Pälzer Bub. Er zeichnet sich durch eine kräftige Steinobstfrucht und feinen Schmelz aus, ein mundfüllenderl Wein. Der Ölberg ist die südlichste Lage bei Von Winning mit vollkommener Sonnenausrichtung und gut vor Wind geschützten Rebanlagen. Dieser rassige Kerl von Buntsandsteinböden mit Muschelkalkverwitterungen duftet nach reifen Zitronen, auch Minze und Mandarinenschale klingen an. Am Gaumen lädt er opulent aus, zeigt die volle Bandbreite an Kernobst und lässt sich Dank der cremigen und weichen Art besonders in großen Schlucken genießen. Ein Riesling, der eine grandiose Fruchtfülle besitzt und uns in seiner jugendlichen vitalen Art begeistert. Hinzu kommt eine feine Kräuterwürze vom Holzfassausbau, die ihn immer zwischen den beiden Polen Fruchtfülle und Würzigkeit pendeln lässt. Schlichtweg genial!

Ölberg 2016: Das ist Riesling satt und aus dem Traumjahr 2016 einer der allerschönsten Ersten Lagen bei Von Winning in diesem Jahrgang, stilistisch etwas eleganter als der ausladendree Reiterpfad, aber mindestens genauso hedonistisch süffig. Ein wunderbarer Riesling, von seien Buntsandsteinböden geprägt und stets raffiniert. Dank seiner saftigen Art trinkt er sich aktuell ungemein gut, auch wenn der Ausbau im großen Holzfass noch viele Jahre unbeschwerten Genuss ermöglicht. Traumstoff aus einer Lage, die besonders in kühleren Jahrgängen wie 2016 voll auftrumpft und ihr Potenzial ausspielt.

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051916

Inhalt: 0,75 l

von Winning
Foto: © Markus Bassler
von Winning, Langenmorgen Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Langenmorgen Großes Gewächs Riesling trocken
Die kühlste Große Gewächs-Lage bei Von Winning!

Welch großartiger Weinberg in Verlängerung des Deidesheimer Paradiesgartens, in perfekter Osthanglage mit viel früher Morgensonne und frühem Schatten und Abkühlung schon zeitig am Nachmittag, was schon einen ersten Hinweis gibt auf die noble, kühle, gleichwohl stets cremige Textur dieses Riesling-Giganten. Diese kälteste Große-Gewächs-Lage Von Winnings ergibt einen ganz speziellen, zauberhaften Charakter. Er erinnert, wie alle Weine von Stephan, natürlich an großen Chardonnay und bleibt dennoch unverkennbar ein großer Riesling! Großes Kino für Liebhaber präzisester Weißweine in schlankem Stil, die gleichwohl über eine tolle innere Dichte verfügen. Die Aromatik changiert von nobler gelber und weißer Frucht, fein ziselierte weiße Blüten (Maiglöckchen), dazu Holunder, Kardamon, hin zu Veilchen. Immer präsent und ganz typisch ist hier die zarte Weinbergspfirsichnote, anhand der man bei Vergleichsproben der Großen Gewächse recht gut den Langenmorgen herausschmecken kann! Spannend, dass Stephan Attmann ihn als Echezeaux unter den Rieslingen bezeichnet. Burgund-Kenner werden diese Analogie sicher verstehen. Ganz großer Stoff zu absolutem Understatement-Preis!

PS: Von Winning dreht nochmals an der Qualitätsschraube. Die Ersten Lagen erscheinen zukünftig im August und die Großen Gewächse werden erst im Mai 2019 ausgeliefert und verweilen so lange auf der Hefe im Fass. Ein gutes halbes Jahr mehr Geduld und Reifung auf der Hefe also! Das wird den Rieslingen nochmals mehr Tiefe und Cremigkeit geben. Stephan ist geprägt von der französischen Weinkultur. Und das schmeckt man in all seinen ungemein charaktervollen Weinen. 2017 ist ein einmaliger Jahrgang und mit der frühsten Lese des Weinguts, die rund 4 Wochen früher startete und der noch entschleunigteren Philosophie des langen Holzfassausbaus, schon jetzt ein Unikat.

Magnum
66,00 €

(entspricht 44,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050917M

Inhalt: 1,5 l

30,00 €

(entspricht 40,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050917

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Grainhübel Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Grainhübel Großes Gewächs Riesling trocken
Ein Großes Gewächs, geprägt vom Buntsandstein!

Lockerbeerige, kerngesunde Träubchen ergeben einen Stoff, aus dem die Träume von Rieslingliebhabern in aller Welt bestehen. Grainhübel: Sein Terroir ist vom Feinsten. Ein grandioser Kalkboden, ein ehemaliges Korallenriff, liefert die Grundlage für eine vibrierende Mineralität und einen expressiven aromatischen Charakter. Und ergibt ein brillantes Beispiel für Stephan Attmanns Gefühl für großes Terroir und seine ebenso sensible wie meisterhafte Vinifizierungskunst und all die Emotionen, die er in die Herstellung seiner stilistisch einzigartigen Weine hineinlegt.

Das Bouquet ist betörend, exotisch und reif! Gelbe Frucht, allen voran Mirabellen und reife Zitrusfrucht, zieht sich im Bouquet und am Gaumen entlang wie ein roter Faden (übrigens eine Gemeinsamkeit, die viele Großen Gewächse hier im Jahrgang 2017 haben). Am Gaumen eine konzentrierte, kraftvolle Textur, die aber in keinster Weise schwer daherkommt, da voll vibrierender Vitalität und Energie. Ein exzellenter Riesling soll fein, tiefgründig und elegant in seiner Aromatik sein und seidig in der Mineralität über die Zunge laufen, transparent gewirkt, ohne jegliche Schwere. So wie der Grainhübel 2017! Daher genießen wir hier einen herrlich balancierten, verführerischen Riesling mit präziser Rasse und enormer Frische, der bei aller Dichte fast schwebend über die Zunge gleitet und lange anhält. Schlichtweg ein einziges Fest für alle Sinne, für Herz und Verstand.

Grainhübel 2017: Das ist wahrlich ein genialer Weißwein der Pfalz von einer Lage, die im 19. Jahrhundert als beste Lage Deidesheims betrachtet wurde. In der Textur fast wie eine hypothetische Vermählung von großen burgundischen Chardonnays mit vibrierenden deutschen Rieslingen. Daher prägen eine rassige Frische, eine fein-würzige, rauchige Mineralität, eine feine Holznote und eine enorme Länge sein Mundgefühl. Das ist lustvolle Pfälzer Fülle, eingebettet in präzisen Schliff, das ist Lebensfreude pur und die Leichtigkeit des Seins!

Zu genießen ab Freigabe im Frühjahr 2019.

Magnum 56,00 €

(entspricht 37,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050517M

Inhalt: 1,5 l

25,00 €

(entspricht 33,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050517

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Kirchenstück Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Kirchenstück Großes Gewächs Riesling trocken
Kirchenstück, der Pfälzer Montrachet!

Es ist unverkennbar: Stephan Attmann liebt nicht nur Wein. Er lebt ihn! Das ist alljährlich mit Händen spürbar bei der gemeinsamen Verkostung im Keller des Gutes. Dabei zeigt sich, dass das Kirchenstück ein Wein ist wie kein anderer aus der Kollektion Von Winnings. Von magischer Größe. Alle Großen Gewächse von Stephan erinnern stark an hochwertige weiße Burgunder der absoluten Spitzenklasse. Es sind visionäre Tropfen, die einen ureigenen Stil begründen. Und das Kirchenstück ist wegen seiner enormen Fülle stilistisch am nächsten dran an den Grand Crus des Burgunds. Dieser Riesling singt im Glas, so kristallin und reintönig präzise demonstriert er bei aller Montrachet-ähnlichen Fülle und Kraft Mineralität und Struktur im Mund, ist expressiv im Duft und anmutig in seiner Ausstrahlung. Je länger dieser Weltklasse-Riesling in der Flasche reift, umso stärker entwickelt sich seine Aromatik von roten Beeren, reifer Zitrone und Holunder hin zu Weihrauch, Haselnuss und gebrannten Mandeln. Welch Kaleidoskop von Aromen! Das Kirchenstück ist der Pfälzer Montrachet, größtes, ja fast heiliges Terroir und eine Lage, die von jedem Pfälzer Winzer ehrfürchtig ausgesprochen wird. Die Besonderheit ist das Mikroklima dieser Lage, die hinter der Forster Pfarrkirche grenzt und teilweise von einer Sandsteinmauer umrahmt wird. Diese speichert tagsüber die Wärme und gibt sie gleichmäßig nachts ab, entzieht der Lage Feuchtigkeit und Kälte.

Der Wein wirkt dicht und satt in der Frucht, besitzt eine mächtige Konzentration, aber keine ermüdende Schwere. Dafür aber sinnlichen Schmelz und große Präzision. Ein magischer Riesling, einerseits typisch Pfalz, andererseits unverkennbar das Resultat einer innigen Liebesbeziehung zwischen dem Winzer und der weltberühmten Lage direkt hinter der Forster Kirche mit ihrem spezifischen Mikroklima: Seit über 200 Jahren weltberühmt, verströmen die großartigen Weine trotz ihrer Muskeln eine vibrierende Leichtigkeit auf der Zunge. Ganz großes emotionales Kino! Mit jedem Schluck wird klarer, warum das Kirchenstück für viele Kenner eine der besten und teuersten Lagen der Pfalz ist. Ein Riesling-Unikat und bei Von Winning eine magische Symbiose aus Lagencharakter und Winzerphilosophie.

Magnum
126,00 €

(entspricht 84,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051217M

Inhalt: 1,5 l

60,00 €

(entspricht 80,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051217

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Ungeheuer Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Ungeheuer Großes Gewächs Riesling trocken
„Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer!“ - Geheimtipp!

Fürst Bismarck prägte einst den Ausspruch: „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer!“ Und auch dieser 2017er dürfte ihn wohl in Verzückung geraten lassen, weilte denn der alte Reichskanzler noch unter uns. Die südöstlich geneigte Hanglage dieses auf hartem Kalkfelsen und vulkanischem Basaltgestein gepflanzten Wingerts bedingt durch die optimale Erwärmung des steinigen Bodens die vorbildliche Ausreifung der Trauben und Ausbildung wunderschöner, fast schon wollüstig anmutender Fruchtaromen, ein ganzer Korb reifer Südfrüchte breitet sich in Nase und Mund gleichermaßen aus: Orangenzesten, weißer Weinbergspfirsich, reife Limetten, Mango, Passionsfrucht, rosa Grapefruit und und und… Welch orgiastische Fülle, aber auch dezente, leicht würzige und florale Noten sind wahrnehmbar, und dann, als Kontrapunkt, eine phantastische, straffe Mineraliät. Basalt und Kalk grüßen mit salziger Raffinesse und verleihen der überbordenden Fruchtfülle die notwendige Bodenhaftung und einen festen Grip. Was für ein balancierter, vielschichtiger, komplexer Wein, der einerseits total trocken ist, andererseits aber mit seiner immensen Fruchtsüße reizt, ein Bilderbuchwein mit grandiosem Schmelz und toller Länge, der alles in sich vereint, Kraft und tänzerische Beschwingtheit, Frische und Saftigkeit, Fruchtfülle und prägnante schmelzige Mineralität. Präsentiert sich schon jetzt in seiner Jugend erstaunlich zugänglich und gut. Ungeheuer gut und ungeheuer lang. Ein großer Riesling der Pfalz mit der Präzision und Mundtextur bester burgundischer Chardonnays!

Dieser Wein-Gentleman lässt einen nicht mehr los! Stephan Attmann zählt 2017 zu den absolut besten Jahrgängen, die er zu verantworten hat und der kraftvolle Jahrgang 2017 findet seinen höchsten Audruck im Ungeheuer.

Magnum
66,00 €

(entspricht 44,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050717M

Inhalt: 1,5 l

30,00 €

(entspricht 40,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050717

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Pechstein Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Pechstein Großes Gewächs Riesling trocken
Pechstein 2017: Liebäugelt mit der Perfektion des Kirchenstücks!

Pechstein: Ein magischer Begriff in der Weinwelt! Ein zutiefst mineralischer Grandseigneur, der seit vielen Jahren zu unseren persönlichen Lieblingsweinen gehört. Die Stilistik in 2017 (aus unserer Bestandsaufnahme der Verkostung im April, die Weine reifen noch ein weiteres Jahr im Fass) ist von einer kraftvollen gelben Frucht und enormer Tiefe geprägt. Und dennoch ist auch der Pechstein 2017 eine Hymne an die einzigartige Finesse und Mineralität großer Rieslinge aus den weltberühmten Nobelterroirs der Mittelhaardt, die bei Liebhabern großer Weine einen ähnlich mythischen Klang besitzen wie beispielsweise die teuersten Lagen des Burgund! Seine starken Ausprägungen einer Feuerstein-Mineralität, seine fast extreme Balanciertheit und seine Geschmeidigkeit auf der Zunge erinnern uns an hochpreisige Chevalier-Montrachet nobelster Provenienz.

Was strahlt dieser Riesling-Gigant nur für eine Finesse bei gleichzeitiger burgundischer Cremigkeit aus, wie berauschend spielt er auf mit seiner Fokussiertheit und welch grandiose Mineralität paart sich im ungemein langen vibrierenden Nachhall mit einer faszinierenden, ungemein komplexen Frucht und traumhaften Würze. Welch Kraft ohne Schwere. Und wie erotisierend liebkost er die Zunge! Pechstein ist ein Solitär. Unaufgeregt. Souverän. Einfach Weltklasse! Und im Jahrgang 2017 liebäugelt er mit der Perfektion und Größe des Kirchenstücks, unangefochten die renommierteste GG-Lage der Pfalz und der Pfälzer Montrachet unter den Weißweinen.

Magnum
108,00 €

(entspricht 72,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051117M

Inhalt: 1,5 l

51,00 €

(entspricht 68,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051117

Inhalt: 0,75 l

von Winning
Foto: © kgp.de/ Kurt E. Groß
von Winning, Kalkofen Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Kalkofen Großes Gewächs Riesling trocken
GGG: Unser heißester Großes Gewächs Geheim-Tipp: Kalkofen!

Der Deidesheimer Kalkofen liegt fast direkt hinter dem Weingut Von Winning. Der Wein verkörpert die pure Expression des Bodens, der wie es der Lagenname vermuten lässt, besonders vom Kalk geprägt ist. Diese nur rund 5 Hektar kleine Lage zählt stets zu unseren absoluten Favoriten aus dem Hause Von Winning. Vielleicht das beste Große Gewächs, wenn man die Preiswürdigkeit miteinfließen lässt? In jedem Fall bekommt man selten so viel mineralischen Riesling für kleines Geld geliefert. Der Kalkofen ist stets kraftvoll, gleichwohl tänzerisch verspielt, finessenreich und hat immer einen angenehmen Grip am Gaumen! Die Frucht ist getragen von warmen gelben und exotischen Aromen, wie auch beim Jahrgangsvorgänger besonders ausgeprägt. Und dann ist da diese unfassbare, ja geile Feuerstein-Mineralität, die die fast 60 Jahre alten Rebstöcke aus dem Boden saugen: hier schmeckt der Kalkboden durch, mit einem salzigen, jodigen und fast staubig kernigen Unterton, absolut packend. Dieser Wein befindet sich in einer wunderbaren, perfekten Balance und voll innerer Harmonie: Frische, gelbe Zitrusnoten und feine Kräuterwürze. Wirkt durch einen schönen Säurebogen einerseits frisch, mit Zug, gleichzeitig verfügt er über eine hohe Extraktsüße, eine sich wunderbar ergänzende Kombination, was diesen Wein einfach superlecker macht und sehr komplex in seiner ausgeprägten Aromatik. Ja, mit Harmonie und Balance lässt sich dieser leichtfüßige Verführer wohl am besten beschreiben (und mit dem Jahrgang 2017 wird er wohl noch etwas an Tiefe zu seinen Vorgängern gewinnen, denn Von Winning wird mit 2017 nochmals konsequenter, doch dazu gleich mehr). Tolle Struktur zudem, die die alten Reben in diesen Giganten zaubern. Äußerst delikat und langanhaltend, wahrlich ein großer Wein. Sehr, sehr stark und unser Geheimtipp!

PS: Ab diesem Jahrgang wird Stephan Attmann nochmals an der Qualitätsschraube drehen. Die Großen Gewächse werden erst im Mai 2019 ausgeliefert und verweilen so lange auf der Hefe im Fass. Ein gutes halbes Jahr mehr Geduld und Reifung, GG+ also! Das wird den Rieslingen nochmals mehr Tiefgang und eine feine Cremigkeit geben. 2017 ist ein einmaliger Jahrgang und mit der frühsten Lese des Weinguts, die rund 4 Wochen früher startete und der noch entschleunigteren Philosophie des langen Holzfassausbaus schon jetzt ein Unikat.

30,00 €

(entspricht 40,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050817

Inhalt: 0,75 l

von Winning, Kieselberg Großes Gewächs Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Auslieferung voraussichtlich ab März 2019.
Kieselberg Großes Gewächs Riesling trocken
Riesling vom Hochplateau.

Oberhalb von Deidesheim, auf einem Hochplateau mit geringer Hangneigung und umschattet von den Haardtbergen, liegt die Große Lage Kieselberg. Der Großteil der Reben steht auf Buntsandstein, aber es gibt auch lehmigen Sand und Geröll. Es ist eine sonnenreiche Lage in Südexposition und diese Beschaffenheit lässt diesen Riesling stets ungemein charmant und hedonistisch ausfallen. Er ist nicht so durch den kargen Boden wie der Kalkofen fokussiert, sondern glänzt mehr mit verführerischer satter Frucht. All dies im typischen Von Winning-Stil, also nach burgundischem Konzept im Holzfass ausgebaut. Das lässt ihn sich zu einem verführerisch cremigen und intensiven Riesling entwickeln, dessen wahre Größe man bei so viel Trinkfreude bereits in der Jugend schnell übersieht. Doch wir konnten uns davon überzeugen, dass der Kieselberg ausgesprochen gut reift und dann seine expressive Frucht ablegt und mehr die kieseligen Böden sprechen lässt. Ein großer, hocharomatischer Riesling, der in Verbindung mit dem Holzfassausbau erst so richtig aublüht.

Zu genießen ab Freigabe im Frühjahr 2019.

Magnum
66,00 €

(entspricht 44,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051017M

Inhalt: 1,5 l

30,00 €

(entspricht 40,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051017

Inhalt: 0,75 l

von Winning, „MarMar” Riesling trocken 2017

Allergene: Sulfite | In Subskription. Die Auslieferung ab März 2019!
„MarMar” Riesling trocken
MarMar: Binnen zwei Jahren zum Kultwein gereift!

MarMar: Von Winnings Weißweinikone wird weltweit von Rieslingliebhabern geschätzt und heiß begehrt!

Parker/Stephan Reinhardt: „This is a new icon wine of the Ungeheuer Grand Cru and the first vintage is already spectacular.“ So das Urteil über den Jungfernjahrgang 2015.

Liebe Kunden, Sie hatten von diesem Riesling bis kürzlich noch nie etwas gehört? Logisch, denn es gab ihn erstmals in 2015 und in Deutschland exclusiv bei Pinard de Picard. Während Sie diese Zeilen in den Händen halten, schlummert der Rohstoff noch in den Fässern in den kühlen Kellern in Deidesheim. Er wird erst im Frühjahr 2019 erscheinen und solange auf der Feinhefe reifen. So wie auch zukünftig und erstmalig mit dem Jahrgang 2017 alle Großen Gewächse des Hauses! Von Winning dreht weiter an der Qualitätsschraube und geht einen extrem konsequenten, logistisch aufwändigen und kostenintensiven Weg (man muss sich allein das Bild vorstellen: zwei Jahrgänge in einem Keller!). Vielleicht auch, weil man beim ersten Jahrgang des Mar Mar, der bereits ähnlich lang auf der Feinhefe liegen blieb, gesehen hat, welche extreme Finesse und welch Mehrgewinn ein weiteres halbes Jahr Fassausbau bringen kann? Die Geburtsstunde dieses mythischen Rieslingsolitärs schlug bei unserer ersten Fassprobe des 15er Jahrgangs im kühlen Februar, frierend im Kellergewölbe unseres Traditionsgutes stehend und die Fässer der Großen Gewächse durchprobierend. Als Stephan mit uns die unterschiedlichen Fässer des Ungeheuers degustierte, ragte ein Fass qualitativ enorm heraus, war so anders, war nochmals viel vibrierender, von einer „geilen“ Spannung und Energetik gezeichnet, dass Stephan und wir wie aus einem Munde meinten: „Dieses Fass müssen wir separat füllen, diese einzigartige Geschmackskomposition dürfen wir Rieslingfreunden nicht vorenthalten.“

Doch warum schmeckt(e) dieses Gebinde so anders als die anderen Ungeheuer-Fässer, die ja ebenfalls von vorzüglicher Qualität sind? Was war da los mit dem einen Fass? „Die Trauben für dieses Fass stammen aus einer ganz bestimmten Parzelle. Es sind Kalk- und Basaltböden, die deutlich weniger Bodenauflage besitzen, als es andere Partien des Ungeheuers aufweisen.“ Minutenlang standen wir mit Stephan um dieses Fass herum, diskutierten, verglichen nochmals, sprachen nachher beim Essen darüber, telefonierten nach der Heimreise mehrmals. Mitte Mai konnten wir uns natürlich ein noch besseres Bild machen und entschieden uns dann zu einer kleinen Revolution. Da man aus einer Großen Gewächs-Lage nur ein GG machen kann, beschlossen wir, dieses alles überragende Fass zwar separat abzufüllen, aber auf die Bezeichnung Großes Gewächs zu verzichten. Wir benannten diese Exclusivfüllung von Pinard de Picard nach zwei Vulkankraterseen, die unweit dieser Parzelle infolge Basaltabbaus zwei Maren gleich in die Landschaft eingebettet sind. Bei Pinard de Picard intern haben wir längst ein Kosewort für den Wein aus dieser Spezialparzelle des Ungeheuers gefunden und nennen ihn unter uns nur noch unseren „Nessy“!

Liebe Kunden: Es gibt Weine, die uns schlicht verzaubern, die uns in eine andere Welt entrücken lassen. Visionäre Tropfen, die einen ureigenen Stil begründen. So wie bei diesem genialen Meisterwerk: Ein Riesling, der auf der Zunge vibriert, ein Grandseigneur, ein nobles Geschöpf mit ungeheurer Kraft und Schmelz und wunderbar seidiger Mineralität am Gaumen. Ein Riese von Wein, der die vermeintlichen Paradoxien von Eleganz und Konzentration majestätisch in sich vereint. Die Urgewalt der alten Reben sorgt für Druck und Dichte, die kalkreichen Böden für eine singuläre Noblesse und Finesse. Und wenn alle Großen Gewächse von Stephan zumeist stark an hochwertige weiße Burgunder der absoluten Spitzenklasse erinnern, dann ist es bei diesem Weltklassewein viel eher der berühmteste Weißwein des Bordeaux, der Haut Brion, dessen Stilistik leise Anklänge in uns hervorruft. Die Viel›ältigkeit der Riesling-Aromatik scheint eben schier unerschöpflich!

Wahrlich: Die Energie des Kalksteins und die messerscharfe Präzision einer tollen Lage führen in den Händen unseres Deidesheimer Meisterwinzers zu einem Weingemälde, das Gänsehaut am ganzen Körper erzeugt. 2017 besitzt wieder Kraft und Rassigkeit bei einer schön ausgeprägt vollmundig gelben Frucht und eben jene Präzision und Frische, die man dann doch so nur in Deutschland bekommt. Und wir freuen uns schon darauf, unser ‚Nessy’ bis zur Auslieferung im Frühjahr 2019 bei jedem Weingutsbesuch aufzusuchen, um ihre Entwicklung einzufangen und mitzuverfolgen, bis sie dann perfekt ausgebaut in Flaschen gefüllt wird.

PS: Große Weine sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Unser „Mar Mar“ hat innerhalb kürzester Zeit weltweit für Furore gesorgt und sich zum heiß gesuchten Liebhaberwein etabliert. In den USA, Dänemark und auch hierzulande sorgten die beiden Jahrgänge 2015 und 2016 für unbegrenzte Euphorie. Stephan Attmann bekam Rückmeldungen von Kunden, die ihn nach Verkosten dieses Weins ins tägliche Nachtgebet einschließen wollten, ein amerikanischer Importeur vergleicht „Mar Mar“ geschmacklich mit Leflaives Chevalier-Montrachet und in Dänemark betteln eifrige Sommeliers nach wenigen Flaschen für ihre Weinkarte. So hoffen wir denn, dass unser kleines Ungeheuer „Mar Mar“ in gute Hände gelangen möge, nicht als Spekulationsobjekt missbraucht werde und stattdessen all diejenigen glücklich machen wird, die es mit Wonne genießen wollen. Goethe hat es schon gewusst: „Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.“ Zum Wohle!

Wie alle Von Winning Weine ab Freigabe (im Frühjahr 2019) mit höchstem Genuss zu trinken!

Doppelmagnum
350,00 €

(entspricht 116,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052217D

Inhalt: 3 l

Magnum
175,00 €

(entspricht 116,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052217M

Inhalt: 1,5 l

85,00 €

(entspricht 113,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF052217

Inhalt: 0,75 l

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