Saarwellingen, im September 2017

PINwand Nº 278

Pinwand 278

Unsere PINwand wartet mit folgenden Schätzen auf Sie:

La Pèira en Damaisèla | Terrasses du Larzac, Languedoc
Unsere Entdeckung des Jahres 2012 aus Frankreich ist eine der meist gefeierten Domainen des französischen Südens! Und Audrey setzt eine eigene Duftmarke!

Domaine du Cros | Marcilla
Echtes, traditionelles Frankreich, wie es authentischer nicht sein kann. Höchst bewerteter Wein in der REVUE DU VIN DE FRANCE im Jahrgang 2016 in Marcillac!

Domaine La Florane | Visan, Côtes-du-Rhône
Traumkollektion aus den Zwillingsjahren 2015/16: Wohl nie zuvor an der Rhône waren 2 Jahrgänge direkt nacheinander von solch spektakulärer Qualität!

Domaine Lafage | Roussillon
NEU BEI PINARD DE PICARD: EINZIGARTIGE Parker-Bewertungen in einer sehr sympathischen Preisklasse. 94 Punkte für einen französischen Wein unter 10 Euro! Gibt's nicht? Gibt's doch!

Ampeleia | Maremma, Toskana
Tino Seiwert: „Die Weine von Ampeleia sind meine absoluten Favoriten in der Maremma und konkurrieren um die Krone des besten Weins aus der Toskana!“

Weingut Jülg | Pfalz
NEU BEI PINARD DE PICARD: Der Zauberlehrling aus der Pfalz! Johannes Jülg, ein Meisterschüler von Klaus Peter Keller, katapultiert sich mit wunderbaren weißen und roten Gewächsen in die deutsche Burgunderspitze. Und das bei sagenhaft günstigen Preisen!

Van Volxem | Saar
Brandaktuell gewinnt Van Volxem in VINUM 9/2017 im Wettbewerb um den deutschen „Riesling-Champion“ die Kategorie „Bester Riesling Deutschlands halbtrocken/ feinherb“ mit seinem traumhaft tänzerischen Rotschiefer!

Bodega Inurrieta | Navarra
Wir feiern das neue Spanien mit leckeren Alltagsweinen zu unschlagbaren Preisen!

Weingut Bernard Ott | Wagram
Bernhard Ott ist ein Urgestein, war schon Winzer des Jahres in Österreich und wird liebevoll von seinen Kunden und der Fachpresse als „Mr. Grüner Veltliner“ gefeiert!

In letzter Minute | Testerfolge
Stuart Pigott feiert die Großen Gewächse von der Nahe.

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

es ist schon ungewöhnlich, dass wir in einer Pinwand gleich zwei neue Weingüter vorstellen und damit also unser Programm, eine strenge Auswahl der besten Winzer in den klassischen europäischen Anbaugebieten, um zwei neue Namen erweitern. Und das tun wir mit großer Lust und Freude:

Zum einen hat uns Johannes Jülg, ein Meisterschüler von Klaus Peter Keller, mit seinen weißen und roten Burgundern total fasziniert. Was vinifiziert der Junge nur für Qualitäten zu absoluten Understatementpreisen. UNBEDINGT probieren! Probieren sollten Sie auch, wenn Sie denn die Zeit haben sollten für einen Ausflug in die schöne Pfalz, die Bratkartoffeln von Oma Erika, 81 Jahre jung, in der urigen Weingutsschenke.

Und da gibt es noch ein absolutes MUST. Erstmals seit Parker seine Noten vergibt, wird ein französischer Rotwein unter 10 Euro mit glatt 94 Punkten bewertet. Und das hat Jean-Marc Lafage absolut verdient! So viel Klasse, so viel emotional berührender Wein zu so wenig Geld, verdient wahrlich das Wort sensationell. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, in diesem Sinne lassen Sie sich verführen!

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann

PS: Hier finden Sie alle unsere aktuellen PINwand-Weine in der Kurzübersicht oder alternativ als ePaper: Bequem online lesen, direkt bestellen!

Pinwand 278

La Pèira en Damaisèla – Terrasses du Larzac, Languedoc

Unsere Entdeckung des Jahres 2012 aus Frankreich ist eine der meist gefeierten Domainen des französischen Südens geworden!

La Pèira en Damaisèla
Audrey Bonnet–Koenig, die neue Königin des Languedoc. Foto: © Marc Ginot

In den frisch eingetroffenen Jahrgängen können wir nochmals einen qualitativen Schub verzeichnen: Audrey Bonnet–Koenig, die aus dem Elsass stammt, in Bordeaux studierte und mit weltberühmten Gütern zusammenarbeitete, ist jetzt die neue Verantwortliche auf unserer Vorzeigedomaine des Languedoc! Parkers Urteil: „These are brilliant wines well worth the extra effort to track down”.

In vielen Pinwänden haben wir Ihnen bereits über die Auszeichnungen berichtet, die unserem Kleinod aus dem Herzen des Languedoc in den letzten Jahren zuteil geworden sind. Und da Sie wohl alle diese Schlagzeilen kennen, möchten wir Ihnen heute nur eine kleine Auswahl hiervon wieder ins Gedächtnis rufen:

Leo Quardas Urteil (weinquellen.at) über die Spitzencuvée La Pèira lässt an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig: „Einfach grandios. Das war DAS BESTE, DAS ICH BIS HEUTE AUS DEM LANGUEDOC GETRUNKEN habe. Was für ein Wein! Als Solist ein Wein der in andere Welten entführt. Einfach gross, einfach GÖTTLICH.

„Braucht den Vergleich mit weltberühmten Weinen nicht zu fürchten. Einfach eine der besten Domainen ganz Frankreichs!“, lobt Parker.

Jancis Robinson: „Sehr fein und ausgewogen. Voller Freuden, geschmeidig und raffiniert, enorm verführerisch und reich und glamourös.“

„Der Vorzeigewein dieser neuen Unternehmung kann sich leicht zu dem nächsten großen globalen Kultwein entwickeln“ – Gary Vaynerchuk, Wine Library

„Anerkanntermaßen einer der Spitzenweine Frankreichs“ – Simon Field, Master of Wine

„Da kommt ein neuer Name!!! Ein spektakulärer Südfranzose“ – René Gabriel

Zachy‘s (New York): „La Pèira - Southern France‘s First Growth“

Jeb Dunnuck (Wine Advocate) urteilt: „In my view, La Pèira is the leading estate in all of the Languedoc and Roussillon!“

„Ich bemühe mich immer, die Art von ‚Macho-Superlativen’ zu vermeiden, die den Wert einer Weinkritik zunichtemachen können, doch die Mühe, die das Team von La Pèira in seine Weinjahrgänge hineingesteckt hat, hat mich wirklich umgehauen“ – Andrew Jefford (The New France)

„Ein Gut, dessen Weine uns gleich bei der ersten Verkostung derart beeindruckt haben, dass wir das Dreiergespann, dem seine Schöpfung zu verdanken ist, seitdem als ‚die Genies’ bezeichnen“ – World of Fine Wine

„97–100 Punkte für den ‚La Pèira en Demaisèla’“ – The Rhône Report

Die Spitzenweine von Pèira werden auch im „Classement des Meilleurs vins de France“ der in Frankreich enorm einflussreichen Lafont Presse-Gruppe enthusiastisch gefeiert. Mit 98 und mit 100 Punkten tummeln sie sich in der Elite der besten Rotweine Frankreichs! „Jeder Schluck versetzt uns in eine bessere Welt.“

Dieses Husarenstück ist nicht nur sehr selten, es ist geradezu monumental ... La Pèira hat sich auf das Qualitätsniveau eines Premier Cru aus Bordeaux und eines Grand Cru aus Burgund katapultiert!“ Welch schlichtweg wundervolle, fabelhafte Leistung. Die Weinbergsarbeit ist großartig und macht das Terroir noch besser, der Ausbau im Keller in bestem Holz ist geradezu luxuriös. Es ist alles andere als Zufall, dass die ungeschönt und unfiltriert abgefüllten Weine von La Pèira mehr an die Quintessenz eines Göttertrankes erinnern als an Traubensaft. Im übrigen ist es nicht nur das Talent und das unbedingte Wollen der Besitzer, nicht nur das phantastische Terroir die das Wunder in jeder Flasche erklären können. Wir können Ihnen versichern, dass jeder ,Flacon’ der Domaine ein Stück Magie enthalten muss. Wie könnte man andernfalls erklären, dass ihre Verkostung Weinliebhabern in aller Welt eine Freude und eine Glückseligkeit gar schenkt, die man normalerweise nur als Kind erfahren kann, niemals aber als Erwachsener.“

La Pèira en Damaisèla
Foto: © Marc Ginot

Werte Kunden: Treffender kann man die emotional berührenden Meisterwerke von La Pèira nicht beschreiben. Sie sind wahrlich ein Stück vom Himmel!

Pèira, „Luteva”, blanc 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein neuer Einstiegswein unserer Domaine, die mittlerweile Kultstatus bei vielen Weinliebhabern erreicht hat. Dieser balancierte, gleichwohl füllige, cremige Wein besteht aus einer sehr ungewöhnlichen Rebsortenmischung: Charonnay (80%) und Vermentino. Schmeckbar natürlich der hohe Anteil an Chardonnay, der dieser großartigen Cuvée ihren Stempel aufdrückt: Feine, subtile Aromen von reifem Apfel, weißen Blüten, Ananas und noblen Gewürzen prägen den Charakter. Nichts ist laut an diesem feinen Weißwein, der trinkanimierende 12,5 Volumenprozent besitzt, alle Ingredienzien sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wegen seiner tollen Kraft und Konzentration eignet er sich bestens für die Gerichte, die jetzt im kommenden Herbst und Winter auf den Tisch kommen.

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150815

Inhalt: 0,75 l

Pèira, „Deusyls de la Pèira”, VdP blanc 2016

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pèira, „Deusyls de la Pèira”, VdP blanc
Einer der vielleicht 5 schönsten Weißweine Südfrankreichs mit dramatischer Qualität: Majestätische Kraft ohne Schwere!

Diese begeisternde Cuvée aus den Edelreben Viognier (die noble Rebsorte, die für die wunderbaren und sehr raren Condrieu weltberühmt ist) und Roussanne (eine aristokratische, elegante und delikate Rebsorte der nördlichen Rhône, bekannt zum Beispiel für legendäre weiße Hermitage) hat die Qualität, eine der Legenden des wildromantischen Languedoc zu werden und damit die ultimative Herausforderung der großen Weißweine Frankreichs! Auch in 2016 wiederum von singulärer aromatischer Qualität, einem wunderbaren Schmelz und einer für den Jahrgang charakteristischen Frische! Die sagenhafte Mineralität und edle, komplexe Frucht erinnern an große weiße, wesentlich teurere Burgunder. Welch ein Feuerwerk an weißen Blüten, Akazienhonig und gelber Melone: Ein begeisterndes Meisterwerk, mächtig, konzentriert, aber auch sagenhaft präzise und elegant am Gaumen: Komplex, geradezu explosiv in seiner puren Aromatik (Blüten von Jasmin, Akazienblätter, Bitterorange, reifem Pfirsich und Ananas) und feinherben Gewürzen (Bourbon-Vanille, Muskatnuss, hellem Tabak) vom Ausbau im noblen Barrique, eine perfekte Balance zwischen öligem Schmelz, seidiger Textur und vibrierender salziger Mineralität. Wiederum noble Anklänge von Akazienhonig am Gaumen und ein traumhafter Nachhall!

Simon Field, Master of Wine, schwärmte von einem Vorgänger: „Eine burgundische Seele, eine burgundische Stilistik. Zum attraktiven Preis des französischen Südens!“

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150416

Inhalt: 0,75 l

Pèira, „La Pèira“, blanc 2016

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pèira, „La Pèira“, blanc
Parker: Top cuvee, its probably the white wine of the vintage!

Viognier, Marsanne und Roussanne sind die Edelreben, die den Stoff liefern für Liebhaber großer mächtiger, konzentrierter Weine des Südens. Der Montrachet des Languedoc! Aristokratisch, burgundisch. Große Kraft, ein fast gar opulenter Stil mit einer grandiosen Noblesse und bemerkenswerten Frische. Eine Orgie an weißen Blüten, Würze, weißem Pfeffer, Ananas, weißem Pfirsich und grandiosen Mineralität. Extrem rar und extrem gut! Genialer Essensbegleiter, der selbst den cremigsten Soßen Paroli bietet. Vielleicht der beste Weißwein des französischen Südens!

65,00 €

(entspricht 86,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150616

Inhalt: 0,75 l

La Pèira en Damaisèla
Audrey leitet jetzt eines der besten Weingüter Frankreichs. Ein schwieriges Erbe hat sie damit angetreten von Jeremie Depierre, der binnen eines Jahrzehnts La Peira qualitativ an die Spitze geschossen hat. Mit Bravour meistert die gebürtige Straßburgerin ihre neue Aufgabe und uns scheint, sie hat mit viel weiblicher Intuition und Fingerspitzengefühl sowie ihren Erfahrungen u.a. mit Cheval Blanc, den Weinen von La Peira nochmals eine neue Dimension verliehen. Wir freuen uns sehr, Ihnen heute eine atemberaubende Kollektion vorstellen zu können. Südfrankreich geht auch anders, besser vermögen wir es uns nicht vorzustellen! Foto: © Marc Ginot
Pèira, „Obriers de la Pèira”, rouge 2016

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pèira, „Obriers de la Pèira”, rouge
Coup de Coeur
Parker lobte unseren 2015er: „It’s always a good value … outstanding potential.“ Und Audrey Bonnet-Koenig setzt hier in 2016 qualitativ nochmals einen drauf!

Seit über 20 Jahren kümmern wir uns intensiv um die Weine des Languedoc. Unser ,Obriers’ 2016 ist, rückblickend in all den langen Jahren, einer der herausragenden Weine in dieser attraktiven Preisklasse in unserem Programm geworden. Freuen Sie sich mit uns auf einen authentischen Terroir-Wein des französischen Südens (Carignan und Cinsault, mit einem Touch Syrah) mit einer komplexen, wilden Nase, mit einer enormen Saftigkeit am Gaumen, mit warmherziger Seele und mediterraner Ausstrahlung! Und dazu eine Frische und Komplexität in der Frucht (rote und schwarze Beeren, Holunder, Kirschen, getrocknete Feigen, edler Tabak und feinste Gewürze), seidene Tannine und ein mineralische Länge, die Maßstäbe setzen für das Languedoc! Am Gaumen dann vollmundig, aber ohne jede Schwere, mit perfekter Balance zwischen Kraft und Feinheit, kühl gewirkt, mit toller Struktur und einer für die Region ungewöhnlichen saftigen Eleganz und einem phantastischen Gerbstoffgerüst mit feinkörnigen, reifen Tanninen, welche das Feuer des Südens zügeln. In seiner kühlen und geradezu zärtlichen Textur ist dieser famose Rotwein ein neuer Meilenstein in der grandiosen Entwicklung des Languedoc.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2018 bis 2022+

13,95 €

(entspricht 18,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150116

Inhalt: 0,75 l

Pèira, „Las Flors de la Pèira”, rouge 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pèira, „Las Flors de la Pèira”, rouge
PARKER: 94 - 96+ Punkte!

Ein großer, authentischer Charakterwein, der das Gemüt beflügelt und das Herz bewegt.

Eines der schönsten Weinbücher überhaupt stammt von Paula Bosch, der „Grande Dame“ der deutschen Sommelierszene: „Rotwein, eine Genussreise durch Europa“. Paula, die über Jahrzehnte hinweg (nicht nur im Sterne- Restaurant „Tantris“) durch ihr außerordentlich großes Fachwissen wie auch durch ihre faszinierende Persönlichkeit die Weinszene in Deutschland maßgeblich mitprägte, stellt hier „Rotweine vor, die nicht nur gut schmecken, sondern das Gemüt beflügeln, das Herz bewegen und das Blut in unseren Adern besser fließen lassen“ (Paula Bosch).

Unser Meisterwerk aus dem nördlichen Languedoc, der Kultwein „Las Flors de la Pèira“, hat es ihr besonders angetan. Wir zitieren: „Ein nebliger, dunkler Nachmittag im November wurde schon mit dem ersten Roten, dem Basiswein „Les Obriers de la Pèira“, ins rechte Licht gerückt. Der Zweitwein des Hauses „Las Flors de la Pèira“ hat nicht nur schon beim ersten Schluck überzeugt, er hat die restliche Planung des Tages stark verändert. Die Flasche sorgte für ein abendfüllendes Programm – ich hatte Mühe, für weitere Proben in den Tagen darauf einen Rest in der Flasche zu lassen. Der Geschmack ist wie der Duft: umwerfend gut! Sanfter Fluss und Druck am Gaumen... Das Meisterwerk ist eine sensationelle Überraschung, nicht nur auf das Weingut, sondern auf die ganze Region bezogen. Ich habe den Wein bei unterschiedlichen Temperaturen über fünf Tage verkostet, das Ergebnis blieb eine umwerfende Essenz des Weins, ein Wein für den Keller eines jeden Weinfreaks. Ein großes Terroir für große Weine!

Treffender kann man diesen großen, authentischen Charakterwein des französischen Südens nicht beschreiben, der in 2016 wohl noch etwas mehr Dichte besitzt als in der Vergangenheit und ungemein komplex alle unsere olfaktorischen Sinne erfreut: Welch Feuerwerk an Beeren und Mon-Chèrie-Kirschen, welch famose Würze und Tabakigkeit und was für eine Eleganz am Gaumen bei gleichwohl einem konzentrierten Saft. Kraft, Finesse, innere Balance und Struktur ergeben ein vinologisches Meisterwerk. Bravo! Und immer wieder packt mich die famose Fruchtsüße, die er in einer Qualität im Glase funkelt, mit der er mühelos viele große Gewächse aus dem Bordelais, die über 100 Euro kosten, an die Wand zu spielen vermag!

Zu genießen ab sofort in seiner schönsten Primärfruchtphase, Höhepunkt 2020 bis nach 2030.

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150215

Inhalt: 0,75 l

Pèira, „La Pèira en Damaisèla“, rouge 2015

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pèira, „La Pèira en Damaisèla“, rouge
Der ungekrönte Königswein des Languedoc wird seit Jahren von der Fachpresse gefeiert!

„The Rhone Report“: 97-100 Punkte für den absoluten Weltklassewein von La Pèira in 2010! „Ganz klar einer der Spitzenweine der Region. Und ich rechne gerne noch alle Weine vom südlichen Rhône-Tal in den Vergleich mit ein!“ Und 2015 setzt wohl nochmals was drauf und schmeckt mir wegen seiner Finesse, seiner unvergleichlichen Frische und Feinheit und seiner schier unerschöpflichen Kraft wie eine hypothetische Vermählung eines Chambertin von Rousseau mit einem Lafite-Rothschild.

Jay McInerney schwärmt im Wall Street Journal enthusiastisch über den La Pèira 2007 (und das war erst der Beginn einer revolutionären Entwicklung auf dem Weingut), vergleicht ihn mit den legendären 100-Punkte- Weinen wie dem 1989 La Mission Haut-Brion, dem 1990 Henri Bonneau Reserve des Célestins und dem (laut Antonio Galloni „nicht von dieser Welt stammenden“) Fattoria Galardi Terra di Lavoro 2004.

Diese Beispiele für enthusiastisches Lob, die sich beliebig fortsetzen lassen, mögen an dieser Stelle genügen. Dieser zutiefst berührende, absolute Weltklassewein des französischen Südens ist, wie seine epochalen Vorgänger, einer der emotional am stärksten mich packenden Pretiosen, die ich jemals aus dem gesamten Mittelmeerraum probieren konnte. Ein unglaublich majestätischer, traumhaft komplexer Tropfen (60% Syrah 40% Grenache) mit einem riesigen Entwicklungspotential, welcher sich anschickt, die Qualitätsmaßstäbe des Languedoc neu zu definieren. Alle Elogen der Fachpresse sind zutreffend, unsere Fassproben aller Fässer im Frühjahr diesen Jahres auf dem Weingut haben uns schier den Atem geraubt! Aus kleinsten Erträgen (zwischen 7 und 10hl/ha) hat Audrey Bonnet–Koenig einen Stoff produziert, aus dem die Träume von wahren Liebhabern bestehen: Ein spektakuläres Meisterwerk mit einem expressiven Parfum, in seiner betörenden Textur immer noch unglaublich dicht und konzentriert, wie die allerbesten Weine des Bordelais (definitiv höchste Premier Cru Qualität, mich immer wieder an Pauillac erinnernd!), dabei jedoch von einer Eleganz und einer spektakulären Reinheit seiner verzaubernden Frucht geprägt, die stilbildend sein wird für die großen Weine des Mittelmeerraumes. In der Nase zeigen sich schon die vibrierende Frische des Jahrgangs sowie eine phantastische Vielfalt der Aromen, insbesondere Cassis und Brombeeren, wild wachsende, reife rote Waldbeeren und Kirschen, Veilchen, orientalische Gewürze, Bitterschokolade sowie geröstete provenzalische Kräuter, dunkler Tabak, geräuchertes Fleisch, noble Bitterschokolade sowie eine geniale Mineralität, die an Grapith und damit wieder Bordeaux denken lässt – einfach betörend! Die Zunge taucht ebenso ein in diese Orgie komplexer Aromen, der Mundraum wird zudem gepackt von animierenden Noten von Nelken und Schlehen und einer vibrierenden Mineralität! Dieser irre extraktreiche und ungemein frische (ja, Frische, das ist eine wahrlich neue Qualitätsdimension im Languedoc!), in Referenzqualität balancierte Wein betört den Gaumen, verweilt, man will nicht loslassen, nicht unterschlucken, die Tannine spürbar präsent, aber so unglaublich seiden, geschliffen und weich, und dann – welch grandioser Abgang. Das ist intellektuelle Aristokratie, das ist eine noble Anmutung und das ist so ungemein präzise und pur im unendlich langen Nachklang! Welch verführerischer, erotischer Wein, aber nicht opulent, vielmehr mächtig und kraftvoll wie ein Chambertin! Ein Aristokrat, edel und nobel wie vielleicht nie zuvor im Languedoc gesehen!

Viele Kenner halten den „La Pèira en Damaisèla“ für den besten Wein, der bisher im wilden französischen Süden erzeugt wurde!

Jancis Robinson findet seine Vorgänger „sehr fein und ausgewogen. Voller Freuden, geschmeidig und raffiniert, enorm verführerisch und reich und glamourös“. Gary Vaynerchuk, Wine Library, riecht den nächsten großen, globalen Kultwein. „Le Grand Cru du Sud de la France“, urteilt Andrew McMurray, „von zweifellos einer der besten Domainen ganz Frankreichs“ schwärmt Parker!

Dieser göttliche Nektar schmeckt schon in seiner jetzigen Primärfruchtphase unglaublich gut, Höhepunkt 2020 bis nach 2030.

65,00 €

(entspricht 86,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA150315

Inhalt: 0,75 l

Domaine du Cros – Marcillac

Urwüchsige Charakterweine aus einer autochthonen Rebsorte des romantischen französischen Südwestens mit traumhaft niedrigen Alkoholgradationen und einer wilden Ursprünglichkeit!

Domaine du Cros
Auf den malerischen Hängen des wildromantischen Marcillac wachsen einige der charaktervollsten Rotweine Frankreichs.

Überschwängliche Bewertungen in der Fachpresse! So lobte Tobias Treppenhauer unser Kleinod schon vor drei Jahren im WEINWISSER: „Der Wein ist unglaublich gut, der Preis ist dafür extrem günstig und in Kombination mit der Herkunft aus einem kleinen Weingebiet sowie der unbekannten Rebsorte lässt sich im Freundeskreis auch noch bestens der Weinkenner mimen. ☺”

Es ist Sommer und Sie brausen der Sonne und der französischen Mittelmeerküste entgegen? Dann machen Sie, werte Kunden, doch bitte einmal im Herzen des Aveyron, einem betörenden Mosaik landschaftlicher Vielfalt, eine kurze Zwischenstation. Denn an der Schnittstelle zwischen dem Zentralmassiv, dem Land der Musketiere und dem Languedoc können Sie in einer wenig bekannten, aber atemberaubend-faszinierenden Bergregion im Tal von Marcillac eine wildromantische Landschaft genießen. Das Aveyron entdecken heißt auch, auf den Spuren der Jakobspilger zu wandern, deren Weg sich durch Wälder und anmutige Wiesen schlängelt. Und die traumhafte Region ist Liebhabern der guten Dinge des Lebens bekannt durch das idyllische Örtchen Laguiole, aus dem die traditionellen, handgemachten, hochwertigen Messer kommen; sie ist auch berühmt wegen ihrer Rinder der Rasse „Aubrac”, die ein ganz besonders wohlschmeckendes Fleisch liefern; sie ist des weiteren bekannt durch den Roquefort und einen der besten 3-Sterne-Köche Frankreichs, Michel Bras. Und das Viadukt von Millau (auf spektakulärer Höhe mit Pfeilern, die bis zu 340 Meter und damit höher als der Eiffelturm in den Himmel ragen und einer Länge von 2.460 m überquert die vierspurige hochelegante Schrägseil- Autobahnbrücke auf nur 9 Stütz-Pfeilern das Tal) sowie die Tarnschlucht, eine magische Abfolge von berührenden Naturschönheiten, gehören zu den weltweit beliebten Höhepunkten dieser faszinierenden Landschaft. Aber hier finden wir auch einen authentischen, urwüchsigen Wein in einer einzigartigen stilistischen Ausprägung, der selbst erfahrene Weingenießer, die schon fast alles zu kennen glauben, überraschen wird!

Der Marcillac-Wein ist eine der unbekanntesten, da mit 160 ha Gesamtfläche auch eine der kleinsten Appellationen Frankreichs. Doch unter Insidern genießt sie legendären Ruf! Die dort ausschließlich angebaute Rebsorte „Fer Servadou”, von den Einheimischen „Mansois” genannt, ist absolut eigenständig und eigenwillig und besitzt ausgeprägt autochthonen Charakter. Sie liefert farbintensive dunkle Weine reizvoll eigenständigen Charakters. Einen guten Marcillac kann man bereits jung mit höchstem Genuss trinken. Seine Gerbstoffe wirken vom Mundgefühl her ungewöhnlich frisch, mild und präzise. Herausragendes Merkmal ist ein intensives Himbeer-, Cassis- und Blaubeerenbukett mit rauchig-mineralischen Noten, das sich mit zunehmender Reife verstärkt. Ein guter Marcillac ist auch sehr lagerfähig, aber ob seines geringen Bekanntheitsgrades unverschämt preiswert und stellt eine originelle Bereicherung der französischen Weinkultur dar.

In einem natürlichen, traumhaft schönen Talkessel, der für den Weinanbau ein optimales Mikroklima besitzt, haben wir mit dem sympathischen und dynamischen Julien Teulier einen qualitätsversessenen Winzer entdeckt, der mit seinem Vater Philippe so charaktervoll-individuelle Rotweine produziert, dass jeder Weinfreund, der einmal in seinem Leben einen solch originellen Tropfen verkostet hat, ihn immer an seinem authentischen Stil wiedererkennen wird. Bereits seit vier Generationen produzieren die rührigen Teuliers diese Terroir-Weine ganz eigener Stilistik, doch seit einem Jahrzehnt gibt es nochmals große Fortschritte quantitativer und qualitativer Art durch Hinzukauf bester Lagen der Appellation, zum Teil in extremer Talkessel-Steillage, und durch die Errichtung neuer klimatisierter Kelleranlagen, in denen das Be- und Umfüllen der thermoregulierten Inoxbehälter ausschließlich mit Hilfe der Schwerkraft vorgenommen wird.

Unsere beiden Cuvées dieser Domaine haben in den letzten Jahren für ein ganz erhebliches Aufsehen in der französischen Fachpresse gesorgt (u.a. Coup de coeur im Guide Hachette) und liefern seither Jahrgang für Jahrgang konstante Qualitäten von eindrucksvoller Expressivität und feinster Balance und von einer derart handwerklichen Machart, dass wir Ihnen diese großartigen Qualitäten zu schier unglaublich günstigen Schnäppchenpreisen ganz besonders ans Herz legen möchten! Echtes, traditionelles Frankreich, wie es authentischer nicht sein kann!

Domaine du Cros, „Lo Sang del Pais”, rouge 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Domaine du Cros, „Lo Sang del Pais”, rouge
Höchst bewerteter Wein in der REVUE DU VIN DE FRANCE im Jahrgang 2016 in Marcillac!

Marcillac, terra incognita – Urwüchsige, authentische Weine aus einer traumhaft schönen Landschaft warten auf ihre Entdeckung, liebe Kunden!

Ein Underdog mit allergrößtem Unterhaltungswert!

Fast unvorstellbar, aber wahr! Eine Reminiszenz an gute alte Zeiten – Rotweine, wie sie vor über 20 Jahren einmal schmeckten. Überhaupt kein Wein für Liebhaber opulenter Gewächse mit süßlicher Beerenfrucht, von Marmeladenweinen australischer Machart ganz zu schweigen. Stattdessen ein fast unvorstellbar charaktervoller, frisch-mineralischer, schlanker, feinsinniger Wein voller lebendiger Ursprünglichkeit zu einem angesichts seiner dramatischen Qualität schier unglaublich günstigen Preis!

Du meine Güte! Was liebe ich diesen Wein, diese Rebsorte. Seit meinem ersten Glas, das ich vor Jahren getrunken habe, gehört der Lo Sang del Pais zum Inventar bei mir. Fer Savadou, so heißt die Rebsorte, die außerhalb Frankreichs kaum jemand kennt, Marcillac das Gebiet, aus dem sie stammt. Der Duft die reinste Cassis- und Himbeerorgie auf einer Wolke feinster Würze. Im Mund dieses unglaublich feminine Spiel von Veilchen, Kirschen und ein paar kleinen Himbeeren. Weit weg jedoch von nur banal fruchtig, vielmehr sorgt eine straffe Würze für Charakter und man freut sich über eine Leichtigkeit im Mund, die ein wenig an schlanken Cabernet Franc erinnert. Da ist null Gewicht (nur 12,5% Alk.), das Gerbstoffkleid ist fein und seidig, die Frucht führt die Regie und die Würze trabt ganz brav im Gleichschritt hinterher. Was ist das für ein Spaß am Gaumen, wenn der Tropfen federleicht an ihm vorüberzieht, wenn das agile Säurespiel die Zunge neckt und man am liebsten schon den nächsten Schluck nehmen möchte, obwohl der Mund noch immer voll ist. Kindlich verspielt ist dieser Wein, er bietet größten Unterhaltungswert und wer nicht gleich den gesamten Bestand vernichtet, der kann diesen Wein über zehn und mehr Jahre genießen. Man kann den Marcillac von Philippe Teulier aber auch schon jung mit großem Vergnügen trinken. Da wirkt er, wie oben beschrieben, schlank und kühl, faszinierend fruchtig in Duft und Geschmack, bei aller Tanninpräsenz erstaunlich transparent und duftig, fast leicht in einem attraktiven Mundgefühl. Der Geschmack erinnert, wenn überhaupt, ein wenig an große Cabernet Franc aus dem Bordelais in den 80er Jahren, wie den von Cheval Blanc, die das Hundertfache kosten! Der hier aber kostet so gut wie nichts und vermag jeden neugierigen Rotweinkenner für sich einzunehmen. Ich liebe diesen Tropfen wie am ersten Tag! Daher will ich Ihnen diesen urwüchsigen Fer Servadou aus der romantischen, archaischen Region Marcillac in den Ausläufern des Zentralmassives, einen solch köstlichen Rotwein mit Charakter und animierend niedrigem Alkoholgehalt, ausdrücklich ans Herz legen! Liebe Kunden: Lo Sang del Pais („Blut der Erde”, so die Übersetzung des Namens aus dem okzitanischen Dialekt, das ist einer der originellsten Rotweine Frankreichs mit einem irren Preis-Genuss-Verhältnis! Leicht gekühlt bei ca. 14° Celsius auch ein traumhafter Terrassenwein (phantastischer Begleiter zu allen Grillgerichten) – bei dem niedrigen Alkoholgehalt kann es durchaus auch einmal ein Gläschen mehr sein!

PS: Christoph Raffelt feiert in seinem Blog „Originalverkorkt” unseren Marcillac Lo Sang del Païs als „eigenständigen, charaktervollen Stoff, eine Weinentdeckung, wie ich sie liebe! Das Besondere dieses Weins ist die Kombination von Gewürzen, Himbeeren, Johannisbeeren und präsenten Gerbstoffen, die jedoch komplett weich und rund sind. Dazu hat der Wein gerade einmal 12,5% Alkohol und – er kostet keine 9 Euro! Entsprechend ist dies ungewöhnlich viel eigenständiger, charaktervoller Stoff für‘s Geld. Diese südwestfranzösischen Weine machen einfach immer wieder großen Spaß.”

Zu genießen ab sofort bis nach 2022, hält mühelos mehrere Tage in der geöffneten Flasche und wird dabei immer besser!

8,90 €

(entspricht 11,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FSW010116

Inhalt: 0,75 l

Domaine du Cros
Philippe Teulier, knorriger Charakterkopf, ein echtes südfranzösisches Original – genau wie seine Weine!
Domaine du Cros, „Cuvée Vieilles Vignes”, rouge 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Domaine du Cros, „Cuvée Vieilles Vignes”, rouge
Genial einfach. Einfach genial. Der Antipode zu allen Marmeladenweinen!

Ist schon der „Kleine”, der Lo Sang del Pais, ein echter Knaller, so setzt der Vieilles Vignes nochmals so richtig einen oben drauf. Dunkle Himbeeren in der Nase, reichlich Kirschen und eine Wolke Rauch versorgen das Riechorgan mit dichten Düften. Auf der Zunge kommt genau das, was man sich von ca. 100 Jahre alten Reben ruhig erwarten darf. Kraft, Muskeln und auch Dichte. Nur dass diese Traum-Kombination dank einer frischen Säureader ausgesprochen fein und leichtfüßig wirkt. Ganz viel Sauerkirsche schmeckt man, Darjeeling-Tee am Gaumen und im Abgang eine Würze, die an Erde und an Trüffel erinnert. Charaktervoll ist diese urige Stilistik und wenn man den Wein nur lang genug im Mund behält, dann spürt man eine Essenz aus Frucht und Tee und Würze. Phänomenal! Was aber vielleicht noch mehr fasziniert, ist diese Leichtigkeit, mit welcher dieser doch recht konzentrierte Tropfen sich im Mund zu schaffen macht. Mit welcher Eleganz er Muskeln zeigt und wie erfrischend er agiert. Die Zunge eingelullt von Kirschen und Johannisbeeren, der Gaumen feinst benetzt mit Tee und Rauch, der Abgang lang und feinmineralisch vom Kalk im Untergrund und weich in seiner feinkörnigen Tanninstruktur. Der Preis ein Witz für das was da geboten wird! Und zehn tolle Jahre hat der Tropfen auch noch mindestens vor sich. Herz, was willst Du mehr? Richtig toller Wein!

In Frankreich ist unter Insidern dieser „Vieilles Vignes” (von bis zu 90 Jahre alten Reben) mit Kultstatus versehen und schon mehrfach mit einer Goldmedaille in Paris, einer der ganz wenigen ernst zu nehmenden französischen Weinmessen, ausgezeichnet worden.

Von den vielen weiteren großartigen Bewertungen wollen wir Ihnen eine besonders liebevolle gerne kundtun: „Rarer Wein mit rarem Preis-Genussverhältnis”, urteilte Tobias Treppenhauer im WEINWISSER über den stilistisch sehr ähnlichen 2010er. Und weiter: „Die Weine der Domaine du Cros heimsen Bewertungen ein, die sonst nur für Weine mit einem deutlich höheren Preis vergeben werden.

Daher in dreifacher Hinsicht eine perfekte Empfehlung für meine Leser:
• Der Wein ist unglaublich gut
• der Preis ist dafür extrem günstig
• und in Kombination mit der Herkunft aus einem kleinen Weingebiet sowie der unbekannten Rebsorte lässt sich im Freundeskreis auch noch bestens der Weinkenner mimen.☺“

Treppenhauer trifft es auf den Punkt. Verlassen Sie, werte Kunden, vertrauensvoll die ausgetretenen Pfade der Weinwelt und Sie werden reichlich belohnt von einem der großen Charakterweine Frankreichs! Kategorie persönlicher Lieblingswein und definitiv DER Referenzwein seiner gesamten Appellation! Ein solch charaktervolles Urgestein mit dieser fabelhaften Qualität kostet in berühmten Renommierregionen schlicht das Doppelte bis Dreifache!

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FSW010215

Inhalt: 0,75 l

Bleiben uns nur noch zwei Dinge ausdrücklich zu betonen:
Die Weine aus Marcillac sind allesamt keine opulenten, marmeladigen Fruchtschmeichler, sie sind quasi deren Antipoden. Wenn Sie, werte Kunden, also alkoholreiche, füllige, opulente Weine lieben, dann kann ich Ihnen diese feingliedrigen, frischen Charakterweine aus Marcillac nicht anempfehlen. Sie wären sicherlich enttäuscht. Für Liebhaber schlanker, erfrischender, eleganter Rotweine gilt: Kistenweise kaufen und: Santé!

Domaine La Florane – Visan, Côtes-du-Rhône

Unser Geheimtipp von der südlichen Rhône von hoch gelegenem, kühlem Terroir:
Bioweine in frischem, urtraditionellem Stil zu provokant günstigem Preis!

Domaine La Florane
Foto: © Marc Ginot

Heute präsentieren wir eine Traumkollektion aus den Zwillingsjahren 2015/16. Wohl nie zuvor an der Rhône waren 2 Jahrgänge direkt nacheinander von solch spektakulärer Qualität!

Er ist jung, dynamisch und sehr sympathisch: Adrien Fabre, den selbst renommierte Winzer aus Châteauneuf-du-Pape anerkennend als Jahrhunderttalent titulieren, leitet das Traditionsgut La Florane mit großem Enthusiasmus und seine Familie hat Weinwurzeln, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen! In die Zeit fast zurück, als sein Heimatort Saint Maurice noch „Terre Papale“, also päpstliches Hoheitsgebiet gewesen ist. Adrien ist Winzer mit Leib und Seele, bewirtschaftet seine liebevoll gepflegten Weinberge biologisch und der Wein gedeiht in bis zu 380 m Höhe phantastisch. Aufgrund dieser gesegneten Höhenlage gibt es kühle Nächte, welche komplexe Aromen bilden und die Reife verzögern, so dass die Syrahtrauben erst Anfang Oktober – in Châteauneuf vier Wochen vorher – gelesen werden, ähnlich den weltberühmten Lagen der nördlichen Rhône.

Wegen der Höhenlage und der langsamen Ausreifung besitzen alle Weine eine lebendige Frische sowie eine komplexe Frucht und diemineralische Note und die reifen cremigen Tannine geben ihnen eine unverkennbare Leichtigkeit und cremige Weichheit. Spürbar die sensible Vinifikation im unterirdischen, optimal gekühlten Keller, wo ganz schonend nur mit der Schwerkraft gearbeitet wird, ganz ohne Pumpen. Und als ich die im biologischen Anbau produzierten Weine erstmals probiert hatte, war ich wie elektrisiert: Diese herrlich altmodischen, urwüchsigen, authentischen NATURWEINE, fernab jeglicher Holz- oder Marmeladenorgien, trafen uns bei unserer ersten Verkostung mitten ins Herz. Liebe auf den ersten Schluck! Und dazu sind sie unerhört preiswert!

Daher werte Kunden: Lassen Sie sich diese Perlen des französischen Südens auf keinen Fall entgehen! Sie sind ein Spiegelbild des ebenso tüchtigen wie sympathischen Winzers Adrien, einem echten Urgestein des wilden französischen Südens, der in jungen Jahren als „capitaine“ der Rugbymannschaft von Châteauneuf-du-Pape für Furore sorgte und heute mit seinen grandiosen Weinen zu überaus attraktiven Preisen die dortigen Prestigedomainen das Fürchten lehrt. Kistenweise einlagern! Santé!

Florane, „À Fleur de Pampre”, Côtes du Rhône Visan blanc 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Florane, „À Fleur de Pampre”, Côtes du Rhône Visan blanc
Eine unbedingte Empfehlung für jeden Freund von Weißweinen aus dem Süden Frankreichs:

Ein Charmeur, wie er im Buche steht!

Mit besten Grüßen von Marsanne und Roussanne verwöhnen die wunderbaren Aromen von hellem Honig, Orchideen und weißen Blüten die Nase. Einfach betörend dieser Duft. Und dann der große Auftritt auf der Zunge. Da zeigt der A Fleur de Pampre, was er alles drauf hat und legt sich knusprig-knackig auf ihr nieder. Dieser betörende Weißwein hat Grip, ist wunderbar trocken und die betörend herbe Note „zwingt” einen, den Mund mit diesem Tropfen ständig neu zu füllen. Steinig wirkt es am Gaumen, kalkig, mineralisch, mit dezent eingebundener Frucht. Und immer wieder zart florale Töne, weißer Flieder und auch Orchideen. Ein Traum von Mundgefühl! Weich fließt der Florane am Zungenrand ab, weich fühlt er sich generell an und der Gaumen möchte, dass sich dieser weiße Nebel, der ihn einhüllt, nie mehr lichtet. Das ist meine Welt. Zart herb, viel Blütenstaub, feiner Grip sowohl auf der Zunge wie am Gaumen und ein Abgang, der so herrlich animierend wie betörend blütenrein ist. Auf jeden Fall ist es richtig tolles Weinvergnügen, das man nach dem ersten Glas nicht mehr vermissen möchte. Macht sich ausgesprochen fein zu Gemüsegerichten und ist dem Fisch ein perfekter Kompagnon. Ganz viel Weinwert für richtig kleines Geld. Persönliche Empfehlung!

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS120516

Inhalt: 0,75 l

Florane, „À Fleur de Pampre”, Visan rosé 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Florane, „À Fleur de Pampre”, Visan rosé
Ein Paradebeispiel eines rosaroten Südfranzosen!

Himbeeren, Limetten und eine Frische in der Nase, dass man gar nicht aufhören will im Glas zu schnüffeln. Im Mund zwar Wein, doch würde dieser Tropfen (auch dank seiner leichten 12 PS) glatt als "Erfrischungsgetränk" durchgehen. Beschwingt, belebend, frech und lebensfroh tänzelt der A Fleur de Pampre auf der Zunge und macht eines gleich vorab klar: 2016 ist noch kalkiger, noch herber und noch trockener als 2015. Ein Hammer, was da abgeht und wie sich dieser zauberhafte Tropfen anfühlt. Er ist weich im Mund, den Gaumen pinselt er ganz sanft mit weißem Kalkstaub ein, an den Zungenrändern wirkt er fast schon cremig. Erdbeeren und auch Malve schmeckt man, im Abgang zeigt sich eine sehr dezente Würze und man genießt das knochentrockene Finale. So fein die Frucht in diesem Wein sich zeigt, so eindrucksvoll ist das Zusammenspiel von Mineralität und Würze, die sich beide in einer äußerst eleganten wie höchst animierenden herben Wolke auflösen. Man muss den kleinen rosa Kerl einfach mögen, muss ihn trinken und sich amüsiert die Zeit mit ihm vertreiben. Mit Fisch und Meeresfrüchten oder einfach ohne alles. Ein Rosé zum Verlieben. Leider ist schon die letzte Palette eingetroffen, der Wein läuft einfach noch schneller ab als warme Semmeln Santé!

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS120416

Inhalt: 0,75 l

Domaine La Florane
Adrien und seine Frau Claire, die vom weltberühmten Châteauneuf-du-Pape-Gut Vieux Donjon stammt, sind ein ganz starkes Team! Foto: Marc Ginot Foto: © Marc Ginot
Florane, „A Fleur de Pampre”, Côtes du Rhône Visan rouge 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Florane, „A Fleur de Pampre”, Côtes du Rhône Visan rouge
Coup de Coeur
Das Parfum des Südens: Sinnlich, sexy & charmant. Ein echter Glücksfall!

Toller Côtes du Rhône für jeden Tag aus ganz großem Rhônejahr. Frisch, kühl, fruchtig und feinst texturiert sorgt der A Fleur de Pampre für unkompliziertes und doch anspruchsvolles Weinvergnügen!

Fleischig, saftig, süß, betörend. Alle Kräuter der Provence geballt in beiden Nasenflügeln. So kann der Weingenuss beginnen. Im Mund schlicht sündhaft. Dunkle Frucht, die sich der Zunge annimmt, Cassis und wilde Himbeeren, schwarze Oliven und ein Büschel luftgetrockneter Kräuter machen sich breit; am Gaumen zieht eine Wolke schwarzer Pfeffer vorbei und es traben artig ein paar blaue Beeren hinterher. Bei aller Würze nicht vergessen darf man die freche süße Note, die sich regelrecht festgekrallt hat und dem Saft so richtig Sex-Appeal verleiht. Die ihn fleischig und lustbetont macht, ihn sogar charmant erscheinen lässt. Was für ein verführerischer, bezaubernder und sympathischer Côtes du Rhône ist der A Fleur de Pampre nur! Je länger er an der Luft verbringt, umso intensiver, erotischer wird er. Hier die dunkle Würze und die Mineralität, dort die sagenhaft fleischige Frucht, die unerwartet fein und elegant und kühl ist. Ein Glücksfall von einem Alltagstropfen, ein Beweis dafür, dass guter Wein auch richtig günstig sein kann. Man schmeckt die mediterrane Seele dieses Weins und spürt den frischen Wind, der durch den Mund weht. Eine seidige Mineralik macht sich breit, im Abgang verzaubert er nochmals mit seiner saftig-roten Frucht, der Nachhall endet irgendwann in einem imaginären Feld in der Provence. Perfekt zu Schmorgerichten, Pasta oder Ratatouille. Zu genießen jetzt und in den kommenden beiden Jahren.

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS120116

Inhalt: 0,75 l

Florane, „Florescens“, Côtes du Rhône Visan rouge 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Florane, „Florescens“, Côtes du Rhône Visan rouge
Köstlicher und verführerischer kann der Herbst nicht eingeläutet werden!

Florane forever! Was diese Domaine Jahr für Jahr an Côtes du Rhône in Flaschen füllt, ist mehr als nur bemerkenswert. Der Duft geschwängert von schwarzen Oliven, frischem Graphitstaub und auch Brombeeren. Alles feinst verpackt in eine dunkle Würze, deren Saft man förmlich spüren kann. Dann legt er los, der Florescens, packt kraftvoll auf der Zunge zu, tränkt sie in schwarzes Extrakt aus reifen Waldbeeren und schiebt eine Ladung Olivenpaste hinterher. Danach erhebt sich eine dicke Kirsche aus dem Saft und sorgt für süße Verzückung in der Geschmackszentrale. Carignan lässt grüßen und die Syrah bläst nochmal kräftig ins Graphitdepot, um etwas Mineralität ins Spiel zu bringen. Muskeln hat der Tropfen, und die zeigt er auch. Doch bleibt er sehr gesittet und sorgt mit seiner fleischigen, aber doch überraschend feinen Art für Staunen. Ein orales Hochgefühl setzt ein, sobald man anfängt, mit diesen Wein im Mund zu spielen. Dann tropft es kirschig aus dem muskulösen Körper und man wünscht sich auf der Stelle Herbst und entsprechend kräftigere Gerichte herbei. Zu Wild ein Traum, zum Braten eine Offenbarung, auf der Couch ein Wein, der einen für die Mühen des Tages eindrucksvoll entschädigt. Richtig gut gemacht, Respekt!

Trinkt sich mit 16º am besten und hat garantiert ein paar wunderbare Jahre vor sich.

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS120215

Inhalt: 0,75 l

Florane, „Terre Pourpre”, Côtes du Rhône Visan rouge 2015
Bioprodukt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Florane, „Terre Pourpre”, Côtes du Rhône Visan rouge
Coup de coeur in der REVUE DU VIN De France 4/2017!

Eine Schönheit. Eine Sünde. Pures Weinvergnügen!

Eintauchen möchte man am liebsten in diesen Duft nach schwarzen Kirschen, die von Pfeffer und von Veilchen umworben werden. Man spürt den Saft schon in der Nase und kaum hat man den Terre Pourpre im Mund, geht die Post erst richtig ab. Kaschmir breitet sich auf der Zunge aus, dann kommt die Kirsche und dazu gesellen sich noch Salbei und Oliven. Es ist saftig, es ich dicht und unglaublich KÜHL. Das ist Saft gewordene Eleganz, die da im Mund steht, man spürt die enorme Kraft der Muskeln die der Tropfen unter seiner Haube hat und wundert sich, wie grazil er sich trotzdem bewegt. Eine höchst subtile Säureader impft dem Wein eine ungeheure Frische ein, die man in so einem Kerl nicht erwartet hätte. Das macht Spaß, das ist flott und freut die Zunge und den Gaumen. Das reinste Weinvergnügen, ohne jeden Zweifel. Braucht nicht einmal die Karaffe, legt schon im Glas zu und wird immer verführerischer. Wo ist das Wildschwein, wo der Fasan, oder einfach nur die schlichte Bratwurst? Trinken Sie das Teil mit frischen 16º und lassen sie sich treiben. Mit diesem Tropfen picknickt man im bunten Herbstlaub und genießt die spätsommerlichen Sonnenstrahlen. Oder man wirft sich auf die Couch und lässt Fünf mal einfach grade sein. Persönliche Empfehlung.

Terre Pourpe 2015: Kühl und elegant wie eine nordische Schönheit, der Prestigegewächse der nördlichen Rhône an die Wand zu spielen vermag! Den man aber vor allem kosten muss. Um ihm dann hoffnungslos zu verfallen. Ein Traum von frischem Saft, von seidiger Textur, betörend kühlem Körper und einem Mundgefühl, das man nie mehr wieder missen möchte. Von alten Reben der besten Lage. Ein Wein, der jeden auf der Stelle verzaubert!

14,80 €

(entspricht 19,73 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS120315

Inhalt: 0,75 l

NEU BEI PINARD DE PICARD:
Domaine Lafage
– Roussillon

Spitzengewächse vom Fuß der malerischen Pyrenäen in einem sehr eleganten, geschliffenen Stil.
Mit einzigartigen Parker-Bewertungen in ihren sehr sympathischen Preisklassen!

Domaine Lafage
Auf den malerischen Hängen des wildromantischen Marcillac wachsen einige der charaktervollsten Rotweine Frankreichs.

Zum zweiten Mal in unserer heutigen Pinwand können wir aus ganzem Herzen Hesses anrührende Worte zitieren: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne”.

Strahlend blaues Mittelmeer, Klippenwege an den Felsen entlang, malerische Sonnenuntergänge ganz nahe der spanischen Grenze, da, wo es so schön ist, dass mir bei meinen Besuchen die Gänsehaut über den Rücken läuft, fühlen sich auch die kerngesunden Träubchen sichtlich wohl und an solch magischen Orten können nur exzellente Weine wachsen. Und wenn Pinard de Picard als einer der Pioniere des Weinhandels mit südfranzösischen authentischen Gewächsen und mit dem Ruf, eine der besten Selektionen des Midis in ganz Europa zu haben, noch ein weiteres Weingut aus dieser malerischen Region neu aufnimmt, dann muss es schon etwas ganz Besonderes sein und eine große Bereicherung unseres Programms darstellen.

Und ein solch neues Juwel, dessen stetig steigende Weinqualitäten wir schon eine ganze Weile genauestens verfolgt und jedes Jahr in vergleichenden Verkostungen neu probiert haben, wollen wir Ihnen heute erstmals präsentieren. Hinter einer Weinkollektion vom Allerfeinsten stehen 2 kluge Köpfe: Jean-Marc Lafage, der aus einer traditionsreichen Winzerfamilie stammt, und seine Frau Eliane. Beide sind als Önologen ausgebildet und haben danach entschieden, sich den Duft der großen weiten Welt um die Nase wehen zu lassen. Ausgestattet mit einem großen theoretischen Rüstzeug, einer enormen Leidenschaft für Wein und viel intuitivem Fingerspitzengefühl bereisten sie die ganze Welt und lernten in Kalifornien, Australien, Chile und Südafrika die unterschiedlichsten Terroirs und Rebsorten kennen. Überall, wo sie sich zeitweilig niederließen, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten.

Und dann kam der Ruf der Heimat. Auf den vielfältigen Böden und Kleinklimata am Fuß des Mont Canigou bis hin zur nördlichsten Stelle des Anbaugebietes Roussillon wachsen gebietstypische Rebsorten an steilen Lagen, die Trauben genießen die Wärme der Berge und den mineralischen Boden, sei er auf Schiefer aufbauend oder auf Kalk. Eine perfekte Kombination, wenn man sein Handwerk im Wingert wie im Weinkeller versteht. Jean-Marc restaurierte in liebevoller Arbeit die schon seit Generationen betriebenen Weinberge mit einem klaren Ziel vor Augen: Er wollte tief im französischen Süden Weine vinifizieren, die sich durch ihre Konzentration und Eleganz von der „Wildheit” anderer Domainen unterscheiden. Und diese Zielsetzung ist mittlerweile perfekt aufgegangen. Das ebenso sympathische wie ehrgeizige Winzerpaar beglückt uns heute mit wunderbaren Weinen ihrer südfranzösischen Heimat, die allesamt ihr (häufig, teils schon in der Römerzeit terrassiertes) Terroir und ihre Reben präzise herausarbeiten. Es sind wahrlich neue Perlen unseres Programms. Und liebe Kunden, Sie können Ihren Augen vertrauen: Trotz der hohen Bewertungen durch viele Journalisten (Jean-Marc gilt heute als einer der fähigsten Weinmacher ganz Frankreichs und räumte schon mal in nur einem einzigen Jahr 51 Goldmedaillen ab!) incl. Robert M. Parker vermag man im ersten Moment die unglaublich sympathischen Preise kaum zu glauben. Doch sie sind süße Realität, besitzen eine einzigartige Perfektion aus Frucht, Kraft und Eleganz und verdienen daher unsere ganz besondere Empfehlung!

Domaine Lafage
Zwei kreative Köpfe: Jean-Marc und Eliane Lafage.
Lafage, „Miraflors”, rosé 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Lafage, „Miraflors”
Jean-Marc Lafage wird liebevoll als „Roséflüsterer“ bezeichnet. Warum? Das werden Sie verstehen, wenn Sie diesen köstlichen Südfranzosen zum ersten Mal probiert haben!

Dieser wunderbare Rosé Miraflors aus einer wertigen Flasche erfreut uns schon farblich in einem frischen Lachsrosa. Und das wir hier einen ultimativen Spitzenrosé im Glase haben, wird deutlich, wenn sein reichlich sich verschwendendes Parfum unsere Nase lustvoll kitzelt! Die Edelreben Mourvèdre und Grenache zeichnen verantwortlich für feinste Beerenfrucht und eine geniale Würze, gepaart mit knackigen Kirschen, Rosendüften, Sandelholz und Veilchen. Welch leckerer Geschmack und welche Delikatesse am Gaumen, eingebettet in eine erfrischende Säurestruktur. Ein zärtlicher Rosé mit Persönlichkeit, der Antipode zu allen süß-pappigen Billigrosés der Supermärkte und ein perfekter Begleiter zu Fisch, Meeresfrüchten und Geflügel.

PS: 92 Punkte gab’s bei Parker für den gleich guten 2013er und damit einer der höchst bewerteten Rosés überhaupt!

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO050516

Inhalt: 0,75 l

Lafage, „Centenaire”, Côtes du Roussillon blanc 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Lafage, „Centenaire”
Medaille d’Or in Paris!

Seit Jahren trinken viele unserer Kunden als Alternative zu ihren geliebten Rieslingen mit Vorliebe einige unserer „kleinen” Südfranzosen, die mit sehr verhaltener Säure auftreten und die sich rund und cremig im Mundgefühl zeigen. So wie bei diesem Prachtexemplar von Jean-Marc. Grenache Blanc, Grenache Gris and Roussanne bringen in diesem Südwein eine verzaubernde Aromatik ins Glas: Aromatische Ananas, weißer Pfirsich und reife Zitrusnoten vermählen sich mit floralen Anklängen und einem noblen Hauch von Mineralität. Ich fange an zu träumen und verspüre eine frische Brise, die das Mittelmeer auf die Terrasse weht und schwelgerische Erinnerungen auslöst an die wunderbare Leichtigkeit des Seins in lauen südfranzösischen Sommernächten. Das hier ist Weißwein, der weich, geschmeidig und cremig die Zunge liebkost und genügend Frische besitzt, den Durst der Seele zu stillen.

Zu genießen jetzt und in den beiden kommenden Jahren.

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO050416

Inhalt: 0,75 l

Domaine Lafage
Lafage, „Cayrol”, Carignan Vieilles Vignes rouge 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Lafage, „Cayrol”, Carignan Vieilles Vignes rouge
Leute, das hier ist ein Hammer!

„Cayrol: A winner that’s under priced and guaranteed to put a smile on your face over the coming 2-4 years. 91-93 Punkte!”

Was ist das nur für ein himmlischer Verführer! Jean-Marc Lafage vinifiziert aus den heimischen Sorten des Roussillon außergewöhnliche Weine voll reichem Geschmack. Und er ist ein Liebhaber der autochthonen Rebe des Mittelmeerraums, Carignan. Und was zaubert er hier aus alten Reben einen köstlichen Tropfen, der, käme er aus Prestigeregionen Frankreichs, das Vielfache kosten würde. Hochgelegene, alte Weinberge, teilweise schon in der Römerzeit terrassiert, im Herzen des Roussillon auf schwarzen Schieferböden liefern einen Stoff, aus dem unsere Träume bestehen. In der betörenden Nase eine begeisternde Komplexität der Frucht: Ein Kaleidoskop von roten und schwarzen reifen Beeren, dazu florale Noten von Lavendel und Veilchen verzaubern vom ersten Schluck an und lassen uns nicht mehr los. Dieser Überflieger ist bei aller Kraft der alten Reben so angenehm balanciert am Gaumen, so weich und seiden und gleichwohl erfrischend und trinkt sich einfach so lustvoll weg. Dieser Heimatwein des Roussillon hat bei aller Dichte kein Gramm Fett zuviel auf den Hüften. Am Gaumen ist er pfefferwürzig und (dank der alten Carignanreben) auch traumhaft fruchtig. Das Gerbstoffkleid ist fast transparent, so fein und seidig fühlt es sich an. Ein Wein, der tanzt im Mund, der mit Beerenfrucht und mineralischen Noten im langen Nachhall prunkt und vor prallem Leben nur so strotzt. Zu genießen ab sofort bis etwa 2020 und einer der größten Weinwerte des französischen Südens!

Liebe Kunden: Bei jedem Schluck dieses LeckerSchmeckers spürt man die niedrigen Erträge der alten Reben („Vieilles Vignes“), die einen konzentrierten und dennoch so feinen Rotwein liefern. „Cayrol“ ist ein großartiger Rotwein, der jubeln lässt. Großes Carignan-Kino!

9,50 €

(entspricht 12,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO050115

Inhalt: 0,75 l

Lafage, „Bastide Miraflors”, Vieilles Vignes rouge 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Lafage, „Bastide Miraflors”, Vieilles Vignes rouge
94 Punkte für diesen französischen Wein unter 10 Euro!

Parker: „This wine is almost too good to be true, 94 Punkte!”

„Zu gut, um wahr zu sein.“ Selbst Robert Parkers Verkoster scheinen ihren Sinnen kaum zu glauben, bei dem, was hier Nase und Mund gleichermaßen verzückt! Und deshalb gibt’s glatte 94 Punkte für einen französischen Wein unter 10 Euro! Das hat die Welt unseres Wissens nach noch nie geseh’n!

Liebe Kunden. Wir trinken guten Wein, aber keine Punkte. Doch bisweilen muss man sich auch die Elogen von anerkannten Weinkritikern auf der Zunge zergehen lassen und darf sich mit den Winzern über spektakuläre Bewertungen freuen. Wie in der letzten Pinwand mit Gilles Chabbert von Aires Hautes und seinem Réserve, den Sie ja auch gerne mal, so wie wir, vergleichend mit dem Miraflors verkosten können. Zwei völlig unterschiedliche Stile, aber zwei Mal ganz großes Kino! Parker vergleicht unseren Miraflors 2015 gar mit dem Kult-Syrah des kalifornischen Starwinzers Manfred Krankl („Yes I just compared a $14 Syrah to Sine Qua Non). Dessen Weingut hat bereits 16-mal die Traumnote von 100/100 Punkten für einen seiner Weine erhalten, die aber im Gegensatz zu unserem Miraflors mehrere 100 Euro kosten, bisweilen gar noch mehr. Dagegen ist der Miraflors ein absolut unterbezahltes Schnäppchen, einerseits fast „zu gut, um wahr zu sein“, andererseits süße Realität!

„Eine singuläre Feinheit und Eleganz für einen mediterranen Wein, höchste Sinnenwonnen!”– Tino Seiwert

So, und jetzt im Detail zu diesem Überflieger des Jahrzehnts!
In der Farbe zeigt dieses Juwel des Midi (70% Syrah, 30% Grenache) ein tiefes, dichtes, undurchdringliches Purpur, das fast ins Schwarze übergeht und in der Nase ein komplexes Fruchtbouquet bietet, dabei ganz deutliche Anklänge an große, aber wesentlich teurere Nord-Rhôneweine evozierend: Betörende Düfte nach einer Wagenladung Cassis (das ist Syrah in Bestform!), geschmolzener Lakritze, schwarzen Oliven, Vanille und Veilchen und noblen Gewürz- sowie Tabakaromen. Diese faszinierende Cuvée ist wegen ihrer cremig-seidenen, butterweichen Tannine bereits in ihrer Jugend wesentlich trinkanimierender als ihre weltberühmten Pendants von der nördlichen Rhône, aber auch, weil sich am Gaumen die zart süßliche Frucht herrlich mit einer expressiven mediterranen Aromatik sowie einer subtilen Mineralität paart: Eine großartige Demonstration des erstklassigen Terroirs, gepaart mit traumhaften Jahrgangsgegebenheiten in 2015! Welch betörende, reichhaltige Struktur am Gaumen, welch traumhafte Balance, welch packende Dichte und große Konzentration, gleichwohl unfassbar elegant, welche innere Balance, welch grandiose Saftigkeit und welch cremige Textur: Der faszinierend süßliche, aber auch wohltuend kühle, geschliffene Fruchtextrakt setzt sich bis in den lang anhaltenden Abgang betörend fort und umhüllt vollständig das Holz der neuen Barriques bester französischer Provenienz. Liebe Kunden: Freuen Sie sich auf einen authentischen Wein des Languedoc mit warmherziger Seele und mediterraner Ausstrahlung!

Zu genießen ab sofort bis 2022+.

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO050315

Inhalt: 0,75 l

Lafage, „Arqueta”, rouge 2015

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Lafage, „Arqueta”, rouge
Parker: „Count me a fan and savvy readers need to snatch up this beauty.” 93-95 Punkte

Strahlend blaues Mittelmeer, Klippenwege an den Felsen entlang, malerische Sonnenuntergänge ganz nahe der spanischen Grenze, da, wo es so schön ist, dass mir bei meinen Besuchen die Gänsehaut über den Rücken läuft, fühlen sich auch die kerngesunden Träubchen sichtlich wohl und an solch magischen Orten können nur exzellente Weine wachsen. Und genau so wie wir empfanden wohl auch die lockerbeerigen Grenache- (45%), Syrah- (30%) und Carignantrauben (25 %) und lagerten Aromenstoffe vom Feinsten ein. Mit Arqueta hat sich Winzerstar Jean-Marc Lafage seinen Traum von einem eigenen Collioure-Wein erfüllt. Die steil bis in das Mittelmeer abfallenden Weinberge rund um den malerischen Küstenort bieten hervorragende Bedingungen für Rotweine aus den vier klassischen Rebsorten des Mittelmeerraums. Viele terrassierte Weinberge waren in den letzten Jahrzehnten von ihren Besitzern aufgegeben worden. Zu arbeitsintensiv schien ihnen die Bewirtschaftung der knorrigen Reben. Für Jean-Marc war dies aber eine Herausforderung, die er tatkräftig annahm und binnen weniger Jahre hatte er in liebevoller handwerklicher Arbeit die Wingerte renoviert und wieder in Schuss gebracht. Das Resultat: Jean-Marcs Arqueta ist ein Collioure mit hinreißendem Duft: Himbeere, Cassis, Schwarzkirsche, Kräuter der Provence und Lakritze verwöhnen die Nase. Am Gaumen sehr konzentriert, enorm saftig und reichhaltig, seiden in der Textur, toll eingebundene, geschliffene Tannine. Einfach verführerisch fruchtig und herrlich samtig. Dazu eine großartige Frische und eine beeindruckende Länge. Was für ein genialer Wein vom begnadeten Spitzenwinzer Jean-Marc Lafage, der eine phantastische Kollektion gezaubert hat. Wie sagte doch Parker zu diesem sinnlichen Verführer: „Count me a fan and savvy readers need to snatch up this beauty.”

16,50 €

(entspricht 22,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRO050215

Inhalt: 0,75 l

Ampeleia – Toskana

Elisabetta Foradoris Kultweingut in der Maremma: Urwüchsige Rotweine voller ursprünglicher Wildheit aus biodynamischem Anbau in einer der schönsten Naturlandschaften Italiens!

Ampeleia
Elisabetta, eine anpackende Winzerin... Foto: © Theo Zierock

Gambero Rosso: „Kompromissloses Qualitätsstreben, ein persönlicher, innovativer Stil unter bestmöglicher Einbeziehung des Terroirs.“

Tino Seiwert: „Geschmeidig und elegant, bei aller Kraft fein und fließend wie Seide, dabei harmonisch, facettenreich und von einer kühlen, komplexen Frucht geprägt. Die Weine von Ampeleia sind meine absoluten Favoriten in der Maremma und konkurrieren um die Krone des besten Weins aus der Toskana!“

Ampeleia, Unlitro di Ampeleia, rosso 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Unlitro di Ampeleia, rosso
Frisch, frech, flott und bio. Weinvergnügen pur und ungeschminkt.

Oh, was liebe ich diesen lustigen Tropfen! Der mit frischen Kirschen und herrlich feinen Gewürzen die Nasenflügel verwöhnt und die Zunge mit reinem Saft und kühler Klarheit umspült. Knackig rote Kirschen mit einem Zweig von Rosmarin umgarnt, pinseln frisch den Gaumen ein, Lavendel zeigt sich kurz und etwas weißer Pfeffer sorgt für Feuer am Gaumen. Leicht und rein steht der Unlitro auf der Zunge, tanzt dabei beschwingt und die freche Säureader trägt das ihre dazu bei. Sie sorgt für Puls, für Leben und für rasanten Trinkfluss. Kennen Sie die knackig roten, noch nicht ganz reifen Kirschen? Genau so schmeckt es, genau so fühlt es sich an, wenn der Wein den Mund füllt. Richtig keck ist dieser Tropfen und er trinkt sich weg wie Wasser. Ein Stück Zwetschge blitzt im Abgang auf, ein kurzer Stich von saurer Süße sorgt für Speichelfluss und am Ende sitzt man da und ist einfach glücklich. Holen Sie die Wurst raus, den Käse, backen Sie ´ne Pizza oder kochen Pasta oder zwitschern Sie den Kerl einfach so zum Spaß weg. Das ist Hauswein, Zechwein, Saufwein oder wie immer man ihn nennen mag. Der ist gemacht, um liebevoll weggesüffelt zu werden!

Nachverkostung am zweiten Abend: Kristallklar steht der Wein im Mund, wie ein geschliffener Rubin, hat eine Fließgeschwindigkeit, die uns ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermag und verdunstet förmlich, kaum dass er sich ausgebreitet hat. Ein Rotwein für alle Gelegenheiten!

10,90 €

(entspricht 10,90 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010316

Inhalt: 1,000 l

Ampeleia, Kepos, rosso 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Kepos, rosso
Pinard de Picard - Lieblingswein
Eleganter Weltenbummler mit höchstem Genussfaktor.

FALSTAFF 9/2017: „Kepos 2015: Sehr hohes Trinkvergnügen!“

Jedes Jahr wieder freue ich mich auf’s Neue auf Elisabetta Foradoris Weine aus ihrem Ampeleia-Projekt. Wie auf diesen wunderbaren Kepos, der mit dunklen Oliven, getrockneten Kräutern, Laub und süßen Himbeernoten die Nase verwöhnt. Im Mund ein Fest von roter Erdigkeit, von Oliven, Veilchen und von orientalischen Gewürzen. Man spürt den Kepos förmlich rieseln auf der Zunge, die Tannine sind wie feinster Sand und derart samtig, dass man sie endlos kauen möchte. Die Statur wie immer schlank, leicht das Mundgefühl, doch keineswegs mager. Es ist ein besonderes geschmackliches Erlebnis, wenn man die dunkle Würze dieses Weines schmeckt, den Hauch von Orient einatmet und die Erdigkeit der roten Beeren schmeckt. Da ist soviel versteckt in diesem Tropfen, dass man nicht nachkommt mit sortieren, erleben und genießen. Der Kepos ist eine Reise in verschiedene Kulturen, birgt soviel Unerwartetes und überrascht mit jedem Schluck aufs Neue. 14-16º Trinktemperatur sind ideal, die Wahl der Küchenkreationen so unendlich wie die Aromatik dieses Weines. Der Kepos ist ein höchst feiner wie auch eleganter Weltenbummler. Und er schmeckt vorzüglich. Einer meiner persönlichen Lieblingsweine!

15,70 €

(entspricht 20,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010115

Inhalt: 0,75 l

Ampeleia
Foto: © Heinz Wohner
Ampeleia, Ampeleia, rosso 2013

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Ampeleia, rosso
Antonio Galoni, James Suckling, Parker, die Top-Kritiker waren sich in den Vorjahren einig: 94 Punkte!

FALSTAFF war noch euphorischer: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte“ für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia!

Tino Seiwert: „In der Maremma werden zu viele Weine mit Marmelde vinifiziert. Aber auch solch elegante Wein mit packender Struktur. Großes Kino!“

Gemacht für die sinnlichen Augenblicke des Lebens.
Auf einer Höhe von 450 bis 600 Metern liegen die von ihren natürlichen Gegebenheiten her so gesegneten Parzellen, auf denen die Edelrebe Cabernet Franc unter optimalen Bedingungen gedeiht, die unter anderem dem legendären Cheval blanc sein unverwechselbares Charisma verleiht. Der Temperaturunterschied zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten vertieft und verfeinert die Aromen der Trauben, das vulkanische Gestein bringt in der fertigen Cuvée famose Mineralität, Feinheit und Länge am Gaumen. Filetstück von Ampeleia ist die Lage „Bella Vista” – Nomen est Omen! – direkt oberhalb von Roccatederighi. Der nahe Kastanien- und Eichenwald und die bis hierher reichende Meeresbrise, welche die Trauben nach Regenfällen stets gut abzutrocknen weiß und damit vor Fäulnis bewahrt, schaffen ein günstiges Mikroklima. Hier, auf einer mittleren Höhe zwischen 280 und 350 Metern, sind die Weingärten vorwiegend mit Sangiovese, des weiteren mit Carignano, Grenache, Alicante und Mourvèdre bestockt.

Kellermeister Marco zitiert dazu ein nur auf Englisch funktionierendes Wortspiel: „Mourvèdre should see the sea.“

Der schönste Platz dieser mittleren Lagen ist Sassoforte, mit wasserdurchlässigen, steinigen, roten Tonböden, umgeben und geschützt von Korkeichen, Olivenbäumen, Felsen und Macchia. „Diesem Terroir verdankt der Ampeleia Feinheit und Eleganz”, urteilt Marco. Auf etwa 200 Meter Seehöhe schließlich finden wir die am tiefsten gelegenen Weingärten: Schwere Tonböden, durchsetzt mit Fossilien und Kalk, um einige Grad höhere Temperaturen als in den hohen und mittleren Lagen geben dem Wein Kraft, Konzentration und Dichte. Jede Parzelle wird separat händisch am Höhepunkt der Reife gelesen. Angesichts der Vielfalt wundert es nicht, dass sich die Ernte über eineinhalb Monate erstreckt: vom Grenache Anfang September bis zum Cabernet Franc Mitte Oktober.

Die liebevoll gepflegten Träubchen werden zudem dreimal streng selektioniert – Ausdünnen am Weinstock im Sommer, dann bei der Lese selbst und schließlich noch einmal auf dem Weingut. Das bereits gekühlt (!) in den Keller transportierte, perfekte Lesegut wird, je nach Rebsorte, entweder in Betontanks oder hölzernen Gärbehältern, kleinere Mengen auch in Stahltanks vergoren. Die sieben Grundweine werden zunächst jeder für sich bereitet, dann zweimal assembliert, zuerst im Mai, dann noch einmal im Dezember. Der cuvéetierte Ampeleia reift dann etwa 16 Monate in zart getoasteten französischen Barriques (ein Drittel neues Holz), weitere zwölf Monate in der Flasche.

Mit einem grandiosen Resultat: Der „Ampeleia” ist ein völlig „neuer” Wein der Maremma, die anderweitig nur allzu oft zu opulent-marmeladigen Tropfen neigt. Er verkörpert die andere, die helle Seite des Mondes! Finesse, Geschmeidigkeit, seidene Tannine – welch traumhaft elegant-fruchtige Interpretation einer bisher gänzlich unbekannten Maremma, der ich einen derart emotionalen, feinsinnigen Wein niemals zugetraut hätte!

Ist schon der Kepos von Elisabetta Foradoris Ampeleia-Projekt eine Offenbarung, so setzt der Ampeleia noch einen oben drauf. Brombeeren, Veilchen und Oliven strömen in die Nase. Auf der Zunge zeigt sich der Tropfen dann als mächtig eindrucksvolles Wesen. Da steht ein dichter Saft auf ihr, aus welchem dunkle Würze, Thymian und Rosmarin und schwarze Beeren tropfen. Das Gerbstoffkleid berauschend, weil es sich wie feinster Kaschmir anfühlt, die Würze imposant, weil sie viel Laub und duftende Kräuter in ihr vereint. Der Gaumen auf der Stelle hellwach, weil diese Würze und die dunkle Beerenaromatik gar so sinnlich an ihm haften bleiben. Man ist emotional berührt von diesem Wein, von seiner Komplexität und seiner ungemein frischen wie auch kühlen Charakteristik. Nimmt der Ampeleia Luft auf, gesellt sich eine schwarze Kirsche zu der Runde, wird alles nochmals feiner und auch eleganter. Trotz allem steht der Wein recht resolut im Mund und macht mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass er alles andere ist als ein Tropfen den man zwischendurch trinkt. Für ihn nimmt man sich Zeit, lässt Fünfe grade sein und genießt einfach den Augenblick. Zur Wurst, zum Braten oder auch zur rustikalen Pasta. Am besten mit kühlen 16º nachdem er eine Stunde in der Karaffe seine Runden abgespult hat.

Ampeleia 2014: Ein eleganter Wein voller Charakter und Noblesse und trotz seiner seidenen Struktur von ungebärdiger wilder Ursprünglichkeit, eine Synergie von sieben großen Rebpersönlichkeiten, eine neue Referenz der emotional berührenden Toskana, der solo getrunken begeistert und prachtvolle Gerichte adelt: Zu Taube, Wild oder Lamm mit aromatischen Beilagen wie Steinpilzen und Trüffel.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis ca. 2030

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010213

Inhalt: 0,75 l

Ampeleia
Ampeleia, Ampeleia, rosso 2013

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Ampeleia, rosso
Antonio Galoni, James Suckling, Parker, die Top-Kritiker waren sich in den Vorjahren einig: 94 Punkte!

FALSTAFF war noch euphorischer: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte“ für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia!

Tino Seiwert: „In der Maremma werden zu viele Weine mit Marmelde vinifiziert. Aber auch solch elegante Wein mit packender Struktur. Großes Kino!“

Gemacht für die sinnlichen Augenblicke des Lebens.
Auf einer Höhe von 450 bis 600 Metern liegen die von ihren natürlichen Gegebenheiten her so gesegneten Parzellen, auf denen die Edelrebe Cabernet Franc unter optimalen Bedingungen gedeiht, die unter anderem dem legendären Cheval blanc sein unverwechselbares Charisma verleiht. Der Temperaturunterschied zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten vertieft und verfeinert die Aromen der Trauben, das vulkanische Gestein bringt in der fertigen Cuvée famose Mineralität, Feinheit und Länge am Gaumen. Filetstück von Ampeleia ist die Lage „Bella Vista” – Nomen est Omen! – direkt oberhalb von Roccatederighi. Der nahe Kastanien- und Eichenwald und die bis hierher reichende Meeresbrise, welche die Trauben nach Regenfällen stets gut abzutrocknen weiß und damit vor Fäulnis bewahrt, schaffen ein günstiges Mikroklima. Hier, auf einer mittleren Höhe zwischen 280 und 350 Metern, sind die Weingärten vorwiegend mit Sangiovese, des weiteren mit Carignano, Grenache, Alicante und Mourvèdre bestockt.

Kellermeister Marco zitiert dazu ein nur auf Englisch funktionierendes Wortspiel: „Mourvèdre should see the sea.“

Der schönste Platz dieser mittleren Lagen ist Sassoforte, mit wasserdurchlässigen, steinigen, roten Tonböden, umgeben und geschützt von Korkeichen, Olivenbäumen, Felsen und Macchia. „Diesem Terroir verdankt der Ampeleia Feinheit und Eleganz”, urteilt Marco. Auf etwa 200 Meter Seehöhe schließlich finden wir die am tiefsten gelegenen Weingärten: Schwere Tonböden, durchsetzt mit Fossilien und Kalk, um einige Grad höhere Temperaturen als in den hohen und mittleren Lagen geben dem Wein Kraft, Konzentration und Dichte. Jede Parzelle wird separat händisch am Höhepunkt der Reife gelesen. Angesichts der Vielfalt wundert es nicht, dass sich die Ernte über eineinhalb Monate erstreckt: vom Grenache Anfang September bis zum Cabernet Franc Mitte Oktober.

Die liebevoll gepflegten Träubchen werden zudem dreimal streng selektioniert – Ausdünnen am Weinstock im Sommer, dann bei der Lese selbst und schließlich noch einmal auf dem Weingut. Das bereits gekühlt (!) in den Keller transportierte, perfekte Lesegut wird, je nach Rebsorte, entweder in Betontanks oder hölzernen Gärbehältern, kleinere Mengen auch in Stahltanks vergoren. Die sieben Grundweine werden zunächst jeder für sich bereitet, dann zweimal assembliert, zuerst im Mai, dann noch einmal im Dezember. Der cuvéetierte Ampeleia reift dann etwa 16 Monate in zart getoasteten französischen Barriques (ein Drittel neues Holz), weitere zwölf Monate in der Flasche.

Mit einem grandiosen Resultat: Der „Ampeleia” ist ein völlig „neuer” Wein der Maremma, die anderweitig nur allzu oft zu opulent-marmeladigen Tropfen neigt. Er verkörpert die andere, die helle Seite des Mondes! Finesse, Geschmeidigkeit, seidene Tannine – welch traumhaft elegant-fruchtige Interpretation einer bisher gänzlich unbekannten Maremma, der ich einen derart emotionalen, feinsinnigen Wein niemals zugetraut hätte!

Ist schon der Kepos von Elisabetta Foradoris Ampeleia-Projekt eine Offenbarung, so setzt der Ampeleia noch einen oben drauf. Brombeeren, Veilchen und Oliven strömen in die Nase. Auf der Zunge zeigt sich der Tropfen dann als mächtig eindrucksvolles Wesen. Da steht ein dichter Saft auf ihr, aus welchem dunkle Würze, Thymian und Rosmarin und schwarze Beeren tropfen. Das Gerbstoffkleid berauschend, weil es sich wie feinster Kaschmir anfühlt, die Würze imposant, weil sie viel Laub und duftende Kräuter in ihr vereint. Der Gaumen auf der Stelle hellwach, weil diese Würze und die dunkle Beerenaromatik gar so sinnlich an ihm haften bleiben. Man ist emotional berührt von diesem Wein, von seiner Komplexität und seiner ungemein frischen wie auch kühlen Charakteristik. Nimmt der Ampeleia Luft auf, gesellt sich eine schwarze Kirsche zu der Runde, wird alles nochmals feiner und auch eleganter. Trotz allem steht der Wein recht resolut im Mund und macht mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass er alles andere ist als ein Tropfen den man zwischendurch trinkt. Für ihn nimmt man sich Zeit, lässt Fünfe grade sein und genießt einfach den Augenblick. Zur Wurst, zum Braten oder auch zur rustikalen Pasta. Am besten mit kühlen 16º nachdem er eine Stunde in der Karaffe seine Runden abgespult hat.

Ampeleia 2014: Ein eleganter Wein voller Charakter und Noblesse und trotz seiner seidenen Struktur von ungebärdiger wilder Ursprünglichkeit, eine Synergie von sieben großen Rebpersönlichkeiten, eine neue Referenz der emotional berührenden Toskana, der solo getrunken begeistert und prachtvolle Gerichte adelt: Zu Taube, Wild oder Lamm mit aromatischen Beilagen wie Steinpilzen und Trüffel.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis ca. 2030

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010213

Inhalt: 0,75 l

NEU BEI PINARD DE PICARD:
Weingut Jülg
– Der Zauberlehrling aus Schweigen in der Pfalz!

Hermann Hesse zum Dritten: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“

Weingut Jülg
Foto: © Woody Herner

Johannes Jülg, ein Meisterschüler von Klaus Peter Keller, katapultiert sich mit wunderbaren weißen und roten Gewächsen in die deutsche Burgunderspitze. Und das bei sagenhaft günstigen Preisen!

Johannes Jülg, noch jung an Jahren besitzt gleichwohl bereits ungemein viel Wissen und Erfahrung: Gelernt hat er unter anderem bei
Klaus Peter Keller,
Werner Schönleber
und auf der nicht minder berühmten Clos des Lambrays im Burgund.

Meisterwinzer der handwerklichen Kunst formten so einen Meisterschüler, dessen Weg wir stets aufmerksam verfolgten und der sich mit seinem famosen neuen Jahrgang in die Spitzenliga der deutschen Weingüter katapultiert hat. Sodass auch der gestrenge Weinführer Eichelmann 2017 urteilt: „Jedes Jahr können wir beim Weingut Jülg einen Schritt vorwärts erkennen!”

Zusammen mit seinem Vater Werner bewirtschaftet der ebenso sympathische wie kluge Jungstar Hand in Hand rund 18 Hektar Rebfläche. An einem ganz speziellen Ort sind beide im wahrsten Sinne des Wortes als „Grenzgänger” unterwegs. Wie das denn? Nun, das Weinanbaugebiet der Pfalz erstreckt sich als ein durchschnittlich sieben Kilometer breiter, etwa 23.600 Hektar umfassender Traubengürtel in einer klimatisch besonders gesegneten Region, in der alljährlich selbst Mandeln und Feigen reifen. Doch nur ein Örtchen besitzt eine ganz spezifische Eigenheit: Schweigen, und damit auch das seit 1961 bestehende Familiengut der Jülgs im Grenzland zwischen Vogesen und Pfälzerwald, wo das Elsass die Pfalz berührt, besitzt erstklassige, sehr kalkhaltige Weinberge auf deutschem Territorium wie auf französischem! Das hängt zusammen mit der wechselvollen Geschichte der Pfälzer und Saarländer mit unseren französischen Freunden (Ich kannte beispielsweise eine liebenswürdige Wirtin, bei der ich als Student öfter eingekehrt bin, die über segensreiche 100 Jahre hinweg 5 mal die Staatsangehörigkeit wechseln musste!!). 40% der Weinberge des Weinguts Jülg liegen daher auf französischem Staatsgebiet in Wissembourg. Und vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens mussten die weltoffenen Jülgs, allesamt mit einer frankophilen Seele ausgestattet, stets ihren Reisepass bei der Arbeit im Weinberg mit sich führen!

Doch lassen wir diese Irrwege einer leidvollen kriegerischen Vergangenheit sein und uns lieber sprechen von den authentischen Terroirweinen, die unsere leidenschaftlichen Jülgs mit viel Könnerschaft und Herzblut vinifizieren: Ihr großartiges, kalkgeprägtes Terroir gibt ihnen die Möglichkeit, tolle Rieslinge und pfälzische Burgunder zu kreieren, deren Zauber ich mich seit meinen ersten Verkostungen nicht mehr entziehen konnte. Das liegt an ihrer besonderen Stilistik, die darin gründet, dass sie, wie von Zauberhand geführt, einander sich auf den ersten Blick widersprechende Eigenschaften aufweisen: Sie sind...

• stoffig und kraftvoll, gleichwohl elegant,
• präzise in ihrer Textur, animierend frisch und gleichwohl saftig und mundfüllend,
• betören mit einer traumhaften Frucht und sind gleichwohl höchst terroirbetont!

Diese sehr individuelle Handschrift ist auch dem Gault Millau nicht entgangen, der trefflich urteilt: „Rundum eine gekonnte Kollektion in einem in der Pfalz sonst nicht verbreiteten Stil!” Und bei meinem ersten Besuch in diesem gastfreundlichen Haus brachte der ungemein sympathische Johannes die Philosophie der Familie trefflich auf den Punkt: „Französische Tradition vereint sich bei uns mit deutscher Innovation und ergibt so einen einzigartigen individuellen Stil. Und bei jedem unserer Weine soll der Kunde unsere Linie in der Weinbereitung wiederfinden. Und gerne darf jedes unserer Gewächse seine Ecken und Kanten behalten und so auch wieder unverwechselbar werden in unserer Kollektion. Unsere handwerkliche Arbeit im Weinberg dient dem Ziel, unverwechselbare, eigenständige Weinunikate zu erzeugen!”

Und das, liebe Kunden, ist Werner und Johannes Jülg vortrefflich gelungen. Jülgs Burgunder haben mich auf der Stelle verzaubert und wir sind froh und glücklich, Ihnen diese Juwelen deutscher Winzerkunst heute erstmals präsentieren zu können: Der Meisterschüler aus der Pfalz, der Grenzgänger zwischen 2 Welten, baut seine Weine derart gekonnt aus, dass sie schon im jugendlichen Stadium beachtliches Potential zeigen und höchsten Trinkgenuss bereiten und mit etwas Reife und Entwicklung ihre ganze Größe offenbaren werden sowie die jeweilige Individualität eines Weines, die in ihren großen Terroirs begründet liegt. Ich könnte Ihnen jetzt noch so vieles Interessante über Johannes und sein Weingut erzählen, doch wir verschieben das auf nächste Mailings, denn wir haben Ihnen noch insgesamt 11 Weine zu präsentieren, die ich Ihnen allesamt ausdrücklich anempfehlen möchte. Nur ein Satz noch zum Schluss von Klaus Peter Keller, der sich natürlich sehr darüber freut, dass ein weiterer Winzer seiner Schule, dem er das Riesling-und Burgundergen eingepflanzt hat, jetzt in unserem Programm fungiert: „Tino, vergess’ nicht den Kunden zu erzählen, dass die nette Oma von Johannes, die Erika, in der gastlichen Weinstube des Gutes tagtäglich die besten Bratkartoffeln auf der ganzen Welt macht. Und das mit ihren 81 Jahren!” Stimmt! Ich habe bei meinem letzten Besuch mir gleich 2 Portionen einverleibt, so traumhaft lecker waren die „Grumbeeren”!!!

Weingut Jülg
Foto: © Woody Herner
Uns bleibt nur noch Johannes ganz herzliches Willkommen zu heißen in der Winzerfamilie von Pinard de Picard!

Jülg, Rieslingsekt brut 2015

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein leckerer Preisbrecher aus der traumhaft schönen Südpfalz!

WEINWIRTSCHAFT: Deutscher Sektpreis („steil nach oben, die hiesige Sekt-Spitze wird immer besser“) Kategorie Riesling die HÖCHSTPUNKTZAHL für unsere lebensfrohen Jülgs!

„Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs!“ Das waren in den letzten Tagen begeisterte Ausrufe von Kunden, die diesen wunderbaren Schaumwein bei uns probiert haben. Vater Werner, der für die Schaumweine des Gutes verantwortlich zeichnet, hat ganze Arbeit geleistet! Bereits die Farbe beeindruckt mit leuchtendem Gold, dass Mousseux ist feingliedrig. Die Nase vermittelt Mineralität und Salzigkeit pur, die Frucht und Noblesse zeigt sich in den fein hineingewobenen Noten von Pfirsich, Aprikose und Orangenzesten, dazu Anklänge von Brioche mit Salzbutter, duftige weiße Blüten und ein Hauch von Akazienhonig. Noten von kühlem Kalk fassen das Ganze wunderschön ein und verleihen ihm einen straffen, animierenden Charakter. Am Gaumen eine wunderbar cremige Fülle und feine mineralische Noten. Kraftvoll und elegant zugleich. Langer anregender Nachhall! Ein lustvoller Pfälzer Verführer und definitiv eine Provokation von wesentlich teureren Champagnergewächsen.

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF071115

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Riesling „Kalkmergel” trocken 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Gelbfruchtig und stilistisch fast schon majestätisch. Für die großen Momente gemacht: Kleines Geld paart sich mit hoher Qualität!

Was für ein Nasenbär! In Rauch gehüllte Quitte dampft mir aus dem Glas entgegen. Gelbfruchtig (Aprikose!) duftet es und auch im Mund setzt sich diese betörende Charakteristik fort. Eine zarte Pfirsich- und Zitrusnote legt sich über reife Birnen, es fühlt sich cremig und würzig am Gaumen an. Das Mundgefühl ist rauchig-fruchtig, auf der Zunge steht der Riesling „Kalkmergel” straff und zart geküsst von einer reifen Säure. Wie souverän! Man schmeckt den mineralischen Kalk sehr schön heraus, es fühlt sich dunkelgelb an und obwohl der Riesling eine feine Noblesse besitzt, zeigt er doch seinen kräftigen, fast fülligen Körper. Auffallend seine kalkgeprägte Würze, die sich weich und rund ausbreitet. Am Gaumen begeistert bei allem Schmelz und inneren Dichte eine phantastische salzig-mineralische Note und eine vibrierende Säure, was zu einer traumhaft fokussierten, präzisen Stilistik führt! Welch begeisternder, in sich ruhender Riesling, harmonisch, balanciert, mit gerade einmal 12,5 Volumenprozent Alkohol – schlichtweg atemberaubend! Und dann noch eine eher ungewöhnliche Länge für einen Wein dieser sympathischen Preisklasse! Ein Riesling zum Abtauchen und schlicht ein unübertreffliches Preis-Genuss-Verhältnis!

Zu genießen ab sofort bis 2019+

8,50 €

(entspricht 11,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070116

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Riesling „Sonnenberg” trocken 2016

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Geiler Riesling von einer großen Kalklage aus Frankreich (!) mit den ältesten Wingerten des Weingutes auf absolutem Großen Gewächs-Niveau! In der Qualität, aber nicht im Preis!

Welch faszinierende Mischung aus stahliger Mineralität, Zartheit und Komplexität, Kraft, Finesse und Pfälzer Fülle, wie sie nur wenige große Winzer auf die Flasche zu zaubern vermögen.

Die Qualität des Jahrgangs 2016 ist bei Johannes Jülg selbst mit dem Begriff sensationell nur schwer zu fassen: Welch gleichzeitig kraftvoller, dichter, packender, sehr komplexer Wein, dessen prickelnde, zupackende, expressive, ungemein salzige Mineralität vom Klang der Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Dieser in seiner Stilistik völlig eigenständige Wein (Sie erinnern sich, dass auch der Gault Millau schon diese Eigenständigkeit der Jülgschen Gewächse lobend hervorkehrte) wird so manchen Verkoster nach der Degustation fast sprachlos zurücklassen: In der Nase begeistern komplexe kräuterwürzige Aromen und faszinierende Anklänge an reife Ananas und wohlige Vanille und gleichzeitig brilliert dieser noble Wein mit einer tiefgründigen, brillanten Mineralität, die den edlen, komplexen, fülligen Fruchtkörper mit seinen feinsten Adern würzig-rauchig durchwebt. Zudem zeigt sich schon in der Nase ein grandioser Schmelz, der danach wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit salzigen Noten und einem Hauch von Jod! Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Sonnenberg pur! Eine Hymne an die Mineralität und Power großer trockener Rieslinge! Ein transzendentaler, ein beseelter Riesling, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können! Dieses grandiose Große Gewächs ist in seiner provokant günstigen Preisklasse einer der attraktivsten und stilistisch prägnantesten Rieslinge Deutschlands!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis 2025, mindestens.

14,50 €

(entspricht 19,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070216

Inhalt: 0,75 l

Weingut Jülg
Foto: © Woody Herner
Jülg, Weißburgunder trocken 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Tino Seiwert: „Sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis. Das sprengt in dieser sympathischen Preisklasse fast alle Maßstäbe! Coup de Coeur für einen tollen Spaß- und Charming-Wein!“

Großartiger, süffiger Zechwein und idealer Essensbegleiter aus der traumhaft schönen Südpfalz. Präzise, feinfruchtig (verführerischer weißer Weinbergspfirsich und Akazienhonig), mineralisch, wunderbar frisch sowie betörende florale Noten. Tolle Cremigkeit (wie gemacht für die kommenden kühleren Herbst- und Winterabende), und das ohne jegliche Schwere! Füllig, aber nicht opulent. Hier haben wir sie wieder, schon im Einstiegsbereich die fesselnden, nur scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften der Jülgschen Pretiosen. Welch vibrierend lebendiger Wein mit traumhaftem Spiel und betörender Eleganz. Herzhaft trocken mit spielerisch leichten 12,5% Alkohol und der sensible Holzeinsatz ist überhaupt nicht schmeckbar. Bei aller Präzision und Rasse auch ein verführerischer, cremiger Schmelz. Könnte ein neuer Bestseller unseres Programms werden. Unfassbar viel Wein für wenig Geld!

7,10 €

(entspricht 9,47 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070316

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Weißburgunder „Kalkmergel” trocken 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pfälzer Burgunderkönig zaubert uns einen lustbetonten Pfälzer Wonnetropfen ins Glas!

Welch attraktiver Prachtkerl eines cremigen Pfälzer Weißburgunders, welch knackig-trockener, rassig-kühler und tief mineralischer Weißburgunder auf absolutem Top-Niveau mit faszinierendem Charakter! Dieser herrlich frische Weißwein fasziniert in der Nase durch die kühle Mineralität des Kalkgesteins und sein rebsortenspezifisches Aromenspiel: feinste Noten von Limette, reifer Ananas, Quitte und leckere Birne, subtile Aromen von Weinbergspfirsich, leckere Salzbutter und frische Kräuter. Alle Ingredienzien geküsst von einem Hauch dezenten Holztoastings! Auf der Zunge ein saftiger Weißburgunder, der bei aller typisch pfälzischen Extraktdichte und feinstem Schmelz sehr verspielt, beschwingt und animierend rassig-frisch mit einem langen mineralischen Nachhall daherkommt und mit seiner burgundischen Finesse schlicht Schluckreflexe auslöst. Großartiger Essensbegleiter, beispielsweise zu Weißweinsüppchen mit gebratener Jakobsmuschel, Carpaccio vom Schwertfisch mit Limetten-Olivenöl-Marinade oder einem Salat von Meeresfrüchten. Jeder Schluck kitzelt den Gaumen und macht Lust auf das nächste Glas! Der Wein scheint zu verdunsten, so schnell sind stets die Gläser und unsere Vorräte geleert!

Zu genießen ab sofort bis 2020+.

8,70 €

(entspricht 11,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070416

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Weißburgunder „Sonnenberg” trocken 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Kraft, Fülle und Pfälzer Lebensfreude: Ein cremiger Weiß-Burgunder der Spitzenklasse! Deutschlands Antwort auf Montrachet!

Beste, lockerbeerige Träubchen von einer grandiosen Kalklage liefern den Stoff, aus dem die Träume bestehen. Und wie schmeckt das Zeug nur so geil. Das ist Feuerstein pur. Stein und Mineralien! Und die subtilen Fruchtaromen so cremig und nobel: Ananas, Aprikose und weiße Blüten. Und dann gesellt sich eine traumhafte innere Dichte hinzu, eine würzige Rauchigkeit, eine schmelzige Crème („une belle matière, aber es bleibt die Präzision”, meinte ein französischer Weinfreund bei der Verkostung), die uns vor unserem geistigen Auge ins Burgund entführt. Und zwar nach Meursault, vielleicht auch deshalb, weil die ganze sympathische Familie Jülg sich den französischen Nachbarn wesensverwandt fühlt. Aber welcher junger weißer Burgunder schmeckt schon bei der Fassprobe so wenig vom Holz geprägt und so präzise und fokussiert wie dieser Solitär?! Ganz in der Vorstellung von Johannes, einander sich scheinbar widersprechende Eigenschaften zusammenzuführen, entspricht die Vielschichtigkeit dieses Großen Weißburgunders einer Art von Weinen, die nicht nur der Kraft, burgundischen Cremigkeit und inneren Dichte Tribut zollen, sondern vielmehr sich auch der Eleganz verpflichtet fühlen. Bei allem Spiel auf der Zunge: Immer wieder begeistern die famose Kraft und Dichte, ohne fett zu sein. Johannes hat wahrlich mit großer Könnerschaft im sensiblen Ausbau das Holz bester französischer Provenienz integriert, nicht schmeckbar, aber strukturgebend. Für einen Weißburgunder, der die Parameter dieser Rebsorte qualitativ verschiebt. Nach ganz weit oben!

Werte Kunden: Dieser legendäre Weiße Burgunder, eines der Prunkstücke der großen deutschen Weinanbauregion der Pfalz, ist ohne Zweifel eine großartige Alternative zu den um ein Vielfaches teureren Prestigegewächsen aus dem Burgund. Welch majestätischer Solitär! Und wegen seines fast wollüstigen Stils auch ein Seelenwärmer an kühleren Herbst- und Wintertagen!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis nach 2025.

15,00 €

(entspricht 20,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070516

Inhalt: 0,75 l

Weingut Jülg
Foto: © Woody Herner

Liebe Kunden: Ähnlich wie bei Riesling, sage ich auch für die besten deutschen Pinots eine Renaissance voraus. In wenigen Jahren werden wir sie auf den allerbesten Weinkarten der Welt sehen. Schon jetzt hat Johannes Jülg Kunden in New York und London, die das herausragende Potential seiner Weine erkannt haben. Mich haben sie in einer großen Blindprobe unter namhafter Konkurrenz aus Burgund schlichtweg begeistert! UNBEDINGT probieren, in jeder Preisklasse!

Jülg, Spätburgunder trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Unfassbares Preis-Genuss-Verhältnis für einen Pinot!

Ein Spätburgunder in der 7 Euro-Klasse. Die Diva unter den Rebsorten, die so verletzlich ist und so viel Zuwendung im Weinberg braucht, zu einem solchen Preis zu vinifizieren, das können nur ganz wenige. Nein, wir kennen nur einen einzigen: Johannes Jülg!

Wow! Ein betörender Spätburgunder, der die klare Handschrift des Zauber-Lehrlings zeigt und der so lecker und beschwingt schmeckt, wie Burgunder aus großen Dorflagen. Die aber ein Vielfaches kosten! Aber hallo! Welch toller Rebsortencharakter, eine präzise Pinot-Noir-Frucht und wegen seiner feinen, cremigen Tannine (eine absolute Rarität zu diesem sympathischen Preis!) sowie seinem feinduftigen Nachhall bereits in seiner Jugend ein ungemein süffiger und leckerer Wein, den Johannes hier abgefüllt hat. Natürlich spielt unserem bescheidenen Jungstar hier auch der große Jahrgang 2015 in die Karten, der, zusammen mit seinem stilistisch ganz anders gearteten Vorgänger, wohl die beiden besten Jahrgänge in der deutschen Rotweingeschichte sind. Der Klimawandel bringt eben auch ganz klare Gewinner hervor! In der Nase ein verführerischer Strauß von roten und dunklen Beerenaromen, insbesondere betörende Anklänge an rote Johannisbeere und eine feine, attraktive Sauerkirschen- und Brombeerfruchtigkeit, die eine klare, unverfälschte Burgundertypizität erkennen lässt. Dazu noble Noten von Walderdbeeren, animierenden Gewürzen sowie rauchig-erdige Anklänge. Am Gaumen schier unfassbar weich und verführerisch, mineralisch, saftig und so was von geschmeidig. Und besonders fasziniert in einem Jahrgang wie 2015 die völlige Abwesenheit marmeladiger Noten und wie Johannes es geschafft hat, hier bei 12,5% Alkohol zu bleiben, ist sein Geheimnis: Statt Muskelprotzereien begeistern eine wunderbare Feinheit und Eleganz. Fabelhaftes Preis-Genuss-Verhältnis – Große Qualität kann bisweilen so unfassbar preis„wert“ sein!

Nach mehrmonatiger Flaschenreifung jetzt (fast) fertig in seiner Entwicklung und die zarten Tannine sind kaum noch schmeckbar, daher ab sofort höchster Trinkgenuss bis 2020+

7,50 €

(entspricht 10,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070615

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Spätburgunder „Kalkmergel” trocken 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Einige von Ihnen, liebe Kunden, haben den Kultfilm „Sideways” vielleicht gesehen: Das berührende, bittersüße Road-Movie-Meisterwerk ist großes, emotionales Kino: Es erzählt von Illusionen und Lebenslügen, von gescheiterten Entwürfen, zerbröckelnden Beziehungen, aber auch von der Kraft der Hoffnung – und von der großen Liebe zum Wein! Genauer gesagt, der spezifischen Liebe des sympathischen „Helden” Miles zur Diva aller Rotweinreben, dem Pinot Noir. Diese in der Tat zickige Rebsorte mit ihrer dünn-„häutigen” Schale sieht Miles im Gegensatz zur unverwüstlichen, robusten Cabernettraube, die überall auf der Welt wachsen könne, als die Inkarnation einer fragilen, verletzlichen, grundehrlichen und empfindlichen ‚Persönlichkeit’, die ein ihr gemäßes Mikroklima und die besondere Pflege eines einfühlsamen Winzers brauche sowie einzigartige Böden, um ihre großen Stärken in einem hinreißenden Wein zu offenbaren: Eleganz, Finesse und die Transmission des Terroirs in die unvergleichlichsten, brillantesten, aufregendsten und feinsten Aromen, wie es sonst nur noch die großen Rieslinge der Welt vermögen.

Einen großen Winzer erkennt man immer auch an seinen Einstiegsweinen. Und welch sensationelle Qualität funkelt hier im Glas und bietet ungemein viel Burgunder fürs Geld. Ganz, ganz selten habe ich in der Bourgogne einen so gelungenen, harmonischen, balancierten Pinot Noir in dieser genussfreundlichen Preisklasse gefunden, den die sympathischen Jülgs hier mit viel Herzblut vinifiziert haben! In der Nase rote Beerenaromen, Rosenblätter, Veilchen und eine feine, attraktive Kirschfruchtigkeit, die eine klare, unverfälschte Burgundertypizität erkennen lässt. Am Gaumen saftig, geschmeidig und mit einer inneren Dichte versehen, die man in Deutschland in dieser Preisklasse wohl kein zweites Mal mehr findet. Ein toller Einstiegswein, der die klare Handschrift des Meisters zeigt und der so lecker und beschwingt schmeckt, wie kleine Burgunder sein sollten, aber nur ganz selten sind! Und welch faszinierende Noten von Kräuterwürze. Das Resultat: Ein toller Rebsortencharakter, eine Klasse Pinot-Noir-Frucht, ganz zarte Tannine und feinstes Holz, im Stil an große Burgunder aus Chambolle-Musigny erinnernd.

Zu genießen ab sofort bis 2025+

10,50 €

(entspricht 14,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070715

Inhalt: 0,75 l

Weingut Jülg
Papa Werner ist ein echter Pfälzer, er kann feste schaffen und Feste feiern!Foto: © Woody Herner
Jülg, Spätburgunder „Réserve” trocken 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein großer Pinot Noir aus edlem französischen Rebmaterial , der seine Pendants in den berühmtesten Lagen des Burgunds findet, und zwar, mit seiner fleischigen Lust, in Gevrey-Chambertin!

Noble Eleganz und sinnlicher Charme paaren sich mit süchtig-machendem Sex-Appeal und geschliffenen Tanninen. Welch Meisterwerk, in dem sich das große Terroir des extrem kalkigen „Wormbergs” versinnbildlicht und sein magisches Antlitz enthüllt. Eine Göttergabe, deren aromatische Faszination (eine beschwingte rote, aber auch dunkle Beerenfrucht, v.a. Brom- und Heidelbeeren, vermischt sich mit prallen Kirschen, Bitterschokolade, frisch geschroteter schwarzer Pfeffer und Havanna-Tabak) berührt und die über Jahre hinweg nicht vergessen werden wird! Am Gaumen eine große Harmonie zwischen stoffiger, schmelziger Fülle und rassiger, salziger, kühler Mineralität sowie einer faszinierenden Würze und faszinierenden Präzision. Ja, Feinheit und Kraft schließen sich hier nicht aus, sondern sind wie zwei Seiten einer Medaille. Sehr dezent schmeckbar ist auch das Holz edelster Provenienz (Erst-bis Drittbelegung), das die sensible Könnerschaft von Johannes beim Ausbau dieses wonnehaften Spätburgunders verdeutlicht. Wir sehen diesen genialen, ungemein dichten, kräftigen Pinot qualitativ auf gleicher Stufe wie wesentlich teurere Dorflagen aus Burgund, denn eine derartige burgundische Eleganz, die in die Mysterien des Terroirs einweiht, solch pure Sinnlichkeit, solch tänzerisches Spiel bei aller inneren Dichte und Kraft, solch traumhafte innere Harmonie und eine solch geschliffene Tanninstruktur werden Sie zu diesem Preis in Frankreich schwerlichst finden können.

Châpeau, Johannes: Deine Reserve zeigt, dass die deutsche Rotweinelite auf Augenhöhe ist mit den Pretiosen des Burgunds!

Zu genießen wegen des noch präsenten, aber feinkörnigen Tannins ab sofort (gewinnt enorm mit Luft), Höhepunkt 2019 bis 2025+

16,00 €

(entspricht 21,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070815

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Spätburgunder „Sonnenberg” trocken 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein ganz großer Pinot Noir aus kühler Lage, der seine Pendants findet in den berühmten Lagen des Burgunds: Feine Mineralik trifft feinste Frucht. Finesse verbindet sich mit Länge.

Genau so muss ein großer Burgunder schmecken! Höchste Eleganz paart sich mit süchtig-machendem Sexappeal und geschliffenen Tanninen. Ein singuläres Meisterwerk, in dem sich ein großes Terroir versinnbildlicht und sein magisches Antlitz enthüllt. Eine Göttergabe, deren aromatische Faszination berührt und die über Jahre hinweg nicht vergessen werden wird! Der Sonnenberg begeistert mit einem satten Duft von Sauerkirschen (darin großen Burgundern aus Morey St. Denis sehr ähnlich), roten Johannisbeeren, dunklen Waldfrüchten, kräftig geräuchertem Speck, besitzt enorme Entwicklungschancen und gehört zweifellos zu den besten Rotweinen Deutschlands. Nur zu einem unvergleichlich günstigen Preis! Am Gaumen lässt der ungemein saftige Sonnenberg in seiner rotfruchtigen, tabakigen, gar ein wenig wilden Stilistik in seiner Jugend Assoziationen an „Rote Rieslinge aufkommen, genau so, wie ich es bei feinen Burgundern des Winzermagiers Mugnier her kenne. Und welch packende Mineralität im langen, durch seine seidenen Tannine lustvollen Nachhalls, der ganz hinten raus mit seiner feinnervigen Säure und kraftvollem Aufspiels begeistert. Viele unserer Kunden, die bei uns vor Ort probieren, sehen diesen genialen Wein qualitativ auf gleicher Stufe mit Premier Crus von der Côte d’Or, denn eine derartige burgundische Eleganz, die in die Mysterien des Terroirs einweiht, solch pure Sinnlichkeit, kosten normalerweise viel, viel mehr! Nochmals Châpeau, Johannes!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis 2025+

24,00 €

(entspricht 32,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070915

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Pinot Noir trocken 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Wein ist Poesie in Flaschen”, Robert Louis Stevenson

Ein einzelnes Fass von singulärer Qualität, eine „Hommage” an eine großartige Region, das Vorbild und Ideal jedes Pinot Noir Winzers in der Welt, und eine Erinnerung an eine Lehrzeit von Johannes Jülg im Burgund!

Dieses großartige Gewächs fasziniert als transzendentales, flüssig gewordenes Abbild eines Traums der großartigsten Rotweinrebe der Welt: Nur die Pinot Noir-Rebe kann die Herzen eines nach Finesse und Eleganz, nach Präzision und Verspieltheit lechzenden Weinfreundes so hoch schlagen lassen, dass er dem Paradiese sich ganz nahe fühlt! Klein- und lockerbeerige Träubchen aus einer phantastischen Parzelle, die genau so geheim gehalten wird wie die von Kellers G-Max, liefern den rot- wie dunkelbeerigen und fabelhaft feinwürzigen Stoff für die Liebhaber großer Burgunder: Feinheit, Finesse und Mineralität, wie wir es in dieser referenzartigen Stilistik bei nur einer Handvoll deutscher Rotweinwinzer zu finden vermögen. Frische, Weichheit, Reichtum und Fülle, verborgen unter einem Struktur gebenden Holzeinfluss von besten französischen Barriques, die im perfekten Zusammenspiel mit dem Ausdruck des großen Terroirs eine sinnliche, geradezu laszive Verführungskraft und eine traumhafte Harmonie entwickeln, lassen den Genießer meditativ in purer Sinnlichkeit versinken, aus der man gar nicht mehr auftauchen möchte. Ein Naturprodukt aus handwerklicher Produktion, weit jenseits der Uniformität einer industriellen Massenware, mit einer schier unglaublich seidenen, cremigen Tanninstruktur. Des Weinliebhabers Herz, was begehrst Du mehr als diesen emotional zutiefst berührenden Genuss! „Wein ist Poesie in Flaschen”, was dieser größte jemals in Deutschland vinifizierte Jahrgang eindrucksvoll demonstriert.

Jülg Pinot Noir 2015: Wegen seiner Feinheit und Finesse ein Monument der neuen deutschen Rotweinkultur! Johannes Jülg, der Zauberlehrling, ist auf dem Weg zum deutschen Pinot-Magier!

Zu genießen ab sofort, da die Tannine butterweich sind, Höhepunkt 2019 bis nach 2025.

36,00 €

(entspricht 48,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF071015

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem – Wiltingen, Saar

Van Volxem
Foto: © dieth + schöder

Brandaktuell: Van Volxem gewinnt in VINUM 9/2017 im Wettbewerb um den deutschen „Riesling-Champion” die Kategorie „Bester Riesling Deutschlands halbtrocken/feinherb“ mit seinem traumhaft tänzerischen Rotschiefer! Und demonstriert damit ausdrücklich die Qualität des 2016er Jahrgangs. Bei aller Qualität der Vorgänger der beste dieses Jahrzehnts! Filigraner und saarklassischer waren die Weine noch nie! Riesling von der Saar kann anders, aber nicht besser schmecken!

Dirk Würtz, einer der anerkanntesten Weinblogger, urteilt nach der Verkostung aller Großen Gewächse Deutschlands:

„Van Volxem 2016, eine bärenstarke Kollektion!”

FALSTAFF: „Roman Niewodniczanski, der weiße Ritter von der Saar: Der WINZER DES JAHRES 2012!“

Günther Jauch: „Van Volxem – ein absoluter Spitzenbetrieb, für den es nur ein Gesetz gibt: Das Gesetz der bedingungslosen Qualität!“

STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf.“

Stuart Pigott (FAZ): „Van Volxems geschmeidige, körperreiche Weine beweisen die Riesling-Renaissance der neuen Winzergeneration.“

Doppelsieg für Van Volxem in einer Verkostung von 116 deutschen Winzermarkenweinen bei best-of-wine.com!

Stephan Reinhardt im FEINSCHMECKER: „Van Volxem: Sehr komplexe Rieslinge mit Struktur, innerer Dichte und cremiger Textur; lecker für die einen, kulturphilosophische Traktate für die anderen. Jedenfalls Weine, auf welche die Welt in Zukunft nicht mehr wird verzichten wollen.“

Van Volxem, Weißburgunder 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Weißburgunder
Der beste Weißburgunder von der Saar!

Stets viel zu klein sind die Mengen des besten Weißburgunders von der Saar, ABER sensationell die Qualität im ganz großen Van Volxem Jahrgang 2016. Dementsprechend rar und gesucht ist dieses Kleinod und dennoch liefert Roman diesen grandiosen, eleganten Rebsortenklassiker (reife Birne, speckige Rauchnoten, geröstete Mandeln, Flieder, feine Anisnote, gepaart mit der schier unglaublichen tiefgründigen Mineralität des 16er Jahrgangs und der eisenhaltigen Schieferböden aus Serrig) zu dramatischem Understatement-Preis! Welch geniale cremige und gleichzeitig weich-feingliedrige Textur auf der Zunge infolge eines langen, behutsamen Ausbaus auf der Feinhefe in bestem, strukturgebenden Holz. Sanfte Aromen verbinden sich auf traumwandlerisch sichere Weise mit den würzigen Bodennoten der Saar und machen diesen Weißburgunder zu einem Wein auf leisen, sanften, aber dennoch ausdrucksstarken, ungemein mineralischen Pfoten.

Toller Essensbegleiter zu allen eleganten, „leisen“ Gerichten und ein toller Zechwein auf höchstem Niveau.

Magnum
27,30 €

(entspricht 18,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010916M

Inhalt: 1,5 l

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010916

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Rotschiefer Riesling (feinfruchtig) 2016

10,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Rotschiefer Riesling (feinfruchtig)
Seit Jahren ein Bestseller in unserem Programm!

Brandaktuell: Van Volxem gewinnt in VINUM 9/2017 im Wettbewerb um den Deutschen Riesling Champion die Kategorie „Bester Riesling Deutschlands halbtrocken/ feinherb” mit diesem traumhaft tänzerischen Rotschiefer!

Filigran, saarklassisch und tänzerische Leichtigkeit!

Junge Reben aus den legendären Traumparzellen der Saar, Gottesfuß, Kupp und Braunfels (die nach den gleichen nachhaltigen Qualitätsmaßnahmen in den Weinbergen wie Traubenteilung, Humuswirtschaft und intensive Laubarbeit gepflegt werden wie die alten Reben, natürlich auch im biologischen Anbau), liefern die goldgelben Träubchen für diesen wunderschön verspielten, feingliedrigen Wein, der bei aller inneren Dichte die unvergleichliche Frucht (Orangen, Limetten, reife Ananas, gelber Pfirsich, Passionsfrucht) der Saarrieslinge und den spielerischen Tanz der Elfen demonstriert. Phänomenal, wie in diese Orgie der Frucht in eine traumhafte Mineralität eingebettet ist und eine so erfrischende Säure, dass sie schon beim Hineinriechen ins Glas in der Nase kitzelt. Am Gaumen paart sich diese erfrischende Säure mit der ausgeprägten Frucht, der zarten Süße und wiederum einer faszinierenden salzigen Mineralität. Ein ungemein fröhlicher, unkomplizierter Riesling, DIE dramatisch preiswerte Alternative zum Champagner, eine Einladung zum Opern schmettern in der Badewanne! Oder, wie Christina Hilker, immerhin schon mal Sommelier des Jahres im Gault Millau, verschmitzt lächelnd meint: „Ein Wein, von dem man ganze Badewannen trinken könnte, da er sich so anregend und trinkanimierend präsentiert, mit grandios niedrigem Alkoholgehalt von 10 Vol %.“

Werte Kunden: Der Hauch von Restsüße in diesem betörenden Kabinett ist kaum schmeckbar. Da bleibt nur überwältigende Feinheit! Vergesst teuren Champagner, trinkt preiswerten Rotschiefer. Die Preise trennen Äonen. Die qualitative Gleichwertigkeit jedoch ist eingemeißelt im vibrierenden Genuss im Glase! Engelspipi ohne Schwere. Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins, in eine verzaubernde Welt von Zartheit, Fröhlichkeit und Weisheit … Oder schlicht: Eine sich im unendlich langen Augenblicke verlierende, unermessliche Lust!

Magnum
28,70 €

(entspricht 19,13 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010316M

Inhalt: 1,5 l

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010316

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Foto: © dieth + schöder
Van Volxem, Saar Riesling 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Saar Riesling
Tino Seiwert: „Saar-Riesling 2016 ist (trotz 2015!) der beste Jahrgang seit dem genialen 2011er! Dieser stilbildende, authentische Klassiker der Weinwelt ist ein MUST des ‚Wunderjahrgangs’ 2016!”

Und was gab es in den Vorjahren nicht alles an Elogen:

Neue Züricher Zeitung: „Saar Riesling 2015: Ein tänzerischer Weißwein mit Substanz und einem fast unschlagbaren Preis-Genussverhältnis!“

The WINE and FOOD Association, Amsterdam: 28ste offizielle Weinverkostung: „Wein des Jahres 2016”, in der Preiskategorie von 15-20 Euro (!): Saar Riesling 2015, Van Volxem!

Manfred Klimek urteilte: „Roman ist ein leidenschaftlicher Quereinsteiger und ein wilder Verfechter biologischen Weinanbaus. Sein SaarRiesling ist das reine Vergnügen, ein Maul voller frischer Frucht und leichter Würze: großes Lagerpotential! Deutscher Riesling at its best. Viel Wein für geringes Geld.

Jens Priewe: „Van Volxems Saar-Riesling – der beste Weißwein der Welt in der 10 Euro-Klasse.

Jancis Robinson: „Great white wine by any measure!“

Liebe Kunden: Es sind beileibe nicht immer nur die teuren Prestigegewächse der Welt, die den Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern nämlich Rieslinge wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Connaisseurs. Und was strahlt beispielsweise seit Jahren der unter Kennern legendäre Saar-Riesling nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration der stilistisch so eigenständigen Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem!

Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil jahrein, jahraus konsequent weiterentwickelt und so präsentiert er mit diesem extrem frischen und zutiefst mineralischen 2016er einen herrlich harmonisch trocken schmeckenden, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Einfach ein geniales Stöffchen! Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe Früchte (Maracuja, Aprikosen, die über dem Glase zu schweben scheinen und animierend frische Grapefruit, eine betörende Passionsfrucht und feinste Blütenaromen von Flieder und Anis, dazu gesellen sich edle Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie sie in dieser Brillanz und Preisklasse weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben! Für einen Saarriesling dieser Preisklasse ist dieser Wein eine absolute Sensation – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde der Welt!

Die ungemein frische, lebendige, finessenreiche, trinkanimierende Art, die neue vom genialen Kellermeister Dominik Völk durchgesetzte Leichtigkeit also, vereint sich mit einem gewohnt cremigen Mundgefühl, einem enormen Extrakt und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur! Welch verführerischer, welch lasziv-erotischer Wein! Und der vibrierende Nachhall ist zutiefst mineralisch, ja salzig gar (wie auch an den Zungenrändern deutlich schmeckbar!), wie bei großen Prestigegewächsen aus dem Burgund: Ein großartiger Saarriesling von spektakulären Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr!

Der Doyen der deutschen Schreiberzunft, Jens Priewe, urteilte bereits über einen gleich guten Vorgänger: „Um diesen Riesling gut zu finden, muss man kein ausgesprochener Weinkenner sein. So knackig frisch, so zartfruchtig, so leicht fließt dieser Wein über die Zunge, dass auch Leute, die nicht jeden Tag eine Flasche köpfen, sofort merken: Hier ist ein besonderer Wein im Glas. Er duftet wie Zitronenschale, Pfirsich und nasser Schieferboden, schmeckt trocken, obwohl er eine leichte, kaum schmeckbare Restsüße besitzt. Sie mildert die Säure ab, so dass niemand Magenweh bekommt, der zwei Glas von ihm trinkt. Man trinkt diesen Saar Riesling am besten aus breiten Kelchen. Wenn man die Flasche schon einen Tag vorher öffnet, schmeckt er am nächsten Tag noch einmal so gut. Ich habe ihn zu Fischsuppe mit Muscheln und Flusskrebsen getrunken. Passte perfekt!“

Und dieser 2016er Charmebolzen, ein im besten Wortsinne everybodys darling, bietet mit seinem saftigen Mundgefühl und seiner reifen, gleichwohl erfrischenden Säure Trinkgenuss ab sofort, Höhepunkt ab Herbst dieses Jahres bis nach 2022. Bitte Dekantieren (oder mehrere Bouteillen köpfen und über drei bis 4 Abende aus der geöffneten Flasche probieren) und aus großen Gläsern genießen!

Magnum
28,70 €

(entspricht 19,13 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011016M

Inhalt: 1,5 l

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011016

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, „Fuder Nr.4” Saar Riesling Alte Reben 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, „Fuder Nr.4” Saar Riesling Alte Reben
Pinard de Picard - Sonderedition
Exclusivfüllung für Pinard de Picard!

„Außergewöhnlicher Extrakt, konzentrierte Mineralität. Man kann die Grapefruit schlürfen, den Fels kauen und bei einem feinen Hauch Feuerstein beinahe niesen. Der Wein ist so gut! Einfach zurücklehnen und sich treiben lassen. Ein Feuerwerk. Ekstatische Verzückung 18/20 Punkten. Unzensierte Mineralität, die nur dann den Wein prägt, wenn Schiefer auf alte Reben trifft.“ So das begeisterte Urteil von Jancis Robinson über einen gleich guten und stilistisch ähnlichen Jahrgangs-Vorgänger.

Dieser edle Riesling-Solitär hat mittlerweile eine ureigene Pinard-de-Picard-Tradition: Roman hat uns wie stets auch in Deutschlands großem Jahrgang 2016 sein bestes Fuder der ältesten Reben aus seinen Saar-Steillagen separat abgefüllt und damit einen Wein geschaffen, der Liebhaber großer deutscher Rieslinge wegen seiner traumhaften Mineralität, seiner geschmeidigen, cremigen Textur und seiner faszinierenden Frucht schlicht in Entzücken versetzt – und dies zu einem Preis, der im internationalen Kontext gesehen, geradezu als unverschämt niedrig zu bezeichnen ist!

Da Dominik und Roman in den letzten Jahren ihren individuellen Stil konsequent weiterentwickelt haben und in seinen großen Rieslingen präziser denn je zuvor die Finesse und Eleganz seiner fabelhaften Lagen mit Weltruf herausarbeitet, präsentiert er uns und Ihnen mit diesem ebenso frischen wie cremigen und tief mineralischen 2016er einen herrlich trockenen, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Welch geniale Vermählung der Dichte und Konzentration aus 2011 mit der einzigartigen Frische, Säurestruktur und Mineralität aus 2015!

Nase und Gaumen werden verzückt von einer vibrierenden Mineralität, einer animierenden Frische und einem komplexen Aromenbündel voll betörender Frucht, insbesondere süßer Pfirsich, Orangenzesten, Litschi, Muskatblüte, rosa Grapefruit, reife Zitrusfrüchte, Ananas und Mandarinen; dazu brillieren eine ungemeine feine Würze (mit Nuancierungen, die an noble orientalische Gewürze denken lassen!) sowie eine intensive florale Duftigkeit, die an Flieder, Holunderblüten, Akazienhonig und nach längerer Öffnung an eine leckere, selbst gemachte Fruchtcreme aus exotischen Früchten erinnert. Obwohl die Zunge von einer seidigen Textur wohlig umhüllt wird (Jens Priewe urteilte ebenso zutreffend wie begeistert über einen fast gleich guten Jahrgangsvorgänger: „Dieser cremige und würzige Wein streichelt den Gaumen, statt ihn mit der Säurepeitsche zu traktieren.”), fasziniert dieser harmonisch trockene, ungemein tiefe und dichte Wein infolge seiner reifen, rassigen Säure und seiner kristallinen, salzig anmutenden Mineralität, aber auch durch seine Transparenz, sein Spiel, seine vibrierende Rasse und seine noble Finesse, die Leichtigkeit des Seins an magischen Abenden traumhaft widerspiegelnd. Phantastische Präzision, in seiner Stilistik filigraner, trinkfreudiger noch als selbst in seinen grandiosen Vorgängern! Viel Schmelz im ungemein langen, mineralischen Abgang (Salz und Jod, großen Prestigegewächsen des Burgunds gleich!), ein wunderschöner Riesling von den Steillagen der Saar aus traumhaft alten Reben, ein phantastischer Essensbegleiter, der den Maßstab setzt in seiner Preisklasse. Wahnsinnsstoff für’s Geld – zweifellos einer der größten Wein-Werte Deutschlands! Bravo, Dominik und Roman.

Magnum
39,95 €

(entspricht 26,63 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011116M

Inhalt: 1,5 l

17,90 €

(entspricht 23,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011116

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Kongeniales Duo auf Van Volxem: Roman Niewodniczanski und sein Kellermeister Dominik Völk
Foto: © dieth + schröder
Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Große Lage 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Große Lage
Dirk Würtz: „SCHARZHOFBERGER PERGENTSKNOPP 2016. Sowas Dichtes, sowas Langes und sowas aberwitzig Salziges hatte ich lange nicht mehr im Glas. Mehr geht kaum, besser vielleicht auch nicht!”

Pinard de Picard: Weltklasse von der Saar - 98–100 Punkte!

Welch fabelhaften Riesling haben wir nun hier im Glas, von einer singulären Feinheit, hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradezelle des Scharzhofbergs, genauer: Aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Der Wein ist schier unfassbar komplex. Die Aromen dieses quellbachklaren Saftes entwickeln sich über Stunden, über Tage gar von reifen Mandarinen, weißem Steinobst bis hin gar zu roten Johannisbeeren (!), gerösteter Haselnuss und Kaffeearomen gar sowie faszinierenden Kräuteraromen, raffiniert verwoben mit mineralischen Gesteinsnoten. Präzision im Trunk, in der Brillanz der Frucht, der Komplexität der Würze und der bestechend interpretierten abgrundtiefen Mineralität, die ihre grandiose Spur von der Zungenspitze bis zum Ende kohärent verbreitet: Selten, ganz selten in meinem Leben habe ich einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte! Welch Dichte und gleichwohl Eleganz, welch schier kaum zu bändigende Wildheit!

Blauer und ein kleiner Anteil roter Schiefer prägt wahnwitzig mineralische Struktur des Pergentsknopp und betört die Sinne eines jeden Genießers. Dominik Völk, der geniale KellerMEISTER, erweist sich als sensibler Interpret eines Terroirs, das er sinnlich erlebbar in Wein überführt hat: Extrem fein und elegant entwickelt dieser Weltklasseriesling nach einigen Monaten der Flaschenreife eine etwas cremigere Textur als zur Zeit noch (bleibt in dieser Hinsicht aber stets der Gegenpol zum Gottesfuß wie auch zum Altenberg!), wird aber niemals seine noble Stilistik, seine tänzerische Verspieltheit und fordernde Tiefgründigkeit verlieren. Ein irrsinnig mineralischer, edler Aristokrat mit einer großen Länge und wiederum Orangenzesten im nicht enden wollenden, in reife Säure und duftende Rosenblüten eingebundenen Abgang, an den man sich noch Tage nach der Verkostung gerührt zurückerinnert. Man muss ihn aber nicht ehrfürchtig meditierend genießen, denn dieser fabelhafte Wein wird nach einigen Monaten der Flaschenreifung auch über einen ungemein hohen Trink- und Genussfaktor verfügen. Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität von einem der berühmtesten Weinberg Deutschlands erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben und präsentiert sich wie stets als der wohl „intellektuellste” Riesling in der Kollektion von Van Volxem, die im Jahrgang 2016 Maßstäbe setzt. Nicht nur an der Saar, sondern in ganz Deutschland! Chapeau!

Pergentsknopp 2016: Vielleicht mein persönlicher Lieblingswein des Jahrgangs von Van Volxem! Wahrlich: Dieser geniale Scharzhofberger ist vergleichbar mit einer Legende des Burgunds, dem Le Charlemagne in Corton-Charlemagne: das Herzstück eines der besten Weißweinterroirs weltweit.

Zu genießen ab sofort (!) bis 2035+

Doppelmagnum
170,00 €

(entspricht 56,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011316D

Inhalt: 3 l

Magnum
81,50 €

(entspricht 54,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011316M

Inhalt: 1,5 l

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011316

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem
Blauer Schiefer. Da „müssen” sie sich eingraben, sich durch„wurzeln”, die Rieslingreben im Scharzhofberg!
Van Volxem, Gottesfuß Alte Reben Riesling Große Lage 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Gottesfuß Alte Reben Riesling Große Lage
Ein aristokratischer Riesling und DIE ultimative Herausforderung des Scharzhofberger Pergentsknopps: Noblesse küsst irre Mineralität!

Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar gesegnet, verfügt über extrem skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war in der ersten Blütezeit von Mosel, Saar und Ruwer angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und ich bin sicher, Roman und Dominik werden diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben. Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann.

Das Resultat in 2016: Ein Riesling von großer Komplexität, vinifiziert aus wiederum spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Dieses phantastische Elixier vibriert vor schiefriger Mineralität (auch Noten von rotem Erz) und verwöhnt den Gaumen mit einer cremig-weichen, ja lustvollen Textur (darin dem „intellektuellen” Scharzhofberger P sehr verschieden), der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Insoweit ähnelt er sehr seinen großartigen Jahrgangsvorgängern. Aber was mich im neuen Jahrgang nochmals deutlich mehr fasziniert als je zuvor, ist die ungemein verführerische Finesse und stilbildende Eleganz. Und gleichwohl ist dieser Weingigant von einer geradezu majestätischen Anmutung! Gewinnt über Stunden im großen Glas ungemein an Ausdruck.

Liebe Kunden: Was ist das für ein gewaltiger Wein!120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten eines Goldenen Oktobers. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Ich versichere Ihnen, liebe Kunden: Der Gottesfuß 2016 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können.

Der Gottesfuß bereitet bereits ab Freigabe im Herbst großes Trinkvergnügen (ich glaube auch nicht, dass er sich in den nächsten Monaten verschließen wird), Höhepunkt wohl 2019 bis nach 2030.

Doppelmagnum
170,00 €

(entspricht 56,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011516D

Inhalt: 3 l

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011516

Inhalt: 0,75 l

Bodega Inurrieta – Navarra

Bodega Inurrieta

Der Guía Peñin, Spaniens bekanntester und bedeutendster Weinführer, bewertet unseren Preisbrecher aus Navarra, die Bodega Inurrieta, mit höchsten Noten in Relation zu ihren dramatisch günstigen Preisen!

Wir feiern wieder einmal das neue Spanien: Leckere Alltagsweine zu unschlagbaren Preisen: Gleich 5 Goldmedaillen auf der MUNDUS VINI!

Und bei der alle zwei Jahre in Bordeaux stattfindenden „Challenge International du vin” gab es für Inurrieta ebenfalls mehrfachen Grund zum Feiern. Gleich 3 Weine aus dem aktuellen Jahrgang wurden auch hier mit der begehrten Goldmedaille ausgezeichnet.

Seit einem Jahrzehnt ein Dauerbrenner – gefühlt JEDER unserer Kunden trinkt Inurrieta. Kein Wunder: Unsere Entdeckung des Jahres 2004 in Spanien (lang, lang ist es her und wir waren die ersten Importeure in Deutschland) verzaubert alle Liebhaber charaktervoller Tropfen. Als optimale Grundlage zur Erzeugung großer Rotweine auf der Bodegas Inurrieta erweist sich dabei die geographische Lage der Parzellen (300 bis knapp 500 m hoch angesiedelt) an der Schnittstelle zwischen mediterranem und atlantischem Klima, da die starken Abkühlungen der Trauben in der Nacht wichtig sind für die Finesse und die komplexe Aromenausbildung. Zudem sind die Rebstöcke teilweise sehr kalten Nordwinden aus den Pyrenäen ausgesetzt, die auch in heißen Sommern genügend Feuchtigkeit transportieren, um Trockenstress und eine damit verbundene Blockade der physiologischen Reife der Trauben zu vermeiden. Konsequent ausgeschöpft werden diese perfekten Anbaumöglichkeiten von den Weinenthusiasten José Manuel Echeverria und Kepa Sagastizába, die mit Leib und Seele für die Weinbereitung verantwortlich zeichnen und teils auf autochthone einheimische Reben sowie auf die Bordelaiser Edelsorten Cabernet Sauvignon und Merlot setzen.

Das Resultat: Verführerisch fruchtbetonte Weine mit einer reifen Tanninstruktur und daher allesamt ab sofort trinkreif. Unsere unbedingte Empfehlung für diese herausragenden Alltagsweine, die nach weit mehr schmecken, als sie kosten!

Inurrieta, Orchídea, blanco 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Orchídea, blanco
Klein aber oho! Die reinste Freude!

Litschis, Stachelbeeren und weißer Flieder duften aus dem Glas heraus. Verführerisch, frisch und äußerst animierend. Die große Überraschung aber liefert der Orchidea dann im Mund ab. Knochentrocken steht er auf der Zunge, hat alles, was einen guten Sauvignon Blanc ausmacht und ist trotzdem völlig anders. Man schmeckt Passionsfrucht und auch Ananas, merkt einen Hauch von gelber Grapefruit und auch der typisch „grünen” Note. Und doch brüllt hier nichts rum, wie bei so vielen billig schmeckenden Vertretern dieser so oft malträtierten Rebsorte. Im Gegenteil. Alles ist leise und gesittet, über allem schwebt ein Film von weißen Blüten, das Mundgefühl dank monatelangem Ausbau auf der Hefe herrlich weich und fein. Sanft schmiegt sich der Tropfen an den Wangen an, zärtlich fließt er auf der Zunge ab. Ungewöhnlich ist die steinige Mineralik die sich am Gaumen ansetzt und dort lang und eindrucksvoll ihr Spiel treibt. Es ist, als hätte man die Stereoanlage auf Zimmerlautstärke gedreht, um nur ja nicht einen Nachbarn zu belästigen. Der Orchidea ist ein Gentleman, der weiß, wie man sich kleidet und wie man sich in Gesellschaft zu benehmen hat. Ein kleiner, aber umso feinerer Sauvignon Blanc, der großen Spaß macht. Zu knackigem Gemüse, zum Fisch und zu allen Arten von Salaten die perfekte Weinbegleitung. Unbedingt gut kühlen und dann ab ins Glück.

Der Beweis, dass Sauvignon Blanc nicht immer brüllen muss. Der Orchidea zeigt wie´s anders geht. Knochentrocken, fein und frisch und supersüffig.

6,50 €

(entspricht 8,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010616

Inhalt: 0,75 l

Inurrieta, Mediodía rosado 2016
Veganes Produkt

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Mediodía rosado
Goldmedaille bei der „Challenge International du vin” in Bordeaux!

Rosarotes Universaltalent. Der geht immer!

Riecht nach Himbeeren, die man mit Malven, rotem Paprika und Rosenblüten in einen Korb gelegt hat. Sexy, süß und doch ganz anders. Und im Mund, oh là là! Da steht ein ausgewachsener Rosé auf der Zunge, brilliert mit trockenem Humor und einer passenden, flotten frischen Säurespur. Das ist auf der einen Seite herb, auf der anderen aber herrlich fruchtig. Der Mediodia hat Körper, hat Statur und auch ein wenig Kraft unter der Haube. Zu meiner Überraschung aber ist er, dank feiner Säure, sehr agil und leicht im Mund. Sauerkirsche mischt sich ein und irgendwie meint man, am Gaumen Rosenblätter zu erkennen. Richtig knackig zieht der Tropfen durch die Kauzentrale, richtig neckisch agiert er an den Wangen und den Zungenrändern, um danach sogar mit feinem Gerbstoff abzugehen. Das Sahnehäubchen aber ist die dezente Malvennote, die sich wie ein roter Faden durch das Weinvergnügen zieht. Typisch spanisch, blind erkennbar für Roséfans und vor allem ... super trinkig! Das ist Rosé zum absoluten Schnäppchenpreis. Was für ein charmanter, fast britisch unterkühlter rosa Panther!

5,50 €

(entspricht 7,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010416

Inhalt: 0,75 l

Inurrieta, Coral, rosado 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Coral, rosado
Die noch frischere und leichtere Variante des Mediodía!

Ich habe mich ja bereits in vielen Jahren quer durch alles, was die Jungs von Inurrieta so in Flaschen füllen, durchgetrunken, aber dieser Rosé hier schießt den Vogel ab. Nicht nur, dass er betörend nach lila Flieder, rosa Grapefruit und Limetten duftet, nein, was der im Mund abhält, ist rosarotes Kino vom Feinsten. Erstens ist er herrlich trocken, zweitens hat er einen Zug drauf, der gewaltig ist, drittens ist er frech und enorm mineralisch. Grapefruit und Limette tanzen fröhlich auf der Zunge, Zitrusfrische in Kombination mit floral-steiniger Mineralität treibt sich am Gaumen rum. Oh, wie ist das köstlich! Zart florale Noten lösen sich in einem Hauch von Grapefruit auf und vereinen sich im Abgang wieder mit Limetten und ein wenig Meersalz. Der Coral ist alles andere als ein banales rosa Zuckerwässerchen, den würde man blind glatt in der Provence verorten und keiner würde es merken. Knochentrocken, frisch und hinten raus diese typische subtile Herbheit, die den Tropfen gar so verführerisch macht. Einfach phantastisch dieser Stoff. Kühlen Sie den Kerl gut und sorgen sie für reichlich Nachschub. Man wird Ihnen diesen rosa Freudenspender nämlich aus den Händen reißen.

6,90 €

(entspricht 9,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA011116

Inhalt: 0,75 l

Bodegas Inurrieta
Inurrieta, Norte „N”, tinto 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Norte „N”, tinto
Jede Menge Wein zum Understatementpreis. Unfassbar!

Ich habe noch sehr gut den feinen 2014er in der Nase und merke, dass der neue Jahrgang erdiger und mineralischer duftet. Die Würze ist kräftiger und schwebt über den reifen Aromen von Pflaumen und dunklen Waldbeeren. WOW. Im Mund wird lückenlos fortgesetzt, was 2014 bereits zeigte. Da steht eine kompakte Würze auf der Zunge, aus dem Saft tropft reife Kirsch- und Beerenfrucht, am Gaumen sorgen feine Röstaromen für eine ebensolche Rauchbespielung. Das ist schön, das fühlt sich gut an und vor allem, es schmeckt, weil sich die Würze mit der Frucht so gut versteht und jeder jedem seinen Freiraum lässt. Was auffällt, ist, dass der Norte 2015 nochmals frischer, kühler, feiner ist als 2014. Frecher wirkt seine Säureader, agiler und lebendiger und noch viel seidiger das Gerbstoffkleid. Der Tropfen ist gelungen, ist erwachsen geworden und zeigt im Abgang wieder saftige Kirsche und schwarze Johannisbeere. Erst mit der Zeit geht er so richtig auf und wird immer mehr zu einer äußerst verführerischen Essenz ,die immer mehr Spaß im Mund macht. Ein gutes Stück Fleisch am Teller liebt er und mit 16º im Glas beweist er, dass auch Kraft sehr fein und frisch sein kann. Über den Preis hülle ich den Mantel des Schweigens, weil er für soviel Wein an einen Faschingsscherz erinnert. Zum Wohl.

PS: Sie erinnern sich noch? Nachdem vor fast anderthalb Jahrzehnten (so lange schon ist dieser Wein ein Dauerbrenner!) bereits der 2002er von VINUM mit einer für seine Preisklasse völlig ungewöhnlichen Bewertung von 16/20 Punkten ausgezeichnet wurde, ehrte die Zeitschrift „Sobremesa“ diese provokante Herausforderung prestigeträchtiger Cru Bourgeois aus dem Médoc in einer großen Vergleichsdegustation von Merlotcuvées aus ganz Spanien als Testsieger sowie als „Star und Einkaufsempfehlung des Monats“.

5,95 €

(entspricht 7,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010115

Inhalt: 0,75 l

Inurrieta, Sur „S”, tinto 2015
Veganes Produkt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Sur „S”, tinto
Goldmedaille bei der „Challenge International du vin” in Bordeaux!

Samtig. Weich, vollmundig: Von der Sonne verwöhnt, von unseren Kunden heiß und innig geliebt! Der Sur 2014 setzt Maßstäbe in seiner so genussfreundlichen Preisklasse!

GOLD, GOLD, GOLD! Auch hier gilt: der 2015er toppt nochmals den wirklich guten 2014er, da kräftiger, dichter und ungemein trinkanimierend. Eine frische Melange aus reifer Garnacha, Syrah und etwas Cabernet. Cassis und rote Beeren dominieren am Gaumen, gepaart mit einer tollen kräuterwürzigen Komponente und eleganten, floralen Noten, von allem Etwas und von Nichts zuviel. Ausgewogen, mittlerer Körper, schöne Frische. Das ist viel Trinkspaß für wenig Geld. Sur, wie immer eine sichere Bank! Zwei von vielen euphorischen Besprechungen dieses Gaumenschmeichlers aus den Vorjahren wollen wir Ihnen in Erinnerung rufen: Paula Bosch beispielsweise, Deutschlands renommierte Sommelière, hat in der „Süddeutschen Zeitung“ ihren Lieblingswein euphorisch gefeiert: „Nach der interessanten Verkostung des Sur „S“ tinto aus Spanien überlegte ich lange, was an ihm wohl reizvoller ist: seine enorme Qualität oder das unglaubliche Preis-Leistungsverhältnis? Die Rotweine der Bodega Inurrieta sind jeder für sich eine Entdeckung. „Sur“ weckte in mir größte Zustimmung mit seinem üppigen Aromenrad und seinen schmeichelnden, reifen Tanninen: am Gaumen ein dichter Stoff mit Tiefgang, süßlich, weich, mit Feuer und spielerischer Grandezza.“

Und der FEINSCHMECKER feiert „11 Rotweine aus ganz Europa, bei denen Preis und Leistung stimmen. Wahre Schnäppchen!“ Der preis„werteste“ aller Rotwein-Favoriten und dringlichen Kaufempfehlungen war, wieder einmal, unser genialer „Sur“.

5,95 €

(entspricht 7,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010215

Inhalt: 0,75 l

Inurrieta, Sensaciones, tinto 2015
Veganes Produkt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Sensaciones, tinto
Wenn der Alltag zum Festtag wird…

...dann könnte es daran liegen, dass Sie diesen formidablen Wein aus der Region Navarra geöffnet haben. Im 2015er Inurrieta Sensaciones vereinen sich die Strukturen uralter Grenache Reben mit den Qualitäten von Syrah, Merlot und Graciano zu einem erst komplexen Sinnestaumel, welcher auf der Zunge breit gefächert zu Noten von Kirsch, Johannisbeeren und fein ziselierten Gewürznoten aufblüht. Dazu verleiht eine dezente Graphit-Note dem Bukett genau die kleinen Kanten, welche einen großen von einem genialen Wein unterscheiden. Die tiefrote Farbe geht einher mit einem die Nase betörenden Parfum roter Früchte und einer Note von frischem Pfeffer. Ein phänomenal austarierter Wein, dessen schwerelos anmutende Kraft sich mit Weinen der ganz Großen messen lassen kann. Sie können den 2015er Inurrieta Sensaciones gerne lagern und weiter reifen lassen. Doch Sie müssen nicht! Verleihen Sie dem Alltag ein bisschen Genuss, zu einem Preis der Weinliebhaber staunen lässt. Mehr Qualität und Trinkspaß werden sie kaum finden!

5,95 €

(entspricht 7,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010915

Inhalt: 0,75 l

Bodegas Inurrieta
Auf dem Camino de Santiago, dem Jakobspilgerweg, lassen sich die Schönheiten Navarras wunderbar erwandern, über mittelalterliche Brücken, vorbei an monumentalen Bauwerken, durch Buchenwälder, Getreidefelder und Weingärten! Foto: © LOOK
Inurrieta, Crianza tinto 2014

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Crianza tinto
Das Zeugs rockt jede Party.

Die totale Verführung der Nase ist das. Dunkelschwarze Kirsche trifft eine Rippe Schokolade, schwarze Johannisbeeren tanzen mit Zweigen aus dem Wald und kaum strömt der Cuatrocientos auf die Zunge, steppt der Bär erst richtig. Was ist das frisch, was ist das saftig, was ist das sexy! Wie schon bei den anderen Weinen von Inurrieta hat man es auch beim Crianza 2014 geschafft, ihn noch lebendiger zu machen. Einfach traumhaft, wie sich die agile Säureader mit der saftigen Würze arrangiert, wie beide harmonisch agieren, ohne einander in Konkurrenz zu treten. Am Gaumen herrlich feine Tannine, als würde leichter Nebel von ihm fallen, man spürt sie leben und pulsieren und doch sind sie so fein wie kühle Seide. Die Zunge suhlt sich vor Wolllust im Saft der dunklen Kirschen und der Waldbeeren, der Abgang pures Gaumenkino. Muskeln hat er, doch pumpt er sie nicht auf, Kraft hat er, doch setzt er sie nicht wirklich ein. 2014 ist mehr als gelungen, es ist einfach phantastisch und ich wiederhole mich gerne: Navarra wird von Jahr zu Jahr besser und haut mit Weinen auf den Putz, die richtig abgehen. Am besten mit frischen 14-16º trinken. Der Tropfen rockt und sorgt für gute Laune.

Magnum
16,95 €

(entspricht 11,30 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010314M

Inhalt: 1,5 l

8,60 €

(entspricht 11,47 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010314

Inhalt: 0,75 l

Altos de Inurrieta, Reserva tinto 2012

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Altos de Inurrieta, Reserva tinto
Charakterwein mit Kultpotential.

Black Beauty steht im Glas und duftet sinnlich nach reifen schwarzen Kirschen und Johannisbeeren. Man spürt den Saft förmlich in der Nase und die Tabaknote, die darüber schwebt, ist einfach traumhaft. Und dann macht´s richtig wumms im Mund. Fleischig, kraftvoll, dunkelwürzig, saftig, mit einem Hauch von hellem Tabak, weht der Altos Inurrieta durch die Geschmackszentrale. Eine Erscheinung, erhaben, edel, charaktervoll und vielschichtig ist er. Tannin von feinster Herkunft streicht den Gaumen und die Lippen ein, Röstaromen wehen vorbei, man riecht und schmeckt Tabak, spürt Leder und sinniert, ob man im Abgang Eichen- oder Zedernholz erkennt. Während man ganz plötzlich feinste Bitterschokolade mit einem Schuss von Kirsche und auch Pflaume schmeckt. Der Tropfen brummt, zeigt was er hat und was er kann und entwickelt sich enorm, je mehr er Luft zum Atmen kriegt. Lamm und Rind aus der Pfanne oder vom Grill, auf jeden Fall mit frischem Thymian und Oregano beworfen, liebt er vorbehaltslos. Ich sag nur eins: 16º im Glas, eine Stunde in der Karaffe, medium-rare gegrilltes Fleisch... und das Leben ist einfach schön. Der Stoff hat Kultpotential und sicher wunderbare Jahre vor sich. Was für ein Charakterkopf!

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010512

Inhalt: 0,75 l

Weingut Bernhard Ott – Wagram

Bernhard ist die Nummer 1 des Wagrams. Und unter Preis-Genussgesichtspunkten DER Hammer unter den Top-Ten ganz Österreichs!

Weigut Bernhard Ott

Zwei Mal in Folge wurde ein Wein von Bernhard Ott Jahres-Sieger im Fachmagazin VINARIA! Wir präsentieren heute sieben Bestseller unseres Kultgutes aus dem Jahrgang 2016, der, in seiner Spitze, aber auch nur da, die Winzer, die Fachjournalisten und Weinliebhaber in fast ganz Europa in Atem hält!

Bernhard Ott ist ein legendärer Weinmacher. Nicht erst seit er vom FALSTAFF, dem renommierten österreichischen Weinführer, mit dem Titel „Winzer des Jahres“, der bedeutendsten Ehrung, die ein Winzer in Österreich erreichen kann, ausgezeichnet wurde. Denn „Österreichs Mr. Grüner Veltliner“, wie der sympathische Genuss- Mensch in der Weinszene liebevoll tituliert wird, „hat sich schon in frühen Jahren mit Haut und Haar der regionaltypischen österreichischen Paradesorte verschrieben“, VINARIA.

„Der Grüne Veltliner ist unsere Chance. Der wächst nirgendwo anders auf der Welt. Der kann nicht wie Chardonnay von jedermann übernommen und zum charakterlosen Modewein degradiert werden.“

Eigentlich ist Bernhard Ott, ein sinnenfroher, ausgeglichener, barocker Genussmensch, so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen. Doch wenn die Rede auf „seinen“ Grünen Veltliner kommt, dann wirkt er wie elektrisiert, wird zum engagierten Streiter für eine häufig verkannte, von allzu vielen Winzern zum billigen Durstlöscher abgestempelte Massenrebe. Dann erspürt jeder Gesprächspartner, dass sein leidenschaftliches Plädoyer für Österreichs große autochthone Rebsorte, die unter den Händen begnadeter Winzer höchst anspruchsvolle Spitzengewächse mit cremig-seidener, aber auch zutiefst mineralischer Textur gebären kann, aus tiefstem Herzen kommt.

Die Umstellung auf biodynamischen Anbau hat Bernards großartigen Weinen eine neue Dimension an Terroirausdruck, an strahlender Mineralität, unvergleichlicher Brillanz und betörend aromatischer Finesse und Transparenz hinzugefügt. Er hat den Gipfel österreichischer Winzerkunst erreicht, was sich in der Verleihung des Titels „Winzer des Jahres“ durch den Falstaff beispielhaft widerspiegelte – und ist trotzdem ein so wohltuend bescheidener und sympathischer Naturbursche geblieben, wie ich ihn dereinst als aufstrebenden Fixstern am österreichischen Weinhimmel kennenlernte. Seine wunderbaren Grünen Veltliner gehören allesamt zur Kategorie persönliche Lieblingsweine Tino Seiwert.

Weingut Bernhard Ott
Ott, Grüner Veltliner „Am Berg” 2016
Veganes Produkt

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Ott, Grüner Veltliner „Am Berg”
FALSTAFF: „Der perfekte Alltagsveltliner!“

Phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis und die Einstiegsdroge in die Welt des Grünen Veltliners im attraktiven Herbstpaket: 12 Flaschen kaufen und nur 11 bezahlen.

„Gerade im Einstiegsbereich darfst Du keine Kompromisse machen. Der ‚kleinste‘ Wein eines Gutes ist immer auch seine Visitenkarte“, so lautet das Credo eines der großen Stars der österreichischen Weinszene, der jedoch mit beiden Beinen fest auf der Erde steht. Tiefenverwurzelt sozusagen, ohne jegliche Allüren. Und sein 2016er „Am Berg“ präsentiert sich wieder einmal glasklar und präzise in Farbe und Geruch. Frisches Steinobst dominiert die Nase, eine feine Tabaknote, Blütenhonig und dunkle Würze ergänzen und unterstützen die verführerische Frucht und geben auch den Takt auf der Zunge vor. Die Textur ist lebendig, saftig und elegant, die Säure frisch und einladend, der Körper zwar schlank, aber auch cremig, ja muskulös gar. Filigrane Fruchtnoten begleiten diesen herrlichen Veltliner für jeden Tag auch am Gaumen, um in einem zartfruchtigen zitrischen Abgang zu entschweben. Was für eine ungemein süffige Art! Das ist Trinkvergnügen zu fairstem Preis!

Zu genießen ab sofort. Genialer Essensbegleiter!

Sparpaket: 12 Fl. zum Preis von 11 Fl.
Statt 117,60 €
nur 107,80 €

(entspricht 11,98 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010416P

Inhalt: 9 l

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010416

Inhalt: 0,75 l

Ott, Gemischter Satz trocken 2016
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ott, Gemischter Satz trocken
Was für eine begeisternde Cuvée:

Der größte Teil besteht aus Riesling, aber auch Welschriesling, grüner Veltliner, roter Veltliner, Chardonnay und gelber Muskateller finden wir in der Flasche wieder und sie ergeben zusammen ein einzigartiges, facettenreiches Aromenspiel mit einem Touch von exotischen Früchten. Alle Reben wurden am gleichen Tag geerntet, aber aus verschiedenen Weinbergen, dann gemeinsam gepresst und gemeinsam vergoren. Was für eine begeisternde Cuvée: Der größte Teil besteht aus Riesling, aber auch Welschriesling, grüner Veltliner, roter Veltliner, Chardonnay und gelber Muskateller finden wir in der Flasche wieder und sie ergeben zusammen ein einzigartiges, facettenreiches Aromenspiel mit einem Touch von exotischen Früchten. Alle Reben wurden am gleichen Tag geerntet, aber aus verschiedenen Weinbergen, dann gemeinsam gepresst und gemeinsam vergoren. Für alle Ott-Fans ein absolutes Muss. Ganz großes Kino für sein Geld und ein Knaller bei unseren Verkostungen vor Ort in Saarwellingen!

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG011516

Inhalt: 0,75 l

Weingut Bernhard Ott
Foto: © Steve Haider
Ott, Grüner Veltliner „Fass 4” 2016
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Ott, Grüner Veltliner „Fass 4”
Otts legendärer Klassiker paart Eleganz mit Trinkvergnügen.

Und verkörpert auf wunderbare Weise Bernhards liebevolles Bekenntnis: „Ich bin Grüner Veltliner”!

Der legendäre KLASSIKER unseres Kleinods vom Wagram, vinifiziert aus 5 verschiedenen kleinen, erstklassigen Lagen aus den Feuersbrunner Rieden, der geradezu traumhaft Eleganz mit Trinkvergnügen paart und dessen Vorgänger in einer großen Publikumsverkostung zum „beliebtesten Weißwein in Belgien und Holland“ gewählt wurde!

Grüngelb funkelt er im Glase und präsentiert sich mit einer fein verwobenen Duftnote, erinnernd an reifen Pfirsich, gelben Apfel, aromatische Ananas, süße Mandarine und den für die autochthone Rebsorte so typischen Touch von frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Am Gaumen ungemein frisch und rassig in der Textur, sehr vielschichtig, saftig, extraktreich und ungemein präzise mit feiner mineralischer Note (die schier einem kristallklaren österreichischen Bergsee entsprungen sein könnte) und langem, vom würzigen Charakter des Weines und noblen Aromen von weißen Blüten dominiertem Nachhall. Ein toller Essensbegleiter, der aufgrund seiner animierenden saftigen, eleganten Art Trinkgenuss pur garantiert! Jeder Schluck macht Lust auf das nächste Glas!

Unschlagbares Preis-Genussverhältnis, schlicht ein Parade-Veltliner, der die innige Liebesbeziehung zwischen einem Winzergenius, „seiner“ Rebsorte und seiner Heimat, dem Wagram, widerspiegelt!

PS: Zweimal bereits Platz 2 im großen „Grüner Veltliner Grand Prix“ des Falstaff! Und das bei dem Preis, der so weit unter denen der anderen Prestigeweine des Landes liegt!

14,50 €

(entspricht 19,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010116

Inhalt: 0,75 l

Ott, Grüner Veltliner „Der Ott” 2016
Bioprodukt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ott, Grüner Veltliner „Der Ott”
FALSTAFF - Favorite
Willkommen im Veltlinerhimmel: „Ganz großes Kino“!

Ein Premiumwein der besten Lagen mit großartigem Schmelz und einer cremigen Textur. So genial kann 2016 sein!

Wahrlich ein Aushängeschild (Nomen est Omen) des Gutes von sehr spät gelesenen Trauben – eine dramatische Spitzencuvée auf absolutem Spitzenniveau: Strahlendes Gelb mit grünen Reflexen; kühler, mineralischer, ungemein rauchiger Duft nach Feuerstein, süßen Marillen, zart exotisch angehaucht mit rosa Grapefruit, Pfirsich, etwas Kiwi und verführerischer Kräuter- und Tabakwürze. Am Gaumen ungemein differenziert: Auf der Zungenspitze ein animierender Frucht-Säure-Tanz mit pikantem Biss und Tiefe, elegant und gleichermaßen saftig, kandierte Grapefruits, wiederum eine feine Kräuterwürze und eine Veltliner-typische pfeffrige Note, sehr extraktreich, cremig und majestätisch. Gleichwohl ohne jegliche Schwere! Welch meisterliche Kombination von Kraft und Finesse! Große Präsenz und ein dramatisch schöner mineralisch-weißpfeffriger Abgang mit langem Nachhall. Etwas Luft geben in der Flasche und dann ab in den Veltlinerhimmel!

Mit dem Jahrgang 2016 gibt es auch eine ganz große Neuigkeit. Nicht nur der Wein verdient kundige Hände, auch die Etiketten wurden von Meiserhand überarbeitet. Durch die Anmutung eines Holzschnitts – ein grafisches Stilmittel der Jahrhundertwende – hat das Ottsche Weinetikett gestalterisch schon immer an Jugendstil erinnert. Nun wurde durch einen echten Holzschnitt und eine neue, dem Holzschnitt gerechte Illustration der Weinreben, auch dem Etikett das Prädikat echten Handwerks verliehen. Das Handwerk des Holzschneiders trifft hiermit auf das Handwerk des Weinmachers. Jedes eine Kunst für sich!

Großes Reifepotential bis nach 2025!

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010216

Inhalt: 0,75 l

Weingut Bernhard Ott
Ott, Grüner Veltliner „Stein” 2016
Bioprodukt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ott, Grüner Veltliner „Stein”
Eine Perle im Portfolio von Österreichs Veltliner-Magier!

Welch grandiose Erfolgsgeschichte in den letzten Jahren:
1. Platz in der großen Jahrgangsverkostung in VINARIA!
93-95 Parker Punkte (Jahrgang 2015)
Der beste Veltliner Österreichs in 2013!
Höchstnote 5 Sterne im VINARIA Weinguide 2014/15 und das Prädikat Top!

Fabelhafte Urgesteinsböden auf Ost-West Terrassen im berühmten Kamptal zeichnen für diesen Spitzen-Veltliner mit seiner charakteristischen kühlen Eleganz verantwortlich. Unter der Decke aus Löss verbergen sich auf engem Raum verschiedene Gesteine, Schotter eines alten Donaulaufes, dazu Kreide und darunter der nackte Fels. Das Ergebnis: Welch zutiefst mineralische, tabakige Würze und cremige Fülle, welch komplexe Aromen (wie grüner Apfel, ein Hauch von Litschi, frische Wiesenkräuter, Zitruszesten und weiße Blüten) und welch toller Gaumen: Rauchig, grandiose Struktur, leichter Schmelz, insbesondere aber Präzision, dabei auch tolle Power und Kraft, kompakt, griffig, leicht extraktsüß und sehr, sehr lang im mineralischen Nachhall! Einer der besten Grünen Veltliner, die wir je getrunken haben. Kategorie absoluter Lieblings-Veltliner von Ralf Zimmermann.

Zu genießen ab sofort, Potential bis nach 2030.

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010716

Inhalt: 0,75 l

Ott, Grüner Veltliner „Spiegel” 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ott, Grüner Veltliner „Spiegel”
Der stilistische Gegenpol zum ‚Stein’: Opulent, sinnlich, wie ein großer Montrachet!

Erster Platz VINARIA Trophy 2014
93-95 Parker Punkte (Jahrgang 2015)
Sieger A LA CARTE Grüner Veltliner Grand Cru 2017

Dieser mineralische, füllige, cremige Veltliner besitzt wegen seiner exotischen Aromen eine knisternde Erotik, sie bis ins Letzte auszukosten, ist ein unbeschreibliches Erlebnis, ein verschwenderischer Überfluss, wie bei einem großen Montrachet, und Lebenselixier in einem, das ist schlichtweg Perfektion und einer der größten Veltliner aller Zeiten.
Grüner Veltliner „Spiegel” 2016: Sinnlich und körperreich sowie eine wahnsinnige Kraft! Schmelz und unendliche Würze in einem ganz langen Nachhall. Das ist allerbeste Wachauer Tradition! Aber nur in der Qualität. Preislich jedoch liegt er weit unter vergleichbaren Renommiergewächsen.

Zu genießen ab sofort, Potential bis nach 2030.

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010816

Inhalt: 0,75 l

Ott, Grüner Veltliner „Rosenberg” 2016
Bioprodukt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ott, Grüner Veltliner „Rosenberg”
Brandaktuell einer von 10 Grünen Veltlinern aus ganz Österreich, die im FALSTAFF 2017/18 die TOP-Ten des Jahrgangs bilden!

Auch hier eine großartige Erfolgsgeschichte in den letzten Jahrgängen:
Platz 3 bei der Großen Veltliner Verkostung von VINARIA. Vor den Granden der Wachau.
Bei Parker schon im großen Österreich-Jahrgang 2012 nur von 6 legendären Weinen aus der Wachau knapp übertroffen. Unter Preis-Genussgesichtspunkten auf jeden Fall DER Hammer unter den TOP-Ten ganz Österreichs!

Lieber Bernhard, es tut mir leid, dass ich zum Abschluss dieser Pinwand zu wenig Platz habe, diesem Deinem göttlichen Tropfen die gebührende Eloge zu schreiben, wobei, mancher Kunde mag auch denken „Gott sei Dank“. ☺

Aber, ich kann natürlich auch zu Recht schreiben: Das Beste kommt zum Schluss! Cineasten kennen natürlich die Anspielung auf einen der emotionalsten Filme aller Zeiten mit Jack Nicholson und Morgan Freeman, den, ich gestehe, schon mehr als zehnmal geschaut habe. Nicht ganz so oft habe ich diesen Ur-Typus eines großen Veltliners getrunken, der stilistisch den größten und teuersten Burgundern Paroli bieten kann!

Von der legendären Lösslage am Wagram und von bis zu fast 60 Jahre alten Rebstöcken kommt also mein Lieblings-Veltliner des Jahrgangs: In der Farbe ein strahlendes, helles, jugendliches Gelb mit grünen Reflexen. In der verzückten Nase ein wahrer Frucht- und Gewürzrausch und dabei kühl wie eine erfrischende Waldluft im Sommer! Feine, noble Aromen nach frischem Apfelkuchen; Blütenhonig, Passionsfrucht, Walnüssen, reifen Birnennoten und einem Hauch von Weinbergspfirsich, unterlegt mit deutlichen mineralischen Anklängen. Stilistisch fast wie ein grandioser Nahe-Riesling! Ein fester Marillenkern, Orangenzesten, Grapefruit und feintabakige Noten signalisieren bereits die betörende Frische am Gaumen. Auf der Zunge herzhaft-knackig, fokussiert und sehr klar, entwickelt mit Sauerstoffzufuhr einen feinen, nussig-pfeffrigen Frucht-Würze-Dialog mit einem begeisternden Spiel. Welch substanzreicher terroirgeprägter Veltliner von nobler, aristokratischer Textur, der - bei aller inneren Dichte - durch seine Leichtigkeit verzaubert. Die abgrundtiefe salzige Mineralität und das berühmte Pfefferl im unendlich langen Nachhall reinigen die Zunge wie ein vibrierendes Gewitter! Weltklasse pur.

Zu genießen ab 2019, Potential bis nach 2035!

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: OWG010316

Inhalt: 0,75 l

Weingut  Jülg
Foto: © Woody Herner

Abschließen möchten wir heute mit Riesling-Urgestein Stuart Pigott in seiner höchst lesenswerten wöchentlichen Kolumne in der FAZ: „Gewagt und gewonnen: Das Gute liegt so nah – und zwar an der Nahe!

Alle 27 vorgestellten Weine der Nahe (Rieslinge GG) schmeckten mindestens sehr gut, manche auch bestens. Es handelt sich um enorm ausdrucksstarke Weine von einer erstaunlichen Frische und Vitalität. Trotz dieser gemeinsamen Eigenschaften herrschte keinesfalls geschmackliche Eintönigkeit.

Die großartigen 2016er Rieslinge GG von Schlossgut Diel in Burg Layen etwa sind sehr elegant und delikat.

Diel, Dorsheimer Goldloch Großes Gewächs 2016

Allergene: Sulfite |
Diel, Dorsheimer Goldloch Großes Gewächs


Unter der Überschrift „Das Feinste vom Feinen“ präsentierte ‚FINE – Das Weinmagazin‘ seinen Verkostungsbericht der Großen Gewächse 2014 aus deutschen Landen. Generell wird den Nahe-Weinen ein enorm hohes Niveau attestiert, wobei „der beste Wein der Region vom Schlossgut Diel kommt. Es ist das geniale Goldloch, 96 Punkte!” Und damit erhält Caroline auch punktgleich mit einem anderen Riesling die höchste Bewertung in ganz Deutschland!

Mit gut fünf Hektar Rebfläche ist das Schlossgut Diel bei weitem der größte Besitzer in dieser legendären Steillage, in der nach alten Überlieferungen im 17. Jahrhundert nach Gold gegraben worden sein soll. Eine andere Deutung des Namens kommt aus dem Volksmund und besagt, dass früher die Winzer mit ihren Weinen aus dieser Spitzenlage viel Gold verdient hätten. (So erzielten Spätlesen aus dieser großartigen Lage vor 100 Jahren höhere Preise gar als die zu Recht gerühmten Gewächse von Château Latour!) Wie auch immer der Name entstanden sein mag, es ist der von einer dünnen Lehmauflage und Kieselsteinen bedeckte Urgesteinsboden auf felsigen Konglomeraten, der dem Wein seine immense Kraft, seine hohe Eleganz und formidable Tiefe zugleich verschwenderisch schenkt. Was ist das nur für ein genialer geschmacklicher Kosmos, in dem sich die Großen Gewächse von Caroline Diel in 2016 bewegen!

Das Goldloch besticht in diesem genialen Nahe-Jahr mit einer tiefen Mineralität, ist fülliger und schmelziger als im Vorjahr und wirft uns einen verführerischen Blick zu über die entblößte Schulter. Ja, man kann sie geradezu spüren, die Energie im Glas, die sich Bahn brechen möchte, aber die noch nicht darf. Umso reizvoller ist das Kokettieren mit den Aromen, das Locken, die Andeutungen, die verführerisch reife Frucht, von gelb zu orange, da ist Mango, Maracuja, Aprikose, Cox-Orange-Apfel, rosa Pampelmuse und Würze, und, als gestrenge Gouvernante, immer wieder der erhobene Zeigefinger einer knackigen Mineralität. Welch schier unfassbar steinige Note! Wie wunderschön. Und gar nicht unerreichbar! Da immer wieder die Reife der Trauben und der köstliche Schmelz der lockerbeerigen Träubchchen einen erotischen Kontrapunkt setzen. Ein toller Wein, der immer wieder zu flüstern scheint: trink mich! Und das hat auch funktioniert: Am Ende war unsere Probe-Flasche restlos geleert. Wir bereuen aber überhaupt nichts und freuen uns auf September.

Zu genießen ab Freigabe im Herbst bis 2030+

34,00 €

(entspricht 45,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA010116

Inhalt: 0,75 l

Diel, Pittermännchen Riesling Großes Gewächs 2016

Allergene: Sulfite |
Diel, Pittermännchen Riesling Großes Gewächs
Pittermännchen 2016: Der mit dem Schiefer tanzt!

Pittermännchen 2012: Zweithöchste Bewertung aller Großen Gewächse 2012 der Nahe im FALSTAFF!

Pittermännchen 2011: „Meisterlich, 97 Punkte, es macht einen mit seiner unglaublichen Finesse und Komplexität sprachlos!“ (Sam Hofschuster, wein-plus.de)

Mit einem Besitz von nur einem Hektar ist das ‚Pittermännchen’, das sich in seiner geradezu moselanischen Stilistik sehr stark von seinen beiden Nachbarlagen Burgberg und Goldloch unterscheidet, ein sprichwörtliches Kleinod in der Kollektion des Schlossguts Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein ‚Pittermännchen’ eine kleine Silbermünze war. Diese steile Südlage weist einen sehr hohen Anteil an Schiefer auf, was den feinrassigen Weinunikaten eine erfrischende mineralische Feuerstein-Note verleiht.

In der Nase fasziniert ein köstlicher, zart rosenblättriger Duft vom Schiefer, der dieses Idealbild eines filigranen trockenen Rieslings in seiner gesamten Stilistik prägt. Nach längerer Öffnung feine Noten von reifen Weinbergspfirsichen, weißem Pfeffer und Kräuterwürze: Deutlich schmeckbar nach längerer Belüftung ist auch die traumhaft reife Frucht (Mango, Orange, Papaya, Nektarine) infolge der extrem langsamen und langen Reifung kerngesunder Trauben – DER Schlüssel zum Erfolg in diesem Jahrgang des exzellenten Winzers und seines großen Terroirs.

Am Gaumen finessenreich, verspielt, transparent und filigran wie eh und je, dazu gesellt sich in 2016 eine weiche Textur und eine aristokratische Noblesse. Das ist urwüchsige Kraft ohne jede Schwere, sehr mineralisch, wunderbar rund und saftig, gleichwohl gebündelte Energie aus steinigem Untergrund, gleichzeitig voller Sanftmut! Welch wunderbar ziselierte feine reife Säure durchwebt den Wein, welch großartiges Spiel, welch bestens eingebundene tiefgründige Mineralität!

Liebhaber mineralischer Rieslinge mit moselanischer Finesse und Eleganz, die nicht unbedingt barocke Gewächse oder Pfälzer Schmusekätzchen zu ihren persönlichen Favoriten zählen, werden mit diesem laserartig fokussierten Riesling, der eindrucksvoll demonstriert, wie sensationell gut auch extrem trockene Rieslinge von Schieferböden schmecken können, eine große Freude haben.

Nach längerer Öffnung im großen Glas entwickeln sich immer noch mehr verführerische Aromen und es ergießen sich, bei aller Feinheit und Finesse, saftige Wogen von Cassis, grünem Tee, Feuerstein und edler Würze über die Zunge, kleiden den Gaumen aus bis in den letzten Winkel, setzen sich fest, wollen nicht mehr loslassen – und welch ungemein langer, wiederum fabelhaft mineralisch-salziger Nachhall. Und das ist der Eindruck, der bleibt: Mineralität! Noblesse oblige! Ein geniales Großes Gewächs, rassig wie ein wildes arabisches Vollblutrennpferd, ein Weltklasse- Riesling, wie geschaffen, die Worte Pittermännchen und Mineralität zukünftig als Synonyme nutzen zu wollen!

Zu genießen ab Freigabe im Herbst (Das Pittermännchen ist stets schon ganz früh in Bestform!) bis 2028+.

35,00 €

(entspricht 46,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA010616

Inhalt: 0,75 l

Diels Rieslinge unterscheiden sich grundlegend von den 2016er GG von Emrich-Schönleber in Monzingen, die markant und tiefgründig sind.

Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2016

Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
Bester trockener deutscher Riesling 2010 (zusammen mit Kellers Abtserde) mit 96 Parker-Punkten!

Tino Seiwert: „2016 zusammen mit ´15 best Frühlingsplätzchen ever! Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Ganz Großes Kino und erstmals 98 bis 100 Punkte!

Es ist schwer, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit tiefgründigem roten Lehm, Flusskieseln und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften... ? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, die hellen Aromen von reifem Pfirsich, Mandarinenfilet, pink Grapefruit, Ananas, Passionsfrucht, eine hochfeine Feuerstein-Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich kühl und verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich und daher stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Weltklasseriesling schwebt geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Weinen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-kräutrige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von reifem Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie erfrischender Pfefferminze, verzaubernden weißen Blütennoten und wiederum einer zart gewobenen, traumhaft salzigen Mineralität. Das großartige Terroir (von rotem Schiefer und Kiesel geprägt), das blühende Gehölz inmitten der nachhaltig bewirtschafteten Weinberge und der nahe Wald prägen die faszinierende Aromenkomplexität dieses Weltklasserieslings!

Er gewinnt seine Faszination nicht allein durch Kraft und Dichte sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Präzision und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension! Und welch grandiose Länge! Dieser hedonistische „Flatteur“ scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – einer becircenden jungen Frau mit wehendem Haar oder gar den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner und Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch macht. Ein verspielter, verführerischer Riesling-Klassiker von unbeschreiblich schöner Harmonie und von zeitloser Stilistik!!!

Liebe Kunden: 2015 war ich mir noch unschlüssig, doch im 2016er Jahrgang sehe ich nur noch einen stilistischen Unterschied, keinen qualitativen mehr zwischen den beiden Großen Gewächsen Frühlingsplätzchen und Halenberg!! Die Weine aus beiden Terroirs gebieren Weine der absoluten Weltspitze. Großer Wein kann nur anders, niemals aber besser schmecken!

Zu genießen ab Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2019 bis nach 2035.

37,00 €

(entspricht 49,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040716

Inhalt: 0,75 l

Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs 2016

Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs


Tino Seiwert: „Der Halenberg 2016 von Schönleber ist von allen Großen Gewächsen der Nahe wohl das majestätischste. Was für eine Stoffigkeit, welch legendäre Fülle. Ein Montrachet unter Deutschlands-Weltklasse-Rieslingen. Dieser große Wein erzählt von der Magie seines legendären Schiefer-Terroirs. 98 - 100 Punkte!

In Parkers WINE ADVOCATE wertete Stephan Reinhardt unseren Halenberg 2014 und dann wieder den 2015er zu den 10 besten Großen Gewächsen Deutschlands!

„Halenberg 2015 bester trockener Riesling Deutschlands“ - Eichelmann, ‚Deutschlands Weine 2017‘

Gault Millau 2013: „Ein steiniger Untergrund, die Reben müssen hier tief wurzeln. Das ‚Große Gewächs’ Halenberg gehört mit einer schier unglaublichen Regelmäßigkeit alljährlich zu den großen trockenen Rieslingen Deutschlands und zeigt aufs Feinste, wie sich Mineralik, Dichte und Filigranität vereinen lassen.“

„Halenberg 2010 – eine Legende für die Ewigkeit!“ – WEINWISSER

„Werner Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“ – Eichelmann ‚Deutschlands Weine 2008‘

„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“ – Feinschmecker

„Schönlebers Halenberg – Zweitbester trockener Riesling Deutschland ex aequo mit Kellers Abtserde“ – Gault Millau 2010

Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrlich Großen Gewächs, das mich seit Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher, aber auch einer rassigen südländischen Schönheit ähnlich, deren gelebtes Leben ihr eine faszinierende Reife und große Persönlichkeit verliehen hat. Und es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer (an manchen Stellen trifft man sehr schnell auf nackten Fels), der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität (Feuerstein!) dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein singulärer Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands!

Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralisch- kräuterwürzige Nase mit reifen Steinobst- und Zitrusaromen, spektakulär schönen Grapefruit-, Nektarinen-, Birnen- und würzigen Anklängen, dazu Orangenschalen. Am Gaumen eine ungemein konzentrierte, strahlende, reife Frucht, dabei saftig, dicht, füllig; faszinierend die ungemein reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt und welches dem Fruchtextrakt einen sicheren Boden bietet. Welch rassiger Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme innere Kraft, eine sensationelle Stoffigkeit, eine grandiose Tiefe und Länge und eine feine, kristallin-saftige Textur mit cremigem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. So viel Körper und so wenig Schwere! Der extrem lange, schier unfassbar salzig-mineralische Nachhall dieses bestens balancierten, sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar und bleibt scheinbar endlos am Gaumen schmeckbar; scheinbar erst jetzt wird so richtig bewusst wahrnehmbar, wie ausdrucksstark die mineralische Basis dieser Riesling-Legende ist, es gibt kein Entkommen.

Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der den wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Ein Wahnsinnsstoff, wie ein majestätischer Adler auf breiten Schwingen schwerelos durch die Lüfte schwebend! Besser kann kein Riesling der Welt schmecken, nur anders.

PS: Seit mittlerweile über einem Jahrzehnt ist der Halenberg einer meiner Lieblings-Rieslinge. Jahr für Jahr wandert er auch in meinen privaten Keller. Der Halenberg 2016 ist absolute Weltklasse und die Inkarnation einer rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität. Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wir bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate der Schönlebers oder auch Kellers oder auch Tim Fröhlichs, und da habe ich das folgende auch geschrieben – bei aller Kraft für ein aristokratischer Wein. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich, aber man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen! Gänsehautatmosphäre!

Mit großer Freude ab Herbst zu trinken wird sich dieses Rieslingbaby wie eine menschliche Persönlichkeit über Jahre hinweg in seinem Charakter weiter entwickeln und seinen Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2020 bis nach 2035 erreichen.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040216

Inhalt: 0,75 l

Das erinnerte mich an eine grundsätzliche Wahrheit beim Wein: Jeder großartige Wein schmeckt nicht nur so gut, dass man mehr davon trinken möchte, sondern auch einmalig. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste GG im ganzen Nahe-Land? Ein heißer Kandidat für diesen Titel ist der 2016er Felseneck GG von Schäfer-Fröhlich in Bockenau:

Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs
Ein Siegerwein! Zusammengesetzt aus drei unterschiedlichen Fässern, die ihre jeweiligen Talente in diesem absoluten Siegerwein bündeln! 100 Punkte!

Gault Millau 2015: Das Felseneck Große Gewächs erhält mit Kellers G-Max die Höchstnote für trockenen Riesling im Jahrgang 2013!

Im Jahrgang 2011 Gewinner im Berliner Riesling-Cup!

Bei Parker zusammen mit Kellers Abtserde die höchste Bewertung aller trockenen deutschen Rieslinge!

John Gilman: „The very finest Grosses Gewächs in this stellar lineup this year is this magical Felseneck!“

Und da gibt es ja noch ein paar weitere Elogen auf einen der vielleicht 10 größten Weißweine der Welt:

WEINWISSER: „Tim Fröhlichs fast schon erschreckend präzises Felseneck GG ist atemberaubend in seiner radikalen Terroirprägung. Riesling in Perfektion und von genialer Klarheit. Ein Muss für jeden Rieslingkeller!“

wein.pur: „Schäfer-Fröhlichs Riesling Felseneck GG Wein des Jahres 2011!“

Der FEINSCHMECKER wählt das GG Felseneck (von PdP mit der Idealnote von 100 Punkten ausgezeichnet) im Riesling-Cup um den besten trockenen Riesling Deutschlands auf Platz 1! Das GG Felseneck 2008 erhält im Wine Advocate die zweitbeste Bewertung, die jemals einem trockenen deutschen Riesling zuerkannt wurde!

Tino Seiwert: „ ‚Viele Weine, selbst gute, lassen dich Lärm schmecken. Aber nur die allerbesten geben dir Stille zu kosten. Ich habe an diesem Nachmittag Stille verkostet.‘ So urteilte Michael Quentel, WEINWISSER, nach einer 10 Jahres-Vertikalen von Kellers G-Max in Hamburg. Ich war damals bei dieser unvergesslichen Vertikalen dabei, ich erinnere mich noch heute, als wenn es gestern gewesen wäre. Gänsehautatmosphäre! Ich sitze im Frühjahr dieses Jahres Stunden im Verkostungsraum von Schäfer-Fröhlich – lasse seine unglaublich gute Große Gewächs-Serie von 2016 auf mich wirken – und fühle mich an die Stimmung nach der G-Max Vertikalen erinnert. Wenn Kellers G-Max der ‚Wein ist, der über den Wolken tanzt‘ (FAZ), dann sind Tims Große Gewächse wie der Flügelschlag des Kolibris in Erwartung feinsten Blütennektars. Flüssig gewordene, fliegende Juwelen aus Felseneck, Stromberg, Kupfergrube, Halenberg, die im Mundraum scheinbar schwerelos umherschwirren, ihn liebkosen, bezirzen und pures Glückshormon strömen lassen. Und seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt ist Tims Großes Gewächs Felseneck einer meiner Lieblings-Rieslinge. Jahr für Jahr wandern sie auch in meinen privaten Keller und bereiten mir sowohl in ihrer Jugend als auch mit mehrjähriger Flaschenreifung höchsten Trinkgenuss. Das Felseneck 2016 ist absolute Weltklasse und ohne Wenn und Aber 100 Punkte wert!“


Der Schiefer rockt.

Liebe Kunden: Kurz vor Abschluss der Ernte 2016 besuchte ich wieder einmal diesen mythischen Steilhang zum obligatorischen Ernteeinsatz, probierte natürlich die Trauben und machte mir mein persönliches Bild vom Jahrgang und der Arbeit des Winzers: Welch homogen gesunde Traubenreife fand ich im Felseneck, welch lockerbeerige goldgelbe Träubchen mit herrlich knackiger Schale, reifen Traubenkernen und einem „geilen“ Aroma, dass so manche Beere in meinem Mund statt im Leseeimer landete: Einen überzeugenderen Beweis für seriöse handwerkliche Winzerarbeit wird man so schnell nicht finden. Tims Tun ist State of the Art in Deutschland!

Die infolge ihrer großartigen Exposition leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen, weltberühmten Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares“ in Tims phantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertreffliche FEINHEIT und ungemein vielschichtige MINERALITÄT. Und das „Felseneck“ 2016 ist wiederum eine Ode an, nein, das ist DIE Inkarnation einer geradezu verruchten, rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität.

Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck“ ganz sachte, aber immer vehementer in alle Poren des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen.

Der Felseneck in drei Worten? Feinheit. Finesse. Präzision! Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in ekstatische aromatische Höhen (von noblen Gewürzen geprägt!) und in ungeheure mineralische Tiefen. Aufregend wild im Charakter. Und welch sensationelle Mundstruktur: cremig, seiden, geschliffen! Vibrierend packende Lebendigkeit. Ein absoluter Weltklasse- Riesling, einer der besten Weißweine aller Zeiten, zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! Denn dieser Solitär verändert alles, was rund um einen geschieht: Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen der Jugend kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden Säurestruktur, des edlen Extrakts und der unendlichen Mineralität, die geradezu zum fröhlichen Gelage animiert: Auch absolute Weltklasseweine müssen nicht ehrfurchtsvoll angestarrt werden, nein, sie wollen mit Lust getrunken werden und wohlige Emotionen auslösen!

Liebe Kunden: Nur ein Wein, der uns für immer im Gedächtnis bleibt, weil er unsere Sinne fordert, gleichwohl aber sinnlich entspannt und damit uns tief im Herzen berührt, ist wirklich GROSS. Das Felseneck ist ganz groß.

Aber, und hier möchte ich nochmals auf Reinhard Löwenstein rekurrieren: Sich großem Wein hingeben zu können, sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität eines großen Terroirweins in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist ihn erfassen, heißt auch, mit seinen unergründlichen Geheimnissen zu leben, wie bei einer klugen, interessanten Frau, die vielleicht nie alles von sich preiszugeben bereit ist! (Natürlich werden weibliche Leser meiner Zeilen mehrheitlich sich einen dementsprechenden Mann vorzustellen vermögen) Aber sind es nicht gerade die Mysterien Frauen und Wein, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen. Zum Eintauchen verführen, zum ekstatischen Genuss. So schön und interessant wohlfeile Erklärungen und exakte Beschreibungen auch immer sein mögen, sie können immer nur einige Phänomene der Oberfläche abbilden. Wie viel spannender und genussvoller ist das Surfen zwischen den Welten, zwischen oberflächlicher Struktur und innerem Verborgenen, wie viel genussvoller ist das Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung – bei den größten Weinen der Welt wie bei faszinierenden menschlichen Wesen!

Liebe Kunden: Ich könnte Ihnen wie stets noch stundenlang erzählen von diesem deliziösen Wein, versuchen, seine Vielschichtigkeit der Aromen in Worte zu fassen, seine innere Balance zu beschreiben, den Spagat zwischen unbändiger Kraft, sagenhafter Finesse und fabelhafter Präzision, seine Filigranität auf des Messers Schneide und die Abgründe seiner salzigen Mineralität. Ich könnte berichten von meinen Erfahrungen mit gereiften Jahrgängen dieses Rieslingmonuments, den (r)evolutionären Entwicklungsschritten, die er stets vollzieht, den „Born to be wild“-Phasen, die er trotzig einzulegen pflegt und seiner Hinentwicklung zu einem Grandseigneur klassischer deutscher Rieslingkultur. Aber, werte Kunden, all diese Worte klängen banal, würden niemals der Ausnahmequalität dieses Jahrhundertweins nur ansatzweise Rechnung tragen können.

Bei meinen Verkostungen des Felsenecks aus 2016 möchte ich immer wieder an diesem Glase riechen: Der Duft ist von unbeschreiblicher Schönheit. Daher mein Urteil kurz und bündig: Dieser atmosphärische Riesling, der zwischen Himmel und Erde zu tanzen scheint, ist ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe setzend, mit Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen mit unendlicher Länge, die Inkarnation seines unvergleichlichen Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!

Danke jedenfalls aus ganzem Herzen an Tim Fröhlich für einen Traum-Riesling „hors catégorie“! Er scheint einem Medium gleich, das die Seele streichelnd liebkost und die Gefühle des seligen Genießers in einen berauschenden Fluss zu wandeln vermag.

Werte Kunden: Nobles Lesegut wird mit der Kunst eines visionären Winzermagiers in raffiniert feinen Wein verwandelt, so unaufgeregt wie unspektakulär, so leise wie überzeugend. Dieser große Wein hat alles. Was er noch braucht, ist Zeit und, wann immer man ihn genießen will, viel Luft, sich zu entfalten. Daher empfehle ich ihn zu dekantieren und aus großen Gläsern zu probieren. Antrinken würde ich ihn erstmals im Frühjahr 2018, Höhepunkt wohl ab 2022 bis nach 2035+.

Alle Ingredienzien dieses 100-Punkte-Weines verschmelzen gleich dem Klangkörper eines Sinfonieorchesters unter der virtuosen Leitung seines Dirigenten zu einer harmonischen Einheit, die Vielzahl unterschiedlichster Klangfärbungen und Nuancen der verschiedenartigsten Instrumente gehen auf in ein großes Ganzes, jede für sich zurückgenommen und gleichzeitig im Zusammenspiel um ein Vielfaches erweitert, erhöht. Aus einzelnen, individuellen Schattierungen wird etwas Neues geboren, es entsteht Größeres.

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine – Tims Meisterwerke legen beredtes Zeugnis ab!

45,00 €

(entspricht 60,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030516

Inhalt: 0,75 l

Der Wein schmeckt nicht nur atemberaubend reif und frisch, sondern verfügt auch über ungebändigte Eigenart. Ein perfekter Wein? Das ist ein fachliches Urteil, aber es hat auch eine persönliche Dimension. Als ich im Mai 1984 zum ersten Mal an der Nahe war, hinterließen die besten Weine dort einen tiefen Eindruck in mir, weil sie wie keine anderen mir bekannten Weine schmeckten. Zahlreich waren die Spitzenweine an der Nahe damals aber nicht, und sie waren nur wenigen Menschen bekannt. Seitdem haben sich immer mehr Winzer an der Nahe der Erzeugung von hochwertigen Riesling-Weinen gewidmet. Diese langwierige Arbeit trägt jetzt die wunderbarsten Früchte, und die Anerkennung dafür wächst in Deutschland und der Welt. Dies ist eine Geschichte, die inzwischen oft erzählt worden ist. Was selten erwähnt wird: Diese Winzer sind das Wagnis geschmacklich immer eigenständigerer Weine eingegangen und haben für dieses Ziel keine Mühe in Weinberg und Keller gescheut. Die besten 2016er Riesling GGs von der Nahe sind das Ergebnis dieses langen Strebens. Sie sind so großartig, weil sie maximale Eigenständigkeit besitzen. Sie beweisen, dass die besten deutschen Weine den französischen Spitzenweinen in nichts nachstehen. Auch diese Nachricht wird allmählich ein breiteres Publikum erreichen.“

Vielen Dank Stuart für Dein fundiertes Urteil.

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
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