Saarwellingen, im Januar 2018

PINwand Nº 282

Pinwand 282

Freuen Sie sich auf folgende Schätze unserer PINwand:

Riecine | Toskana
Traumhafte Riserva aus ganz großem Jahr! Und der Testsieger mit der höchsten Punktzahl der VINUM-Verkostung „Il Re della Toscana“!

Due Palme | Apulien
Gambero Rosso: „Qualität, Terroir, Authentizität!“ Das Weingut mit dem Serienabonnement (10x in Folge) auf die 3 Gläser!

Sandrone | Piemont
Die Baroli 2013 wie von einem anderen Stern - Höchstnoten! Und der beste Barbera seit Jahren!

Domaine du Cros | Marcillac
Die Schulnote 1 und eine vinologische Liebeserklärung an das Marcillac!

Domaine des Deux Clés | Corbières
Katapultstart an die Spitze des Languedoc! DIE Entdeckung des letzten Jahres übertrifft sich selbst mit phantastischen Qualitäten!

Domaine Lapierre | Beaujolais
NEU bei Pinard: Die Legende der Region und ein Juwel für unser Programm! Der Inbegriff von Terroir und Finesse!

Veronica Ortega | Bierzo
Beste Kollektion ever! Die definitiv feinsten Weine des Bierzo, Maßstab für die Zukunft. Absolute Kaufempfehlung!

Bodegas Olivares | Jumilla
Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten unschlagbar gut. 90 Punkte für weniger als 7 Euro, und dies zu Recht. Einfach lecker!

Gernot Heinrich | Burgenland
Bester Weißwein Österreichs des Jahres 2017! Und rote Referenzweine aus biodynamischem Anbau.

Weingut Ökonomierat Rebholz | Pfalz
„Das ist fast schon beängstigend gut.“ (VINUM Weinguide 2018)! Herausragende 2016er Kollektion mit Bewertungen bis 98 Punkte!

Van Volxem | Saar
SaarRiesling – Bester Weißwein Deutschlands 2017! Und Wiltinger Riesling auf Platz 5 der TOP 100-Liste in der WEINWIRTSCHAFT!

Aus dem Anschreiben
Siegerweine der TOP100-Selektion WEINWIRTSCHAFT: Reichsrat von Buhl | Bouvet-Ladubay | Beaucastel/Perrin | Miraval | Tariquet | Gernot Heinrich | Van Volxem | Probierpaket der Siegerweine

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

wir wünschen Ihnen aus ganzem Herzen ein frohes Neues Jahr, Gesundheit, ganz viel Glück und in diesen bewegten Zeiten friedliche und genussreiche Stunden.

In der ersten Pinwand des neuen Jahres können wir Ihnen gleich mehrere neue, ganz ausgezeichnete Kollektionen präsentieren, neben dem bisher besten Pärchen in der noch jungen Weingutsgeschichte von Veronica Ortega (herausragend!) und dem erst zweiten Jahrgang unserer jungen Senkrechtstarter und spannendsten Neuentdeckung der letzten Jahre aus dem Corbières, Deux Clés, freuen wir uns besonders, Ihnen mit Lapierre einen weiteren wahren Edelstein aus der dynamischen Region des Beaujolais erstmalig vorstellen zu können.

Und dann regnet es geradezu Auszeichnungen und Höchstbewertungen für die hervorragenden 2016er-Kollektionen unserer Spitzengüter aus Deutschland, deren Weine den ersten jugendlichen Babyspeck abgelegt haben und ganz langsam zu wahrer Schönheit erblühen. Sichern Sie sich einige Flaschen dieser Aushängeschilder deutscher Winzerkunst, bevor es bald heißen wird: leider ausverkauft.

In diesem Sinne Santé!

Ralf Zimmermann
und das Team von Pinard de Picard

Die Weine der aktuellen PINwand in der Kurzübersicht
Pinwand 282

Unsere PINwand als ePaper: Bequem im Magazin blättern, direkt bestellen!
Pinwand 282

Riecine – Toskana

Die Referenz der Toskana!
Riecine: Ein mythischer Name aus einer der magischsten Kulturlandschaften der Welt
verzaubert mit biologisch angebauten Chiantis voller Noblesse!

Riecine

2 x Testsieger:
18/20 Punkten in VINUM. Und damit Höchstpunktzahl der großen Verkostung: „Il Re della Toscana“!

Und der kleine Bruder gewinnt Chianti-Degustation in der WEINWIRTSCHAFT!

Laue Abende in der Toskana verführen zum Träumen: Mit allen Sinnen saugen wir bei jeder neuen Winzerreise den berauschenden Geruch des Herbstes ein und genießen den Chianti mit guten Freunden. Ja, dieser Wein ist die Seele der Toskana. Es sind Herzblutweine, deren Stilistik jedoch in den letzten drei Jahrzehnten erheblichen Veränderungen unterworfen war!

Inwiefern? Nun, nach den vielen dünnen, sauren Weinchen der 80er Jahre wurden und werden heute mit hohem kellertechnischen Aufwand viel zu viele fette, in ihrer Stilistik austauschbare Marmeladenweine aus internationalen Rebsorten produziert: Rubens trifft Schwarzenegger. Viele wahre Toskana-Liebhaber haben jedoch einfach keine Lust, diese „barriquegeschwängerten“ Monstertropfen zu trinken, die vor schierer Kraft kaum zu laufen, geschweige denn grazil im Glase zu stehen vermögen! Aber es gab und gibt die rühmlichen Ausnahmen in der Toskana: Handwerklich, in größter Achtung vor der Natur vinifizierte Sangiovese-Weine (die autochthone Urrebe der Region), vibrierend lebendige Geschöpfe voller Individualität – und somit das genaue Gegenteil eines in industrieller Massenproduktion gefertigten, immer gleich schmeckenden „Coca-Cola“-Produkts!

Eine dieser leider so raren Trouvaillen, die immer wieder viel zu schnell ausverkauft sind, können wir Ihnen heute mit heißem Herzen anempfehlen, denn die neuen Jahrgänge sind frisch eingetroffen: Das Weingut Riecine aus Gaiole in Chianti ist in jeder Hinsicht eine Perle und einer der strahlenden Fixsterne von „bella Italia“ und nimmt in stilistischer Hinsicht eine absolute Ausnahmestellung ein. Seine Weine sind so betörend anders – schwebenden Wesen ähnlich, in unverfälschter, höchst authentischer toskanischer Weintradition! Diese Inkarnation von burgundischer Feinheit in Duft und Textur bildet den Gegenpol zu den unzähligen austauschbaren Technoweinen, die heute den Markt überschwemmen.

Originäres Chianti, wie es nobler und unverfälschter nicht sein kann!

Kein Zweifel: „Riecine“ ist in den knapp vier Jahrzehnten seines Bestehens zur Legende geworden. Und vor allem ein Mann ist dafür verantwortlich: Sean O’Callaghan (liebevoll als Meister der Sangiovese tituliert) führte dieses toskanische Kleinod an die absolute Spitze der Region und machte es zu einem der besten Weingüter ganz Italiens! Die konsequente Hinwendung zum zertifizierten biologischen Anbau war dabei nur noch das letzte Tüpfelchen auf einem steilen Erfolgsweg, dessen Credo stets die höchstmögliche Qualität im Glase war, vinifiziert aus DER autochthonen Rebsorte der Toskana! Das Resultat solch liebevoller Arbeit im Detail sind geschliffene Sangiovese-Delikatessen – völlig frei von modischen überreifen Aromen, fetter Frucht oder gar trockenen Tanninen. Handwerkliche Sangiovese-Weine voller Eleganz statt holzüberladener Supertuscans aus internationalen Modesorten! Diese urigen, authentischen Chianti gehen schlicht unter die Haut! Sie beschwören die Magie ihrer Herkunft, sie rufen wehmütige Erinnerungen wach an laue Sommerabende unter toskanischem Himmel und das unbeschreiblich schöne fahle Licht in der Abenddämmerung, sie besitzen burgundische Textur und sind außerordentlich vielschichtig im faszinierenden Duft. Gänsehautatmosphäre! Die Sehnsucht nach solch ursprünglichen, unverwechselbaren, authentischen Weinen zu fairen Preisen wie nach dem prallen Leben in mediterranem Ambiente lodert im Herzen eines jeden echten Toskanafans. Diese originären Chianti wagen avantgardistische Tradition, besitzen Charisma und unverfälschten Herkunftscharakter: Sie sind die Essenz der Toskana, wahrlich ihr pochendes Herz! Die magischen Weine von „Riecine“ gehören schlicht zu den größten Weinen Italiens. Und werden dementsprechend von der internaionalen Fachpresse begeistert gefeiert!

Riecine
Riecine, Chianti Classico DOCG, rosso 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chianti Classico DOCG, rosso
„Wieder einer meiner Lieblings-Chianti des Jahres!“ (Ralf Zimmermann)

Ein klassischer Chianti Classico, wie er authentischer wohl kaum schmecken kann. Ein edles Gewächs der Toskana mit seidigem Mundgefühl, feiner Struktur und einem Trinkvergnügen, das ihn weit höherpreisiger schmecken lässt, als er tatsächlich kostet!

Decanter: Bester Chianti des Jahrgangs 2010 und 2007 mit 18,5 von 20 möglichen Punkten und 5 Sternen (Höchstbewertung)!

Und der aktuelle Jahrgang erreicht im FALSTAFF mit 93 Punkten die zweithöchste Punktzahl! Und 92 Punkte bei James Suckling.

Für viele Toskana-Aficionados bildet Riecines Chianti Classico einen der großen Referenzweine des Chianti: Sangiovese kann anders schmecken, besser wohl kaum! Toskana unverfälscht und ungeschminkt, nobel im Duft und frisch und burgundisch in der Textur. Nichts ist lautschreierisch, alle Ingredienzien sind nobel verwoben! Dieser grandiose Chianti aus dem europäischen Traum-Jahrgang 2015 verströmt einen bezaubernden Hauch von Veilchen, schwarzen Kirschen, Brombeeren, zarten Gewürzen (weißem Pfeffer) und betörenden Kräutern, der sentimentale Erinnerungen auslöst an die vielen Toskanareisen der vergangenen Jahre – Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der köstlichen, saftigen schwarzbeerigen Frucht, die sie zärtlich liebkost und der ganz zarten, dezenten Säurestruktur, die zum fröhlichen Gelage animiert: Das ist wahrlich ein handwerkliches Meisterwerk voll burgundischer Finesse mit samtenen, feinen Tanninen, das wohlige Emotionen auslöst. Seine seidige, geschmeidige Fülle, sein edler Extrakt, die zart-herben Anklänge (Rosmarin!) an die duftende Erde der toskanischen Hügellandschaft nach einem zarten sommerlichen Landregen machen einfach Lust, diesen urigen Chianti über einen Abend mit großem Genuss ‚solo’ zu leeren – ein Wein, der aber auch als kongenialer Essensbegleiter zu Pasta oder gehobener italienischer Küche dient.

Jens Priewe, eine Ikone des italienischen Weinjournalismus, urteilt: „Im Chianti Classico liegt die Messlatte hoch und wer die Entwicklung verfolgt, weiß, dass man, um wirklich der Beste zu sein, erstmal die Weine von ... Riecine schlagen muss.“

Ralf Zimmermann „Ein Urbild des Chianti! Seidig und elegant, weich und mundfüllend auf der Zunge, wie gewohnt. 2015 ist jedoch fast ein Quantensprung in puncto Feinheit und Fruchtschmelz, Struktur und Finesse mit reifem Tannin. Da ist der Traumjahrgang 2015 Schuld! Schlichtweg pures Trinkvergnügen durch die geradezu süchtig machende Gesamtheit all der betörenden Sinneseindrücke, die sanfte, allumfassende Harmonie, welche den einzigartigen Charakter dieses genialen Chianti prägt. Gänsehautatmosphäre, unvergesslich in der Seele verwahrt.“

Welch duftiger, saftiger, subtiler Tropfen aus einer traumhaften Landschaft, ein originärer Chianti, wie er authentischer wohl kaum schmecken kann: Noblesse oblige!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt ab 2019 bis 2028.

Magnum
39,90 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040115M

Inhalt: 1,5 l

17,90 €

(entspricht 23,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040115

Inhalt: 0,75 l

Riecine, Chianti Classico Riserva, rosso 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Lieferbar voraussichtlich Ende Januar 2018.
Chianti Classico Riserva, rosso
Weltklasse. Punkt.

NEU eingetroffen!

Brombeeren, Veilchen, Lorbeer und auch weißer Pfeffer ziehen still und unaufgeregt die Nasenflügel hoch. Ungemein betörend, elegant und fein. Im Mund, was soll man sagen, einfach ein Traum, eigentlich wie immer, wenn der Inhalt von Riecine ist. Wobei wir hier nochmals ganz klar gestehen müssen: Riecine ist eines unserer absoluten Lieblingsgüter, stilistisch ganz nahe an unserem Toskana-Ideal!

Reife Kirschen tanzen auf der Zunge, ein saftiger Reigen zusammen mit der angenehm zarten und frischen Säure. Etwas Rosmarin duftet im Hintergrund sowie schwarze Beeren, die das Fruchtspiel wunderbar ergänzen. Am Gaumen feinste Gerbstoffe, edel, kaschmirartig, kühl und frisch. Was hier im Mund steht ist überwältigend, wirkt geradezu elegant wie allerfeinster Burgunderwein, fast filigran in seinem Wesen und doch robust genug, um sanften Druck zu machen. Leichtfüßig betört diese Riserva die Zunge und hüllt sie mit einer subtile Süße ein. Man spürt, wie saftiges Extrakt aus jedem Tropfen quillt und sich der Geschmackspapillen annimmt, Kirscharomen und schwarze Johannisbeeren buhlen um die Gunst des Genießers. Einfach wunderbar. Im Abgang dann eine Sinfonie von Frucht und Würze, von dezenter Kräuteruntermalung und einer sinnlich-sanften Süße. Das ist bester Chianti für Liebhaber, für jene, die wissen möchten, wie ein unserer Meinung nach echter Chianti schmecken sollte. Hat wunderbare zehn Jahre vor sich und sollte in keinem Keller fehlen.

24,00 €

(entspricht 32,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040215

Inhalt: 0,75 l

Riecine, Riecine di Riecine IGT, rosso 2012

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riecine di Riecine IGT, rosso
97 Punkte (James Suckling), Höchste Bewertung (VINUM)

Was für eine grandiose Erfolgsgeschichte schon in den Vorjahren:

Ende Februar 2013: Große Verkostung in Florenz „Anteprime Toscane 2013. Tutto il Chianti Classico Riserva 2007, 2008, 2009, 2010“. Und der einsame Sieger, berühmte Namen um bis zu 10 Punkte hinter sich lassend, war unser Bestseller Riecine, Chianti Classico Riserva, rosso 2009.

Zwei weitere große Verkostungen demonstrieren übereinstimmend die Ausnahmequalität dieser Weltklasse-Riserva: Große DECANTER-Verkostung: 106 Riserva des großen Jahrgang 2007 wurden verkostet! Platz 1 mit 19/20 Punkten unsere betörende Riserva von Riecine!

Danach: 83 Riserva des „Jahrhundertjahrgangs 2009“ in der Dezember/Januarausgabe der WEINWELT verkostet: Die zweithöchste Bewertung erhielt unser Klassiker von Riecine, der sich „in den vergangenen Jahren immer weiter nach vorne gearbeitet hat und heute klar zu den besten Erzeugern des Chianti Classico zählt: spannende Nase mit perfekt dosiertem Holz und feiner Kirschfrucht, viel Finesse!“ Der Nachfolger dieses Weltklasseweines heißt seit 2010 ganz einfach ‚Riecine’. Ohne den Zusatz Riserva. Der Name allein spricht für seine außergewöhnliche Qualität! Und dann gab es im letzten Jahrgang wieder eine Hammerbewertung: 97 Punkte bei James Suckling, 30 Jahre senior editor beim WINE SPECTATOR und einer der anerkanntesten Italien-Experten der Welt!

Ein schier unglaublich feiner Chianti aus Gaiole mit verzaubernder Aura: Prächtige Aromen, feine Duftigkeit und wärmender Charme – wahrlich der verzaubernden Toskana pochendes Herz.

Und heute präsentieren wir den großartigen Jahrgang 2012: 18/20 Punkten in VINUM. Und damit einer von vier Weinen mit der Höchstpunktzahl der großen Verkostung: „Il Re della Toscana“!

Von den besten Trauben der besten Parzellen kelterte Sean O’Callaghan eine Sangiovese-Essenz, die das große Potential des Weingutes und seiner exzellenten, steinigen Lagen eindrucksvoll unter Beweis stellt. Seine Markenzeichen: Eleganz, Präzision, dicht im Mundgefühl, Komplexität und eine salzige Mineralität. Eine packende Würze vermählt sich mit einer warmen, rot-wie schwarzbeerigen Frucht. Ein schier unglaublich feiner Chianti aus Gaiole mit verzaubernder Aura: Prächtige Aromen, feine Duftigkeit und wärmender Charme – wahrlich der verzaubernden Toskana pochendes Herz. Eine emotional berührende Antwort auf Uniformität in vielen toskanischen Gütern auf hohem, aber letztendlich langweiligem Niveau!

Und wie urteilen die Juroren von VINUM? „Opulente Waldfruchtaromatik, Nuancen von Bitterschokolade und Unterholz; kompakter Ansatz, die Tannine sind geschliffen und gut eingebunden. Im Finale Aromen von Waldbeerconfit und Lakritze. Hervorragender Sangiovese, der ein perfektes Mahl abrundet.“

Zu genießen ab sofort, gewinnt über mehrere Stunden dramatisch an Luft, bis 2024+

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040612

Inhalt: 0,75 l

Riecine
Riecine, La Gioia, IGT rosso 2013

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
La Gioia, IGT rosso
Ein Sangiovese-Kunstwerk, ein Chianti wie aus einer anderen Welt!

97 Punkte von DANIELE CERNILLI auf DOCTORWINE.

Chianti der absoluten Spitzenklasse. Kaffee in der Nase, Sauerkirschen, Himbeeren und auch Blutorangen. Im Mund die totale Offenbarung. Knackig frisch, leicht salzig, einfach umwerfend. Granatapfel und Blutorange auf der Zunge, ungewöhnlich leicht und schlank, flottes Säurespiel, viel Temperament und Lichtjahre von der üblichen Chianti-Banalität entfernt. Riecines Lagen gehören zu den besten im Chianti und was wir selbst bereits bei Sean O’Callaghan vor Ort mit ihm verkosten konnten, ist alles allerfeinster Stoff. Von der Basis bis ganz hinauf. Der La Gioia gehört zur absoluten Spitze, ist wie von einer anderen Welt. Diese frische Salzigkeit, oder ist es salzige Frische, diese feinnervige Textur, dieses Null-Gewicht-Model von einem Wein ist einfach traumhaft. Duftig, feinmaschig, seidig, kühl und durchaus rassig ist der Tropfen. Nach und nach vermischen sich die Blutorangen auch mit Sauerkirschen und sorgen für mächtig Spaß am Gaumen. Das ist Chianti-Kino auf höchstem Niveau, das ist ein echtes Sangiovese-Kunstwerk, verfeinert mit einem Touch Merlot. Wir lieben diesen Tropfen und sehnen uns zurück nach Gaiole, wo wir uns mit Sean durch seine Fässer durchgekostet haben. Wahnsinnswein von einem Meister seines Fachs. Unser absoluter Kauftipp!

PS: La Gioia bedeutet Freude! Und das grandiose Flaggschiff unseres toskanischen Kleinods, basierend auf Sangiovese (mit 10% Merlotanteil!) und erschaffen aus rigoroser Traubenselektion von einer Vielzahl unterschiedlicher Parzellen, ist in der Tat eine Quelle purer Freude aller Sinne. Ein großer Wein, der jeden Genießer sofort in seinen Bann zieht, der von allen Ingredienzien im Überfluss hat, der aber nicht mit vorlauten Tönen protzt, sondern ganz im Gegenteil sehr pointiert ist, geschliffen, ein unverwechselbarer Edelstein, ein Rohdiamant.

45,00 €

(entspricht 60,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040313

Inhalt: 0,75 l

Cantine Due Palme – Apulien

due Palme
Trullis – geradezu das Wahrzeichen Apuliens: Historische Rundhäuser aus massivem Naturstein, die im Sommer Schutz bieten vor der Hitze und im Winter die Wärme des offenen Kaminfeuers speichern.

In Süditalien werden die Weine der besten Güter in den letzten Jahren beständig nochmals besser. Und besitzen teilweise ein spektakuläres Preis-Genussverhältnis! So auch auf der Cantina Due Palme in Apulien. Diese Region im tiefen Südosten des Landes ist mit einem vorzüglichen Klima gesegnet. Geprägt wird sie durch ihre Lage zwischen dem ionischen und dem adriatischen Meer, vor allem aber durch die scheinbar immer präsente Sonne und ein faszinierendes, unverwechselbares Licht. Einzigartig ist die Vielzahl an Böden, von sandig und kalkreich bis hin zu steinig und kompakt. Kein Wunder also, dass die vielfältigen Weine dieser sonnenverwöhnten Region immer beliebter werden! Wie die der Muster-Cantina Due Palme. Sie ist das Werk ihres Gründers und Präsidenten Angelo Maci, der vierten Generation einer Winzerfamilie und rastloser Pionier in Bezug auf Qualität. Angelo war es, der apulische Weine auf die internationalen Weinkarten gebracht hat. Sein Herz schlägt für heimische Rebsorten und er kämpft für die Erhaltung der traditionellen und weltweit einzigartigen Reberziehung „Alberello Pugliese“ (Bäumchenerziehung), wobei die Rebstöcke in Einzelbuschform gezogen werden ohne Stützpfähle oder Drahtrahmen. Wenn also die Weinberge mit so viel Liebe und Leidenschaft gehegt und gepflegt werden wie auf der Cantina Due Palme, dann können wir Ihnen aus den heimischen Rebsorten wie Negroamaro und Primitivo traumhaft verführerische Rotweine anbieten, die Ihren Gaumen erfreuen werden. Unbedingt probieren, denn diese Weine tragen die apulische Sonne in Ihre Herzen. Salute!

Due Palme, „Costa” Negroamaro, rosso 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Costa” Negroamaro, rosso
Fein, fruchtig, flott und frisch. Weinvergnügen pur.

Das Licht des Südens, die pralle Lebensfreude des mediterranen Lebens, gepaart mit einer nahezu nordischen Kühle. Und das bei trinkanimierenden nur 12,5% Alkohol. Für einen apulischen Rotwein! „Unmöglich“, sagen Sie? Aber es ist wahr! Verkosten Sie doch unbedingt selbst! Am besten gleich kistenweise aus einem Jahrgang, der in Apulien ganz groß ist!

In der Nase demonstriert der Negroamaro, wie wohl er sich in seiner apulischen Heimat fühlt und zeigt sich von seiner schönsten schmeichlerischen Seite mit viel beeriger Frucht und cremiger Süße (schwarze Kirschen, Pflaumen, reife Himbeeren, Karamel, feinste Gewürze wie Zimt und weißer Pfeffer). Was sofort für Staunen sorgt, ist diese Leichtigkeit im Mund. Hier spielen die nur 12,5 Umdrehungen ihre ganze Stärke aus, bei aller Saftigkeit verbleibt dieser apulische Schmeichler auf der eleganten Seite. Richtig süffig ist der kleine Kerl. Eine Nelke blitzt ganz leise auf und bringt einen charmanten süßen Kick ins Fruchtkonzert. Über den Gaumen zieht der Tropfen kühl und fein hinweg, famos eingebettet in eine feine, zarte Süße und eine die Zunge liebkosende schmelzige Fülle.

Dieser Schmeichler der Sinne liefert im Verhältnis zu dem, was er kostet, mindestens den doppelten Weinwert ab und passt ausgezeichnet zu Pasta mit Fleischsaucen, Fleisch vom Grill, Pizza, Geflügelragout, leichten Wildgerichten, Käse und bietet natürlich solo genossen Trinkspaß pur.

Zu genießen leicht gekühlt jetzt und in den nächsten beiden Jahren.

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPU010115

Inhalt: 0,75 l

Due Palme, „Serre” Susumaniello, rosso 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Serre” Susumaniello, rosso
Sein gleich guter Vorgänger war unser meist verkaufter italienischer Wein im Jahr 2015 und dann wieder in 2016!

Mit diesem schnurrenden Wildkätzchen im Glas genießen Sie das Feuer des Südens und können die Seele erwärmen: Fleischig, saftig, sündhaft. Ein Tropfen, dem man hilflos verfällt.

2 rote Gläser und die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genuss-Verhältnis im Gambero Rosso 2016: „In diesem von der Natur begünstigten Erntejahr besonders gut gelungen!“

Welch erotisierendes Parfum entsteigt diesem göttlichen Nasenbär. Ein Feuerwerk von reifen Pflaumen und dunklen Brombeeren explodiert geradezu in der Nase, und, weil das noch lange nicht genug ist, geht's im Mund genauso weiter. Saftig, als würde man in dieses frische Obst beißen, so macht sich der Serre über die Zunge her. Überschwemmt sie mit seinen dichten, fleischigen Aromen und macht richtig Druck im Mund. Erst später fällt eine ganz dezente Süße auf, bemerkt man die feinen Röstaromen, die vom Gaumen tropfen und welch muskulösen Körper dieser Modellathlet hat. Erinnert ganz entfernt an Sangiovese, nur dass der Susumaniello, so ist der Name dieser Rebsorte, wesentlich fruchtiger und noch frischer in seinem Säurespiel ist. Die Zunge lechzt nach dem Saft, der so neckisch zwischen frischer Säure und verführerischer Süße hin- und herspringt, der Gaumen macht Männchen, weil er mehr will von dem Stoff, der sich so weich und füllig an ihn anschmiegt. Kaum ist der Serre seinen letzten Weg gegangen, macht sich im Abgang wieder die Pflaume wichtig, sorgt für Fleisch und Biss, bis alles in einem zärtlich angerösteten fruchtigen Nachhall endet. Dieser Kerl schreit nach Steak, nach Geschmortem und nach Wild. Und nach Freunden zum gemeinsamen Zechen. Er steht seinem Jahrgangsvorgänger, DEM absoluten Publikumsliebling des letzten Jahres aus Italien, in Nichts, aber auch überhaupt Nichts, nach.

Am besten leicht gekühlt genießen. Bereitet locker bis 2020 große Freude.

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPU010315

Inhalt: 0,75 l

11 + 1 Flasche Gratis!

Unsere Bestseller von Due Palme gibt es für Sie im attraktiven Spar-Paket!

Due Palme, „Costa” Negroamaro, rosso (12 Flaschen) 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | (11 + 1 Flasche gratis)
„Costa” Negroamaro, rosso  (12 Flaschen)

Statt 83,40 €
nur 76,45 €

(entspricht 8,49 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPU010115P

Inhalt: 9 l

Due Palme, „Serre” Susumaniello, rosso (12 Flaschen) 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | 11+ 1 Flasche gratis
„Costa” Negroamaro, rosso  (12 Flaschen)

Statt 118,80 €
nur 108,90 €

(entspricht 12,10 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPU010315P

Inhalt: 9 l

Due Palme, „Selvarossa” Riserva, rosso 2013

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Selvarossa” Riserva, rosso
Zum 10. Mal in Folge 3 Gläser im Gambero Rosso 2017!

Luca Maroni 2017: 97 Punkte.

Diese authochthone Cuvée aus Negroamaro und Malvasia Nera ist ein Klassiker in der apulischen Weinwelt!

Ein fleischig süßes Monument von Wein. Doch wie kann ein solch hoch bewerteter Spitzenwein so provokativ preiswert sein? Hierzu eine ganz sympathische Antwort von Angelo Maci, Herz und Motor der Cantina: „Wir verkaufen unseren Premiumwein deshalb zu einem so günstigen Preis, weil wir ALLEN Weinliebhabern einen hochqualitativen Wein bieten wollen.“ Welch geradezu altruistische Einstellung!

Werte Kunden: Diesen Gaumenschmeichler müssen Sie probiert haben! Das Paradepferd der Cantine Due Palme, der Fixstern der Region, fast schwarz im Becher, jagt dem Genießer fleischig süße Tabaknoten wie auch dunkle Pflaumentöne in die Nase. Er verführt den Gaumen verschwenderisch mit Aromen dunkler Wildbeeren, Pflaumen und schwarzer Schokolade. Er ist, hierin durchaus ähnlich dem wunderbaren ‚Serre’, anschmiegsam wie ein Schmusekätzchen und trinkanimierend frisch zugleich. Sein Gerbstoffkleid ist überraschend fein, die Fülle schlicht enorm und das Extrakt fast liköresk. Trotz seiner sagenhaften Dichte schafft es der Selvarossa fein und frisch zu bleiben, was nicht unbedingt normal ist bei solch mächtigen Kalibern mit dieser grandiosen Dichte! Nicht ohne Grund wird der Selvarossa vom Gambero Rosso stets mit drei Gläsern ausgezeichnet: 10 mal in Folge gab es jetzt die Höchstnote! Und dieses schon als zweitbester Rotwein ganz Italiens ausgezeichnete Gewächs hat es auf jeden Fall verdient! Das hier ist ein anschmiegsamer Saft für den Kamin, zum Kuscheln, zum Fliegen und Träumen und vor allem zum frisch erlegten Wildschwein, Hasen oder Rebhuhn. Ein Monument, das gnadenlos mit süßer Frucht verführt. Ein echter Hammerwein.

Genießen Sie ihn bei ca. 16° ab sofort bis 2020+.

16,50 €

(entspricht 22,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPU010413

Inhalt: 0,75 l

Luciano Sandrone – Piemont

Weiser Winzermagier, lebender Mythos und einer der großen Persönlichkeiten der Wein-Welt.
Seine legendären Baroli gelten, Jahrgang für Jahrgang, als Inbegriff höchster Winzerkunst!

Sandrone
The next Generation: vom Großvater Luciano zu den Enkeln Alessia und Stefano.
Aus der Weinlegende „Cannubi Boschis“ wird „Aleste“.

Gambero Rosso: „Luciano Sandrone könnte man als beliebtesten Modernisten unter den Traditionalisten des Langhe-Weins bezeichnen. Wie alle ganz Großen des Weinbaus gelingt es ihm, seine Barolo-Selektionen zum Erzählen zu bringen. Von ihrer Herkunft berichten sie mit Kraft und Charakterstärke! Sie gehören unbestreitbar zu den weltweit bekanntesten und angesehensten Marken für Qualitätswein. Angefangen mit dem berühmten Barolo Cannubi Boschis 1989 und 1990, kannte die Ruhmesgeschichte des Hauses bis heute keinen Stillstand.“

Spektakuläre Bewertungen schon bis hin zu 100 Punkten!

Und auch 2013 sind beide Baroli unter den Top 5 der höchstbewerteten Weine bei Parker sowie bei den bestbewerteten Baroli bei VINOUS!

Eine Reise in das atemberaubend schöne Land am Fuße der Berge, die geradezu magische Heimat eines der großen Rotweine der Welt, des Barolo. Der Grandseigneur des Barolo, Luciano Sandrone, gehört zu den lebenden Legenden des Piemonts und weiß ganz bewegt aus eigener Anschauung von einer Zeit zu erzählen, als im Piemont die Uhren noch ganz anders tickten als heute, von den schweren Jahren der älteren Winzergeneration, der harten Arbeit in den Weinbergen und der ständigen Angst ihrer Väter, im Herbst genügend Trauben ernten zu können, um durch deren Verkauf die Familie, oft mehr schlecht als recht, ernähren zu können. Heute kaum noch vorstellbar, aber damals verkauften die Weinbauern im Piemont, das heute zu den großen, mythischen Weinbauregionen der Welt zählt, ihre Trauben noch lose und zumeist für ganz kleines Geld an einige wenige Großhändler, die eine Monopolstellung besaßen!

Und wie so viele Winzer seiner Generation, die quasi bei Null angefangen und den Sprung in die Selbständigkeit gewagt haben, ist Luciano Sandrone qualitativ geradezu explosiv, aber quantitativ sehr behutsam gewachsen. Er steht heute an der Spitze des Piemont und feiert in diesem Jahr das 40jährige Bestehen seines Gutes. Luciano hat bis heute nicht vergessen, wo er herkommt. Und er macht sich seine Gedanken um die Zukunft. Nach reiflicher Überlegung hat er beschlossen, seinen legendärsten Wein, den Cannubi Boschis, umzubennen in Aleste, den Anfangsbuchstaben seiner Enkelkinder ALEssia und STEfano. Ein Bruch mit der Geschichte? Nein, das genaue Gegenteil ist der Fall. Es geht um Kontinuität. „Ich wollte meinen Enkelkindern meine erste und wertvollste Errungenschaft widmen, um ihnen zu zeigen, dass das Schicksal dieses Weinguts in ihren Händen liegt", sagt Luciano. "Alles begann mit dem ersten Teil aus dem Cannubi Boschis und alles wird durch ihre Hingabe, ihr Talent und ihre Arbeit in die Zukunft fließen. Alles, was ich gelebt und erlebt habe, hat mich auf diesen Gedanken gebracht. Es ist der Wein, der meine Karriere geprägt hat und auch die Zukunft unseres Weingutes prägen wird. Es ist unser Flaggschiff, ein Barolo, der weltweit anerkannt ist und den wir immer mit größtem Respekt gehegt und gepflegt haben. Daran wird sich nichts ändern. Deshalb widme ich diesen besonderen Wein meinen Enkelkindern Alessia und Stefano, er wird ab jetzt ihre Namen tragen.“

„Die moderne Kompetenz“, die der Gambero Rosso zutreffend Sandrone attestiert, weist auf die behutsamen Umstellungen in der Kellerarbeit hin, die Luciano das Image des „beliebtesten Modernisten unter den Traditionalisten“ (Gambero) eingebracht hat. „Es hat somit einen gewaltigen Qualitätssprung gegeben, in Spitzenjahrgängen ebenso wie in durchschnittlichen. Verkürzte Extraktion und entsprechend einer uralten Piemonteser Tradition der behutsame Einsatz von erstklassigen 500 l Holzfudern bester französischer Provenienz (davon nur ca. 20% neu, der Rest gebraucht, denn Holz hat nur eine dienende, strukturgebende Funktion) in unserem 1998 am Fuße der legendären Lage Cannubi erbauten neuen Weinkeller haben dazu entscheidend beigetragen. Damit will ich nicht sagen, dass man früher nicht in der Lage war, guten Wein zu machen, aber mit den Kenntnissen von früher war es eben auch nur der Wein von früher“, so Luciano in seiner engagierten, verschmitzt lächelnden und ruhigen Art, die auf den ersten Anschein gar nicht erkennen lässt, dass man hier einen legendären Qualitäts- Revolutionär des Piemonts, einen der dynamischen Erneuerer des Barolo, vor sich sitzen hat. Und all die Evolutionen in den letzten drei Jahrzehnten, zu denen immer mehr auch Lucianos höchst engagierte Tochter Barbara beigetragen hat, haben dazu geführt, dass der Name Sandrone weltweit einen mythischen Klang erhalten hat. Sandrones große Baroli sind wie ein burgundischer Grand Cru aus dem Piemont, Finesse und Eleganz paaren sich mit großer innerer Dichte und majestätischer Kraft. Sie gelten, wie sein Barbera, sein Dolcetto und sein Nebbiolo Valmaggiore, Jahrgang für Jahrgang, als Inbegriff höchster Winzerkunst!

Werte Kunden: Eine Reise ins Piemont: Das sind sinnliche Genüsse und Verführung pur im Glas und auf dem Teller! Und großer Piemonteser Wein kann vielleicht anders schmecken, aber niemals besser als die sinnlichen Pretiosen von Sandrone!

Sandrone
Sandrone, Dolcetto d'Alba rosso 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Dolcetto d'Alba rosso
Ein fantastischer Dolcetto – ein eleganter Schmeichler!

Welch saftiger, vollmundiger und gleichzeitig frischer Dolcetto aus 11 verschiedenen Lagen mit ihren unterschiedlichen Böden (hoher Kalkanteil), die alle ihre Facetten in die Komplexität dieses betörenden Tropfens mit seinem phantastischen Preis-Genuss-Verhältnis einbringen! In der verführerisch-sinnlichen Nase ein einladender tiefdunkler Duft nach reifen Walderdbeeren, prallen Kirschen, unterlegt mit einer betörenden floralen Note und erdigen Anklängen. Auch am Gaumen ist sie wieder da, diese betörende, extraktsüße, schmeichelnde Frucht, ungemein saftig, ein Charmeur und Schmeichler der Zunge, bei aller faszinierenden Frische und bemerkenswerten Struktur sehr geschmeidig, die Gerbstoffe feinkörnig, und wunderbar harmonisch balanciert mit lebendigem Frucht-Säure-Spiel, das lange nachklingt.

Parker ist ein großer Freund dieses Dolcetto und urteilte bei einem vergleichbaren Jahrgangsvorgänger: „Wunderschöner Einstiegswein in die fabelhafte Weinwelt einer der führenden Domainen des Piemonts mit einer seidenen Persönlichkeit und phantastischen Feinheit und mit einer unvergleichlichen Eleganz und Finesse.“

Zu genießen ab, aber bitte unbedingt dekantieren, sofort bis 2020+.

11,50 €

(entspricht 15,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI040116

Inhalt: 0,75 l

Sandrone, Barbera d'Alba, rosso 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barbera d'Alba, rosso
93 Punkte in Parkers WINE ADVOCATE!

2015 war ein warmes Jahr. Und Barbera liebt warme Jahre, zumal diese Rebsorte den Vorteil hat, auch dann nicht zuviel an Säure zu verlieren. Somit steht vor uns einer der besten Sandrone-Barberas seit langem im Glas. In der betörenden Nase dieser Barbera-Pretiose ein reizvoller Duft insbesondere nach Cassis, saftigen, süßen Kirschen, einem Hauch von Kaffee und Schokolade, im Hintergrund auch Veilchen und zarte Anklänge an einen duftenden Waldboden nach einem erfrischenden Sommergewitter. Am Gaumen überrascht die samtige, frische feingliedrige Struktur, zart unterlegt von feinem Rauch und edlen Gewürzen, und zarte mineralische Noten tanzen mit den aromatischen Gewürzen und Schoko-Sauerkirschen fröhlich Samba! Facettenreich und nuanciert mit bestechender Finesse, sehr fein balanciert, seidenweich, saftig. Ein Barbera der Extraklasse in ausgesprochen elegantem Stil, feinst gezeichnet durch des Magiers sensible Hand!

Zu genießen ab Sommer 2018 und wird sich über weitere 3-5 Jahre hinweg fulminant entwickeln!

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI040215

Inhalt: 0,75 l

Sandrone, Valmaggiore Nebbiolo d'Alba, rosso 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Valmaggiore Nebbiolo d'Alba, rosso
„Der 2015 Nebbiolo d'Alba Valmaggiore ist ein Paradebeispiel für die standortspezifische Exzellenz dieser Lage! 93+ Punkte“ (Parker)

Ein Nebbiolo aus Roero lässt Barbaresco alt aussehen!

Welch eleganter Nebbiolo aus dem Keller eines der über Jahrzehnte hinweg besten Piemonteser Winzers. Dieser packende Nebbiolo ist mitten in Roero gewachsen und Valmaggiore ist die berühmteste Lage dort. Die sorgfältige Weinbergsbearbeitung geschieht mit der gleichen extremen Aufmerksamkeit wie bei den Baroli Sandrones. Auch hier mehrfache grüne Lese und winzige Erträge unter 30 hl/ha. Der Weinberg ist dichter bepflanzt als die Baroli, so dass hier zwischen neun- und zehntausend Weinstöcke pro Hektar stehen. Und diese Dichtpflanzung zur Reduzierung des Ertrages des einzelnen Weinstocks ist piemontweit „state of the art“. Die sandigen Böden in Valmaggiore zeichnen für die singuläre Feinheit und Eleganz der Edelrebe Italiens verantwortlich. Der vibrierend betörende Wein ist etwas heller als die Baroli, denn bei diesem feinsinnigen Gewächs geht es ausschließlich um die Finesse im fertigen Wein. Und was ist das nur für eine „geile“ Nase: Betörende rote Früchte, konzentrierte Himbeere und Walderdbeere, feine Kirsche, Johannisbeere, sehr duftig und verspielt, Veilchen, ein Hauch nobler asiatischer Gewürze, insgesamt ultrafein, rassig, verspielt, aber auch vibrierend und total auf Finesse vinifiziert. Das ist schlicht höchste Burgunder-Winzerkunst im Piemont und erinnert ein wenig an legendäre Barberesci! Auch im Mund deutlich Erdbeere und Himbeere, leichte rote Kirsche, wie schon in der Nase total verspielt, ein wenig Tabak, dann kommt salzige Mineralität, aber nicht in der extrem intensiven Ausprägung wie bei den Baroli. Alles fein bleibend, geschliffenes, poliertes Tannin, mit toller frischer Säure dabei und recht deutlicher, wenn auch nicht wuchtiger, roter Frucht. Und finanziell die absolute Provokation der großen Baroli, die aus der gleichen Rebe, nur auf anderen Terroirs vinifiziert werden, von denen aber viele bei weitem nicht die Klasse dieses Valmaggiore besitzen. Da sind sie wieder, die betörenden Piemonteser im burgundischen Stil. Welch Leckerschmecker mit höchstem Anspruch, der viele Baroli mühelos an die Wand spielt!

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI040315

Inhalt: 0,75 l

Sandrone
Alte Weisheit trifft auf moderne Kompetenz:
Luciano trägt das Image des beliebtesten Modernisten unter den Traditionalisten!
Sandrone, Barolo „Le Vigne” rosso 2013

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barolo „Le Vigne” rosso
98 Punkte (VINOUS)

96+ bei Parker!

DER prachtvolle Archetypus eines großen Barolo klassischer Machart! Vinifiziert nach dem urtraditionellen Konzept, große Lagen NICHT getrennt zu füllen, sondern ihre positiven Eigenschaften in EINEM großen Wein zusammenzufügen, indem man erlesene Trauben von vier der besten Terroirs zwar getrennt ausbaut, dann aber zu einer berührenden Cuvée zusammenfasst. Dieses barolische Urgestein betört mit seinem fabelhaft brillanten, feinen Parfum und einer grandiosen Finesse, Verspieltheit und Eleganz andererseits. Der 2013er mit einem etwas höheren Anteil an Trauben aus Serralunga ist dabei gleichzeitig kraftvoll, reichhaltig und von ungewöhnlicher Tiefe, ein Prachtkerl durch und durch. Und welche wunderbare Reife in der betörenden Frucht (dunkelrote Kirsche, Brombeeren, Waldhimbeeren), ein Markenzeichen seiner großen Terroirs, die sich mit einer faszinierenden Würze (Minze, etwas Trüffel, Rosenblüten, Teer und Lakritze) vermählt, welch packende Mineralität, welch aristokratische Struktur mit großem Spannungsbogen und welch traumhaft feinmaschige Tannine! Und eine Balance, die selbst dem Kenner Staunen abverlangt. Üppiges Finale mit unglaublich langem Nachhall, der Le Vigne steht wie eine 1 vom ersten Kontakt mit der Zunge bis zum finalen Schluck, klar und brillant. Für uns einer der besten Baroli in dem großen Jahrgang 2013. Herausragend!

Zu genießen ab 2019 bis nach 2035

79,95 €

(entspricht 106,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI040513

Inhalt: 0,75 l

Sandrone, Barolo „Aleste” rosso 2013

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barolo „Aleste” rosso
97+ Punkte (VINOUS), 97 Punkte (PARKER + FALSTAFF)

„Barolo Aleste“ – vinifziert Luciano Sandrone einen neuen Barolo? Und wo ist der heißgeliebte, allseits begehrte Canubi Boschis geblieben?

Des Rätsels Lösung: Canubi Boschis heißt ab dem Jahrgang 2013 ALESTE. Diese Umbennung setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der Namen seiner Enkelkinder ALEssia und STEfano.

Aber außer dem Namen hat sich nichts geändert, Herkunft und Weinbereitung bleiben unverändert. In den Weinbergen dieser legendären Barolo-Lage trägt jede Rebe etwa 6-8 Trauben, was eine angemessene Ausbeute an ausgewogenen, reifen Früchten ergibt. Die Trauben werden von Hand gepflückt und zu 100% entrappt. Die Weinbereitung erfolgt in temperaturgeregelten Stahltanks mit nativen Hefen (jede Charge wird isoliert, so dass sie auf der spezifischen Hefe aus der jeweiligen Parzelle fermentiert). Das Ergebnis: Die für die besten Weine aus der Lage Cannubi typische positive Vereinigung so gegensätzlicher Eigenschaften: Kraft und Harmonie, maskuline wie feminine Eigenschaften, Ying und Yang.

Der 2013er Aleste steht mit einem satten, funkelnden Rubinrot im Glas mit einem leichten Granatrand. Die Nase ist ungemein fein und ansprechend mit Noten von frischen Kirschen, Preiselbeeren und Heidelbeeren. Auch am Gaumen sehr geschliffen mit toller frischer Frucht, wiederum Kirschen, Himbeeren, aber auch dunkle Waldbeeren und florale Noten, Veilchen, dazu Süßholz und etwas Rauchigkeit. Die Transparenz und burgundische Eleganz, zu der die Nebbiolo-Rebe fähig ist, kommt bei diesem feingeistigen Grandseigneur auf das Wunderbarste zum Ausdruck. Wirkt jetzt in der Jugend ungemein fein und lebhaft, mit etwas Sauerstoff öffnet sich der Wein mit seinem engmaschigen Tannin, eine schöne, helle Säure verleiht diesem Barolo eine außergewöhnliche Finesse, der gekonnt dezente Holzeinsatz unterstreicht diesen Eindruck. Wie ein langer ruhiger Strom gleitet der Aleste über die Zunge, um lange nachzuklingen. Wunderschön nuanciert. 97+ bei Vinous, 97 Punkte von Parker und Falstaff. Und von uns ein Lächeln, weil der Wein einfach rein und schön ist.

Zu genießen ab 2019 bis nach 2035.

95,00 €

(entspricht 126,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI040413

Inhalt: 0,75 l

Domaine du Cros – Marcillac

Schulnote 1 für „Lo Sang del Pais“ („Das Blut der Erde“) von unserer Domaine du Cros
– Eine vinologische Liebeserklärung an das Marcillac!

du Cros

Pit Falkenstein, renommierter Weinautor, hat in der Rubrik WEINWISSEN im Magazin „Guter Rat“ einen wunderschönen Artikel über das Marcillac verfasst und vergibt unserem „Lo Sang del Pais“ von der Domaine du Cros die Schulnote 1 – eine vinologische Liebeserklärung an das Marcillac. Wir zitieren:

„2016er Lo Sang del Pais, deutsche Schulnote 1: Die Teuliers erzeugen zwei Weine. Es ist schwer zu entscheiden, welcher der sympathischere ist. Mit beiden gewinnen sie regelmäßig hohe Auszeichnungen. Der gestrenge Führer Guide Hachette vergab mehrfach die Höchstnote ‚Coup de coeur‘. Die einfachere Cuvée, etwas leichter, dafür fruchtiger, heißt im Dialekt „Lo sang del païs“. Dieses ‚Blut der Erde‘ hat mit den herben, wuchtigen Rotweinen, wie sie sonst im Süden Frankreichs erzeugt werden, nichts gemein. Mit seiner frischen Säure und der herzhaften Frucht von Schattenmorellen gleicht er eher einem Pinot Noir aus der Bourgogne. Mandel und weißer Pfeffer sind zu spüren.“ (Pit Falkenstein in GUTER RAT)

Cros, „Lo Sang del Pais”, rouge 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Lo Sang del Pais”, rouge
Höchst bewerteter Wein in der REVUE DU VIN DE FRANCE im Jahrgang 2016 in Marcillac!

Marcillac, terra incognita – Urwüchsige, authentische Weine aus einer traumhaft schönen Landschaft warten auf ihre Entdeckung, liebe Kunden!

Ein Underdog mit allergrößtem Unterhaltungswert!

Fast unvorstellbar, aber wahr! Eine Reminiszenz an gute alte Zeiten – Rotweine, wie sie vor über 20 Jahren einmal schmeckten. Überhaupt kein Wein für Liebhaber opulenter Gewächse mit süßlicher Beerenfrucht, von Marmeladenweinen australischer Machart ganz zu schweigen. Stattdessen ein fast unvorstellbar charaktervoller, frisch-mineralischer, schlanker, feinsinniger Wein voller lebendiger Ursprünglichkeit zu einem angesichts seiner dramatischen Qualität schier unglaublich günstigen Preis!

Du meine Güte! Was lieben wir diesen Wein, diese Rebsorte. Seit unserem ersten Glas, das wir vor Jahren getrunken habe, gehört der Lo Sang del Pais zum Inventar bei Pinard. Fer Savadou, so heißt die Rebsorte, die außerhalb Frankreichs kaum jemand kennt, Marcillac das Gebiet, aus dem sie stammt. Der Duft die reinste Cassis- und Himbeerorgie auf einer Wolke feinster Würze. Im Mund dieses unglaublich feminine Spiel von Veilchen, Kirschen und ein paar kleinen Himbeeren. Weit weg jedoch von nur banal fruchtig, vielmehr sorgt eine straffe Würze für Charakter und man freut sich über eine Leichtigkeit im Mund, die ein wenig an schlanken Cabernet Franc erinnert. Da ist null Gewicht (nur 12,5% Alk.), das Gerbstoffkleid ist fein und seidig, die Frucht führt die Regie und die Würze trabt ganz brav im Gleichschritt hinterher. Was ist das für ein Spaß am Gaumen, wenn der Tropfen federleicht an ihm vorüberzieht, wenn das agile Säurespiel die Zunge neckt und man am liebsten schon den nächsten Schluck nehmen möchte, obwohl der Mund noch immer voll ist. Kindlich verspielt ist dieser Wein, er bietet größten Unterhaltungswert und wer nicht gleich den gesamten Bestand vernichtet, der kann diesen Wein über zehn und mehr Jahre genießen. Man kann den Marcillac von Philippe Teulier aber auch schon jung mit großem Vergnügen trinken. Da wirkt er, wie oben beschrieben, schlank und kühl, faszinierend fruchtig in Duft und Geschmack, bei aller Tanninpräsenz erstaunlich transparent und duftig, fast leicht in einem attraktiven Mundgefühl. Der Geschmack erinnert, wenn überhaupt, ein wenig an große Cabernet Franc aus dem Bordelais in den 80er Jahren, wie den von Cheval Blanc, die das Hundertfache kosten! Der hier aber kostet so gut wie nichts und vermag jeden neugierigen Rotweinkenner für sich einzunehmen. Wir lieben diesen Tropfen wie am ersten Tag! Daher wollen wir Ihnen diesen urwüchsigen Fer Servadou aus der romantischen, archaischen Region Marcillac in den Ausläufern des Zentralmassives, einen solch köstlichen Rotwein mit Charakter und animierend niedrigem Alkoholgehalt, ausdrücklich ans Herz legen! Liebe Kunden: Lo Sang del Pais („Blut der Erde“, so die Übersetzung des Namens aus dem okzitanischen Dialekt) das ist einer der originellsten Rotweine Frankreichs mit einem irren Preis-Genuss-Verhältnis!

Leicht gekühlt bei ca. 14° Celsius auch ein traumhafter Terrassenwein (phantastischer Begleiter zu allen Grillgerichten) – bei dem niedrigen Alkoholgehalt kann es durchaus auch einmal ein Gläschen mehr sein!

8,90 €

(entspricht 11,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FSW010116

Inhalt: 0,75 l

du cros
Philipp und Sohn Julien Teulier vinifizieren außergewöhnliche Weine ausder autochtonen Rebsorte Fer Servadou: Unbedingt probierenswert!
Cros, Cuvée Vieilles Vignes, rouge 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Cuvée Vieilles Vignes, rouge
Genial einfach. Einfach genial. Der Antipode zu allen Marmeladenweinen!

Ist schon der „Kleine“, der Lo Sang del Pais, ein echter Knaller, so setzt der Vieilles Vignes nochmals so richtig einen oben drauf. Dunkle Himbeeren in der Nase, reichlich Kirschen und eine Wolke Rauch versorgen das Riechorgan mit dichten Düften. Auf der Zunge kommt genau das, was man sich von ca. 100 Jahre alten Reben ruhig erwarten darf. Kraft, Muskeln und auch Dichte. Nur dass diese Traum-Kombination dank einer frischen Säureader ausgesprochen fein und leichtfüßig wirkt. Ganz viel Sauerkirsche schmeckt man, Darjeeling-Tee am Gaumen und im Abgang eine Würze, die an Erde und an Trüffel erinnert. Charaktervoll ist diese urige Stilistik und wenn man den Wein nur lang genug im Mund behält, dann spürt man eine Essenz aus Frucht und Tee und Würze. Phänomenal! Was aber vielleicht noch mehr fasziniert, ist diese Leichtigkeit, mit welcher dieser doch recht konzentrierte Tropfen sich im Mund zu schaffen macht. Mit welcher Eleganz er Muskeln zeigt und wie erfrischend er agiert. Die Zunge eingelullt von Kirschen und Johannisbeeren, der Gaumen feinst benetzt mit Tee und Rauch, der Abgang lang und feinmineralisch vom Kalk im Untergrund und weich in seiner feinkörnigen Tanninstruktur. Der Preis ein Witz für das was da geboten wird! Und zehn tolle Jahre hat der Tropfen auch noch mindestens vor sich. Herz, was willst Du mehr? Richtig toller Wein!

In Frankreich ist unter Insidern dieser „Vieilles Vignes“ (von bis zu 90 Jahre alten Reben) mit Kultstatus versehen und schon mehrfach mit einer Goldmedaille in Paris, einer der ganz wenigen ernst zu nehmenden französischen Weinmessen, ausgezeichnet worden.

Von den vielen weiteren großartigen Bewertungen wollen wir Ihnen eine besonders liebevolle gerne kundtun: „Rarer Wein mit rarem Preis-Genussverhältnis“, urteilte Tobias Treppenhauer im WEINWISSER über den stilistisch sehr ähnlichen 2010er. Und weiter:

„Die Weine der Domaine du Cros heimsen Bewertungen ein, die sonst nur für Weine mit einem deutlich höheren Preis vergeben werden. Daher in dreifacher Hinsicht eine perfekte Empfehlung für meine Leser:

• der Wein ist unglaublich gut
• der Preis ist dafür extrem günstig
• und in Kombination mit der Herkunft aus einem kleinen Weingebiet sowie der unbekannten Rebsorte lässt sich im Freundeskreis auch noch bestens der Weinkenner mimen.☺“

Treppenhauer trifft es auf den Punkt. Verlassen Sie, werte Kunden, vertrauensvoll die ausgetretenen Pfade der Weinwelt und Sie werden reichlich belohnt von einem der großen Charakterweine Frankreichs! Kategorie persönlicher Lieblingswein und definitiv DER Referenzwein seiner gesamten Appellation! Ein solch charaktervolles Urgestein mit dieser fabelhaften Qualität kostet in berühmten Renommierregionen schlicht das Doppelte bis Dreifache!

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FSW010215

Inhalt: 0,75 l

Domaine des Deux Clés – Corbières, Languedoc

Das war ein Paukenschlag: DAS Debüt des letzten Jahres!
Unsere Entdeckung des Jahres im Languedoc !

deux cles
Foto: © Medienagenten

„Unsere Nähe und Liebe zum Burgund wird uns immer in unserer Vorstellung und Arbeitsphilosophie begleiten.“ Florian Richter

Es war Liebe auf den ersten Schluck. Nein, wir meinen jetzt nicht bei den Weinen. (Die natürlich auch.) Aber hier geht es um ein junges Pärchen. Ein Deutscher und eine Französin.

Es ist das Jahr 2009. Beide nehmen im Burgund beim kleinen Negociant Maison Champy ihre Praktika auf. Gaëlle war für die Pinots zuständig und Florian hat sich um die Chardonnays gekümmert. Hier haben sie ihren ersten Kontakt zur Biodynamie gemacht. Ihr gesamtes Gehalt ging in Restaurants in Beaune und für Weine drauf. Sie waren, und sind es heute, vom Weinvirus erfasst. Und sie werden sowohl voneinander als auch von einer ganz bestimmten Art, Weine zu machen, in ihren Bann gezogen. Florian erzählt: „Unsere Nähe und Liebe zum Burgund wird uns immer in unserer Vorstellung und Arbeitsphilosophie begleiten. Der Minimalismus und Purismus des Weinmachens im Burgund wird immer Leitbild für unser Schaffen sein, auch wenn wir natürlich viele andere Einflüsse mit einbringen. So hat Gaëlle Oenologie in Dijon studiert (war übrigens die Jahrgangsbeste, pssst). Und hat dann u.a. in folgenden Betrieben Erfahrung sammeln können: Château Smith Haut Lafite, Château de Chassagne Montrachet, Maison Champy, Lokoya in Napa Valley, Von Winning und Pierre Clavel.“ Florian ist sichtlich stolz auf seine Frau. Aber er braucht sich auch nicht zu verstecken. Im Gegenteil: Er hat in Geisenheim internationale Weinwirtschaft studiert und auch in aller Welt Erfahrung sammeln können: Château Capitoul in La Clape, Domaine du Pégau, Château de Beaucastel, Maison Champy, Hall Wines Napa Valley usw!

Nach ihren Praktika ging es für unser junges Paar auf die gemeinsame Suche nach einem geeigneten Weingut, um ihre Ideen und Ideale in praktische Arbeit umsetzen zu können. In der wildromantischen Landschaft des Corbières fanden sie im kleinen Dorf Fontjoncouse (ca. 120 Einwohner und ein drei Sterne-Restaurant, die „Auberge du Vieux Puits“!) ihr berufliches Glück. Sie übernahmen 12 Hektar (viel größer wollen sie aus Qualitätsgründen auch gar nicht werden!) Reben besten genetischen Materials und bearbeiten sie liebevoll nach biodynamischen Richtlinien. Und machen fast alles von Hand! Ihre Trauben sind die Kinder ihrer neuen Heimat: Carignan, Grenache, Syrah, Maccabeu, Grenache Blanc & Gris, Vermentino und etwas Cinsault. 2,4 ha des Carignans sind über 100 Jahre alt! Pflanzdatum 1901 und ganz wichtig 1909, das Gründungsjahr von Borussia Dortmund, Florians Lieblingsverein, was als gebürtiger Dortmunder auch nicht verwundert.

Im Keller wird mit gleicher Sorgfalt wie im Wingert gearbeitet, aber nur minimalistisch in die Weinwerdung eingegriffen. Spontanvergärung. Keine Filtration oder Collage. Die Extraktion ist sehr schonend. 1 x Remontage pro Tag, Pigeage nur selten und nur mit den bloßen Füssen („von halbnackten Frauen“, nochmals psst!!), was durch den dadurch verursachten Schmerz für ein sanftes Treten und somit eine ganz sensible Weinwerdung sorgt. Soviel Liebe zum Detail und zur handwerklichen Arbeit bei der Ernte findet ihren Lohn: Die exorbitanten Qualitäten stammen hier nur aus dem Weinberg. Und das schmeckt man!! Hier haben wir Weine der beginnenden Weltspitze im Glas, die erinnern an die ersten Jahre von Peyre Rose, einer der großen Legenden des Languedoc! Hier lauert der gleiche Kultstoffcharakter!

Deux Clés, Clés en main, rosé 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Clés en main, rosé
Rosaroter Spaßbolzen. Ein Unikat. So geht Zirkus im Mund!

Unwiderstehlich wie ein Limetten-Rhabarber-Erdbeer-Grapefruitkuchen duftet der rosarote Kerl, der im Glas vor einem steht. Kaum im Mund, da dreht er auf, schiebt frische Kräuter nach und neckt die Zunge mit einer Mischung aus rosa Grapefruit und Rhabarber. Ist das zitruskräutig oder doch erdbeerfrisch? Man weiß es nicht und nimmt gleich den nächsten großen Schluck, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Spaßbolzen pflegen wir solche Weine zu nennen. Und der Clés en main in rosa ist so einer. Diese subtile Mischung aus Kräutersalz und Grapefruit ist einzigartig, der Schuss Limette unerwartet und die feine Mineralität, die über die Zungenränder herfällt, höchst animierend. Ganz plötzlich treten Preiselbeeren hervor und setzen dem neckischen Aromenspiel die Krone auf. Herrlich trocken zieht der Tropfen über den Gaumen und hinterlässt einen Tick von weißem Pfeffer, der ein paar Tropfen Limettensaft abbekommen hat. Den Abgang muss man spüren, schmecken, live erleben. Ein Rosé, der alles andere als alltäglich ist. Vor allem zu Geflügel, Käse und auch feiner Pasta. Ein Corbières wie aus dem Bilderbuch. Hallo, ist das gut und köstlich!

12,95 €

(entspricht 17,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290516

Inhalt: 0,75 l

deux cles
Vorhang auf für die ungemein sympathischen Winzerstars des Languedoc. „Deux Clés” bedeutet übrigens übersetzt „zwei Schlüssel”. Dieses Foto von Gaëlles und Florians altem Winzerhaus verdeutlicht die Symbolik dieses Namens ohne weitere Erklärungen. Foto: © Medienagenten
Deux Clés, Corbières, blanc 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Corbières, blanc
Bester Weißwein des Corbières!

Hat es schon im ersten Jahrgang (!!) auf die Karte des 3 Sterne-Restaurants Auberge du Vieux Puits geschafft. Und in der REVUE DU VINS DE FRANCE zum besten Weißwein des gesamten Corbières! Was für ein Katapultstart!

Ein Weißwein, wie er nur in Südfrankreich möglich ist: Animierend herb und wild, kalkig, steinig, trocken, gelbaromatisch und charmant wie ein Gigolo. Südfrankreich im Glas und die Sehnsucht nach viel mehr davon im Hinterkopf!

Kräuter in der Nase, Salz und auch Zitrone. Drüber Stachelbeeren, Zwergorangen und ein wenig Salbei. Was für ein Duft! Und wie sich der im Mund fortsetzt, ist einfach wunderbar. Trocken, herb und ausgesprochen mineralisch zeigt sich der Wein im Mund. Extrem fein ist die Struktur des Corbières blanc, zartherb fühlt er sich am Gaumen an, animiert regelrecht zum Trinken. Kaum schnappt er aber Luft, bekommt er zarte Rundungen, zeigt Körper und beginnt sich ganz leicht cremig im Mund auszubreiten. Den Wein mit einem Wort zu beschreiben fällt schwer, doch trifft Charmeur mit Charakter es wohl am ehesten. Er schmeichelt mit seiner Weichheit sowohl der Zunge wie dem Gaumen, Säure sucht man vergeblich und wenn sie da ist, dann hat sie sich ganz tief in diesem gelben Körper eingegraben. Man spürt den langen Hefekontakt, man ahnt das feine Holz und man erlebt wie eindrucksvoll hier Fülle und Frische „unter einen Hut“ gebracht wurden. Feine Würze dient als Untermalung und je öfter man von diesem wunderbaren Corbières kostet, umso größer wird das Verlangen nach dem nächsten Schluck. Es ist diese herbe Fruchtigkeit, die animiert, diese salzige Kräutrigkeit, die Spaß in den Mund bringt und die enorme Mineralität, die alles umhüllt. Für Freunde feiner herber Weine eine Offenbarung. Je mehr man von dem Tropfen trinkt, umso grösser wird die Sehnsucht nach Fisch und knackigem Gemüse. Man will die Koffer packen und nach Südfrankreich reisen. Dieser waschechte Corbières blanc löst Emotionen aus, verzaubert mit seinen provencalischen Aromen!

Braucht etwas Luft und ein etwas größeres Glas. Dann dreht er auf, dann bringt er Sentiment ins Spiel. Grandioser Stoff!

16,90 €

(entspricht 22,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290416

Inhalt: 0,75 l

Deux Clés, Corbières, rouge 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Corbières, rouge
Einfach traumhaft: Languedoc erfrischend anders!

Was für ein genialer Tropfen, einer der preis„wertesten“ Gewächse des Planeten Wein! Unser Favorit des Jahrgangs 2016 im Languedoc für einen Wein unter 20 Euro. Zum Niederknien schön!

Man nehme reife Kirschen, eine dicke schwarze Olive, ein Lorbeerblatt, ein paar Wacholderbeeren, eine Handvoll Kräuter und fertig ist ein Duft, der sich wie warmer Herbst anfühlt. Kaum im Mund, schmeckt man bereits, dass Carignan hier sich in Bestform präsentiert und mit seiner feinen Fruchtigkeit die Syrah- und Grenachetrauben zart dominiert. Überraschend kühl und frisch steht der Corbières auf der Zunge. Languedoc geht auch so! Wenn man es denn so gut kann wie unser junges Traumpaar Gaëlles und Florian. Feingliedrig in der Textur, verhalten in den Gerbstoffen, frisch in der Säure. Da ist Puls im Glas, da ist Leben in dem Wein. Ein verführerischer Tropfen, der mit schlankem Körper, leichtem Gewicht und einer subtilen Eleganz beeindruckt. Keinerlei Schwere im Mund, nur feine Fruchtigkeit, von einer ebensolchen Würze unterfüttert und einer burgundischen Leichtigkeit des Seins. Welche Eleganz für einen Languedoc-Wein. Unschlagbar! Daher aber auch nichts für Weinfreunde, die kraftvolle, muskulöse, eher opulentere Rotweine lieben. Da haben wir genügend Alternativen in unserem Programm.

Mit Luft schieben sich Oliven- und die Kirscharomen etwas weiter in den Vordergrund, verleihen dem Wein noch mehr Statur und Charakter. Am Gaumen merkt man, wie sich dieser Corbières immer intensiver anfühlt. Der Abgang lässt nach dem nächsten Glas „gieren“ und insgesamt trinkt sich der Tropfen unfassbar leicht und locker weg. Auch weil die Tannine so saftig und edel sind. Was für ein grandioser Stoff! Für uns persönlich einer unserer absoluten Lieblingsweine und im Segment unter 20 Euro im Traumjahrgang 2016 unschlagbar. Weil er unprätentiös und super trinkig ist. Weil es etwas Besseres zu dem Preis schwerlich geben kann.

Heute schon ein traumhafter Genuss, Potential bis 2024+

Magnum
29,90 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290216M

Inhalt: 1,5 l

14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290216

Inhalt: 0,75 l

Deux Clés, Réserve, rouge 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Réserve, rouge
Kraft trifft auf Eleganz: So finessenreich kann Südfrankreich schmecken

Gaëlle und Florian haben mit diesem ungemein komplexen, dichten, gleichwohl sehr eleganten Wein ein weiteres Husarenstück vollbracht. Die häufig gültige Regel, dass ein Wein entweder kraftvoll-opulent oder elegant-finessenreich ist, gilt hier nicht, quasi so, als würden die Naturgesetze aufgehoben: Da ist sie wieder, die scheinbare Paradoxie der größten Weine der Welt. Über viele Jahre sind wir im Languedoc unterwegs und haben hier einen der vielleicht ein Dutzend uns am meisten berührenden Weine dieser erlebnisreichen Weinfahrten mit dieser so selten anzutreffenden Stilistik gefunden: Gäelle erklärt es uns, warum: „Es wird kaum per Battonage (Umrühren der Hefen) gearbeitet, da die Weine ihre Frische und Gradlinigkeit bewahren sollen. Die Rebsorten, die wir haben, bringen von selber genug Fülle mit. Mehr soll es nicht werden.“ Und dieser grandiose Stoff wird so sensibel, so zart nur von Holz geküsst, wie es normalerweise nur alte Meister im Ausbau vermögen. Hier wissen zwei junge Wilde um elementare Dinge großer Weine. Hören wir Florian zu: „Holz ist ein ganz wichtiges Thema für uns. Es kommt nur Holz aus dem Burgund (!) für uns in Frage. Wir suchen dabei nicht den prägenden Einfluss durch Toasting, verwenden daher nur leicht getoastete Fässer. Der Wein soll mit uns sprechen, Holz nicht dominant sein, sondern ausschließlich strukturgebend wirken!“ Und dieser Anspruch ist geradezu meisterlich gelungen!

Gaelles und Florians Meisterwerk ist ein Spiegelbild der wildromantischen Landschaft, der er entstammt! In der Nase deutliche Anklänge an dunkle Kirschen, ungemein saftig, verführerische Waldbeeren, reife Brombeeren, sehr dicht, mit einem Hauch von Kräutern und einer Prise Pfeffer, Süßholz und Vanilleschote. Im Mund dann kühl wirkend, superfein und elegant, es dominieren Kirschnoten und dunkle Waldbeeren, aber auch Cassis und Brombeeren und am Ende Bitterschokolade. Welch eine tiefdunkle Schönheit! Super saftig und mit einer tollen Frische ausgezeichnet, die Säureader pulsiert geradezu durch den Mund, das Tannin feinkörnig und edel, das Holz nur ganz dezent spürbar und perfekt eingebunden. Welch Melange aus Charakter und ungebändigter Eleganz. Ein aromatischer Paukenschlag, die Seele seiner Heimat im Herzen tragend!! Über mehrere Stunden aus der geöffneten Flasche wird dieser Weinriese immer besser, Kräuternoten werden intensiver, Frische und Finesse treffen Mineralität und feinste Frucht. Zugleich dicht und vollmundig, saftig-frisch und sehr elegant und mit einer phantastischen Länge.

Mit dieser genialen Réserve haben Gaelle und Florian wieder einen der großen Rotweine des Languedoc geschaffen. 60% Carignan und 40% Grenache von alten Reben liefern eine atemberaubende Schönheit, dicht und geschliffen, bei aller südlichen Fülle auch finessenreich und kühl-mineralisch im verzaubernden Nachklang. Dieser edle Stoff ist dem Weinhimmel so nah!

Einer der großen, spannenden im französischen Süden vinifizierten Weine, ist frisch gefüllt und braucht noch etwas Flaschenreife, der ab 2019 bis wenigstens 2027 höchsten Genuss bereiten wird! Im Moment unbedingt karaffieren und gut atmen lassen, der Wein explodiert geradezu!

Magnum
45,00 €

(entspricht 30,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290316M

Inhalt: 1,5 l

21,90 €

(entspricht 29,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA290316

Inhalt: 0,75 l

Marcel Lapierre – Beaujolais

NEU in unserem Programm: Flüssige Freude!

lapierre

„Terroir ist wichtiger als Technik.“

Sie wissen, werte Kunden, dass unser Herz voller Begeisterung für die eleganten und feingliedrigen, im besten Falle mineralischen und oftmals so schwerelos leichten Weine des Beaujolais schlägt. Mit den Domainen Desvignes, Desjourneys, Rottiers, Thillardon und Burgaud haben wir Ihnen bereits einige der besten Erzeuger dieser im Moment vielleicht dynamischsten Region aus dem Herzen Frankreichs vorgestellt.

Umso mehr freut es uns, Ihnen heute ein Weingut präsentieren zu können, welches für viele Weinliebhaber als die „Seele des Beaujolais“ und gleichzeitig als Referenz für die gesamte Region gilt und in Insiderkreisen absoluten Kultcharakter besitzt.

Doch lassen Sie uns ganz vorne anfangen. Die Geschichte beginnt mit Marcel Lapierre, der 1973 in dritter Generation das zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gegründete elterliche Weingut in Villié –Morgon von seinem Vater übernahm, und wohl niemand in der gesamten Weinwelt ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass er auf dem Weg war, eine Legende zu werden.

Das Jahr 1981 bildet den Wendepunkt in der Weingutsgeschichte. Maßgeblichen Einfluss hatte dabei Jules Chauvet, der heute als geistiger Pate von Marcel Lapierre gilt und der selbst Winzer, Forscher, Chemiker und auch Weinphilosoph war und als Wegbereiter der französischen „Naturwein“-Bewegung angesehen wird. Er war es, der sich bereits in den fünfziger Jahren mit dem Aufkommen von Kunstdünger und Pestiziden als Erster für "natürlichen Wein" aussprach und eine Rückbesinnung auf die traditionellen Methoden des Beaujolais forderte. Dieser Funke sprang auf Marcel Lapierre über, und gemeinsam mit einigen Mitstreitern in der Region wurde er zum engagierten Kämpfer für die Philosophie einer natürlichen Weinherstellung und Nutzung alter Praktiken und Rebell im Kampf gegen die Industrialisierung im Weinanbau und somit zur treibenden Kraft bei der Entwicklung biodynamischer Methoden und einer minimalistischen, nicht-interventionistischen Weinherstellung, und sein Morgon Vieilles Vignes wurde durchgehend zu einem der angesehensten Spitzenweine des gesamten Beaujolais.

Lapierre verknüpfte Chauvets Ideen mit einigen der traditionellen Techniken, die er bereits auf seinem Weingut verwendete, und ergänzte sie mit neueren biologischen Praktiken. Er verbannte jegliche chemische Düngemittel und Herbizide aus seinen mit alten Rebstöcken bestückten Weinbergen, setzte auf eine späte Ernte perfekt ausgereifter Trauben, eine strenge Sortierung, um nur die gesündesten Trauben zu verwenden, verzichtete auf den Einsatz von Reinzuchthefestämme und fügte während des Vinifizierungsprozesses keine bzw. minimal wenig Sulfite dem Wein bei, die Chaptalisierung der Weine war verschmäht. Diese Mischung von für die damalige Zeit revolutionärer (die Massenproduktion und Beliebheit des heute fast schon berüchtigten Beaujolais Nouveau steuerte parallel langsam auf ihren Höhepunkt zu) wie traditioneller Methoden, die Detailversessenheit und die Präzision, mit der er arbeitete, waren und sind bis heute völlig verschieden von der „industriellen“ Produktion des Beaujolais, der auch heute leider noch immer auf dem Markt zu finden ist. 2010 ist Marcel Lapierre gestorben, hoch angesehen und geachtet für sein Lebenswerk, als charismatischer Pionier für natürlichen Weinbau und Gentleman mit einem großen Herzen.

„Auf unseren granitischen Schieferböden ist die traditionelle halb-kohlensäurehaltige Mazeration mit einheimischen Naturhefen in Holzbottichen der beste Weg, um die Identität der Gamay-Trauben zu entwickeln und das feine Aroma zu extrahieren.“ Ein Vorteil dieser Methode: Diese Technik setzt Kohlendioxid frei, welches den Wein schützt und bis zur Flaschenabfüllung einen weitest gehenden Verzicht von Schwefelzugaben ermöglicht. Aber Mathieu ist beileibe kein Dogmatiker, eher Freigeist. So beklagt er, dass viele seiner Kollegen den "natürlichen" Stil an erster Stelle stellen und den lokalen Charakter ihrer Weine, den Ausdruck ihrer Herkunft, überdecken. „Auch ‚Natürliche Weine’ können manchmal alle gleich schmecken. Es passiert im Moment der gleiche Fehler, den die Industrieproduzenten vor 20 Jahren gemacht haben. Der Begriff ‚natürlich’ wird heute etwas inflationär genutzt. Ich mag das nicht. Und ich mag auch keine unsauberen Weine. Auf meinen kulinarischen Reisen habe ich die Bedeutung von ‚hygienischer Strenge’ erkannt und diese Sorgfalt muss auch im Weinkeller angewendet werden. Geschmackliche Ungenauigkeiten im fertigen Wein dürfen niemals den Ausdruck des Terroirs überlagern."

Lapierre
Mathieu leitet das Weingut gemeinsam mit seiner Schwester Camille.
Das Ergebnis all dieser Bemühungen lässt sich sehen, oder besser schmecken. Lapierres Weine stehen idealtypisch für reintönige, filigrane, fruchtbetonte Beaujolaisweine, die einen fast unstillbaren Trinkreflex auslösen. Mit moderaten Extrakten, hellen Fruchtnoten und einer schönen Frische. Der Vater hätte sicher seine helle Freude daran, mit welcher Hingabe und Leidenschaft seine Kinder die Fackel auf dem Weingut weitertragen. Und wir können Ihnen, werte Kunden, eine weitere Perle unseres Programms vorstellen.

Lapierre, „Raisins Gaulois”, VdF rouge 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Raisins Gaulois”, VdF rouge
Leichtigkeit und Frische begeistern bei diesem Gaumenschmeichler.

Dieser Wein ist der Knaller! Und das Etikett ist Programm.

Frühling in der Nase – Veilchen satt und rote Kirschen, Anklänge von zarten Rosenblättern, sogar ein wenig Lakritze und leicht pfeffrige Noten. Spaß hoch Zehn. Im Mund eine traumhafte Balance zwischen zarter Frucht und einer vibrierenden Frische. Total verspielt tänzelt der Raisins Gaulois auf der Zunge, man kann die wunderbare Kombination von Veilchen und Kirschen schmecken, im Hintergrund zieht eine feine Wolke von Lakritze vorbei, es wirkt kurz süß, und kaum den Gedanken zu Ende gedacht, dreht der Tropfen um und zeigt seine feine Würze. Ein geradezu zärtlicher, finessenreicher, tänzerischer Wein. Nichts ist aufdringlich an diesem perfekt harmonischen Gamay, der mit seinen subtilen Aromen besticht. Der Wein macht Spaß im Mund, begeistert, weil er gar so leicht und frisch ist, so herrlich unkompliziert. Flott ist auch die Säureader, die dem Kerl diesen hohen Puls einhaucht, die für Tempo sorgt und Zunge wie auch Gaumen bestens unterhält. Ein Beaujolais, der nicht zum Philosophieren gemacht ist, der - am besten in Durstlöscher-Dosis - getrunken und genossen werden will. Zu jedem Anlass, zu jeder Zeit, zu allem was aus der Küche kommt. Leicht (nur 12,5% Vol.), schlank, frisch, verspielt und richtig temporeich. Ein wunderbarer Alltagswein zum unschlagbaren Genusstarif. Funky wine! Ladet Eure Kumpels ein und seht zu, dass Ihr mehr als nur eine Flasche im Haus habt!

Zu genießen sofort bis ca. 2020

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ060116

Inhalt: 0,75 l

Lapierre, Morgon Tradition, rouge 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Morgon Tradition, rouge
Kühle Eleganz trifft animierende Mineralität – das ist Beaujolais der Spitzenklasse

Morgon - einer der 10 Crus des Beaujolais, die sich durchaus mit burgundischen Pinots messen können. Feiner Schieferrauch weht durch die Nasenflügel, gefolgt von Sauerkirschen und ein paar hellen Tabakblättern. Edel, fein und elegant. Kaum steht der Tropfen aber auf der Zunge, findet man sich wieder in einem Furioso an Aromen. Waldhimbeeren im Duett mit Sauerkirschen, Rosenblüten, Mandeln legen einen Bogen über die Komposition und im Hintergrund singt eine Schieferwürze ihre schönste Arie. Helle Tabaknoten, und mit edlen Gewürzen ein wenig Orient am Gaumen, etwas Nelke, etwas Kardamom. Unterfüttert von einer Mineralität, die steinig-rauchig, gleichzeitig aber ungewöhnlich fein, fast filigran ist. Wie überhaupt dieser Morgon ein ausgesprochen eleganter wie auch schlanker Tropfen ist. Null Gewicht im Mund, dafür aber eine Saftigkeit und Würze, die von allem was stören könnte befreit ist. Was den Trinkfluss angeht wäre es fast angebracht, einen Warnhinweis auf der Flasche anzubringen. So rasant und unwiderstehlich, so flott, wie der Tropfen sich in Luft auflöst, ist alles andere als üblich. Das ist Beaujolais von Weltformat. Ein Pflichtwein für alle Freunde feinster Gamays.

Zu genießen ab sofort bis 2025.

19,00 €

(entspricht 25,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ060216

Inhalt: 0,75 l

Veronica Ortega – Bierzo

Frauenpower pur!

Ortega

Veronica Ortega vinifiziert feinst balancierte, feminine Rotweine im kühlen, landschaftlich reizvollen, hoch gelegenen Nordwesten Spaniens: Eleganz und Finesse statt Alkohol und Marmelade!
Und jetzt auch von Parker entdeckt!

Sie ist noch jung und eine attraktive Frau. Von schöner Gestalt, außergewöhnlich klug und äußerst sympathisch. Sie hat zunächst studiert, im südspanischen Cadiz, wo sie geboren ist und hat nach Stationen in Neuseeland und Südafrika bei den großen Winzern Frankreichs und Spaniens gelernt: Auf der Domaine Romanée-Conti u.a. und bei Spaniens berühmtestem Winzer der Neuzeit, Alvaro Palacios. Kein Wunder, dass der Weinvirus sie erfasst und nicht mehr losgelassen hat. Sie will es machen wie ihre großen Vorbilder: Emotional zutiefst berührende Weine mit magischer Ausstrahlung vinifizieren, von denen die ganze Welt spricht. Dafür sucht sie einen geeigneten Ort in Spanien. Ihrem Heimatland. Sie will zeigen, dass die Edelrebe Mencía im Konzert der großen Rotweinreben der Welt die erste Geige spielen kann, insbesondere, da sie stilistisch an den Pinot Noir erinnert. In Bierzo wird sie nach langem Suchen fündig. Das kleine, wildromantische, hügelige Anbaugebiet liegt in der kühlen Nordwestecke Spaniens mit idealen mikroklimatischen Bedingungen. Diese gesegnete, hoch gelegene hügelige Region (zwischen 450 und 1000m) hat ein enormes Potential, das bisher erst in Ansätzen ausgeschöpft ist: Der atlantische Einfluss sorgt für eine lange Vegetationsperiode und eine komplexe Ausreifung der behutsam gepflegten Träubchen, die wegen der Höhenlage nicht bei zu heißen Temperaturen in der Sonne gebraten werden, sondern unter diesen optimalen mikroklimatischen Gegebenheiten eine traumhafte Aromenbildung erfahren. Und hohe Unterschiede in der Tages- und Nachttemperatur bewirken eine enorme Komplexität der Weine!

Als wichtigste Rebsorte wird fast ausschließlich die heimische Mencía angebaut, die es wie kaum eine andere Sorte versteht, Kraft und Energie mit Eleganz zu verbinden. Tiefe, Aroma, Finesse, Mineralität, Länge und ihre innere Harmonie verdanken die Weine einerseits den erstklassigen Schieferböden, andererseits der langsamen Reifung der Mencía-Rebe. Sie kam vor 600 Jahren ins Land, mit den Mönchen aus Frankreich, die entlang des Jakobsweges Klöster im Bierzo gründeten und die Weinbaukultur mitbrachten.

Und hier begann Veronica Ortega vor fünf Jahren mit ihrer kleinen, extrem limitierten Produktion. Sie erkannte sofort das große Potential der Region mit ihrer alten Weinanbautradition, um IHREN Stil von Weinen vinifizieren zu können: Feine, elegante Rotweine in Spanien zu machen, so wie sie es in Burgund gelernt hatte und auch an der nördlichen Rhône. Keine massive, überalkoholisierte mediterrane Weine, die häufig genug mit südlichem Feuer alle Finesse im Wein verzehren. Nein: Das Burgund ist ihr Ideal. Aber nicht als bloße Kopie. Das ginge auch gar nicht. Aber sie will die Vorzüge beider Anbaugebiete vereinen. Rotweine mit Kraft, innerer Dichte UND Eleganz vinifizieren. Und der starke Einfluss des kühlenden Atlantiks und das wunderbare Alter ihrer Reben (80-100 Jahre alt) spielten ihr in die Karten, den Weinen ihren ureigenen Stempel aufzudrücken. Und enthusiastisch geht sie ans Werk. Mit weiblicher Sensibilität verbessert sie die Struktur der Weinberge, schafft lebende Böden mit einer Vielzahl von Mikroorganismen und baut die Weine sorgfältigst im Keller aus. Alles EIGENHÄNDIG. Frauenpower pur! Ihre Produktion ist so klein, dass sie in bester handwerklicher Tradition ganz allein für ihre beiden Weine verantwortlich zeichnet. Eine wahre Liebesbeziehung zwischen ihr und ihren Trauben!

Das Ergebnis: Phänomenal schöne Rotweine feinst balancierten femininen Stils. Die Qualität ihrer ersten Weine kann nur als spektakulär bezeichnet werden! A new star is born!! Diese fabelhaften Gewächse transformieren die handwerkliche Tradition von Bierzo in eine verheißungsvolle Zukunft, fernab jeglicher Internationalisierung und Industrialisierung der Weinstile. Und wir waren so begeistert, dass wir Veronica sofort exklusiv für den deutschen Markt verpflichteten.

Werte Kunden: Unbedingt kaufen. Das Preis-Genuss-Verhältnis dieser betörenden Tropfen ist schlichtweg einzigartig. Kategorie persönliche Lieblingsweine.

Ortega
Ortega, „Quite”, tinto 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Quite”, tinto
Pinard de Picard - Lieblingswein
Das ist der beste Quite aller Zeiten! Eleganz pur!

Nachdem der Jahrgangsvorgänger in Parkers WINE ADVOCATE bereits mit 92 Punkten bewertet wurde, legt Veronica mit diesem 2016er nochmals eine Schippe drauf.

Welch ein faszinierender, ungewöhnlich feiner, dabei präziser, mineralischer und gleichzeitig komplexer Rotwein von bis zu 80 Jahre alten Reben. Helle Schokolade zieht die Nasenflügel hoch, unterlegt von herbstlichem Laub und zartem Kirschanklang, feinste Würze sorgt für eine malerische Begleitung. Überraschend ist der erste Schluck, weil der Quite aus 2016 der bislang frischeste und eleganteste ist, den Veronica Ortega je vinifiziert hat. Verführerische Aromen von Kirschen und Walderdbeeren, die keinerlei vordergründige Süße entwickeln sondern ganz subtil noble Größe ausstrahlen, und noblen orientalischen Gewürzen verbinden sich mit einem mineralischen Touch zu einem Schmeichler der Sinne mit beeindruckender cremiger, seidener Konzentration und beeindruckender Frische am Gaumen. Noch deutlich animierender als er tolle 2015er, feiner, eleganter, ohne auch nur einen Hauch an Charakter einzubüßen, ganz im Gegenteil. Es ist, als hätte Veronica das Geheimnis der „Leichtbauweise“ entdeckt.

Am Gaumen legt sich zarter Schieferrauch an, man schmeckt eine leichte Salzigkeit und ist erstaunt, wie schlank sich der Quite im Mund anfühlt. Grandios. Welch erstaunlich mineralische Ader liebkost geradezu die Zunge und welch belebender Abgang mit zart rauchigen Noten macht unbändige Lust auf das nächste Glas. Gönnen Sie dem Tropfen eine Stunde Luft und genießen Sie im Anschluss den besten Quite aller Zeiten. Welch geniale kühle-mineralische Stilistik mit höchstem Trinkgenuss! Gratulation, Veronica. Besser kann man das nicht machen. Das ist für diesen Preis einfach unfassbar gut.

Ein kongenialer Essensbegleiter; zu genießen ab sofort, Höhepunkt Mitte 2019 bis nach 2023.

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SBI020216

Inhalt: 0,75 l

Ortega, „Roc”, Mencia tinto 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Roc”, Mencia tinto
Das ist Veronica Ortegas Meisterstück. Ein Traum von Wein.

Ist schon der „kleine“ Mencia von Veronica Ortega, der Quite, ein Überflieger, so befördert uns ihr Flaggschiff, der Roc, in ein anderes Weinuniversum. Das ist ein Weltklassewein zu einem dramatisch günstigen Preis!

Liebe Kunden: Mittlerweile hat unsere Entdeckung in der Fachpresse erste größere Erfolge zu verzeichnen: Parker vergibt dem Jahrgangvorgänger 94 Punkte, die WEINWELT und das SOMMELIERMAGAZIN attestieren Veronica, die elegantesten Weine in dem aufstrebenden Anbaugebiet Bierzo auszubauen, und im FEINSCHMECKER letztes Jahr werden 100 Weine für den großen Genuss empfohlen! Einer dieser traumhaften Weine stammt von Veronica Ortega. Wir zitieren: „3500 Flaschen probiert Redakteur Ulrich Sautter pro Jahr. Die meisten vergisst er gleich wieder – doch zehn mal zehn Weine sind ihm im Gedächtnis geblieben.“ Und zehn Weine empfiehlt Sautter unter der Rubrik Frauenpower und fragt provokativ:

„Gibt es einen weiblichen Stil bei der Weinbereitung? Auch auf die Gefahr hin, ein Klischee zu bedienen: Viele von Frauen gekelterte Rote haben auffällig feine Tannine – und oft wird mit Konventionen gebrochen.“

Der Beweis für diese These? Hier ist er:
Ein betörender Charakterwein aus einer autochthonen Rebsorte, meisterlich von einer schönen Frau und begnadeten Winzerin vinifiziert. Singuläre Qualität in seiner Preisklasse. Dafür zahlen Sie in Burgund das Dreifache!!!

Der Roc 2015 betört bereits mit einer genialen Nase: Neben roten, traumhaft reifen Fruchtnoten (das ist höchste erotische Wein-Verführungskunst!) auch noble Aromen von Grand-Cru-Schokolade, blauen Waldbeeren, roten Kirschen, schwarzem Pfeffer, hellem Tabak, edlem Zedernholz und balsamischen Noten. Welch verzaubernde Sinfonie zwischen uralten Reben und großem Terroir! Welch saftige, frische, cremige, extraktreiche Textur mit einem Mund voll reifer Kirschen auf der Zunge und einer tiefen mineralischen Kühle! Dazu eine Prise schwarzer Pfeffer und als Untermalung ein paar helle Tabakblätter. Je länger der Wein geöffnet ist, um so betörender spielt die Kirsche mit der Würze! Die saftigen, schmelzigen Tannine sind eingebettet in eine feine mineralische Struktur und der animierende, betörend-sinnliche, becircende Nachhall ist extrem langanhaltend. War 2014 noch eher etwas mächtiger, so ist der Roc 2015 ein unglaublich feiner, eleganter Tropfen, dennoch dicht und mit einer verwobenen inneren Konzentration, er wirkt dabei wie von allen Fesseln befreit, jeder Schluck versprüht Anmut und Inspiration.

Ein emotionaler, ein zutiefst berührender Wein, ein Spiegelbild der sensiblen Persönlichkeit, die diesen großen Wein an der Grenze zur beginnenden Weltklasse geschaffen hat. Danke Veronica! Dieses Weinmonument, eine strahlende Diva mit einer fabelhaften sinnlichen Frische und Eleganz in einer singulären puristischen Klarheit, wird bei Liebhabern feiner spanischer Weine Kultweincharakter erlangen! Die aristokratische Referenz Bierzos!

Veronica Ortegas Meisterstück. Grenzgenialer Stoff, der viele wunderbare Jahre vor sich hat. Großes, ganz ganz großes spanisches Rotweinkino.

Zu genießen ist dieser außergewöhnlich frische und elegante Weltklassewein, ab sofort (gewinnt enorm mit Luft und schmeckt am zweiten Tag am besten), Höhepunkt 2019 bis weit nach 2027.

25,00 €

(entspricht 33,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SBI020115

Inhalt: 0,75 l

Bodegas Olivares – Jumilla

Ursprüngliches Spanien, unverfälscht und lecker!

Olivares

In Spanien herrscht in den eher unbekannten Anbauregionen eine ähnlich revolutionäre Aufbruchstimmung, wie kundige Weinliebhaber sie vor über 20 Jahren in Frankreichs Süden erstmals kennenlernten. Und ein wahres Kleinod aus dieser Schatzkammer lieben unsere Kunden schon seit Jahren: Es sind wohl die charaktervollsten Weine Südostspaniens, die Paco Selva in den ungewöhnlich hoch gelegenen Weinbergen (650–760 m über dem Meeresspiegel) mit nordöstlicher Ausrichtung vinifiziert. Infolge dieser außergewöhnlichen Exposition der teilweise uralten Mourvèdrereben sowie der längeren Vegetationsperiode verfügen diese Weine über eine ganz ungewöhnliche Frische und Eleganz. Tagsüber scheint zwar die Sonne mit mediterraner Kraft, aber nachts kühlt es stark ab, so dass die extremen Temperaturunterschiede in dieser önologischen Enklave zu einer komplexen Aromenbildung führen. Das Resultat: „Sensationelle Schnäppchen“, so Parker!

„Unter Preis-Leistungsgesichtspunkten zum Besten gehörend, was die iberische Halbinsel zurzeit zu bieten hat,“ so das hohe Lied von WeinPlus.

Mehrfach 90 oder 91 Punkte von einem der seriösesten Weinkritiker der Welt sowohl für den Altos de la Hoya, den Panarroz und den Dulce Monastrell!

Manfred Klimek stellte in der Welt am Sonntag einen Rotwein von Olivares vor, der so gut ist, dass es ihn zu diesem fast unmöglichen Preis eigentlich gar nicht geben dürfte!

Doch wer macht’s möglich? Unser Paradegut Olivares. Proudly presented by Pinard de Picard! Zögern Sie nicht, werte Kunden, sondern lagern Sie diesen Sinnenschmeichler kistenweise in Ihren Keller ein!

Olivares, Olivares, Situla, tinto 2016

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Olivares, Situla, tinto
Was für ein Verführer!

Wenn Früchte hüpfen könnten, würden sie das tun. Reife Pflaumen und dunkle Süßkirschen dominieren in der Nase, insgesamt ein ganzes Füllhorn dunkler Beeren, dazu Anklänge an rote Paprika, Nelken, Zedernholz und Lakritze, für solch einen Alltagswein eine erstaunliche aromatische Fülle. Auf der Zunge geht dann erst recht die Post ab. Da tauchen wiederum die würzigen Noten wie Nelken und etwas Zeder auf und sorgen in Kombination mit den vielen Fruchtaromen von Waldbeeren und Kirschen für einen charmanten süßen Kick. Der Situla sprüht vor Lebenslust, geizt nicht mit seinem roten, fruchtigen Saft. Traumhaft trocken und doch so saftig, als würde man sich an flüssiger roter Frucht erquicken, vom Körper eher leicht und frisch und keinesfalls erschlagend. Einfach gigantisch, was dieser LeckerSchmecker in seiner Preisklasse bietet. Die Gewürznelke und ein Hauch roter Paprika zeigen sich bis in den Abgang. Was für ein Spaßbolzen, was für ein Verführer! Braucht zwar ein wenig Luft, dann aber tanzt er beschwingt und sauber im Mund und macht nichts als Freude.

Zur Pizza, zum Steak, zum BBQ, zu jungem Käse und vielem mehr. Hat ein paar wunderbare Jahre in der Flasche vor sich.

5,50 €

(entspricht 7,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SLE010516

Inhalt: 0,75 l

Olivares, Panarroz, tinto 2016

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Lieferbar voraussichtlich Ende Januar 2018.
Panarroz, tinto
Trinkspaß pur, der Preis ein Witz. Dieser leckere Tropfen rockt die Hütte!

Vor Jahren noch unser absoluter Geheimtipp, heute weltweit gesucht, nachdem Robert M. Parker mittlerweile schon 2 mal satte 90 Punkte („ein Riesenschnäppchen!“) vergeben hat! Sie wissen, liebe Kunden, dass wir derartig euphorische Bewertungen für Weine in der 5-Euro-Klasse immer für etwas zu hoch gegriffen angesehen habe, was aber nichts daran ändert, dass dieser traumhaft leckere Trinkwein in der Tat nach wie vor eine der besten Einkaufsempfehlungen ist, die derzeit auf dem Weltweinmarkt zu finden sind!

In der Farbe ein tiefes dunkles Rubinrot mit kardinalsroten Reflexen, in der Nase eine herrliche, süßlich-würzige, dunkle Beerenfrucht, aber auch Himbeeren, sowie edle Chocolat noir und eine Andeutung von frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und südlichen Gewürzen. Am Gaumen eine alle Sinnen verzaubernde hedonistische Frucht, frische Sauerkirschen und saftige Pflaumen schaukeln sich gegenseitig auf, eingepackt in eine weiche, ungemein leckere, „sexy“ Textur mit schöner Frische. Mit seiner für einen südspanischen Rotwein spielerischen „Leichtigkeit“ und sehr würzigen Tanninen betört dieser großartige Alltagswein die Geschmackspapillen der Zunge, ohne es an Dichte und Struktur fehlen zu lassen. Saftig fruchtiger, frischer Abgang. Kategorie „Easy drinking“ mit Anspruch. Eine temperament- und charaktervolle Klassecuvée für alle Gelegenheiten, die fröhliche Party wie das festliche Mahl.

5,90 €

(entspricht 7,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SLE010216

Inhalt: 0,75 l

Olivares, Tres Vinedos, tinto 2016

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Tres Vinedos, tinto
Der Wein, den es eigentlich gar nicht geben darf !

Fangen wir ausnahmsweise zunächst einmal hinten an, bei der Frage nach dem Preis: Manfred Klimek stellte in der „Welt am Sonntag“ den Tres Viñedos als einen Rotwein vor, der so gut ist, dass es ihn zu diesem fast unmöglichen Preis eigentlich gar nicht geben dürfte! Welch herrliche Formulierung.

Aber es gibt ihn eben doch: So geht Sünde. Welch lustvolles Gaumenvergnügen.

„Legen Sie Mourvèdre ruhig mal zehn bis fünfzehn Jahre in den Keller“, heißt es allgemein. Dass man manche auch schon nach ein, zwei Jahren unbeschwert genießen kann, beweist der Tres Viñedos. Saftig ist er, fleischig, vollmundig und voll reifem Extrakt. Überhaupt kein Gerbstoffbomber, alles bleibt vielmehr fein und seidig am Gaumen, die Zunge in Lakritze und schwarze, reife Brombeeren getaucht, darüber Bitterschokolade geraspelt und in eine in Rum getränkte Kirsche. Was für ein Hammer! Schwarze Würze als Unterfütterung des saftigen Extraktes, ein eigenständiger Charakter, der Stil hat. Kühle Opulenz, die niemals fett wirkt, reinster Saft, der keinen Millimeter breit ist und eine Konzentration, die einen auf der Stelle gefangen nimmt, vollmundig. Trotzdem wirkt der Tres Viñedos fein, am Ende mit einem Hauch von Röstaromen, die dem Fass geschuldet sind, aber nicht zu viel, nur dezent begleitend. Im Nachhall Pflaumen und wieder eine Erinnerung an die Rumkirsche. So schmeckt Sünde, und genauso fühlt sie sich richtig und wohl an. Das ist der Saft, der einem die Sinne raubt, den man zum Wildschein und zum Rebhuhn trinkt und den man sich, ohne Rücksicht auf Verluste, an kalten Wintertagen einfach solo auf dem Bärenfell vor dem Kamin gönnt, ohne Reue.

6,50 €

(entspricht 8,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SLE010616

Inhalt: 0,75 l

Olivares
Olivares, Altos de la Hoya, tinto 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Altos de la Hoya, tinto
Brandaktuell mit 90 Parker-Punkten ausgezeichnet! Was für ein charmanter Alltagswein!

WOW. Was für ein fleischiger, von Brombeeren und saftigen Kirschen untermalter Duft dampft uns da die Nase hoch. Und erst die Gewürze, welche wie das „Best of“ eines orientalischen Basars die Nase verzaubern. Und was ist erst im Mund los! Da rattert der „Altos de la Hoya“ selbstbewusst mit einem zarten Gerbstoffkleid durch die Geschmackszentrale, als würde er sich für den Oscar präsentieren wollen. Feinkörnig, mürbe und vor allem saftig. Er schmeckt nach Brombeeren, nach heller Schokolade, nach Omas Milchkaffee und reifen Kirschen. Keine Spur von Hitze findet sich in dem Tropfen, überraschend kühl und frisch wirkt er im Mund, aber trotz aller Fleischigkeit gleichzeitig auch fein. Dunkle Frucht und orientalische Gewürze spielen sich gegenseitig die Führungsrolle zu, wechseln sich ab auf Zunge und am Gaumen und sorgen für ein phantastisch fleischiges wie fruchtwürziges Finale. Was für ein herrlich kleiner Racker, was für ein Spaß im Mund. Unglaublich, wie sich der Tropfen trinkt, wie süffig er sich zeigt und wie viel Substanz und Charakter er zum absoluten Spottpreis bieten kann. Ran an die Töpfe, oder an die Pfannen. Oder einfach zur Salami oder wirklich guten Pizza. Ein Alltagswein, der richtig gut schmeckt und glücklich macht.

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SLE010115

Inhalt: 0,75 l

Olivares, Dulce Monastrell, tinto 2013

16,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Dulce Monastrell
Sweet little Sixteen! Gaumen-Rock’n Roll!

Sweet little Sixteen passt wie die Faust aufs Auge für diesen Wein. Little, weil in der Flasche „nur“ 500ml drin sind, Sixteen, weil im Dulce Monastrell 16 Beat für „Rock’n Roll“ im Mund sorgen und Sweet, weil, wie der Name es bereits andeutet, der verführerische Inhalt dulce, also süß ist.

Was sich augenblicklich auch in der Nase ankündigt mit Aromen süßer Pflaumen, Waldbeeren und Sauerkirschen. Betörend! Und dann, im Mund, Licht aus, Spots an ... und das erste geschmackliche „Gitarrenriff“ setzt ein … Süß und Gerbstoff? Rockt. Und wie! Süß ohne klebrig zu sein? Kein Problem! Partytime!

Saftig auf der Zunge, reif, sexy, sinnlich, man will den Tropfen gar nicht schlucken, will ihn nur spüren, wie er den Rachen hinunterrieselt, weil er irgendwie ganz herrlich mürbe ist. Kühl ist er (die Trauben wachsen auf 846 m Höhe), frisch fühlt er sich an, er knistert am Gaumen... und die Gefahr ist groß, viel zu große Schlucke zu nehmen! Hinten raus, im Abgang, ist Rauch, ein wenig heller Tabak, etwas Röstung und ein Tick von feuchtem Laub. Der Dulce Monastrell ist für das Geld einfach phänomenal und wer glaubt, dass ein süßer Wein nur banal süß sein muss, der irrt gewaltig. Das ist Gaumen-Rock’n Roll. Wer gern Mourvèdre trinkt, der wird mit dieser sinnlichen Spielart einen ganz eigenen Weinhöhepunkt erleben. Genuss pur!

19,90 €

(entspricht 39,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SLE010413F

Inhalt: 0,5 l

Weingut Gernot Heinrich – Burgenland

Der Zauber Pannoniens: Österreichische Weltklasse aus biodynamischem Anbau!

Heinrich

FALSTAFF: „Winzer des Jahres“ und bereits mehrfach Sieger des Rotweinpreises.

FALSTAFF 2014/15: „Gernot und Heike Heinrich besitzen eines der sehenswertesten Weingüter Österreichs und erzeugen mit so wenigen Eingriffen in die Natur wie irgend möglich Weine, die unverwechselbar für ihre Herkunft sind!“

Das Burgenland mit dem malerischen Neusiedlersee, der in heißen Sommern durch seine kühlen Brisen und dem Morgentau für belebende Frische sorgt, ist ganz zweifellos ein gesegnetes, ja magisches Weinland. Hier liegt Österreichs wärmstes Weinanbaugebiet und die weißen wie roten Trauben gedeihen prächtig in der Nähe des oft nur knapp zwei Meter tiefen, aber 30 Kilometer langen, romantisch in der Sonne glitzernden Gewässers inmitten der zauberhaften pannonischen Landschaft, die fast schon an das berühmte Médoc erinnert. Viele Kenner und Liebhaber exzellenter österreichischer Rotweingewächse betrachten Gernot Heinrich aus Gols, dem berühmtesten Weinort am Ostufer des malerischen Neusiedlersees, als Primus inter pares seiner Zunft, denn seine eleganten, finessenreichen, feinfruchtigen Gewächse sind meilenweit entfernt von den marmeladigen Monsterweinen, die mittlerweile in vielen Regionen der Welt produziert werden und die alkohollastig im Glase krachledern.

Diesem „Terror“ der weltweit zunehmenden Gleichförmigkeit und Nivellierung stellt Heinrich genussvolle Trinkweine gegenüber, die bei aller Dichte und inneren Kraft von ihrem großartigen TERROIR geprägt sind, mit Eleganz, Finesse, Frische und Mineralität brillieren und die zuallererst das Resultat sind von harter handwerklicher Arbeit in seinen Spitzenlagen (‚Salzberg’ und ‚Gabarinza’) an den Südhängen der Parndorfer Platte und auch am Westufer des burgenländischen „Meeres“ auf dem dortigen wohl besten Terroir: dem mittlerweilen weltberühmten Leithaberg.

Gernot Heinrich ist ein Charakterkopf! Er ist als Winzer nicht in eine Schublade zu stecken, denn sein vinologisches Wirken ist wesentlich facettenreicher als das seiner meisten Kollegen. Einerseits kann er im besten Sinne des Wortes als Traditionalist bezeichnet werden, der sich insbesondere dem Anbau der autochthonen Rebsorten seiner Heimat widmet. „Die Basis aller Qualität wird im Weinberg gelegt. Extreme Selektion der besten Trauben, niedrige Erträge und aufwändige Laubwerksarbeiten sind unumgängliche Voraussetzungen, große Weine zu schaffen,“ erläutert Gernot Heinrich bei einer gemeinsamen Wanderung durch seine sanft geschwungenen Spitzenlagen in den sonnigen, südlich exponierten Hängen am Rande von Gols. „Der Heideboden hier am Ostufer des Neusiedlersees, eine variantenreiche Mischung unterschiedlichster Bodenformationen, bietet wegen seiner guten Durchlässigkeit und wegen des heißen, trockenen Klimas die denkbar besten Voraussetzungen zur Erzeugung großer Rotweine auf internationalem Top-Niveau, genau so wie am anderen Ufer im Leithaberg der fossilienreiche Kalk. Denn für mich ist das Entscheidende, dass die Qualitäten in der Flasche originär, unverwechselbar und kompromisslos im einzigartigen Terroir der Parndorfer Platte ihre Wurzeln finden. Dabei bilden die regionalen Rebsorten meiner Heimat das Fundament der Weine, bereichert und abgerundet wird die regionale Sortenpalette durch Merlot, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, die aber, sensibel eingesetzt, mengenmäßig nur eine kleine Rolle in den Cuvées spielen.

So traditionell Heinrichs Schaffen sich bis hierher anhört, bei der Vinifizierung beginnt eine höchst kreative, innovative Vermählung aus Tradition und Moderne, die auf diesem Vorzeigegut zur Perfektion ausgereift ist. So verknüpft Gernot, dieser feinsinnige Künstler, die burgenländische Tradition mit seinem ureigenen innovativen Weinstil, kreiert edle Tropfen voller Schönheit und innerer Kraft, voll samtener Fülle und dichter Frucht, voll Harmonie, Eleganz und beispielhafter Frische und Struktur. Kopf und Herz gehen eine faszinierende Symbiose ein und zeigen uns einen eigenwilligen Winzer, der sich nicht in ein Klischee pressen lässt und so wohltuend frei jeglicher Dogmen ist.

Die gesamte Architektur des rational bis ins kleinste Detail neu gestalteten hochmodernen, sich auf drei Ebenen befindlichen Kellers ist strikt den Gesetzen der Schwerkraft unterworfen, um die Verarbeitung der Trauben zu Wein so schonend wie nur irgend möglich und ohne jegliches mechanische Umpumpen zu gestalten, was nach Heinrichs Ansicht entscheidend ist, um eine grüne Tanninstruktur zu vermeiden und fern jeder Rustikalität die Eleganz und Finesse zu erzielen, für die seine Weine weltweit berühmt sind. Zu ebener Erde werden die Trauben eingebracht, noch einmal auf einem Sortierband strengstens selektiert, eine Etage darunter werden die Basisweine in Edelstahltanks, die gleich hoch wie breit sind, um eine große Kontaktfläche zwischen Saft und Tresterkuchen zu ermöglichen, sehr sensibel und relativ lange spontan vergoren, um möglichst alle Inhaltsstoffe zu extrahieren. Für die „großen Weine“ gilt das gleiche, nur dass diese in großen, geschlossenen Holzbottichen vergärt werden. Im tiefsten Keller lagert und reift der Wein dann temperatur- und luftfeuchtigkeitskontrolliert in großen Holzfässern oder besten Barriques unterschiedlicher Provenienz seiner wahren Größe entgegen.

Gernot Heinrich tritt stets sehr bescheiden und ruhig auf, ein bedächtiger und höchst sympathischer Mensch, vermittelt jedoch im engagierten Gespräch eine profunde Kompetenz, ist ein höchst kreativer Perfektionist und das Burgenland hat ihm sehr viel zu verdanken: Er ist mit seinen herausragenden Rotweinen zu einer Lokomotive geworden für die ganze Region. Aber, nur von Gernot Heinrich zu sprechen, wäre sehr unfair. Denn zusammen mit seiner aus Bayern stammenden und ihn tatkräftig unterstützenden, attraktiven Frau Heike bildet er ein kongeniales, dynamisches Paar.

Heinrich
Gemeinsam bewirtschaften sie seit Jahren die Weinberge in Biodynamie, was die Weine definitiv wesentlich mineralischer, eleganter und finessenreicher gemacht hat (ohne sie jedoch ein Jota an Kraft und Konzentration einbüßen zu lassen), doch auch in dieser Frage sind die Heinrichs so wohltuend sachlich: „Wir fühlen uns von den philosophischen Ansätzen Rudolf Steiners inspiriert, sehen uns aber unabhängig und undogmatisch. Unsere gegenwärtige Praxis beruht im weitesten Sinne auf einer modernen Synthese der Ideen Steiners, der modernen Agrarökologie und der praktischen Erfahrungen im Bereich des Biologischen und Biodynamischen der letzten Jahrzehnte. Wir verzichten auf Reinzuchthefen und Bakterien, vertrauen den natürlichen Hefen, die mit den Trauben aus dem Weingarten kommen. Wir haben den Schwefeleinsatz reduziert und wollen so schonend wie möglich arbeiten. Alles zwei Zielen untergeordnet: Die Natur intakt zu erhalten und eine ständige Qualitätsverbesserung unserer Weine zu erreichen. Stilistisch geht der Trend auf unserem Weingut in Richtung noch mehr Feinheit, Frische und Eleganz statt wollüstiger, barocker Fülle. Weine aus großartigen Lagen mit einzigartigen Böden sollten nicht durch Technik nivelliert werden. Der Mensch entscheidet darüber, die Charakteristika herauszuarbeiten, daraus leiten sich Authentizität und Typizität der Weine und des Weingutes ab.“

So stellen die Weine der sympathischen Heinrichs unseres Erachtens nach die Referenz dar für die neue österreichische Rotweinelite, die rund um den Neusiedlersee spektakulär schöne Weine produziert und die den qualitativen Vergleich mit keiner anderen Anbauregion in der Welt zu scheuen braucht. Folgerichtig kürte das Weinmagazin FALSTAFF bereits vor Jahren Gernot Heinrich zum „Winzer des Jahres“ und zum mehrfachen Sieger des Rotweinpreises.

VINARIA, „Die besten Weine“ meint, „das Renommee der Heinrich’schen Rotweine zu preisen, hieße Wasser in den Neusiedlersee zu gießen. Eine fulminante Performance, eine bestechende Kontinuität der gesamten Palette in Verbindung mit den herausragenden Qualitäten des Topsegments.“

Und der GAULT MILLAU urteilt: „Das Weingut von Gernot und Heike Heinrich zählt zur absoluten Spitze unter den österreichischen Rotweinerzeugern: Perfekte Weine mit einer tollen Fruchtprägnanz, enormen Vielschichtigkeit und Komplexität bei gleichzeitiger Feinheit und Harmonie.“ Wohl bekomm’s!

Heinrich, Red 2013

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Red
Phantastischer Einstieg in die Weinwelt von Heike und Gernot Heinrich.

Was für ein phantastischer Einstieg in die Weinwelt von Heike und Gernot Heinrich: Eine ungemein trinkfreudige Cuvée aus Österreichs autochthonen Rebsorten Zweigelt und Blaufränkisch (und ein wenig Saint-Laurent) mit einem betörenden Fruchtbouquet (Amarena-Kirschen, rote Johannisbeeren und blaue Beeren) und Kakaobohnen- Aromen, dazu gesellen sich feine Kräuternoten und deutliche florale Anklänge von Veilchen und Rosen sowie eine charaktervolle, rauchig-würzige Mineralität.

Am Gaumen verführt dieser saftige, unkomplizierte und zugleich elegante Tropfen mit toller Frucht, Frische, feiner Pikanz und mit einer weichen Tanninstruktur. Ein Preisknüller, der einfach Spaß macht! Solo oder zur Pastaküche mit fruchtigen Gemüsen und Kräutern oder hellem Geflügel und Fisch mit Wildkräutersalat, Gerichte also, die unkompliziert und frisch anmuten wie der Wein selbst.

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020913

Inhalt: 0,75 l

Heinrich
Biodynamik und Nachhaltigkeit sind fixe Größen in der alltäglichen Arbeit.
Heinrich, Chardonnay Leithaberg 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chardonnay Leithaberg
1. Platz Bester Weißwein Österreichs (WEINWIRTSCHAFT)

Ein Chardonnay wie ein Maßanzug aus feinstem Tuch.

Quitten sind die fruchtig-herben Hauptdarsteller in der Nase, eingetaucht in feinen Rauch. Trocken wie in der Sahara geht es dann im Mund zu, gleichzeitig faszinierend und überraschend. Einerseits steht dichter Saft auf der Zunge, andererseits ist dieser so schnell „verdunstet“, dass man kaum bis drei zählen kann. Reife Quitten und der Saft von Bitterorangen stimulieren die Zunge, am Gaumen keinerlei Süße, sondern Präzision und Struktur pur. Herausragend! Wer Nuss und Butter oder schmelzige Fülle sucht wird diese hier nicht finden können, dafür gibt es reichlich Puls im Mund, Zitrusfrische satt und gelbe Würze, die sich mit der Zeit von schüchtern hin zu einem wahren Feuerwerk entwickelt. Gelbe Frucht und Rauch im Mund, ein Geschmackserlebnis, das beeindruckt. Die Saftigkeit bleibt immer herb und frisch, was unglaublich animierend wirkt, die Textur ist wie edler Zwirn, das Temperament darf durchaus als flott bezeichnet werden. Subtil rasant, gesittet temporeich, ein Chardonnay wie ein Maßanzug. Das ist Burgund im Burgenland. Das Finale endet in einem Konzert von gelber Würzigkeit, salziger Mineralität und einem langen Nachhall. Braucht etwas Luft und ein großes Glas und läuft dann über Stunden, wenn nicht Tage, zu Höchstform auf. Perfekt zu Süßwasserfisch, zum Wiener Schnitzel oder zur kreativen Gemüseküche. Und auch als Solist ein wunderbarer Wein, der neue Horizonte öffnet. Für alle Chardonnayliebhaber, die Mineralität, Präzision und Struktur lieber mögen als barriquegeschwängerte Fülle, eine absolute Kaufempfehlung.

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020115

Inhalt: 0,75 l

Heinrich, Weißburgunder Leithaberg 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder Leithaberg
Nix Mainstream, nix Attitüde. Das ist ein Charakterkopf.

Kumquat und Fenchel, Apfel und Heublume, Kamille und auch Blutorange in der Nase, welch genialer Duft. Im Mund dann ein Feuerwerk an Mineralität. Man spürt förmlich den Stein und auch den Kalk, man schmeckt das Salzige. Gelbe Blüten, Kamille und wieder Kumquat tanzen auf der Zungenmitte, der Wein bleibt dabei schlank und rassig, wird niemals breit. Weißburgunder wunderbar kann man da nur sagen. Mit etwas Luftzufuhr blüht er auf wie eine Lotosblüte, wird immer feiner und auch eleganter, die salzige Mineralität ergreift das Zepter, Aromen von reifen Äpfeln und frischer Kamille bleiben focussiert auf der Zungenmitte, ohne am Rand ins strukturlose zu zerfließen. Der Gaumen wird mit feinstem Kalk bepinselt, gelbe Blüten bilden aromatische Farbtupfer, Fenchel blitzt ganz leise auf und der Abgang ist ein Traum von gelbfruchtiger- und floraler Vielfalt, die alles andere als füllig ist, aber weich und rund, der Nachhall wird getragen von herber Frucht und einer Prise Kalk. Kein typischer (aber was will das schon heißen?), kein Mainstream-Weißburgunder. Der Leithaberg ist ein Charakterkopf, der auf Salz und frische Frucht setzt und seine Boden-Herkunft in den Vordergrund rückt. Ein Wein, der die Karaffe liebt und danach in eine neue, großartige Weißburgunderwelt entführt. Großer Stoff!

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL021015

Inhalt: 0,75 l

Heinrich
Weinanbau in Harmonie mit der Natur und als Bereicherung der Vielfalt direkt am Ufer des Neusiedlersees.
Foto: © Klaus Gaggl
Heinrich, Zweigelt 2015
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Zweigelt
91 Punkte (WINE ENTHUSIAST)!

Ein Klassiker in dunkelviolett. So steht der Zweigelt nämlich im Glas und duftet nach reifen Kirscharomen. Im Mund dann ein überraschend griffiger Auftritt, fernab von jeglicher banaler Typizität, vielmehr ein durch und durch maskulines Erscheinungsbild, gut strukturiert. Nichts wirkt verspielt, Weichselaromen und Würze übernehmen die Führung, das Mundgefühl ist durchaus kräftig, aber geradlinig, ohne dabei zu viel Druck zu machen. Frische Säure wie aus frischgepressten Preiselbeeren sorgt für einen belebenden Herzschlag im Wein. Am Gaumen spürt man herrlich seidige Tannine und eine wunderbare rote Würzigkeit. Schwarze Kirscharomen beleben die Szenerie, etwas weißer Pfeffer umweht sie und Weichseln sorgen für leichtfüßigen Trinkfluss. Gernots Zweigelt ist ungemein trinkfreudig und lebendig und man schenkt sich liebend gern ein zweites Glas ein. Um dann festzustellen, dass trotz des starken Charakters der Tropfen doch auf seine Art und Weise irgendwie verspielt ist. Um ebenfalls in diesen Genuss zu kommen, trinken Sie den Wein am besten mit kühlen 14°C–16ºC. Dann tanzt die Frucht mit Ihnen Polka. Oder Foxtrott. Je nachdem wie’s Ihnen lieber ist. ;-)

11,50 €

(entspricht 15,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020215

Inhalt: 0,75 l

Heinrich, Blaufränkisch 2015
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Blaufränkisch
90 Punkte (WINE ENTHUSIAST)!

Wenn der Wein-Zirkus im Mund Halt macht. Zechwein-Alarm!

Von wegen Einsteiger-Blaufränkisch. Kaum im Glas betört er schon die Nase mit fruchtig-würzigen Aromen von Brombeeren und dunklen Kirschen. Saftig steht der Tropfen auf der Zunge, fühlt sich dabei frisch und schlank an, streift wunderbar seine feinen Tannine an deren Rändern ab und zeigt sich insgesamt als äußerst lebenslustige Persönlichkeit. Lebenslust ist überhaupt das wohl treffendste Wort für diesen „charmanten“ Blaufränkisch. Er hat genug Säure, um Puls zu zeigen, genug Dichte, um ernst genommen zu werden und vor allem reichlich Frische, um so richtig animierend zu sein. Am Gaumen zeigt sich eine feine, edle Würze, die sich jedoch nicht in den Vordergrund drängt, dazu ein ganze Menge klarer Mineralik, die den Tropfen kühl und sogar etwas salzig erscheinen lässt.

Was ist das nur für ein Trinkfluß, was macht das Spaß, wie verleitet dieser Wein zum rücksichtslosen Bechern! Das ist Zechwein, allerbester, hochwertiger Zechwein, Wein für den täglichen Mittagstisch und für das Vergnügen zwischendurch. Zum Lamm, zum Rind, zur Pasta und zur Wurstplatte. Oder einfach ohne alles.

Gerne ruhig etwas kühler mit 14-16° genießen, denn dann fließt der Blaufränkisch wie Hochgebirgsquellwasser durch die Kiemen. Und am besten kurz in die Karaffe geben, eine Viertelstunde ist schon ausreichend.

11,50 €

(entspricht 15,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020315

Inhalt: 0,75 l

Heinrich
Heinrich, St. Laurent 2013
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
St. Laurent
Glasklare Struktur, vibrierende Frische, delikate Frucht.

Teils aus der Hanglage Rosenberg kommt dieser reinsortige Sankt Laurent, dessen Reben in rotem Glimmerschiefer wurzeln, teils von der anderen Seeseite mit schottrigem Untergrund. Und ja, da freut sich das Riechorgan beim Hineinriechen. Kräuter, Pfeffer, etwas Lavendel und ein Schuss Paprika verzücken es und kaum steht der St. Laurent auf der Zunge, macht er aromatisch so richtig einen auf dicke Hose, aber nicht auf dicke Backen! Reife Blaubeeren im Duett mit grünen Kräutern, das Aroma eines Wacholderblatts schwebt über einer feinen mineralischen Wolke. Extrem leicht ist das Mundgefühl, feingliedrig, mit tollem Spannungsbogen und frisch. Der Tropfen rockt saftig im Mund, der lebt, der pulst dank einem agilen Säurekleid und seinem feinen und von schwarzem Pfeffer umwehten Tanningerüst. Da ist Leben in der Bude, das macht Spaß, das trinkt sich weg wie nichts und kaum dreht man sich um, ist das Glas auch schon leer. Kräuter, Pfeffer, Heidelbeeren und Mineralik, so heißt die Aromenkombo, die für herzhaften Trinkspaß sorgt. So viel Finesse und Lebendigkeit im Wein haben etwas Herausforderndes: Was für ein Genuss!

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020513

Inhalt: 0,75 l

Heinrich, Pannobile, rot (GK) 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Lieferbar voraussichtlich Ende Januar 2018.
Pannobile, rot (GK)


Feinheit, Eleganz, Harmonie, Intensität: Das sind die Attribute dieser aus einer strengen Traubenselektion heimischer Rebsorten (Zweigelt mit 55% und und Blaufränkisch 45%) von besten Lagen unter dem Begriff „Pannobile“ vermarkteten, hochwertigen Cuvée, die mittlerweile zu einem österreichischen Klassiker avanciert ist. Der 2015er Pannobile (ein großartiger Jahrgang!) von Heike und Gernot Heinrich ist einerseits ein urwüchsiger, dabei aber durch und durch feinsinniger Wein, der von einer phantastischen feinkörnigen Tanninstruktur, von einer seidenen Fülle und einer herrlichen aromatischen Reife geprägt ist. Die Trauben kommen von beiden Seiten des Neusiedlersees, von durchaus konträren Böden, den kargen, sandigen und schotterdurchsetzten lehmigen Böden im Osten sowie den kühlen Kalk- und Schieferlagen am Leithaberg, was sicherlich mit eine Erklärung für die immense innere Spannung und Vielschichtigkeit dieser Cuvée ist.

Durch die enorm komplexe Fruchtsubstanz, die sich am Gaumen, peu à peu und schichtweise freisetzt, schimmert eine lebendige Mineralität und Frische hindurch. Königliches Cassisbukett mit herrlichen Aromen von schwarzen Waldbeeren, Herzkirschen und Vanilleschoten, dazu aber auch viele rotbeerige Anklänge, zart unterlegt von Noten von Bitterschokolade, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Tabak.

Mit zunehmendem Sauerstoffkontakt immer komplexer, aber auch fokussierter werdend. Am Gaumen sehr harmonisch, mineralisch, konzentriert, frisch und elegant. Die verführerische, saftige Frucht kleidet den ganzen Gaumen bis in den hintersten Winkel schmeichlerisch aus. Animierendes, finessenreiches Frucht-Säure-Spiel!

Welch faszinierende Demonstration des großen Potentials seiner pannonischen Heimat, ein Trinkvergnügen pur, das nach jedem Glase einlädt zum Weitergenießen und Meditieren! Braucht auf jeden Fall Luftzufuhr und ein großes Glas, Höhepunkt ab 2020 bis 2030.

24,90 €

(entspricht 33,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020415

Inhalt: 0,75 l

Heinrich
Heinrich, Salzberg, rot 2012
Bioprodukt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Salzberg, rot
96 Punkte in der FALSTAFF Reserve-Trophy!

Salzberg, ein Name wie Donnerhall. Österreichs bester Rotwein? Gut möglich! Ein Legendenwein allemal und sehr gesucht in der ganzen Welt!

Tiefdunkles Schwarzrot, keine Aufhellungen zum Rand hin. Schon die Optik dieses Weines beeindruckt.

Man möchte eintauchen in diesen fulminanten Duft von Holunderbeerensaft, wie ihn die Oma gemacht hat, Cassis, süßen Brombeeren, eingelegten Blaubeeren und Veilchen. Dazu gesellen sich edle Hölzer, feine Bitterschokolade und süße Gewürze, wie Zimt und Kardamom und ein Hauch feinster Tabak. Was für ein Verführer! Unterholznoten und intensive Kräuter runden das Ganze auf betörende Art ab. Der Gaumen getragen von opulenter Frucht und zugleich feinster Struktur und Mineralität, die steinigen Noten prägnant spürbar und gekonnt abgerundet von dieser spektakulären Frucht. Langer Nachhall, viel Finesse traumhaft balanciert. Ein Wein, der sich nahe an der Perfektion bewegt. Diese österreichische Weinlegende wird sich noch entwickeln, passt aber jetzt schon zu feiner Wildküche mit fruchtigen Beilagen oder als anspruchsvoller Begleiter zu Schmorgerichten.

75,00 €

(entspricht 100,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020812

Inhalt: 0,75 l

Heinrich, Heinrich, Beerenauslese 2010

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Barrique |
Heinrich, Beerenauslese
Nie war es schöner, sich so rücksichtslos zu versündigen.

Mannomann, was dampft da aus dem Glas die Nase hoch! Und was treibt da erst im Mund sein Spiel? Das ist der helle Wahnsinn! Ich nehme einen großen Schluck, kaue, drücke, beiße, sauge und quetsche ihn und ergötze mich dabei an süßem Pfirsich, an saftigen Aprikosen, an vollreifem Apfel und an kleinen dunklen Nelken, die erst so richtig für den Kick am Gaumen sorgen. Das ist der reine Saft, der süß und dicht auf der Zunge steht, förmlich in sie eindringt und an der Seite wieder ausfließt. Das ist Sünde in ihrer trinkbaren Form. Dunkler Honig hat den Part der Venusfalle übernommen. Man kostet und läuft ihr mit offenen Augen in die Arme und genießt es auch noch. Wer Süßwein liebt, der wird dieser Beerenauslese, die noch dazu mit einer subtilen aber doch bestimmten Würze beeindruckt, hoffnungslos verfallen. Gänzlich, komplett, vollständig, für immer. Ich will jetzt auf der Stelle eine dicke Schokotorte und stelle mir vor, wie ich sie in diesem Elixier ertränke. Reifer Ziegenkäse geht auch. Ich glaub’, ich nehm’ am besten beides. Nur so zur Sicherheit. Halleluja kann ich da nur sagen. Das ist der Saft für Sünder.

25,90 €

(entspricht 69,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL021310H

Inhalt: 0,375 l

Weingut Ökonomierat Rebholz – Siebeldingen

Weltklassegewächse aus zertifiziertem biodynamischen Anbau!

Rebholz

VINUM-Weinguide 2018: „Ein komplettes Weingut ohne jede Blöße, nur mit Stärken.
Das ist fast schon beängstigend gut.“

Schlemmer-Atlas: Weingut des Jahres 2018!

Jahrgang 2016: Wahrlich, Hansjörg Rebholz schafft es jahraus, jahrein, eine vibrierende Selektion „wahrhaft erregender Weine“ zu vinifizieren, wie Hugh Johnson und Jancis Robinson sie einst tauften: Seine originären, unverfälschten Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus gelten der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz. Denn „für Hansjörg Rebholz ist der Respekt vor der Natur die Quelle all dessen, was einen Wein ausmacht“, so Stuart Pigott.

Und Jahr für Jahr wird er für seine Weine ausgezeichnet, die neueste Ehrung, die ihm zu Teil wird, ist die Auszeichnung in der aktuellen Ausgabe des Schlemmer-Atlas zum „Weingut des Jahres 2018.“

Auch alle Weinführer loben unisono die herausragende Qualität der 2016er Kollektion. Dabei ist die Bewertung „Sehr schöne Kollektion!“ von Eichelmann noch die zurückhaltendste, der VINUM-Weinguide urteilt: „Ein komplettes Weingut ohne jede Blöße, nur mit Stärken. Das ist fast schon beängstigend gut.“ Und der Gault Millau wertet alle Großen Gewächse mit mindestens 95 Punkten, den Kastanienbusch gar mit 98 Punkten.Welch ein Triumph!

Rebholz, Weißer Burgunder trocken 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißer Burgunder trocken
In seiner attraktiven Preisklasse einer der beliebtesten Weißweine unseres Programms!

Hansjörg Rebholz, der unbeirrbare Charakterkopf, kann nicht nur Weltspitze, seine Basisweine sind ein Renner unseres Programms!

Brandaktuell: 92 Punkte im DECANTER und Aufnahme in die „Liste der aufregendsten Weine des vergangenen Jahres!“

Verhaltener Duft steigt aus dem großen Glas. Fein geschnittene Birnenspalten, Litschi, etwas Apfel und eine äußerst frische Note einer grünen Wiese. Ganz toll und vornehm. Richtig frisch jedoch wird es, wenn der Tropfen sich der Zunge annimmt. Knackig möchte man fast sagen ist er, höchst lebendig und agil dank einer wunderbaren Säureader. Der Wein hat Tempo, zieht glasklar durch die Zungenmitte ab und verlässt sie keinen Millimeter. Zitrusfrucht hat mit dem Apfel das aromatische Kommando übernommen, die Birne wurde in die dritte Reihe verbannt. Dafür steht über allem eine Mineralität, die sich mehr als sehen lassen kann. Eindrucksvoll zeigt diese, wie das ist mit nassem Stein, sie knackt vor Stolz und steht für den Charakter dieses Weißburgunders. Über den Gaumen aber fließt der Weißburgunder weich und fruchtig ab, da ist er saftig, rund und schmeichlerisch, während unten auf der Zunge noch der mineralische Gewittersturm tobt. Man schmeckt und spürt diesen Tropfen gleichzeitig und will eigentlich ständig mehr davon. Für uns einer der charaktervollsten, individuellsten „kleinen“ Weißburgunder seit Langem. Schlagen Sie zu, das ist ein richtig edler Tropfen, der mit Stil und Klasse überzeugt.

10,70 €

(entspricht 14,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030216

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Riesling „Ökonomierat” trocken 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling „Ökonomierat” trocken
Rassig, flott und flink. Riesling mit Tempo!

Aprikosen, Pfirsich und Zitronen in der Nase. Einfach herrlich. Doch kaum im Mund, ist es vorbei mit Frucht und Freude. Da steht nämlich ein trockner, extrem mineralischer Wein auf der Zunge. Kalk und Schotter und darunter feinstes Meersalz. HALLO. Was für ein Erlebnis. Rassig ist der „Herr Ökonomierat“ unterwegs, die Säurespur ist flott und flink, das Fruchtspiel leicht verhalten und der Hauptdarsteller ist uneingeschränkt die Mineralität. Der Tropfen knackt, ist frisch, lebendig und agil im Mund, die Zunge neigt dazu sich leicht zu rollen, der Zungenrand ist sowieso ganz hin und weg von diesem Saft und am Gaumen weht ein Nebel, der Staub und Stein in sich vereint hat. Knochentrocken trifft es wohl am besten, denn kaum hat man den Wein im Mund, ist er auch wieder weg, verdunstet, zwischen Zunge, Gaumen und dem Rachen. Aufgelöst, was bleibt ist Zitrusfrische, die einem ein ausgeprägtes Lächeln in die Mimik zaubert. Bekommt er Sauerstoff, dann dreht er nochmals auf und zeigt, wie das so geht mit Mineralität und so. Riesling richtig rassig. Toll!

12,50 €

(entspricht 16,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF032716

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Muskateller trocken 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

10,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Muskateller trocken
War, ist und bleibt ein super Muskateller.

Muskateller, der nicht durch die Nase brüllt. Einer, der leise, verhalten und dezent mit seiner Muskatnuss spielt. Auch im Mund ein eleganter Vertreter seiner Gattung. Im Gegensatz zu 2015 ist der Muskateller 2016 noch frischer, noch klarer und eindeutiger. Knackig auf der Zunge und am Gaumen, Rosenblätter, Litschis und frischer Koriander verschmelzen zu einem pikanten Wein, der einerseits sehr aromatisch, aber auch auf Zimmerlautstärke bedacht ist. Die Säure ist frisch, das Wesen sehr lebendig. Und doch wirkt dieser Muskateller eher schüchtern, weil er leise ist und sich in feinster Vornehmheit als zurückhaltender Gentleman darstellt. Fein im Mund, und wie schon 2015, wir wiederholen uns hier gerne, einer der besten Muskateller überhaupt. Trocken, nicht überladen, reduziert aufs Wesentliche: nämlich auf sich selbst.

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031016

Inhalt: 0,75 l

Rebholz
Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” trocken 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling „vom Buntsandstein” trocken
Riesling rassig und rasant.

Der „Buntsandstein“ besticht in der Nase schon mit purer Mineralität, es blitzen Zitrusnoten auf und Aromen von frischem grünem Apfel. Und kaum im Mund, geht schon die Post ab. Erst schmeckt man Mandarine, dann rosa Grapefruit und dann ... dann zeigt der Buntsandstein, wohin die geschmackliche Reise geht. Er dreht geradezu auf, knackt vor glasklarer Frische, man ist im Rieslinghimmel. Salzig an den Zungenrändern, frech und neckisch, fördert dieses Schauspiel regen Speichelfluss, während man am Gaumen eine feine Haftung wahrnimmt. Das ist kein Riesling für den Freund von reifer Frucht und Lieblichkeit. Das ist Riesling für Puristen, für diejenigen, für die Rasanz mehr zählt als klassische Verspieltheit. Der Buntsandstein ist Mineralität auf die Spitze getrieben, ist kristallin und doch mit Grip versehen, ist rassig, temporeich und wild. Wie ein junger Hengst, der sich auf der Koppel austobt. Und dann, im Abgang, ist sie plötzlich wieder da, die Mandarine. Wie zum Hohn, als hätte sie sich die ganze Zeit versteckt, um am Ende noch einmal ihren großen Auftritt für sich allein zu haben. Was für ein Riesling! Davon kann man sich gerne ein paar Flaschen in den Keller legen.

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030116

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Weißer Burgunder „vom Lößlehm” 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißer Burgunder „vom Lößlehm”
Dieser inspirierende Weißburgunder wurde aus bester Traubenqualität vinifiziert, aus einer grandiosen Parzelle, die unmittelbar an den legendären Mandelberg angrenzt. Er fasziniert in der Nase durch seine terroirgeprägte Individualität und sein komplexes Aromenspiel: Weiße Blüten, weißer Pfeffer, Mandarinenschalen, kandierte Zitrusfrucht, Zitronengras, Grapefruit, zart unterlegt von Mandelanklängen und einer wunderbaren Raucharomatik, die sich aus dem traumhaften Zusammenspiel von Rebe und vorzüglichen Lößlehmböden ergibt. Was für ein fabelhafter Terrassenwein und zudem ein kongenialer Essensbegleiter (seafood), der eindrucksvoll belegt, dass gerade die Burgundersorten eine der großen Stärken der Südpfalz sind. Die Rebsorte Weißburgunder schwingt sich unter den Händen des begnadeten Magiers Rebholz zu ungeahnten Höhenflügen empor und wird wegen ihrer belebenden Frische, ihrer Präzision (bei aller Cremigkeit!), ihrem tänzerischen Spiel und ihrer Mineralität zu einer echten Alternative selbst für eingefleischte Rieslingfreaks!

Ein kongenialer Esssensbegleiter und zu genießen ab sofort bis 2025+.

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF033316

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Birkweiler Riesling „vom Rotliegenden” trocken 2016
Bioprodukt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Birkweiler Riesling „vom Rotliegenden” trocken
Der kleine Kastanienbusch: Ein furioser Riesling mit verführerischem Schmelz!

Riesling on the catwalk. Wohlgeformt, charmant & sexy.

Der Duft, ein vielschichtiger Traum von Cassis und Pfirsich, von Thymian und Grapefruit, von Stein und Salz. Im Mund die Inkarnation von rotem Schiefer. Auf der Zunge salzig, steinig, am Gaumen dasselbe, nur in umgekehrt ;-)

Man spürt förmlich, wie der Tropfen rieselt, wie er lebt und tanzt und wie er sich feinkörnig ganz sanft am Gaumen anlegt. Mit einer Kräuteraromatik, wie sie schöner nicht sein kann, pikant und eben diese zauberhafte Salzigkeit bilden einen Saft, der Schmelz aufweist und einerseits ein wenig Fülle, andererseits aber enorme Klarheit in sich vereint. Der "vom Rotliegenden" hat subtile Kraft und einen Körper mit charmanten Rundungen. Auch wenn die Frucht deutlich schmeckbar ist, bleibt der Tropfen dennoch von der Mineralität dominiert. Die Säure ist so gut und tief integriert, dass man sie mehr ahnt als spürt, die Frucht ganz weit im Hintergrund und doch präsent, das Mundgefühl schlicht sexy. Weil eben weich und rund und kurvig, ein riesengroßer Rieslingspaß und ein fulminantes Weinvergnügen!

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF032016

Inhalt: 0,75 l

Rebholz
Rebholz, Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs
95 Punkte im Gault Millau 2018!

Rebholz-Weine sind stets Ausdruck eines authentischen Naturweinstils, niemals einer Mode. Und mehr noch: „Mein Bild vom Wein aus einer großen Lage entsteht zuerst im Kopf. Das ist für mich wichtiger noch als jede Jahrgangscharakteristik! Wenn der Wein im Fass nicht meinem Ideal entspricht, kann ich mein Bild nicht malen.“ Und welchen Traum konnte sich Hansjörg erstmals mit seinem grandiosen und mittlerweile schon legendären Jahrgang 2008 erfüllen, da er uralte Reben (1961 gepflanzt) aus derjenigen Partie des Sonnenscheins neu erwerben konnte, die aus traumhaften Muschelkalkböden besteht und die seine Vision Wirklichkeit werden ließ, neben den genialen Großen Gewächsen vom Buntsandstein (Ganzhorn) und vom roten Schiefer (Kastanienbusch) einen Riesling vom Muschelkalk zu erzeugen, eine uralte stille Liebe von ihm.

Und die Qualität des Jahrgangs 2016 bei Hansjörgs Großen Gewächsen im Allgemeinen und beim Sonnenschein im Besonderen ist durch die Bank selbst mit dem Begriff sensationell nur schwer zu fassen: Finesse, Frische, Präzision! Welch gleichzeitig kraftvoller wie komplexer Wein, dessen prickelnde, ungemein zupackende, expressive Mineralität vom Klang der „muschligen“ Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die dieser kühlen Muschelkalkparzelle ihr einzigartiges, unverwechselbares Profil verleihen und im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Kraftvoll bereits die Nase, Akazienhonig, reife Ananas, zarte Pfirsichnoten, dazu brilliert dieser noble Wein mit tiefgründigen, brillanten kräutrigen Noten, die den edlen Körper mit seinen feinsten Adern würzig-rauchig und, bei aller Frische und Eleganz, geradezu „speckig“ durchweben sowie florale Aromen, Rosmarin, Zitronengras, weißer Pfeffer und immer wieder diese betörende Würzigkeit.

So manifestiert sich am Gaumen als Resultat einer behutsamen Weinbergsarbeit und einer intensiven, ja liebevollen Betreuung der alten Reben ein beeindruckend fokussierter Wein von atemberaubender Rasse, brillanter Struktur, vibrierender Strahlkraft und kühler Eleganz.

Alles wohlig eingepackt in eine schier unergründliche aromatische Tiefe und in einen enorm dichten, „runden“ Körper mit saftig-frischem Esprit, durchaus körperreich, mit grandioser Fülle und Dichte und in einen vibrierend mineralischen, kräuterwürzigen Nachhall mit Bittermandelankängen.

Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Kalkstein pur! Eine Hymne an die Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe definierend, Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!

41,00 €

(entspricht 54,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030516

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, „Ganz Horn” Riesling Großes Gewächs 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Ganz Horn” Riesling Großes Gewächs
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein Urschrei der Mineralität! 97 Punkte im Gault Millau!

Hier erwächst in den letzten Jahren ein ernsthafter Konkurrent für den bisher unumstrittenen Kastanienbusch! Was haben wir hier einen sagenhaft salzigen und mineralischen Wein im Glase, vom ersten Beschnuppern mit der Nase bis hin zum fulminanten, sehr, sehr langen Abgang! Erinnerungen werden wach an Klaus Peter Kellers Morstein, obwohl dieser Vergleich, wie alle Vergleiche, natürlich hinkt. Kalk im Untergrund des Morsteins, Buntsandstein im Ganz Horn! Aber zweimal diese irre Mineralität. Und beide Male diese aristokratische Noblesse. Welch ein phantastischer trockener Weltklasse-Riesling aus kerngesundem Lesegut. Im rauchig-mineralischen Duft explosionsartige, feinste, ungemein komplexe, würzige gelbe Frucht: Zarte Anklänge an edle, reife Ananas, Aprikose, Pfirsich, Orangenschale, Mango, aber auch grüner Apfel, weiße Blüten, frisch gepflückte Kräuter, und immer wieder Mineralität!

Und am Gaumen: „Power without weight“ – Unendliche Kraft und Dichte vermählen sich mit Erinnerungen an moselanische Leichtigkeit und tänzerisches Spiel, aber mit mehr Muskeln, einfach grandios die Ingredienzien, überwältigend, schlicht ein Riesling, der sprachlos werden lässt: eine tolle Konzentration und ein phantastischer Zug, rauchige Noten, weiße Johannisbeere, exotische Früchte, guter Säurebiss. Unfassbar vielschichtig und elegant.

Langer Nachhall durch eine irre, meersalzige Mineralität und eine traumhaft reife Säure, wie ein Weißwein ihn ganz selten besitzt, ein sehniger Marathonläufer, der gewaltig kommen wird auf Dauer, nach Jahren etwas kuscheliger wird, aber nicht fett, immer von der glockenklaren, puristischen Mineralität geprägt (sowie Assoziationen an die dampfende Luft nach einem warmen Sommerregen), großen weißen Burgundern nicht unähnlich (der ‚Sonnenschein Weißburgunder‘ lässt grüßen!). Welch intellektueller Riesling zur Meditation, aber auch so animierend im Trunk.

Der grandiose Riesling ‚Ganz Horn‘ fliegt mit diesem Schub in die Unendlichkeit des Weinuniversums, um in wenigen Jahren als leuchtender Fixstern zu den großen Legenden deutscher Winzerkunst gezählt zu werden. Ein Meisterwerk nahe dem Ideal mit dem Potential für mehr als zwei Jahrzehnte! Unbedingt probieren, ein Muss in jedem ambitionierten Weinkeller!

41,00 €

(entspricht 54,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF031716

Inhalt: 0,75 l

Rebholz, Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs 2016
Bioprodukt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs
Gault Millau 2018: 98 Punkte!

WEINWISSER: 19/20 Punkte und TOP-TEN der besten Weißweine Deutschlands 2016!

VINUM-Weinguide 2018: Platz 4 der besten trockenen Rieslinge Deutschlands mit der zweithöchsten Punktzahl!


Dass der renommierte „Wine-Spectator“ schon einmal die Legende aus dem Kastanienbusch bei einer internationalen Vergleichsprobe als „bester trockener Riesling“ ausgezeichnet hat, zeigt, dass dieser Typus eines Naturweins auch auf der ganz großen Welt-Bühne bestehen kann. Ein großer Charakterwein!

Aus einer spektakulär schönen Steillage südlicher Exposition (mehr als 300m hoch gelegen) mit einem herrlichen Ausblick über den Talkessel auf den Pfälzer Wald, einer jener raren Orte, die auf feinfühlige Menschen einen magischen Zauber verströmen, kommt einer der legendären Spitzenrieslinge Deutschlands. Die roten Schieferböden, die es in der gesamten Pfalz nur in Teilen des Kastanienbuschs gibt, prägen diesen ARISTOKRATISCHEN, tief mineralischen Riesling, der so anders schmeckt als die großen Rieslinge von der Nahe, dem Rheingau oder Rheinhessens, aber auch sehr verschieden von allen anderen Pfälzer Weinen. Denn hier kommt stilbildend der einzigartige Boden ins Spiel, der rote Schiefer, der diesem grandiosen Riesling neben der Pfälzer Fülle, Dichte und Konzentration eine Finesse, Feinheit und Mineralität verleiht, die jeden Liebhaber begeistert, der diesen fabelhaft schönen Wein jemals genießen darf. Ungemein betörend, dicht und sehr mineralisch in der Nase, mit höchst komplexen Aromen von weißen Blüten, Pfirsich, dezente Fruchtnoten, etwas Zitrusfrucht, weißem Pfeffer, unterlegt von einer zartherben und kräuterwürzigen Note. Im Mund zupackend mit einer großartigen mineralischen Würze, Aprikose, Grapefruit und grüner Apfel, zart rauchige Noten, frische Brotkruste und etwas Tabak, dazu eine sehr saftige, präsente, herrlich reife Säure, sehr geradlinige Struktur sowie eine vibrierend vitale, finessenreiche, kristalline Textur mit zartem Schmelz und ein grandioses, sehr langes, ungemein rassiges Finale mit seidenen Tanninen und voller feinfruchtiger Eleganz und nobler Mineralität! Ein traumhafter Riesling, eine Inkarnation flüssig gewordener Mineralien aus tiefen geologischen Schichten, eine Hommage an eines der ganz großen Weißwein-Terroirs der Welt! Erscheint uns saftiger und reifer als die Vorgängerjahre zu diesem frühen Zeitpunkt, der Spaßfaktor ist bereits jetzt immens! Gehört unbestreitbar zu den besten Rieslingen des Jahrgangs! Der ‚Kastanienbusch’, das ist Weltklasse pur, die Paradoxien der großen Weine der Welt demonstrierend, da Dichte, Kraft und Leichtigkeit königlich vereint!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2018 bis nach 2030.

46,00 €

(entspricht 61,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF030616

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem – Wiltingen, Saar

(Keine) Sensation: SaarRiesling bester Weißwein 2017.

Van Volxem
Foto: © dieth + schröder

Und der Wiltinger Riesling auf Platz 5 in der TOP 100-Bestenliste der WEINWIRTSCHAFT!

Es ist schon schöne Tradition: fast alle bedeutenden Weinfachmagazine ziehen Anfang des neuen Jahres Bilanz und stellen jeweils „ihre“ Weine des vergangenen Jahres vor. Seien es die am höchstbewerteten Weine, seien es die persönlichen Lieblingsweine einzelner Verkoster. Kriterien gibt es unterschiedlichster Art. Auch die WEINWIRTSCHAFT erstellt jedes Jahr eine Bestenliste, über 500 Weine waren im Wettbewerb, und was hierbei besonders spannend ist, ist die Tatsache, dass nicht automatisch der Wein mit der höchsten Punktzahl vorne liegen muss, sondern auch Faktoren wie der Verkaufspreis (und somit eine Bewertung des Preis-Genussverhältnis) oder auch die generelle Verfügbarkeit für die Weinliebhaber mitberücksichtigt werden. Und in 2017 gibt es einen alles überstrahlenden Sieger: Van Volxem platziert sich gleich mit zwei Weinen unter den Top 5, und dies nicht nur in der Kategorie der deutschen Weißweine, sondern auch im internationalen Vergleich. Sieger und Weißwein des Jahres ist der SaarRiesling 2016, und auf Platz 5 rangiert der Wiltinger Riesling 2016. Das ist herausragend!

Und es versteht sich von selbst, dass die Top-Lagenweine von Van Volxem der ausgezeichneten Weinguts-Kollektion des Jahrgangs 2016 die Krone aufsetzen! Mit weiteren Topbewertungen! So gewinnt der Bockstein Kabinett im VINUM-Weinguide 2018 die Kategorie „Bester Kabinett Deutschlands 2016“ oder der Gottesfuß die höchste Bewertung aller Moselweine in der WEINWELT. Und, und, und...

Welcher Wein ist denn nun der Schönste im ganzen Land? Wir überlassen Ihnen die Qual der Wahl, bei Van Volxem können Sie aus dem Vollen schöpfen. Es sind allesamt flüssig gewordene Rieslingjuwelen und Ausdruck ihrer wunderschönen Heimat.

Volxem
Foto: © dieth + schröder
Van Volxem, Schiefer Riesling 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Schiefer Riesling
Der „Witwenmacher”!

Welch traumhafte Qualität offenbart der oftmals als ‚kleiner‘ Bruder des legendären SaarRieslings gefeierte Schiefer Riesling im Glase! Aber was heißt hier ‚kleiner‘ Bruder? Der Schiefer Riesling ist ein qualitativ fast ebenbürtiges Gewächs, das sich in seiner Stilistik jedoch vom SaarRiesling deutlich unterscheidet: Er ist bei aller inneren Dichte schlanker und rassiger im Körper, wodurch die pikante Mineralität des Schiefers (Nomen est Omen) noch stärker in den Vordergrund tritt. Jedes Glas dieses tänzelnden Rieslings versprüht schiere Lust beim Genuss! Und dieser verzaubernde Mineralextrakt Schiefer Riesling 2016 demonstriert ausdrücklich die Tugenden eines großen Jahrgangs der Saar! Welch verführerische Fruchtaromen nach reifem Pfirsich, Aprikose, Maracuja, Grapefruit und betörende Noten von einem duftenden frühlingshaften Blumenstrauß. Die hohe Reife des kerngesunden Traubengutes, seine faszinierende salzige Mineralität, die sich über viele Monate hinweg kontinuierlich einlagern konnte, und seine harmonische, reife Säure zeichnen das Kernthema, mit dem die besten Rieslinge der Saar in 2016 allesamt brillieren werden! Welch geradezu nicht enden wollender Trinkfluss, der durch eine sehr moderate, höchst trinkanimierende Alkoholgradation von knappen 12 Volumenprozent, eine zart cremige Textur (welch innere Wärme und Fülle ohne Schwere!), eine verführerische Frucht und eine tiefe, geheimnisvolle Mineralität zum fröhlichen Zechen verleitet. Ein Referenzriesling der Saar: Authentisch, mineralisch, rassig, strahlend-präzise! Terroir pur!

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010616

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Saar Riesling 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Saar Riesling
Weinwirtschaft: Weißwein des Jahres 2017!

Liebe Kunden: Es sind beileibe nicht immer nur die teuren Prestigegewächse der Welt, die den Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern nämlich Rieslinge wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Connaisseurs. Und was strahlt beispielsweise seit Jahren der unter Kennern legendäre SaarRiesling nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration der stilistisch so eigenständigen Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem!

Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil jahrein, jahraus konsequent weiterentwickelt und so präsentiert er mit diesem frischen und zutiefst mineralischen 2016er einen herrlich trocken schmeckenden, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Einfach ein geniales Stöffchen! Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe Früchte (Maracuja, Aprikosen, die über dem Glase zu schweben scheinen und animierend frische Grapefruit, eine betörende Passionsfrucht und feinste Blütenaromen von Flieder und Anis, dazu gesellen sich edle Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie sie in dieser Brillanz und Preisklasse weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben! Für einen SaarRiesling dieser Preisklasse ist dieser Wein die absolute Referenz – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde der Welt!

Die ungemein frische, lebendige, finessenreiche, trinkanimierende Art, die neue vom genialen Kellermeister Dominik Völk durchgesetzte Leichtigkeit also, vereint sich mit einem gewohnt cremigen Mundgefühl, einem enormen Extrakt und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur! Welch verführerischer, welch lasziv-erotischer Wein! Und der vibrierende Nachhall ist zutiefst mineralisch, ja salzig gar (wie auch an den Zungenrändern deutlich schmeckbar!), wie bei großen Prestigegewächsen aus dem Burgund: Ein großartiger SaarRiesling von spektakulären Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr!

Ralf Zimmermann: „Der Saar-Riesling 2016 ist (trotz 2015!) der beste Jahrgang seit dem genialen 2011er! Dieser stilbildende, authentische Klassiker der Weinwelt ist ein MUST des ‚Wunderjahrgangs’ 2016!“

Und dieser 2016er Charmebolzen, ein im besten Wortsinne everybodys darling, bietet mit seinem saftigen Mundgefühl und seiner reifen, gleichwohl erfrischenden Säure Trinkgenuss ab sofort, Höhepunkt ab sofort bis nach 2022. Bitte Dekantieren (oder mehrere Bouteillen köpfen und über drei bis vier Abende aus der geöffneten Flasche probieren) und aus großen Gläsern genießen!

Magnum
28,70 €

(entspricht 19,13 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011016M

Inhalt: 1,5 l

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011016

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Foto: © dieth + schröder
Van Volxem, Wiltinger Riesling 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Wiltinger Riesling
Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

Welch nobler Wein in zutiefst mineralischem Gewand! Selbst dieses so preiswerte Unikat ist ein stilbildender, authentischer Klassiker der Weinwelt, gewachsen auf großen, steilen Lagen mit einzigartigem Terroir, nirgendwo auf der Welt kopierbar. Was ist das für ein fabelhaftes, so herrlich frisches Aroma mit Anklängen an speckig-rauchig-salzige Mineralien, Jod, wilde Kräuter, weiße Johannisbeeren und weißen Pfeffer. Jaaa, genauso riecht und schmeckt Schiefer! Nach einer Stunde im großen Glas entwickelt dieser traumhafte Terroirwein, ein Spiegelbild seines mineralischen Bodens, Anklänge an vollreife gelbe Früchte wie Aprikosen, Mirabellen, Maracuja und saftigen Weinbergspfirsich mit feinsten Nuancen von Heidelbeeren und Veilchen, Flieder und Anis. Dieser faszinierende Duft mündet in einem verführerischen, facettenreichen Spiel, das großen Wein mit langem Nachhall sinnlich erlebbar macht. Ein grandioser Wiltinger, der in seiner Jugend schon mit einer brillanten Qualität begeistert und mit seiner Kräuterwürze und „heiteren Mineralität“ den Gaumen verzaubert. Sehr aromatische, intensiv an Jod erinnernde mineralische Äderchen im langen Nachhall machten diesen Charakter- Riesling zu einem grandiosen Essensbegleiter. Welch perfekte Korrespondenz zu leckeren Gerichten wie gegrillte Langustinos oder Hummer mit Krustentiersoße, Seeteufel im Speckmantel auf glasiertem Kürbisgemüse, Geflügel mit milder Currysoße und gebackenen Früchten oder milden Frisch- oder Hartkäsen mit Honigglasur oder Früchtechutneys. Heute schon ungemein verführerisch, wird sich dieser fabelhafte Riesling mit seiner feinherben Eleganz und reifen Säure über Jahre hinweg positiv entwickeln. Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

Zu genießen bis 2022+

Magnum
31,30 €

(entspricht 20,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010816M

Inhalt: 1,5 l

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010816

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, „Fuder Nr.4”, Saar Riesling Alte Reben 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Fuder Nr.4”, Saar Riesling Alte Reben
Pinard de Picard - Sonderedition
Exclusivfüllung für Pinard de Picard!

„Außergewöhnlicher Extrakt, konzentrierte Mineralität. Man kann die Grapefruit schlürfen, den Fels kauen und bei einem feinen Hauch Feuerstein beinahe niesen. Der Wein ist so gut! Einfach zurücklehnen und sich treiben lassen. Ein Feuerwerk. Ekstatische Verzückung 18/20 Punkten. Unzensierte Mineralität, die nur dann den Wein prägt, wenn Schiefer auf alte Reben trifft.“ So das begeisterte Urteil von Jancis Robinson über einen gleich guten und stilistisch ähnlichen Jahrgangs-Vorgänger.

Dieser edle Riesling-Solitär hat mittlerweile eine ureigene Pinard-de-Picard-Tradition: Roman hat uns wie stets auch in Deutschlands großem Jahrgang 2016 sein bestes Fuder der ältesten Reben aus seinen Saar-Steillagen separat abgefüllt und damit einen Wein geschaffen, der Liebhaber großer deutscher Rieslinge wegen seiner traumhaften Mineralität, seiner geschmeidigen, cremigen Textur und seiner faszinierenden Frucht schlicht in Entzücken versetzt – und dies zu einem Preis, der im internationalen Kontext gesehen, geradezu als unverschämt niedrig zu bezeichnen ist!

Da Dominik und Roman in den letzten Jahren ihren individuellen Stil konsequent weiterentwickelt haben und in ihren großen Rieslingen präziser denn je zuvor die Finesse und Eleganz ihrer fabelhaften Lagen mit Weltruf herausarbeiten, präsentieren sie uns und Ihnen mit diesem ebenso frischen wie cremigen und tief mineralischen 2016er einen herrlich trockenen, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Welch geniale Vermählung der Dichte und Konzentration aus 2011 mit der einzigartigen Frische, Säurestruktur und Mineralität aus 2015!

Nase und Gaumen werden verzückt von einer vibrierenden Mineralität, einer animierenden Frische und einem komplexen Aromenbündel voll betörender Frucht, insbesondere süßer Pfirsich, Orangenzesten, Litschi, Muskatblüte, rosa Grapefruit, reife Zitrusfrüchte, Ananas und Mandarinen; dazu brillieren eine ungemeine feine Würze (mit Nuancierungen, die an noble orientalische Gewürze denken lassen!) sowie eine intensive florale Duftigkeit, die an Flieder, Holunderblüten, Akazienhonig und nach längerer Öffnung an eine leckere, selbst gemachte Fruchtcreme aus exotischen Früchten erinnert. Obwohl die Zunge von einer seidigen Textur wohlig umhüllt wird (Jens Priewe urteilte ebenso zutreffend wie begeistert über einen fast gleich guten Jahrgangsvorgänger: „Dieser cremige und würzige Wein streichelt den Gaumen, statt ihn mit der Säurepeitsche zu traktieren.“), fasziniert dieser harmonisch trockene, ungemein tiefe und dichte Wein infolge seiner reifen, rassigen Säure und seiner kristallinen, salzig anmutenden Mineralität, aber auch durch seine Transparenz, sein Spiel, seine vibrierende Rasse und seine noble Finesse, die Leichtigkeit des Seins an magischen Abenden traumhaft widerspiegelnd. Phantastische Präzision, in seiner Stilistik filigraner, trinkfreudiger noch als selbst in seinen grandiosen Vorgängern! Viel Schmelz im ungemein langen, mineralischen Abgang (Salz und Jod, großen Prestigegewächsen des Burgunds gleich!), ein wunderschöner Riesling von den Steillagen der Saar aus traumhaft alten Reben, ein phantastischer Essensbegleiter, der den Maßstab setzt in seiner Preisklasse. Wahnsinnsstoff für’s Geld – zweifellos einer der größten Wein-Werte Deutschlands! Bravo, Dominik und Roman.

Magnum
39,95 €

(entspricht 26,63 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011116M

Inhalt: 1,5 l

17,90 €

(entspricht 23,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011116

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Foto: © dieth + schröder
Van Volxem, Bockstein Riesling Kabinett Große Lage 2016

7,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Bockstein Riesling Kabinett Große Lage
VINUM: Bestes Kabinett Deutschlands!

Dominik Völk: „Einfach legger!“

Von einer der alten Traumlagen an der Saar, dem Ockfener Bockstein, einem extrem steilen Weinberg mit seinem eher rötlichen, erzdurchwachsenen Schiefer, stammt dieser spektakulär gut gelungene Saar-Kabinett allererster Güte. Ausdruck einer innigen Liebesbeziehung der alten Rieslingreben und dem jähen Schieferabhang, miteinander verwurzelt und verwachsen, eine symbiotische Einheit, angelegt für Generationen!

In der Nase eine feine Mineralität (Dominik: „Das ist typischer Bockstein-Schiefer“), klar und brillant, und ein vielschichtiges Aromenspektrum (weiße Johannisbeeren, Pfirsich, Ananas, Orangenschalen, Akazienhonig, weiße Blüten und selbst ein Hauch von Stachelbeeren), am Gaumen füllig, und trotzdem sehr elegant und fein, dicht, konzentriert, und trotzdem finessenreich. Zarter Schmelz und ein animierendes Süße-Säurespiel verleihen diesem Kabinett eine vibrierende Geschmeidigkeit, die expressive Frucht hüllt diesen Feingeist in ein exotisch anmutendes Mäntelchen, darüber schwebt eine subtile Würze. Ein grandioser Spannungsbogen baut sich am Gaumen auf, Mineralität und Frucht, Süße und Säure sind perfekt orchestriert, und im Finale furioso endet diese Rieslingsinfonie mit einer großartigen Länge.

Ein weiterer großer Wurf, der dem kongenialen Duo Roman und Dominik hier gelungen ist. Und direkt mit der Auszeichnung „Bestes Kabinett des Jahres“ im neu erschienen VINUM-Weinführer geadelt. Als ob es noch eines Belegs für die überragende Qualität der 2016er Kollektion von Van Volxem bedarft hätte.

P.S.: Auf die Frage, wie er den Bockstein Kabinett am treffendsten beschreiben würde, antwortete Dominik auf seine typisch fränkische Art: „Einfach legger!“ Manchmal reichen auch einfach zwei Worte.

Frisch abgefüllt, noch etwas verschlossen, braucht auf jeden Fall Sauerstoff und geht mit zunehmender Dauer richtig auf, Höhepunkt in 1-2 Jahren, bis 2030.

26,00 €

(entspricht 34,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO012916

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Volz Riesling Großs Gewächs 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Volz Riesling Großs Gewächs
Höchst bewerteter Riesling der Mosel in VINARIA!

Weinblogger Dirk Würtz zum gleich guten Jahrgangsvorgänger: „Im Mund eine unfassbare kühle Anmutung, dabei lang und saftig!“

Aus einer besonders wertvollen, südwestlich ausgerichteten Spitzenlage, unmittelbar an den Scharzhofberg angrenzend (daher auch in der Preußischen Lagenklassifikation von 1868 in der Klasse der privilegierten Terroirs als Grand Cru geführt!), mit skelettreichen Grau- und Blauschieferböden mit zahlreichen Quarziteinschüben und über 80 Jahre alten, wertvollen Reben ausgestattet, stammt dieser feingliedrige, frucht- und mineralienintensive Riesling, der uns mit einem Feuerwerk aus mineralischer Expressivität und feinster, fruchtreicher Eleganz betört. Welch ein Triumph des Terroirs! – Welch enorme Eleganz bei aller Konzentration! Haben Dominik und Roman es je besser, präziser herausgearbeitet als in 2016, einem Jahrgang, der diesen großen Winzer infolge seiner unermüdlichen Weinbergsarbeit, einer späten Lese und viel intuitivem Bauchgefühl phantastische Rieslinge vinifizieren ließ? Ein wahrhaft grandioser, lang anhaltender, zutiefst mineralischer, aristokratischer Saarriesling mit vornehm-kühlem, enorm langem, rauchigem Abgang. Erhebend wie Händels Messias! Welch seidige Textur. Und gleichzeitig eine Spur ungezügelter Wildheit! Wahrlich ein Grand Cru, und unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten eine absolute Provokation! Punktum!

Liebe Kunden: Vergesst alle Analysen! Kostet! Trinkt! Erfahrt eine Jahrhunderte währende Weinkultur in einem einzigen Schluck!

Zu genießen ab sofort bis nach 2025.

Magnum
59,50 €

(entspricht 39,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011216M

Inhalt: 1,5 l

28,00 €

(entspricht 37,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011216

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Foto: © dieth + schröder
Van Volxem, Gottesfuß Alte Reben Riesling Große Lage 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Gottesfuß Alte Reben Riesling Große Lage
Höchst bewerteter Riesling der Mosel in der WEINWELT!

Ein aristokratischer Riesling und DIE ultimative Herausforderung des Scharzhofberger Pergentsknopps: Noblesse küsst irre Mineralität!

Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar gesegnet, verfügt über skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war in der ersten Blütezeit von Mosel, Saar und Ruwer angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und ich bin sicher, Roman und Dominik werden diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben. Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann.

Das Resultat in 2016: Ein Riesling von großer Komplexität, vinifiziert aus wiederum spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Dieses phantastische Elixier vibriert vor schiefriger Mineralität (auch Noten von rotem Erz) und verwöhnt den Gaumen mit einer cremig-weichen, ja lustvollen Textur (darin dem „intellektuellen“ Scharzhofberger P sehr verschieden), der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Insoweit ähnelt er seinen großartigen Jahrgangsvorgängern. Aber was uns im neuen Jahrgang nochmals deutlich mehr fasziniert als je zuvor, ist die ungemein verführerische Finesse und stilbildende Eleganz. Und gleichwohl ist dieser Weingigant von einer geradezu majestätischen Anmutung! Gewinnt über Stunden im großen Glas sehr an Ausdruck.

Liebe Kunden: Was ist das für ein gewaltiger Wein! 120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten eines Goldenen Oktobers. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Wir versichern Ihnen, liebe Kunden: Der Gottesfuß 2016 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können.

Der Gottesfuß bereitet bereits jetzt großes Trinkvergnügen (wir glauben auch nicht, dass er sich in den nächsten Monaten verschließen wird), Höhepunkt wohl 2019 bis nach 2030.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011516

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Altenberg Alte Reben Riesling Große Lage 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Altenberg Alte Reben Riesling Große Lage
Altenberg 2016: Das ist ganz großes Kino mit riesigem Reifepotential!

Schwer vorstellbar, dass Sie, werte Kunden, je Besseres von dieser legendären Saar-Steillage im Glase hatten! Die Nase ist irrsinnig komplex und in der Aromatik terroirbedingt völlig anders als alle anderen Van Volxem Rieslinge: Feinste, jodige Mineralität, Feuerstein, weiße Blumen, Abate-Birne, Fujiapfel, zarte Minznoten, Zitrusschalen und immer wieder animierende Würze. Und dann noch ein vibrierender Ton von weißem Pfeffer. Am Gaumen bei aller Konzentration und Dichte ungemein weich und geschmeidig und mit jenem feinen, präzisen, mineralischen Mundgefühl versehen, das wir von feinsten burgundischen Grand Crus her kennen. Unendlich langer Nachhall. Zweifellos der Corton-Charlemagne von der Saar! Qualitativ! Nicht preislich. Gleich gute Legenden aus Corton-Charlemagne kosten das zehn- bis fünfzehnfache!

Beim Altenberg lacht jedoch nicht nur der konsumentenfreundliche Preis, hier lacht auch die wärmende Sonne eines goldenen Spätherbstes aus einem alle Sinne betörenden Glas. Das Terroir des kargen Gerölls der dramatisch steilen Schieferwand des Altenbergs und das reife, kerngesunde Lesegut des Jahres ergeben einen bei aller Corton-Charlemagne-ähnlichen Dichte fast athletisch-präzise anmutenden Wein mit unfassbarer Mineralität von perfekter Harmonie, einer Pantherartigen Geschmeidigkeit, einer fabelhaften Frische, aber auch einer zärtlich verspielten Leichtigkeit und damit einen irrsinnigen inneren Spannungsbogen. Dank seines homöopathisch niedrigen Ertrags verfügt der Altenberg 2016 über eine betörende Extraktsüße, die ihm einen fast verträumten, nicht enden wollenden, salzigen, aber auch pfeffrigen Abgang verleiht. Welche Vielschichtigkeit und Rasse! Welche Harmonie! Was für ein beeindruckendes, lang anhaltendes, wiederum ungemein salziges Finish – ein wesentliches Signum seines großen Terroirs.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011416

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Möge 2018 uns allen viel Glück und Gesundheit bescheren. Und viele genussvolle Momente mit unseren Lieben. Auf das Leben! Foto: © dieth + schröder

Es ist schon schöne Tradition: fast alle bedeutenden Weinfachmagazine ziehen Anfang des neuen Jahres Bilanz und stellen jeweils „ihre” Weine des vergangenen Jahres vor. Seien es die am höchstbewerteten Weine, seien es die persönlichen Lieblingsweine einzelner Verkoster. Kriterien gibt es unterschiedlichster Art. Auch die WEINWIRTSCHAFT erstellt jedes Jahr eine Bestenliste, über 500 Weine waren im Wettbewerb, und was hierbei besonders spannend ist, ist die Tatsache, dass nicht automatisch der Wein mit der höchsten Punktzahl vorne liegen muss, sondern auch Faktoren wie der Verkaufspreis (und somit eine Bewertung des Preis-Genussverhältnis) oder auch die generelle Verfügbarkeit für die Weinliebhaber mitberücksichtigt werden. Und in 2017 haben Weine aus unserem Programm überragend abgeschnitten und in vielen Kategorien den ersten Platz als bester Wein bzw. vordere Plätze belegt. In dieser Dichte durften wir das noch nie erleben, eine phantastische Bestätigung der Qualitäten unserer Weinauswahl gerade auch unterhalb des Premiumsegments. Wir präsentieren Ihnen hier die Siegerweine der TOP100-Selektion der aktuellen Ausgabe der WEINWIRTSCHAFT inclusive eines Probierpakets mit allen Bestplatzierten, viel Spaß damit:

REICHSRAT VON BUHL – PFALZ
1. PLATZ BESTER SEKT DEUTSCHLAND:

von Buhl, Riesling Sekt brut 2015
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling Sekt brut
Brandaktuell: Schaumwein des Jahres 2017 aus Deutschland! (Weinwirtschaft)

„Der beste Rieslingsekt Deutschlands! Es ist der erste deutsche Rieslingsekt, der ohne Zweifel mit wertvollen Markenchampagnern mithalten kann. Das war bislang nur die Ausnahme, von der man oft annehmen musste, sie sei zufällig entstanden.“ (Manfred Klimek)

Jürgen Mathäß, Gault Millau Tester: „Der neue Riesling-Sekt des Weinguts Reichsrat von Buhl ist eine Sensation. Diesen würden wir – Herkunft Champagne vorausgesetzt und nur auf die Qualität geachtet – zwischen 40 und 50 Euro schätzen.“

In einer großen Blindverkostung des FALSTAFF schafften es 52 Weine bis ins Finale, Platz 1 geht an Von Buhls Rieslingsekt: „Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs!“

Und ganz aktuell belegt der Rieslingsekt 2015 im erstmalig von VINUM durchgeführten Wettbewerb „Deutscher Sekt Award” auf Anhieb Platz 2 in der Kategorie Bester Riesling-Sekt (ohne Dosage). Aus der Laudatio: „Mathieu Kauffmann schätzt klare, straffe und von rassiger Säure getragene Sekte. Sein großartiger Riesling bietet grünen Apefl, feine Hefenoten (vor allem Baguette), ein jugendlich-perfektes Mousseux und ein ungemein klärendes Finish!”

Das waren, werte Kunden, in den beiden letzten Jahren die Schlagzeilen zu den Meisterwerken von Mathieu Kauffmann. Er leitete viele Jahre als Önologe das Champagnerhaus Bollinger, eine nicht nur wegen der James Bond Filme legendäre Champagnermarke. Kauffmann ist zu Buhl in die Pfalz gekommen, weil er sein Leben lang davon geträumt hat, mit Riesling arbeiten zu können und aus dieser Edelrebe auch Premium-Schaumwein zu vinifizieren. Das Resultat ist das oben beschriebene, ein Testerfolg jagte den nächsten. Und niemals zuvor haben wir solche Mengen an deutschem Sekt verkaufen können, da auch Sie augenscheinlich höchst entzückt waren. Und heute präsentieren wir den bisher schlichtweg besten dieser Sekte, da er aus dem phantastischen Jahrgang 2015 stammt!

Das Niveau, welches der Sekt aus dem Hause Buhl unter Mathieu Kauffmann erreicht hat, ist wahrlich nicht zu toppen. Was für ein Glücksgriff für Buhl, die Pfalz und alle, die in den Genuss dieser hervorragenden Schaumweine kommen. Bereits die Farbe beeindruckt mit leuchtendem Gold, dass Mousseux ist unwahrscheinlich feingliedrig und sehr komplex. Die Nase vermittelt Mineralität und Salzigkeit pur, die Frucht und Noblesse zeigt sich in den fein hineingewobenen Noten von Pfirsich, Aprikose und Orangenzesten, dazu Anklänge von Brioche mit Salzbutter und duftige weiße Blüten. Noten von kühlem Kalk fassen das Ganze wunderschön ein und verleihen ihm einen straffen, animierenden Charakter. Am Gaumen ganz leicht edles Holz, eine cremige Fülle und feine mineralische Noten. Kraftvoll und elegant zugleich. Langer anregender Nachhall! Ein Pfälzer Verführer und definitiv ein weiterer Meilenstein im Wirken von Mathieu Kauffmann, dem brillanten Kellermeister vom Weingut Reichsrat von Buhl!

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF040115

Inhalt: 0,75 l

BOUVET-LADUBAY – LOIRE
1. PLATZ BESTER SCHAUMWEIN FRANKREICH:

Bouvet, Bouvet Excellence Cremant de Loire brut blanc

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Bouvet Excellence Cremant de Loire brut blanc
Brandaktuell: Schaumwein des Jahres 2017 aus Frankreich! (Weinwirtschaft)

Goldmedaillen im Guide Gilbert & Gaillard sowie im Concours National des Crémants!

Ein Paradeschaumwein, eine exzellente Einstiegsqualität in die faszinierende Welt des qualitativ führenden Sektherstellers Frankreichs: Ein echter Spaßmacher und optimaler Schaumwein für die fröhliche Party; nicht zum Einlagern bestimmt, sondern jung zu trinken. Das Bukett ist feinfruchtig und sehr subtil für einen prickelnden Wein dieser Preisklasse. Am Gaumen rassig, der Nachhall ist intensiv, sanft cremig und fein unterlegt mit einer delikaten Mandelnote. Ein sehr feines Mousseux – in seiner so genussfreundlichen Preisklasse überschäumend gut!

Schnäppchenpaket
Statt 142,80 €
nur 130,90 €

(entspricht 14,54 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLO011300P

Inhalt: 9 l

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLO011300

Inhalt: 0,75 l

BEAUCASTEL/PERRIN – RHÔNE
2. PLATZ BESTER ROTWEIN FRANKREICH, PLATZ 4 BESTER ROTWEIN WELTWEIT:

Beaucastel, Perrin, Côtes-du-Rhône Réserve rouge 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Perrin, Côtes-du-Rhône Réserve rouge
Ein Siegertyp! In seiner Preisklasse kaum zu schlagen!

Der phantastische Nachfolger des von der WEINWIRTSCHAFT zum besten Rotwein Frankreichs gewählten 2012er! Und 2015 ist der noch größere Jahrgang!

Grandiose Nase, verführerisch und fein: Ein Parfum von Kirschen, Heidelbeeren, reifen Erdbeeren, Feigen, Oliven und Thymian. Dazu noch schöne Noten von Trüffel, Tabak und Lakritz. So duftet und schmeckt der französische Süden! Am Gaumen verströmen sich schwarze Früchte und die Gewürze der Provence. Welch trinkanimierende Saftigkeit, welch tolle Balance und welch beeindruckende Länge in diesem Qualitätssegment!

Am Gaumen bei aller Dichte und Konzentration, ja fast sogar einer lustvollen Opulenz und Saftigkeit, gleichwohl leichtfüßig, elegant und balanciert. Hoher Extrakt und Schmelz! Zum langen Nachhall hin kommen eine feine Kräuterwürze und eine belebende Mineralität ins Spiel, die die olfaktorischen Sinne genussvoll stimulieren.

Ein Tropfen, der als Begleitung von gehaltvoller Küche brilliert: Ente kross, Karree vom Schwein und Lammbratwürstchen fühlen sich in Begleitung dieses Tropfens ausgesprochen wohl.

Zu genießen ab sofort bis 2019+

8,90 €

(entspricht 11,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS012015

Inhalt: 0,75 l

MIRAVAL – PROVENCE
2. PLATZ BESTER ROSÉ WELTWEIT:

Miraval, Miraval rosé 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Miraval rosé
Endgültig angekommen in der Welt der großen Rosés!

Erdbeeren, Himbeeren und rote Johannisbeeren duften aus dem Glas, feine Wiesenkräuter und eine dezente Würze nimmt die Nase wahr. Im Mund wird ganz schnell klar, das ist der beste Miraval rosé, seit es ihn gibt. Wie zum Hohn, seit Brad und Angelina ... egal. Der Miraval hat die eher weiche Cremigkeit der Vorgängerjahre über Bord geworfen, hat rosa Grapefruit dazu gepackt, Limetten in den Korb mit den roten Beeren geworfen und zeigt sich von einer zitrusfrischen Herbheit, die ihn endgültig zu einem waschechten Südfranzosen macht. Da steht tatsächlich eine Würze im Vordergrund, die geradezu beeindruckt, da spült ein Saft von mit Zitronen marinierten Erdbeeren die Zunge, haftet ein mineralisch weißer Film am Gaumen, den man für immer behalten möchte. War Miraval am Anfang sehr viel Hype und Hollywood, so ist dieser Jahrgang hier definitiv in der Welt der großen Rosés angekommen. Der Wein ist richtig seriös, das hat Charakter, Charme und Eleganz. Und er hat diesen typischen Klang der Provence: Weniger vordergründige Frucht, dafür edle Kräuter, eine straffe Würze und jenen animierenden, frischen Charakter, der einen permanent nach der nächsten lebensrettenden Befeuchtung des Gaumens lechzen lässt. Jetzt zischt er, der Miraval.

16,90 €

(entspricht 22,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR030116

Inhalt: 0,75 l

TARIQUET – GASCOGNE
2. PLATZ BESTER WEISSWEIN FRANKREICH:

Tariquet, Sauvignon blanc 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Sauvignon blanc
Sauvignon in seiner puren, unverfälschten Form.

Ein Sauvignon so rein und klar wie ein Gebirgsbach, der viele deutlich teurere Sancerres oder Pouilly Fumés ganz alt aussehen lässt. Klar, dass es dafür Medaillen und Auszeichnungen regnet!

In 2012: 1. Platz! Kategorie „Bester Weißwein Frankreichs“, WEINWIRTSCHAFT
In 2015: 2. Platz! Kategorie „Bester Weißwein Frankreichs“, WEINWIRTSCHAFT


Das Weingut der sympathischen Familie Grassa produziert einige der köstlichsten Weißweine der „Grande Nation“ im tiefen Südwesten Frankreichs. Berühmt ist es vor allem für seinen unerhört köstlichen Sauvignon. Welch verführerische Nase: Cassisblätter, Stachelbeeren, Holunderblüten, frische Birne, Zitrusschalen und weißer Pfirsich, Mineralien und intensive Kräuternoten. Ganz schön komplex für einen Weißwein der 6 Euro-Klasse. Somit ein purer Provokations-Preis! Am Gaumen cremig („hat Hüftgold, wie Du“, schmunzelte Ralf Zimmermann bei unserer Verkostung) und süffig mit ausgeprägter reifer Fruchtfülle und kühler Säure. Die Kräuterwürze verleiht ihm einen leckeren, animierenden Nachhall. Ein unkomplizierter Weißwein mit knapp 12% Alkohol, den man „einfach so wegsüffeln“ kann, der aber auch phantastisch zu Gerichten wie Spargelsalat mit Limonen-Kräuterdressing, Lachsparfait mit Crème fraîche, Minze und Salbei, asiatischen Wokgerichten und Sushi harmoniert. Viele teurere Weine von der Loire haben gegen diesen herrlich leckeren Understatement-Wein keine Chance! Er verfügt über ein derart phantastisches Preis-Genussverhältnis, dass man ihn kistenweise kaufen sollte!

6,50 €

(entspricht 8,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FSW030216

Inhalt: 0,75 l

GERNOT HEINRICH – BURGENLAND
1. PLATZ BESTER WEISSWEIN ÖSTERREICH:

Heinrich, Chardonnay Leithaberg 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chardonnay Leithaberg
1. Platz Bester Weißwein Österreichs (WEINWIRTSCHAFT)

Ein Chardonnay wie ein Maßanzug aus feinstem Tuch.

Quitten sind die fruchtig-herben Hauptdarsteller in der Nase, eingetaucht in feinen Rauch. Trocken wie in der Sahara geht es dann im Mund zu, gleichzeitig faszinierend und überraschend. Einerseits steht dichter Saft auf der Zunge, andererseits ist dieser so schnell „verdunstet“, dass man kaum bis drei zählen kann. Reife Quitten und der Saft von Bitterorangen stimulieren die Zunge, am Gaumen keinerlei Süße, sondern Präzision und Struktur pur. Herausragend! Wer Nuss und Butter oder schmelzige Fülle sucht wird diese hier nicht finden können, dafür gibt es reichlich Puls im Mund, Zitrusfrische satt und gelbe Würze, die sich mit der Zeit von schüchtern hin zu einem wahren Feuerwerk entwickelt. Gelbe Frucht und Rauch im Mund, ein Geschmackserlebnis, das beeindruckt. Die Saftigkeit bleibt immer herb und frisch, was unglaublich animierend wirkt, die Textur ist wie edler Zwirn, das Temperament darf durchaus als flott bezeichnet werden. Subtil rasant, gesittet temporeich, ein Chardonnay wie ein Maßanzug. Das ist Burgund im Burgenland. Das Finale endet in einem Konzert von gelber Würzigkeit, salziger Mineralität und einem langen Nachhall. Braucht etwas Luft und ein großes Glas und läuft dann über Stunden, wenn nicht Tage, zu Höchstform auf. Perfekt zu Süßwasserfisch, zum Wiener Schnitzel oder zur kreativen Gemüseküche. Und auch als Solist ein wunderbarer Wein, der neue Horizonte öffnet. Für alle Chardonnayliebhaber, die Mineralität, Präzision und Struktur lieber mögen als barriquegeschwängerte Fülle, eine absolute Kaufempfehlung.

15,50 €

(entspricht 20,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OBL020115

Inhalt: 0,75 l

VAN VOLXEM – SAAR
1. PLATZ BESTER WEISSWEIN DEUTSCHLAND + WELTWEIT:

Van Volxem, Saar Riesling 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Saar Riesling
Weinwirtschaft: Weißwein des Jahres 2017!

Liebe Kunden: Es sind beileibe nicht immer nur die teuren Prestigegewächse der Welt, die den Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern nämlich Rieslinge wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Connaisseurs. Und was strahlt beispielsweise seit Jahren der unter Kennern legendäre SaarRiesling nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration der stilistisch so eigenständigen Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem!

Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil jahrein, jahraus konsequent weiterentwickelt und so präsentiert er mit diesem frischen und zutiefst mineralischen 2016er einen herrlich trocken schmeckenden, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Einfach ein geniales Stöffchen! Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe Früchte (Maracuja, Aprikosen, die über dem Glase zu schweben scheinen und animierend frische Grapefruit, eine betörende Passionsfrucht und feinste Blütenaromen von Flieder und Anis, dazu gesellen sich edle Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie sie in dieser Brillanz und Preisklasse weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben! Für einen SaarRiesling dieser Preisklasse ist dieser Wein die absolute Referenz – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde der Welt!

Die ungemein frische, lebendige, finessenreiche, trinkanimierende Art, die neue vom genialen Kellermeister Dominik Völk durchgesetzte Leichtigkeit also, vereint sich mit einem gewohnt cremigen Mundgefühl, einem enormen Extrakt und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur! Welch verführerischer, welch lasziv-erotischer Wein! Und der vibrierende Nachhall ist zutiefst mineralisch, ja salzig gar (wie auch an den Zungenrändern deutlich schmeckbar!), wie bei großen Prestigegewächsen aus dem Burgund: Ein großartiger SaarRiesling von spektakulären Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr!

Ralf Zimmermann: „Der Saar-Riesling 2016 ist (trotz 2015!) der beste Jahrgang seit dem genialen 2011er! Dieser stilbildende, authentische Klassiker der Weinwelt ist ein MUST des ‚Wunderjahrgangs’ 2016!“

Und dieser 2016er Charmebolzen, ein im besten Wortsinne everybodys darling, bietet mit seinem saftigen Mundgefühl und seiner reifen, gleichwohl erfrischenden Säure Trinkgenuss ab sofort, Höhepunkt ab sofort bis nach 2022. Bitte Dekantieren (oder mehrere Bouteillen köpfen und über drei bis vier Abende aus der geöffneten Flasche probieren) und aus großen Gläsern genießen!

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011016

Inhalt: 0,75 l

VAN VOLXEM – SAAR
5. PLATZ BESTER WEISSWEIN DEUTSCHLAND + WELTWEIT:

Van Volxem, Wiltinger Riesling 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Wiltinger Riesling
Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

Welch nobler Wein in zutiefst mineralischem Gewand! Selbst dieses so preiswerte Unikat ist ein stilbildender, authentischer Klassiker der Weinwelt, gewachsen auf großen, steilen Lagen mit einzigartigem Terroir, nirgendwo auf der Welt kopierbar. Was ist das für ein fabelhaftes, so herrlich frisches Aroma mit Anklängen an speckig-rauchig-salzige Mineralien, Jod, wilde Kräuter, weiße Johannisbeeren und weißen Pfeffer. Jaaa, genauso riecht und schmeckt Schiefer! Nach einer Stunde im großen Glas entwickelt dieser traumhafte Terroirwein, ein Spiegelbild seines mineralischen Bodens, Anklänge an vollreife gelbe Früchte wie Aprikosen, Mirabellen, Maracuja und saftigen Weinbergspfirsich mit feinsten Nuancen von Heidelbeeren und Veilchen, Flieder und Anis. Dieser faszinierende Duft mündet in einem verführerischen, facettenreichen Spiel, das großen Wein mit langem Nachhall sinnlich erlebbar macht. Ein grandioser Wiltinger, der in seiner Jugend schon mit einer brillanten Qualität begeistert und mit seiner Kräuterwürze und „heiteren Mineralität“ den Gaumen verzaubert. Sehr aromatische, intensiv an Jod erinnernde mineralische Äderchen im langen Nachhall machten diesen Charakter- Riesling zu einem grandiosen Essensbegleiter. Welch perfekte Korrespondenz zu leckeren Gerichten wie gegrillte Langustinos oder Hummer mit Krustentiersoße, Seeteufel im Speckmantel auf glasiertem Kürbisgemüse, Geflügel mit milder Currysoße und gebackenen Früchten oder milden Frisch- oder Hartkäsen mit Honigglasur oder Früchtechutneys. Heute schon ungemein verführerisch, wird sich dieser fabelhafte Riesling mit seiner feinherben Eleganz und reifen Säure über Jahre hinweg positiv entwickeln. Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

Zu genießen bis 2022+

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010816

Inhalt: 0,75 l

Probierpaket „Weine des Jahres 2017” - Das Sieger-Paket

Allergene: Sulfite
„Costa” Negroamaro, rosso  (12 Flaschen)
TOP100-Selektion der WEINWIRTSCHAFT

Wir präsentieren Ihnen hier im attraktiven Probierpaket die Siegerweine der TOP100-Selektion der aktuellen Ausgabe der WEINWIRTSCHAFT, viel Spaß damit!

Statt 101,10 €
nur 95,00 €

(entspricht 15,83 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: 81620

Inhalt: 6 l

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
Alfred Nobel Allee 28
66793 Saarwellingen / Campus Nobel
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Fax: 06838/97950-30
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