Keller, Riesling G-Max 2006

Allergene: Sulfite |

Keller, Riesling G-Max 2006
Jancis Robinson: G-Max 2005 höchstbewerteter trockner Riesling des Jahrgangs, „wie ein großer Montrachet”

Sam Hofschuster: „100 Punkte für den grandiosen 2004er”

Alte Reben einer erlesenen Parzelle einer der großen Lagen der Kellers liefern in jedem Jahrgang aufs Neue einen Stoff, der unter Weinliebhabern weltweit eine neue Legende begründet hat und der aufgrund seiner singulären Qualität zur gesuchten Rarität mit mythischem Ruf, edelsten Burgundern gleich, avancierte. Welch unübertreffliche Interpretation höchster deutscher Rieslingkultur! Der Gault Millau wählte sowohl den 2003er als auch den 2004er zum besten trockenen Riesling des Jahres (verkannte aber völlig die einzigartige Qualität des 05ers, der, aus einer anderen Lage stammend als die Vorgänger, mit einer einzigartigen Finesse und Filigranität verzauberte und in unserer großen Verkostung bei Klaus-Peter Keller gleichberechtigt mit dem 04er G-Max den Sieg davon trug). Gerhard Eichelmann läutete in seinem Weinführer „Deutschlands Weine 2006” eine längst überfällige Revolution in der Bewertung deutscher Rieslinge ein. Zum einen gab er dem besten trockenen Riesling in 2004, dem G-Max, mit 98 Punkten endlich eine Weltklassenote, die der sagenhaften Mineralität, der Aromenkomplexität, der Konzentration und Dichte, der Eleganz, Finesse, inneren Balanciertheit und dem großen Entwicklungs- und Lagerpotential trockener deutscher Spitzenrieslinge gerecht wird und zum zweiten stufte er ihn damit über den seiner Meinung nach besten edelsüßen Riesling des Jahres ein. Châpeau! Sam Hofschuster feierte im Internetweinführer Deutschland auf wein-plus.de die Großen Gewächse von Klaus-Keller mit Weltklassebewertungen, die in der Idealnote von 100 Punkten für den mittlerweile auch auf allen internationalen Märkten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen gesuchten G-Max gipfelten. Nach intensiven Degustationen des seine Gärung noch nicht ganz abgeschlossenen (und damit hier nicht detailliert beschriebenen) 2006ers möchte ich nur leise anmerken, dass ich in der Retrospektive – bei aller Klasse der großen, singulären Unikate, die ja erst seit dem Jahrgang 2000 vinifiziert werden – zu ahnen beginne, dass Klaus-Peter Keller sich gerade erst auf seinen Weg gemacht hatte. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Auch hier sei nochmals betont, dass wir allen Kunden, die den großartigen 2006er Jahrgang erwerben, das gleiche Versprechen wie in den Vorjahren geben: Wenn die Zuteilungen von Klaus-Peter Keller an Pinard de Picard, die sich natürlich an den Jahrgangsbedingungen orientieren (es kann durchaus einmal sein, dass in einem problematischen Jahrgang einzelne Weine nicht produziert werden, sondern die Basiscuvées veredeln) und an den zur Verfügung stehenden Mengen es ermöglichen, erhalten Sie auch in den Nachfolgejahrgängen auf Wunsch diejenige Flaschenzahl von ‚Morstein’ und ‚G-Max’, die Sie bisher gekauft haben. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Weine bleibt bei der strikten Ertragsreduzierung der Kellers, die keinen ökonomischen Interessen geopfert wird, konstant, die weltweite Nachfrage hingegen explodiert förmlich und nimmt bisweilen hysterische Formen an: Wir werden regelrecht mit Anfragen überrannt. Sichern Sie sich daher jedes Jahr rechtzeitig Ihre Zuteilung dieser Inkarnation flüssig gewordener Mineralien aus tiefen geologischen Schichten, Weinunikate allerhöchster Qualität, die in der ganzen Welt ohne Beispiel sind!
Land: Deutschland
Region: Rheinhessen
Weingut: Weingut Keller - Rheinhessen
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Weisswein
Rebsorten: Riesling
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: DRH010706
   
   
Allergene: Sulfite
  
Anschrift des Winzers: Weingut Keller
Bahnhofstraße 1
67592 Flörsheim-Dalsheim
Deutschland

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