Pinard de Picard - Sondermailing Deutschland | Juli 2016

Saarwellingen, im Juli 2016

Deutsche Weltklasse:
Emrich-Schönleber, Rebholz, Battenfeld-Spanier, Kühling-Gilot!

Titel Sondermailing Deutschland Juli 2016

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Sie haben mittlerweile schon viele Weine aus Deutschlands heiß erwartetem Jahrgang 2015 getrunken. Und Sie scheinen unsere Vorlieben für diesen potentiell ganz großen Jahrgang zu teilen. Nie zuvor haben Sie unser Lager derart leer gekauft wie in diesem Frühjahr und Sommer. Rieslinge wie beispielsweise Julian Haarts „MoselRiesling“ oder Kellers „von der Fels“, die wir normalerweise bis in den Spätherbst anbieten können, waren binnen weniger Tage ausverkauft. Von Kellers Großen Gewächsen und Spitzenweinen von Dönnhoff und Von Winning ganz zu schweigen. Die unabhängige Weinkritik ist genauso begeistert wie Sie und wir. Jancis Robinson beispielsweise spricht von „magischen Qualitäten“ und von „Germany 2015 – simply the best!“

Und heute bieten wir Ihnen in unserem Sondermailing die grandiosen Weine von gleich vier absoluten Weltklassegütern an, die für uns zu den schönsten Jahrgangskollektionen Deutschlands gehören: Emrich-Schönleber aus Monzingen an der Nahe und Rebholz aus der Südpfalz haben in 2015 ihre besten Weine dieses Jahrzehnts, wenn nicht gar des jungen Jahrtausends vinifizieren können, ebenso wie die Weingüter Battenfeld-Spanier und Kühling-Gillot aus Rheinhessen. Sie wissen, dass man die letzten beiden Weingüter auch zusammenfassen könnte? Hans Oliver und die hübsche Carolin vom Weingut Kühling-Gillot verguckten sich ineinander, heirateten 2006 und beide zeichnen seither für die Weinbereitung beider Traditionsgüter verantwortlich, einmal im rheinhessischen Hügelland, zum anderen am weltberühmten „Roten Hang“ zwischen Nackenheim und Nierstein.

Von der Qualität der heute angebotenen Weine (zur Kurzübersicht der Weine) sind wir restlos begeistert. Es sind emotional zutiefst berührende Herzblutweine, echte Kronjuwelen unseres Programms! Diese beseelten Rieslinge sind Maßstab und Vorbild aller großen deutschen Terroirweine und nach Ansicht vieler Kenner und Liebhaber mit die besten trockenen Weißweine der Welt! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Schmökern und möchten Ihnen leise anempfehlen, bei Interesse möglichst bald zu bestellen. Wir hoffen, dann Ihre Wünsche soweit wie irgend möglich erfüllen zu können.

Sommerliche Grüße,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann



WEINGUT EMRICH-SCHÖNLEBER
Monzingen – Nahe

Die Winzer und Ihr Weingut: Emrich-Schönleber

Frank und Werner Schönleber vinifizieren in ihren legendären Monzinger Lagen Frühlingsplätzchen und Halenberg absolute Weltklasseweine! Diese legendären Rieslinge wurden in 2014 in Parkers WINE ADVOCATE von Stephan Reinhardt begeistert gefeiert. Spitzennoten des Jahrgangs in Deutschland!

Tino Seiwert: „Seit über einem Jahrzehnt gehören Schönlebers emotional berührende Weine zu meinen persönlichen Favoriten. Und jetzt lege ich mich mal weit aus dem Fenster: 2015 ist auf unserem so sympathischen Familiengut von sensationeller Güte. Wohl der beste Jahrgang des Jahrzehnts, vielleicht gar des ganzen neuen Jahrtausends!“

Es war im letzten Jahr:
Tatort München: „Noch ’nen Halle Berry, bitte!“

Liebe Kunden: Spitz- und Kosenamen bringen manchmal in einem einzigen Wort mehr zum Ausdruck als seitenlange Traktate. Bieten sie doch die Möglichkeit, liebgewordenen Menschen oder auch Dingen die eigene Nähe, Zuneigung und Verbundenheit, sogar Hingabe, mal zärtlich und liebevoll, aber auch mal (lustig) überspitzt, zum Ausdruck zu bringen. So wie in unserem Fall abends in der bayrischen Landeshauptstadt: Eine kleine Weinbar. Ich sitze nach einer langen Verkostung mit Ralf Zimmermann auf ein Glas Wein zusammen. „Noch ’nen Halle Berry bitte“ hallt es da vom Nachbartisch durch den Raum. Wir schauen uns mit hochgezogenen Augenbrauen fragend an, werfen einen Blick zu dem jungen Pärchen, das dort sitzt, und noch während es in unseren Hirnwindungen für jeden Außenstehenden wahrscheinlich gut sichtbar knirscht und arbeitet, antwortet der Kellner von der Theke wie selbstverständlich: „Welchen Jahrgang?“ – „Gerne den 2009er – der ist jetzt wunderbar zu trinken...“

Unserem Minenspiel dürfte genau jetzt auch noch der letzte Funke äußerlich wahrnehmbarer Intelligenz abhanden gekommen sein. Und serviert wird dann … eine Flasche von Emrich-Schönlebers HALENBERG.

Vermutlich aufgrund unserer gleichermaßen überraschten und sehnsüchtigen Blicke (und weil uns natürlich die unkonventionelle Bestellung eines der großen deutschen Weltklassegewächse sehr interessiert), kommen wir recht schnell mit den beiden jungen Leuten ins Gespräch.

Beide sind glühende Cineasten und begeisterte Rieslingliebhaber. Wer kennt nicht die berühmte Szene aus dem Bond-Film, als Halle Berry vor den Augen von 007 in einem orangefarbenen Dr. No-Bikini, eine geniale Reminiszenz an den allerersten Bondfilm und das allererste Bondgirl überhaupt, den Fluten des Meeres entsteigt – voller Energie und Power, gleichzeitig mit Eleganz, voller Rasse, verführerisch und doch kühl. „Und all dies ist genau das, was wir am Halenberg so lieben: die energiegeladene, vibrierende Kraft des Weins, gleichzeitig seine Feinheit und Präzision, seinen verführerischen kühlen Charme. Es ist der absolute Lieblingswein meiner Frau, es gibt keinen anderen Riesling, den meine Frau so gerne trinkt wie Emrich-Schönlebers, es ist unser Wein, der Wein unserer Liebe, genau wie jener Bond-Film, und gehört quasi zu unserer Familie. Wenn wir uns etwas Gutes tun wollen, gönnen wir uns diesen rassigen Riesling-Hochgenuss. Und im Laufe der Zeit hat er von uns den Spitznamen Halle Berry bekommen.“ Welch tolle Geschichte.

Auch Ralf und ich haben dann diesen Abend mit Halle Berry ausklingen lassen...

er Halle Berry... Halenberg Riesling von Emrich-Sch&oul;nleber

Große Rieslinge transportieren wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem sie stammen, sind ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele.

Diese liebevolle, ja leidenschaftliche und sehr persönliche Beziehung zu den Rieslingen der Schönlebers spricht mir aus der Seele, zeigt sie doch, was der Genuss dieser phantastischen Weine für Weinliebhaber zu bedeuten vermag. Denn große Rieslinge transportieren wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem sie stammen, sind ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Und Werner und Frank Schönleber haben diese Seele niemals verkauft, ihre grandiosen Charakterweine stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte! Diese formidablen Weißweine lösen tiefe Emotionen aus, können gar als Archetypus ihrer Edelreben und ihrer weltweit einzigartigen Anbauregion, der Nahe, gelten. Denn in diesem malerischen Flusstal, auf Höhe des 50. Breitengrades – an der nördlichen Grenze dessen also, wo Weinbau in Europa überhaupt möglich ist und die Reben im harten Überlebenskampf eine solche Vielzahl von Weinstilistiken ergeben, wie sonst nirgends auf der Erde – vinifizieren die beiden Schönlebers so reinrassige und urwüchsig-klassische Rieslinge, dass sie für jeden Liebhaber authentischer Gewächse die unverfälschte Inkarnation ihres legendären Monzinger Terroirs darstellen! Es sind unglaublich animierende, vibrierend mineralische Weine von großer aromatischer Komplexität, sie verwöhnen mit ihrer grandiosen inneren Dichte den Gaumen und tänzeln dennoch im besten moselanischen Stil springlebendig auf der Zunge, besitzen großen Tiefgang und sind mit einer rassigen Säurestruktur ausgestattet: Es sind traumhafte Rieslingunikate, die niemals satt machen, die vielmehr stets zum Weitertrinken animieren!

Mit der schönen Erinnerung an diesen inspirierenden Abend in München im Gepäck freute ich mich im Frühling diesen Jahres wie ein kleiner Junge auf meinen Besuch auf dem Ausnahmeweingut bei dieser so gastfreundlichen Familie an der oberen Nahe, um den neuen Jahrgang 2015 zu verkosten. Die Fahrt durch das sonnendurchflutete, in zartes frühlingshaftes Grün gewandete Nahetal und die freudige Erwartungshaltung lassen mein Herz wie so oft eine Oktave höher schlagen.

Und nach einer herzlichen Begrüßung beginnen Frank Schönleber und ich sogleich mit der Verkostung, Werner gesellt sich natürlich sofort dazu, gespannt auf meine Kommentare. Hier noch eine kurze Replik zur Familiengeschichte: Franks Einstieg in das elterliche Weingut vor über einem Jahrzehnt, nach Beendigung seines Weinbau- und Önologie- Studiums und verschiedener Praktika bei großen Winzerpersönlichkeiten, und die schrittweise Übernahme von immer mehr Verantwortung geschah so selbstverständlich und so still und leise, dass die gesamte Weinöffentlichkeit davon zunächst kaum etwas mitbekam. Der Gault Millau bringt es genau auf den Punkt: „Die Weinwelt singt seit Jahren ein Loblied auf Werner Schönleber - und vergisst dabei, dass Sohn Frank bereits seit 2006 für den Keller verantwortlich ist. Hier ist der Übergang so fließend gewesen, dass ihn kaum jemand außerhalb der Familie wahrnahm. Ein Riesenkompliment für Frank Schönleber und ein klares Indiz für die Harmonie in der Winzerfamilie. Ihre Arbeit gleicht einer perfekten Deklination.“

Portrait von Jungwinzer Frank

So ist es! Und mit Franks Eintritt wurde begonnen, die Wuchskraft der Reben Jahr für Jahr etwas zurückzufahren, indem für mehr Konkurrenz der Rebstöcke untereinander durch spontane Begrünung gesorgt wurde und die Düngung der Rebzeilen konsequent auf die Verwendung von eigenem Kompost reduziert wurde. Das Ergebnis dieser sorgfältig überlegten Maßnahmen: Die Erträge fallen von Natur aus niedriger aus und die direkte Ertragsreduzierung durch grüne Lese konnte deutlich zurückgeführt werden. Die Trauben wachsen kleiner und lockerbeeriger und bleiben länger gesund.

Im Keller, wo Frank seit langem bereits die Hauptverantwortung trägt, wird immer mehr spontan vergoren. Die Weine gewinnen seitdem weiter an Individulität und werden noch tiefgründiger als zuvor. Durch den auch architektonisch äußerst gelungenen Umbau und die Modernisierung von Vinothek, Kelterhaus und Keller wurde zudem mehr Platz geschaffen, um die Trauben der besten Parzellen ganz konsequent getrennt auszubauen und damit die Möglichkeit gewonnen, die Weine noch feiner justieren zu können. Die Philosophie der sympathischen Schönlebers fasst Frank klar und präzise zusammen: „Es gibt Millionen von guten, fehlerfreien, aber doch langweiligen Weinen auf dieser Welt. Ebenso gibt es Tausende von ‚Verkostungsweinen‘ - Weine, die bei einer schnellen Probe oftmals für Begeisterung sorgen, von denen aber kaum ein Weinfreund mit Spaß ein zweites Glas trinkt. Beides brauchen wir nicht. Für uns gehören großer Wein und Trinkspaß zusammen. Unsere Weine sind ehrlich und authentisch und sollen ihre Herkunft zeigen, ungeschminkt, sie sollen ihren markanten Charakter zum Ausdruck bringen. Jeder unserer Arbeitsschritte richtet sich danach, vom Pflanzen der Rebe bis zur Abfüllung der Flaschen.“

Ihren Ursprung haben Schönlebers grandiose Qualitäten, wie sollte es auch anders sein, in legendären Lagen. In den beiden eng beieinander liegenden weltberühmten Terroirs ‚Frühlingsplätzchen‘ und ‚Halenberg‘ besitzen die sympathischen Schönlebers herausragende Filetstücke: Beste Kernparzellen mit mythischem Ruf! Diese beiden berühmten Monzinger Steilhänge genossen bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts allerhöchstes Ansehen: Dies hielt beispielsweise kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe in seinen Reisenotizen lobend fest. Doch hat erst Werner Schönleber in der jüngeren Vergangenheit – angetrieben vom Ehrgeiz, diese alte Wertschätzung neu zu entfachen – beiden Lagen durch viel persönliches Engagement sowohl in ihre Erhaltung als auch in ihre (teilweise notwendige) Rekultivierung zu dem ihnen gebührenden Ruhm unter den weltbesten Rieslinglagen verholfen, indem er ihr wahrhaft großes Potenzial mit seinen so unverwechselbaren, handwerklich hergestellten, phänomenalen Weinunikaten offen gelegt hat. Das ist Schieferklang pur, aber auch feinstes Gewebe von Kiesel und Quarzit.

Das Gestein am Weinberg

Die Weine vom Frühlingsplätzchen – in dieser Lage, Nomen est Omen, weicht der Winter immer zuerst von der Nahe in den Hunsrück zurück – schmecken so überschwänglich, als wären sie auf einer blühenden Alpenwiese unter blauem Himmel gewachsen. Frank und Werner Schönleber sehen sie „Jahrgang für Jahrgang früher zugänglich, stärker gelbfruchtbetont, aus feinster Seide gewirkt, femininer, ‚fohlenhafter’ als die Halenberger, einem liebreizenden Mädchen mit betörendem Charme sehr ähnlich“. Dagegen sind die Rieslinge aus dem legendären Halenberg zumeist fokussiert-mineralischer, maskuliner, ja auch, was hier kein Widerspruch ist sondern ein weiterer Beleg für die Paradoxien der großen Weine der Welt, sinnlicher vielleicht, entsprechen eher dem Typus einer rassigen Schönheit mit großer innerer Reife. Sie brauchen mehr Zeit zur Entfaltung ihrer ganzen Pracht als die Rieslinge aus dem Frühlingsplätzchen und entwickeln dann peu à peu ihre betörenden Aromen von Kräutern, ungemein tiefgründigen Mineralien, Zitrusfrüchten und Grapefruit, immer wieder mal unterlegt von einer rotbeerigen Note gar.

Beide unmittelbar benachbarten Renommierlagen von Monzingen erbringen somit zwar gleich phantastische Qualitäten, aber von höchst unterschiedlicher Stilistik infolge ihrer im Detail doch verschiedenartigen Bodenzusammensetzungen und mikroklimatischen Besonderheiten. Hier ist Terroir sinnlich fassbar und in der Flasche deutlich schmeckbar ausgeprägt.

Die liebevoll gepflegten Rebflächen dieser weltberühmten Lagen umfassen überwiegend steile Süd- bis Südwesthänge, die zärtlich von der warmen Mittagssonne beschienen werden und die sich durch ein jeweils ganz spezielles Mikroklima auszeichnen. Denn die aus dem Tal über die Hänge „kletternde“ Warmluft bietet nicht nur Schutz vor kalten Fallwinden während der Nacht, sondern ist auch für bedeutende qualitative Unterschiede in den einzelnen Wingerten der Winzer verantwortlich, die hier Rebstöcke ihr eigen nennen können. Dort, wo die steilen Lagen schon nach den ersten Sonnenstrahlen im Frühling wieder schneefrei sind, dort, wo die Greifvögel am Himmel majestätisch und scheinbar schwerelos ihre Kreise ziehen, dort ist die Thermik, der Aufstieg warmer Luft aus dem Tal, am deutlichsten zu spüren. In diesen traumhaften Parzellen mit ihren leichten, meist schiefrigen Böden bleiben die Trauben in der Regel deutlich kleinbeeriger als sonst in der Monziger Region üblich und werden dafür – infolge des optimalen Verhältnisses zwischen Saft und Haut – um so aromenreicher; die Erntemenge ist gering. Erst bei sehr hoher Reife und wesentlich später als bei prallen, dicht gepackten Reben setzt unter diesen Bedingungen (lockerbeerige Trauben, die sich nicht berühren) die Edelfäule ein, so dass auch die edelsüßen Weine von kristallklaren, reintönigen, feinsten Fruchtnoten geprägt sind.

Dazu kommt eine Besonderheit der geographischen Lage: Monzingen liegt im Regenschatten der feuchten Westwinde. Der 816 m hohe Erbeskopf, der Idarkopf und vor allem der Hellberg teilen die tief hängenden Wolken, so dass in vier, fünf Kilometer Luftlinie, Richtung Soonwald, schon um die Hälfte mehr Niederschlag fällt als in Monzingen. Die Schönlebers wissen: Bergige Landschaften bringen die Wolken zum Ausregnen. Das bestimmt schon seit Generationen die Standorte der Reben und erklärt, warum manche Orte nie, andere aber regelmäßig hervorragenden Wein hervorbringen.

Frank und Werner Schönleber mit ihren Wein-Schätzen

Frank und Werner Schönleber bilden ein kongeniales Duo!

Frank und Werner Schönleber bilden ein kongeniales Duo. Es geht sehr behutsam und äußerst sensibel mit seinem Geschenk der Natur um: Aufwändige Boden- und Laubarbeiten, Ausdünnen der Triebe, späte selektive Lese sehr reifer Trauben ausschließlich von Hand, schonende Pressung der Trauben, kühle Vergärung und sorgsamer Weinausbau, mit dem Vorsatz, möglichst wenig menschlichen Einfluss auf die ureigene Werdung des Weines zu nehmen, gewährleisten die bestmögliche Entwicklung und Bewahrung der terroirgeprägten Frucht und Mineralik in seinen großen Rieslingen. „Das Potential und die Charakteristik der Lage, der Rebsorte und der klimatischen Bedingungen des Jahrgangs möglichst unverfälscht in die Flasche zu bringen“, lautet Schönlebers Maxime. Die fast logische Konsequenz: Fabelhafte Weißweine auf absolutem Weltklasseniveau! Nicht nur Parker vergibt Traumbewertungen, der ‚Halenberg‘ wird von vielen renommierten Kritikern der Welt wiederholt als bester trockener Riesling Deutschlands gefeiert und Werner Schönleber wurde nach der grandiosen Auszeichnung für die ‚Kollektion des Jahres‘ vom Gault Millau zwei Jahre später auch als ‚Winzer des Jahres‘ geehrt! Wir zitieren sehr gerne aus der berührenden Laudatio, weil Wort für Wort noch heute genau treffend sind wie bei der Ehrung:

„ Mit Beharrlichkeit und seltener Intensität arbeitete sich der Monzinger in die Weltspitze empor. Sein vorbildliches Streben nach Perfektion, kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den Erfolg. Ausrutscher – auch bei kleinen Weinen – gibt es bei ihm nicht. Er hat die großen Monzinger Lagen ‚Frühlingsplätzchen‘ und ‚Halenberg‘ erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. Kein Geheimnis steckt hinter den Qualitäten des Hauses, nur sorgfältige Arbeit: späte, häufig selektive Handlese, schonende Pressung, kühle Vergärung. Die eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen gradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert. Wir rufen den Monzinger deshalb mit Freude zu unserem ,Winzer des Jahres‘ aus.“

Tatkräftig unterstützt durch ihre sympathischen Frauen Hanne und Anja an ihrer Seite, haben Werner und Frank Schönleber somit binnen dreier Jahrzehnte das über 250 Jahre alte, traditionsreiche Weingut von einem soliden Familienbetrieb in den Olymp deutscher Weltklasseerzeuger katapultiert. Trotz aller Erfolge hat diese Familie niemals die Bodenhaftung verloren. Die Gespräche mit den grundehrlichen Schönlebers sind immer wohltuend, ihre Analysen von profundem Tiefgang und ungeschminkt in der Sache. Selbstkritisch werten sie ihr eigenes Tun, freuen sich bei aller Bescheidenheit aber auch zutiefst über ehrliches Lob, denn ihre phantastischen Weine sind schließlich das Resultat harter Arbeit und bedingungsloser Hingabe. Doch alles Laute und Marktschreierische ist sowohl Frank als auch Werner, dem stillen ‚Grauen Wolf‘ mit der großen, hageren Gestalt, absolut wesensfremd. Und so sind es ausschließlich die grandiosen Qualitäten im Glase und die dadurch bedingten großen Erfolge bei vergleichenden Proben, die den mittlerweile legendären Ruf dieses Vorzeigeweingutes begründet haben – aber keinerlei Marketingstrategie. Ihr unermüdliches Schaffen dient ausschließlich der Transformierung ihres phantastischen Terroirs in große Weine mit einem legendären Alterungspotential, zutiefst mineralische Rieslinge ureigenen Charakters mit einer Rasse, Tiefe und Komplexität, wie man sie sich weltweit kaum beeindruckender vorstellen kann.

Und dies ist den Schönlebers auch mit der 2015er-Kollektion wieder vortrefflich gelungen. Lassen Sie es mich ganz deutlich sagen: 2015 ist von sensationeller Güte. Wohl der beste Jahrgang des Jahrzehnts auf unserem sympathischen Familienweingut, vielleicht gar des ganzen neuen Jahrtausends! Sie sind schlicht ein Zeitmonument!“ Freuen Sie sich, liebe Kunden, auf Weine voller Brillanz und rassiger Mineralität, mit einer geradezu spielerischen Leichtigkeit und Feinheit, einer großen Frische und voller Frucht. Auf das Wohl einer sympathischen, bodenständigen Familie!

Die Winzerfamilie Schönleber
Familien-Bande :-)

An dieser Stelle möchte ich nochmals etwas Grundsätzliches sagen zum Jahrgang 2015: Die Natur hat den Winzern eine grandiose Vorlage bereitet. Wer in 2015 mit Talent, Mut und Leidenschaft Wein gemacht hat, hat vielleicht die besten Weine seines Lebens im Keller. Natürlich (und das ist in fast jedem Jahrgang der Fall, die oft zu pauschalisierend besprochen werden) gibt es auch eine andere Seite der Medaille. Nicht top bearbeitete Weinberge hatten in 2015 zuerst mit der Hitze, dann mit dem Regen zu kämpfen. Auch 2015 ist kein Jahrgang, der ausschließlich große Weine hervorbringt. Sie wissen, liebe Weinfreunde, wie sehr ich Fußballvergleiche immer noch liebe, obwohl MEIN Verein, der FCK, mich seit Jahren nur noch leiden lässt: Eine geniale Vorlage von Iniesta führt bei einem Stürmer wie Messi quasi immer zum Tor – ein anderer Stürmer trifft vielleicht nur den Pfosten oder schießt weit daneben. Ganz genauso im Weinbau. Man muss sich früh in den Jahrgang rein denken, nah dran sein. Deshalb besuche ich unsere Winzer nicht nur zur neuen Jahrgangsprobe – ich war in 2015 11 bereits im Juni, Juli und September unterwegs, um zu verstehen, was da mit 2015 auf uns zu kommt. Und ich muss Ihnen gestehen – nach dem trockenen ersten Halbjahr hatte ich ganz schön Angst. Die Reben mussten kämpfen, die Triebe ließen sichtlich die Köpfe hängen. Doch dann – genau wie auf Bestellung – kamen im August die Niederschläge. Wie bei einem Wanderer, der in der Wüste unverhofft die rettende Oase findet. Ein erster genialer Pass von Iniesta genau zur rechten Zeit, perfektes Timing. In mir wuchs von Tag zu Tag die Vorfreude – und ich merkte auch bei den Gesprächen mit meinen Winzern, dass sie es kaum noch abwarten konnten, die großartige Vorlage der Natur zu verwandeln. Liebe Weinfreunde, so oft wie in 2015 hat der Ball noch nie im Netz gezappelt – pardon – hab’ ich selten oder noch nie die ganze Genialität eines Jahrgangs im Glas gespürt. Und so lautet mein Urteil: Es gibt zwar auch in 2015 reichlich Mittelmaß, wurden die Bälle am Tor vorbei geknallt, doch bei den besten deutschen Winzern, und auch sonst in vielen Teilen Europas, ist 2015 einfach unglaublich gut oder wie die Grande Dame der Weinjournalisten, Jancis Robinson, urteilte: „2015 Germany – simply the best!“

Und um John Gilman zu zitieren, einen der renommiertesten Kenner deutscher Weine weltweit in seinem Periodikum VIEW OF THE CELLAR:

„Germany’s Stupendous 2015 Vintage - The Finest Potential In Forty Years!“

Emrich-Schönleber, Weissburgunder trocken 2015
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Weissburgunder trocken
John Gilman: „A lovely example of Pinot Blanc!“

Welch genialer, betörender, herzhaft trockener, kühler sowie zart rauchiger Weißburgunder aus den traumhaften Lagen von Monzingen. Er wächst dort in einer sonnigen Südlage auf einem Boden, der von rotem Schiefer und Lehm geprägt ist. In der Nase vermählen sich feine gelbe Pfirsichnoten, Melone und ein Spritzer reife Zitrone mit zarten Minze-Anklängen und einer leichten Gewürzprise. Am Gaumen betört dieser Pinot Blanc-Klassiker mit seiner feinen zart-süßlichen Art und packenden Mineralität, seiner samtigen Textur und seinem animierenden Frucht-Säure-Spiel! Sanftmut in flüssiger Form!

Ralf Zimmermann: „Vielleicht der beste Weißburgunder unserer Schönlebers ever!“
Zu genießen ab sofort bis 2020+!

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA043315

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Grauburgunder -S- trocken 2015
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Grauburgunder -S- trocken
Ein Klassiker unseres Programms!

Spätestens seit dem großen Grauburgunder-Pinot Grigio-Vergleichstest der „Süddeutschen Zeitung“, der den Grauburgunder -S- der Schönlebers auf Platz 1 gesehen hat (die Juroren waren eine Gruppe deutscher und italienischer Sommeliers) mit dem klaren Triumph der Grauburgunder über ihre italienischen Brüder, hat es einen Rollentausch gegeben: der wahre Latin Lover wird aus dem Grauburgunder gekeltert, und geschmacklich löst dieser alle die Versprechen und Assoziationen ein, die dem umso viel feuriger klingenden Pinot Grigio zugedacht werden: südliche Lebensfreude sowie durchzechte und durchl(i)ebte Nächte unter freiem Sternenhimmel. Ein Schrei nach Leben! Genauso sieht es Jancis Robinson: „Ein Wein für (fast) alle Gelegenheiten!“ In der Nase recht exotisch mit Anklängen an tropische Früchte und einen Hauch Wildblumenhonig, im Mund mit einer reifen, weichen, cremigen, geradezu stoffigen Textur, aber der Vielklang von zarter Säure, feiner Mineralität und saftigen Fruchtaromen lässt keinerlei Zweifel an der Frische und dem Trinkspaß dieses Verführers aufkommen. Löst Schluckreflex aus!
Zu genießen ab sofort bis 2022+!

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041815

Inhalt: 0,75 l

Werner Schönleber, Tino Seiwert und Ralf Zimmerman
Emrich-Schönleber, Riesling trocken 2015
Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Riesling trocken
Jancis Robinson: „Excellent quality for a simple dry estate wine.“

Die Qualität einer Jahrgangskollektion demonstrieren zuvörderst die Einstiegsweine, die man als Visitenkarte eines Weingutes bezeichnen kann. Und welch klasse Basisriesling von kühlen Lagen (selbst ein Anteil von Trauben, die sonst in den Mineral fließen, ist hier mit eingegangen) funkelt hier strahlend im Glase, ein Understatementwein von exemplarischer Feinheit: Betörende Mineralien, feine Kräuter, weiße Blüten, Limettenschale, Weinbergspfirsich und rosa Pampelmuse verwöhnen die Nase. Alle Ingredienzien ganz fein verwoben und präzise auf den Punkt vinifiziert, süße Fruchtanklänge wechseln mit der feinen Säure fröhlich hin und her, sehr trinkanimierend, wunderbar balanciert, tolle Finesse und immer wieder eine fast salzige Mineralität. Jeder Schluck dieses phantastischen Einstiegweins in die magische Welt der Schönleberschen Gewächse vermittelt dem Genießer ein frisches, befreiendes Gefühl, wie es nur ein rassiger und zugleich harmonischer Riesling vermag!

Jancis Robinson: „Excellent quality for a simple dry estate wine.“

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040515

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, „Lenz”, Riesling Qba (halbtrocken) 2015
Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, „Lenz”, Riesling Qba (halbtrocken)
Ein Favorit für die Auszeichnung: „Sommerwein des Jahres aus Deutschland!“

Ein fein mineralischer, floraler, nach Wiesenblumen duftender, vielschichtiger, in Nase wie Mund gleichermaßen verspielter Riesling, der mit seiner schwebenden Leichtigkeit und duftigen Transparenz (den Insignien seines großartigen Terroirs des Frühlingsplätzchens) schier den Atem raubt, mit hellen Aromen von Pfirsich, pink Grapefruit und Orangenschale und einer zitronenfrischen Säure, die ihn funkeln lassen wie einen strahlenden Diamanten. Der ganz dezente Restzuckergehalt ist verantwortlich für eine feine Fruchtigkeit und ein herrliches Spiel auf der Zunge zwischen der zarten Süße und der lebendigen, reifen Säure, so dass sich dieser belebende Lecker Schmecker finessenreich, trinkanimierend, virtuos tänzelnd und harmonisch trocken präsentiert. Dabei hat der zarte Wein eine große innere Dichte; Feinheit und Finesse ergänzen sich zu perfekter Harmonie – und welch faszinierender, fruchtig-mineralischer Nachhall! Der perfekte Aperitif zum Beginn eines Festes oder Essens und ein genialer Terrassenwein!

„Another really fine value in this vintage!“ John Gilman
Zu genießen ab sofort bis 2025+.

10,90 €

(entspricht 14,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA042015

Inhalt: 0,75 l

Vater und Sohn Schönleber bei der Ernte
Emrich-Schönleber, Riesling „Mineral” trocken 2015
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Riesling „Mineral” trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
John Gilman: „Another stellar wine in 2015!“

Werner Schönleber schmunzelt: „2015 scheint uns eine Edelvariante gelungen zu sein!“

Von exzellenten Trauben aus einer grandiosen Parzelle, aus der der mittlerweile schon legendäre A.d.L. gewonnen wird, mit großartigem Terroir (Kieselsteine im Untergrund und Schiefergestein), und einer Partie des Halenberg, mit bis zu über 30 Jahre alten Reben, stammt diese Inkarnation flüssig gewordener Mineralien. Sie erzählt vom glockenklaren Klang der Gesteine aus den Tiefen ihres Untergrunds, die im Glase zu einem vielstimmigen, feingliedrigen Aromenchor (Limetten, Steinobst, Feuerstein, feine Gewürze, weißer Pfeffer, noble Ingredienzien allesamt, welche die edelsten Rieslinge Deutschlands adeln) anschwellen. Dieses berührende Rieslingunikat ist eine großartige Demonstration von Schiefer-Mineralität: Hier spüren Sie, werte Kunden, messerscharf den nackten Fels auf der Zunge – aber eingebettet in eine traumhaft rassige, präzise, packende Textur! Welch Sinnenzauber, welch grandiose Präzision. Gänsehautatmosphäre!

Jancis Robinson vergab schon mal begeistert 17 Punkte und sieht den ‚Mineral‘ ganz nahe an besten deutschen Lagenrieslingen. Und hier stimmen wir mit ihr absolut überein.

PS I: Stuart Pigott feierte bereits einen Jahrgangsvorgänger des Mineral unter dem Titel „Steinreiche Tropfen“ in der FAS. Wir zitieren in Auszügen: „Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks. Es handelt sich dabei jedoch um eine entscheidende Frage für den deutschen Wein, weil keine anderen Weißweine der Welt derart mineralisch schmecken wie die besten der hier wachsenden Rieslinge. Der Riesling ‚Mineral‘ vom Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen an der Nahe trägt diesen Namen nicht umsonst. Mit seiner extrem mineralischen Prägung ist er geradezu ein Paradebeispiel, er ist eine Entdeckungsreise ins Reich der Steine.“

PS II: Dieser authentische, zutiefst salzig-mineralische Naheklassiker hat ein derartig fabelhaftes Niveau, dass in einer Blindprobe wesentlich teurere Große Gewächse gegen diese Referenzqualität keine Chance besitzen! Welch strahlende, vibrierende Mineralität. Unbedingt zugreifen und sich diesen Schatz kistenweise einlagern! Und noch eine persönliche Anmerkung: Dieser verführerische Riesling-Klassiker ‚Mineral‘ weckt Assoziationen an einen beschwingten Wolkentanz über den Höhenzügen der Nahe oder an den famosen Blick in einen tiefen, felsigen, kühlen Gletscherspalt. Glasklar, frisch und geschliffen. Für mich einer der ganz großen Schönleber- Klassiker, der in seiner Preisklasse in ganz Deutschland keine Konkurrenz zu fürchten hat.
Zu genießen ist diese Essenz der Mineralien ab sofort, Höhepunkt bis 2025, mindestens.

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041115

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Frühtau Riesling trocken 2015
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber, Frühtau Riesling trocken
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Lieblingswein
Großes-Gewächs-Niveau zu absolutem Understatement-Preis!

Feinste Frucht trifft tiefgründige Mineralität!

John Gilman: „ The 2015 Frühtau Riesling Trocken is an excellent wine, a lovely example that really shows the elegant and energetic side of the vintage.“

Betörendes, traumhaft verspieltes Frühlingsplätzchen mit einer grandiosen inneren Dichte! Ja, aus dieser Großen Lage stammt dieser Hammerwein, der ab diesem Jahrgang der Superlative bei unseren sympathischen Schönlebers unter dem Namen Frühtau abgefüllt wird und bis 2014 als Frühlingsplätzchen Spätlese vermarktet wurde. Toller Charakter und eine sinnliche Ausstrahlung, die von den Aromen einer duftenden Blumenwiese, von reifen Äpfeln, Zitrusfrüchten, Grapefruit, weißen Blüten, noblen Gewürznoten und etwas Pfirsich ebenso geprägt wird wie von den Mineralien des tiefgründigen Gesteins und dem ebenso frischen wie herrlich cremigen, mineralischen Nachhall. Die Zunge wird becirct durch eine saftige Frucht mit lebendiger Säure; diese ebenso fein strukturierte wie verspielte, enorm zupackende trockene „Spätlese“ besitzt Substanz und Tiefe sowie eine erstklassige Struktur und eine traumhafte Balance. Sie spiegelt das einzigartige Terroir des Monzinger Frühlinsplätzchens in all seinen Facetten wieder, da der Charakter seiner exzellenten Lage sich von Jahr zu Jahr deutlicher manifestiert. Der Grund: Die Rebstöcke haben ihr optimales Alter erreicht und sind verantwortlich für das tolle Spiel auf der Zunge, unterlegt mit feinster Mineralität und dem enorm langen, verspielten, druckvollen Nachhall – Ein hocheleganter, gleichwohl cremiger Riesling mit beeindruckender Tiefe, phantastischem Spiel und mineralischem Charakter, der nicht nur jahrgangsbedingt, sondern auch, weil die Schönlebers traumhaft „steinige“ Filetparzellen neu erwerben konnten, besser ist denn je zuvor.

Welch singuläre Feinheit, welch schwebende Transparenz! Wegen seiner betörenden Feinheit und Saftigkeit in Referenzqualität von Pinard de Picard mit einem „coup de coeur“ („persönlicher Lieblingswein“) ausgezeichnet!
Zu genießen ist dieser geniale Frühlingsgruß ab sofort bis 2025, mindestens.

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040615

Inhalt: 0,75 l

Florian Schönleber mit Riesling
Emrich-Schönleber, „Halgans”, Riesling trocken 2015
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Holzfuder |
Emrich-Schönleber, „Halgans”, Riesling trocken
Ein Muss für alle Riesling-Fans!

Bei diesem noblen Riesling wechselt John Gilman aus lauter Begeisterung glatt die Sprache: „Tout en finesse!“

Und wie recht der Kerl hat! Der ‚Halgans‘ als Nachfolger der früheren Halenberg Spätlese ist von sensationeller Güte. Und bei aller Finesse, die Gilman zu Recht konstatiert, steht er bereits in seiner Jugend majestätisch im Glas und verfügt über eine traumhafte Balance und Harmonie. Dieser betörende Stoff ist qualitativ ganz nahe dran am weiter unten vorgestellten Großen Gewächs Halenberg und hilft uns, die Wartezeit bis zu dessen Freigabe im Herbst besser zu überstehen. Unsere Schönlebers erzeugen hier einen Klasse-Riesling voller Finesse und praller Frucht, lebhaft frisch und intensiv, da haben VIELE wesentlich teurere Große Gewächse so was von deutlich das Nachsehen. Ein MUSS für alle Riesling-Fans!
Dieses ganz große Kino bringt höchsten Trinkgenuss ab sofort bis nach 2030!

20,90 €

(entspricht 27,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040115

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2015

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016!
Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
Bester trockener deutscher Riesling 2010 (zusammen mit Kellers Abtserde) mit 96 Parker-Punkten!

Tino Seiwert: „2015 Best Frühlingsplätzchen ever! Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Ganz Großes Kino!“

John Gilman: „This wine will age for decades and is one of the most beautiful dry Rieslings I tasted!“

Es ist schwer, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit tiefgründigem roten Lehm, Flusskieseln und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften... ? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, die hellen Aromen von reifem Pfirsich, Mandarinenfilet, pink Grapefruit, Ananas, Passionsfrucht, eine hochfeine Feuerstein-Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich kühl und verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich und daher stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Weltklasseriesling schwebt geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Spätlesen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-kräutrige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von reifem Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie erfrischender Pfefferminze, verzaubernden weißen Blütennoten und wiederum einer zart gewobenen, traumhaft salzigen Mineralität. Das großartige Terroir (von rotem Schiefer und Kiesel geprägt), das blühende Gehölz inmitten der nachhaltig bewirtschafteten Weinberge und der nahe Wald prägen die faszinierende Aromenkomplexität dieses Weltklasserieslings!

Dieser animierende, Trinkfreude pur verströmende Weißwein aus extrem kleinbeerigen Träubchen brilliert auf der Zunge mit einer fabelhaften Filigranität, seiner vibrierenden Rasse, seiner kristallinen Struktur und seiner lagenbedingten Zartheit: Er gewinnt seine Faszination nicht allein durch Kraft und Dichte sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Präzision und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension!

Dieser hedonistische „Flatteur“ scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – einer becircenden jungen Frau mit wehendem Haar oder gar den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner und Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch macht. Ein Riesling-Klassiker von unbeschreiblich schöner Harmonie und von zeitloser Stilistik!!!
Zu genießen ab Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2019 bis nach 2035.

79,90 €

(entspricht 53,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040715M

Inhalt: 1,5 l

37,00 €

(entspricht 49,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040715

Inhalt: 0,75 l

Illustration zum Weingut Emrich-Schönleber Der legandäre Halenberg Großes Gewächs

„Halenberg – eine Legende für die Ewigkeit!“

Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs 2015

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016!
Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs
„Halenberg 2010 – eine Legende für die Ewigkeit!“ - WEINWISSER

Tino Seiwert: „Der Halenberg 2015 von Schönleber ist von allen Großen Gewächsen Deutschlands wohl das majestätischste. Was für eine Stoffigkeit, welch legendäre Fülle. Ein Montrachet unter Deutschlands-Weltklasse-Rieslingen. 98-100 Punkte!

In Parkers WINE ADVOCATE wertete Stephan Reinhardt unseren Halenberg 2014 zu den 10 besten Großen Gewächsen Deutschlands!

Gault Millau 2013: „Ein steiniger Untergrund, die Reben müssen hier tief wurzeln. Das ‚Große Gewächs’ Halenberg gehört mit einer schier unglaublichen Regelmäßigkeit alljährlich zu den großen trockenen Rieslingen Deutschlands und zeigt aufs Feinste, wie sich Mineralik, Dichte und Filigranität vereinen lassen.“

„Werner Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“, Eichelmann ‚Deutschlands Weine 2008‘

„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“, Feinschmecker

„Schönlebers Halenberg – Zweitbester trockener Riesling Deutschland ex aequo mit Kellers Abtserde“, Gault Millau 2010

Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrlich Großen Gewächs, das mich seit Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher, aber auch einer rassigen südländischen Schönheit ähnlich, deren gelebtes Leben ihr eine faszinierende Reife und große Persönlichkeit verliehen hat. Und es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer (an manchen Stellen trifft man sehr schnell auf nackten Fels), der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein singulärer Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands! Dieser noble, deutlich majestätischere Riesling (im Vergleich zum Frühlingsplätzchen) brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralisch-kräuterwürzige Nase mit reifen Steinobst- und Zitrusaromen, spektakulär schönen Grapefruit-, Nektarinen-, Birnen- und würzigen Anklängen, dazu Orangenschalen. Am Gaumen eine ungemein konzentrierte, strahlende, reife Frucht, dabei saftig, dicht, füllig; faszinierend die ungemein reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt und welches dem Fruchtextrakt einen sicheren Boden bietet. Welch rassiger Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme innere Kraft, eine sensationelle Stoffigkeit, eine grandiose Tiefe und Länge und eine feine, kristallin-saftige Textur mit cremigem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. So viel Körper und so wenig Schwere! Der extrem lange, schier unfassbar salzig-mineralisch-„dreckige“ Nachhall dieses bestens balancierten, sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar und bleibt scheinbar endlos am Gaumen schmeckbar; scheinbar erst jetzt wird so richtig bewußt wahrnehmbar, wie ausdrucksstark die mineralische Basis dieser Rieslinglegende ist, es gibt kein Entkommen. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der dem wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Ein Wahnsinnsstoff, wie ein majestätischer Adler auf breiten Schwingen schwerelos durch die Lüfte schwebend! Besser kann kein Riesling der Welt schmecken, nur anders.
Mit großer Freude ab sofort zu trinken wird sich dieses Rieslingbaby wie eine menschliche Persönlichkeit über Jahre hinweg in seinem Charakter weiter entwickeln und seinen Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2020 bis nach 2040 erreichen.

84,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040215M

Inhalt: 1,5 l

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040215

Inhalt: 0,75 l

Ein Meister seines Winzerfachs: Werner Schönleber
Werner Schönleber, nicht nur begnadeter Winzer, sondern auch eine Seele von Mensch. Er ist Kind seiner Heimat und in seinem tiefsten Innern mit den großen Monzinger Lagen verbunden. Seine Reben drücken im Wein die bleibenden Eindrücke ihres Ursprungs aus. Meisterliche Heimatweine mit unverwechselbarer Seele!
Emrich-Schönleber, Monzinger Riesling Kabinett 2015
Veganes Produkt

10,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Monzinger Riesling Kabinett
Einer der besten Kabinette Deutschlands im besten Süßweinjahrgang seit 1971!

Welch mineralischer, verspielter, zart gewobener, delikater, klassischer Kabinett – ein Riesling zum Niederknien schön, der in seiner Stilistik geradezu harmonisch trocken schmeckt. Sensationell! Schon in der hocheleganten Nase faszinieren eine tiefgründige Mineralität und eine komplexe, feinwürzige Aromatik, insbesondere frische Orangenschalen, Weinbergspfirsich, Cassis, Grapefruit, Minze und Anis. Am glockenklaren Gaumen viel Spiel, Finesse, Rasse und eine vibrierende Mineralität, dazu eine enorme Dichte und eine gigantische Terroirwürze: Welch unnachahmliche Brillanz auf der Zunge, welch seidene Frucht, welche Leichtigkeit (NUR 10% Alkohol!) des Seins, welch betörendes Spiel und welche fokussierte Strahlkraft! Kühle Mineralität trifft vibrierende Säure. Dieser fein ziselierte Riesling demonstriert auf einmalige Art und Weise, warum ein filigraner, tänzelnder, fruchtsüßer Kabinett unter vielen Liebhabern deutscher Weine so begehrt ist, nicht zuletzt wegen seiner Leichtigkeit im Alkohol, der ihn zu einem wunderbaren Zech-, Aperitif- und Terrassenwein werden lässt, aber gereift auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen.

Welch schwebender Tanz des Schmetterlings und welch packende Kraft mineralischer Monzinger Urgewalten! Ein Kabinett aus Samt und Seide und großartiger Eleganz! Einer der größten Weinwerte Deutschlands 2015!

John Gilman: „The 2015 Monzinger Kabinett is a lovely example of the vintage, still plenty of filigree and lovely complexity and balance!“ Und dann gibt’s 92+ Punkte für einen 13 Euro-Wein! Zuschlagen, werte Kunden!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2020 bis nach 2030.

13,50 €

(entspricht 18,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041415

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese 2015
Veganes Produkt

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese
„Nie zuvor sind so großartige trockene und edelsüße Rieslinge entstanden“ - FINE

Brillante Frucht springt förmlich in die Nase mit faszinierenden Noten von Mirabellen, Nektarinen, reifer Ananas, Grapefruit und süßen, exotischen Zitrusfrüchten. Und dann – welch Gaumenschmeichler: Auf der Zunge wiederholen sich die intensiven Aromen der Nase, gepaart mit einem wilden Akazienhonig, einer derart kühlen Mineralität und kräutrigen Würze, dass der Nachhall salzig pikant anmutet und trotz der vorhanden Restsüße fast einen trocken Eindruck auf der Zunge hinterlässt – Welch betörende Rasse und Finesse, welch höchst animierendes Spiel, im minutenlangen mineralischen Nachhall tanzen die Aromen Samba. Fabelhaft verspielte Spätlese (aufgepasst, liebe Freunde von der Mosel, dieser extrem komplexe Wein ist eine unglaubliche Herausforderung) mit sagenhafter Tiefe, formidabler Finesse und einer großartigen, wiederum sehr reifen Säure! Kristallinität pur! Die fein ziselierte Säure und die noble Süße ergeben eine perfekte Balance und feinsten Schliff im subtilen Spiel, aber auch Fülle, Kraft, Cremigkeit, enormen Schmelz und eine unübertreffliche Struktur. Nur die ganz großen Spätlesen Deutschlands können mit einem derartigen Spannungsbogen zwischen glockenklaren Aromen (ein frischer Quellbach aus tiefen geologischen Schichten scheint sich übermütig ins Tal zu stürzen), einer fabelhaften Dichte und einer vibrierenden Filigranität und Finesse brillieren – Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in diesem phantastischen, aristokratischen Rieslingdiamanten: Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, schlicht Referenzqualität.

PS: Rieslingkenner wissen: Mit fortschreitender Flaschenreife schmecken die Weltklasse-Spätlesen deutscher Provenienz immer trockener und werden dann zu fabelhaften Essensbegleitern!
Wegen seiner unglaublichen Balance und Frische zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2020 bis nach 2040.

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041015

Inhalt: 0,75 l

Der Harlenberg - Rundwanderweg
Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Spätlese 2015

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Spätlese
Der ewige große Rivale und stilistisch sehr unterschiedlich zum Frühlingsplätzchen.

Während das Frühlingsplätzchen ein enormes Spiel besitzt und seiner Kristallinität und Finesse brilliert, begeistert der Halenberg mit seiner enormen Fülle und ist geradezu eine majestätische Spätlese! 2 große Lagen, die ihre unterschiedlichen Terroirs deutlich schmeckbar ins Glas transmittieren. Ganz großes Spätlesekino! Riesling pur! Ein Gipfelpunkt! Die kraftvolle und kühle Mineralität strahlt über allem. Da tanzen dann ausgeprägte Aromen von noblen Weinbergspfirsichen und Ananas im Glase, da zieht sich der Wein präzise von vorne bis hinten am Gaumen durch: welch vollblütige Halenberg-Grazie! Das ist enorme „weinige Substanz“ auf der Zunge und die kühle Mineralität des Halenbergs paart sich grandios mit Aromen von weißen Blüten und einer feingliedrigen, anregenden Säure. Nobles Lesegut wird mit der Kunst eines visionären Winzerduos in raffiniert feinen Wein verwandelt, so unaufgeregt wie unspektakulär, so leise wie überzeugend!

21,50 €

(entspricht 28,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040315

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Auslese 2015

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein verzauberndes Elixier von himmlischer Größe und ewigem Potential!

Das weltberühmte Terroir der legendären Lage Halenberg erbrachte mit den perfekt eingetrockneten Träubchen eine rassige, kühle Frucht mit tief mineralischen Noten und dichter komplexer Struktur in diesem klassisch- fruchtsüßen Weltklasseriesling. In der Nase ein tiefer, unglaublich betörender Duft nach Weinbergspfirsich, Blutorange, Waldhonig und Noten von weißem Grapefruit, dramatisch unterlegt mit einer intensiven, rauchigen Feuersteinwürze vom Schiefer, der diese Steillage so prägt. Am Gaumen hochkonzentrierte, vollkommen reintönige Frucht und wiederum – DAS Signum des Halenbergs – extrem mineralisch! Dazu besitzt dieses Rieslingmonument eine filigrane, rassige Säure (DAS ist 2015 in seiner aufregendsten Form!), ist brillant, und von explosiver Rasse am Gaumen, sehr tief und saftig, komplex, hochelegant, betörendes Spiel, transzendiert infolge seiner animierenden Frische die faszinierende Leichtigkeit des Seins, wie es sonst nur größte moselanische oder rheinhessische Lagen vermögen und ist dabei doch ungemein konzentriert, tief, dicht und großartig strukturiert, zupackend, lang anhaltend, perfekte Balance, phantastisches Potential. Ich persönlich bin ein großer Liebhaber von Auslesen, die weniger durch ihre schiere Kraft und Mächtigkeit zu beeindrucken suchen, stattdessen aber mit ihrer Rasse und Filigranität, ihrer Verspieltheit und Frische sowie ihrer Balance und Mineralität brillieren. Denn auf der ganzen Welt kann diesen Stil niemand kopieren! Auch nicht das unschlagbare Preis-Genussverhältnis unter allen großen Süßweinen, denn aufgrund der spezifischen Jahrgangsbedingungen, der langen Vegetationsperiode und der kerngesunden Trauben infolge der traumhaft warmen Herbsttage und kühlen -nächte erbrachte 2015 eine der größten Halenberg-Auslesen ever – ein verzauberndes Elixier von himmlischer Größe und ewigem Potential!

Diese rassig-mineralische Essenz ist für mich eine der schönsten Auslesen des Jahres in Deutschland! Ihre betörenden Aromen, ihre fokussierte Mineralität, ihre vibrierende Strahlkraft und ihr nicht enden-wollender Abgang machen sie zu einem unverwechselbaren Juwel!
Zu genießen 2018 bis ca. 2060.

19,50 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA042115H

Inhalt: 0,375 l

WEINGUT BATTENFELD-SPANIER
Hohensülzen – Rheinhessen

Winzer Hans Oliver Spanier

Hans Oliver Spanier brilliert in der dynamischsten deutschen Anbauregion für trockene Rieslinge mit faszinierenden Öko-Weinen auf absolutem Weltklasseniveau!

Feinschmecker AWARD 2016 – „KOLLEKTION DES JAHRES!“

Eichelmann 2016: BattenfeldSpanier „WELTKLASSE WEINGUT“ - 4,5 Sterne. „Die neue Kollektion schließt an die starken Vorjahre an“ – bestechend hohes Einstiegsniveau, beeindruckend starke Serie der Großen Gewächse, „faszinierende Weine“, hervorragend!

„ Nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet Hans Oliver Spanier sein Weingut seit mehr als 20 Jahren, und auch in der Stilistik seiner Weine verfolgte er von Beginn seinen eigenen Weg.“ – Feinschmecker

„Kashmir im Glas“ – VivArt

Der Bioverband Ecovin vergab gar schon einmal begeistert die Auszeichnung für den besten biologisch produzierten Riesling Deutschlands!

Gault Millau 2016: Bester Riesling Deutschlands in der „Kaiserdisziplin“ (Joel Payne): 2014 Rothenberg Riesling Großes Gewächs „wurzelecht“

Stuart Pigott: „Battenfelds Rieslinge leuchten bereits vom kleinsten Wein an“.

Hans Oliver Spanier: Ein Bilderbuchwinzer der neuen deutschen Rieslingkultur. Er sieht die Pflanzen als Verbündete, kennt seine Böden wie die eigene Westentasche und pflegt sogar noch wurzelechte Reben. Er arbeitet in seinen Weinbergen liebevoll ökologisch und vergärt spontan. In das landläufige Klischee eines Bio-Winzers lässt Hans Oliver Spanier sich aber nicht stecken. Er ist weltläufig und genießt das Leben in vollen Zügen. Wenn er nicht in Weinberg und Keller schuftet, sehen wir ihn nicht in Latzhose, sondern in feinem Tuch. Er ist ein unangepasster Freidenker. Und daher ist Hans Oliver geradezu prädestiniert, echte Weine zu vinifizieren. Heimatweine mit Herzblut!

„Der Winzer schmeckt die Lage, bevor er die Trauben überhaupt auf der Kelter hat. Es ist, so altmodisch es klingt, ein mystisches Ereignis.“ Hans Oliver Spanier

Heimatweine? Wenn wir in der großen weiten Weinwelt vom Ursprung uns faszinierender Weine sprechen, dann gebrauchen wir doch zumeist das französische Wort Terroir. Hans Oliver erklärt seinen Ansatz: „Die französische Sprache ist sehr raffiniert, ein wenig verspielt und versteht es, im Vagen zu bleiben. Als vor zehn Jahren der Begriff des „Terroir“ in Deutschlands Weinwelt Einzug hielt, versuchten seine Apologeten auch gar nicht erst, ihn ins Deutsche zu übersetzen.“ Dabei ist unser deutsches Wort Heimat, bezogen auf Weine, die ihren Ursprung zeigen, mindestens genauso zutreffend. Es ist zudem viel emotionaler. Es erzählt vom Elternhaus, der Kindheit und von Freunden, der ersten Liebe und von all den Menschen, in dessen Herzen man einen festen Platz gefunden hat. Unsere Stammkunden wissen bereits längst, dass ich der festen Überzeugung bin, dass die Authentizität von Weinen, ihr unverwechselbarer Charakter, auf ihrer Herkunft von einem bestimmten Ort beruht. Dem „genius loci“. Und ich bilde mir ein, wenn die Winzer ihren Wein dort machen, wo sie geboren und aufgewachsen sind und jeden Rebstock mit Namen kennen, schmecken mir deren Weine einfach besser: Nach dem Geist ihrer Heimat. Nach Ursprung. Nach Seele.

Im Gegensatz zu industriellen Massenweinen sind solche Weine kein austauschbares industrielles Produkt, sondern das Resultat einer innigen Liebesbeziehung zwischen dem Winzer und seiner Heimat. Im Gegensatz zu industriellen Massenweinen! Ich bin kein allzu großer Anhänger einer internationalen Schule des Weinbaus. Es sind nur die Ausnahmen von der Regel, dass mir manchmal auch Weine munden, die von Kellermeistern und Önologen, von sogenannten „Weinmachern“, produziert werden, die gegen Honorar um die Welt jetten, um nach ihren kellertechnischen Formeln „Wunder“ zu wirken. All zu häufig schmecken diese Weine jedoch völlig gleich, ganz egal, wo sie angebaut worden sind. Als wären sie nach Rezeptur gemacht!

Das Eichenfass des Frauenberg Riesling

Ganz anders die Authentizität von Weinen, die auf ihrer mythischen Verwurzelung an einem historischen Ort mit „gewachsenen“ Lagen beruhen. Handwerklich liebevoll hergestellt von einem Winzer, der seine Heimat genau kennt und weiß, wie er die jährlich wechselnden Witterungsverläufe optimal darauf einstellen kann. Der Geist eines Ortes ist so etwas wie eine Einladung an kundige Weinkenner, seine Geheimnisse kennen zu lernen. Und „Grand-Cru-Lagen, wie beispielsweise der ‚Frauenberg’ und das ‚Pettentahl’, sind die erogenen Zonen der Erde, ein Zusammentreffen von Nervenenden, die bei der Berührung mit Sonnenlicht kribbeln.

Grandiose Qualitäten im Glas entstehen folglich im Zusammenspiel von Großen Lagen (Rheinhessen ist hierfür weltweit mittlerweile genauso bekannt wie das Burgund!) und einem engagierten Winzer-Kopf, der sein Terroir im optimalen Fall von Kindesbeinen an kennt! Der im besten Falle nicht provinziell ist, sondern auch die Welt kennt. Reisen schafft Bildung! Solche Winzer schreiben Weingeschichte. Sie prägen Wein. Sie geben ihm Individualität. Ihre Geschöpfe haben uns etwas zu sagen. Nehmen Sie doch einmal Rieslinge der gleichen großen Lage von tollen Erzeugern. Probieren Sie blind und Sie werden feststellen, dass die Weine einerseits den Charakter ihrer Lage widerspiegeln, gleichwohl aber vollkommen unterschiedlich sind. Nicht nur der Boden, die Gesteinsschicht und das Kleinklima zeichnen also das Terroir. Es ist in gleichem Maße der Winzer, der über den Geschmack des Weines entscheidet. „Wichtiger noch: über den Weg dahin“, so Hans Oliver, was sich bei weitem nicht nur auf den nachhaltigen, biologischen Anbau bezieht. Wir brauchen also Winzer mit Ideen und Visionen. Die ihre Böden unterschiedlich interpretieren und den Weg zu individuellen Charakterweinen finden.

„Der Winzer beschäftigt sich Tag für Tag mit seinem Weinberg. Bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, bei Regen, Hagel, Schnee und Hitze. Jahrein, jahraus. Und irgendwann, nach Jahren dieser äußeren wie inneren Beschäftigung, hat der Winzer einen Geschmack auf der Zunge, wie der Wein aus dieser bestimmten Lage zu schmecken hat. Das unmerkliche und instinktive Verständnis der Lage und ein sich daraus formender sinnlicher Eindruck schieben sich auf der Wahrnehmungsmembran des Winzers ineinander. Der Winzer schmeckt die Lage, bevor er die Trauben überhaupt auf der Kelter hat. Es ist, so altmodisch es klingt, ein mystisches Ereignis.“ erklärt Hans Oliver in seiner höchst engagierten Art.

Einzigartige Böden

„Es sind unsere einzigartigen Böden, welche den Weinen ihre unverwechselbare Note geben. Wir versuchen nur noch, das Geschenk der Natur unverfälscht in die Flasche zu transportieren.“ Hans Oliver Spanier

Und ich habe in all den Jahren des intensiven Genusses seiner Weine immer wieder schmeckbar erlebt: SEIN Weg zum fertigen Wein, sein behutsames, ökologisches Arbeiten im Wingert wie im Keller gibt seinen Weinen eine unverwechselbare Identität. Bei jedem Schluck dieser authentischen Terroirweine schmeckt man, dass das von der Natur geschenkte, in manchen Jahren auch hart abgerungene Lesegut so authentisch wie möglich im Keller in singuläre Weinqualität umgesetzt wurde. „Es sind unsere einzigartigen Böden, welche den Weinen ihre mineralische, unverwechselbare Note geben, gepaart mit der ganzen Fruchtfülle, die den Riesling so unvergleichlich macht. Wir versuchen nur noch, das Geschenk der Natur unverfälscht in die Flasche zu transportieren“, stellt Hans Oliver seine großen Fähigkeiten bescheiden unter den Scheffel. Und fügt leise, aber bestimmt an: „Wein ist die schmeckbare Transformation von Licht und Stein. Die Rebe ist der Dolmetscher. Wenn ich Steinwein schmecke, erlebe ich Licht. Liquid Sky.“

Oder wie VivArt zutreffend kommentiert: „Die Riesling-Riffs vom Winzerpaar Carolin Spanier-Gillot und Hans Oliver Spanier sind brutal lässig und voller seidiger Anmut. Sie bieten eine Zeitreise zu den steinigen Ursprüngen und eine Wiedererinnerung an längst Verlorengegangenes. Und das vor allem, weil sie keinen schwülstigen Retrotrend bedienen, sondern ganz einfach anders sind – nicht um des Andersseins, sondern um des wahren Seins Willen!“

Ähnlich begeistert äußern sich auch andere Weinjournalisten. Die Huffington Post urteilt: „Hans Oliver Spanier im Qualitätsolymp des deutschen Weins angekommen.“ Und der Gault Millau findet: „Hans Oliver Spanier hat einen eigenen, originären Stil gefunden und gehört zweifellos zu den führenden Rieslingwinzern. Der sich in den letzten Jahrgängen gar noch weiter gesteigert hat. Seine Weine besitzen puristische Eleganz, werden immer lässiger, finessenreicher und präziser. Dabei sind die Rieslinge regelrechte Athleten, durchtrainiert, mit Fleisch auf den Knochen!“ Recht gebrüllt, Löwe!

Hans Oliver Spanier

Und der Gault Millau findet: „Hans Oliver Spanier hat einen eigenen, originären Stil gefunden und gehört zweifellos zu den führenden Rieslingwinzern. Der sich in den letzten Jahrgängen gar noch weiter gesteigert hat. Seine Weine besitzen puristische Eleganz, werden immer lässiger, finessenreicher und präziser. Dabei sind die Rieslinge regelrechte Athleten, durchtrainiert, mit Fleisch auf den Knochen!“ Recht gebrüllt, Löwe!

PS: Zu guter Letzt gibt Hans Oliver noch ein ganz wichtiges Puzzle zum Verständnis seiner Weine preis: „Ich bin ein eigensinniger Mensch und so sollen auch meine Weine sein. Sie sollen Ecken und Kanten haben und müssen nicht jedem gefallen!“ Offene und wahre Worte. Der Kerl ist halt ein Freidenker.

Unsere offene Meinung: Hans Oliver produziert Bio-Weine, wie sie besser nicht sein können! Und so sehr er auch betont, wie er die Aromen der Steine im Riesling liebt, die ihm Tiefe und Dreidimensionalität verleihen, betören diese gleichermaßen mit einer verzaubernden, nie vordergründigen Frucht, die in seinen Weinen stets weit mehr ist als nur ein schöner Schein. Weltklasserieslinge der neuen deutschen Winzergeneration! Das Weingut Battenfeld- Spanier ist einer der Shooting-Stars der Region Rheinhessen und zählt zu jenen Top-Winzern, die das „Wunder“ von Rheinhessen mit initiiert haben! Bio-Weine in ihrer schönsten Ausprägung! Und zu 2015 meint Hans Oliver: „Ein Jahrgang wie 2015 macht jeden Winzer glücklich!“

Battenfeld-Spanier, Weisser Burgunder Gutswein trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Battenfeld-Spanier, Weisser Burgunder Gutswein trocken
„Im Basisbereich von Battenfeld-Spanier schmeckt jeder Wein!“, urteilt der Gault Millau.

Und welch sinnenfroher Referenz-Weißburgunder auf Gutswein-Ebene funkelt hier goldgelb im Glase, eine Hommage an eine große Rebsorte, die beispielhaft demonstriert, welch hohes Niveau der engagierte Hohensülzener unter optimalen weinbaulichen und önologischen Voraussetzungen zu vinifizieren in der Lage ist.

Sofort fasziniert eine verführerische Nase: Eine noble, zurückgenommene Frucht (weiße Blüten, Quitte, Birne), die Düfte frisch getrockneten Heus und kalkig-mineralische Noten. Am Gaumen eine hohe Eleganz und bei aller seidigen Fülle eine knackige Frische und eine kalkige Mineralität. Grandiose Balance, toller Charakter, vorbildliche Struktur, feinwürziger Nachhall. Battenfeld-Spaniers Weißburgunder ist wegen seiner dezenten Aromen nicht nur ein vielseitiger Essensbegleiter, sondern ein wunderbarer Zechwein für laue Sommerabende auf der Terrasse. Und eine Demonstration der Referenzqualitäten, die Hans Oliver schon im Basisbereich vinifiziert. Das ist Charakter, da vibriert der Kalkfels, das ist der Wonnegau, das ist Heimat!

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH021215

Inhalt: 0,75 l

Battenfeld-Spanier, Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Battenfeld-Spanier, Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Ein Gutsriesling edelster Provenienz mit höchst attraktivem Preis-Genuss-Verhältnis!

„Ganz stark ist das Gutsweinsegment von Hans Oliver Spanier“, lobt Gerhard Eichelmann, Deutschlands Weine 2015.

Wunderbar reife, kerngesunde Träubchen erbrachten in 2015 einen zauberhaften Wein voll strahlender, vibrierender Mineralität, vermählt mit einer rassigen Säure, einer animierenden Frische und einem sinnlichen Mundgefühl infolge seiner wunderschönen Konzentration und inneren Dichte. Und dieser verführerische Basisriesling – „meine Visitenkarte“ sagt H.O. voller Stolz – das Aushängeschild des Gutes, ist derart gelungen (Stuart Pigott: „Battenfelds Rieslinge leuchten bereits vom kleinsten Wein an“), dass wir Hans Oliver wiederum baten, für Pinard de Picard eine Selektion seiner besten Fässer abzufüllen, die wir Ihnen, werte Kunden, ganz besonders ans Herz legen möchten. Dieser betörende Gutsriesling auf absolutem Spitzenniveau demonstriert beispielhaft die Typizität der großen rheinhessischen Kalklagen. Schon in der Nase brillieren wilde Kräuter und präzise und intensiv die steinige Mineralität des energetischen Kalksteins, die mit Ihrer kühlen und frischen Aromatik fesselnd animierend wirkt. Fein verwoben betören Aromen vom reifen Weinbergspfirsich, Grapefruit, Fuji-Apfel und dezente Anklänge von noblen Gewürzen und weißen Blüten. Man möchte mit der Zunge schnalzen! Schön, dass es solch leckere und bezahlbare Weißweine gibt, die so unspektakulär gut sind! Wahrlich ein phantastischer Zechwein auf allerhöchstem Niveau, ein großartiger Riesling für den Alltag aus zertifiziertem Bioanbau, der die Stilistik seiner Herkunft aus drei TOP-Gemarkungen des Wonnegaus gekonnt in prononcierte Frische und erstklassige Qualität übersetzt: Die Mölsheimer Lagen zeichnen verantwortlich für die animierende, packende, salzige Mineralität (die um so vibrierender den Gaumen streichelt, je länger die Flasche geöffnet ist) und Hohen-Sülzen für den verführerischen Schmelz.

Liebe Kunden: 2015 bot die Chance, ganz große Weine zu machen. Hans Oliver hat sie genutzt und schon sein Einstiegswein ist erste Sahne und spricht in seiner rassigen selbst fortgeschrittene Rieslingliebhaber an: Allerhöchster Trink-Genuss von einem Winzerstar Rheinhessens!
Zu genießen ab sofort bis 2018+

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020815

Inhalt: 0,75 l

Anbauregion Rheinhessen
Battenfeld-Spanier, Pinot Blanc „Louis“ trocken 2015 2015
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Battenfeld-Spanier, Pinot Blanc „Louis“ trocken 2015
Coup de Coeur
Ein individueller Weißwein aus Deutschlands dynamischster Anbauregion mit Größe und Ausstrahlung!

Tino Seiwert: „Diese Hommage von Hans Oliver an seinen Sohn Louis ist wieder einmal eine Provokation wesentlich teurerer Weißweine von der Côte de Beaune! Schlicht Maßstäbe sprengend, die man in dieser Preisklasse erwarten kann. Kein Wunder, der Jahrgang 2015 legt auf all die großartigen Jahrgänge von Battenfeld Spanier qualitativ nochmals eine Schippe drauf! Unbedingt kaufen! Und mit Grandezza ein Coup de Coeur bei Pinard de Picard!“

Ist das Zeugs gut! Dieser traumhaft komplexe Pinot Blanc demonstriert eindrucksvoll, mit welch Feingefühl Hans Oliver das Terroir seiner großen Kalklagen über die hochreifen Trauben in die Flasche zaubert. Sie versprühen in diesem genialen Wein eine vibrierende Energie, die so typisch ist für Kalkböden im allgemeinen und für den phantastischen Jahrgang 2015 im speziellen! Dieser feine, elegante Wein fasziniert mich mit jeder neuen Flasche, als sei es das erste Mal. Dem Glase entspringen betörende Anklänge an einen komplexen Früchtekorb sowie das betörende Parfum floraler Aromen und eine vibrierende, pfeffrige, kalkig-mineralische Note nach Feuerstein. Am Gaumen sowohl cremig als auch elegant sogleich. Das Holz der 500 l Fässer ist nur ganz dezent schmeckbar und gibt diesem Parade-Pinot Blanc eine großartige Struktur. Noblesse statt ermüdender Holzorgie! Welch feingliedrig beschwingte Stilistik, extraktreich und so lebendig, rassig und ungemein dicht in der Textur! Das ist wahrlich eine zärtliche, salzig-mineralische Liebkosung der Zunge und zeigt exemplarisch, dass in Rheinhessen nicht nur der Riesling zu absoluter Weltklasse auflaufen kann. Ein individueller Weißwein aus Deutschlands dynamischster Anbauregion mit Größe und Ausstrahlung!
Zu genießen ab sofort bis ca. 2020+.

16,50 €

(entspricht 22,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH021515

Inhalt: 0,75 l

Battenfeld-Spanier, Mölsheim Riesling, trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Battenfeld-Spanier, Mölsheim Riesling, trocken
Ganz klar Großes Gewächs-Niveau!

Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten ist dieser fabelhafte Mölsheimer Riesling einer der großen Favoriten von Tino Seiwert aus ganz Deutschland. Ganz klar Großes Gewächs-Niveau!

Mölsheim 2015: Ein Lieblingswein auch von Hans Oliver! Cremige Fülle küsst mineralische Frische. Kalkstein und Schiefer werden sinnlich erlebbar. Kein Wunder: In diesem begeisternden ’Premier Cru’ stammen die kerngesunden Träubchen aus den grandiosen Lagen ‚Frauenberg’ und ‚Am schwarzen Herrgott.’

Und was haben wir hier schon eine tolle Nase: Feinste Mineralität paart sich mit strahlend klarer, explosiver gelber Frucht und einer sagenhaften Feinheit, Finesse und kühlen Präzision! Extrem filigrane Noten von Feuerstein und wilden Kräutern entsteigen nobel dem Glas. Am Gaumen rauchig und würzig mit angenehm reifer Säurestruktur. Dazu ungemein druckvoll und elegant und eine große innere Dichte sowie eine messerscharfe Präzision. Ganz hinten raus nochmals ein tolles vibrierendes Aufspiel. Langer mineralischer Nachklang für einen Riesling diese Preisklasse. Referenzqualität!

‚Mölsheim 2015‘: Das ist eine Hymne an die einzigartige Finesse und die kalkige Mineralität großer Rieslinge aus den weltberühmten rheinhessischen Nobelterroirs.

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH021315

Inhalt: 0,75 l

Die Lage des Kirchenstücks mit Aussicht auf den Kirchturm
Battenfeld-Spanier, Kirchenstück Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Battenfeld-Spanier, Kirchenstück Riesling Großes Gewächs
„Feine Struktur, ausgewogen und schön zugleich!“ - FALSTAFF

Vom FALSTAFF schon einmal als einer der besten trockenen deutschen Rieslinge geadelt! „Feine Struktur, ausgewogen und schön zugleich!“

Schon beim Hineinriechen in diesen großen Riesling habe ich mich unsterblich in ihn verliebt. Was ist das nur für eine göttliche Nase aus gelbfruchtigen Aromen und einer vibrierenden Mineralität! Und welch faszinierende Balance am Gaumen aus einer in dieser Lage zuvor so wohl noch nicht erlebten Frische und Mineralität, aus Komplexität, Kraft, Fülle und Pfälzer Schmusekätzchen. Diese große Lage für trockenen Riesling liegt nur einen Steinwurf von Hohen-Sülzen entfernt, dessen bestes Terroir mit einer Selektion hochwertiger Reben den Kernwingert der südlich exponierten Renommierlage von H.O.s Heimatort bildet. Welch brillanter, harmonischer, höchst individueller Riesling mit enorm viel Charakter. Eine präzise Mineralität und eine fabelhafte Säurestruktur sorgen für einen großartigen Spannungsbogen und eine fabelhafte Frische: Lustvolle Pfälzer Fülle trifft rheinhessische Lebensfreude und Leichtigkeit! Und unter aller Fülle und Dichte wird die Zunge becirct von einer wunderbaren Feinheit und Saftigkeit. „Ein Charmeur, der den Kopf verdreht. Mit Noten von reichlich Ananas, frisch gebackenem Mirabellenkuchen und auch Rosendüften im Marschgepäck zeigen sich nach und nach die Konturen des südlichen Rheinhessen: die Weite, Fülle und Freizügigkeit dieser offenen Gartenlandschaft und im Unterboden der weiche Kalk, den man zwischen den Fingern zerbröseln kann,“ urteilte Rieslingspezialist Manfred Luer kenntnisreich über einen qualitativ wie stilistisch vergleichbaren Vorgänger!

Und auch Sam Hofschuster von wein-plus.de begeistert sich in seiner „Wer-das-nicht-kauft-ist-selber-schuld- Liste“ der Großen Gewächse: „Der Name Kirchenstück lässt sicher noch niemanden vor Ehrfurcht erstarren. Was H.O. Spanier inzwischen aus diesen unbekannten Weinbergen holt, steht den Rieslingen aus den berühmtesten Lagen Deutschlands jedoch nicht mehr nach. Man muss dieses kompromisslose, ungeheuer feste, tiefe und mineralische Meisterwerk probiert haben, um es zu glauben.“ – Stimmt, Sam!

75,00 €

(entspricht 50,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020215M

Inhalt: 1,5 l

35,00 €

(entspricht 46,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020215

Inhalt: 0,75 l

Lustvolle Pfälzer Fülle trifft rheinhessische Lebensfreude und Leichtigkeit!

Battenfeld-Spanier, Frauenberg Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Battenfeld-Spanier, Frauenberg Riesling Großes Gewächs
Pinard de Picard - Lieblingswein
TOP 10 Gault Millau: Frauenberg GG 2014!

VINUM Riesling Champion: 2014 FRAUENBERG Riesling GG von BattenfeldSpanier unter der TOP DREI in Deutschland!

„Der Riesling ist ein Grenzgänger, der Widerspruch, der Naturbelassene, bei dem die hellen Aromen der Frucht und die dunklen Aromen des Steins transzendieren zu glasklarer Tiefgründigkeit“ (Hans Oliver). Von solch einem unverfälschten Naturwein wollen wir Ihnen jetzt erzählen:

Frauenberg 2015: Das ist purer Wein voller Harmonie! Ein grandioser Riesling von unfassbarer Komplexität, der schon ab seiner Freigabe im September hervorragend munden, gleichwohl Jahre brauchen wird, all seine Nuancierungen zu entfalten. Vinifiziert aus kerngesund gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven und höchst lockerbeerigen Träubchen. Welch klirrende Mineralität. Welche Präzison auf der Zunge! Welche Noblesse! Das ist Gänsehautatmosphäre pur. Schlicht Weltklasse.

Und in seiner ganzen Stilistik ein eher „leiser“ Riesling. So, wie ich ihn liebe. Denn Feinheit, Finesse und Trinkfreude heißen die Kardinalstugenden eines Großen Gewächses. Nicht Extraktion, Kraftmeierei oder extreme (Über-) Konzentration. Ich habe es schon ein paar Mal geschrieben: Ein exzellenter Riesling soll fein, tiefgründig und elegant in seiner Aromatik sein und seidig in der Mineralität über die Zunge laufen, tänzerisch schwebend und transparent gewirkt, ohne jegliche Schwere. Das sind Parameter, die Riesling-Liebhaber in aller Welt so sehr sich wünschen und die wir nur bei großen Rieslingen von großen Lagen aus Deutschland (andere Regionen haben andere Stärken!) finden, vinifiziert von großen Winzerpersönlichkeiten. Diese Eigenschaften versinnbildlicht in stilbildender Qualität der so ungemein kalkig-tabakig und mineralisch-kräuterwürzige Frauenberg! In dieser packenden Mineralität mit seinem nicht enden wollenden salzigen Nachhall erinnert er mich ein wenig an große Riesling-Interpretationen aus dem Westhofener Morstein und ist ein Paradebeispiel für die Qualitäts- Philosophie des begnadeten Öko-Winzers Hans Oliver Spanier!!

Eine ganz persönliche Anmerkung von Tino Seiwert: Gewachsen in steiler Lage, gehört dieser fabelhafte Wein – von der Stilistik her Battenfelds elegantester, schlankster, ja ein fast „asketischer Wein“, wie Rieslingfreak Stuart Pigott es so trefflich formuliert – schon zu meinen persönlichen Favoriten, seit er im Jahrgang 2002 bereits in einer Blindprobe großer deutscher und Wachauer Rieslinge brillierte und, damals noch zum großen Erstaunen aller Experten, in der absoluten Spitzengruppe landete. Dieser grandiose Kalkterminator von aristokratischer Struktur fasziniert durch einen präzisen mineralischen Charakter, die diesen Weltklasse-Riesling zu einem einzigartigen Unikat werden lässt. Jedes Jahr wandert er in meinen persönlichen Keller, doch noch nie hat er mich so verzaubert wie in 2014 und jetzt nochmals mehr in 2015. Das ist Weltklasse pur, das ist einer der größten Rieslinge Deutschlands. Wahrlich: Ein Geigenspiel erklingt, ganz piano und auf einer Stradivari natürlich – Ich will noch eine ganze Menge Leben!

89,00 €

(entspricht 59,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020315M

Inhalt: 1,5 l

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020315

Inhalt: 0,75 l

Zwischen Himmel und Erde und mittendrin Hans Oliver Spanier
Weite. Größe. Rheinhessen. Der Traum vom Fliegen! - „Als Winzer arbeitet man immer an der Erde und im Himmel.“ (Hans Oliver Spanier)
Battenfeld-Spanier, Am Schwarzen Herrgott, Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Battenfeld-Spanier, Am Schwarzen Herrgott, Riesling Großes Gewächs
98+ Punkte! - ein Göttertrunk!

Tino Seiwert: „Kraft ohne Schwere! Eine eigene Dimension von Mineralität. Ein emotional berührender Kandidat für die TOP-Ten der 10 besten Rieslinge Deutschlands in 2015! 98+Punkte!

Welch schier unglaublicher Unterschied in der Stilistik zum ‚Frauenberg‘ Ist dieser die Inkarnation des Lichts, ein „heller“ Riesling quasi, so haben wir von der Aromenseite mit dem ‚Schwarzen Herrgott‘ die „dunkle Seite der Macht“, die, wie wir alle wissen, eine ureigene Faszination ausüben kann. Welch tönende Sprache des Terroirs. Und eine ganz eigene Dimension von Mineralität.

Doch wer könnte uns davon besser erzählen als Hans Oliver selbst: „Der ‚Schwarze Herrgott‘ liegt am Beginn des Zellertaler Beckens, das mit dem Frauenberg seinen Abschluss findet. Hier wie dort herrscht die reine Kalkfelsunterlage vor. Den wesentlichen Unterschied machen die mikroklimatischen Begebenheiten. Während der Frauenberg von der offenen, exponierten Lage und dem Winddurchzug geprägt ist, befindet sich der Schwarze Herrgott an einer steilen engen Bruchkante, welche diese Renommier-Lage nochmals vor Regen und einer zu vollen Härte des Lichteinfalls schützt. Während der Frauenberg im Licht förmlich badet, zieht der Schwarze Herrgott auch das mythische Schattenreich an. Der Schwarze Herrgott ist im Übrigen eine der ältesten und berühmtesten Weinlagen Deutschlands (urkundlich bereits im 8. Jahrhundert als Weinberg erwähnt), seit Jahrzehnten aber in Vergessenheit geraten. Vielleicht auch, weil mitten durch den Schwarzen Herrgott die Grenze zwischen Rheinhessen und der nördlichen Pfalz verläuft. Doch nach Jahren intensiver Vorarbeit soll diese grandiose Lage wieder aufleben, mit einem Wein, der nicht nur an der Grenze wächst, sondern der auch geschmacklich eine Grenzauslotung ist. Denn der Riesling aus dem Schwarzen Herrgott ist ein dem Schatten abgetrotzter Lichtwein. Die Präzision, die der Riesling hier hervorbringt, ist selbst unter den kargen Kalkfelslagen des Wonnegau einzigartig. Nichts dient oder ist Beiwerk, alles ist nur um seiner selbst wegen. Tiefgründig und tänzelnd zugleich vereint der Wein würzige Steinaromen mit lichthaft schwebender Eleganz. Die pikante Nase nach Jod und Mineralien wird von unaufdringlichen weißen Fruchtnoten wie Mirabelle und reifer Quitte umspielt. Die knackig stahlige, messerscharf ziselierte Mineralität am Gaumen unterstreicht das unaufgeregte Aromenspiel, wie es nur große Weine besitzen. Das geht über Riesling hinaus, erinnert an die großen Weine aus Meursault, und trotzdem: DAS kann nur Riesling. Wein ist ein mythisches Getränk. Nicht nur uralt, sondern auch noch aufgeladen mit religiöser Bedeutung. Als Winzer arbeitet man immer an der Erde und im Himmel.“

Ich freue mich stets zutiefst, wenn ein Winzer so engagiert und ‚selbst’-bewusst von seinem Wein schwärmen kann. Und ich stimme vorbehaltlos zu: Der „Schwarze Herrgott“ ist wahrlich edler Göttertrunk! Geniale Qualität. TOP-Journalist Manfred Klimek urteilte schon über den 2011er: „Der beste Riesling Deutschlands. Grandios. Ein Gigant!“

89,00 €

(entspricht 59,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020715M

Inhalt: 1,5 l

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH020715

Inhalt: 0,75 l

WEINGUT KÜHLING-GILLOT
Bodenheim – Rheinhessen

Lage des Weingutes Kühling-Gillot

Feinschmecker Award 2016 – „Kollektion des Jahres!“

(Wir sind) „Winzerin des Jahres 2015 im FALSTAFF: Carolin Spanier-Gillot“. Der bekannte Fernsehjournalist Heiner Bremer lobte in seiner Laudatio Carolin Spanier-Gillot & H.O. Spanier „als dialektisches Dreamteam der Weinszene“.

Gault Millau 2016: „Bester trockener Riesling Deutschlands“ für das Rothenberg GG Wurzelecht 2014!

TOP MAGAZIN Saarland: „Grandioses Terroir trifft höchste Keller-Kunst: Carolin Spanier-Gillot ist Winzerin des Jahres 2015 – Weltklasse-Weine aus Rheinhessen.“

Gault Millau 2016: „Qvinterra Riesling trocken 2014 ist der Zweitplatzierte unter den besten Guts-Rieslingen Deutschlands.“

Wein-Plus.de urteilt dezidiert: Kollektion des Jahres in Rheinhessen und Rothenberg ist das beste Große Gewächs Deutschlands im Jahrgang 2013.

Elogen über Elogen! Zu Recht. Greifen wir hier das Lob des FALSTAFF auf: Das renommierte Weinmagazin fragte letztes Jahr die wichtigsten Entscheider der Weinszene in Deutschland und die Antwort war eindeutig: Carolin Spanier-Gillot darf wegen der höchsten Qualität ihrer Weine in 2015 die Krone des besten Winzers/der besten Winzerin Deutschlands tragen. Damit setzte sie sich in dieser Kategorie gegen starke männliche Konkurrenz durch und trägt als erste Frau den begehrten Titel. Herzlichen Glückwunsch, Carolin! Und jetzt wird es auf den ersten Blick ein klein wenig kompliziert. Was bedeutet denn unsere obige Schlagzeile: WIR sind Winzerin des Jahres? Lassen Sie mich zur Beantwortung dieser Frage scherzhafterweise ein bekanntes Bonmot einfach mal umdrehen: Hinter jeder großen Frau steht auch ein großer Mann! Carolin, studierte Önologin, erklärt es uns jetzt aber genau: „Ich bevorzuge den Ausdruck‚ WIR sind Winzerin des Jahres’, weil im Weingut Kühling- Gillot ganz, ganz viel Oliver drin steckt, der maßgeblich für die eigentliche Weinbereitung verantwortlich zeichnet.“ Ins gleiche Horn stößt der Gault Millau: „Hans Oliver Spanier hat das Weingut mit seinen Ideen und seiner Tatkraft stilistisch enorm vorangebracht. Die Qualitäten aus diesen Filetstücken deutschen Weinbaus sind nochmals dramatisch „angestiegen, die Rieslinge haben noch mehr an Statur gewonnen, werden präziser, straffer und vitaler“. Und so verwundert es auch überhaupt nicht, dass die Weine der beiden Spitzen-Güter Battenfeld- Spanier und Kühling-Gillot unverkennbar einen gemeinsamen Stil haben, den der Winzer vorgibt, und doch, aufgrund des völlig unterschiedlichen Terroirs, unverkennbar verschieden sind. Carolin und Hans Oliver „bilden so das Dreamteam der Weinszene in Deutschland“ (FALSTAFF) und katapultieren beide Weingüter in die kleine Elite der besten des ganzen Landes!

Hans Oliver Spanier und Caroline Gillot-Spanier

Und die Grundlage dieses grandiosen Erfolgs: „Ökologische Bewirtschaftung, biodynamische Elemente, natürliche Vergärung, langes Hefelager und große Holzfässer sind nur einige Stichpunkte unseres handwerklichen Ansatzes. Alle unsere Weine werden per Hand gelesen“ zeichnet Carolin engagiert die Grundsätze ihrer Arbeit. „Biologisch bearbeitete Wingerte dienen nicht nur der Qualität unserer Weine, wir wollen auch der nachfolgenden Generation gesunde Böden hinterlassen!

Neugierig geworden, liebe Kunden: Wir jedenfalls sind restlos begeistert, schätzen den Jahrgang 2015 als den bisher besten der Weingutsgeschichte ein, jahrgangsbedingt nochmals einen kleinen Tick besser als die schon grandiosen 2014er und präsentieren heute mit großer Freude die herausragenden Rieslinge Kühling-Gillots: Absolute Weltklasse aus Rheinhessen! Viel Spaß, liebe Kunden, daher mit diesen Prunkstücken, Rieslingpretiosen aus dem legendären Roten Hang, dessen Grand-Cru-Lagen bereits vor 120 Jahren zu den höchst angesehenen Terroirs der Welt gehörten!

Wahrlich: Caroline und Hans Oliver haben ihren Weinen bei deren ganzen subtilen Kraft immer mehr Würze, eine faszinierende Saftigkeit und eine rassige Kühle mit auf den Weg zu geben, ebenso wie eine puristische Klarheit, noch mehr Finesse und eine charaktervolle Authentizität.

Jetzt aber wirklich ran an die Rieslinge der „Rheinfront“ und eine geniale Scheurebe ...

Kühling-Gillot, Qvinterra Riesling trocken 2015
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Kühling-Gillot, Qvinterra Riesling trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Zweithöchste Gutsweinbewertung für den traumhaften 2014er im Gault Millau. Und jetzt kommt 2015!

Dieser verführerische, fruchtige, gleichwohl rauchig-mineralische, im besten Wortsinne erdverbundene Riesling bezaubert mit seiner Melange aus faszinierender rheinhessischer Fülle und einer grandiosen Frische und Mineralität. ER brilliert schon in seiner frühesten Jugend mit seinem komplexen Aromenspektrum, das von tropischer Frucht (Ananas, Passionsfrucht), getrockneter Aprikose und Mandarinen bis hin zu weißen Blüten und Minzenoten reicht und das fast süchtig macht in der Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Rieslingcharakter seiner großen Oppenheimer Lagen (schiefer-, aber auch ein wenig kalkhaltig) am weltberühmten „Roten Hang“. Am Gaumen fasziniert bei allem Spiel eine kühle, tänzerische, rassige Frische (was für eine phantastische reife Säure) und eine tolle Mineralität, die ihresgleichen sucht. Ein Gutswein ist stets die Visitenkarte einer Domaine. Und die sympathischen Caroline und Hans Oliver haben sich mit ihrem wunderbar feinen, hocheleganten Basisriesling in 2015 selbst übertroffen.

Welch femininer, anschmeichelnder Gutsriesling mit starkem Charakter. Ein Lieblingswein von Tino Seiwert, ein „Alltagswein von luxuriöser Qualität“ (Gault Millau) und einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2015. Unbedingt kaufen!

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030515

Inhalt: 0,75 l

Traumhafte Scheureben
Woran erkennt man, ob ein Winzer noch selbst im Weinberg arbeitet? An seinen Fingernägeln ;-)
Kühling-Gillot, Qvinterra Scheurebe trocken 2015
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Kühling-Gillot, Qvinterra Scheurebe trocken
Eine der drei besten Scheureben aus Deutchland!

Klein die Menge, grandios die Qualität! 50 Jahre alte Reben liefern den Stoff, aus dem die Träume sind. Was für ein nobler Wein, welch phantastische Fruchtaromen, präzise und alles andere als aufdringlich wie bei so vielen anderen Exemplaren dieser häufig malträtierten Rebsorte, die nach billigen, vordergründigen Sauvignon Blanc Tutti-Frutti Aromen schmecken. Das hier ist seriöses Kino für diesen Sommer und die nächsten beiden, solo genossen oder als vorzüglicher Essensbegleiter. Einfach großartig und für unseren Geschmack eine der drei besten Scheureben aus Deutchland!

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030615

Inhalt: 0,75 l

Kühling-Gillot, Nierstein Riesling trocken 2015
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Kühling-Gillot, Nierstein Riesling trocken
„Starker Auftritt!”

Brandaktuelle Bewertung in IMPULSE: 5 Ortsweine aus ganz Deutschland erhalten die Bestnote und unser Nierstein noch den Zusatz: „Starker Auftritt!”

Dieser geniale Ortslagen-Riesling trägt den Namen des wohl bekanntesten Weinorts der sogenannten „Rheinfront“. Es gab schon vor über 120 Jahren einen „genius loci“ von Nierstein, der sich in den großen Weinen großer Winzer ausdrückt – das, was man heute Terroir nennt. Und in diesem komplexen Niersteiner spiegelt sich bereits all das wider, was in den Großen Gewächsen Kühling-Gillots noch weiter auf die Spitze getrieben wird: Strenge Selektion, natürliche Vergärung mit wilden Hefen, Ausbau im großen Holzfass, langes Hefelager, geringstmögliche Filtration. Dadurch blitzt in diesem hedonistischen ‚Niersteiner’ (aus Parzellen des ’Pettenthals’, des Hippings wie des ‚Ölbergs’) bereits deutlich und präzise der Bodencharakter des Rotschiefers auf und er demonstriert all das emotional Berührende, wofür die Rheinweine so lange so berühmt waren – und es heute wieder sind: Die Süße der perfekt gereiften Rieslingträubchen ergibt einen erotisch-lasziven Körper, der rote Tonschieferboden prägt diesen edlen Tropfen und schenkt ihm Straffheit und Finesse - Das Rotliegende des Roten Hangs drückt sich geradezu majestätisch aus! In der Farbe ein beeindruckend funkelndes, intensives, leuchtendes Goldgelb, in der vor Aromen förmlich explodierenden Nase entlädt sich eine unvergleichliche Schieferexpression! Es explodiert schier ein ganzer Korb exotischer und zitrischer Früchte (Ananas, Passionsfrucht, Papaya, Grapefruit und Limetten), elektrisierend unterlegt von einer intensiven Mineralität des roten Schieferbodens, insbesondere von rauchigen Feuersteinnoten. Am Gaumen fasziniert dieser grandiose Rheinriesling mit seiner ausgeprägten Fruchtfülle, seiner cremigen Konsistenz, seiner tollen Frische und salzigen Mineralität und einer schiefrigen Eleganz (und das mit nur 12%vol! Alkohol!). Ein Überflieger in seiner Preisklasse, der in Blindproben vielen wesentlich teureren Großen Gewächsen keine Chance lässt. Ein Schmeichler der Sinne, der ab sofort hedonistisches Trinkvergnügen bietet und dennoch ein Langstreckenläufer (bis nach 2020) ist mit viel Kraft und Potential. R(h)eines rotes Terroir!

Übrigens: Dieser edle Tropfen ist auch ein perfekter Partner zur asiatischen und indischen Küche. Unbedingt dekantieren und am besten nicht zu kalt im großen Burgunderglas servieren. Welch traumhafte Schiefer-Mineralik besitzt dieser geniale Riesling aus rotem Stein: So schön kann Rheinhessen sein! Kein Wunder, dass im Keller des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue die Pretiosen aus biologischem Anbau sowohl von Kühling-Gillot als auch Battenfeld-Spanier darauf warten, von illustren Gästen getrunken zu werden!

PS: Auch die Fachpresse ist von dem Ortswein aus Nierstein begeistert. Beispielhaft möchte ich den Gault Millau 2015 zitieren: „Die Ortsweine von Kühling Gillot: Faszinierend, viel Wein für das Geld. Niveau eines Großen Gewächses auf anderen Gütern“!
Ein Schmeichler der Sinne, der ab sofort hedonistisches Trinkvergnügen bietet und dennoch ein Langstreckenläufer (bis nach 2020) ist mit viel Kraft und Potential.

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030115

Inhalt: 0,75 l

Auch der Hase genießt die Aussicht auf den Weinbergen
Kühling-Gillot, Pettenthal Riesling Großes Gewächs, trocken 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Kühling-Gillot, Pettenthal Riesling Großes Gewächs, trocken
Seit Jahren eines der besten Großen Gewächse Deutschlands!

Im Jahrgang 2014 vom Gault Millau unter die 10 besten Großen Gewächse Deutschlands gewertet!

Hans Olivers behutsames ökologisches Arbeiten im Wingert wie im Keller gibt diesem großen Riesling eine unverwechselbare Identität, die ihren Ursprung in einer der steilsten Weinbergsparzellen der Welt findet: Das Pettenthal hat eine Neigung bis 70%! Diese faszinierende Lage hoch über dem Rhein zwischen Nierstein und Nackenheim ist ein gesegnetes Stückchen Erde mit einer Aura, der man sich kaum entziehen kann.

Es ist eine dieser erogenen Grand Cru Zonen der Welt, die Weine entstehen lassen, die den Genießer in Sphären höchster Entzückung zu versetzen vermag. Im Pettenthal dominieren der rote Schieferton und der rote Sandstein. Der Boden hier ist so enorm karg, dass die Reben sehr tief in dem weichen Stein wurzeln müssen, um an Nahrung und Mineralien zu gelangen. Zudem tritt das Felsband, das sich durch den gesamten Roten Hang zieht, hier am ausgeprägtesten an die Oberfläche. Die Humusschicht ist extrem dünn, unmittelbar unter der Oberfläche beginnt der nackte Fels und die Nährstoffe für die Rebe sind nur tief im steinigen Boden zu finden. Sie wissen, werte Kunden: Je höher und steiler die Gewanne liegen, desto schwieriger sind die Lebensumstände für die Reben. Und das ist stets eine Voraussetzung für große Weine!

Diese extremen Bedingungen der Steillage, unter denen die Reben im Pettenthal leben müssen, sind der Grund dafür, dass dieser geniale Riesling, ähnlich wie Kellers Pendant, einen nobel-distinguierten, burgundischen Charakter hat. So lange ein „fetter“ Boden ausreichend Nährstoffe liefert, können sich die Fruchtaromen, die stets aber eher der „schöne Schein eines Weines“ (Battenfeld) sind, der die wahren Werte zunächst noch verhüllt, bestens herausbilden. Im Pettenthal-Riesling jedoch dominiert stets der karge Stein, der ganz andere Aromen in den Wein zaubert, als das „nur“ eine schöne Frucht vermag: Insbesondere eine tabakige Würzigkeit und eine abgrundtiefe, rauchige Mineralität. Natürlich auch zart unterlegt (die Betonung liegt auf ‚zart’) von einem noblen Pfauenrad an gelbfruchtigen Aromen, das hier jedoch in keinster Weise dominiert, gleichwohl einen lieblichen Reiz hinzufügt. All diese Ingredienzien ergeben ein irres vielschichtiges Spektrum, komplex im Mund und zugleich aufregend wild und aristokratisch im Charakter.

Kühling-Gillots Pettenthal 2014: Einfach Weltklasse! Welch Feinheit und Kraft gleichermaßen! Welch Tabakigkeit! Welch irre salzige Mineralität, die mit Luftzufuhr immer stärker wird! Das ist wie Schlürfen aus dem Urmeer. Doch nicht nur das. Bei einem großen Riesling aus dem Pettenthal spürt man unter seiner Oberfläche den roten Schiefer wie eine Urgewalt lodern. Und was ist das für ein verführerischer Schmelz auf der Zunge! Das muss sie sein: Die Essenz des roten Schiefers. Weltklasse, im Kontext der großen Weine der Welt dramatisch unterpreist und ein MUSS für Rieslingfreaks auf der ganzen Welt!

Liebe Kunden. Das Pettenthal und der „rote Hang“ haben in der Welt der Weine magischen Klang: Eine atemberaubende Landschaft und ein Riesling, der mit dem Schiefer tanzt! Wer diese Emotion verkosten und in sie eintauchen möchte, dem kann ich diesen Weltklasse-Riesling nur eindrücklich anempfehlen!

PS: Interessiert Sie vielleicht auch die Bewertung eines etwas älteren Pettenthals in der Presse? Eine in der Weinwelt gewichtige Stimme verrät: „Das Pettenthal 2013 von Kühling-Gillot ist die Benchmark am Roten Hang. Tiefe und Tabakigkeit, Entspanntheit und Helle: Das Pettenthal löst bei mir die Assoziation eines abgedunkelten Raums aus, bei dem man die Vorhänge zur Seite zieht, damit das helle, warme Sonnenlicht in den Raum strömen kann. Es ist ein Gefühl von Geblendetsein und Glück, eine jähe Ahnung, dass Gott doch nicht tot ist, die dieser Wein auszulösen imstande ist. Es ist ein Traum! Diese Vibrationen, diese Länge ist einfach annähernd einmalig. Riesling in Perfektion. Beinahe schon unerträglich gut!“ (Weinblogger Dirk Würtz)

89,00 €

(entspricht 59,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030315M

Inhalt: 1,5 l

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030315

Inhalt: 0,75 l

Kühling-Gillot, Hipping Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Kühling-Gillot, Hipping Riesling Großes Gewächs
Ein großer Riesling voller Ausprägung seines speziellen Bodens!

Wie ein rotes Band tritt das ca. 280 Millionen Jahre alte Urgestein aus Tonschieferfels, auch „Roter Hang“ genannt, bei Nierstein an die Erdoberfläche. Der karge Urgesteinsboden speichert die Wärme des Tages, während die kühlen Nachtwinde der Seitentäler einen spannenden Kontrapunkt setzen. Zusammen mit dem Einfluss des an seinem Fuße dahin gleitenden majestätischen Rheins und den unterirdischen Wasseradern macht das den Rotschiefer zu einem einzigartigen Mikrokosmos, einem der außergewöhnlichsten Terroirs weltweit. Und dieses singuläre Mikroklima kann der Riesling wie keine andere Rebsorte in die Flasche übersetzen und lässt hier unvergleichbare, emotional packende Weine entstehen. Der Hipping, ein wahres Kleinod, liegt an sehr exponierter Stelle des Roten Hanges, dort wo der Südosthang mit dem Südhang zusammentrifft. Diese Position im Rotliegenden zwischen den Lagen Brudersberg und Oelberg bedingt, dass hier vorzügliche Wachstumsfaktoren vereint sind. Die Wärme des seeartig erweiterten Rheins, die intensive Sonneneinstrahlung in geschützter Lage und der stark verwitterte rote Schiefer des Steilhanges lassen kleine Rieslingtrauben von intensivem Geschmack gedeihen. Die Konsequenz: Große Rieslinge voller Mineralität und der Ausprägung ihres speziellen Bodens. Die außergewöhnliche Qualität dieser deutschen Spitzenlage blieb auch dem englischen Königshaus nicht verborgen, das seit Jahrzehnten dem Hipping zutiefst verbunden ist.

Kein Wunder, entwickeln die besten Weine dieser legendären Renommierlage sich mit den Jahren hin zu immer finessenreicheren, nobleren, aristokratischeren Weinen. Sie besitzen eine fabelhafte Balance auf der Zunge infolge einer animierenden reifen Säure und einer intensiven, salzigen Würze im langen, pikant-kühlen, mineralischen Nachhall. Das ist vibrierende, kaum gebändigte Energie vom roten Schiefer! Das ist der Geschmack des Terroirs, das sind packende Mineralien, steinige Mineralik, feinste exotische Aromen, Schiefer auf der Zunge, salziger Herkunftscharakter, Feuerstein. Welch steinige Macht des rotschiefrigen Bodens! Bei aller Kraft sanft getragen von einem grandiosen inneren Spannungsbogen. Stilistisch sehr unterschiedlich zu den eher tänzerischen Interpretationen von Klaus Peter Keller. Aber auch hier hedonistischer Genuss in Vollendung. Unverschämte Lust auf mehr! Ein Rieslingsolitär, ein brillanter Wein!

89,00 €

(entspricht 59,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH031115M

Inhalt: 1,5 l

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH031115

Inhalt: 0,75 l

Die Lage des Rothenberg
Kühling-Gillot, Rothenberg Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab März 2017!
Kühling-Gillot, Rothenberg Riesling Großes Gewächs
Gault Millau 2016: „ Bester trockener Riesling Deutschlands“ für das ROTHENBERG Große Gewächs Wurzelecht 2014.

Wein-Plus.de: „Rothenberg ist das beste Große Gewächs Deutschlands im Jahrgang 2013.“

Der legendäre Rothenberg liegt am nördlichen Ende des berühmten Roten Hangs. Durch die steile Hanglange und die (Süd)ost-Ausrichtung profitieren die Trauben von der Morgensonne, die vom majestätisch dahingleitenden Rhein reflektiert wird, gleichwohl sorgt diese Exposition für eine gewisse Kühle. Die sich in den Herbstnächten um die Trauben legende Feuchtigkeit kann so schnell abtrocknen und die Beeren bleiben in manchen Jahren bis lange in den November hinein gesund. Das Kühling-Gillotsche Gewann im Rothenberg thront wie ein Adlerhorst auf der Hangspitze. Es ist das steilste Stück im Rothenberg und wird, ähnlich einem burgundischen Clos, durch eine stützende Steinmauer eingefasst. „Rot“henberg – Wahrlich, Nomen est Omen. Die Riesling- Reben wachsen auf einem rotschiefrigen felsigen Untergrund, in den sich die Wurzeln förmlich hineinfressen müssen. Es sind sicherlich einige der ältesten Riesling-Rebstöcke Deutschlands, dazu gar wurzelecht, da sie noch vor den Schutzgesetzen gegen die Reblaus-Katastrophe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gepflanzt wurden.

Die uralten Rebstöcke mit ihrem minimalen Ertrag führen dazu, dass der Rothenberg in seiner Jugend eher unnahbar erscheint. Frisch geöffnet ist dieses „Monster“ an schmerzhafter Mineralität noch sehr verschlossen, zeigt kaum Frucht, dafür florale Noten und eine enorme Würze und Tabakigkeit. Roter Schiefer pur. Dieser authentische, höchst individuelle Charakterdarsteller ist eine profunde Weinpersönlichkeit, braucht Zeit und Ruhe, Entspannung und Geduld, bis man erlebt, wie sich seine komplexen Schichten langsam entblättern und entfalten. Er entwickelt sich dann aber über mehr als eine Woche aus der geöffneten Flasche grandios, wird jeden Tag finessenreicher, nobler, aristokratischer; mit Flaschenreife wird er, über mehrere Stunden dekantiert, mit einem einzigartigen, spektakulären Aromenfächer brillieren. Am Gaumen eine fabelhafte Balance infolge einer animierenden reifen Säure und einer intensiven, salzigen Würze im unendlich langen, pikant-kühlen, mineralischen Nachhall, dem Gegenpol zum enormen Extrakt, der inneren Wärme, dem Feuer gar dieses prachtvollen Rieslings. Das ist vibrierende, kaum gebändigte Energie vom roten Schiefer! Das ist der Geschmack des Terroirs, das sind tanzende Mineralien, steinige Mineralik, Petrol auf der Zunge, salziger Herkunftscharakter, Feuerstein, eben: „Liquid Earth“! Eine steinige Macht des rotschiefrigen Bodens! Bei aller Kraft sanft getragen von einem grandiosen inneren Spannungsbogen. Ein atmosphärischer Riesling, ganz und gar ursprünglich und authentisch, der alle Sinne streichelt und beispielhaft steht für eine neue Generation trockener deutscher Rieslinge. Ein Riesling-Solitär, nobel, souverän, Weltklasse pur. Ähnlich in seiner Stilistik einem grandiosen Montrachet.
Potential für wahrscheinlich zwei Jahrzehnte!

72,00 €

(entspricht 96,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH030415

Inhalt: 0,75 l

ÖKONOMIERAT REBHOLZ
Siebeldingen – Pfalz

Winzer Hansjörg Rebholz und Frau

Weltklassegewächse aus zertifiziertem biodynamischen Anbau!

Die Spitzenkollektion der Großen Gewächse 2015 sind die besten des Jahrzehnts, wenn nicht gar der Gipfel in der Weingutsgeschichte!

Hansjörg Rebholz wird vom Gault Millau gefeiert! In 2013 Kollektion des Jahres, in 2014 mit sieben Weinen in den Top-Ten! „Das ist bärenstark!“

FALSTAFF: Hansjörg Rebholz vom Weingut Ökonomierat Rebholz (Pfalz) als „Winzer des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

Hansjörg Rebholz schafft es jahraus, jahrein, eine vibrierende Selektion „wahrhaft erregender Weine“ zu vinifizieren, wie Hugh Johnson und Jancis Robinson sie einst tauften: Seine originären, unverfälschten Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus gelten der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz.

„Für Hansjörg Rebholz ist der Respekt vor der Natur die Quelle all dessen, was einen Wein ausmacht“, Stuart Pigott

Mit über 40 „TOP-Ten“ Bewertungen in 10 Jahren im Gault Millau das zweit erfolgreichste deutsche Weingut!

Die Pfalz scheint vielen Besuchern ein wahres Paradies. Traumhafte Landschaften und ein magisches Lichtspiel bei strahlendem Sonnenschein, das an die zauberhafte Toskana erinnert. Vom Südrand Rheinhessens (bei Worms) bis ins Grenzland zwischen Vogesen und Pfälzerwald, wo das Elsass sanft die Pfalz berührt, zwischen Schweigen im Süden, wo die Grenze zu Frankreich auch weinbaulich fließend und Bockenheim im Norden, wo der landschaftliche Übergang zu Rheinhessen kaum merklich ist, wachsen Pfirsich-, Mandel- und Zitronenbäume, Oleander, Kiwis, Feigen und vor allem Weinreben mit prallen goldenen oder tiefdunklen Trauben. Auch im Hinblick auf das Potential des Weinbaus bleibt die Pfalz ein Paradies mit Kreszenzen, deren Güte über jeden Zweifel erhaben ist: Die hier gewachsenen Rieslinge, Weißburgunder, Chardonnays, Gewürztraminer, Muskateller, Rieslaner, Scheureben und Spätburgunder erreichen im Idealfall absolutes Welt-Spitzenniveau, das sie dem besonderen Klima des Oberrheingrabens und der schier unendlichen Vielfalt der Böden verdanken, die jeder Rebe optimale Standortbedingungen bieten.

So wie in Siebeldingen in der Südpfalz. Auf steilen Hanglagen und sanften Hügeln vinifiziert einer der visionären deutschen Winzerpersönlichkeiten aus Reben besten genetischen Materials traumhafte Weiß- und Rotweine aus zertifiziertem biologischen Anbau, die seit Jahren zur absoluten Weltspitze zählen. Hansjörg Rebholz, der intellektuelle Vordenker seiner Region, und seine ebenso sympathische wie attraktive Frau Birgit leiten ein traditionsreiches Weingut, „das in der Pfalz seit drei Generationen zu den Pionieren höchster Qualität zählt. Der überaus engagierte „Winzer des Jahres“ setzte in den ersten Jahren seines Wirkens konsequent fort, was sein Vater und Großvater begonnen haben: die Erzeugung von höchst individuellen, kompromisslos trockenen Weinen, die in der Jugend recht eckig und kantig wirken, sich aber selbst für Kenner des Hauses immer wieder erheblich besser entwickeln, als man anfangs vermuten könnte. Gibt man Ihnen genügend Zeit, so wächst das Trinkvergnügen viele Jahre lang“, schwärmt daher auch der Gault Millau.

Hansjörg Rebholz. Ein Visionär

Ein sympathischer und unbeirrbarer Charakterkopf

Hansjörg Rebholz hatte einen legendären Lehrmeister, Hans-Günther Schwarz, der einige der heute besten pfälzischen Winzer ausgebildet hat und ihnen sein beeindruckendes Wissen vermittelte. Schwarz’ Weine, die er als genialer Kellermeister von Müller-Catoir schuf, galten und gelten als Prototypen des modernen Pfälzer Weins. „Am eindrucksvollsten von allen hat Hansjörg Rebholz den Schwarz-Stil weiterentwickelt und nahtlos in das Terroir-Konzept überführt, das nochmals weitaus mehr Wert auf Mineralität und Lagenausdruck legt als auf die Explosion verführerischer Fruchtaromen. Und Rebholz kombiniert beides; die klare, vollreife Fruchtaromatik und Säure sind bei ihm eine Art Trägerrakete des im Weinberg herausgearbeiteten, im Keller erhaltenen und durch keinerlei Korrekturmaßnahmen geschönten Terroir-Ausdrucks.“ Stephan Reinhardt, kompetenter Weinjournalist (heute Parkers Verkoster für Deutschland) und einer der Autoren von Stuart Pigotts ebenso lesens- wie diskussionswertem Standardwerk „Wein spricht deutsch“, bringt die jüngere Pfälzer Weingeschichte zutreffend auf den Punkt.

Und wie Recht er hat hinsichtlich der Charakterisierung der Rebholzschen Weine. Hansjörg ist ein ebenso sympathischer wie unbeirrbarer Charakterkopf. Er macht ganz ohne Kompromisse keine vordergründigen Weine, die in frühesten Jungweinverkostungen mit hohen Punkten brillieren sollen. Stattdessen vinifiziert er unverwechselbare Naturweine, die Zeit auf der Flasche brauchen (außer seinen wunderschönen Basisweinen) und von Jahr zu Jahr mehr Schliff und Finesse entwickeln.

Der Kastanienbuch von Rebholz

Kastanienbusch: Ralf Zimmermanns Lieblings-Riesling in der 2015er Kollektion von Hansjörg Rebholz. Eine Bank!

Lassen wir an zu diesem Thema Hansjörg Rebholz selbst zu Wort kommen, der höchst engagiert und authentisch die Philosophie seiner höchst präzisen Naturweine zu erklären vermag, allesamt ureigene „Persönlichkeiten mit Seele“, stilistisch der Gegenpol zu allen Pfälzer Schmusekätzchen: „Als mein Großvater sich nach dem Krieg entschloss, den väterlichen Weinbau zu übernehmen, war er schon fast 60 Jahre alt. Diesem legendären Pionier der kompromisslos trockenen Qualitätsweine in der Südpfalz, zu Zeiten, als dort noch alle Welt denaturierte, austauschbare, künstlich gesüßte Weine produzierte und schon der Gutsname ‚Naturweingut Rebholz‘ eine provokative Kampfansage darstellte, wurde der Titel Ökonomierat wegen seiner Verdienste um den Weinbau des Landes ehrenhalber verliehen. Er hatte dabei unbeirrbar ein Ziel vor Augen: die jeweilige Individualität eines Weines, die im Terroir begründet liegt, herauszuarbeiten. Was er als Naturweine bezeichnete, war schon damals viel mehr als der bei uns übliche vollständige Verzicht auf Anreicherung (Chaptalisierung und Konzentrierung) und künstliche Süßung der Weine. Seine Idee baute auf der liebevollen Pflege der Reben im Weinberg und einer extrem selektiven und riskant späten Lese physiologisch auf den Punkt gereifter Trauben auf. Denn nach dem Vegetationsabschluss der Rebe werden alle Inhaltsstoffe (Mineralstoffe), welche die Rebe dann nicht mehr zum Funktionieren des Saftstroms braucht, eingelagert. Und der völlig verschiedene Geschmack von Weinen aus dem gleichen Weinberg, die jeweils zu einem früheren und späteren Zeitpunkt gelesen sind, zeigt diese Unterschiede deutlich auf. Die Art, wie die Säure in die später gelesenen Weine eingebunden ist sowie deren deutlich größere Komplexität und Langlebigkeit lassen uns Jahr um Jahr dieses große Leserisiko wieder eingehen, um die Weine in ihrer einzigartigen Individualität zu belassen und konsequent auf lange Lebensdauer anzulegen.“

Auch zu einem anderen -heißen- Thema will ich den brillanten Querdenker der Südpfalz nochmals zu Wort kommen lassen: „Die globale Weinwelt folgt anderen Gesetzmäßigkeiten als wir auf unserem Traditionsgut. Dort herrschen inzwischen Geschmacksbilder vor, die auf die Bestätigung breit geteilter Erwartungen aus sind. Professionelles Marketing, Produzentengiganten und industrielle Produktionsverfahren haben in relativ kurzer Zeit dem Standardgeschmack einen breiten Korridor gebahnt, an dem Erzeuger, Händler und der gemeine Verbraucher sich ausrichten. So abgerichtet wird die breite Masse auch den in schöner Regelmäßigkeit aufkommenden Trends und Trinkmoden willig folgen. Ich denke, Geschmacks-‚Bildung’, die auf diese Weise rund um den Globus betrieben wird, hat einen ziemlich bitteren Beigeschmack.“

Klare Kante, glasklare Weine. Das ist Rebholz-Stil.

Ganz im Gegensatz zu diesen quasi-industriellen Methoden steht die handwerkliche Arbeitsweise in unserer Siebeldinger Edelschmiede. Nach einer strikt auf biodynamischen Grundsätzen beruhenden Bewirtschaftung der Weinberge verläuft auch der Ausbau im optimal klimatisierten Keller so schonend wie möglich; die Neuanschaffung einer Vielzahl (auch kleinster) Edelstahlbehälter für einen extrem differenzierten Ausbau der einzelnen Parzellen hat nochmals einen letzten qualitativen Schub gegeben. Und so sind diese genialen Naturprodukte aus zertifiziertem biodynamischen Anbau Referenzweine der Pfalz, welche die Sinfonie ihrer großen Terroirs unter dem einfühlsamen Dirigat von Hansjörg Rebholz in einer glockenklaren, mineralischen, zutiefst emotional berührenden Melodie erklingen lassen. Kategorie persönliche Lieblingstropfen, die „in jedem Jahrgang seit 1998 zu den feinsten und allerbesten gehören, die in Deutschland erzeugt wurden und die unsere Hochachtung verdienen“ (Gault Millau) und sich somit ihren Platz im Olymp der weltbesten Weine erobert haben! Hansjörg Rebholz, diese intellektuelle Winzerpersönlichkeit mit Visionen, in deren wachem Geist die Ideen des Großvaters lebendig bleiben und behutsam weiter entwickelt werden, hat in 2015 die Vorlage der Natur genutzt und emotional betörende, beseelte, höchst authentische, visionäre Weinindividualisten geschaffen: Seine originären, unverfälschten Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus gelten der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz. „Wer auf diesem Niveau Wein in all seinen Facetten erzeugt, darf als der vielleicht kompletteste Betrieb Deutschlands bezeichnet werden“, so schwärmt der Chefredakteur des Gault Millau Wein Guide, Joel Payne.

Wunderschöne Trauben im Sonnenschein. Eine Steilvorlage der Natur

Hansjörg Rebholz hat in 2015 Rieslinge zum Reinbeißen schön macht, er hat die Steilvorlage der Natur aufgenommen – wie Neymar einen Zuckerpass von Messi– und heraus kam eine der schönsten Kollektionen in der Weingutsgeschichte! Und nicht nur die Rieslinge sind hors classe – auch seine anderen Rebsorten sind zum Verlieben schön! Die Weine strotzen vor salziger Mineralität, hier ist Zug und Rasse drin, hier geht richtig die Post ab – mir läuft das Wasser im Mund zusammen nur beim Schreiben dieser Zeilen. An unseren warmen Sommertagen verdunsten sie quasi im Glase – ganz großes Kino! Salute!

Rebholz, Spätburgunder Rosé trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Rebholz, Spätburgunder Rosé trocken
Welch Freude an lauen Sommerabenden!

Grandioser Rosé der beschwingten leichten Art des europäischen Nordens mit trinkanimierenden 12% Alkohol. In der Nase betörende rotbeerige Aromen von kerngesunden Spätburgunderträubchen; am Gaumen ungemein fein, dabei auch eine becircende Cremigkeit und eine geniale Frische sowie ein jauchzender Abgang mit einem vibrierenden Aufspiel. Welch Freude an lauen Sommerabenden!

10,95 €

(entspricht 14,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033615

Inhalt: 0,75 l

Die Winzerfrau bei der Ernte
Rebholz, Weißer Burgunder trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rebholz, Weißer Burgunder trocken
In seiner attraktiven Preisklasse einer der beliebtesten Weißweine unseres Programms!

Dieser inspirierende Weißburgunder wurde aus bester Traubenqualität vinifiziert, aus einer grandiosen Parzelle, die unmittelbar an den legendären Mandelberg angrenzt. Er fasziniert in der Nase durch seine terroirgeprägte Individualität und sein komplexes Aromenspiel: Weiße Blüten, weißer Pfeffer, Mandarinenschalen, kandierte Zitrusfrucht, Zitronengras, Grapefruit, zart unterlegt von Mandelanklängen und einer wunderbaren Raucharomatik, die sich aus dem traumhaften Zusammenspiel von Rebe und vorzüglichen Lößlehmböden ergibt. Was für ein fabelhafter Terrassenwein und zudem ein kongenialer Essensbegleiter (seafood), der eindrucksvoll belegt, dass gerade die Burgundersorten eine der großen Stärken der Südpfalz sind. Die Rebsorte Weißburgunder schwingt sich unter den Händen des begnadeten Magiers Rebholz zu ungeahnten Höhenflügen empor und wird wegen ihrer belebenden Frische, ihrer Präzision (bei aller Cremigkeit!), ihrem tänzerischen Spiel und ihrer Mineralität zu einer echten Alternative selbst für eingefleischte Rieslingfreaks!
Ein kongenialer Esssensbegleiter und zu genießen ab sofort bis 2018+.

10,50 €

(entspricht 14,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030215

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Grauer Burgunder trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Rebholz, Grauer Burgunder trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein Lieblingswein von Ralf Zimmermann.

Klein unsere Menge, toll die Qualität! Knochentrockener (ca. 3 g Restzucker) Grauburgunder, der alles andere als grau wirkt, sondern die Farben des Sommers in seinem köstlichen Parfum (Florale Aromen, Minestrone, Nüsse, Mineralien) versprüht. Frisch am Gaumen, gleichwohl eine wunderbare Fülle und Dichte.

11,00 €

(entspricht 14,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033515

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Sauvignon blanc trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Rebholz, Sauvignon blanc trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Stilistisch der Gegenpol zu unserem Sauvignon-Bestseller von Von Winning.

Welch Leichtigkeit, welch Frische und Pikanz. Und dennoch eine wohlige Cremigkeit, aber absolut keine Schwere und da sind auch wieder gerade einmal 11,5 Volumenprozent Alkohol. Das ist einfach DER Terrassenwein bei sommerlichen Temperaturen. Welch traumhaft expressiver Duft nach Feuerstein, Cassisblättern, Stachelbeere, würzigen Kräutern, grünem Paprika, Minze, Zitrusschalen, Grapefruit und feinsten mineralischen Noten, den Insignien großer Terroirs, die nach längerer Öffnung im Glase immer präsenter werden. Auf der Zunge eine geniale Spannung zwischen einer zart beerigen Frucht und dem erdigen Geschmack von kühler mineralischer Würze. Welch lebhafte, pulsierende, delikate Komposition, welch packende Präzision! Die Säure am Gaumen ist belebend und äußerst anregend und bestens in die großartige Frucht integriert; eine eindrückliche Referenz für die großartigen Spitzenweine der Pfalz (und besten Prestige-Lagen von der Loire absolut ebenbürtig!), die den so vielen unsäglichen Übersee-Billig-Weinchen aus dieser oftmals so malträtierten Rebsorte (man denke nur an die Banalität so vieler unsäglicher Tutti-Frutti-Fruchtbomben, die den wahren Kenner sich stets mit Schaudern abwenden lassen) die Originalität großer authentischer Terroirs entgegensetzen.

Stilistisch der Gegenpol zu unserem Sauvignon-Bestseller von Von Winning. Beide Weine gehören in ihrer jeweiligen Art zu unseren persönlichen Favoriten als Sommerwein des Jahres!
Trinkspaß pur ab sofort, sowohl solo wie auch als hervorragender universeller Essensbegleiter!

12,50 €

(entspricht 16,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031315

Inhalt: 0,75 l

Die Winzerfamilie Rebholz
Rebholz, Riesling „Ökonomierat“ trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rebholz, Riesling „Ökonomierat“ trocken
Der Kern des Rieslings!

Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks, eines entscheidenden Parameters großer deutscher Rieslinge. Mit seiner betörend mineralischen Prägung ist nun Hansjörgs „Ökomierat“ ein Wein, der stolz den Namen des Gutes trägt und bei unseren Kunden höchst beliebt ist, ein Paradebeispiel solch kristallinklar-mineralischer Gewächse und damit eine spannende vinologische Entdeckungsreise ins Reich der Steine. Eine Reise zum Ursprung von Terroir – tiefe geologische Schichten spiegeln ihren Charakter glockenklar im Glase, komplexe Fruchtaromen dienen nur der zarten Unterlegung eines grandiosen mineralischen Chores, der mich erinnert an einen Spaziergang im Wald an einem warmen Sommertag nach einem Regenschauer. Und welch filigrane, frische, kühle Textur auf der Zunge: Dieser knochentrockene, puristische Riesling mit gerade einmal 11,5 Volumenprozent Alkohol und unter 1g Restzucker aus absolut kerngesundem Lesegut wirkt zerbrechlich wie eine Schneeflocke, tänzelt verspielt und liebkost vibrierend den Gaumen. Das ist der Kern des Rieslings!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2017 bis nach 2020.

12,00 €

(entspricht 16,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF032715

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Gewürztraminer trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rebholz, Gewürztraminer trocken
Rebholz Spezialitäten beeindrucken Jahr für Jahr aufs Neue

Einen großartigen Gewürztraminer können wir Ihnen heute anbieten, den Sie getrost in Blindproben mit den besten Pendants aus aller Welt stellen können. Sie mögen keine Gewürztraminer oder haben Weine aus dieser Rebsorte noch nie probiert? Dann möchten wir Ihnen sagen: Eine bessere Gelegenheit, sich auf neue geschmackliche Dimensionen einzulassen, werden Sie so schnell nicht finden! Und diese völlig unangesagte Rebsorte des germanischen Nordens hat es verdient, wieder ins kollektive Weingedächtnis der Liebhaber erlesener Tropfen aufgenommen zu werden. Edle Aromen von Rosen und Muskat im betörenden Duft und eine vibrierende Frische am Gaumen, die sich beschwingt auf der Zunge des Genießers verströmt und Schluckreflexe auslöst und eingebettet ist in eine verführerische Schmelzigkeit.

Eine herrliche Demonstration der These des Gault Millau, dass „Rebholz’ Spezialitäten wie Gewürztraminer, Sauvignon blanc oder Muskateller mit ihrer Frische und Individualität Jahr für Jahr aufs Neue beeindrucken“!
Gänsehautwein, zu genießen ab sofort bis 2019+.

18,00 €

(entspricht 24,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031415

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Weißer Burgunder „vom Lößlehm” 2015
Bioprodukt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder der Kategorie „Everybodys Darling!“

Welch glockenklarer mineralischer, nobler Duft betört die Nase, welch cremiger Schmelz verführt die Zunge, welch lang anhaltender mineralischer Nachhall lässt uns mit der Zunge schnalzen. Die verführerischen Aromen variieren von weißen Blüten hin zu gelbfruchtigen Noten und sind harmonisch miteinander verwoben. Dieser Weißburgunder erinnert an wesentlich teurere Chardonnay aus dem Burgund und ist ein ungemein komplexer Begleiter edler Essensgänge, der Trinkfreude pur überschwänglich verströmt und liebevoll Lust macht auf das nächste Glas! Eine eindrückliche Demonstration der These, dass im Bereich der Weißburgunder wohl niemand in Deutschland bessere Weine machen kann als Hansjörg Rebholz. Was die Auszeichnungen des Gault Millau belegen, der in den letzten Jahren mehrfach Rebholz’ Weißburgunder GG zum besten Deutschlands kürte. Bravo!

Ein betörender Weißburgunder, der aufgrund seiner Cremigkeit, seiner noblen Textur und seiner vibrierenden Mineralität auf dem Niveau vieler Großer Gewächse ist – nur deutlich preiswerter!

18,00 €

(entspricht 24,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033315

Inhalt: 0,75 l

Hansjörg mit seinen Mineralen
Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” trocken 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” trocken
Ein hedonistischer Riesling - auch für NIcht-Reholz-Fans!

Ein Wahlspruch von Hansjörg Rebholz lautet: Keine Kompromisse! Ein anderer: Die jeweilige Individualität eines Weines, die im unterschiedlichen Terroir begründet liegt, muss den Charakter meiner Geschöpfe prägen. Wie dieser hedonistische Riesling, der auch die nicht Rebholz-Freaks von der grandiosen Qualität des 2015er Jahrgangs begeistern wird! Dieser Schmeichler der Sinne profitiert in höchstem Maße von den traumhaften Bedingungen an den ersten Oktobertagen und „brilliert mit seiner puren Mineralität“ (Rebholz), seinen zarten Aromen von gelben Zitrsufrüchten, Mandarinen und Grapefruit und besitzt eine phantastische salzig-würzige Mineralität – das ist kristalline Reinheit in brillanter Struktur! Er scheint mir die Inkarnation einer verführerischen jungen Frau mit Stil und Noblesse, die trotz ihrer Laszivität von ‚kühler‘ Eleganz gezeichnet ist.
Zu genießen ab sofort bis 2020+.

18,00 €

(entspricht 24,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030115

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Birkweiler Riesling „vom Rotliegenden” trocken 2015
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rebholz, Birkweiler Riesling „vom Rotliegenden” trocken
Ein furioser Riesling mit verführerischem Schmelz!

Dieser furiose Riesling vom Rotliegenden stammt aus dem Kastanienbusch (Nomen est Omen – hier dominiert rötlicher Schiefer) und die betörenden Aromen werden von roten Beeren, Grapefruit, Holunder, Cassis, Weinbergspfirsich und einem Strauß frischer Kräuter wie Thymian, Majoran und Minze dominiert. Und dann am Gaumen: Welch verführerischer Schmelz, welch Kraft und Fülle, deutlich anders in seiner Stilistik als der Buntsandstein: Hier haben wir einen Verführer mit höchstem Charme im Glase! Und dann packt der rote Schiefer zu und zeichnet verantwortlich für die vibrierende, erfrischend kühle, ungeschminkte Mineralität in diesem rassigen, traumhaft feinschmelzigen Spitzen-Riesling, der beispielhaft demonstriert, welch phantastischen Qualitäten Hansjörg Rebholz in 2015 vinifiziert hat. Die feine Wildkräuteraromatik und das balancierte Spiel, aber auch die frische und tiefgründige Mineralität vereinen sich zu einem harmonischen Chor und stimmen eine Hymne an auf die einzigartige Finesse und Mineralität großer Rieslinge aus den weltberühmten deutschen Nobelterroirs, die in der Weinwelt (wieder!) einen ähnlich magischen Klang besitzen wie die teuersten Lagen des Burgund!

18,00 €

(entspricht 24,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF032015

Inhalt: 0,75 l

Die rote Erde des Rotliegenden

Liebe Kunden: Drei völlig unterschiedliche Bodenformationen prägen das große Terroir unseres pfälzischen Traditionsbetriebes: Buntsandstein, Muschelkalk und roter Schiefer. Und diese Elemente prägen auch die gerühmten Große Gewächs-Lagenweine unserer Weltklassedomaine, die wir Ihnen im folgenden vorstellen und dabei unser Hauptaugenmerk auf die Herausarbeitung der unterschiedlichen, vom Boden determinierten Stilistiken legen: Jeder Wein von Rebholz zeugt unverkennbar von seiner spezifischen Herkunft, gibt nuancenreich und voll komplexer, betörender Aromen die Charakteristika seines einzigartigen Standorts preis. Allen Liebhabern großer deutscher Terroir- oder Heimatweinen, aber auch Rieslingnovizen, die anfangen wollen zu verstehen, was denn Terroir überhaupt ist und wie ungemein unterschiedlich große Weine schmecken können, die alle mit der gleichen Sorgfalt und im exakt gleichen Stil von der Hand des gleichen sensiblen Winzermagiers vinifiziert werden, aber von unterschiedlichen Böden stammen, kann ich unsere heute präsentierten traumhaften „Terroirweine“ nur eindringlich ans Herz legen! Alle fünf begeistern durch ihre extreme Qualität, die auf allerhöchstem Niveau schwerlich übertroffen werden kann. Rebholz beweist dabei, dass die mineralische Tiefe seiner Weine keineswegs auf Kosten der Eleganz geht. Im Gegenteil!

Tiefe geologische Schichten spiegeln ihren Charakter glockenklar im Glase!

Rebholz, Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Rebholz, Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs
Hansjörgs persönlicher Favorit in seinem genialen 2015er Jahrgang!

Rebholz-Weine sind stets Ausdruck eines authentischen Naturweinstils, niemals einer Mode. Und mehr noch: „Mein Bild vom Wein aus einer großen Lage entsteht zuerst im Kopf. Das ist für mich wichtiger noch als jede Jahrgangscharakteristik! Wenn der Wein im Fass nicht meinem Ideal entspricht, kann ich mein Bild nicht malen.“ Und welchen Traum konnte sich Hansjörg erstmals mit seinem grandiosen und mittlerweile schon legendären Jahrgang 2008 erfüllen, da er uralte Reben (1961 gepflanzt) aus derjenigen Partie des Sonnenscheins neu erwerben konnte, die aus traumhaften Muschelkalkböden besteht und die seine Vision Wirklichkeit werden ließ, neben den genialen Großen Gewächsen vom Buntsandstein (Ganzhorn) und vom roten Schiefer (Kastanienbusch) einen Riesling vom Muschelkalk zu erzeugen, eine uralte stille Liebe von ihm.

Und die Qualität des Jahrgangs 2015 bei Hansjörgs Großen Gewächsen im allgemeinen und beim Sonnenschein im besonderen ist durch die Bank selbst mit dem Begriff sensationell nur schwer zu fassen: Finesse, Frische, Präzision! Welch gleichzeitig kraftvoller wie komplexer Wein, dessen prickelnde, ungemein zupackende, expressive RAUCHIGE Mineralität vom Klang der „muschligen“ Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die dieser kühlen Muschelkalkparzelle ihr einzigartiges, unverwechselbares Profil verleihen und im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Keine Spur ist zu finden von vordergründigen Fruchtaromen (ganz dezent nur und subtil entwickeln sie sich mit Flaschenöffnung), stattdessen brilliert dieser noble Wein mit tiefgründigen, brillanten kräutrigen Noten, die den edlen Körper mit seinen feinsten Adern würzig-rauchig und, bei aller Frische und Eleganz, geradezu „speckig“ durchweben. Dazu florale Aromen, Minze, Zitronengras, weißer Pfeffer und immer wieder diese betörende Rauchigkeit. Zudem zeitigt sich in der Nase ein grandioser Schmelz, der danach wohltuend seiden die Zunge umhüllt.

So manifestiert sich am Gaumen als Resultat einer behutsamen Weinbergsarbeit und einer intensiven, ja liebevollen Betreuung der alten Reben ein beeindruckend fokussierter Wein von atemberaubender Rasse, brillanter Struktur, vibrierender Strahlkraft und kühler Eleganz. Alles wohlig eingepackt in eine schier unergründliche aromatische Tiefe und in einen enorm dichten, „runden“ Körper mit grandioser Fülle und Dichte und in einen vibrierend mineralischen, kräuterwürzigen Nachhall.

Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Kalkstein pur! Eine Hymne an die Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe definierend, Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!

86,00 €

(entspricht 57,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030515M

Inhalt: 1,5 l

40,00 €

(entspricht 53,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030515

Inhalt: 0,75 l

Blick auf den Kastanienbusch
Rebholz, Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs 2015 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Rebholz, Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs 2015
Kastanienbusch: Ralf Zimmermanns Lieblings-Riesling in der 2015er Kollektion von Hansjörg Rebholz!

Dass der renommierte „Wine-Spectator“ schon einmal die Legende aus dem Kastanienbusch bei einer internationalen Vergleichsprobe als „bester trockener Riesling“ ausgezeichnet hat, zeigt, dass dieser Typus eines Naturweins auch auf der ganz großen Welt-Bühne bestehen kann. Ein großer Charakterwein!

Aus einer spektakulär schönen Steillage südlicher Exposition (mehr als 300m hoch gelegen) mit einem herrlichen Ausblick über den Talkessel auf den Pfälzer Wald, einer jener raren Orte, die auf feinfühlige Menschen einen magischen Zauber verströmen, kommt einer der legendären Spitzenrieslinge Deutschlands. Die roten Schieferböden, die es in der gesamten Pfalz nur in Teilen des Kastanienbuschs gibt, prägen diesen ARISTOKRATISCHEN, tief mineralischen Riesling, der so anders schmeckt als die großen Rieslinge von der Nahe, dem Rheingau oder Rheinhessens, aber auch sehr verschieden von allen anderen Pfälzer Weinen. Denn hier kommt stilbildend der einzigartige Boden ins Spiel, der rote Schiefer, der diesem grandiosen Riesling neben der Pfälzer Fülle, Dichte und Konzentration eine Finesse, Feinheit und Mineralität verleiht, die jeden Liebhaber begeistert, der diesen fabelhaft schönen Wein jemals genießen darf.

Ungemein betörend, dicht und sehr mineralisch in der Nase, mit höchst komplexen Aromen von weißen Blüten, Orangen, reifer Ananas, Zitrusfruchtschalen, Tee, weißem Pfeffer, Weihrauch, unterlegt von einer Note, die rauchige, zartherbe, kräuterwürzige Anklänge an Speck und hellen Tabak evoziert. Extrem packend im Mund, großartige mineralische Würze, dazu eine sehr saftige, präsente, herrlich reife Säure (DAS ist 2015!), überaus schmelzige Struktur sowie eine vibrierend vitale, finessenreiche, kristalline Textur und ein grandioses, sehr langes, ungemein rassiges Finale mit seidenen Tanninen und voller feinfruchtiger Eleganz und nobler Mineralität! (Der Gault Millau lobte schon mal: „Der Riesling Kastanienbusch ist die in Flaschen getragene spielerische Leichtigkeit des Rieslings mit endloser Tiefe“) Ein traumhafter Riesling, eine Inkarnation flüssig gewordener Mineralien aus tiefen geologischen Schichten, eine Hommage an eines der ganz großen Weißwein-Terroirs der Welt! Erscheint uns saftiger und reifer als die Vorgängerjahre zu diesem frühen Zeitpunkt, der Spaßfaktor ist bereits jetzt immens!

Einer der großartigsten trockenen Weißweine auf dem Planeten Wein: feinblumig und zartwürzig im Duft. Den Gaumen durchzieht dieser überaus subtile Wein mit edler Rieslingfrucht, feiner Mineralität und delikatem Säurespiel und hinterlässt die Erinnerung an einen einzigartigen, vielschichtigen Riesling von schwereloser Eleganz“, so die Hymne von Stuart Pigott an dieses zutiefst emotional berührende Weinmonument. Der ‚Kastanienbusch’, das ist Weltklasse pur, die Paradoxien der großen Weine der Welt demonstrierend, da Dichte, Kraft und Leichtigkeit königlich vereint!
Zu genießen ab sofort nach seiner Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2017 bis nach 2030.

96,00 €

(entspricht 64,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030615M

Inhalt: 1,5 l

45,00 €

(entspricht 60,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030615

Inhalt: 0,75 l

Die Familie Rebholz auf ihren Weinbergen on tour
Rebholz, „Ganz Horn” Riesling Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Rebholz, „Ganz Horn” Riesling Großes Gewächs
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein Urschrei der Mineralität! Tino Seiwerts Favorit,
98 - 100 Punkte!


Was haben wir hier einen sagenhaft salzigen und mineralischen Wein im Glase, vom ersten Beschnuppern mit der Nase bis hin zum fulminanten, sehr, sehr langen Abgang! Erinnerungen werden wach an Klaus Peter Kellers Morstein, obwohl dieser Vergleich, wie alle Vergleiche, natürlich hinkt. Kalk im Untergrund des Morsteins, Buntsandstein im Ganz Horn! Aber zweimal diese irre Mineralität. Und beide Male diese aristokratische Noblesse. Welch ein phantastischer trockener Weltklasse-Riesling aus kerngesundem Lesegut, welch ein heute noch völlig unentwickeltes Rieslingbaby, wohl der Antipode eines füllig-opulenten Pfälzer Schmusekätzchens, von enormer puristischer Klarheit, laserstrahlartiger Präzision und, es sei nochmals betont, abgrundtiefer Mineralität. Im komplexen rauchig-mineralischen Duft explosionsartige, feinste, ungemein komplexe, würzige Frucht: Zarte Anklänge an edle, reife Ananas, Papaya, Zitrusfrüchte, rosa Grapefruit, Mango, Muskat, weißer Pfeffer, frisch gepflückte Kräuter, „fleur de sel“ und immer wieder Mineralität! Im Vergleich zum Kastanienbusch etwas straffer und ganz von der Mineralik getragen, puristischer.

Und am Gaumen: „Power without weight“ – Unendliche Kraft und Dichte vermählen sich mit Erinnerungen an moselanische Leichtigkeit und tänzerisches Spiel, aber mit mehr Muskeln, einfach grandios die Ingredienzien, überwältigend, schlicht ein Riesling, der sprachlos werden lässt. Assoziationen bilden sich, Erinnerungen werden wach, ich träume mit offenen Augen und vernehme Gerüche von heißen Steinen an einem Sommertag, nachdem es geregnet hat: der Dampf steigt auf ... Unglaublich langer Nachhall durch eine irre, meersalzige Mineralität (wie ein Reibeisen scheint sie über die Zunge zu gleiten!) und eine traumhaft reife Säure, wie ein Weißwein ihn ganz selten besitzt, ein sehniger Marathonläufer, der gewaltig kommen wird auf Dauer, nach Jahren etwas kuscheliger wird, aber nicht fett, immer von der glockenklaren, puristischen Mineralität geprägt (sowie Assoziationen an die dampfende Luft nach einem warmen Sommerregen), großen weißen Burgundern nicht unähnlich (der ‚Sonnenschein Weißburgunder‘ lässt grüßen!). Welch intellektueller Riesling zur Meditation, aber auch so animierend im Trunk.

Dieses legendäre Gewann „Ganz Horn“, eine der absoluten Renommierlagen der Pfalz, gebiert unter den Händen des leidenschaftlichen Perfektionisten Hansjörg Rebholz einen der faszinierendsten deutschen Rieslinge – das filigranste seiner Großen Gewächse, stilistisch das völlige Gegenteil von Pfälzer Kuscheligkeit. Der feste Kern dieses extremen Langstreckenläufers sprüht nur so vor abgrundtiefer Mineralität, die den gesamten Mundraum kohärent durchzieht! „Rebholz kombiniert eine klare vollreife Fruchtaromatik und Säure, die eine Art Trägerrakete des im Weinberg herausgearbeiteten, im Keller erhaltenen und durch keinerlei Korrekturmaßnahmen geschönten Terroir-Ausdrucks sind“, kommentiert Stuart Pigott die Stilistik der phänomenalen Weine unseres Pfälzer Weltklassewinzers. Der grandiose Riesling ‚Ganz Horn‘ fliegt mit diesem Schub in die Unendlichkeit des Weinuniversums, um in wenigen Jahren als leuchtender Fixstern zu den großen Legenden deutscher Winzerkunst gezählt zu werden. Ein Meisterwerk nahe dem Ideal mit dem Potential für mehr als zwei Jahrzehnte! Unbedingt probieren, ein Muss in jedem ambitionierten Weinkeller!

PS: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine. Zudem besitzen sie einen Vorteil, den Ihnen kein anderer großer Wein der Welt streitig machen kann: Ein großer Riesling bereitet, im Unterschied zu den anderen großen Weinen der Welt, in jedem Stadium seiner Entwicklung Trinkfreude pur: Kein Barriqueeinfluss (von einigen modischen Experimenten abgesehen) hemmt im jugendlichen Stadium den hedonistischen Genuss und selbst ohne Holzstütze reifen edelsüße Rieslinge über Jahrzehnte hinweg fabelhaft, große trockene Rieslinge wohl noch länger als beste Weißweine aus dem Burgund, bis zu 30 Jahre lang, was neben ihrem Genussfaktor auch zu einer erstklassigen Kapitalanlage führt. Probieren Sie, werte Kunden, wenn Sie Lust haben, die Weine unbedingt auch, wenn sie jung sind (dann Dekantieen bitte oder vielleicht über mehrere Tage aus der geöffneten Flasche genießen) und Sie gewinnen einen Einblick in die phantastische Aromenvielfalt, die weltweit nur eine einzige Weißweinrebe besitzt: der Riesling! Von Jahr zu Jahr werden diese Köstlichkeiten sich entwickeln und gewinnen eine Komplexität und Mineralität, die weltweit einzigartig sind: Das sind Schichten um Schichten sich entfaltende Finesse und Eleganz, wobei das kaleidoskopartige Aromenspektrum stetigen Veränderungen unterworfen ist. Welch unermesslich spannende Zeit, in der sie sich wie ein Kind, mal knuddelig, mal rebellisch, über die Jugendzeit zum reifen Erwachsenen entwickeln und uns in den unterschiedlichen Stadien ihrer Werdung mit immer neuen Facetten ihres unermesslich vielschichtigen Charakters überraschen und begeistern!
Zu genießen ab 2018, Höhepunkt 2021 bis nach 2030.

86,00 €

(entspricht 57,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031715M

Inhalt: 1,5 l

40,00 €

(entspricht 53,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031715

Inhalt: 0,75 l

Wie der Wein, so die Berge: im Sonnenschein
Rebholz, Im Sonnenschein Weißer Burgunder Großes Gewächs 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Rebholz, Im Sonnenschein Weißer Burgunder Großes Gewächs
„Rebholz Weißburgunder verzaubert mit himmlischem Schmelz“, Gault Millau.

Fast schon ein Seriensieger, unser Aristokrat aus dem Sonnenschein mit höchsten Punktzahlen in der Kategorie „Weiße Burgundersorten.“ - 98+ Punkte!

Der Sonnenschein ist zweifellos DIE Weißburgunderperle Deutschlands in einer Überfliegerqualität, die wegen ihrer vom Muschelkalk geprägten salzigen Wahnsinns-Mineralität, ihrer Rauchigkeit, ihrer höchst möglichen Eleganz und transparenten Leichtigkeit (bei aller inneren Dichte!) selbst seine phantastischen Jahrgangsvorgänger, welche die Höchstbewertungen des Gault Millau für Deutschland erhielten, nochmals überragt. In der Nase frisch gebackenes, warmes Brioche und zarter Weinbergspfirsisch, und dann auch am Gaumen wieder eine irre salzige Mineralität! Feuerstein scheint geradezu aus dem Glas zu springen! Und welch singuläre Präzision, Eleganz und Fokussiertheit. Der Überraschungscoup für Degustationen mit weitaus teureren Prestigegewächsen aus dem Burgund! Und im Typus Corton-Charlemagne. Nur um Lichtjahre preiswerter!

Dieser ‚Sonnenschein’ ist definitiv ein heißer Kandidat für einen Platz auf dem Treppchen der besten Weißburgunder Deutschlands in 2015. Jedem, der Spaß am Genuss großer Weißburgunder hat, können wir nur dringend raten, sich einige Flaschen dieses Schatzes zu sichern: So begeisternd war die Probe bei Hansjörg und Birgit, ein Wein, der gerade uns als bekennende Rieslingliebhaber das Herz höher schlagen lässt ob seiner Rasse, seiner Mineralität, die mit so viel Grip die Zunge bearbeitet, und dann, fast wie eine Erlösung, ein warmer fetter Schmelz, gleichwohl ungemein frisch wegen der reifen Säure, dicht, und lang anhaltend. Wow! Trocken, klar, reif. Enorme Fülle ohne Schwere. Und welch animierendes Aufspiel im brillanten Nachhall. Der ‚Sonnenschein Weißburgunder’ spielt in einer eigenen Liga! Er bedarf eigentlich keiner großen Worte: Ähnlich wie bei Fußballmagier Messi, der seine Genialität mit einer Selbstverständlichkeit, Leichtigkeit und einem understatement zum Ausdruck bringt, als sei sie schlicht das normalste der Welt. Das hohe Lied der Lobpreisungen wird ihm sicherlich vielfach gesungen werden.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis 2030+

82,00 €

(entspricht 54,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030415M

Inhalt: 1,5 l

38,00 €

(entspricht 50,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030415

Inhalt: 0,75 l

Muschelkalk ist das prägende Mineral
Rebholz, Mandelberg Weißer Burgunder Großes Gewächs 2015 2015
Bioprodukt

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016
Einer der großen Rivalen des Sonnenscheins um die Krone des besten Weißburgunders Deutschlands.

Wahrlich auch in 2015 einer der vielleicht drei/vier großen Rivalen des Sonnenscheins um die Krone des besten Weißburgunders Deutschlands. Und das aus dem eigenen Haus! Aber stilistisch ganz anderer Natur: Ein betörender Nasenbär!

Im Süden von Birkweiler ist durch die Verwerfung des Rheingrabens eine völlig heterogene Bodenhebung zu Tage gekommen. Hier handelt es sich um eine Muschelkalkformation, die ca. 200 Millionen Jahre alt ist. Dieser schwere Boden besteht aus steinigem Lehm bis Ton, mit kleinen und größeren Kalksteinen durchsetzt. Die Steine speichern einerseits die Tageswärme, um sie in der Nacht abzugeben, andererseits sind diese Kalksteine für den hohen freien Kalkanteil im Boden verantwortlich. Dieser Kalkanteil, ähnlich wie er im Burgund und in der Champagne vorkommt, ist eine ideale Voraussetzung für den Anbau der Weißen Burgundersorten. Und die Unterschiede in den Kalkböden ergeben einen völlig differenzierten Weinstil als im qualitativ gleichwertigen‚ Sonnenschein’! Der ‚Mandelberg’ zeigt eine höhere Reife, Konzentration und Dichte, hat mehr Volumen und Frucht, ist quasi die deutsche Ausgabe eines Montrachet! Nur unvergleichlich viel preiswerter.

In der Nase zunächst duftig mit floralen Noten, verführerisch nussige Aromen und dann gewinnen peu à peu exotische, südliche Fruchtaromen die Überhand, gehaltvoll, saftig und reif, verlockend, unterlegt mit einer würzigen Prise Mineralität. Dann der erste Schluck auf der Zunge: Alles, was die Nase verheißen hat, ist da, doch von allem gibt es mehr, viel mehr. Die Zunge darf geradezu schwelgen in einem Aromenbad exotischer Früchte, Maracuia, reifer Pfirsich, Passionsfrucht und Grapefruit, der Körper ist kräftig, ausladend und kleidet den Gaumen mit einer cremigen Dichte aus, doch bevor diese Fruchtorgie außer Rand und Band gerät, durchzieht eine packende, mineralische Ader das lustvolle Treiben und bringt Struktur, Frische und Würze, erdet diesen Wein quasi mit der notwendigen Prise Seriösität und macht klar, was hier im Glas ist: großer Stoff. Ein wunderbar harmonischer Weißburgunder voller Saft und Kraft und einer wunderbaren Frische aufgrund seiner reifen Säure, der die Balance schafft zwischen Fruchtfülle, Cremigkeit und Dichte und einer animierenden Präzision.
Zu genießen ab sofort bis 2025+

82,00 €

(entspricht 54,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033215M

Inhalt: 1,5 l

38,00 €

(entspricht 50,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033215

Inhalt: 0,75 l

Welcher der beiden großen Weißburgunder ist denn nun besser?
Reine Geschmackssache!
It’s your choice.

Die Großfamilie Rebholz in ihrem Weinkeller

Werte Kunden: Rebholz Weißweine sind Koryphäen der Pfalz. Er ist ein Winzer mit Visionen und sein Traditionsweingut ist schlicht ein Mythos! Wir hätten uns die absolute Spitze des Jahrgangs 2015 in der Pfalz auch mit noch so viel Phantasie nicht perfekter wünschen können, als er sich nun präsentiert!

Lassen Sie sich daher verführen von den betörenden Pretiosen Hansjörg Rebholz’, die ihre völlig unterschiedlichen Terroirs kraftvoll, komplex, finessenreich, nachhaltig nobel und mit großer Ausstrahlung in die Gläser sublimieren: Weinoriginale ganz eigener Persönlichkeit – grandiose Qualitäts- und Preisreferenzen. Zweifellos: Hansjörg Rebholz verbleibt unbeirrbar auf seinem Weg, den ihm die Familientradition seit drei Generationen mit auf den Weg gegeben hat. Er vinifiziert begeisternde Terroirweine aus biologischem Anbau und diese Referenz- Gewächsen sind aufregend wie das pochende Herz der Pfalz – Sie sind wahrlich die Essenz ihrer so unterschiedlichen, traumhaften Lagen!

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
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