Saarwellingen, am 18. November 2015

Pinard de Picard - Newsletter

DOMAINE GAUBY – CALCE, ROUSSILLON

Gauby
© Tim Langlotz/Jalag-Syndication

Brandaktuell titelt die Revue du vin de France:

„Roussillon 2014 – Weine von einer Feinheit wie nie zuvor. Man muss sie probieren, absolument!“

Und unter den allerbesten Weinen ganz Frankreichs steht aus dem Roussillon auf Platz 1: Gaubys Muntada 2014

Die ultimative qualitative und preisliche Provokation des Bordelais aus einem biologisch bewirtschafteten 
Naturparadies am Fuße der Pyrenäen!

Im „Guide der besten Weine Frankreich 2014“, der „Bibel“ der französischen Weinkritik, schlägt die Domaine Gauby 
die berühmtesten und 10x teureren Bordeaux um Längen. Mit Höchstnoten!

Wir haben es in den vergangenen Jahren bereits oft geschrieben, für uns ist dies keine Überraschung. Denn viele vergleichende Verkostungen der Spitzenweine von Gauby mit den Prestigegewächsen des Bordelais demonstrieren (vor allem, wenn blind probiert wird und die Beeinflussung durch die Etiketten keine Rolle spielt) die absolute qualitative Gleichwertigkeit, in den aktuellen Jahrgängen gar die Überlegenheit von Gaubys grandiosen Solitären gegenüber denen vom Ufer der Gironde.

Gerard Gauby und sein Sohn Lionel eilen scheinbar mühelos von Erfolg zu Erfolg, von Höhepunkt zu Höhepunkt. Die Vorgänger waren schon so grandios, dass der „Muntada“ bei Parkers großer Jahrgangsdegustation des Roussillon 2008/9 die Plätze 1 und 2 belegte! Mit den Jahrgängen 2012/13 rauschte geradezu ein Wirbelsturm durch den Blätterwald der internationalen Weinkritik. Und bereits jetzt, wo der Wein noch ganz entspannt in den Kellern des Weinguts schlummert, sorgt der 2014er Jahrgang schon für großes Aufsehen. So kratzt der Muntada (gemeinsam mit seinem Bruder, dem Coume Gineste) mit bis zu 19,5 Punkten in der aktuellen Ausgabe der Revue du Vin de France an der magischen Bestnote und lässt all seine Konkurrenten um die Krone spielend hinter sich: Die Spitzenweine Gaubys, die Pinard de Picard im Angebot führt, dominieren seit Jahren die Ranglisten. Sie sind die Stars des Languedoc-Roussillon!

Herzlichen Glückwunsch unserer Ikone des französischen Weinanbaus!

Und wenn wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben an Weinen, die auch Parker bereits stilistisch und qualitativ mit den Spitzenweinen von Romanée-Conti verglichen hat, dann interessiert Sie vielleicht die ganze Geschichte von Gérard Gauby, der weltweit als eine Winzerikone Frankreichs gefeiert wird. Wir laden Sie herzlich zum Lesen ein:

Caro Maurer, „Master of Wine“, lobt im FEINSCHMECKER: Ein kleiner Ort, aber ein großer Winzer: In Calce nahe Perpignan keltert Gérard Gauby überwältigend authentische Weine von wilder Schönheit.“

„Eine Revolution im Roussillon“ jubelt Vinum: Die Renaissance von Finesse, Frische, Eleganz und Mineralität!

Die Revue du vin de France feiert zudem die Domaine Gauby vor Spaniens Legende Alvaro Palacios und Italiens Stolz Tenuta San Guido (Sassicaia) in einem eigens erstellten Klassement als die Nr. 1 des gesamten Mittelmeerraumes. „Muntada: 20/20 Punkte“

„Einer der größten und besten Weinwerte der Welt“, urteilt Parker begeistert.

So viele Elogen für ein kleines Weingut aus einem Naturparadies des französischen Südens. Wie ist das denn möglich? Lassen wir doch zur Beantwortung dieser Frage einen der renommiertesten Kenner der Szene zu Worte kommen:

Gauby

„Lange stand das Roussillon im Schatten des benachbarten Languedoc. Plötzlich hat jedoch im Norden der Region eine verblüffende Dynamik eingesetzt: In den Hügeln des oberen Aglytals verfügen die Winzer über hervorragende Terroirs mit Kalk-, Schiefer- oder Granitböden und über einen bedeutenden Bestand an alten Reben; ideale Voraussetzungen, um große Weine von herausragender Qualität zu erzeugen“, so das euphorische Urteil von André Dominé, einem der versiertesten Weinkenner der Welt.

Und Sie, liebe Leser, wissen es aus vielen unserer Pinwände schon lange: Seit Jahren zählt Gérard Gauby, eine charismatische Persönlichkeit, zu den besten Winzern Frankreichs. So vergleicht Parker im wine advocate den legendären „Muntada“, die qualitativ gleichwertige Alternative zu den teuersten Prestigeweinen der Welt, gar mit einer der berühmtesten französischen Weinmythen: „Dieses Meisterwerk erinnert mich mit seiner rätselhaften, wilden Schönheit und seiner Strahlkraft an Romanée-Contis La Tâche.“ (der im Übrigen mehr als das Zwanzigfache kostet!)

Wahrlich: Kein anderer wirklicher französischer Weltklasserotwein ist heute auch nur annähernd zu einem solch sympathischen Preis zu erhalten! Wo liegen die Ursachen für diese singulären Qualitäten?

Am besten fährt man zur Beantwortung dieser Frage zu ihm selbst nach Calce in die Bergwelt des Roussillon. Und hier fällt sofort die biodynamische Bewirtschaftung der Weinberge, zu deren bedeutendsten Verfechtern weltweit Gérard mittlerweile zählt, ins Auge, die ganz entscheidend zum dramatischen Qualitätssprung der Weine beigetragen hat. Um die Monokultur des Weinbaus aufzubrechen, lässt er wild wachsende Pflanzen in seinen Weinbergen sprießen, die wiederum wie Inseln in einem Naturbiotop eingelassen sind; eigene Tiere werden gehalten und bewegen sich frei umher, die Jagd auf Wildtiere ist strikt verboten; Jahr für Jahr werden 400 bis 500 Bäume gepflanzt, über 4000 bisher insgesamt; gepflügt wird nur direkt unter den Rebstöcken selbst. Aus dem wilden Thymian, Rosmarin und Flachs bereitet er hoch wirksame Tees. Die versprüht er, um Ungeziefer sexuell zu verwirren und so dessen Vermehrung zu verhindern – Verhütung auf biodynamische Art. Immer stärker konzentriert Gauby seither seine Anstrengungen auf die Bearbeitung der Böden seiner exzellenten Parzellen. „Die Dinge geschehen nicht von einem auf den anderen Tag“, erläutert Gauby. „Es braucht ein Jahrzehnt, bis man die natürlichen Abwehrkräfte der Reben wieder belebt hat, die wir jetzt in unseren Weinbergen haben. Bei den Weinen arbeite ich nur noch mit extrem wenig Schwefel, sie erreichen eine fast schon nördliche Geradlinigkeit, aber mit einem enorm hohen Anteil an Extrakt und Konzentration, vor allem aber an Tiefe. Wir werden auch immer präziser, was den Augenblick des Pflückens angeht, den wir in unserer Hochebene um Calce soweit wie möglich hinaus zu ziehen versuchen, um eine langsame Ausreifung unserer Trauben zu erhalten. Zudem gelingt es uns, die phenolische Reife der Trauben vor der alkoholischen zu erreichen. Und das ist bislang nur sehr, sehr wenigen Leuten in Europa oder in der Welt gelungen. Wir machen jetzt Weine mit deutlich niedrigeren Alkoholwerten, die zu den lebendigsten und frischesten Frankreichs zählen.

In gleicher Weise bedeutsam für den qualitativen Quantensprung war die Umstellung in der Kellerarbeit, denn Gauby reduzierte, in Absprache mit seinem Sohn Lionel, der peu à peu in die Mitverantwortung in der Weinbereitung hineinwächst, als einer der ersten Winzer die Extraktion, um keine Konzentrationsmonster mehr zu erzeugen, sondern – bei aller Dichte und Tiefe – großartige TRINKWEINE, die Lust machen, mehr als nur zwei oder drei Gläser zu genießen. Eine visionäre Entscheidung, die den Weinen nochmals mehr Finesse und Rasse, Eleganz und Geschliffenheit vermittelt und zu der im Weinberg angelegten Dominanz des Terroirs über den Rebsortencharakter beiträgt.

Gauby

„Ich will eigentlich nichts anderes als das, was ich im Weinberg angelegt habe, im Keller bewahren“ so die Maxime von Gérard Gauby (seine Abneigung gegen kellertechnische Eingriffe fasst er mit einem Augenzwinkern in drastische Worte, die ich hier lieber nur auf französisch wiedergeben will: „Un bon œnologue est un œnologue mort“), die in den wunderschönen 2014er-Weinen einen neuen vorläufigen Höhepunkt, aber sicherlich noch keinen Abschluss findet: Sagenhafte Weine mit Referenzcharakter für den gesamten französischen Süden! Die beiden Gaubys, Vater und Sohn, machen Weine wie von einem anderen Stern. Versprochen!

Schließen möchten wir unsere Präsentation einer der besten Domainen Frankreichs und damit der ganzen Welt mit André Dominés Worten, einem der kompetentesten Weinautoren der Welt: „Gaubys Weine verblüffen mit ihrer spektakulären Frische, Finesse und Mineralität. Sie erfinden den Süden neu, verbinden dessen Frucht und Rundheit mit einer Eleganz, die an große Bourgognes denken lässt, und wie diese brauchen sie viel Zeit (oder Luft), um sich zu offenbaren!“ Wahrlich: Es sind singuläre Weinunikate voller Charakter und Authentizität mit einem legendären Reife- und Entwicklungspotential, die, kämen sie denn aus den bekannten Renommierregionen der Welt, ein kleines Vermögen kosten würden! Santé!

Kommen wir zu den Weinen. Letztes Jahr schrieben wir: 2013 ist Gaubys feinster Jahrgang. Mit diesem neuen großen Wurf ist diese Aussage nicht mehr zu halten. Die besonderen Jahrgangsgebenheiten im Verlauf des letzten Sommers ermöglichten die Vinifizierung von Weinen, die es in dieser Art, auch bei Gauby, wahrscheinlich so noch nicht gab. Die für die Region eher kühleren Monate Juli und August mit einer ebenso untypischen überdurchschnittlichen Versorgung mit Wasser durch ausgiebige Regenfälle (statt brütender Hitze und der sonst allgegenwärtigen Gefahr von Trockenstress), begleitet von einem permanent leicht wehenden Transmontane-Wind, der immer wieder die Böden trocknete und die Reife der Beeren konzentrierte, mündeten in einen sonnigen Spätsommer mit warmen Tagen und kühlen Nächten mit langsam reifenden Trauben, Ausgangspunkt für die Entwicklung einer ungemein komplexen Aromenvielfalt und Vielschichtigkeit. Die penible, fast schon besessene Weinbergsarbeit, für die Gérard bekannt ist, schuf die Voraussetzung, die Steilvorlage der Jahrgangsbedingungen zu nutzen und mit einer späten Ernte und Topbedingungen (bis Anfang Oktober!) in aller Ruhe delikate, reife Trauben in den Keller zu bringen, die die Grundlage bilden für Weine, die mit ihrer unfassbaren Ausgewogenheit und der außergewöhnlichen Intensität und verführerischen Brillanz ihrer Frucht betören.

Diesen natürlichen Schatz während der Vinifikation zu bewahren bildete die große Herausforderung für Lionel, der uns mit seinem fesselnden Bericht über die Arbeit im Keller bei unserer Fassprobe völlig in seinen Bann zog. „Es gibt immer mehrere, verschiedene Möglichkeiten, im Keller Dinge zu tun, aber jede Entscheidung beeinflusst das Ergebnis. Man muss seine Arbeit des ganzen letzten Jahres im Weinberg vor Augen haben, wie sich die Trauben an den Rebstöcken entwickelt haben, um den Charakter eines Jahrgangs zu erkennen und zu verstehen. Und es bedarf dann höchsten Fingerspitzengefühls, um mit größter Präzision die richtige Wahl zu treffen, mit dem Ziel, die Jahrgangsstilistik im fertigen Wein einzufangen und in Vollendung zum Ausdruck zu bringen.“ Lionel gestikuliert, redet mit Händen und Füßen, seine Augen glitzern, er brennt voller Begeisterung für diese Aufagbe, ein leidenschaftliches Plädoyer, um das Gauby'sche Ideal eines großen Weins in Worte zu fassen, dem man sich einfach nicht entziehen kann, sein Feuer springt einfach über. Und steigert die Spannung auf die Verkostung seiner Weine ins Unermessliche.

Gauby
© Werner Richner
Gauby, Vieilles Vignes, C.d.Roussillon Village, rouge 2014
Bioprodukt

0,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016!
Gauby, Vieilles Vignes, C.d.Roussillon Village, rouge
Sinnliche Finesse trifft feinste Mineralität!

Uralte Grenache- und Carignanreben, angepflanzt Ende des 19ten Jahrhunderts, dazu Mourvèdre und Syrah ergeben einen der spektakulärsten, finessenreichsten und trinkanimierendsten Rotweine des gesamten französischen Südens, der mit einer faszinierenden Frische und beispielhaften Mineralität daherkommt – und dennoch von noblem aristokratischen Charakter geprägt ist. Die komplexe, sehr feine Aromatik dieses Weines verwöhnt, auf den Punkt gereift, ungemein grazil die Zunge: nicht einen Hauch von Überreife, von Rumtopfnoten oder einer Alkoholdominanz (nein, nur um die 12% Vol. bieten zarteste Verführung!), stattdessen brilliert dieser autochthone Botschafter des wilden französischen Südens mit einer sagenhaften Pinot Noir-artigen Präzision, Frische (!), Feinheit und Fruchttiefe: Edle, kühle, hochkomplexe, feinwürzige Waldbeeren- und intensive Kirschanklänge, feinst unterlegt von floralen (Veilchen), elegant-würzigen (grüner Pfeffer) und tabakigen Noten in Nase und Gaumen sowie zarten „wilden“ Aromen von dem sensationell schönen Carignan-Anteil. Dazu betört ein kohärenter innerer Spannungsbogen von der Zungenspitze bis in den phantastisch langen Nachhall mit seinen seidenen, würzigen Tanninen. Welch phänomenal großer Spitzenwein von einer unglaublichen burgundischen Finesse, einer verzaubernden Textur am Gaumen und einer nie zuvor gesehenen inneren Balance, der nicht nur im Roussillon, sondern selbst im internationalen Maßstab keinen (Preis-) Vergleich zu scheuen braucht! Ein geradezu transparenter Wein.

Wiederum unsere absolute Empfehlung des Jahres aus dem traumhaft schönen Roussillon! Solch einen grandiosen Stoff finden Sie weltweit in dieser Preisklasse wohl kaum ein zweites Mal. Faszination und Versuchung pur! Ein Referenzwein für DEN neuen Stil des fran-zösischen Südens! 
Zu genießen ab sofort (mehrere Abende aus der geöffneten Flasche), Höhepunkt Herbst 2016 bis nach 2030.

PS: Seit 2005 wird der Vieilles Vignes mit bis zu 95 Parkerpunkten geadelt und 2012 ist zusammen mit 2013 mein persönlicher Favorit! Nach-dem die Reben (hier gibt es unvorstellbar gute Selektionen mit traumhaftem genetischen Material von vor 1870) die Umstellung auf den biody-namischen Anbau komplett bewältigt haben, haben sie ihre Wurzeln bis teilweise mehr als 80 Meter (!) in den felsigen Untergrund getrieben, der im Übrigen von einer ganz geringen Bodenoberfläche bedeckt wird, deren Dicke zwischen 10 und 80 cm schwankt. Und was für ein „Leben“ wimmelt nur so in dieser liebevoll gepflegten Erde! Nachhaltiges Wirtschaften ist für Gauby alltäglich gelebte Realität. Seine Weine sowie seine Kunden, die diese wertvollen Bioprodukte genießen dürfen, und seine Kinder und Kindeskinder werden es ihm danken.

54,00 €

(entspricht 36,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO010514M

Inhalt: 1,5 l

23,50 €

(entspricht 31,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO010514

Inhalt: 0,75 l

Gauby, „La Muntada”, C.d.Roussillon Village, rouge 2014

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2016!
Gauby, „La Muntada”, C.d.Roussillon Village, rouge
Revue du Vin de France: „Roussillon – Ein großes Jahr, ein Jahr der Finesse und wunderschönen Frische! Man muss die Weine probie-ren, absolument!“ Bester Wein: Muntada 2014.

Ein Weltklassewein, wieder einmal, der an die Pforte zur Idealnote pocht.

Muntada 2014: Das ist das pochende Herz eines großen Terroirs, die wieder gefundene Kraft eines lebenden Bodens in biodynamischer Bear-beitung. Natur pur! Ein edler Wein mit Seele, Authentizität und zartem Charakter. Noble Syrahtrauben von einer traumhaften, nach Nordwesten ausgerichteten, großartigen Einzellage und mehrheitlich uralte Grenache- und Carignanreben in den hoch gelegenen Terroirs von Calce mit den kühlen Nächten liefern aus bio-dynamischem Anbau den Stoff, aus dem die Träume der Weinliebhaber bestehen: Eine noch nie gekannte Feinheit und schwebende Tranzparenz bei einer unfassbaren Tiefe und Nachhaltigkeit, gepaart mit einer einzigartigen Finesse, Frische und Mineralität (Graphit-Noten wie bei einem großen „old-fashioned Médoc“, Parker) formen einen sagenhaft eleganten Wein der absoluten Welt-spitze mit dem Potential für eine Legende, der mediterrane Reife und phantastische Aromenvielfalt (Gauby: „Geradezu ein Monument von feinster Frucht und floralen Blütennoten!“) mit einer spielerischen Leichtigkeit vereint.

Dieser noble Wein setzt wie seine Vorgänger neue Maßstäbe, aber in einer neuen Kategorie: „Es ist uns noch nie gelungen, einen mit nur ca. 12% Vol. Alkohol fast schon subtilen Muntada zu vinifizieren, der dennoch gleichzeitig über diese große innere Dichte und Spannung verfügt. Er besitzt eine fast schon verstörende, verwirrende Trinkigkeit. Wir haben diesen Wein zum Schweben gebracht“, berauscht sich Lionel an seinen eigenen Worten (und seinem eigenen Wein ☺).

Und auch wir sind fasziniert: der Muntada becirct die Sinne – er macht sprachlos gar. Lionel hat absolut recht.

Seine feine Frucht (reife Kirschen und Walderdbeeren), seine betörende zarte fruchtige Süße, seine verführerischen Noten von schwarzem Tee, frischer, süßer roter Beeren und würzigen Kräutern der Garrigue, duftige florale Noten nach Rosenbüten, seine seidige, schier unfassbar feine Gerbstoffqualität, die von größten burgundischen Gewächsen nicht übertroffen werden kann, seine subtile, sich am Gaumen langsam aufbauende Aromenintensität, seine innere Balance, all dies macht dieses einzigartige Gewächs zum bisher unerreichten Vorbild aller Weine des gesamten französischen Südens! Das gab es so noch nie! Die Leichtigkeit des Seins, völlig schwerelos, es schien bisher schier unvorstellbar, einen solchen Feingeist im Roussillon zu finden. Riesiges Potential! Ja, und zu genießen ab sofort, so fein geschliffen sind die reifen Gerbstoffe. Worauf warten? Und dann noch viele, viele Jahre danach. Wahrscheinlich der Muntada, der bereits in der Jugend die größte Verführungskraft hat. Betörend schön.

129,00 €

(entspricht 86,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO010614M

Inhalt: 1,5 l

59,90 €

(entspricht 79,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO010614

Inhalt: 0,75 l

Gerard und Lionel Gauby gelingt es, uns jedes Jahr aufs Neue zu überraschen, denn unsere Vorfreude, aber auch unsere Erwartungshaltung, ist immer riesengroß. Der Besuch in Calce ist immer ein Höhepunkt auf unseren Weinreisen, denn magische Weinmomente mit Gänsehautatmosphäre sind dort garantiert. Chapeau, wir ziehen den Hut, vor zwei der unbestritten größten Persönlichkeiten, die die Weinwelt mit ihrem Können bereichern und Weinliebhabern Sternstunden des Genusses ermöglichen.


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