Saarwellingen, im Sommer 2008

PINwand Nº 150


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

in unserer heutigen Jubiläumspinwand möchten wir uns mit qualitativ wie preislich sehr attraktiven Weinpaketen ganz herzlich für Ihre langjährige Treue bedanken.

Frisch eingetroffen sind die neuen großen Jahrgänge unserer französischen Pinard-Urgestein-Domainen Mansenoble und Vieux Donjon.

Freunde italienischer Nobelweine können sich u.a. an einem urtraditionellen Brunello von Nello Baricci erfreuen.

Deutschland 2007 – Ein Sommermärchen! John Gilman hat in den USA einen ausgezeichneten Ruf als langjähriger exzellenter Kenner deutscher Weine. Seine fundierte Analyse: „2007 – Ein großartiger, strahlender Jahrgang, der alles in den Schatten stellt, was es in Deutschland seit 1971 gegeben hat.” Wir stellen die phantastischen Gewächse unserer Kultwinzer Klaus-Peter Keller und Werner Schönleber vor.


Wieder eingetroffen: Domaine de Triennes – Provence: Burgunds Kultdomainen Romanée-Conti und Dujac vinifizieren im Herzen der Provence betörend südliche Weine mit burgundischem Esprit! Darunter ein feinfruchtiger, frischer, ungemein eleganter Rosé, der eindrucksvoll demonstriert, warum er aktuell mit einer Goldmedaille in Paris, der einzigen ernst zu nehmenden frz. Weinmesse, ausgezeichnet wurde!

134507 Triennes, Gris, VdP du Var rosé 2007 7,80 Euro

Triennes, Gris, VdP du Var rosé


News:
Burgund 2006 bildet in seiner qualitativen Spitze zusammen mit seinem Zwillingsjahrgang 2005 den besten Jahrgang seit 1978 – Allen Meadows, wohl der weltweit einflussreichste Burgundkenner und -kritiker, urteilt begeistert: „Ein exzellenter Jahrgang, ein würdiger Nachfolger von 2005 mit klassischen Weinen von phantastischer Reinheit und Transparenz, bisweilen gar noch größer als 2005.” Und die großartigen Weißweine der Weltklasse-Domaine Henri Boillot (präsentiert in Pinwand 147) werden von Allen Meadows wie im Vorjahr als die besten Weißweine Burgunds gefeiert – sage und schreibe11 ihrer fabelhaften Gewächse auf absolutem Weltklasseniveau zählte er zu den höchst bewerteten Weißen der gesamten Region: „Don’t Miss” und „Sweet Spot!” Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten präsentieren wir Meadows zwei wohl heißeste Empfehlungen:

210006 Boillot, Bourgogne blanc (PK) 2006 21,50 Euro
„Gehört zu den größten Schnäppchen des Burgunds!” Dieser unter Kennern bereits legendäre Weißwein ist sicherlich das Beste, was in dieser Qualitätsstufe im Burgund zu erwerben ist. Rasse, Finesse und Mineralität kennzeichnen die einzigartigen Weißweine Boillots.

Boillot, Bourgogne blanc (PK)


210406 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Clos de la Mouchère” blanc 2006 64,80 Euro
Ein traumhafter, atemberaubender, extraktreicher Weißwein von einer außergewöhnlichen Tiefe des Geschmacks, voll vibrierender Kraft und von einer faszinierenden Lebendigkeit. 93 Punkte. Auch Steven Tanzer (94 Punkte) zählt diesen Wahnsinnsstoff zu den großen Weinen dieses fabelhaften Jahrgangs! Die legendäre Monopollage „Clos de la Mouchère” gehört zu den größten Weißweinterroirs des Burgunds!

Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Clos de la Mouchère” blanc

Tanzer: 92-94 Punkte


Die Bordeaux-Subskriptionskampagne 2007 hat ihren Höhepunkt erreicht. (Bei Interesse bitte unser Sondermailing anfordern oder brandaktuell auf unserer Homepage informieren!) Zwei phantastische Wein-Werte möchten wir Ihnen hier ans Herz legen, traumhafte Tropfen, die in ihrer jeweiligen Preisklasse vinologische Weltbilder verändern könnten!

570307 Château des Eyrins, Margaux rouge 2007 19,50 Euro
René Gabriel, WeinWisser, bewertet gerade einmal mit einem Pünktchen weniger als den legendären Château Margaux!


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!


512307 Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge 2007 10,90 Euro
Vom WEINGOURMET zu den „besten Bordeaux-Schnäppchen zu vergleichsweise kleinem Geld” (bis 34,90 Euro!) gezählt: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum reellen Preis!”


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!




ITALIEN

Azienda Agricola Nello Baricci – Montalcino

Burgundische Noblesse in erfrischend spröder Verpackung, Montalcino ungekünstelt, Wein und Landschaft von großem Reiz und herber Schönheit

Laue Abende in der Toskana verführen zum Träumen: Bei Vollmond tauchen die Hügel in ein bleiches Märchenlicht und Dörfer, einsame Gehöfte und Zypressen zeichnen sich wie Scherenschnitte in die Nacht. Die Toskana kann man riechen in diesen Nächten: den schweren Duft des steinigen Bodens, den erdigen Morgendunst ihrer Wälder. Im Frühling das betörende Parfum aus Gärten und Olivenhainen, den wilden Lorbeer und die Süße der Akazienblüten. Den berauschenden Geruch des Herbstes, wenn die Traubenernte begonnen hat. Und schließlich den Wein, die Seele der Toskana. Es ist die süchtig machende Gesamtheit all der betörenden Sinneseindrücke, die Harmonie aller Einzelteilchen, welche den einzigartigen Charakter dieser großen Kulturlandschaft prägen. Gänsehautatmosphäre, unvergesslich in Hirn und Herz eingebrannt.

Azienda Agricola Nello Baricci
Nello Baricci

Und immer wieder, wenn ich einen bestimmten Wein öffne, der mir nie aus dem Sinn zu gehen scheint, seit ich ihn das erste Mal getrunken habe, an ihm rieche und ihn danach wohlig auf der Zunge verspüre, sehe ich vor meinem geistigen Auge das traumhafte Städtchen Montalcino in der milden Abendsonne weithin sichtbar auf seinem in fahles Licht getauchten Berghügel leuchten. Welch wohlig-sentimentale Erinnerung! Ist es nicht Terroircharakter in seiner schönsten Form, wenn ein Wein uns so deutlich an seinen Ursprung erinnert und den Durst der Seele stillt? Warum nur, um alles in der Welt, schmecken dann so viele Brunelli als (durchaus hochwertige, aber dennoch) austauschbare Kopien eines internationalen Weinstils, der in Barrique-Langeweile zu ersticken droht? Zahlreiche, bis vor wenigen Jahren noch traditionell arbeitende Brunello-Winzer finden immer mehr Geschmack an Röstaromen und Holztanninen, während gleichzeitig die kundige Kundschaft zunehmend ihre Barrique-Abneigung in Kaufverweigerung äußert. Ich jedenfalls fühle mich in guter Gesellschaft mit echten Weinliebhabern und Toskana-Freaks, die das „altmodische” Bedürfnis nach typischen, von jeglichen Fremdaromen verschonten, dafür trinkanimierenden, authentischen Terroir-Weinen verspüren. Und mein Fernweh nach Montalcino wird erheblich getrübt, wenn der zu Hause verkostete Brunello nicht nach Brunello schmeckt!

Dafür gibt es keinen einleuchtenden Grund, denn die besten Parzellen des Anbaugebietes von Montalcino verfügen über ein phantastisches Terroirpotential. „Der Sangiovese ergibt dort authentische Weine, die tatsächlich unvergleichlich sind und dem Brunello den Ruf eines der großen Weine der Welt eintragen. Wenn nun Produzenten solcher Lagen ihre Weine mit moderner Önologie so verfremden, dass man beim besten Willen nicht mehr auf ihre Herkunft schließen kann, dann ist das ein Kulturfrevel. Diese Verfremdung des Weins ist umso dümmer, als Weine aus Spitzenlagen dadurch nicht mehr von Weinen aus den heißen Plantagen im Süden des Hügels zu unterscheiden sind. Es soll mir mal einer erklären, warum ein Brunello, der gleich schmeckt wie eine Maremma-Cuvée oder ein Wein aus den Abruzzen oder aus Kampanien, seinen Preis wert sein soll!” So das zornige, aber meinen geschmacklichen Vorlieben nach absolut zutreffende Urteil von Andreas März, streitbarer Chefredakteur von MERUM, einer unbedingt empfehlenswerten Zeitschrift, die sich vehement für unverfälschte Olivenöle und authentische Weine Italiens engagiert. Und von einem originären, unverfälschten Terroirwein aus Montalcino will ich Ihnen jetzt erzählen. Bei meinem ersten spontanen und unangemeldeten Besuch auf dem kleinen Gehöft auf dem im Norden des Montalcinogebietes gelegenen Montosoli-Hügel, der schon seit jeher wegen seiner Höhenlage und den starken Unterschieden zwischen warmen Tages- und relativ kühlen Nachttemperaturen als ideales Anbaugebiet burgundisch inspirierter Weine voller Eleganz und Finesse berühmt ist, traf ich einen älteren Herrn, der in kurzen Hosen und Unterhemd gemütlich in seinem Stuhle lehnte und sehr zufrieden, so schien es, in die Welt hinaus schaute.

Azienda Agricola Nello Baricci
Kerngesunde Trauben liefern die Basis der urwüchsigen Gewächse
der Azienda Agricola Nello Baricci

Ich fragte ihn, ob er mir sagen könne, wo ich den Besitzer finde. Ein warmes freundliches Lächeln erfüllte bei dieser Frage sein Gesicht und er entgegnete mir voller Stolz: „Io sono Baricci”. Und als ich schließlich fragte, ob es denn möglich sei, auch ohne Voranmeldung heute seine Weine zu verkosten, lies er mich durch ein viel sagendes Kopfnicken wissen, dass Nello Baricci (so sein vollständiger Name) sich mit offenem Herzen über jeden Besucher seines Weingutes freue, der Interesse an seinen großen, traditionsreichen Weinen mitbringe. „Aber die Proben sind eine Sache der Jüngeren,” flüsterte Nello mir zu und rief seinen Schwiegersohn Pietro, der mich dann zum kleinen, aber feinen Weinkeller geleitete. Pietro erzählte mir dann von der langen Geschichte des Traditions-Weingutes, von den 60er Jahren, als Nello Baricci mit einigen Winzern aus Montalcino das Brunello-Konsortium gründete und davon, dass von diesen Gründungsmitgliedern heute nur noch Nello Baricci lebe, von den 10 Brunello Weingütern, die es damals gab und den 250 heute existierenden Weingütern, die oftmals einen Brunello produzieren, der nach allem schmeckt, aber nur nicht nach der wunderbaren Rebsorte Sangiovese und seiner Heimat Montalcino. „Unsere Philosophie”, fährt er in Fahrt gekommen fort, „ist von Anfang an so einfach wie klar. Wir beobachten die Natur und ernten unsere Sangiovese-Trauben, wenn sie ihre optimale Reife haben. Die Gärung dauert durchschnittlich 15-18 Tage. Dann werden die Weine nach traditioneller Art, genau so wie früher, ohne irgendeines der modernen Kellermittelchen einzusetzen, in großen Fässern über 3 Jahre ausgebaut. Nach einem Jahr der Flaschenreife kommen die Weine schließlich in den Handel”.

Azienda Agricola Nello Baricci

Und was für ein unverwechselbarer Stil zeichnet diese urtraditionellen Brunelli aus! Ganz anders als die vielen Konzentrationsmonster „schleicht” sich dieser Wein eher durch die Sinne und betört durch burgundische Finesse und Eleganz. Auch im Mund setzt sich diese feine Klarheit des Weines betörend fort und bleibt noch minutenlang am Gaumen haften, wenn das Glas schon lange geleert ist. Die extrem langlebigen Brunelli von Baricci sind große, unverwechselbare Sangiovese-Unikate. Es sind ungemein elegante Weine, die durch feinste Frucht, kraftvolle Klarheit, betörende Eleganz und ein langes Finale dem Ruhm des großen Brunello gerecht werden. Ein „Muss” für Liebhaber subtiler Genüsse, welche Kaschmir und Seide, Finesse und Eleganz mehr schätzen als vorlautes Krachen im Glase oder Holzorgien für Bibermäuler. Ein urtraditioneller Referenzwein für unbeirrt auf die Flasche umgesetzte Brunello-Authentizität!
Mit der Verkostung des Rosso di Montalcino findet mein Besuch einen wunderbaren Abschluss. Dieser Wein, der in internen Verkostungen in Montalcino zum besten Rosso des Jahrgangs 2005 gekürt wurde (!), besticht durch seine tolle Frucht und seine kraftvolle Konzentration. Ein Wein mit großer Struktur, gleichzeitig ungemein frisch und lebendig. Spontan beschließe ich, diesen Wein zu meinem abendlichen Absackerwein zu machen, wenn ich in meinem Hotelzimmer die täglichen Eindrücke auf den Weingütern sortiere und nehme einige Kisten mit in der Gewissheit, immer wieder großen Weingenuss erleben zu dürfen. Beim Hinausgehen treffe ich dann wieder auf Nello Baricci, ich schaue in sein immer noch sehr zufriedenes Gesicht und er schaut offen in meine Augen, welche die Ehrfurcht vor seinen großen Weinen nicht verbergen wollen. Und dann stelle ich noch eine ganz dumme Frage: „Warum sind Ihre Weine eigentlich nicht in den gängigen Weinführen bei Gambero Rosso und Robert Parker zu finden?” Er schaut mich mit seinem zufriedenen Lächeln weiter an und sagt einfach nur achselzuckend „Perché?”.

Azienda Agricola Nello Baricci

Werte Kunden: Der Brunello von Baricci verkörpert genau die Stilistik eines Weines aus Montepulciano, den ich persönlich immer wieder trinken möchte. Ein unverfälschter Heimatwein mit Seele, unkopierbar auf der Welt, eines der immer seltener werdenden großen Weinoriginale. Genau so empfindet übrigens Andreas März, der die Baricci-Weine, die preislich gesehen eine absolute Provokation der teuren Barrique-Brunelli darstellen, auf dem Gut verkostet, danach höchst bewertet und kommentiert hat: „Toll finde ich unter anderem, dass der heutige Brunello von Baricci genau so schmeckt wie seine Brunello der frühen 80er Jahre, die mich vor 20 Jahren wiederholt nach Montalcino pilgern ließen. Gäbe es doch mehr Baricci in Italien! Nur sehr wenige italienische Winzer können sich leider damit brüsten, ihrem Stil seit 20 Jahren treu geblieben zu sein”.


640106 Baricci, Rosso di Montalcino 2006 14,80 Euro
Ein absolutes Schnäppchen! Zum besten Rosso des Jahrgangs 2005 gekürt – Und alle Weinliebhaber wissen, dass die Jahrgänge 2004 und 2006 VOR den 05ern die größten in der neueren norditalienischen Weinanbaugeschichte sind und somit unser heute präsentierter fabelhafter 06er seinen ungemein beliebten Vorgänger gar noch um einen Wimpernschlag übertrifft!

In der betörenden Nase duftig und transparent, geschmeidig und erfrischend mineralisch zugleich: Ein traumhafter, ein fröhlicher Wein, der Leben atmet und Emotionen auslöst, weil er so rein und authentisch, so unverfälscht riecht und schmeckt, dass jedem Brunello-Liebhaber das Herz aufgeht, wenn man ihn im Glas hat. Denn die Qualität dieses fabelhaften Rosso hält bereits locker mit denen vieler hochpreisiger Brunelli mit! Das ist die echte Toskana, das ist ein authentischer Montalcino, das ist ein nobler Seelentröster von entwaffnender Natürlichkeit und Ausstrahlung. Der Rosso 2006 von Baricci ist derart lecker, dass er zu verdunsten scheint, so schnell sind die Gläser geleert! Traumhaft komplex in der Nase mit Anklängen an pralle, reife Schwarzkirschen, Rosenblätter, Nelken und feine Gewürze; und dann: Duftende Veilchen blühen am Wegesrand. Verführerisch gleitet dieser rote Noble über die Zunge, animierend wirken seine feine Säure und eine bemerkenswerte Mineralität im Trunk (beide noch prägnanter als in 2005, eine Demonstration der singulären Qualität eines phantastischen Jahrgangs in der Toskana), die der Transparenz dieses herrlichen Rosso Struktur und Nervigkeit verleihen. Ein wunderbarer Rosso aus einer traumhaft schönen Landschaft, solo genossen oder als perfekter Begleiter herzhafter mediterraner Gerichte.
Ein authentisches toskanisches Urgestein, das von seiner wohltuend altmodischen Stilistik her so schmeckt wie in der guten alten Zeit. Kompromisslos umgesetzte Tradition mit Charisma, Charakter und Authentizität. Montalcino ungekünstelt – originärer kann man das Blut der Toskana nicht genießen!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Mitte 2009 bis ca. 2014.

Baricci, Rosso di Montalcino


640203 Baricci, Brunello di Montalcino, rosso 2003 29,90 Euro
Die extrem langlebigen aristokratischen Brunelli von Baricci sind große, unverwechselbare Sangiovese-Unikate. Es sind Jahrgang für Jahrgang ungemein traditionelle Weine, die durch feinste Beerenfrucht (dazu Noten von Rosen, Orangenblüten und mediterranen Kräutern), betörende Eleganz und ein langes Finale dem Ruhm des großen Brunello gerecht werden. Und dieser fabelhafte 2003er ist bei aller Dichte, samtenen Fülle und lasziven Vollmundigkeit geradezu ein Antipodenwein zu den allzu vielen „dicken”, marmeladigen Wuchtbrummen, die in diesem heißen Jahrgang so häufig in Italien vinifiziert worden sind. Ein nobler Kern intensiver Mineralität, eine traumhaft saftige Frucht, deren Opulenz von einer nahezu nordischen Kühle ummantelt wird und cremige, rassige, fabelhaft seidene Tannine verwöhnen, ja streicheln zärtlich die Zunge. Welch phantastische Säurestruktur (!), welch herrlich balancierte Textur, welche Präzision und welche Trinkigkeit! Dies ist kein austauschbar wuchtiger Weltwein, sondern burgundische Noblesse in erfrischend spröder Verpackung, Montalcino ungekünstelt, Landschaft von großem Reiz und herber Schönheit. Wie der Wein – authentischer kann man einen Brunello auf der Flasche nicht erleben: „Gäbe es doch mehr Baricci in Italien!” (Andreas März).
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte oder am zweiten Abend aus der geöffneten Flasche), Höhepunkt 2010 bis ca. 2018.

Baricci, Brunello di Montalcino, rosso



Fratelli Barba – Abruzzen

Fratelli Barba
Herbststimmung in den sanft geschwungenen Hügelketten der Abruzzen

Wieder eingetroffen:
Freunde authentischer italienischer Rotweine können sich wieder an den fabelhaften Gewächsen der Fratelli Barba erfreuen: Großartige Qualitäten zu unschlagbar günstigen Preisen!

659106 Barba, Montepulciano d’Abruzzo rosso 2006 5,95 Euro
Er läuft und läuft und läuft und... . Kein Wunder: Unsere Kunden sind begeistert. Und auch der Gambero Rosso feiert unseren Italien-Klassiker: „Das Weingut Barba in den Abruzzen – Hoher Qualitätsstandard zu enorm fairen Preisen mit fest in der Tradition der Region verwurzelten Weinen!” Ein urwüchsiger, autochthoner, herrlich feinfruchtiger Alltagswein aus ganz großem Jahrgang, reinsortig aus perfekt gereiften Montepulciano-Trauben gekeltert, ein wunderbar süffiger Rotwein für jeden Tag und viele Anlässe, der mit seinem „konzentrierten Schmeichelduft” zu verzaubern vermag. Welch wunderbarer Alltagswein, aber von ganz und gar nicht alltäglicher Qualität mit einer ureigenen Identität und singulärem regionalen Charakter! Zwei Gläser im Gambero Rosso und die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genuss-Verhältnis! Zu genießen ab sofort bis 2010.



659307 Fratelli Barba, „Colle Morino”, Trebbiano d’Abruzzo bianco 2007 5,60 Euro
Der Colle Morino ist einer dieser beliebten, extrem leckeren Weißweine Italiens für den täglichen Genuss, die meilenweit aus der Banalität billiger Supermarktweinchen herausragen, mit einer dezenten, aber für südliche Länder ungewöhnlich animierenden Säurestruktur und einer feinen Balance und Ausgewogenheit! In der Nase zart würzige Aromen von Pfirsich, Mandel, frisch gemähtem Heu und Mineralien; cremig, feinwürzig und zart schmelzend auf der Zunge, dabei frisch, intensiv, knochentrocken, mit einer angenehm milden Säure. Ein idealer Terrassenwein für laue Sonnenabende, aber auch ein vorzüglicher Begleiter zu allen einfachen Alltagsspeisen.
Zu genießen ab sofort bis Ende 2009.

Fratelli Barba, „Colle Morino”, Trebbiano d’Abruzzo bianco


659407 Fratelli Barba, „Cerasuolo”, Montepulciano d’Abruzzo rosato 2007 5,95 Euro
In Italien gibt es leider nur ganz wenige wirklich animierende Rosés, die einer lauen Sommernacht auf der Terrasse Glanz zu verleihen vermögen. Dieser autochthone Wein besitzt jedoch genau die richtige Balance zwischen seiner animierenden, zart herben, trockenen Stilistik und einer würzigen, blumig-duftigen Transparenz, um viele sommerliche Gemüse und pikant gewürzte Salate, aber auch Grillgerichte mit Fisch und Geflügel perfekt zu begleiten. Dieser Muster-Rosé aus den Abruzzen mit seinen intensiven mediterranen Kräutern und zarten Pfeffer- und Gewürzaromen sowie Anklängen an Kirschen und Brombeeren würde auch in Südfrankreich, der Heimat großer Luxus-Rosés, bella figura machen. Trinkvergnügen pur (nicht nur) für unsere Italienfraktion!

Fratelli Barba, „Cerasuolo”, Montepulciano d’Abruzzo rosato




FRANKREICH

Château Mansenoble - Corbières

In den wildromantischen Corbières nahe dem mittelalterlichen Städtchen und Weltkulturerbe Carcassonne produziert Pinard-Urgestein Guido Jansegers herrlich balancierte Rotweinklassiker in einem urwüchsig-authentischen Stil zu fabelhaft günstigen Preisen!

In den letzten zwei Dekaden hat das Languedoc-Roussillon eine Qualitätsrevolution erlebt, die in der Geschichte des europäischen Weinbaus kaum eine Parallele kennt. Das größte zusammenhängende Weinanbaugebiet der Erde, das zuvor unter Weinkennern lange als Produktionsstätte derber, rustikaler Massenweine verschrien war, wurde aus seinem Dornröschenschlaf gerissen. Denn Winzerpioniere wie Marlène Soria (Peyre Rose), Laurent Vaillé (Grange des Pères) oder Pierre Clavel ließen sich Mitte der 80er Jahre hier nieder und gelangten, beseelt von ihrer Vision, im Midi eine völlig neue Qualitätskategorie zu schaffen, zu Weltruhm. Mit einem Male galt das Languedoc-Roussillon als Paradies. Leider nicht nur für handwerklich arbeitende Winzerpersönlichkeiten: Immer neue Betriebe des biederen Mittelmaßes schießen wie Pilze aus den Böden, doch viele von Ihnen produzieren bestenfalls passable, jedoch völlig austauschbare, langweilig-banale Allerweltsweine (zumeist mit dem immer gleichen, ermüdenden Garriguetönen ausgestattet), technisch sauber vinifiziert, denen aber jede Individualität abgeht.

Mansenoble
Guido „Le Nez” Jansegers

Einer, der aus dieser Designerwein-Masse schon seit Jahren ungemein positiv herausragt, ist Guido „Le Nez” Jansegers, ein sympathischer Quereinsteiger aus Belgien, der früher selbst einmal Weinjournalist war und bis heute als exzellenter Verkoster geachtet wird (daher auch der Spitzname: „Le Nez – Die Nase”). Er erzeugt jedoch im Unterschied zu anderen Spitzenwinzern bewusst keine teuren Nobelweine, die stilistisch bis ins Letzte ausgereizt wären. Stattdessen setzt er auf ungemein leckere, herrlich fruchtig-würzige, charaktervolle Rotweine, die zu äußerst fairen Preisen vermarktet werden. Sie zählen zu den feinsten und typischsten Vertretern der wildromantischen Hügellandschaft der Corbières, einem Hochplateau zwischen dem Minervois und dem Roussillon, wo das extrem karge Terroir sowohl von dem im Sommer heiß-trockenen Mittelmeerklima als auch von den mäßigenden Einflüssen des Atlantiks profitiert. Gerade dessen kühle Luftmassen lassen die Trauben viel langsamer reifen als in anderen Regionen des Südens, was die Feinheit und den Aromenreichtum der Mansenoble-Weine erklärt und ihren großen Vorzug, bereits jung sehr delikat zu schmecken und hervorragend zu reifen!

Mansenoble
Marie-Annick Jansegers beim Ziehen einer Fassprobe des Reserve
in den optimal gekühlten unterirdischen Kelleranlagen

Unser Vorzeigegut wird trotz seines Verzichts auf teure Luxuscuvées wegen der außerordentlichen Qualität seiner Weine in der Fachpresse mit Elogen überhäuft und beispielsweise von „Vins et Vignobles en France” zu den Top-Ten des Languedoc gezählt!, während es Robert M. Parker sogar als eines der weltweit besten Weingüter bezeichnet. Trotz solcher Ehrungen ist „Die Nase” stets mit beiden Beinen fest auf dem Boden geblieben, denn Guidos Augenmaß bezüglich seiner Preispolitik ist ein wahrer Glücksfall. Und die höchst animierende Stilistik seiner Weine im ganz großen Languedocjahrgang 2005 mit seinen fein balancierten Gewächsen demonstriert beispielhaft große handwerkliche Winzerkunst: Frische und Finesse statt marmeladiger Konsistenz, spielerische Eleganz statt alkoholischer Exzesse, vermählt mit der Dichte, Vollmundigkeit und Konzentration eines phantastischen Jahrgangs! Bravo, Guido!


305105 Mansenoble, „Le Nez”, Vdp des Coteaux de Miramont, rouge 2005 6,50 Euro
Welch ein ungemein charaktervoller, kerniger Landwein aus perfekt gereiften Merlot-, Cabernet- und Carignantrauben! Diese leckere Basiscuvée profitiert im phantastischen Jahrgang 2005 so ungemein von jenen exzellenten Trauben, die in der Vergangenheit in Guidos bei unseren Kunden so beliebten Merlot-Cabernet ‚Le Cyprès’ wanderten. Doch in 2005 wie in 2004 waren die Menge der geernteten Bordelaiser Edelreben derart niedrig, dass der ‚Cyprès’ kurzerhand ausgesetzt und unser leckerer Basiswein mit diesem herrlichem Lesegut aufgewertet wurde. Nun strotzt also der schwarzrote ‚Nez’ vor intensiver Cassis- Blau- und Brombeerfrucht, atmet rauchig-ätherische sowie erfrischende kühle Noten, die an Salbei, Fenchel und Lavendel erinnern und versieht das Ganze mit einer Prise Pfeffer und Zedernholz. Am Gaumen herrlich erfrischend, gepaart mit einer feinen süßlichen Frucht, würzig (fein duftende Kräuter der Garrigue), bestens strukturiert, mit sehr feinem, kaum spürbarem Holzeinsatz, im beeindruckenden Abgang animierende, schmelzige, fabelhaft cremige Tannine. Seit Jahren ein absoluter Renner in unserem Programm, doch niemals zuvor war der ‚Le Nez’ so gut wie heuer unser fabelhafter 2005er. Und dies zu beispielhaft fairem Preis, der diese traumhaft leckere Cuvée zu den größten Weinwerten des Languedoc zählen lässt!
Zu genießen ab sofort bis 2011.



305405 Mansenoble, Corbières Tradition „Montagne d’Alaric”, rouge 2005 8,50 Euro
Die legendäre Cuvée d’Alaric besticht zum einen durch eine intensive Frucht, die an Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, getrocknete Feigen und eingelegte Preiselbeeren erinnert, zum anderen durch eine feingliedrige Würze, die Assoziationen an noblen Tabak, Nelken und Zedernholz evoziert. Der faszinierende Duft nach Lavendel, Salbei und wilder Minze, der dezent im Hintergrund zu erkennen ist, verleiht diesem Schmeichler der Sinne einen erfrischenden Anstrich. Am Gaumen präsentiert sich diese traumhaft leckere Cuvée markant, komplex, dicht, weich und ausdrucksstark, vor allem aber finessenreicher und noch trinkanimierender als in der Vergangenheit, da zum einen die anregende Säure ihm auf der Zunge, wie auch schon in der Nase, einen unwahrscheinlich erfrischenden Charakter verleiht, der durch die reife Frucht perfekt ausbalanciert wird und da zum anderen die leicht animalischen Anklänge aus den 90er Jahrgängen wegen des zunehmenden Alters der Rebstöcke heute gänzlich fehlen. Stattdessen begeistert dieser Klassiker unseres Programms mit orientalischen Noten von Muskatnuss, Zimt, Kardamon und Chili. Cremige Tannine und eine erfrischende Säure, gepaart mit einer feinen Frucht und einer zarten Süße, liefern ein stimmiges Gesamtbild und einen charaktervollen Wein, der Trinkfreude pur bereitet und mit etwas Lagerzeit noch an Komplexität zulegen wird. Kurzum: Ein fabelhaft fein ausbalancierter und mit saftigen Tanninen gesegneter Alltagswein der Luxusklasse! Das ist der neue Midi pur, der mit seiner fein gewobenen, erfrischenden Säurestruktur und seiner prallen, süßlich-erotischen Fruchtfülle schon jetzt richtig lecker schmeckt und in ein bis zwei Jahren seinen Höhepunkt erreicht haben wird – vorausgesetzt allerdings, dass Sie sich angesichts seiner Qualität solange beherrschen können. Die Natur hat nicht mit ihren Früchten gegeizt und Guido „Le Nez” Jansegers hat die reife Ernte eingebracht. Hinreißende Frucht und Frische: Viel Wein für kleines Geld! Ein Renner!



305205 Mansenoble, Réserve du Château Mansenoble, rouge 2005 13,90 Euro
Der phantastische Nachfolger des von der „Revue du Vin de France” im Oktober 2007 zu den „größten Schnäppchen des gesamten Languedoc” gezählten (fast) gleich guten 2004ers! Das tiefe Schwarzrot mit leicht ziegelroten Aufhellungen am Rande deutet bereits auf eine hohe Konzentration und Dichte hin und die Natur hat diesen Riesen von Wein reich ausgestattet. Aus dem Glas steigt eine bezaubernde Duftigkeit, ein sinnliches Parfum mit betörender Fruchtsüße, eine spannende Liaison aus nobler Schokolade, Karamell, Vanille, getrocknete Datteln, eingelegte Kirschen, Nelken und reifen Waldbeeren. So schmeckt schwarzer Samt: Substantiell und ausdrucksstark, ganz Seide und provenzalische Würze, mit Lakritznoten, Veilchen und einer zarten Graphitnote wie in einem hochklassigen Bordeaux aus dem Médoc. Eine dichte, harmonische, samtige, komplexe Cuvée (Syrah, Grenache, Mourvèdre, Carignan) mit Fülle und Schmelz, Eleganz und Finesse von kühler Stilistik und schokoladiger Textur, die den Gaumen verführerisch auskleidet. Tolle Dichte und Konzentration eines großen Jahrgangs, aber keinerlei Wucht oder marmeladige Noten stören den sinnlichen Gesamteindruck, stattdessen verwöhnen eine feine Saftigkeit, eine anregende Säure und eine edle Stilistik die Zunge mit sanften Streicheleinheiten. Ein betörender Wein, der trotz seiner ausgeprägten Aromenfülle eine tänzerische Leichtigkeit besitzt und mit einer unwahrscheinlich feinwürzigen und cremigen Tanninstruktur und einem moderaten Alkoholgehalt aufwartet. Großer Nachhall! Nicht erst seit der FEINSCHMECKER dieses herrliche Gewächs zu den „100 besten Weinen der Welt” zählte, gehört er zu den beliebtesten Klassikern in unserem Programm! Ein großartiger Stoff aus traumhaftem Jahrgang, der mit Wildgängen, Trüffel und Pilzen hervorragend harmoniert.
Dekantiert zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2009 bis mindestens 2015.





FRANKREICH

Domaine Vieux Donjon - Châteauneuf-du-Pape

Die Essenz uralter Grenachereben – eine Ode an die Tradition urwüchsiger, „altmodischer” Châteauneuf-du-Pape-Gewächse!
„The best buy in high-end Châteauneuf-du-Pape” (Robert M. Parker)

Für viele Châteauneuf-Liebhaber DIE Inkarnation eines urtraditionellen Stils, wurde die mittlerweile weltberühmte Domaine Vieux Donjon von dem sympathischen Ehepaar Lucien Michel und Marie José erst im Jahre 1979 nach ihrer Hochzeit gegründet. Die Basis für die sensationellen Qualitäten ihres ebenso urwüchsigen wie eleganten Châteauneufweins legten ererbte Parzellen von ihren jeweiligen Großvätern. Und was sind das für erstklassige Lagen! In den 13 ha großen Weinbergen finden sich zu 80% liebevoll gepflegte, zwischen 80 und 90 Jahre alte ertragsarme Grenachereben (dazu den edlen Charakter des Weines mitprägende Mourvèdre, Syrah und Counois), die in privilegierten Parzellen bei Mont Redon und Les Cabrières stehen, die von einem wahren Meer von roten Steinen bedeckt sind, die nachts die gespeicherte Hitze des Tages abstrahlen: Grenache liebt die Wärme. Diese traumhaften Reben bilden das ideale Ausgangsmaterial zur Erzeugung eines von einer sehr klassischen Stilistik geprägten urtraditionellen Châteauneuf-du-Pape alter Schule (ein heute leider immer mehr aus der Mode kommender Stil, den viele Liebhaber jedoch sehr schätzen!), dessen außerordentliche Qualitäten dafür verantwortlich zeichnen, dass sich Vieux Donjon seit etwa einem Jahrzehnt in die kleine Elite der Weltklassegüter dieser großartigen Appellation katapultieren konnte.

Die trotz aller Erfolge so wohltuend bescheiden gebliebenen Michels bewirtschaften ihre Weinberge rein biologisch – voller Enthusiasmus und mit ganz viel Herzblut. Sie wissen nur allzu gut, dass der wertvolle Schatz ihrer alten Reben die Grundlage der klassisch-traditionellen Stilistik und der geschmeidigen Tanninstruktur sind, die als Markenzeichen von Vieux Donjon den weltweiten legendären Ruf eines großen Weins begründet haben. Die Michels ernten immer mit als die letzten Winzer in der Region und vinifizieren sehr traditionell, behutsam und ohne jegliche Manipulation die zumeist nicht entrappten, relativ lange eingemaischten, voll ausgereiften Grenachetrauben in Zementcuves und bauen den Wein anschließend so schonend wie möglich zwei Jahre in gebrauchten Holzfässern aus, bevor er ungeschönt und unfiltriert abgefüllt wird. Das Resultat ist ein majestätischer Rotwein klassischer Prägung (kühle Würze paart sich mit edler Frucht und schwarzen Trüffeln!), sehr langlebig, selbst in schwierigen Jahren bemerkenswert gut und in einem großen klassischen Jahrgang wie 2006 auf absolutem Weltklasseniveau. Was mich besonders fasziniert: Als eines von wenigen Gütern in Châteauneuf verzichten die Michels auf Luxuscuvées und produzieren nur einen einzigen großen Wein, in den auch ihre allerbesten Trauben hinein kommen und den sie seit Jahren schon zum fast gleich sympathischen Preis anbieten. So besitzt dieser traumhafte, höchst authentische Weinriese ein Preis-Genussverhältnis, das in Châteauneuf-du-Pape schwerlich zu überbieten ist. In gereiftem Zustand evoziert er in Blindproben wegen seines vornehmen, noblen Charakters sowie seiner mineralischen und dunkelfruchtigen Aromen zuweilen Assoziationen an große Pomerols!


164106 Vieux Donjon, Châteauneuf-du-Pape, rouge 2006 29,90 Euro
Ein ungemein dichter, konzentrierter, aber aufgrund der optimalen Jahrgangsgegebenheiten auch fein strukturierter Weingigant, der wegen seiner großen Harmonie und seiner für die südliche Rhône so extrem raren Eleganz und Finesse schon heute mit großem Vergnügen getrunken werden kann, dessen fein gewirkte Struktur jedoch auch signalisiert, dass er Potential für weitere zwei Jahrzehnte der Lagerung besitzt. Die Nase wird geprägt von einer klassischen und im Gegensatz zu vielen alkoholischen, ‚heißen’ Weinen eher kühlen Stilistik: Dieser attraktive Châteauneuf ist daher keine auf vordergründige Effekthascherei getrimmte Fruchtbombe, stattdessen faszinieren sehr komplexe, vielschichtige Aromen, unter denen zurzeit zart süßliche dunkle Kirschen, Cassis, schwarze Trüffel (die mit zunehmender Reife immer deutlicher hervortreten werden), frisch gemahlener Pfeffer, Oliventapenade. Lavendel und würzige Kräuter herauszuschmecken sind. Am Gaumen sehr kompakt, dicht und extraktreich, wiederum Anklänge an schwarze Kirschen und Cassis und ein faszinierendes, unverwechselbares Aromenspiel einer provençalischen Landschaft, dabei sehr lang anhaltend und extrem mineralisch. Aromatische Tiefe, Komplexität und delikater Schmelz vereinen sich mit Konzentration, Kraft und Extrakt, aber auch subtilem Spiel und traumhafter Finesse zu einer trinkanimierenden Geschmacksfreude mit einer raren Harmonie zwischen einer moderaten Alkoholgradation und einem attraktiven, cremigen, kühlen Tannin. Dieser delikate, noble Wein gehört zu meinen persönlichen Lieblingsweinen! Er erinnert mich in seiner klassischen Stilistik sehr an den fabelhaften 98er. Er ist aber noch etwas strukturierter, dichter und tiefer gewirkt als der damals mit 95 Punkten von Parker geadelte Urtypus eines traditionellen Châteuneuf-du Pape und fasziniert als wunderschöne Verkörperung eines absolut urwüchsigen Weines einer der großartigsten Regionen innerhalb der gesamten Weinwelt: Im Glase betört wahrlich die Essens uralter Grenachereben! Zweifellos einer der ganz großen Stars des Jahrgangs 2006, der anfangs unterschätzt und heute von immer mehr Weinkennern selbst dem legendären 2005er vorgezogen wird!

Denn unsere Stammkunden wissen es längst: 2006 ist ein Jahrhundertjahrgang an der Rhône! Dabei lassen es die Spitzenweine nicht zuvörderst mit Kraft und Konzentration im Glase krachen, sondern begeistern mit einer fabelhaft klassischen Stilistik, durchaus mit hoher Konzentration und Dichte (ähnlich den grandiosen 98ern), aber auch mit enorm viel Finesse, Frische und einer phantastischen Balanciertheit. Dies verdanken sie dem relativ kühlen August 2006, der nach dem heißen Juli ein Segen war. Er ließ die Reben aufatmen und sorgte für eine wunderschöne Komplexität in einer kühlen Frucht. So finden wir Weine in einer Balanciertheit, inneren Harmonie und Finesse, wie es sie an der südlichen Rhône kaum je zuvor gegeben hat. Frische trifft Finesse! Und das im französischen Süden! Ich wunderte mich ein wenig, dass Parker, dessen hohe Kompetenz für die Rhône unumstritten ist, den Jahrgang in seinem Report vor einem Jahr zwar durchaus hoch einschätzte, aber nicht als ganz groß einstufte. Doch er hat mittlerweile umgedacht und im wine advocate 175 hat er seine Einschätzung revidiert (was im Übrigen ein Zeichen menschlicher Größe ist!) und urteilt jetzt euphorisch: „Die 2006er Roten sind viel besser, als ich es ursprünglich erwartet hatte, mit grandiosem Charme, Eleganz, reifen Tanninen und toller Balance. Sie sind in ihrer Jugend viel zugänglicher als die 2005er, werden sich aber infolge ihrer aromatischen Reinheit und ihrer Frische viel länger halten als erwartet”.

Vieux Donjon gehört zur Handvoll heute verbliebener „traditioneller” Betriebe in Châteauneuf, die sich unbeirrt von Zeitgeist und Moden einer Stilistik verschrieben haben, die sich in den letzten zwanzig, dreißig Jahren nicht verändert hat. Zu genießen ist diese Ode an die Finesse, Frische und Eleganz (bei aller Dichte, Kraft und Konzentration dieses majestätischen Gewächses) der traditionellen Stilrichtung in Châteauneuf zwischen 2012 und 2030+.




Domaine de Fondrèche - Côtes-du-Ventoux

Wieder eingetroffen:
Domaine de Fondrèche, Côtes-du-Ventoux, umjubelter Star im Jahrhundertjahrgang 2006 – Parker urteilt euphorisch: „Fondrèche is the reference point for what can be done in the Cotes du Ventoux. This is a source of sensational wines that still sell for incredibly fair prices, and virtually every one of these selections proves that you don’t have to drink luxury-priced Bordeaux, Burgundy, or Napa Cabernets to experience the multiple joys of wine.”

Domaine Fondreche
Blick auf die malerisch am Fuße des Mont Ventoux gelegene Domaine Fondreche

151706 Fondrèche, Sud Absolu, rouge (PK) 2006 5,95 Euro
Seit Sébastien 2003 erstmals diesen fröhlichen Tischwein zu ungemein sympathischem Preis vinifizierte, avancierte dieser sofort zu einem Bestseller in unserem Programm, da er wesentlich teurere Konkurrenz mühelos aus dem Feld schlägt, was Parker mit seinen 89 Punkten eindrucksvoll unterstrich. Der hedonistische 2006er aus einem Jahrhundertjahrgang an der Rhône ist ein ungemein „sexy”-Wein, von, Nomen est Omen, unverkennbar südlicher Stilistik, der Trinkspaß pur bietet und zum fröhlichen Zechen animiert. Erstmals in seiner Rebsortenzusammensetzung hälftig aus Syrah und Grenache bestehend und in seiner Stilistik nahe am genialen 2004er, mit eben nur dem Tick mehr an Dichte und Konzentration, die der zur Legende werdende 2006er Jahrgang mit sich bringt, verführen in der Nase expressive Aromen von Schwarzbeeren, reifen Kirschen, weißem Pfeffer und die verlockenden Düfte der wild wachsenden Kräuter der Provence. Dicht, füllig und schmeichlerisch am Gaumen, dabei jedoch weicher, lasziver und frischer als die von Parker so hoch gelobten 03er und 04er, mit cremigen, ungemein leckeren Tanninen ausgestattet und somit ein absoluter Maßstab in seiner so konsumfreundlichen Preisklasse. Jetzt und in den nächsten drei Jahren bietet dieser ungemein schmackhafte Alltagswein, der weltweit gesehen kaum ernsthafte Konkurrenz in seiner so lukrativen Preisklasse zu fürchten hat, ein unvergleichliches Genusserlebnis!
Parker: „Sud Absolu, rouge 2006 ist ein Super-Schnäppchen!”
Übrigens: Auch Bernd Kreis, ausgezeichnet als bester Sommelier Deutschlands wie Europas, empfahl bereits den Jahrgangsvorgänger dieses herrlichen Alltagsweins in seinem Einkaufsführer empfehlenswerter „500 Weine unter 10 Euro” (Hallwag Verlag). Wahrlich eine Rarität in seiner sinnenfrohen Preisklasse!

Fondrèche, Sud Absolu, rouge (PK)



Château Lamartine - Cahors

Château Lamartine aus dem Cahors, mit zwei absoluten Qualitätsknallern, die locker mit vielen hochpreisigen Bordeaux-Weinen mithalten! Das ist das echte Frankreich, Noblesse vermählt sich mit der Authentizität großer Terroirs!

Château Lamartine
Blick über die Rebzeilen auf Château Lamartine

508205 Lamartine, Cuvée Particulière, rouge 2005 12,80 Euro
„Niemals zuvor war die ‚Cuvée Particulière’ so gut wie in 2005. Alain Gayraud vinifiziert immer harmonischere, finessenreichere und ausdruckstärkere Weine”, jubelt begeistert die „Bibel” der französischen Weinkritik, das „Classement des meilleurs vins de France 2008” und vergibt diesem Wahnsinnsstoff sagenhafte 17/20 Punkten, eine Qualitätsliga, in der in 2005 im Bordelais Weine wie Giscours, La Lagune oder Lagrange angesiedelt sind! In der Farbe tiefschwarz, mit ganz leichten violetten Aufhellungen zum Rande hin. Bereits bei meiner ersten Fassprobe umschmeichelten sehr komplexe, feinst ziselierte Aromen die Nase: Noten von kleinen süßen Waldfrüchten, eingelegte Schattenmorellen, Cassis, kandierte Feigen, süßes Früchtebrot, Pfeffer, Tabakkiste, Zedernholz, ein Hauch von Gewürzanklängen, Nelke und Zimt, dazu Veilchen und feine Raucharomen. Dieses gesamte faszinierende Spektrum findet sich auch im Mund wieder, mit Anklängen an Brotkruste, herrlichen Würznoten, Salbei und Lavendel: Eine großartige Fruchtdichte mit burgundischer Eleganz und Finesse, ein großer Terroirwein des Cahors! Die 1988 erstmals vinifizierte „Cuvée Particulière” ist ein Ausbund an innerer Dichte, Konzentration und Feinheit gleichermaßen mit einem ungemein tiefgründigen mineralischen Kern. Das Potenzial dieses in gebrauchten und neuen Barriques ausgebauten Weins (90 % Malbec, 10 % Tannat) ist grandios: Davon konnte ich mich wiederum bei meinem letzten Besuch vor Ort vergewissern, als mich Alain den 1990er probieren ließ, einen durch sein edles Rosenparfum und Aromen von kleinen Griotte-Kirschen zutiefst beeindruckenden Wein. Die dezente Süße in den ungemein weichen, seidenen, cremigen Tanninen wird in 2005 belebt durch mineralische Frische und einen stringenten Säurenerv – ein großer Wein, Charakter pur, zu einem unglaublich fairen Preis! Einer der größten Wein-Werte ganz Frankreichs!
Unbedingt ein bis zwei Stunden vor dem Trinken dekantieren, dann können Sie diesen großen Wein bereits jetzt zu dunklen Fleischgerichten wie Hirschrücken mit Wachholdersoße und Brombeersoufflé oder geschmorte Rehkeule mit eingelegten Kirschen und Schwarzwurzelgemüse genießen; seine wahre Größe zeigt sich jedoch erst in zwei bis drei Jahren bis weit nach 2018, wenn der mächtige Tanninkern abgeschmolzen und die Säure perfekt integriert sein wird.

Lamartine, Cuvée Particulière, rouge

Classement: 17/20 Punkten


Château Lamartine

508105 Château Lamartine, rouge 2005 9,50 Euro
Vielleicht das größte Schnäppchen des Jahrgangs aus Frankreich! 16,5/20 Punkten in der Novemberausgabe der REVUE DU VIN DE FRANCE: „Prachtvolle, wunderbare Frucht, große Eleganz, phantastische Dichte und Konzentration, sehr großer Wein”. Werte Kunden, ich kann mich nicht erinnern, jemals eine solche Traumbewertung für einen Wein dieser sympathischen Preisklasse gefunden zu haben.
Kaufen Sie sich dieses fabelhafte Gewächs kistenweise und erfreuen sich über wenigstens 10 Jahre an diesem wunderbaren Tropfen.

Château Lamartine, rouge



Domaine Magellan - Côtes de Thongue, Languedoc

Burgundischer Starwinzer kehrt seiner Heimat den Rücken, um im Languedoc finessenreiche Weine zu bezahlbaren Preisen zu vinifizieren!

Domaine Magellan

Binnen weniger Jahre sind Bruno Lafons Weine für Intimkenner der Szene in ganz Frankreich, denen es weniger auf das Etikett als auf den Flascheninhalt ankommt, zu einem absoluten Geheimtipp avanciert, denn solche in ihrer Stilistik burgundisch feine Weine zu derart extrem günstigen Preisen, die das Gefüge im Languedoc auf den Kopf zu stellen vermögen, sind ein Glücksfall für jeden kundigen Weinkenner!

Domaine Magellan
Kalkstein wie im Burgund dominiert Lafons Terroir auf Magellan

363105 Magellan, Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge 2005 5,90 Euro
Der Zauber alter Reben („Vieilles Vignes”) mit seinen niedrigen Erträgen und einem daraus resultierenden fabelhaften Most mit einer großen inneren Dichte, die strahlende mediterrane Sonne und die würzige Kräuterlandschaft der Provence spiegeln sich in Bruno Lafons provokant preiswerter Cuvée „Colline” traumhaft wider: Die betörenden Düfte des Mittelmeerraumes scheinen in diesem faszinierenden, fröhlichen, südlichen Wein in der Flache eingefangen worden zu sein und entsteigen nun wohlig dem Glase. Und dieser leckere Alltagswein „Colline” aus Merlot (bis zu 30 Jahre alte Reben und damit mit die ältesten Merlotreben des Languedoc) und Syrah entspricht genau jener Sorte einer verzaubernden Cuvée, nach der wir immer wieder (und zumeist vergeblich) suchen, wenn wir uns in großen Verkostungen durch Myriaden mediokrer Weinchen und damit unzählige Enttäuschungen durchtrinken, immer wieder in der Hoffnung nach einem neuen Weingut, das zwar noch nicht bekannt ist und das dennoch gute bis sehr gute Qualitäten produziert und seine Weine zu besonders konsumentenfreundlichen Preisen verkauft. Diese extrem schwierige Suche gleicht der nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen! Doch Bruno Laffon, geschult in den Winzerschmieden des Burgund mit ihren höchsten Qualitätsansprüchen, hat mit seinem „Colline” gar noch alle unsere Erwartungen weit übertroffen: Edle Merlottrauben sorgen für eine reife, geschmeidige, lasziv-verführerische Note, noble Syrah steuert intensive Gewürznoten und gluthäutige Rasse bei. Im Duft verlocken Aromen von dunklen Beeren, roten Früchten und feinen Kräutern wie Thymian und Minze. Am Gaumen eine herrlich vollmundige, reife und samtige Textur. Traumhaft weiche Tannine im betörenden Abgang sorgen für Struktur und ein tolles Trinkvergnügen schon in der Jugend! Sicher, dies ist kein Wunderwein, der ernsthaft unsere Spitzencuvées aus dem Languedoc herausfordern könnte, aber ein mit viel Herzblut und handwerklicher Präzision aus naturnahem Anbau vinifizierter, saftiger, ungemein leckerer Alltagswein des wilden französischen Südens mit einem fabelhaften Preis-Genuss-Verhältnis, das wir nicht umhin kamen (trotz unserer breiten Auswahl qualitativ hochwertiger Weine aus dem französischen Süden, dem viele Kenner Vorbildfunktion, und dies nicht nur für den deutschen Markt, bescheinigen), die Domaine Magellan des burgundischen Weinenthusiasten Bruno Laffon als große Bereicherung neu in unser Programm aufzunehmen. Genau diese Art von trinkanimierenden Weinen hat vor gut zwei Jahrzehnten die Qualitätsrevolution im Languedoc ausgelöst und den großen Siegeszug südfranzösischer Weine eingeleitet. Schön, dass man heute noch (oder endlich wieder?) derartige Trouvaillen im Midi entdecken kann.
Leicht gekühlt auch ein traumhafter Terrassenwein, der jedes Sommerfest bereichert! Unbedingt Probieren, höchster Trinkgenuss ab sofort bis 2010!

Magellan, Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge


Domaine Magellan

3631905 Magellan, Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge (12 Flaschen) 2005 9 l , statt 70,80 nur 59,00 Euro

Magellan, Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge (12 Flaschen)

Im attraktiven 12er Paket zum absoluten Schnäppchenpreis von 59 Euro!



Deutschland 2007: Ein Sommermärchen!

Sie wissen es bereits längst, werte Kunden: 2007 ist in Deutschland bei den Spitzenwinzern ein Fabeljahrgang, der wegen seiner einzigartig langen Vegetationsperiode – aufgrund der frühesten Blüte aller Zeiten – den Winzern in einem wunderschönen Altweibersommer alle Möglichkeiten bot, extrem langsam gereifte Träubchen mit einem traumhaften Extrakt zu ernten und die größten Weine zu vinifizieren, die es je in deutschen Landen gab.

Ich freue mich, dass die erste Veröffentlichung eines internationalen Spitzenjournalisten über diesen Ausnahmejahrgang meiner Auffassung sehr nahe kommt. John Gilman hat in den USA einen ausgezeichneten Ruf als langjähriger exzellenter Kenner der deutschen und burgundischen Weine. In seinem zweimonatigen Newsletter „View from the cellar” urteilt er in einer über 50seitigen, fundierten Analyse: „2007 – Ein großartiger, strahlender Jahrgang, der alles in den Schatten stellt, was es in Deutschland seit 1971 gegeben hat”. Und John weiß durch seine jährlichen mehrfachen Deutschland-Besuche nur zu genau (und hat dies auch in hohen Bewertungen der letzten Jahrgänge dokumentiert!), wie phantastisch – außer 2000 – alle Jahrgänge des dritten Jahrtausends in Deutschland ausgefallen sind! Doch 2007 setzt allem die Krone auf!

Heute präsentieren wir Ihnen die großartigen Gewächse zweier absoluter Weltklassewinzer, die in diesem Jahrgang der Superlative zu meinen persönlichen Favoriten gehören! Greifen Sie daher entschlossen zu, werte Kunden, einen derartigen weltweiten Hype auf deutsche Weine, wie wir es zurzeit erleben, hat es noch nie gegeben! Bei den Spitzenwinzern sind in 2007 schlicht alle Qualitätsparameter nach oben verschoben: Niemals zuvor habe ich so tolle Weine getrunken! Die Gutsweine schmecken so gut wie in den Vorjahren die Weine aus dem Mittelbau, diese haben (fast) Großes Gewächsniveau und letztere schmecken so fabelhaft wie niemals zuvor. Herzblutweine mit einem weltweit unübertrefflichen Preis-Genuss-Verhältnis!



Emrich-Schönleber - Nahe

„Kollektion des Jahres 2004” / „Winzer des Jahres 2006”, Gault Millau
Auszeichnung als Kollektion des Jahrgangs 2006 an der Nahe durch den renommierten Weinjournalisten Sam Hofschuster im angesehenen Internet-Weinführer wein-plus.de
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Gerhard Eichelmann „Deutschlands Weine 2008”
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker 2/2008

Weingut Emrich Schönleber
Frank und Werner Schönleber im Frühlingsplätzchen

Ein großer Riesling transportiert wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem er stammt, ist ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Werner Schönleber hat diese Seele niemals verkauft, seine grandiosen Charakterweine – ein Spiegelbild seiner eigenen unverfälschten Persönlichkeit – stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte!
Werner Schönlebers grandiose Weißweine lösen bei Kennern tiefe Emotionen aus, können gar als Archetypus ihrer Edelreben und ihrer weltweit einzigartigen Anbauregion, der Nahe, gelten. Denn in diesem malerischen Flusstal, auf Höhe des 50. Breitengrades – an der nördlichen Grenze dessen also, wo Weinbau in Europa überhaupt möglich ist und die Reben im harten Überlebenskampf eine solche Vielzahl von Weinstilistiken ergeben, wie sonst nirgends auf der Erde – vinifiziert einer der weltbesten Winzer so unverfälscht reinrassige und urwüchsig-klassische Rieslinge, dass sie für jeden Liebhaber authentischer Gewächse die unverfälschte Inkarnation ihres großen, mineralischen Monzinger Terroirs darstellen! Es sind unglaublich animierende, vibrierend mineralische Weine von großer aromatischer Komplexität, sie verwöhnen mit ihrer grandiosen inneren Dichte den Gaumen und tänzeln dennoch im besten moselanischen Stil springlebendig auf der Zunge, besitzen großen Tiefgang und sind, erst recht in einem Jahrgang wie 2007, der das Potential zum größten deutschen Jahrgang der Neuzeit in sich birgt, mit einer fabelhaft reifen Säurestruktur ausgestattet: Es sind traumhafte Rieslingunikate, die niemals satt machen, die vielmehr stets zum Weitertrinken animieren.
Schönlebers grandiose Qualitäten haben ihren Ursprung, wie sollte es auch anders sein, in einem großen Terroir. Im ‚Frühlingsplätzchen’ und im ‚Halenberg’ besitzen die sympathischen Schönlebers traumhafte Filetstücke: beste Kernparzellen von sagenhaftem Terroir! Diese beiden Monzinger Steilhänge genossen bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts allerhöchstes Ansehen: Dies hielt beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe in seinen Reisenotizen ausdrücklich fest. Doch hat erst Werner Schönleber – angetrieben vom Ehrgeiz, diese alte Wertschätzung wieder zu erreichen – beiden Lagen durch viel persönliches Engagement in ihre Erhaltung und Rekultivierung zu dem ihnen gebührenden Ruhm unter den weltbesten Rieslinglagen verholfen, indem er ihr wahrhaft großes Potenzial mit seinen phänomenalen Weinen aufgezeigt hat. Das ist Schieferklang pur, aber auch feinstes Gewebe von Kiesel und Quarzit. Die Weine vom Frühlingsplätzchen – in dieser Lage, Nomen est Omen, weicht der Winter immer zuerst von der Nahe in den Hunsrück zurück – schmecken so überschwänglich, als wären sie auf einer blühenden Alpenwiese unter blauem Himmel gewachsen. Werner Schönleber sieht sie immer „früher zugänglich, stärker gelbfruchtbetont, aus feinster Seide gewirkt, floraler und femininer als die Halenberger, sinnlich und nachhaltig zugleich”. Dagegen sind die Rieslinge aus dem legendären Halenberg (die erst im September diesen Jahres auf den Markt kommen werden) rassig-mineralischer, sie brauchen mehr Zeit zur Reife und entfalten dann ihre wunderbaren Aromen von Kräutern, Mineralien, Zitrusfrüchten und Grapefruit, mitunter flankiert von einer rotbeerigen Note. Beide Renommierlagen der Nahe erbringen somit gleich phantastische Qualitäten, nur sehr unterschiedlicher Stilistik.

Kein Wunder, dass angesichts dieser singulären Qualitäten der Gault Millau begeistert urteilt: „Mit Beharrlichkeit und seltener Intensität arbeitete sich der Monzinger in die Weltspitze empor. Sein vorbildliches Streben nach Perfektion, kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den Erfolg. Ausrutscher – auch bei kleinen Weinen – gibt es bei ihm nicht. Er hat die großen Monzinger Lagen ‚Frühlingsplätzchen’ und ‚Halenberg’ erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. Kein Geheimnis steckt hinter den Qualitäten des Hauses, nur sorgfältige Arbeit: späte, häufig selektive Handlese, schonende Pressung, kühle Vergärung. Die eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen geradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert. Wir rufen den Monzinger deshalb mit Freude zu unserem ,Winzer des Jahres’ aus”.
Werner Schönleber und seine Frau Hannelore haben, mittlerweile unter tatkräftiger Mithilfe ihres Sohnes Frank (der in den letzten Jahren immer mehr in die Mitverantwortung hineinwächst und der mit seinen Ideen zweifellos zur nochmaligen Qualitätssteigerung beigetragen hat), somit binnen drei Jahrzehnten das über 250 Jahre alte, traditionsreiche Weingut von einem soliden Familienbetrieb zu einem im Gault Millau mit der fünften Traube geadelten und damit in den kleinen (acht Winzer insgesamt) Olymp deutscher Weltklasseerzeuger aufgenommenen Spitzengut entwickelt. Mit großer Freude besuche ich jährlich dieses so gastfreundliche und sympathische Winzerpaar an der oberen Nahe: Die Gespräche (sie pflegen bei gutem Essen und großartigen Rieslingen stets bis tief in die Nacht zu dauern: Die Zeit vergeht wie im Fluge) mit den grundehrlichen Schönlebers sind immer wohltuend, ihre Analysen von profundem Tiefgang und ungeschminkt in der Sache. Selbstkritisch werten sie ihr eigenes Tun, freuen sich bei aller Bescheidenheit aber auch zutiefst über ehrliches Lob, denn ihre phantastischen Weine sind schließlich das Resultat harter Arbeit und bedingungsloser Hingabe. Doch alles Laute und Marktschreierische ist dem stillen ‚Grauen Wolf’ mit der großen, hageren Gestalt absolut wesensfremd. Und so sind es ausschließlich die sensationellen Qualitäten im Glase und die dadurch bedingten großen Erfolge bei vergleichenden Proben, die den mittlerweile legendären Ruf dieses Vorzeigeweingutes begründet haben – aber keinerlei Marketingstrategie. Werner Schönleber ist allen Elogen zum Trotz ein so wohltuend bescheidener Mensch geblieben, aber auch ein begnadeter Winzergenius, dessen traumhaft schöne 2007er Kollektion wir heute präsentieren können, die bisherige Krönung in seinem Schaffen, einen Tick besser nochmals als alle seine grandiosen Jahrgangsvorgänger!
Meine ganz besondere Empfehlung, Kategorie persönliche Lieblingsweine!


938307 Emrich-Schönleber, Rivaner trocken 2007 6,20 Euro
Die Einstiegsdroge in die magischen Weinwelten der sympathischen Schönlebers. Ein rassiger Weißwein mit einer feinen Duftigkeit, die an Orangen, Orangenblüten und reife Aprikosen erinnert. Die feine Pikanz am Gaumen, die durch betörende Aromen von Anis und Muskatnuss hervorgehoben wird und die feine, milde, aber trotzdem erfrischende Säure lassen ihn zu einem animierenden Weißwein werden, der sich perfekt für die Terrasse an warmen Sommertagen oder als Begleiter zur leichten Küche eignet. Kein Wein zum Einlagern – öffnen, wegzischen und genießen!

Emrich-Schönleber, Rivaner trocken


937007 Emrich-Schönleber, Riesling trocken 2007 8,50 Euro
Die Qualität einer Jahrgangskollektion demonstriert stets auch der Basisriesling, den man als Visitenkarte eines Weingutes bezeichnen kann. Und welch phantastischer Basisriesling funkelt hier strahlend im Glase, ein Understatementwein von exemplarischer Feinheit: Mineralien, feine Kräuter, weiße Blüten, Weinbergspfirsich, Cassis, reife Äpfel. Alles ganz fein verwoben und präzise auf den Punkt vinifiziert. Dieser verführerische Rieslingklassiker weckt Assoziationen an einen beschwingten Wolkentanz über den Höhenzügen der Nahe oder an den famosen Blick in einen tiefen, felsigen Gletscherspalt. Glasklar, frisch und geschliffen. Für mich einer der ganz großen Schönleber-Klassiker, ein „Wahnsinns”-Gutsriesling, der in ganz Deutschland keine Konkurrenz zu fürchten hat. Faszinierend mineralisch, strahlend, hinreißend, verführerisch! Welch glockenklarer Stil, frisches Bergkristallwasser kann nicht fokussierter, frischer und präziser die Zunge liebkosen!
Zu genießen ab sofort bis Ende 2010.

Emrich-Schönleber, Riesling trocken


934107 Emrich-Schönleber, Grauburgunder trocken -S-, trocken 2007 14,00 Euro
„Pinot Grigio! Ausgelutscht, sagen Sie? Dann probieren Sie mal Grauburgunder”, schrieb die Süddeutsche Zeitung in einem Special über diese häufig völlig unterschätzte Rebsorte. „Zwei Stöffchen aus der gleichen Rebe und doch schlug die Deutsche Version den Latin Lover um Längen. Dieses eindeutige Ergebnis ist die Folge eines direkten Vergleichs bester deutscher Grauburgunder und italienischer Pinot Grigios, der von je fünf Experten der deutschen und der italienischen Sommelier-Union in München durchgeführt wurde. Das Resultat: Die ersten vier Plätze wurden allesamt von Grauburgundern belegt, dann erst kamen die ersten Italiener. Die Nummer 1 der Jury: Emrich-Schönleber, Grauburgunder Spätlese trocken!”

Der heute von uns präsentierte 07er ist jahrgangsbedingt auf der einen Seite nochmals finessenreicher, feiner, eleganter und frischer (Wahnsinnssäurestruktur!) als der große Testsieger in der SZ, auf der anderen Seite aber noch konzentrierter und kraftvoller und voll cremigem Schmelz auf der Zunge. Dieser enorm charaktervolle Wein von mineralischen Böden (roter und blauer Schiefer, Quarzit und Kiesel) überzeugt mit seinem feinwürzigen Kürbisduft mit Anklängen an Honigmelonen, füllt am Gaumen mit seiner Cremigkeit und Opulenz auch den letzten Mundwinkel betörend aus, ist dabei aber für einen Grauburgunder schier unglaublich mineralisch, hochelegant und sehr nachhaltig. Ein leckerer, begeisternder Grauburgunder von edler Stilistik, eine Demonstration des kerngesunden, optimal gereiften, quasi „mürben” Lesegutes und eine gewaltige Provokation für so viele überteuerte seelenlose Pinot Griiigios, deren einziger Vorteil ihr so viel schöner klingender italienischer Sortenname ist! In seiner sympathischen Preisklasse für meinen persönlichen Geschmack der beste seiner Art in ganz Deutschland! Referenzqualität!
Ein individueller Weißwein mit Größe und Ausstrahlung, der mit Luft noch an mineralischer Tiefe gewinnt, daher unbedingt Dekantieren. Zu genießen ab sofort bis 2012.

Emrich-Schönleber, Grauburgunder trocken -S-, trocken


Weingut Emrich Schönleber
Blick auf's Frühlingsplätzchen

937207 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling trocken 2007 14,90 Euro
Feinste Frucht trifft tiefgründige Mineralität! Versprochen: Niemals zuvor waren die Rieslinge aus dem Frühlingsplätzchen so gut wie in 2007 – Eine sinnliche Verführung par excellence!

Betörende, traumhaft verspielte Spätlese mit ungemein viel Charakter und einer magischen Ausstrahlung, die von den Aromen einer duftenden Blumenwiese, von reifen Aprikosen und Weinbergspfirsichen, süßen Zitrusfrüchten, noblen Gewürznoten, Zimt, Anis und Koriander geprägt wird wie von den Mineralien des tiefgründigen Gesteins und dem ebenso frischen, wie herrlich cremigen und betörend langen, mineralischen Nachhall. Die Zunge wird becirct durch eine saftige Frucht mit lebendiger Säure; diese ebenso fein strukturierte wie verspielte, enorm zupackende trockene Spätlese besitzt Substanz und Tiefe sowie eine erstklassige Struktur und eine traumhafte Balance. Besonders schön zeigt sich im Fabeljahrgang 2007 der animierende Kontrast zwischen der fast süßlich anmutenden feinfruchtigen Nase und den herben Grapefruitnoten sowie der pikanten Mineralität des Gaumens. Gänsehautatmosphäre! Diese sinnliche Verführung spiegelt das einzigartige Terroir des Monzinger Frühlinsplätzchens in all seinen Facetten wieder, da der Charakter seiner exzellenten Lage sich von Jahr zu Jahr deutlicher manifestiert. Der Grund: Die Rebstöcke haben ihr optimales Alter erreicht und sind verantwortlich für das tolle Spiel auf der Zunge, unterlegt mit feinster Mineralität und dem enorm langen, verspielten Nachhall: ein hocheleganter, femininer Riesling mit beeindruckender Tiefe, phantastischem Spiel und elfenhaftem Charakter!
Höchster Trinkgenuss ab sofort (unbedingt dekantieren bitte oder über mehrere Abende aus der geöffneten Flasche probieren) bis nach 2015.

Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling trocken


938007 Emrich-Schönleber, Riesling „Mineral” 2007 13,50 Euro
Nomen est Omen! Aus einer exzellenten Parzelle des Frühlingsplätzchens mit großartigem Terroir, unmittelbar an den Halenberg angrenzend, allerdings mit mehr Kieselsteinen im Untergrund als Schiefergestein, in seiner Stilistik folglich die schönsten Eigenschaften des Halenberg und des Frühlingsplätzchens vereinend, stammt diese Inkarnation flüssig gewordener Mineralien, die vom glockenklaren Klang der Gesteine aus den Tiefen ihres Untergrunds erzählt und die im Glase zu einem gewaltigen, vielstimmigen Aromenchor (Mango, Mandarinen, Cassis, noble Ingredienzien allesamt, welche die edelsten Rieslinge Deutschlands adeln) anschwellen. Dieses berührende Rieslingunikat besitzt eine trinkanimierende Alkoholgradation von knapp 12,5 Volumenprozent und ist eine großartige Demonstration von Mineralität pur: Hier spüren Sie, werte Kunden, messerscharf den nackten Fels auf der Zunge – aber eingebettet in eine traumhaft leckere, cremige Textur! Dieser fabelhaft mineralische Riesling mit seinem feingliedrigen Körper (ja, was ist das eine famose innere Dichte, ohne fett zu wirken) hat mich in meiner Probe in Monzingen im Übrigen derart begeistert, dass ich mir buchstäblich das Fass auf den Rücken schnallen und mit diesem traumhaften Elixier durchbrennen wollte! Kategorie persönlicher Lieblingswein eben.

PS: Stuart Pigott feierte bereits den 2006er Jahrgang des Mineral unter dem Titel „Steinreiche Tropfen” in der FAS. Wir zitieren in Auszügen: „Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks. Es handelt sich dabei jedoch um eine entscheidende Frage für den deutschen Wein, weil keine anderen Weißweine der Welt derart mineralisch schmecken wie die besten der hier wachsenden Rieslinge. Der Riesling „Mineral” vom Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen an der Nahe trägt diesen Namen nicht umsonst. Mit seiner extrem mineralischen Prägung ist er geradezu ein Paradebeispiel, er ist eine Entdeckungsreise ins Reich der Steine.”
PS II: Dieser authentische, zutiefst salzig-mineralische Naheklassiker hat ein derartig fabelhaftes Niveau, dass in einer Blindprobe wesentlich teurere Große Gewächse gegen diese Referenzqualität keine Chance besitzen! Unbedingt zugreifen und sich diesen Schatz kistenweise einlagern!
Zu genießen ist diese Essenz der Mineralien ab sofort, Höhepunkt Ende 2009 bis 2014, mindestens.

Emrich-Schönleber, Riesling „Mineral”


938407 Emrich-Schönleber, Monzinger Riesling Kabinett 2007 10,90 Euro
Welch mineralischer, verspielter, zart gewobener, delikater, klassischer Kabinett – ein Riesling zum Niederknien schön. Schon in der Nase faszinieren eine sagenhafte Mineralität und eine ungemein komplexe Aromatik, insbesondere Weinbergspfirsich, Cassis und Mandarinen. Am Gaumen ungemein viel Spiel, Finesse, Rasse und eine vibrierende Mineralität, dazu eine enorme Dichte: Welch unnachahmliche Brillanz auf der Zunge, welche Leichtigkeit, welch betörendes Spiel und welche Strahlkraft! Kühle Mineralität trifft reife Säure. Dieser fein ziselierte Riesling demonstriert auf einmalige Art und Weise, warum ein filigraner, tänzelnder, fruchtsüßer Kabinett unter vielen Liebhabern deutscher Weine so begehrt ist, nicht zuletzt wegen seiner Leichtigkeit im Alkohol, der ihn zu einem wunderbaren Zech-, Aperitif- und Terrassenwein werden lässt, aber gereift auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen.

Emrich-Schönleber, Monzinger Riesling Kabinett


Einen schöneren Sommerwein für die Terrasse kann sich ein Weinliebhaber kaum vorstellen, es sei denn, er mag es noch nobler und gehaltvoller. Dann empfehlen wir als konkurrenzlos günstige Alternative zum teuren Edel-Champagner folgende Bilderbuch-Spätlese aus dem Frühlinsplätzchen:

937907 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese 2007 15,90 Euro
Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Die herrliche mineralische, ungemein brillante Frucht springt förmlich in die Nase mit faszinierenden Noten von Mirabellen, Nektarinen, reifer Ananas und süßen, exotischen Zitrusfrüchten. Und dann – welch Gaumenschmeichler! Auf der Zunge wiederholen sich die intensiven Aromen der Nase, gepaart mit einer derart kühlen Mineralität und kräutrigen Würze, das der Nachhall salzig pikant anmutet und trotz der vorhanden Restsüße fast einen trocken Eindruck auf der Zunge hinterlässt – Welch betörende Rasse und Finesse, welch höchst animierendes Spiel, im minutenlangen mineralischen Nachhall tanzen die Aromen Samba. Fabelhaft verspielte Spätlese (aufgepasst liebe Freunde von der Mosel, dieser extrem komplexe Wein ist eine unglaubliche Herausforderung) mit sagenhafter Tiefe, formidabler Finesse und einer großartigen, wiederum sehr reifen Säure! Diese fein ziselierte Säure und die noble Süße ergeben eine perfekte Balance und feinsten Schliff im subtilen Spiel, aber auch Fülle, Kraft, Cremigkeit, enormen Schmelz und eine unübertreffliche Struktur. Nur die ganz großen Spätlesen Deutschlands können mit einem derartigen Spannungsbogen zwischen glockenklaren Aromen (ein frischer Quellbach aus tiefen geologischen Schichten scheint sich übermütig ins Tal zu stürzen), einer fabelhaften Dichte und einer vibrierenden Filigranität und Finesse brillieren – Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in solch phantastischen, aristokratischen Rieslingdiamanten: Wegen seiner unglaublichen Balance und Frische zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2012 bis nach 2025.
Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, mindestens 94-96+ Punkte, gefühlte Hundert! Schlicht Referenzqualität.

Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese


9377307 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Auslese 2007 (0,375l) 16,90 Euro
Ich bin in mancherlei Hinsicht frankophil geprägt, was meinen Lebenserfahrungen nahe der französischen Grenze und meiner Leidenschaft für großen Wein und gutes Essen geschuldet ist. Aber meine französischen Freunde mögen mir verzeihen, wenn ich sage, dass ich zur Gänseleber (Ja, ich weiß, der Genuss widerspricht der political correctness. Doch das Verbotene strahlt bisweilen einen magischen Reiz aus!) einem Wein wie dieser genialen Auslese immer den Vortritt einräume vor einem noch so großen Sauternes: Das ist Finesse und Reinheit pur mit kristallklarer Süße und wiederum Samba tanzenden Aromen von hochreifem Pfirsich, saftigem Grapefruit und Orangenfruchtfleisch, dazu weiße Blüten, frisches Brioche, geröstete Mandeln und zarte Feuersteinnoten. Am Gaumen eine feminine, betörende Süße und eine feinst verwobene vibrierende Säure.
Große, geniale Weltklasse-Auslese, großer Winzer, große Entzückung! Ewiges Potential!

Potential bis nach 2030.



Durch Vorreservierungen unserer treuen Stammkunden, die seit Jahren von Werners genialen Großen Gewächsen begeistert sind, bleiben nicht mehr allzu viele Kisten der folgenden fabelhaften 2007er Pretiosen für den freien Verkauf. Bei Interesse bitte ganz schnell bestellen, die weltweite Nachfrage übersteigt bei weitem das Angebot!

937307 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2007 27,95 Euro
Welches sind die richtigen Worte, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Rieslingreben aus einer Parzelle mit tiefgründigem Lehm und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften... ? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, eine hochfeine Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich, stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Riesling besitzt überhaupt nichts Vordergründiges, schwebt stattdessen geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Spätlesen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie Mandarine und wiederum einer zart gewobenen Mineralität. Dieser unglaublich animierende, Trinkfreude pur verströmende Riesling brilliert mit einer fabelhaften Filigranität, seiner vibrierenden Rasse und seiner lagenbedingten Zartheit: Er gewinnt seine Faszination nicht durch Kraft und Dichte (die in diesem Traumjahrgang jedoch so gewaltig sind wie nie zuvor), sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Leichtigkeit und Verspieltheit. Dieser hedonistische „Flatteur” scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch macht. Was für ein legendäres Frühlingsplätzchen, vinifiziert aus traumhaft klein- und lockerbeerigen Träubchen, die an den herrlichen Herbsttagen im Oktober 2007 mit der Sonne um die Wette strahlten!
Zu genießen sofort nach Freigabe im September, Höhepunkt 2009 bis 2018.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


9373107 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs, Magnum 2007 1,5 l 57,00 Euro


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008 - Einzelflaschenabgabe


Weingut Emrich Schönleber
Impressionen vom Halenberg

934507 Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg, Riesling Großes Gewächs 2007 29,95 Euro
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Gerhard Eichelmann „Deutschlands Weine 2008”
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker 2/2008
Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften trockenen Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrhaft Großen Gewächs, das mich seit mehreren Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher: Es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer, der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein grandioser Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands! Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralische Nase mit intensiven Steinobst-, spektakulär schönen Cassis- und würzig-rauchigen Aromen. Am Gaumen eine konzentrierte, strahlende Frucht, dabei ungemein saftig, dicht, ja muskulös; faszinierend die reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt. Welch ein Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme Kraft, Tiefe und Länge und eine feine, cremige, saftige Textur mit grandiosem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. Der extrem lange, salzig-mineralische Nachhall dieses traumhaft balancierten, mit Luftzufuhr ungemein sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der dem wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Welch Hommage an den Halenberg, ein magischer, verzaubernder Wein mit einer Balance und inneren Harmonie, die dieses mythische Gewächs zu einem der größten jemals irgendwo auf der Welt erzeugten Rieslinge werden lässt!
Zu genießen ab Freigabe im September wird dieser Rohdiamant, der in den letzten Jahrgängen für so viel Aufsehen bei Weinkennern und Fachpresse gleichermaßen gesorgt hat, zwischen 2010 bis etwa 2025 auf seinem Höhepunkt sein. Wahnsinnsstoff!


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Weingut Emrich Schönleber
Vom blauen Schiefer geprägtes Terroir des Halenberg


Weingut Friedrich Becker - Schweigen

Außerdem möchte ich Ihnen, werte Kunden, als meine ganz besonderen Empfehlungen ein Großes Gewächs ans Herz legen, das unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten in seiner Kategorie vielleicht den größten Wein-Wert Deutschlands darstellt:

972307 Becker, Riesling Sonnenberg Großes Gewächs 2007 19,95 Euro
Welch faszinierende Mischung aus stahliger Mineralität, Zartheit und Komplexität, Kraft, Finesse und Pfälzer Fülle, wie sie nur wenige große Winzer auf die Flasche zu zaubern vermögen. Die Qualität des Jahrgangs 2007 ist selbst mit dem Begriff sensationell nur schwer zu fassen: Welch gleichzeitig kraftvoller wie komplexer Wein, dessen prickelnde, zupackende, expressive, ungemein salzige Mineralität vom Klang der Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Dieser in seiner Stilistik in der bisherigen Rieslinggeschichte der Beckers völlig eigenständige Wein wird so manchen Verkoster nach der Degustation fast sprachlos zurücklassen: In der Nase begeistern komplexe kräuterwürzige Aromen und faszinierende Anklänge an Cassis und frische Minze und gleichzeitig brilliert dieser noble Wein mit einer tiefgründigen, brillanten Mineralität, die den edlen, enorm komplexen Fruchtkörper mit seinen feinsten Adern würzig-rauchig durchwebt. Zudem zeitigt sich schon in der Nase ein grandioser Schmelz, der danach wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit salzigen Noten und einem Hauch von Jod! Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Sonnenberg pur! Eine Hymne an die Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Ein transzendentaler, ein beseelter Riesling, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können! Dieses grandiose Große Gewächs ist in seiner provokant günstigen Preisklasse einer der attraktivsten und stilistisch prägnantesten Rieslinge Deutschlands!
Phantastisches Potential, Höhepunkt wohl ab 2011 bis etwa 2020.


In Subskription, Auslieferung im Herbst 2008


Weingut Friedrich Becker
Der „Junge Fritz” beim Verkosten.

Zudem sind von unserem Pfälzer Kultwinzer zwei grandiose Pretiosen wieder eingetroffen, die uns von begeisterten Kunden förmlich aus den Händen gerissen wurden!

974607 Becker, Riesling „Fass 11” trocken (DV) 2007 9,90 Euro
Dieser betörende, ungemein expressive Riesling bezaubert mit seiner faszinierenden Pfälzer Fülle und brilliert schon in seiner Jugend mit seinem komplexen Fruchtspektrum, das von Pfirsich, Limone, weißen Johannisbeeren, Minze, Stachelbeeren und Steinobst bis hin zu zart exotischen Anklängen reicht und das fast süchtig macht in der Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Rieslingcharakter seiner großen Schweigener Lagen. Am Gaumen fasziniert bei allem Schmelz und inneren Dichte eine phantastische salzig-mineralische Note. Ein Gutswein ist stets die Visitenkarte einer Domaine. Und die sympathischen Beckers haben sich mit ihrem Basisriesling in 2007 selbst übertroffen. Doch bei unserer Probe im Keller stach das Fass Nr. 11 nochmals so deutlich qualitativ hervor, dass wir den ‚Alten Fritz’ baten, uns dieses Juwel separat abzufüllen. Da man uns diesen Wunsch erfüllte, können wir Ihnen, werte Kunden, heute einen großartigen, mineralischen Riesling exclusiv anbieten, der eine derart hohe Qualität besitzt, dass er in vielen anderen Betrieben als wesentlich teurerer Lagenwein verkauft würde. Welch begeisternder, in sich ruhender Riesling, harmonisch, balanciert, mit gerade einmal 12 Volumenprozent Alkohol – schlichtweg atemberaubend! Unübertreffliches Preis-Genuss-Verhältnis!

Becker, Riesling „Fass 11” trocken (DV)


Weingut Friedrich Becker
Der „Alte Fritz” probiert seine Rotweine

972006 Becker, Spätburgunder „Cuvée Pinard” trocken 2006 12,50 Euro
Nach dem großen Erfolg mit dem fast schon legendären Vorgängerjahrgang konnte die Qualität unserer Rotwein-Cuvée nochmals deutlich gesteigert werden (!), weil die sympathischen Beckers eine erstklassige Traubenpartie aus Top-Lagen nur für unsere Kunden in diesen phantastischen Pinot Noir abgefüllt haben. Herzlichen Dank dafür.
Kein Wunder bei diesen Qualitäten, dass die Fachpresse euphorisch schwärmt: „Becker ist der beste Spätburgunderwinzer Deutschlands”, meint der Gault Millau und Jancis Robinson beurteilt unseren heute präsentierten Spätburgunder enthusiastisch: „Best value – it compares favourably with any Bourgogne Rouge at the same price!”

Welch sensationelle Qualität funkelt hier im Glas und bietet ungemein viel Burgunder fürs Geld. Ganz, ganz selten habe ich in der Bourgogne einen so gelungenen, harmonischen, balancierten Pinot Noir in dieser genussfreundlichen Preisklasse gefunden, wie ihn die sympathischen Beckers aus jüngeren Reben aller großen Terroirs des Weingutes vinifiziert haben! In der Nase rote Beerenaromen, zarte Anklänge an Cassis und eine feine, attraktive Kirschfruchtigkeit, die eine klare, unverfälschte Burgundertypizität erkennen lässt. Am Gaumen saftig, geschmeidig, schmeichlerisch und mit einer inneren Dichte versehen, die man in Deutschland in dieser Preisklasse wohl kein zweites Mal mehr findet. Ein toller Einstiegswein, der die klare Handschrift des Meisters zeigt und der so lecker und beschwingt schmeckt, wie Burgunder aus großen Dorflagen (die aber locker das Doppelte kosten!) sein sollten, aber nur ganz selten sind! Ein toller Rebsortencharakter, eine Klasse Pinot-Noir-Frucht und wegen seiner fabelhaft feinen, cremigen Tannine (eine absolute Rarität in dieser sympathischen Preisklasse!) bereits in seiner Jugend ein ungemein süffiger und leckerer Wein, den Vater und Sohn exklusiv für Pinard de Picard abgefüllt haben. Und nach dem großen Erfolg mit dem fast schon legendären Vorgängerjahrgang konnte die Qualität unserer Cuvée nochmals deutlich gesteigert werden (!), weil die sympathischen Beckers eine erstklassige Traubenpartie aus Top-Lagen nur für unsere Kunden in diesen phantastischen Basiswein abgefüllt haben. Herzlichen Dank dafür.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Frühjahr 2009 bis 2012, mindestens.

Becker, Spätburgunder „Cuvée Pinard” trocken



Weingut Keller

Die weltweit gesuchten Kultweine des sympathischen Winzeridols Klaus-Peter Keller gelten heute unter Weinliebhabern wie Fachjournalisten gleichermaßen als Archetypus großer deutsche Weltklasserieslinge: Beseelte, Emotionen auslösende Grand Crus, Maßstab und Vorbild aller großen Terroirweine der Welt!

„Weingut des Jahres 2006 – beste Weißweinkollektion – einziger trockener Spitzenriesling mit 100 Punkten!” (Gerhard Eichelmann)

„Die deutschen Montrachets” (Jancis Robinson)

„Winzer des Jahrzehnts” (Gault Millau)

„Großartig, hervorragend, brillant – die Kritiker überschlagen sich” (Frankfurter Allgemeine)

Weingut Keller
Die sanft geschwungene Hügellage der legendären Abtserde
weckt Erinnerungen an das große Terroir des Burgund

„Über Keller-Wein zu schreiben, ist ein bisschen wie sein Lieblings-Urlaubsziel preiszugeben: Man will davon schwärmen, möchte aber nicht, dass sich alle sofort dorthin auf den Weg machen”. Jancis Robinson, eine der renommiertesten Weinkritikerinnen der Welt, hat den Nagel auf den Punkt getroffen. Klaus-Peter Keller, sympathischer Familienmensch und sensibler Winzergenius, ist den letzen Jahren mit weltweitem Lob und Ehrungen überschüttet worden, wie kein zweiter deutscher Winzer. Und Sie, werte Kunden, wissen bereits aus mehreren Mailings, dass das Weingut Keller im Fabeljahrgang 2007 sich nochmals übertroffen hat und die besten Weine in einer langen Reihe glanzvoller Jahrgänge vinifizierte. „Es sind die Kronjuwelen des Jahrgangs 2007” urteilt John Gilman, renommierter amerikanischer Journalist und höchst anerkannter Deutschlandexperte, „und das in einem Jahrgang, der jeden aussticht seit zumindest 1971”! Gleicher Auffassung ist ein lieber Weinfreund, ebenfalls aus den USA, ein „Mitglied” der weltweit immer größer werdenden Keller-Fangemeinde, der nach der Degustation des 2007er Jahrgangs begeistert folgende Zeilen zu Papier brachte über die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Pretiosen. Diese Worte will ich Ihnen heute zukommen lassen und mir alle weiteren Ausführungen über den Jahrgang 2007 bei Deutschlands Winzerikone ersparen. Probieren und urteilen Sie selbst, werte Kunden. Wein sagt mehr als 1000 Worte und die Wahrheit liegt stets im Glase!
Aus dem Brief des amerikanischen Weinliebhabers: „Klaus Peter Keller´s wines contain all the beauty, the incredulity, and the wonder of a mature tree framed by the deep blue sky of an August day. If you let yourself be swept away by their depth, you´ll soon be lost in both their details and their remarkable complexity. These wines have a power to make wine lovers happy in complex and contradictory ways. They are as rich and deep as they are crisp and clean. They are at once hedonistic and intellectual. They inspire prose and demand silence. Keller’s wines contain what we hope for in every bottle we open and so rarely find. They are why we drink wine.
PS: Beim Abfassen dieser Zeilen erreicht mich gerade die Nachricht, dass die magischen 2007er Keller-Weine, die wir Ihnen mit Freude und Stolz heute präsentieren, in ganz Großbritannien, einem Land mit einer uralten Weinkultur, bereits restlos ausverkauft sind! Lassen Sie, werte Kunden, sich ebenfalls diese berührende Kollektion nicht entgehen – Es sind grandiose Alltagsweine und Weinmonumente für die Ewigkeit!


Weingut Keller
Fabelhafter Reifezustand der lockerbeerigen Trauben
im Kirchspiel im Herbst 2007

953007 Keller, Keller Riesling, trocken 2007 9,90 Euro
Die Geburtsstunde eines neuen Mythos – Ein Fass zum Träumen schön!
Einer der großen Prunkstücke in der Kollektion des Weinguts Keller, ein phantastischer Riesling zu unmöglichem Preis!


Es sind nicht immer die teuren Prestigegewächse der Welt, die den wahren Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern gerade Weine wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Kenners. Und was strahlt dieser phantastische Keller-Riesling nur für eine Magie aus! Was für ein fulminanter Einstieg in die mythische Welt der so authentischen Terroir-Unikate unseres rheinhessischen Traditionsgutes! Klaus-Peter Keller hat seine Weinbergs- und Kellerarbeit in den letzten Jahren behutsam und konsequent weiter entwickelt und so präsentiert er mit diesem extrem frischen und zutiefst mineralischen 2007er einen vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den extrem kalkhaltigen rheinhessischen Hügellagen, in Referenzqualität widerspiegelt.

In der komplexen kräuterwürzigen Nase eine herrlich saftige, rassige, noble Frucht von weißem Weinbergspfirsich, Feuerstein, Cassis und aromatischen Aprikosen, traumhaft unterlegt mit einer feinen Mineralität und einer zart kräutrigen Würze, die Assoziationen an das phantastische Große Gewächs Kirchspiel evozieren. Kein Wunder, hat Klaus-Peter doch, um die Qualität seiner Exklusivfüllung für Pinard de Picard nochmals zu steigern, einen Anteil von 20 Prozent bester Trauben aus dem Kirchspiel in diesen Basiswein de luxe einfließen lassen. Für einen Einstiegswein (welch Understatement!) in die faszinierenden Weinwelten eines der großen Winzermagier der Welt ist dieser edle Tropfen eine absolute Sensation – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde von Pinard de Picard! Seine frische, lebendige Art vereint sich mit einem cremig-schmelzigen Mundgefühl (welch Wahnsinnsextraktsüße der kleinbeerigen, kerngesunden Träubchen aus der Grand Cru-Lage des legendären Kirchspiels) und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und einer feinen Säurestruktur, noch von einer Art Babyspeck umhüllt, der im Laufe der nächsten Monate abschmelzen wird und diesen traumhaften Keller Riesling immer präziser und fokussierter werden lässt! Kraft paart sich mit verspielter Leichtigkeit! Und der vibrierende Nachhall ist derart zutiefst mineralisch-salzig wie bei großen Prestigegewächsen aus dem Burgund! Höchster Trinkgenuss ab sofort bis 2012, mindestens. Bitte Dekantieren oder über drei bis vier Abende aus der geöffneten Flasche probieren, denn unser Keller Riesling wird sich wie alle Großen Gewächse von Klaus-Peter enorm mit Luft entwickeln. Aber Vorsicht, Suchtgefahr!

Mit diesem köstlichen Riesling, klar wie ein Gebirgsquellbach, hat sich Klaus-Peter Keller selbst übertroffen! Sein Preis ist eine unerhörte Provokation für viele wesentlich teurere Prestigegewächse aus aller Welt! Ich kann Ihnen, liebe Kunden, nur wärmstens anempfehlen, sich diesen ungemein mineralischen Riesling mit seiner schwebenden Transparenz kistenweise in den Keller zu legen: Er ist ein großartiges Geschenk der Natur, das auch ein Winzermagier wie Klaus-Peter nicht in jedem Jahrgang vinifizieren kann, denn ein Basisriesling derart erlesener Güte wächst alle Jahre einmal – vielleicht! Ich bin fest überzeugt, diese herrlich leckere und so ungemein bekömmliche Selektion (nur knapp 12% Alkohol!) wird Kultstatus bei unseren Liebhabern deutscher Rieslinge erlangen. In seinem Preisniveau ist das absolute Weltklasse! Zweifellos: 2007 ist DER deutsche Jahrgang der Neuzeit und Kellers Kollektion ist ÜBERRAGEND!
Zu genießen ab sofort bis nach 2012.

Keller, Keller-Riesling, trocken

Exklusiv bei Pinard de Picard


Weingut Keller
Klaus-Peter vor einer Abbruchkante des Kalksteinfels - Geheimnis
der großen Rieslinge in Dalsheim und Westhofen

951707 Keller, Riesling „von der Fels”, trocken 2007 14,90 Euro
Vom Geruch des heißen Fels nach einem warmen Sommerregen in einer lauen Nacht – Feinste Mineralität paart sich mit strahlend klarer, explosiver Frucht und einer sagenhaften Feinheit!
Die legendären Großen Gewächse der Keller-Family genießen als weltberühmte Aushängeschilder des rheinhessischen Traditionsgutes unter Weinliebhabern in aller Welt einen mythischen Ruf. Die Nachfrage ist bei weitem größer als die zur Verfügung stehenden Mengen. Viele von Ihnen, werte Kunden, haben sich in Subskription bereits die im Handumdrehen ausverkauften Großen Gewächse des Jahrgangs 2007 gesichert und sehnen ungeduldig die Freigabe herbei. Die Wartezeit können wir Ihnen ein wenig versüßen mit einem Spitzenriesling aus perfekt gereiften Trauben von jüngeren Rebstöcken aus allen hymnisch gerühmten Grand-Cru-Lagen des Kirchspiels, des Morsteins, der Abtserde und des Hubackers, der von solch sensationeller Qualität ist, dass er viele wesentlich teurere Große Gewächse mühelos an die Wand spielt! Nomen est Omen – eine ungemein vibrierende, ungeschminkte Mineralität von tiefgründigen Kalksandsteinböden) spiegelt sich in diesem rassigen, traumhaft präzisen und fokussierten, aber auch zart cremigen Top-Riesling wieder, der beispielhaft demonstriert, welch phantastischen Qualitäten Klaus-Peter im Fabeljahrgang 2007 vinifiziert hat. Die kalkhaltige mineralisch-kräutrige Note und das tänzerische Spiel des ‚Kirchspiels’, die zart exotischen Aromen des ‚Hubackers’ und seine Anklänge an gelbe Früchte wie Mandarinen und Aprikosen sowie die frische und abgrundtiefe Mineralität des ‚Morsteins’ vereinen sich zu einem harmonischen Chor und stimmen eine Hymne an auf die einzigartige Finesse und Mineralität großer Rieslinge aus den weltberühmten rheinhessischen Nobelterroirs, die mittlerweile in der Weinwelt einen ähnlich magischen Klang besitzen wie die berühmtesten Lagen des Burgund!

Selbst die renommierte New York Times gerät in ihrer Ausgabe vom 23. April 2008 bei diesem magischen Riesling ob seiner traumhaften Qualität (zu einem übrigens im internationalen Kontext betrachtet geradezu lächerlich niedrigen Preis!) vollends ins Schwärmen: „Kellers ‚von der Fels’ verzaubert – er zeigt die mineralische Seele der Riesling-Traube. Leider ist er nur schwer zu bekommen...”. Erst recht natürlich nach dieser Eloge, die zur Folge hatte, dass binnen Tagen an der Ostküste der USA keine trockenen Keller-Weine mehr zu erhalten waren! Ich möchte Ihnen werte Kunden diesen grandiosen Riesling, der mit seinem tänzerischen Spiel, seiner Leichtigkeit bei aller inneren Kraft („Power without weight!), einem übermütig galoppierenden jungen Fohlen auf der Weide gleich, jedem Liebhaber großer Weine ein seliges Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermag, ganz besonders ans Herz legen: Mit seiner vibrierenden Rasse, seiner tänzerischen Verspieltheit, seiner packenden Kraft und Mineralität und seiner vollendeten Sinnlichkeit gehört dieser traumhaft harmonische Riesling zu den größten Weinwerten eines legendären Jahrgangs!
Legen Sie sich dieses Geschenk der Natur und eines sensiblen Weltklassewinzers kistenweise in den Keller und genießen Sie ab sofort bis nach 2020!

Keller, Riesling „von der Fels”, trocken


Weingut Keller


953607 Keller, Weisser Burgunder, trocken 2007 9,50 Euro
Traumhaft feinsinniger, knackig-trockener, zart cremiger, herrlich frischer, rassig-kühler, tief mineralischer Weißburgunder auf absolutem Top-Niveau mit Charakter und mineralischer Tiefe! Dieser animierende, ungemein herzhafte Weißwein fasziniert in der Nase durch sein rebsortenspezifisches Aromenspiel (feinste Haselnussnoten) und seine Anklänge an eine frisch gemähte Blumenwiese im frühen Morgentau. Auf der Zunge ein Weißburgunder wie aus einem Guss: bei aller Extraktdichte und Cremigkeit verspielt, elegant und animierend frisch mit einem langen mineralischen Nachhall. Idealer Terrassenwein und großartiger Essensbegleiter!
Zu genießen ab sofort bis Ende 2009.

Keller, Weisser Burgunder, trocken


9523307 Keller, Beerenauslese Pius 2007 0,375 l 17,90 Euro
Kellers Einstieg in die magische Welt des Süßweines – das ultimative Süßwein-Glück zum sensationellen Preis! EIN ELFENREIGEN AUF DER ZUNGE – FAST JEDE SÜNDE WERT.

Erstmals mit dem Jahrgang 2003 präsentiert, beeindruckte die Beerenauslese Pius Fachjournalisten wie Weinliebhaber. Dieser schier unfassbar günstige Tropfen avancierte aus dem Stand zum erfolgreichsten Süßwein im Pinard Programm! Auch Robert Parker lobte ihn als „fascinating wine”, der Wine Spectator vergab für diese Preisklasse sensationelle 93 Punkte und die Grande Dame der deutschen Spitzensommeliers, Paula Bosch (Tantris, München, 2 Michelin Sterne), lobte ihn in der SZ über den grünen Klee. Und der 2007er toppt nochmals alle seine beliebten Vorgänger, da die extrem lange Reifezeit der Träubchen am Stock sinnlichere, komplexere Aromen denn je zuvor produzierte. Im betörenden Duft erinnert mich der 07er an feinste exotische Düfte (Passionsfrucht, Ananas, Maracuja), im Mund explodiert ein ungemein facettenreiches Süße-Säurespiel, ein Feuerwerk an Eleganz und Finesse, ein wahrer Elfenreigen tänzelt auf der Zunge! Hier ist den Kellers wahrlich ein Süßwein-Meisterwerk gelungen. Daher kann ich Ihnen – liebe Kunden – nur raten, den 07er Pius ganz schnell einzu„kellern”, denn soviel Süßwein-Glück zu solch bescheidenem Preis hat es ganz lange nicht mehr gegeben. Ein herrlicher Begleiter zu vielen Arten von süßen Desserts aber auch solo genossen zum Träumen schön.
Diese betörende BA entwickelt sich über Tage hinweg in der geöffneten Flasche ganz hervorragend und besitzt ein ausgezeichnetes Reifepotential von mindestens 15 Jahren.

Keller, Beerenauslese Pius


9528307 Keller, Monsheimer Silberberg, Rieslaner TBA Goldkapsel 2007 0,375 l 99,50 Euro
Eine launische Diva versenkt Frankreichs größten edelsüßen Stolz!
Es war eine Flasche eines gemeinsam verkosteten, in Deutschland nur noch auf kleinen Flächen angebauten Rieslaners (einer launischen Diva, die wegen ihrer Kapriolen nur in den Händen begnadeter Winzer großartige Ergebnisse gebiert), die dereinst Klaus-Peters viel zu früh verstorbene Mutter Hedwig und seinen Vater Klaus sich ineinander vergucken ließ. Und den Preis für einige Parzellen Monsheimer Silberberg sparte sich der Vater einige Jahre lang ab, um sie seiner Frau zu Weihnachten zu schenken. Diese Weltklasseparzelle hat seither immer wieder weltweit für Furore gesorgt: In einer legendären Blindprobe versenkte sie Frankreichs ganzen edelsüßen Stolz d’Yquem, (der jedoch ein Vielfaches dieser Weißweinrarität kostet), erhielt in späteren Verkostungen im Gault Millau 99 Punkte, wurde auch von Jancis Robinson zu den größten weltweit je erzeugten Weißweinen gezählt ( 19/20 Punkten) und gewann bei Gerhard Eichelmann im 2006er Jahrgang die Kategorie der edelsüßen Weißen. Und 2007 ist das Beste, was die Kellers – oder wohl sonst irgendjemand auf diesem Planeten – jemals aus dieser Rebsorte in die Flasche gezaubert haben!
Dieser fabelhafte Wein, eine Orgie exotischer Früchte, ist zum Träumen und Meditieren schön, eine phänomenale Essenz, die jeden Liebhaber edelsüßer Kreszenzen magisch in ihren Bann zu ziehen vermag. Das Faszinierende und gleichzeitig Einzigartige an dieser fulminanten Trockenbeerenauslese ist, wie sie trotz ungeheurer Mächtigkeit infolge ihrer großartigen Eiswein-ähnlichen Frische immer wieder zum nächsten Schluck animiert. So viele Trockenbeeerenauslesen sind mächtige Weinunikate zum Bewundern und werden wegen ihrer Opulenz und Dickflüssigkeit nur in winzigen Schlucken getrunken. Doch diese Wahnsinns-Engelspippi hat eine Trinkigkeit (bei gerade einmal 6,5 Volumenprozent Alkohol!), dass die Flaschen stets in Minutenschnelle geleert sind. Im Vergleich zu einem d’Yquem ist das ist wie Ferrari-Fahren gegen einen betagten alten Cadillac!
Liebe Kunden: Dieses flüssige Gold schmeckt wie die Inkarnation des großartigen Terroirs, auf dem seine Trauben gewachsen sind. Ein Weltklassewein mit traumhaft komplexen exotischen Aromen (Babyananas, Mango, Aprikose) und einer unvergleichlichen Mineralität, ein unvergessliches Erlebnis, ein einzigartiges Unikat, das in keiner Weinanbauregion der Welt kopiert werden kann, ewiges Potential: Diese fabelhafte Pretiose können Sie noch mit ihren Urenkeln genießen!

Keller, Monsheimer Silberberg, Rieslaner TBA Goldkapsel


Weingut Keller
Die großen Terroirs des Rheinhessischen-Hügellandes erstrecken sich
wie die burgundischen Grand Crus über sanft geschwungene Hügelketten

9542307 Keller, Monsheimer Silberberg Rieslaner BA Goldkapsel 2007 0,375 l 25,90 Euro
Einverstanden, diese ‚geile’ Beerenauslese liegt qualitativ schon ein paar Nuancen unter der extrem raren TBA, aber auch ihr betörender Duft ist himmlisch und von fast einmaliger Schönheit. Nur ihr Preis ist unterirdisch und eine höllische Provokation aller Süßweine dieser Welt. Welch Fruchtelixier sinnlich-lasziven Charakters, welche Frische: Schlicht ein Weltklasse-Süßwein zu einem sagenhaft günstigen Preis, den es wohl nie wieder so geben wird!

Keller, Monsheimer Silberberg Rieslaner BA Goldkapsel


Rieslaner dieser Weltklassequalität wie diese beiden Jahrhundertweißweine müssen wieder viel stärker im kollektiven organoleptischen Gedächtnis der Weißweinfreunde in aller Welt verankert werden als bisher geschehen. Und solche Pretiosen wie das TBA-Monument, die ich nur mit der Idealnote von 100 Punkten bewerten kann, werden, da bin ich mir sicher, den Siegeszug dieser traumhaft aromatischen Rebsorte so richtig Fahrt aufnehmen lassen. Kaufen Sie, werte Kunden, was Ihr Budget nur hergibt. Unübertreffliche Weltklasseweine zu diesem Preis sind bei den Preisorgien der besten Bordelaiser Gewächse nur als Treppenwitz der Geschichte zu begreifen!


Dankeschön- und Treueaktion anlässlich unserer
Jubiläums-Pinwand 150:

Liebe Kunden: Unsere 150. Pinwand nehmen wir zum Anlass, uns bei Ihnen, liebe Freunde von Pinard de Picard, mit qualitativ wie preislich sehr attraktiven Weinpaketen ganz herzlich zu bedanken für Ihre Treue, für all Ihre freundlichen Weiterempfehlungen, Anregungen und auch für konstruktive Kritik. Ihre Offenheit, Ihre Neugier und Ihre Bereitschaft, neben bekannten Weltklasseweinen von arrivierten Winzerpersönlichkeiten neue, innovative Anbauregionen mit ihren faszinierenden Weinen zu entdecken, hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich Pinard de Picard binnen 15 Jahren zu einem der führenden Versender Deutschlands für erlesene Tropfen entwickeln konnte.

„Das Genießen ist ein faszinierendes Phänomen. Es ist körperlich und seelisch, privat und öffentlich, geformt und zerfließend, gemessen und ohne Maß. Eine besonders intensive Beziehung zur Welt. Der Höhenflug des lustvollen Lebensverbrauchs. In den kostbarsten Genussmomenten seufzen, stöhnen oder schreien wir, oder wir lächeln selig in uns hinein”, so Gero von Randow in seinem wunderschönen Büchlein: ‚Genießen, eine Ausschweifung’. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, unseren werten Kunden, weiterhin viel Freude mit unseren Weinen und freuen uns auf weitere aufregende, spannende und genussreiche Jahre!


80211 Jubiläumspaket „Topseller Pinard” rot 4,5 l, statt 35,70 nur 29,00 Euro
Je 1 Flasche:

512105 Château de Chainchon – Tradition rouge 2005
429105 Inurietta – Norte „N”, tinto 2005
652106 Saladini Pilastri – Rosso Piceno 2006
174206 Beaucastel – Perrin, Côtes du Ventoux rouge 2006
141706 Pegau – Pegovino, VdP d’Oc, rouge 2006
363105 Magellan – Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge 2005




80209 Jubiläumspaket „Herausragende Alltagsweine weiß” 9 l, statt 120,85 nur 95,00 Euro
Je 1 Flasche:

906607 Van Volxem – Schiefer Riesling 2007
972205 Becker – Weißer Burgunder Spätlese trocken 2005
950407 Würtz – Potate Rheinhessen, Riesling trocken 2007
429607 Inurrieta – Orchídea, blanco 2007
134106 Triennes – Les Auréliens, VdP du Var blanc 2006
659307 Barba – Colle Morino, Trebbiano d’Abruzzo bianco 2007
955306 Seehof – Westhofener Steingrube, Riesling trocken 2006
939006 Diel – „Nahestein”, Riesling trocken 2006
772104 Sabathi – Morillon Klassik 2004
354606 Gauby – Les Calcinaires, V.d.P des Côtes Catalanes blanc 2006
907906 Nigl – Muskateller 2006
700506 Angerer – Riesling „Donatus”, trocken 2006




80210 Jubiläumspaket „Herausragende Alltagsweine rot” 9 l, statt 120,20 nur 95,00 Euro
Je 1 Flasche:

151106 Fondrèche – Cuvée Fayard, rouge 2006
138004 Vieille Julienne – Vin de Pays Principauté d’Orange Fiefs, rouge 2004
169105 Chave – Côtes-du-Rhône „Mon Coeur”, J.L. Chave Selection rouge 2005
358505 Chabanon – Campredon, rouge 2005
435105 Olivares – Altos de la Hoya, tinto 2005
700606 Angerer – Zweigelt Granit 2006
980105 Koch – Pinot Noir „S”, Edition Pinard de Picard, Baden 2005
645205 Capezzana – Barco Reale, Carmignano DOC rosso 2005
168105 Gros – Pourquoi pas, rouge 2005
429205 Inurrieta – Sur „S”, tinto 2005
363105 Magellan – Colline „Vieilles Vignes”, VdP Cotes de Thongue rouge 2005
407103 Criadores de Rioja – „Altivo”, Reserva tinto 2003




80208 Jubiläums-Genießerpaket weiß 4,5 l, statt 192,20 nur 129,00 Euro
Je 1 Flasche:

205005 Boillot – Chassagne-Montrachet 1er Cru „Baudines” blanc 2005
961106 Leitz – Rüdesheimer Schlossberg Alte Reben Riesling 2006
970706 Rebholz – Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs 2006
701305 Hirsch – Grüner Veltliner Lamm 2005
9152306 Haart – Piesporter Goldtröpfchen, Riesling Spätlese 1. Lage 2006 (0,375l)
933303 Diel – Dorsheimer Burgberg Riesling Auslese 2003




80207 Jubiläums-Genießerpaket rot 4,5 l, statt 256,75 nur 195,00 Euro
Je 1 Flasche:

138604 Vieille Julienne – Châteauneuf-du-Pape, rouge 2004
171504 Saint Cosme – Gigondas „Valbelle”, rouge 2004
354504 Gauby – Muntada, C.d.Roussillon Village, rouge 2004
731905 Prieler – Leithaberg, rot 2005
419203 Mauro – Vendimia Seleccionada 2003
629305 Brancaia – Rosso Maremma „Ilatraia”, IGT 2005




Bitte beachten Sie, werte Kunden, dass unsere Jubiläumspakete sehr hochwertige und teilweise extrem rare Weine enthalten. Unser Angebot gilt daher nur, solange die Vorräte reichen und die Pakete können auch selbstverständlich nur in handelsüblichen Mengen abgegeben werden.


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann