Saarwellingen, im Mai 2008

Nahe-Subskription 2007

Emrich-Schönleber – Kultweingut aus Monzingen

„Kollektion des Jahres 2004” / „Winzer des Jahres 2006”, Gault Millau

Auszeichnung als Kollektion des Jahrgangs 2006 an der Nahe durch den renommierten Weinjournalisten Sam Hofschuster im angesehenen Internet-Weinführer wein-plus.de

„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Gerhard Eichelmann „Deutschlands Weine 2008”
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker 2/2008

Ein großer Riesling transportiert wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem er stammt, ist ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Werner Schönleber hat diese Seele niemals verkauft, seine grandiosen Charakterweine – ein Spiegelbild seiner eigenen unverfälschten Persönlichkeit – stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte!
Werner Schönlebers grandiose Weißweine lösen bei Kennern tiefe Emotionen aus, können gar als Archetypus ihrer Edelreben und ihrer weltweit einzigartigen Anbauregion, der Nahe, gelten. Denn in diesem malerischen Flusstal, auf Höhe des 50. Breitengrades – an der nördlichen Grenze dessen also, wo Weinbau in Europa überhaupt möglich ist und die Reben im harten Überlebenskampf eine solche Vielzahl von Weinstilistiken ergeben, wie sonst nirgends auf der Erde – vinifiziert einer der weltbesten Winzer so unverfälscht reinrassige und urwüchsig-klassische Rieslinge, dass sie für jeden Liebhaber authentischer Gewächse die unverfälschte Inkarnation ihres großen, mineralischen Monzinger Terroirs darstellen! Es sind unglaublich animierende, vibrierend mineralische Weine von großer aromatischer Komplexität, sie verwöhnen mit ihrer grandiosen inneren Dichte den Gaumen und tänzeln dennoch im besten moselanischen Stil springlebendig auf der Zunge, besitzen großen Tiefgang und sind, erst recht in einem Jahrgang wie 2007, der das Potential zum größten deutschen Jahrgang der Neuzeit in sich birgt, mit einer fabelhaft reifen Säurestruktur ausgestattet: Es sind traumhafte Rieslingunikate, die niemals satt machen, die vielmehr stets zum Weitertrinken animieren.
Schönlebers grandiose Qualitäten haben ihren Ursprung, wie sollte es auch anders sein, in einem großen Terroir. Im ‚Frühlingsplätzchen’ und im ‚Halenberg’ besitzen die sympathischen Schönlebers traumhafte Filetstücke: beste Kernparzellen von sagenhaftem Terroir! Diese beiden Monzinger Steilhänge genossen bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts allerhöchstes Ansehen: Dies hielt beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe in seinen Reisenotizen ausdrücklich fest. Doch hat erst Werner Schönleber – angetrieben vom Ehrgeiz, diese alte Wertschätzung wieder zu erreichen – beiden Lagen durch viel persönliches Engagement in ihre Erhaltung und Rekultivierung zu dem ihnen gebührenden Ruhm unter den weltbesten Rieslinglagen verholfen, indem er ihr wahrhaft großes Potenzial mit seinen phänomenalen Weinen aufgezeigt hat. Das ist Schieferklang pur, aber auch feinstes Gewebe von Kiesel und Quarzit. Die Weine vom Frühlingsplätzchen – in dieser Lage, Nomen est Omen, weicht der Winter immer zuerst von der Nahe in den Hunsrück zurück – schmecken so überschwänglich, als wären sie auf einer blühenden Alpenwiese unter blauem Himmel gewachsen. Werner Schönleber sieht sie immer „früher zugänglich, stärker gelbfruchtbetont, aus feinster Seide gewirkt, floraler und femininer als die Halenberger, sinnlich und nachhaltig zugleich”. Dagegen sind die Rieslinge aus dem legendären Halenberg rassig-mineralischer, er braucht mehr Zeit zur Reife und entfaltet dann seine wunderbaren Aromen von Kräutern, Mineralien, Zitrusfrüchten und Grapefruit, mitunter flankiert von einer rotbeerigen Note. Beide Renommierlagen der Nahe erbringen somit gleich phantastische Qualitäten, nur sehr unterschiedlicher Stilistik.

Weingut Emrich Schönleber
Frank und Werner Schönleber im Frühlingsplätzchen

Die weitaus größte Rebfläche der Schönlebers umfassen steile Süd- bis Südwestlagen, die optimal von der warmen Mittagssonne beschienen werden und die sich durch ein jeweils ganz spezielles Mikroklima auszeichnen. Die aus dem Tal über die Hänge „kletternde” Warmluft bietet nicht nur Schutz vor kalten Fallwinden während der Nacht, sondern ist auch für bedeutende qualitative Unterschiede in den einzelnen Wingerten verantwortlich. Dort, wo die steilen Lagen schon nach den ersten Sonnenstrahlen im Frühling wieder schneefrei sind, wo die Greifvögel am Himmel majestätisch und scheinbar schwerelos ihre Kreise ziehen, dort ist die Thermik, der Aufstieg warmer Luft aus dem Tal, am deutlichsten zu spüren. In diesen traumhaften Parzellen mit ihren leichten, schiefrigen Böden bleiben die Trauben in der Regel deutlich kleinbeeriger als sonst üblich und werden dafür – infolge des optimalen Verhältnisses zwischen Saft und Haut – um so aromenreicher; die Erntemenge ist gering. Erst bei sehr hoher Reife und wesentlich später als bei prallen, dicht gepackten Reben setzt unter diesen Bedingungen (lockerbeerige Trauben, die sich nicht berühren) die Edelfäule ein, so dass auch die edelsüßen Weine von besonders klaren, feinen Fruchtnoten geprägt sind.

Werner Schönleber geht sehr behutsam und äußerst sensibel mit seinem Geschenk der Natur um: Aufwändige Boden- und Laubarbeiten, Ausdünnen der Triebe, späte selektive Lese sehr reifer Trauben ausschließlich von Hand, schonende Pressung der Trauben, kühle Vergärung und sorgsamer Weinausbau, mit dem Vorsatz, möglichst wenig menschlichen Einfluss auf die ureigene Werdung des Weines zu nehmen, gewährleisten die bestmögliche Entwicklung und Bewahrung der terroirgeprägten Frucht und Mineralik in seinen großen Rieslingen. „Das Potential und die Charakteristik der Lage, der Rebsorte und der klimatischen Bedingungen des Jahrgangs möglichst unverfälscht in die Flasche zu bringen”, lautet Schönlebers Maxime. Nicht selten haben seine durch Spontangärung im Holzfuder und Edelstahltank ausgebauten Rieslinge, die keinerlei Manipulationen ausgesetzt sind, um früh auf Jungweinverkostungen brillieren zu müssen, nach der Flaschenfüllung einen kleinen Durchhänger im Sommer nach der Ernte; doch umso brillanter präsentieren sie sich im Herbst danach. Die logische Konsequenz solch fabelhafter Weißweine auf absolutem Weltklasseniveau: Der Halenberg 2006 wird sowohl von Gerhard Eichelmann als auch vom Feinschmecker als bester trockener Riesling Deutschlands gefeiert und Werner Schönleber wird nur 2 Jahre nach der grandiosen Auszeichnung für die ‚Kollektion des Jahres 2004’ vom Gault Millau auch als ‚Winzer des Jahres 2006’ gefeiert!
Wir zitieren mit großer Freude aus der Laudatio: „Mit Beharrlichkeit und seltener Intensität arbeitete sich der Monzinger in die Weltspitze empor. Sein vorbildliches Streben nach Perfektion, kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den Erfolg. Ausrutscher – auch bei kleinen Weinen – gibt es bei ihm nicht. Er hat die großen Monzinger Lagen ‚Frühlingsplätzchen’ und ‚Halenberg’ erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. Kein Geheimnis steckt hinter den Qualitäten des Hauses, nur sorgfältige Arbeit: späte, häufig selektive Handlese, schonende Pressung, kühle Vergärung. Die eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen gradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert. Wir rufen den Monzinger deshalb mit Freude zu unserem ,Winzer des Jahres 2006’ aus”.

Werner Schönleber und seine Frau Hannelore haben, mittlerweile unter tatkräftiger Mithilfe ihres Sohnes Frank (der in den letzten Jahren immer mehr in die Mitverantwortung hineinwächst und der mit seinen Ideen zweifellos zur nochmaligen Qualitätssteigerung beigetragen hat), somit binnen drei Jahrzehnten das über 250 Jahre alte, traditionsreiche Weingut von einem soliden Familienbetrieb zu einem im Gault Millau mit der fünften Traube geadelten und damit in den kleinen (acht Winzer insgesamt) Olymp deutscher Weltklasseerzeuger aufgenommenen Spitzengut entwickelt. Mit großer Freude besuche ich jährlich dieses so gastfreundliche und sympathische Winzerpaar an der oberen Nahe: Die Gespräche (sie pflegen bei gutem Essen und großartigen Rieslingen stets bis tief in die Nacht zu dauern: Die Zeit vergeht wie im Fluge) mit den grundehrlichen Schönlebers sind immer wohltuend, ihre Analysen von profundem Tiefgang und ungeschminkt in der Sache. Selbstkritisch werten sie ihr eigenes Tun, freuen sich bei aller Bescheidenheit aber auch zutiefst über ehrliches Lob, denn ihre phantastischen Weine sind schließlich das Resultat harter Arbeit und bedingungsloser Hingabe. Doch alles Laute und Marktschreierische ist dem stillen ‚Grauen Wolf’ mit der großen, hageren Gestalt absolut wesensfremd. Und so sind es ausschließlich die sensationellen Qualitäten im Glase und die dadurch bedingten großen Erfolge bei vergleichenden Proben, die den mittlerweile legendären Ruf dieses Vorzeigeweingutes begründet haben – aber keinerlei Marketingstrategie. Werner Schönleber ist allen Elogen zum Trotz ein so wohltuend bescheidener Mensch geblieben, aber auch ein begnadeter Winzergenius: Sein unermüdliches Schaffen dient ausschließlich der Transformierung seines phantastischen Terroirs in große Weine mit einem legendären Alterungspotential, zutiefst mineralische Rieslinge ureigenen Charakters mit einer Rasse, Tiefe und Komplexität, wie man sie sich weltweit kaum beeindruckender vorstellen kann.

Mein Fazit: Eine späte Lese kerngesunder, kleinbeeriger Träubchen infolge einer vorbildlichen Weinbergsarbeit während der längsten Vegetationsperiode der Weingutsgeschichte (früheste Blüte aller Zeiten und gewohnt späte Ernte bis Ende Oktober) und eines traumhaften Witterungsverkauf während des gesamten Sommers („Wir hatten einfach ideale Bedingungen: Es war nie zu heiß, zumeist hatten wir um die 25° C, Temperaturen, bei denen sich die Reben am wohlsten fühlen und ohne jeglichen Stress beständig Mineralien und Extrakte in ihre Beeren einlagern”), der in einen herrlichen goldenen Oktober mündete, ermöglichte es den sympathischen Schönlebers, zutiefst mineralische, rassige Rieslinge mit einer idealtypischen Reife der Säure und einer fabelhaften Finesse zu vinifizieren und damit den Weinliebhabern eine traumhaft schöne 2007er Kollektion zu präsentieren, die bisherige Krönung im Schaffen von Werner Schönleber, einen Tick besser nochmals als alle seine grandiosen Jahrgangsvorgänger!
Eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Ein großer Riesling transportiert wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem er stammt, ist ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Werner Schönleber hat diese Seele niemals verkauft, seine grandiosen Charakterweine – ein Spiegelbild seiner eigenen unverfälschten Persönlichkeit – stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte: Meine ganz besondere Empfehlung, Kategorie persönliche Lieblingsweine!

PS: Zurzeit beginnen die 2004er Rieslinge der Schönlebers sich traumhaft zu präsentieren und der 2001er Halenberg Auslese trocken ist in einer sensationell schönen Verfassung. Schauen Sie, liebe Kunden, doch einmal nach, was Sie von diesen tollen Weinen in Ihren Kellern finden und genießen Sie.


Weingut Emrich Schönleber
Blick auf's Frühlingsplätzchen

937307 Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2007 27,95 Euro
Welches sind die richtigen Worte, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Rieslingreben aus einer Parzelle mit tiefgründigem Lehm und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften... ? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, eine hochfeine Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich, stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Riesling besitzt überhaupt nichts Vordergründiges, schwebt stattdessen geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Spätlesen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie Mandarine und wiederum einer zart gewobenen Mineralität. Dieser unglaublich animierende, Trinkfreude pur verströmende Riesling brilliert mit einer fabelhaften Filigranität, seiner vibrierenden Rasse und seiner lagenbedingten Zartheit: Er gewinnt seine Faszination nicht durch Kraft und Dichte (die in diesem Traumjahrgang jedoch so gewaltig sind wie nie zuvor), sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Leichtigkeit und Verspieltheit. Dieser hedonistische „Flatteur” scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch macht. Was für ein legendäres Frühlingsplätzchen, vinifiziert aus traumhaft klein- und lockerbeerigen Träubchen, die an den herrlichen Herbsttagen im Oktober 2007 mit der Sonne um die Wette strahlten!
Zu genießen sofort nach Freigabe im September, Höhepunkt 2009 bis 2018.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9373107 Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs, Magnum 2007 1,5 l 57,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9373207 Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs, Doppelmagnum 2007 3 l 119,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Weingut Emrich Schönleber
Impressionen vom Halenberg

934507 Schönleber, Monzinger Halenberg, Riesling Großes Gewächs 2007 29,95 Euro
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Gerhard Eichelmann „Deutschlands Weine 2008”
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker 2/2008
Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften trockenen Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrhaft Großen Gewächs, das mich seit mehreren Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher: Es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer, der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein grandioser Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands! Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralische Nase mit intensiven Steinobst-, spektakulär schönen Cassis- und würzig-rauchigen Aromen. Am Gaumen eine konzentrierte, strahlende Frucht, dabei ungemein saftig, dicht, ja muskulös; faszinierend die reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt. Welch ein Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme Kraft, Tiefe und Länge und eine feine, cremige, saftige Textur mit grandiosem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. Der extrem lange, salzig-mineralische Nachhall dieses traumhaft balancierten, mit Luftzufuhr ungemein sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der dem wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Welch Hommage an den Halenberg, ein magischer, verzaubernder Wein mit einer Balance und inneren Harmonie, die dieses mythische Gewächs zu einem der größten jemals irgendwo auf der Welt erzeugten Rieslinge werden lässt!
Zu genießen ab Freigabe im September wird dieser Rohdiamant, der in den letzten Jahrgängen für so viel Aufsehen bei Weinkennern und Fachpresse gleichermaßen gesorgt hat, zwischen 2010 bis etwa 2025 auf seinem Höhepunkt sein. Wahnsinnsstoff!


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Weingut Emrich Schönleber
Vom blauen Schiefer geprägtes Terroir des Halenberg

9345107 Schönleber, Monzinger Halenberg, Riesling Großes Gewächs, Magnum 2007 1,5 l 59,95 Euro

Leider bereits ausverkauft.


9345207 Schönleber, Monzinger Halenberg, Riesling Großes Gewächs, Doppelmagnum 2007 3 l 127,00 Euro

Leider bereits ausverkauft.


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann


SUBSKRIPTIONSBEDINGUNGEN

Unsere Subskriptionsbedingungen finden Sie als Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen