Saarwellingen, 30. Juni 2007

BORDEAUX-SUBSKRIPTION 2006:

Ein großer, klassischer Jahrgang des guten Winzers und des exzellenten Terroirs.


Das Urteil:

Werte Kunden und Liebhaber großer Bordelaiser Weine: Die Primeur-Verkostung 2006 ist geschlagen, der Pulverdampf hat sich nach den Aufgeregtheiten um die Veröffentlichungen der ersten Degustationsergebnisse zwar noch nicht verzogen und dennoch zeichnet sich, bei allen Nuancierungen in den Sichtweisen einzelner Fachjournalisten, folgendes Bild ab:

Nach dem Jahrhundertjahrgang 2005, der in seiner gesamten Breite, vom einfachen kleinen Bordeaux über die Cru Bourgeois bis hin zu den legendären Premier Crus auf jeweils qualitativ höchstem Niveau brillierte, ist der Jahrgang 2006, analog den Gegebenheiten in Deutschland, sehr heterogen ausgefallen: Die besten Weine dieses in seiner Spitze wunderschönen klassischen Jahrgangs liegen nochmals oberhalb der Qualitäten des sehr guten, übrigens anfangs von etlichen Journalisten deutlich unterschätzten 2004ers (Joel Payne, Chefredakteur des Gault Millau WeinGuide, urteilte als einer der ersten nach der Verkostung mehrerer hundert Proben „2006 ist tendenziell dem Jahrgang 2004 überlegen”), die besten Gewächse liegen , bei allen stilistischen Unterschieden, qualitativ sogar ganz nahe bei 2005. So hat beispielsweise James Suckling, der wie jedes Jahr den „Early Bird” spielte und bereits vier Tage vor Beginn des offiziellen Verkostungsmarathons seine Ergebnisse veröffentlichte, im Wine Spectator einige Spitzenweine mit bis zu 100 Punkten bewertet. Die Zeit wird zeigen, ob zu Recht oder ob dieses Urteil das andere Extrem zu so manchem Kassandraruf skeptischer Weinkritiker darstellt. Doch in seiner grundsätzlichen Einschätzung des Jahrgangs stimmen ihm viele Kenner des Szene zu: „Bordeaux 2006: An Uneven Year – 2006 is not a great vintage in Bordeaux. But it is a good year in which some producers made outstanding, even exceptional wines that will be worth seeking out.”

Unterstützung bekommen Payne und Suckling durch niemand geringeren als René Gabriel (WeinWisser) und Robert M. Parker, der im brandaktuellen wine advocate 170 dezidiert urteilt: „2006 Bordeaux – a surprisingly good year for the finest terroirs. 2006 has produced many fine wines and overall it is superior to 2004”.

Aber, man muss es ebenso deutlich aussprechen: Alle meine Verkostungen zeigen, dass es neben viel Licht enorm viel Schatten gibt! Es werden daher auch viele durchschnittliche, ja gar schwache Weine auf den Markt kommen, die qualitativ unterhalb 2002, vielleicht gar hinter 1992 liegen. Augen auf und strenge Selektion im schwer überschaubaren Dschungel des Jahrgangs lautet daher das Gebot der Stunde im Subskriptionskauf. Nur bei richtiger Auswahl kann der gut informierte Kunde wunderbar harmonische Weine voller Rasse und Raffinesse erwerben, die wegen ihrer Ausgewogenheit und Balanciertheit sowie ihrer wunderbar moderaten Alkoholgradation und ihrer perfekten, ausgeprägten Säurestruktur – bei aller Unterschiedlichkeit in ihrer Stilistik – mit dem Terminus „klassisch” im besten Sinne des Wortes umschrieben werden können. Auf diese großartigen Weine – Spitzengewächse wie ungemein preiswerte Schnäppchenweine – wird es einen extrem starken Run unter Liebhabern großer Bordelaiser Gewächse geben, unter denen nicht wenige vielleicht sogar die Stilistik des 06ers, Spiel und Raffinesse statt Opulenz und höchster Reife wie in 2005, bevorzugen werden. Jedenfalls gleichen die Resultate im Bordelais sehr stark den Gegebenheiten im Burgund oder in Deutschland, wo alle meine Fassproben ebenfalls die Heterogenität des Jahrgangs 2006 widerspiegeln. Bereits Anfang Februar haben wir Sie, liebe Kunden, mit Beginn der (übrigens alle bisherige Nachfrage in den Schatten stellenden) Subskription der Großen Gewächse 2006 in Deutschland informiert: Ein Jahrgang zwischen Himmel und Hölle, lautete schon damals unser Urteil (Nachlesen können Sie unsere ausführliche Jahrgangsbewertung Deutschlands hier)


Die Ursachen:

Die Ursachen für die enormen qualitativen Unterschiede liegen natürlich zunächst einmal an den klimatischen Bedingungen, die stets wesentlich den Charakter eines Jahrgangs prägen: Nach einem langen Winter, der einer der kältesten in Bordeaux in den letzten 25 Jahren war, und nach lang ersehnten ausgiebigen Regenfällen im Monat März, welche eine lange Trockenperiode beendeten und die Wasserreserven im Boden auffüllten, wartete der milde April (von einigen leichten Nachtfrösten abgesehen, die aber nur die frühen Weißweinsorten betrafen) mit extrem günstigen klimatischen Bedingungen auf, die sich bis in den Sommer hinein hielten und traumhafte Voraussetzungen boten zur bestmöglichen Entwicklung der Reben. Die Folge war eine perfekte Blüte mit optimalen Fruchtansätzen und zarten Verrieselungen, insbesondere beim Merlot. Ähnlich wie bei Österreichs phantastischen Grünen Veltlinern in 2006 oder Klaus-Peter Kellers Großen Gewächs-Lagen führte das Verrieseln zu einer Ausdünnung und zu lockerbeerigen Trauben, so dass die Erträge auch ohne Grüne Ernte teilweise deutlich geringer ausfielen als im Vorjahr. Dazu führte die Lockerbeerigkeit auch zu einer besseren Durchlüftung der Trauben, was die Gefahr der Fäulnis im Herbst zudem etwas abschwächte. Die zweite Junihälfte und der Juli waren dann – Sie erinnern sich sicherlich, liebe Kunden, an die traumhaften Wetterbedingungen während der Fußball-WM in Deutschland – trocken und extrem warm mit Temperaturen, die ca. 5° C über dem dreißigjährigen Durchschnitt lagen. Diese ungewöhnliche Hitze, der dadurch bedingte leichte Trockenstress und das daraus folgende Umschalten der Reben auf ihren Überlebenskampf mit dem Einstellen des Austriebs limitierten das Größenwachstum der Beeren und es bildete sich in den einzelnen Träubchen ein optimales Verhältnis von Aromen und Gerbstoffe tragender Schale in Relation zu wenig Saft. Jeder gute Winzer weiß: Wenn die Reben einem gewissen Stresslevel ausgesetzt sind, nicht zuviel, aber auch nicht zu wenig, erhalten ihre Träubchen eine optimale Konzentration! Zu stark wachsende Reben ernähren ihre Früchte hingegen schlecht. So konnten die Châteaubesitzer wie Bordeauxliebhaber in aller Welt hoffen, dass wieder alle Voraussetzungen für ein großes Jahr gegeben waren. Es schien also bis weit in den Sommer hinein möglich, dass 2006 nicht nur partiell, sondern in seiner ganzen Breite den legendären Jahrgängen der Vergangenheit würde Paroli bieten können. Jetzt noch 6 gute Wochen und je nach Witterungsverlauf im Detail wäre eine Wiederholung entweder des Hitze-Jahrgangs 2003 mit seinen alkoholstarken, extrem mächtigen Weinen oder des balancierten Traumjahrgangs 2005 möglich gewesen.

Es ging zunächst auch idealtypisch weiter, denn es folgte, wie in vielen Teilen Europas, ein kühler August mit ausreichendem Niederschlag. Ein Segen! Der strapazierte Bodenwasserspeicher wurde reichlich aufgefüllt – die Reben tankten Kraft und Energie für den nahenden Herbst. So blieb auch die schöne Fruchtsäure erhalten, die Gefahr eines Jahrgangs der extremen Reife war gebannt und das Potenzial deutete auf fabelhafte Weine hin mit großer Komplexität und höchster Finesse – mit etwas weniger Alkohol und Opulenz allerdings als in 05. Im kühlen August hieß das Gebot der Stunde im Weinberg: Entblättern! Denn aufgrund der Gefahr eines Sonnenbrandes der Trauben, diese Lehre hatte man spätestens aus dem Hitzejahr 2003 gezogen, hatte man das Entblättern im Juni und Juli nicht gerade forciert. Alles schien auf einen großen Jahrgang gereichtet – doch die Natur lässt sicht nicht vorausplanen und die Witterungebedingungen im Spätsommer gestalteten sich schwierig. Neue Regenfälle trafen teils auf weit ausgereifte, teilweise aber auch auf weniger ausgereifte Trauben. Und dies quer durch die Weinberge.

Jetzt war jeder einzelne Winzer gefordert! Seine penible Arbeit im Weinberg und Keller, aber auch die Launen der Natur entschieden, ob der Jahrgang auf den einzelnen Gütern ein großer wurde oder nicht. Selbst kleinste mikroklimatische Details, Unterschiede auf engstem Raum und das Zusammenspiel höchst komplexer Faktoren, erwiesen sich in diesem schwierigen Herbst von großer Bedeutung, die über Erfolg oder Misserfolg maßgeblich entschieden. Was war genau geschehen?

Anfang September kam infolge eines Azorenhochs zwar die ersehnte Wärme in einem herrlichen Altweibersommer zurück mit den höchsten Temperaturen seit 1921, eminent wichtig, um die erforderliche Reife der Trauben zu ermöglichen. Aber es war eine schwüle Wärme, begleitet von Regen und mit Nebel und Tau am frühen Morgen. Damit drohte, dass eine Überversorgung der Pflanzen mit Wasser immer mehr Traubenbeeren zum Aufplatzen bringen würde und die Fäulnis (bei schwülem Wetter wächst die Botrytis rasend schnell) extrem schnell zunehmen würde. Jetzt hieß es: Arbeiten rund um die Uhr! Wer höchste Qualitäten in den Keller einbringen wollte, musste extrem selektiv auslesen. Selektiv auslesen hieß, in jedem Weinberg, Parzelle für Parzelle, diejenigen Trauben rigoros auszusortieren und auf den Boden zu schneiden, die den höchsten qualitativen Ansprüchen nicht genügen und diesen Vorgang gegebenenfalls nochmals in allen Parzellen zu wiederholen, um die übrig gebliebenen Trauben zu bestmöglicher Reife zu bringen. Diese Art des Arbeitens setzt allerdings voraus, dass bereits über die gesamte Vegetationsperiode hinweg intensiv im Weinberg gewirtschaftet wurde.
Langsam begannen die Beeren wieder zu schrumpfen, die natürliche Konzentration setzte ein. Mitte September konnten so manche gute Erzeuger im Graves und am rechten Ufer bereits ihre früh reifen Merlottrauben bei schönstem Wetter ernten. Für viele andere Winzer, die noch auf die physiologische Reife der Cabernettrauben warten mussten, zählten im Erntepoker Ende September/Anfang Oktober optimale Weinbergsarbeit, Glück, ob man von den lokal sehr unterschiedlichen Regenfällen getroffen wurde und extreme Sorgfalt und Selektion bei der Lese. So trennte sich in den Erntetagen des Herbstes 2006 qualitativ die Spreu vom Weizen! 2005 konnte jeder Winzer, der seinen Beruf nicht total verfehlt hat, quasi auf jedem Terroir hervorragenden Wein erzeugen, die Weinbergsarbeit machte nur noch die Unterschiede zwischen einem guten bis sehr guten und einem Jahrhundertwein aus. Im Jahr 2006 aber sind die Güte des Terroirs und extrem penible Arbeit in Weinberg und Keller Ausschlag gebend für den Unterschied zwischen exzellent und katastrophal. (Zur Güte des Terroirs: Bei ebenen Flachlagen waren wasserdurchlässige Böden wie beispielsweise bei den Premier Crus aus dem Médoc, in Hanglagen paradoxerweise schwere lehmige Böden, bei denen der Regen ohne einzusickern komplett ablief, wie bei den TOP-Lagen von Saint Émilion, ganz klar im Vorteil: Aber, „Winzer, welche die Böden zu früh durch Pflügen geöffnet hatten und jene, die zuviel Kunstdünger eingesetzt hatten, bekamen nun die Rechnung präsentiert, das zusätzlich aufgenommene Wasser ließ die Beeren aufplatzen”, konstatiert zu Recht Österreichs renommiertes Weinmagazin FALSTAFF.)

Traf also eine extrem gute, handwerkliche Winzerarbeit auf bestes Terroir und das Glück des Tüchtigen (der Regen Anfang Oktober verschonte insbesondere die nördlich gelegenen Gebiete), konnte zumeist solange mit der Lese gewartet werden, bis dann Ende September/Anfang Oktober vollständig gesunde Trauben mit bester physiologischer Reife und ohne jede Fäulnis geerntet werden konnten. Denn die letzte Woche des Septembers brachte die ersehnte Sonne zurück: Jetzt wurde der robustere Cabernet Sauvignon, der sich bisher ganz gut gehalten hatte und in der ersten Oktoberwoche eine sehr gute Reife erzielt hatte, eingebracht. Die mittlerweile wesentlich kühleren Nächte stellten zudem einen ganz guten Schutz vor Botrytis und Fäulnis dar. Doch nicht vergessen: Winzer, die ihre Hausaufgaben im Weinberg nicht gemacht hatten, mussten wegen der sich rasend schnell ausbreitenden Fäulnis viel zu früh unreife Trauben ernten, wollten sie nicht den größten Teil ihrer Ernte verlieren. Bittere, unreife Tannine und oft genug dünne, saure Weinchen ohne Charme sind das niederschmetternde Resultat. Glanz und Elend liegen folglich extrem dicht beieinander.


Das Fazit:

Bei extrem sorgfältiger Arbeit in Weinberg und Keller und einem großen Terroir ist 2006 ein großartiger Finessejahrgang mit Rasse, Raffinesse und einer hocharomatischen, komplexen Frucht, seidig reifem, feinen, frischem Tannin und häufig niedrigen Alkoholgradationen von knapp 13 Volumenprozent: Traumhafte Weine in einer klassischen, mineralischen Stilistik in jeder Preiskategorie, (fernab des „Pflaumenmus überreifer, hoch konzentrierter Jahrgänge” Joel Payne), die Liebhabern Bordelaiser Gewächse in den nächsten Jahrzehnten ungemein viel Trinkvergnügen versprechen! Die besten Weine jedoch gibt es in erheblich kleineren Mengen als in den Vorjahren, so dass die Preise in den nächsten Jahren bei diesen gesuchten Gewächsen sicherlich sehr stark steigen werden. Hier lohnt sich der Subskriptionskauf ganz besonders. Doch Vorsicht: Der Jahrgang 2006 im Bordelais ist extrem heterogen ausgefallen und zwar nicht nur von Appellation zu Appellation, sondern auch innerhalb der einzelnen Appellationen (identisch den Gegebenheiten in Deutschland!). Für Kenner keine Überraschung, denn das geographische Dreieck des Bordelais mit Saint-Estèphe im Norden, den Côtes de Castillon im Osten und Sauternes im Süden ist derart ausgedehnt, dass klimatische Unterschiede eher die Regel, denn die Ausnahme sind.


P.S.: Parker vergleicht die Médoc-Weine, denen er ein enormes Potential von bis zu 35 Jahren bescheinigt, wie folgt: „...appears to be a modern-day version of 1996 or 1986...” (Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass sich seither Weinbau- und Kellertechnik deutlich verbessert haben, was sich in einer wesentlich höheren Weinqualität niederschlägt!) Zutreffend analysiert er auch die Notwendigkeiten zur extremen Selektion des Traubengutes, des rechtzeitigen Rückschnitts und der zeitaufwendigen Arbeiten im Weinberg, welche mit erheblichen Mengeneinbußen (bis zu 65%) einhergingen. Für die Weine aus dem Graves und Pessac verweist er insbesondere er auf die Qualität der Merlot-dominierten Weine mit frühem Erntezeitpunkt wie La Mission Haut-Brion, die von fabelhafter Güte sind. Die Weine des rechten Ufers vergleicht Parker im Fall der „exzellenten Gewächse” aus Pomerol, die stilistisch total different von denen des Médoc sind, mit dem 2001er Jahrgang: „These wines taste as though they are from a completely different vintage than those from the Médoc. They possess sweet tannin, low acidity, ripe fruit, and loads of flesh and charm. In many ways, they remind me of the vastly underrated 2001 Pomerols. The 2006 Pomerols will be gorgeous wines to drink young, but the best of them will age well.” In St. Émilion sieht Parker viel Licht und Schatten („truly classic, great wines as well as some disappointments”) und zieht keinen generellen Jahrgangsvergleich.


Während der Subskriptions-Kampagne 2006 werden wir unsere Website laufend aktualisieren und damit Sie, liebe Kunden, immer auf dem aktuellsten Stand halten. Pinard de Picard hat den Markt streng selektiert und wir freuen uns sehr, Ihnen neben den absoluten Spitzenweinen eine feine Auswahl an Weinen von spektakulärer Qualität anbieten zu können, wahre Schnäppchen gar, mit einem sensationellen Preis-Genussverhältnis.


Unser Subskriptionsangebot (wird fortlaufend ergänzt):

Haut-Médoc

  • Sociando-Mallet — Parker: „90-92 Punkte”
    FEINSCHMECKER: „Sociando-Mallet 2006 in bestform”
    Bernard Burtschys, Chefverkoster der REVUE DU VIN DE FRANCE: „Ein Coup de Coeur, als einer von 20 Liebingsweinen des Jahrgangs 2006 im Bordeaux.”
  • Château d’Agassac (PdP: „best buy!”) — leider bereits ausverkauft
  • Sociando-Mallet - Doppelmagnum — leider bereits ausverkauft
  • Cambon La Pelouse — René Gabriel, WeinWisser: „Ein Burgunder aus dem Haut-Médoc. 17/20 Punkten”
    FEINSCHMECKER: „Sehr gutes Schnäppchen!”
  • Clos du Jaugueyron Ein zauberhafter Tropfen war die WeinWisser-Entdeckung des Jahres 2005! René Gabriel: „Wahrlich burgundisch schmecken auch die Weine von Michel Théron: fruchtig leicht und gleichwohl die Sinne berauschend.”
    FEINSCHMECKER: „Sehr gutes Schnäppchen!”
  • Paloumey — leider bereits ausverkauft
  • Charmail — René Gabriel: „Viel Charme, geschliffene Gerbstoffe, früh schon Freude machend.”

Médoc


St. Estèphe


Pauillac


Saint Julien


Moulis


Margaux


Graves / Pessac-Léognan


Saint Emilion


Pomerol

  • Château Lafleur Gazin — Jancis Robinson: „Very fine in traditional mould.”
  • Château Hosanna — leider bereits ausverkauft
  • Château Plince — René Gabriel, WeinWisser: „Ein genialer Genusswert. 17/20 Punkten.”
  • Château Clos de Salles — leider bereits ausverkauft
  • Château L’Evangile — René Gabriel, WeinWisser: „Wie der Cheval Blanc von der Aromatik her an alte, grosse Jahrgänge erinnernd. 18/20 Punkten.”
    Parker: „92-94 Punkte.”
    VINUM: „Perfekt gemacht, beeindruckend, einer der Topbuys des Jahres.”
  • Château Le Gay — Parker: „93-95 Punkte.”
  • Château Clos l’Église — René Gabriel, WeinWisser: „Ganz im Stil der alten, grossen Jahrgänge, in der Genussreife wohl 19/20 erreichend.”
  • Vieux Château Certan — Parker: „94-96 Punkte.”
    Jancis Robinson: „The wine of the vintage? 18,5/20 Punkten.”
    Wine Spectator: „95-100 Punkte.”
    René Gabriel, WeinWisser: „Einfach wunderschön!”
  • Château La Conseillante — René Gabriel, WeinWisser: „Gleicht (in einer verbesserten Form) dem heute noch genialen 1985er. 18/20 Punkten.”
    Parker: „92-95 Punkte.”
  • Château La Fleur-Pétrus — leider bereits ausverkauft
  • Château Trotanoy — leider bereits ausverkauft
  • Château Latour à Pomerol

Côtes de Castillon


Fronsac




SUBSKRIPTIONSBEDINGUNGEN

Unsere Subskriptionsbedingungen finden Sie als Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen