Saarlouis, im Juni 2003

PINwand N° 67


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

unsere heutige PINwand steht wiederum ganz im Zeichen erstklassiger französischer Weine: frisch eingetroffene neue Jahrgänge großer Klassiker unseres Programms und spektakuläre Neuaufnahmen, schmackhafte Alltagsweine mit sensationellem Preis-Genussverhältnis sowie großartige Weltklassegewächse, die in jeden Keller ambitionierter Weinliebhaber gehören.
Die Domaine Gauby aus dem Roussillon ist seit dem Jahrgang 2001 Primus inter Pares im gesamten französischen Süden, ihre spektakulären Weine führen wir ab sofort ebenso in unserem Programm wie diejenigen DER Aufsteigerdomaine des herausragenden Zwillingsjahrganges 2000/01 im Languedoc, Château Jonquières. Clos du Caillou hat meines Erachtens im besten Jahrgang in Châteauneuf-du-Pape seit dem legendären 1978er die faszinierendste Kollektion der Appellation überhaupt produziert, die Domaine Fondrèche brilliert mit phantastischen Weinen aus dem schwierigen Jahrgang 2002, Pierre Clavel liefert im grandiosen Jahr 2001 fast schon gewohnt sensationelle Qualitäten zu unvergleichlich günstigen Preisen, Château Tour des Gendres hat, und dafür verbürge ich mich, die besten Rot- und Weißweine ihrer Geschichte vinifiziert und unsere Freunde Inge und Bernhard Kirsten präsentieren einen wunderschönen Sommerwein von der Mittelmosel.

Kurzinformationen:

In unserer Aprilpinwand präsentierten wir den ersten großartigen Châteauneuf-du-Pape aus dem Jahrhundertjahrgang 2001, unsere spektakuläre Neuentdeckung Côte de L’Ange, mit sensationellem Erfolg, denn erstklassig die Qualität bei verrückt niedrigem Preis von unter 20 Euro.
Zur gleichen Auffassung kommt VINUM in ihrer aktuellen Ausgabe Juni 2003 (VINUM, Europas führendes Weinmagazin, hat seit Beginn dieses Jahres grundlegende Veränderungen erfahren: Manfred Lüer, ehemals WEINGOURMET, wurde neuer Chefredakteur, dazu ein attraktiveres Outfit, entscheidend jedoch redaktionell tief greifendere Analysen): „Terrassenbombe” urteilt Lüer nicht zu Unrecht und empfiehlt diesen edlen Tropfen als exzellenten Sommerwein zu allem Gegrilltem. Zitat: „Verführerische Würze, pfeffrige Mineralität, wie auf Samtpfoten kommt die süßliche, an schwarze Kirschen erinnernde Frucht daher. Kühle, seidige Tannine, ausgewogen, puristischer Wein mit einer typischen animalisch-wilden Fleischnote, schlanke Eleganz, ein absoluter Preis-Genuss-Hammer zum Träumen, authentische Qualität”.
Gerne senden wir Ihnen eine Kopie dieses Artikels auf Anfrage zu, allein das zutreffende Plädoyer zum sommerlichen Genuss „samtiger harmonischer, weicher Rotweine” ist die Lektüre dieser Analyse mehr als wert: „Richtige Sommerweine dürfen mit Aromen, Kräutern und Würze nicht geizen, die Sommerküche spart auch nicht an Aromen, sondern strotzt vor Geschmack”. Wie wahr!

170201 L’Ange, Châteauneuf-du-Pape, rouge 2001 18,50 Euro



[L’Ange, Châteauneuf-du-Pape, rouge]

Leider ausverkauft!

Wir bekommen viele Anfragen hinsichtlich unseres neuen Print-Kataloges 2003. Ursprünglich geplant für diesen Monat, haben wir uns entschlossen, ihn erst im Herbst neu aufzulegen. Viele Neuaufnahmen, insbesondere aus dem großartigen Jahrgang 2002 in Deutschland und Österreich, damit verbunden noch umfangreichere Reisetätigkeiten und Verkostungen als in der Vergangenheit, haben diesen Schritt notwendig gemacht. Wir informieren Sie über diese neuen Entwicklungen jedoch bereits in zusätzlichen Pinwänden in den nächsten Wochen.

FRANKREICH

Château de Jonquières – Coteaux du Languedoc

Dem überraschten Auge des Besuchers der großartigen Aufsteigerdomaine Château de Jonquières bietet sich ein völlig unerwarteter, überwältigender Anblick in Frankreichs ehemals vergessenem Armenhaus, so dass man fast glaubt, sich auf einem berühmten Anwesen inmitten des Bordelais zu befinden statt im Herzen des Languedoc. Denn Winzer François Cabissole lebt mit seiner ungemein sympathischen Frau Isabelle in einem wunderschönen, sehr alten, denkmalgeschützten Schloss, dessen Zauber ich vom ersten Augenblicke an erlegen war und das am Rande eines kleinen Wäldchens mit viel Wasser gelegen ist, eine schattige Oase im heißen Midi.

Doch wer jetzt glaubt, dass das adlige Ehepaar, finanziell ausgesorgt, dem Weinanbau aus Liebhaberei fröne, der irrt gewaltig. Die Erhaltung des Anwesens verschlingt große Summen und die von Anfang an auf rein biologischen Anbau ausgerichtete Produktion von Trauben, die zu Beginn ihrer Winzerkarriere, seit der Übernahme der Familiendomaine 1983, an die lokale Genossenschaft abgeliefert wurden, erbrachte zu wenig Geld zum Leben, aber zuviel zum Sterben.

Da François und Isabelle zudem erkennen mussten, dass alle qualitativen Anstrengungen innerhalb der Kooperative aufgrund der lässigen Haltung vieler ihrer Mitglieder keine Resonanz und damit keine schmeckbaren Ergebnisse erbringen würden, brachen sie Mitte der 90er Jahre konsequent mit ihrer bisherigen Arbeitsweise, realisierten endlich ihre lang gehegten Träume und begannen ihre Weine mit zunehmendem Erfolg unter ihrem Domainenamen selbst zu vermarkten.

In Folge ihres ungemeinen Elans und enormem Ehrgeizes ließen sie erstmals mit ihrem ausgezeichneten 99er Jahrgang die interessierte Fachwelt aufhorchen, der von der Natur gesegnete 2000er erbrachte jedoch noch einmal einen deutlichen qualitativen Sprung, Weine voller Expressivität mit einem unverwechselbaren, originären Charakter, und das zu höchst moderaten kundenfreundlichen Preisen, wie man sie selbst im so preis„werten” Languedoc nur sehr selten findet!

Die Ursachen für diese außerordentlichen Qualitäten mit ihrem großartigen Preis-Genussverhältnis sind zuallererst in den Weinbergen zu suchen, die unzweifelhaft zu den besten der gesamten Region zählen: Sie wurden seit Beginn von François’ Winzertätigkeit zunächst organisch, mittlerweile gar biodynamisch bewirtschaftet und liefern nach äußerst arbeitsintensiven Restaurierungen der zuvor vernachlässigten Parzellen ein erstklassiges, streng selektiertes Lesegut, das dann in den modernen Kelleranlagen so sanft und behutsam wie möglich vinifiziert wird, damit das einzigartige, im gesamten Languedoc nicht reproduzierbare Aromenspektrum des großartigen Terroirs in die Flasche gerettet wird.

Übrigens:
Nicht erst der Pionier der modernen Erfolgsgeschichte dieses potentiell großartigen Weinanbauortes, Oliver Jullien, Besitzer des gleichnamigen Gutes Mas Jullien, demonstrierte erstmals das großartige Potential der Region, nein, bereits im Jahre 1870! wurden die Weine der Domaine Jonquières neben Gewächsen aus den renommiertesten Appellationen Frankreichs nach Kanada exportiert, ein Beweis für das phantastische Terroir dieses dann später lange Zeit vergessenen Landstrichs im Herzen des Languedoc.

Château de Jonquières: Das ist wohl der Aufsteiger der großartigen Zwillingsjahrgänge 2000/01 im Midi, einfach ganz besondere Glücksfälle großen Weines, die stellvertretend stehen für die Avantgarde südfranzösischer Winzer, die, bei aller Dichte und Konzentration, Finesse und Eleganz höher bewerten als schiere Kraft und Konzentration!

353101 Domaine de Jonquières, V.d.P. de l’Herault, rouge 2001 9,90 Euro

Diese charaktervolle, individuelle Cuvée (Mourvèdre, Syrah, Carignan, Grenache, Cinsault) ist schlichtweg ein Hammer und demonstriert eindrucksvoll, was engagierte, biodynamisch inspirierte Weinbergsarbeit bewirken kann:
Von faszinierend mediterranem Charakter, die betörenden Aromen dieser wildromantischen Landschaft gelangen unverfälscht ins Glas des Weinliebhabers, verblüfft vollkommen durch seine edle, kühle, saftige, tiefgründige, ungemein aromatische Stilistik und seine stoffige Charakteristik, gepaart mit einer schmeichelnden, exotischen, süßlichen Frucht.
Ein durch und durch nobler mediterraner Wein mit einer faszinierend urigen Stilistik, der kühl und saftig den Gaumen betört, mit frischem Charakter, von seidiger Ausstrahlung, mit sehr moderatem Alkoholgehalt zu ungemein attraktivem Preis, der nicht zuletzt seiner traumhaften Kühle und Frische wegen auch an warmen Sommertagen Rotweinfreunden exzellenten Trinkgenuss bereiten wird.
In dieser so konsumentenfreundlichen Preisklasse ein absoluter Knüller, der nur noch in Weinen wie Pierre Clavels „Les Garrigues” oder Aires Hautes „La Livinière” ernsthafte Konkurrenz findet, jedoch mit einem einzigartigen, völlig unverwechselbaren Stil. Zu genießen ab sofort bis 2006.

[300600]

Leider ausverkauft!

353200 Château de Jonquières, Coteaux du Languedoc rouge 2000 17,50 Euro

Die tieffarbene, fruchtbeladene, elegante, noble Spitzencuvée (Mourvèdre, Syrah, Grenache, alte Carignan) dieses Aufsteigerbetriebes katapultiert sich mit dem großen Jahrgang 2000 in die kleine Elite herausragender südfranzösischer Gewächse. Denn dieser große, dichte, konzentrierte, tiefe Wein, der aber in Samthandschuhen und Seidengewändern daherkommt, schmeckt geradezu wie die Inkarnation von Sehnsüchten nach den sommerlichen Aromen der wild blühenden Provence mit ihrem einzigartigen Duftspektrum und steht stellvertretend für die finessenreichen Weine der neuen Generation im Languedoc, die aufgrund ihrer Eleganz und wegen ihres moderaten Alkoholgehaltes traumhaft schöne Trinkweine darstellen, die zu genießen Freude pur bereitet, da sie eben nicht als Konzentrationsmonster vinifiziert werden, gemacht, in vergleichenden Verkostungen zu blenden, sondern um dem echten Weinliebhaber sinnlichen Genuss par excellence zu bereiten.

Tiefdunkelrot brilliert er im Glas, ungemein komplex die betörenden, leicht wilden (nicht animalischen!), zart beerigen Aromen. Dicht und füllig schmeichelt dieser Wein dem Gaumen, reizt delikat die Geschmackspapillen, verschenkt verschwenderisch seine grandiose Aromenpalette: würzige dunkle Beeren, Lakritze, schwarze Oliven und orientalische Gewürze. Cremig, weich, fast seiden die Gerbstoffe, perfekt eingebunden in ein überwältigendes Spektrum an Frucht.
Dieses faszinierende Gewächs bezaubert mit derart eigenständiger Stilistik, dass es mit keinem anderen Wein unseres Programms vergleichbar ist, nur wegen seiner Einzigartigkeit Assoziationen weckt zu anderen Größen des Midi wie „Peyre Rose”, „Trévallon” oder „Grange des Pères”. Zu genießen ab sofort (Dekantieren), Höhepunkt ab 2005 bis mindestens 2009.

[Château de Jonquières]

Leider ausverkauft!

Domaine Gauby – Roussillon

Seit Jahren gehört Gérard Gauby zweifellos zu den besten Winzern des gesamten französischen Südens und dennoch haben wir lange gezögert, ihn in unser Programm aufzunehmen. Der Grund liegt darin, dass ich die Weine zwar schon immer als ungeheuer konzentriert, dicht, ja als gewaltig eingestuft habe, ihnen für meinen Geschmack aber die Finesse und Eleganz fehlte, die sie weit über die anderen Weine der Region gestellt und die ihre bereits damals hohen Preise gerechtfertigt hätte.

Natürlich kann man über diese Einschätzung diskutieren, aber nicht mehr darüber, dass mit Gaubys großartigen Jahrgängen 99/2000 ein Stilwandel einsetzte, der statt auf übermäßige Konzentration und schiere Kraft bei immer noch vorhandener großer Dichte auf eine fabelhafte Finesse, eine hohe Eleganz und ultrafeine, geschliffene Tannine setzt und der in den traumhaften Weinen des exzellenten Jahrgangs 2001 seinen vorläufigen Höhepunkt, aber sicherlich nicht seinen Abschluss, findet.

Gauby hat als einer der ersten Winzer des Languedoc-Roussillon begriffen, dass die Zeit der überkonzentrierten Monsterweine vorbei ist, dass der kundige Weinliebhaber zwar dichte, aber keine überextrahierten Weine, zwar vollmundige und geschliffene Gewächse, aber keine Fruchtbomben mehr im Glase haben möchte: Delikate Finesse und hochfeine Eleganz, gepaart mit feinster Mineralität, betörender Fruchtfülle, animierender Frische, vibrierender Rasse und sagenhaft weichen, seidenen, cremigen Tanninen, Trinkgenuss pur statt marmeladiger Punkteheimsterer („Marmelade ist gut fürs Brot, aber nicht für den Wein”), Gaubys extraktreiche Weine demonstrieren exemplarisch die Zukunft dieser großartigen Region und die wahre Alternative zu Bordelaiser Hochpreisgewächsen.

Gaubys in biodynamischer Arbeitsweise erzeugte Weine sind zuallererst die Folge von Niedrigsterträgen auf „lebenden Böden” und äußerst penibler und aufwendiger Weinbergsarbeit (Maultiere ersetzen die Traktoren) und somit der unverfälschte Ausdruck von Klima, Bodenbeschaffenheit und handwerklicher Kunst des Winzers, eines einzigartigen Terroirs eben auf der Hochebene von Calce im Herzen des Roussillon.
Legt Gauby in seinen in die intakte Naturlandschaft eingebetteten Parzellen den Grundstock für seine herausragenden Qualitäten, so findet diese handwerkliche Arbeit ihre logische Fortsetzung im gekonnten, feinfühligen Ausbau (kaum noch Untertauchen der Maische oder Umpumpen des Mostes) im Keller, der zum einen gekennzeichnet ist durch eine spontane Vergärung in hölzernen Gärbottichen und kleinen Betontanks, in denen durch die ausschließliche Verwendung weineigener Hefen der Gärverlauf langsam erfolgt und so eine Extraktion auch der feinsten Inhaltsstoffe der Trauben ermöglicht. Zum anderen forciert Gauby einen langen Hefekontakt und eine immer stärkere Zurücknahme des Holzes infolge einer immer weiter voranschreitenden Umstellung vom Barrique auf neue Eichenholzfuder, was den Weinen noch mehr Finesse und Geschliffenheit vermittelt und zu der im Weinberg angelegten Dominanz des Terroirs über den Rebsortencharakter beiträgt.

So sind diese großartigen, perfekt ausbalancierten, harmonischen Weine aus dem exzellenten Jahrgang 2001 die ultimative Herausforderung finessenreicher und eleganter Bordelaiser Gewächse, sie sind DIE Antwort des Südens auf die großartigen Weine der klassischen Regionen der Welt.
Die Bibel der französischen Weinliebhaber, das „Classement des meilleures vins de France 2003” von Bettane & Desseauve, vergibt der Domaine Gauby als einziger des gesamten Südens 2 Sterne, was bedeutet: „Produzent sehr großer Weine in den besten Lagen Frankreichs”. Diesem Lob braucht man wohl nichts mehr hinzuzufügen, Gérard Gauby zählt mittlerweile zweifelsfrei zu Frankreichs kleiner avantgardistischer Winzerelite.

354201 Côtes du Roussillon Villages „Vieilles Vignes”, blanc 2001 26,00 Euro

Eigenständige, charaktervolle, mineralisch frische Cuvée aus alten autochthonen Weißweinreben wie Grenache Blanc und Gris, und Malvoise, der eine behutsame Zugabe von kleinen Mengen Viognier und Chardonnay zur aromatischen Abrundung verholfen haben.
Zusammen mit dem legendären Weißwein von „Grange des Pères” die Referenz für komplexe, vielschichtige, fruchtige, Weißweine aus einer heißen Region, von der man kaum zu glauben vermag, welch aromatische, frische, geschmacksintensive Tropfen sie hervorzubringen in der Lage ist und die man infolge ihrer Finesse und Eleganz in einer Blindprobe niemals in den französischen Süden einordnen würde.
Zu genießen ab sofort (Nicht zu kalt und unbedingt dekantieren) in großen Burgundergläsern bis wenigstens 2010.

Leider ausverkauft!

354301 „Coume Gineste” , VdP blanc 2001 49,00 Euro

Legendäres Weißweinunikat in homöopathischer Dosis: Grenache Blanc, Grenache Gris und Viognier aus winzigen Erträgen ergeben einen hochkomplexen Weißwein, der die Träume fortgeschrittener Kenner und Genießer wahr werden lässt und der in seiner einzigartigen Klasse nur noch in hochwertigen Burgundern eine adäquate Konkurrenz findet. Zu genießen ab sofort nach mehrstündigem (bis zu 24 Stunden!) Dekantieren, Höhepunkt 2005 bis 2010.

[Gauby, Coume Gineste]

Leider ausverkauft!

354401 Côtes du Roussillon „Vieilles Vignes” rouge 2001 34,00 Euro

Uralte Grenache- und Carignanreben aus dem Ende des 19ten Jahrhunderts, dazu etwas Syrah und Mourvèdre (über 50 Jahre alt) ergeben einen der besten Rotweine des gesamten französischen Südens, der seiner faszinierenden Frische und Kühle, seiner fulminanten Finesse und Eleganz und seines ganz eigenständigen Charakters wegen fast Referenzcharakter besitzt.
Keine marmeladige Überreife, Rumtopfnoten oder uniforme Schokoladennoten vom neuen Barrique attackieren Gaumen und Nase, stattdessen brilliert dieser autochthone, tiefstdunkle Wein mit einer sagenhaften Fruchttiefe und einer noblen Aromatik: edle, burgundisch kühle, hochkomplexe, feinwürzige Beeren- und Kirscharomen in Nase und Gaumen, traumhaft feine, in dieser Form bisher im französischen Süden nie zuvor erlebte seidige Gerbstoffe, enorm lang anhaltend.
Dies ist ein Spitzenwein, der im internationalen Maßstab keinen (Preis-) Vergleich zu scheuen braucht. Aufgrund der unendlich feinen Tanninstruktur bereits heute ein Hochgenuss, Höhepunkt 2005 bis 2010.

[Gauby, Vieilles Vignes, rouge]

Leider ausverkauft!

354501 Côtes du Roussillon „Muntada” rouge 2001 67,00 Euro

Junge Syrahtrauben von einer traumhaften, nach Nordwesten! ausgerichteten großartigen Einzellage und uralte Grenache- und Mourvèdrereben ergeben den für mich persönlich besten Wein des gesamten französischen Südens im großartigen Jahrgang 2001:
Fabelhafte Konzentration, Dichte, Tiefe und Extrakt (aber kein Konzentrationsmonster), gepaart mit einer einzigartigen Finesse, Frische und Mineralität formen einen sagenhaften Wein der absoluten Weltspitze mit dem Potential für eine Legende, der mediterrane Reife und phantastische Aromenvielfalt mit nobler Bordelaiser Eleganz vereint.
Dieser subtile, hochkomplexe, beerenwürzige Wein setzt neue Maßstäbe, betört, fasziniert, fordert die Sinne, macht sprachlos gar. Seine noble Frucht, seine exorbitante Fruchtsüße, seine Gerbstoffqualität, die von größten burgundischen Gewächsen nicht übertroffen werden kann, seine subtile, sich am Gaumen langsam aufbauende Aromenintensität (bei der Fassprobe im März dieses Jahres präsentierte sich der Grenacheanteil in einer Qualität, wie ich dies bisher nur bei Rayas in größten Jahrgängen erlebt habe), all dies macht diese unvergleichliche Kreszenz zum bisher unerreichten Vorbild aller Weine des gesamten Midi! Ein einzigartiges Gewächs, die südfranzösische Wärme mit einer wunderbaren Leichtigkeit des Seins und einem tiefen inneren Wunsch nach einem intensiven, meditativen Genuss in sich vereinend. Zu degustieren jetzt in seiner phantastischen Primärfruchtphase und dann zu genießen von 2005 bis 2015.

[Gauby, Muntada]

Leider ausverkauft!

KLASSIKER

Clos du Caillou – Châteauneuf-du-Pape

Es fällt mir immer noch schwer, Texte zu diesem großartigen Weingut zu verfassen, da sie eine tiefe Traurigkeit in mir auslösen: Sie wissen sicher alle, der geniale Kopf hinter diesen traumhaften Qualitäten, unser Freund Jean-Denis Vacheron, ist vor einem Jahr bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Heute bieten wir Ihnen sein großartiges vinologisches Vermächtnis an, den besten Jahrgang der Domaine überhaupt, den Jean-Denis selbst im Weinberg begleitet, fertig vinifiziert und dann noch begonnen hat auszubauen.

Ich habe Ihnen meine Einschätzung des Jahrgangs 2001 an der südlichen Rhône bereits mehrfach mitgeteilt: Ich halte ihn schlichtweg für einen der größten aller Zeiten, in Châteauneuf-du-Pape in den letzten 25 Jahren nur noch mit dem legendären 78er vergleichbar, eine Einschätzung, die mittlerweile auch von vielen Kritikern geteilt wird, allen voran vom großen Rhônekenner Robert M. Parker, der ihn ebenfalls noch dem großartigen 2000er überlegen hält. Ich habe alle großen Weine dieses Jahrhundertjahrgangs auf meinen Verkostungsreisen mehrfach degustiert und bin ganz entschieden der Meinung, dass die beste Kollektion in diesem exzeptionellen Jahrgang von unserem verunglückten Freund Jean-Denis stammt, der schon für seinen 2000er Jahrgang der herausragenden Weinqualitäten wegen von Parker zur „wine personality of the year” gekürt wurde.
Was sind das für betörende Weine, mit unendlich komplexen Düften, mit einer fabelhaften Dichte und Tiefe, einer bewundernswerten Reinheit, einer enormen Komplexität, einer traumhaften Harmonie sowie einer berauschenden, reichen, gewürzhaltigen Frucht.

Dass diese Weine ein solch einzigartiges Niveau erreicht haben, dass sie in 2001 als primus inter pares in Châteauneuf gelten müssen, verdankt die Familie von Jean-Denis auch dem beherzten Eingreifen des renommierten Önologen Bruno Gaspard, der u.a. auf den Domainen Pégau und Les Cailloux beratend tätig ist und der nach Jean-Denis Tod für den weiteren Ausbau der Weine die Verantwortung übernahm.

Ich kann Ihnen nur wärmstens empfehlen, sich diese großartigen, langlebigen, sinnlichen, verführerischen Gewächse, die sich ihres ausgeprägten Terroircharakters wegen ungemein authentisch präsentieren, in Ihren Keller zu legen, sie bieten in ihrer jeweiligen Preisklasse ein unübertreffliches Preis-Genussverhältnis! Seit Jahren reißen uns begeisterte Kunden diese Weltklasseweine förmlich aus den Händen, so dass wir nach Eintreffen der Weine zumeist binnen kürzester Zeit ausverkauft sind, bis auf den großartigen „Bouquet des Garrigues”, der in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht.
Die Verkostungsnotizen von meinem letzten Besuch auf der Domaine sind euphorisch, Parker vergibt Traumnoten, sowohl für die preiswerten „spektakulären CdR, die viele Châteauneufs in Verlegenheit bringen” und erst recht für die „fabulösen Châteauneufweine selbst, die zu den besten Weinen der Welt gehören, eine einzigartige Hommage an Jean-Denis Vacheron”! Es sind Glücksfälle von Wein, dichte, kraftvolle, tiefe und dennoch feine, elegante Gewächse, mit großer Fülle und Komplexität, die ihresgleichen suchen und die wie üblich ungeschönt sowie unfiltriert abgefüllt wurden. Wir haben in der Vergangenheit schon mehrfach darauf hingewiesen, dass alle Weine von Clos du Caillou wegen ihrer einzigartigen Finesse und ihrer reichhaltigen Frucht in uns Anklänge an berühmte burgundische Grand Crus wach werden lassen, die Weine aus diesem großartigsten Jahrgang seit 1978 sind dafür der überzeugende Beleg. Und es kann sehr lange dauern, bis wieder ein vergleichbar großer Jahrgang als Geschenk der Natur von den Winzern eingebracht werden kann.

154302 Bouquet des Garrigues, CdR blanc 2002 11,50 Euro

Das adäquate weiße Pendant zum gleichnamigen roten Überflieger, dem ebenso feinwürzigen „Aromenstrauß der Garrigue”, ungemein preiswert und Trinkspaß pur ab sofort versprechend, entweder solo genossen auf der abendlichen Terrasse oder als hervorragender Begleiter zu mediterranen Gerichten, zu genießen jetzt bis 2005.

Leider ausverkauft!

154400 Châteauneuf-du-Pape, blanc 2000 34,00 Euro

Häufig habe ich Probleme mit den Weißweinen aus Châteauneuf, haben sie doch zumeist bei weitem nicht die Qualitäten der berühmten Rotweine, weisen bisweilen, auf traditionelle Art vinifiziert, einen unangenehmen oxidativen Ton auf oder sind, auf modernistisch getrimmt, vom neuen Barrique dominiert. Doch auf Caillou ist es gänzlich anders, hier spürt man die ausgesprochene Passion, die der ja von der Loire stammende Jean-Denis für große Weißweine hegte. Der komplexe, würzige, füllige 2000er ist geradezu überragend ausgefallen, neben den wesentlich teureren Prestigecuvées von Beaucastel für mich eindeutig der beste dieses großen Jahrganges. Unbedingt probieren! Zu genießen jetzt bis 2008.

Leider ausverkauft!

154101 Bouquet des Garrigues, CdR rouge 2001 12,50 Euro

Unter Preis-Leistungsaspekten ein absoluter Knaller, ist dieser Wein für uns seit Jahren die eigentliche Sensation im Angebot von Clos du Caillou, qualitativ liegt er auf der Ebene ansprechender Châteauneufs, preislich aber nur auf der eines guten Côtes-du-Rhône. Die Ursache für diese Diskrepanz liegt darin, dass die erstklassigen Weinberge, aus denen die Trauben stammen, zwar 1931, zur Zeit der Gründung der AOC, in die Appellation aufgenommen werden sollten, aber die damaligen Vorbesitzer sich weigerten, die dafür fälligen Gebühren zu bezahlen, so dass seither die vorzüglichen Tauben dieses ausgezeichneten Terroirs „nur” zu einem Côtes-du-Rhône verarbeitet werden dürfen. So haben wir das Vergnügen, Ihnen zu extrem fairem Preis einen erstklassigen Wein anbieten zu können, der in jedem Jahr zu unseren beliebtesten Angeboten gehört.
Dunkelrot in der Farbe, in der Nase vermählen sich Würznoten der Garrigue (Nomen est Omen) und Pfefferanklänge mit einem ausdrucksstarken Schwarzkirschenbukett und feinen Brombeeraromen, im Mund süßliche, weiche, saftige Tannine, ausladende Frucht, kräutrig-würzige Nuancen, ein Wein, der immer von seiner Eleganz und Finesse geprägt wird. Dieser samtig elegante Tropfen ist einer unserer meist verkauften Roten überhaupt und nicht wenige Châteauneuf-du-Pape, die diese Bezeichnung auf dem Etikett tragen dürfen, sehen dagegen ganz schön alt aus.
So belegte beispielsweise der 99er im weltweiten Grenachetest des FEINSCHMECKER 3/02 mit einem überragenden Preis-Genussverhältnis den 7. Platz und unser heute angebotener 01er erhielt 91 Parkerpunkte, er ist zu genießen ab sofort bis 2006.
Der Preis für diesen großartigen CdR, für mich der beste „Bouquet des Garrigues” aller Zeiten, ist übrigens in den USA bereits mehr als doppelt so hoch wie bei uns.

Leider ausverkauft!

154701 „Côtes du Rhône Villages”, rouge 2001 17,50 Euro

Vielleicht die femininere Variante des „Bouquet des Garrigues”, der in seiner fruchtigen, grenachebetonten Aromatik und in seiner traumhaft eleganten und finessenreichen Art noch burgundischer inspiriert scheint als der „Bouquet des Garrigues”, einfach ein Traum von Wein, der sicherlich recht schnell vergriffen sein wird, da die zur Verfügung stehende Menge nicht sehr groß ist. Zu genießen ab Herbst dieses Jahres, wenn der Wein sich nach seiner Abfüllung harmonisiert haben wird, bis wenigstens 2008. Mit 90-92 Parkerpunkten schlichtweg unterbewertet.

Leider ausverkauft!

154801 „Côtes du Rhône Réserve”, rouge 2001 25,00 Euro

Ein extrem rarer, weltweit gesuchter „unvergesslicher Wein, der alles übertrifft, was man sich vorgestellt hat, den man getrunken haben muss, um es zu glauben” (Parker, 93 Punkte), ungemein tieffarben, zart rauchig, faszinierende süßliche Frucht, pralle reife Kirschen und dunkelrote Himbeeren, dazu frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und zart mineralische Anklänge, am Gaumen traumhaft saftig, dicht und füllig, fabelhafte Konzentration, enorm langer Nachhall (fast eine Minute), zu genießen ab Herbst 2003 bis wenigstens 2015.

Leider ausverkauft!

154201 Châteauneuf-du-Pape, rouge 2001 35,00 Euro

Dichte, purpurrote Farbe, spektakuläres, expressives, feinwürziges, pfeffriges und verführerisch süßliches, kirschiges Aromenbukett, in seiner delikaten Fülle und Finesse „an Pomerols der Spitzendomaine Lafleur erinnernd” schrieb Parker bereits über den in seiner Stilistik ähnlichen 2000er, auf der Zunge explosiv, kraftvoll, dicht, tief, komplex, ausladend, mit einer reifen, verführerischen Textur und würzigen, feinst strukturierten Tanninen, die demonstrieren, dass die Gerbstoffqualität maßgeblich die Qualität eines Weines bestimmt, lang anhaltend, ein Klassewein aus Châteauneuf; ab Spätherbst 2003 bereits mit Genuss zu trinken, Höhepunkt voraussichtlich 2005-2015.

Leider ausverkauft!

154601 Châteauneuf-du-Pape, „Les Quartz”, rouge 2001 49,50 Euro

Für mich der interessanteste Wein der gesamten Region, da dieses Weltklassegewächs mit einem superben, wohl einzigartigem Preis-Genussverhältnis versehen ist, eine Folge der von Parker „nur” vergebenen 92-95 Punkte. Wohl, weil dieser in seiner Jugend verschlossener und daher etwas schwerer zugänglich ist als der höchst bewertete Reserve. Von einer einzelnen, sandigen und kalkhaltigen Parzelle, die mit roten Steinen übersät ist, stammt dieser faszinierend aromenreiche, opakfarbene Wein:
In der Nase betörend süßliche, pralle schwarze Kirschen, Crème de Cassis, reife, dunkle Himbeeren, Mineralien und feinste Gewürzanklänge. Am Gaumen wollüstige Konsistenz, edle Fruchttiefe, dicht, konzentriert, von massiver Statur, unglaublich reichhaltig, komplex, ausladend, animierende Frische, die reifen, saftigen, zart süßen Tannine sind eingebettet in eine Orgie von Frucht, extrem lang anhaltend, ein majestätischer Châteauneuf mit einem gigantischen Potential, in seiner Aromatik einzigartig und daher völlig unverwechselbar in der gesamten Appellation; meiner Meinung nach einer der besten Weine der südlichen Rhône in diesem gigantischen Jahrgang, zu genießen ab 2005 (Dekantieren), Höhepunkt 2007 bis mindestens 2020.

Leider ausverkauft!

Domaine de Fondrèche – Côtes-du-Ventoux

Die Domaine de Fondrèche ist ein einzigartiges Kleinod aus dem schier unerschöpflichen Reservoir der südlichen Rhône, von dessen Qualitäten, insbesondere jedoch vom wiederum sensationellen Preis-Genussverhältnis seiner Weine, Fachpresse und Weinliebhaber gleichermaßen überzeugt sind. Gelegen am Fuße des malerischen Mont Ventoux, des heiligen Berges der Provenzalen, sorgt sie seit Mitte der 90er Jahre unter der engagierten Leitung des jungen, begnadeten Weinmachers Sébastien Vincenti, einem der größten Winzertalente Frankreichs, dem mittlerweile selbst die Ikone des Midi, Gérard Gauby, verdientermaßen seine Aufwartung macht, für erhebliches Aufsehen. Hier werden in höchst arbeitsintensivem, naturnahem Anbau authentische Weine produziert, die, perfekt vinifiziert, eine saftig-fleischige Textur aufweisen, verbunden mit einer sinnlichen, überbordenden Frucht, die zudem ihre ursprüngliche Wildheit nicht verloren haben und dennoch elegant und finessenreich erscheinen. Das sind zweifellos die Referenzweine dieser aufstrebenden Appellation aus einer traumhaft schönen Landschaft mit ihrem faszinierenden provenzalischen Licht.

151502 Côtes du Ventoux, blanc 2002 7,60 Euro

Einer der schönsten Sommerweine Frankreichs, vinifiziert aus autochthonen Rebsorten des Südens (Grenache blanc, Roussanne, Clairette), in dessen betörendem, würzigen Duft sich die Seele seiner provenzalischen Heimat widerzuspiegeln scheint; es sind sommerliche Aromen, mit denen man unweigerlich den Geruch von Kräutern, von blauen Lavendelfeldern und von einem sich in der Sonne spiegelnden Meer assoziiert. Ein Glas dieses herrlichen Weines, genossen zur mediterranen Küche oder abends solo auf der Terrasse: Schon werden Erinnerungen wach an die unvergleichliche Landschaft der Provence und verführen unweigerlich zum Träumen.

Leider ausverkauft!

151402 Côtes-du-Ventoux, Rosé 2002 6,30 Euro

Sie wissen, dass wir nur wenige Rosés in unserem Programm führen, da sie zu selten unseren Ansprüchen genügen. Einer dieser raren Weine ist diese so würzige, erfrischende Cuvée aus Grenache, Cinsault und Syrah, von kräftiger Farbe, mit einem interessanten Aromenspektrum, jeder Schluck dieses Ausnahmerosés lässt Parkers Elogen verständlich werden, der den 98er mit sensationellen 89 Punkten bewertete und ihm Vorbildcharakter für seine Gattung bescheinigte. Der fruchtige, frische 2002er, mit einem höheren Syrahanteil als in der Vergangenheit ausgestattet, ist nach Sébastiens Meinung der beste Rosé, den er bisher produzierte und demonstriert eindrucksvoll, warum er in der großen „FEINSCHMECKER-Rosédegustation Südfrankreich” im Sommer 2001 zu den drei besten! gezählt wurde. Ein idealer „Zechwein” für laue Sommerabende, aber auch ein guter Begleiter zu südländischen Grillgerichten, wie etwa Lammkoteletts oder Merguez.

Leider ausverkauft!

151102 Cuvée Fayard, rouge 2002 7,90 Euro

Unser junger Freund Sébastien Vincenti vinifizierte im schwierigen Jahrgang 2002, der an der südlichen Rhône extrem heterogen ausfiel, bei seinen Basiscuvées schlicht die besten Weine seiner jungen Karriere. Möglich wurde dies durch eine extreme Selektion, so dass der Ertrag und damit auch die uns zur Verfügung stehende Menge um ca. 40% niedriger ausfiel als gewohnt sowie durch den Verzicht auf die Spitzencuvée „Persia”: Die Trauben aus seinen besten Parzellen gingen ausschließlich in die Produktion seiner großartigen Alltagsweine.
Wir offerieren Ihnen heute einen sensationell gut ausgefallenen tiefdunklen „Fayard”, einen der meistverkauften Rotweine unseres gesamten Programms, von Parker in der Vergangenheit bereits mehrfach mit 89 Punkten bewertet und so fruchtig, dicht und süffig wie nie zuvor, was sich auch darin zeigt, dass erstmals kleinere Partien im Barrique ausgebaut wurden, was zwar nicht unmittelbar als Holzeinfluss schmeckbar ist, sich jedoch in einer nie zuvor erlebten Komplexität und Cremigkeit niederschlägt.
Ein „sexy” Wein mit expressiven Aromen von Schwarzbeeren und reifen Kirschen, ausladend, füllig am Gaumen, fein balanciert, ein schwerlich zu übertreffender Maßstab in seiner so konsumfreundlichen Preisklasse, auf einem qualitativen Niveau wie in anderen Jahrgängen der höherpreisige „Nadal”; jetzt und in den nächsten drei Jahren ein ungemein leckerer Trinkgenuss.

Leider ausverkauft!

Domaine Pierre Clavel – Coteaux du Languedoc

Kaum ein Winzer aus dem Languedoc hat in den letzten Jahren für so viel Furore unter den Weinliebhabern und in der internationalen Fachpresse gesorgt wie unser ungemein sympathischer Freund Pierre Clavel, zu gigantisch die Qualitäten seiner Weine, zu unverschämt niedrig die verlangten Preise, die sowohl Kritiker als auch Liebhaber ins Schwärmen geraten lassen. Pierre ist aber nicht nur ein begnadeter Winzer, sein verschmitztes, schelmisches Lächeln, seine permanent gute Laune und ansteckende Fröhlichkeit machen ihn zu einem außerordentlichen Sympathieträger, bei Winzerkollegen, Händlern und Weinliebhabern gleichermaßen. Wer je das Glück hatte, ihn näher kennen zu lernen, weiß natürlich auch um Pierres ernsthafte Seiten, seine zu später Nacht in geselliger Runde vorgetragenen melancholischen südfranzösischen Weisen zeichnen einen sensiblen Menschen, dem Ruhm sehr wenig bedeutet und der seine Weine für so kleines Geld verkauft, dass hier das Preis-Genussverhältnis erheblich gestört ist, jedoch zu Gunsten des Konsumenten!

Erst 1986 begann er als Autodidakt, Weinberge zu pachten, allerdings mit einem exzellenten Terroir, nahezu identisch dem von Châteauneuf-du-Pape, aber größeren Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, was die Charakteristika seiner Top-Weine prägt und ihnen eine unverwechselbare Stilistik verleiht: eine reife, fast süßliche, geradezu dekadent wirkende Frucht, eine immense Fülle, aber auch eine für den französischen Süden rare Kühle und Frische. Pierre riss zunächst die vernachlässigten Rebstöcke aus den heruntergekommenen Weinbergen heraus, begann mit Neuanpflanzungen, wobei die Syrahtraube dominierte, reduzierte strikt die Erträge, arbeitet sehr handwerklich, im Einklang mit der Natur und erntet spät, um seinen Weinen ein Höchstmaß an Konzentration und Frucht zu ermöglichen. Dazu investiert er beständig in eine bessere Kellerausstattung, verzichtet konsequent auf Filtration, um besonders authentische Weine zu erhalten:
Im großen Jahrgang 2001 brilliert Pierre mit sehr dichten, fülligen Weinen voller Schmelz und seidenen Tanninen, die teilweise sehr früh trinkreif sein werden und dennoch ein großes Potential versprechen. Meine ganz besondere Empfehlung!

311802 Pierre Clavel „Mescladis”, rosé 2002 5,90 Euro

Pierre Clavels Rosé bietet einen leckeren Trinkspaß, der mit der gleichen Hingabe und Könnerschaft vinifiziert worden ist wie seine Rotweine. Sehr geschmacksintensive Cuvée (Syrah, Grenache, Carignan), ausgesprochen komplex, feinwürzig, reichhaltige Aromen, insbesondere Himbeeren und Kirschen, fein balanciert, weiche Frucht, sehr trocken. Ein großartiger Rosé, ob solo an lauen Spätsommerabenden auf der Terrasse genossen oder als Begleiter von frischen Salaten, Nudeln und Grillspezialitäten.

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311901 Pierre Clavel „Cascaille”, blanc 2001 9,90 Euro

Welche Rarität, sowohl von der Quantität wie von der Qualität! Pierres betörender Weißwein „Cascaille” (vinifiziert aus Roussanne, Grenache Blanc und Rolle) fasziniert mit einer ausladenden, reifen Frucht und einer zarten mineralischen Note, der an die besten Weißweine von Châteauneuf-du-Pape erinnert. Im Bukett Aromen von gelben Früchten, Honig und frischen Blüten. Mundfüllend, dicht, ja fast opulent am Gaumen, dabei sehr frisch (tolle Säure), weich, cremig. Ein wunderbarer Essensbegleiter zu allem Gegrilltem, Fisch, Geflügel und zu vielen Käsesorten. Gewinnt noch durch Dekantieren, jetzt bis 2005.

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311201 „La Copa Santa”, rouge 2001 14,90 Euro

Über diese spektakuläre barriqueausgebaute Cuvée (Syrah, Grenache, Mourvèdre) sind in den letzten Jahren in der Fachpresse als auch von Weinliebhabern wahre Lobeshymnen verfasst worden, zu Recht!
Und der 2001er ist wie sein Jahrgangsvorgänger schlichtweg sensationell. Tiefstes, dunkles Rot in der Farbe, großartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von wilden, dunklen Beeren, feinste Gewürzanklänge und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, am Gaumen wunderbar weiche Textur, cremig, reife, opulente Frucht, würzig, hochkonzentriert, dicht, geschmeidig, elegant, finessenreich, keine Tendenz zur Überreife wie in 2000, was ich persönlich sehr begrüße, großartige kernige und dennoch schmelzig-seidene Tanninstruktur, lang anhaltend. Von der sehr zu empfehlenden neuen französischen Fachzeitschrift TERRE DE VINS mit der Höchstbewertung von 4 Gläsern und 18/20 Punkten ausgezeichnet! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2005 bis mindestens 2009.

Leider ausverkauft!

Unser langjähriger Freund Pierre Clavel half uns dankenswerterweise aus der Patsche: Als er erfuhr, dass seine im großem Jahrgang 2000 erstmalig produzierte Spitzencuvée „Calage” bei uns bereits vor Erscheinen dieser PINwand vollständig ausreserviert war, stellte er uns seine Châteaureserve zur Verfügung. Herzlichen Dank Pierre, limitiert können wir diesen traumhaft schönen Wein nun wieder anbieten.

311700 Clavel, „La Calage”, rouge 2000 24,00 Euro

Spektakuläre barriqueausgebaute, unfiltrierte Cuvée, über die bereits wahre Lobeshymnen verfasst werden, und das völlig zu Recht! Tiefstes dunkles Rot in der Farbe, in der Nase ein einzigartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von wilden, dunklen Beeren, dazu feinste Gewürzanklänge und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, am Gaumen fasziniert dieser Schmeichler der Sinne durch eine selbst beim legendären „Copa Santa” bisher nicht erschmeckte Eleganz und Finesse, wiederum hochkomplex, dazu eine wunderbar weiche Textur, cremig, reife, opulente Frucht, würzig, sehr konzentriert, dicht, großartige, kernige und dennoch schmelzig-seidene Tanninstruktur, sehr lang anhaltend.
Zu genießen ab sofort (Dekantieren empfohlen), Höhepunkt 2005 bis mindestens 2008.

Leider ausverkauft!

Noch einmal ausdrücklich empfehlen möchten wir die bereits in den letzten Pinwänden vorgestellten, ungemein preis„werten” Basisweine von Pierre, seit Jahren absolute Renner in unserem Programm:

311301 „Le Mas”, Coteaux du Languedoc rouge 2001 6,50 Euro



[Clavel, Le Mas]

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311101 „Les Garrigues”, Coteaux du Languedoc rouge 2001 7,90 Euro



[Clavel, Les Garrigues]

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Château Tour des Gendres – Bergerac

Die Domaine Tour des Gendres unseres langjährigen Freundes Luc de Conti zählt sowohl wegen ihrer kraftvollen, konzentrierten Rotweine als auch wegen ihrer spektakulären komplexen Weißweine zu den besten Weingütern des gesamten französischen Südwestens.
Aus einer nur kleinen Schar qualitätsorientierter Winzer in Bergerac hebt sich noch einmal dieses Weingut eindeutig ab wie ein leuchtender Fixstern am Firmament der südfranzösischen Winzerszene. Luc de Conti, dieser so liebenswerte, intellektuelle Wein„verrückte” im positiven Wortsinne, produziert seit Jahren phänomenale Weine von absoluter Weltklasse, und das zu noch bezahlbaren Preisen!
Das Geheimnis dieses großen Erfolges liegt in der tiefen Wurzelung der biologisch bearbeiteten Rebstöcke aus besten Klonen auf ihren extrem gepflegten Böden. Wer jemals die Bodenstruktur in Lucs Weinbergen begutachtet und sie durch bloßen Augenschein mit denen seiner Nachbarn verglichen hat, der ahnt, was sich hinter dem Begriff der „lebenden Böden” verbirgt und begreift, wie viel harte, körperliche Arbeit hinter dem Top-Zustand dieses erstklassigen Terroirs steckt. Und wer jemals die krümelige, fein duftende Erde durch seine Hände hat rieseln lassen, der ahnt nicht mehr nur, der beginnt zu verstehen ...

Michel Bettane bezeichnet in seinem CLASSEMENT, der Bibel der französischen Weinliebhaber, Lucs Weine als „Bomben an Konzentration, an Fleisch und dichter Textur, versehen mit einer faszinierenden Eleganz, die auf brillante Vinifikation zurückzuführen ist und als Offenbarung für das Verkostungsteam!”
Zudem wurden Lucs Weine schon mehrfach vom renommierten GUIDE HACHETTE mit der höchsten Auszeichnung, dem „coup de coeur”, prämiert und der FEINSCHMECKER hat in den letzten Jahren mehrere seiner Weine unter die 100 besten der Welt gelistet.
Uns selbst begeistern diese nach biodynamischen Grundsätzen produzierten Weine wegen ihrer traumhaften Qualität zu einem sehr fairen Preis seit Jahren, die schier unglaubliche Jahrgangstrilogie 1998-2000 zeugt vom traumhaften Potential dieser großartigen Domaine und findet ihre Entsprechung in den 2001er Weißen und 2002er Roten, die aufgrund der herausragenden mikroklimatischen Gegebenheiten nach Lucs eigener Auffassung seine bisher besten Weine überhaupt sind.
Es sind geradezu extreme Gewächse, von unvergleichlicher Ausstrahlung, Originalität und individuellem Charakter, körperreich, fleischig, dicht, hochkonzentriert, mit einer fabelhaften, explosiven Fruchtaromatik, einer unglaublichen Reinheit und einer großartigen Finesse ausgestattet.
Luc ist mir in all den Jahren unserer Zusammenarbeit ein guter Freund geworden, durch ihn lernte ich viel verstehen, wie man nach biologischen Anbaumethoden im Einklang mit der Natur wahrhaft große Weine produzieren kann. Seine grandiosen Rotweine gelten als die ultimative geschmackliche Herausforderung wesentlich bekannterer, wesentlich teurerer Bordelaiser Gewächse, die 2001er Weißen gar als Provokation hochwertigster weißer Burgunder bester Provenienz!

510101 „Cuvée des Conti”, blanc 2001 7,40 Euro

In seiner genussfreundlichen Preisklasse seit Jahren in Frankreich für mich unerreicht ist Lucs Basiswein „Cuvée des Conti” mit einem faszinierenden mineralischen und leicht exotischen Bukett. Dies ist ein extrem reif gelesener Weißwein aus der Semillontraube und einem kleinen Anteil Muscadelle, äußerst dicht und konzentriert, ausgewogen, von traumhafter Eleganz und Finesse.
Reiche mineralische Frucht, wenig Säure und dennoch eine erstaunliche Frische, deutliche Anklänge an exotische Früchte, reife Äpfel, weiße Pfirsiche, Birnen und Blüten, feinste Mineralität, dicht, konzentriert, tiefgründig, weich, fast cremig, komplex, ausgewogen, harmonisch, ein unerreichter Maßstab für Weißweine seiner Preisklasse.
Von diesem großartigen Wein ordern wir immer Lucs letzte Abfüllung, die länger im Fass ausgebaut wird und dadurch deutlich fülliger und aromatischer ausfällt. Jetzt und in den nächsten drei Jahren mit höchstem Genuss zu trinken, 1-2 stündiges Dekantieren lohnt sehr. Ich verspreche Ihnen, in diesem sensationell gut gelungenen Jahrgang, Lucs bisher bestem im Weißweinbereich, hat dieser Wein fast die Qualitäten wie sonst der „Moulin des Dames blanc”. Ich habe keinen Weißwein in den letzten Jahren getrunken, der ein besseres Preis-Genussverhältnis aufweisen könnte. Daher unser Weißwein des Jahrgangs 2001 in Frankreich und eine ganz besondere Empfehlung! Bei einer großen Verkostung der besten Bergerac-Weine belegte er mit deutlichem Vorsprung vor zum Teil erheblich teureren Weinen den ersten Platz!

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510201 „Moulin des Dames”, blanc 2001 17,50 Euro

Unfiltrierte, im dezent schmeckbaren Barrique ausgebaute Weißweinrarität (20 % Sémillon, 70 % Sauvignon, 10 % Muscadelle) mit einem unvergleichlichen, komplexen, ausdrucksstarken Bukett, voll und kraftvoll im Mund, langer Nachhall, ein Wein zum Süchtigwerden und die Krönung von Lucs bisherigem Schaffen:
Einer der faszinierendsten Weißweine überhaupt, ein absolut ungewöhnlicher, beeindruckender Wein, der neue geschmackliche Maßstäbe setzt und eindrucksvoll demonstriert, welch phantastische Qualität man zu noch bezahlbarem Preis finden kann. Aufgrund der für Weißweine herausragenden Jahrgangsgegebenheiten 2001 und infolge weiterer Verbesserungen im Weinberg produzierte Luc einen Wein mit einer bisher nicht gekannten Mineralität und einer cremigen Weichheit, die mich an große weiße Burgunder der Spitzenklasse erinnert.
Und genau zu dieser Einschätzung kommt Wolfgang Fassbender, renommierter Journalist und Weißweinliebhaber, der in einem in der Zeitschrift DM EURO (März 2002) veröffentlichten Artikel über Kultweine bereits den 2000er als „grandiose, preiswerte Alternative, komplex und ungeheuer charmant, zu den legendären Lagen des Burgund, wie Montrachet & Co” empfiehlt!
Dazu faszinieren exotische Aromen, Pfirsiche, Quitten und ein schier unübertreffliches Gleichgewicht aller ungemein komplexen Bestandteile dieses Weltklasseweines. Phänomenaler Nachklang. Und unglaublich fast der betörende Duft, der noch minutenlang nach dem Austrinken dem leeren Glas entströmt! Zu genießen ab sofort (Dekantieren lohnt sehr) bis 2008.

[Moulin des Dames, blanc]

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510602 Tour des Gendres, rosé 2002 6,50 Euro

Aus je 50% Cabernet-Sauvignon und Merlot wird ein sehr komplexer, extrem tieffarbener, finessenreicher Rosé erzeugt mit Aromen von schwarzen Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Rosenblättern. Eine geniale Synthese zwischen reifen Fruchtaromen sowie Finesse und Eleganz, weit mehr als „nur” ein Rosé, ein Klassewein.

Leider ausverkauft!

510702 Tour des Gendres, Merlot 2002 6,50 Euro

Leider ist auch dieses Jahr nur eine kleine Menge dieses tiefdunklen Merlot aus dem bisher besten Rotweinjahrgang auf Tour des Gendres verfügbar. Fast schwarz in der Farbe, Aromen von Erdbeeren, Heidelbeeren, reifen Pflaumen, Rauch und Gewürzen. Am Gaumen dicht, saftig, überraschend komplex für seine Preisklasse, seidene Tannine, nicht zu schlagendes Preis-Genussverhältnis, zu genießen jetzt bis 2006.

Leider ausverkauft!

510400 „Moulin des Dames”, rouge 2000 22,00 Euro

Eingetroffen ist die letzte Palette dieses großartigen Rivalen exzellenter Bordelaiser Gewächse!

[Tour des Gendres, Moulin des Dames, rouge]

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DEUTSCHLAND

Weingut Kirsten – Mosel

In den letzten Jahren nochmals einen großen qualitativen Sprung nach vorne hat das sympathische Winzerpaar Inge und Bernhard Kirsten im Herzen der Mittelmosel getan. Ihre Weinberge scheinen sich gleichsam in die extrem steilen Schieferhänge von Klüsserath im klimatisch privilegierten Herzen der Mittelmosel einzuschmiegen, deren hervorragender Zustand eindrucksvoll Bernhards Maxime demonstriert, dass „große Weine ausschließlich draußen im Wingert wachsen”, weshalb er mit strikten Mengenbegrenzungen arbeitet. Abgesehen von den ganz großen Namen können Sie wohl derzeit nirgendwo auf der Welt so preis„werte”, finessenreiche Rieslinge finden wie an Mosel-Saar-Ruwer!

911102 Riesling Wolkentanz 2002 4,95 Euro

Beschwingter (Nomen est Omen!), würziger, frischer, finessenreicher, mineralischer, leichter Riesling (10,5% Alk.) von hoher Fruchtigkeit. Sie werden kaum einen Moselriesling vergleichbarer Qualität zu ähnlich günstigem Preisen erwerben können, Sie müssen diesen Alltagsriesling probiert haben, um zu glauben, welch preis„werte” Qualitäten im ursprünglichen Wortsinne Sie in Deutschland finden können im Vergleich zu so vielen belanglosen Weißweinen aus aller Welt, etwa den seelenlosen Pinot Griiigios, die seit Jahren die Supermärkte überschwemmen, Trinkspaß pur jetzt bis Ende 2004 und im letzten Jahr unser meistverkaufter deutscher Weißwein.

[Kirsten, Riesling Wolkentanz]

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FEINKOST-TIPP

Galantino – Riesen-Oliven aus Apulien

In Bisceglie, einem wunderschönen mittelalterlichen Städtchen im Norden Apuliens erntet und verarbeitet die Familie Galantino seit 1926 hochwertige Oliven. Vito Galantino kaufte damals ein majestätisches Mühlhaus aus dem 19. Jahrhundert und baute es zur Ölmühle um. 
Seit dieser Zeit haben zwei Generationen der Galantino-Familie die Ölmühle betrieben und dem Namen ihrer Familie zu großem Renomée verholfen.

Doch neben den hochwertigen Ölen, die zu den meist verkauften unseres Programms gehören und regelmäßig auf nationalen wie internationalen Wettbewerben brillieren, beziehen wir von der Familie Galantino in kleinen Mengen eine Rarität, die Oliven-Liebhabern eine ganz besondere Gaumenfreude bereitet:
Auf einigen uralten Bäumen wachsen dort wahrhaft riesige Oliven der größten italienischen Sorte „Bella di Cerignola”. Vom Aussehen „wie gemalt”, sehr fleischig und knackig, geschmacklich unübertrefflich mild und aromatisch, erreichen diese handverlesenen Früchte mit einer Größe von ca. 3 cm fast die Dimension von Zwetschgen. Die leckersten Oliven, die wir kennen, ein Traum!

37755 „Bella di Cerignola”, Grüne Riesen-Oliven in Salzlake, (550 g) 8,30 Euro<

Abtropfgewicht 320 g

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Herzliche Grüße aus Saarlouis bzw. aus Südfrankreich, Ihr

Tino Seiwert