Saarwellingen, im Mai 2008

Nahe-Subskription 2007

Schlossgut Diel – Dorsheim

Auszeichnung als Kollektion des Jahrgangs 2005 an der Nahe durch den renommierten Weinjournalisten Sam Hofschuster im angesehenen Internet-Weinführer wein-plus.de

Armin Diel ist als VDP-Vorsitzender der Nahe und Herausgeber des Gault Millau die treibende Kraft hinter dem Qualitätsstreben in Deutschlands kleiner, aber feiner Weinanbauregion!

Schlossgut Diel

So klein das feine Weinanbaugebiet der Nahe auch sein mag, so grandios die Qualitäten. Die phantastische Jahrgangsquintologie 2003/4/5/6/7 ist geradezu eine Demonstration des außerordentlichen Potentials einer mit optimalen mikroklimatischen Bedingungen und extrem vielfältigen Böden gesegneten Landschaft. Bei aller rühmenswerten Qualität in der Breite, vier Spitzengüter thronen dennoch über allen und zählen darüber hinaus unstrittig zur Winzerelite Deutschlands: Dönnhoff, Emrich-Schönleber, Schäfer-Fröhlich und Diel. Vier unterschiedliche Charaktere, vier große Winzerpersönlichkeiten der Region, vier höchst individuelle Weinkollektionen, immer nur um qualitative Nuancen voneinander getrennt, die jedoch stets eines vereint: Ihre im internationalen Maßstab gesehen spektakulär preiswerten besten Gewächse gehören zur absoluten Spitze in der gesamten Weinwelt!

Schlossgut Diel

Das nimmermüde Qualitätsstreben von Armin Diel, wahrlich eines Charakterkopfs mit Ecken und Kanten, der auch als Herausgeber des Gault Millau von der journalistischen Seite her so unendlich viel für den deutschen Wein getan hat (und als Präsident des VDP-Nahe-Ahr trieb er das Große-Gewächs-Projekt an der Nahe entscheidend voran), findet auch unter den Kollegen aus der Journalistenzunft immer mehr seine verdiente Anerkennung. Wir zitieren daher gerne aus der Laudatio von Sam Hofschuster zur Ehrung des Weinguts Diel für die beste Kollektion an der Nahe in 2004 und 2005: „In 2004 bereits stellte sich der Betrieb erstmals an die Spitze der Weingüter an der Nahe und gewann folglich auch zum ersten Mal unsere ,Kollektion des Jahres’. Ein Erfolg, den Armin Diel zusammen mit Kellermeister Christoph J. Friedrich 2005 wiederholt – und das auf noch beeindruckendere Weise als im Vorjahr. Noch nie, so scheint es uns, waren die trockenen Rieslinge hier so gut wie heuer: Eine prachtvolle Serie, die dem Weingut Diel einen Platz in der ersten Reihe sichert – und das nicht nur an der Nahe.” Herzlichen Glückwunsch an Armin Diel und seine Tochter Caroline (die mittlerweile nach Lehr- und Wanderjahren auf den berühmtesten Domainen der Welt, u.a. Romanée Conti, in den Traditionsbetrieb zurückgekehrt ist) sowie an seinen genialen Kellermeister Christoph J. Friedrich!
Armin Diels Kollektion 2007 ist so phantastisch ausgefallen, dass sie wiederum mit denen unserer anderen Spitzenwinzer um die Krone der besten Weine des Jahrgangs an der Nahe – und damit in ganz Deutschland – ringen wird und demonstriert eindrucksvoll den qualitativen Sprung, den das traditionsreiche Weingut unter der Ägide von Diel, einem brillanten Vordenker der deutschen Weinszene, getan hat. Unverkennbar die Authentizität dieser rassigen, zutiefst mineralischen Weine, die in sich sowohl die moselanische Eleganz als auch die Finesse des Rheingaus und die wollüstige Opulenz und Fülle bester Pfälzer Rieslinge zu vereinen scheinen. Die Ursachen für die herausragenden Qualitäten der weißen und roten Burgundersorten wie der Spitzenrieslinge sind, wie sollte es anders sein, im Wingert zu suchen. Die besten, extrem steilen, südlich exponierten Weinbergslagen des Schlossgutes Diel liegen nahe der Burg Layen in den Ausläufern, aber auch im Wind- und Regenschutz des Rheinischen Schiefergebirges in der Gemarkung von Dorsheim – in einem Radius von gerade einmal 1.000 m – und ergeben dennoch aufgrund ihres höchst unterschiedlichen Terroirs stilistisch sehr differenzierte Weine.

Schlossgut Diel
Armin Diel im uralten Schlosskeller

Durch die erheblichen Temperaturunterschiede von Tag und Nacht (Schwankungen von 20 Grad und mehr sind keine Seltenheit), die natürlich auch für die Aromenbildung in den Trauben von unschätzbarem Vorteil sind, verwitterte das unterschiedliche Gestein bald zu größeren und kleineren Brocken und bildet so die extrem heterogenen Böden dieser großartigen Lagen. Naturnaher Anbau in den malerischen Steillagen und extrem viel Handarbeit während der gesamten, sehr langen Vegetationsperiode (aufwändige Laubwerksarbeiten sowie selektivste Lese in mehreren Erntedurchgängen) sind unabdingbare Voraussetzungen für die spektakulären Resultate, die mittlerweile im Schlossgut Diel erzielt werden. Die Vinifizierung des Lesegutes erfolgt bei solchen Perfektionisten wie Armin Diel und seinem sensiblen Weinmagier Christoph J. Friedrich so schonend wie möglich: Der feinfühlige Ausbau der Rieslinge vollzieht sich in klassischen Holzfässern aus Eichenholz aus dem nahe gelegenen Soonwald unter optimalen Bedingungen im kühlen, unterirdischen Schlosskeller. Das Resultat: Im Jahrgang 2007, dem großen Jahr des guten Winzers und exzellenten Terroirs, wurden in den Dorsheimer Steillagen höchst individuelle Rieslinge mit einer sagenhaften Finesse und Komplexität in den Aromen, einer inneren Dichte und Kraft und einer moselanischen Eleganz und abgrundtiefen Mineralität erzeugt wie nie zuvor, die diese Großen Gewächse zum Synonym werden lassen für trockenen Weltklasseriesling bester deutscher Provenienz!

Schlossgut Diel
Christoph J. Friedrich

Armin Diel besitzt als einer der beiden Herausgeber des Gault Millau das nötige Fingerspitzengefühl, die Beurteilung seiner eigenen Weine nicht zu veröffentlichen – auch, wenn er sich mit dieser Entscheidung angesichts der spektakulären Qualitäten eines offensichtlichen Vorteils beraubt. Lassen Sie mich zu der herausragenden Kollektion der Dielschen Weine daher heute drei international kompetente Stimmen zitieren: Michel Bettane, einer der führenden Köpfe der französischen Weinszene, zählt in der Revue du vin de France in seinem Ranking das Schlossgut Diel als eines von acht deutschen Weingütern zu den besten Domänen der Welt! In Steven Tanzer’s höchst angesehenem WINE CELLAR (Diel: the third big gun on the Nahe) wurden die Großen Gewächse ebenso zu den absoluten Spitzen der deutschen Rieslinge gezählt wie im Tasting von Peter Moser, Chefredakteur des FALSTAFF, Österreichs renommiertem Weinmagazin, der beispielsweise im Jahrgang 2004 den ‚Burgberg’ nach Kellers ‚Hubacker’ mit der zweithöchsten Note aller degustierten 2004er Weine adelte. Und nach intensiven Verkostungen bin ich der festen Überzeugung, im Jahrgang 2007 haben Caroline und Armin Diel sowie Christoph J. Friedrich ebenfalls die besten Weine in der glanzvollen Geschichte ihres Schlossgutes vinifiziert: Singuläre Unikate allerhöchster Qualität, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben. Rieslinge vom Allerfeinsten, Gänsehautatmosphäre und meine ganz besondere Empfehlung!


Schlossgut Diel
Der Blick vom Fuße des „Pittermännchens”
demonstriert eindrucksvoll die Steilheit dieser renommierten Lage

932907 Diel, Dorsheimer Pittermännchen Riesling Großes Gewächs 2007 29,95 Euro
Mit einem Besitz von nur einem Hektar ist das ‚Pittermännchen’, das sich in seiner geradezu moselanischen Stilistik sehr stark von seinen beiden Nachbarlagen unterscheidet, ein sprichwörtliches Kleinod in der Kollektion des Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein ‚Pittermännchen’ eine kleine Silbermünze war. Der tiefgründige Lehmboden dieser steilen Südlage weist einen sehr hohen Anteil an Schiefer und Kieselsteinen auf, was den feinrassigen Weinunikaten eine erfrischende mineralische Note verleiht. In der Nase fasziniert ein köstlicher zart minziger Duft vom Schiefer, der dieses Idealbild eines filigranen trockenen Rieslings in seiner gesamten Stilistik prägt. Nach längerer Öffnung feinfruchtige, verführerische Noten von Aprikosen und Pfirsichen mit einer Spur Cassis, deutlich schmeckbar die traumhaft reife Frucht infolge der extrem langsamen und langen Reifung kerngesunder Trauben – DER Schlüssel zum Erfolg in einem Jahrgang des guten Winzers und seines großen Terroirs. Am Gaumen zwar deutlich fülliger (!) als in den Vorgängerjahren, dennoch begeistert immer noch eine ungemein finessenreiche und FEINE (!) Stilistik mit animierendem Säurespiel. Daher in seiner Textur zart wie stets, doch die famosen Jahrgangsbedingungen zeichnen für eine nie zuvor erlebte innere Dichte und eine vibrierende Strahlkraft verantwortlich. Feinst ziselierte Säure, großartiges Spiel, bestens eingebundene tiefgründige Mineralität, fruchtiger, extrem dichter, packender Nachhall, der noch sehr lange auf der Zunge verweilt. Liebhaber mineralischer Rieslinge mit moselanischer Finesse und Eleganz, die nicht unbedingt barocke Gewächse oder Pfälzer Schmusekätzchen zu ihren persönlichen Favoriten zählen, werden mit diesem laserartig fokussierten Riesling, der eindrucksvoll demonstriert, wie sensationell gut auch extrem trockene Rieslinge von Schieferböden schmecken können, eine große Freude haben. Welch traumhaft mineralisches Meisterwerk aus dem großen 2006er Jahrgang, zusammen mit dem 2005er dem spektakulärsten in der glanzvollen Geschichte des Weinguts. Mein persönlicher Favorit im trockenen Bereich in der diesjährigen phantastischen Kollektion aus dem traditionsreichen Schlossgut Diel!
Darf ich zur grandiosen Qualität dieses moselanischsten der Dielschen Weine eine neutrale Stimme zitieren? Max Gerstl urteilt: „Faszinierende, wunderbar mineralische Nase, feine Frucht, köstliche Würze, das ist der Duft eines großen trockenen Rieslings. Am Gaumen ein Finessenbündel, reich, konzentriert, herrlich saftig und mit viel Schmelz, der Wein ist richtig raffiniert. Das ist Riesling wie er leibt und lebt, eine hocharomatische Köstlichkeit. 19/20 Punkten”.
Zu genießen ab Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2009 bis mindestens 2020.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9329107 Diel, Dorsheimer Pittermännchen Riesling Großes Gewächs, Magnum 2007 1,5 l 68,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9329207 Diel, Dorsheimer Pittermännchen Riesling Großes Gewächs, Doppelmagnum 2007 3 l 142,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


932007 Diel, Dorsheimer Goldloch Riesling Großes Gewächs, trocken 2007 30,90 Euro
Mit gut fünf Hektar Rebfläche ist das Schlossgut Diel bei weitem der größte Besitzer in dieser legendären Steillage, in der nach alten Überlieferungen im 17. Jahrhundert nach Gold gegraben worden sein soll. Eine andere Deutung des Namens kommt aus dem Volksmund und besagt, dass früher die Winzer mit ihren Weinen aus dieser Spitzenlage viel Gold verdient hätten. (So erzielten Spätlesen aus dieser großartigen Lage vor 100 Jahren höhere Preise gar als die zu Recht gerühmten Gewächse von Château Latour!) Wie auch immer der Name entstanden sein mag, es ist der von einer dünnen Lehmauflage und Kieselsteinen bedeckte Urgesteinsboden auf felsigen Konglomeraten, der dem Wein seine immense Kraft, seine hohe Eleganz und formidable Tiefe zugleich verschwenderisch schenkt. Doch Vorsicht: Unmittelbar nach der Öffnung wird Sie der mineralische Extrakt dieses Weltklasserieslings mit seiner Urgewalt geradezu ‚anspringen’ und alle olfaktorischen Sinne betäuben. Bis etwa ein halbes Jahr nach der Füllung wird dieser Zustand so bleiben, dann wird sich dieser monumentale Wein – insbesondere mit Sauerstoffzufuhr im großen Burgunderglas (!) – immer mehr öffnen und mit ungemein komplexen, verführerischen, lasziven Noten begeistern, die ins Rotfruchtige gehen und mit saftigen reifen gelben Früchten wie Mango, Maracuja und Grapefruit sowie Noten von Anis und Flieder changieren. Reintönig, mächtig, konzentriert, opulent und zupackend am Gaumen, einem Symphonieorchester ähnlich, das zur Ode an die Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge aufspielt, ungemein komplex in seiner Aromatik (deutlich wahrnehmbare Cassisaromen und Mandarinen), perfekte Balance zwischen phantastischem Schmelz, schmeichelnder Cremigkeit und vibrierender Stahligkeit, „eine eiserne Faust im samtenen Handschuh”, wie die Franzosen gerne solch gleichermaßen zupackende wie burgundische Noblesse ausstrahlende Weincharaktere beschreiben. Was mich an diesem aristokratischen Wein diesmal noch mehr fasziniert als in der Vergangenheit, ist, wie er sich im Mund nach hinten immer mehr aufbaut, fordernd und verführerisch zugleich mit einer Wahnsinnstextur und sensationellen rauchigen Mineralität.
Ein majestätischer Riesling, ein singuläres Unikat, ein würdiger, doch stilistisch völlig anders gearteter Rivale des puristischeren ‚Burgbergs’, vielleicht gar auf Dauer gesehen noch ein einen Tick besser? Die Zeit wird es zeigen!
Zu genießen ab seiner Freigabe im Herbst (am besten aus einem großen Burgunderpokal) bis wenigstens 2020.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9320107 Diel, Dorsheimer Goldloch Riesling Großes Gewächs, trocken, Magnum 2007 1,5 l 69,90 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9320207 Diel, Dorsheimer Goldloch Riesling Großes Gewächs, trocken, Doppelmagnum 2007 3 l 145,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Schlossgut Diel
Blick auf das felsige Terroir der
Großen-Gewächs-Lage „Burgberg”

932607 Diel, Dorsheimer Burgberg Großes Gewächs Riesling, trocken 2007 32,00 Euro
Erst seit Mitte der 90er Jahre besitzt das Schlossgut Diel 1,8 ha im extrem steilen Burgberg und damit exakt die Hälfte dieser mikroklimatisch einzigartigen Hanglage, die, wie ein Amphitheater nach beiden Seiten von den kalten Hunsrückwinden geschützt, im engsten, fast schroff wirkenden Teil des Tales zu finden ist. Der Name entstand in Anlehnung an die Burg Layen und unterstreicht die Besonderheit seines einzigartigen Terroirs. Der mit einer Unmenge an Quarzitsteinen durchsetzte tiefgründige Lehmboden über nacktem Fels bietet exzellente Voraussetzungen für die Erzeugung hochfeiner, rassiger und mineralischer Rieslinge mit großem Alterungspotential. In der ungemein verführerischen Nase betört ein kühler, traumhaft mineralischer, feinst kräutriger (typisch für Taunusquarzit), zart rauchiger und herrlich reifer Duft mit Anklängen an Feuerstein, weißen Weinbergspfirsich, Ananas und Maracuja, unterlegt mit feinsten Anklängen vom Ausbau im großen Holzfass edelster Provenienz, was diesem fabelhaften Riesling eine burgundische Note verleiht. Grandios! Am Gaumen extrem vielschichtig und harmonisch, enorm dicht und konzentriert, dabei gleichzeitig voller Eleganz und Finesse, feinsaftige, überwältigende Pfirsich-Zitrusfrucht, lebhafte Säure, große Länge. Ein vibrierender und dennoch traumhaft cremiger Riesling aus extrem niedrigen Erträgen goldgelber, phantastisch aromatischer Trauben aus einem großartigen Steilhang, der trotz seiner gewaltigen Mineralität auf der Zunge einen Reigen zu tanzen scheint. Dies ist einer dieser so raren, großen Terroirweine, die eine ureigene Geschichte erzählen: Von tiefen Schieferschichten und von hartem Fels, in die sich die Wurzeln alter Rieslingreben hinein gewunden und vom glockenklaren Klang der Mineralien, die sie dabei aufgenommen haben. Gänsehautatmosphäre!
Wurden bereits die beiden Vorgängerjahre dieses Wahnsinnstoffs von der Fachpresse zur Elite der deutschen Spitzenrieslinge gezählt (etwa der 2003er, der von VINUM als die Nr.1 in Deutschland eingestuft wurde), werden sie von diesem monumentalen Meisterwerk großer deutscher Rieslingkultur nochmals um einen Wimpernschlag übertroffen. Bei aller Dichte, Konzentration und Cremigkeit entwickelt sich dieser phantastische Weißwein zur Inkarnation von Mineralität mit einer Präzision und einem Glanz, der alles überstrahlt, was jemals zuvor aus dieser legendären Lage produziert wurde.
Dieser Traum von Wein wird sich voraussichtlich über 15 Jahre phänomenal entwickeln.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9326107 Diel, Dorsheimer Burgberg Großes Gewächs Riesling, trocken, Magnum 2007 1,5 l 72,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9326207 Diel, Dorsheimer Burgberg Großes Gewächs Riesling, trocken, Doppelmagnum 2007 3 l 149,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann


SUBSKRIPTIONSBEDINGUNGEN

Unsere Subskriptionsbedingungen finden Sie als Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen