Saarwellingen, im Frühsommer 2009

PINwand Nº 166


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

heute präsentieren wir Ihnen von Château du Cèdre traumhaft schöne Bio-Weine, die als Alternativen zu den Prestigegewächsen des benachbarten Bordelais gefeiert werden!

Wir stellen Sébastien Vincenti, Besitzer unseres Kleinods de Fondrèche, vor, einen der Super­stars der südlichen Rhône, der mit zauberhaften Weinen ebenso brilliert wie die Domainen Saint Antonin und Chainchon.

Italien-Liebhaber können jubilieren: Marco Porello und die Legende des Piemont, Bruno Giacosa, verzaubern mit authentischen Weinen voller Noblesse!

Saladini-Pilastri und Josi Leitz erhalten Elogen in der Fachpresse.

Holger Koch, visionärer Winzergenius aus Baden, fasziniert mit traumhaften weißen und roten Burgundern voller Finnesse!

Und VINUM feiert in ihrer aktuellen Juli-Ausgabe nach einer großen Verkostung der „trockenen Spitzenweine Deutschlands den Westhofener Morstein 2008 – ein toller Wein des hochtalentierten Florian Fauth vom Weingut Seehof – als Top-Tipp des Monats!” Zweifellos einer der spektakulärsten Weinwerte des Jahrgangs! Fauths Morstein 2008 dringt also in einer repräsentativen VINUM-Degustation in die absolute Spitzenphalanx der besten deutschen Ries­linge aus 07 vor! Welch Demonstration der grandiosen Qualitäten, die bei später Lese in 2008 möglich waren!


Daher gelangen auch zwei weitere international höchst renommierte Journalisten nach ersten Verkostungen des 08er Jahrgangs ins Schwärmen:
Jancis Robinson (,Master of Wine’) hat ihre alljährlich mit großer Spannung erwartete Bewertung der deutschen Rieslinge des Jahrgangs 2008 veröffentlicht. Spektakulär ihre Benotung der Einstiegsweine unsers Sympathieträgers von der Nahe, Helmut Dönnhoff. Sowohl der trockene („bester preiswerter trockener Riesling seit langer Zeit”) wie der fruchtsüße QbA werden mit sensationellen 17/20 Punkten beurteilt! Eine schier unglaubliche Bewertung in dieser so genussfreundlichen Preisklasse! Herzlichen Glückwunsch, Helmut, Du schaffst es Jahrgang für Jahrgang eine phänomenal gute Weinkollektion hinzulegen!

Weingut Hermann Dönnhoff
Helmut Dönnhoff

930008 Dönnhoff, Riesling QbA, trocken 2008 8,95 Euro
Rassiger, eleganter, cremiger, knackig frischer, ,kühler’ und traumhaft mineralischer Gutsriesling auf absolutem Spätleseniveau. In der Nase eine herrliche Frucht, am Gaumen spielerisch tänzelnd mit einer feinen Säure und dennoch cremig und extraktreich; dabei mit nur höchst trinkanimierenden 11,5 % Alkohol ausgestattet und somit ein phantastischer Zechwein auf allerhöchstem Niveau! Das ist Noblesse pur! Welche Rasse, welch geniale Aromatik! Ein köstlicher Wein, der auf der Zunge tanzt, ein Meisterwerk des Grandseigneurs der deutschen Winzerelite: Was für ein Schnäppchen!
Jancis Robinson: „Very good! Lovely balance. Masses of pure minerally fruit. Dry finish but lovely ripe fruit beforehand. This is the best inexpensive dry Riesling I have tasted for a long time. Super clean with lots of integrity. Long.”

Dönnhoff, Riesling QbA, trocken

931608 Dönnhoff, Riesling QbA 2008 8,50 Euro
Wie stets geprägt durch seine feinste Frucht und durch seine traumhafte Mineralität, die ihn schon in seiner Jugend fast harmonisch-trocken schmecken lässt. Großer deutscher Riesling kann bisweilen so unfassbar preis„wert” sein! DER Apéritif-Wein des Sommers!

Dönnhoff, Riesling QbA


Jens Priewe, eine Ikone des Wein-Journalismus, urteilt in „BonGusto”: „Ich wage die kühne Behauptung: Van Volxems SaarRiesling 2008 ist der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro.”

Weingut Van Volxem
„Niwo” in den Steillagen an der Saar
© VanVolxem.com


907108 Van Volxem, Saar Riesling, trocken 2008 9,95 Euro
Es sind beileibe nicht immer nur die teuren Prestigegewächse der Welt, die den wahren Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern gerade Weine wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Kenners. Und was strahlt beispielsweise seit Jahren der unter Kennern legendäre Saar-Riesling nur für eine Magie aus! Was für ein fulminanter Einstieg in die stilistisch so eigenständige Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem! Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil konsequent weiter entwickelt und so präsentiert er mit diesem extrem frischen und zutiefst mineralischen 2007er einen herrlich trockenen, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe (Aprikose und Pfirsich), Früchte und feinste Blütenaromen von Flieder und Anis, dazu gesellen sich feinste Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie wir sie hier in dieser Brillanz nie zuvor wahrgenommen haben! Für einen Saarriesling dieser Preisklasse ist dieser Wein eine absolute Sensation – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde der Welt! Seine frische, lebendige Art vereint sich mit einem cremigen Mundgefühl und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur, die selbst wiederum von einer phantastischen Reife geprägt ist! Und der vibrierende Nachhall ist derart zutiefst mineralisch, ja salzig gar wie bei großen Prestigegewächsen aus dem Burgund: Ein großartiger Saarriesling von spektakulären Steillagen aus einem absoluten Jahrhundertjahrgang zu einem fast unglaublich günstigen Preis!
PS: Dieser saftig-cremige, zutiefst mineralische Riesling (im Vorjahr im Übrigen Testsieger einer großen Rieslingverkostung der NEUEN ZÜRICHER ZEITUNG) ist ein universeller Essensbegleiter, insbesondere zu Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichten.
Höchster Trinkgenuss ab sofort bis nach 2012. Bitte Dekantieren (oder mehrere Bouteillen köpfen und über drei bis 4 Abende aus der geöffneten Flasche trinken) und aus großen Gläsern genießen. Doch Vorsicht, Suchtgefahr!

Van Volxem, Saar Riesling, trocken


Weingut Van Volxem
© VanVolxem.com


906608 Van Volxem, Schieferriesling trocken 2008 8,95 Euro
Welch traumhafte Qualität offenbart der oftmals als ‚kleiner’ Bruder des legendären Saar-Rieslings gefeierte Schieferriesling im Glase! Aber was heißt hier‚kleiner’ Bruder? Das ist doch ein Schmarrn! Der Schieferriesling ist ein qualitativ absolut ebenbürtiges Gewächs, das sich nur in seiner Stilistik vom Saarriesling deutlich unterscheidet: Er ist bei aller inneren Dichte schlanker, rassiger und frischer im Körper, wodurch die pikante Mineralität (Nomen est Omen) noch stärker in den Vordergrund tritt. Jedes Glas dieses tänzelnden Rieslings versprüht schiere Lust beim Genuss! Dieser verzaubernde Mineralextrakt demonstriert ausdrücklich die Tugenden eines ungemein spannenden Jahrgangs an der Saar! Die hohe Reife des kerngesunden Traubengutes, seine faszinierende salzige Mineralität, die sich über viele Monate hinweg kontinuierlich einlagern konnte, da während der gesamten, sehr langen Vegetationsperiode niemals Wasserstress bestand, und seine harmonisch-knackige Säure zeichnen das Kernthema, mit dem die besten Rieslinge Deutschlands in 2008 allesamt brillieren werden: Eine animierende Trinkigkeit, ein geradezu nicht enden-wollender Trinkfluss, der durch eine moderate Alkoholgradation von knappen 11,5 Volumenprozent, eine verführerische Frucht und tiefe Mineralität zum fröhlichen Zechen verleitet. Ein Referenzriesling der Saar: Authentisch, mineralisch, rassig, strahlend-präsise! Aber dieser mineralische Frühlingsgruß ist nicht nur ein wunderschöner Terrassenwein, er ist auch ein erstklassiger Begleiter zu delikaten Fischgerichten und sommerlichen (italienischen!) Vorspeisen.
Zu genießen ab sofort bis 2012.



Weingut Van Volxem
Extrem lockerbeerig und kerngesund strahlen die Träubchen
mit der Sonne um die Wette
© VanVolxem.com


906908 Van Volxem, Weißburgunder 2008 10,95 Euro
Extrem klein sind die Mengen des besten Weißburgunders von der Saar, aber sensationell die Qualitäten im van Volxschen Fabeljahrgang 2008. Zu dramatischem Understatemet-Preis liefert Roman einen grandisoen Rebsortencharakter (geröstete Mandeln, Karamel- und Nussaromen), gepaart mit der tiefgründigen Mineralität des 2008er Jahrgangs und den eisenhaltigen Schieferböden aus Serrig. Genialer Essensbegleiter und bei Interesse ganz schnell einbunkern: Dieser Referenz-Burgunder wird im Handumdrehen ausverkauft sein!





ITALIEN

Saladini Pilastri

Jens Priewe, eine Ikone des Wein-Journalismus und intimer Italienkenner, urteilt in „BonGusto”:
„Saladini Pilastri, Rosso Piceno – Vollmundiger Wein zu bescheidenem Preis”

Saladini
Eine anmutige Hügellandschaft umgibt unser Kleinod aus den Marken:
Saladini Pilastri

„Dieser Rotwein ist kein Geheimtipp mehr. Viele Liebhaber körperreicher, tieffruchtiger Weine haben den Rosso Piceno aus dem Weingut Saladini Pilastri schon für sich entdeckt. Zu verführerisch ist sein Geschmack, zu bescheiden der Preis, als dass er lange unentdeckt bleiben würde. Ein frischer, nach Kirschen, Brombeer und Kompott schmeckender Roter, der keinen Flecken am Gaumen unberührt lässt und bei dem man ein ganzes Mahl lang verweilen kann.
Der Wein kommt aus der Region Marken in Mittelitalien. Er besteht zu 70 Prozent aus Sangiovese-, zu 30 Prozent aus Montepulciano-Trauben. Sie wachsen nur ein paar Kilometer von den Stränden der Adria entfernt, allerdings nicht im flachen Gelände, sondern an den Ausläufern des Appenin-Gebirges. In diesem wenig bekannten Anbaugebiet hat die 300 Jahre alte Kellerei Saladini Pilastri ihren Sitz. Der 2007er Jahrgang hat üppige, reiche Weine ergeben, die schon heute mit größtem Genuss trinkbar sind, aber sich mit Sicherheit auch einige Jahre in der Flasche verfeinern. Ich empfehle, den Wein mit kühlen 16° Celsius zu trinken, etwa zu Spaghetti Carbonara, gegrillter Hähnchenbrust oder einer sommerlichen Minestrone. Einfach und herzhaft – wie der Wein.”


652107 Saladini Pilastri, Rosso Piceno 2007 4,95 Euro

Saladini Pilastri, Rosso Piceno



Bruno Giacosa - Piemont

Der begnadete Traditionalist Bruno Giacosa, der „Klassiker der Klassiker”, die Legende des Piemont, vinifiziert traditionelle Baroli und Barbaresci von Weltruf!

Bruno Giacosa
Die schneebedeckten Gipfel der Alpen umrahmen die
traumhaft schönen Weinberge des Piemont.

In der sanft gewellten Hügellandschaft der Langhe im Piemont, dem „Land am Fuße der Berge”, dieser mit ihrem herben Charme und ihren kulinarischen Köstlichkeiten verzaubernden Provinz im Nordwesten Italiens, wird zwar seit Menschengedenken Wein angebaut, aber zu wahrem Ruhm hat der Region erst die Nebbiolo-Rebe verholfen, aus deren Trauben die bei Kennern in aller Welt begehrten, ungemein komplexen und extrem langlebigen Barolo- und Barbarescoweine erzeugt werden. Aber auch in dieser so reizvollen Landschaft entstehen die raren Spitzenweine nur dann, wenn unter günstigen klimatischen Bedingungen geerntete, kerngesunde Trauben aus den bevorzugten kargen, relativ steilen Lagen von wirklich großen Weinerzeugern und Winzerpersönlichkeiten verarbeitet werden. Und viele Liebhaber sehen in den betörenden Baroli und Barbaresci des begnadeten Traditionalisten Bruno Giacosa, des „Klassikers der Klassiker” (so Horst Dohm, Flaschenpost aus Piemont), nicht nur die besten Weine des Piemont, sondern zählen sie zu den größten Gewächsen der gesamten Weinwelt.

Diese Einschätzung teile auch ich schon seit langer Zeit; deshalb reifen in meinem privaten Keller seit Jahrzehnten aus allen bedeutenden Jahren exzellente Weine Giacosas, dieser Inkarnation piemontesischer Weinkultur, ihrem Höhepunkt entgegen. Und niemals werde ich jenen lauen Herbstabend vergessen, als in einer kleinen Enoteca in Rom die Flasche eines auf den Punkt gereiften, majestätischen 78 Barolo Riserva des legendären Meisters der Nebbiolotraube Herz und Sinne auf das angenehmste temperierten und betörten: Nur wenige Weine der Welt konnten mir bisher so viel hedonistisches Vergnügen bereiten wie dieser berührende Weltklassewein. Diese mythische Rarität mit dem weltberühmten „Red Label” scheint geradezu wie eine Liebkosung der bacchantischen Seele!

Bruno Giacosa
Bruno und Bruna Giacosa

Was ist aber nun das Besondere an den unverwechselbaren Weinen des „großen Schweigers”, wie Bruno Giacosa aufgrund seiner Wortkargheit, seiner Nachdenklichkeit, seiner Introvertiertheit und seiner Öffentlichkeitsscheu – allein die Qualität seiner Weine soll für sich sprechen, alles Marktschreierische ist ihm vollkommen fremd – gerne tituliert wird? Nun, in seinen großen Rotweinen findet sich die Quintessenz der Nebbiolotraube, aus der seine gerühmten Baroli und Barbaresci gemacht werden, es sind Weine von unerhörter Komplexität und fruchtiger Fülle, von Kraft und beispielloser Langlebigkeit, gepaart jedoch mit einer Feinheit und Eleganz, wie sie nur wenige Große Gewächse aus den bedeutendsten Lagen der Welt aufzuweisen vermögen. Es sind Weine großen, individuellen Charakters und einzigartiger Typizität, Lichtjahre entfernt von jenem austauschbaren internationalen Langeweiler-Stil, der (nicht nur) mir ein Graus geworden ist.

Der Leitsatz des Altmeisters ist so einfach wie genial und wir finden ihn bei allen großen Weinen der Welt, „una semplice filosfia che si basa sul rispetto della traditione sia in vigna che in cantina”. Natürlich hat sich auch Giacosa gemeinsam mit seinem Kellermeister Dante Scaglione und dessen kongenialem Nachfolger Giorgio Lavagna behutsamen, sinnvollen Neuerungen und Fortentwicklungen in der Kellertechnik nicht widersetzt, hat die Gär- und Maischezeit auf nur noch 2 Wochen verkürzt, da in seinen Kellern jetzt mit neuen Edelstahltanks gearbeitet wird, deren Rührwerk und Remontagetechnik eine ausreichende Tanninausbeute garantieren. Allerdings werden dabei nur die Gerbstoffe aus der Schale extrahiert und nicht aus den Kernen, was dazu führt, dass die Intensität der Farbstoffe und Polyphenole sehr hoch ist, die Tannine selbst jedoch wesentlich cremiger und seidener erscheinen als früher. Den Ausbau der Weine in neuen Barriques oder auch nur in neuen großen Holzfudern, den sich die so genannten Modernisierer auf ihre Fahnen geschrieben haben, lehnt Giacosa genauso entschieden ab wie die artverändernde Begrenzung des Tanningehaltes im Barolo und Barbaresco, denn ein Barolo ohne spürbares, wenn auch weiches Tannin ist für den Doyen der traditionellen piemonteser Winzerkunst eine Verfälschung dieses in der Welt einmaligen Weines. Doch verwendet Giacosa seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend mittelgroße Fässer aus französischer Eiche und weniger die alten, schweren Fässer aus slowenischem Holz, was den Weinen nochmals spürbar mehr Eleganz und Finesse verliehen hat. Unabhängig davon benötigen die großen, unfiltrierten Rotweine dieses Genies immer eine längere Zeit der Reife als die der Modernisten – Geduld also in unserer so hektischen Zeit ohne Zeit, ehe sie dann als wahrhaft majestätische Weine ein wirklich einzigartiges Trinkvergnügen bereiten.

Bruno Giacosa
Bruno Giacosas Kellermeister Giorgio Lavagna

Mein ganz persönliches Fazit: Die wahren Liebhaber Großer Gewächse, die eher das Leise, das Burgundische suchen, denn das marktschreierisch Laute, finden die betörende Seele des Piemont in den berührenden Pretiosen des großen Weinmachers aus Neive!

Frisch eingetroffen präsentieren wir den grandiosen Piemonteser-Spitzenjahrgang 2005 sowie Giacosas qualitativ höchst attraktive „Basisweine” aus den ebenso genialen Jahrgängen 07 und 08. Das Piemont erlebt 2004 bis 2008 eine wohl weltweit einzigartige Abfolge genialer Jahrgänge!

613108 Giacosa, Roero Arneis, bianco 2008 16,95 Euro
Dieser grandiose trockene Weißwein aus einer autochthonen Rebsorte mit seiner feinen Struktur, seiner zarten Mineralität und seinen betörenden Anklängen an weiße Blüten, „der beste Arneis im ganzen Piemont” (Parker, der schon 93 Punkte vergab!), ist schlichtweg hinreißend!


614208 Giacosa, Dolcetto d’Alba „Faletto di Serralunga”, rosso 2008 13,90 Euro
Dieser dramatisch trinkfreudige Dolcetto mit seinen animierenden 12,5 Volumenprozent Alkohol ist etwas ganz Besonderes. Der „Altmeister” des Barolo hat hier in Serralunga d’Alba gleich neben seinen besten legendären Barolo-Lagen auch Dolcetto gepflanzt. Einige seiner Kollegen hielten ihn danach – gelinde gesagt – für ausgeflippt. Doch das Ergebnis spricht für sich und straft alle Kritiker Lügen – Was für ein grandioser Dolcetto, und das zu einem unglaublichen Preis-Genuss-Verhältnis! Wozu natürlich auch der Überfliegerjahrgang 2008 beiträgt, den alle Spitzenwinzer des Piemont in seiner Stilistik mit 2004 vergleichen! In der verführerischen Nase ein einladender Duft nach roten und schwarzen Früchten, Kirschen und Pflaumen, mit einer betörenden floralen Note. Am Gaumen wieder diese betörende extraktsüße schmeichelnde Frucht, ungemein saftig, kräftiger Körper, aber sehr geschmeidig und wunderbar harmonisch balanciert mit lebendigem Frucht-Säure-Spiel, das lange nachklingt. Frucht und Fülle ergänzen sich auf traumhafte Weise mit Präzision und mineralischem Zug zu einem herrlichen Trinkspaß.
Zweifellos einer der besten Dolcetto des Jahrgangs!
Zu genießen ab Herbst dieses Jahres bis 2012, mindestens.


614307 Giacosa, Nebbiolo d’Alba „Valmaggiore di Vezza d’Alba”, rosso 2007 19,50 Euro
Betörende Eleganz vermählt sich mit Dichte und Kraft!
Dieser Lieblingswein unserer Verkostungen in Piemont und nochmals bei uns in Saarwellingen macht Staunen ob seiner Fabel-Qualitäten, die bei vielen anderen Gütern unter einem Barolo-Label abgefüllt würden! Der hohe Sandanteil im Boden des kleinen, sehr steilen Areals in Valmaggiore, stets verantwortlich bei großen Weinen für einzigartige Finesse, dominiert die Stilistik dieses hedonistischen Weines, der, anders als die großen Lagen-Baroli des „Klassikers der Klassiker”, weniger von seiner Struktur, denn von seiner verführerischen Frucht (Rote Beeren, Kirschen, Veilchen und Rosen sowie orientalische Gewürze) im schmeichelnden Duft, seiner tänzerischen Eleganz am Gaumen, seiner schwebenden Transparenz und Präzision sowie seiner animierenden Frische getragen wird!
Welch aristokratischer Grande des Piemont, zu genießen wegen seiner cremig-weichen Tannine bereits an den kühlen Abenden des kommenden Winters, Höhepunkt 2012 bis nach 2018.


Bruno Giacosa

613607 Giacosa, Barbera d’Alba, Superiore Falletto di Serralunga d’Alba 2007 29,70 Euro
2007 ist wohl der größte Barbera-Jahrgang aller Zeiten: In diesem warmen Jahr, in dem allerdings im Unterschied zu 2003 kein Wasser­mangel herrschte, gab es analog den Bedingungen in Deutschland eine extrem frühe Blüte und eine um 30 Tage längere Vegetationsperiode als üblich, welche die Säure des Barbera so herrlich reif werden ließ wie nie zuvor!
In der Nase dieser Barbera-Pretiose ein reizvoller Duft nach roten und schwarzen Beeren, saftigen, reifen, prallen Kirschen und edlen Gewürzen, im Hintergrund auch Veilchen und zarte Röstaromen. Am Gaumen vermählt sich tiefe Fruchtfülle mit einem kräftigen Körper und samtig-weicher, aber feingliedriger Struktur und feine mineralische Noten spielen mit den aromatischen Gewürzen! Facettenreich und nuanciert, sehr fein balanciert, harmonisch, saftig und lang nachhallend. Ein Barbera der Extraklasse, feinst gezeichnet durch des Magiers sensible Hand!
Der beste Barbera, den der legendäre Altmeister je vinifizieren konnte, wird ab Herbst diesen Jahres köstlich munden und sich weitere 5-8 Jahre hinweg fulminant entwickeln!


613005 Giacosa, Barbaresco, „Asili di Barbaresco” rosso 2005 89,00 Euro
Burgundische Finesse trifft Piemonteser Kraft und Fülle. Einen Wimpernschlag nur hinter dem 2004er Ideal des Riserva Red Label!


Bruno Giacosa

613505 Giacosa, Barbaresco „Rabaja di Barbaresco”, rosso 2005 89,00 Euro
Der ewige Rivale, letztmalig vinifiziert, da zukünftig im Asili aufgehend. Ein traumhaft schönes Sammlerstück!


614105 Giacosa, Barbaresco „Santo Stefano di Neive”, rosso 2005 89,00 Euro
Parker: „The Barbaresco Santo Stefano 2005 is striking in its beauty”. Der Klassiker unter den Barbaresco – Strukturierter und langlebiger als alle anderen.
Daher auch erst zu genießen ab etwa 2013 bis nach 2030.


614504 Giacosa, Barbaresco RISERVA Red Label „Asili di Barbaresco”, rosso 2004 198,00 Euro
Ein unbeschreiblich schöner Wein, „zusammen mit 2000 der beste Barbereso, den ich je erzeugen durfte” (Bruno Giacosa). Warum Parker hier nur 98 Punkte vergibt, kann ich nicht begreifen! Zu genießen erstmals an den Weihnachtstagen diesen Jahres.
Zu genießen erstmals an den Weihnachtstagen diesen Jahres. Potential bis 2025+.


Max. 2 Flaschen pro Kunde!

Bruno Giacosa

613805 Giacosa, Barolo, „Falletto di Serralunga d’Alba”, rosso 2005 99,00 Euro
In allen bisherigen Verkostungen, blind wie offen, auf Augenhöhe mit dem „Rocche” gewertet!


613405 Giacosa, Le Rocche del Falletto, Barolo 2005 119,00 Euro
Parker: „An awesome achievement in this vintage. Anticipated maturity: 2015-2035. 96+”


Marco Porello
Piemont: Land der Hügel und Reben

Wieder eingetroffen:
Marco Porello – Piemont

Ein Kleinod von der Peripherie der prestigeträchtigen Orte Barolo und Barbaresco verzaubert unsere Kunden und lehrt die großen prestige­trächtigen Namen des Piemont das Fürchten! „The rising star”, so wird unsere Entdeckung Marco Porello mittlerweile in den englischsprachigen Ländern bezeichnet. Seine traumhaft preiswerten Weine haben sich dort in kurzer Zeit einen ebenso großen Namen gemacht wie bei unserer begeisterten Kundschaft.

Marco Porello
Marco Porello

610108 Porello, Roero Arneis Camestrì, bianco 2008 8,40 Euro
Dieser traumhaft feinwürzige Roero Arneis Camestrì ist ein wunderbares Beispiel, wie phantastisch gut im Piemont auch Weißweine munden können. Dies zu demonstrieren ist ein großes Anliegen des jungen ambitionierten Winzers, um der autochthonen Rebsorte seiner Heimat wieder zu gebührendem Ruhm und Ehre zu verhelfen. Das gelingt ihm so hervorragend, dass er stets großes Lob in allen namhaften italienischen Guides erntet. Und der Jahrgang 2008 ist wegen seiner animierenden Säure und wunderbaren inneren Dichte gar als noch größer einzustufen als alle seine Vorgänger! Der Arneis wächst auf kühlen Lagen auf sandigen Untergründen des ehemaligen Urmeeres. Das Mikroklima hier ist geprägt von großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht (ideale Bedingungen zur komplexen Aromenbildung in den Träubchen!), die Lagen sind sehr steil und von einem stetig wehenden Wind durchzogen. Die Lese erfolgte Mitte September händisch in kleine Behälter, vier Durchgänge waren nötig, um die perfekte Ausreifung aller Träubchen zu erhalten. Ausgebaut wurde der Camestrì im Edelstahltank, um seine famose Frische und vibrierende Rasse zu bewahren. Die würzige Nase wird verwöhnt von den Düften einer blühenden Sommerwiese, dazu etwas Steinobst, Süßmandeln, Birne und Limetten im einladenden Bukett. Am Gaumen kommt dieser fabelhafte Weißwein knochentrocken daher mit herrlicher Frucht und knackiger Säure, einem tänzerischen Spiel und vorzüglicher, höchst mineralischer Länge. Welch großartiger Begleiter zu Fischgerichten, aber auch solo genossen ein italienischer Sommer­nachtstraum! Unter Preis-Genussgesichtspunkten mein persönlicher Lieblings­weiß­wein aus Bella Italia!

Porello, Roero Arneis Camestrì, bianco

610207 Porello, Barbera d’Alba Mommiano, rosso 2007 8,95 Euro
Dieser ungemein verführerische Barbera d’Alba Mommiano erhielt 2 Gläser im Gambero Rosso 2008 für seinen ungemein beliebten Jahrgangsvorgänger und völlig zu Recht die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genuss-Verhältnis! 2007 gilt jedoch als der größte Barbera-Jahrgang ever und daher ist unser heuer präsentierter Barbera d’Alba Mommiano wegen seiner traumhaft reifen Säure nochmals einen Wimpernschlag besser als je zuvor! Langsam, aber sicher entdeckt die internationale Fachpresse unser Kleinod: Der DECANTER, einer der international renommiertesten Weinfachzeitschriften mit hervorragenden Kolumnisten wie Michael Broadbent und Hugh Johnson, feiert diesen provokant preisgünstigen Barbera mit 4 Sternen, was bedeutet „höchst empfehlenswert” und wertet ihn wegen „seiner vibrierenden Frucht, Komplexität und traumhaften Struktur und Balance” als eines der größten Schnäppchen auf dem internationalen Weinmarkt! Ab sofort bis mindestens 2012.

Porello, Barbera d’Alba Mommiano, rosso

Marco Porello

610407 Porello, Barbera d’Alba Filatura, rosso 2007 13,90 Euro
Die Trauben für Porellos Spitzen-Barbera kommen aus der wohl besten Lage in Canale und ist jahrgangsbedingt nochmals besser (!) als sein großartiger Vorgänger, der im Gambero Rosso mit zwei roten Gläsern geadelt wurde. Zurecht sehr viel Lob für einen phantastischen Wein zu provokant günstigem Preis! Zu genießen wegen seiner cremig-kühlen, fabelhaft weichen Tannine ab sofort, Höhepunkt Herbst 2009 bis nach 2014.

Porello, Barbera d’Alba Filatura, rosso

Gambero Rosso: 2 rote Gläser




FRANKREICH

Domaine Saint Antonin - Faugères

Frédéric Albaret produziert authentische, individuelle Weinunikate voller Frische, Finesse und Mineralität auf den berühmten schwarzen Schieferböden des Languedoc! Das Resultat seiner beispielgebenden handwerklichen Arbeit und des Genius eines sensiblen Wein­machers: Ultrafeine, finessenreiche Gewächse, wie sie erst von einer ganz kleinen Avantgarde qualitätsbesessener junger Winzer im Languedoc vinifiziert werden. In Frankreich unter Insidern bereits zu den großen Stars des Midi gezählt, in Deutschland noch eher ein Geheimtipp, muss Frédéric seine Ernte den Interessenten aus aller Welt mittlerweile strikt zuteilen. Es sind zutiefst mineralische Bilderbuchweine des französischen Südens, Terroir pur, das eindeutig den Rebsortencharakter dominiert, sehr rar und von phantastischer Qualität!

Domaine Saint Antonin
Ein begnadeter Winzer: Frédéric Albaret

302307 Saint Antonin, Les Jardins de Saint Antonin, rouge 2007 5,95 Euro
Jaaa! Das ist genau wieder einer dieser so ungemein preis„werten” und schmackhaften Alltagsweine aus dem französischen Süden, der das Languedoc vor mehr als einem Jahrzehnt als Quelle herausragender Trinkweine über Nacht weltberühmt machte und der das großartige vinologische Können von Frédéric Albaret eindrucksvoll belegt. Herrlich leuchtendes Purpurrot in der Farbe, in der Nase feinfruchtige, rot- und dunkelbeerige (eine Cassisorgie!) sowie zartwürzige Aromen, dabei von sehr elegantem Stil, der überhaupt nichts Marmeladiges in sich trägt. Am Gaumen schmeichlerisch, elegant und saftig, geprägt von einer animierenden Trinkfrische, erstaunlich dicht, mit einer verblüffend cremig-seidenen Tanninstruktur. Ein herrlicher Alltagswein, eine ehrliche, fröhliche Haut: herzhaft lecker, mineralisch – welche Rarität in seiner sinnesfrohen Preisklasse! Schon dieser schier unglaubliche attraktive Einstiegswein ist eine Demonstration dessen, dass im Überfliegerjahrgang 2007, dem besten Südfrankreich-Jahr aller Zeiten, Albaret die dramatischsten Rotweine seiner glanzvollen Karriere zu unverschämt günstigem Preis vinifiziert hat! Wahrlich ein Überflieger, der nach weit mehr schmeckt als er kostet. In 2007 sind in Südfrankreich schlicht alle Qualitätsparameter nach oben verschoben!
Zu genießen ab sofort bis 2011.

Saint Antonin, Les Jardins de Saint Antonin, rouge


Wegen einer uns überrollenden Nachfrage nach unserer Präsentation in der Mai-Pinwand waren wir trotz großer Vorratshaltung mit unseren beiden Spitzencuvées von Saint Antonin nach wenigen Wochen restlos ausverkauft. Unverhofft bekamen wir jetzt die noch nicht abgeholten Partien eines Überseehändlers zugeteilt. Vielen Dank, Frédéric! Liebe Kunden, zugreifen, solange es nur geht. Das sind wertvollste Schätze des Südens mit einer irren Preis-Genuss-Relation!

302107 Saint Antonin, Faugères, rouge 2007 8,90 Euro
Frédéric Albaret hat sich souverän seinen Platz in der ganz kleinen Elite der Spitzenwinzer des Languedoc erobert mit Referenzqualitäten der neuen Generation: Finesse und Eleganz, Rasse und Frische statt marmeladiger Langeweile. Daher lege ich Ihnen seit vielen Jahren diese so traumhaft preiswerten, ungemein finessenreichen Rotweine aus dem Faugères als meine Lieblingsweine ganz besonders ans Herz. Auch Parker hat unsere Domaine Saint Antonin entdeckt und mit Elogen überhäuft. Er schreibt wörtlich, dass er überhaupt nicht verstehen kann, wie so gute Weine, die zu den phantastischsten, ja unglaublichsten Wein­werten der Welt zählten, zu einem solch günstigen Preis zu haben seien! So erhielt dieser sensationell preiswerte Faugères für den Jahrgang 2003 bereits 91Punkte! Und 2007 ist nochmals deutlich besser!

Saint Antonin, Faugères, rouge

Domaine Saint Antonin
Garriguelandschaft im Faugères

302207 Saint Antonin, „Les Magnoux”, rouge 2007 13,95 Euro
Seine Qualität: Singulär in seiner Preisklasse. Schlicht die Referenz! Seine Bewertungen bei Fachjournalisten: Einzigartig in seiner Preisliga! 94 Parkerpunkte für einen französischen Wein, der weniger als 15 Euro kostet – das gab es unseres Wissens nach noch nie! Frédéric erzählte mir nach dieser Beurteilung, dass alle Welt ihm „geraten hat, jetzt müsse ich doch endlich die Preise erhöhen. Doch warum sollte ich dies tun? Damit sich dann nur noch die Reichen der Welt meine Gewächse leisten können? Niemals! Ich mache Weine für Liebhaber, aber nicht für Etikettentrinker.” Welch noble altruistische Einstellung! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2010 bis 2020.
Wahrlich: „Les Magnoux” – Ein Weltklassewein des französischen Südens zu einem völlig unmöglichen Preis!

Saint Antonin, „Les Magnoux”, rouge



Domaine de Fondrèche - Côtes-du-Ventoux

Parker urteilt euphorisch: „Fondreche is the reference point for what can be done in the Cotes du Ventoux. This is a source of sensational wines that still sell for incredibly fair prices, and virtually every one of these selections proves that you don’t have to drink luxury-priced Bordeaux, Burgundy, or Napa Cabernets to experience the multiple joys of wine.”
Die authentischen Fondrèche-Pretiosen, von deren sensationellen Qualitäten selbst die Winzer im benachbarten Châteauneuf-du-Pape unter vorgehaltener Hand begeistert schwärmen, gehören seit Jahren zu den meist verkauften Weinen unseres Programms. Der Vater dieses „Weinwunders”, der junge begnadete Winzer Sébastien Vincenti, vinifiziert fein balancierte, terroirgeprägte Weine aus naturnahem Anbau mit moderaten Alkoholgradationen, welche die unverfälschte Seele ihrer provençalischen Heimat widerspiegeln. Zweifellos DIE Referenzweine aus einer betörend schönen Landschaft am Fuße des malerischen Mont Ventoux, des heiligen Berges der Provenzalen. Sie verströmen im Glase einen faszinierenden Duft, der von ihrer traumhaft schönen Heimat mit ihrem faszinierenden provençalischen Licht erzählt und sie werden trotz Parkers Elogen noch immer zu derart extrem fairen Preisen verkauft, dass sie angesichts ihrer großartigen Qualitäten als die größten Schnäppchen der Rhône gelten müssen und immer viel zu schnell ausverkauft sind. Sébastien Vincenti hat die Region des wildromantischen Mont Ventoux aus ihrem lange anhaltenden Dornröschenschlaf wach geküsst und ist unbestritten – trotz seiner Jugend – das Idol und Vorbild einer zahlenmäßig noch kleinen Winzerelite, die sich anschickt, Châteauneuf-du-Pape das Fürchten zu lehren! Und um nochmals mit Parker zu sprechen: „Die Weine von Fondrèche, das sind außergewöhnliche Qualitäten eines beispielhaft sorgfältig arbeitenden jungen Winzers, die alle meine Erwar­tungen übertroffen haben, zu Preisen, die das Bordelais erzittern lassen! (Wow!) Ein überwältigender Erfolg, diese Weine gehören in jeden Keller der Welt!”

Domaine Fondreche
Blick auf die malerisch am Fuße des Mont Ventoux gelegene Domaine Fondreche

151408 Fondrèche, L’ Instant, Côtes-du-Ventoux, Rosé (PK) 2008 6,70 Euro
La vie en Rosé! Jeder Schluck dieses genialen Rosés demonstriert, warum den Provence-Rosés so oft Elogen geflochten werden, die in den allermeisten Fällen jedoch der Realität nicht standhalten, werden doch nur allzu viele dieser leichten Weinchen ohne jeglichen Qualitätsanspruch kritiklos von gutgläubigen Touristen kistenweise mit nach Hause genommen. Doch setzen wir die rosarote Brille des von der provençalischen Landschaft betörten Urlaubers einmal ab, bleibt das ernüchternde Bild, dass die Schönheiten der Landschaft mit den Gegebenheiten in der Flasche häufig heftig kontrastieren. Aber es gibt sie immer noch, die raren Ausnahme-Rosé, die den legendären Ruf ihrer Gattung und die Sehnsüchte der Provenceliebhaber stimmig vereinen. Einer der qualitativ so raren Aus­hänge­rosés ist diese so würzige, erfrischende Cuvée aus Grenache, Cinsault und Syrah, lachsfarben und mit einem hochinteressanten Aromenspektrum versehen. Jeder Schluck dieses genialen Rosés (trinkanimierende, locker-leichte 12 Volumenprozent Alkohol!) lässt verständlich werden, warum einer seiner grandiosen Jahrgangsvorgänger vom FEINSCHMECKER in einer großen Rosé­degustation zu den drei Besten (!) des französischen Südens gezählt wurde. Er besitzt einfach alles: Esprit und Finesse, Frische und Kühle, leckere Beerenaromen ebenso wie provençalische Wildkräuter. Ein idealer „Zechwein” für laue Sommerabende, aber auch ein exzellenter Begleiter zu südländischen Grillgerichten, wie etwa Lammkoteletts oder Merguez. Dieser köstliche, unerhört raffinierte Rosé ist um Längen besser als die meisten Côtes de Provence, die vor Ort für wesentlich teureres Geld an unkundige Touristen verkauft werden!

Fondrèche, L’ Instant, Côtes-du-Ventoux, Rosé (PK)

Domaine Fondreche
Sébastien verkostet die einzelnen Partien des neuen Jahrgangs

151608 Fondrèche, Cuvée Persia, blanc 2008 15,90 Euro
Für Liebhaber großer französischer Gewächse einer der rarsten und schönsten weißen Rhôneweine, die im letzten Jahrzehnt produziert worden sind. Infolge des noch sensibler geführten Ausbau im neuen Barrique dezenter im Holzton als in der Vergangenheit, bei aller Cremigkeit und Fülle finessenreicher, frischer und traumhaft balanciert! 92 Parker-Punkte für den vergleichbar guten, längst ausverkauften 2006er Jahrgangsvorgänger! Trinkbar ab sofort, werden in den nächsten 2-3 Jahren die komplexen Aromen seiner provençalischen Heimat diesen feinst strukturierten, mineralischen Referenzwein des französischen Südens in noch betörenderer Weise charakterisieren. In seiner Preisklasse schlicht der Maßstab!

Fondrèche, Cuvée Persia, blanc

151708 Fondrèche, Mas de Fondrèche „O’ Sud”, rouge (PK) 2008 5,95 Euro
Welch fröhlicher Tischwein (der Nachfolger unseres Bestsellers „sud absolu”) zu ungemein sympathischem Preis, die Inkarnation unbeschwerten Trinkvergnügens! Jetzt und in den nächsten drei Jahren bietet dieser schmackhafte Zechwein ein unvergleichliches Genusserlebnis! Parker lobt euphorisch bereits den gleich herausragenden 2006er als ein „Super-Schnäppchen und einen der größten Weinwerte weltweit!”

Fondrèche, Mas de Fondrèche „O’ Sud”, rouge (PK)

Domaine Fondreche

133008 Fondrèche, Cuvée Natur, rouge 2008 8,50 Euro
Verzaubernde Provençe und ein avantgardistischer Tropfen, der neue alte Wege zeigt: Welch sensationelle Qualität aus einer der landschaftlich reizvollsten Regionen Frankreichs mit ihrem großartigen Terroir brilliert hier UNGESCHWEFELT, UNFILITRIERT, UNGESCHÖNT (und selbstverständlich ohne Zusatzstoffe wie Enzyme oder Sulfite) im Glase: Betörende Natur pur! In der Farbe ein leuchtendes, intensives Violettrot mit schwarzen Reflexen, in der beglückten Nase ein großartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von frischen, wilden, dunklen Blaubeeren, Cassis und Brombeeren, einem faszinierenden Touch von frischen Trüffeln, Lakritz, Zedernholz, Tabak und schwarzem Pfeffer, Assoziationen an seine wild-lebendige, urwüchsige Heimat evozierend. Hinzu gesellen sich feinste balsamische Noten, die an Rosmarin, Salbei, Thymian und Eukalyptus erinnern, begleitet von einem ausgeprägt floralen Duft nach Veilchen, Lavendel und Rosenblüten. Bezaubernd die geniale Struktur auf der Zunge! Schwebend transparent breitet er sich aus im Mund, betört die Geschmacks­papillen mit seidig-cremiger Präsenz und wirkt duftig, elegant und fein in Trunk wie Anmut: Trinkanimierende 13 Volumenprozent Alkohol paaren sich mit einer intensiven Mineralität von erstklassigen Kalkböden am Fuße des mythischen Bergriesen Mont Ventoux! Daher wohl liebkost diese burgundisch feine Cuvée geradezu zärtlich die Zunge und betört mit ihren tiefgründigen Spuren reifer Beerenaromatik in den geschliffenen Tanninen: Ein grandioser Referenzwein seiner traumhaft schönen Appellation, der die Seele seiner provençalischen Land­schaft lebendig widerspiegelt, vinifiziert aus 50 % kühl-nobler Mourvèdre, 30 % würzig-wildem Syrah und 20 % seidig-feiner Grenache. Welch ungemein trinkanimierender und anregender Referenzwein des grandiosen Jahrgangs 2008 (in seiner Stilistik eine Spur feiner und frischer als der einen Wimpernschlag dichtere 07er in der Region des heiligen Berges der Provençalen), welch urwüchsige Cuvée, von der man auch mal die berühmte Flasche mehr trinken kann und am nächsten Morgen keinerlei Probleme im Magen oder Kopf bekommt, da die für den Wein verwendeten Träubchen liebevoll im Weinberg und Keller gepflegt und nicht in Frankensteins Monsterlabors atomisiert und danach wieder neu zusammengesetzt werden: Schnöde, moderne Weinwelt mit den Segnungen der modernen Agrarindustrie versus solch authentische Naturprodukte eines visionären Winzergenius! Eine traumhafte Trouvaille singulärer Stilistik, allen Liebhabern authentisch-traditioneller Tropfen wärmstens anempfohlen! Seinen attraktiven Preis mehr als wert!
Zu genießen ab sofort bis 2014+.


In Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard!

151307 Fondrèche, Cuvée Persia, rouge 2007 14,95 Euro
Die bisherige Krönung in Sébastiens Schaffen, dem Genius vom Mont Ventoux!
Welch sensationelle Qualität aus einer der landschaftlich reizvollsten Regionen Frankreichs mit ihrem großartigen Terroir funkelt hier im Glase! In der Stilistik kühler, aristokratischer, nobler, samtener als alle Vergleichsweine seiner wild-romantischen Heimat. Die Nase wird betört von einer subtilen Mineralität, edlen Schokoladenoten sowie feinen Anklängen an geröstetes Fleisch, Cassis und aromatische Wald­beeren. Der Einfluss des neuen Barrique ist dabei nur ebenso dezent spürbar wie auf der vor Freude jubilierenden Zunge, da der gewaltige Fruchtkern das Holz förmlich aufgesogen hat und auch das enorm reife, ungemein cremige Tanningerüst komplett ummantelt, das diesem großen Konkurrenten wesentlich teurerer Gewächse von der Côte Rôtie ein großes Reife- und Lagerpotential verleiht. Zudem hat Sébastien, wie erstmals in 2006, die Trauben der ältesten Syrahparzellen wieder getrennt ausgebaut und eine größere Partie in großen Holzfudern vinifiziert. Das Resultat: Eine ganz feine Struktur und eine klassische Stilistik, eine enorme Dichte und eine fabelhafte Konzentration, eine große mineralische Tiefe und eine für die südliche Rhone extrem seltene Eleganz: Wie stets sind diese Parameter der großen Weine der Welt das Markenzeichen dieses edlen Syrah (mit einem Zusatz von 10% bester Mourvèdre, was diesem Weinmonument noch mehr Komplexität verleiht), der keinerlei Anzeichen von Überreife oder marmeladigen Tönen aufweist, der im Gegenteil bemerkenswert frisch und ungemein finessenreich daherkommt: „überquellend von animierender Saftigkeit und einem traumhaften Charme”, wie Parker bereits den mit 92 Punkten bewerteten 06er lobte. Ein rares hedonistisches Weinunikat, aufgrund der einzigartigen Jahrgangsbedingungen nochmals mehr als nur einen Wimpernschlag besser als sein grandioser Vorgänger, ein großes, eigenständiges Mont Ventoux-Gewächs ureigenen Charakters zu einem Bruchteil des Preises gleich hoch bewerteter Châteauneuf-du-Pape Weine.

Brillante Qualität eines Vordenkers südlich inspirierter Rotweinkultur! Selbst angehende Weltklasse ist auf der Domaine Fondrèche für jeden Weinliebhaber erschwinglich!
Zu genießen wegen der sensationell cremigen Tannine ab sofort, Höhepunkt 2011 bis nach 2020.

Fondrèche, Cuvée Persia, rouge


Bordeaux-Subskription 2008

Belgische Fachzeitschrift feiert unseren fabelhaften Geheimtipp Valmy Dubourdieu Lange mit der Höchst­bewertung und einem coup de coeur – auf Augenhöhe mit berühmtesten Prestigegewächsen!

bordeaux
© CIVB

Pinard de Picard hat in der Bordeaux-Kampagne 2008 den Markt streng selektiert und für Sie ausschließlich die Rosinen herausgepickt. Brandaktuell flattern uns die Bewertungen einer renommierten belgischen Fachzeitschrift ins Haus mit einer spektakulären Beurteilung unserer Top-Empfehlung: „In Vino Veritas” vergibt unter 200 bereits streng vorselektierten und empfohlenen Bordelaiser Gewächsen nochmals einigen wenigen Top-Weinen die Höchstnote „qualité exceptionnelle” sowie die Auszeichnung „coups de cœur” („persönliche Lieblingsweine”). Insgesamt 16 derart ausgezeichneter Ausnahmegewächse kommen da nur zusammen und in solch illustrer Gesellschaft mit den Prestigeweinen wie beispielsweise Pontet Canet, Troplong Mondot, Pavie Macquin oder L’Eglise Clinet wird unser Preis-Leistungsknüller Valmy Dubourdieu Lange wegen seiner phantastischen Frucht und seiner großen Elegannz mit dieser grandiosen Ehrung ausgezeichnet. Sie, werte Kunden, wissen es längst: Dieser fabelhafte Geheimtipp aus den Côtes de Castillon - DIE privilegierte Appellation in 2008 im Bordelais - ist unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten bereits von Pinard de Picard als unser Favorit des Jahrganges 2008 auserkoren wurde! Welch großartige Bestätigung unserer Selektion durch die belgischen Fachjournalisten! Und auch vom WEINGOURMET wurde dieses Fabelschnäppchen bereits in der Vergangenheit in einer Reportage zu den „50 besten Bordeaux-Schnäppchen zu vergleichsweise kleinem Geld” (bis 34,90 Euro!) gezählt: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum reellen Preis!” Liebe Kunden, wenn Sie es noch nicht getan haben: Diese Bordelaiser Trouvaille sollten Sie sich kistenweise zu diesem phantastischen Subskriptionspreis in den Keller legen!

Château de Chainchon
Patrick und Michele beim Begutachten ihrer Trauben

512308 Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge 2008 10,90 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2011!



Château du Cèdre - Cahors

Pascal Verhaeghes authentische Weinunikate voll innerer Dichte und Konzentration, aber auch einer einzigartigen Finesse und Eleganz gelten unter Kennern wie Liebhabern als DIE ultimative Provokation der größten und teuersten Bordelaiser Gewächse!

Quercy im Südwesten Frankreichs ist eine zauberhafte Landschaft. In Millionen von Jahren hat der wildromantische Lot zwischen der Garonne-Ebene und den Auvergne-Bergen sein Flussbett in die trockene Hochebene am Rande des Zentralmassivs gegraben und seine für den Weinanbau so wertvollen Sedimente angehäuft. Er mäandert durch abrupte Felsabbrüche und weiß getünchte Kalkklippen, aber auch durch fruchtbare, grün leuchtende Täler und Weinberge auf flachen Geländeterrassen. Immer wieder windet sich der Lot in weiten Schleifen, auf deren Landzungen mittelalterliche Städte und Burgen liegen. In diesem zauberhaften Tal gedeiht die kapriziöse Malbec-Traube bestens, die einst auch im Médoc höchstes Ansehen genoss und ein hoch geschätzter Bestandteil vieler hochklassiger Bordeauxgewächse war, in den letzten Jahrzehnten jedoch vom pflegeleichteren Merlot weitestgehend verdrängt wurde. Bei sorgsamer Pflege, niedrigen Erträgen und fein dosierter Extraktion vermag die Malbec-Rebe jedoch Großes, ja Unerhörtes zu leisten: Sie bringt dann Weine hervor, welche als ultimative Herausforderung der allerbesten Weine vom Ufer der Gironde gelten.

Château du Cèdre
Pascals zufriedener Blick deutet es an: Das wird ein ganz großer Jahrgang

„Das Potential unserer Region ist gewaltig und gleichwertig mit dem des benachbarten Bordelais!” (Wenn Sie, werte Kunden, mehr wissen wollen über die ungemein spannende Geschichte des Cahors, dann lesen Sie bitte hier) Diese couragierte These Pascal Verhaeghes, des ungemein sympathischen Eigners von Château du Cèdre, findet ihre Bestätigung nicht nur in historischen Texten der Vergangenheit, in denen gar von einer Überlegenheit des „black wine” aus dem Cahors über die Konkurrenz aus dem Bordelais die Rede ist, davon überzeugt jeder Schluck der großartigen Weine von Château du Cèdre. Denn unser Freund Pascal, ein visionärer und innovativer Weinmacher belgischer Herkunft, von so manchem Winzerkollegen hinter vorgehaltener Hand respektvoll als primus inter pares seiner Zunft in Frankreich apostrophiert, ist zweifellos der Initiator und die Seele der Renaissance der großen Weine des Cahors: Pascal produziert auf kargen Kalksteinlagen, welche für die Finesse und Mineralität in seinen Weinen verantwortlich zeichnen sowie auf extrem steinigen Lehmböden (auf diesen findet man die ‚galets rouges’, die berühmten roten Steine aus Châteauneuf, welche die Hitze des Tages speichern und für Fülle und Opulenz in den Weinen sorgen) zwar sehr kraftvolle, enorm dichte und konzentrierte, dunkelrubinrote bis pechschwarze und damit extrem farbintensive Gewächse, die dem Image des „black wine” gerecht werden – doch seine Weine besitzen mittlerweile auch eine ungemein vielschichtige und feine Frucht, eine extrem rare Komplexität und eine faszinierende Eleganz und seidene Tannine, die man nur bei wenigen großen Weinen auf der Welt überhaupt findet.

Pascal Verhaeghes „neue” Qualitäten strömen daher zweifellos singulären Charakter aus, betören mit einer unvergleichlichen Finesse und demonstrieren mit ihrem authentischen Terroir- und Rebsortencharakter das enorme Potential einer traditionsreichen Region. Die Ursachen für diesen Stilwandel und die damit nochmals verbundene Steigerung der Qualität liegen in den ständig älter werdenden Rebstöcken (nach dem Jahrhundertfrost von 1956 waren 99% aller Reben erfroren und mussten neu angepflanzt werden!), der Jahr für Jahr verbesserten Weinbergsarbeit und der nach über einem Jahrzehnt abgeschlossenen Umstellung der Böden von einer intensiven Bewirtschaftung auf biologischen Anbau, einer noch feinfühligeren Extraktion in großen Holzbottichen und einem mit den Jahren immer sensiblerem Holzeinsatz. So verfügen die unfiltriert abgefüllten Weine noch immer über enorm viel Dichte und Rückgrat, Kraft und Komplexität und den originären Charakter der Region. Doch sind die vibrierend rassigen Weine von du Cèdre trotz aller Dichte und Konzentration keine Kraftprotze oder Fruchtbomben für bestimmte Journalisten, sondern reinste „Haute Couture”: eigenständige, handwerklich produzierte Persönlichkeiten aus Samt und Seide. Sie setzen im schönen Tal des wildromantischen Lot schlichtweg neue Maßstäbe, und dies nicht nur für ihre traditionsreiche Region und sind unter Preis-Leistungsgesichtspunkten mehr als eine unerhörte Provokation für die gerühmtesten Bordelaiser Gewächse – Kategorie persönliche Lieblingsweine!

Château du Cèdre
Impressionen vom Weinberg

Kein Zweifel: Pascal Verhaeghe hat mit seiner Interpretation der Malbec-Rebe Maßstäbe gesetzt für die anderen großen Weine der Welt! Sowohl die Selektion „Le Prestige” (ab dem Jahrgang 06 Château du Cèdre genannt) als auch die 1996 erstmals produzierte Spitzencuvée „Le Cèdre” (100 % Malbec, in Cahors auch Cot oder Auxerrois genannt), von alten Rebstöcken – beide übrigens vom „Feinschmecker” bereits zu den 100 besten Weinen der Welt gezählt – sowie die unübertreffliche Rarität „Grande Cuvée” sind nach Einschätzung der „Bibel” der französischen Weinkritik, dem „Classement 2009”, die „terroirgeprägten Referenzweine der Appellation mit einem ganz raren Qualitätsniveau”, wobei letztere gar die legendären Premier Crus qualitativ herausfordert (Vergleichen Sie doch bitte einmal die identischen Bewertungen in der französischen Fachpresse), und das bei einem Vielfach niedrigeren Preis! Als Beispiel hier möge genügen, dass das Classement 2009 seine TRAUMNOTE von 18 bis 20 von 20 Punkten nach der Fassprobe für den Weltklassewein ‚Grande Cuvée’ gezückt hat.

Und das Tollste ist: Unser Freund Pascal Verhaeghe hat seit Jahren die Preise quasi nicht erhöht (welch himmelweiter Unterschied zu den Gegebenheiten des Bordelais): Ein ungeheurer Glücksfall für alle Weinliebhaber auf der Welt! Denn wo gibt es noch ähnlich phantastische Weine zu solch moderaten Preisen? Die von uns heute angebotenen Rotweine von du Cèdre verdienen daher meine ganz besondere Empfehlung. Weltklasseweine zu schier unglaublich niedrigen Preisen! Der „Le Cèdre” spielt qualitativ in der Liga bester 2e Crus, die „Grande Cuvée” ist DIE ultimative Konkurrenz der wesentlich teureren und höchst bewerteten Bordelaiser-Kultweine! Mein Wort drauf!


502507 Château du Cèdre, Cedrus, rouge 2007 6,95 Euro
Traumhafter, authentischer Charakterwein, einer der großen WeinWerte Frankreichs!
Tiefdunkles Kardinalsrot, ja fast schwarze Farbe. In seiner faszinierenden Stilistik ein gleichermaßen urwüchsiger wie erstaunlich früh zugänglicher Wein aus Trauben bestens gepflegter Malbec-Rebstöcke (dazu 10% Merlottrauben), in gebrauchten Eichenholzfudern meisterlich vinifiziert und behutsam ausgebaut. In der Nase eine sehr feine, betörende Frucht (schmeichelnder Einfluss des ‚weichen’ Merlot) von wilden roten Früchten, Sauerkirschen, süßen Brom- und Blaubeeren sowie eine markante Würze von weißem Pfeffer (typisch für Malbec), dazu mit Luftzufuhr Anklänge an orientalische Gewürze, Oliventapenade, Rosmarin und Thymian, aber auch eine frische Minzenote und ein Hauch von nobler Schokolade. Für einen derart fairpreisigen Alltagswein nicht nur erstaunlich konzentriert und strukturiert, sondern dabei ungewöhnlich weich und geschmeidig – jedoch keine Überraschung, denn auch bei der so delikaten, zart-cremigen Tanninstruktur spielt wiederum der kleine Merlotanteil eine ebenso entscheidende Rolle wie die genialen Vinifizierungskünste eines brillanten Magiers. Am Gaumen sehr saftig, mit einer zarten Süße ausgestattet, einem anhaltenden feinherben Nachklang und einer spektakulär niedrigen Alkoholgradation von 12,5 Volumenprozent, die zum ständigen Weiter­süffeln animiert! Dieser herrliche Einstiegswein in die magische Weinwelt Pascal Verhaeghes verdeutlich, warum das „Classement 2009”, die ‚Bibel’ der französischen Weinkritik, Château du Cèdre als Referenzgut seiner grandiosen Region feiert, „mit durchgehend großen Qualitäten seit 15 Jahren”.

Pascal urteilt: „2007 ist ein traumhaftes Jahr, weil die Trauben infolge des kühlen Sommers ganz langsam – ähnlich den Gegebenheiten in Deutschland – zu einer Superreife gelangen konnten. Geerntet haben wir vom 1.-13. Oktober unter bisher einzigartigen Bedingungen, denn abends konnten wir nach getaner Arbeit bis Mitternacht im T-Shirt draußen sitzen und gemeinsam essen, es war nämlich wärmer als im August!”
Trinkbar ab sofort (Dekantieren empfohlen oder über mehrere Tage aus der geöffneten Flasche probieren), Höhepunkt Herbst 2010 bis 2016, mindestens.


Château du Cèdre
Alte Malbecrebe kurz vor der Ernte

502106 Château du Cèdre, rouge (ehemals Cuvée Le Prestige) 2006 13,50 Euro
Nur der langjährige Name (Le Prestige) hat sich geändert, nicht aber die dramatische Qualität (PdP-Bewertung: 92+) – Das „Classement”, die Bibel des französischen Weins, urteilt: „Eine herrliche Cuvée von großer Finesse und traumhafter Balance”!
Authentisch-charaktervolle, aber ebenso schmeichlerisch-leckere Cuvée aus 90 % hochwertiger Malbec und ein wenig Merlot sowie Tannat von Rebstöcken aus erstklassigen Parzellen, die jetzt ihr optimales Alter erreicht haben, um einen wahrhaft aristokratischen Wein zu vinifizieren: Welch nobles, edles Gewächs, sinnlich, lasziv-erotisch, hedonistisch, mit einer tiefdunklen, violettschwarzen Farbe – und einer verführerischen Duftorgie: Denn so cremig und dicht wie der Wein ins Glase läuft, so präsentiert sich auch die komplex-betörende Nase, die dem geneigten Genießer wie eine gespannte Feder fast aus dem Glas entgegen zu springen scheint: Cassis pur, dunkle Beeren, schwarze Kirschen, geschmolzene Schokolade und leckeres Früchtebrot, Nelke sowie frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Am Gaumen setzt sich diese schier überbordende Frucht fort und auf der Zunge zeigt sich dieser herrlich konzentrierte, dichte Wein mit seiner kernigen Tannin- und Säurestruktur und seiner erfrischenden Kühle im Vergleich zu früheren Jahrgängen schon in seiner Jugend erstaunlich offen – Verwöhnung pur!. Dieser „Wahnsinnsstoff” vereint Duftigkeit, Transparenz, Feinheit und Finesse mit Dichte und Kraft. Ja, liebe Kunden, so urwüchsig, so authentisch und gleichzeitig edel kann ein großer Cahors in seiner schönsten Ausprägung die Sinne betören! Ein Supertropfen, ein genialer Wein, dem eine fabelhafte Zukunft bevorsteht, besonders dann, wenn sich zu der momentan von der feinen Frucht geprägten Nase noch ein paar würzige Noten hinzugesellen sowie die typischen Aromen von schwarzer Olive und Minze, dem Signum der großen Gewächse von du Cèdre. Die Qualität des „Prestige” war schon in der Vergangenheit grandios, aber das optimale Alter der Rebstöcke, die extreme Auslese reifster Beeren im Weinberg sowie weitere Verbesserungen in der Kellertechnik, die darauf abzielen, noch mehr die Finesse, die Eleganz, die Subtilität der Aromen herauszukitzeln und die Gerbstoffe feiner, weicher, runder werden zu lassen – all das führt in der Summe zu einem wahrhaft spektakulären Wein in seiner Preisklasse! Ein charaktervoller, hedonistischer Rotwein voller Authentizität, Ursprungscharakter und Individualität, wie er rar geworden ist auf dem immer uniformer werdenden Weltmarkt!
Zu genießen ab sofort, ein großartiger Begleiter zu allen aromaintensiven, feinen wie deftigen Gerichten, Höhepunkt 2011 bis mindestens 2020+.


Château du Cèdre
Pascals Barriquekeller

502208 Château du Cèdre, „Le Cèdre”, rouge 2008 17,50 Euro
Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren eng und erfolgreich mit Pascal zusammen, der uns in dieser Zeit ein Freund geworden ist. So teilt er uns auch stets eine große Partie seiner Luxuscuvée „Le Cèdre” zu, die zu 100 % aus alten Malbectrauben mit niedrigem Ertrag vinifiziert und 20 Monate in neuen Barriques ausgebaut wird. Dieser Weinriese steht wie dickflüssige Tinte im Glas und zeigt eine undurchdringliche schwarze Farbe mit kardinalsroten Reflexen. Er besitzt eine schier unglaubliche Dichte und aromatische Frucht­konzentration, verfügt dabei aber über eine früher (selbst bei den wahrlich großartigen 02/04ern) so nicht erlebte Cremigkeit, Finesse und Weichheit in seiner Textur: Im phantastischen Jahrgang 2008 mit einem Altweibersommer wie gemalt, ohne einen einzigen Tropfen Regen, aber mit Aromen spendenden kühlen Nächten (Auch die Revue du vins de France urteilt in ihrer Jahrgangs­bewertung 2008 über die besten Weine Frankreichs: „2008 ist ein prachtvoller Jahrgang im Cahors”!) liegen die Erklärung für diese singuläre Referenzqualität! In der Nase betört ein ausdrucksstarkes, explosives Beerenbukett, kleine, schwarze Heidelbeeren, Cassis, aber auch rote Früchte, dazu Veilchen, Bitterschokolade, leicht süßliche Würze, schwarze Oliven, dazu traumhafte mineralische Anklänge sowie Feuersteinaromen, gepaart mit einer Minzfrische, die an einen Mouton-Rothschild erinnert. Am Gaumen ein samtener, dichter, konzentrierter, extraktreicher und dennoch ungemein frischer (erstklassige Säurestruktur!), eleganter, rassiger und finessenreicher Wein mit einer ultrafeinen Tanninstruktur für eine sehr lange Entwicklungs- und Lagerzeit. Gerade die sagenhafte Frische und die seidene Gerbstoffstruktur (Nie zuvor habe ich einen Cahors mit derart weichen, geschliffenen Tanninen degustieren dürfen: großes emotionales Kino!) demonstrieren die singuläre Qualität der du Cèdre’schen Weine! Ein nobler Cahors, gewirkt wie ein edler Samtteppich, der den Gaumen mit seinen überaus wohlschmeckenden Aromen vollständig auskleidet und die Zunge mit einer Finesse in der Textur verwöhnt, wie es sonst nur die größten Burgunder vermögen – Sicherlich der „femininste” Le Cèdre aller Zeiten!
Welcher Wein aus dem Bordelais kann zu solch akzeptablem Preis eine ähnliche Klasse aufweisen? Wahrscheinlich keiner! Vielmehr ist dieser Wein die neue Referenz, an der sich die besten Weine aus Bordeaux messen lassen müssen. Das ist der Stoff, aus dem Legenden geboren werden! Denn bei dieser enormen Extraktion diese rassige Frucht und transparente Kühle in den hochfeinen Gerbstoffen herauszuarbeiten, das ist höchste handwerkliche Kunst. Welche Noblesse, welche Extraktsüße und Mineralität, welch explosive Fruchtfülle, welch schwebende Transparenz und welch enormes Finale: Wie bei gereiften Bordelaiser Spitzengewächsen vom linken Ufer faszinieren grandiose Graphit- und Bleistiftnoten auf der Zunge! Das ist ein gigantischer Tropfen, aus dem die Träume des ambitionierten Weinliebhabers bestehen, ein hoch konzentrierter Extrakt (aber auch grazil wie eine Gazelle und damit die Paradoxien der großen Weine der Welt in sich vereinigend) in Abendgarderobe aus Samt und Seide, unübertrefflich in seiner inneren Balance, geschaffen von einem begnadeten Winzer, der in der Region Cahors bereits zur Legende geworden ist.
Übrigens: LES PLUS GRANDS VINS DE FRANCE urteilt: „Die Cuvée ‚Le Cèdre’ ist sicherlich der größte aus der Malbectraube vinifizierte Wein Frankreichs.” Und der Wine Spectator feiert den 2004er Le Cèdre, einen herrlichen Wein, den viele unserer Kunden im Keller liegen haben und der bereits jetzt ersten hohen Trinkgenuss verspricht, mit 95 Punkten als den besten Wein des gesamten französischen Südwestens!
Und 2008 ist im Cahors von genialer Qualität, stilistisch völlig andersartig, da von femininer Machart, aber qualitativ auf Augenhöhe mit dem maskulinen 2005er, wahrlich einem Jahrhundertjahrgang! Potential bis (weit) nach 2025!

Cedre

In Subskription

5022108 Château du Cèdre, „Le Cèdre”, rouge (Magnum) 2008 1,5 l 38,00 Euro


In Subskription

5022208 Château du Cèdre, „Le Cèdre”, rouge (Doppelmagnum) 2008 3 l 79,00 Euro


In Subskription

502408 Château du Cèdre, „Grande Cuvée”, rouge 2008 39,50 Euro
Schlichtweg das Non plus Ultra! Ein Weinunikat mit einer legendären Aura, in der Stilistik dem Le Cèdre zwar sehr ähnlich, aber mit dem letzten kleinen, entscheidenden Kick mehr. Diese ultimative Herausforderung Bordelaiser Premier Grand Crus mit einem schier unglaublichen Extrakt hat ein Potential für eine über 30jährige Entwicklungs- und Lagerzeit. Kultweinstatus (nur ca. 2.500 Flaschen werden abgefüllt), ein aristokratischer Wein, der einen neuen Mythos begründet hat! Ein Jahrhundertwein, der auch von der renommiertesten französischen Weinzeitschrift, der REVUE DU VIN DE FRANCE, in ihrer Präsentation der größten Weine des Jahrgangs, mit ihrer Höchstbewertung (18 bis 20 von 20 Punkten), geadelt wird. Eine solche Qualität, einen sinnlichen Rotweingiganten mit dieser emotionalen Ausstrahlung, in seiner komplexen Aromatik und grandiosen Stilistik wie eine hypothetische Vermählung zwischen den größten finessenreichen Weinen des Bordelais und feinsten Erzeugnissen aus dem Priorat wirkend, hat man in seinem Leben nur sehr, sehr selten im Glase. Einer der großen Monumente des Planeten Wein, bei dessen Genuss mir das berühmte Zitat aus Goethes Faust unwillkürlich in den Sinn geschossen ist: „Augenblick, verweile doch! Du bist so schön!”

Cedre

In Subskription

5024108 Château du Cèdre, „Grande Cuvée”, rouge (Magnum) 2008 1,5 l 82,00 Euro


In Subskription

5024208 Château du Cèdre, „Grande Cuvée”, rouge (Doppelmagnum) 2008 3 l 169,00 Euro


In Subskription


Weingut Seehof – Westhofen

VINUM feiert in seiner aktuellen Juli-Ausgabe nach einer großen Verkostung der „trockenen Spitzenweine Deutschlands den Westhofener Morstein 2008 – ein toller Wein des hochtalentierten Florian Fauth – als Top-Tipp des Monats!”

Weingut Seehof
Florian Fauth

Deutschlands dynamischste Weinanbauregion Rheinhessen ist die Heimat eines der größten Winzertalente des Landes Florian Fauth. Sein Weingut Seehof wird vom Gault Millau zu den Top-Ten der Region gezählt: „Die Kollektion besitzt Substanz, Dichte und Brillanz. Bereits die saftigen trockenen Weine überzeugen mit animierender Frucht, Klarheit und feinem Schmelz, die fruchtigen und edelsüßen haben enormes Spiel – veritable Schnäppchen!”
VINUM wollte es wissen: Rudolf Knoll, ein Urgestein des deutschen Weinjournalismus und intimer Kenner der Szene, testete die großen Weine Deutschlands. Martin Both, der Chefredakteur von Deutschlands renommiertem Weinmagazin, zieht in der brandaktuellen Juli-Ausgabe das Fazit: „In Deutschland ist klar: Ein großer Wein wird aus Riesling-Trauben gekeltert. Selbst bei trockenen Weinen bleibt die Frucht dominant, und die feine Weinsäure ist spürbar. Das Qualitätsstreben der deutschen Erzeuger haben unsere Vorkoster nicht zum ersten Mal mit einer größeren Probe dokumentiert. Die Erzeuger stellten aus raren Vorräten noch etwas zur Verfügung. In den Kellern gibt es nur mehr geringe Mengen davon, wenn überhaupt. Denn das, was international ohnehin bereits Alltag ist, gilt inzwischen auch für die trockenen Spitzenweine Deutschlands: Sie sind gesucht, und eher muss sich der Käufer um sie bemühen als der Winzer um die Käufer. Im internationalen Vergleich allerdings sind diese Trockenen immer noch Schnäppchen!”
Genau so ist es! Da Pinard de Picard gebeten wurde, als führender Versender großer deutscher Weine Spitzengewächse aus 2007 zu diesem Tasting einzusenden, kamen wir in die Bredouille: Wir sind schon lange leer gekauft, denn fast alle unsere Spitzenweine sind trotz großer Ziuteilungen jeweils bereits nach unseren Subskriptionskampagnen vergriffen. Doch wir haben seit Ostern bereits einen qualitativen Überflieger und absoluten Geheimtipp aus 2008 im Programm, den wir auch bereits verkaufen können. Denn Florian Fauth, DIE Deutschland-Entdeckung der beiden letzten Jahre, gehört noch nicht dem VDP an und darf so seinen Fabel-Riesling aus dem legendären Westhofener Morstein noch nicht als Großes Gewächs verkaufen. Obwohl dieser Referenzriesling für feinste Frucht und abgrundtiefe Mine­ra­lität qualitativ die allermeisten Großen Gewächse Deutschlands locker hinter sich lässt! So schickten wir, zutiefst überzeugt von der singulären Klasse dieses Rieslings (denn Sie wissen, werte Kunden, 2008 ist in der Jahrgangsspitze, d.h. wirklich nur bei den besten Winzern, die eine extrem späte Ernte einfuhren, seinem gefeierten Vorgängerjahr absolut ebenbürtig!), Fauths Paradepferd ins Rennen, neugierig, wie er sich denn im Umfeld der besten deutschen Weine aus dem Überfliegerjahrgang 2007 schlagen würde. Das Resultat: Klaus-Peter Keller gewann, wie gewohnt, mit seinem 2007er Kirchspiel, im direkten Verfolgerfeld ihm hautnah auf den Fersen unser ebenso sympathischer wie „hochtalentierter” (VINUM) Florian Fauth mit seinem genialen Morstein, der im übrigen derart unverschämt preis„wert” daherkommt, dass VINUM ihn zum „TOP-Tipp des Monats” kürt!

Weingut Keller
Florian Fauth inmitten seines kalkhaltigen, steinigen Terroirs

Hinter solch grandiosen Qualitäten steckt, wie sollte es auch anders sein, ein kluger Kopf: Florian Fauth, ein absoluter Weinbesessener, voller Tatendrang und gerade mal 28 Jahre jung, ist eines jener großen deutschen Winzertalente, die mit enorm viel önologischem Sach­verstand und heißem Herzen herrlich authentische, terroirgeprägte Weine vinifizieren, die zu den größten Schnäppchen auf dem Planeten Wein zu zählen sind! Nach der Ausbildung zum Weinbautechniker arbeitete er zunächst bei Pfälzer Spitzenwinzern (Dr. Wehrheim und Mosbacher), um möglichst viel aus der Praxis der Erzeugung großer Weißweine zu erlernen, bevor er schließlich mit dem Jahrgang 2003 das elterliche Weingut in Westhofen übernahm, gelegen inmitten der rheinhessischen Renommierlagen, die unter Führung des deutschen Paradegutes Keller zu einem vorher nie geahnten Höhenflug emporstiegen und heute gar als Synonym für trockenen Weltklasseriesling deutscher Provenienz angesehen werden. Im verwinkelten Ortskern von Westhofen, entlang des Seebachs, der wasserstärksten Quelle Rheinhessens, die unmittelbar hinter dem Gutshaus entspringt, liegt der mehr als 1200 Jahre alte Seehof – im Übrigen der traditionsreiche Kern dieses großen Weinortes mit mythischem Klang. Und in der fünften Generation bereits betreibt die Familie Fauth das heute 16,5 ha große Aufsteigergut!

Wer Florian Fauth kennt, spürt sofort, hier ist ein im positiven Wortsinne Weinverrückter am Werk. Schon seit 1999, neben seiner Ausbildung also, arbeitete er als damals gerade mal 17-jähriger bereits intensiv im elterlichen Betrieb mit. Und er wusste schon immer eines ganz genau: Große Qualität entsteht immer nur im Weinberg. Und was besitzt er für exzellente Parzellen in den rheinhessischen Spitzenlagen, die schon im Mittelalter zu den besten Deutschlands zählten: Im Kirchspiel, im Morstein und in der Steingrube, letztere eine begnadete Lage zwischen Morstein, Kirchspiel und der Abtserde gelegen. Und Florians extrem karge, kalkhaltige, felsige, teilweise aber auch tiefgründige, eisenoxydhaltige Parzellen, die Filetstücke der Steingrube, liegen in unmittelbarer Nähe zu Klaus-Peter Kellers Abtserde, der besten aller Westhofener Lagen überhaupt! Grandiose Voraussetzungen also, große Weine zu erzeugen, insbesondere, wenn man wie unser Edel-Talent mit wachem Verstand und ganzem Herzen bei der Sache ist: „Wir sind der Meinung, dass die Symbiose aus Rebsorte, Bodenart und harter handwerklicher Arbeit im Weinberg der Schlüssel zum Erfolg ist. Nach einer streng selektiven Lese wird im Keller mit größter Sorgfalt nur noch erhalten, was uns die Wingerte gebracht haben”, lautet Florians sympathisches Credo, der seine gesamte Rieslingernte erst zwischen dem 20. Oktober und 8. November einbrachte, in einer Phase, in der die Öchslegrade und damit der potentielle Alkoholgehalt überhaupt nicht mehr anstiegen, in kühlen Nächten knapp über 0° C jedoch die Aromen eine Komplexität erreichten wie in 2007! Wir haben Sie, werte Kunden, schon seit März diesen Jahres mehrfach informiert: Diese späte Lese kerngesunder Trauben ist definitiv der Schlüssel zum Erfolg in 2008 – Hier läuft die Scheidelinie zwischen begeisternden Weinen mit einer grandiosen Mineralität und einer cremigen Hülle um eine feinst ziselierte Säureader und den weniger guten, mageren, dünnen, sauren oder durch Entsäuerung mal­­trä­­tierten! Florian Fauth jedenfalls hat definitiv ein Meisterstück hingelegt. Ich möchte Ihnen, liebe Kunden, die wunderbaren Weißweine einer der größten deutschen Winzerhoffnungen ganz eindrücklich ans Herz legen. Das Preis-Genussverhältnis ist schlicht unübertrefflich – und im rheinhessischen Fabeljahrgang 2008 atemberaubend, von den traumhaften Basisweinen bis hin zum von VINUM enthusiastisch gefeierten Morstein!


955608 Seehof, Grüner Silvaner trocken, „Edition Pinard de Picard” (DV) 2008 6,80 Euro
Welch beschwingter Zaubertrank von den tollen Kalklagen Westhofens – ein vibrierender Schluck solo genossen und ein genialer Begleiter zu Fisch und hellem Fleisch! Ein traumhaft fruchtiger, wunderbar aromatischer Silvaner mit einer beeindruckenden mineralischen Feuersteinnote und faszinierenden Anklängen von frischem Wiesenheu an einem taufrischen Sommermorgen und einer belebenden, zart pfeffrigen Würzaromatik. Am Gaumen komplex und anhaltend, mit viel Schmelz, Substanz und innerer Dichte versehen, dabei aber wiederum auch von einer herrlichen Frische und Transparenz geprägt. Feingliedrige, rassige Säure, eine herrliche mineralische Würze, großartige Balance, schöner pfeffriger, ungemein langer Nachhall: Ein ausdrucksstarkes, authentisches, beschwingtes Gewächs aus einer traditionellen rheinhessischen Rebsorte. Zu genießen ab sofort, entwickelt sich dieses grandiose Schnäppchen in der geöffneten Flasche über mehrere Tage hinweg vorzüglich!
Traumhafter Sommerwein, solo getrunken auf der Terrasse und ein wunderbarer Essensbegleiter: Unbedingt probieren, fabelhaftes Preis-Genuss-Verhältnis!


955208 Seehof, Westhofener Aulerde, Weißburgunder trocken (GK) 2008 8,95 Euro
Dieser unverfälschte, ungemein erfrischende, elegante und fein mineralische Weißburgunder demonstriert eindrucksvoll, mit welch intuitivem Feingefühl der sympathische Winzer das herausragende Terroir der Westhofener Renommierlagen über die hochreifen Trauben aus der gerühmten Lage Aulerde in den fertigen Wein transferiert. Die privilegierten klimatischen Bedingungen in den traumhaften Spätsommer­tagen des Goldenen Oktobers 2008 sind natürlich mitverantwortlich für die enorme innere Konzentration, die burgundische Cremigkeit, die vibrierende Frische sowie die geradezu explosive Aromatik dieses Modell-Burgunders: Feine Birnen- und Pfirsichnoten vermählen sich mit den typischen exotischen Anklängen der Große-Gewächslage Aulerde von Melone und Ananas, weißen Blüten und Waldhonig, fein unterlegt von zarten Anis- und Haselnussnoten. Welch traumhafter Solitär, der mit seiner feingliedrigen, eleganten, betörend mineralischen Note wunderbar in seinen cremigen Fruchtschmelz eingebettet ist und der lange nachhallt. Jetzt und in den kommenden beiden Jahren ein herausragender Essensbegleiter zu Fisch, zu Schalentieren und zu hellem Fleisch, aber auch solo genossen ein großes Erlebnis! Welch geniale Symbiose von betörender Frucht, cremigem Schmelz und vibrierender Frische! Wahrlich: Nochmals einen Wimpern­schlag besser als selbst im herausragenden 2007er Jahrgang! In seiner Preisklasse einer meiner Lieblingsweißburgunder in 2008 aus ganz Deutschland


Weingut Keller
Extrem felsig ist der Untergrund der Steingrube

955108 Seehof, Westhofener Steingrube, Auxerrois trocken 2008 8,95 Euro
Auxerrois ist eine heute kaum noch bekannte uralte Rebsorte, die in der Stilistik ihrer feinrassigen Weine Ähnlichkeiten mit Pinot Blanc oder Weißburgunder besitzt. Der junge Florian Fauth hat in einer großartigen Parzelle der extrem kalkhaltigen Steingrube einen phantastischen Auxerrois in exemplarischer Qualität vinifiziert, den ich Ihnen, liebe Kunden, ganz besonders anempfehlen möchte. In der feinduftigen, traumhaft animierenden Nase finden sich betörende Aromen von gelben Früchten (Mirabelle!), Birnen und eine herrliche, würzig-mineralische Note. Diese rassige Spätlesequalität ist ausdrucksstark im Geschmack, sorgt für ein saftiges, feinnerviges, belebendes, mineralisches Spiel auf der Zunge und ein weiches, präzise definiertes Mundgefühl, das knochentrocken frisch und höchst filigran daherkommt und stets Lust macht auf den nächsten Schluck. Dieser würzige, beschwingte, höchst trinkanimierende Tropfen ist ein großartiger Terrassenwein und vorzüglicher Essensbegleiter! Zweifellos: Die Steingrube, die unmittelbar an Kellers Abtserde anschließt, ist das Filetstück unter Florians großen Westhofener Lagen!


955008 Seehof, Riesling trocken, „Edition Pinard de Picard” (DV) 2008 6,95 Euro
Der köstliche Gutsriesling von Florian, der überwiegend von erlesenen Trauben aus der großen Westhofener Lage Kirchspiel stammt (dazu einige Partien aus der Aulerde, dem Morstein und dem Rotenstein), demonstriert beispielhaft sein großes vinologisches Können. Und da wir von dieser hohen Qualität absolut begeistert sind, haben wir uns wie in den Vorjahren im Keller ein Fass aussuchen dürfen, dass uns wegen seiner betörenden Frucht, Balanciertheit und inneren Harmonie besonders gut gefiel und haben uns dieses Juwel als Edition Pinard de Picard exklusiv abfüllen lassen. In der Nase begeistert eine herrlich saftige, rassige, ganz feine Frucht mit zarten exotischen Noten und Anklängen an Cassis und Weinbergspfirsich, traumhaft unterlegt mit feinem mineralischem Spiel und einer zart pfeffrigen, kräutrigen Würze. Am Gaumen finessenreicher, feingliedriger, geschliffener, rassiger und tiefgründiger noch als in 2007, ein geradezu zärtlicher Riesling, der lustvoll über die Zunge läuft, verspielt, zart mineralisch, eine belebende Frische (ja, liebe Kunden, hier spielt das kalkhaltige Terroir seine ganze Klasse aus!) und ein feinst strukturiertes Säurespiel, das harmonisch abgepuffert wird durch einen wunderbaren Extrakt und eine hohe physiologische Reife. Fürwahr: 2008 ist bei den rheinhessischen Spitzenwinzern ein ganz großes Jahr! Ein coup de coeur unsererseits für diese Exklusivfüllung für Pinard de Picard, die sowohl als fröhlicher Zechwein (trinkanimierende knappe 12,5 Volumenprozent Alkohol) als auch als exzellenter Essensbegleiter eine geniale Preiswürdigkeit zelebriert. So macht Riesling einfach nur Spaß!
Welch sensationeller, vibrierend-lebendiger Durstlöscher, Maßstäbe definierend! Delikat und stoffig zugleich, präzise profiliert. Mit feiner, salziger Mineralität, die ihn so traumhaft süffig macht, beweist er noble Kontur in authentischem Westhofener Charakter. Ein Aushängeschild für Florian Fauth und seine ungemein dynamische Region Rheinhessen. Florian: „Ja, Du hast recht, so gut hat auch mir dieses Fass noch nie zuvor geschmeckt. Ich lerne halt jedes Jahr noch ein bisschen hinzu”. Bravo! Welch Triumph der späten Lese und höchster handwerklicher Winzerkunst im Keller!


955708 Seehof, Westhofener Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken 2008 9,80 Euro
2008 demonstriert Florian Fauth in jedem Wein seine souveränen handwerklichen Fähigkeiten, und das in einem Jahrgang, in dem so mancher gerühmter Winzer deutlich unter seinem gewohnten Niveau geblieben ist. Gerhard Eichelmann („Deutschlands Weine 2009”) hat so recht: Er postuliert, was auch wir nicht müde werden zu wiederholen: Verallgemeinernde Jahrgangs­be­schrei­bungen haben weitgehend ihren Sinn verloren, da selbst in schwierigen Jahrgängen gute Winzer tolle Weine machen – und umgekehrt. Eichelmann: „Es macht Spaß, so viele gute und hervorragende Weine aus dem schwierigen Jahr 2006 (Sie erinnern sich werte Kunden: Wir nannten ihn einen Jahrgang zwischen Himmel und Hölle) zu verkosten. Das zeigt: Deutscher Wein wird immer besser. Aber dennoch gibt es in 2007 neben hervorragenden, faszinierenden Weinen richtig schlechte, wenn zu früh und zu viel geerntet wurde. Vergessen Sie Jahrgänge. Alles was zählt, ist der Winzer, das Weingut. Spitzenwinzer erzeugen Spitzenweine. Das war 2006 so und das ist 2007 so!” Und, werte Kunden, das ist erst recht in 2008 so! Und dieser vielschichtige Westhofener Riesling von Florian Fauth wird das Herz eines jeden Weinfreundes höher schlagen lassen. Betörend die Aromen, strahlend die Mineralität – Seidig und schmeichelnd gleitet er bei aller Rasse und Pikanz über die Zunge. Welch Präzision in der Brillanz der Frucht, der Komplexität seiner kräutrigen Würze und welch faszinierend mineralischer Nachhall! Ein Traum! Außergewöhnliches Niveau in seiner attraktiven Preisklasse, wahrlich einer der großen Wein-Werte des „Mineralität”-Jahrgangs 2008, für viele Kenner und Liebhaber eine Reinkarnation des legendären 2004ers!
Zu genießen ab sofort bis 2014.


955707 Seehof, Westhofener Kirchspiel, Riesling trocken 2007 11,90 Euro
Längst ausverkauft, konnten wir nochmals eine nicht abgerufene Palette eines skandinavischen Importeurs ergattern – welch unverhoffter Glücksfall, präsentiert sich das 07er Kirchspiel doch zurzeit als wahrer Prachtkerl, der traumhaft entwickelt sein famoses Niveau demonstriert, in den letzten Monaten dramatisch an Länge und Expressivität zugelegt hat und jetzt in seiner ganzen jugendlichen Schönheit begeistert!

Aus dem Urstromtal des Rheins heraus erheben sich sanft die süd-südöstlich exponierten Westhofener Weinberge bis zum Rand eines Hochplateaus, wo sich die großartige Lage ‚Kirchspiel’ wie ein Amphitheater zum Rhein hin öffnet und somit, bestens geschützt vor den kalten Westwinden, über ein optimales Mikroklima verfügt. Sie, werte Kunden, kennen diese große mythische Rieslinglage, die mittlerweile weltweit über ein Renommee verfügt wie die gerühmtesten Terroirs des Burgunds, sicherlich von den stets in Windeseile ausverkauften Großen Gewächsen von Klaus-Peter Keller. Die Rieslinge, die von dieser Fabel-Lage stammen, zeichnen sich zuvörderst niemals durch barocke Opulenz oder überbordende Muskeln aus; nein, in erster Linie bezaubert ein ‚Kirchspiel’ seine Liebhaber durch eine unvergleichliche Eleganz und Finesse, fasziniert mit feinstem, tänzerischem Spiel und deutet schon in seiner Jugend sein komplexes Aromenspektrum an, das von Aprikose, Pfirsich, exotischen Zitrusfrüchten und Ananas über Melisse, Minze und Holunderblütennoten bis hin zu frischen, feinherb-kräutrigen Noten reicht und von einer samtig-seidenen, salzigen Mineralität unterlegt, ja geradezu liebkost wird. Was verführt bei diesem wunderbar balancierten Riesling bei aller Cremigkeit eine Feinheit und Finesse, welch glockenklarer Stil! Und welch unschlagbares Preis-Genussverhältnis, denn aufgrund der spezifischen Jahrgangsbedingungen, der extrem langen Vegetationsperiode und der kerngesunden Trauben infolge der traumhaft warmen Herbsttage und kühlen -nächte erbrachte 2007 das beste Kirchspiel, das Florain Fauth bisher vinifizierte. Unbedingt probieren! 
Welch sensationeller Gegenwert fürs Geld, denn hier finden wir, werte Kunden, eindeutig eine Qualität, die bei vielen Winzern als wesentlich teureres Großes Gewächs vermarktet wird! Zu einer ähnlichen Beurteilung kommt die österreichische Fachzeitschrift „wein.pur”, die, infiziert vom deutschen Rieslingmärchen in 2007, eine große Degustation der rheinhessischen Spitzenweine vorgenommen hat. Und nur eine Nuance unter den Siegerweinen mit vorzüglichen Großen Gewächsen gewertet, gehört unser Preis-Leistungs-Wunder von Florian Fauth aus einer legendären Lage, die durch Klaus-Peter Kellers Großes Gewächs Kultstatus bei Weinliebhabern aus aller Welt besitzt, zu den besten Rieslingen Rheinhessens!
Zu genießen ab sofort bis wenigstens 2015.

Seehof, Westhofener Kirchspiel, Riesling trocken

955308 Seehof, Westhofener Steingrube, Riesling trocken 2008 15,95 Euro
Die legendären Großen Gewächse Rheinhessens genießen als weltberühmte Aushängeschilder unter Weinliebhabern einen legendären Ruf. Die Nachfrage ist bei weitem größer als die zur Verfügung stehenden Mengen. So wird es auch bei unserem Spitzenriesling von Florian Fauth sein, den er aus perfekt gereiften Trauben aus einer sehr felsig-kargen und kalksteinhaltigen Parzelle der Steingrube gewonnen hat, die, gelegen zwischen Kirchspiel und Morstein, unmittelbar unterhalb an Kellers Abtserde anschließt und der von solch sensationeller Qualität ist, dass er viele wesentlich teurere Große Gewächse mühelos an die Wand spielt! In der Nase betörend, kräuterwürzig, mit komplexen Aromen von saftigem und reifem Pfirsich, Apfel, Limetten, Orangenzesten, Quitte und dem unwiderstehlichen Duft einer Sommer­wiese, die in voller Blüte steht, alle Ingredienzien fein unterlegt von einer extrem tiefgründigen animierenden Mineralität. (Ach hätten doch nur alle gerühmten Großen Gewächse einen derartig mineralischen Charakter!) Am Gaumen verwöhnen eine rassige Frucht sowie zart würzige, salzige und tiefe mineralische Noten, perfekt eingebettet in eine fein cremige, extraktreiche Konsistenz und eine knackig-rassige Säurestruktur, welche die Zungenpapillen so wunderbar erfrischt, dass Erinnerungen an einen klaren, frischen Gebirgsbach evoziert werden, der sich tänzelnd und übermütig ins tiefe Tal ergießt. Christina Hilker, „Deutschlands Sommelier des Jahres 2005”, urteilt begeistert: „Der lange Nachhall fordert mit jedem Schluck nach einem weiteren Glas von diesem faszinierenden Riesling und er zeugt gleichermaßen von seinem großem Lagerpotential bis 2020. Sensationeller Gegenwert fürs Geld, denn dies ist eindeutig allerbeste Große Gewächs-Qualität!”
Zu genießen ab sofort, wegen seiner wahnsinnshedonistischen Nase, Höhepunkt 2011 bis 2018+.


955908 Seehof, Westhofener Morstein Alte Reben, Riesling trocken 2008 0 l 17,50 Euro
2008 gibt es weniger Spitzenweine als in 2007. Punktum! Aber die großen Rieslinge des Jahrgangs 08 werden es in sich haben: Es hat in den letzten Jahren kaum Weine mit einem höheren Trinkspaß gegeben! Feinste Frucht paart sich mit grandioser Mineralität und einer rassigen, trinkanimierenden Säure bei einer deutlichen Alkoholreduktion im Vergleich zu den Vorjahren! Einer der grandiosen Ausnahmeweine des Jahrgangs, weingutsintern der große Rivale der strahlenden, femininen Schönheit aus der Steingrube, wächst 500 m Luftlinie entfernt im legendären Morstein. Dieser Grandseigneur, ein mächtiges Wein-Monument, ist in seiner Stilistik wesentlich maskuliner (was die wenigen glücklichen Besitzer eines Morsteins von Klaus-Peter Keller längst wissen) als die Steingrube, feinst gezeichnet von einer genialen Struktur, einer großen Dichte, Fülle und Kraft sowie einer alles durchdringenden Mineralität! Aber wir wollen erst gar nicht so viel Werbung machen für diesen genialen Riesling, der wegen seiner provozierenden Preiswürdigkeit und seines traumhaften Ergebnisses in der großen VINUM-Verkostung eh viel zu schnell ausverkauft sein wird. Lassen Sie mich Ihnen diesen Herzblut-Riesling daher mit der sachlichen VINUM-Beschreibung anempfehlen: „Toller Wein des hochtalentierten Florian Fauth, der einst in der Pfalz bei Topgütern lernte. Fast explosiv anmutende Pfirsichfrucht in der Nase; schlanke Struktur, anregendes Frucht-Säure-Spiel, raffiniert. 2010 bis 2018.”

Kaufen, Leute, kaufen... .

Seehof, Westhofener Morstein Alte Reben, Riesling trocken

Zwei edelsüße Pretiosen aus 2007 beschließen unsere Seehof-Kollektion, die uns restlos verzaubert hat, Kronjuwelen aus einem legendären Jahrgang!

9555507 Seehof, Westhofener Morstein, Scheurebe Beerenauslese Goldkapsel 2007 0,5 l 29,00 Euro
Ja, das ist es, ein grandioses Stöffchen aus einer der großen rheinhessischen Spitzenlagen, das schon Hunderte begeisterter Gäste in Dieter Müllers 3 Sterne-Restaurant schlichtweg verzauberte – in diesem Jahrgang der Superlative in Beerenauslesequalität und in einer grandiosen Form wie nie zuvor! Schon mit dem ersten Schluck macht diese geniale Scheurebe Staunen – die noch größere Überraschung ist jedoch der völlig unmögliche Preis für solch irre BA-Qualität! Welch sinnliche Düfte betören die Nase: Ein veritables Pfauenrad exotischer Noten (Passionsfrucht, Maracuja, Litschi) und eine traumhaft rauchig-mineralische Note spiegeln sich im Glase, so dass man am liebsten darin eintauchen und ein Aromenbad genießen möchte. Welch feinrassiges Säurespiel, welche Frische, welch schwebende Transparenz, welch komplexer exotischer Früchtekorb und welch mineralische Strahlkraft betören die Zunge. Power without weight! Und das bei einem fabelhaften Extrakt! Welch traumhafte Symbiose zwischen den ältesten Reben einer absoluten Weltklasselage und dem phantastischen Aromen­spektrum der Scheurebe! Zu genießen ab sofort, Potential jedoch für 30-40 Jahre, mindestens.

PS: Diese edelsüße Rarität hat gerade einmal 6,5 Volumenprozent Alkohol! Vergessen Sie doch einfach alle Preisorgien der weltweit gehypten, aber „schweren”, ermüdenden Sauternes und genießen Sie solch tänzerisch-beschwingte, elfenähnliche Wesen, die man auf der ganzen Welt nirgendwo kopieren kann. Florian Fauths Scheurebe Beerenauslese ist unverfälschter Süßweingenuss zu dramatisch günstigem Preis, der sich selbst über mehrere Wochen aus der geöffneten Flasche zauberhaft entwickelt!

Seehof, Westhofener Morstein, Scheurebe Beerenauslese Goldkapsel

9554507 Seehof, Westhofener Morstein, Scheurebe Auslese 2007 0,5 l 15,90 Euro
Und hier die Auslese-Version. Spektakuläre Qualität, sinnliche Weltklasse, ein Filetstück zum Bratwurstpreis! Zu genießen ab sofort, Potential jedoch für 30 Jahre, mindestens!

Seehof, Westhofener Morstein, Scheurebe Auslese



Weingut Holger Koch

Visionärer Winzergenius aus Baden fasziniert mit traumhaften Burgundern voller Finesse!

Weingut Holger Koch
Holger Koch in seinem Barriquekeller

Er hat einen klugen Kopf. Dezidiert äußerst er seine Meinung. Und konsequent setzt er seine Ideen in die Tat um. Nach intensiven Lehrjahren im In- und Ausland (beispielsweise bei Canon la Gaffelière in St. Émilion oder im Schwarzen Adler in Oberbergen) übernahm er 1999 die winzige Rebfläche seiner Eltern und setzt seitdem kompromisslos auf Qualität: Pflanzte ertragsschwache, aber sehr hochwertige, uralte Burgunderselektionen, die kleinbeerige, höchst aromatische Trauben hervorbringen. Denn die Aromendichte eines Weines steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Geschmack der Trauben! Ein simpler Messwert wie das Most­gewicht dagegen sagt viel weniger aus als die eigenen Sinneseindrücke des sensiblen Winzers im Weinberg. Hier setzt er auf naturnahen Anbau, versucht die Reben gegen Krankheiten abzuhärten, statt diese zu bekämpfen und düngt nur organisch. Die Weinbergspflege, die Herausarbeitung seines spezifischen Terroirs sind die entscheidenden Parameter seines vinologischen Tuns. Spontanvergärung und schonender Ausbau im Keller sind keine leeren Worthülsen sondern gelebter Winzeralltag. Das Resultat: Nicht plump-süßliche oder fett-monströse Weine nennt er sein eigen, nicht die laute Tuba dominiert, sondern zarte Instrumente, Stradivari-Geigen, spielen auf: Feinsinnig, filigran fast, brillieren seine Burgundersorten im Glas. Trotz des jugendlichen Alters der Reben dominieren Herkunftscharakter, Rasse, Mineralität und belebende Frische statt vorlauter Frucht seine trinkanimierenden Weine. Dabei liegen seine terrassierten Steillagen in Bickensohl am südwestlichen Kaiserstuhl in der wärmsten Gegend Deutschlands. Doch keine fetten Weißwein­monster und keine süßen Marmeladenweine im Rotweinbereich werden hier vinifiziert, stattdessen setzt Holger Koch auf Frische, Feinheit und Individualität: „Ich versuche, authentische, harmonische, lebendige Weine zu machen. Meine leicht erhöht liegenden Lagen (300-380 Meter, Lössboden auf Vulkangestein) in Bickensohl profitieren nämlich nicht nur von den vielen Sonnentagen, sondern auch von kühlen Nächten, denn hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind ideal zur Herausbildung komplexer Aromen. Daher ist das Bicken­sohler Terroir bestens geeignet, meine Vision von mineralischen Weiß- und Rotweinen in Realität umsetzen zu können, die einen samtigen, kraftvollen Körper mit vielschichtiger, finessenreicher, feiner Frucht verbinden”.
Und diesem Ideal ist Holger Koch in den letzten Jahren immer näher gekommen: Noble, „zurückhaltende, doch nachhaltige Aromen statt lauter, protziger Verkostungsweine” lobt daher auch zu Recht der Gault Millau 2007 die feinsinnigen Rotweine von Holger Koch, die in ihrer edlen Stilistik auch meinen Vorstellungen von einem großen Pinot Noir perfekt entsprechen. Und seine rassigen Weiß- und Grau­burgunder definieren in ihrer so ungemein attraktiven Preisklasse die Qualitätsreferenz in Baden. Kategorie absolute Lieblingsweine und meine ganz besondere Empfehlung!


980008 Koch, Weißburgunder Kaiserstuhl, Baden 2008 8,95 Euro
Welch Prachtkerl eines feinsinnigen Weißburgunders, der Holger Kochs Qualitätsphilosophie eins zu eins in die Flasche transmittiert. Welch knackig-trockener, zart cremiger, rassig-kühler und tief mineralischer Weißburgunder auf absolutem Top-Niveau mit faszinierendem Charakter – und das bei gerade einmal 12 Volumenprozent Alkohol! Dieser ungemein pikante, mit seinem feinen Säurespiel herrlich frische Weißwein fasziniert in der Nase durch sein rebsortenspezifisches Aromenspiel (feinste Haselnussnoten, leckere Salzbutter, frische Brioche) und seine Anklänge an eine frisch gemähte Bergwiese im frühen Morgentau. Auf der Zunge ein saftiger Weißburgunder, der bei aller typisch badischen Extraktdichte und feinstem Schmelz unglaublich verspielt, elegant und animierend frisch mit einem langen mineralischen Nach­hall daherkommt und Schluckreflexe auslöst. Idealer Terrassenwein und großartiger Essensbegleiter zu Fisch, hellem Fleisch, Salaten und Gemüsegerichten! Jeder Schluck macht Lust auf das nächste Glas! Der Wein scheint zu verdunsten, so schnell sind stets die Gläser und unsere Vorräte geleert!


980308 Koch, Grauburgunder Kaiserstuhl, Baden (DV) 2008 8,95 Euro
„Pinot Grigio! Ausgelutscht, sagen Sie? Dann probieren Sie mal Grauburgunder”, schrieb die Süddeutsche Zeitung in einem Special über diese häufig völlig unterschätzte Rebsorte. „Zwei Stöffchen aus der gleichen Rebe und doch schlug die Deutsche Version den Latin Lover um Längen. Dieses eindeutige Ergebnis ist die Folge eines direkten Vergleichs bester deutscher Grauburgunder und italienischer Pinot Grigios, der von je fünf Experten der deutschen und der italienischen Sommelier-Union in München durchgeführt wurde. Das Resultat: Die ersten vier Plätze wurden allesamt von Grauburgundern belegt, dann erst kamen die ersten Italiener.” Und ein solch verzaubernder Grauburgunder, der zu meinen persönlichen Favoriten gehört und mit dem Sie (fast) jeden Pinot Griiiiigio vergessen können, ist dieser brillante, zartrauchige, komplexe Burgunder, rassig, pikant am Gaumen und cremig auf der Zunge. Universeller Essensbegleiter, ein Triumph besten badischer Terroirs und der einfühlsamen Winzerkunst von Holger Koch!


980107 Koch, Pinot Noir „S”, Edition Pinard de Picard, Baden 2007 12,90 Euro
Holgers feingliedrig-rassige Pinots sind niemals tieffarben, sondern wie viele berühmte burgundische Pretiosen von hellem, durchsichtigem, völlig unmanipulierten Rot und zusammen mit dem komplexen, feinbeerigen und zart kirschigen Duft demonstriert dieser badische Spitzenwein die betörende Stilistik der Koch’schen Rotweine: Feinheit und Finesse, Power without weight! Holger Koch macht Weine aus Leidenschaft und Pinot Noir ist eine tiefe Passion. Deshalb pflanzte er als einer der ersten Winzer in Baden hochwertige klein- und lockerbeerige, gut durchlüftete Burgunder-Edelklone, die sich in Aroma, Duft und Intensität deutlich vom typisch deutschen Spätburgunder unterscheiden. In 2007, dem größten deutschen Spätburgunderjahr bisher, betört unsere exklusiv abgefüllte Pinard de Picard Edition mit einer grandiosen aromatischen Intensität und Tiefe: Neben den feinbeerigen Fruchtnoten mit einer tiefgründigen Würze und Mineralität strahlt die Nase bei aller Leichtigkeit eine dramatische Dichte aus und schmeichlerische Würznoten von Nelke, Zimt und edlem hellem Tabak verwöhnen die Sinne. Auf der Zunge tänzelt eine ganz feine Würze, verwoben mit einer traumhaft zarten Pinot-Frucht mit Anklängen an eine betörende Sauerkirscharomatik sowie rote Johannisbeeren, die von einer fein gewebten Mineralität und einer belebenden Säure getragen wird.
Holger Kochs faszinierende ‚Edition Pinard de Picard’ ist ein geradezu zärtlicher, ein leiser Wein, der das perfekte Zusammenspiel von Reinheit, Kraft und Lebendigkeit, das der Meister der Pinottraube stets in seinen großen Burgundern herauszuarbeiten sucht, traumhaft verkörpert. Nichts ist aufdringlich an diesem filigranen, fein balancierten, harmonischen, ungemein verspielten Burgunder, der mit seiner animierenden Frische, seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt.
Ein sehr burgundischer Pinot Noir, der so lecker und beschwingt schmeckt, wie kleine Burgunder es eigentlich sollten, aber es nur ganz selten tun! Dieser extrem fairpreisige Pinot mit seinem betörenden duftigen Stil wird in einer vergleichenden Probe mit berühmten Dorflagen aus dem Burgund das Weltbild manch eingefleischten Pinot-Liebhabers nachhaltig ins Wanken bringen. Holger Koch ist ein sehr zurückhaltender, sensibler, fast scheuer Mensch. Seine angenehmen Charaktereigenschaften scheinen diesen herrlichen Burgunder beseelt zu haben, einen verzaubernden Wein zum solo Genuss, aber auch der optimale Begleiter zu ‚leichten’ Gerichten wie Kalbsfilet mit frischen Kräutern und Spargel, Zander mit Pfifferlingen und leichter Rotweinjus oder Gnocchi mit Morcheln.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2010 bis 2015.




Weingut Josef Leitz - Rüdesheim

Stuart Pigott: „Das ist wahrer Rheingau-Adel!”

Gerhard Eichelmann, „Deutschlands Weine 2007”, urteilt begeistert: „Johannes Leitz hat die Weißweinkollektion des Jahrgangs vinifiziert! Seine Weine sind stoffig und elegant, konzentriert und doch filigran, sie vereinen Kraft und Mineralität. Johannes Leitz erzeugt große Weine vom Rüdesheimer Berg, komplexe Weine mit einer enormen Nachhaltigkeit!”

Weingut Josef Leitz
Josi Leitz (rechts) und Tino Seiwert beim Fachsimpeln hoch über dem Schlossberg

962008 Leitz, Rüdesheimer Riesling „vom Rheinschiefer” Edition Pinard de Picard trocken (DV) 2008, statt 8,90 nur 7,90 Euro
Diese grandiose, knochentrockene „späte Lese” stammt aus der berühmten Rüdesheimer Spitzen-Lage ‚Berg Rottland’ und ist quasi eine Vorlese der phantastischen Trauben, die in Josis mittlerweile legendären Rottland eingehen. In der Nase eine enorm eindringliche Frucht: Welch rassiger, mineralischer und feinwürziger Duft nach Weinbergspfirsichen, Zitrusfrüchten, Cassis und Ananas, zart unterlegt mit Nuancen feinwürziger Aromen, die ein wenig an Heu, Fenchel und Schiefer erinnern! Im Mund eine glasklare, feinsaftige, sehr reife und dennoch herrlich schlank daherkommende Frucht, stahlig und strahlend, fein gewirkt, komplex und filigran. Knackig-frische, rassige Säure, faszinierendes mineralisches Rückgrat! Ein wunderschöner, glockenklarer Riesling, der das große Terroir des ‚Rottlands’ geradezu eins zu eins in die Flasche übersetzt. Fabelhafte Qualität zu „unmöglichem” Preis! Zu genießen ab sofort bis 2012. Bei meinen Proben vor Ort hat mich dieses Fass derart überzeugt, dass wir unseren Freund Josi überzeugen konnten, diesen Rüdesheimer Referenzwein exklusiv für Pinard de Picard abzufüllen. Herzlichen Dank Josi!
Zu genießen ab sofort bis 2012.


Einführungspreis bis zum 17. Juli 2009, danach 8,90 Euro

Weingut Josef Leitz
Qualität entsteht im Weinberg

960607 Leitz, Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese 2007 21,90 Euro
Und nun für alle Rieslingfreaks die „beste Spätlese Deutschlands” (Gault Millau) – schlicht die Königsdisziplin des deutschen Rieslings!
„Die unterbepreiste Spätlese des Jahres in einem traumhaft trinkanimierenden Stil!” So schrieben wir bereits in der Mai-Pinwand letzten Jahres bei der Erstpräsentation dieser fabelhaften Spätlese. Und weiter: „Mit seinem Siegerwein aus 2003 und dem 2. Platz in 2004 (jeweils im Gault Millau) demonstriert unser sympathischer Rheingauer seine Ausnahmestellung in einer Kategorie, die den Weltruhm deutscher Rieslinge begründet hat. Die phantastische fruchtsüße 2007er Spätlese gehört wiederum zu den Kandidaten für die beste Spätlese Deutschlands! Weltklasse pur, dieser geniale Stoff mit seinem tänzerisch moselanischen Stil hat das Zeug zur Legende!” So sehen es nun auch die gestrengen Kritiker des Gault Millau 2009, die diese fabelhafte Spätlese mit 95 Punkten zur besten Spätlese Deutschlands wählen, vor all den ebenfalls grandiosen Spätlesen der Renommiergüter von Mosel und Nahe. Herzlichen Glückwunsch der Winzerikone ‚Josi’ Leitz. Du und der weltweit legendäre Rüdesheimer Berg sind zwei der ganz großen mythischen Namen des deutschen Weines, Deine Weine eine Hommage an die einzigartige Mineralität, Komplexität, Finesse und Rasse großer deutscher Rieslinge!
Johannes Leitz gehört zweifellos zu den Perlen unseres Programms!

Leitz, Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese

Weingut Josef Leitz
Blick auf die großartige Lage des „Rosenecks”



SPANIEN

Bodega Inurrieta - Navarra

Unsere ureigene Entdeckung des Jahres 2004 in Spanien verzaubert seither alle Liebhaber charaktervoller Tropfen: Kein Wunder, dass die traumhaft preiswerten Weine unseres iberischen Kleinods seit nunmehr vier Jahren zu den meist verkauften Gewächsen unseres gesamten Programms avancieren. Außerdem werden sie von der Fachpresse für ihr schier unglaubliches Preis-Genuss-Verhältnis gefeiert! So wertet beispielsweise der WeinGourmet die Rotweine der Bodega Inurrieta als (mit) die größten Schnäppchen Spaniens („Preiswunder mit Niveau...Super-Schnäppchen”) und der phantastische Rosé wird vom FEINSCHECKER als der beste Spaniens bewertet. Viel Spaß mit diesen grandiosen Qualitäten, die zu den größten Weinwerten gehören, die es heute irgendwo auf der Welt zu kaufen gibt!

Bodega Inurrieta
Die Bodega Inurrieta schmiegt sich harmonisch
in die sanfte Hügellandschaft von Navarra

429608 Inurrieta, Orchídea, blanco 2008 5,95 Euro
Was für eine herrlich fruchtige und feinwürzige verführerische Nase: Aromen von reifen Stachelbeeren, Holunderblüten, frisch gemähtem Heu und Cassis vermählen sich mit einem exotischen Früchtekorb und mineralischen Anklängen von der Sauvignon Blanc-Rebe. Am Gaumen betörend frisch, fein balanciert und enorm finessenreich. Dieser traumhafte Alltagswein aus Navarra, der in 2008 von einem besonders günstigen Klima für Weißweine profitierte, ist für den baldigen Trinkgenuss konzipiert und wird bis Ende 2010 exzellent munden! Mit diesem phantastischen Weißwein ist Inurrieta wieder einmal ein ganz großer Wurf gelungen: Wie der Rosé ist dieser traumhafte Sommerwein für Kenner das Beste, was die iberische Halbinsel zu bieten hat. Fabelhafter Genuss für unfassbar günstiges Geld: Ein herzerfrischender Zechwein und phantastischer Essensbegleiter für alle Gelegenheiten. Unbedingt probieren!

Inurrieta, Orchídea, blanco

429408 Inurrieta, Mediodía rosado 2008 5,95 Euro
Der FEINSCHMECKER kürte unseres fabelhaft feinwürzigen, Mediodía rosado der Bodega Inurrieta zum besten Rosé Spaniens! Welch flüssige Vorfreude auf laue Sommerabende!
Ein Klasse-Rosado, wie er leckerer nicht sein könnte!

Inurrieta, Mediodía rosado

429206 Inurrieta, Sur „S”, tinto 2006 6,60 Euro
Unser Kleinod aus den sanften Hügellagen Navarras präsentiert mit dem aktuellen Jahrgang des „Sur” einmal mehr einen herrlich verführerischen, „südlich” inspirierten, wunderbar fruchtigen Wein, der weit über Spanien hinaus die Maßstäbe setzt in seiner so genussfreundlichen Preisklasse! Edle Beerenaromen und noble Gewürzanklänge prägen diesen Schmeichler der Sinne, der mit einer lustvollen Opulenz und Konzentration, aber auch einer zuvor nicht erlebten Eleganz, geschliffenen Tanninen und einem schokoladig-feinwürzigen Nachhall die Zunge verführt.


PS: Einem gleich leckeren Jahrgangsvorgänger unseres Bestsellers wurde eine phantastische Auszeichnung zuteil: In einer Verkostung der besten spanischen Weine bis 20 Euro zählt der Sur „S” zu den dreißig besten und gleichzeitig drei preiswertesten Weinen!

Inurrieta, Sur „S”, tinto


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann