Saarwellingen, im März 2016

PINwand Nº 260

PW260
© istockphoto.com/skynesher

Unsere aktuelle PINwand wartet mit folgenden Schätzen auf Sie:

Domaine Thillardon, Chénas – Beaujolais:
Der Geheimtip aus Chénas! Jung, unverfälscht, grandios! Ein Terroirist!

Domaine Desjourneys, Beaujolais:
Best of Beaujolais: Der Vierfachsieger und ungekrönte König des Beaujolais!

Domaine Joblot, Givry – Burgund:
Allen Meadows: „Die größten Schnäppchen des Burgunds!“

Domaine de Fondrèche, Mont-Ventoux:
Stern des Südens: Einer der legendärsten Tropfen der Weinwelt. Ein Zaubertrank!

Weingut Von Winning, Pfalz:
Stephan Attmann, visionärer Kopf des Traditionsgutes, definiert neue Qualitätsmaßstäbe!

Weingut Müller-Ruprecht , Pfalz:
Unsere Entdeckung des Jahres 2015, binnen eines Sommers zum Publikumsliebling avanciert! Jetzt mit den phantastischen 2015ern!

Weingut Seehof, Rheinhessen:
Unser sympathischer Westhofener Junge katapultiert sich in Deutschlands Winzerelite. Der Überfliegerjahrgang 2015 ist eingetroffen!

Weingut Klaus Peter Keller, Rheinhessen:
Antonio Galloni: „Keller ist in vieler Hinsicht das Gesicht des neuen Deutschlands!“

Weingut Schäfer-Fröhlich, Nahe:
BRANDAKTUELL: Spektakulärer Triumph bei Parker! Bestes Großes Gewächs Deutschlands! Und 6 mal unter den Top 9 der Nahe! Historisch einmalig!

San Jacopo, Toskana:
Authentische Chianti für ganz, ganz kleines Geld!

Baricci, Montalcino:
Unser Rotwein des Jahres 2011 aus Italien! Ein Traum! „Ach, gäbe es doch nur mehr Bariccis!“ – MERUM

Wie immer haben wir am Ende noch einige unserer grandiosen Bestseller aufgelistet, die in letzter Minute wieder eingetroffen sind beziehungsweise mit hohen Bewertungen geadelt wurden!

Liebe Kunden,

in alten Mythen und Märchen finden wir oft viel Wahrheit. In ihnen stecken die Lebenserfahrungen von Generationen. Das Märchen vom hässlichen Entlein ist uns in Erinnerung gekommen, als wir Mitte Februar in der wunderschönen Landschaft des Beaujolais unterwegs waren, um den neuen Jahrgang zu probieren. Denn märchenhaft geradezu scheint die Entwicklung der letzten Jahre: Heute hat ein Run betuchter Burgundgüter eingesetzt, sich in die besten Lagen des jahrzehntelang verfemten Beaujolais einzukaufen.

Weinbeseelte Wingertsmenschen, große Terroirs, ganz alte Reben: Halb Burgund ist mittlerweile vom Beaujolais-Virus angesteckt. Diese begeisternden Tropfen sind in ihrer absoluten Spitze ebenbürtige Konkurrenten der höchst bewerteten Prestigeweine der Welt und lassen unsere Herzen vor Freude jauchzen.

Deutscher Wein ist heute so gefragt wie in seiner ersten Blütezeit vor über 100 Jahren, als alle Welt sich um diese begehrten Pretiosen gerissen hat. Heute präsentieren wir die ersten Highlights aus dem Jahrgang 2015, dem wahre Elogen geflochten werden. Und wir werfen einen Blick zurück auf den in seiner Spitze grandiosen 2014er und können mit einer historischen Bewertung aufwarten: Unser Freund Tim Fröhlich hat gleich 6 seiner Jahrgangsjuwelen unter den besten 9 trockenen Rieslingen von der Nahe platziert.

Alles Gute aus Saarwellingen und herzliche Grüße Ihnen allen

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann



Das Märchen vom hässlichen Entlein

Beaujolais
© shutterstock/Richard Semik

Liebe Kunden: Kennen Sie noch das Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen?

Wenn nicht, hätten Sie vielleicht Lust, es wieder einmal zu lesen. Wir möchten Sie gerne dazu einladen:


Es war einmal eine Entenmutter, die ihre Eier ausbrütete. Es waren derer sieben in ihrem Nest und die Entenmutter freute sich sehr auf ihren Nachwuchs. Eines Tages war es endlich soweit und aus den Eiern entschlüpften sechs putzmuntere Entlein. Sie waren alle wunderschön und mit einem gelben, zarten Federflaum versehen. Nur das siebte Ei lag noch immer unversehrt im Nest. Es war größer als die anderen Eier und so sehr die Entenmutter auch darüber nachdachte, konnte sie sich nicht erinnern, wann sie es eigentlich gelegt hatte? Gerade als sich die Entenmutter mal wieder mit diesen Gedanken beschäftigte, zerbarst das letzte Ei und heraus kam ein graues Entenküken. Die Tage vergingen dann wie im Flug. Die erst geborenen sechs Entenkinder wuchsen schnell heran und lernten viel. Nur das letzte und siebente Entlein bereitete Sorgen. Es war nicht nur unbeholfen und tollpatschig, sondern zudem auch noch sehr hässlich. Die Tiere auf dem Bauernhof verspotteten das graue Entlein und niemand wollte mit ihm spielen. Auch der Entenmutter bereitete es große Sorgen und traurig jammerte sie: „Alle meine Kinder sind so hübsch und klug, nur das letzte Entlein ist so hässlich geraten.“

Dem kleinen hässlichen Entlein war es natürlich nicht entgangen, dass es anders als seine Geschwister war und niemand auf dem Bauernhof etwas mit ihm zu tun haben wollte. Es fühlte sich einsam, traurig und alleine gelassen. Nachts weinte das kleine Entlein heimlich vor sich hin und fand keinen Schlaf. Die Wochen und Monate vergingen und seine Einsamkeit wurde ebenso größer wie das Gespött der anderen Tiere auf dem Bauernhof. Eines Morgens, das kleine Entlein hatte wieder einmal die ganze Nacht geweint, entschloss es sich, einfach davon zu laufen. Es konnte den Spott und die Häme der anderen nicht mehr ertragen.

Auf dem Bauernhof schliefen noch die Tiere und das kleine Entlein machte sich auf den Weg. Es dauerte nicht lange und es erreichte nach einiger Zeit einen kleinen Weiher, auf dem gerade stolz und erhaben zwei Schwäne schwammen. So sehr es sich das kleine Entlein auch gewünscht hatte, aber auch die beiden Schwäne wussten keine Antwort darauf, warum es so hässlich war? Traurig watschelte es weiter und befragte alle Tiere, ob sie schon jemals etwas von einem Entlein mit grauen Federn gehört hatten? Doch wo es auch fragte, alle Tiere des Waldes gaben dem Entlein die gleiche Antwort: „Nein, wir haben davon noch nie etwas gehört und noch nie ein Entlein gesehen, das hässlicher war als du!“

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© istockphoto.com/fotogaby

Da kullerten dem kleinen Entenkind ein paar dicke Tränen das Gesicht herunter und traurig schluchzend ging es weiter, bis es schließlich das kleine Häuschen einer alten Bäuerin erreichte. Diese hielt das kleine Entlein für eine Gans und sperrte es in einen Käfig, um leckere Gänseeier zu bekommen. Doch das kleine Entlein legte keine Eier. Die anderen Tiere warnten das Entlein, dass es als Gänsebraten enden würde, wenn es nicht bald Eier lege. So ergriff das Entlein eines Nachts, als die Bäuerin vergessen hatte, den Käfig zu schließen, die Flucht. Es erreichte einen wunderschönen See, an dessen Rand es sich im Schilf versteckte. Hier fühlte es sich sicher und fand Nahrung, so dass es sein Versteck nicht mehr verließ. Nach einiger Zeit jedoch brach der Winter ins Land und die stolzen weißen Schwäne waren schon längst majestätisch über dem Kopf des kleinen Entleins hinweg Richtung Süden geflogen. Mit ihren gelben Schnäbeln und den langen schmalen Hälsen sahen sie wunderschön aus und das kleine Entlein seufzte traurig: „Einmal, nur ein einziges mal möchte ich auch so schön sein! Dann haben mich bestimmt auch all die anderen Tiere einmal richtig lieb!“ Während das kleine Entlein noch oft an die stolzen Vögel denken musste, vergingen die Tage und die Nahrung im Schilf wurde immer weniger. Traurig, einsam und hungrig verließ das kleine Entlein sein Versteck, um nach Nahrung zu suchen.

Gott sei Dank fand ein gütiger Bauer das schwache Tier und brachte es zu seinen Kindern, die es aufpäppelten und so über den Winter brachten. Gut gepflegt, gefüttert und in der Wärme des Bauernhof konnte das Entlein den Winter überleben. Im Frühling war das Entlein bereits so groß geworden, dass der Bauer es wieder zurück ins Schilfdickicht brachte. Glücklich und zufrieden sprang es voller Freude ins Wasser und breitete seine Flügel aus. Es genoss die warmen Frühlingsstrahlen der Sonne und steckte voller Übermut seinen Kopf in das klare Wasser des Sees. Als es den Kopf wieder hoch hob und auf das Wasser blickte, hielt es erstaunt inne: „Bin ich das wirklich? Warum habe ich mich so verändert?“ Denn was das ehemals kleine, hässliche Entlein jetzt sah, war das Spiegelbild von sich selbst. Das Spiegelbild eines stolzen und wunderschönen Schwans! Es dauerte auch nicht lange und auch die Schwäne aus dem Süden kehrten an ihren geliebten See zurück. Schüchtern und immer noch etwas ängstlich näherte sich das kleine Entlein den Schwänen und als diese das kleine Entlein bemerkten, nahmen sie es in ihrer Mitte auf und sprachen: „Wir sind Schwäne und du bist einer von uns! Wo hast du nur in all der Zeit gesteckt?“ Mit großen erstaunten aber glücklichen Augen blickte der junge Schwan zu seine neuen Kameraden und murmelte: „Das ist eine lange und aufregende Geschichte!“

Von diesem Tage an schwamm der junge Schwan mit all den anderen Schwänen auf dem See und war sehr glücklich und auch die Kinder die ihn im Winter so liebevoll gepflegt hatten standen eines Tages plötzlich am See und riefen voller Freude: „Schaut nur, schaut nur! Dort ist unser kleiner Schwan! Seht nur wie schön er geworden ist! Er ist wirklich der schönste von allen!“


Liebe Kunden: Ein anrührendes Märchen. Aber beileibe nicht nur ein Märchen! Immer wieder schreibt auch das Leben solch zunächst traurige Geschichten und bisweilen gibt es auch in der Realität ein zu Tränen rührendes Happy-end. So auch in unserer vielfältigen Weinwelt. Beispiele gefällig: Die heute weltweit gesuchten Weine der südlichen Rhône wurden noch vor 2 Jahrzehnten mit den Worten abqualifiziert: „Côtes du Rhône? Kotz’ in die Rhône“. Und die Region, aus der heute die begehrtesten Rieslinge der Welt stammen, ist die Heimat von Julia und Klaus-Peter Keller. Völlig unvorstellbar, dass vor etwa 2 Jahrzehnten noch der bitterböse Spruch umherging: „Wer Rheinhessen trinkt, trinkt auch ARAL!“ Die Liebfrauenmich hatte eine ganze Region desavouiert.

Und fällt das Wort Beaujolais, haben jahrzehntelang wahre Weinliebhaber in der ganzen Welt entsetzt abgewunken. Tief sitzende Enttäuschungen sowie der ramponierte Ruf der ganzen Region „dank“ der unsäglichen Primeur-Plörre hatten einer einstmals blühenden Weinlandschaft den Garaus gemacht. Doch in den letzten Jahren entdecken immer mehr Weinkenner und Weinjournalisten, welche Schätze in der Region um Lyon verborgen liegen. Vergleichsproben mit spektakulären Ergebnissen erschüttern lange gehegte (Vor-) Urteile: Aus dem Jahrhundertjahrgang 1928 beispielsweise übertreffen legendäre Beaujolais mit einer kaum fassbaren Frische größte Burgunderweine. Und schon in dieser Zeit besaßen renommierte Domainen des Burgund im Beaujolais beste Lagen. Und heute hat geradezu ein Run betuchter Burgundgüter eingesetzt, sich in die besten Lagen des Beaujolais einzukaufen. Denn Sie wissen: Hier findet gerade die nachhaltigste Entwicklung seit Beginn des 21. Jahrhunderts statt. Weinbeseelte Wingertsmenschen, große Terroirs, ganz alte Reben: Halb Burgund ist mittlerweile vom Beaujolais-Virus angesteckt. Die begeisternden Tropfen, die seit einigen Jahren in dieser traumhaft schönen Region mit ihrem schier unerschöpflichen Potential vinifiziert werden und die in ihrer absoluten Spitze ebenbürtige Konkurrenten sind der höchst bewerteten Prestigeweine der Welt, lassen unsere Herz vor Freude jauchzen. Und Sie werte Kunden, folgen uns seit drei Jahren in diese verwunschenen Welt: Ihre Nachfrage nach unseren betörenden Pretiosen aus dem Beaujolais übertrifft mittlerweile unsere kühnsten Erwartungen. Das ausgestoßene hässliche Entlein hat zu seiner wahren Schönheit (zurück)gefunden!


Domaine Thillardon – BEAUJOLAIS

Thillardon
Paul-Henri, der James Dean des Beaujolais, mit einem Augenzwinkern: „Unser Beaujolais schmeckt nicht wie Pinot Noir aus dem Burgund, nein, der Pinot Noir schmeckt wie Beaujolais!“

Der Geheimtipp aus Chénas: Mineralische Bio-Weine vom Feinsten!

Unsere Exklusiv-Entdeckung Paul-Henri Thillardon ist ein traditionell arbeitender Handwerker aus der neuen Generation großartiger Beaujolais-Winzer, denen Jancis Robinson Traumbewertungen vergibt! Und die in Paris und Lyon die Karten der besten Bistros zurück erobern!

„Beaujolais, wie ich sie liebe !“ (Ralf Zimmermann)

Er ist einer unserer besten Entdeckungen in 2 Jahrzehnten Weinhandlung.

Er ist Bio-Winzer mit Leib und Seele. 28 Jahre alt und Spross einer alten Winzerfamilie. Noch kennt ihn kaum jemand. Quasi aus dem Nichts den Sprung in die Spitze der Beaujolaiser Winzerelite geschafft.

Er ist DER Geheimtipp seiner aufstrebenden Appellation Chénas.

Hier an der Grenze zum Burgund hat er ein wahres Rebenrefugium gefunden. Bis zu 80 Jahre alte Reben, die er liebevoll in biologischer Handarbeit betreut. „En bio on est obligé d’être aux pieds des vignes“, will heißen, dass unser junger Weinbesessener „bio“ lebt und arbeitet. Das ist für ihn weit mehr als eine Arbeitsmethode, es ist eine Kultur, ja, eine Lebenseinstellung. So arbeitet er im steilen Weinberg Chassignol mit zwei Arbeitspferden aus der Contoise-Rasse, die urtraditionelle Pferderasse im Beaujolais, die an die Arbeit in den sehr steilen Weinbergen gewohnt sind.

„Unser Beaujolais schmeckt nicht wie Pinot Noir aus dem Burgund, nein, der Pinot Noir schmeckt wie Beaujolais!“ Frech scheint er, unser Paul-Henri Thillardon. Der James Dean des Beaujolais sozusagen. Er weiß, was er will. Obwohl er in bescheidenen Verhältnissen lebt, quasi Tag und Nacht schuften muss, um Weine zu vinifizieren, die seinen Ansprüchen genügen: Die besten Gewächse des Burgund heraus zu fordern.

Bestes Terroir nennt er sein eigen. Hat all seine Ersparnisse hineingesteckt. Der felsige Boden seiner drei Parzellen ist vom Feinsten und verantwortlich für den einzigartigen Stil der Appellation Chénas: Die Reben des „Les Carrières“ finden Silex im Boden, die aus „Les Boccards“ rosa Granit und ergeben einen unfassbar mineralischen Wein. Und Chassignol, „ist schlicht der Hermitage von Beaujolais“, Thillardon!

Kein Wunder, dass seit der, noch weitgehend von der breiten Weinöffentlichkeit unbemerkt erfolgten Renaissance des Beaujolais, Spitzenwinzer aus dem Burgund hier versuchen, alles aufzukaufen, was zu den besten Terroirs gehört: Zutiefst mineralische Böden mit dem Schatz uralter Reben von bis zu 130 Jahren!

Thillardon

Logisch, dass in den traumhaften Weinen von Thillardon eine burgundische Finesse und eine geradezu tänzerische Mineralität brillieren! So wie der ungekrönte König des Beaujolais, Fabien Duperray (Desjourneys), die sympathischen Geschwister Desvignes oder unsere Zaubermaus Burgaud“ wird Thillardon von der Vision angetrieben, große Terroirweine des Beaujolais zu vinifizieren. Dieser Aufgabe hat er sich mit Haut und Haaren verschrieben. Erledigt quasi alle wichtigen Arbeiten allein bzw. mit seinem Bruder auf seinem Weingut. Macht alles EIGENHÄNDIG, wie beispielsweise Julian Haart an der Mosel. Handwerkliche Perfektion und sensibler Umgang mit seinem Schatz, den alten Weinbergen, ist seine höchste Maxime. Und in seinem kleinen Keller besitzt er zwar Holzfuder bester französischer Provenienz, aber arbeitet urtraditionell und baut viel im Betonfuder aus. Beste, uralte Tradition des Beaujolais!

Werte Kunden: Das neue Bewusstsein Beaujolaiser Spitzenwinzer ist beflügelnd und alle vergleichenden Degustationen zeigen, dass wir von einer wahren Renaissance des Beaujolais sprechen können. Wie vor 15 Jahren im Burgund. Aber zu viel sympathischeren Preisen!

Haben Sie Lust, werte Kunden, uns in unsere kleine Zauberwelt des Beaujolais zu begleiten. Zu den Ursprüngen von Mineralität und bezaubernder Frucht. Zu dem „jungen Wilden“ Paul-Henri Thillardon. Seine Weine haben uns begeistert, nein, sie verzaubern schier unsere Zungen. Beim ersten Tropfen im Glase hatte ich das Gefühl: Diese betörenden Gamay sind für Pinard de Picard gemacht und für unsere Kunden. Gänsehautatmosphäre! Weine für Herz und Seele, wie sie nur im Beaujolais wachsen können.

So richtig grandiose Qualitäten (2014 ist sein mit Abstand bester Jahrgang bisher!) auf burgundischem Niveau zu den dramatisch günstigen Preisen bester Weine des Languedoc. Thillardons Weine haben  enorm viel Dichte und ein betörende Aroma und verwöhnen zudem mit höchster Eleganz, toller Frische und abgrundtiefer Mineralität den Gaumen. Es sind neue Perlen unseres Programms!

„Raisin Libre", rouge 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Der erste rote Botschafter aus 2015: Betörende Frucht vermählt sich mit lustvoller Textur auf der Zunge. Die „freien Trauben“ sind ein köstlicher, erotischer Gaumenschmeichler auch und gerade im kommenden Frühling und Sommer. „La vie est belle!“

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ050515

Inhalt: 0,75 l

Thillardon, „Les Carrières”, Chenas rouge 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Thillardon, „Les Carrières”, Chenas rouge
Ein Biowein des Herzens aus Beaujolais mit 12% Alkohol!

2014 ist Thillardons Lieblingsjahrgang (und so denken viele Winzer der Region), da eine traumhafte Balance zwischen einem grandiosen Extrakt und einer immensen Konzentration auf der einen Seite, und andererseits eine animierende Frische, eine burgundische Eleganz und eine tiefe Mineralität den Wein kennzeichnen. „Il pinote“, in der Nase und am Gaumen! Unser Winzerrevoluzzer sieht das natürlich genau anders rum ;-)))

Ungemein expressive Aromen entströmen dem Glase: Saftige rote Kirschen, frische rote und schwarze Waldbeeren, Veilchen und noble Gewürze! Welche Feinheit und vibrierende Mineralität (Silex im Boden!) auf der Zunge. Dieser Wein strahlt jeden Genießer an. Er belebt mit seiner packenden Energie und seinem dichten Extrakt, er ist so dicht und dennoch gleichzeitig so ungemein fein! Seine facettenreichen Geschmacksnuancen sind von sinnlicher Fülle und Nachhaltigkeit, einem großen Sinfonieorchester ähnlich, dessen geniale Musiker zu vollkommener Harmonie ihrer Instrumente finden. Bei aller inneren Kraft ein geradezu zärtlicher, finessenreicher, tänzerischer Wein. Nichts ist aufdringlich an diesem perfekt balancierten, harmonischen Gamay, der mit seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht (NUR 12% Alkohol), sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt und in einem langen, salzigen Nachhall mit feinstem Tannin endet.
Zu genießen ab sofort (Karaffieren bitte oder 2 Stunden vor dem Genuss öffnen), Höhepunkt 2017 bis 2025+.

14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ050114

Inhalt: 0,75 l

Thillardon
Großer Genuss kann so einfach sein: Weinprobe bei Paul-Henri
Thillardon, „Les Boccards”, Chenas rouge 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Thillardon, „Les Boccards”, Chenas rouge
Der Casanova-Wein. Die Kunst der Verführung. Bedeutet bei unserer Probe in Thillardons Küche: Schlucken ohne spucken!

Rosa Granit im Untergrund ermöglicht einen zutiefst verführerischen Chénas mit Referenzcharakter. Die alten Reben auf erstklassigen Grand Cru-Böden vermögen wegen ihrer tief reichenden Wurzeln auch die Böden der Mineralien in die kleinen, lockerbeerigen Träubchen einzulagern und führen so zu einem originären Charakter, der in sich die mineralischen Insignien seiner großen Lage trägt. Welche Eleganz und Feinheit in den komplexen Aromen (Sauerkirschen, Wald-Himbeeren, Rosenblüten und Erdbeeren, edle Gewürze, rassige, vibrierende, einhüllende Mineralität, helle Tabaknoten), welch tänzerisches Spiel bei aller Cremigkeit, Dichte und Konzentration auf der Zunge und welche Finesse bei aller Fülle und Kraft. Sehr, sehr feine und würzig-seidige, kühle Tannine in einem formidablen Abgang.
Ab sofort zu genießen, am besten Karaffieren oder am zweiten Abend aus der geöffneten Flasche aus großen Gläsern trinken. Höhepunkt Herbst 2017 bis nach 2025.

17,95 €

(entspricht 23,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ050214

Inhalt: 0,75 l

„Les Vibrations", Chénas rouge 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ein Urschrei der Mineralität. Fülle, Cremigkeit, gleichwohl Eleganz und Finesse. Und nur 12% Alkohol. Referenzcharakter! 1er Cru Niveau im Burgund! Aber nur in der Qualität. Im Preis liegen da nicht Welten, sondern Universen auseinander! Leider nur kleine Menge (Thillardon vinifiziert insgesamt nur 40.000 Flaschen für die ganze Welt!) und dazu noch Lieblingswein von Tino Seiwert.
Zu genießen ab sofort bis 2025+

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ050414

Inhalt: 0,75 l

Thillardon
Die ersten Frühlingsstrahlen erwärmen Paul-Henri und Ralf Zimmermann beim Fachsimpeln in den Weinbergen.
Thillardon, „Chassignol”, Chenas rouge 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Thillardon, „Chassignol”, Chenas rouge
Der Chassignol ist der „Hermitage“ des Beaujolais!

Alte, über 90 Jahre alte Reben aus einer steilen, hoch gelegenen und gleichzeitig einer der besten Lagen ganz Frankreichs zeichnen verantwortlich für einen Stoff, aus dem die Träume von Weinliebhabern bestehen. Das ist definitiv das Niveau von besten Crus aus dem Burgund.

Betörende, zart süßliche Aromen entströmen dem Glase: Reife, rote, saftige Kirschen, Veilchen, schwarze Johannisbeeren, Graphitanklänge und noble Gewürze! „Wie ein Côtes de Nuit bester Provenienz“, strahlt Ralf Zimmermann mit diesem göttlichen Nektar um die Wette. Welche Feinheit und vibrierende Mineralität auf der Zunge. Welche Fruchtsüße! Dieser große Beaujolais belebt mit seiner packenden Energie und seinem dichten Extrakt, er ist so dicht und mundfüllend und dennoch gleichzeitig so ungemein fein! Bei aller inneren Kraft wiederum ein geradezu zärtlicher, finessenreicher Wein mit einer seidigen Textur, einer phantastischen Balance und einem langen, salzigen Nachhall und feinstem Tannin für eine lange Lager- und Entwicklungszeit.
Zu genießen etwa ab 2018 bis 2030+

Werte Kunden: Die Frische und kühle Mineralität entstammen einem Boden vom Feinsten, die Feinheit am Gaumen ist das Resultat einer vorsichtigen Pressung mit den nackten Füßen. Dieser Grand Cru des Beaujolais besitzt eine fast singuläre rassige edle Mineralität. Ist das Zeugs gut! Noch ein Lieblingswein von Tino Seiwert!

23,90 €

(entspricht 31,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ050314

Inhalt: 0,75 l

Domaine Jules Desjourneys – BEAUJOLAIS

Desjourneys
© istockphoto.com/AM-C

Fabien Duperray ist ein Naturereignis! ER ist der Winzer, der auf seiner Domaine Desjourney die Weltklasseweine vinifiziert, auf den Beaujolais ein halbes Jahrhundert gewartet hat. Er ist der ungekrönte König seiner Region.

Die WEINWELT feiert in ihrer Januarausgabe 2016 in einer höchst lesenswerten Reportage die Renaissance des Beaujolais: In allen großen Terroirs, in denen Duperray Lagen besitzt, hat er die höchste Punktzahl in einer Verkostung von über 50 gerühmten Weinen erreicht!

Bereits vor 2 Jahren stellte unser Kleinod auch drei der 4 Siegerweine einer großen VINUM-Verkostung. Das damalige Resultat: Vier Siegerweine thronten mit einer Weltklasse-Bewertung auf dem Podest – alle in Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard erhältlich!

Wir wollen Sie vom Beaujolais überzeugen! Auch alle diejenigen, die noch nicht so recht an das Märchen vom hässlichen Entlein, das zum bilschönen Schwan mutiert ist, glauben können. Deshalb unser Angebot: Wir bieten Ihnen die vier Siegerweine einzeln und als Paket zum attraktiven Probierpreis an:

Desjourneys, Moulin à Vent, rouge 2011

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desjourneys, Moulin à Vent, rouge
Bettane: „Ein Leckerbissen, zum Schlemmen schön”!

Alle Weine der Domaine Jules Desjourneys, diejenigen aus Moulin à Vent und die von Fleurie, kommen von zwei der berühmtesten (Grand) Cru-Lagen des Beaujolais. Sie werden mit einer unübertrefflichen Sorgfalt im Weinberg wie im Keller hergestellt. Und alle sind offensichtlich die gleich geliebten Babys eines emotionalen Weinenthusiasten. So ist Fabiens absolute Qualitätsphilosphie Schluck für Schluck in diesem grandiosen Moulin à Vent schmeckbar: Der Winzer ist ein genialer Mittler zwischen seinem großen Terroir und seinen berührenden Weinen!

Auf mehreren ausgewählten Einzelparzellen rund um die berühmte Mühle, das Wahrzeichen der ganzen Region, wachsen die 50 bis 90 Jahre alten Reben für diesen spektakulären Tropfen, die auf kargen Granitböden stehen mit Einschüben von mineralischen Adern, welche diesem fabelhaften Cru bei aller Frucht (schwarze Kirschen und rote sowie blaue Waldbeeren) eine unverwechselbare, betörend würzige Note verleihen mit einem Hauch verruchter Wildheit und einer tiefen Mineralität (Jod und Eisen). Schmeckbar hier die Fähigkeit der alten Reben, durch die leicht lehmhaltige obere Schicht des Bodens in die mineralischen Tiefen des darunter liegenden Granits vorzudringen und dessen mineralischen Kern mit feinster Präzision in diesen sinnlichen Gamay, einem großen Pinot Noir ähnlich, umzusetzen!

Pinot Noir? Aber ja doch. Der ‚Moulin’ zeigt sich zurzeit noch mal eine Spur feiner und finessenreicher als beide Fleuries. Und wir haben hier eine Pretiose im Glas, die im betörenden Duft einem großen Clos de Bèze nicht unähnlich ist, wie Fabien voller Stolz bei unserer Verkostung feststellte! 

Und der große Burgundkenner muss es schließlich wissen!

Dann am Gaumen: Dicht, aber gleichzeitig schwebend, filigran, präzise, ungemein fokussiert, transparent. Dazu ein enormer mineralischer Spannungsbogen bis in den langen Nachhall und eine großartige Säureader, mit Luftzufuhr von Minute zu Minute im Glas besser werdend und in ein ungemein kraftvolles, zupackendes Finale mit seidenen Tanninen mündend. 
Im Glase haben wir einen Traum aus Moulin à Vent, der die Paradoxien der großen Weine der Welt zeigt, da er zugleich seidig UND gleichwohl opulent scheint, reichhaltig UND fein und der betört mit seinem reifen Bukett von Gewürzen und feinster Frucht und der facettenreiche Geschmacksnuancen von sinnlicher Fülle und Nachhaltigkeit demonstriert, einem großen Sinfonieorchester ähnlich, dessen geniale Musiker zu vollkommener Harmonie ihrer Instrumente finden. Bei aller inneren Kraft ein geradezu zärtlicher, ein erotischer, traumhaft geschliffener, finessenreicher Wein. Nichts ist aufdringlich an diesem fein balancierten, harmonischen Gamay, der mit seiner tiefen, tabakigen Mineralität, seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt.

Ein Verführer!
Zu genießen durchaus ab sofort, nach mehrstündiger oder gar mehrtägiger Öffnung aus einem großen Glas, Höhepunkt wohl ab 2017 bis 2030+.

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ020211

Inhalt: 0,75 l

Desjourneys
Beaujolais
Beaujolais steht vielerorts für Lebensfreude pur: köstliche Weine, deftiges Essen! © Patrick Forget / LOOK-foto
Desjourneys, „Les Moriers”, Fleurie rouge 2011

12,8 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desjourneys, „Les Moriers”, Fleurie rouge
„Nicht weniger eindrucksvoll und imponierend wie sein Bruder aus ‚Chapelle des Bois’!” So urteilt Parker.

Wir stimmen ausdrücklich zu. Das steile Terroir des ‚Les Moriers’ (Übersetzt: Maulbeerbaum, denn vor Urzeiten, vor der Bepflanzung mit Weinreben standen hier Maulbeerbäume, die der Ansiedlung von Seidenraupen dienten) mit seinem Gefälle von bis zu 60%, gelegen übrigens in unmittelbarer Nachbarschaft zu Moulin à Vent, ist anders als beim ‚Chapelle’. Der schwer zu bearbeitende Steilhang mit seinen über 90 Jahre alten Reben weist im granithaltigen Boden auch hohe Schieferbestandteile auf. Daher schmeckt dieser phantastische Wein in seiner Jugend gar noch eine Spur eleganter als der ‚Chapelle’ (was allerdings schwer vorstellbar ist, aber so präsentierte er sich schon bei der Fassprobe und jetzt auch in mehreren Tastings nach der Füllung, mit der Tendenz, immer konzentrierter zu werden. Großer Wein lebt und entwickelt sich!) und von den Aromen her blaubeeriger, mit Cassisanklängen und dann auch wieder diese wunderbaren Veilchen.
Und so haben wir auch hier eine der Perlen des Beaujolais im Glas, die sich anschicken, Burgund qualitativ heraus zu fordern. Mit seiner traumhaften Komplexität, seiner unergründlichen Tiefe, und Saftigkeit, seinem sinnlich-erotisierenden Spiel und seiner salzigen Mineralität! Feinheit und Liebreiz paaren sich mit Eleganz, Kühle und Finesse, aber auch einer fleischigen Kraft und lassen viele Lagen von Winzern des Burgund hinter sich, die nicht das unerbittliche Qualitätsstreben des passionierten, ja enthusiastischen Fabien Duperray besitzen. Ein fabelhafter, authentischer Stoff, ein zutiefst emotionaler Wein, der die Seele zu streicheln vermag und der trotz seiner Kraft und breiten Schultern wegen seiner Zartheit brilliert. Und welch fabelhafte Balance, welch seiden-cremige, ultrafeine Tannine und welch innere Harmonie bei einer sensationellen Länge und grandiosen Mineralität.
Zu genießen bis 2030+

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ020611

Inhalt: 0,75 l

Desjourneys, Chénas Vieilles Vignes rouge 2012

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desjourneys, Chénas Vieilles Vignes rouge
Der Chassignol ist stilistisch der „Hermitage“ des Beaujolais!

Alte Reben aus einer hoch gelegenen Lage zeichnen verantwortlich für einen mächtigen Stoff, aus dem die Träume von Weinliebhabern bestehen, die kraftvolle, maskuline Weine im Glase lieben. Das ist definitiv das Niveau von berühmten Premier Crus aus dem Burgund. Schon die Farbe beindruckt: Tief dunkles Kirschrot, schwarz im Kern, nur minimale Aufhellungen zum Rand hin. Und welch betörende, zart süßliche Aromen entströmen dem Glase: Reife, rote Brombeeren, saftige Kirschen, Schlehen, rote Johannisbeeren und noble Gewürze! Mit mehr Luftzufuhr schnuppern wir schwarze Erde, Kohle, Holzrauch und dunklen Tabak, aber auch Früchtebrot und Pflaumenmus. Dieser große Beaujolais belebt mit seiner packenden Energie und seinem dichten Extrakt, er ist so dicht und mundfüllend und dennoch gleichzeitig so ungemein fein! Bei aller inneren Kraft und tiefen Mineralität ein Wein mit einer seidigen Textur, einer phantastischen Balance und einem langen, salzigen Nachhall.
Zu genießen ab 2017 bis mindestens 2035+

29,90 €

(entspricht 39,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ020812

Inhalt: 0,75 l

Desjourneys
Eigen-Händig regiert der König sein Reich...
Desjourneys, Morgon Vieilles Vignes rouge 2012

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desjourneys, Morgon Vieilles Vignes rouge

29,90 €

(entspricht 39,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ020912

Inhalt: 0,75 l

„Mein lieber Schwan!”: Das Testsieger-Paket

Allergene: Sulfite |
„Mein lieber Schwan!”: Das Testsieger-Paket

Statt 139,60 €
nur 119,00 €

(entspricht 39,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ029901

Inhalt: 4Flaschen, insg. 3,0 l

Desjourneys

Und dann gibt es da auch noch einen Weltklassewein, der Ralf Zimmermanns Lieblings-Beaujolais ist und der in der VINUM-Verkostung den ersten Platz errang! Als wir jetzt im Februar die Domaine besuchten, konnten wir nochmals einige Kisten, dieses weltweit gesuchten Tropfens aus den Lagerbeständen loseisen und packten ihn fröhlich in unseren Kofferraum. Dieser Les Michelons 2011 erhielt auch von Parker die höchste Bewertung im WINE ADVOCATE Nr. 207 und war der Testsieger einer Verkostung von mehreren 100-Punkte-Weinen (an der unter anderen Klaus Peter Keller und Tino Seiwert teilnahmen), die das Vielfache kosten.

Desjourneys, „Les Michelons”, Moulin à Vent rouge 2011

12,8 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desjourneys, „Les Michelons”, Moulin à Vent rouge
Zusammen mit dem ‚Chassignol’ und dem ‚Chapelle’ Höchstnote der VINUM-Verkostung und einer der 4 strahlenden Testsieger!

Zweithöchste Bewertung in Parkers WINE ADVOCATE 207.

Und einige von Ihnen erinnern sich vielleicht noch an eine mittlerweile legendäre Verkostung im Herbst 2013?

Eine Runde von Weinliebhabern (u.a. Norwegens Sommelier des Jahres, Klaus Peter Keller und Tino Seiwert) verkostete blind folgende Weine:
  • Pontet Canet 2010, 100 Parker-Punkte, Marktpreise zwischen 165 Euro bis 302 Euro
  • Liger Belair „Aux Reignots” 2010; es gibt Weinkenner, die den „Aux Reignots” gar dem La Romanée überlegen halten, insbesondere im legendären Jahrgang 2010, Marktpreise zwischen 562 Euro bis 715 Euro
  • Clos Saint-Jean „Deus-Ex Machina” 2010, 100 Parker-Punkte und seit mehreren Jahrgängen höchst bewerteter Wein aus Châteauneuf-du-Pape, Marktpreise zwischen 108 Euro (bei Pinard de Picard!) bis 519 Euro
  • Gauby „Muntada” 2010; wahrscheinlich der beste Wein des gesamten Languedoc-Roussillon in diesem phantastischen Jahrgang und sogar nochmals deutlich dem von Parker mit 97-98 Punkten bewerteten 2007er überlegen, Marktpreise zwischen 69,00 Euro (Pinard de Picard!) bis 118 Euro
  • Desjourneys „Les Michelons”, Moulin à Vent 2010; nach Ansicht von Parker und von VINUM einer der besten Beaujolais aller Zeiten Preis 49,90 Euro
Das Ergebnis: Alle Weine waren großartig!

Wir haben an diesem Abend viel diskutiert über die unterschiedlichen Stilistiken. Blind probiert waren einzelne Weine, wie etwa der Pontet Canet, leicht zu identifizieren. Überrascht hat es uns jedoch, dass die Hälfte von uns die Weine aus dem Burgund und dem Beaujolais miteinander verwechselt hat. Ungemein ähnlich präsentieren sich beiden Weine hinsichtlich ihrer Eleganz und Finesse, die sie deutlich von den anderen Weinen, die mehr durch ihre unbändige Kraft und Power brillierten, unterschieden haben. Noch überraschender fiel jedoch das Ergebnis aus, als jeder der 9 Teilnehmer seinen Lieblingswein des Abends küren sollte: 8 mal wurde der „Les Michelons” genannt!

Sicherlich ist diese Wertung wie stets eine rein subjektive. Wein ist immer Geschmackssache. Dass aber ein Beaujolais quasi einstimmig zum Favoriten des Abends gewählt wurde, das ist für uns schlichtweg eine Sensation. Es ist immer richtig spannend - und lehrreich - die besten der besten blind gegeneinander zu testen. Und die Wahrheit liegt immer im Glas. Niemals auf dem Etikett!

Werte Kunden: 90 Jahre alt Reben aus einer der besten Lagen Frankreichs zeichnen verantwortlich für diesen Stoff, aus dem die Träume von Weinliebhabern bestehen. Das ist definitiv das Niveau von berühmten Grand Crus aus dem Burgund. Schreibt auch Michel Bettane. Höchste Eleganz (aber werte Kunden, lassen Sie sich nicht vom ersten Eindruck täuschen, da steckt unbändige Kraft dahinter) und eine komplexe, aristokratische, von roten Beeren geprägte Frucht paaren sich mit tänzerischer Leichtigkeit und seidiger Textur sowie geschliffenen Tanninen. Phantastische Balance, sensationell langer Nachhall.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2018 bis 2035+

Fabien Duperray: „Wenn Gamay mit allem Herzblut und aus alten Reben stammend hinsichtlich seiner Vinifizierung ganz sensibel in Richtung Eleganz und Finesse und Feinheit ausgebaut worden ist, dann ist er noch besser als die größten Pinot Noir, da seine unvergleichliche Frische höchste Trinkeslust hervorruft”.

Und Fabien muss es wissen. Er verkauft schließlich den Romanée-Conti!

49,90 €

(entspricht 66,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ020511

Inhalt: 0,75 l

Domaine Joblot – GIVRY, BURGUND

Joblot
Givry ist ein malerischer Ort im Süden des Burgunds.

Mit diesen Weinen verzaubert Kultwinzer Jean-Marc Joblot nicht nur uns. Allen Meadows – der weltweit einflussreichste Burgundjournalist – setzt gleich drei davon auf seine Liste der größten Schnäppchen des Jahrgangs!

Meadows ist begeistert: „Joblot: Die größten Schnäppchen des Burgunds! 2014 ist im Burgund ein sehr guter bis hin zu einem exzellenten Jahrgang mit klassischen Weinen.“

Gleichzeitig zählt der weltweit einflussreichste Kritiker für die Weine des Burgund gleich drei der immer noch so sympathisch preis„werten“ Weine zu den größten Schnäppchen des Jahrgangs! Er urteilt wörtlich: „Joblot has once again turned in remarkable quality and these wines are worth your attention!“

Parker schreibt: „Die Familie Joblot bringt regelmäßig Givrys hervor, die ebenso gut oder besser sind als die meisten Grands Crus von der Côte d’Or – nur dramatisch günstiger im Preis!“

Tino Seiwert: „Joblot 2014 – Chardonnay und Pinot Noir, die glücklich machen. Die Weine sind seit über  zwei Jahrzehnten in Insiderkreisen Kult und es ist kaum möglich, besseren Burgunder für diesen Preis zu bekommen. Die phantastischen 2014er besitzen ein großes Reifepotential!“

Jean-Marc Joblot ist eine Seele von Mensch, aber auch ein höchst eigenwilliger, intelligenter Kopf – Ein Mann, der genau weiß, was er will! Seine exzellenten Lagen und seine liebevoll gepflegten Weinberge befinden sich im beschaulichen, romantischen Dörfchen Givry, der sicherlich dynamischsten der fünf Appellationen der tief im Süden des Burgunds befindlichen Côte Chalonnaise. Seine in höchstem Respekt vor der Natur in sensibler, traditionell handwerklicher Arbeit gepflegten Reben demonstrieren augenscheinlich, wo die Qualität der Weine entsteht. Derart gepflegte Böden (in ihrer geologischen Zusammensetzung mit den berühmten Crus von der Côte d’Or quasi identisch), derart extrem ausgedünnte Trauben (keine Beere berührt die andere!), derart aufwändige Laubarbeiten, um Luft und Sonne an die Trauben zu lassen und dazu noch biologischer Anbau: Die traditionelle Familiendomaine Joblot ist ein wahres Kleinod im unüberschaubaren Dschungel von Burgund.

In den unterirdischen Kellern mit ihrem optimalen Mikroklima werden die Weine mit großer Könnerschaft so schonend wie möglich vinifiziert und ausgebaut – die Weinwerdung erinnert quasi an eine sanfte Geburt. Kein Wunder, dass Parker und Meadows unisono konstatieren: Jean-Marc Joblot vinifiziert rote und weiße Referenzburgunder!

Joblot
Jean-Marc zieht Tino eine Fassprobe des köstlichen 2014ers!

Und das beste: Die Weine der Côte Chalonnaise besitzen nur die Qualität, nicht aber die Reputation der teuren Prestigegewächse der Côte d’Or! Ein El Dorado für Weinliebhaber, denen die Qualität im Glase wichtiger ist als das Etikett! Finesse ist für diese Connaisseure die Kardinalstugend eines großen Burgunders. Und genau das ist die Essenz der atemberaubenden Weine von Joblot. Sie paaren jene sprichwörtliche „burgundische“ Finesse mit Geschmeidigkeit und einer fabelhaften inneren Dichte, Saftigkeit und Konzentration: Pinot Noir und Chardonnay von vollendeter Schönheit mit einer betörenden Frucht und grandiosen Delikatesse der Aromen, einer lasziven Sinnlichkeit und einer unübertrefflichen Transparenz, eingebettet in eine kühle, faszinierende Mineralität. Das ist ganz großes emotionales Kino!

Deshalb: Die Domaine Joblot hat seit zwei Jahrzehnten Kultstatus:

Hier können Sie, liebe Kunden, mit die größten Geheimtipps einer der renommiertesten Weinanbauregionen der Welt einkaufen! Viele um ein Mehrfaches teurere Grand-Crus mit gerühmten Namen haben gegen diese fabelhaften Pretiosen keine Chance. Schnäppchen-Alarm!

Wahrlich: „Jean-Marc Joblot is the uncontested king in the Givry appellation“ (Robert M. Parker)! Und seit mittlerweile 5 Jahren wird er tatkräftig von Juliette unterstützt, seiner ebenso hübschen wie sympathischen Tochter, welche die Power ihrer Jugend und viel neues Know how nach ihrem Winzerstudium in Beaune in die Familiendomaine einbringt und Schritt für Schritt die Verantwortung im Gut übernommen hat. Und Vater und Tochter sind sich einig: Der höchste Ausdruck des Pinot Noir ist die Finesse. Eine Finesse, die in ihrer schönsten Ausprägung in eine famose Kraft eingebettet, aber immer mit einer unvergleichlichen Eleganz verbunden ist. Es ist nicht die höchste Kunst, entweder einen finessenreichen ODER einen kraftvollen Wein zu machen, aber es ist extrem schwierig, eine perfekte Balance zwischen beiden Kriterien herzustellen – die besten Weine des Burgunds vermögen es in exemplarischer Qualität! Und in dieser mythischen Region reihen sich die fabelhaften Weiß- wie Rotweine der wahrlich sympathischen Joblots ein in diese Phalanx der ganz großen Gewächse mit legendärem Ruf. Santé!

Joblot, Givry 1er Cru „Clos de la Servoisine”, blanc 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „Clos de la Servoisine”, blanc
Ist das nun Meursault oder Givry?

Der Clos de la Servoisine ist ein fabelhafter Premier Cru mit komplexen weißen Fruchtnoten, nach längerer Luftzufuhr dann zu Anis und Jasmin changierend, dazu eine rauchig-mineralische Tiefe (Noten von Feuerstein, Jod und Salz!), weißer Pfeffer, eine feine, geradezu zärtliche Holz- und eine frische Kräuternote. Und das alles zu einem schlichtweg schier unglaublich günstigen Preis, wie er in den weit teureren Renommierregionen des Burgunds bereits für Villages-Weine oder gar einen einfachen Bourgogne gefordert wird! Am Gaumen dicht und kraftvoll, aber auch sehr präzise, vibrierend frisch und traumhaft würzig-mineralisch.

Liebe Kunden: Bei diesem köstlichen Premier Cru werden alle Liebhaber verspielter Burgunder begeistert sein, die sich von der Eleganz und Finesse nobler Chardonnays faszinieren lassen wollen! Welch großer Jahrgang eines großen Winzers und einer jungen, aber heute schon ebenfalls absoluten TOP-Winzerin, ein Traum eines authentischen, zutiefst mineralischen, frischen weißen Burgunders: Enorm viel Wein höchster Qualität für einen selten anzutreffenden Preis. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt voraussichtlich 2018 bis 2025+.

Ach ja, zu meiner Ausgangsfrage. Natürlich haben wir hier einen Givry im Glas, der aber wahrhaftig schmeckt wie ein großer Meursault! Seit Jahren einer der Lieblings-Burgunder unserer Kunden!

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040514

Inhalt: 0,75 l

Joblot
Jean-Marc Joblot wird seit 5 Jahren tatkräftig von Juliette, seiner ebenso hübschen wie sympathischen Tochter, unterstützt. Auf dem Foto neben ihr sehen wir die dritte Generation: ihren geliebten Großvater!
Joblot, Givry 1er Cru „En Veau”, blanc 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „En Veau”, blanc
Welch Hommage an die Mineralität und die betörende Frucht großer weißer Burgunder!

Bei den in den letzten Jahrgängen noch besser gewordenen und daher stets sehr schnell ausverkauften Weißweinen spürt man am deutlichsten die behutsamen Veränderungen, die von Tochter Juliette initiiert worden sind. Liebe Leut’: Ist das Zeugs hier gut!

In der Nase ein wunderschön konturierter komplexer weißer Früchtekorb, dazu faszinieren florale Noten von Linden- und Holunderblüten, weißer Pfeffer und eine feinst-rauchige, würzige Mineralität im verführerischen komplexen Duft. Am Gaumen ein Seidenteppich mit einer großen Kraft, einer energetischen Rasse und betörenden Frische, einer grandiosen Tiefe, und mit dem intensiven Feuerstein-Bodengeschmack von durch tiefe Rebwurzelung gelösten Mineralien – DEN Geschmacksträgern großer Burgunder schlechthin! Dieses fürwahr edle Gewächs strahlt eine Komplexität und eine schmelzige Konzentration aus, wie sie für Weine von „Alten Reben“ – den „Vieilles Vignes“ – typisch ist. Präzise, duftig, mineralisch: wie aus einem Guss. Wie stets löst er in mir Assoziationen aus an einen berühmteren – und daher wesentlich teureren – Chardonnay aus Puligny-Montrachet!

„En Veau” blanc 2014: Ein großer Burgunder für kundige Genießer und Ästheten, die das filigrane Florett dem Säbel vorzuziehen pflegen. Dieser grandiose Traum aus alten Reben verdeutlicht eindrucksvoll, dass sich in den größten Weinen aus Givry stets eine Dimension zurückhaltender Eleganz und Klasse findet, die sich selbst bei hoch bewerteten Chardonnay aus der Neuen Welt jeder Nachahmung zu entziehen vermag. Grandioser Stoff! Zu genießen wegen des sensiblen Holzeinsatzes ab sofort bis 2015+

Christina Hilker, Deutschlands Sommelière des Jahres 2005, ist begeistert: „Wow, das ist gut, salzig und ein komplexer, langer Nachhall. Unwahrscheinlich anregend. Das ist weißer Burgunder par excellence. Ein Traum zu Fisch, zu Krustentieren und zu Muscheln, am besten puristisch zubereitet. Wohl bekomm’s!”

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040214

Inhalt: 0,75 l

Joblot, „Pied de Chaume”, Givry, rouge 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, „Pied de Chaume”, Givry, rouge
Pinot Noir ist die dünnschaligste aller roten Rebsorten und daher die zickigste, pflegeintensivste und empfindlichste, die ,sensibel’ auf falsche Behandlung in Weinberg und Keller reagiert. Als die Inkarnation einer fragilen, verletzlichen, grundehrlichen und empfindlichen ,Persönlichkeit’ braucht sie ein ihr gemäßes Mikroklima und die besondere Pflege eines einfühlsamen Winzers sowie einzigartige Böden, um ihre großen Stärken in einem hinreißenden Wein zu offenbaren: Eleganz, Finesse und die Transmission des Terroirs in unvergleichlich brillante, aufregende und feinste Aromen. So wie unser Pied de Chaume. Vater und Tochter sind sensible Winzer, denen es vor allem um Finesse, Frische und betörender Frucht in seinen weltweit gesuchten Weinen geht. Sie setzen neues Holz nur sehr verhalten ein und ziehen duftige Transparenz der alkoholischen Dichte vor. Und dieser wunderschöne, zartrauchige Pinot Noir duftet attraktiv nach intensiven, roten Kirschen und verführerischen Waldhimbeeren, subtil unterlegt von feinen Zedernholznoten und floralen Anklängen, präsentiert sich auf der Zunge ungemein saftig, zart und trinkanimierend, mit feinen Tanninen und frischer Säurestruktur und verwöhnt die Zunge mit seiner beispielhaften Harmonie und rassigen Mineralität. Welch rarer Glücksfall eines hocheleganten Burgunders zum ausgesprochen fairen Preis! Eleganz und Finesse pur, der Antipodenwein zu allen ‚Monster’-Weinen dieser Erde! Zu genießen ab sofort bis mindestens 2022.

PS: Dieses Prachtexemplar eines Pinot Noirs wurde von Frank Kämmer vor Jahren schon im WEINGOURMET als großartiges Schnäppchen unter 25 Euro gefeiert: „Jean-Marc Joblot hat mittlerweile fast schon Kultstatus. Seine Rotweine verfügen über eine bisher in dieser Appellation nicht gekannte Tiefe und Persönlichkeit sowie ein bemerkenswertes Reifepotential und stellen so manchen großen Wein der Côte d’Or in den Schatten”.

22,90 €

(entspricht 30,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040814

Inhalt: 0,75 l

Joblot
© istockphoto.com/duchy
Joblot, Givry 1er Cru „Clos de la Servoisine”, rouge 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „Clos de la Servoisine”, rouge
Meadows: 93 Punkte! Und eines der Schnäppchen des Jahrgangs!

Clos de la Servoisine rouge: Seine betörenden Aromen prunken mit verführerischen roten Kirschen und süßen Lakritzdüften, Veilchen und eleganten würzigen Anklängen. Doch das ist längst noch nicht alles! In diesem zärtlichen Pinot schnuppere ich die Erde von Givry und schmecke am Gaumen neben den saftigen roten Beerenfrüchten, den roten Sauerkirschen und feinen Mineralien ein nobles Aroma von Zedern und dominikanischem Tabak. Zudem begeistert dieser verspielte Premier Cru am Gaumen neben der schmeichlerisch-sinnlichen Fruchtsüße insbesondere mit seiner charakteristischen Würze. Dabei bleibt dieser grandiose Pinot bei aller Konzentration und Dichte auf einer vibrierenden Finesseebene. Das ist Schluck für Schluck Trinkanimation pur! Das ist Givry at its best mit einem cremig-würzigen, geschliffenen Tannin und etwa auf gleichem Qualitätsniveau wie der legendäre 1999er Servoisine, der von Parker bereits stolze 93 Punkte bekommen hat. Mit solch beschwingtem Wein im Glase möchte man jubilierend den Tag und die Welt erobern. Dieser großartige Premier Cru fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in fruchtige Höhen und in mineralische Tiefen. Zu genießen ab sofort, schmeckt am besten am zweiten Abend aus der geöffneten Flasche, Höhepunkt wohl 2018 bis 2028+

Ein Premier Cru zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können!

Von Meadows schon mehrfach gleich hoch bewertet wie viele der berühmtesten Premier Cru (beispielsweise von Perrot-Minot, Lambrays oder Méo-Camuzet) aus den Prestige-Lagen, die teilweise deutlich über 100 Euro kosten!

Und im Jahrgang 2014 bei Meadows einer „der Schnäppchen des Jahrgangs! This is really a lovely effort and worth trying to find. Bis 93 Punkte!”

Tino Seiwert: „Der Servoisine 2014 ist stilistisch der feinste aller Joblot-Jahrgänge!”

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040414

Inhalt: 0,75 l

Joblot, Givry 1er Cru „Clos Marole”, rouge 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „Clos Marole”, rouge
„Große Weine muss man komponieren wie große Musik“, Jean-Marc Joblot.

Und was haben wir nur für eine geniale Komposition im Glas. Ein Sinfonieorchester spielt auf!

Welch komplexes, sinnlich-laszives Pinot-Parfum, welch Zauber eines zartkirschigen und betörend schwarzbeerigen Dufts! Die wunderschöne Landschaft Burgunds taucht vor dem inneren Auge auf und ein Bouquet-Garni-Duft sowie Aromen von Wacholder, Nelke, weißem Trüffel und gemahlenem schwarzen Pfeffer vermählen sich mit den verführerischen Fruchtaromen. Da erklingen Töne, die Anklänge an große, feingliedrige, traditionelle Vosne-Romanée evozierenden! Es strömt auch eine kräutrige und minzige Frische aus dem Glas hervor, die ihm einen fast mediterran beschwingten Anstrich verleiht. Der Körper ist samtig und gleichwohl fest konturiert, das geschmeidige, cremige Tannin trägt ein rot- und blaubeeriges Fruchtspiel von Waldbeeren, roten und schwarzen Kirschen und roten Johannisbeeren, dazu zeigt sich noch eine feine Note von rassiger Mineralität. Genial! Ein Premier Cru, der für die Côte Chalonnaise geradezu exemplarisch ist und DIE ultimative Herausforderung selbst für die Grands Crus der Côte d’Or, die ein Mehrfaches dieses traumhaften Weines kosten. Kein Wunder, erinnert doch, eine Laune der Natur, die Kalkformation des ‚Marole‘ eben genau an diejenige des weltberühmten Clos de la Roche! Maskuline Kraft ist eingebettet in sinnliche Saftigkeit und finessenreiches Spiel. Feinste Mineralität und enorme Differenziertheit der Aromen machen fast süchtig nach dem nächsten Schluck. Das ist Burgund pur, zum Abtauchen, zum Träumen, zum Meditieren. Und im unendlich langen, saftigen, zutiefst jodig-mineralischen Nachhall kommt der satt rubinrote Wein selbst dann noch in Wellen wieder, wenn man meint, er wäre schon längst abgetaucht.

Diese Hommage an eine der großen Rebpersönlichkeiten der Welt verströmt sich schon lustvoll aus dem Glas. Das ist Hedonismus pur. Höhepunkt etwa 2017 bis nach 2030.

Liebe Kunden: Viele von Ihnen wissen, dass der „Rote Riesling”, wie viele Liebhaber den Pinot Noir gern zu nennen pflegen, wie sein „weißer Bruder” meine persönlichen Lieblingsreben sind, weil sie so eng mit dem Boden verbunden sind, auf dem sie wachsen. Bei beiden Reben lässt ein großer Winzer das Terroir sprechen und vinifiziert sinnliche, ja mystische Tropfen. So wie den ‚Clos Marole’!

Von Meadows ebenfalls in seine begehrte Liste „der Schnäppchen des Jahrgangs” aufgenommen!

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040314

Inhalt: 0,75 l

Joblot
Selbst bei Top-Winzern wie Joblot interessiert sich Tino Seiwert am liebsten für schnurrende rote Kätzchen ;-)
Joblot, Givry 1er Cru „Clos du Cellier aux Moines”, rouge 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „Clos du Cellier aux Moines”, rouge
Ein typischer Joblot mit genialer Frische, ein Pinot, der uns glücklich macht: So duftig wie transparent und tiefgründig im Bukett brilliert er mit einer rassigen, packenden Mineralität, und mit einer brillanten Frucht (Waldhimbeeren, saftige rote Kirschen, schwarze Johannisbeeren), zarten Veilchennoten, würzigen Tabak-Anklängen und Noten von Leder und Holzrauch; betörenden Aromen, die sich mit kraftvoller Eleganz und einer geradezu fleischigen, wollüstigen Textur vermählen. Welche Orgie von verführerischer Frucht und erdiger Tiefe! Am Gaumen getragen von erfrischender Säure: Ein faszinierendes Mundgefühl, das Zartheit und Kraft sinnlich vereint. Der „Clos du Cellier Aux Moines“ ist stets der mineralischste und konzentrierteste, auch verschlossenste Pinot Noir der sympathischen Familiendomaine Joblot, braucht daher stets die längste Flaschenreife, bis er alle Facetten seines phantastischen Terroirs offenbart. Deshalb empfehle ich, diesen „Chambertin“ aus Givry trotz der Weichheit seiner Tannine erst ab 2018 bis etwa 2030+ zu genießen.

Richtig guter Stoff für wenig Geld!

Werte Kunden: Sie ahnen es schon: Von Meadows ebenfalls in die Liste der besten Schnäppchen des Jahrgangs aufgenommen und schon gleich hoch bewertet wie viele der berühmtesten Premier Cru (beispielsweise von Perrot-Minot, Lambrays oder Méo-Camuzet) aus den Prestige-Lagen, die teilweise deutlich über 100 Euro kosten!

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040614

Inhalt: 0,75 l

Joblot, Givry 1er Cru „Clos des Bois Chevaux”, rouge 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Joblot, Givry 1er Cru „Clos des Bois Chevaux”, rouge
„Prachtvoll und zugleich sexy. Was für ein Verführer! Der tiefgründige Duft dieses Tropfens nimmt einen sofort für sich ein. Frisch zerstoßene Himbeeren, Sauerkirschen, Holunder und Blaubeeren dominieren diesen Wein auf wunderbare Weise. Mit etwas Sauerstoffkontakt treten feine Noten von Baumrinde, Zimt und Zedernholz hinzu, darüber schwebt ein feiner Rosenduft. Feminin und subtil fordernd zeigt er sich auf der Zunge, wo er sich mit der gleichen Fruchtintensität wie in der Nase zeigt und einer anregenden Säure, die den Gaumen nach einem zweiten Schluck verlangen lässt.

Top Wein zum Solo trinken, wenn der Frühling seine ersten Sonnenstrahlen zeigt und als Begleiter zu leichter und aromatischer Küche wie Wachtel auf Linsen mit Waldhimbeerdressing, rote Bete Risotto mit Garnelen, Kaninchenfrikassee mit Tomaten und Estragon und natürlich auch zum kräftig zubereiteten Fisch mit Rotweinsauce, wie Seeteufel auf Graupengemüse mit Blattspinat und Burgunder Jus.“

Wer hat diese begeisterten Zeilen geschrieben? Christina Hilker, eine der besten deutschsprachigen Verkoster! Und dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer der Trinkreife: Ab sofort bis nach 2022. Santé!

Werte Kunden: Greifen Sie zu beim Jahrgang 2014 der Domaine Joblot. Grandiose Qualität zu vergleichsweise kleinem Preis !!

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBU040714

Inhalt: 0,75 l

Domaine de Fondrèche – MONT VENTOUX

Fondreche

Pinard de Picards Klassiker vom Mont Ventoux

Parker beurteilt unser Urgestein euphorisch: „Fondrèche is the reference point for what can be done in the Cotes du Ventoux. This is a source of sensational wines that still sell for incredibly fair prices.“

Fondrèche, Le Rosé 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Fondrèche, Le Rosé
Beim großen FEINSCHMECKER-Rosé-Test Südfrankreich einer der drei Siegerweine!

Seit Jahren einer der beliebtesten französischen Rosé unseres Programms!

Warten auf den Frühling. Und dann: Sich freuen wie ein kleines Kind an Weihnachten über diesen köstlichen lachsfarbenen Roséwein, einer der qualitativ extrem raren Vorzeige-Rosés Frankreichs, eine würzige, verspielte Cuvée aus Cinsault, Grenache und Syrah. Jeder Schluck dieses genialen Rosés (trinkanimierende, locker-leichte 12,5 Volumenprozent Alkohol) lässt verständlich werden, warum schon einer seiner grandiosen Jahrgangsvorgänger vom FEINSCHMECKER in einer großen Rosé-Degustation zu den drei Besten (!) des französischen Südens gezählt wurde. Einer unserer beliebtesten Rosé Frankreichs betört auch in 2015 mit einem verführerischen rotbeerigen und zart floralen Aromenspektrum und lässt Parkers Elogen verständlich werden, der ihm Vorbildcharakter für seine Gattung bescheinigte. Welch superfrischer legerer Stil, durstlöschend und gleichwohl ausdrucksstark. Das Gegenteil opulenter alkoholgeschwängerter Monster-Rosés und ein idealer Begleiter für laue Abende auf der Terrasse, da gleichzeitig ein idealer „Zechwein“, und erstklassiger Begleiter zu südländischen Gerichten wie etwa Lammkoteletts oder Merguez, zu vielerlei Vorspeisen, zu Gambas und Scampi oder einfach als Aperitif.

Sébastien Vincenti bringt das Credo dieses Leckerschmeckers auf den Punkt: „Das wichtigste ist die Trinkfreude“, grinst und schenkt das nächste Glas ein! Santé!

7,90 €

(entspricht 10,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS030515

Inhalt: 0,75 l

Fondrèche, Le Blanc 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Fondrèche, Le Blanc
Einer der schönsten Sommerweine und seit Jahren ein Klassiker unseres Programms, vinifiziert aus autochthonen Rebsorten des Südens: Grenache blanc, Clairette und ein höherer Anteil von Roussanne und Vermentino als in der Vergangenheit geben diesem Sinnenschmeichler deutlich mehr aromatische Komplexität. Teilweise im neuen Holz ausgebaut, das zwar kaum schmeckbar ist, dem Wein aber seine cremige, sinnliche, vollmundige, so angenehm weiche Textur verleiht. Stilistisch der Antipode des ebenfalls vorzüglichen, aber schlankeren, rassigeren Jahrgangsvorgängers. So schmeckt 2015. Im betörenden, würzigen Duft dieses originären Weißweins scheint sich geradezu die Seele seiner provençalischen Heimat widerzuspiegeln. Es sind insbesondere florale Aromen von Salbei, Anis und weißen Blüten, unterlegt von einer dezent fruchtigen Note, die an reife Birne sowie Pfirsich und rosa Grapefruit erinnert. Es sind fein duftende sommerliche Aromen, mit denen man unweigerlich den Geruch von Kräutern, von blauen Lavendelfeldern und von einem sich in der Sonne spiegelnden Meer assoziiert.

Dieser betörende Weißwein hat in den letzten Jahren deutlich an Komplexität, Frische und gar einer salzigen, ganz feinen mineralischen Ader gewonnen, was der stetig verbesserten Bodenarbeit durch Sébastien zu verdanken ist. Ein Glas dieses herrlichen Weines genossen zur mediterranen Küche oder abends solo auf der Terrasse: Schon werden Erinnerungen wach an die unvergleichliche Landschaft der Provence und verführen unweigerlich zum Träumen.

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS030615

Inhalt: 0,75 l

Fondreche
Was trinkt denn da der Sébastien in unserer Weinprobe ☺
Fondrèche, Cuvée Persia, blanc 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Fondrèche, Cuvée Persia, blanc
Für Liebhaber einer der rarsten und schönsten weißen Rhôneweine, die im letzten Jahrzehnt produziert worden sind. Infolge des noch sensibler geführten Ausbaus im neuen Barrique dezenter im Holzton als in der Vergangenheit, bei aller Cremigkeit und Fülle finessenreicher denn je zuvor (hier schmeckt man die sensible „Restaurierung“ uralter Reben von einem fabelhaften Kalk-Terroir) und traumhaft balanciert! Die Roussanetypische, fein strukturierte Säure gibt diesem grandiosen Rhôneweißwein eine Saftigkeit und Frische mit, die für den Süden Frankreichs Maßstäbe definiert!

Dieser charaktervolle Wein ist wahrlich eine der großartigsten Ausdrucksformen der Roussanne-Rebe weltweit, ein außergewöhnlich gehaltvoller Wein mit einem tiefgründigen Bukett und komplexen Aromen, einer erfrischenden Textur und einer Klasse-Balance. Reichhaltig und füllig, gleichwohl fein und geschliffen, gleitet der Wein über die Zunge, füllt mit seiner Dichte und seiner würzigen, animierenden Säure den Gaumen vollständig aus, bleibt haften, verzaubert, die Zartheit des Holztones verbindet sich mit der Komplexität der Aromen zu einer beeindruckenden Geschmackssinfonie. Kraft und Finesse, Frucht und Mineralität vermählen sich zu einem unwiderstehlichen Tropfen, den man bereits heute, in seiner traumhaften Fruchtphase, mit größtem Genuss trinken kann. 92 Parker-Punkte übrigens für einen – fast – vergleichbar guten Jahrgangsvorgänger. In seiner Preisklasse schlicht ein Maßstab im Süden Frankreichs! Und „natürlich“ Kultstatus bei seinen Fans und stets viel zu schnell ausverkauft!

15,95 €

(entspricht 21,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS030715

Inhalt: 0,75 l

Fondrèche, Le Rouge 2014

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Fondrèche, Le Rouge
Le petit Châteauneuf! 90 Parker-Punkte!

Liebe Kunden: Sébastien Vincenti lässt seine Weine so naturbelassen wie möglich, daher kann es vorkommen, wie bei diesem wunderbaren Rouge 2014, dass der Wein sich ein paar Monate lang nach der Abfüllung noch mit einem kleinen „Stinker” präsentiert, der nach ein paar weiteren Wochen der Flaschenreifung verschwinden wird. Möchten Sie den Le Rouge 2014 also schon heute trinken, dann empfehlen wir, den Wein 24 Stunden vorher zu karaffieren.

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS031314

Inhalt: 0,75 l

Domaine de Trévallon – PROVENCE

Trevallon
Am Fuße des weltberühmten mittelalterlichen Dorfes Les Baux de Provence liegen die steindurchfluteten Parzellen der Domaine de Trévallon
© istockphoto.com/ArtMarie

Vom Sang der Zikaden und dem Blut der Steine...

Trévallon: Mythischer Kultwein aus biologischem Anbau vom Fuße der malerischen Alpilles verbindet die Kraft legendärer Gewächse aus Hermitage und die Finesse und Eleganz Bordelaiser Prestigegewächse im Stile der 80/90er Jahre mit einer Orgie sinnlicher Aromen!

Seit Jahren ein Weltklassewein, der schon 100-Punkte-Weine an die Wand gespielt hat und Jahrgang für Jahrgang in Tino Seiwerts persönlichen Keller wandert. Doch vielleicht war er noch nie so gut wie heute. So etwa urteilt die Revue du vin de France!

Die nördlichen Alpilles sind eines der schönsten Fleckchen Erde in Frankreichs Süden. Unweit des malerischen mittelalterlichen Dörfchens ‚Les Baux de Provence’ kommt von inselartig in die wilde Naturlandschaft eingebetteten Parzellen, die von einem wahren Steinmeer überflutet sind, einer der eigenständigsten und charaktervollsten Rotweine der Welt, der mit keinem anderen Wein verglichen werden kann. Die speziellen mikroklimatischen Bedingungen, denen die Rebstöcke ausgesetzt sind, insbesondere der Einfall kalter Winde aus dem Norden und das Abblocken der warmen Luftströme aus der Camargue durch die gezackten Gipfel des Kalksteinmassivs der wilden Alpilles-Bergkette, die daraus resultierende verlängerte Vegetationsperiode und die späte Lese zusammen mit der Mengenbegrenzung bei der Ernte ergeben einen der eigenwilligsten Weine der Welt, den vor Jahren schon Parker als eine der schönsten Entdeckungen seines Lebens bezeichnete.

Ich selbst liebe diesen magischen Wein, seit ich ihn vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal verkosten durfte. Infolge der klimatischen Veränderungen in Europa scheint es im Nachhinein eine geradezu seherische Entscheidung von Eloi Dürrbach gewesen zu sein, bereits vor mehr als 30 Jahren seine Weinberge im Norden (!) der Alpilles anzupflanzen (damit den kühlen Mistralwinden ausgesetzt), um die Hitze des Südens zu mildern. Bestockt sind sie etwa hälftig mit Cabernet Sauvignon und Syrah, was auch die Ursache für die Einstufung des Trévallon als „vin de pays“ ist. Diese „unübliche und untypische“ Rebsortenzusammensetzung führte zur „Degradierung“ von der ach so bekannten Appellation Côteaux d’Aix (Verzeihen Sie bitte meine leise Ironie, werte Kunden) zu dem wohl besten VdP Frankreichs. Diese Spitzfindigkeit fiel den Bürokraten der INAO allerdings erst ein, nachdem sich die Spitzengewächse des Bordelais, selbst die 100 Parker-Punkte-Weine Margaux und Montrose, bei einer Probe der großen Weine des 90er Jahrgangs, veranstaltet von der belgischen Sommelierunion, dem Trévallon als souveränem Sieger geschlagen geben mussten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dahinter Einflussnahmen gekränkter Bordelaiser Château-Besitzer vermutet ;-)

Trevallon
Mitte Februar 2016: Ralf Zimmermann, der nicht gezeigte Fotograf ☺, Ostiane, Eloi Dürrbachs ebenso sympathische wie kluge Tochter, und Tino Seiwert probieren die neuen Jahrgänge 2014 und 2015 vom Fass. Glücksmomente!

Eloi Dürrbachs „Trévallon“ jedenfalls wird seither von allen Weinkritikern und Liebhabern gleichermaßen enthusiastisch gefeiert und zu den besten Weinen der Welt gezählt. Er ist in Frankreich und den USA längst zum Kultwein avanciert und wird dort inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Zudem wird dieser so bekömmliche, ungemein frische, fabelhaft finessenreiche Wein, der streng limitiert zugeteilt wird, rein ökologisch angebaut und nach etwa zwei Jahren im Holzfass (eine kleine Partie, ca. 10 Prozent, in neuen Barriques, das meiste jedoch in großen alten Fudern) unbehandelt und unfiltriert auf Flaschen abgezogen. Diese großartigen Weine von Trévallon besitzen, so zugänglich und lustvoll sie in ihrer Jugend bereits schmecken, ein immenses Reifepotential von 25 Jahren und mehr! In diesem großen mythischen Gewächs dominieren stets eine fabelhafte Mineralität und ungemein komplexe Frucht das Holz – und nicht umgekehrt, wie dies bei so vielen international „gemachten“ Weinen der Fall ist, die bar jeder Originalität eine austauschbare Stilistik aufweisen.

Werte Kunden: Trévallon, das ist singulärer Stoff der absoluten Weltspitze mit dem Geschmack und der Aromatik des französischen Südens, gepaart mit einer grandiosen Dichte und Konzentration und gleichwohl einer phantastischen Eleganz und Finesse, wie sie klassische Bordelaiser Pretiosen in den 80/90er Jahren (der heute in Subskription angebotene 2014er erinnert mich an einen meiner absoluten Lieblingstropfen, den magischen 83er Lafite) und die großen Syrahweine aus der legendären Nord-Rhône-Lage Hermitage aufweisen! In vielen Blindproben habe ich immer wieder erlebt, wie Liebhaber und Winzer gleichermaßen einen gereiften Trévallon als vermeintlichen großen Hermitage identifizierten bzw. in den letzten Jahrgängen mit den mittlerweile wesentlich älteren Reben als einen Spitzenwein aus dem Bordelais!

In Frankreich ziert dieser große Wein die Karten der besten Restaurants des Landes, kostet dort allerdings zumeist um die 300,- Euro. Wie antwortete mir doch ein sehr bekannter französischer Sommelier auf meine erstaunte Frage nach diesem mir deutlich zu hoch erscheinenden Preis: „Aber Monsieur, ich kann doch diesen großen Wein nicht billiger verkaufen als die Second Crus aus dem Bordelais, wo er doch so viel besser schmeckt als diese. Der Einkaufspreis spielt dabei keine Rolle.“ Nun, die „Logik“ meiner französischen Freunde ist weltberühmt, verblüfft mich aber im Einzelfall immer wieder!

Einen der großartigsten Jahrgänge unserer Kultdomaine können wir Ihnen heute in Subskription anbieten:

Domaine de Trévallon, rouge 2014

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2017!
Domaine de Trévallon, rouge
Pinard de Picard - Lieblingswein
Tino Seiwert hat alle Jahrgänge von Trévallon schon mehrfach lustvoll getrunken. Und seit dem Jahrgang 1990 hat er alle Weine auch vom Fass probiert. Und JEDEN Jahrgang in seinen privaten Keller gelegt (Das nennt man wohl einen Lieblingswein). Sein Urteil nach mehreren Proben in diesem Winter mit Weinbegeisterten Freunden: 1983, 2005, 2007, 2012, 2013 und 2014 sind derzeit seine persönlichen Favoriten! Wobei jeder, wirklich jeder andere Jahrgang auch auf seine Art großartig ist und qualitativ zumeist nur um Nuancen getrennt. Und generell kann man sagen: Je älter die Reben, desto größer der Wein. Darum ist Trévallon heute besser denn je!

Und welch ‚geile’ Nase zeichnet den großartigen 2014er, unverkennbar Trévallon: Ein betörendes, ungemein intensives, kühl-nobles Cassis-, Kirschen- und Holunderblütenbukett von in optimalem Reifezustand geernteten Trauben, mit Anklängen an berauschende weiße Trüffel, Flieder, Lavendel, Rosen, schwarze Oliven, noble Gewürze der Provence, weißen Pfeffer, Mineralien und dunkle Edelhölzer.
Trevallon
Die für Trévallonweine früher so charakteristische wild-animalische Note ist, wie die langjährigen Liebhaber dieses mythischen Weines wissen, schon seit einigen Jahrgängen gänzlich verschwunden: Ursache hierfür sind die älter gewordenen Syrahrebstöcke, die verantwortlich zeichnen für die neue Stilistik, die gekennzeichnet ist durch eine ‚nördliche’ Kühle, eine große Eleganz und subtile Finesse bei gleichzeitig enormer inneren Dichte und formidablen Kraft.

Am Gaumen begeistert eine traumhafte Balance zwischen genau dieser packenden Dichte und Fülle, einer für den Süden Frankreichs geradezu singulären Frische und Finesse sowie einem sinnlichen Extrakt. Süße rote Kirschen, florale Aromen, nochmals edle Hölzer und eine fabelhafte Mineralität, die an legendäre Gewächse der nördlichen Rhône erinnern (Hermitage!), betören die Zunge, die in ein brillantes, zart süßliches Aromenspektrum (ja, das ist „très Trévallon“) eintaucht und die verwöhnt wird von einer sensationellen Komplexität und einem großartigen, mineralischen Finale mit einer seidigen, geschliffenen Tanninstruktur. Was ist das nur für ein betörender Schmelz auf der Zunge. So viel Frucht, so viel Eleganz, so viel betörende Frische, so viel Struktur war ist selten!

Jedenfalls ist 2014 ein ganz großer, magischer Extrakt mit einer Struktur, die einem elitären Premier Cru würdig ist mit seiner niedrigen Alkoholgradation um die 13 Volumenprozent. Wie in den guten alten Zeiten der großen klassischen Bordelaiser Pretiosen in den 80er und 90er Jahren: Der Trévallon gehört zu den Legenden des französischen Südens, Kultweinstatus und Gänsehautatmosphäre!

Hier wird Herkunft zur Seele, expressiv, aber auch verwunschen, mächtig, konzentriert, dicht und packend, aber auch betörend sinnlich, nobel und edel!
Zu genießen wegen seiner unfassbar feinen Tannine vielleicht schon unmittelbar nach seiner Auslieferung im Frühjahr 2017, Höhepunkt 2020 bis mindestens 2035.

Liebe Kunden: Fast 100% aller Probenweine muss ich aus verständlichen Gründen bei der enormen Anzahl meiner jährlichen Verkostungen leider ausspucken. Ganz selten trinke ich mal ein halbes Gläschen eines mich packenden Weins, weil Schluckreflexe einsetzen. Vom Trévallon 2014 habe ich mir nach meiner Februar-Probe vor Ort im Keller vor einer Woche eine Flasche füllen lassen und danach mit Ralf Zimmermann abends im Hotel probiert. Und die Flasche dann Schluck für Schluck wie Nektar eingesogen und leer getrunken. Ohne Reue. Aufhören wollend, aber nicht könnend. Der Klang der Sirenen war zu becircend (Odysseus vermag ein Lied davon zu singen). Dieser Zaubertrank entführte mich in seine magisch schöne Heimat und weitete die Seele. Ich hörte den Sang der Zikaden und sah vor meinem geistigen Auge das Steinmeer der Alpilles. Besser kann kein Wein der Welt schmecken, nur anders! Die Verkostung des Trévallon 2014 war einer der Höhepunkte in meinem ganzen bisherigen Weinhändlerdasein. Gänsehaut pur!

DOPPELMAGNUM

189,00 €

(entspricht 63,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114D

Inhalt: 3 l

MAGNUM

85,00 €

(entspricht 56,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114M

Inhalt: 1,5 l

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114

Inhalt: 0,75 l

Trevallon
Ostiane und Ralf strahlen bei der Verkostung um die Wette. Gerade haben Sie ein Glas des 2015ers probiert aus Trauben, die von Syrah-Reben stammt, die Eloi von einer der berühmtesten Domainen der Welt erhalten hat: Rayas!
Domaine de Trévallon, blanc 2015

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2017!
Domaine de Trévallon, blanc
Neben den phantastischen Rotweinen der Dürrbach’s sorgt seit Jahren der weiße Trevallon immer wieder für Furore, gilt er doch zu Recht als einer der größten „Weißwein”-Schätze des französischen Südens.

49,50 €

(entspricht 66,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010215

Inhalt: 0,75 l

Einen der gesuchtesten Jahrgänge von Eloi Dürrbach haben wir in geringer Kistenanzahl auf dem Weingut aus den unterirdischen Kellern in unseren Kofferraum verladen dürfen: Domaine de Trévallon rouge 2005!

Domaine de Trévallon, rouge 2005

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Domaine de Trévallon, rouge
Diesen traumhaften Trévallon aus dem Jahrhundertjahrgang 2005 möchte ich allen unseren Kunden ganz eindringlich empfehlen:

Bereits seine genialen Jahrgangsvorgänger gelten als Quintessenz im Schaffen von Eloi Dürrbach (so wurde beispielsweise der 98er vom Bordeauxexperten René Gabriel im WEINWISSER mit der Traumnote 19/20 Punkten bewertet, zu einer Zeit als die Reben noch nicht ihr optimales Alter erreicht hatten). Doch mit dem 2005er reifte in den optimal klimatisierten, unterirdischen Kellerräumen in den wildromantischen Alpilles Elois bis dato bester Jahrgang sanft vor sich hin. Wir sind glücklich, Ihnen heute mit diesem Unikat einen der rarsten und größten Weine Frankreichs anbieten zu können, den wir diese Woche nach unserem Weingutsbesuch nochmals in kleineren Mengen von den sympathischen Dürrbachs zugeteilt bekamen. Sie können sicher sein, im Unterschied zu frei auf dem Markt vagabundierenden älteren Flaschen, dass diese kleine Partie immer nur, alle Jahre hindurch, optimal in der Domaine gelagert wurde.

Ein ganz großer, magischer Extrakt: Der Trévallon 2005 besitzt das Potential, sich zu einer der größten Legenden des französischen Südens zu entwickeln und gehört nach Meinung vieler Kenner zu den 3 besten Rotweinen des Jahrgangs im gesamten Midi.
Zur Zeit ist dieser Weltklasse-Wein in seiner wohl letzten Verschlussphase. Wenn Sie ihn dennoch heute schon genießen wollen, dann empfehlen wir ein mehrstündiges Dekantieren. Seinen Höhepunkt wird er höchstwahrscheinlich in etwa 2 Jahren erreicht haben. Großes emotionales Kino!

65,00 €

(entspricht 86,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010105

Inhalt: 0,75 l

Weingut von Winning – Deidesheim, Pfalz

Von Winning

Der Stern der Pfalz

Höchstbewertung der trockenen deutschen Rieslinge 2014 in Parkers Wine Advocate!

VINUM: „Riesling-Champion 2015 – Ein Feuerwerk der Hochkaräter! Doppelsieger und Riesling-Champion 2015: Stephan Attmann mit seinem Weingut Von Winning.“

Stephan Reinhardt ist einer der profiliertesten Weinjournalisten der Welt. Er ist in Parkers Wine Advocate unter anderem für die Bewertung der deutschen Weine zuständig. Sein Urteil über die besten trockenen Rieslinge 2014: Die beiden höchst bewerteten Weine des Jahrgangs kommen von Keller und von von Winning. Beide Weltklassegüter werden mit einem Feuerwerk von tollen Bewertungen gefeiert wie kein zweites. Die große Sensation dabei ist Winnings Großes Gewächs „Ungeheuer“, das mit seinen 94-Punkten nur ganz knapp hinter der absoluten Spitze landet und über ein kaum schlagbares Preis-Genuss-Verhältnis verfügt. 26 Euro für ein derart gelobtes Großes Gewächs: Kaufen Sie, liebe Kunden, von diesem tollen Riesling, was Sie noch kriegen können, denn er wird bald ausverkauft sein!

Der Schlüssel des Erfolgs unseres Traditionsgutes ist die Konzentration auf ausschließlich die besten Weinberge nach dem Prinzip: Ein großer Wein entsteht im Weinberg in einer Philosophie des naturnahen, nachhaltigen Weinanbaus. Das Verständnis des Wingert als Ökosystem und die Förderung der natürlichen Vorgänge (beispielsweise das Arbeiten nach Mondphasen) sowie eine liebevolle Pflege der Rebstöcke ergibt zusammen mit einer spätest möglichen Lese perfekt gereifte, klein- und lockerbeerige, goldgelbe Träubchen, die im unterirdischen großen Gewölbekeller auf sensible Weise ausgebaut werden und zu großen Weinen führen.

Es ist unverkennbar: Stephan Attmann, der visionäre Kopf der Domaine, liebt nicht nur Wein. Er lebt ihn!

Von Winning
Dreamteam!

Daher ist die Qualitätsdimension seiner beseelten Weine kein Zufallsprodukt, vielmehr zeigen sie jetzt schon über mehrere Jahrgänge hinweg den Ausdruck von höchster handwerklicher Kompetenz und größter Inspiration. Was nicht nur die Auszeichnung für den besten trockenen deutschen Riesling im Gault Millau 2015 belegt. Viele andere Preise hat Stephan abgeräumt und ich selbst bin ebenfalls ein großer Fan dieser burgundisch inspirierten Weißweine geworden, die so anders sind als alles andere, was sonst in Deutschland vinifiziert wird. Denn Stephan ist geprägt von der französischen Weinkultur. Und das schmeckt man in all seinen ungemein charaktervollen Weinen im grandiosen Jahrgang 2015, auf den die ganze Welt sehnlichst wartet. Wir werden Sie alsbald, nach Abschluss unserer Verkostungsreisen durch alle Anbauregionen, im Detail über die großen Stärken von 2015 informieren. Heute präsentieren wir mit großer Freude die ersten auf dem Markt befindlichen frisch abgefüllten Schätze eines stilistisch einzigartigen Jahrgangs, Trouvaillen eines legendären deutschen Traditionsgutes, das Stephan Attmann in die absolute Weltspitze katapultiert hat! Wahrlich: Stephans Visionen sind zukunftsweisend, sein Schaffen löst einen weltweiten Hype um seine Weine aus und sie sind Kult geworden. Kistenweise einlagern, die Nachfrage nach diesen Bestsellern ist so groß wie nie zuvor in der Geschichte von Pinard de Picard!

Von Winning, Sauvignon blanc II trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Von Winning, Sauvignon blanc II trocken
Der erste Botschafter aus einem Jahrgang, der bereits vor seiner Abfüllung in fast ganz Europa gefeiert wird!

Von diesem köstlichen Sauvignon haben wir in den ersten sechs Wochen seit seiner Abfüllung mehr Flaschen verkauft als im ganzen letzten Jahr!

Und das wird jeder Weinliebhaber verstehen, sobald das verführerische Parfum die Nase umschmeichelt! Hedonismus pur. Welch Leichtigkeit, welch Frische und Pikanz. Da ist absolut keine Schwere und da sind auch wieder gerade einmal 12 Volumenprozent Alkohol. Was ist das nur für ein traumhaft expressiver, feiner Duft nach Feuerstein, Cassisblättern, würzigen Kräutern, Minze. Grapefruit und feinsten mineralischen Noten, den Insignien großer Terroirs, die nach längerer Öffnung im Glase immer präsenter werden. Sind wir hier in der Pfalz oder an der Loire? Kann Sancerre denn schöner sein?

Auf der Zunge eine geniale Spannung zwischen einer zart beerigen Frucht und dem erdigen Geschmack von kühler mineralischer Würze. Welch lebhafte, pulsierende, delikate Komposition! In seiner Textur cremiger und anschmiegsamer als sein beliebter Vorgänger! Die Säure am Gaumen ist sehr reif und bestens in die großartige Frucht integriert; eine eindrückliche Referenz für die großartigen Spitzenweine der Pfalz, die den so vielen unsäglichen Übersee-Billig-Weinchen aus dieser oftmals so malträtierten Rebsorte (man denke nur an die Banalität so vieler unsäglicher Tutti-Frutti-Fruchtbomben, die den wahren Kenner sich stets mit Schaudern abwenden lassen) die Originalität großer authentischer Terroirs entgegensetzen. Hier haben 
wir einen Traum von Wein, mit das beste, was der Planet Wein für ca. 10 Euro zu bieten hat!
Trinkspaß pur ab sofort, sowohl solo wie auch als hervorragender universeller Essensbegleiter!

10,80 €

(entspricht 14,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051315

Inhalt: 0,75 l

Von Winning, Dr. Deinhard Forster Riesling UK trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Von Winning, Dr. Deinhard Forster Riesling UK trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Der zweite Rohdiamant aus dem grandiosen Jahrgang 2015: Ein Bestseller wie im letzten Jahr, der qualitativ nochmals eine Schippe drauflegt!

Von wunderbaren Parzellen aus dem Forster Ungeheuer (früher Ungeheuer Kabinett genannt, einer der Lieblingsweine der Stammkunden des Weingutes!), einer der Traumlagen deutscher Rieslingkultur, kommt unser Einstiegswein in die großartige Palette unserer von Winning Weine. Und was für einer! Wiederum Kategorie persönlicher Lieblingswein. Und warum ist das so? Weil dieser Riesling alles besitzt, was mein Herz begehrt: Saft, Würze, Ausdruck, Charakter, ein Aromenbündel gelber Früchte und weißer Blüten, vibrierende Energie, Schmelz, feine, salzige Mineralität (Feuerstein), Präzision – Des kundigen Rieslingliebhabers Herz: Was begehrst du mehr? Vielleicht die rassig-kühle Textur, die lustvoll die Zunge verwöhnt, die belebende Frische und das feinst strukturierte Säurespiel, das harmonisch abgepuffert wird durch einen wunderbaren Extrakt und eine hohe physiologische Reife.

Und dann noch das tolle Aufspiel am Gaumen, das diesen süffigen Weißwein, der schon ab sofort Trinkvergnügen pur bereitet (was für ein ‚geiler’ Terrasenwein an den kommenden warmen Frühlings- und Sommertagen), so traumhaft süffig macht.

Liebe Kunden: Es ist sehr ungewohnt für diesen Preisbereich, geradezu großes Kino, einen Riesling mit soviel Struktur, Länge und Klasse zu finden. Er zeigt, wie dramatisch gut und preiswert deutscher Riesling sein kann. Eine noble Kontur in authentischem Forster Charakter. Eine großartige Visitenkarte von Stephan Attmann!

8,50 €

(entspricht 11,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF051615

Inhalt: 0,75 l

Von Winning Von Winning
Sternstunden im Leben eines Weinhändlers: Jahrgangsverkostung 2015 mit Stephan Attmann!
Von Winning, WIN WIN Riesling trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Von Winning, WIN WIN Riesling trocken
Grandioser Winzer, grandioser Jahrgang, grandioser Weinguts-Riesling mit einer hintersinnigen Wortbedeutung. Der hälftige Ausbau im nur sehr dezent schmeckbaren Holz und Stahltank ergibt Frische und Cremigkeit in der Nase und am Gaumen gleichermaßen. Welch knochentrockenes Prachtexemplar! Und trotzdem oder gerade deswegen ein sehr gefälliger Stil. Hoher Extrakt und Schmelz! Junge Reben aus besten Lagen, teilweise Große-Gewächs-Parzellen, zeichnen für die hohe Qualität verantwortlich. Gelbe süße Zitrusaromen, reife Stachelbeeren und reifer Weinbergspfirich entsteigen dem Glase, ein leichter Touch von Mandarine und eine salzige Mineralität. Am Gaumen leichtfüßig rassig und vibrierend aromatisch. Liebe Leut’: Schon der 2014er Win Win war ein Publikumsrenner, doch kein Zweifel, dass sein Nachfolger aus potentiell ganz großem Jahr nochmals faszinierender schmeckt: Ein wunderbarer Wein im Glase, insbesondere auch im Verhältnis zu dem, was er kostet. Wahrlich eine WIN Win Situation für alle unsere Kunden und Liebhaber verführerischer Pfälzer Schmusekätzchen. Einfach lecker!

10,00 €

(entspricht 13,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050215

Inhalt: 0,75 l

Von Winning, Ungeheuer Großes Gewächs Riesling trocken 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Holzfuder |
Von Winning, Ungeheuer Großes Gewächs Riesling trocken
DIE SENSATION! 94 Parker-Punkte: Das beste Preis-Genuss-Verhältnis der genialen Großen Gewächse Deutschlands in 2014!

Fürst Bismarck prägte einst den Ausspruch: „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer!“ Und auch dieser 2014er dürfte ihn wohl in Verzückung geraten lassen. Die südostlich geneigte Hanglage dieses auf hartem Kalkfelsen und vulkanischem Basaltgestein gepflanzten Wingerts bedingt durch die optimale Erwärmung des steinigen Bodens die vorbildliche Ausreifung der Trauben und Ausbildung wunderschöner, fast schon wollüstig anmutender exotischer Fruchtaromen, ein ganzer Korb reifer Südfrüchte breitet sich in Nase und Mund gleichermaßen aus, Orangenzesten, Clementinen, Limetten, Mango, Papaya, rosa Grapefruit und und und… Welch orgiastische Fülle, aber auch dezente, leicht würzige und florale Noten sind wahrnehmbar, und dann, als Kontrapunkt, eine phantastische, straffe Mineraliät, Basalt und Kalk grüßen mit salziger Raffinesse und verleihen der überbordenden tropischen Fruchtfülle die notwendige Bodenhaftung und einen festen Grip. Was für ein vielschichtiger, komplexer Wein, der einerseits total trocken ist, andererseits aber mit seiner immensen Fruchtsüße reizt, ein Bilderbuchwein mit toller Länge, der alles in sich vereint, Kraft und Beschwingtheit, Frische und Saftigkeit, Fruchtfülle und prägnante Mineralität. Präsentiert sich schon jetzt in seiner Jugend erstaunlich zugänglich und gut. Ungeheuer gut.

26,00 €

(entspricht 34,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF050714

Inhalt: 0,75 l

Weingut Müller-Ruprecht – Kallstadt, Pfalz

Müller-Ruprecht

Unsere Entdeckung des Jahres 2015 aus Deutschland!

Sabine Müller: Eine Bilderbuch-Pfälzerin. Eine feinsinnige Frau.

Und ihre Weine: Ein großes Stück Pfälzer Herzlichkeit im Glas!

Sabine Müller: Ihr Paradies sind die Weinberge. Hier ist sie zu Haus.

Hier findet sie den Duft von Freiheit,
von Unabhängigkeit, von Pfälzer Heimat.

Kennen Sie noch den Film ‚Heidi‘, den ich als Kind in mich aufgesogen habe?

Mit dem Ohrwurm: Heidi, Deine Welt sind die Berge. Und Sabines Welt sind die Reben!

Die Charakterisierung als sympathisch wird ihr nicht wirklich gerecht. Das Wort wiegt zu leicht.

Sie ist viel mehr als das!

Sie lauscht den Menschen wie den Reben.

Sie ist warmherzig. Gleichwohl weiß sie, was sie will. Ist eine richtig taffe Frau und Winzerin.

Sie ist bodenständig und weltoffen zugleich. Hilfsbereit und einfühlsam.

Sie fliegt früh morgens einfach mal zu Parkers „Icon Wein Probe“ nach London, weil sie schmecken, verstehen und sich verbessern möchte. Und abends wieder zurück. Sie wissen, der Weinberg ruft…

Sie liebt ihre Familie, ihren Freund Philipp (Ein Winzersohn, der ebenso leidenschaftlich kocht wie ausnehmend gut. Und daher „natürlich“ ein dicker Spezi ist von Julian Haart) und ihre Wingerte. Sie ist wirklich drin, statt nur dabei. Sie ist eine „Schafferin“! Ihre Augen leuchten, als sie mir zum ersten Mal ihre mit so viel Sorgfalt gepflegten Parzellen präsentiert.

Sabine lebt Wein. Im Keller lässt sie ihn werden. Sie beobachtet ihn liebevoll. Aber sie tut quasi nichts. Lässt ihn sich selbst sein. Sie weiß ja: Sie hat ihre Arbeit im Weinberg getan. All ihr Herzblut gegeben. Den Rest schafft der Most allein…

Sabine hat so viel zu sagen. Jenseits leerer Worthülsen, mit denen ich so oft in der Weinszene konfrontiert werde. Aber SIE drescht keine Phrasen. Sie spricht leise. Mit Bedacht und Verstand. Ihre Worte haben Substanz. Wie Ihre Weine. Auch sie sind nicht laut. Jenseits der Opulenz und Lautmalerei. Vielmehr präzise, focussiert, elegant und mineralisch.

Von Winning

Präsentationen außerhalb des Weingutes kennt Sabine kaum. Durch die Republik touren und ihre Weine feil zu bieten, das ist nun so gar nicht ihre Welt. Zudem kommen Liebhaber originärer Heimatweine zu ihr auf den Hof. Die Flüsterpropaganda für diesen Geheimtipp aus dem Herzen der Pfalz, für unsere Entdeckung des Jahres, ist längst angelaufen… Und wenn Sie Sabine in Kallstadt im Herzen der malerischen Pfalz besuchen wollen: Ihre Mutter führt eine liebevoll eingerichtete kleine Pension, in der Sie nach ausgiebiger Verkostung sich zur Ruhe betten können!

PS: Seit 1703 steht der Name Ruprecht für hervorragende Weine aus den traditionsreichen Lagen in Kallstadt am Fuße der Haardt. Bernd Philippi vom Weingut Koehler-Ruprecht hat mit seinem legendären „Saumagen“ Weltruhm erlangt. Von ihm spricht Sabine stets voller Hochachtung. Und ich denke, dass er insgeheim so etwas ist wie ein Vorbild für sie. Das sie jedoch keinesfalls imitiert. Nein, Sabine hat ihren ureigenen Stil entwickelt! Sie gehört mit ihrem Freund zum „Dunstkreis“ junger Winzer um Klaus Peter Keller, die gerne gemeinsam verkosten, kochen und über Weine, Gott und die Welt diskutieren. Die schaffen, aber auch lustvoll genießen können. In dieser Runde habe ich sie erstmals getroffen und dann ihren Wein probiert. Liebe auf den ersten Schluck! Und jetzt liegt es an Ihnen, liebe Kunden, zu probieren und sich mit ihren verzaubernden Weinen aus dem großen Jahrgang 2015 vom Virus eines Pfälzer Mythos befallen zu lassen! Viel Spaß mit diesen wunderbaren Gewächsen, die keine Konkurrenz zu den stilistisch völlig anders gearteten Rieslingen von Stephan Attmann darstellen, sondern eine kongeniale Ergänzung. Weine mit Charakter, wie die sympathische Frau, die sie erschaffen und die Herzen unserer Kunden im Sturm erobert hat!

Müller-Ruprecht, „Annaberg” Riesling trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, „Annaberg” Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Exclusivfüllung für Pinard de Picard!

Liebe Kunden: Seit Wochen haben Sie und wir darauf gewartet: Dass der fulminante Basis-Riesling dieser wunderbaren Win-zerin bei uns eintrifft. Und endlich ist es soweit. Und deshalb legen wir Ihnen diesen Urtypus eines Pfälzer Rieslings eindringlich ans Herz. Unsere Exclusivfüllung aus dem „Annaberg“ müssen Sie zu diesem Preis kistenweise kaufen! Der Preis ist eine Provokation!
Annaberg: Das ist einer der Lieblingswingerte von Sabine. Kann ich gut verstehen. Schmiegt sich wie ein burgundischer „Clos“ in seine Pfälzer Heimat und gebiert einen wunderschönen Riesling mit 12,5% Alkohol, der verzaubert: Verführerische Frucht paart sich mit fokussierter, präziser Stilistik. Das ist Kallstadt at its best.

Liebe Kunden: Schon im Jahrgang 2014 war dieser leckere Basiswein von Sabine ein ganz großer Erfolg und wir waren leider viel zu früh ausverkauft. Endlich können wir wieder liefern. Und was für einen Stoff! Von großartigen Buntsandstein-Böden aus dem Überfliegerjahrgang 2015! Gelbfruchtige Aromen tanzen Samba, am Gaumen bei aller Frische cremiger und fülliger als sein schon ausgezeichneter Vorgänger.

Im Kontext der Pfälzer Weine haben wir hier einen wunderbar saftigen, gleichwohl feinsinnigen Wein, der einem Wolkentanz ähnlich dem Glase entschwebt und überhaupt nicht weiß, was Lautmalerei und Protzigkeit überhaupt sind: Unbedingt bei Sabines verführerischer Trouvaille zugreifen!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060415

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht
Müller-Ruprecht, Weißburgunder trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, Weißburgunder trocken
Handgelesen. Streng selektioniert. Mit Liebe vinifiziert. Das Resultat: Ein knackig-trockener, vibrierend-rassiger, gleichwohl cremig-dichter Weißburgunder mit faszinierendem Charakter – und das bei gerade auch einmal 12,5% Alkohol! Und so fasziniert dieser fröhlich beschwingte Weißburgunder in der Nase und am Gaumen durch seine Duftigkeit (zarte Würzanklänge, florale Noten, weißer und gelber Pfirsich, lecker geschäumte frische Salzbutter) und sein geniales Frischespiel. Und löst nach jedem Glas weitere Schluckreflexe aus! In seiner sympathischen Preisklasse schlicht die Referenz!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060115

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht, Gewürztraminer trocken 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, Gewürztraminer trocken
Welch herrlicher Gewürztraminer aus alten Reben steht vor uns im Glase! Leicht gold-gelb in der Farbe, strotzt die Nase geradezu vor edlen würzigen Noten von Zimt, Kreuzkümmel und Lakritze, aber auch Anis. Hier steht der Name ‚Gewürz’traminer als Programm, dazu ein Fruchtcocktail von gebratener Ananas, einem exotischen Hauch Mango, Aprikose, gelber Pfirsich und Rosenblüten. Himmlischen Rosenblüten. Was für ein Nasenbär! Das ist der Hammer, so intensiv und komplex! Am Gaumen setzt sich diese herrliche Kombination von Würze und Frucht dann ungebremst fort, sehr frisch und präzise, mit Aromen von Grapefruit, weißem Pfeffer und Ingwer. Der Wein wirkt in der Textur leicht cremig, aber im Finale strahlt er ganz klar, salzig-mineralisch und perfekt trocken.

Ein guter Freund von uns, der eigentlich kein allzu großer Liebhaber von Gewürztraminern ist auf Grund seiner Erfahrung mit oft zu reifen oder vordergründigen, aufdringlichen Vertretern aus dem Elsaß, die oftmals süß sind und wenig Spannung zeigen, zeigte sich total verblüfft und begeistert. „So schmeckt mir Gewürztraminer: fein fruchtig und würzig, bei aller Dichte leicht am Gaumen und klar und trocken.“ In der Tat: Gewürztraminer, diese zurzeit völlig unangesagte Rebsorte des europäischen Nordens hat es verdient, bei solchen Qualitäten wieder ins kollektive Weingedächtnis der Liebhaber erlesener Tropfen zurück zu kehren. Erst recht bei diesem völlig unmöglichen Preis!

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060315

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht
Sabine hat gut lachen: Ihre Träubchen hingen im Herbst 2015 kerngesund am Stock!
Müller-Ruprecht, Grauburgunder trocken 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, Grauburgunder trocken
Dieser elegante, wunderbar runde, im besten Wortsinne gefällige Grauburgunder begeistert mit einer zarten, aber hochfeinen und komplexen Nase, mit schönen floralen, aber auch leicht rauchigen Noten, dazu Mandeln, weißer Pfirsich, getrocknete Aprikose und Minze. Das ist kein ausladender, opulenter Monster-Burgunder, vielmehr ist er cremig und komplex. So begeistert er auch am Gaumen ohne jede Schwere , aber mit enorm viel Kraft und rinnt in einem langen Finale die Kehle hinab. Gewinnt mit Luftzufuhr noch an Körper, Fülle und Präsenz , ohne aber seine Finesse zu verlieren. Das ist Feinheit pur!

Klasse Sabine! Ein eleganter Grauburgunder mit feinem Körper und toller Kraft!

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060215

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht, Kallstadter Kreidkeller Riesling trocken 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, Kallstadter Kreidkeller Riesling trocken
Westlich von Kallstadt, direkt unterhalb des Waldrands, erhebt sich der „Kallstadter Kreidkeller“. Nomen est omen, der Name dieses Weinbergs hat seinen Ursprung in dem hohen Kalkanteil dieser Lage. Bereits in der höchst aromatischen Nase lässt sich diese noble Herkunft nachvollziehen, erriechen sozusagen: Neben der zarten Mineralität, die in rauchige Noten gepackt ist, locken Anklänge von Orangenblüten, Aprikose, reifem Apfel, Zitrusschale und floralen Aromen. Aber, ganz wichtig: Hier dominiert eindeutig der Boden und die Frucht schmiegt sich ganz zärtlich an!

Im Mund dann auch wieder der kalkige ‚Kreidkeller‘-Style, dazu kühle, frische, gleichwohl reife Zitrusfruchtaromen, lebendig und mit saftigem Spiel. Ungemein präzise in seiner Textur, schwebend transparent, gleitet er gleichwohl reichhaltig über die Zunge. Im langen frischen Finale findet sich eine wunderbare vibrierende Säure und ein Touch pikanter Würze, die dem Wein zum Abschluss noch mehr Tiefe geben und ein belebendes Aufspiel. Ein sehr feiner und rassiger Pfalzwein! Terroir pur! Wahrlich ein super Preis-Genussverhältnis und ein absoluter „must-have“ -Riesling!
Ab sofort zu genießen bis mindestens 2018.

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060515

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht
Müller-Ruprecht, Kallstadter Saumagen, Riesling trocken 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Müller-Ruprecht, Kallstadter Saumagen, Riesling trocken
Kallstadter Saumagen, welch magischer Klang. Für Rieslingliebhaber schlicht und ergreifend fast schon mythischer Geburtsort einiger der größten trockenen Rieslinge Deutschlands, mit hohem Alterungspotential gesegnet, kraftvoll und voller Struktur. Gerühmt wird die Mineralität dieser Weine, resultierend aus den extrem kalkhaltigen, durchlässigen Lösslehmböden, durchsetzt von kleinen Kalksteinen.

Sabine vinifiziert gleich drei Rieslinge aus dieser weltberühmten Lage. Heute präsentieren wir ihren ungemein leckeren Einstiegswein in diese magische Welt. Welch Super-Nase mit reifen Fruchtaromen und feinen Anklängen an kühle und mineralische Noten von purem Kalkstein. Und was für ein fülliger, geradezu majestätischer „everybodys darling“, ein verführerischer lustvoller Pfälzer Prachtkerl, mit Kraft und Muskeln, der aber auch zärtlich der Zunge schmeichelt mit seiner cremigen Textur. Verführerische gelbe Fruchtaromen necken sich mit dezenter Würzigkeit. Und zum Finale erklingt dann wiederum eine Hymne an die kalkige Mineralität dieser Kultlage. Welch leckeres Maul voll Wein zum fröhlichen Zechen oder als tollen Begleiter von deftiger Hausmannskost.
Mehr Saumagen für weniger Geld gab es wahrscheinlich noch nie!

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060915

Inhalt: 0,75 l

Weingut Seehof – Rheinhessen

Seehof

In Rheinhessen zu Hause: Ein kleiner, feiner Familienbetrieb sorgt für helle Aufregung im Land! 
Und 2015 ist grandios, best ever!

Handelsblatt Februar 2015: Florian Fauth gehört zu Deutschlands besten Jungwinzern!

Florians geniale Basis-Weine sind unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten unschlagbar.

Oder wie es der Gault Millau formuliert: „Veritable Schnäppchen!“

Florian Fauth ist verheiratet mit der Scholle und seiner charmanten, sympathischen, hübschen Frau Katja! Das Resultat: Schluck für Schluck sind Florians handwerklich hergestellten Pretiosen eine vinologische Liebeserklärung an seine Westhofener Heimat. In jedem Glas finden Sie, werte Kunden, ein Stück großer rheinhessischer Geschichte. Und eine noch größere rheinhessische Seele!

Auch Stuart Pigott, weltweit einer der wichtigsten Stimmen zum deutschen Wein, ist bereits von den Einstiegsweinen von Florian Fauth begeistert und schreibt in einem Special des EUROPEAN FINE WINE MAGAZINE über die besten deutschen Jungwinzer: „Im Gegensatz zu manchen Altersgenossen, die alles in ihre Spitzenweine legen und Standard-Qualitäten nur nebenbei erzeugen, steckt Florian ebenso viel Ehrgeiz in seinen strahlenden trocknen Silvaner oder in die saftige trockene Scheurebe. Und nie geht es ihm darum, Weine zu erzeugen, die schnell ein dickes Lob einheimsen, oder solche, die jeder auf Anhieb sexy findet, die aber wenig zu erzählen haben. Vielmehr leben alle seine Weine von der ausgeprägten Würze und Kraft, die auch in einer schlanken und markanten Silhouette stecken kann. Terroir-Philosophie pur!“

Und diesem Urteil eines der renommiertesten Weinkenner der Welt ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen! Außer: Mit seinem brillanten Jahrgang 2015 steh der sympathische Jungstar auf dem vorläufigen Zenit seines Könnens! Eine im besten Wortsinne preis„werte“ Kollektion, die nach weit mehr schmeckt als sie kostet!

Seehof, Grüner Silvaner trocken, „Edition Pinard de Picard” 2015
Veganes Produkt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Grüner Silvaner trocken, „Edition Pinard de Picard”
Pinard de Picard - Sonderedition
Ein erster Vorbote des Frühlings, ein knochentrockener Prachtkerl aus alten Reben, der wie Kellers Pendant den natürlichen Charme des Verführers in sich trägt!

Stuart Pigott feiert in der FAS Seehofs Traum-Silvaner als „Paradebeispiel für gelungene Weine. Sehr stimmige Harmonie zwischen moderater Fülle und animierender Frische, ein geradezu optimaler Wein zum Spargel.“


Und was haben wir hier nur für einen beschwingten Zaubertrank von den tollen Kalklagen Westhofens im Glas. Ein vibrierender Schluck solo genossen auf der Terrasse oder als genialen Begleiter zu Fisch und hellem Fleisch wird jeden Kenner begeistern! Ein traumhaft fruchtbetonter, wunderbar aromatischer Silvaner mit einer beeindruckenden mineralischen Feuersteinnote und faszinierenden Anklängen von reifer Birne, gelbem Weinbergspfirsich, Aprikose und einer belebenden, zart pfeffrigen Würzaromatik. Am Gaumen knochentrocken (nur ca. 2g Restzucker), cremig, komplex mit intensiven Aromen von duftenden Wiesenkräutern – gepaart mit viel Schmelz, Fülle und Extrakt, dabei aber wiederum auch von einer herrlichen Frische und Transparenz geprägt. Feingliedrige Säure, eine herrliche mineralische Würze, eine großartige Balance, schöner pfeffriger, ungemein langer Nachhall mit mineralischer Präzision: Ein ausdrucksstarkes, authentisches, beschwingtes Gewächs aus einer traditionellen rheinhessischen Urrebe, ein Charakterwein, der bei aller Konzentration ohne Schwere über die Zunge zu tänzeln scheint.

Zu genießen ab sofort, entwickelt sich dieses grandiose Schnäppchen in der geöffneten Flasche über mehrere Tage hinweg vorzüglich!

Wahrlich: Rheinhessens traditionelle Urrebe erstrahlt mit diesem Sinnenzauber in neuem Glanz: Schluck für Schluck, der über die Zunge gleitet, macht Lust auf das nächste Glas. Der Wein scheint zu verdunsten, so schnell sind stets die Gläser geleert. Beim Genuss tauchen bei mir immer wieder Assoziationen auf zu unserem Weingut Keller. Hier wie da die sanft geschwungenen Hügel, das zarte Rosa der Mandelblüte, die wunderbaren Kalkfelsböden und natürlich die Leidenschaft zweier Winzerfamilie zu ihrem Boden: Dieser Referenz-Silvaner ist schlicht einer der größten Weinwerte Deutschlands: Es ist wahrlich ein prächtiger Bursche, ein echter Heimatwein!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH050715

Inhalt: 0,75 l

Seehof
Seehof, Weissburgunder trocken 2015
Veganes Produkt

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Weissburgunder trocken
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Sonderedition
Tino Seiwert: „Sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis. Das sprengt fast alle Maßstäbe! Coup de Coeur!“

Großartiger Terrassen- und Spargelwein zu provokantest niedrigem Preis. Präzise, feinfruchtig (verführerischer weißer Weinbergspfirsich), mineralisch, frisch. Tolle Cremigkeit, und das ohne jegliche Schwere! Welch vibrierend lebendiger Wein mit traumhaftem Spiel und betörender Eleganz. Knochentrocken. Bei aller Präzision und Rasse auch ein verführerischer Schmelz. Könnte wieder unser Sommerhit des Jahres werden, aber leider gibt es viel zu wenig Flaschen dieses traumhaften LeckerSckmeckers, da es dieses eine spezielle Fuder war, das uns bei der Probe bei den sympathischen Fauths fast vom Hocker gehauen hat. Unfassbar viel Wein für wenig Geld!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH051915

Inhalt: 0,75 l

Seehof, Westhofener Steingrube, Auxerrois trocken 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Westhofener Steingrube, Auxerrois trocken
Auxerrois wird wieder in!

Auxerrois ist eine bis vor wenigen Jahren kaum noch nachgefragte uralte Rebsorte, die in der Stilistik ihrer feinrassigen Weine gewisse Ähnlichkeiten mit Pinot Blanc oder Weißburgunder besitzt. Rheinhessens neuer Winzerstar Florian Fauth (der selbst diese Titulierung in seiner wohltuend sympathischen Art weit von sich weisen würde) hat in einer großartigen Parzelle seiner kalkhaltigen ‚Steingrube’ einen wunderbaren Vertreter dieser Edelrebe in exemplarischer Qualität vinifiziert, den ich Ihnen, liebe Kunden, ganz besonders anempfehlen möchte.

In der feinduftigen, erfrischenden Nase finden sich betörende Aromen von gelben Früchten, wie z.B. frisch geschnittene Ananas, florale Noten (Flieder) sowie eine herrlich würzig-mineralische Note (Feuerstein!).

Dieser elegante Understatement-Wein für kundige Genießer ist ausdrucksstark im Geschmack, sorgt für ein saftiges, mineralisches Spiel auf der Zunge (je länger man den Wein im Mund hat, desto intensiver tritt die Mineralität in den Vordergrund) und die komplexen Aromen lassen uns offenen Auges träumen, über eine blühende Blumenwiese zu spazieren! Ein weiches, cremiges Mundgefühl macht den Wein zu einem verführerischen Schmeichler der Sinne und macht stets Lust auf den nächsten Schluck. Obwohl Florians Auxerrois wie stets eine hohe Eleganz aufweist, ist er in seiner Stilistik saftiger, fülliger und schmelziger als sein ebenfalls vorzüglicher Jahrgangsvorgänger: Dieser beschwingte, höchst trinkanimierende Tropfen mit seiner glockenklaren, „geilen“ Frucht, ist ein vorzüglicher Essensbegleiter und lässt wegen seiner inneren Balance auch solo getrunken keine Wünsche offen. Der Spargel, auch ein gebratener, wird vor Freude auf dem Teller Samba tanzen! Zweifellos: Die Steingrube ist ein Filetstück unter Florians großen Westhofener Lagen!

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH050215

Inhalt: 0,75 l

Seehof
Seehof, Spätburgunder rosé, trocken 2015
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Spätburgunder rosé, trocken
Seit Jahren unser Lieblingsrosé aus Rheinhessen!

La Vie en Rosé!
Ein lachsfarbener Luxusrosé der absoluten Spitzenklasse voller Feinheit, Frische, Rasse, Cremigkeit und Mineralität aus traumhaft gereiften Pinot Noir-Trauben bester Rebanlagen. Dieser edle, fein ziselierte Wein ist meilenweit von dem entfernt, was heutzutage an belanglosen Billigrosés die Regale der Supermärkte füllt. Hier haben wir einen noblen Wein mit cremiger Säure, der solo getrunken Trinkfreude pur bereitet, aber auch seinen Platz an einer festlich gedeckten Tafel finden kann. Welch verführerischer, nobler Früchtekorb in den Aromen nach reifen Kirschen und roten Beeren (Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren, aber auch mediterrane Kräuter und Pfirsich), welch eleganter Schmelz und ein mineralischer Nachhall, von dem viele seiner Artgenossen nicht mal zu träumen wagen. Dezent lachsfarben lacht er uns aus dem Glase an und knochentrocken (nur ca. 3g Restzucker) und traumhaft niedrig im Alkohol (nur 12% Volumenprozent!) verführt er zum stetigen Zechen.

Werte Kunden: Wir haben hier definitiv einen der schönsten Sommerweine des Jahres im Glas – und dazu den perfekten Begleiter für jede sommerliche Grillparty. Wir küren daher Florians die Zunge liebkosenden 2015er wiederum zu unserem Lieblingsrosé aus Rheinhessen!

PS: Wie sehr Seehofs Rosé die Menschen begeistern kann, zeigte auch Florians grandioser Erfolg bei der Fussball-Frauen-WM in Deutschland: Bei einer großen Auswahlprobe, an der sich 150 Deutsche Weingüter beteiligten, wurden die besten Weine in einer strengen Blindverkostung ausgewählt und zur FIFA-WM ausgesucht, die in den VIP-Bereichen aller WM-Stadien ausgeschenkt wurden. Darunter, zu unserer großen Freude, unser traumhaft leckerer Rosé des Weinguts Seehof!

7,50 €

(entspricht 10,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH051115

Inhalt: 0,75 l

Seehof, Seehof-Liter trocken 2015
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Seehof-Liter trocken
Unser Liter-Wein des Frühlings und Sommers!

Die Einstiegsdroge in die magischen Weinwelten des sympathischen Florian Fauth. Eine Cuvée eines rassigen Rieslings von jungen Reben aus der Große-Gewächs-Lage Aulerde und einer wunderbaren Partie Müller-Thurgau brilliert mit verführerischen Aromen in einer feinen Duftigkeit, die an weißen Weinbergspfirsich erinnert. Die feine Pikanz am Gaumen, die durch betörende Aromen von weißen Blumen gestützt wird, die feine, rassige, erfrischende Säure, vermählt mit der Stoffigkeit des Mülller-Thurgau und die gerade einmal 12% Alkohol lassen ihn zu einem animierenden Weißwein werden, der sich perfekt für die Terrasse an warmen Sommertagen oder als Begleiter zur leichten Küche eignet. Nicht groß einlagern – diesen leichten, beschwingten Frühlingstanz in diesem Jahr einfach öffnen, wegzischen und genießen!

6,90 €

(entspricht 6,90 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH052015

Inhalt: 1,000 l

Seehof
Seehof, Riesling trocken, „Edition Pinard de Picard” 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Seehof, Riesling trocken, „Edition Pinard de Picard”
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Sonderedition
Der meist verkaufte Riesling unseres Programms!

Der köstliche Gutsriesling von Florian, der überwiegend von erlesenen Trauben aus der großen Westhofener Lage Kirchspiel stammt (dazu einige Partien aus der Aulerde, dem Morstein sowie dem Rotenstein – einer Lage auf einem Hochplateau, die immer etwas langsamer reift und damit spät geerntet werden kann), demonstriert beispielhaft sein großes vinologisches Können. Und da wir von dieser hohen Qualität absolut begeistert sind, haben wir uns wie in den Vorjahren im Keller ein Fass aussuchen dürfen, das uns wegen seiner betörenden Frucht und Würze, seiner Mineralität, seiner Balanciertheit und inneren Harmonie (bei auch gerade einmal 12 Volumenprozent Alkohol) besonders gut gefiel und haben uns dieses Juwel wiederum als Edition Pinard de Picard exklusiv abfüllen lassen. Unsere Edition erinnert uns stark an den fabelhaften 2011er, allerdings mit noch mehr trinkanimierender Frische!

In der animierenden fasziniert eine herrlich saftige, rassige, feine Frucht mit Anklängen an weiße Blüten, Aprikose, reifen Apfel und gelben Weinbergspfirsich, traumhaft unterlegt mit feinem mineralischen Spiel (Hier scheint geradezu der vibrierend-energetische Kalkstein wie in Stein gemeißelt!) und einer zart pfeffrigen, kräutrigen Würze. Am Gaumen verspielt, rassig, gleichwohl anschmiegsam, ein geradezu zärtlicher Riesling also, der lustvoll über die Zunge läuft, extrem süffig, immer wieder faszinierende Aromen von gelbem Steinobst freigebend, eine belebende Frische und ein feinst strukturiertes Säurespiel, das harmonisch abgepuffert wird durch einen wunderbaren Extrakt und eine hohe physiologische Reife.

Tolles Aufspiel am Gaumen! Mit feiner, salziger Mineralität, die ihn so traumhaft süffig macht, beweist er noble Kontur in authentischem Westhofener Charakter. Ein Aushängeschild für Florian Fauth und seine ungemein dynamische Region Rheinhessen und in der Einstiegsklasse deutscher Rieslinge. DER Referenzwein schlechthin mit einem unschlagbaren Preis-Genuss-Verhältnis.

7,90 €

(entspricht 10,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH050115

Inhalt: 0,75 l

Weingut Klaus Peter Keller – Rheinhessen

Keller

Antonio Galloni in Forbes, 2016: „Keller ist in vielerlei Hinsicht das Gesicht des neuen Deutschlands. Seine Weine sind präzise, mitreißend und sprengen Konventionen. Ich vermute mal so, wie Keller selbst auch!“

„Klaus Peter Keller: Ein Weltstar unter den Winzern!“ – FINE (Das Weinmagazin)

„Klaus Peter and Julia Keller are the superstars in Germany!“ – Stephan Reinhardt, Parker Verkoster

„Keller, die Weinikone, vinifiziert die heiß begehrtesten Weine Deutschlands“ – Wine Enthusiast

„Keller ist unangefochten Deutschlands Hauptlieferant für Spitzenweine. Der Konsument tankt in seinen Weinen vitales Feingefühl und elegante Kühle, quasi beschwingte Lebenslust. Er ist Deutschlands Meister aller Klassen“ – Gault Millau 2015

„Klaus Peter Keller: Der Traubenflüsterer“ – EUROPEAN FINE WINE MAGAZIN

Vom „Godfather not only of Riesling“ (Parkers aktueller wine advocate) präsentieren wir heute zwei Perlen unseres Programms:

Keller, Weisser Burgunder - Chardonnay, trocken 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank, Holzfuder |
Keller, Weisser Burgunder - Chardonnay, trocken
Coup de Coeur
Tino Seiwert: „Die ultimative Provokation wesentlich teurerer Weißweine von der Côte de Beaune! Diese faszinierende Cuvée ist das Pendant des Rieslings ‚von der Fels’ im Burgunderbereich. Alle Maßstäbe sprengend, die man in dieser Preisklasse erwarten kann. Kein Wunder, der Jahrgang 2015 legt auf all die großartigen Jahrgänge von Keller qualitativ nochmals eine Schippe drauf! Die Natur hat Klaus Peter eine Steilvorlage geschickt, die er so souverän verwandelt hat wie Aubameyang bei Dortmund und Lewandowski bei Bayern die Tore einnetzen. Unbedingt kaufen! Und mit Grandeza ein Coup de Coeur bei Pinard de Picard!”

Ist das Zeugs gut! Diese traumhaft komplexe Cuvée demonstriert eindrucksvoll, mit welch intuitivem Feingefühl der Faustsche Geist des deutschen Weines das so oft beschworene Terroir seiner großen Lagen über die hochreifen Trauben in den fertigen Wein transmittiert. Die fabelhaften Muschelkalkböden der liebevoll gepflegten Wingerte unserer packend-mineralischen Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay versprühen in diesem genialen Wein eine vibrierende Energie, die so typisch ist für Kalkböden im allgemeinen und für den phantastischen Jahrgang 2015 im speziellen!

Dieser feine, elegante Wein fasziniert mich mit jeder neuen Flasche, die wir mit Freunden genießen, als sei es das erste Mal. Dem Glase entspringen betörende Anklänge an einen komplexen Früchtekorb, sowie das betörende Parfum einer Blumenwiese im Frühling und vibrierende, pfeffrige, kalkig-mineralische Noten. Insbesondere Feuerstein!

Am Gaumen eine feingliedrig-elegante, verspielte, beschwingte Stilistik, traumhaft schmelzig und extraktreich und gleichzeitig so lebendig, rassig und ungemein dicht in der Textur! Das ist wahrlich eine zärtliche, salzig-mineralische Liebkosung der Zunge und definitiv die neue Referenz einer deutschen Chardonnay-Cuvée in dieser Preisklasse, ach was, noch weit darüber! Zu genießen ab sofort bis ca. 2019+.

Liebe Kunden: Die Begeisterung für diesen Wein lässt mich einfach nicht los. Und dafür gibt es auch ganz praktische Gründe: Klaus Peter hat in diesem Jahrgang der Superlative zum zweiten Mal eine Partie einer Spitzen-Weißburgunderparzelle hinzufügen können, so dass die Qualität der hervorragenden Vorgängerjahre nochmals übertroffen werden konnte. Dieser Qualitätssprung ist also keine Hexerei, sondern schlichtweg das Resultat noch besserer Träubchen, die in perfekt gereiftem und kerngesunden Zustand im Herbst 2015 geerntet werden konnten! Diese elegante Cuvée verzaubert daher wie nie zuvor. Und ich wiederhole mich in diesem Punkte gern: Was für eine gewaltige Provokation (!) für so viele überteuerte Burgunderweine, die nur von ihrem übertriebenen Barriqueeinsatz leben. Noblesse statt Holz! Ein individueller Weißwein aus Deutschlands dynamischster Anbauregion mit Größe und Ausstrahlung. Ein Zaubertrank zum Nächte-Eintrinken. Träumen. Genießen. Lust ohne Reue... Referenzcharakter! Auch ein vorzüglicher Essensbegleiter de luxe! Natürlich auch zum Spargel.

Eines der ganz großen Schnäppchen des Jahrgangs 2015!

13,95 €

(entspricht 18,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH011715

Inhalt: 0,75 l

Keller
Felix Keller, der junge Mann hinter der Cuvée ‚f’. Next generation Leidenschaft!
© Jana Kay
Keller, Cuvée -f-, rot 2011

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Keller, Cuvée -f-, rot
„Kellers Rotweine sind das exakte Gegenteil zur allgemeinen Jagd nach Konzentration, eleganter geht es kaum noch. Groß in jeder Hinsicht!“ – FINE, Dezember 2015

„Keller erzeugt Weltklasse Spätburgunder.“ – Robert Parker´s The Wine Advocate, Dezember 2015

Liebe Kunden, Sie wissen: Kellers Rotweine sind keine Geheimtipps mehr. Sie sind mit das beste, was man in deutschen Landen zu finden vermag und werden in Vergleichsproben von renommierten Journalisten auf Augenhöhe mit den Prestigeweinen des Burgunds gesehen. Und aus dem vorzüglichen deutschen Rotweinjahr 2011 können wir Ihnen einen wunderbaren Tropfen vorstellen, der in seiner Stilistik genau dem entspricht, was die FINE geschrieben hat: „Kellers Rotweine sind das exakte Gegenteil zur allgemeinen Jagd nach Konzentration, eleganter geht es kaum noch!

Und seinen wunderbaren Basis-Rotwein vinifiziert Klaus Peter nicht aus einer der internationalen Edelreben wie Merlot oder Cabernet, die in Deutschland immer mehr angepflanzt werden. Nein, er widmet sich der einheimischen Rebe ‚Portugieser’, die so oft von unsensiblen Winzern so malträtiert wird, dass ich selbst gar nicht auf die Idee gekommen wäre, diesen Wein zu probieren, käme er denn nicht aus den Händen unseres Winzermagiers. Sie erinnern sich noch an die letzte Pinwand? Hier verrieten wir Ihnen Klaus-Peters Einstellung hierzu: „Tino – das ist einfach nicht mein Ding. Ich bin Rheinhesse – ich mach das lieber mit Portugieser. Ich möchte mich ja auch im Piemont auf Nebbiolo und in der Toskana auf Sangiovese freuen und nicht überall die gleichen ein, zwei Sorten trinken.“ Gut gebrüllt Löwe!

Und bei unserer Cuvée ‚f’ hatte noch eine andere Person ihre Finger im Spiel: Felix Keller ist ein Winzersohn wie aus dem Bilderbuch. Seit Jahren hilft der junge Mann, der gerade sein Abitur baut, begeistert in Weinberg und Keller! Und steckt so viel Ehrgeiz insbesondere in die Rotweine! Und so hat Felix bei der alten rheinhessischen Ursorte Portugieser erstmals in der Öffentlichkeit sein ausgezeichnetes Händchen für Rotwein bewiesen (O.K., Riesling kann der Papa noch besser, aber hier, beim Portugieser, hat er nur „ein bisschen“ mitmischen „dürfen“). Insbesondere seine Idee, einen höheren Anteil ganzer Beeren von Hand zu entrappen und dadurch mehr verführerische Frucht (pralle schwarze Kirsche und rote sowie blaue Waldbeeren, dazu noble Gewürze wie Muskatnuss und Nelken) zu erzielen, mehr Eleganz am Gaumen und eine schmelzig-seidene, frische, mineralische Textur mit cremigen Tanninen, war ein gedankliches Meisterstück. Welch saftiges Stück rheinhessischer Seele haben die Kellers da in die Flasche gebracht zu einem wahrhaft unverschämt günstigen Preis. Auf der Zunge dann der Tanz eines Schmetterlings, genau so, wie beim 2013er Portugiesen, den wir Ihnen in der letzten Pinwand vorstellten und der wegen Ihrer staken Nachfrage fast schon zur Neige geht. Schwebend transparent die Stilistik dieses rheinhessischen Heimatweins, der mit geschliffenen Tanninen und dem nur ganz dezent schmeckbaren Holz unsere Sinne verzaubert. Was für ein magischer Tropfen in seiner so sympathischen Preisklasse. Und der ideale Rotwein für die ersten Sonnenstrahlen im Jahr – er bereitet vor auf eine großartige Grillsaison – macht aber eigentlich zu jeder Gelegenheit eine vorzügliche Figur!
Zu genießen ab sofort und sicherlich die nächsten zwei bis drei Jahre. Gut gemacht, Felix!!!

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH016011

Inhalt: 0,75 l

Weingut Schäfer-Fröhlich – Nahe

Schäfer-Fröhlich

Auch andere bedeutende Kritiker geraten geradezu ins Schwärmen:

So urteilte Stuart Pigott schon im Juli 2015 in der FAZ: „Schäfer-Fröhlich Rieslinge sind spektakulär. Rohdiamanten!“

Schäfer-Fröhlich: WINE AWARD 2015 - „Kollektion des Jahres!“ (FEINSCHMECKER)

Das Urteil des Sommelier-Magazins in seiner September-Ausgabe:

„Das Weingut aus Bockenau hat im Jahrgang 2014 wie in den vergangenen Jahren die beste Range an Großen Gewächsen der Nahe erreicht und als eines von drei Weingütern in Deutschland gleich zweimal die höchste Punktzahl erreicht!“ Und gleich 4 GG landen unter den TOP-Five der Nahe!

Und noch ein fast unfassbarer Triumph: Tim Fröhlichs fünf Rieslinge GG werden in der Verkostung der Großen Gewächse Deutschlands in der WEINWELT fünf mal unter die acht höchst bewerteten Rieslinge Deutschlands gewertet. Das ist ein historisch zu nennendes Urteil, das gab es noch nie zuvor! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, so, wie seine Weine. Tim Fröhlich vinifiziert sechs Große Gewächse aus absoluten Weltklasselagen. Und fünf davon werden in der großen Verkostung der WEINWELT bei 240 verkosteten Rieslingen unter die besten 8 Weltklasserieslinge aus Deutschland gewertet!

Liebe Kunden: Vier dieser ganz heißen Weltklasseweine und einen ebenfalls gefeierten Basiswein möchten wir Ihnen heute eindringlich anempfehlen. Rieslinge, nach denen alle Welt zurzeit sucht und die wir uns in den Kellern unserer treuen Stammkunden wünschen: Viel Spaß und genussreiche Stunden mit diesen Brillanten unseres Programms!

Schäfer-Fröhlich, Nahe Riesling trocken 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Schäfer-Fröhlich, Nahe Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Der FEINSCHMECKER lobte bereits erstmals nach einer großen Degustation der 2009er Gutsrieslinge euphorisch: „Unser Testsieger ist der Nahe-Riesling von Schäfer-Fröhlich”.

Und auch der 2010er wurde wiederum zu den drei besten Deutschlands gezählt!

Der aktuelle 2014er, dessen Trauben wohlbemerkt Mitte Oktober aus Grand Cru-Lagen (!) geerntet worden sind und dessen bestes Fass wie stets exklusiv für Pinard de Picard gefüllt worden ist, ist ein ganz heißer Kandidat für den besten Gutsriesling Deutschlands in 2014!

Was verführt hier eine Feinheit und Finesse, welch grandiose Frische, welch vibrierender Extrakt und welch glockenklarer Stil! Einen besseren Gutsriesling habe ich bei allen meinen Verkostungen in den letzten Wochen nicht finden können, nur stilistisch andersartige! Welch unvergleichliche Trilogie von grandioser Mineralität (in Referenzqualität für einen Gutsriesling), brillanter Frucht (Pfirsich, Nektarine, Aprikose) und weißen Blüten bereits in der Nase!

Auf der Zunge tänzelnd, vibrierend, glockenklar, ungemein leichtfüßig, präzise, filigran und kräuterwürzig. Was für ein fulminanter Einstieg in die mythische Welt der authentischen Terroir-Unikate unserer sympathisch-fröhlichen Familie, die bereits seit über 200 Jahren im Weinbau tätig ist und heute im vinologischen Olymp angekommen ist.

John Gilman (VIEW OF THE CELLAR) urteilt begeistert: „An excellent value”. Und fragt: „Ist das vielleicht der beste Gutswein, den ich auf meiner gesamten Deutschlandreise gefunden habe?”

Stuart Pigott, die gewichtige Stimme des deutschen Rieslings, verkostet und urteilt euphorisch: „Der 2014er Riesling trocken des Guts ist ein prototypischer Nahe-Riesling mit zarter Pfirsichnote, dessen Säurefrische an Limette erinnert; ein edler Sommerwein.”

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030914

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich
Schäfer-Fröhlich, „Vom Vulkangestein” - Edition Pinard de Picard, Riesling trocken 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Schäfer-Fröhlich, „Vom Vulkangestein” - Edition Pinard de Picard, Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
John Gilman: „It is outstanding wine and one of the best values to be found in the vintage!“

Einige erstklassige Partien von Parzellen aus besten Grand-Cru-Lagen auf Vulkangestein, die nicht in die Großen Gewächse Felsenberg oder Stromberg eingeflossen sind, wurden unter dem Namen ihres großartigen Gesteins, von dem die edlen Reben stammen, abgefüllt: In der Tat einer der besten Weinwerte Jahres in Deutschland, wie Gilman es auf den Punkt bringt!

Diese becircende Pretiose mit einer glockenklaren Mineralität und einer kristallinen Strahligkeit, die viele Grand Crus aus anderen Regionen mühelos an die Wand spielt, können wir Ihnen heute mit großer Freude anbieten. Eine traumhaft komplexe Nase (weiße Früchte, Orangentarte, , Limettenschalen und weiße Grapefruit) paaren sich mit betörenden Anklängen an frische Kräuter, noble Gewürze, Meersalz und eine strahlende, sehr komplexe Mineralität. Auf der Zunge ungemein tief und konzentriert, dabei aber immer auf der verspielt-tänzerischen Ebene bleibend. Power without weight! Hier rockt das Vulkangestein im Glase mit balancierter Kraft, die eingebettet ist in eine berührende Feinheit, rassige Frische und vibrierende Präzision. Grandioses Finale mit Anklängen an feine Graphitnoten! Frisches Quellwasser aus kühlem Gebirgsgrund kann anmutiger den Durst der Seele nicht stillen. Zu genießen ab sofort, besitzt ein riesiges Potential bis wohl nach 2030.

Vulkangestein 2014: Das ist Große-Gewächs-Qualität! Ein Preis-Leistungshammer erster Güte!

Parker bzw. Stephan Reinhardt im brandaktuellen wine advocate: „This is a racy, piquant, very mineral and complex Riesling with stunning length and tension. This is cool and elegant, and a remarkably expressive Riesling on 1er cru level.“

15,95 €

(entspricht 21,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031014

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich, „Schiefergestein – Selection Tino Seiwert”, Riesling trocken 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Schäfer-Fröhlich, „Schiefergestein – Selection Tino Seiwert”, Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Exclusivfüllung für Pinard de Picard! 93+ Parker-Punkte!

Werte Kunden: Im Jahrgang 2011 war die Geburtsstunde! Tim Fröhlich hatte erstmals eine Partie des Felsenecks, bei der er zögerte, ob er sie denn in das Große Gewächs Felseneck geben könne (Ich war vehement dafür, weil mir dieses Fass so gut schmeckte: „Das ist mein Wein”, sagte ich ihm!) oder als ‚Schiefergestein’ füllen solle, exclusiv an Pinard de Picard gegeben. Mit sensationellem Erfolg!

Woraufhin wir uns Jahr für Jahr nach ausführlichen Verkostungen aller Partien stets ein Fass sichern können, das eigentlich für das Große Gewächs vorgesehen ist. Vielen Dank, Tim! So bieten wir Ihnen nun zum dritten Mal in der Geschichte von Pinard de Picard eine Selection Tino Seiwert (es ist ja „mein” Riesling!) an. Das ist fast die gleich irre Qualität wie beim Großen Gewächs, der Preis eine einzige Provokation und der Wein ist ab sofort liefer- und ab Herbst wohl trinkbar. In der begeisterten Nase explodieren eine rassige Schiefer-Mineralität und Würze (die Bodenstruktur definiert dieses edle Gewächs!), gelber Pfirsich, weiße Grapefruit, erfrischende kräutige Noten sowie weißer Pfeffer und rote Blütenblätter. Und immer wieder mineralische Noten. Feuerstein! Das ist wie Schiefer pur in der dampfenden Luft nach einem warmen Sommerregen!

Am Gaumen das faszinierende Momentum von Kraft und Feinheit, die scheinbaren Paradoxien der großen Weine der Welt, und eine saftig-kristalline Struktur. Und immer wieder diese „geile” Mineralität bis in den langen würzigen Nachhall und eine sensationelle Filigranität auf der Zunge. Diese Inkarnation von Finesse, Kristallinität, mineralischem Extrakt und purer Feinheit hat ein Potential für mindestens 15 Jahre! John Gilman sieht gar ein Potential bis 2040 und wertet: „Exzellenter Wein, Niveau vieler Großer Gewächse, großes Schnäppchen!”

Der DECANTER, eine der renommiertesten Weinzeitschriften der Welt, verkostete die deutschen Rieslinge unterhalb der Großen Gewächs-Klasse. Sein euphorisches Urteil: „Ein neuer qualitativer Geist in Deutschland!” Der höchst bewertete Wein mit sensationellen 18/20 Punkten (das ist eine Weltklassenote) ist Schäfer-Fröhlichs „Schiefergestein”, von dem Pinard de Picard das beste Fass als „Selection Tino Seiwert” hatte füllen lassen. Und diese Abfüllung ist definitiv nochmals einen Punkt höher zu bewerten als die „normale” Füllung.

Ganz aktuell werten Parker bzw. sein deutscher Verkoster Stephan Reinhardt, genau so begeistert. 93+ Punkte für Tims Schiefergestein und Pinard hat die Exclusivfüllung des besten Fasses, das damit noch höher einzuschätzen ist: „This is grand cru level!” ist das dezidierte Urteil!

Welch Geschenk von Tim Fröhlich an die Kunden von Pinard de Picard!

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031114

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich
Trauben-Probe. Tino Seiwert prüft die Qualität im Felseneck. Nicht schlecht!
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs
Ein Siegerwein! 100 Punkte von Tino Seiwert!

Höchste Parker-Bewertung für ein Großes Gewächs 2014 in ganz Deutschland!

Liebe Kunden: Kurz vor Abschluss der Ernte 2014 besuchte ich wieder einmal diesen mythischen Steilhang zum obligatorischen Ernteeinsatz, probierte natürlich die Trauben und machte mir so mein persönliches Bild vom Jahrgang und der Arbeit des Winzers: Welch homogen gesunde Traubenreife fand ich im Felseneck, welch goldgelbe lockerbeerige Träubchen mit herrlich knackiger Schale, reifen Traubenkernen und einem „geilen” Aroma, das so manche Beere in meinem Mund statt im Leseeimer landete: Einen überzeugenderen Beweis für seriöse handwerkliche Winzerarbeit wird man so schnell nicht finden. Tims Tun ist State oft he Art in Deutschland!

Die infolge ihrer großartigen Exposition leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen, weltberühmten Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares” in Tims phantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertreffliche FEINHEIT und ungemein vielschichtige MINERALITÄT. Und das „Felseneck” 2014 ist wiederum eine Ode an, nein, das ist DIE Inkarnation einer geradezu verruchten, rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität.

Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Riesling-unikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck” ganz sachte, aber immer vehementer in alle Poren des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen.

Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in ekstatische aromatische Höhen (von noblen Gewürzen geprägt!) und in ungeheure mineralische Tiefen. Aufregend wild im Charakter. Und welch sensationelle Mundstruktur:
cremig, seiden, geschliffen! Vibrierend packende Lebendigkeit. Ein absoluter Weltklasse-Riesling, einer der besten Weißweine aller Zeiten, zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! Denn dieser Solitär verändert alles, was rund um einen geschieht: Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen der Jugend kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden Säurestruktur, des edlen Extrakts und der unendlichen Mineralität, die geradezu zum fröhlichen Gelage animiert: Auch absolute Weltklasseweine müssen nicht ehrfurchtsvoll angestarrt werden, nein, sie wollen mit Lust getrunken werden und wohlige Emotionen auslösen!

Schäfer-Fröhlich


„Wenn ich nur drei Worte hätte, um den Felseneck zu beschreiben? Feinheit, Finesse, Präzision!“
Tino Seiwert


Liebe Kunden: Nur ein Wein, der uns für immer im Gedächtnis bleibt, weil er unsere Sinne fordert, gleichwohl aber sinnlich entspannt und damit uns tief im Herzen berührt, ist wirklich GROSS. Das Felseneck ist ganz groß. Ich könnte Ihnen wie stets noch stundenlang erzählen von diesem deliziösen Wein, versuchen, seine Vielschichtigkeit der Aromen in Worte zu fassen, seine innere Balance zu beschreiben, den Spagat zwischen unbändiger Kraft, sagenhafter Finesse und fabelhafter Präzision, seine Filigranität auf des Messers Schneide und die Abgründe seiner salzigen Mineralität. Ich könnte berichten von meinen Erfahrungen mit gereiften Jahrgängen dieses Rieslingmonuments, den (r)evolutionären Entwicklungsschritten, die er stets vollzieht, den „Born to be wild”-Phasen, die er trotzig einzulegen pflegt und seiner Hinentwicklung zu einem Grandseigneur klassischer deutscher Rieslingkultur. Aber, werte Kunden, all diese Worte klängen banal, würden niemals der Ausnahme- qualität dieses Jahrhundertweins nur ansatzweise Rechnung tragen können.

Bei meinen Verkostungen des Felsenecks aus 2014 möchte ich immer wieder an diesem Glase riechen: Der Duft ist von unbeschreiblicher Schönheit. Daher mein Urteil kurz und bündig: Dieser atmosphärische Riesling, der zwischen Himmel und Erde zu tanzen scheint, ist ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe setzend, mit Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen mit unendlicher Länge, die Inkarnation seines unvergleichlichen Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!

Danke jedenfalls aus ganzem Herzen an Tim Fröhlich für einen Traum-Riesling „hors catégorie”! Er scheint einem Medium gleich, das die Seele streichelnd liebkost und die Gefühle des seligen Genießers in einen berau- schenden Fluss zu wandeln vermag.

Alle Ingredienzien dieses 100-Punkte-Weines verschmelzen gleich dem Klangkörper eines Sinfonieorchesters unter der virtuosen Leitung seines Dirigenten zu einer harmonischen Einheit, die Vielzahl unterschiedlichster Klangfärbungen und Nuancen der verschiedenartigsten Instrumente gehen auf in ein großes Ganzes, jede für sich zurückgenommen und gleichzeitig im Zusammenspiel um ein Vielfaches erweitert, erhöht. Aus einzelnen, individuellen Schattierungen wird etwas Neues geboren, es entsteht Größeres.

John Gilman: „The 2014 Felseneck GG is the finest of an amazing range of dry wines!”

Und in Parkers aktuellem wine advocate die höchste Bewertung aller Großen Gewächse Deutschlands, Aug in Aug mit solchen Legenden wie Keller’s G-Max, von Winnings Pechstein oder Dönnhoffs Hermannshöhle!

43,80 €

(entspricht 58,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA030514

Inhalt: 0,75 l

Schäfer-Fröhlich
Erntetag beendet! Tim, Ralf und Tino strahlen mit den frisch geernteten Träubchen um die Wette ☺
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Kabinett 2014

7,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Kabinett
Unser Kabinett des Jahrgangs 2014 aus ganz Deutschland!

Welch verzaubernder Riesling, der schon in diesem Sommer so wunderbar schmeckt und ein Potential bis etwa 2040 besitzt!

Wie verführerisch verwöhnt dieser geniale Riesling Nase und Zunge gleichermaßen: Die brillante Frucht (Wein- bergspfirsich, Cassisblätter, Pampelmuse und reife Zitrone) küsst pikante Würze (Ingwer!), eingebettet in einen Kokon von Schieferduft, becirct förmlich alle olfaktorischen Sinne und animiert geradezu zum Eintauchen ins Glas. Dieser filigran-finessenreiche Kabinett mit einem phantastischen Süße-Säure-Spiel auf der Zunge ist in 2014 der moselanischste unter allen Rieslingen der Nahe – tänzerisch, verspielt, ungemein präzise und sagenhaft fein, ein Referenzwein eines klassischen Kabinetts der Nahe!

Die dramatische Steillage Felseneck ist eines der besten Terroirs Deutschlands, das spannende Gewächse voller Rasse, Finesse und Ausstrahlung hervorbringt, die zu begehrten Kultgewächsen wurden und von Liebhabern in aller Welt gesucht werden. Und der Preis dieses Weltklasseweins kann im internationalen Kontext gesehen nur als Witz bezeichnet werden. Ein beschwingter, fröhlicher Wein, der zum „ewigen“ Weitersüffeln animiert, der sehnsüchtige Erinnerungen wachruft an die sprudelnde Quellenklarheit eines jungen, tänzelnden Baches im frischen Frühling.

Wow, welch ein phantastischer Aperitifwein! Da kann man getrost einmal den wesentlich teureren Edelchampa- gner vergessen! Einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2014 mit unübertrefflichem Preis-Genussverhältnis!

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA031214

Inhalt: 0,75 l

Tenuta San Jacopo – TOSKANA

Schäfer-Fröhlich
© istockphoto.com/FrancescoRiccardoIacomino

Authentische Chianti zu den höchst sympathischen Preisen von ganz früher!

Laue Abende in der Toskana verführen zum Träumen: Bei Vollmond tauchen die Hügel in ein bleiches Märchen-licht und Dörfer, romantische Gehöfte und Zypressen zeichnen sich wie Scherenschnitte in die Nacht. Die Toskana kann man riechen in diesen Nächten („Da packt mich ein Verlangen“, sang dereinst Konstantin Wecker): Den schweren Duft des steinigen Bodens, den erdigen Morgendunst ihrer Wälder. Im Frühling das betörende Parfum aus Gärten und Olivenhainen, den wilden Lorbeer und die Süße der Akazienblüten. Den berauschenden Geruch des Herbstes, wenn die Traubenernte begonnen hat. Und schließlich den Wein, die Seele der Toskana. Es ist die süchtig machende Gesamtheit all der betörenden Sinneseindrücke, die sanfte, allumfassende Harmonie, welche den einzigartigen Charakter dieser großen Kulturlandschaft prägt. Gänsehautatmosphäre, unvergesslich in der Seele verwahrt. Kein Wunder, dass seit meiner Jugend die wirklich großen Weine der zauberhaften Toskana zu meinen persönlichen Lieblingsgewächsen gehören: Herzblutweine, deren Stilistik jedoch in den letzten drei Jahrzehnten erheblichen Veränderungen unterworfen war!

Wann haben Sie, werte Kunden, zuletzt einen echten Chianti, und dazu noch aus zwar nicht zertifiziertem, aber de facto biologischem Anbau, schon mal für nicht einmal 8 Euro gesehen. Der einfach „saulecker“ ist. Nicht holzgeschwängert. Dafür in einem authentischen Stil. So, wie ich die Chiantis kennenlernte in meiner Jugend, Äonen her, als sie nach nichts anderem schmeckten als Sangiovese, Sonne, Meer und schönen Mädchen. Mit einem schnaufenden, uralten VW-Käfer erklomm ich „todesmutig“ den Brenner, als Saarländer außer Pizza, Spaghetti, „una bottiglia di vini rosso encora per farvore“ keiner italienischen Vokabel mächtig und zu schüchtern, die vielleicht schönsten Frauen Europas anzusprechen. Und so widmeten wir uns dem Weine und tranken bäuerliche Chianti, ohne Holz- und Marmeladenorgien im Glas. Und derartige trinkanimierende Tropfen, qualitativ allerdings weit höher stehend als damals, deutlich mundfüllender und hedonistischer, haben wir vor mehreren Jahren wieder gefunden, dank der Empfehlung von Sean O’Callaghan, dem Betriebsleiter von unserem toskanischen Bestsellergut Riecine, der seinen mit ihm befreundeten Nachbarn, den sympathischen Brüdern Vanni, Carlo und Marco Cattaneo von San Jacopo, schmeckbar mit Rat und Tat zur Seite steht. Unbedingt zugreifen, der Basis-Chianti hat ein kaum glaubliches Preis-Genuss-Verhältnis! 

San Jacopo, Poggio Ai Grilli, Chianti DOCG rosso 2013

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
San Jacopo, Poggio Ai Grilli, Chianti DOCG rosso
Welch feines Parfum in der Nase: Hier verführen pralle rote Kirschen pur sowie reife rote, wild wachsende Waldbeeren und mediterrane Gewürze. Und welch leckere Früchte sind das überhaupt! Nicht die Aufgeblähten, Aufgepumpten, Dicken ohne Geschmack!! Dafür die frischen, kleinen, saftigen, die so ungemein herzhaft schmeckenden. Ein reinsortiger Sangiovese als Basiswein ist eine Liebeserklärung an diese große autochthone Rebsorte. Und der menschlich so sympathische wie fachlich kompetente Kellermeister der Besitzerfamilie Cattaneo, Stefano Balzanelli, hat diese Kür souverän gemeistert. Dieser charaktervolle Chianti verzaubert mit einer expressiven, gereiften Frucht als pochendem Herzen dieses so süffigen Weins, der zur Pasta, Pizza, zur Nuova Cucina, zu Scaloppine con Pommodoro und (fast) allen anderen Gelegenheiten richtig lecker mundet. Er ist quirlig, schwungvoll, lebendig, erfrischend und durch einen zarten Schmelz getragen. Die feinen Tannine sind weich, saftig und harmonisch integriert, das intensive Fruchtbukett und die typischen floralen (Rosenblätter), rauchig-mineralischen Noten und die würzigen Akzente (Muskatnuss) zeichen das Bild eines richtig guten toskanischen Sangiovese. Das Gaumengefühl ist derart delikat und nachhaltig, dass Liebhaber dieses fabelhaften Alltagsweins vom Gefühl erfasst werden, die noble Frucht streichele regelrecht ihren Gaumen und tanze schwerelos auf der Zunge.

Werte Kunden: Dieser authentische, herrliche Alltagswein zu überaus fairem Preis ist wie kein zweiter Schluck für Schluck eine vinologische Liebeserklärung an das andere, in großer handwerklicher Tradition arbeitende Chianti, an die heimische Sangiovese-Traube, an die bezaubernde Landschaft, die authentischen Winzer und das unvergleichliche Licht einer unvergleichlich schönen, heiteren Kulturlandschaft. Geniale Genuss-Qualität zum Zurücklehnen, Träumen und Entspannen. Unbedingt probieren! Am besten leicht gekühlt bei 17 Grad ab sofort zu genießen.

Tino Seiwert: „Der Preis ist angesichts seiner Qualität geradezu ein Witz. Locker das Doppelte und Dreifache muss man hierfür bei den Prestigegütern bezahlen. Der Wein ist fast zu schön, um wahr zu sein! Trinkspaß pur, reine Gaumenerotik!“

Kein Wunder, dass der DECANTER kurz und bündig urteilt: „Kaufen!“

7,95 €

(entspricht 10,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO050213

Inhalt: 0,75 l

San Jacopo
San Jacopo, Orma Del Diavolo, rosso 2011

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
San Jacopo, Orma Del Diavolo, rosso
Attentione: Jetzt präsentieren wir eine grandiose Variante für die Freunde stilistisch eher moderner toskanischer Gewächse mit 2 Gläsern im Gambero Rosso!

Die Brüder Vanni, Carlo und Marco Cattaneo von San Jacopo lieben traditionellen Wein. Doch sie sind keine Dogmatiker: Für alle Freunde der sogenannten Supertoskaner vinifizieren sie seit Jahren dieses tolle Gewächs, eine betörende Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Sangiovese, die auch unter unseren Kunden einen großen Liebhaberkreis gefunden hat, weil die Qualität grandios, der Preis aber hier so vorbildlich fair ist wie in der guten alten Zeit! Im betörenden Duft ist das ein richtig knuddeliger Nasenbär mit verschwenderisch sich verströmendem Beerenduft, floralen Anklängen und einer perfekt eingebundenen noblen Holznote. Am Mund so was von rund und harmonisch, ein vollmundiger gleichwohl sehr eleganter Grandseigneur, der so sehr begeistert, dass der geneigte Genießer nur noch mit der Zunge schnalzen kann. Eine beeindruckende Cuvée aus Sangiovese, Cabernet und Merlot. Süße Würze, geile Frucht, seidige Struktur, cremige Tannine. So was läuft bei gehypten Renommiergütern als dreimal so teurer Supertoskaner. Salute!
Zu genießen ab sofort bis nach 2020.

14,50 €

(entspricht 19,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO050411

Inhalt: 0,75 l

San Jacopo, Chianti Riserva Poggio Ai Grilli, DOCG rosso 2011

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
San Jacopo, Chianti Riserva Poggio Ai Grilli, DOCG rosso
Ein Renner unseres Programms. Kein Wunder, denn wo sonst bekommen Sie soviel saftige, vollmundige Riserva für so wenig Geld. Wahrscheinlich nirgends! Die letzten Flaschen sind eingetroffen vor dem Jahrgangswechsel!

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO050311

Inhalt: 0,75 l

Azienda Agricola Baricci – MONTALCINO

Baricci

DIE Insiderzeitschrift für italienischen Wein und Olivenöl, MERUM, wertet im großen Brunello-Test Baricci als einen der drei besten Weine unter 170 degustierten und teilweise dramatisch teureren Prestigewächsen!

Baricci: Burgundische Noblesse in erfrischend spröder Verpackung, Montalcino ungekünstelt, Wein und Landschaft von großem Reiz und herber Schönheit.

Bariccis Traumlage Montosoli ist der EINZIGE CRU in ganz Montalcino, berühmt seit dem Mittelalter wegen der legendären Frische und Komplexität der hier produzierten Weltklasse-Brunelli!

Der urtraditionelle Brunello von Nello Baricci verkörpert genau die Stilistik eines Weines aus Montalcino für Liebhaber unverwechselbarer, authentisch-traditioneller Weinstile. Ein Herzblut-Heimatwein mit Seele, unkopierbar auf der Welt, eines der immer seltener werdenden großen Weinoriginale.

MERUM gilt als beste Zeitschrift für italienische Weine und engagiert sich vehement für unmanipulierte Olivenöle und authentische Weine. Ihr Chefredakteur Andreas März hat die Baricci-Weine bereits mehrfach verkostet, jeweils höchst bewertet und euphorisch kommentiert: „Toll finde ich, dass der heutige Brunello von Baricci genauso schmeckt wie seine Brunello der frühen 80er Jahre, die mich vor 20 Jahren wiederholt nach Montalcino pilgern ließen. Gäbe es doch mehr Baricci in Italien! Nur sehr wenige italienische Winzer können sich leider damit brüsten, ihrem Stil seit 20 Jahren treu geblieben zu sein“. Andreas März hat so Recht: Törichte Moden kommen und gehen, echte, originäre Qualität ist zeitlos groß und einzigartig! Und Bariccis Solitäre demaskieren gnadenlos, sowohl preislich wie qualitativ gesehen, die meisten Prestige-Barrique-Brunelli als völlig überteuert!

Werte Kunden: Es ist stets ein magischer Moment, wenn ich diesen großen Sangiovese öffne, der mir nie aus dem Sinn zu gehen scheint, seit ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal getrunken habe, zunächst nur verzückt an ihm rieche und ihn danach wohlig auf der Zunge verspüre, sehe ich vor meinem geistigen Auge das traumhafte Städtchen Montalcino in der milden Abendsonne weithin sichtbar auf seinem in fahles Licht getauchten Berghügel leuchten. Welch zutiefst emotionale sentimentale Erinnerung! Und werte Kunden: Ist es nicht Terroircharakter in seiner schönsten Form, wenn ein Wein uns so deutlich an seinen Ursprung erinnert und den Durst der Seele stillt?

Warum nur, um alles in der Welt, präsentieren sich dann so viele Brunelli heutzutage als (durchaus hochwertige, aber dennoch höchst) austauschbare Kopien eines internationalen Weinstils, der in Barrique-Langeweile zu ersticken droht? Nur allzu viele, bis vor wenigen Jahren noch urtraditionell arbeitende Brunello-Winzer finden heuer mehr Geschmack an Röstaromen, die vom Brennen des Fasses stammen, und an Holztanninen, während gleichzeitig die kundige Kundschaft zunehmend ihre Barrique-Abneigung unüberhörbar in Kaufverweigerung äußert und sich begeistert den wenigen noch verbliebenen traditionellen Winzern und ihren authentischen Weinen zuwendet. Ich jedenfalls fühle mich in guter Gesellschaft mit diesen echten Weinliebhabern und Toskana-Freaks, die das „altmodische“ Bedürfnis nach typischen, von jeglichen Fremdaromen verschonten, dafür trinkanimierenden und so himmlisch nach Heimat duftenden Terroir-Weinen verspüren. Der einfach nach Montalcino schmeckt. Und nach nichts anderem! Und mein Fernweh nach dieser Perle der Toskana wird erheblich getrübt, wenn der zu Hause verkostete Brunello eben nichts mehr mit Brunello, mit Ursprung und sinnlicher toskanischer Lebensfreude zu tun hat.

Baricci

Dafür gibt es jedoch überhaupt keinen einleuchtenden Grund, denn die besten Parzellen des Anbaugebietes von Montalcino verfügen über ein phantastisches Terroirpotential. „Der Sangiovese ergibt dort authentische Weine, die tatsächlich unvergleichlich sind und dem Brunello den Ruf eines der großen Weine der Welt eingetragen haben. Wenn nun Produzenten solch großer Lagen ihre Weine mit moderner Önologie so verfremden, dass man beim besten Willen nicht mehr auf ihre Herkunft schließen kann, dann ist das ein Kulturfrevel. Diese Verfremdung des Weins ist umso dümmer, als Weine aus Spitzenlagen dadurch nicht mehr von Weinen aus den heißen Plantagen im Süden des Hügels zu unterscheiden sind. Es soll mir mal einer erklären, warum ein Brunello, der gleich schmeckt wie eine Maremma-Cuvée oder ein Wein aus den Abruzzen oder aus Kampanien, seinen Preis wert sein soll!“ So das zornige, aber meinen geschmacklichen Vorlieben nach absolut zutreffende abschließende Urteil von Andreas März, streitbarer Chefredakteur von MERUM.

Und was haben wir mit dem Brunello von Baricci für ein einzigartiges Terroir in Montalcino: „Nonno Nello haben wir alles zu verdanken. Als er 1955 sein Halbpächterdasein hinter sich ließ und selbstständiger Winzer wurde, kaufte er den Hof Colombaio di Montosoli nicht aus purem Zufall, sondern weil es schon damals hieß, der beste Wein werde hier erzeugt. Der Montosoli-Hügel gilt als inoffizieller Grand Cru Montalcinos“, erzählt Enkel Francesco voller Stolz. Und es spricht viel Liebe, Dankbarkeit und Ehrfurcht aus seinen Worten. Hochachtung für ein einzigartiges Lebenswerk: Opa Nello war 1967 Erstunterzeichner der Satzung des Konsortiums von Montalcino mit der Mitgliedsnummer Eins. Und mit 93 Jahren ist dieser so unglaublich bescheidene Winzer einer der wenigen Gründungsmitglieder, die heute noch leben.

Werte Kunden: Der Brunello von Baricci verkörpert genau die Stilistik eines Weines aus Montalcino, den Liebhaber unverwechselbarer, authentisch-traditioneller Weinstile lieben. Ein Herzblut-Heimatwein mit Seele, unkopierbar auf der Welt, eines der immer seltener werdenden großen Weinoriginale. „Gäbe es doch mehr Baricci in Italien!“

Baricci, Brunello di Montalcino, rosso 2011

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Baricci, Brunello di Montalcino, rosso
Unser Wein des Jahres 2011 aus Italien!

Liebe Leut’, es ist etwas für meine Verhältnisse Unfassbares passiert. Ich musste letztes Jahr meine weggelegte Kiste des 2010er Brunello von Baricci wieder rausrücken, da wir blitzschnell überausverkauft waren. Sitze also an der Zuteilungsquelle und habe keine einzige Flasche! So habe ich zu meinem Bedauern auch keine Möglichkeit, den gefeierten 10er mit dem frisch eingetroffenen 11er zu vergleichen. Und dennoch wage ich das Urteil, dass der 2011er zumindest so gut ist wie sein gefeierter Jahrgangsvorgänger aus 2010, insbesondere die Qualität der Tannine ist sensationell! Kaufen, Leute, kaufen !!

Die langlebigen aristokratischen Brunelli von Baricci brillieren als urwüchsige unverwechselbare Sangiovese-Unikate mit Herz und Seele. Es sind Jahrgang für Jahrgang urtraditionelle Weine, die durch feinste, reife Beerenfrucht (in 2011 saftige rote und auch blaue Früchte, wie z.B. pralle Kirschen und reife Erdbeeren, auch Cassis), dazu Anklänge an noble Gewürze wie Muskatnuss und rosa Pfeffer und rauchige Noten von würzigem Tabak sowie welke Rosen und frische Veilchen begeistern. Sie besitzen eine unvergleichliche Eleganz bei gleichzeitig enormer Kraft und ein langes Finale und tragen durch diesen singulären Stil den Ruhm und den Mythos eines großen Brunello in die ganze Welt hinaus.

Und für unseren Traditionalisten Baricci ist sein 11er Brunello bei aller inneren Dichte und samtenen Fülle wegen seiner wohl zuvor so noch nie erreichten Eleganz und Frische ein Antipodenwein zu den nur allzu vielen „dicken“, marmeladigen Wuchtbrummen und zu den austauschbaren Weltweinen im technisch gestylten Einheitslook, die leider viel zu häufig seit über einem Jahrzehnt in Italien, gerade auch in der Toskana, vinifiziert werden. Liebhaber eines „altmodischen“, handwerklichen Weinstils werden begeistert sein: Die Zeit scheint still zu stehen. Oder gar zurückgedreht. In eine Epoche, als die Begriffe ‚winemaking’ oder „Atomisierung“ von Weinen und „labortechnische Wiederzusammensetzung“ unbekannt waren und handwerkliches Ethos eines visionären Wein„bauern“ allein die Qualität und Größe eines Weines bestimmte. Dieser Archetypus eines einzigartig feinsinnigen Brunello besitzt jedenfalls auch in 2011 eine die Maßstäbe definierende balancierte Textur und Präzision. Diese betörend duftige und zugleich wilde aromatische Transparenz, gepaart mit Kraft und Würze sowie balsamisch reifer Süße, machen Nello Bariccis unmodisch-urwüchsigen Brunello einmalig und in einer Blindprobe leicht identifizierbar. Denn ganz anders als die nur allzu vielen barocken Konzentrationsmonster „schleicht“ sich dieser Wein eher leise in alle Sinne und betört durch burgundische Finesse und Eleganz. Auch im Mund setzt sich diese feine Klarheit des Weines betörend fort und bleibt noch minutenlang am Gaumen haften, wenn das Glas schon lange geleert ist. Das sind Tannine vom feinsten, so seiden, dass sie mühelos mit großen Lagen aus dem Burgund konkurrieren können. Dies ist daher zweifellos burgundische Noblesse in himmlischer Harmonie, Montalcino ungekünstelt, Landschaft von großem Reiz und herber Schönheit. Wie der Wein – authentischer kann man einen Brunello aus der Flasche nicht erleben!

Vergleichen Sie doch bitte einmal Qualität und Preis dieses edlen Weines mit dem der anderen hoch gerühmten Montalciner oder irgendeinem sonstigen Weltklassewein aus Italien: Er macht schlichtweg Staunen! Selbst in den Prestigeregionen der Weinwelt gibt es sie also noch, selten zwar, aber bisweilen kann man sie finden – Fabelqualitäten zu werten Preisen, wie dieser authentische Heimatwein voller Noblesse, Charakter und Originalität! Mein Fernweh nach Montalcino entflammt jedenfalls stets aufs Neue, wenn ich ihn zu Hause verkostete: Ein Brunello, der nach nichts außer Brunello schmeckt!

Dieser urige Montalcino ist wegen seiner feinen, schmelzigen, delikaten Tannine ab sofort zu genießen, Höhepunkt ca. 2018 bis 2030+.

PS: In MERUM urteilte Andreas März nach einer umfassenden Verkostung (170 Brunelli wurden degustiert) bereits vor drei Jahren begeistert: „Brunello di Montalcino ist der klassische Grand Cru der Toskana! Ein einzigartiger Wein, wenn es auch weniger begeisternde Brunello gibt, als es für eine der höchst bewerteten Appellationen der Welt wünschbar wäre.“ Und dann adelt er ganze DREI Pretiosen „aus einem geradezu unübersichtlichen Angebot von verschiedenen Etiketten“ (und teilweise dramatisch teureren Prestigewächsen) mit der höchsten Bewertung. Darunter unseren Ur-Brunello von Baricci! Ganze 14.000 Flaschen davon werden im Schnitt Jahrgang für Jahrgang gefüllt und zu einem Bruchteil der Preise manch hoch gehypter Weine aus Montalcino an dankbare, treue Kunden in aller Welt verteilt. Pinard de Picard ist stolz darauf, dieses traditionelle Elitegut exclusiv auf dem deutschen Markt zu vertreten.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO020211

Inhalt: 0,75 l

Baricci
Baricci, Rosso di Montalcino 2014

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Ankunftsofferte!
Baricci, Rosso di Montalcino
Welch wunderbares Schnäppchen aus der Toskana! Der wunderbare Nachfolger unseres langjährigen Bestsellers, der erstmals 2005 zum schönsten Rosso des Jahrgangs gekürt wurde!

Im Jahrgang 2009 wurde dieser betörende Schmeichler der Sinne im Finale des italienischen „Oscar del Vino 2012“ gar zu den 3 Siegern in der Kategorie „bestes Preis-Qualitäts-Verhältnis“ gewertet!

Und dann wird in einem großen Tasting von Weinen mit zwei Jahren Flaschenreifung der 2009er von der Vereinigung der italienischen Sommelierunion mit dem Preis für das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis in ganz Italien ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch Nello!

Auf unserem Familienweingut Baricci wird seit der Gründung der Domaine in 1954 nach den Prinzipien von „slow wine“ gearbeitet: Schon Großvater Nello, einer der ersten Vollzeitwinzer in Montalcino, arbeitete im Weinberg rein biologisch und legte die Grundlage für die These, dass Baricci wohl stilistisch das traditionellste Weingut dieses malerisch gelegenen, traumhaft schönen Fleckchens Montalcino darstellt. Niemals machte man törichte Moden mit. Ende der 90er wurden unsere „Trotzköpfe“ aus Montalcino ein wenig belächelt von der einheimischen „Konkurrenz“, weil man nicht auf der Welle der Barriquegeschwängerten, opulenten Marmeladenweine mitgeschwommen ist. Die gleichen Winzer, deren Söhne heute leise am Weingut anklopfen, um nachzufragen, wie man denn eigentlich in diesem urtraditionellen Stile handwerklich arbeiten muss, um solch feine, elegante Weine produzieren zu können. Der Kunde verweigert sich offenbar immer mehr den holzigen Biberweinen. Wie die Zeiten sich doch ändern!

Werte Kunden: Alle Trauben, welche diesen herausragenden Rosso aus Montalcino bilden, wachsen ausschließlich, wie sein großer Bruder, auf dem wohl besten Brunello-Terroir, der einzigen Cru Lage der Appellation in Montosoli, einem mit einem einzigartigen Mikroklima gesegneten Stückchen Erde. Kein Wunder, dass dieser Rosso fast die gleiche Qualität hat, wie bei manchen anderen Produzenten der Prestige-Brunello! Ein authentisches toskanisches Urgestein, das von seiner wohltuend altmodischen Stilistik her so schmeckt wie in der guten alten Zeit. Kompromisslos umgesetzte Tradition mit Charisma, Charakter und Authentizität. Montalcino ungekünstelt - originärer kann man das Blut der Toskana nicht trinken!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2016 bis ca. 2020.

Statt 16,90 €
nur 14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO020114

Inhalt: 0,75 l

In letzter Minute eingetroffen:

MORGUES DU GRÈS – DER LEUCHTTURM DER COSTIÈRES DE NÎMES

Mourgues du Grès, „Les Galets Rosés”, rosé (6 Flaschen) 2014
Bioprodukt

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | 6 Flaschen zum Preis von 5! Sie sparen über 16%! Dieses Angebot gilt nur solange Vorrat reicht.
Mourgues du Grès, Les Galets rouge
Testsieger der großen FEINSCHMECKER-Degustation Südfrankreich!

Die letzte Palette eines der besten Rosés aus Südfrankreich hat uns das Weingut geschickt, für Sie exklusiv im attraktiven Paket: Sie zahlen nur 5 Flaschen, die 6. Flasche bekommen Sie gratis dazu (und sparen über 16%)! Dieses Angebot gilt nur solange Vorrat reicht.

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(entspricht 8,22 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS050114P

Inhalt: 4,5 l

Mourgues du Grès, Les Galets rouge 2013

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Mourgues du Grès, Les Galets rouge
Die richtig „leckere“ Basiscuvée unserer Vorzeigedomaine aus den Costières (Syrah (75%), Grenache (20%) und eine Prise Marselan), weich und rund mit seidenen Tanninen, finessenreich und einem ganzen Feuerwerk schwarzer Beerenaromen und etwas frischem Menthol. Im aktuellen Guide Hachette mit einem Stern ausgezeichnet.

7,50 €

(entspricht 10,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS050613

Inhalt: 0,75 l

SAINT SYLVESTRE – DER JUNGSTAR VON DEN TERASSES DU LARZAC

aint Sylvestre
Saint Sylvestre, blanc 2014

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
aint Sylvestre, blanc 2014
Sehr aromatischer Weißwein mit dem Duft des französischen Südens, vollmundig, cremig und gleichwohl eine faszinierende Kühle!

19,80 €

(entspricht 26,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA250214

Inhalt: 0,75 l

Saint Sylvestre, Terrasses du Larzac, rouge 2013

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Saint Sylvestre, Terrasses du Larzac, rouge
Kalkreiche, mineralische Böden, sehr niedrige Erträge, naturnahe Weinbergsarbeit, dazu eine penible Selektion der besten Trauben und die relativ hohe Lage inmitten einer Wald-Bio-Sphäre bilden die Grundlage für diesen Traumstoff des Languedoc! Der Weinführer Guide Bettane et Desseauve 2016 urteilt: „Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Domaine unter den Besten der Appellation etabliert.“ Und vergibt sowohl dem Weißwein wie dem Rotwein einen coup de coeur!

19,80 €

(entspricht 26,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA250113

Inhalt: 0,75 l

VON BUHL – DAS SEKTMÄRCHEN AUS DEM HERZEN DER PFALZ!

von Buhl, Sekt rosé 2014
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
von Buhl, Sekt rosé
Frisch eingetroffen der Nachfolger unseres letztjährigen Bestsellers, ein Rosésekt, der eingeschlagen hat wie eine Bombe und innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war.

18,90 €

(entspricht 25,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF040214

Inhalt: 0,75 l

von Buhl, Riesling Sekt brut 2014
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Der beste Rieslingsekt Deutschlands!

Kein anderer Sekt schrieb im letzten Jahr solche Schlagzeilen:

„Der beste Rieslingsekt Deutschlands!“ (Manfred Klimek, in: Die WELT)

Jürgen Mathäß, Gault Millau Tester: „Der neue Riesling-Sekt des Weinguts Reichsrat von Buhl ist eine Sensation. Diesen würden wir – Herkunft Champagne vorausgesetzt und nur auf die Qualität geachtet – zwischen 40 und 50 Euro schätzen.

Platz 1 im FALSTAFF geht an Von Buhls Rieslingsekt: „Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs!“

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF040114

Inhalt: 0,75 l

PW260
© istockphoto.com/massimocombo

Il dolce far niente! Arrivederci!

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