Saarwellingen, im Februar 2012
PINwand Nº 203
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,
(Alle Weine im Überblick)heute präsentieren wir legendäre Urgesteine unseres Programms aus Frankreich: Unser Kleinod Domaine Berthoumieu wird von der FAZ euphorisch gefeiert: „Während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht verkörpern die heiteren, kühl-distinguierten Tannatweine diesen Stil idealtypisch. Und diese herrlichen Rotweine werden noch (weit) unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt.”
Zudem verzaubern unsere Klassiker Trévallon, Beaucastel, Aires Hautes, Dugat-Py, Gauby, Clos du Caillou, Boudau u.a. mit ihren neuen Jahrgängen die Herzen frankophiler Weinliebhaber.
Deutschlands Weltklasse-Sekte von (T)Raumland werden von der SZ mit den besten Champagnern verglichen und Holger Koch sowie Friedrich Becker bilden unsere Rotweinelite.
Und in Italien brillieren Burlotto und Barba mit spektakulären Qualitäten.
Frisch bzw. wieder eingetroffen:
WEINGUT SEEHOF – WESTHOFEN, RHEINHESSEN
Deutschlands dynamischste Weinanbauregion, Rheinhessen, ist die Heimat eines der größten Winzertalente des Landes: Florian Fauth. Gault Millau: „Veritable Schnäppchen!”

AZIENDA AGRICOLA NELLO BARICCI – MONTALCINO:
Authentischer Charakter voller Kraft und Finesse!

Nello und sein Enkel Federico verkosten voller Stolz ihre authentischen Weine
BODEGAS OLIVARES – JUMILLA
Ursprüngliches Spanien, unverfälscht und lecker – sensationell bewertete Alltagsweine zu sagenhaft günstigen Preisen!
Angebotspreis: 12 Flaschen zum Preis von 11!
DOMAINE DE LIMBARDIÉ – LANGUEDOC
„Super Qualität zu besten Preisen aus dem Languedoc, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis,” Paula Bosch (FOCUS 20/2011)

Die Domaine de Limbardié inmitten ihrer blühenden Naturlandschaft
ITALIEN
COMMENDATORE G.B. BURLOTTO – PIEMONT
Unsere Entdeckung des Jahrzehnts in Italien!
Burlotto jetzt auch von Parker mit grandiosen Bewertungen geadelt: Im großen Jahrgang 2007 werden die Spitzenbaroli gleichauf gewertet mit einem fast 10-mal so teuren Gaja-Wein und preislich schlicht DIE Provokation aller Spitzenweine des Jahrgangs!

Auch MERUM, die Insiderzeitschrift für italienische Weine, feiert in großen Jahrgangsdegustationen die genialen Baroli Burlottos mit den jeweils höchsten Bewertungen! Große VINUM-Degustation von über 200 Baroli: Burlottos Cannubi unter den Testsiegern mit einem „unerhörten” Preis-Genuss-Verhältnis!
Und der Gambero Rosso urteilt: „Burlotto, ein Glanzlicht Piemonteser Weinbautradition mit großem Geschichtsbewusstsein, ist in den letzten Jahren qualitativ durchgestartet!”
Dank Parkers Elogen weiß es mittlerweile die ganze Welt: Burlotto, DAS Traditionsgut des Piemonts, katapultiert sich mit authentischen Weinen voller Noblesse als funkelnder Edelstein zurück in den piemontesischen Sternenhimmel: Magische Pretiosen, die wegen ihrer einzigartigen Feinheit, Frische und Eleganz stilistisch als die Burgunder des Piemonts gefeiert werden – aber zu atemberaubend günstigen Preisen wie in der guten, alten Zeit. Und daran ändern auch Parkers hohe Bewertungen überhaupt nichts, denn Fabio Alessandria, der Ur-Ur-Enkel des Commendatore und Hoflieferanten des italienischen Königshauses, der heute für die Weinbereitung zuständig ist (nach Absolvierung sowohl der Önologieschule wie einer Universitätsausbildung), ist ein ebenso sympathischer wie weltoffener Mensch, der trotz aller Elogen nie die Bodenhaftung verloren hat und mit eiserner Disziplin und unermüdlicher Tatkraft ökonomisch wie ökologisch in vorbildlicher Weise sich dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet fühlt. Nur sein Vater, zwei Angestellte und periodische Aushilfskräfte während der Ernte ergänzen die vom Weinanbau „berauschte” Familie, deren ganzes handwerkliches Tun der Maxime höchster Qualität gewidmet ist, was in der Konsequenz bedeutet, alle wichtigen Arbeiten mit EIGENER Hand zu bewerkstelligen. Auf dem Weingut Burlotto steht die Winzerfamilie noch selbst in Keller und Weinberg und jettet nicht permanent zu Verkostungen um den Erdball. Denn Fabio ist ein absolut Weinbesessener, so, wie Klaus-Peter Keller beispielsweise. Er sucht in seinen reintönigen Weinen stets die Authentizität des Piemont. Weine mit Seele, unverfälscht von Holzorgien oder marmeladiger Überreife. Die sprichwörtliche burgundische Finesse und Eleganz sowie eine unübertreffliche Komplexität im betörenden Parfum zeichnen die feine Stilistik seiner unverwechselbaren Gewächse aus. Das ist die höchste Schule traditioneller Piemonteser Winzerkunst! Salute!
Klasse schmeckt‘s. Fabio und Tino sind begeistert. Aufs Foto gebannt von Klaus-Peter Keller.
Dieser Dolcetto hat einfach ein sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis. Kein Wunder: 2010 ist im Piemont wie an der südlichen Rhône von fabelhafter Qualität! Das demonstrieren auch drei weitere ungemein beliebte Klassiker von Burlotto, die mich bei meiner Fassprobe vor Ort total begeisterten, die aber zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Pinwand noch auf dem Weg vom Piemont ins Saarland sind. Da wir den zahlreichen Liebhabern dieser betörenden Pretiosen den neuen Jahrgang natürlich sofort anbieten wollen, präsentieren wir Ihnen diese frisch gefüllten Tropfen heute noch ohne detaillierte Beschreibung, die wir in den nächsten Mailings nachliefern. Viel Trinkspaß jedenfalls bereits ab sofort mit diesen Bestsellern unseres piemontesischen Traditionsgutes!
Zu genießen ab sofort bis 2015+.

Die Sonne erwärmt den piemontesichen Morgen, der Nebel weicht.
© Herbert Lehmann
Das Resultat: Ein unverwechselbarer Stil zeichnet diesen urtraditionellen Barolo aus! Ganz anders als die vielen Konzentrationsmonster „schleicht” sich dieses Kätzchen auf leisen Pfoten in alle Sinne und verführt durch eine fabelhaft hedonistische Frucht (kleine rote Früchte, v.a. Himbeeren), betörende florale Noten von Rosen und Veilchen, sinnlicher Moschus und eine burgundische Finesse und Eleganz. Auch im Mund setzt sich diese feine Klarheit des Weines höchst animierend fort und bleibt noch minutenlang am Gaumen haften, wenn das Glas schon lange geleert ist. Und welch Feinheit der Tannine, welch messerscharfe Mineralität! Dieses extrem langlebige, unverwechselbare Nebbiolo-Unikat ist mit keinem anderen Barolo vergleichbar, es erinnert, je nach Entwicklungsstadium, Kenner der großen Weine der Welt an die legendären, um ein Vielfaches teureren Gewächse von Rayas, wie sie in den 80er und 90er Jahren einmal geschmeckt haben oder an extrem feinsinnige Musigny! Aber nur wegen der einzigartigen Feinheit und Delikatesse der Frucht, der schwebenden Transparenz sowie der seidenen, butterweichen Tannine. Geschmacklich haben wir hier nicht das Burgund, sondern die Seele des Piemonts im Glas! Ein „Muss” für Liebhaber subtiler Genüsse, welche Kaschmir und Seide, Finesse und Eleganz mehr schätzen als vorlautes Krachen im Glase oder Holzorgien für Bibermäuler. Ein urtraditioneller Referenzwein für unbeirrt auf die Flasche umgesetzte Barolo-Authentizität! Zu genießen ab sofort (nach mehreren Stunden aus der geöffneten Flasche vermag er Sie bereits in den Weinhimmel zu entführen), Höhepunkt Ende 2012 bis 2024+.
Wieder einmal: mein persönlicher „coup de coeur” des Jahres für italienischen Wein, wahrlich eine Herzensangelegenheit! Und von Parker brandaktuell auf eine Stufe gestellt mit Edelpretiosen, die ein Mehr- bzw. Vielfaches unserer Trouvaille kosten!

Piemont im Dezember 2011: Im Vordergrund der Campanile des idyllischen Fleckchens Monforte d‘Alba bei 15° C in der Sonne, im Hintergrund hat über Nacht der erste Schnee die Alpen mit feinem Puder überzogen. Gänsehautatmosphäre!
FRATELLI BARBA – ABRUZZEN
Unser Wein des Jahres 2011 aus Italien!
Gambero Rosso: „Barba – Hoher Qualitätsstandard zu fairsten Preisen mit interessanten, fest in der Tradition der Region verwurzelten Weinen von hohem Niveau”.
Sanft geschwungene Hügelketten, Felder und Wälder wechseln sich ab, die langen Sandstrände der Adria und wild-romantische Berge rahmen eine urwüchsige mediterrane Landschaft ein. Die Abruzzen sind ein Stück unberührtes Italien – eine authentische Naturschönheit, die zum Verweilen animiert. Und der heimische Montepulciano ist eine phantastische, höchst eigenständige Rebsorte und der ungeschminkte Ausdruck seiner Landschaft, der Kultur und der Seele der hier lebenden Menschen, „ein bisschen ungeschliffen vielleicht, aber dafür aufrichtig, stark und entschlossen” (FEINSCHMECKER)

Abruzzen: Romantisch die Landschaft...
© Werner Richner
Ein urwüchsiger, autochthoner, herrlich feinfruchtiger Alltagswein aus ganz großem Jahrgang in Mittel- und Norditalien, reinsortig aus perfekt gereiften Montepulciano-Trauben gekeltert, ein wunderbar süffiger Rotwein für jeden Tag und viele Anlässe, der mit seinem „konzentrierten Schmeichelduft” (Gambero Rosso) zu verzaubern vermag. Ob zur Entspannung nach einem warmen Sommertag auf der Terrasse oder als Wärmespender in kalten Winternächten begeistert dieser saftige, fruchtige, pikante Rotwein mit intensivem Kirsch-, Waldbeeren-, Pflaumen- und Mandelduft sowie erdigen und kräuterwürzigen Noten und zeigt deutlich die Handschrift des genialen Weinmachers Stefano Chioccioli, der als beratender Önologe maßgeblich für den Qualitätsaufschwung bei Barba verantwortlich zeichnet. Nach fünf Monaten schonendem Ausbau im gebrauchten Barrique präsentiert sich dieser „sorten- und terroirtypische” (Gambero Rosso) Tropfen deutlich schmeichlerischer, aber auch geschliffener und feiner als die meisten Abruzzen-Weine, die nur allzu leicht zur Rustikalität neigen und ist dennoch unverkennbar ein urtypischer Montepulciano!
Auf der Zunge verführen milde Gerbstoffe, die sich weich und geschmeidig in eine feinwürzige Struktur und ein trinkanimierendes Säuregerüst integrieren. Welch wunderbarer Alltagswein, aber von ganz und gar nicht alltäglicher Qualität mit einer ureigenen Identität und singulärem regionalen Charakter! Da haben viele dreimal so teure Toskaner-Nobel-Etiketten bei der Wahrheit im Glas keinen Hauch einer Chance! Hedonistischer Genuss pur, vermählt mit der Seele einer mythischen Region. Ländliche Authentizität kann größer nicht sein! Wahrlich: Ein Traum-Montepulciano aus einem Jahrhundertjahrgang, perfekt zu Pasta, Pizza und zu einer Vielzahl mediterraner Gerichte!

...von originärem Charakter ihre Produkte
© Werner Richner
Und Pinard de Picard meint: Es sind nicht nur die Prestigeweine, die Weinliebhaber verzücken können. Schmackhafte, wirklich leckere Alltagsweine, die sich von ganz und gar nicht alltäglicher Qualität präsentieren und mit einer ureigenen Identität aufwarten können, sind nicht nur in Italien, sondern in der ganzen Weinwelt die große Ausnahme! Im Einstiegspreissegment für seriösen Rotwein eine solch betörende Qualität hinzaubern zu können wie den Fratelli Barba Montepulciano d’Abruzzo rosso 2009, verdient, ihn zu unserem Wein des Jahres 2011 in Italien auszurufen: Welch nobler, authentischer Bauernwein mit ursprünglicher Wildheit und betörendem Charme!
Werte Kunden: Am besten kistenweise in den Keller lagern!
12 Flaschen (9 l), statt 71,40 nur 65,45 Euro
FRANKREICH
Werte Kunden: Die „Bibel” des französischen Weins, die REVUE DU VIN DE FRANCE, feiert in ihrer aktuellen Februarausgabe 2012 eine der großen Edelreben der Welt:
„Grenache: Eine Hommage an die große Rebsorte des Südens von Morgen.

Spanischen Ursprungs ist die Grenache mittlerweile einer der am meisten angebauten Reben der Welt. Eine Zeit lang vom Siegeszug der Syrah ein wenig an den Rand gedrängt, entdecken viele wahre Liebhaber des Weines diese fragile, sensible Rebsorte (nicht nur hierin zeigt sie große Ähnlichkeiten mit dem Pinot Noir) mit großer Begeisterung neu, da sie auf grandiose Weise den Ausdruck und die Identität des Terroirs widerspiegelt. Wegen ihrer Resistenz gegen Trockenstress ist die Grenache die mediterrane Rebsorte par excellence und wenn sie von Winzerpersönlichkeiten liebevoll und mit großer Sorgfalt behandelt wird, kann auch der Alkohol gezähmt und perfekt eingebunden und die Säure bewahrt werden. Im optimalen Falle gehören reinrassige (oder mit einem von Anteil mehr als 80% ausgestattete) Grenacheweine zu den berühmtesten Gewächsen der Welt, doch die wirklich großen Weine sind sehr rar.”
Und dann listen die Fachjournalisten die 60 größten Grenacheweine Frankreichs auf, die natürlich alle aus dem wilden Süden stammen. Pinard de Picard präsentiert Ihnen heute die spannendsten Gewächse dieses umfangreichen Ratings. Darunter gleich zwei mit einem alles überragenden Preis-Genuss-Verhältnis: Weine zu schier unglaublich günstigen Alltagspreisen die sich in die Elite der prestigereichsten Weingüter „eingeschmuggelt” haben!
Doch zunächst zu einem der Siegerweine unter den Top-Drei! Hinter der Legende aus Châteauneuf-du-Pape, dem Château Rayas, wo die Flasche aber locker mal bis zu 300 Euro kostet, brilliert unser Kleinod aus dem Roussillon, die Domaine Gauby, Ihnen allen sicherlich wegen des legendären La Muntada bestens bekannt, mit der traumhaften Cuvée „La Roque!”
DOMAINE GAUBY – ROUSSILLON
„Eine Revolution im Roussillon” jubelt Vinum: Die Renaissance von Finesse, Frische, Eleganz und Mineralität!
Homöopathisch klein leider die zur Verfügung stehende Menge, aber meine ganz eindringliche Empfehlung für alle Liebhaber der singulären Weinunikate von Gauby. Kategorie persönlicher Lieblingswein.
DOMAINE SAINT PRÉFERT – CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE
Isabel Ferrando vinifiziert feinst balancierte, feminine Rhôneweine – Magischer Kultstoff für Liebhaber großer Châteauneufs im burgundischen Stil:
Eleganz und Finesse statt Alkohol und Marmelade!
Pinard de Picard urteilt: „Von erstklassigen, mit einem Steinmeer übersäten Parzellen, die unmittelbar um das Weingut gruppiert sind, stammt diese unglaublich aromenreiche, opake Cuvée aus 80% Grenache (von 40 bis 100jährigen! Reben), 15% uralter Cinsault sowie ein wenig Mourvèdre. In der Nase begeistern komplexe Aromen von betörender Reinheit und faszinierender Frische: Blau- und Brombeeren, reife Kirschen (Pinot-Stil), Lavendel, Anis, Lakritz, Café, Sandelholz, weißer Trüffel, tiefgründige Mineralien und feinste Gewürzanklänge der Provence, in dieser betörenden Stilistik dem herausragenden 2005er sehr ähnlich, nur einen Tick beschwingter noch und mit einer sensationellen Feinheit und seidenen Stilistik gesegnet. Am Gaumen präsentiert sich dieser neue Fixstern am Himmel von Châteauneuf zwar ungemein dicht und cremig, ist aber ebenso von seiner burgundischen Finesse (Musigny!) und Frische sowie einer edlen Fruchttiefe geprägt. Die traumhaft reifen, saftigen, cremigen, butterweichen Tannine sind eingebettet in eine feine mineralische Struktur und der animierende, betörend-sinnliche Nachhall ist extrem lang anhaltend. Ein emotionaler, ein zutiefst berührender Wein, ein Spiegelbild der sensiblen Persönlichkeit, die diesen Weltklassewein geschaffen hat. Danke, Isabel! Dieses Weinmonument, eine strahlende Diva mit einer fabelhaften sinnlichen Fruchtsüße in einer singulären puristischen Klarheit, wird bei Liebhabern feiner Châteauneufweine Kultweincharakter erlangen!” Wahrlich eine Referenz des Jahrgangs!
Geradezu unglaublich im Rating der besten Grenacheweine Frankreichs ist das Abschneiden eines Urgesteins von Pinard de Picard aus Châteauneuf du Pape, der Domaine Clos du Caillou, die gleich mit vier Weinen in der Bestenliste vertreten ist. Spektakulär dabei: Der Preis eines der beliebtesten Bestseller aus unserem Programm, dem geradezu legendären „Bouquet des Garrigues”:
CLOS DU CAILLOU – CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE
Authentische Gewächse von weltberühmtem Terroir verkörpern die Vermählung von Tradition und Moderne!
Dieser samtig elegante Tropfen ist einer unserer meist verkauften Roten überhaupt und wird schon lange mit Auszeichnungen überhäuft: So belegte ein beliebter Jahrgangsvorgänger beispielsweise im weltweiten Grenachetest des FEINSCHMECKER mit einem überragenden Preis-Genussverhältnis einen Platz unter den Top Ten! Und dann wurde schon unser 2006er von Parker („the essence of Provence”) zu den „größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt” gezählt! Und 2009 war bis dato jahrgangsbedingt der beste Garrigues aller Zeiten – ein Meisterwerk! Und er ist bereits gut antrinkbar, wird seinen Höhepunkt in 2 bis 3 Jahren erreichen und dann noch diese exzellente Qualität für mindestens 10 Jahre bewahren.
Der absolute Paukenschlag in der Bestenliste der größten Grenaches Frankreichs ist sicherlich der preiswerteste Wein der gesamten Degustation: Unser bei vielen Kunden mit Kultstatus versehene funkelnde Diamant aus dem Hause Boudau. Da schafft es doch tatsächlich ein Wein für unter 9 Euro in die Phalanx der Weltklasseweine edelster französischer Provenienz!
DOMAINE BOUDAU – ROUSSILLON
Authentische Roussillon-Weine vom Fuße der majestätischen Pyrenäen zu ungewöhnlich attraktiven Preisen werden in der internationalen Fachpresse mit Ehrungen überhäuft!
Herzlichen Glückwunsch an unseren ebenso sympathisch-bescheidenen wie tatkräftigen Winzerstar Pierre Boudau.
Und unsere Stammkunden wissen bereits: Auch der FEINSCMECKER („11 Rotweine, bei denen Preis und Leistung stimmen. Wahre Schnäppchen und die FEINSCHMECKER-Favoriten aus ganz Europa”) feiert mit seiner Einschätzung euphorisch diesen absoluten Bestseller unseres Programms!

Während die Domaine Gauby tief im hügeligen Hinterland des Roussillon angesiedelt ist, grüßt die Domaine Boudau die blauen Gestaden des Mittelmeeres
© Werner Richner
DOMAINE BERTHOUMIEU – MADIRAN
Der weltweit höchstes Ansehen genießende Weinguide DECANTER feiert unseren Madiran-Wein Charles de Batz als besten französischen Rotwein unter 15,- Euro in der Kategorie: „Regional France Red Blend”
Seit Jahren ist er ein Urgestein unseres Programms – einer der eigenständigsten, charaktervollsten und nach Ansicht der „Deutschen Ärztezeitung” auch der gesündeste Rotwein der Welt: der Charles de Batz der Domaine Berthoumieu aus dem Madiran, einer Appellation, die unter Kennern als eine der spannendsten Weinanbauregionen Frankreichs gilt.
FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG VOM 8.1. 2012
„Während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht verkörpern die heiteren, kühl-distinguierten Tannatweine diesen Stil idealtypisch.
Und diese herrlichen Rotweine werden noch (weit) unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt.”

Didier Barré, der stolze Musketier aus dem Madiran,
macht die gesündesten Weine der Welt
Didier Barré, Winzergenius und Gascogner wie aus dem Bilderbuch, gilt als „Primus inter pares” innerhalb der jungen Winzergeneration im wilden südwestfranzösischen Madiran. Denn Didier, dem ungemein ambitionierten Eigentümer der mittlerweile legendären Domaine Berthoumieu, deren bis zu über 100 Jahre alte Rebstöcke überwiegend im Westen des kleinen Musketier-Ortes auf privilegierten, südlich ausgerichteten Hanglagen gepflanzt sind, ist es auf vorbildliche Art gelungen, die aus der kleinbeerigen Tannattraube gewonnenen „Tanninmonster” zu zähmen. Dies erreicht er durch aufwendige Laubwerksarbeit, eine extrem späte Lese streng selektionierten, auf den Punkt gereiften Lesegutes, die Assemblage mit der Edelrebe Cabernet Sauvignon, den feinfühligen Ausbau in neuen Barriques und den überaus gekonnten Einsatz der Mikrooxidation, was bedeutet, dass den Weinen beim Ausbau in geringer Dosierung Sauerstoff zugeführt wird, um sie geschmeidiger, weicher und saftiger werden zu lassen, ohne dass sie ihre ureigene Identität verlieren. So produziert Didier Barré individuelle Gewächse voller Charakter und Authentizität, mit einem superben Preis-Genuss-Verhältnis, das einfach nicht zu überbieten ist!
Deshalb war es für uns auch keine Überraschung, dass der Decanter bereits vor ein paar Jahren den „Charles de Batz” als besten französischen Rotwein unter 15,- Euro in der Kategorie: „Regional France Red Blend” feierte. Aber nicht nur der Decanter, auch die übrige Fachpresse ist voll des Lobes über unser Kleinod: Der „Weingourmet” konstatiert unter der treffenden Schlagzeile „Stilwandel: Aus dem derben Roten wurde ein eleganter Prestigewein”, dass die Spitzenprodukte aus dem Madiran zur harten Konkurrenz Bordelaiser Gewächse heranreifen und der „hervorragend gelungene Charles de Batz als der beste rote Madiran gilt”. Und in 2008 wird der ‚Batz’ mit völlig außergewöhnlichen 17,5/20 Punkten im „Classement 2012”, der Bibel der französischen Weinkritik, ausgezeichnet, eine Bewertung, die ansonsten wesentlich teureren Prestigegewächsen aus dem Bordelais im Jahrhundertjahrgang 2009 vorbehalten war! Und die in Frankreich angesehenste Weinfachzeitschrift, die „Revue du vin de France”, zeichnet daher Berthoumieu als eine von 11 Domainen aus ganz Frankreich mit dem begehrten „coup de coeur” aus, eine Art Liebesbezeugung für die besten Weine mit exzellentem Gegenwert für ihr Geld. Denn auch das ist bemerkenswert: Trotz der Elogen, die den Weinen von Didier Barré, dem kreativen Kopf und genialen Schöpfer dieser tollen Gewächse, mittlerweile gesungen werden, beweist dieser begnadete Winzer eine Preisdisziplin, die fast ohne Beispiel ist und mich sehr an die so sympathische Philosophie Pierre Clavels erinnert.

Madiran: Eine mythische Weinlandschaft
Was auch brandaktuell die renommierten Weinjournalisten Cornelius und Fabian Lange in einem ganzseitigen Artikel in der „FAZ” konstatieren: „Während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht verkörpern die heiteren, kühl-distinguierten Tannatweine diesen Stil idealtypisch. Und diese herrlichen Rotweine werden noch (weit) unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt. Eigentlich ist der Bordeaux daran schuld. Der berühmtesten und teuersten Markenikone der Weinwelt haben wir es zu verdanken, dass die Einzigartigkeit der Rebsorte Tannat bis heute erfolgreich unter den Teppich der Weingeschichte gekehrt wurde. Um Licht ins Dunkel zu bringen, ist ein kurzer Blick in die Weingeschichte erhellend. Damit die besten Weine des Bordeaux das Versprechen abgeben konnten, unter allen Umständen besser zu sein als andere Rotweine, wurden fehlende Würze und Tiefe früher durch Transfusion mit Tannat wettgemacht. Und weil Bordeaux nur rund 200 Kilometer von der Gascogne entfernt liegt, versickerte der Tannat viele Jahrhunderte lang unbemerkt in den Fässern der Bordelaiser Weinkeller. Das war eben genau der richtige Saft für Châteaux und Händler, die ihren Weinen in schwachen Jahrgängen oder bei zu hohen Erträgen quasi per „Bluttransfusion” wieder auf die Beine halfen! Denn Tannat, das ist ein ungeheuer kräftiger, tiefdunkler und gerbstoffreicher Rotwein aus der Gascogne am Fuße der Pyrenäen-Ausläufer. Dass die Welt bei den südwestfranzösischen Weinen erst jetzt aufhorcht, liegt also sicher nicht an den von der Natur mit vielen Talenten gesegneten Tannats. Nirgendwo fassen sich Fruchtsäure und Tannin so beherzt an den Händen wie in diesem schönen Wein. Äußerlich zeigt er am Glasrand nur einen wenige Millimeter messenden Purpursaum, danach stürzt der Wein ins undurchdringliche Schwarz. Er liefert also schon rein äußerlich alles, was die Herzen der Rotweinfans höherschlagen lässt, und zeigt unmissverständlich an, dass Madiran erst dort ansetzt, wo der Bordeaux aufhört. Bei der Farbe, bei der Tanninqualität und selbstverständlich auch bei der Frucht. Getrocknete Pflaumen, Veilchen und Rosen, Holunder, Assam- und Darjeelingtee, schwarze Schokolade mit achtzig Prozent Kakaogehalt können einem in den Sinn kommen, aber auch Minze, Kaffee und Cassis, Piment und Kardamom. Und sogar Düfte, die an Asphalt erinnern. Vor allem aber zaubert der Tannat ins Glas, was vielen dicken Rotweinen abgeht: Frische.”

Gut gebrüllt, Gebrüder Lange! Und dann empfehlen die FAZ-Autoren ihre 9 Favoriten aus der Edelrebe Tannat und beide aktuellen Jahrgänge unseres Kleinods Berthoumieu gehören dazu. Und der als „groß” gefeierte Basiswein ‚Haute Tradition’ ist, wie es unsere Kunden fast schon gewohnt sind, der preiswerteste Wein der ganzen Probe. Klein, aber oho! Santé.
Wahrlich: Didier Barré, eines der größten Winzertalente des Südwestens, produziert große Gewächse voller Charakter, Authentizität und Individualität mit einem Preis-Genuss-Verhältnis, das nicht zu überbieten ist.
PS: Viele unserer Stammkunden wissen, dass Didiers Spitzencuvée „Charles de Batz” laut „Deutscher Ärztezeitung” noch eine weitere ganz besondere Ehre zuteil wurde: „Der gesündeste Wein der Welt”, sei er, meint Dr. Roger Corder vom Londoner William Harvey-Institut für Kreislaufforschung. Corder hatte das so genannte French Paradox genauer untersucht, das besagt, dass Menschen in Süd- und Südwestfrankreich seltener Herzinfarkte erleiden als Menschen in anderen Industrienationen, obwohl sie sich fettreicher und üppiger ernähren. Und Corders Experiment hatte einen eindeutigen Sieger: unseren tiefdunklen, fast pechschwarzen, sehr polyphenolhaltigen Madiran „Cuvée Charles de Batz”, hergestellt aus der autochthonen Tannat-Rebe. Wohl bekomm’s!
Die urwüchsige, höchst authentische Spitzencuvée Charles de Batz ist ein grandioser Madiran von phantastischen Lagen – ein individueller Charakterkopf im Konzert der großen Weine Frankreichs – und das zu einem völlig unmöglichen Preis! Beeindruckend wie stets brilliert zunächst die tiefst dunkelrote, fast schwarze Farbe dieses in hochwertigen Barriques ausgebauten Understatementweins. Die Überraschung folgt dann in der Nase und am Gaumen: Didier, der die Mikrooxidation so meisterhaft beherrscht wie kaum ein Zweiter, hat es im größten Jahrgang in der Weingutsgeschichte geschafft, diesen begeisternden ‚wilden’ Musketier mit einer sagenhaft weichen, cremigen Textur zu versehen sowie einer höchst trinkanimierenden Säurestruktur (werte Kunden, wie nie zuvor!) – und daher auch wesentlich früher zugänglich zu machen als noch in den 90er Jahren.

Spätsommerstimmung auf der Domaine Berthoumieu
So fasziniert diese finessenreiche, elegante Cuvée aus 90% edelster Tannattrauben und auf den Punkt gereiftem Cabernet-Sauvignon zunächst mit einer zart süßlichen, komplexen roten Beerenfrucht, geheimnisvollen Gewürzen und einer kühlen Mineralität. Nach längerer Belüftung entströmen dem Glase betörende expressive Duftnoten von reifen Johannisbeeren, prallen süßen Kirschen, dunklen Bitterschokoladen- und noblen Röstaromen mit subtilen Anklängen an würzigen Tabak, Weihrauch und Zedernholz. Am Gaumen wie immer eine phantastische Konzentration und Eleganz, eine sagenhafte Frische und ein immenser Extrakt. Welch ausgewogene, harmonische, feinst balancierte, von nobler Kühle und fabelhafter Dichte geprägte Stilistik! Dunkle, würzige Beerenaromen umhüllen die dichten, kühlen Gerbstoffe und die für einen tannatgeprägten Wein sensationell weichen, seidenen Tannine versprechen diesem authentischen Madiranwein ein Wahnsinnspotential! Dieser originäre Kultwein brilliert mit seinem authentischen Charakter, seiner wilden natürlichen Schönheit und seiner cremigen Gerbstoffstruktur: Kein dicker, wuchtiger Marmeladenwein, sondern burgundische Zartheit und Noblesse in erfrischend urwüchsigem Gewand! Welch grandioses Gewächs mit Feuer in den Adern und den glutvollen Augen einer geheimnisvollen, zarten, ebenholzfarbenen Schönheit, das aber auch die Rasse und Noblesse eines großen Bordelaiser Gewächses sein eigen nennt. Für einen Madiran, den gesündesten Wein der Welt, ein schier unglaubliches hedonistisches Trinkvergnügen! Zu genießen ab sofort zu kräftigen Schmorgerichten (Dekantieren empfohlen!), seinen Höhepunkt aber wird dieser „grand vin de garde” erst 2014 bis nach 2030 erreichen: Wohltuende Wärme wird dabei stets den Körper durchströmen und die Sinne werden schwelgen in unbeschwertem Genuss!

Welch sensationelle Bewertung im wichtigsten französischen Weinführer: Für seine höchst attraktive Preisklasse wird der beliebte ‚Batz’ 2008 mit völlig außergewöhnlichen 17,5/20 Punkten im „Classement 2008”, der Bibel der französischen Weinkritik, ausgezeichnet, eine Bewertung, die ansonsten wesentlich teureren Prestigegewächsen aus dem Bordelais im Jahrhundertjahrgang 2009 vorbehalten war! Welch ungeheure Provokation wesentlich, aber wirklich wesentlich teurerer Bordelaiser Nobelgewächse! Wahrlich: Authentischer ist Madiran auf Flasche kaum zu genießen. Duftig und transparent, geschmeidig und erfrischend spröde zugleich; ein Wein, der Leben atmet, der Spaß macht und Emotionen auslöst, weil er so urwüchsig, so authentisch, so unverfälscht riecht und schmeckt, dass schier das Herz aufgeht, wenn man ihn auf der Zunge hat. Unser Kleinod Berthoumieu hat die Tannat-Rebe schlicht geadelt!
Es ist nicht nur dem stolzen Musketier „Charles de Batz” zu verdanken, dass Didier Barré schon seit vielen Jahren in Frankreich zu den ganz großen Namen in der Weinszene zählt, sondern auch seinen ebenso preiswerten wie authentischen Basisweinen, charaktervollen Tannattropfen traditioneller Machart, natürlich mit den gleichen das Herz schonenden Ingredienzen ausgestattet. So ein höchst originärer Tropfen, ein urwüchsiges Gascogne-Gewächs wie aus dem Bilderbuch, ist unser heute präsentierter Haute Tradition 2009. So eine urige Stilistik gibt es nicht in Übersee, nicht in Spanien, nicht in Italien oder sonst wo in Frankreich. Nur in der Gascogne! Ein ursprünglicher Madiran (faszinierende Aromen von wilder Weichsel, Blaubeersaft, prallen Schwarzkirschen und Tannennadeln) als nobler Bauernwein mit entwaffnender Natürlichkeit und Ausstrahlung: Ein fabelhafter Essensbegleiter zu allen deftigen Gerichten! Auch Michel Bettane, der große Mann des französischen Weins, ist begeistert und vergibt eine traumhafte Bewertung für diesen authentischen Musketier!
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte oder über zwei Abende aus der geöffneten Flasche genießen), Höhepunkt Ende 2012 bis 2018+.

Madiran: Land der Musketiere und herzhaften, authentischen Genüsse
© Fabian Lange
Werte Kunden: viele unter Ihnen sind seit Jahren treue Stammkunden unserer Bestseller aus dem Land der Musketiere. Wer diesen urwüchsigen Weinen wegen der früher üblichen, mächtigen Tannine (und trotz aller Elogen kundiger Weinjournalisten) bisher immer noch skeptisch gegenüber steht, dem empfehlen wir das Resümee aus der FAZ, das Sie vielleicht doch neugierig machen könnte, einen der eigenständigsten Weine der Welt einmal zu probieren: „Den Winzern im Madiran hat die Erkenntnis zum Erfolg verholfen, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und auf Eleganz statt auf pure Kraft zu setzen. Die Musketiere der Gascogne haben den schweren Säbel gegen das Florett getauscht, und wenn die Tannine eines modernen Tannats ihre Wirkung am Gaumen entfalten, dann bewegen sie sich dort so elegant wie ein Sportfechter auf der Planche und setzen einen Wirkungstreffer nach dem anderen. Schöner kann man sich mit Gerbstoffen nicht duellieren, wie sie sich fast unbemerkt herantasten, um dann am Gaumen Druck zu machen, dem Schluck Dynamik und dem Geschmacksbild eine vollendete dritte Dimension verleihen. Und während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht geht er mit einer beneidenswerten Unverfrorenheit zur Sache. Noch werden diese herrlich befreit und unverschränkt wirkenden Rotweine unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt. Und das, obwohl dem Tannat eines gemeinsam ist: Seine Weine sind unermüdliche Kämpfer gegen die Zeit. Manche Exemplare öffnen sich erst nach zehn Jahren und sind dann immer noch von ihrer einzigartigen, umwerfenden Frische gekennzeichnet.”
Burgund 2009: Ein Jahrhundertjahrgang!
Lassen Sie mich zur qualitativen Einschätzung hier nur die wohl weltweit renommierteste Stimme des Burgunds, Allen Meadows, zitieren, der begeistert urteilt: „Ein exzellenter, ein außerordentlicher Jahrgang mit großer Fülle, Anmut, Liebreiz und verführerischem Charme. Zu vergleichen mit großen Jahrgängen wie 2005, 1999, 1978 oder 1959 halte ich ihn für eine hypothetische Cuvée aus 1985 und 1989, denn die besten 09er kombinieren die Eleganz, Feinheit und Zärtlichkeit des 85ers mit der Reife, relativ niedrigen Säure und Konzentration des 89ers und werden sich bei aller Lagerfähigkeit wohl schon sehr früh mit hohem Genuss trinken lassen.”

Land der Reben und romantischen Dörfer - Herbststimmung im Burgund
© Werner Richner
Wir präsentieren Ihnen heute 5 unserer persönlichen Favoriten aus einem der besten Burgund-Jahrgänge aller Zeiten:
DOMAINE JACQUES-FRÉDÉRIC MUGNIER, CHÂTEAU DE CHAMBOLLE-MUSIGNY
Der Winzermagier aus Chambolle-Musigny vinifiziert Pinot Noir voller Eleganz und Filigranität – In seinen „roten Rieslingen” begegnen sich sinnliche Finesse und feinste Mineralität!
Frédéric Mugnier besitzt eine der schönsten Weindomainen in Chambolle, das Château de Chambolle-Musigny, in Familienbesitz seit 1863. Bei meinem letzten Besuch im November dieses Jahres erwartete mich nach dem Betreten des herrschaftlichen Gebäudes wieder einmal eine angenehme Überraschung: Vor einigen Tagen wohl hatte Mugnier wieder eine Weinlieferung Großer Gewächse aus Deutschland erhalten, die noch unmittelbar neben der Eingangstür auf ihren Ehrenplatz im Keller warteten: Weltklasserieslinge von Helmut Dönnhoff aus der Hermannshöhle und legendäre Große Gewächse von Klaus-Peter Keller. Aber eigentlich ist Mugniers Vorliebe für große deutsche Weißweine für Kenner keine Überraschung: Denn Frédéric Mugnier vinifiziert unvergleichliche, traumhafte Pinot Noir mit einer Präzision und Feinheit, wie kaum ein zweiter im Burgund: Parameter, wie wir sie auch in den großen Rieslingen von Keller und Dönnhoff wieder finden.

Wie der Pinot Noir: Sanft verlaufen die anmutig geschwungenen Rebzeilen der großen Lagen des Burgunds
© Werner Richner
Für Kenner und Liebhaber ist daher unstrittig, dass Pinot Noir zwar anders, aber niemals besser schmecken kann als Mugniers ungemein elegante und sinnliche Burgunder-Pretiosen. Sie verkörpern mit ihrer einzigartigen Finesse und Filigranität einen Pol von Weltklasseweinen, den bei deutschen Rieslingen die schönsten fruchtsüßen Spätlesen von Prüm oder Kellers Abtserde im trockenen Bereich verkörpern. (Wiederum keine Überraschung, dass Klaus-Peter Keller die Pinots von Fréderique zu seinen persönlichen Favoriten zählt: „La qualité se reconnaît!”) Mugniers Weine zu genießen bedeutet stets: Geigen spielen auf und feinsinnig, filigran brillieren seine unvergleichlichen Pinot-Noir-Weine im Glas! In ihrer Jugend muss man ihnen aufmerksam zuhören. Doch mit ein wenig Reife auf der Flasche enthüllen sie ihre wahre Pracht und werden zu seidigen, schwebend-transparenten Wesen, die jeden bezaubern in ihrer majestätischen Schönheit, ihrer eleganten Tiefgründigkeit und funkelnden Komplexität. Kategorie persönliche Lieblingsweine!
Das findet auch das EUROPEAN FINE WINE MAGAZIN. In seiner Ausgabe Dezemberausgabe empfiehlt es 25 rote Festtagsweine: „Sehr guter Wein muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Solche Weine zu finden, braucht es Übersicht und Kennerschaft. Zweiundneunzig Probanden aus ganz Europa wurden blind verkostet und beurteilt, fünfundzwanzig davon waren das reine Vergnügen.” Dazu zählt das Magazin unseren betörenden Nuits St. Georges von Mugnier und urteilt. „Dunkles Granatrot. Ein Wein aus der Abteilung Klassik, wie man sie nie wieder missen möchte. In der Nase eine klare Frucht von schwarzen Kirschen, unterlegt von Tee und Kirscharomen. Schmeckt hochwertig und komplex, aber nicht kompliziert. Ein Gefüge von reifem Tannin, strukturierender Säure und graziösem Körper. Zeigt Format und Länge – ein Schmuckstück für den Weinkeller.”
Pinard de Picard urteilt: Clos de la Maréchale, dass ist einer der großen Terroirweine der Welt, den Kenner zu den besten Premier Crus des Burgunds zählen!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2015 bis nach 2030.
DOMAINE BOISSON-VADOT –
WELTKLASSEWEISSWEINE AUS MEURSAULT IM HERZEN DES BURGUND
Burgund ist die Heimat einiger der größten trockenen Weißweine der Welt – und damit die einzige ernsthafte Konkurrenz zu den besten trockenen Rieslingen deutschsprachiger Provenienz! Nirgendwo sonst erreicht die Chardonnayrebe diese einzigartige Kombination aus Kraft und Eleganz, Geschmeidigkeit und Präzision sowie Mineralität und Lagencharakter wie an der Côte de Beaune, dem weltberühmten südlichen Teil der Côte d’Or. Das Epizentrum dieser genialen Weißweine befindet sich wenige Kilometer südlich von Beaune und umfasst die mythischen Orte Meursault, Puligny Montrachet und Chassagne Montrachet. Und hier haben wir ein wahres Kleinod aufgespürt, das in Deutschland noch niemand kennt, das aber in den letzten Monaten in Frankreich selbst für erheblichen Wirbel gesorgt hat!
Große Qualität aus einem der größten Jahrgänge aller Zeiten im Burgund mit einem zauberhaften Preis-Genuss-Verhältnis!
DOMAINE ROSSIGNOL-TRAPET – GEVREY-CHAMBERTIN
Die kleine Kultdomaine Rossignol-Trapet fasziniert mit verzaubernden Pinot Noirs aus biodynamischem Anbau und mit phantastischem Preis-Genuss-Verhältnis!

Magisch zieht es die großen Winzer der Welt
zu ihrer aller heimlichen Liebe - das Burgund
DOMAINE JOSEPH VOILLOT – VOLNAY
Michel Bettane, die journalistische Ikone des französischen Weins, jubelt euphorisch: „Seit vielen Jahren macht Jean-Pierre Charlot auf der Domaine Voillot Weine, die zu den feinsten und balanciertesten des Burgunds zählen”.
Mal wieder ein Schnappschuss von Klaus-Peter Keller auf einer unserer Burgundreisen:
Während Jean Pierre Charlot noch skeptisch seine Fassprobe begutachtet, feiert Tino Seiwert schon: „Was für ein Hammerjahrgang!”
Und ein solch expressiver Ausdruck des Terroirs, der die Schönheit, die Filigranität und die Finesse der kleinen roten Beerenfrucht in Kombination mit würzig-erdigen Nuancen auf unvergleichliche Weise idealtypisch ins Glas zu zaubern vermag, kommt aus ‚Pézerolles’, einer der besten Lagen Pommards. In seiner Stilistik von schwebender Transparenz, erinnert Voillots Gaumenfreude sowohl an andere geniale Pinots aus Pommard, aber auch in so manchen Vergleichsproben an einen sinnlichen Wein von den Côte de Nuits.
Solch burgundische Eleganz, die in die Mysterien des Terroirs einweiht, solch pure Sinnlichkeit verzaubert schlicht alle Genießerherzen.
Für meinen Geschmack schon jetzt mit großer Freude antrinkbar (nach einer Stunde Luft aus der geöffneten Flasche entfalten sich die feinen Aromen in himmlische Spähren), Höhepunkt ab 2017 bis nach 2030.
Werte Kunden: Michel Bettane bringt die singulären Qualitäten der Domaine Voillot auf den Punkt: „Seit vielen Jahren macht Jean-Pierre Charlot Weine, die zu den feinsten und ausgeglichensten von Pommard und Volnay zählen. Ihre Reifung enthüllt mit großer Präzision die Typizität des Jahrgangs und des Terroirs. Man bewundert dann die Feinheit in der Textur und die Integration der Tannine in das Bukett, was das Markenzeichen der großen Stilisten an der Côte de Beaune ist.”
Unser Kleinod, die Domaine Voillot, vinifiziert im Rotweinbereich mit die größten Weinwerte des gesamten Burgunds. Die „raren Schnäppchen” (VINUM) dieser prestigereichsten Anbauregion der Welt!

DOMAINE BERNARD DUGAT-PY – GEVREY CHAMBERTIN:
WEINE, DIE DIE SEELE BERÜHREN!
In Frankreich zusammen mit Romanée-Conti zu DER Kultdomaine des Burgunds avanciert: Die mythischen Gewächse von Dugat-Py in Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard!
Unter seine 25 höchst bewerteten Rotweine aus dem gesamten Burgund im Überfliegerjahrgang 2009 stuft Allen Meadows, der weltweit wohl einflussreichste Burgundkenner, allein 5 mythische Gewächse von Dugat-Py (und damit gar mehr als von Romanée-Conti)!

Bernard Dugat-Py hat das Pferd in die Weinberge zurückgebracht: Nachhaltiges Wirtschaften ist seine höchste Maxime.
Die wunderbaren Trauben für diesen phantastischen Wein besaßen aufgrund des hohen Alters der Reben und der idealen klimatischen Bedingungen im wunderbaren „Sommer 2009 ohne Regen eine hohe physiologischen Reife und eine wunderbare Süße der Frucht, ohne aber zu viel Zucker und damit erhöhte Alkoholgradationen eingelagert zu haben. Es scheint daher tatsächlich so zu sein, dass unsere Weine in 09 noch besser ausgefallen sind als in 2002 oder 1999 und stilistisch am ehesten vergleichbar sind mit dem legendären Jahrgang 1978”, meint Bernard Dugat-Py, ohne jegliche Spur von Überheblichkeit, aber mit sichtlichem Stolz in der Stimme. Stolz auf seine eigene handwerkliche Arbeit, die höchsten ethischen Ansprüchen genügen und Stolz auf seine uralten Reben mit ihrem einzigartigen genetischen Material, die im gereiften Stadium die Weine zu unermesslich sublimen und unvergleichlich geschmackvollen Wesen erblühen lassen!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2014 bis 2020.

© Celine Montseret
DOMAINE DES AIRES HAUTES – KULTWEINE AUS DEM MINERVOIS
Die Domaine Aires Hautes gehört zur Elite der Weingüter des Languedoc! Ihre in biologischem Anbau produzierten handwerklichen Weine sind Monumente der Inkarnation von Terroircharakter, die wie Fanale der Authentizität und Natürlichkeit aus einem Meer uniformer Massenerzeugnisse herausragen.
Und was haben wir hier für einen genialen Basiswein, der in „normalen” Jahrgängen Spitzencuvées zur Ehre gereichen würde. Tiefdunkles Purpurrot in der Farbe, in der Nase verschwenderische Aromen von vollreifen schwarzen Kirschen und schwarzen Beeren, verführerischen mediterranen Kräutern wie Rosmarin und Thymian, schwarzen Oliven, Lakritze und zarten Anklängen von weißem Pfeffer und ausgeprägt duftige Noten von Rosen und Veilchen. Am Gaumen zeigt sich die gleich komplexe, feine Frucht in Verbindung mit einer kühlen Mineralität. Die elegante Säurestruktur, das feincremige Tannin und der fruchtsüße, höchst animierende Nachhall tragen dazu bei, dass es sich bei diesem ungemein preiswerten Rotwein bei aller Dichte um einen sehr anregenden Tropfen handelt, der zu keinem Zeitpunkt sättigend wirkt. Dieser authentische Minervois präsentiert sich sinnlich-hedonistisch, zu schön fast, um es zu glauben, aber es ist süße Realität, was sich da im Glase abspielt! Was für ein Leckerschmecker, leicht gekühlt auch ein faszinierender Rotwein für heiße Tage, ansonsten ein wunderschöner Alltagswein von höchstem Niveau für jede Gelegenheit aus niedrigen Erträgen von unter 30 hl/ha, der das große vinologische Können der sympathischen Chabbert-Brüder ausdrücklich demonstriert. Extrem günstiges Preis-Genussverhältnis – selbst nach den Maßstäben des Languedoc, die im weltweiten Vergleich keine Konkurrenz zu scheuen brauchen. Ein Wein zum kistenweise in den Keller legen!
Zu genießen ab sofort bis 2014+.
Die Grande Dame der deutschen Sommelier-Szene, schwärmt: „Zwischen Narbonne und der mittelalterlichen Festungsstadt Carcassonne liegen die Weinberge des Minervois. Die besten Böden sind kiesel- und kalkhaltig. Sie befinden sich auf den sanften Südhängen der Kommune La Livinière. Hier haben die Brüder Eric und Gilles Chabbert ihr Weingut, das die Fachpresse schon seit Jahren zur Elite der südfranzösischen Weinregionen zählt. Eric, Besitzer einer Apotheke, sorgt sich um die geschäftlichen Belange, während sich Gilles um die Weine und ihren biologischen Anbau kümmert. Trotz seines vinologischen Talents diskutiert er ständig mit seinen Kollegen über die Qualität seiner Weine und wie er sie doch noch verbessern könnte. Die Cuvée La Livinière aus den Trauben Syrah, Grenache und Carignan zählt nach meiner Meinung zum Besten, was das Languedoc zu bieten hat.”

„Mama” Chabbert grillt Tino Seiwert bei seinen Weingutsbesuchen
stets einen leckeren Hasenbraten
Wahrlich: Eric und Gilles haben verstanden, so wie beispielsweise auch Pierre Clavel. Sie, die sie nie die Wurzeln ihrer bäuerlichen Herkunft vergessen haben, sie, bei denen Gastfreundschaft keine leere Worthülse ist, sondern unvergessliche Abende mit himmlischen leiblichen Genüssen und intensiven Gesprächen bedeutet, haben wirklich begriffen: Das Languedoc darf niemals seinen einzigartigen Vorsprung verlieren, der diese von ihrem privilegierten Klima gesegnete Region in den letzten Jahren zu einem weltweit einzigartigen El Dorado für preisbewusste Weinliebhaber hat werden lassen. Solch herausragende Terroirweine mit einem großartigen Preis-Genussverhältnis haben den legendären Ruf der betörenden Weine aus dem wilden französischen Süden bei Liebhabern in aller Welt vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten begründet!
Diese verführerische Cuvée aus Syrah, Grenache und Carignan mit ihrem tiefdunklen, schwarz schimmernden Granatrot, von Michel Bettane, dem großen Mann des französischen Weins, als intensiver Ausdruck ihres großen Terroirs gefeiert, besitzt ungemein ausladende, komplexe Aromen. Fast wollüstig duftet sie nach süßen Beeren wie Cassis, Heidel- und Himbeere sowie nach reifen Sauerkirschen und wilder Weichsel, begleitet von Wacholder, Zimt, Nelke, Anis, Koriandernoten, Pfefferminze, Oliventapenade, gemahlenem weißen Pfeffer, dunklem Nougat und würzigen Noten. Am Gaumen dann ein faszinierender Kontrast zwischen kühlen, frischen, mineralischen Noten (ja, das ist die große Kunst in einem Jahrhundertjahrgang, auch die Frische und damit die Balance eines Weines zu bewahren!) und einer feinen Frucht. Das Tannin ist fabelhaft reif und nobel. Paula Bosch lobt: „Ein Schmusewein ohne langweilige vordergründige Frucht, mit langem kraftvollem Finale. Eine einzige Verführung zum Weitertrinken.”
Und damit ein fast schon unwirkliches Preis-Genuss-Verhältnis. Ein echtes Highlight, Schnäppchenalarm! 90-91 Parkerpunkte bereits für den großartigen 2006er, doch 2009 spielt in Südfrankreich in einer ganz eigenen Qualitätsliga! Da liegen schlichtweg nochmals 2-3 Punkte dazwischen. Werte Kunden: Solch Wahnsinns-Werte gibt es sehr selten in einem Weinliebhaberleben! Ein Sinnenzauber, ein seltener Glücksfall für anspruchsvolle Genießer!
Seit der Präsentation dieses Juwels in unserer Oktober-Pinwand reagieren unsere Kunden überschwänglich: Der ‚La Livinière’ avancierte zu einem der größten Verkaufserfolge in der Historie von Pinard de Picard! Kein Wunder auch, dass Pit Falkenstein in seiner wöchentlichen Kolumne im HANDELSBLATT urteilte: „Der ‚La Livinière’ besitzt Aromen und Extrakt wie ein gehobener Bordeaux” und ist eines der größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt!

Gilles Chabbert
Eine große Ehre wird außerdem noch zwei superattraktiven Alltagsweinen unseres Kleinods aus dem Minervois zuteil: Der renommierte Master-Sommelier Hendrik Thoma feiert begeistert seine traumhaft preiswerten Basisweine. Eine kompetente Jury unter Thomas Leitung verkostete über 200 erlesene Weine des französischen Südens: „Entdeckenswerte Weine mit individuellen Stilen”. Wir präsentieren Ihnen heute beide Bestseller, die verdientermaßen den Sprung in diese kleine Elite der besten Weine geschafft haben:
Hendrik Thoma: „Ein dichter Wein, der Aufmerksamkeit erregt!”
welch Fest der berauschenden Farben und betörenden Düfte.

Und wir besuchen die Domaine...
DOMAINE DE TRÉVALLON – PROVENCE
Mythischer Kultwein aus biologischem Anbau vom Fuße der malerischen Alpilles verbindet die Kraft großer Rhôneweine und die Finesse und Eleganz burgundischer Prestigegewächse mit einer Orgie sinnlicher Aromen!

Im Herzen der wildromantischen Provence: Zerklüftete weiße Kalkfelsen kontrastieren mit dem azurblauen Himmel und tiefgrünen Pinien, die zusammen mit blühenden Wildkräutern die Flora bestimmen und ihre faszinierenden Düfte in die Außenhaut der Trauben übertragen. Aus dieser so traumhaft schönen Region in den nördlichen Alpilles, unweit des malerischen mittelalterlichen Dörfchens ‚Les Baux de Provence’, kommt von inselartig in die wild wuchernde Naturlandschaft eingebetteten Parzellen, die von einem Steinmeer überflutet sind, einer der eigenständigsten und charaktervollsten Rotweine der Welt, der mit keinem anderen Wein verglichen werden kann. Die großartigen Weinberge wurden 1973 vom Winzergenius Eloi Dürrbach (der ursprünglich in Paris Architektur und Mathematik studierte) auf dem kargen, steinigen Sommersitz seiner Großmutter angelegt und befinden sich in einer wilden, zum Verlieben schönen Landschaft, die wohl über die „ärmsten” Böden Frankreichs verfügt. Wer je das Vergnügen hatte, diesen nach biologischen Prinzipien produzierten Wein zu trinken, wird die alte französische Winzerregel bestätigt sehen: „Plus la vigne souffre, plus le vin est bon”, was bedeutet: Je mehr die Rebe leidet, umso besser ist der Wein.
Natürlich darf man dieses Bonmot nicht generalisieren (denn zu viel Stress der Reben schadet dem Wein in seiner geschmacklichen Klarheit und Präzision!), aber sein in der Tat wahrer Kern besagt, dass, um so karger die Böden sind, um so mehr werden die Reben gezwungen, ihre Wurzeln im Überlebenskampf tief in die Erde zu treiben, um so Nährstoffe, Mineralien und Wasser zu finden: Grundlage aller großen Terroirweine der Welt! Die speziellen mikroklimatischen Bedingungen, denen die Rebstöcke ausgesetzt sind, insbesondere der Einfall kalter Winde aus dem Norden und das Abblocken der warmen Luftströme aus der Camargue durch die gezackten Gipfel des Kalksteinmassivs der wilden Alpilles-Bergkette, die daraus resultierende verlängerte Vegetationsperiode und die späte Lese zusammen mit dem erstklassigen Terroir und der extremen Mengenbegrenzung bei der Ernte ergeben einen der eigenwilligsten Weine der Welt, den Parker als eine der schönsten Entdeckungen seines Lebens bezeichnet.

Ostiane Icard, Elois attraktive Tochter,
verkostet den neuen Jahrgang aus den großen Holzfudern
Und auch ich selbst liebe diesen magischen Wein ganz besonders, seit ich ihn vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal verkosten durfte. Infolge der klimatischen Veränderungen in Europa scheint es im Nachhinein eine geradezu seherische Entscheidung von Eloi Dürrbach gewesen zu sein, bereits vor mehr als 30 Jahren seine Weinberge im Norden (!) der Alpilles anzupflanzen (damit den kühlen Mistralwinden ausgesetzt), um die Hitze des Südens zu mildern. Bestockt sind sie mit 60% Cabernet Sauvignon und 40% Syrah, was auch die Ursache für die Einstufung des Trévallon als „vin de pays” ist. Diese „unübliche und untypische” Rebsortenzusammensetzung und die darauf sich begründende „Degradierung” von der ach so bekannten Appellation Côteaux d’Aix zum wohl teuersten, aber sicherlich auch besten VdP Frankreichs fiel den Bürokraten der INAO allerdings erst 1996 ein, nachdem sich die Spitzengewächse des Bordelais, selbst die 100 Parkerpunkte-Weine Margaux und Montrose, bei einer Probe der großen Weine des 90er Jahrgangs, veranstaltet von der belgischen Sommelierunion, dem Trévallon als souveränem Sieger geschlagen geben mussten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dahinter Einflussnahmen gekränkter Bordelaiser Châteauxbesitzer vermutet. Eloi Dürrbachs „Trévallon” jedenfalls wird von allen Weinkritikern und Liebhabern gleichermaßen enthusiastisch gefeiert und zu den besten Weinen der Welt gezählt. Er ist in Frankreich und den USA längst zum Kultwein avanciert und wird dort inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Zudem wird dieser so bekömmliche, ungemein frische, fabelhaft finessenreiche Wein, der streng limitiert zugeteilt wird, rein ökologisch angebaut und nach etwa zwei Jahren im Holzfass (eine kleine Partie, ca. 10 Prozent, in neuen Barriques, das meiste jedoch in großen alten Fudern) unbehandelt und unfiltriert auf Flaschen abgezogen. Diese großartigen Weine von Trévallon besitzen, so zugänglich und lustvoll sie in ihrer Jugend bereits schmecken, ein immenses Reifepotential (in großen Jahrgängen von 25 Jahren und mehr), das eindrucksvoll die Mär widerlegt, Rotweine aus Südfrankreich seien nicht allzu lange lagerfähig.

Am Fuße des weltberühmten mittelalterlichen Dorfes Les Baux de Provence liegen die steindurchfluteten Parzellen der Domaine de Trévallon
© Jürgen Richter / LOOK-foto
In Dürrbachs großem mythischen Wein dominieren stets eine fabelhafte Mineralität und ungemein komplexe Frucht das Holz – und nicht umgekehrt, wie dies bei so vielen international „gemachten” Weinen der Fall ist, die bar jeder Originalität eine austauschbare Stilistik aufweisen. Zudem sind die ‚kühlen’ Weine von Trévallon meilenweit von diesem immer mehr um sich greifenden (auf überreif geernteten Trauben beruhenden) marmeladigen Stil entfernt, der zumindest bei mir keinen rechten Trinkgenuss aufkommen lassen will. Trévallon, das ist singulärer Stoff der absoluten Weltspitze mit dem Geschmack und der Aromatik des französischen Südens, gepaart mit einer immensen Dichte und Konzentration sowie einer phantastischen Eleganz und Finesse, wie sie die großen Syrahweine der nördlichen Rhône aufweisen! In vielen Blindproben habe ich immer wieder erlebt, wie Liebhaber und Winzer gleichermaßen einen gereiften Trévallon als großen Hermitage identifizierten! In Frankreich ziert dieser große Wein die Karten der besten Restaurants des Landes, kostet dort allerdings zumeist um die 300,- Euro. Wie antwortete mir doch ein sehr bekannter französischer Sommelier auf meine erstaunte Frage nach diesem mir deutlich zu hoch erscheinenden Preis: „Aber Monsieur, ich kann doch diesen großen Wein nicht billiger verkaufen als die Second Crus aus dem Bordelais, wo er doch so viel besser schmeckt als diese. Der Einkaufspreis spielt dabei keine Rolle.”
Nun, die „Logik” meiner französischen Freunde ist weltberühmt, verblüfft mich aber im Einzelfall immer wieder! Santé.
In der Farbe ein tiefdunkles Granatrot mit violetten, geradezu schwarzen Reflexen, in der Nase ein betörendes, ungemein intensives, kühl-nobles Cassis-, Brombeer, Kirschen- und Holunderblütenbukett von in optimalem Reifezustand geernteten Trauben, mit Anklängen an berauschende weiße Trüffel, Mineralien, Rauch und gerösteten Kaffee, Flieder, Lavendel und welke Rosen, noble Gewürze der Provence, schwarzen Pfeffer, Speck und dunkle Edelhölzer. Die für Trévallonweine früher so charakteristische wild-animalische Note ist, wie die langjährigen Liebhaber dieses mythischen Weines wissen, schon seit einigen Jahrgängen nur noch gaaaanz dezent im Hintergrund verspürbar: Ursache hierfür sind die älter gewordenen Syrahrebstöcke, die verantwortlich zeichnen für die neue Stilistik, die gekennzeichnet ist durch eine ‚nördliche’ Kühle, eine große Eleganz und subtile Finesse bei gleichzeitig enormer inneren Dichte und formidablen Kraft.
Am Gaumen begeistert eine traumhafte Balance zwischen genau dieser packenden Dichte und Fülle, einer für den Süden Frankreichs geradezu singulären Frische und Finesse sowie einem sinnlichen Extrakt. Pralle Schwarzkirschen, Röstaromen, Zartbitterschokolade, nochmals edle Hölzer und eine fabelhafte Mineralität, die an legendäre Gewächse der nördlichen Rhône erinnern, betören die Zunge, die in ein fast dekadent süßliches Aromenspektrum (ja, das ist „très Trévallon”) eintaucht und die verwöhnt wird von einer sensationellen Komplexität und einem großartigen, mineralischen Finale mit einer phantastischen, feinkörnigen, geschliffenen Tanninstruktur. So viel Frucht, so viel Eleganz, so viel betörende Frische war noch nie! Ein ganz großer, magischer Extrakt mit einer Struktur, die einem elitären Premier Cru würdig ist mit seiner niedrigen Alkoholgradation von ca. 13,5 Volumenprozent. Wie in den guten alten Zeiten der großen klassischen Bodelaiser Pretiosen in den 80er und 90er Jahren: Der Trévallon gehört zu den Legenden des französischen Südens, Kultweinstatus und Gänsehautatmosphäre! Hier wird Herkunft zur Seele, expressiv, aber auch verwunschen, mächtig, konzentriert, dicht und packend, aber auch betörend sinnlich, nobel und edel!
Zu genießen wohl ab 2015, Höhepunkt 2018 bis mindestens 2030+.
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
CHÂTEAU BEAUCASTEL – CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE

Im Steinmeer von Beaucastel
lassen junge Reben neues Leben sprießen.
Originäre Weltklasseweine der südlichen Rhône aus biodynamischem Anbau von legendärem Terroir und traumhafter Eleganz und Finesse!
Beaucastel: Ein Name, eine Legende. Uralter Rhôneadel! Wer einmal diesen mythischen Rhône-Klassiker aus Châteauneuf-du-Pape getrunken hat, den lässt ein Beaucastel sein ganzes Leben lang nicht mehr los. „Es ist unbestreitbar, dass Beaucastel nicht nur die langlebigsten Rot- und Weißweine der südlichen Rhône hervorbringt, sondern mit die größten und charaktervollsten Gewächse des gesamten Rhônetals: Es sind die weißen und roten Referenzweine!” urteilt Parker voller Enthusiasmus. Und die „Bibel” der französischen Weinkritik, das ‚Classement’ der REVUE DU VIN DE FRANCE, stuft dieses Weltklassegut als einziges der südlichen Rhône ein in die winzig kleine, elitäre Spitzenklasse der besten Domainen aus ganz Frankreich! Die Familie Perrin vinifiziert Bio-Weine in wahrlich dramatischer Qualität. Und die Basiscuvées werden durch ihre schier unglaublich günstigen Preise geradezu geadelt.
A votre santé!
Und auch der DECANTER urteilt euphorisch: „Ein Vergnügen, ein großer und vortrefflicher Weinwert”! Und was ist das für ein herrlicher Alltagswein des fabelhaften Jahrgangs 2010, des besten aller Zeiten. Gigantisch sind die Qualitäten insbesondere am Fuße des mythischen Bergriesen des Mont Ventoux, einer Appellation, die immer noch Geheimtipp-Status besitzt! Bereits die ausgezeichneten Jahrgangsvorgänger erfreuten sich bei Ihnen, unserer werten Kundschaft, großer Beliebtheit. Und im phantastischen Jahr 2010 ist diese faszinierend harmonische, elegante, traumhaft frische und ungemein trinkfreudige Cuvée aus Grenache, Syrah, Carignan und Cinsault in ihrer sympathischen Preisklasse wohl weltweit fast ohne Konkurrenz! Denn das, was wir Ihnen heute hier als herrlich leckeren Alltagswein präsentieren, unser Wort drauf, sprengt alles, was wir in den letzten Jahren in dieser attraktiven Einstiegsklasse probieren durften! Dieser phantastische Bio-Wein bietet eine tiefe, undurchsichtige schwarzrote Farbe (aber nur vom Extrakt der Trauben und nicht aus Frankensteins Chemielabor!), ungemein verführerische Düfte nach schwarzen Kirschen, reifen Brom- und wilden Wald- und Himbeeren, Veilchen, grünem Pfeffer und den unvergleichlich aromatischen Gewürzen der Provence. Seine zarte Transparenz und Komplexität in Duft und Geschmack, seine beeindruckende Konzentration und Dichte (völlig ungewöhnlich in dieser so konsumfreundlichen Preisklasse), sein verführerischer Schmelz, sein „leichter” Körper im Kontext südfranzösischer Weine und die butterweichen, cremigen Tannine machen ihn im positiven Sinne zu „everybodys darling” und einem hedonistischen Trinkvergnügen. Werte Kunden, dieser Wein ist so dramatisch gut, dass er die Qualitätshierarchie in so mancher Blindprobe auf den Kopf stellen wird. Dieses Geschenk der Natur sollten Sie sich kistenweise in Ihren Keller legen. Solch eine Qualität zu solch unmöglichem Preis wächst alle 10 Jahre einmal, vielleicht! Große Qualität kann bisweilen so unfassbar preiswert sein!
Zu genießen ist dieser Schmeichler der Sinne ab sofort bis 2015+.

Freudige Erwartung - die Degustation des neuen Jahrgangs
Pinard de Picard urteilt: „Natürlich handelt es sich bei den prestigeträchtigen legendären Renommier-Châteauneufweinen von Beaucastel um die Flaggschiffe der Familie Perrin, daneben erzeugt man aber auch in ebenfalls biodynamisch bewirtschafteten erstklassigen Lagen um Châteauneuf-du-Pape herum köstliche Rotweine im charakteristischen Stil der südlichen Rhône. Und einer dieser fabelhaften Rotweine von traumhaften Satellitenlagen um das Epizentrum kommt von malerischen, extrem steinigen Weinbergen aus Cairanne, einem traumhaften Örtchen „mit einem beeindruckenden Potential” (Parker). Die betörende, schmeichlerische Grenache-dominierte Cuvée ‚Peyre Blanche’ wird extrem schonend und ohne jegliche kellertechnische Eingriffe aus kleinbeerigen Trauben uralter Reben vinifiziert, die einen dunkelroten, höchst authentischen Wein voll sinnlicher süßlicher Frucht und einem Touch ungebändigter Wildheit ergeben. Es gibt nicht viele Châteauneufweine, von den teuren Prestigegewächsen der absoluten Spitzendomainen abgesehen, die dieser Preissensation das Wasser reichen können! Herzlichen Glückwunsch Pierre Perrin zu dieser phantastischen Leistung!”
Und auch der FEINSCHMECKER ist begeistert: Er feiert „11 Rotweine, bei denen Preis und Leistung stimmen. Wahre Schnäppchen und die FEINSCHMECKER-Favoriten aus ganz Europa”. Zu diesen derart euphorisch bewerteten Weinen gehört auch unser Bestseller Peyre Blanche: „Ein toller Genuss für kleines Geld”, so das dezidierte Experten-Urteil!
Zu genießen ab sofort bis 2015+.

© Werner Richner
Die südliche Rhône wird in dieser Dekade von einer fast „unheimlichen” Serie großer Jahrgänge heimgesucht. Bis auf den in den sintflutartigen Regenfällen des Septembers „abgesoffenen” 2002er waren alle Jahrgänge schlichtweg groß, sie unterschieden sich nur in ihrer jeweiligen Stilistik. Gab es also in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren pro Dekade nur 2, bisweilen 3 herausragende Resultate, kann man aufgrund der veränderten klimatischen Bedingungen und einer im Vergleich zu früher wesentlich engagierteren Weinbergsarbeit durch bestens ausgebildete Winzer ab 2000 fast ununterbrochenen von einer Jahrhundertqualität sprechen. Und bereits heute haben sich um den Jahrgang 2010 Mythen entwickelt, denn alle Fassproben signalisierten den Weinexperten, dass 2010 eine Qualität erreicht haben könnte, wie wohl nie zuvor! Warum ist dem so?
Parker, weltweit als DIE Stimme der Rhône geachtet, fasst es so zusammen: „2010 besitzt eine phantastische Säure (Säure ist DAS Signum des Jahrgangs 2010 europaweit. Was sich in Deutschland bei nicht wenigen Rieslingen als Problem erwies, ist ein großer Segen für die südlichen Anbauländer Europas, denen es bisweilen an Trinkfrische mangelt, T.S.) und damit verfügen die Weine über eine animierende Trinkigkeit, wie seit vielen Jahrgängen nicht mehr. Es ist geradezu ein Paradox: Ich kann mich überhaupt nicht an einen Jahrgang erinnern, der gleichzeitig so konzentriert und kraftvoll am Gaumen ist und reichhaltig in den Aromen und darüber hinaus über eine solch begeisternde Säurefrische verfügt. Dazu haben die 2010er ein phantastisches Alterungspotenzial, doch gleichzeitig sind die Tannine süß und mit einzigartiger Eleganz und Finesse versehen!”
Und bei meiner Fassprobe auf DEM Renommiergut von Châteauneuf-du-Pape entströmen dem Glase köstliche Wogen von bezaubernden Aromen nach würzigen, süßlichen Schwarz- und Blaubeeren, Cassis, saftigen schwarzen Kirschen, weißem Trüffel und zartem Pfeffer, der pikanten Würze von schwarzen Oliven, geräuchertem Fleisch, ein orientalischer Touch von Zimt und Nelken sowie Noten von duftendem, feuchten Waldboden. Diese betörende Orgie von Frucht erinnert durchaus an den legendären 2007er, doch am Gaumen wird eine ungemein feine, reife Grenache-Süße zelebriert, die so vollständig anders ist als im wollüstigeren 07er, so viel distinguierter, präziser, eleganter, einfach nochmals strukturierter und nobler. Aristokratie pur!
Dieser Edel-Châteauneuf-du-Pape „von einem der traditionellsten Weingüter Westeuropas, geschaffen in kompromissloser handwerklicher Ethik” (Parker), ist ein betörender Sinneszauber mit grandiosem Potential. Mit traumhaft cremigen, seidig-weichen, nobel strukturierten Tanninen, die eine drei- bis fünfjährige Flaschenreife einfordern und ein Genusspotential von 25-30 Jahren versprechen! Diese singuläre Qualität zählt zu den ganz großen Wein-„Persönlichkeiten” Frankreichs mit einer expressiven Natürlichkeit, die ihre faszinierende Aura dem großen Terroir und einer meisterhaften Weinbereitung durch Pierre Perrin verdankt. Wahrlich: Legenden sterben nie!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!

Ein magischer Moment - der neue Jahrgang, die sanfte Geburt eines großen Weines!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2013!
DEUTSCHLAND
In der letzten Pinwand des Jahres 2011 vorgestellt, avancierten die Sekte unseres Kleinods (T)Raumland zur erfolgreichsten Neueinführung des Jahres. Herzlichen Glückwunsch unserer sympathischen Winzerfamilie nach Flörsheim-Dalsheim, dem neuen Mekka deutscher Winzerkultur. Sehr gefreut haben wir uns natürlich über diesen großartigen Erfolg, allzu überrascht waren wir jedoch nicht. Zu sensationell gut die Qualitäten der „Deutschen Champagner” (so der mittlerweile verbotene Ursprungsname während der Hochzeit deutscher Schaumweine im vorvergangenen Jahrhundert), so niedrig im Vergleich zum französischen Pendant die verlangten Preise. Das findet auch die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG in einem euphorischen Artikel in ihrer Ausgabe vom 30.12.2011, in der sie dezidiert urteilt: „Deutscher Winzersekt? Klingt vielleicht nicht so sexy wie Champagner – schmeckt aber oft genauso gut wie das französische Vorbild und bieten im Vergleich ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis”.

Allen Grund zum Feiern haben zwei eng miteinander befreundete rheinhessische Winzerfamilien:
Raumland meets Keller
Und dann veröffentlicht Autorin Patricia Böhm eine Lobeshymne auf die Meistersekte des Perlenmagiers Volker Raumland. Wir zitieren in Auszügen: „Es war vor einiger Zeit bei einer Champagnerprobe unter Experten. Sommeliers, Weinhändler und -journalisten waren zusammengekommen, um die Prestige-Cuvées der großen Champagnerhäuser zu verkosten. Eine sogenannte Blindprobe, mit verdeckten Etiketten. Was keiner der Fachleute ahnte: Man hatte einen „Piraten” eingeschmuggelt, einen deutschen Sekt aus dem rheinhessischen Flörsheim-Dalsheim. Nicht nur, dass kein Verkoster die Finte bemerkte, der Pirat wurde auch mit 93 von 100 Punkten sehr gut bewertet und lag am Ende punktgleich mit einem Dom Pérignon aus dem berühmten Champagnerhaus Moët & Chandon. Der kleine Unterschied: der Franzose kostet 130 Euro, der Rheinhesse – ein „Triumvirat” von Volker Raumland – 33 Euro.
Diese Episode macht zweierlei klar: Erstens werden in Deutschland heute hervorragende Sekte produziert. Und zweitens haben die Franzosen einfach nur das bessere Marketing. Denn im Grunde handelt es sich um das gleiche Produkt. Hochwertige Schaumweine wie die von Volker Raumland werden auch in Deutschland nach der méthode traditionelle , dem klassischen Champagnerverfahren, hergestellt, indem man den Wein ein zweites Mal in der Flasche gären lässt. Nichts würde dagegen sprechen, diese hochwertigen Weine als Champagner zu bezeichnen – wenn die Franzosen nicht beizeiten so schlau gewesen wären, sich diesen Begriff schützen zu lassen.

Also spricht man in Deutschland von Winzersekten, was zugegebenermaßen weit weniger sexy klingt. „Für meinen Geschmack hört sich das etwas zu derb an”, sagt Volker Raumland. „Wir machen deutschen Sekt, Punkt, aus.” Die Messlatte bleibt für ihn der Champagner. Die Folge: Nach dem deutschen Weingesetz muss ein hochwertiger Sekt mindestens neun Monate auf der Hefe liegen, im Weingut Raumland sind es mindestens drei Jahre, wie bei den großen Jahrgangschampagnern. Auch stilistisch orientiert sich der Winzer an den französischen Kollegen. Während in Deutschland eher Rieslingsekte mit oft markanter Säure Tradition haben, hat Raumland seine zehn Hektar Weinberge vorwiegend mit jenen Burgundersorten bepflanzt, die für die klassische Champagnercuvée stehen: Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier.
Der Erfolg gibt Raumland recht. Seine „Bubbles” zählen im Gault Millau Weinguide zu den am besten bewerteten Sekten. In diesem Jahr belegte er in der Kategorie „Winzersekt Brut” schon zum sechsten Mal den ersten Platz, diesmal mit dem 2001 MonRose Brut. Das Besondere daran: Der Sekt lag zehn Jahre auf der Hefe – Raumland will damit demonstrieren, wie gut auch ein deutscher Sekt reifen kann.”
Und dann das knallharte Urteil der SZ bezüglich hochwertiger Schaumweine wie die unseres Lieblingssektwinzers Volker Raumland. „Sie sind vielen Champagnern ebenbürtig und bieten im Vergleich ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis.
Mit den Supermarktsekten aus industrieller Produktion, die lange das deutsche Angebot dominierten, haben die hochwertigen Schaumweine der neuen Generation nichts gemein. Dabei machen die deutschen Winzer nichts anderes, als an eine große Tradition anzuknüpfen: Auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 wurden gleich zwei Sekte mit einem Grand Prix ausgezeichnet. Sekt aus Deutschland galt damals dem Champagner als mindestens ebenbürtig. Als „Sparkling Mosel” wurde er im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialbeamten bis nach Indien, Birma und Australien verschifft. In den Wirtschaftswunderjahren des 20. Jahrhunderts aber setzten die großen deutschen Sektkellereien auf Massenproduktion. In der Champagne dagegen blieb man elitär. ‚Die Champagne hat hundert Jahre Vorsprung im Marketing’, sagt Volker Raumland. ‚Es gibt immer noch viele Etikettentrinker, für die muss es unbedingt ein großer Name sein. Dabei gibt es auch viele schlechte Champagner.’
Und die Qualität der Grundweine bei Raumlands ist herausragend. Die Weinberge der Familie (vergleichbar mit denen im Burgund, Muschel- und Algenkalkböden, wo sich die Reben im steinigen Untergrund wohl fühlen und Weine von besonderer Mineralität entstehen) werden ökologisch bewirtschaftet, die Trauben von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Keine Frage also: Neue deutsche Winzersekte knüpfen nun an die großen Zeiten an.”

Familie Raumland, sympathisch und weltoffen:
Heide-Rose und Volker mit ihren Töchtern Marie-Luise und Katharina
Gut gebrüllt, SUEDDEUTSCHE. Und wir präsentieren Ihnen heute nochmals unsere Perlen aus unserem (T)Raumland des Deutschen Champagners.
Wohl bekomm’s!
SEKTHAUS RAUMLAND – FLÖRSHEIM-DALSHEIM:
DAS MEKKA HÖCHSTER DEUTSCHER SEKTKULTUR!
Kommen Sie mit uns ins (T)Raumland der prickelnden Perlen: „Rheinhessisches” Dream-Team dreht das Rad der Zeit zurück!
Gault Millau 2012: „Volker Raumlands aktuelle Kollektion aus ökologischem Anbau ist begeisternd:
Sekt vom Allerfeinsten”. Und wiederum Platz 1 in der Bestenliste!
WEINWIRTSCHAFT: „Raumland Platz 1 in Deutschland im großen internationalen Test der klassischen Sekte aus der traditionellen Flaschengärung”.
Und auch die SUEDDEUTSCHE lobt begeistert: „Selbst Raumlands ‚einfachere’ Qualitäten überzeugen!”
Exklusiv bei Pinard de Picard!

Der Perlen-Magier: ein Mann, der nicht nur seine Frauen liebt...
Volker Raumlands große Liebe bei den Sekten gehört den Burgundersorten (hier Spätburgunder, Pinot Meunier und Chardonnay), weil sie auf seinen rheinhessischen Spitzenlagen im „Bürgel” (aus dem Keller einen Traumrotwein vinifiziert) und in Hohensülzen ungemein packende, mineralische Sekte hervorbringen mit Anklängen an Brioche, Nüsse und weiße Blüten wie ihre berühmtesten, um ein Vielfaches teurere Pendants aus der Champagne. strahlende Finesse küsst Kraft und pure Präzision. Für meinen Geschmack DIE Referenz für perlende Träume mit unschlagbarem Preis-Genuss-Verhältnis auf der ganzen Welt!
Liebe Weinfreunde, aus eigener Erfahrung kann ich ihnen berichten: „Bei Weißwein denkt man bisweilen Dummheiten, bei Rotwein sagt man bisweilen Dummheiten und mit ,MonCoeur’ habe ich Dummheiten gemacht ;-)”
Welch Wein für die Liebe, als Aperitif und als unübertrefflicher Essensbegleiter für ganze Menüs. Weil dieser Schaumwein mein Herz berührt hat wie kein anderer in der Preisklasse unter 20 Euro, habe ich dieser Exklusivfüllung für Pinard de Picard den Ehrentitel „MonCoeur” gegeben. Ein „Deutscher Champagner” wie in der guten alten Zeit mir nobler Perlage und riesigem Reifepotential, den man gar noch bezahlen kann – Wahrlich ein edler Aston Martin unter den Perlen! Auf Ihr Wohl und ein tolles Jahr 2012!

Gault Millau: „Mit dem Spitzensekt Triumvirat im Stil eines veritablen Jahrgangs-Champagners hat Raumland quasi schon ein Abonnement auf den Spitzenplatz im Wettbewerb ‚Sekt des Jahres’. Wie könnte es anders sein: Auch das V. Triumvirat aus 2005 ist ein Riese!”
Nach 10jähriger Flaschenreifung in der Tat ein vinologischer Paukenschlag. So könnte Deutschlands Weltklasse-„Champagner” vor 100 Jahren geschmeckt und seinen legendären Ruf in der ganzen Welt begründet haben.

Und dann hätten wir da noch eine berauschende, aber nicht die Sinne benebelnde köstliche Alternative: Trauben-Secco: Das ultimative prickelnde alkoholfreie Getränk sowohl für den Kindergeburtstag wie die festlich gedeckte Tafel. Dürfen selbstverständlich auch Erwachsene trinken. Schmeckt einfach superlecker das Zeugs!

Das Weingut und seine Spitzenlagen am Ortsrand von Flörsheim-Dalsheim
Na dann: Prosit!
WEINGUT HOLGER KOCH – BADEN
Visionärer Winzergenius fasziniert mit traumhaften Burgundern voller Finesse: Stradivari-Geigen spielen auf!

Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies über seine Vorlieben: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn die wirklich fabelhaften, feinen Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard”.
2009 scheint der bisher größte Jahrgang für deutschen Rotwein überhaupt zu sein. So urteilt auch der Gault Millau:
„Kochs aktuelle Kollektion hat uns rundum begeistert!”
Holger Koch hat einen klugen Kopf. Dezidiert äußert er seine Meinung. Und konsequent setzt er seine Ideen in die Tat um. Nach intensiven Lehrjahren im In- und Ausland (beispielsweise bei Canon la Gaffelière in St. Émilion oder im Schwarzen Adler in Oberbergen) übernahm er 1999 die winzige Rebfläche seiner Eltern und setzt seitdem kompromisslos auf Qualität: Pflanzte ertragsschwache, aber sehr hochwertige, uralte Burgunderselektionen, die kleinbeerige, höchst aromatische Trauben hervorbringen. Denn die Aromendichte eines Weines steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Geschmack der Trauben am Rebstock! Ein simpler Messwert wie das Mostgewicht dagegen sagt sehr viel weniger aus als die eigenen Sinneseindrücke des sensiblen Winzers im Weinberg. Hier setzt er auf naturnahen Anbau, versucht die Reben gegen Krankheiten abzuhärten, statt diese zu bekämpfen und düngt nur organisch. Die akribische Weinbergspflege und die Herausarbeitung seines spezifischen Terroirs sind die entscheidenden Parameter seines vinologischen Tuns. Spontanvergärung und schonender Ausbau im Keller sind keine leeren Worthülsen, sondern gelebter Winzeralltag. Das Resultat: Nicht plump-süßliche oder fett-monströse Weine nennt er sein eigen, nicht die laute Tuba dominiert, sondern zarte Instrumente, Stradivari-Geigen, spielen auf: Feinsinnig, filigran fast, brillieren seine Burgundersorten im Glas. Trotz des jugendlichen Alters der Reben dominieren Herkunftscharakter, Rasse, Mineralität und belebende Frische statt vorlauter Frucht seine trinkanimierenden Weine. Dabei liegen seine terrassierten Steillagen in Bickensohl am südwestlichen Kaiserstuhl in der wärmsten Gegend Deutschlands.

© Werner Richner
Doch keine fetten Weißweinmonster und keine süßen Marmeladenweine im Rotweinbereich werden hier vinifiziert, stattdessen setzt Holger Koch auf Frische, Feinheit und Individualität: „Ich versuche, authentische, harmonische, lebendige Weine zu machen. Meine leicht erhöht liegenden Weingärten (300-380 Meter, Lössboden auf Vulkangestein) in Bickensohl profitieren nämlich nicht nur von den vielen Sonnentagen, sondern auch von kühlen Nächten, denn hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind ideal zur Herausbildung komplexer Aromen. Daher ist das Bickensohler Terroir bestens geeignet, meine Vision von mineralischen Weiß- und Rotweinen in Realität umsetzen zu können, die einen samtigen, kraftvollen Körper mit vielschichtiger, finessenreicher, feiner Frucht verbinden”.
Und diesem Ideal ist Holger Koch in den letzten Jahren immer näher gekommen: Noble, „zurückhaltende, doch nachhaltige Aromen statt lauter, protziger Verkostungsweine” lobt daher auch zu Recht der Gault Millau die feinsinnigen Rot- und Weißweine von Holger Koch, die in ihrer edlen Stilistik auch meinen Vorstellungen von einem großen Pinot Noir und einem grandiosen Weiß- oder Grauburgunder perfekt entsprechen und die in ihrer so ungemein attraktiven Preisklasse die Qualitätsreferenz in Baden definieren. Kategorie absolute Lieblingsweine und unsere ganz besondere Empfehlung! So denkt auch einer von Deutschlands berühmtesten Fachjournalisten: Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn die wirklich fabelhaften, feinen Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard” zu im internationalen Kontext betrachtet dramatisch günstigen Preisen!
Zu genießen ab sofort bis 2015+.

© Werner Richner
Und ein solch verzaubernder Grauburgunder, der in 2010 Ralf Zimmermanns persönlicher Favorit dieser so häufig unterschätzten Rebsorte ist und mit dem Sie (fast) jeden Pinot Griiiiigio vergessen können, ist dieser brillante, zartrauchige, komplexe Weißwein (feinste geschäumte Butter, Brioche, reife, zarte Aprikose, grüner Pfeffer, Walnuss, florale Anklänge), rassig, pikant, sensationell frisch und mineralisch am Gaumen und sowohl cremig als auch spielerisch tänzelnd auf der Zunge. Verführerische Fülle ohne Schwere!
Universeller Essensbegleiter, ein Triumph besten badischen Terroirs und der einfühlsamen Winzerkunst des ebenso bescheidenen wie grundehrlichen und sympathischen Holger Koch! Singuläre Qualität seiner Preisklasse, der Lieblings-Grauburgunder kundiger Kunden aus biologischem Anbau – Referenzstatus!

© Werner Richner
Werte Kunden: Niemals habe ich im Burgund einen so gelungenen, harmonischen, balancierten, feinfruchtigen Pinot Noir in dieser genussfreundlichen Preisklasse gefunden! Holger und dem grandiosen Jahrgang 2009 sei Dank! In der Nase rote und schwarze Beerenaromen, zarte Anklänge an Cassis und eine feine, attraktive Kirschfruchtigkeit, die eine klare, unverfälschte Burgundertypizität erkennen lässt. Dazu verführerische Noten von Veilchen, Rosen, Himbeeren, aber auch animierenden Gewürzen wie Sternanis und Muskatnuss. Am Gaumen saftig, geschmeidig, mineralisch, aber auch schmeichlerisch und mit einer inneren Dichte versehen, die man in Deutschland zu diesem Preis wohl kein zweites Mal findet. Mehr noch jedoch fasziniert mich die völlige Abwesenheit marmeladiger Noten und eine wunderbare Feinheit und Eleganz. Fabelhaftes Preis-Genuss-Verhältnis – Große Qualität kann bisweilen so unfassbar preis„wert” sein!
Zu genießen ab sofort bis 2016, mindestens.
Wahrlich: In Europas Traumjahrgang 2009 hat das deutsche Rotweinwunder seine bisher schönste Ausprägung gefunden! Und wer es ein wenig fülliger, ein wenig opulenter mag als bei den feinsinnigen Pretiosen von Holger Koch, dem empfehlen wir hier nochmals die genialen Rotweine von „Deutschlands BESTEM SPÄTBURGUNDERWINZER” (Gault Millau 2010)
FRIEDRICH BECKER AUS SCHWEIGEN IN DER PFALZ

© Armin Faber
Welt, lass dich umarmen: „Wir haben es wieder mal geschafft!”
Freude pur beim „Jungen Fritz” und beim „Alten Fritz”

Der „Junge Fritz” beim Verkosten des neuen Jahrgangs
Exklusiv bei Pinard de Picard!
Unser Wort drauf: ein Must!
Und auch wieder exklusiv bei Pinard de Picard!

Genuss. Muße. Ein Mann, eine Zigarre und SEIN Wein. © Armin Faber
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann


