Château La Vieille Cure, Fronsac, rouge 2011

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |

Château La Vieille Cure, Fronsac, rouge 2011
Einer von gerade mal zwei TIPPS DES JAHRGANGS 2011 im Bordelais von Pinard de Picard und natürlich ein „Coup de coeur”

Robert Parker: „The 2011 (mostly Merlot) struts its stuff with a deep ruby/purple color in addition to lots of creme de cassis, mocha and floral notes. Full-bodied with a juicy, opulent personality, impressive purity, a broad, expansive texture, sweet tannin, and enough acidity for definition and vibrancy in the finish, it should drink well for 10-12+ years. The 2011 is a sleeper of the vintage. La Vieille Cure may well be the reference point for Fronsac given its performances over the last decade. Consistently one of the top two or three wines of the appellation. 90-92 Punkte!”

Viele unsere Kunden kennen Vieille Cure bereits seit Jahren und sind bestens informiert über die wunderbaren Elogen, die beispielsweise der STERN unserem Kleinod hat zuteil werden lassen. Für alle, die das Urteil des STERNS noch nicht kennen, hier noch mal der gesamte Artikel von Tobias Treppenhauer:

„Wenig überraschend möchte ich zugeben, dass ich recht viel Wein trinke bzw. professionell ausgedrückt ,verkoste’. In diesem Zuge kommen mir die unterschiedlichsten Gewächse ins Glas, mal weniger gut, mal hervorragend. Dabei erfreue ich mich immer an der Tatsache, dass kein Wein gleich schmeckt. Zu stark ist der individuelle Einfluss durch die Rebsorte, das gebietsspezifische Klima, den Boden und natürlich der menschlichen Komponente im Weinberg und -keller.

Allerdings gibt es nicht selten eine Verwandtschaft in Machart und Stilistik von Weinen. Sehr ausgeprägt ist diese ,Familienzugehörigkeit’ bei Weinen aus dem Bordeaux. Auch wenn man die Weine streng genommen in zwei Kategorien einteilen muss – Cabernet-Sauvignon-geprägte Weine und Merlot-geprägte Weine – so ist der Stil und Charakter immer unverkennbar.

Bei mir persönlich löst das Verkosten eines guten Bordeaux ganz besondere Gefühle aus. Solche Weine sind etwas ganz Spezielles, sie befinden sich in einer völlig eigenen Dimension und das Adjektiv, das mir bei einem hochwertigen und gut gemachten Bordeaux immer in den Sinn kommt ist vornehm.

Die Weine zeichnen sich durch Anmut und Zurückhaltung aus, ohne dabei langweilig zu sein. Ganz im Gegenteil: Sie strahlen ihre Qualität so subtil und zugleich unmissverständlich aus, dass es an Arroganz grenzt. Und man stellt sich unweigerlich die Frage, wie es diese Weine schaffen ihre Größe so beiläufig zu vermitteln.

Für mich liegt die Antwort in dem mächtig überstrapazierten Begriff ,Balance’. Nur wenn ein Wein ohne einen vordergründigen und sofort identifizierbaren Charakter daherkommt, kann er balanciert bzw. elegant wirken. Es sind keine Fruchtbomben, keine Alkoholbrenner oder Tanninmonster, es sind feingliedrige Weine mit wohl dosierten Anteilen aller wichtigen Weinattribute.

Nun hoffe ich, dass meinen Lesern mittlerweile aufgegangen ist, dass ich nicht nur über Bordeaux im Allgemeinen spreche, sondern auch von dem heute empfohlenen Château La Vieille Cure. Er ist ein wunderbares Exemplar der eben beschriebenen Charakterzüge und verzaubert bereits nach dem ersten Schluck.

Der Wein stammt aus der Appellation Fronsac und gehört somit zum so genannten ,rechten Ufer’ (der Gironde bzw. Dordogne), das für Merlot-dominierte Weine steht. Meist im Verschnitt mit Cabernet Franc und häufig auch einem kleinen Teil Cabernet Sauvignon und/oder Malbec.

D.h. im Gegensatz zu den Weinen des ,linken Ufers’, die zum größten Teil Cabernet Sauvignon enthalten, ist der La Vieille Cure weniger von den typischen Noten schwarzer Johannisbeeren und “Zigarrenkiste” geprägt, sondern spielt hier vielmehr eine deutliche Aromatik von roten Beeren eine Rolle.

Die Appellation Fronsac gehört zwar momentan nicht zu den großen prestigeträchtigen Appellationen im Bordeaux, doch war dies bis weit in das 19. Jahrhundert ganz anders. Damals war Fronsac sogar bedeutender als der direkte Nachbar Pomerol. Durchaus erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pomerol u.a. den wohl exklusivsten und teuersten Wein des Bordeaux überhaupt hervorbringt: Château Pétrus.

Die Weinberge des Château La Vieille Cure tauchen bereits auf einer Karte von 1780 auf und als das Weingut 1986 durch einen Bordeaux-Liebhaber gekauft wurde, stand für ihn sofort fest, dass auf diesem historischen Boden großes Potential liegt.

Seitdem wurde das Château aufwendig renoviert, die Kellerei auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht und die Weinberge zum Teil neu bepflanzt. Die Rebstöcke haben dennoch ein Durchschnittsalter von 40 Jahren und sind so in der Lage extraktreiche Beeren mit toller Konzentration entstehen zu lassen.
Meine Einkaufsempfehlung: Pinard de Picard!”

Werte Kunden: Dieser grandiose, bereits ab diesem Herbst trinkreife Bordeaux kostet anderswo bis zu 25 Euro! Lassen Sie sich dieses grandiose Gewächs für die kommenden Herbst- und Wintertage auf keinen Fall entgehen. Ein Wein für die Festtage zu einem absoluten Understatement-Preis.
Land: Frankreich
Region: Bordeaux - Fronsac
Weingut: Château La Vieille Cure - Fronsac
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Rotwein
Rebsorten:
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: FBO370111
Alkohol: 14,0 % vol.
   
   
Allergene: Sulfite

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Von Pinard de Picard ausgezeichnet als Coup de Coeur

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