Saarwellingen, im April 2010
Bordeaux-Subskription 2009
Jahrhundertqualitäten wie in den legendären Jahrgängen 1982, 1961 und 1947!
DAS URTEIL:
Rene Gabriel: „Bordeaux 2009: Eine legale Droge! Noch nie in meiner 20jährigen Weinkarriere habe ich ganze 16 Mal 20 Punkte während den Fassproben des neuen Bordeaux-Jahrganges vergeben. 65 Weine ergatterten 19 Punkte. 135 Fassproben taxierte ich mit 18 von 20 Punkten und weitere 227 Eindrücke landeten bei 17/20. Der Bordeauxjahrgang 2009 dürfte einmal mehr als „legendär” in die Geschichte eingehen und die Weine lassen durchaus auch Vergleiche mit 1928, 1929, 1945, 1947 und 1961 zu. Vielleicht hat der jetzt so hoch gelobte ,Nullneuner’ ja von all diesen legendären Millésimes etwas mitbekommen und stellt in der Summe auch wieder etwas Einzigartiges und Unvergleichbares dar?”

© CIVB
Jancis Robinson: „Best vintage ever?”
Robert M. Parker: „First, and most importantly, for some Médocs and Graves, 2009 may turn out to be the finest vintage I have tasted in 32 years of covering Bordeaux. From top to bottom, 2009 is not as consistent as 2005, but the peaks of quality in 2009 may turn out to be historic. 2009 is an incredibly exciting vintage of opulence, power and richness, yet the better wines have a precision and delicacy that is unprecedented.”
Bill Blatch (einer der führenden Bordeauxkenner weltweit, der auch für Parkers Jahrgangsinformationen verantwortlich zeichnet und den Insider für dessen „graue Eminenz” halten ) urteilt: „The first decade of the 21st century goes out in a blaze of glory”. Und Blatch meint weiter, niemals zuvor in der Geschichte des Bordelaiser Weinbaus habe es eine derart erfolgreiche Dekade gegeben, auch nicht in den 1840er und 1920er Jahren! Seine Schlussfolgerung: „Der Jahrgang 2009 ist das, was 1982 gewesen wäre, wenn so selektiv und präzise gearbeitet worden wäre wie heute. Und 2009 ist, was der 1947er gewesen wäre, hätte man damals den hygienischen Standard von heute gehabt und wären die Weine durchgegoren.”
Pierre Lurton, Regisseur von Château d’Yquem und Château Cheval blanc, erhebt den Jahrgang 2009 von Yquem in den Rang eines wahren Jahrhundertweins! Er sei der beste Yquem seit 1893, eine künftige Legende („is going to be a legendary vintage“). Und bei den Roten stuft Lurton den Jahrgang 2009 gar höher ein als 2005. Seine Beschreibung der Jahrgangs-Charakteristik klingt grandios, vereint sie doch einige auf den ersten Blick sehr gegensätzlich scheinende Attribute, die jedoch die Dichotomien der großen Weine der Welt beinhalten: „Öligkeit, Wollust und große Finesse”.
La Revue du Vin de France: „Une légende.”
Pinard de Picard: Dem Jahrgang 2009 werden in weiten Teilen Europas seit der Ernte von Fachjournalisten geradezu hymnische Elogen geflochten. Sowohl Bordeaux, das Burgund, die Rhône und die deutschen Weinanbaugebiete sollen DEN oder zumindest einen der größten Jahrgänge aller Zeiten eingefahren haben. Wir haben auf ausgedehnten Verkostungsreisen Wahrheit und Dichtung überprüft. Unser Urteil: 2009 hat in den Prestigeregionen Europas in der Tat ein gigantisches Potential! Die besten Winzer haben wohl die besten Weine aller Zeiten gemacht.
Doch nur sie!
Aber warum?

© CIVB
In den klassischen europäischen Weinanbaugebieten gibt es seit einer Dekade eine Abfolge großer Jahrgänge wie nie zuvor. Fanden sich in den 60er und 70er Jahren vielleicht zwei große Jahrgänge in einem Jahrzehnt (bei gleichzeitig zwei bis drei grottenschlechten), waren es in den 80er und 90er Jahren bereits deren vier bis fünf und im neuen Jahrtausend gibt es eine fast ununterbrochene Abfolge POTENTIELL großer Jahrgänge, die früher, vor den Zeiten der klimatischen Veränderungen und der gestalterischen Kraft visionärer, bestens ausgebildeter, ehrgeiziger Winzer, die zudem eine extrem sorgfältige, kosten- wie arbeitsintensive, aber ungemein qualitätssteigernde Traubenselektion durchführen, undenkbar gewesen wäre. Doch warum nur potentiell große Jahre?
Weil der Faktor Mensch, der Winzer also, mindestens genau so entscheidend ist für die Qualität der Weine wie die klimatischen Bedingungen eines Jahrgangs, wahrscheinlich sogar noch wichtiger. In einem nicht einfachen Jahrgang, wie 2006 in Deutschland beispielsweise oder 2007 in Bordeaux, ist dieser Fakt offensichtlich. Extremste Auslese im Weinberg – und damit dramatische Mengeneinbußen – sind hier unumgänglich, um großen Wein zu machen. Wer einfach hängen lässt, hat verloren. Und da fast überall in den 60er und 70er Jahren fast ausschließlich, bei über 99% aller Winzer, so gearbeitet wurde, gab es damals so viele schlechte Jahrgänge! Die Qualitäten schwank(t)en dementsprechend zwischen Himmel und Hölle, abhängig fast ausschließlich von der Jahrgangsqualität und der Güte der Terroirs. Doch die These vom prägenden Einfluss des Winzers und seines überaus engagierten oder „laissez-faire” Arbeitsethos lässt sich ebenso anhand des aktuell anstehenden, so genannten „Traum”-Jahrgangs 2009 nachweisen. Es ist kaum möglich, unter solch optimalen klimatischen Gegebenheiten wie in der Vegetationsperiode 2009 wirklich schlechte Weine zu machen, wie sie in schwierigen Jahrgängen häufig zu finden sind. Aber das heißt noch lange nicht, dass die meisten Weine in 09 groß sind, nein, zumeist sind sie „nur” von ordentlicher bis guter Qualität: Denn, um es nochmals zu betonen, NICHT das Potenzial des Jahrgangs ist letztendlich entscheidend, sondern allein die Arbeit des Winzers in Wingert und Keller.

© CIVB
In Deutschland beispielsweise war der Schlüssel zum Erfolg, infolge einer unumgänglichen peniblen Weinbergsarbeit während der wechselhaften Sommermonate extrem spät im Herbst kerngesunde, optimal gereifte Träubchen ernten zu können, da erst in diesem Bilderbuch-Spätherbst – ein Geschenk des Himmels – strahlend schöne Sonnentage und tiefe Nachttemperaturen (in Kellers legendärem ‚Morstein’ wurden beispielsweise bei der Ernte Minus 4 Grad gemessen!) die komplexen Aromen und die irre tiefen Mineralstoffe in die Traubenhaut einlagerten, die die besten Weine des Jahrgangs zur Legende werden lassen. Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die meisten „normalen” Winzer, nach meinem Kenntnisstand über 90 Prozent (!), ihre Trauben infolge eines immer noch weit verbreiteten Sicherheitsdenkens und einer eben nicht optimalen handwerklich orientierten Weinbergsarbeit (Ein großer Winzer verbringt seine meiste Zeit im Weinberg, hegt und pflegt seine Träubchen und selektiert extrem aus, doch ein solches Arbeitsethos besitzen leider die allerwenigsten!), die kerngesunde Beeren auch mögliche Regenschauer, ja, gar -tage problemlos überstehen lässt, längst eingebracht. Das heißt, als die Trauben einen Reife- und Aromenzustand hätten erreichen können, um große Weine zu gebären, waren sie bei der weitaus größten Zahl der Winzer längst abgeerntet, ohne dass sie die komplexen Aromen- und Mineralstoffe der kühlen Spätherbsttage hätten einlagern können.
Und im Bordelais haben schlichtweg zu viele Winzer maßlos überpowert, die Trauben hängen lassen, bis exorbitante Zuckerwerte und damit hohe Alkoholgradationen erreicht wurden, die zu marmeladigen, überreifen Weinen mit gekochten Fruchtaromen führen (für meinen persönlichen Geschmack Weingelee statt Trinkgenuss!) und dann noch extrahiert, was das Zeug hergab: Bittere Tannine („Gerbstoffextraktionsexzesse”, René Gabriel) sind das Resultat solch unsinnigen Tuns! Farr Vintners, der wohl einflussreichste Bordeaux-Spezialist in Großbritannien, zieht daraus den zutreffenden Schluss, derartige 2009er Bordelaiser Gewächse auf der stilistischen Ebene mit australischen Shiraz und opulenten Châteauneuf-du-Pape-Weinen zu vergleichen. Doch welcher Liebhaber großer klassischer Bordeaux träumt denn wirklich von solchen Marmeladenbomben? Dass es den optimalem Lesezeitpunkt 2009 tatsächlich gab, beweisen zahlreiche grandiose Weine, „so viele wie nie zuvor, bei denen Eleganz und innere Balance aus Kraft, Konzentration und Frische unbeschreiblich sind,” so die liebevolle Analyse von René Gabriel, der fortfährt: „Für WeinWisser ist der 2009er Bordeauxjahrgang sicher besser als der 1982er und 1990er. Oder muss man noch tiefer ins ,alte Testament’ blicken? Die hohen Alkohol- und üppigen Tanninwerte lassen durchaus auch Vergleiche mit 1928, 1929, 1945, 1947 und 1961 zu. Vielleicht hat der jetzt so hoch gelobte ,Nullneuner’ ja von all diesen legendären Millésimes etwas mitbekommen und stellt in der Summe auch wieder etwas Einzigartiges und Unvergleichbares dar?”
Deshalb, werte Kunden, wird auch 2009, wie in allen Vorjahren dieser größten Dekade in der Weinbaugeschichte der Menschheit, ausschließlich ein großer Jahrgang der großen Winzer. Verallgemeinernde Jahrgangstabellen haben längst ihren Sinn verloren. Der Winzer, sein Ethos, seine Visionen, grandiose Weine zu erzeugen, sein unbedingter Wille und seine gestalterische Kraft sind die alles entscheidenden Parameter! Große Winzer machen, außer in „Katastrophenjahren”, immer große Weine, natürlich stilistisch voneinander verschieden, wie die Natur es vorgibt und in schwierigen Jahren konsequenterweise infolge der Extremselektion nur in sehr kleinen Mengen. Mittelmäßige und schlechte Winzer machen stets schlechte Weine in problematischen Jahrgängen, passable bis bestenfalls gute in grandiosen Jahren. Daher hat beispielsweise Deutschlands Winzerelite in ihren Fässern Stöffchen aus 2009 reifen, die selbst ihre fabelhaften Jahrgangsvorgänger nochmals übertreffen dürften, da sie den Extrakt und die Konzentration, die Dichte und unbändige Kraft aus 2007 mit der Mineralität, Eleganz und Finesse aus dem Fabeljahrgang 2004 vermählen, eingebunden in eine einzigartige Säurefrische, was die großen deutschen Rieslinge zu weltweit einzigartigen Unikaten macht. Weißweine mit dem Potential zur Legende wie beispielsweise 1959! Und im Bordelais finden wir quer durch alle Appellationen bei den wahrhaft gelungenen Weinen grandiose Pretiosen voller Dichte und Opulenz, mit butterweichen, samtenen, seidigen Tanninen (gab es vergleichbares je zuvor?), verspielte Fruchtwunder geradezu mit betörenden mineralischen Noten und einer cremigen, reifen Säure, die verzaubernd die Zunge liebkosen. Singuläre Weinmonumente, die in naher Zukunft und vielleicht noch in Jahrzehnten (hier bleibt für mich allerdings ein kleines Fragezeichen wegen der zuvor angesprochenen Säurestruktur) das hohe Lied von der Legende eines potentiellen Fabeljahrgangs singen werden. Wahrlich Generationenweine von überragender Qualität!

© CIVB
Die URSACHEN:
Werte Kunden, lassen Sie es mich kurz machen: So kompliziert die Dinge des Lebens und des Weinanbaus bisweilen auch sein mögen, hier gibt es keine zwei Meinungen: Einen perfekteren Witterungsverlauf als in der Vegetationsperiode 2009 hat es im Bordelais in der Geschichte noch nie gegeben! Es war nicht zu kühl und nicht zu heiß (deutlich weniger warm beispielsweise als in 2003), nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken (2005 fielen weniger Niederschläge). Reben lieben nun mal keine Extreme und 2009 erbrachte eine idealtypische Abfolge des Wetters! Sonne, Regen und Wärme, immer genau dann, wann gewünscht. Unfassbar fast, keine Wetterkapriolen störten. Alles Gute kam zusammen, warme Erntetage und kühle Nächte erbrachten die hohen Temperaturunterschiede, welche für die Aromenkomplexität in großen Weinen hauptsächlich verantwortlich zeichnen, und mündete in einen archetypischen Jahrhundertherbst: Frankreichs seriöse Stimme, „Le Monde” urteilt dezidiert, einen derart schönen Monat September habe es in Bordeaux seit 1949 nicht mehr gegeben!
Wie beschreibt René Gabriel, einer der renommiertesten Bordeauxkritiker der Welt, seine Eindrücke während eines ausgedehnten Erntebesuchs: „An den Sortiertischen gähnten die Helfer links und rechts, weil es ganz einfach nichts auszusortieren gab. Die herrlichen Beeren rollten wie dicker, großer schwarzer Kaviar über das Laufband!”

Impressionen aus dem Fronsac
© CIVB
Das FAZIT:
Große Winzer auf großen Terroirs vinifizierten in 2009 einen traumhaft komplexen und unvergleichlich hedonistischen Jahrgang! Weltweit extrem gesuchte Weine, die aber ihren Preis kosten! Und, auch das möchte ich deutlich sagen: In anderen Regionen Europas, vor allem in Deutschland, gibt es in 2009 vergleichbare Weltklasse zu einem Bruchteil der in Bordeaux geforderten Preise! Wir wollen Ihnen auch hierzu Parkers pointiertes Urteil nicht vorenthalten: „So much great wine in the world from other prestigious regions with dramatically fewer chasers...if you don’t take advantage of that....shame on you!”
Aber jenseits der absoluten qualitativen Spitze gibt es in 2009 selbst in Bordelaiser Prestigeregionen phänomenale Wein-Werte, zum Einkaufen, Trinken und Spaß haben! Sie, werte Kunden, haben jedenfalls bei Pinard de Picard die freie Wahl, ganz große Weine erstehen zu können! Der Jahrgang 2009 zeigt (nicht nur) im Bordelais eine historische Dimension mit einer sagenhaften Komplexität und einer wohl nie zuvor erlebten Feinheit in den Tanninen! Kundige Kenner und Genießer, welche die richtigen Weine kaufen, investieren langfristig in eine goldene Zukunft mit sicherer Rendite, egal, ob sie die edlen Gewächse später selbst mit größtem Genuss trinken werden oder weiter verkaufen wollen. In unserem Subskriptionsangebot finden Sie, werte Kunden, in jeder Kategorie großartige Weine, die Sie zu diesen Preisen aus diesem qualitativen Allzeithoch-Jahrgang aller Voraussicht nach bereits in Kürze so nicht mehr erstehen können. Einzigartige Weinunikate mit magischer Ausstrahlung und legendärem Ruf!
Die besonderen Empfehlungen von Pinard de Picard:

© CIVB
Wir bieten Ihnen, werte Kunden, aus allen Bordelaiser Regionen individuelle, eigenständige Weine mit Herkunft und Charakter an, aus denen Sie nach Herzenslust und Ihren persönlichen Vorlieben auswählen können. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen einige echte Geheimtipps, höchst authentische Bordelaiser Gewächse als absolute Trouvaillen des Jahrgangs. Diese Weine zeichnen wir mit einem coup de coeur aus, es sind wahrlich unsere persönlichen Lieblingsweine. Der einzige Grund, warum diese Weine angesichts ihrer exorbitanten Qualitäten noch so ungemein preisgünstig sind, liegt darin, dass diese Weine noch fast gänzlich unbekannt sind und in einem Jahrgang wie 2009, in dem es so viele phantastische Gewächse von berühmten Domainen gibt, auf die sich die Journalisten natürlich zuerst stürzen, fast gänzlich übersehen worden sind. Zu unserem und insbesondere zu Ihrem Glück! Alle von uns derart „geehrten” Weine beweisen eine bewundernswerte Harmonie und Balance zwischen Frucht und Struktur, zwischen Kraft und Eleganz und gehören angesichts ihrer ungemein fairen Preisen zu den großen Weinwerten in Bordeaux, die es mit vielen großen und weit teureren Weinen mühelos aufnehmen. Wahre Entdeckungen zu fast unglaublichem Preis, unter denen noch einmal unser „Valmy” von Chainchon wie ein strahlender Fixstern am Bordelaiser Weinhimmel hervorsticht. Kistenweise kaufen!
Zudem möchten wir hier noch eine Frage beantworten, die uns einige unserer Bordeaux-Stammkunden öfter stellen, warum denn einige berühmte Namen, die wir in der Vergangenheit zumeist angeboten haben, ausgerechnet in 2009 fehlen. Der Grund hierfür liegt darin, dass diese Güter, aus den unterschiedlichsten Gründen, die wir Ihnen weiter oben in unserer Jahrgangsbeschreibung erläutert haben, in 2009 einfach das Niveau nicht erreicht haben, das wir in diesem Fabel-Jahrgang voraussetzen. Pinard de Picard verkauft seinen Kunden keine Weine, von denen wir nicht restlos überzeugt sind. Auch auf die Gefahr hin, im nächsten Jahr von den Négociants keine Zuteilung dieser Weine zu erhalten. Unserer Bordeaux-Auswahl ist auch in einem Jahrgang wie 2009, der weggeht wie warme Semmeln, nicht einfach eine Auflistung aller auf dem Markt verfügbaren Weine, sondern wie stets eine strenge Selektion! Wir fühlen uns ausschließlich den Interessen unserer Kunden verpflichtet, die unserer Auswahl Jahrgang für Jahrgang ihr Vertrauen schenken!
Unser Subskriptionsangebot:
Bordeaux Supérieur
- Château Eyrins, Cru Monplaisir 8,95 Euro
„Coup de coeur” (Pinard de Picard)
Cru Monplaisir ist ein beeindruckender „kleiner” Bordeaux, ein neuer Stern in seiner so preiswerten Supérieur-Klasse, der viele wesentlich teurere Namen mühelos an die Wand spielt und daher ein ganz heißer Tipp in der Insiderszene von Bordeaux!
Haut-Médoc
- Château d’Agassac 14,95 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „17/20 Punkten.”
- Château d’Aurilhac, Cru Bourgeois 11,50 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „Ein sexy d’Aurilhac. 17/20 Punkten!
- Clos du Jaugueyron 13,90 Euro
„Coup de coeur” (Pinard de Picard)
René Gabriel, WeinWisser: „Markanter Wein mit bourgeoisen Konturen. 17/20 Punkten.”
- Château Belle-Vue 13,95 Euro
Robert Parker: This has been one of the most consistent Medoc cru bourgeois over a number of years, and the 2009 may reach new quality heights. A big-time sleeper of the vintage, 90-92 Punkte!”
Médoc
- Château Lousteauneuf 10,50 Euro
„Coup de coeur” (Pinard de Picard)
René Gabriel, WeinWisser: 17/20 Punkten
- Château Les Grands Chênes 16,70 Euro
René Gabriel, WeinWisser: 18/20 Punkten
Robert Parker: 90-92 Punkte
- Château Haut Condissas 34,90 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „Bester je produzierten Haut-Condissas! 19/20 Punkten.” Angehende Weltklasse, einer der größten Weinwerte des Jahrgangs.
Rober Parker: „Terrific concentration, perfect balance, impressive sleeper of the vintage. 91-93 Punkte”
St. Estèphe
- Château Cos d’Estournel, St. Estèphe 2ème Cru Classé rouge 289,00 Euro
Robert Parker: „The 2009 Cos d’Estournel is one of the greatest young wines I have ever tasted ... in the world! It will be a legendary claret that should last for 50-60 years. This wine possesses this vintage’s classic characteristics of enormous power, massive fruit, and extraordinary freshness and precision - largely unprecedented, particularly for Cabernet-based wines in the Medoc.” 98-100 Punkte
Winespectator: „This smells like Harlan a bit.” 97-100 Punkte.
René Gabriel, WeinWisser: 20/20 Punkten!
- Cos d’Estournel, Les Pagodes de Cos 49,95 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „Der beste Pagodes bisher und in seiner Ausrichtung schon ein eigenständiger Cru. 18/20 Punkten!”
Winespectator: „Wow. For a second wine, this is quite the glassful.”
Pauillac
- Château Lynch-Bages, Pauillac 5ème cru classé rouge 2009 109,00 Euro — 2. Tranche
Winespectator: 96-99 Punkte.
Robert Parker: „It is the greatest Lynch Bages since the outstanding duo of 1989 and 1990. 94-96+ Punkte.”
René Gabriel, WeinWisser: 19/20 Punkten!
- Château Grand-Puy-Lacoste, Pauillac 5ième cru classé rouge 64,50 Euro
Winespectator:: „The new 1982?” 94-97 Punkte.
Neil Martins WINE JOURNAL: 94-96 Punkte
- Château Pichon Longueville Baron, 2e Cru Classé rouge 119,00 Euro
Robert Parker: „It is a beautiful wine. 93-95 Punkte!”
René Gabriel, WeinWisser: „Erinnert an die Primeurprobe des Jahrgangs 1990, jetzt aber mit mehr Perfektion. 19/20 Punkten!”
- Château Mouton Rothschild 875,00 Euro
Winespectator: „Wow. 97-100 Punkte!”
Robert Parker: „A 50- to 100-year wine? 96-98+ Punkte!”
Saint Julien
- Château Léoville Las Cases, Saint-Julien 2ème cru classé rouge 298,00 Euro
Robert Parker: „The 2009 is one of the greatest Leoville Las Cases I have ever tasted, which is saying something given the many compelling wines that have been made at this estate.” 96-100 Punkte
Winespectator: „Full-bodied and superpowerful, with masses of fruit and toasted oak, but a blockbuster finish of fruit, tannins and everything else. 97-100 Punkte!”
René Gabriel, WeinWisser: 20/20 Punkten!
- Château Langoa Barton, Saint-Julien 3e cru classé rouge 55,00 Euro
Robert Parker: 90-92+ Punkte
Ein Klassiker der Klassiker! Feiner, finessenreicher denn je zuvor! „Im Vergleich zu teuren anderen Grand Crus ein herausragender Wert!” (René Gabriel, WeinWisser)
- Château Branaire-Ducru, Saint-Julien 4e Cru Classé rouge 58,50 Euro
Winespectator: 92-95 Punkte.
- Château Ducru-Beaucaillou 215,00 Euro
Winespectator: „Structured and very, very powerful. 96-99 Punkte!”
Robert Parker: „This compelling effort is one of the all-time great Ducru Beaucaillous. 96-98+ Punkte!”
Graves / Pessac-Léognan
- Domaine de Chevalier, Pessac-Léognan rouge 63,50 Euro
Robert Parker: „The finest wine I have tasted from this estate in my 30+ - year career.” 94-96* Punkte
- Château Haut Bergey 26,40 Euro
Robert Parker: „One of the best over-achieving, value-priced wines in Pessac-Leognan. 92-94 Punkte.”
- Château La Mission Haut-Brion 699,00 Euro
Robert Parker: „2009 will take its place in the pantheon of all the great La Mission Haut-Brions ever made. An immortal effort, 98-100 Punkte!
René Gabriel, WeinWisser: „Eine grosse, mächtige, klassische Mission mit Potenzial für locker 40 Jahre. 19/20 Punkten!
DECANTER: 19/20 Punkten und *****!
- Château Pape-Clément, Grand Cru Classé 124,90 Euro
Robert Parker: „A winner in this extraordinary vintage. 95-97+ Punkte!”
Winespectator: 94-97 Punkte!
- Château Haut-Brion 895,00 Euro
Robert Parker: 98-100 Punkte!
Saint Émilion
- Château Canon-La-Gaffelière, St. Émilion Grand Cru Classé rouge 79,95 Euro
Robert Parker: „It is one of those remarkable 2009s with amazing power and density, but also tremendous finesse, precision, and freshness, an anomaly in itself. 94-96 Punkte.”
Winespectator: 94-97 Punkte.
René Gabriel, WeinWisser: „Gehört zu den grössten Jahrgängen dieses Weingutes. 19/20 Punkten!”
- Château Troplong-Mondot, St. Émilion Grand Cru Classé rouge 123,50 Euro
Robert Parker: „This is a great wine, probably more hedonistic and voluptuous than the 2005, 94-97 Punkte.”
Winespectator: 94-97 Punkte.”
- Château Bellevue, Saint Émilion Grand Cru rouge 54,90 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „Im Gaumen ein sublimer Weintraum, mit einer Textur wie Kaschmir, rollende Tannine, langes, druckvolles Finish. 19/20 Punkten”
- Château Figeac 219,00 Euro
Winespectator: „Powerful but so attractive. 97-100 Punkte!”
René Gabriel, WeinWisser: „Einer der allerbesten Figeacs. 19/20 Punkten!”
Montagne St. Emilion
- Château Faizeau „Selection Vieilles Vignes” 13,90 Euro
Robert Parker: 90-92 Punkte
Pomerol
- Château L’Evangile 247,00 Euro
Winespectator: 96-99 Punkte.
Robert Parker: „The prodigious 2009 l’Evangile may be the greatest wine made at this estate during my 30+ years of tasting Bordeaux. 96-100 Punkte.”
Fronsac
- Château La Vieille Cure 18,60 Euro
Robert Parker: „This is typically one of the finest offerings of Fronsac, sleeper of the vintage. 90-93 Punkte.”
- Château Vrai Canon Bouche 19,90 Euro
Robert Parker: „One of the stars of Canon-Fronsac. A big time sleeper of the vintage, 91-93 Punkte.”
Leider bereits ausverkaufte Weine
- Roc de Cambes 49,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Le Petit Bocq 15,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Vieux Robin „Bois de Lunier”, Cru Bourgeois 11,40 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Domaine de Bouscat, „Cuvée Gargone” 13,20 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Brun 10,80 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Sérilhan 15,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château de Fieuzal, Péssac-Léognan rouge 31,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Arnauton 9,40 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Paloumey Cru Bourgeois 12,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Moulin Haut Laroque, Fronsac 18,20 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château L’Eglise-Clinet, Pomerol 389,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Lafite Rothschild, Pauillac 1290,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Rollan de By, Cru Bourgeois, Médoc 14,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Pontet-Canet, Pauillac 5ième cru classé rouge 119,00 Euro — 2. Tranche — leider bereits ausverkauft!
- Château Montrose 159,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Vieux Château Certan, Pomerol rouge 215,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Pavie 259,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Villars 12,30 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Cambon La Pelouse Cru Bourgeois Supérieur 13,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Charmail, Cru Bourgeois rouge 15,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château La Tour Carnet 26,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Mille Roses, Haut-Médoc 13,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Cantemerle, 5e Cru Classé rouge 27,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château d'Escurac Cru Bourgeois 11,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château La Tour de By, Médoc Cru Bourgeois Supérieur 13,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Potensac, Cru Bourgeois rouge 20,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Lilian Ladouys 14,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Tour de Pez 15,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Les Ormes de Pez, St. Estèphe Cru Bourgeois 27,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Phélan Ségur, Cru Bourgeois Exceptionnel rouge 31,80 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Haut-Batailley, 5e Cru Classé rouge 33,80 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château d’Armailhac, Pauillac 5e cru classé rouge 38,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Clerc-Milon, 5e cru classé rouge 54,90 Euro — 2. Tranche — leider bereits ausverkauft!
- Château Pedesclaux, 5ème Cru Classé 22,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Haut-Bages-Libéral, 5e cru classé rouge 33,80 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Pichon Longueville-Comtesse de Lalande 170,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Léoville Barton, Saint-Julien 2e cru classé 89,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Saint-Pierre, Saint-Julien 4e cru classé rouge 62,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Lagrange, 3e cru classé rouge 2009 49,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Gruaud-Larose, 2ème cru classé rouge 54,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Léoville Poyferré 115,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Poujeaux, Moulis Cru Bourgeois 23,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château d’Issan, Margaux 3e Cru Classé rouge 54,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Rauzan-Ségla, Margaux 2e Cru Classé 79,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Prieuré-Lichine, Margaux 4e cru classé rouge 39,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château des Eyrins 21,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Mille Roses, Margaux 16,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Palmer, Alter Ego de Palmer 47,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Cantenac-Brown, Margaux 3ème Cru Classé rouge 47,95 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Palmer 280,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Lascombes, 2e cru classé 81,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Margaux 895,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Branon, Pessac Léognan rouge 95,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Haut-Bailly 112,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Smith Haut Lafitte 86,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Angélus, St. Emilion Grand Clu Classé rouge 279,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Lafon La Tuilerie, St. Emillion rouge 26,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Tertre Roteboeuf 155,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Barde-Haut, Grand Cru rouge 29,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château La Tour Figeac, Grand Cru Classé rouge 29,40 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Clos l’Église, Pomerol rouge 165,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château La Fleur de Gay 79,00 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Côte Montpezat „Cuvée Compostelle” 12,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Guiraud, Sauternes 1er Cru Classé blanc 43,90 Euro — leider bereits ausverkauft!
Château Guiraud, Sauternes 1er Cru Classé blanc (0,375 l) 22,70 Euro — leider bereits ausverkauft!
- Château Rieussec, Sauternes 1er Cru Classé blanc 2009 (0,375 l) 35,50 Euro — leider bereits ausverkauft!
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann
SUBSKRIPTIONSBEDINGUNGEN
Unsere Subskriptionsbedingungen finden Sie als Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
