von Buhl, Riesling Sekt brut 2013

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank, Doppelstück

von Buhl, Riesling Sekt brut 2013
„Mit diesen Weinen kommt man prima durch den Sommer”! So beginnt in der aktuellen Ausgabe des Weinmagazins FALSTAFF ein sehr lesenswertes Special über den Siegeszug deutscher Winzersekte. In einer großen Blindverkostung schafften es 52 Weine bis ins Finale - Und die strahlenden Gewinner sind wahrlich keine Unbekannten: Platz 1 geht an Von Buhls Rieslingsekt!
 
von Buhl
Wir zitieren aus der Laudatio des FALSTAFF: „Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs nach geriebener Apfelschale. Herzhaft druckvolle Säure, mineralischer Fond, hefebetonter Abklang mit exzellenter Länge. Sehr kompletter Wein, mit Frucht und Mineralität, mit strammer Frische und ausgeprägter Würze, die Süße ist spürbar, aber tritt nicht hervor, perfekt abgestimmt.”

Eingeschlagen wie eine Bombe hatte auch bereits Anfang diesen Jahres die Bewertung von Manfred Klimek in der WELT: „Der beste Rieslingsekt Deutschlands!”

Werte Kunden: Manfred Klimeks Bewertung dieser Herausforderung großer Champagner ist derartig zutreffend, dass wir an dieser Stelle darauf verzichten, eine eigene Beschreibung vorzunehmen. Klimek hat einfach schon alles darüber geschrieben. Wir zitieren: Die Vision war „ein Schaumwein, den die Welt noch nie getrunken hat: individuell, doch für die Breite verständlich, aufregend und gleichzeitig bekömmlich, letztlich champagnergleich, weil das der Riesling und der Pfälzer Boden durchaus hergeben. Wer so hoch greift, greift schnell ins Leere. Doch bei Reichsrat von Buhl liegt tatsächlich ein im Detail sogar dramatisch unterschiedlicher Sekt im Keller. Und er trägt so eindeutig Mathieu Kauffmanns Handschrift, dass man an der Legende von Region und Terroir zu zweifeln beginnt. Der Brut von Buhl riecht und schmeckt nach gerade reif gewordenen Birnen und jungen Aprikosen und verzichtet erfreulicherweise auf jene kleine Note Bitterkeit, die viele deutsche Rieslingsekte als eine Art stilistisches Merkmal prägen. Am Gaumen eine wunderbar feine, sanfte, cremig auf der Zunge tänzelnde Perlage, die unweigerlich Assoziationen an Champagner aufkommen lässt. Wunderbare, reife Säure, sie ergibt mit der Cremigkeit eine tolle Einheit, fordert zum Weitertrinken auf. Sehr gut auch das Finish, hier nivelliert kein Zucker, der Sekt behält seine kristalline Ausstrahlung, die Aprikose und ein wenig Salz blitzen durch. Großartig!
Es ist der erste deutsche Rieslingsekt, der ohne Zweifel mit wertvollen Markenchampagnern mithalten kann. Das war bislang nur die Ausnahme, von der man oft annehmen musste, sie sei zufällig entstanden.”
 

 

Reichsrat von Buhl Reichsrat von Buhl
Hier wartet ein wahrer Schatz auf seine Entdeckung...
Und es gibt auch noch eine zweite gleich euphorische Bewertung, die Jürgen Mathäß, Gault Millau Verkoster Pfalz, veröffentlicht hat:
„Der neue Riesling-Sekt des Weinguts Reichsrat von Buhl ist eine Sensation und ein Meilenstein: brillante Klarheit im Aroma, ein Duft von reifen Äpfeln, Birnen und Aprikosen. Dazu eine cremig-weiche Brioche-Note, die wir bei Spitzen-Champagnern so schätzen; zartes, feinstes Säurefinale. Vor allem aber: kein Hauch Bitternis oder bissiger Säure, mit denen uns leider die meisten Riesling-Sekte in die Arme von Burgunder-Cuvées treiben.
Im Allgemeinen trauen wir uns zu, die Qualität von Champagnern einem Preisniveau zuzuordnen. Diesen würden wir – Herkunft Champagne vorausgesetzt und nur auf die Qualität geachtet – zwischen 40 und 50 Euro schätzen!”

Probieren Sie, werte Kunden, diesen grandiosen Schaumwein doch selbst und urteilen Sie nach Ihrem Geschmack, ob er viele renommierte Champagnermarken hinter sich lassen kann. Wir sind fest davon überzeugt!
Land: Deutschland
Region: Pfalz
Weingut: Weingut Reichsrat von Buhl - Deidesheim
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Sekt + Champagner
Rebsorten: Riesling
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: DPF040113
Alkohol: 12,5 % vol.
Restzucker: 6,9 (g/L)
Gesamtsäure: 10,2 (g/L)
   
schwefelige Säure: 13 (mg/L, frei)
schwefelige Säure: 43 (mg/L, gesamt)
Analysedatum: 06.02.15
   
Allergene: Sulfite
  
Anschrift des Winzers: Weingut Reichsrat von Buhl GmbH
Weinstraße 18-24
67146 Deidesheim
Deutschland

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