Saarlouis, im Februar 2003

PINwand N° 64


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

eine Pinwand ohne Präsentation eines neuen Weingutes? Ist Pinard de Picard träge geworden? Mitnichten! Gerade da Sie diese Zeilen lesen, mit denen wir Ihnen die großen, frisch eingetroffenen Jahrgänge unserer erfolgreichsten Klassiker präsentieren, bin ich bereits wieder im Süden unterwegs, Domainen zu besuchen, die wir in den nächsten Monaten vorstellen werden.

Spektakulär sind die aktuellen Jahrgangsqualitäten des neuen Sterns vom Pic. St. Loup, der Domaine Ermitage du Pic St Loup, ausgefallen. Und Château de la Negly wird von Kritikern als das beste Weingut des gesamten Languedoc angesehen. In der letzten Pinwand stellten wir Ihnen die großartigen 2001er Basisweine der Domaine vor, mit bisher nie gekannter Resonanz. Wir erläutern aufgrund zahlreicher Nachfragen die Ursachen für diese phantastischen Qualitäten und präsentieren mit dem Porte de Ciel aus dem ebenfalls großen Jahr 2000 den Nachfolger des von Robert M. Parker mit 96 Punkten bisher höchst bewerteten Weins aller Zeiten aus dem Midi.
Vincent Girardin aus dem Burgund begeistert mit seinem 2000er Ausnahmequalitäten, Château Reignac aus dem Bordelais gilt als Referenz für alle Weingüter aus den nicht so prestigeträchtigen Appellationen auf dem Niveau „der besten qualifizierten Gewächse” (Parker), die Domainen Guy Moulinier und Les Cailloux brillieren mit den großen Jahrgängen 2000/1, von einer der besten Weingüter aus dem Rioja, der Bodega Remelluri, stellen wir 2 großartige Weltklasseweine vor und unsere beiden italienischen Güter Saladini Pilastri und Felline mit ihren so ungemein preis“werten” Weinen werden im neuen Gambero Rosso 2003 mit einem Gläserregen belohnt.


Kurzinformationen:

Wir sind mit viel Enthusiasmus dabei, ein erstklassiges Programm mit exzellenten deutschen Weinen aufzubauen. Die Renaissance großer deutscher Rieslinge ist in vollem Gange und dieser Weinvirus scheint mittlerweile Sie, unsere geschätzten Kunden, genauso zu erfassen wie uns selbst. Ihre begeisterten Rückmeldungen, das enorme Bestellaufkommen, niemals hatten wir dies in dieser Form erhofft, geschweige denn erwartet, als wir vor 2 Jahren anfingen, neben unseren etablierten Rotweinen aus südlichen Ländern auch unsere Leidenschaft für große deutsche Rieslinge in geschäftliche Bahnen zu lenken.

Wir freuen uns natürlich, dass auch die Fachpresse voll des Lobes ist für die von uns vertretenen Spitzengüter. Ganz aktuell wurde so „unsere Entdeckung des Jahres aus Rheinhessen”, Dirk Würtz, zum „Newcomer des Jahres in Deutschland” gewählt und Markus Molitor von der Mittelmosel wurde geehrt für die „Kollektion des Jahres an Mosel-Saar-Ruwer” im Jahrhundertjahrgang 2001. Damit werden die Erzeuger besonders gewürdigt, die für ihr Anbaugebiet im jeweiligen Vorjahr das jeweils beste Sortiment mit einer herausragenden Qualität präsentiert haben.
Die Wahl von Markus Molitor war für uns keine Überraschung, denn keiner der großen alten Namen von der Mosel hat in 2001 bessere Resultate erzielen können! Herzlichen Glückwunsch an Markus und Dirk, zwei unserer spektakulärsten Neuaufnahmen der letzten Monate.

Die Auszeichnungen erfolgten im neuen Standardwerk zur Bewertung deutscher Weingüter: In kürzester Zeit ist der zuletzt in 4 Printbänden erscheinende Weinführer des größten deutschen Weinportals www.wein-plus.de zu einer fast unerschöpflichen und dank täglicher Aktualisierung höchst informativen Quelle rund um die Weine deutscher Provenienz geworden, die kaum ein Liebhaber dieser Gewächse mehr missen möchte. In Zusammenarbeit mit Wein-Plus bieten wir unseren Kunden ein kostenloses 3-monatiges Schnupperabonnement an, selbstverständlich völlig unverbindlich und ohne jede weitere Verpflichtung. Kontaktieren Sie uns bei Interesse!

Aufgrund der erfreulichen Würdigungen unserer beiden Weingüter machen wir Ihnen heute ein besonderes Angebot:


80203 Würtz-Molitor-Paket (6 Flaschen je 0,75 l), statt 101,30 Euro nur 95,00 Euro

Aus dem Jahrgang 2001 von Dirk Würtz die Rieslinge Würtz-Maas 2 und Würtz 1 „Geyerscheiss” sowie sein Spätburgunder, von Markus Molitor die Rieslinge Zeltinger Sonnenuhr Spätlese trocken, Alte Reben Saar sowie Zeltinger Sonnuhr Spätlese 22/02

Leider ausverkauft!


FRANKREICH

Ermitage du Pic St. Loup – Pic St. Loup

Dieser neue Stern am Himmel des beeindruckenden Bergriesen Pic St. Loup, in einer der faszinierendsten Landschaften des französischen Südens, dessen Terroir unter Weinkennern als mit das beste im gesamten Languedoc gilt, hat mittlerweile sowohl unsere Kunden als auch die internationale Fachpresse begeistert und ist bei Weinliebhabern in aller Munde, spätestens seit der WINE SPECTATOR dem „kleinsten” Wein der Domaine angesichts seiner Preisklasse geradezu unglaubliche 93 Punkte gab.

Insbesondere die Syrahtraube findet in der so reizvollen Region des Pic St. Loup optimale mikroklimatische Bedingungen und lässt in den Händen erstklassiger Winzer noble Weine entstehen mit großer Finesse und Eleganz, einer spezifischen Frische und Kühle, einer beerigen Frucht, bisweilen mit einer feinwürzigen Aromatik sowie mit weichen, edlen, delikaten Tanninen.

Nahe des verschlafenen Dörfchens St. Mathieu de Tréviers haben die 3 Brüder Ravaille behutsam die bis zu 50 Jahre alten, zumeist über 300 m hoch gelegenen Rebstöcke auf den optimal nach Süden hin ausgerichteten Parzellen restauriert und bei dem nach biologischen Kriterien vorgenommenen Weinanbau das exemplarische Herausarbeiten des spezifischen Terroircharakters zur Maxime erhoben.
Tief wurzelnde Rebstöcke, eine extreme Mengenbegrenzung (nur 20 hl/ha bei der Spitzencuvée) sowie eine rigorose Selektion sehr reifen Lesegutes führen zu traumhaft komplexen Weinen, bei denen man mit jedem Schluck schmeckt, dass die großartigen Qualitäten den Trauben und dem Weinberg entstammen und nicht das Resultat sind von moderner Weinbereitung im Keller.
Und die „Berglage” der meisten Parzellen zeichnet verantwortlich für den kühlen, zartwürzigen Charakter der Weine, für ihre Frische, ihre ungemein beeindruckende Expressivität und die edle Struktur der Gerbstoffe, Trauben von niedrigeren Lagen erbringen die südliche Wärme, die sich am Gaumen ausbreitet. Die heute von uns präsentierten drei Weine besitzen in ihrer jeweiligen Preisklasse eine fulminante Qualität, die selbst im französischen Süden kaum ihresgleichen findet!


300501 Coteaux du Languedoc, rouge 2001 7,90 Euro

Dunkles, sattes Kirschrot, in der Nase zunächst Aromen von Salbei, Minze, Mirabelle und Kräutern der Provence, eingebettet in eine Orgie kleiner schwarzer Waldbeeren, nach und nach gesellen sich Noten von zerstampftem schwarzer Pfeffer hinzu, von frischer Brotkruste und Holunderblüten, der Gaumen wird umhüllt von einer schmelzigen, saftig-weichen Tanninstruktur, der Wein erweist sich auf der Zunge als dicht, tief, schmeichlerisch, dazu feinste, unaufdringlich kräuterwürzige Anklänge.
Schon der 99er wurde von der Fachpresse euphorisch gefeiert: So vergab der WINE SPECTATOR angesichts seiner Preisklasse geradezu unglaubliche 93 Punkte, doch ich muss gestehen, dass mir diese Bewertung zu hoch erscheint, dies ist kein Wein der beginnenden Weltspitze, wie es die Benotung suggeriert. Aber was diese Cuvée (60% Syrah, 30% Grenache, 10% Mourvèdre) bietet, ist in der Tat ein sinnliches Trinkvergnügen der besonderen Art, das ist genau einer dieser ungemein attraktiven Tropfen mit einem sagenhaften Preis-Genussverhältnis, die den legendären Ruf südfranzösischer Weine in den letzten Jahren begründet haben.
Geben Sie diesem faszinierenden, gerade abgefüllten Wein noch ein paar Wochen der Flaschenreifung, um sich zu harmonisieren, dann wird er aufgrund seiner weichen Tannine bereits, jung genossen, großes Trinkvergnügen bereiten, Höhepunkt 2004 bis 2007.

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300600 „Cuvée Sainte Agnès”, rouge 2000 11,90 Euro

Welch fein nervig duftende Cuvée (insbesondere Syrah, dazu Grenache und Mourvèdre), welch konzentrierte Aromenvielfalt, insbesondere charakteristische kleine Wald- und Johannisbeeren, dazu feinste, zarte Gewürzanklänge im Hintergrund, ein wenig Pfeffer und schwarze Kirschen, auch ein Hauch Überreife, Erinnerungen an große Prioratweine evozierend. Transparent und duftig entströmt dieser tolle Wein dem Glas, am Gaumen unverkennbar mediterrane Fülle und Wärme, auf der Zunge beeindruckt die Finesse des herausragenden Jahrgangs sowie eine frische kühle Frucht, die diesen betörenden Wein animierend begleitet; im Finale eine seidene, feine Tanninstruktur.
All das ergibt einen anspruchsvollen großen Rotwein, den man mit wahrem Genuss trinken kann, ohne das Gefühl zu haben, dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen und den man noch lange danach auf der Zunge zu verspüren glaubt. In seiner Preisklasse fast eine Art „Geheimtipp”, keine Schönung, keine Filtration, dafür Terroir pur und eine Demonstration der potentiellen Möglichkeiten des Pic Saint Loup! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2004 bis 2008.

[300600]

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300799 „Gaucelm”, rouge 1999 32,00 Euro

Dieser in kleiner Menge aus einer herausragenden Spitzenparzelle erzeugte edle Syrah ist ein geradezu vibrierender Rotwein voller Faszination und Klasse, ein ausgeprägter Charakterwein, in dem sich die Konzentration der Aromen mit der kühlen Finesse der betörenden Frucht und den seidenen Tanninen verbinden. Das ist faszinierende Qualität auf beeindruckendem Niveau, das ist originärer Charakter von Trauben einer einzelnen Parzelle und ein expressiver, unverwechselbarer Stil. Zu Schichten von tiefdunklen Beeren gesellen sich feine Noten von schwarzen Oliven und Tapenade und ganz zarte Gewürzanklänge. Am Gaumen finden Konzentration, Dichte und Tiefe ihr harmonisches Pendant in einer subtilen Finesse und einer raren Eleganz und münden in einer geschmacklichen Komplexität, die sehr ungewöhnlich ist. Die kernigen Gerbstoffe erbringen Fülle und mediterrane Wärme, verbunden mit einer traumhaft kühlen Frucht, der gesamte Mund wird bis in den letzten Winkel mit der komplexen Textur des Weines ausgekleidet, ein großer Stoff, von dem leider nur wenige Barriques abgefüllt werden, eine exemplarische Qualität für einen Wein wahrhaft originären Charakters, ein großes Kompliment den Brüdern Ravaille! Dieser subtile Wein, jeglicher Aufdringlichkeit abhold und in seiner eher kühlen Expressivität von seiner Charakteristik her grundverschieden zum weiter unten vorgestellten „La Porte du Ciel” von Negly, verkörpert Understatement pur und hat nach ein paar Jahren der Entwicklung das Zeug zur Legende, Trinkvergnügen ab sofort, Höhepunkt 2005 bis mindestens 2010.

[300799]

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Château de la Negly, La Clape – Languedoc

„La Porte du Ciel”, der von Parker höchst bewertete Wein des Languedoc ist frisch eingetroffen!

Château de la Negly, dessen Weinberge auf privilegierten hügeligen, sehr steinigen und kalkhaltigen Böden nahe der Mittelmeerküste gelegen sind, gehört schon lange zu den Klassikern unseres Programms. Denn es sind einige der denkwürdigsten Weine des Languedoc, die auf dem in kürzester Zeit geradezu legendär gewordenen Château La Negly produziert werden, dessen privilegierte Weinberge sich in La Clape, einer der besten Appellationen des französischen Südens befinden.

Parker urteilt in der Ausgabe Nr. 139 des Wine Advocate ganz explizit, dass Château de la Negly an der Spitze aller Weingüter des Languedoc stehe und maßgeblich verantwortlich zeichne für die Reputation und den enormen Qualitätssprung der gesamten Region!
Obwohl diese Weine also bereits in den letzten Jahren sowohl von Kritikern, als auch von Ihnen derart begeistert aufgenommen wurden, waren wir dennoch von Ihren Reaktionen auf den in der letzten Pinwand vorgestellten Jahrgang 2001 überrascht:
viele euphorische Rückmeldungen und die häufig gestellte Frage nach der Ursache für diese großartige Qualität, die offensichtlich von vielen Liebhabern nochmals als Steigerung zu den bereits exzellenten Vorgängerjahren aufgefasst wurde.
Ich habe bereits in der Februarpinwand berichtet, dass in den beiden letzten Jahren weitere subtile Verbesserungen in Weinbergs- und Kellerarbeit stattgefunden haben, dazu gesellt sich aber auch ein Bilderbuchjahrgang 2001 mit optimalen mikroklimatischen Bedingungen, so dass die Weine die Konzentration des herausragenden 98ers besitzen, aber über deutlich mehr Frucht, feine, schmelzige Tannine und eine verblüffende Eleganz verfügen.
Die Ursache hierfür liegt darin, dass zwar 1998 und 2001 in etwa gleich heiß waren, es aber in ganz 98 auch so trocken war, dass Stresssymptome bei den Reben nicht ganz zu vermeiden waren.
In 2001 gab es jedoch bis Ende Juni ausreichend Regen und damit eine optimal verlaufende Vegetation: mit einer „grünen Lese” hat man die üppigen Traubenansätze deshalb rigoros zurück geschnitten. Die Monate Juli, August und September waren dann sehr trocken und warm, die üblichen Augustgewitter blieben aus, die Böden hatten jedoch von den Frühjahrsregen genügend Feuchtigkeit gespeichert, um die von allen Regengüssen des Sommers verschonten Trauben zu einer optimalen Reife zu führen.
Das Resultat: Bei der Ernte im September unter traumhaften Wetterbedingungen wurde nur vollreifes, kerngesundes Lesegut eingebracht, aufgrund der rigorosen Ausdünnung im Juni ist die zur Verfügung stehende Menge allerdings deutlich niedriger als in den Vorgängerjahren.

Wir haben unsere bereits arg dezimierten Vorräte wieder aufgestockt und freuen uns, Ihnen neben dem Weltklassewein „La Porte du Ciel”, diese wunderbar leckeren Weine als besondere Empfehlung anbieten zu können, da sie über ein herausragendes Preis-Genussverhältnis verfügen.


318101 „La Côte”, rouge 2001 8,60 Euro

Die Farbe dieses faszinierenden Terroirweines ist ein sehr tiefes, dunkles Rot, in der Nase betörende, faszinierend komplexe Aromen, intensiv würzig, dann Himbeeren, Blaubeeren sowie Cassis, auch Salbei, Lavendel und Feigen, ein Hauch von Zartbitterschokolade und Lakritze, am Gaumen Fülle und Konzentration, wiederum enorm viel Beerenfrucht, Kräuter und Schokolade, „warme” Textur, weich, wesentlich eleganter und finessenreicher als früher, cremige, seidene Tannine, ein traumhaft originärer Garriguewein. Eine verführerische Cuvée (Grenache und Carignan), ein wahres Meisterwerk in seiner so genussfreundlichen Preisklasse, Trinkspaß pur ab sofort zu selten attraktivem Preis, Höhepunkt Ende 2003 bis 2006.

[318101]

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318201 „La Falaise”, rouge 2001 13,50 Euro

Extrem tiefes, dunkles, sattes Rubinrot, ungemein komplexes, faszinierendes, opulent frisches Bukett, dabei ganz deutliche Anklänge an große Côte Rôtie evozierend: Faszinierende Kühle, kaltes Rauchfleisch, geräucherter Speck und Cassis, dazu Himbeeren, Schokolade und schwarze Oliven. Doch ist diese expressive, syrahgeprägte Cuvée (dazu Grenache und Mourvèdre) bereits in ihrer Jugend sehr viel angenehmer zu genießen als ihr Pendant von der nördlichen Rhône, da sich am Gaumen die wesentlich niedrigere Säure traumhaft mit einer mediterranen Aromatik (Gewürze, Beerenaromen, Cassis) und Stilistik paart. Hervorragende Struktur, enorm dicht, füllig, dabei sehr weiche, aber feste Tannine, der faszinierende süßliche Fruchtextrakt setzt sich bis in den lang anhaltenden Abgang hinein fort und umhüllt vollständig das Holz des neuen Barrique bester französischer Provenienz. Dieser große Wein unterscheidet sich deutlich vom eher schmeichlerischen, überreif beerigen Jahrgangsvorgänger, zurzeit bereits genialer Trinkgenuss, Höhepunkt etwa 2005 bis 2012. Toller Stoff, ein super Preis-Genussverhältnis, ein großer Wein, der eindrucksvoll demonstriert, warum der FEINSCHMECKER diese Cuvée bereits früher zu den „100 besten Weinen der Welt” zählte.

[318201]

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318800 „La Porte du Ciel”, rouge 2000 78,00 Euro

Vielleicht der beste Wein des gesamten Languedoc, ein spektakulärer Syrahklassiker aus Minierträgen, keineswegs monströs, aber dicht, „fett”, konzentriert und dennoch elegant. Tief dunkelrot, ja fast schwarz steht dieser Riese von Wein im Glas, in der Nase eine Duftexplosion, insbesondere Cassis, wilde, dunkle, sehr reife Beeren, Gewürze, Malz, Veilchen, Lakritze, feinstes Nussöl, zudem Anklänge an die braungelbe Kruste einer verführerischen Crème Brûlée, ein Hauch von Überreife vernehmbar, die an Portweine auf Weltklasseniveau erinnert, schlicht ein betörender Wein.

Die Zunge taucht ein in eine Orgie komplexer Aromen, der Mund wird überschwemmt von einer süßlichen Fruchtexplosion und gerösteten Espressobohnen, der irre extraktreiche Wein betört den Gaumen, verweilt, man will nicht loslassen, nicht unterschlucken.
Dieser phänomenale Tropfen wirkt noch eleganter und finessenreicher als alle seine Vorgänger, dabei ist er ungemein dicht und konzentriert, die Tanninstruktur scheint perfekt, so unglaublich seiden, schmelzig und weich präsentieren sich die Gerbstoffe, und dann welch grandioser Abgang mit irre langem Nachklang!
Er erinnert ein wenig an den legendären australischen Grange, ein Wein, der die Qualitätsmaßstäbe des Midi neu definiert, ein himmlischer Genuss, ein verführerischer Schmeichler, der sinnliche Verzückung zu evozieren vermag, ja ein lasziver, ein erotisierender Wein gar, ein grandioser Nachfolger des von Robert M. Parker mit 96 Punkten bisher höchst bewerteten Weines aller Zeiten aus dem Midi, diesem aufgrund der klimatischen Jahrgangsgegebenheiten nochmals überlegen!

Dieser phänomenale Wein, der in sich die Eleganz der nördlichen Rhône mit der Opulenz und dem traumhaften Schmelz australischer Weltklasseweine vermählt, schmeckt heute bereits phantastisch (das neue Barrique ist optimal eingebunden, selbst Dekantieren ist nicht notwendig), Potential jedoch bis nach 2012.

[318800]

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Domaine Les Cailloux – André Brunel

Zu den ambitioniertesten Winzern der gesamten südlichen Rhône gehört zweifellos André Brunel. Seine legendären, gewaltigen, terroirgeprägten, traditionellen Châteauneufweine sind geprägt durch reife Grenachetrauben von uralten Reben, die auf kieseligem Terroir wachsen.
So großartig jedoch Brunels Châteauneufweine auch sind, die eigentliche Überraschung, eine preisliche Sensation gar, bildet eine unter dem Etikett Domaine L’Enclos vermarktete Cuvée aus 70% phantastisch reifer Grenache- und Syrahtrauben, die vom rechten Ufer der Rhône von sehr kalkhaltigen Terrassen stammt. Im Überfliegerjahrgang 2001 hat André mit diesem sofort mit höchstem Genuss trinkbaren Wein regelrecht Geschichte geschrieben! Eine solch großartige Alltagsqualität zu solch günstigem Preis macht ihm nicht nur an der südlichen Rhône so schnell keiner nach.
Nach der Präsentation dieses Weines in der letzten Pinwand haben Sie uns binnen kürzester Frist regelrecht das Lager geplündert. Doch wir hatten vorgesorgt, uns von André große Mengen reservieren lassen und können ab sofort wieder liefern.

Auch wieder lieferbar ist einer unserer beliebtesten Klassiker überhaupt, die traditionell vinifizierte Cuvée Sommelongue aus 75% erstklassiger Grenachetrauben, dazu Syrah, Mourvèdre, Cinsault und Clairette. Sie erinnern sich noch an die überschwängliche Bewertung des 99ers durch Robert M. Parker in der Juni-Ausgabe 2001 des WINE ADVOCATE, wo er diesen so vorbildlich preis”werten” CdR enthusiastisch feiert, ihm 90 Punkte gibt und wörtlich bemerkt, dass er zu den „ besten Schnäppchen gehört, die ich in vielen Jahren getestet habe”. Der tolle 2001er, dessen letzte! von uns reservierte Partie nun eingetroffen ist, bietet ab Spätherbst dieses Jahres reinen Hochgenuss!

Entschuldigen möchten wir uns noch für einen „Zahlendreher” aus der letzten Pinwand (natürlich war nur die gedruckte Version betroffen), der für einige Irritationen gesorgt hat. Selbstverständlich kostet der großartige Châteauneuf-du-Pape 2000 nicht 32,00 Euro, wie dort irrtümlicherweise abgedruckt, sondern 23,00 Euro, wie auch im Katalog und in der Internet-Fassung korrekt angegeben.

144201 Domaine L’Enclos, rouge 2001 5,40 Euro

Satte, dunkelrote Farbe, in der Nase komplexe Aromen, Pflaumen, Cassis, Pfeffer und feine Würze, am Gaumen für seine Preisklasse ungewöhnlich dicht, schmeichlerisch, „gefällig” im besten Sinne des Wortes, Anklänge an Kirschen und wiederum Pflaumen, Pfeffer und Gewürze, feine Tannine, sehr angenehmes, zart-bitteres Finale, ein absolut unschlagbares Preis-Genussverhältnis.

[144201]

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140301 Cuvée Sommelongue, rouge 2001 7,80 Euro

Der leicht süßliche, fein verwobene Duft, geprägt von schwarzen Kirschen, Brombeeren, Pfeffer, schwarzen Oliven und würzigen Kräutern der Garrigue fasziniert selbst Kenner, die sonst nur wesentlich teurere Weine genießen, die samtene Textur des Weines, sein bestens eingebundenes, kaum mehr schmeckbares Tannin, sein beeindruckender Nachhall heben ihn deutlich aus der Masse seiner Konkurrenten hervor.

[140301]

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140100 Châteauneuf-du-Pape „Les Cailloux”, rouge 2000 23,00 Euro

[140100]

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Domaine Vincent Girardin – Burgund

Vincent Girardin ist einer der ehrgeizigsten Winzer des Burgund: Naturnaher Anbau, ertragsschwache Klone, schwachwüchsige Unterlagsreben und teilweise sehr alte Rebstöcke sind die Basis zur Erzeugung wahrlich großer weißer und roter Burgunder, Weine voller Klarheit, Finesse und exzellenter Struktur, großer Komplexität und faszinierender Tiefe, mit einer schönen Balance und einer hervorragenden Konzentration.
Die Weißweine des 2000er Jahrgangs sind im Burgund, dies wird immer offensichtlicher, aufgrund der nicht einfachen klimatischen Gegebenheiten extrem heterogen ausgefallen. Es wurden, neben wirklich vielen schlechten Weinen, bei den besten Produzenten „wunderbare Weißweine” (Steven Tanzer) vinifiziert, „outstanding qualities” so Parker, „ohne Frage besser als die feinsten 99er”. Vielleicht etwas weniger elegant als die besten 99er, dafür häufig jedoch mit noch mehr Struktur, Tiefe, einem enormen Reifepotential und einem „Biss” ausgestattet, wie seit den sensationellen 96ern nicht mehr, „und zwar immer dann besser als der hoch gelobte 99er Jahrgang, wenn als Voraussetzung zum Erfolg riskant spät geerntet wurde”, so Vincent Girardin.

Die Pinot Noir-Traube ist eine delikate Rebsorte, dünnschalig, hitzeempfindlich und nicht sehr fäulnisresistent; sie besitzt eine kurze Periode des Reifeoptimums und erbringt nur bei kleinen Erträgen eine adäquate Konzentration. So sind aufgrund der problematischen Witterungsbedingungen die Rotweine im Burgund in 2000 noch uneinheitlicher ausgefallen als die Weißen, in der Tendenz überraschend gut in der Côte de Nuits und zumeist problematisch in der Côte de Beaune.
Generell gilt: Ausschließlich die absoluten Stars der Winzerszene konnten wirklich überzeugende Qualitäten auf die Flasche bringen. „Völlig unerwartet gute Weine von der Côte de Beaune kommen von Vincent Girardin, gestützt auf alte Reben”, konstatiert Clive Coates, der international als einer der renommiertesten Burgunderexperten angesehen wird. Girardins großer Erfolg in 2000 beruht jedoch, nach unserer Ansicht, in gleichem Maße auch auf einer intensiven Ausdünnung im Frühjahr und einer rigorosen Selektion während der Ernte.

Unser Fazit: Nur in solch hochwertigen, komplexen, finessenreichen, saftigen, ja „weichen” Burgunderweinen, wie sie Girardin produziert, die ihr einzigartiges Terroir eindrucksvoll widerspiegeln, kann die Zukunft dieser unvergleichlichen Region liegen. Besinnen sich endlich immer mehr Winzer auf das unvergleichliche Potential ihrer großartigen Lagen zurück, dann kann kein anderes Land auch nur annähernd gleich gute Chardonnays und Pinot Noirs vinifizieren!


212400 Rully 1er cru, „La Pucelle”, blanc 2000 17,50 Euro

In der Nase betört eine komplexe, geradezu üppige, reife Frucht, Anklänge an Zitrusfrüchte und Pampelmuse, exotische Aromen und Akazienblüten, zart nussig, feinste Mineralität, sehr gekonnter Einsatz des neuen Barrique, am Gaumen eine wunderbare Frische, sehr ausgewogen und harmonisch, dicht, konzentriert, dazu eine elegante, komplexe Struktur, für einen weißen Burgunder dieser Genussklasse geradezu unglaublich preis„wert”; zu genießen jetzt bis mindestens 2008.

[212400]

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211300 Chassagne-Montrachet 1er Cru „Morgeot”, Vieilles Vignes blanc 2000 35,90 Euro

„2000 ist ein großartiger Jahrgang in Chassagne-Montrachet” postuliert zu recht Clive Coates, einer der angesehensten Burgunderkenner überhaupt. Dieser Chassagne Montrachet fasziniert durch seine frische Intensität und verfügt über die herausragende Eleganz gar eines großen Puligny. In der Nase zarte mineralische Noten, exotische Anklänge, Anis, saftige Birnen und kandierte Äpfel, im Mund herrlich balanciert, dicht, tief, zarte Honigsüße, sehr lang anhaltend. Welch opulenter und dennoch eleganter Chardonnay, welch eine beeindruckende Verbindung von Kraft und burgundischer Finesse! Zu genießen jetzt bis 2009.

[211300]

Leider ausverkauft!


211000 Corton Charlemagne Grand Cru, blanc 2000 59,00 Euro

„Komplex, Aromen von Äpfeln, Minze, Gewürzen, Steinen und getoastetem Holz. Wunderbar reichhaltig und mild für einen Corton-Charlemagne, seidig und harmonisch, mit vibrierendem Geschmack von Limonen, Äpfel und nassem Stein. Die Hefen wurden zweimal pro Woche untergetaucht. Sehr lang, leicht gebaut, seidiges Finale”, so Steven Tanzers enthusiastische Beurteilung dieses phantastischen Grand Crus in seinem INTERNATIONAL WINECELLAR. Er vergibt 91-94 Punkte, was bei Tanzer, der wesentlich zurückhaltender wertet als Parker, bereits die Adelung dieses Weines bedeutet. Zu genießen ab 2004.

[211000]

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212300 Maranges 1er Cru „Clos des Loyères” Vieilles Vignes, rouge 2000 17,90 Euro

Für viele Liebhaber und Kenner besitzt dieser exzellente Pinot Noir ein unerreichtes Preis-Genussverhältnis im gesamten Burgund und bildet so die eigentliche Sensation im Portfolio von Girardin. Seit mehreren Jahren schon zeigt dieser Wein eine Klasse, dass man sich resignierend fragt, warum denn nicht mehr Winzer solche Spitzenburgunder zu so angenehmen Preisen anbieten können. Dunkelrote Farbe, im Duft eine sehr feine Frucht, insbesondere süßliche schwarze Beeren, nach längerer Öffnung auch Kakao und pralle, reife, süße Kirschen, dazu ein Hauch getoastetes Holz, am Gaumen dicht, saftig, überraschend tief, harmonisch und angenehm weich zugleich, lang anhaltend, festes, kompaktes Tanningerüst, „excellent (die Höchstbewertung!) for 2000” (Clive Coates), nach mehrstündigem Dekantieren ab sofort als Essensbegleiter ein großer Genuss, Höhepunkt 2005 bis 2009.

[212300]

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211600 Chassagne-Montrachet 1er Cru „Morgeot”, Vieilles Vignes rouge 2000 23,90 Euro
Seit Jahren einer unserer beliebtesten Rotweine von Girardin, diese absolute Rarität aus Chassagne-Montrachet. Ungemein üppig und reichhaltig in der Nase, am Gaumen fasziniert eine saftige Frucht, „fette” Struktur und dennoch sehr elegant, deutlich noch die Anklänge an bestes Barrique französischer Provenienz vernehmbar, phantastische Tiefe, großes Potential, 17,5/20 Pkt. (Clive Coates), zu genießen ab 2006.

Leider ausverkauft!


212700 Pommard 1er Cru „Les Rugiens”, rouge 2000 45,00 Euro

Seit nunmehr 5 Jahren gehört diese exzellente Pommard-Lage zu meinen Lieblingsweinen von Girardin, dunkelrot funkelt dieser große Stoff im Glas, in der Nase dominieren noch Röstaromen vom neuen Barrique, dahinter verbirgt sich ein differenziertes Aromenspektrum, aus dem zurzeit Sauerkirschen, Brombeeren, Schokolade, Rauch und zartfeine Gewürzanklänge hervorragen, ein fülliger, dichter, üppiger, zart süßer Wein von großer Konzentration Tiefe, Länge bei gleichzeitiger Eleganz und Finesse, riesiges Potential; 17,5/20 Pkt. (Clive Coates), zu genießen 2007 bis mindestens 2013.

[212700]

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213000 Charmes Chambertin Grand Cru, rouge 2000 59,00 Euro

Der würdige Nachfolger des vom WEIN GOURMET in seinem großen Test von 60 hervorragenden Weinen von der Côte de Nuits aus dem 99er Jahrgang auf den 4. Platz gesetzten phantastischen Gewächses!
Großartige Kreszenz, faszinierende Aromen von prallen, reifen schwarzen Waldbeeren und wilden Rosen lassen an beste Exemplare aus Chambertin denken, am Gaumen ungemein saftig mit Orgien von schwarzen Früchten, Blumen und ein wenig Teer, wiederum sehr reichhaltig, komplex, dicht, konzentriert, tief, saftig, schöne Balance, ausgeprägte Eleganz und Finesse, langer Nachhall, ein Wein mit einem riesigen Potential, nicht trinken vor 2008.

[213000]

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213700 Bonnes-Mares Grand Cru, rouge 2000 85,00 Euro

Dunkelroter, fülliger, dichter, majestätischer Weltklasseburgunder, in der Nase schwarze Kirschen und vielfältige, sehr reife Aromen von wilden Beeren, der subtile Holzeinsatz perfekt dosiert, am Gaumen Lakritze und eine phantastische Frucht, im Mund eine perfekte Tanninstruktur für eine lange Entwicklungs- und Reifezeit, ungemein reichhaltig, komplex, dicht, konzentriert, tief, enorm viel Saft, schöne Balance, ausgeprägte Eleganz und Finesse, großer Nachhall; Clive Coates vergibt diesem einzigartigen Gewächs die Idealnote 19,5/20 Punkten und empfiehlt, ihn erst ab 2010 zu genießen. Vielleicht das Beste, was 2000 an der Côte de Nuits überhaupt produziert wurde.

[213700]

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Domaine Guy Moulinier

316300 „Terrasses Grillées” rouge 2000 26,80 Euro

Frisch eingetroffen ist die letzte Palette eines der besten Weine des Languedoc, den ich Ihnen somit letztmalig dringlich anempfehlen kann, ein fast reinsortiger Syrah (dazu je 10%Grenache/ Mourvèdre), eine Selektion der besten Trauben der Domaine, ein Klassewein, der keinen Vergleich mit den größten Syrah der Welt zu scheuen braucht. So belegte der 98er bei einer professionellen Verkostung der großen Syrah-Weine Australiens, Kaliforniens, aus dem Languedoc und von der Rhône im Oktober 99 den 2. Platz vor den Lageweinen Guigals, dem „Grange” von Penfolds, Jim Barrys „Armagh” oder dem „Hill of Grace” von Henschke.
In Blindproben zögern häufig die Verkoster, ihn in den französischen Süden einzuordnen, zu sehr dominiert bei aller Konzentration und Kraft eine unglaubliche Eleganz und Finesse; das voluminöse Bouquet strotzt nur so vor saftigen Aromen:
Schwarze, reife Brombeeren, Wildkräuter, Oliven, Pfeffer, Zimt, gerösteter Kaffee und Süßholz, ein wenig geräucherter Speck, unendlich lang am Gaumen, hochreifes Tannin, exzellente Säure, dicht, konzentriert und füllig, rassig, enorme Eleganz und Finesse, atemberaubende Tiefe, große Länge.
Dieser barriqueausgebaute Syrah von alten Reben mit einem extrem niedrigen Ertrag von 15-18 hl/ha ist einer der spektakulärsten Weine Südfrankreichs, „l’essence même de la Syrah du Languedoc” (Stephan Tanzer), vergleichbar mit den großen Lageweinen der nördlichen Rhône, der insbesondere an Guigals „La Mouline” erinnert, das „Grillées” im Namen kommt jedenfalls nicht von ungefähr; Höhepunkt 2005 bis mindestens 2012. Kultweinstatus!

[316300]

Leider ausverkauft!


Château Reignac – Bordeaux

599100 Château Reignac, Bordeaux Supérieur 2000 25,00 Euro

„Nur” ein Bordeaux Supérieur, doch von welch phantastischer Qualität aus einem der größten Jahrgänge aller Zeiten mit der magischen Zahl! Robert Parker nennt das im 17. Jahrhundert gegründete Château Reignac nicht nur einen der Sterne am Himmel des Bordeaux Superior, sondern urteilt gar: „Reignac ist die Referenz für alle Weingüter in den weniger prestigereichen Appellationen” und daher natürlich wesentlich preiswerter als qualitativ vergleichbare klassifizierte Gewächse. Dieser wunderbare Wein (75% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon) einer nominell wenig attraktiven Herkunft ist seit einigen Jahren eine der Sensationen bei den alljährlichen Verkostungen im Bordelais.
Der Ertrag wird durch eine „grüne Ernte” im Sommer auf ca. 24 hl/ha begrenzt, nur die handgelesenen Trauben aus den besten Parzellen wandern in den „grand vin”, der Rest wird deklassiert. Michel Rolland vinifiziert diese finessenreiche, konzentrierte, fruchtbeladene Cuvée in neuen Barriques.
Dunkel und dicht steht der Wein im Glas, in der Nase Anklänge an rote und schwarze Johannisbeeren, Vanille, geröstetes Brot und Kaffee, im Mund komplex, dicht, konzentriert, körperreich, dazu feine, zarte, schmelzige, ja süßliche Tannine, lang anhaltend, „a sleeper of the vintage”, Parker, der begeistert 90-91 vergibt und eines der besten „Schnäppchen”, dass Sie sich aus diesem Jahrhundertjahrgang in den Keller legen können. „Glauben Sie es oder nicht”, schließt Parker seine Elogen, „das ist die Qualität von klassifizierten Gewächsen. Wenn Sie mir nicht glauben, probieren Sie ihn blind gegen die besten klassifizierten Gewächse und urteilen Sie dann selbst”. Zu genießen ab sofort (dekantieren) bis 2015.

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SPANIEN

Remelluri – Rioja

Es geschah schier Unerhörtes: Die von frankophilen Weinliebhabern zwar außerordentlich geschätzte, aber (naturgemäß) besonders den französischen Weinen zugeneigte REVUE DU VIN DE FRANCE widmete in ihrer Ausgabe vom April 2002 einem spanischen Winzer einen geradezu euphorischen Artikel mit spektakulären Bewertungen unter dem durchaus zutreffenden Titel: „Un Bordeaux en Espagne”.

Zutreffend nicht, weil die von Telmo Rodriguez, diesem vielleicht begabtesten und kreativsten Winzer innerhalb der spanischen Winzerelite, produzierten Weltklasseweine eine Kopie großer Bordelaiser Gewächse in einem austauschbaren internationalen Stil wären, sondern weil sie, wie die schönsten und herausragenden Gewächse des Bordelais, über eine außerordentliche Konzentration und Dichte bei gleichzeitig remarkabler Eleganz und Finesse verfügen.
Dazu spiegeln sie auf unnachahmliche Weise den Charakter ihrer jeweiligen autochthonen Rebsorte und Region wieder, sind Terroirweine im besten Sinne.

Die Trauben stammen jeweils aus den besten Parzellen der jeweiligen Appellation, von überwiegend sehr alten Rebstöcken und werden dann in modernen Kelleranlagen schonend und mit einer gehörigen Portion Intuition ausgebaut.

Nach intensiven Lehr- und Wanderjahren bei den kreativsten Köpfen der französischen Winzerszene mit einem theoretischen und praktischen Rüstzeug ausgestattet wie wohl kein zweiter, übernahm Telmo, zurück in Rioja, die Leitung von Remelluri und führte das Familiengut innerhalb weniger Jahre nicht nur an die Spitze der Region, sondern avancierte zu einem Vorreiter der notwendigen Veränderungen innerhalb der spanischen Weinkultur.
Als äußerst fruchtbar erwies sich dabei die enge Zusammenarbeit mit Pablo Vicente Eguskiza, der in Bordeaux sein Examen als Ingenieur der Agrarwissenschaften erworben hatte und langjähriger Mitarbeiter von Jean-Claude Berrouet (Önologe von Moueix) gewesen ist. Mit wissenschaftlicher Akribie erforschten sie die Bedingungen, unter denen mit den besten spanischen Reben optimale Ergebnisse zu erzielen waren.

Nach durchaus problematischen Anfangsjahren mit schwankender Qualität hat Telmo das traditionsreiche Weingut Remelluri, dessen privilegierte Parzellen traumhaft an den Hängen dreier Täler gelegen und zum Teil mit uralten Reben bestückt sind, heute fest in der Spitzengruppe spanischer Domänen etabliert, ja dieses Weingut gilt mittlerweile als eines der Aushängeschilder der neuen spanischen Weinkultur.

Dabei ist es nicht einmal 15 Jahre her, da taufte man Telmo noch „El Tonto de la Rioja”, „den Dummen der Rioja”, nur weil er es gewagt hatte, eine Rückbesinnung auf einen qualitätsorientierten Weinanbau auf dafür geeignetem großem Terroir mit kleinen Erträgen zu fordern. Denn damals freuten sich gerade die meisten Winzer der Region darüber, dass ein neuer Tempranilloklon entwickelt worden war, der 8000 Kilo pro Hektar erbrachte, quantitativ ein Meilenschritt nach vorne, qualitativ ein Rückfall in die Steinzeit.
Wie sich doch die Zeiten ändern! Jedenfalls sind die neuesten, in französischen Eichenholzfässern ausgebaute Jahrgänge von Remelluri ausgezeichnete moderne Rioja auf Weltklasseniveau, ausgestattet mit betörenden Noten von süßen, prallen, schwarzen Kirschen, Gewürzen, Raucharomen und Tabak; am Gaumen schmeichlerisch, reichhaltig, dicht, elegant und mit einem schönen Nachhall. Spaniens Weine generell faszinieren mich bereits seit geraumer Zeit mehr und mehr, die Spitzengewächse von Telmo Rodriguez gehören dabei zu meinen persönlichen Lieblingstropfen, nicht nur die großen Weine der iberischen Halbinsel betreffend.

Zögern Sie nicht, sich diesen Weinen zu nähern, eine bessere Gelegenheit, große spanische Weine mit einem hervorragenden Preis-Genussverhältnis zu finden, wird es selten geben!

440199 Remelluri, Rioja 1999 17,80 Euro

Sattes Kirschrot in der Farbe, von der Aromatik her eine wunderbare Vermählung zwischen der klassischen Stilistik eines großen Riojaweines (aber in keinster Weise ausgezehrt oder holzbetont!) und der spanischen Moderne, im Mund feinste Fruchtsüße, die spielerisch den Gaumen ausfüllt, dazu Kirsche, Cassis und Holunder, ein sinnlicher Wein, die Tannine samtig und seiden, wahrhaft „ein Bordelaiser in Spanien”, der aufgrund seiner Eleganz und Finesse aber auch an klassische, burgundisch inspirierte Châteauneufweine erinnert, sehr, ausgewogen, fein, harmonisch, dicht, konzentriert, anhaltend, ein großer Wein, der jetzt schon so viel Trinkspaß bereitet, dass man davon eine ganze Flache genießen möchte, auch ein vorzüglicher Essensbegleiter, Höhepunkt voraussichtlich Mitte 2004 bis etwa 2010.

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440296 Gran Reserva 1996 36,00 Euro

Welch hedonistischer Wein, subtil, feinste Struktur, kein Marktschreier, aber voller Eleganz und Finesse und dennoch ein schmeichlerischer Sinnenzauber! Feinste, geschliffene Nase, reife Frucht, Schokolade, noch deutliche Vanilletöne, Harmonie pur, zarter Rauch, Röstaromen. Superlativische Beschreibungen treffen schwerlich die Klasse dieses vornehmen Weines, dies ist das Gegenteil eines „Probenmonsters”, der durch vordergründige Kraft und Muskelspiel blenden möchte, stattdessen findet die fortgeschrittene Zunge bei aller Dichte eine herausragende Eleganz und Finesse sowie eine profunde Tiefe, dies ist einer der ganz großen spanischen Weine mit einer faszinierenden Filigranität, bei jedem Schluck begeistert seine Finesse, er wirkt zart, ja filigran am Gaumen, in dieser Struktur an Weltklasseweine aus Châteauneuf (Rayas) erinnernd, irgendwie ein „Wein ohne Worte”, der erobert werden will, eine ultimative qualitative Herausforderung bester französischer Gewächse; zu genießen jetzt bis 2010.

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ITALIEN

Felline – Apulien

Ungemein preis“werte” italienische Weine kommen aus Apulien, einer Region, in der die Gebrüder Perucci auf dem Weingut Felline unter Anleitung eines der renommiertesten – manche meinen des besten – italienischen Önologen, Roberto Cipresso, Rotweine voller Originalität zu kleinen Preisen produzieren. Insbesondere der Primitivo von Manduria, der Stammvater des zur Zeit so populären, aber leider immer teurer werdenden kalifornischen Zinfandels, eine Rebsorte, die wie keine andere die Zukunft und das Potential Apuliens verkörpert, wird hier vom genialen Weinmacher Cipresso neu interpretiert.
Durch harte Arbeit im Weinberg, strengste Auslese der Trauben, eine Reduzierung des Blattwerkswachstums sowie eine unterschiedliche Vinifizierung der Trauben je nach Standort und Qualität bringt er die Vorzüge dieser so dickschaligen und schwer ausreifenden Rebsorte unter den besonderen klimatischen Bedingungen Apuliens optimal zur Geltung, es entstehen herrliche, komplexe Trinkweine mit einem unwiderstehlich attraktiven Charakter, ihre süditalienische Herkunft nicht verleugnend, mit einer sinnlichen Frucht und einer würzigen Note.

681101 Alberello, rosso 2001 5,95 Euro

Mittleres Kirschrot in der Farbe, leicht süßliche Fruchtnase, Kirsche und Pflaume, Anklänge an noble Schokoladearomen, dazu Veilchen, ein Schmeichler des Gaumens, sehr reife Frucht, feinste Gewürzanklänge, die präsente, sehr angenehme Säure verleiht dem Wein eine schöne, höchst angenehme Frische, dichter und eleganter noch als seine Vorgänger, die Tannine schön eingebunden in die zarte Frucht, lang anhaltend, ein Musterexemplar für die neue Generation süditalienischer Weine, die wieder so richtig Lust machen, sich den Weinen dieses wunderschönen Landes zuzuwenden, zu genießen ab sofort bis 2005. Gambero Rosso: „Besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis”.

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681201 Primitivo, rosso 2001 9,30 Euro

Tiefes, dunkles Rot in der Farbe, in der Nase tiefgründige, reife, feinwürzige Aromen, Pflaume, auch duftende Brotkruste, am Gaumen dicht, füllig, saftig, enorm reife Frucht, Noten von Lebkuchen, Zimt und Nelken, dieser Schmeichler der Sinne macht ungemein Lust zum Weiter“Süffeln”, bemerkenswert eine fast ungewöhnlich „kühle” Stilistik für einen Süditaliener, dazu ganz weiche Tannine, höchstes Trinkvergnügen ab sofort bis mindestens 2005.
Alle Trauben aus den besten Parzellen, die ansonsten in den Spitzenwein des Gutes wandern, den mittlerweile fast legendären „Vigna del Feudo”, wurden im Jahrgang 2001 dem Primitivo beigegeben. Völlig zu Recht daher 2 Gläser im Gambero Rosso und die Auszeichnung „Besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis”.

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681300 Vigna del Feudo, rosso 2000 12,90 Euro

Diese granatrote Cuvée aus Primitivo und Montepulciano und kleinen Anteilen Cabernet und Merlot fasziniert durch ihr schmeichlerisches Bukett von reifen Pflaumen und balsamischen Noten, ihre reife, saftige Tanninstruktur, ihre Dichte und Weichheit am Gaumen und durch die Aromen von süßlichen dunklen Beeren sowie Tabak- und Kakaoanklänge. Großer Wein!
Im Gambero Rosso mit 2 roten Gläsern (das bedeutet: in der Endausscheidung für die begehrten 3 Gläser knapp gescheitert) bewertet und mit einem Zusatzstern für sein herausragendes Preis-Genussverhältnis ausgezeichnet!

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Saladini Pilastri – Marken

Unsere meistverkauften italienischen Rotweine kommen aus den Marken (gelegen zwischen der Adria und den Hügeln der Abruzzen), einer Region, die in den letzten Jahren eine ähnliche Erfolgsstory infolge sensationeller Qualitätssteigerungen unter Beibehaltung sehr moderater Preise aufzuweisen hat wie das Languedoc-Roussillon in Frankreich.

Saladini Pilastri, „eine dieser Spitzenkellereien in den Marken, die in den letzten Jahren die Qualität des gesamten Sortiments deutlich gesteigert und sich diesmal selbst übertroffen hat” so der Gambero Rosso 2003, verfügt über TOP-Lagen mit erstklassigem Terroir, die sich in südlicher Ausrichtung über dem Trontotal erstrecken und von den langen, heißen Sommern genauso profitieren wie vom kühlenden Einfluss des Flusses und des nur 10 km entfernten Meeres.
Als wahrer Glücksfall für das Gut erwies sich die 1995 eingegangene Partnerschaft mit den Starönologen Roberto Cipresso und Domenico d’Angelo. Seither besitzen die Rotweine eine enorme Farbtiefe, eine unglaublich reichhaltige, würzige, saftige, beerige, leicht süßliche Frucht, eine bemerkenswerte Struktur, einen sensationellen Extrakt und eine enorme Konzentration, sie sind harmonisch, ausgewogen und elegant. Kurzum, solch charaktervolle, eigenständige Weine zu so niedrigen Preisen haben wir seit Jahren in Italien kaum mehr gefunden, phantastische Preis-Genussverhältnisse und wahre Glücksfälle im Leben eines Weinliebhabers und -händlers!

652101 Rosso Piceno 2001 5,70 Euro

Der Piceno 2001 ist noch dichter als sein allseits beliebter Vorgänger, mit seinen Pflaumenanklängen, der leicht marmeladigen Konsistenz und seinen saftigen, weichen Tanninen präsentiert er sich bereits heute von seiner schönsten Seite, Höhepunkt Ende 2003 bis 2006, ein Klasse-Alltagswein mit einem sensationellen Preis-Genussverhältnis.

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652500 Vigna Montetinello, rosso 2000 7,90 Euro

Sinnliche, farbdichte Cuvée aus 70% Montepulciano und 30% Sangiovese, gereift in großen Fudern aus slowenischer Eiche, betörende, beerige Aromatik, Sauerkirschen, Kaffee und Vanille, am Gaumen schmeichlerisch, saftig, dicht, reife, schmelzige Tannine, im lang anhaltenden Abgang Schokolade und Dörrpflaumen, phantastisch guter Alltagswein mit Feuer und italienischem Charme; herrlicher Trinkspaß ab sofort bis mindestens 2005.
2 Gläser im Gambero Rosso und die Auszeichnung „Besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis”.

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652600 Pregio del Conte, rosso 2000 9,95 Euro

Farbintensive, leicht violett schimmernde Cuvée aus Montepulciano und Aglianico, den autochthonen Reben der Region Starkes Bukett, expressive, zart-süßliche Frucht, verführerische Aromen von reifen Beeren, Trüffeln und dunklen Kirschen, am Gaumen ein ungemein schmeichlerischer, südlich-warmer, üppiger Geschmack, zarte, reife Tannine, konzentriert und elegant.
Die Trauben dieses extrem raren Weines wurden erst Ende Oktober gelesen und 2 Jahre in Holz aus slowenischer Eiche ausgebaut. 2 rote Gläser im Gambero (Sie wissen, das bedeutet: in der Endausscheidung für die begehrten 3 Gläser knapp gescheitert) und die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genussverhältnis adeln diese erstklassige, charaktervolle Cuvée, zu genießen ab sofort bis wenigstens 2006.
Bei unseren Verkostungen in Saarlouis haben nicht wenige begeisterte Liebhaber autochthoner italienischer Weine dieses erstmals 2000 vinifizierte Gewächs gar dem mit 3 Gläsern ausgezeichneten Monteprandone vorgezogen!

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652300 Rosso Piceno Superiore Vigna Monteprandone, rosso 2000 12,50 Euro

„Für sein bestes Kellertheater aller Zeiten hat sich dieser Spitzenbetrieb in Piceno nun zu Recht unsere drei Gläser erobert. Unter Einsatz all seiner Kräfte – das beginnt schon bei den umweltfreundlichen Anbaumethoden – bemüht sich der Anfang der Siebzigerjahre gegründete Betrieb von Saladini Pilastri um hoch qualifizierte Erzeugnisse. Der von dem Önologen Domenico d’Angelo konzipierte Vigna Monteprandone hat nun alle Vorstellungen gesprengt und unsere Prüfer an den Rand der Ekstase gebracht. Die Requisiten seiner Illusionsdarstellung waren eine meerestiefe Farbe, eine komplexe Duftspiegelung aus Kirschen und Gewürzen und ein Geschmack mit dem gleichen Aromenzauber, einer langen Persistenz und einer fantastischen Eleganz. Der erste Rosso Piceno, der in solch schwindelnde Höhen vorstößt” so bewertet euphorisch der Gambero Rosso 2003.

Unsere eigene Beurteilung: Tiefrote Farbe, in der Nase fasziniert ein komplexes Aromenspektrum, es dominiert ein reifer, süßlicher Beerenduft, auch pralle Kirschen, dazu Anklänge an Pflaumen und Tabak, zart marmeladenartige Konsistenz, leicht animalisch-wilde, würzige Noten, komplex, kraftvoll und intensiv am Gaumen, extraktreiche, mächtige, aber insbesondere saftig-weiche Tannine, ein fast dekadent anmutender Wein, einer der besten Roten (Montepulciano/Sangiove), die je in den Marken erzeugt wurden, barriqueausgebaut, unfiltriert, zu unglaublich niedrigem Preis.
Diesen nur in großen Jahrgängen erzeugten Wein, seit Jahren ein Renner in unserem Programm, müssen Sie einfach probieren, eine Stunde vor dem Genuss dekantieren! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2003 bis 2008.

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DEUTSCHLAND

Dirk Würtz

Bereits zu Anfang haben wir Ihnen von der phantastischen Auszeichnung berichtet, die Dirk Würtz widerfuhr, nämlich seine Wahl zum „Newcomer des Jahres in Deutschland”.
Mittlerweile ist endlich auch sein von uns lange erwarteter, in kleinster Menge produzierte Pinot Noir abgefüllt und frisch bei uns eingetroffen. Lassen Sie mich die Bewertung des Online-Weinführers zitieren: „Sehr dichte, leicht holzwürzige Nase von Waldbeeren und eingemachten Kirschen mit Wachholdernoten. Fest gewirkte, saftige Frucht, tief und kraftvoll, hochreifes, noch sehr präsentes Tannin, im Hintergrund etwas Holz, sehr nachhaltig am Gaumen, hat Biss, ausgesprochen traditioneller Stil, komplexe Würze im Hintergrund, stoffig, beeindruckende Länge. Darf reifen. Bis 2008”.
Sie mögen keine deutschen Spätburgunder? Dann sollten Sie einmal nach einer mehrmonatigen Phase der Harmonisierung auf der Flasche diesen tollen Wein probieren. Unbedingt dekantieren.

950301 Würtz Spätburgunder, trocken 2001 25,00 Euro



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Herzliche Grüße aus Saarlouis bzw. aus Südfrankreich, Ihr

Tino Seiwert