Saarwellingen, im Juli 2008

PINwand Nº 151


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

in unserer heutigen Pinwand präsentieren wir neben zahlreichen frisch eingetroffenen Klassikern unseres Programms den Liebhabern italienischer Weine die Starwinzerin Elisabetta Foradori, die von Weinfreunden wie -kritikern euphorisch als ungekrönte Königin der großen autochthonen Rebsorte Teroldego gefeiert wird!

Das Château des Eyrins brilliert in Margaux mit Meisterwerken traditioneller Bordelaiser Winzerkunt zu provokant günstigen Preisen und im Roussillon gehört unsere Domaine Boudau zur absoluten Winzerelite!

Das Weingut Battenfeld Spanier vinifiziert mit seinen großartigen Weißweinen aus zertifiziert biologischem Anbau in 2007, dem größten Jahrgang der deutschen Weinanbaugeschichte (früheste Blüte seit Menschengedenken und die längste Vegetationsperiode aller Zeiten), fabelhafte Tropfen, die in den Keller eines jeden ambitionierten Weinfreundes gehören.

Dazu warten wir mit einigen unerhört attraktiven Schnäppchenpaketen auf. Beispielsweise stellen wir eine traditionelle Reserva aus Rioja vor zu einem Kennenlern-Preis für unter 10 Euro!


News:
FEINSCHMECKER feiert in seiner aktuellen August-Ausgabe unseren Barba als besten Rosé Italiens: „Höchstes Lob – Ein klasse Wein für wenig Geld!”
Sie wissen, werte Kunden, dass wir nur ganz wenige Rosés in unserem Programm führen (obwohl wir Unzählige jährlich verkosten!), da sie viel zu selten unseren Ansprüchen genügen. Wir möchten Ihnen keine lieblosen „Techno-Rosés von der Stange” oder pappig-süße „Getränke” anbieten, leichte Weinchen ohne jeglichen Qualitätsanspruch, die kritiklos von gutgläubigen Touristen aus schönen Urlaubsparadiesen kistenweise mit nach Hause genommen werden, sondern ernst zu nehmende, ‚zärtliche’ Weine für laue Sommerabende und kongeniale Essensbegleiter auch für anspruchsvolle Rotweintrinker! Schlichtweg Rosé zum Träumen schön! Wir freuen uns natürlich, wenn dann die seriöse Fachpresse von unserer Selektion schwärmt. So hat der FEINSCHMECKER in den letzen Jahren jeweils die von uns zu Proben eingeschickten Rosés als den besten spanischen (Inurrieta, gibt’s heute in der Pinwand im Schnäppchenpaket 12 für 10), besten südfranzösischen (Mourgues) und ganz aktuell in der August-Ausgabe 2008 als den besten italienischen Rosé gekürt. Herzlichen Glückwunsch unseren Winzern, die mit der gleichen Liebe und Leidenschaft wie ihre großartigen Rotweine auch ihre Rosés vinifizieren und Ihnen damit traumhaft leckere, seriöse Sommerweine für höchste Ansprüche präsentieren!

Fratelli Barba
Kerngesundes Lesegut ist die Basis herrausragender Qualitäten.

Doch lassen wir nun den FEINSCHMECKER in seinem Artikel über die zehn fröhlichsten Rosés aus Italien selbst zu Wort kommen: „Kirschrote Kavaliere: Rosati aus Mittelitalien zählen zu den ausdruckvollsten Rosé-Weinen, allen voran der hierzulande noch zu wenig bekannte Montepulciano d’Abruzzo Cerasuolo.
Wer je einen Cersuolo im Glas hatte, muss sich wundern, dass dieser in der Regel vollmundige, delikat-fruchtige und angenehm würzige Rosé aus den Abruzzen hierzulande nicht bekannter ist. Denn ohne Zweifel zählt die warmtönige und sanfte Spielart des roten Montepulciano d’Abruzzo zu den schönsten Rosé-Weinen Italiens – vor allem, weil der Cerasuolo nicht von dropsigen Primärfruchtaromen geprägt wird wie so viele Rosés, sondern durch seine ausgewogene und weinige Art. Das oft floral nuancierte Bukett des meist kirschroten Weins erinnert auf dezente Art an rote Beeren und Kirschen, zuweilen auch Pflaumen. Der Geschmack ist delikat fruchtig und ausgesprochen mild, der Körper gehaltvoll, und der Abgang zeigt eine charakteristische Mandelnote. Ein solch vornehmer Montepulciano trinkt sich dann auch eher wie ein leichter Roter und passt zu vielerlei Gerichten, etwa zu Fischsuppe, Pasta, Pizza, Wurst und Käse, aber auch zu gegrilltem Fleisch.

Der Testsieger:

659407 Fratelli Barba, „Cerasuolo”, Montepulciano d’Abruzzo rosato 2007 5,95 Euro
Höchstes Lob – Ein Klassewein für wenig Geld! Barbas kaminroter, im Geschmack an pralle Kirchen erinnernde Montepulciano Cerasuolo aus den nordlichen Abruzzen protzt mit üppiger Fruchtreife und gehaltvollem Körper, erweist sich am Gaumen dank feiner Säure und angenehmer Gerbstoffe als wunderbar saftig und frisch. Ein sehr guter Begleiter zu vielen Gerichten, aber auch solo köstlich.”

Fratelli Barba, „Cerasuolo”, Montepulciano d’Abruzzo rosato


Diesen Elogen des FEINSCHMECKERS ist unsererseits nichts mehr hinzuzufügen, außer, dass wir Ihnen auch an dieser Stelle nochmals den gleich phantastischen und genau so preiswerten Rotwein unseres Kleinods aus den Abruzzen anempfehlen möchten.

659106 Barba, Montepulciano d’Abruzzo rosso 2006 5,95 Euro
Er läuft und läuft und läuft und... . Kein Wunder: Unsere Kunden sind begeistert. Und auch der Gambero Rosso feiert unseren Italien-Klassiker: „Das Weingut Barba in den Abruzzen – Hoher Qualitätsstandard zu enorm fairen Preisen mit fest in der Tradition der Region verwurzelten Weinen!” Ein urwüchsiger, autochthoner, herrlich feinfruchtiger Alltagswein aus ganz großem Jahrgang, reinsortig aus perfekt gereiften Montepulciano-Trauben gekeltert, ein wunderbar süffiger Rotwein für jeden Tag und viele Anlässe, der mit seinem „konzentrierten Schmeichelduft” zu verzaubern vermag. Welch wunderbarer Alltagswein, aber von ganz und gar nicht alltäglicher Qualität mit einer ureigenen Identität und singulärem regionalen Charakter! Zwei Gläser im Gambero Rosso und die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genuss-Verhältnis!
Zu genießen ab sofort bis 2010.

Barba, Montepulciano d’Abruzzo rosso




ITALIEN

Elisabetta Foradori - Trentino

Drachenblut zu Wein veredelt

Elisabetta Foradori wird von Weinliebhabern wie -kritikern euphorisch als ungekrönte Königin des Teroldego gefeiert!

„Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein”, Kurt Tucholsky

Elisabetta Foradori
Die ungekrönte Königin des Teroldego - Elisabetta Foradori


Schon früh musste die aparte Schönheit voll einsteigen. Als ihr Vater starb, war sie noch ein Kind. Doch die fleißige Mutter hielt den Betrieb über Wasser, bis Elisabetta die Schulbank mit dem Weingarten tauschen konnte. Und während allerorts in Italien die große Cabernet-Welle als schier unaufhaltsame Mode Einzug hielt, setzte sie ein Fanal und hielt unbeirrt an DER regionalen Rebsorte des malerischen Trentino fest– dem Teroldego: „Ich hatte immer davon gehört, dass unsere heimische Rebe vormals ein viel gepriesener Wein war, der speziell am Kaiserhof in Wien gerne getrunken wurde, in seiner Jugend mit dem Körper und der Kraft und mit zunehmender Reife auf der Flasche auch dem Duft und Geschmack eines großen Bordeaux”, erklärt sie und wunderte sich als junge Frau, dass damals allerorts nur mehr hellrote, leichte Fruchtbomben daraus gekeltert wurden.

Also begann sie wissenschaftlich akribisch und mit viel weiblicher Intuition mit dem Teroldego zu experimentieren, suchte Aufzeichnungen in kirchlichen und städtischen Bibliotheken, wie denn zu den Glanzzeiten dieser autochthonen Rebe in Weinberg und Keller mit ihr gearbeitet wurde, entdeckte das verloren gegangene Wissen der alten Generationen neu („Wissen macht Wein”) und verfeinerte zunächst einmal die Erziehungsform: In Zusammenarbeit mit der Universität Mailand begann sie, die besten Weinberge ihrer Heimat mit alten Klonen neu zu bepflanzen und während im gesamten Trentino die übliche Pergola-Erziehung kultiviert wurde (Ein altes System, das in südlichen Gebieten noch häufig angewendet wird: Die Reben werden dabei auf Spalieren und Drähten zur schattigen Überdachung hochgezogen), beginnen hinter ihrem Haus die Rebzeilen in der wesentlich arbeitsintensiveren Guyot-Erziehung: Die Reben ranken bei diesem System an horizontal gespannten Drähten senkrecht empor, was eine größere Stockdichte und damit eine höhere Konkurrenz tief wurzelnder Reben sowie eine bessere Ertragsbegrenzung erlaubt. So hängen hier nur wenige Trauben am Stock, und das Ergebnis zeigt sich in Elisabettas famosen Weinen! Mineralisch, dicht und trotzdem feingliedrig und elegant, mit einem Aromenspektrum, wie in einem orientalischen Basar, feiner Frucht und Würze, sowie einem animierenden Frucht-Säure-Spiel, so präsentieren sich ihre besten Weine, die den Namen „Granato” tragen und nur in ganz großen Jahren erzeugt werden.
Die Heimat dieses bei Italienliebhabern und -kennern legendären Weines, das Trentino, kennen die meisten Urlauber nur als Transitreisende auf dem Weg vom Brenner zum Gardasee. Oder von den großen Winzergenossenschaften, die den Weinbau hier mit banalen Tropfen dominieren und dessen Ruf noch heute beschädigen. Doch es lohnt sich sehr, wie so manches Mal im Leben, vom direkten Wege einmal abzubiegen. Denn zwischen den Orten Mezzolombardo, Mezzocorona und Lavis hat der Noce, ein Nebenfluss der Etsch, in Tausenden von Jahren ein einzigartiges Tal in den Bergkessel gegraben. Steine und Geröll aus den umliegenden steilen Bergmassiven des Ortler, Brenta und Persanella hat er hier abgelagert, ein Gemisch aus Kalkstein, Porphyr, Granit und Gneis. Welch ideale Unterlage für den Weinbau!

Elisabetta Foradori


Einzigartig auch das Mikroklima. Im Sommer kann es hier tagsüber sehr heiß werden, denn von den über tausend Meter hohen Bergen rundum reflektiert die Sonne. In den Nächten fließt aber wieder die kühle Luft ins Tal, was zu enormen Temperaturunterschieden führt. Ideale Voraussetzungen für kraftvolle, aber auch herrlich duftige und insbesondere ungemein komplexe Weine. Die Einheimischen nannten den Teroldego früher übrigens „Sangue di Drago”. Denn der Legende nach soll es hier in den Felshöhlen des Monte di Mezzocorona einen feuerbrünstigen Drachen gegeben haben, der das ganze Gebiet terrorisierte. Ein mutiger Ritter habe sich dann mit einem großen Spiegel auf die Lauer gelegt und den durch seinen eigenen Anblick völlig verdutzten Drachen mit seinem Speer getötet. Im Festzug wurde der Drache danach durch das ganze Tal getragen, um zu zeigen, dass die Plage endlich ein Ende habe. Dabei tropfte etwas Drachenblut auf die Felder, auf denen schon in den nächsten Tagen die ersten Weinreben mit Teroldego sprossen. Soweit die Mär.

In Wahrheit dürfte der Teroldego vor zwei bis drei Jahrhunderten im nördlichen Trentino heimisch geworden sein. Die Herkunft ist aber bis heute noch nicht definitiv geklärt, es wurde aber eine Verwandtschaft zu Lagrein, Syrah und Barbera genetisch nachgewiesen. Wie dem auch immer sei, Fakt ist jedenfalls, dass Elisabetta Foradori den autochthonen Teroldego zu neuer Blüte geführt hat. Der Top-Wein „Granato”, wird aus über 20 Jahre alten Reben selektioniert, in großen Holzgärständern vergoren und zum Großteil 18 Monate in neuen und gebrauchten Barriques gereift. Die einzelnen Lagen werden separat gelesen und ausgebaut und erst am Ende der Reife miteinander vermählt. Wie so oft in der Geschichte großer Weine, wurde die grandiose Qualität des Granato anfangs von den Weinprüfern, die bis dato nur die leichten Fruchtbomben gewohnt waren, schlichtweg nicht verstanden und musste daher als „einfacher” Vino da Tavola verkauft werden. Erst 1997 durfte er als DOC Teroldego Rotaliano bezeichnet werden. Da Elisabetta Foradori die Qualitätsbestrebungen der DOC aber bei weitem nicht streng genug waren, bezeichnet sie trotzig (Elisabetta hat, wie wir schon seit ihrer Verweigerung der Bepflanzung ihrer Heimat mit internationalen Modereben wissen, nicht nur einen schönen, sondern auch einen eigenwilligen Kopf) den Wein seit 2000 als I.G.T. Vigneti delle Dolomiti Rosso. Was durchaus passt, meint man doch in der abgrundtiefen Mineralität ihres mittlerweile als Klassiker gefeierten Teroldego (wie dramatisch schnell sich doch bisweilen die Zeiten ändern!) tatsächlich die nahen Dolomiten zu erahnen. Elisabetta empfiehlt, dem Granato trotz seiner betörenden Aromen in der begeisternden Primärfruchtphase mindestens sieben bis zehn Jahre Zeit zu lassen, bis man ihn genießt, erst dann entfalte sich die volle Aromenfülle. Und das Alterungspotential ist geradezu legendär: Er kann sich wegen seiner frischen Säure über 20 und mehr Jahre großartig entwickeln!

Elisabetta Foradori


In den ersten fünf Jahren jedoch können Sie, werte Kunden, mit höchstem Genuss den „Foradori”, quasi den kleinen Bruder des Granato, trinken. Ebenfalls aus 100% Teroldego wird der Foradori im Edelstahl vergoren und dann 12 Monate in Barriques gereift. Das ergibt einen wunderbar dichten, schwarzbeerigen, höchst authentischen Wein mit feiner Struktur und knackigem Spiel, der schon nach ein, zwei Jahren Flaschenreife wunderbaren Trinkspaß bereitet, sich 5-10 weitere Jahre hervorragend entwickelt und ideal zu kraftvollen Fleischgerichten oder Wild passt. Elisabetta Foradoris einzigartige, mittlerweile in Biodynamie erzeugte Teroldegos zählen zweifellos zu den großen Wein-Persönlichkeiten der Welt!
Diese lange malträtierte, uralte autochthone Rebsorte gebiert unter den einfühlsamen Händen einer schönen Frau einen der großen charaktervollen Rotweine Italiens. Unbedingt probieren!


628106 Foradori, Teroldego Rotaliano rosso 2006 14,50 Euro
Elisabetta Foradoris Teroldego Rotaliano fasziniert schon beim Betrachten im Glase mit dichter blauschwarzer Farbe. Die Nase wird betört durch feine Gewürze wie Zimt und Nelken und zart süßliche Fruchtaromen: Brombeeren und Kirschen verbinden sich zauberhaft mit einem feinen Cassisduft, hellem Tabak und zarten blumigen und kräutrigen Noten. Am Gaumen weich, mit kühler Frucht, feinkörniger Tanninstruktur und anregender Säure: Die Zunge jubiliert wegen der animierenden, knackigen Frische! Pikanter und anregender Nachhall mit feinen Noten von Sauerkirschen; Muskatnuss, Zimt und weißem Pfeffer. Dieser authentische, herrlich filigrane Basiswein mit seinem zartherben Nachhall ist Schluck für Schluck eine vinologische Liebeserklärung an das traditionelle, in großer handwerklicher Tradition arbeitende Italien. Stuart Pigott feiert in der FAS dieses Urgestein vom Drachenblut aus dem Trentino euphorisch wegen seiner „Ausdrucksstärke, erstaunlichen Lebendigkeit und Frische”: ein traumhafter Terroirwein!
Und Deutschlands Top-Sommelier Natalie Lumpp schwärmt in der aktuellen BRIGITTE in ihrer regelmäßig publizierten Kolumne enthusiastisch: „Am besten Augen schließen und eintauchen in den wunderbaren Wein! Der 2006er „Teroldego Rotaliano” ist zwar noch jung, aber sehr typisch für die Rebsorte. Er zeigt ein sehr tiefes und dunkles Kirschrot mit blauen und schwarzen Reflexen. Ein genialer Duft strömt einem schon beim Einschenken des Weines in die Nase! Der Wein wirkt warm und reich, und seine Aromen erinnern an Amarenakirschen, Schokolade, Lakritz, Karamell und Veilchen. Im Gaumen präsentiert er sich mit einer erstaunlich frischen Frucht, jetzt mehr an Sauerkirschen erinnernd, und trotz seiner kraftvollen Tanninstruktur ist er geschmeidig. Ich gestehe, es ist ein Wein mit Potential, das heißt, in zwei bis drei Jahren wird er noch besser sein, aber wenn Sie ihn in eine Karaffe geben, lässt er sich jetzt schon wunderbar zelebrieren. Beim Trinken müssen Sie sich am besten noch die tolle Region vorstellen: Campo Rotaliano wird oft als einer der schönsten Weingärten Europas bezeichnet. Also am besten Augen schließen und eintauchen in den wunderbaren Wein!” Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten ist Elizabettas Klassiker einer der größten Weinwerte Italiens!

Foradori, Teroldego Rotaliano rosso


628204 Foradori, „Granato”, IGT Vigneti delle Dolomiti rosso 2004 39,00 Euro
Dieser fabelhafte Wein ist wohl der beste je erzeugte Teroldego überhaupt und besitzt eine Spur Wildheit und Rasse wie ein arabisches Vollblut! Schon im verzaubernden Duft erkennt man den großartigen Jahrgang 2004, den besten dieses Jahrtausends im nördlichen Italien, mit außergewöhnlich viel Frucht nach Kirschen und einem Korb voller roter und blauer Beeren, mit Luftzufuhr gesellen sich faszinierende exotische Gewürze hinzu. Auch am Gaumen eine sehr saftige dichte Frucht, eine dem großen Jahrgang 2004 geschuldete animierende Cremigkeit und eine singuläre Frische, Finesse und tolle Mineralität – faszinierend mit feinen Gewürzaromen durchzogen. Vibrierend lebendig trotz aller samtenen Fülle! Noch sehr jugendlich – mit enormem Reifepotential für viele Jahre – klingt dieser traumhafte Tropfen endlos nach mit einem wahren Kaleidoskop betörender Aromen. Einer der großen Terroirweine Italiens, eine Hommage an den Teroldego, emotional, berührend, Gänsehautatmosphäre!

Der WEINWISSER ist ebenfalls begeistert und René Gabriel jubiliert: „Jahrgang für Jahrgang demonstriert Elisabetta Foradori, zu welcher Größe der Teroldego fähig ist. Der Granato wird aufgrund der älter werdenden Rebstöcke jedes Jahr besser und liefert Teroldegos in Höchstform: Ein erotischer Rotweingenuss voller Harmonie! 18/20 Punkten” für diesen Weltklassewein aus legendärem Jahrgang!
Kein Wunder, dass ob dieser famosen Qualitäten Elisabetta Foradori den „OSCAR DEL VINO 2006” als beste Produzentin vom renommierten Weinführer DUEMILAVINI in Verbindung mit der italienischen Sommelier Union verliehen bekam. Der Gambero Rosso verleiht drei Gläser und sowohl Parker als auch der wine spectator zücken für einen der authentischsten Rotweine Italiens begeistert 94 Punkte!
Zu genießen ab sofort in seiner jetzigen traumhaft schönen Primärfruchtphase, Höhepunkt 2010 bis wohl nach 2020.

Foradori, „Granato”, IGT Vigneti delle Dolomiti rosso

Gambero Rosso: 3 Gläser, 94 PP



Saladini Pilastri

Freunde authentischer italienischer Rotweine können sich wieder an den fabelhaften Bio-Weinen von Saladini-Pilastri erfreuen: „Der Qualitätssieger aus der ländlich strukturierten Weinregion der Marken, ein Highlight für Schnäppchenjäger” (Parker), hat wieder einmal einen Volltreffer gelandet! „Wenn es dem Körper gut geht, singt die Seele”, zitiert VINUM/ALLES ÜBER WEIN ein uraltes Askolaner Sprichwort und resümiert zutreffend: „In den Marken singt die Seele des Weinliebhabers, weil es Winzern gelingt, im italienischen Qualitätsweinbau eine Vorreiterrolle zu spielen, ohne den Blick auf die Preisgestaltung zu verlieren. Saladini Pilastri vinifiziert im biologischen Anbau Rotweine mit bemerkenswerter Farbtiefe und Struktur bei bestem Preis-Genussverhältnis: Noblesse oblige!” Authentisches Italien, wie es schöner nicht sein kann! Großartige Qualitäten zu höchst attraktiven Preisen!


Saladini
Eine anmutige Hügellandschaft umgibt unser Kleinod aus den Marken, Saladini Pilastri

652406 Saladini Pilastri, „Falerio” Vigna Palazzi, bianco 2006 5,90 Euro
Beim großen Erfolg der Weine aus den Marken spielt natürlich auch der Tourismus eine wichtige Rolle. Da die Region in Mittelitalien – im Westen begrenzt von der Toskana und Umbrien – an der malerischen Küste der Adria liegt, löschen hier regelmäßig Urlauber ihren Durst mit heimischen Weißweinen. Angeblich soll schon der Westgotenkönig Alarich beim Angriff auf Rom seine Truppen mit dem berühmten Trebbiano „gestärkt” haben. Doch anstelle eines der vielen unzählig dünnen Wässerchen aus den Supermärkten für die Touristen präsentieren wir Ihnen einen richtig seriösen, frischen, anregenden Bio-Weißwein mit faszinierenden Aromen von Melone, grünem Apfel und Birne. Am Gaumen unkompliziert, süffig, säurearm, dennoch mit genügend Frische versehen. Ein leckerer Weißwein für die Terrasse, zum Meeresfrüchtesalat, zur Melone mit Parmaschinken oder zu Spaghetti mit Tomatensoße.


 


652106 Saladini Pilastri, Rosso Piceno 2006 4,95 Euro
Er läuft und läuft und läuft und... . Kein Wunder: Unsere Kunden sind begeistert. Und Parker beurteilte den unserer Auffassung nach gleich guten 2004er mit 89 Punkten, eine kleine Sensation für einen Wein dieser extrem fairen Preisklasse. Die Wein-Fachzeitschrift „Alles über Wein” verlieh für sein herausragendes Preis-Genussverhältnis eine Goldmedaille, Italiens Weinführer Gambero Rosso schwärmt von der verführerischen Aromatik, der Dichte und Tiefe dieses herausragenden Weins aus biologischem Anbau! Ein phantastischer Alltagswein zu einem unschlagbar günstigen Preis!
Zu genießen ab sofort bis 2009.

Saladini Pilastri, Rosso Piceno


652204 Saladini Pilastri, Vigna Piediprato, rosso 2004 7,95 Euro
Tradition und Respekt vor der gewachsenen Qualität in Top-Lagen sind für Saladini Pilastri keine leeren Worthülsen, was dieser authentische Wein höchst eindrucksvoll demonstriert. Die Nase schwelgt in einer sinnlich-verführerischen Frucht, denn diese aromatische Cuvée aus Montepulciano und Sangiovese betört durch ihren eleganten, zart süßlichen und saftigen, ungemein delikaten und herrlich frischen Duft: Welch betörende, expressive Beeren-Aromatik, dazu pralle, reife schwarze Kirschen, Kaffee, Röstaromen, Veilchen und weiße Trüffel. Am Gaumen faszinieren Noten von Bitterschokolade und Dörrpflaumen; die Mundtextur zeigt sich schmeichlerisch, saftig, fruchtig, konzentriert und elegant, von bekömmlicher Frische mit reifem, cremigem, feinkörnigem Tannin. Der zartwürzige Nachhall dieses tollen Bio-Weines ist fein mineralisch unterlegt: welch phantastisch guter Alltagswein mit loderndem Feuer und italienischem Charme. Vom Gambero Rosso 2007 mit 2 Gläsern und zusätzlich mit der Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genussverhältnis gefeiert und nach meinem Geschmack nochmals besser als der von Parker mit 90 Punkten bewertete Vorgänger. Im Veronelli-Guide 2007 93 Punkte und 3 Sterne!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2008 bis 2012.

Saladini Pilastri, Vigna Piediprato, rosso

2 Gläser im Gambero Rosso


6522904 Saladini Pilastri, Vigna Piediprato, rosso (12 Flaschen) 2004 9 l , statt 95,40 nur 87,45 Euro

Saladini Pilastri, Vigna Piediprato, rosso (12 Flaschen)

(Schnäppchenpaket: 12 Flaschen zum Preis von 11)



Cusumano - Sizilien

Liebhabern süditalienischer Weine präsentieren wir mit Freude den neuen Jahrgang unseres beliebten sizilianischen Klassikers Cusumano. Unser Kultweingut von der traumhaft schönen Mittelmeerinsel fasziniert mit fabelhaft guten, authentischen Gewächsen – „und das zu wirklich kleinen Preisen”, (Gambero Rosso).

Cusumano - Sizilien
Sizilien - Insel voller Schönheit


691107 Cusumano, Insolia, bianco (GV) 2007 5,40 Euro
Natalie Lumpp ist eine der renommiertesten Weinkennerinnen Deutschlands. Neben vielen anderen Auszeichnungen gewann sie 1997/98 die Trophée Ruinart als „bester Sommelier Deutschlands”. Frau Lumpp schreibt in der BRIGITTE: „Eine Freundin machte mich auf den Weinkatalog von Pinard de Picard aufmerksam: Es handelt sich um ein 336 Seiten starkes Buch mit witzigen Zeichnungen und vor allem tollen Weinbeschreibungen. Bisher dachte ich ja, dass ich die Weine schon blumig umschreibe, aber im Vergleich dazu bin ich ein Waisenkind! Ich gestehe: Dieser Weinkatalog ist mir lieber als die meisten Liebesromane... Als „traumhaft mediterran-sizilianischen Weißwein mit hocharomatischen Düften” gibt es bei Pinard den Insolia vom Familienweingut Cusumano aus Sizilien. Der Wein ist von sattem, leuchtendem Gold. Mich erinnert der intensive Duft an Orangen, Honigmelonen und Mirabellen (und evoziert nach längerer Öffnung Anklänge an einen exotischen Früchtekorb, Kräuter des Mittelmeeres und eine farbenfrohe Blumenwiese im Morgentau, T.S.). Trotz seiner kraftvollen Art zeigt sich dieser Wein sehr verspielt und er bleibt lange im Nachhall. Die autochthone Weißweinrebsorte Insolia gilt in Sizilien als sehr hochwertig und sie bringt den Winzern auch nur geringe Erntemengen ein, was auf natürliche Weise zu einer hohen Qualität führt. Dafür kämpfen die Söhne Alberto und Diego, die 1990 in den elterlichen Betrieb eingestiegen sind. Sie haben in den letzten Jahren auch viel investiert, wie temperaturgesteuerte Gärtanks und Barrique-Fässer aus Frankreich. Der Erfolg gibt ihnen Recht: Seit 2003 konnten sie für ihre Weine hohe Auszeichnungen verbuchen, und das Schöne daran: Die Weine sind auch noch bezahlbar!” 
Dieser traumhaft leckere und gleichzeitig einer der preiswertesten Weißweine Italiens, vinifiziert aus der autochthonen Rebsorte Siziliens, ‘Insolia’, ist zu genießen ab sofort bis 2009.

Aber auch Christina Hilker, „Deutschlands Sommelier des Jahres 2005”, urteilt gleich euphorisch über diesen sensationell schönen Tropfen: „Was diesen sinnlichen Weißwein so animierend macht, ist seine knackige Säure, die perfekt eingebettet ist in den betörenden Fruchtschmelz mit seinen verführerischen Aromen nach gelben und exotischen Früchten, Mirabellen, Pfirsichkompott, Ananas und kandierten Orangenzesten sowie Grapefruit und feinen Honiganklängen. Welch perfekter Apéritif und großartiger Essensbegleiter zu Gerichten wie Meeresfrüchtesalat, Tomate-Mozarella oder Dorade aus dem Salzteig mit fruchtigem Olivenöl. Riesling ähnlich von der Frische und der Leichtigkeit her!”
Dieser traumhaft leckere und gleichzeitig einer der preiswertesten Weißweine Italiens, vinifiziert aus der autochthonen Rebsorte Siziliens, ,Insolia’, ist zu genießen ab sofort bis 2010.

Cusumano, Insolia, bianco (GV)


691807 Cusumano, Angimbé, bianco (GV) 2007 7,45 Euro
Die Steigerung! Eine großartige Cuvée aus Insolia mit 30% Chardonnay, wobei die internationale Edelrebe nicht dominiert, sondern sich dezent in ein harmonisches Gesamtkonzept einfügt und diesem feinen Weißwein eine samtene Fülle verleiht. Betörender Duft, verführerisch, leicht süßliche Noten nach Honigmelone, saftigem Pfirsich, kandierter Ananas und Kräutern mit hauchzarten Vanilletönen, nussig, dazu Anklänge an Brioche, weiße Schokolade und Tannenhonig. Diese sizilianische Cuvée ist von sensationeller Textur, harmonisch und reichhaltig, überhaupt nicht schwer oder plump, statt dessen von schwebender Transparenz und sie besitzt ein traumhaftes Gleichgewicht zwischen Säure und Frucht. Ein perfekter Speisenbegleiter zu Gerichten wie Kalbfleisch im Blätterteigmantel, Risotto mit Pilzen, Saltimbocca alla Romana oder Pecorino mit eingelegten Walnüssen und Feigen.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2009 bis 2012.

Cusumano, Merlot, rosso (GV)


Cusumano - Sizilien
Alberto und Diego Cusumano


691207 Cusumano, Nero d’Avola, rosso (GV) 2007 5,95 Euro
Zwei Jahrgangsvorgänger dieses ungemein preiswerten Alltagsweins wurden mit zwei Gläsern im Gambero Rosso und der Auszeichnung „National Oscar” für den Rotwein mit dem besten Preis- Genussverhältnis ganz Italiens geadelt! Und 2007 ist gigantisch in Sizilien!
Die autochthone uralte Rebe Nero d’Avola wird von der Familie Cusumano vor allem in zwei dafür optimal geeigneten Zonen angebaut: Zum einen auf einer Höhe von 700 Metern in einem hügeligen Gebiet der Piana degli Albanesi, umgeben von den herrlichen Wäldern von Ficuzza. Der Boden ist lehmig und die Weinbergslagen variieren von Nordost bis West. Die unterschiedlichen Ausrichtungen und die Höhenlage sorgen für beträchtliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie mäßige Höchsttemperaturen im Sommer, was der Rebe einen längeren Vegetationszyklus ermöglicht und eine langsamere Reifung, ein wichtiger Faktor, der das Ansammeln von komplexen, frischen Aromen und feinen Polyphenolen begünstigt. Des Weiteren findet sich die Rebsorte in dem Viertel San Giacomo auf dem Gebiet von Butera, 400 Meter über dem Meeresspiegel, in dem sich die Sonne über den „Trubi”, den typischen weißen Sedimentböden Siziliens, spiegelt und in denen auch die Mandelbäume bestens gedeihen. Von hochreifen Trauben dieser beiden exzellenten Terroirs also stammt der sensationell preisgünstige Basiswein des Gutes, ein komplexer, eigenständiger Tropfen, der das großartige Potential Siziliens und der autochthonen Rebsorte Nero d’Avola eindrucksvoll widerspiegelt.

Leuchtendes Purpur-Granat in der Farbe, in der Nase wilde Kräuter (besonders intensiv Eukalyptus, Salbei und Fenchel), süße Kirschen, rote Johannis- und Blaubeeren, orientalische Gewürze wie Zimt und Nelke, Vanille sowie feine Röstnoten von Tabak und dunkler Brotkruste. Geschmeidig am Gaumen, in keinster Weise aufdringlich oder rustikal, vielmehr sehr elegant. In den verführerischen Aromen, die schwerelos über die Zunge gleiten, finden sich Fruchtnoten, die an Holundersirup und Blaubeersaft erinnert, ohne dabei süßlich oder banal zu wirken, begleitet von einem feinkörnigen und anregenden Tannin, einer anregenden Säure und einer wunderschönen Länge. Schon zwei Jahrgangsvorgänger wurden mit zwei Gläsern im Gambero Rosso und der Auszeichnung „National Oscar” für den Rotwein mit dem besten Preis-Genussverhältnis ganz Italiens geadelt.

Cusumano, Nero d’Avola, rosso (GV)


691307 Cusumano, Merlot, rosso (GV) 2007 5,95 Euro
Was die rührigen Cusumanos in den letzten Jahren geleistet haben, ist schlicht und einfach sensationell, bestes Beispiel hier für ist der reinsortige Merlot, der sich in seinen kleinen Refugien auf der malerischen Insel ausgesprochen wohl zu fühlen scheint. Christina Hilker, vom Gault Millau „zum Sommelier des Jahres 2005” gekürt, ist begeistert von diesem Wein und urteilt: „In der Farbe ein gedecktes Purpur mit zarten kirschroten Aufhellungen zum Rand, großer Extraktreichtum (ölige Schlierenbildung am Glas). In der Nase dicht, aber auch fein, feminin und verspielt mit erfrischenden, sehr anregenden Sauerkirschnoten sowie süßen Beerenfrüchten (Waldhimbeere), Cassis, mediterranen Kräutern, Thymian, Rosmarin, Fenchel und Anis sowie einem süßlichen Touch Nougat und Zimt. Ein animierender Wein, der trotz aller Fülle mit einer unwahrscheinlich verwobenen, komplexen Aromatik besticht. Auf der Zunge präsentiert sich der Merlot sehr saftig und durch die anregende Säure höchst erfrischend und überhaupt nicht langweilig oder eindimensional, sondern verspielt und finessenreich. So macht Merlot Freude! Der Alkohol(14Vol%) tritt durch die ungemein präsente, erfrischende Struktur vollkommen in den Hintergrund, die man bei dieser Rebsorte und dem südlichen Anbaugebiet eigentlich gar nicht vermuten würde. Bemerkenswerter Nachhall mit wunderschönem Säure-Fruchtspiel. Ein Wein für Genießer, die saftige Fruchtfülle und Dichte in Verbindung mit Finesse und Eleganz suchen”.
Zu genießen ist dieses ungemein leckere Stöffchen ab sofort, Höhepunkt 2009 bis 2011, mindestens!

Cusumano, Merlot, rosso (GV)


Cusumano - Sizilien
Impressionen von der malerisch schönen Insel


691506 Cusumano, „Benuara”, rosso 2006 8,95 Euro
Welch traumhafter, nach einer auf der Insel beheimateten Blumensorte benannter Sizilianer und welch brillante Rebsorten-Expression (Nero d’Avola mit 30% Syrah), ohne jegliche Überreife oder rosinige Chi Chi-Noten, sondern ganz einfach nur richtig guter Wein. Nichts wirkt dick aufgetragen oder gar breit und plump, stattdessen seidig, fruchtig, herrlich extraktreich, mineralisch und lebendig-fein. Brava Italia! Das ist eines der Aushängeschilder für das neue kultivierte Sizilien, wo eine Qualitätsrevolution wie in kaum einer anderen italienischen Weinregion einen katapultartigen Schub nach vorne gebracht hat. Und dies vor allem mit Finesseweinen, welche die Charakteristika von Böden und Mikroklima optimal mit den autochthonen Sorten vereinen und auf die zwei Schlüsselfaktoren setzen: gestiegene Traubenqualität und schonender Ausbau im Keller.
Reife Schattenmorellen duften im Glas, dazu gesellen sich kleine, feine Wacholderbeeren, aber auch saftige, vollreife große Pflaumen: Welch aufgefächertes, komplexes, delikates Fruchtbukett! Am Gaumen vereint sich die expressive Frucht mit feinem Schmelz, dann begeistert eine feine, subtile Mineralität und zart-süßliche Pflaumenanklänge, das Tannin ist jugendlich-straff, frisch und ellenlang. Im Finale kommen Röstaromen von Nougat und Schokolade hinzu sowie eine feine mineralische Würze. Dieser herrliche, balsamisch weiche Wein spielt mit allen olfaktorischen Sinnen. Kraft ohne Schwere! Der Benuara wirkt geradezu avantgardistisch in seiner Kombination aus typisch süditalienischem Temperament und nördlicher Finesse: Er zeigt Feuer, Feinheit und Frische. Drei Gläser erhielt sein ungemein beliebter „großartiger Jahrgangsvorgänger mit seiner reifen Frucht und seinen schmeichlerischen Tanninen” (Gambero Rosso) und war blitzartig ausverkauft. Sein Nachfolger aus großem Jahr ist in jeder Hinsicht ebenbürtig – und dies zu unschlagbar günstigem Preis.
„Mehr Klasse gibt es für diesen Preis in Italien nicht”, feiert der bekannte Italienjournalist Jens Priewe diesen großartigen Wein!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Mitte 2008 bis mindestens 2012.

Cusumano, „Benuara”, rosso


6915906 Cusumano, „Benuara”, rosso (12er Paket) 2006 9 l 99,90 Euro


(Schnäppchenpaket)


Noch einige wenige Kisten der beiden höchst dekorierten Spitzengewächse aus 2005 (jeweils 3 Gläser im Gambero Rosso) konnten wir aus Gutsreserven nachkaufen:

691605 Cusumano, Noà, IGT rosso 2005 19,95 Euro
In der Farbe wird diese animierende Cuvée (Nero d’Avola, Merlot, Cabernet Sauvignon) durch einen tiefdunklen, unglaublich faszinierenden Holunderton geprägt. Die ebenso nobel-elegante wie verführerische Nase betört zudem durch einen köstlichen Duft nach wilden Waldbeeren, roten Früchten, Anklänge an Oregano und orientalische Gewürze, Kakao sowie Vanille. Am Gaumen weich und dicht zugleich, gepaart mit einer phantastischen Balance und Ausgewogenheit, einem beeindruckenden Spiel und ungemein viel Finesse für einen südlichen Wein und daher eine schmackhafte Antithese zu den modernen Monsterweinen, die den italienischen Weinmarkt überschwemmen. Zu den verführerischen, ganz zart süßlichen Duftnoten der Nase gesellen sich Brombeer- und Röstaromen und eine herrlich knackige Paprikanote. Großartige Textur und eine beeindruckende Dichte, Erinnerungen an große Paulliac-Weine werden wach, ungemein schmeichlerische, da feinste, seidenweiche Gerbstoffe, umhüllt von würziger Frucht, lang anhaltend: Der reife Cabernetanteil versteht es, dem Merlot eine ungewohnte Länge, Würze und Rasse zu verleihen. Welch gelungene Vermählung zwischen modernen önologischen Erkenntnissen und seiner unverkennbar südländischen, ,feurigen’ Heimat prägt diesen großen Wein, der keinerlei Anzeichen von marmeladigen Anklängen aufweist, die viele belanglose, langweilige, austauschbare Modeweine kennzeichnen. Stattdessen Authentizität pur, die Freude macht und Lust auf den nächsten Schluck, ein eleganter, geschmeidiger Wein mit Frucht und Würze im noblen Mundgefühl! Kein intellektueller Überflieger, sondern sizilianische Wärme für die Seele, gepaart mit nordischer Kühle. Brillantes Niveau, große Klasse, enormes Potential und meine ganz besondere Empfehlung! Bereits dreimal 3 Gläser im Gambero Rosso!
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte), Höhepunkt 2008 bis etwa 2015.

Cusumano, Noà, IGT rosso

3 Gläser im Gambero Rosso


691705 Cusumano, Sàgana, IGT rosso 2005 19,95 Euro
Dieser herrliche Wein aus DER autochthonen Rebsorte seiner Insel (100% Nero d’Avola) schmeckt wie die Inkarnation der Seele seiner einzigartigen Landschaft: In der Farbe ein tiefdunkler, fast schwarzer Brombeerton, in der Nase ein sehr charaktervolles, urwüchsig-authentisches und dennoch schmeichlerisch-mediterranes Bukett, Anklänge an reife Sauerkirschen, dunkle Waldbeeren, Wacholder und orientalische Gewürze, dezent unterlegt von feinen Jod- und Graphitnoten. Im Mund begeistern zart süßliche Pflaumen- und Pimentanklänge. Tolle Extraktfülle, Dichte und Konzentration! Die herrliche, lasziv-erotische Fruchtsüße, unterlegt mit Schokoladennoten und ungezähmten Anklängen an die wilde Landschaft, ist zwar kraftvoll, wirkt aber in keinster Weise breit oder plump, sondern wird aufgrund einer erstklassigen Säurestruktur von einer faszinierenden Kühle und einer bemerkenswerten Eleganz geprägt. Die cremigen, ungemein samtenen, geschliffenen Tannine vom behutsamen Gebrauch neuer Barriques versprechen ein großes Entwicklungs- und Reifepotential ebenso wie der sensationell lang anhaltende Abgang. Ein absolut leckerer Tropfen, dessen phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis viele sündhaft teuer gehandelte Weine aus den italienischen Renommierregionen verblassen lässt: Ein großartiges Weinunikat („Kann denn soviel Schönheit Sünde sein?” fragte ein begeisterter Weinfreund bei unserer Ankunftsverkostung in Saarwellingen), das weit aus der Masse so vieler belangloser, austauschbarer Billigweinchen herausragt und dem man angesichts seiner spektakulären Qualität Referenzcharakter für die gesamte Region bescheinigen muss. „Heute ist der Nero d’Avola zumindest in Italien der gefragteste Rotwein überhaupt dank seiner überragenden Merkmale, darunter der sanft fruchtigen Art und mediterran gefärbten Dufteindrücke und nicht zuletzt seines zumeist nahezu konkurrenzlosen Qualitäts-Preis-Verhältnisses”. So das dezidierte Urteil des Gambero Rosso, für das es im Bereich der leckeren Alltagsweine keinen überzeugenderen Beweis gibt als den oben vorgestellten Basiswein von Cusumano. Dass diese uralte autochthone Rebsorte aber auch im Konzert der großen Weine der Welt eine hervorragende Partitur zu spielen vermag, demonstriert der fabelhafte ,Sàgana’ ausdrücklich: Ein würdiges Flaggschiff der neuen sizilianischen Weinkultur! 3 Gläser gab es im Gambero Rosso für diesen „Nero d’Avola in Reinkultur” im Jahrgang 2004. Und sein kongenialer Nachfolger scheint noch einen Wimpernschlag besser.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2008 bis nach 2015.

Cusumano, Sàgana, IGT rosso

3 Gläser im Gambero Rosso




FRANKREICH

Domaine Boudau - Roussillon

Authentische Roussillon-Weine vom Fuße der majestätischen Pyrenäen zu ungewöhnlich attraktiven Preisen werden in der französischen Fachpresse mit Ehrungen überhäuft!

Das Roussillon ist – abseits der Touristenhochburgen – eine dramatisch schöne Region. Spektakulär der Blick auf die majestätischen Pyrenäen, das gewaltige Bergmassiv, das den Charakter der Region prägt. Im frühen Herbst, wenn deren Spitzen am Horizont bereits mit Schnee bedeckt sind, kontrastiert das Weiß des Gebirges mit dem Goldgelb der Weinberge und dem Grün der Weiden und Wälder. Gänsehautatmosphäre! Spektakulär wie diese atemberaubende Landschaft auch das Aufsehen in der gesamten Weinanbauregion infolge sensationeller Bewertungen der Revue du vin de France, Frankreichs wichtigster Weinzeitschrift. Sie stellt bereits mehrfach in ihrer Jahrgangsdegustation die Weine eines außerhalb Frankreichs noch immer als absoluter Geheimtipp gehandelten Gutes, der Domaine Boudau, auf eine Stufe mit den Prestigegewächsen des Roussillon, und das trotz ihrer so ungemein konsumentenfreundlichen Preise. Châpeau!


Der majestätische Bergriese „Le Canigou“ als Wächter
der gepflegten Rebzeilen der Domaine Boudau in der Ebene von Perpignan

Die charaktervollen Weine unseres Kleinods sind in erster Linie das Resultat von bestem Rebmaterial aus den berühmtesten Lagen aus Châteauneuf-du-Pape (uralte Grenachreben sind der größte Schatz der Domaine!) mit niedrigen Erträgen sowie handwerklich vorbildlicher, ökologischer Weinbergsarbeit der sympathischen Boudau-Geschwister Véronique und Pierre auf ihren erstklassigen Terroirs. Diese sind über mehrere malerische Dörfer mit unterschiedlichen Bodenzusammensetzungen verteilt, so dass diese Differenziertheit des Untergrunds zur Komplexität dieser herrlichen Gewächse voller wilder Ursprünglichkeit und Authentizität entscheidend beiträgt. Allerdings findet sich kein (im Roussillon ansonsten häufig vorkommender) Schiefer unter diesen hochwertigen Lagen, die stattdessen von Kalk- und Tonanteilen geprägt sind, so dass die betörenden Weine der Domaine Boudau in ihrem feinwürzigen und tieffruchtigen Charakter eine singuläre Stilistik besitzen, zu deren unverwechselbaren Merkmalen neben ihrer Terroirgebundenheit die Fokussierung auf Finesse und Eleganz zählen statt marmeladiger Überreife. Daher freuen wir uns sehr, Ihnen von unserem Kleinod einen der schönsten Alltagsweine des Roussillon aus dem Jahrhundertjahrgang 2007 („kleine Ernte auf höchstem Niveau”, so die Revue du vin de France in ihrer Jahrgangsübersicht 2007!) ebenso anbieten zu können wie die beiden Spitzenrotweine aus dem großen Jahrgang 2006 und zwei der spektakulärsten Süßweine des französischen Südens (der Rote eine ungeheure Provokation wesentlich teurerer Portweine!). Unter Insidern genießt die Domaine Boudau mittlerweile zu Recht einen legendären Ruf – alle ihre Weine besitzen ein herausragendes Preis-Genussverhältnis, das beispielhaft für den legendären Siegeszug der südfranzösischen Weine verantwortlich zeichnet. Und lassen Sie sich, werte Kunden, nicht von der frühen Zugänglichkeit und der feinen Tanninstruktur verleiten, diese Weine allesamt zu früh zu genießen, Sie verschenken viel Potential!

Übrigens, in den beiden letzten Jahren hat unsere Vorzeigedomaine zwei bis dato einzigartige Ehrungen erhalten: Saint Bacchus ist ein sehr renommiertes Weinfest, das im Roussillon jedes Jahr ausgiebig gefeiert wird. Die Weinbruderschaft der Maître Tasteurs du Roussillon macht hierzu eine Vorauswahl der besten Gewächse der Region aus jeder Lage und präsentiert diese Weine während des Festes einer renommierten, hochkarätig besetzten Jury erfahrener Verkoster aus mehreren Ländern. Nach einer Blindverkostung kürt das Gremium dann seine Lieblingsweine mit der begehrten Saint Bacchus-Trophäe. Und über 10 Jahre hinweg wurde kein Winzer mehr mit drei Weinen gleichzeitig ausgezeichnet! Doch im Frühjahr 2005 und dann wieder in 2006 wurde diese große Ehre unserer Domaine Boudau zuteil: Sowohl der Petit Closi der Le Clos 2005, den unzählige unserer Kunden in ihren Kellern liegen oder bereits mit größtem Vergnügen ausgetrunken haben, wie auch die Spitzencuvée Patrimoine siegten souverän in ihrer jeweiligen Kategorie. Herzlichen Glückwunsch dem sympathischen Geschwisterpaar Véronique und Pierre Boudau, die seit vielen Jahren mit visionärer Weitsicht und sensibler Tatkraft dieses Mustergut in einer wunderschönen Region leiten!


347607 Boudau, Petit Closi, rosé (DIAM) 2007 6,30 Euro
Die Nase dieses Traumrosés vom Fuße der wilden Pyrenäen ist animierend fruchtbetont (Sauerkirsche, Blaubeere, Himbeere) und mit zarten Würzaromen unterlegt, erinnernd an Zimt und Muskatnuss. Am Gaumen präsentiert sich dieser Rosé de luxe herrlich saftig, kraftvoll, mit wunderschönem Schmelz (2007 ist im Roussillon wie in Châteauneuf-du-Pape ein Hammer-Jahrgang!) und wiederum von seiner betörenden Frucht geprägt. Ein herrlicher Rosé, der in seinem noblen Stil an hochpreisige „Tavel” oder „Bandol-Rosé erinnert”.

Boudau, Petit Closi, rosé (DIAM)


347107 Boudau, Le Clos, Côtes du Roussillon, rouge 2007 7,60 Euro
Der phantastische Nachfolger des Saint Bacchus Preisträgers – höchste Qualität zu provokant günstigem Preis!
In der Farbe von einem tiefen Kardinalsrot geprägt, fasziniert diese bereits in ihrer Primärfruchtphase sehr zugängliche, herrlich schmeichlerische Cuvée (Grenache-dominiert, dazu Syrah und Carignan) mit einer warmen und schmeichlerischen Frucht in der Nase: Schwarzkirsche, Brombeere und Cassis, dazu würzige Düfte, die an Rosmarin, Thymian und Lavendel erinnern sowie feine florale Noten, in Richtung Veilchen und Flieder gehend. Unterlegt ist diese traumhafte Melange von einer feinen und eleganten Graphitnote. Am Gaumen wiederum eine charmante und zugleich erfrischende Kirsch- und Beerenfrucht, die in einem faszinierenden Spannungsverhältnis stehen zu feinherben Noten von Schlehen und Holunderbeeren. Sehr elegant, bei aller außergewöhnlichen Fülle und Dichte für einen solch attraktiven Alltagswein von eher femininer Stilistik, mit einer traumhaft schönen Frische versehen infolge einer fabelhaften Säurestruktur, die so charakteristisch ist für die besten Weine des Roussillon in diesem großen Jahrgang. Einer seiner fast gleich guten Jahrgangsvorgänger wurde von TERRE DE VINS, der französischen Weinzeitschrift, die sich ausschließlich mit südfranzösischen Weinen beschäftigt, mit der für seine attraktive Preisklasse extrem raren Bewertung von 17/20 Punkten geadelt und eingeordnet in die Kategorie ‚vin exceptionel’, die höchste Bewertungsstufe! Und Boudaus Basis-Rotwein ist zudem DIE Roussillon-Empfehlung der Revue du Vin de France in der „Einsteiger-Klasse” mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Boudau, Le Clos, Côtes du Roussillon, rouge


347306 Boudau, Cuvée „Henri Boudau”, Côtes du Roussillon Villages, rouge 2006 11,00 Euro
Welch verführerische Cuvée (60% Syrah, Grenache und Carignan) mit einer komplexen und dichten Nase mit Anklängen an Mon Chérie-Kirschen, edle Grand Cru Bitterschokolade, Pflaumenmus, getrocknete Feigen und Datteln, an Lakritz, an wogende Felder voll duftender provençalischer Kräuter kurz vor der Ernte, wilde Waldbeeren und frisch gebackene Brotkruste. Dazu Anklänge an Holzrauch, dunklen Tabak und etwas Vanille vom 12-monatigen Ausbau in französischen Barriques. Am Gaumen schmeichlerisch und die Zunge mit einer betörenden Frucht liebkosend, aber auch elegant, frisch und fein mineralisch mit cremiger Textur und einem langen, rassigen, finessenreichen Finale mit cremigen, weichen, seidenen Tanninen. „Ein toller Wein, der eindrücklich demonstriert, dass sich verführerische Opulenz und Finesse in keinster Weise widersprechen müssen. Ein großartiges Gewächs, das die Würze, die Komplexität und Struktur von Bordeaux mit der süßen Frucht und der Opulenz des Südens vereint.”, lobt Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005 im Gault Millau, begeistert diesen großartigen Weinwert, der im Süden Frankreichs Referenzqualität besitzt! Ein kongenialer Nachfolger des 2002ers, der von einer Jury von 31 Weinfachleuten aus 8 Ländern die begehrte Saint Bacchus-Trophäe verliehen bekam, um die sich nicht weniger als 390 Weine beworben hatten! Der 2004er erhielt dann die höchste Auszeichnung in der REVUE DU VIN DE FRANCE und unser heute präsentierter 2006er stellt in seiner Kategorie den bisherigen Gipfel im vinologischen Schaffen der sympathischen Geschwister Boudau dar. Und divino urteilt: „Anschmiegsamer Schmeichler mit delikater Frucht”, 17/20 Punkten (höchste vergebene Bewertung)!
Trinkvergnügen pur ab sofort, Höhepunkt 2009 bis nach 2012.

Boudau, Cuvée „Henri Boudau”, Côtes du Roussillon Villages, rouge


347206 Boudau, Cuvée Patrimoine, Côtes du Roussillon Villages, rouge 2006 16,90 Euro
Saint Bacchus Preisträger 2005!
Extrem selektiv geerntete, exakt auf den Punkt gereifte, kerngesunde Grenachetrauben, dazu ein kleiner Anteil im fast unmerklichen Barrique ausgebaute Syrah und erstklassiger Carignan prägen den Charakter dieser betörenden, tief dunkelroten, opulent-fruchtigen Cuvée: Sehr komplexe Nase nach roten Früchten, Cassis, Blaubeeren, Kirschen und ganz feinen Gewürzen (Nelke, Zimt) sowie eine feine Graphit- und Feuersteinnote. Im Mund hocharomatisch, sehr expressiv und vielschichtig, neben den wilden Waldbeeren faszinieren ein Hauch von Lakritze, Kaffee, getrocknete Feigen, Früchtebrot und zarter Schokolade, fein unterlegt von wilden Kräutern, Teer- und mineralischen Anklängen. Zudem birgt der faszinierende Nachhall intensive Noten von Schwarzbrot, dunklem Karamell und Röstnoten von Kaffee in sich. Schmeichlerisch, geradezu lasziv-erotisch kleidet der Wein den gesamten Gaumen aus, lädt sinnlich zum Genießen ein, verführt durch seine Cremigkeit und besitzt eine wunderschöne Balance. Sagenhaft seidige Gerbstoffe binden sich perfekt ein in die animierende Säure- und Tanninstruktur dieses Weines, der zu den charaktervollsten und authentischsten seiner Region gehört, trägt er doch, großen Gewächsen aus dem Priorat nicht unähnlich, die Sonne des Südens und die Kraft seiner exponierten Lagen in sich. Der konzentrierteste und beste Wein bisher, der auf der Domaine Boudau vinifiziert worden ist!

„Ich dachte nicht, dass die Cuvée Patrimoine an den traumhaft schönen 2004er und den dritten Gewinner des Saint Bacchus Preises in 2005 anknüpfen kann: Doch diese betörende Vermählung von Konzentration und Finesse hat mich eines Besseren belehrt. Ein fabelhafter Rotwein, der nach Gerichten mit süßen Einflüssen geradezu ruft: Ein Rehragout mit Preiselbeeren, geräucherte Taube mit Brombeeresoße oder Ente mit Honigkruste ergänzen diesen Weinstil perfekt! Ein großer Wein des französischen Südens,” lobt begeistert Christina Hilker.

Boudau, Cuvée Patrimoine, Côtes du Roussillon Villages, rouge


347404 Boudau, VDN Rivesaltes sur Grains, Vin doux naturel rouge 2004 12,90 Euro
Intensive Aromen von Holunder- und Blaubeeren, Cassis, frisch gerösteter Kaffee, heller Tabak in Kombination mit herben und erfrischenden Aromen wie Eukalyptus, Minze, Basilikum und Lavendel. Am Gaumen süß, aber gleichzeitig auch sehr anregend, feines Tannin und eine erfrischende Säure. Erstklassiger süßer Begleiter zu Desserts (wie warmer Schokoladenkuchen mit eingelegten Schattenmorellen, Nougat-Krokant-Mousse mit Brombeerkompott oder Mille-Feuille von Minzecrème und Bitterschokolade), zur Zigarre oder solo genossen zur Meditation bzw. zur Entspannung an kühlen Abenden nach des Tages Müh und Last. Diese ungemein preiswerte Alternative zu wesentlich teureren Portweinen hält sich geöffnet mühelos 2-3 Wochen in bester Form im Kühlschrank. Von ESSEN & TRINKEN als großartiger Dessertbegleiter ebenso gefeiert wie von der REVUE DU VIN DE FRANCE, die diesen fabelhaften 2004er mit ihrer Höchstnote bewertet! Und fast schon natürlich auch Saint Bacchus Preisträger. Unbedingt probieren!

Boudau, VDN Rivesaltes sur Grains, Vin doux naturel rouge


347507 Boudau, Muscat de Rivesaltes Vin doux naturel blanc 2007 12,90 Euro
Sehr intensive, komplexe und wunderschön aromatische Nase, Anklänge an Limonen, Muskatrauben, Honigmelone, Holunder- und Akazienblüten, französischer Nougat und exotische Früchte. Am Gaumen intensive Aromen von frischen Muskattrauben, reifen Pfirsichen, Banane, Ananas Litschi. Unaufdringlich süß, feine Würze, frische Säure! Enorm verführerisch, cremig ausgewogen, lang anhaltend, ein traumhaft schöner Muscat – ein Sommeraperitif, wie er frischer und aromatischer kaum sein kann. Viel Spaß bereitet er zur gebratenen Gänseleber mit karamellisierten Pfirsichspalten, zum pikanten Rotschmier- oder Ziegenkäse mit eingelegten Muskattrauben, zur gebackenen Banane mit Honig-Krokanteis und zu asiatischer Küche, sehr kühl serviert kann man ihn auch hervorragend als herrlichen Terrassenwein solo genießen.
Hält geöffnet problemlos 2-3 Wochen im Kühlschrank. Sagenhaftes Preis-Genussverhältnis. Wo um alles in der Welt finden Sie noch einmal einen solch herausragenden Muscat de Rivesaltes zu einem derart günstigen Preis?

Boudau, Muscat de Rivesaltes Vin doux naturel blanc


Wieder eingetroffen sind einige unserer beliebtesten südfranzösischen Bestseller!


Anne & François Collard, Château Mourgues du Grès - Côstières de Nîmes
François & Anne Collard, das sympathische Winzerehepaar von Mourgues du Grès

136107 Mourgues du Grès, „Les Galets Rosés”, rosé 2007 6,95 Euro
Welch ein hedonistischer Trinkgenuss für wirklich anspruchsvolle Liebhaber eines erfrischenden und dennoch hoch aromatischen Rosés. Aber auch Weinliebhaber, die normalerweise nicht zu einem Rosé greifen, sollten diesen hochwertigen, frischen, fruchtigen aus Syrah und Grenache vinifizierten Ausnahmerosé und Testsieger der großen FEINSCHMECKER-Degustation unbedingt einmal probieren.

In der Nase schmeichlerische, sehr intensive Aromen von Waldhimbeeren, Brombeeren und Sauerkirschen, feinst verwoben mit eleganten Zedernholz-, Pfeffer-, Tabak- und Gewürznoten. Am Gaumen sehr saftig und anregend mit einer pikanten Paprikanote, einer erfrischenden Säure und einer feinkörnigen Tanninstruktur. Ein traumhafter Rosé, der auch zu gehobener Küche wie Garnelen oder Hummer mit Krustentiersoße oder Steinbutt mit sautierten Shitakepilzen hervorragend mundet, der aber selbstverständlich auch zu einfachen Grillgerichten, Merguez oder Knabbereien kredenzt werden kann.
Zu genießen ab sofort, aber aufgrund seines Entwicklungspotentials auch noch bis weit ins Jahr 2009: Ein idealer „Zechwein” für laue Sommerabende, aber auch ein traumhafter Begleiter zu südländischen Grillgerichten wie Lammkoteletts, Merguez und zu vielen Arten von Fisch

Mourgues du Grès, „Les Galets Rosés”, rosé


Clos du Caillou


154106 Clos du Caillou, „Bouquet des Garrigues”, CdR rouge 2006 12,50 Euro
„Die eigentliche Sensation im Angebot von Clos du Caillou”, so Deutschlands renommierte Sommelière Paula Bosch (Tantris, München, 2 Michelinsterne). Qualitativ liegt er auf der Ebene ansprechender Châteauneufs, preislich aber nur auf der eines guten Côtes-du-Rhône. Die Ursache für diese Diskrepanz liegt darin, dass die erstklassigen Weinberge, aus denen die Trauben stammen, zwar 1931, zur Zeit der Gründung der AOC, in die Appellation aufgenommen werden sollten, aber die damaligen Besitzer sich weigerten, die dafür fälligen Gebühren zu bezahlen, so dass seither die vorzüglichen Trauben dieses ausgezeichneten Terroirs „nur” zu einem Côtes-du-Rhône verarbeitet werden dürfen. So haben wir das Vergnügen, Ihnen zu extrem fairem Preis einen erstklassigen Wein anbieten zu können, der in jedem Jahr zu unseren beliebtesten Angeboten gehört. Dieser komplexe Wein riecht so ungemein vibrierend und schmeckt so tiefgründig erfrischend, wie es im Süden Frankreichs vielfältig duftet! In der Nase vermählen sich wilde Würznoten der Garrigue (Nomen est Omen) und feine Pfeffernoten mit einem verführerischen Schwarzkirschenbukett und feinen Brombeeraromen. Am Gaumen eine traumhafte Fruchtsüße und eine sinnliche Opulenz. Weiche Tannine streicheln die Zunge! Im betörenden Abgang begeistern eine dem großen Jahrgang 2006 geschuldete animierende Cremigkeit, eine enorme Frische und Finesse und noble Schokoladenanklänge. Dieser samtig elegante Tropfen ist einer unserer meist verkauften Roten überhaupt und wurde in der Vergangenheit mit Auszeichnungen überhäuft: So belegte er beispielsweise im weltweiten Grenachetest des FEINSCHMECKER mit einem überragenden Preis-Genussverhältnis einen Platz unter den Top Ten!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2009 bis mindestens Ende 2014.

Clos du Caillou, „Bouquet des Garrigues”, CdR rouge


Domaine du Pégau
Laurence Féraud

141706 Pégau, Pegovino, VdP d’Oc, rouge (DV) 2006 5,95 Euro
Mit diesem traumhaften Gaumenschmeichler hat unsere Freundin Laurence einen absoluten Volltreffer gelandet! Parker: „2006 scheint hier vielleicht noch besser ausgefallen zu sein als 2005!”



1417906 Pégau, Pegovino, VdP d’Oc, rouge (DV) 2006 9 l , statt 71,40 nur 65,45 Euro


(Schnäppchenpaket: 12 Flaschen zum Preis von 11)




FRANKREICH

Domaine Joseph Voillot – Volnay

Joseph Voillot

Michel Bettane, der große, alte Mann des französischen Weins, urteilt euphorisch: „Seit vielen Jahren macht Jean-Pierre Charlot auf der Domaine Voillot Weine, die zu den feinsten des Burgunds zählen. Ein absolutes Muss in Volnay”, insbesondere in einem Jahrhundertjahrgang wie 2006, wie Allen Meadows, der weltweit einflussreichste Burgundkritiker, urteilt, der diesen Traumjahrgang als „bisweilen noch größer als 2005” einstuft: „Ein exzellenter Jahrgang, mit klassischen Weinen von phantastischer Reinheit und Transparenz!”

214106 Joseph Voillot, Bourgogne Pinot Noir Vieilles Vignes, rouge 2006 13,90 Euro
Finesse und Komplexität heißen die Kardinalstugenden eines großen Pinot Noir. Nicht Extraktion, Kraftmeierei, Holzorgien oder extreme Farbtiefe. Ein exzellenter Burgunder soll fein, duftig, tief und elegant in seiner Aromatik sein und seidig über die Zunge laufen, tänzerisch schwebend und transparent gewirkt, ohne jegliche Schwere. Und diese von Liebhabern in aller Welt geschätzten Eigenschaften versinnbildlicht in stilbildender Qualität bereits unsere so ungemein preiswerte, feinsinnige, mineralische Einstiegsdroge aus besonders alten, ertragsschwachen, bestens gepflegten Reben, die den Maßstab in ihrer Preisklasse im gesamten Burgund setzt. Oder wo sonst noch bekommen Sie eine derartig hohe Qualität zu solch kundenfreundlichem Preis? In der Nase begeistert dieser Referenz-Burgunder mit einem traumhaften Duft nach kleinen roten und blauen Früchten und reifen, schwarzen Sauerkirschen: Ungemein feingliedrig und delikat am Gaumen mit zarten erdigen Anklängen; ein präsentes feines Säuregerüst sowie edle Tannine versprechen eine harmonische Entwicklung in den nächsten 5 Jahren! Doch welch traumhafter Trinkgenuss wird sich bereits in den nächsten Monaten einstellen, wenn dieser reintönige Pinot Noir sich nach seiner Abfüllung in der Flasche harmonisiert haben wird.
Wie alle gleichermaßen enorm lager- und entwicklungsfähigen Weine Voillots gewinnt auch dieser „einfache” Bourgogne dramatisch mit Luftzufuhr und schmeckt jetzt am zweiten Abend aus der geöffneten Flasche am besten!

Joseph Voillot, Bourgogne Pinot Noir Vieilles Vignes, rouge


Joseph Voillot
Jean-Pierre Charlot

214206 Joseph Voillot, Volnay Vieilles Vignes, rouge 2006 27,50 Euro
Ein betörender großer Volnay ist niemals ein körperreicher, schwerer Wein. Sein Bukett ist vielmehr äußerst fein, sehr delikat und von großer Finesse geprägt. In seinem Duft findet man betörende Anklänge von roten und blauen Beeren, saftigen Kirschen, von Pfirsichen, von Veilchen und anderen Blüten. Er ist ein zarter femininer Wein mit perfekter Ausgewogenheit und einer ungemein präzisen, einerseits sehr fokussierten, andererseits enorm subtilen Mineralität. In seinem zart floralen Charakter ähnelt dieser verzaubernde Volnay aus alten Reben den schönsten Weinen aus Chambolle-Musigny, die zu den Feinsten des ganzen Burgund zählen. Eine betörende Schmusekatze mit Samtpfoten und eingezogenen Krallen, die sich jedoch in Form einer tiefen mineralischen Spur auf der Zunge stets bemerkbar machen.
Einer der größten Weinwerte in Burgunds Zauberjahrgang 2006!
Zu genießen ist diese großartige Dorflage von über 50 Jahre alten Reben mit ihrem samtigen lasziv-erotischen Charakter, die so viele wesentlich teurere 1er Cru ganz schön alt aussehen lässt, ab sofort, Höhepunkt jedoch erst Mitte 2009 bis 2014.

Joseph Voillot, Volnay Vieilles Vignes, rouge




Château des Eyrins - Margaux

„CHAMPION DE BORDEAUX”: Frankreichs renommierte Weinzeitschrift REVUE DU VIN DE FRANCE feiert den Basiswein unseres Bordelaiser Kleinods als Referenzwein seiner Region!

Kein Wunder! Entstammt doch der geniale Winzer Eric Grangerou einer hoch angesehenen Kellermeisterdynastie: Sowohl sein Urgroßvater als auch sein Großvater und schließlich sein Vater waren von 1904 bis 1996 verantwortlich für eine der berühmtesten Domainen der Welt mit magischem Klang: Château Margaux. So war Eric schon als Kind bei vielen Arbeiten in den Weinbergen und im Keller dieser renommierten Domaine mit Feuereifer dabei. Doch trotz seiner erblichen Vorbelastung entschied er sich nach einem Weinbaustudium und Praktika auf weiteren reputierten Domainen, nicht in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, sondern sich selbständig zu machen. Denn in ihm entflammte die Liebe für ein kleines Fleckchen Erde im Herzen der Appellation Margaux, einer nur 1ha großen Fläche, die zur Hälfte unmittelbar an die herausragenden Parzellen von Château Margaux angrenzt und die sein Vater und Großvater im Laufe ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als Kellermeister infolge ihrer Insiderkenntnisse und exzellenten Kontakte erwerben konnten. Ein Bravourstück. Denn hinter diesen Filetparzellen waren verständlicherweise sämtliche renommierten Güter der Region her wie der Teufel hinter der armen Seele.

bordeaux
© CIVB

Mittlerweile hat Eric sein erstklassiges Terroir um 1,5 ha wertvoller alter Reben vergrößern können und mit weiteren Erwerbungen bester Parzellen im Haut Médoc verfügt er nunmehr über insgesamt 9 ha Besitz. Diese erstklassigen Lagen haben ihm den Schritt in die Selbständigkeit leichter gemacht und ihn den Lockrufen von Château Margaux widerstehen lassen. Denn sein großartiges Terroir ist wie prädestiniert, seinen großen Traum zu verwirklichen von exzellenten Weinen, die seinem von Margaux geprägten Geschmacksbild entsprechen: Finesse, Eleganz, Frische, Balance und ein harmonisches Gleichgewicht aller Faktoren im Wein. Natürlich werden alle drei Weine der Domaine aus optimal gereiften Trauben hergestellt, denen jedoch alles Überkonzentrierte, Marmeladige oder Pflaumige, das sich mittlerweile als Modetrend in so vielen Bordelaiser Gewächsen findet, völlig abgeht. Authentischer Ausdruck des Terroirs, Trinkfreude und Finesse kommen bei diesen phantastischen Weinen vor schierer Extraktion und Konzentration, die Sie in so vielen untereinander austauschbaren Önologenweinen finden. Erics Gewächse sind Meisterwerke klassischer Bordelaiser Winzerkunst, die nicht zuletzt wegen ihrer seidigen Tanninstruktur, die sie relativ früh trinkreif werden lässt, Maßstäbe setzen in ihrer jeweiligen Preisklasse. Sie gehören somit zu den ganz großen Juwelen unseres Programms!

bordeaux
© CIVB

570106 Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge 2006 9,90 Euro
Als „CHAMPION DE BORDEAUX” feierte die REVUE DU VIN DE FRANCE bereits den herausragenden 2004er unseres Kleinods aus dem Bordelais, der zudem in die Liste der 100 Bordelaiser Weine unter 15 Euro aufgenommen wurde, die unter 450 bereits vorselektierten Weinen „am meisten überzeugt haben und wunderbare Beispiele für die Region Bordeaux sind”! „A top-flight, sleeper of the vintage, bis 89 Punkte” lobt selbst Parker diese Preissensation im Jahrhundertjahrgang 2005!
Aus den klassischen Edelreben Cabernet Sauvignon und Merlot aus ausgezeichneten Parzellen in unmittelbarer Nähe der Gironde vinifiziert Eric einen sehr feinen, intensiv aromatischen Wein mit ausgeprägter Frucht und harmonischer Balance. In der Nase zeigen sich die noblen Aromen klassischer Bordelaiser Rotweine zum Zeitpunkt dieser Fassprobe noch sehr verwoben, offenbaren aber bereits eine fabelhafte Komplexität, die in dieser Preisklasse einzigartig ist. Diese extrem tiefgründige, ungemein farbintensive Cuvée verwöhnt die Zunge mit cremigen, reifen Gerbstoffen, deutlichen Anklängen an Schwarzkirschen, Waldbeeren und Schokoladenaromen und all diese Ingredienzien sind traumhaft verpackt in eine vielschichtige, anspruchsvolle Textur. Dazu präsentiert sich dieser extrem feine Wein etwas weniger opulent als in 2005, dafür voller Rasse und Eleganz und mit einem festen mineralischen, präzisen Kern auf der Zungenmitte. Was für ein leckerer Wein mit einem tollen Potential, der fein balanciert wirkt und überhaupt nicht „lautschreierisch”, der vielmehr von seiner kühlen, rassigen Stilistik geprägt wird und dies alles zu extrem fairem Preis.
Cru Monplaisir ist ein beeindruckender „kleiner” Bordeaux, ein neuer Stern in seiner so preiswerten Supérieur-Klasse, der viele wesentlich teurere Namen mühelos an die Wand spielt und daher ein ganz heißer Tipp in der Insiderszene von Bordeaux! Eine ausdrückliche Demonstration, dass man im Bordelais bei entsprechender Recherche großartige Qualitäten zu extrem fairen Preisen finden kann.

Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge


570205 Eyrins, Sélection Grangerou, Haut Médoc, rouge 2005 14,90 Euro
Die Sélection Grangerou (70% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot), eine Hommage an Erics berühmte Vorfahren, ist ein beeindruckender Haut Médoc, gewachsen auf steinigem Kalkboden in unmittelbarer Nähe von Margaux, mehrere Monate länger in seinen Barriques gereift als die Basiscuvée, um seine Liebhaber mit spielerischer Konzentration, kühler Finesse und reifer Tanninstruktur zu erfreuen. Im komplexen, dunkelbeerigen Bouquet wirkt diese Cuvée aus dem Jahrhundertjahrgang 2005 kraftvoll, würzig, edel und reif. Am Gaumen fasziniert eine feinnervige Frische; tiefgründige Gewürz-, Holz-, Beeren- und Kirschnoten sorgen für Fülle und Komplexität, dazu beeindruckt er durch eine tolle Säurestruktur und eine nachhaltige Länge – dies ist ein großer Haut Médoc mit dem Potential zum Klassiker, ein phantastischer Bordeauxwein, den man sich noch leisten kann und der dennoch alle positiven Charakteristika des großen Jahrgangs ins Glas bringt. Die Tannine sind saftig, weich und herrlich cremig.
Zu genießen ab 2009 bis nach 2018.

Eyrins, Sélection Grangerou, Haut Médoc, rouge


570305 Château des Eyrins, Margaux rouge 2005 29,00 Euro
Wie ein Alchimist hat Eric Grangerou das Ausufern der Temperaturen im heißen Sommer 2003 gemeistert”, huldigte die ‚Revue du vin de France’ erstmals in ihrer Bewertung des Hitzejahres 2003 in ihrer Laudatio diesem großartigen Margaux und verlieh ihm ihre sehr selten vergebene, höchste Auszeichnung, den ‚coup de coeur’ („Lieblingswein”).
Und in der Tat kann Eric sehr stolz sein auf das, was er mittlerweile auf seinem nur 2,5 ha großen, erstklassigen Terroir mit seinen mehr als 40 Jahre alten Reben mit einem sehr hohen Anteil an Cabernet Sauvignon (70%, der Rest Merlot, 25%, und Petit Verdot) Jahr für Jahr leistet. Aus niedrigstem Ertrag von unter 30 hl/ha vinifiziert er eine brillante Qualität, einen der Stars des Jahrgangs 2005, und das nicht nur in der angesichts seiner Qualität fast unglaublich günstigen Preisklasse! Dieser edle Margaux beeindruckt mit einer sagenhaften Finesse und Ausgewogenheit und seiner großen Dichte und wirkt auf faszinierende Weise frisch und duftig. Eric hat sein Ziel, ein optimales Reifestadium der Trauben zu erreichen, ohne aber in marmeladige Überreife abzugleiten, dafür aber die fruchtige und aromatische Seite der Trauben zu erhalten, mit Bravour erreicht. Von kardianlsroter, intensiv leuchtender Farbe zeigt sich der herrlich saftige Wein in der Nase von exquisiter Eleganz und Komplexität, seine klassische Margauxnase offenbart intensiven Schwarzkirsch- und Waldbeerengeruch, dezente Röstaromen und differenzierte Gewürznoten. Über die Zunge rollt der dichte, konzentrierte, mit einem festen mineralischen Kern versehene, dabei so elegante und finessenreiche Wein mit unglaublicher Länge und Vielschichtigkeit, dabei in seiner noblen Textur ein herrliches Mundgefühl vermittelnd. Sehr harmonische Tannine und lang anhaltender, superber Abgang (weiße Schokolade!) mit grandiosem mineralischem Nachhall.
René Gabriel, einer der renommiertesten Bordeauxkenner der Welt, urteilt im WEINWISSER: „Dunkler-Granat-Violett. Würziges Bouquet, tintige Spuren, schwarzer Holunder. Eine tolle, schwarzbeerige Aromatik im Gaumen zeigend, enorm konzentriert von der Aromatik her, fein aufrauender Fluss, interessantes Potenzial! Zu trinken 2009 bis 2017.” Und dann folgt eine geniale Bewertung mit 17/20 Punkten, denn nur eine Handvoll der wesentlich teureren Prestigegewächse aus der weltberühmten Appellation Margaux erhielten 18/20 Punkten, getoppt nur von Château Margaux mit 19/20 Punkten. Traumhaftes Preis-Genussverhältnis!

Kein Wunder, dass Eric immer wieder Anrufe von Château Margaux erreichen, um ihn doch wieder zurück in den „Schoß der Familie” zu holen. Einmal wegen seines großartigen Talents. Aber auch wegen seiner fabelhaften Lagen! Was würde der Wein wohl kosten, wenn er in Château-Margaux-Flaschen abgefüllt wäre?! Aber Eric widersteht und so haben alle Weinfreunde die Möglichkeit, einen phantastischen Margaux zu einem unerhört günstigen Preis zu ergattern.
Zu genießen voraussichtlich 2010 bis nach 2020.

Château des Eyrins, Margaux rouge


Unsere BORDEAUX-SUBSKRIPTION 2007, unsere rigorose Auswahl der Besten, läuft auf Hochtouren. Einige der gesuchtesten Weine sind bereits ausverkauft und die Preise beginnen zu steigen. Wir legen Ihnen heute neben dem unserer Meinung nach zu den 5 größten Gewächsen des Jahrgangs gehörenden Léoville Las Cases wiederum zwei Weine von Eyrins ganz besonders ans Herz, die von fabelhafter Qualität sind und die in den Keller eines jeden ambitionierten Weinliebhabers gehören. Es gibt sie noch, die großen Weine des Bordelais zu spektakulär fairen Preisen!

570107 Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge 2007 7,95 Euro
Unser Klassiker – schlicht ein Muss! Unschlagbare Qualität in seinem Preissegment!

Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge

In Subskription! Auslieferung ab Herbst 2009


570307 Château des Eyrins, Margaux rouge 2007 19,50 Euro
Wieder einer unserer Favoriten des Jahres in Bordeaux!
René Gabriel, WeinWisser: „Mitteldunkles Rubin-Granat. Angenehmes Holunderbouquet, gekochte, rote Kirschen, schöne Tiefe anzeigend. Im Gaumen mit pfeffriger Rasse, feiner Weichseltouch und Maulbeeren im Extrakt, aromatisches Finale. Ein guter Margaux-Wert! 17/20 Punkten”. Und damit gerade einmal mit einem Pünktchen weniger bewertet als der legendäre Château Margaux!

Château des Eyrins, Margaux rouge

In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!


Und übrigens, die Revue du Vin de France wertet gar zwischen 18 und 20 Punkten! „Nez superbe de raffinement, avec une grande maturité de fruit et de jolies nuances florales; bouche ample, avec un fruit magnifique, une fine trame tannique, des arômes qui persistent longtemps et und belle fraîcheur pour ce margaux racé.”

887107 Château Léoville Las Cases, Saint-Julien 2e cru classé rouge 2007 118,90 Euro
WeinGourmet: „Toller Stoff. 94-95 Punkte.”
VINUM: „Topwein des Jahres!”

Château Léoville Las Cases, Saint-Julien 2e cru classé rouge

In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!




SPANIEN

Criadores de Rioja - Rioja

Stolze spanische RESERVA begeistert in urtraditionellem Stil zu unerhört provokantem Preis!

Criadores de Rioja

Rioja ist trotz zunehmender Konkurrenz aus anderen Regionen für Liebhaber authentischer Terroirweine noch immer DIE führende Weinanbauregion Spaniens. Kein Wunder: Rote Riojas aus guten Jahrgängen besitzen ein phantastisches Reifepotential und weisen selbst noch im hohen Alter eine erfrischende, ungemein trinkanimierende, charakteristische Säure auf, die sie von allen anderen großen Rotweinen der Welt unterscheidet. Doch in den letzten Jahren hat sich die Stilistik vieler Güter gewandelt, weg von finessenreichen, feinen Nobeltropfen hin zu mächtigen, konzentrierten, tanninlastigen Weinen mit marmeladiger Fruchtsüße und damit zu einem „Einheitsbrei”, wie wir ihn aus vielen Regionen, insbesondere der Neuen Welt, zur Genüge kennen. Technisch gut gemachte Gewächse zumeist, gewiss, aber eben doch gestylte Weine internationalen Zuschnitts und auf hohe Punktbewertungen bestimmter Journalisten gedrillt. Aber wir suchen, wie viele andere Liebhaber originärer Stile, einen urtraditionellen Rioja, der nach Herkunft schmeckt, nach Heimat – und nicht wie ein austauschbarer, im Keller „gemachter” Techno-Wein.

Criadores de Rioja

Ist es denn nicht stets Terroircharakter in seiner schönsten Form, wenn ein Wein uns beim Genuss so deutlich an seinen Ursprung erinnert und den Durst der Seele stillt? Warum nur, um alles in der Welt, schmecken dann heute so viele Rioja als austauschbare Kopien eines internationalen Weinstils, der in übermäßig getoasteter Barrique-Langeweile zu ersticken droht? Zahlreiche, bis vor wenigen Jahren noch traditionell arbeitende Rioja-Winzer finden immer mehr Geschmack an Röstaromen und Holztanninen, während sich gleichzeitig die kundige Kundschaft längst zu neuen Ufern aufmacht. Und dies ist eine höchst erfreuliche, weltweit zu beobachtende Gegenbewegung zur Internationalisierung der Weine – eine vehemente Rückkehr zu den Traditionen mythischer Weinbau-Regionen! Ich jedenfalls fühle mich in guter Gesellschaft mit echten Weinliebhabern, die das „altmodische” Bedürfnis nach typischen, von jeglichen Fremdaromen verschonten, dafür trinkanimierenden, authentischen Terroir-Weinen verspüren. Und mein Fernweh nach einem großen Weinanbaugebiet wird erheblich getrübt, wenn der zu Hause verkostete Rioja nicht nach Rioja schmeckt!

Criadores de Rioja

Und dafür gibt es keinen einleuchtenden Grund, denn die besten Parzellen des Anbaugebietes von Rioja verfügen über ein phantastisches Potential – kalk- und eisenhaltige Tonerde, bepflanzt mit den klassischen Rebsorten der Region (insbesondere Tempranillo). Und Rioja hat eine für spanische Verhältnisse beneidenswerte Lage. Die Sierra de Cantabria schirmt es im Norden und Westen gegen die regenschweren Atlantikwinde ab, die ihre Feuchtigkeit über der unmittelbar nördlich davon gelegenen baskischen Küste abladen. So haben die Winzer in Rioja nur selten unter den klimatischen Extremen zu leiden, an denen ihre Kollegen in Zentral- und Südspanien oft schwer tragen. Die Weinberge liegen in einer Höhe von 300 m bei Alfaro im Osten und bei fast 800 m an den Hängen der Sierra de Cantabria im Nordwesten. Und in dieser begnadeten Weinlandschaft, genauer gesagt im Iregua-Tal, hat unsere heute präsentierte Reserva das Licht der Welt erblickt. Im Norden grenzt das Gebiet an den Ebro und die Stadt Logroño und im Süden an das Islallana- und Laturce-Massiv. An den Ausläufern des Laturce liegt, am Fuße eines massiven Felsens, das Kastell Clavijo, das von einer mittelalterlichen Burg, dem „Castillo de Clavijo”, überragt wird.

Criadores de Rioja

An diesem legendären Ort – übrigens ein nationales Kulturerbe – überlagern sich historisch verbürgte Ereignisse und zahlreiche Legenden: Das Kastell war im Mittelalter Schauplatz von großen Schlachten und Heldentaten. Und an diesem historisch bedeutsamen Ort haben wir uns zu einem ehrgeizigen Projekt mit einer der führenden Bodegas der Region verabredet: Die rührige Familie Vivanco vinifiziert speziell für Pinard de Picard eine originäre Rioja Reserva mit einem von Weinliebhabern in aller Welt geschätzten sanften Charakter, der auf unnachahmliche Weise die Tradition eines der großen Weinanbaugebiete mit behutsamen Modernisierungen vermählt: Wir wünschten uns nämlich die Verwendung vorwiegend französischer Eiche im Ausbau statt amerikanischer, um den weichen, charakteristischen Vanilleton, der uns in so manchem traditionellen Rioja doch ein wenig zu aufdringlich ist, so weit zu reduzieren, dass diese regionstypische Note mit der betörenden Frucht unseres Traditions-Tropfens eine harmonische Vermählung eingehen kann. Das Resultat: Eine traumhafte Reserva mit exzellenter Struktur und feinster Frucht – Frische und Finesse streicheln zärtlich die Zunge und verzücken des kundigen Weinkenners Herz! Tradition, Wissen und Erfahrung von Generationen tragen dazu bei, dieser urwüchsigen Reserva den charakteristischen Stil von Criadores de Rioja zu verleihen!

Criadores de Rioja

Ach ja, das Unerhörte kommt ja noch: Da wir nach ausführlichen Proben der spannenden Fassmuster begeistert waren von dieser autochthonen Reserva und eine große Flaschenmenge orderten, kam uns die stolze Familie Vivanco so weit entgegen, dass wir Ihnen, werte Kunden, diesen großen klassischen Wein zu einem sensationell günstigen Preis anbieten können ... den wir zum Kennenlernen nochmals erheblich reduziert haben! Sicherlich eines der größten Schnäppchen des Jahres – Diese grandiose Reserva müssen Sie einfach probiert haben!


407103 Criadores de Rioja, „Altivo”, Reserva tinto 2003 2003 , statt 12,50 nur 9,90 Euro
In der Farbe schon zeigt sich der urtraditionelle Stil einer großen Reserva aus der Rioja: Kein dunkles Schwarz, stattdessen funkelt ein mittleres Kirschrot mit deutlichen ziegelroten Reflexen und Aufhellungen zum Rand hin im Glase. Dann eine Orgie vornehmer, nobler Düfte: Intensive Aromen von Dörrpflaume, Zwetschgen, Leder, Waldlaub, Heu, verwoben mit feinen Trüffelanklängen sowie edlen Tabak- und Zedernholzaromen – wie bei großen klassischen Graves-Weinen! Christina Hilker, Deutschlands Sommelier des Jahres 2005, urteilt denn auch begeistert: „Welche Freude, welcher Genuss! Am Gaumen trifft man auf einen sehr eleganten und schön ausgereiften, traumhaft balancierten Tempranillo der alten Schule mit einer geschmeidigen und feinwürzigen Tanninstruktur und einer anregenden Sauerkirschnote in Verbindung mit einer wunderschön balancierten Säure und einem moderaten Alkoholgrad von gerade einmal 12,5 % Vol. Welch perfekter Begleiter für erlesene Gerichte wie beispielsweise Wachtel mit weißer Trüffelsoße, Rinderfilet mit Morcheln oder gebratene Gänsestopfleber mit eingelegten Feigen und Walnüssen. Es scheint wie im Traum, wenn man in einer so renommierten Region wie der Rioja einen so gelungenen Wein wie die Reserva Altivo für sich entdecken kann. Ein kostbarer nobler Wein zu einem schier unglaublichen Understatement-Preis, der – wie in der Rioja seit Generationen üblich – trinkreif auf den Markt kommt und Finesse, Eleganz und samtige Harmonie mit geschmacklicher Tiefe aufs Schönste verbindet.
Potential bis sicherlich nach 2020!

Criadores de Rioja, „Altivo”, Reserva tinto 2003

Ankunftsofferte bis 31. August 2008, danach 12,50 Euro!



Telmo Rodriguez

In letzter Minute wieder frisch eingetroffen sind einige unserer Klassiker der iberischen Halbinsel, die seit Jahren zu unseren meist verkauften Weinen gehören:
Telmo Rodriguez: Terroirweine von alten Reben aus Spaniens spannendsten Anbauregionen vereinen Konzentration, Eleganz und Finesse und setzen ihre ureigene Identität gegen eine weltweit im industriellen Maßstab hergestellte Marmeladenfrucht-Stilistik.

Telmo Rodriguez
Telmo im Schutze einer Schatten spendenden Platane

420107 Rodriguez, Basa, Vino de Rueda blanco 2007 7,50 Euro
Dieser ungemein beliebte leckere Trinkspaß, eine sehr erfrischende Cuvée aus Verdejo, Viura und Sauvignon Blanc, gilt unter Kennern als einer der spannendsten trockenen spanischen Weißweine für unfassbar wenig Geld. Herrlich fruchtig und würzig in der verführerischen Nase: Aromen von reifen Stachelbeeren, Holunderblüten, frisch gemahlenem Heu und Cassis vermählen sich mit einem exotischen Früchtekorb und mineralischen Anklängen von der Verdejotraube.

Rodriguez, Basa, Vino de Rueda blanco


422306 Rodriguez, Gabo do Xil Mencia, Valdeorras tinto 2006 7,90 Euro
Im Jahre 2002 wandte sich Spaniens sympathischer Superstar der spannenden DO Valdeorras zu, einer bis dato nur Insidern bekannten Region Galiziens, in der auf terrassierten Rebflächen, die noch aus römischer Zeit stammen und die das große Potential dieses vergessenen Anbaugebietes demonstrieren, autochthone Sorten wachsen, die höchst individuelle Weine ergeben. Die interessanteste dieser Reben ist die Mencia-Traube, die man wegen der Finesse der aus ihr produzierten Rotweine lange Zeit fälschlicherweise für eine Verwandte des Cabernet Franc hielt. Und spektakulär ist in der Tat der schier unglaublich FEINE Stil dieses ungemein preis„werten” Weines, den Telmo aus perfekt gereiften Trauben von erstklassigen Hanglagen mit besten Granit- und Schieferböden vinifiziert hat. Bei aller Komplexität der betörenden, eleganten Aromen von Veilchen, Mandeln und roten Früchten, begeistern mineralische Noten und eine tänzerische Leichtigkeit, die selbst Intimkenner bei einem Rotwein von der iberischen Halbinsel in diesem Maße bisher nicht erlebt haben dürften. Mit seiner vibrierenden Frische, seiner verspielten Frucht sowie den gerade einmal 12,5% Volumenprozent Alkohol ist dieser traumhafte Tropfen, der ureigene Wege geht, geradezu der Antipode zu allen Marmeladenweinen der Neuen Welt. Welch Triumph der schwebenden Transparenz – eine Revolution am spanischen Rotweinhimmel! Für Liebhaber eines finessenreichen Stils mit moderaten Alkoholgradationen ein unbedingtes Muss!
Zu genießen ab sofort bis 2010+.

Rodriguez, Gabo do Xil Mencia, Valdeorras tinto



Bodega Inurrieta - Navarra

Der WeinGourmet wertet die Rotweine unseres Kleinods aus Navarra, der Bodega Inurrieta, als die größten Schnäppchen Spaniens – frisch eingetroffen sind zwei traumhafte Sommerweine, u.a. der phantastische Rosé, vom FEINSCHECKER als bester Rosé Spaniens gefeiert, den wir Ihnen heute als super attraktives Schnäppchenpaket anbieten!

Bodega Inurrieta
Die Bodega Inurrieta schmiegt sich harmonisch in die sanfte Hügellandschaft von Navarra


429607 Inurrieta, Orchídea, blanco 2007 5,95 Euro
Was für eine herrlich fruchtige und feinwürzige verführerische Nase: Aromen von reifen Stachelbeeren, Holunderblüten, frisch gemähtem Heu und Cassis vermählen sich mit einem exotischen Früchtekorb und mineralischen Anklängen von der Sauvignon Blanc-Rebe. Am Gaumen betörend frisch, fein balanciert und enorm finessenreich. Dieser traumhafte Alltagswein aus Navarra, der in 2007 von einem besonders günstigen Klima für Weißweine profitierte, ist für den baldigen Trinkgenuss konzipiert und wird bis Ende 2009 exzellent munden! Mit diesem phantastischen Weißwein ist Inurrieta wieder einmal ein ganz großer Wurf gelungen: Wie der Rosé ist dieser traumhafte Sommerwein für Kenner das Beste, was die iberische Halbinsel zu bieten hat. Fabelhafter Genuss für unfassbar günstiges Geld: Einer der größten Weinwerte Spaniens. Unbedingt probieren!

Inurrieta, Orchídea, blanco


429407 Inurrieta, Mediodía rosado 2007 5,95 Euro
Der FEINSCHMECKER wählt unseren traumhaft aromatischen und fabelhaft frischen Mediodía rosado von der Bodega Inurrieta zum besten Rosé Spaniens! Für unsere kundige Kundschaft war es keine Überraschung, als im vorletzten Sommer der FEINSCHMECKER unseren Mediodía rosado von der Bodega Inurrieta nach einer Verkostung von 52 herausragenden Weinen zum besten Rosé ganz Spaniens kürte! Wir zitieren mit großer Freude aus der Laudatio des FEINSCHMECKER: „Er ist nicht nur der Liebling spanischer Sommeliers, sondern auch unser Favorit: Der aus Granacha vinifizierte Rosé dieser jungen Bodega schimmert ungewöhnlich tieffarben rot und gefällt mit einem Bukett von roten Beeren, Hibiskus, Paprika und Balsamessig. Er schmeckt fruchtig mit pikanten und herzhaften Noten. Der recht gehaltvolle Körper ist dank feinrassiger Säure und zartem Tannin-Biss hervorragend strukturiert”.

Inurrieta, Mediodía rosado


4294907 Inurrieta, Mediodía rosado (12 Flaschen für 10) 2007 9 l , statt 71,40 nur 59,50 Euro


Schnäppchenangebot: 12 für 10

Bodega Inurrieta
Optimale Lager- und Reifebedingungen in den modernen Barriquekellern


429105 Inurrieta, Norte „N”, tinto 2005 6,60 Euro
„Ein unkompliziertes Preiswunder mit Niveau. Vier Monate Reife in Fässern aus amerikanischer und französischer Eiche zugunsten der Struktur – NICHT für einen Holzgeschmack! Am Gaumen erstaunlich elegant, gefällige Frucht, harmonisch, dennoch spannungsreich und mit feiner Frische.” So feiert der Weingourmet unseren mittlerweile ausverkauften 2004er Jahrgangsvorgänger. Auch der heute präsentierte 2005er verdeutlicht mit seiner sensationellen Qualität eindrucksvoll alle Erfolge der letzen Jahre: Nachdem der 2002er bereits von VINUM mit einer für seine Preisklasse sensationellen Bewertung von 16/20 Punkten ausgezeichnet wurde, ehrte die Zeitschrift „Sobremesa” den ‚Norte’ 2003 in einer großen Vergleichsdegustation von Merlotcuvées aus ganz Spanien als Testsieger sowie als „Star und Einkaufsempfehlung des Monats”.
Zu genießen ab sofort wegen seiner fabelhaften Tannine, Höhepunkt Ende 2008 bis 2012.

Inurrieta, Norte „N”, tinto


429205 Inurrieta, Sur „S”, tinto 2005 6,60 Euro
Paula Bosch, Deutschlands renommierte Sommelière („Tantris”, München, zwei Michelinsterne), hat in der „Süddeutschen Zeitung” den ‚Sur’ als ihren Lieblingswein euphorisch gefeiert: „Nach der interessanten Verkostung des Sur „S” Tinto aus Spanien überlegte ich lange, was an ihm wohl reizvoller ist: seine enorme Qualität oder das unglaubliche Preis-Leistungsverhältnis? Die Rotweine der Bodega Inurrieta sind jeder für sich eine Entdeckung. „Sur” weckte in mir größte Zustimmung mit seinem üppigen Aromenrad und seinen schmeichelnden, reifen Tanninen: am Gaumen ein dichter Stoff mit Tiefgang, süßlich, weich, mit Feuer und spielerischer Grandezza.”

Dem ‚Sur’ wurde zudem eine weitere phantastische Auszeichnung zuteil: In einer Verkostung der besten spanischen Weine unter 20 Euro zählt der Sur „S” zu den dreißig besten und gleichzeitig drei preiswertesten Weinen! Zu genießen ab sofort bis 2010.

Inurrieta, Sur „S”, tinto




Deutschland 2007: Ein Sommermärchen!

Sie wissen es bereits längst, werte Kunden: Alle meine Verkostungen der Weine der deutschen Spitzenwinzer in diesem Frühjahr sind eine Demonstration dessen, dass 2007 in Deutschland POTENTIELL ein Fabeljahrgang ist, der aufgrund seiner einzigartig langen Vegetationsperiode – aufgrund der frühesten Blüte aller Zeiten – den Winzern in einem wunderschönen Altweibersommer alle Möglichkeiten bot, extrem langsam gereifte Träubchen mit einem traumhaften Extrakt zu ernten und die größten Weine zu vinifizieren, die es je in deutschen Landen gab.
Doch Vorsicht, auch in 2007 ist nicht alles Gold, was glänzt. Wir haben Sie bereits in unseren Frühjahrsmailings („Mythos oder Realität – Ist 2007 tatsächlich der beste Jahrgang in der neueren deutschen Weinbaugeschichte?”) detailliert informiert, dass es auch in 2007 schlichtweg viele schwache Weine gibt. Und wer, um es in der Fußballersprache zu verdeutlichen, diese historisch einmalige Chance (der Bilderbuch-Reifebedingungen) versemmelte und fünf Meter vor dem leeren Tor den Ball am Kasten vorbei drosch, der hat ein bisher nie da gewesenes Geschenk der Natur an die Winzer mit Füßen getreten! Der schlimmste Fehler: Viele Winzer ernteten zu große Mengen und schlicht viel zu früh. Sie glaubten, dass der um drei Wochen vorverlegte Blütebeginn eine sichere Ernte bereits Ende August (!) und Anfang September erlauben würde. Denn der Zuckergehalt der Trauben war bereits auf hohem Niveau; was viele Winzer aber nicht erkannten, war, dass die Säurewerte noch zu hoch lagen und die physiologische Reife infolge der langsamen Ausreifung der Trauben während des Sommers noch längst nicht eingetreten war.
Unser Fazit: 2007 belegt wieder einmal, dass pauschalisierende Jahrgangsbewertungen in Zeiten der globalen Klimaveränderung ihren Sinn weitgehend verloren haben. So bot zwar 2007 aufgrund seiner einzigartig langen Vegetationsperiode den Winzern in einem wunderschönen Altweibersommer alle Möglichkeiten, extrem langsam gereifte Träubchen mit einem traumhaften Extrakt zu ernten und die größten Weine zu vinifizieren, die es je in deutschen Landen gab. Doch nur unsere Besten haben diese historisch bisher einmalige Chance genutzt! Und bei diesen Spitzenwinzern sind in 2007 alle Qualitätsparameter nach oben verschoben: Niemals zuvor habe ich so tolle Weine getrunken! Die Gutsweine schmecken so gut wie in den Vorjahren die Weine aus dem Mittelbau, diese haben (fast) Großes Gewächsniveau und letztere schmecken so fabelhaft wie niemals zuvor. Herzblutweine mit einem weltweit unübertrefflichen Preis-Genuss-Verhältnis! Eines der besten deutschen Weingüter wollen wir Ihnen jetzt als unsere ganz besondere Empfehlung eindringlich ans Herz legen.



Weingut Battenfeld-Spanier - Hohensülzen

Hans Oliver Spanier brilliert in der dynamischsten Anbauregion für trockenen deutschen Riesling mit faszinierenden Öko-Weinen im High-End Bereich, die zur absoluten Spitze Deutschlands zählen!

Der Bioverband Ecovin vergibt begeistert dem Kronprinzen von Klaus-Peter Keller die Auszeichnung für den besten biologisch produzierten Riesling Deutschlands!

Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Hans Oliver Spanier

Die Region Rheinhessen setzte im letzten Jahrzehnt zu einem vorher nie geahnten Höhenflug an und steht heute als Synonym gar für trockene Weltklasserieslinge deutscher Provenienz! Am äußersten südlichen Rand dieser Renommierregion, unmittelbar an der Grenze zur benachbarten Pfalz, vinifiziert einer der deutschen Top-Aufsteiger der letzten Jahre, Hans Oliver Spanier, von seinen Freunden liebevoll H.O. gerufen, traumhaft mineralische Rieslinge, mit denen er sich binnen weniger Jahre in die absolute deutsche Spitzenklasse katapultiert hat. Inspiriert auch durch die lange Freundschaft zum Granden des rheinhessischen Hügellandes, Klaus Peter Keller, und geprägt durch lange Gespräche mit seinem Großvater, der ihm erklärte, wie man früher Wein gemacht hat ohne die „Segnungen” der modernen Önologie, hat er sich als unbeirrbarer, leidenschaftlicher Freigeist konsequent dem ökologischen Weinanbau zugewandt und sich vom Bundesverband ECOVIN zertifizieren lassen.

Der äußerste Süden des sonnenreichsten und niederschlagsärmsten (da im Regenschatten des Donnerbergs gelegen) Weinanbaugebiets Deutschlands: Da schließt der kundige Weinliebhaber schnell auf besonders üppige und alkoholreiche Weine. Und liegt damit doch nicht richtig, weil die Reben unseres renommierten Ökobetriebs über die Täler von Pfrimm und Eisbach direkt an die „große Klimaanlage” der Nordpfälzer Berge angeschlossen sind. Von Ihnen strömt nachts kühle Luft in Richtung Rhein und verleiht den an diesen „Hängen wachsenden grandiosen Weinen von H.O. eine kernige Lebendigkeit und Frische”, wie Stuart Pigott in seinem brandaktuellen, unbedingt empfehlenswerten grandiosen Standartwerk zum deutschen Wein (WEIN SPRICHT DEUTSCH) treffend urteilt. Charaktervoll, ausdrucksstark und von Jahr zu Jahr ausgereizter in Weinberg und Keller setzen diese betörenden Weinunikate mit eigenständiger Stilistik neue Maßstäbe! Niedrige Erträge, sorgfältige ökologische Arbeit im Weinberg, Düngung nur mit natürlichem Kompost, Vergärung der streng selektierten Trauben auf wilden Hefen, langsamer und schonender Ausbau auf der Hefe und sensibler Ausbau in Holzfässern oder Edelstahltanks sorgen für eine Qualität, die seine Rieslinge mit zu den gefragtesten ihrer Region hat werden lassen. Bei jedem Schluck dieser urwüchsigen Terroirweine erschmeckt man begeistert, wie das von der Natur geschenkte Lesegut so authentisch wie möglich im Keller in singuläre Weinqualität umgesetzt wurde. „Es sind unsere einzigartigen Böden, welche den Weinen ihre mineralische, unverwechselbare Note geben, gepaart mit der ganzen Fruchtfülle, die den Riesling so einzigartig macht. Wir versuchen nur noch, das Geschenk der Natur unverfälscht in die Flasche zu transportieren”, stellt der ebenso sympathische wie lebensfrohe H.O. seine Fähigkeiten bescheiden unter den Scheffel.

Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Romantische Landschaft im Rheinhessischen Hügelland

Dabei unterscheiden sich seine Rieslinge sehr deutlich von denen der anderen Spitzenwinzer in Rheinhessen, denn H.O. hat zu seiner ureigenen, originären Interpretation der großen Kalksteinlagen des Hügellandes gefunden. So wie Klaus-Peter Keller in seinen Rieslingen die höchst mögliche Finesse, Feinheit und Eleganz herauszukitzeln versucht, hat H.O eine Vorliebe für einen kraftvolleren, maskulineren Rieslingstil, der bei allem Schliff und seidenen Struktur mit seiner Cremigkeit und seinem verführerischen Schmelz die Zunge des Rieslingliebhabers betört. Diesen Stil stützt er auch im Keller durch die Verwendung edler, alter Holzfässer – gerade erst hat er wieder einmal einen bestens gepflegten alten Fassbestand aufkaufen können, die ältesten aus dem vorvergangenen Jahrhundert („ein echter Glücksgriff, wie ein 6er im Lotto”) – die seinen majestätischen Rieslingen eine zusätzliche Dimension an Komplexität bescheren.

Trotz der hohen Erwartungshaltung, mit der wir im Frühjahr die 2007er von H.O vor Ort vom Fass verkosteten, waren wir bei dieser Degustation wie vom Donner gerührt: Denn das, was der sympathische Rheinhesse auf die Flasche gezaubert hat, ist einfach großartig und qualitativ nochmals ein großer Schritt nach vorne. Dabei waren seine 2006er bereits vorzüglich, sein Riesling Hohen-Sülzen ‚S’ wurde nicht umsonst vom Bio-Fachverband Ecovin als bester trockener Riesling Deutschlands gefeiert! Aber mit der neuen, traumhaft gelungenen 2007er Kollektion gehört er endgültig zur euphorisch gefeierten Elite Rheinhessens und damit zu den absoluten Spitzenbetrieben Deutschlands! Was ist in 2007 passiert? Zum einen ist es der potentielle Jahrhundertjahrgang, der dem sympathischen H.O. klar in die Hände spielt, dessen Stärken er traumwandlerisch sicher genutzt und perfekt umgesetzt hat. Darüber hinaus haben ihn aber auch die großen Erfolge der vergangenen Jahre bestärkt, bis auf des Messers Schneide auf Spitzenqualität und vor allem Individualität zu setzen und bei der Ernte im phantastischen Altweibersommer bis zum Letzten zu pokern (Ernteschluss war erst am 12. November!) und jeden Sonnenscheintag und jede kühle Nacht (phantastische Voraussetzungen zur Herausbildung komplexer Aromen) zur Erzeugung kleinbeeriger, kerngesunder, aromatischer Träubchen zu nutzen. Penibel wurde jede noch so kleine Parzelle separat und zum optimalen Zeitpunkt gelesen und getrennt ausgebaut, verwendet hat er natürlich ausschließlich weinbergseigene Hefen und, ganz wichtig, er hat den Weinen Zeit gegeben, sich in aller Behutsamkeit auf der Feinhefe zu entwickeln.

Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Rebschnitt

So hat H.O. Spanier mit seinen sensationell guten 2007ern unverkennbar seinen ureigenen Stil weiter entwickelt, der seinen Vorzeige-Bio-Weinen, Maßstab und Vorbild ihrer Kategorie, einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Alle großen Terroir-Weine der Welt haben ihren eigenen individuellen Charakter, ihr sinnliches Markenzeichen. Es ist dabei stets die Melange aus ihrem einzigartigen Terroir und der genialen Handschrift ihres Winzers, der sie geschaffen hat. So begeistern bei allen 2007er Battenfeld-Weinen die mineralisch kühle Präzision, die in eine animierende, reintönige Fruchtstruktur eingebettet ist, so dass aus beiden Komponenten eine fast elektrisierende geschmackliche Spannung entsteht. H.O. hat somit eine sensationell schöne, emotional berührende Kollektion 2007 vinifiziert und sich in die absolute Spitze deutscher Weltklassewinzer katapultiert. Großes Kino mit verzaubernden Weinen!
PS: Auf Hans Olivers Homepage prunkt selbstironisch, aber auch selbstbewusst der Ausspruch: „Der einzige Spanier, der etwas von Riesling versteht”. Für Kenner keine Frage, dass dieses Bonmot längst Realität geworden ist. Wir sind glücklich, dieses rheinhessische Musterweingut letztes Jahr neu in unser Programm aufgenommen zu haben und freuen uns sehr auf eine spannende Zusammenarbeit in den nächsten Jahren: Battenfeld-Spanier produziert Weltklasse-Bio-Weine, wie sie besser nicht sein können!


956507 Battenfeld-Spanier, Weisser Burgunder Gutswein, trocken (DV) 2007 7,90 Euro
Dieser traumhaft frische, ungemein inspirierende, kompromisslos trockene Weißburgunder (was für ein Unterschied zu vielen belanglosen Modeweinen mit kaschierender Restsüße!) von erstklassigen Kalk-, Lehm und Lössböden aus Hans Olivers Heimatort Hohen-Sülzen fasziniert in der Nase durch sein nuanciertes Aromenspiel (ganz zarte Haselnussanklänge, dazu Birnen sowie eine feine rauchige Mineralität), seine terroirgeprägte Individualität und eine schwebende Transparenz. Am Gaumen zwar dicht, konzentriert und mit einer trollen Kraft versehen, dabei jedoch auch von einer verspielten, eleganten, ja fast filigranen Stilistik (Überhaupt nichts Schweres oder Plumpes ist diesem noblen Weißburgunder zu eigen: Power without weight!), angenehm frisch, extraktreich, mit feinster Mineralität im lang anhaltenden Abgang Ein traumhaft leckerer Terrassenwein, der die Leichtigkeit des Seins an lauen Sommerabenden widerspiegelt und immer wieder Lust macht auf das nächste Glas, aber auch ein fabelhafter Essensbegleiter, der eindrucksvoll belegt, dass Hans Oliver neben seinen genialen Rieslingen auch die Rebsorte Weißburgunder meisterhaft zu vinifizieren weiß! Ein vorzüglicher Wein aus biologischem Anbau, staubtrocken, der einfach nur Staunen macht ob seiner enormen Preiswürdigkeit.

Battenfeld-Spanier, Weisser Burgunder Gutswein, trocken (DV)


956707 Battenfeld-Spanier, Grüner Sylvaner Gutswein trocken (DV) 2007 7,95 Euro
Unter Preis-Genussgesichtspunkten schlichtweg einer der schönsten Weinwerte aus deutschen Weinlanden. Referenzcharakter!
Großer Genuss kann so ungemein einfach und authentisch sein!

Battenfeld-Spanier, Grüner Sylvaner Gutswein trocken (DV)


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Hans Oliver Spanier beim Verkosten des neuen Jahrgangs

956807 Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Grüner Sylvaner „S” trocken (DV) 2007 12,90 Euro
Ein im großen, alten, edlen Holzfass ausgebauter Silvaner wie ein Donnerhall, aber nicht nur wegen seiner Kraft, Dichte und Cremigkeit, die er zweifellos in hohem Maße besitzt, sondern wegen seiner burgundischen Finesse und Eleganz, die ihn einzig macht unter seinesgleichen und einer sensationellen Mineralität, die von seinem großartigen Kalkterroir erzählt! In der Nase betören faszinierende Aromen von Feuerstein, Johannisbeeren, Kräutern, intensiv duftenden Blüten und hochreifen Birnen, unterlegt von einer epischen Mineralität und einer fein ziselierten Säure, eine traumhafte Vermählung zwischen großem Holzfass und feinster Frucht, die dem Wein eine außergewöhnliche Struktur verleiht. Schichten um Schichten feiner Aromen werden freigesetzt, der Wein entblättert sich geradezu über Stunden und Tage, großartiger Schmelz und Extraktsüße, lang anhaltend, fulminanter fruchtig-mineralischer Abgang, welch eindrucksvolle Demonstration höchster winzerlicher Handwerkskunst, bravo! Gegen diesen Geniestreich haben viele noble Weißweine aus Burgund keine Chance! Mein Wort drauf und meine unbedingte Empfehlung.
Zu genießen ab sofort bis nach 2012.

Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Grüner Sylvaner „S” trocken (DV)


956007 Battenfeld-Spanier, Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken 2007 7,95 Euro
Der Jahrgang 2007 ist der größte, den Hans Oliver bisher produzierte. Punktum! Herrlich präzise Weine voll strahlender, vibrierender Mineralität und einer pikanten, aber geradezu cremigen Säure, einer dadurch bedingten animierenden Frische und einem sinnlichen Mundgefühl infolge einer wunderschönen Konzentration und inneren Dichte. Und bereits sein Basisriesling – immer die Handschrift und das Aushängeschild eines Gutes – ist derart gelungen (Pigott: „Battenfelds Rieslinge leuchten bereits vom kleinsten Wein an”), dass wir Hans Oliver baten, für Pinard de Picard eine Selektion seiner besten Fässer auszusuchen, die wir Ihnen, werte Kunden, heuer ganz besonders ans Herz legen möchten. Dieser rassige, knackig frische, ,kühle’ und traumhaft mineralische Gutsriesling auf absolutem Spätleseniveau, demonstriert auf wunderschöne Art und Weise die Typizität der großen rheinhessischen Kalklagen. Schon in der Nase brilliert ganz präzise und intensiv die Mineralität des Kalksteins, die mit Ihrer kühlen und frischen Aromatik fesselnd animierend wirkt. Fein verwoben betören Aromen vom Weinbergspfirsich, grünem Apfel, Grapefruit und dezente Anklänge von Tannenhonig und weißen Blüten. Die Zunge wird liebkost von intensiven Grapefruitnoten und zarten Aromen von knackigem Paprika und Holunder. Diese leckere Edition für Pinard de Picard verwöhnt mit einer moderaten Alkoholgradation, einer saftigen Fruchtfülle und präsentiert sich infolge einer reifen, vibrierenden Säure herzhaft und animierend süffig am Gaumen. Man möchte mit der Zunge schnalzen. Schön, dass es solch leckere und bezahlbare Weißweine gibt, die so unspektakulär gut sind: ein phantastischer Zechwein auf allerhöchstem Niveau, ein großartiger Riesling für den Alltag aus seriösem, zertifiziertem Bioanbau, der die Stilistik seiner Herkunft aus drei Gemarkungen gekonnt in Frische und erstklassige Qualität übersetzt: Die Monsheimer Lagen zeichnen verantwortlich für die animierende, packende Mineralität, das Mölsheimer Terroir für die Finesse und Hohen-Sülzen für den verführerischen Schmelz. Mühelos, aber mit großer Freude steckt man auch die zweite Flasche am Abend weg.
Der renommierte Weinjournalist Thomas Reinhardt feiert diesen verführerischen Basisriesling wegen seines „sehr günstigen Preises angesichts der großartigen Qualität” und wählt unsere Edition Pinard de Picard zum Wein des Monats. Ein Gutsriesling edelster Provenienz!

Battenfeld-Spanier, Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken


956107 Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling „S” trocken 2007 12,90 Euro
Dieser betörende, ungemein expressive Riesling bezaubert mit seiner frischen kräutrigen Aromatik und feinstem Spiel und deutet schon in der Jugend sein breites Fruchtspektrum an, das von Pfirsich, Limone, Passionsfrucht und Steinobst bis hin zu zart exotischen Anklängen reicht und das fast süchtig macht in der Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Rieslingcharakter seiner großen steinigen Lagen aus Hohen-Sülzen mit Anklängen an rauchige Gesteinsnoten. Am Gaumen fasziniert bei allem Schmelz zuerst die klare mineralische, rassige Note, dann, nach längerer Öffnung, das komplexe Spiel der Aromen von reifem Pfirsich und Honigmelone. Faszinierend im langen Abgang ist die leichte Würze mit ihren betörenden Trockenkräuternoten. In der Stilistik präsentiert sich dieser große rheinhessische Riesling insgesamt von noch noblerer, feinerer und aristokratischerer Struktur als der großartige Basisriesling. Dieser großartige, mineralische Riesling besitzt die hohe Qualität, die in vielen anderen Betrieben als teures Großes Gewächs verkauft würde und hat vom Bioverband Ecovin die Auszeichnung als bester biologisch produzierter Riesling des Jahrgangs 2006 bekommen! Herzlichen Glückwunsch H.O. für diesen großartigen Erfolg. Doch 2007 spielt jahrgangsbedingt nochmals in einer anderen Liga, mit seiner traumhaften Mineralität und der grandiosen Feinheit im Duft. Welch femininer, in sich ruhender Riesling, unaufgeregt, aber begeisternd! Sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis!
Ab sofort bis 2015, mindestens.

Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling „S” trocken


9561107 Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling „S” trocken, Magnum 2007 1,5 l 27,00 Euro

Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling „S” trocken, Magnum


956607 Battenfeld-Spanier, Mölsheim Riesling „S” trocken 2007 17,90 Euro
Großer Wein ist wie geniale Musik – Weltweiter Kultstatus ist ihm gewiss: Sinnlich, dramatisch und verführerisch betört er die Herzen seiner Liebhaber! So verführerisch wie es meisterhaft dieser geniale mineralische Riesling vermag, der in 2007 auf besten rheinhessischen Kalkböden mit seinen alten Reben gewachsen ist! In einem funkelnden Goldgelb rinnt dieser majestätische Wein ins Glas und schon an seinen Schlieren erkennt man die fabelhafte Konzentration, die dieser noble Riesling in sich birgt. Und schon vor dem ersten Schluck macht dieser Weinriese ungläubiges Staunen: Denn hochkonzentriert und komplex begeistert die ungemein betörende Nase mit ihren intensiven Noten von reifem Pfirsich, eingelegten Aprikosen, reifen Zitrusfrüchten, Rhabarber und saftiger Ananas sowie ihren zarten Anklängen an Waldhonignoten, ihrem verschwenderischen Duft nach einer Sommerwiese in ihrer vollen Blüte und feinsten Nuancierungen von exotischen Gewürzen wie Koriander und Ingwer. Nicht weniger kraftvoll präsentiert sich dieser wunderbar balancierte Riesling am Gaumen: Auch hier begeistern wieder die pralle exotische Fruchtfülle, eine cremige Struktur und eine wunderbar reife, animierende Säurestruktur. Welch traumhafte Vermählung zwischen kühler Mineralität und betörender Frucht. Packende Opulenz und schmelzige Cremigkeit paaren sich mit vibrierender Rasse und Eleganz. Bei aller Dichte und Opulenz jedoch niemals in die Schwere abgleitend, im Gegenteil: Eine präzise Mineralität und eine fabelhafte Säurestruktur sorgen für einen großartigen Spannungsbogen und eine fabelhafte Frische. Was für ein unwiderstehlicher Riesling! Das Mundgefühl, das dieses großartige Elixier auslöst, fasziniert, nimmt ein, begeistert, lässt nimmer los. Ein emotionaler Wein, der zutiefst berührt in seiner spürbar edlen Art und tiefen Mineralität! Ein genialer Tropfen, solo genossen oder als kongenialer Essensbegleiter, zu Terrinen mit fruchtigen Beilagen, asiatischen Fisch- und Krustentieren, Kalb und Geflügelgerichten mit reduzierten Soßen und Pilzen oder pikanten Rotschmier-, Hart oder Ziegenkäsen.

PS: Diese Inkarnation großer rheinhessischer Terroirs hat mich seit der ersten Verkostung nicht mehr losgelassen. Sein Terroir ist purer Kalksteinfels – ja, er erinnert hierin ganz deutlich an die großen weißen Böden Montrachets. So würde wohl der berühmteste und teuerste französische Weißwein mit seiner salzigen, jodigen Mineralität schmecken, wenn er denn aus Riesling statt aus Chardonnay gekeltert würde! Das ist aber auch allerfeinster Wachauer-Riesling-Stil – aber ohne jegliche Alkoholexzesse! Werte Kunden, ich habe vom Traumjahrgang 2007 bereits unzählige Rieslinge verkosten dürfen – Ich verspreche Ihnen: Kaum ein Dutzend Großer Gewächse aus ganz Deutschland spielt in dieser Qualitätsliga. Daher kann ich Ihnen, liebe Kunden, die Sie mir in den letzten Jahren so oft in meinen Empfehlungen gefolgt sind (herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!), diesen zärtlich-majestätischen Montrachet Rheinhessens nur eindringlich ans Herz legen. Wenn die Fachpresse diesen burgundischen Riesling – zu einem Preis, der im internationalen Kontext gesehen nur als Treppenwitz der Geschichte begriffen werden kann – erst entdeckt hat, wird eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen beginnen! Die Nachfrage nach diesem fabelhaften Riesling wird dann ähnlich sein wie nach Deutschlands Großen Gewächsen in 2007, die einen weltweiten Hype ausgelöst hat wie nie zuvor. Bald werden die meisten Spitzengewächse restlos ausverkauft sein. Battenfelds Große Gewächse, welche den Mölsheimer S wohl nochmals um einen Wimpernschlag übertreffen (aber vielleicht ist dem auch gar nicht so und es sind nur völlig unterschiedliche Stilistiken – time will show) besitzen legendäre Qualität. Sichern Sie sich zu diesen attraktiven Subskriptionspreisen, was Ihr Budget hergibt. Ihre Zunge wird es Ihnen über viele Jahre hinweg danken! Weltklasse-Rieslinge zu unverschämt günstigem Preis!
Trinkreife ab sofort (bitte Dekantieren) bis mindestens 2018.

Battenfeld-Spanier, Mölsheim Riesling „S” trocken


956207 Battenfeld-Spanier, Riesling Kirchenstück Großes Gewächs trocken 2007 19,95 Euro
Welch faszinierende Mischung aus Komplexität, Kraft, Finesse und Pfälzer Schmusekätzchen: Barocke Pfälzer Fülle trifft rheinhessische Lebensfreude und Leichtigkeit! Zweifellos besitzt das Kirchenstück unter Deutschlands Großen Gewächsen ein unübertreffliches Preis-Genuss-Verhältnis! Zu genießen ab seiner Freigabe im Herbst, Höhepunkt Ende 2009 bis 2018. Auslieferung im Herbst 2008.


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Herbst 2008


9562107 Battenfeld-Spanier, Riesling Kirchenstück Großes Gewächs trocken, Magnum 2007 1,5 l 44,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Herbst 2008


956307 Battenfeld-Spanier, Riesling Frauenberg Großes Gewächs trocken 2007 27,00 Euro
Eleganz und Kraft, Fülle und Finesse, Mineralität und Frucht, Feinheit (hier schmeckt man die späte Ernte der kerngesunden Trauben, die von den kühlen Nächten Ende Oktober profitierten!) und Länge: Der stark kalkhaltige Mergel des parallel zum Hang terrassierten Flörsheimer Frauenberg macht es möglich, alle Attribute eines trockenen Weltklasse-Rieslings in einem Wein zu vereinen. Gewachsen in steiler Lage erinnert mich dieser fabelhafte Wein, Battenfelds elegantester, schlankester, fast „asketische Wein” (Pigott), der seit dem Jahrgang 2002, als er in einer Blindprobe großer deutscher und Wachauer Rieslinge brillierte, zu meinen persönlichen Favoriten gehört. Fasziniert ungemein mit seiner hypothetischen Mischung aus Kellers Kirchspiel mit seinem Spiel und seinen würzig-kräutrigen Aromen und dem legendären Morstein mit seiner barocken Kraft und seiner Tabakigkeit – allerdings mit einer cremigen Konsistenz versehen, die diesen Riesling zu einem einzigartigen Unikat werden lässt. Ein traumhaftes Spiel, eine enorme innere Dichte, eine betörende Kräuterwürze, eine faszinierende Feuersteinaromatik und eine abgrundtiefe, geradezu salzige Mineralität vermögen den Zauber dieser großen rheinhessischen Renommierlage ins Glas zu transportieren. Das Mundgefühl, das dieser großartige Wein auslöst, fasziniert, nimmt ein, begeistert. Ein Wein, der tief berührt in seiner spürbar edlen Art und tiefen Mineralität.
Zu genießen ab sofort nach seiner Freigabe im Herbst diesen Jahres bis 2020.


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Herbst 2008!


9563107 Battenfeld-Spanier, Riesling Frauenberg trocken, Magnum 2007 1,5 l 59,00 Euro



H.O. Spanier ist zweifellos der Kronprinz von Klaus-Peter Keller in Rheinessen. Dabei sind seine fabelhaften Großen Gewächse alles andere als eine bloße Kopie der Kellerschen Pretiosen (diese erinnern in ihrer Finesse an große Musignys oder Romanée Contis „rote Rieslinge”, während Battenfelds geniale Kreationen das hohe Lied der majestätischen Gewächse Montrachets singen), sondern höchst eigenständige, charaktervolle Weißweinunikate, die im Jahrhundertjahrgang 2007 zum Allerfeinsten gehören, was in ganz Deutschland gewachsen ist! Meine unbedingte Empfehlung!
Man kann es gar nicht oft genug sagen: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine – H.O.’s Meisterwerke legen hiervon beredtes Zeugnis ab!


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann