Saarwellingen, im Juli 2007

PINwand Nº 134


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

in der Toskana meldet sich ein großer Name des italienischen Weinbaus mit spektakulären Qualitäten zurück: Der Italienspezialist Jens Priewe feiert im WEINGOURMET den fabelhaften Basisrotwein des Traditionsgutes Tenuta di Capezzana als den wertigsten Wein seiner Preisklasse. Lassen Sie sich das einmalige Preis-Genussverhältnis dieses authentischen Charakterweins auf keinen Fall entgehen.

Eine ganz besondere Empfehlung in dieser Pinwand gilt den fabelhaften Weißweinen aus dem Burgund auf absolutem Weltklasseniveau von der Domaine Henri Boillot im Jahrhundertjahrgang 2005, die vom einflussreichsten Burgundkritiker weltweit an die absolute Spitze der Region gestellt werden. Und unsere zweite Neuaufnahme im Burgund, Potinet-Ampeau, eine junge Aufsteigerdomaine, provoziert mit einem sensationell günstigen Alltagswein die etablierten Domainen!

Wir haben Ihnen, werte Kunden, schon viel über die fabelhaften Qualitäten bei deutschen Spitzenwinzern in 2006 berichtet. Jancis Robinson ist weltweit die erste einflussreiche Kritikerin, die den Jahrgang verkostet hat. Sie kommt zum gleich euphorischen Urteil wie wir. Einige von ihr mit absoluten Weltklassenoten bewertete Rieslinge präsentieren wir Ihnen heute ebenso wie eine spektakuläre Neuaufnahme aus Rheinhessen: Hans Oliver Spanier vom Weingut Battenfeld Spanier produziert großartige Weißweine aus zertifiziertem biologischen Anbau.

Zudem bieten wir Ihnen in Subskription das Beste an, was im Jahrgang 2006 in Bordeaux vinifiziert worden ist. Die wirklich großen Weine sind weltweit extrem gesucht, werden bereits bald ausverkauft sein und bieten neben ihrem hohen Genussfaktor voraussichtlich einen hohen Wertzuwachs!


In unserem Programm führen wir einige wenige, dafür aber erstklassige Rosés, die mit Auszeichnungen überhäuft werden: Der Inurrieta wurde vom FEINSCHMECKER zum besten Rosé Spaniens, der Mourgues zum besten, der Fondrèche zum zweitbesten Südfrankreichs gewählt und Clavels Mescladis von der Revue du vin de France zum schönsten des Languedoc gekürt! Dennoch haben wir ganz aktuell einen weiteren Rosé aufgenommen, der unser ganz persönlicher Favorit in diesem Sommer ist:

507106 Le Roc, La Seignée, Côtes du Frontonnais rosé (PK) 2006 5,90 Euro
Authentisch, urwüchsig, originell: Für Insider der Rosé des Jahres in Frankreich!



Dazu offerieren wir Ihnen zum attraktiven Schnäppchenpreis ein erlesenes Rosépaket:
80206 Rosé-Probierpaket Sommer 2007 2006 4,5 l, statt 44,45 nur 39,90 Euro
Je 1 Flasche 2006er
939106 Rosé de Diel Pinot Noir 2006,
136106 Mourgues du Grès, „Les Galets Rosés”, rosé 2006,
507106 Le Roc, La Seignée, Côtes du Frontonnais rosé 2006,
151406 Fondrèche, L’ Instant, Côtes-du-Ventoux, Rosé (PK) 2006,
311806 Pierre Clavel, „Mescladis”, rosé (PK) 2006 und
429406 Inurrieta, Mediodía rosado 2006



Ebenfalls zum Schnäppchenpreis bieten wir Ihnen den großartiges Basiswein der Kultdomaine de Fondrèche vom Fuße des malerischen Mont Ventoux:
800095 12 x Sud Absolu, rouge 2005 zum Preis von 10 statt 71,40 Euro nur 59,50 Euro




Höchst lecker schmeckt unser traumhafter Sommerwein 2007 eines deutschen Spitzenwinzers – und das zum attraktiven Einführungspreis:
917606 Molitor „M”, trocken 2006 , statt 5,90 nur 5,50 Euro
Frisch, leicht, feinfruchtig (Aromen nach frischen Äpfeln, Limonen und Minze), aber mit der Mineralität und Ausgewogenheit, die das Können eines Spitzenwinzers demonstriert!


Ankunftsofferte bis 31. Juli


Bernhard Ott, Mister Grüner Veltliner, vinifiziert in Österreichs bestem Jahrgang der letzten 25 Jahre seine bisher spektakulärsten Weine.

Weingut Bernhard Ott
Bernhard Ott im Spiegel der untergehenden Abendsonne


761306 Ott, Grüner Veltliner „Der Ott” (DV) 2006 14,95 Euro
Das Aushängeschild (Nomen est Omen) des Gutes von sehr spät gelesenen Trauben, eine traumhafte Spitzencuvée: Strahlendes Gelb mit grünen Reflexen; kühler, mineralischer Duft nach Feuerstein, Kamille, Brotrinde, Walnüsssen, Anis, Fenchel, Quitte, Ananas, Bratapfel und verführerischer Tabakwürze. Am Gaumen sehr differenziert: auf der Zungenspitze ein animierender Fruchtsäure-Effekt, dann immer mehr eine weiche, schmelzige Kräuterwürze, eine Veltliner-typische pfeffrige Note in Verbindung mit zarten Rauchanklängen und rosa Grapefruit. Großartige mineralische Struktur, sehr frisch und fein balanciert, kompakt, langer, supersaftiger Abgang, großes Reifepotential.
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte), Höhepunkt 2009 bis nach 2015.

Nochmals besser als das fabelhafte „Fass 4”, das vom FEINSCHMECKER in seiner Januarausgabe 07 zu den 100 Lieblingsweinen gezählt sowie mit der Auszeichnung: „Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis! Best buy” geadelt wurde.



In letzter Minute frisch eingetroffen sind vier Klassiker unseres Programms:

171106 Saint Cosme, Côtes du Rhône blanc 2006 10,90 Euro
Einer der schönsten weißen CdR, die je produziert wurden, mit einer ungewöhnlich feinen mineralischen Note, die von den kalkhaltigen Böden stammen, auf denen seine Reben (50% Roussanne, 20% Clairette, 30% Marsanne). Eine ungemein finessenreiche, weiche, cremige und herrlich frische Cuvée, eine exemplarische Qualität für einen weißen Rhônewein, in dem sich die betörenden Aromen der provenzalischen Landschaft widerspiegeln: Birne, Pfirsich, Mirabelle, weiße Blüten, frische Minze, zarte Anklänge von Vanille. Am Gaumen enorm viel verführerische Frucht, insbesondere exotosche Noten von Ananas und Papaya . Feine Würze, erfrischende Mineralität, langer und anregender Nachhall.

Einer seiner fast gleich guten Jahrgangsvorgänger wurde mit 90 Parkerpunkten geadelt und vom FEINSCHMECKER in einer großen Degustation der weißen Rhôneweine als der mit weitem Abstand preiswerteste Wein auf den fünften Platz gesetzt; umrahmt von den Prestigenamen der Region, die bis zu 75 Euro kosten! Das Urteil der Jury: „Glänzendes Preis-Genussverhältnis, best buy.” Und ich verspreche Ihnen, der sagenhaft feine 2005er ist aufgrund der fabelhaften klimatischen Bedingungen nochmals besser ausgefallen!



Château Saint Cosme
Château Saint Cosme


171206 Saint Cosme, Côtes du Rhône rouge (PK) 2006 7,90 Euro
Welch ungemein leckerer CdR aus 100% kerngesunden, entrappten Syrahreben, die im optimalen Reifezustand eingebracht wurden. Über den sehr schönen 01er, den viele von Ihnen, liebe Kunden bereits mit großem Vergnügen ausgetrunken haben und der in etwa die gleiche Klasse unseres heute präsentierten Überfliegers aus einem Jahrhundertjahrgang besaß, schrieb Parker bereits, ein gleich guter Syrah aus Kalifornien koste etwa 35-50 Dollar (Wine Advocate 145)! Im ungemein leckeren, extraktreichen 05er fasziniert bereits seine satte, tintige Farbe mit violetten Reflexen, welche die ungewöhnliche Konzentration dieses CdR signalisiert, mit einer Dichte und Tiefe, die in der Tat selbst die legendären Vorgänger noch überragt.

Ein seltener Glücksfall eines betörend schmeichlerischen Weins zu einem unglaublich günstigen Preis! In der Nase komplexe, feinste Beerenaromen (insbesondere Cassis und Bromeeren!), schwarzer Tee, Zedernholz,sowie frische Minze. Auf der Zunge sehr cremig, dazu eine feine Fruchtsüße, bestens strukturiert, anregende Säure, tolle Mineralität, perfekte Balance, noch feste, aber sehr weiche, seidene Tannine. Kategorie „Viel Wein im Glas für wenig Geld und Trinkfreude pur”, so das akzentuierte Urteil von Christina Hilker, „Sommelière des Jahres 2005” (GAULT MILLAU).
In der Johannes B. Kerner-Kochsendung vom 3. Juni 2005 empfahl Hendrik Thoma, 1999 bereits Deutschlands Sommelier des Jahres im Gault Millau und heute kompetenter Weinberater in Hamburgs Edelrestaurant Jacobs im Hotel Louis C. Jacob, den Jahrgangsvorgänger dieses herrlichen Alltagsweins als exzellenten Essensbegleiter! Und im FEINSCHMECKER (November 2006) wird er als einer der 5 besten Rhôneweine „unter den günstigen Qualitäten” geadelt, der wegen „seiner eleganten Struktur, seiner feinen Tannine und seiner schönen Länge an Bordeauxweine erinnert.
Dieser Wein ist in jedem Jahrgang ein ganz besonderer Typ zu einem ganz besonders günstigen Preis” lobt begeistert die FEINSCHMECKER-Jury. Zu Recht! Und mit etwas Flaschenreife wird der 06er gar noch besser!

Zu genießen bis 2011.



Louis Barruol mit alten Reben des Château Saint Cosme
Louis Barruol (Château Saint Cosme) mit alten Reben


510106 Tour des Gendres, Cuvée des Conti, blanc (PK) 2006 7,80 Euro
Die Domaine Tour des Gendres unseres französischen Kultwinzers Luc de Conti zählt gerade ihrer spektakulären komplexen Weißweine wegen zu den besten Weingütern des gesamten französischen Südwestens. Lucs Basiswein „Cuvée des Conti” mit ihrem faszinierend mineralischen und zutiefst betörendem exotischen Bukett besitzt in Frankreich längst Kultstatus. Diese leckere Cuvée aus der Semillontraube und einem kleinen Anteil Muscadelle aus den besten Parzellen der Domaine präsentiert sich ungemein cremig, traumhaft frisch und herrlich ausgewogen, von feinster Eleganz und Finesse, die nicht nur solo getrunken Freude pur bereitet, sondern hervorragend zu Fisch und hellem Fleisch wie auch zur asiatischen Küche mundet. In der Nase betört eine reiche, komplexe Frucht mit deutlichen Anklängen an Zitrusfrüchte, weißen Pfirsich, Aprikose, Birne, rosa Grapefruit, Honigmelone sowie Blüten, dazu gesellen sich feine exotische (Ananas!) und mineralische Noten. Am Gaumen sehr würzig und mit animierenden Anis- und Fenchelnoten sowie mit einer kühlen Mineralität ausgestattet.

Kein Wunder, dass einer seiner unter unseren Kunden so beliebten Jahrgangsvorgänger bei einer großen Verkostung der besten Bergerac-Weine mit deutlichem Vorsprung vor zum Teil erheblich teureren Weinen den ersten Platz belegte! Und das Beste: Der Preis für diesen tollen Bio-Wein ist seit Jahren nahezu unverändert sympathisch. Bravo, Luc!



510205 Tour des Gendres, „Moulin des Dames”, blanc 2005 19,90 Euro
Unfiltrierte, im nur ganz dezent schmeckbaren Barrique ausgebaute Weißweinrarität (40 % Sémillon, 60 % Sauvignon) mit einem herrlich komplexen und zutiefst mineralischen Bukett, voll und kraftvoll, gleichzeitig voll ausdruckstarkem Spiel im Mund, mit einem sehr langen Nachhall, ein Wein zum Süchtigwerden aus ganz großem Weißweinjahrgang für Tour des Gendres:

Die traumhaften klimatischen Bedingungen für Weißweine in Bergerac und die abgeschlossene Umstellung auf biologischen Anbau ließen Luc einen der faszinierendsten Weißweine ganz Frankreichs vinifizieren, ein absolut ungewöhnlicher, beeindruckender Wein mit einer tiefgründigen Mineralität und einer cremigen Weichheit, die Kenner großer Weißweine an Burgunder der Spitzenklasse erinnert. Und genau zu dieser Einschätzung kommt Wolfgang Fassbender, renommierter Journalist und Weißweinliebhaber, der in einem in der Zeitschrift EURO veröffentlichten Artikel die „Kultweine der Welt” bereits einen Jahrgangsvorgänger als „grandiose, preiswerte Alternative, komplex und ungeheuer charmant, zu den legendären Lagen des Burgund, wie Montrachet & Co” empfiehlt!

In Nase und Mund faszinieren Pampelmuse, kandierte Früchte (Ananas, Mango, Honigmelone), Quitten und Mineralien, vermischt mit Noten von hellem Nougat, Honig Vanille und Krokant. Am Gaumen sehr viel Exotik, die einen feinst süßlichen Eindruck hinterlässt, das Ganze gepaart mit einer erfrischenden Säure und einer feinen Würze. Finesse paart sich mit Konzentration und man findet ein schier unübertreffliches Gleichgewicht aller so ungemein komplexen Bestandteile dieses Weltklasseweines. Phänomenaler Nachklang. Unglaublich fast der betörende Duft, der noch minutenlang nach dem Austrinken dem leeren Glas entströmt! Christina Hilker, „Sommelière des Jahres 2005”, urteilt begeistert: „Wunderschöne Paarung von ausgeprägter Exotik ,spürbarem, aber gekonnt gemachtem, Holzeinsatz, opulenter Fülle und feiner Mineralität”.




Nur im Internet (leider sind die Mengen arg klein) bieten wir Ihnen einen fabelhaften Rotwein eines der größten Winzerstars des Burgund aus dem großen Zwillingsjahrgängen 2004/5 an: Domaine J.F. Mugnier. Dieser sympathische Winzer vinifiziert Weine voller Finesse und Eleganz wie kaum ein zweiter im Burgund. Frederic Mugnier hat die 1er Cru-Lage Clos de la Maréchale in Nuits St. Georges mit dem Jahrgang 2004 nach 50jähriger Verpachtung von Faiveley zurückbekommen. Faszinierend, wie dieser Wein die Handschrift Mugniers zeigt: Es gibt wohl keinen Nuits St. Georges mit mehr Finesse und spielerischer Eleganz!

220004 Nuits St. Georges 1er Cru „Clos de la Maréchale”, rouge 2004 48,00 Euro




220005 Nuits St. Georges 1er Cru „Clos de la Maréchale”, rouge 2005 in Subskription 49,90 Euro





ITALIEN


Tenuta di Capezzana, Carmignano - Toskana

Ein mythischer Name aus einer der magischen Kulturlandschaften der Welt erwacht zu neuem Leben und brilliert mit authentischen Weinen voller Noblesse!



Laue Abende in der Toskana verführen zum Träumen: Bei Vollmond tauchen die Hügel in ein bleiches Märchenlicht und Dörfer, einsame Gehöfte und Zypressen zeichnen sich wie Scherenschnitte in die Nacht. Die Toskana kann man riechen in diesen Nächten: den schweren Duft des steinigen Bodens, den erdigen Morgendunst ihrer Wälder. Im Frühling das betörende Parfum aus Gärten und Olivenhainen, den wilden Lorbeer und die Süße der Akazienblüten. Den berauschenden Geruch des Herbstes, wenn die Traubenernte begonnen hat. Und schließlich den Wein, die Seele der Toskana. Es ist die süchtig machende Gesamtheit all der betörenden Sinneseindrücke, die Harmonie aller Einzelteilchen, welche den einzigartigen Charakter dieser großen Kulturlandschaft prägen. Gänsehautatmosphäre, unvergesslich in Hirn und Herz eingebrannt. Es mag sein, dass es auch zuvörderst dieser Mythos Toskana ist, der, jenseits qualitativer Maßstäbe, dem Chiantiwein zu seinem großen Erfolg verholfen hat.


Tenuta di Capezzana, Carmignano - Toskana
Eine traumhafte toskanische Hügellandschaft
schmiegt sich um die Tenuta di Capezzana


Denn leider stimmt in dieser traumhaft schönen Landschaft, wie in anderen renommierten Prestige-Regionen der Welt, die Relation zwischen Preis und gebotener Qualität häufig überhaupt nicht mehr und viel zu oft werden (nach den dünnen, sauren, bitteren Weinchen der 80er Jahre) mit hohem kellertechnischen Aufwand fette Marmeladenweine aus internationalen Rebsorten produziert: Rubens trifft Schwarzenegger. Viele Liebhaber haben einfach keine Lust mehr, diese „barriquegeschwängerten” Monstertropfen zu trinken, die vor schierer Kraft kaum zu laufen, geschweige denn grazil im Glase zu stehen vermögen! Doch nach Jahren dieser hausgemachten Krise gibt es eine Rückbesinnung auf die alten Traditionen der Region und es finden sich immer mehr großartige, authentische Tropfen, die im Konzert der großen Weine der Welt einen ganz eigenständigen Ton anschlagen können. Wir freuen uns sehr, Ihnen, werte Kunden, einen der ganz großen Namen der Toskana neu in unserem Programm präsentieren zu können, aus dem Herzen der Region, dort, wo der Rausch und der Siegeszug des modernen italienischen Weins ausging und wo die Sangiovese-Sorte ihre höchsten Triumphe feierte.


Tenuta di Capezzana, Carmignano - Toskana
Tenuta di Capezzana


In der kleinen, malerischen DOCG-Region Carmignano – eine der ältesten klassifizierten Appellationen der Welt, die schon 1716 als Ursprungsgebiet gesetzlich festgelegt wurde und die ganze 14 Erzeuger umfasst – gelegen westlich von Florenz inmitten einer traumhaften Hügellandschaft, findet sich mit der Tenuta di Capezzana eines der renommiertesten Weingüter Italiens. Die hier erzeugten Weine sind weltberühmte Klassiker der Toskana, sind seit Jahrhunderten ein Garant für Tradition und Zuverlässigkeit im toskanischen Weinbau und werden in jeder seriösen Publikation über italienische Weine hymnisch gefeiert. Aber obwohl in dieser traumhaften, uralten Kulturlandschaft seit über dreitausend Jahren (wie Funde aus der Zeit der Etrusker beweisen) und auf unserem Weingut selbst seit 804 nachweislich Weinbau und Olivenproduktion betrieben wird, wurde selbst diese Kultdomaine in den neunziger Jahren von qualitativen Erschütterungen heimgesucht. Doch aus dieser Krise kehrte die Adelsfamilie Contini Bonacossi Anfang des neuen Jahrtausends gestärkt zurück und begeistert seither wiederum alle Liebhaber authentischer, handwerklich hergestellter, echter toskanischer Meisterwerke: Juwelen in einem Meer belangloser, langweiliger, stromlinienförmiger Weinchen, die vielerorts noch heute die Regale der Supermärkte überschwemmen.



Tenuta di Capezzana, Carmignano - Toskana
Sorgfältigst gepflegter Barriquekeller in den uralten, unterirdischen Gewölben


Gegen diese Banalität des Geschmacks vinifiziert man auf diesem aristokratischen Landgut unverfälschte Terroirweine, die ihren Ursprung aus einer der dramatischsten Landschaften Europas und ihre autochthonen Rebsorten in jedem Schluck ihrer Meisterwerke nachvollziehbar machen. Hinwendung zum biologischen Anbau, hohe Investitionen in Weinberge (Erhöhung der Pflanzdichte!) und Keller. Rückbesinnung auf alte, bewährte Traditionen. Die authentischen, charaktervollen Weine Capezzanas erwecken die DOCG Carmignano zu neuem Leben und einem vorher nicht für möglich gehaltenen Höhenflug! Kein Wunder: Bereits in seinem mittelalterlichen Genießerwerk ‚Bacchus in der Toskana’ schwärmt Francesco Redi von den Böden Capezzanos als „die steinigsten der ohnehin schon steinigen Weinberge der Toskana”. Hier fühlt sich Italiens große autochthone Rebsorte Sangiovese aufgrund des herausragenden Mikroklimas mit den kühlen Nächten pudelwohl. Sie ergibt in den Händen einfühlsamer, visionärer Winzer wie , Benedetta, Beatrice und Filippo, der jüngsten Generation der Bonacossi, denen das Traditionsgut heute gehört, traumhafte Weinoriginale, wie sie authentischer nicht sein können. Dabei wird Tradition nicht als etwas Statisches, Unveränderliches interpretiert, „eher vergleichbar einem Schiff, das SEINER Route folgt als mit einem unbeweglichen DenkmaI”, so Ugo Contini Bonacossi, der Vater der heute die Domaine leitenden Filippo, Benedetta und Beatrice. In den großartigen Weinunikaten, die heute wieder auf der Tenuta di Capezzano vinifiziert werden, spiegelt sich daher, behutsam neu interpretiert, die unverfälschte Seele ihrer toskanischen Heimat! Probieren Sie diese fabelhaften Gewächse und ich verspreche Ihnen: Sie werden mit unzähligen Enttäuschungen der Vergangenheit versöhnt! Meine ganz besonderen Empfehlungen.


Tenuta di Capezzana, Carmignano - Toskana
Olivenhain mit Rebzeilen


645106 Capezzana, Chardonnay, IGT Bianco di Toscana 2006 7,90 Euro
Dieser ungemein leckere, jetzt und in den nächsten beiden Jahren hervorragend mundende Chardonnay ist ein wunderbares Beispiel, wie gut in der Toskana im Idealfalle auch Weißweine schmecken können, wenn sie denn nur handwerklich sorgfältig genug vinifiziert werden: Traumhaft ausgewogen und frisch im noblen Bukett, der Zunge schmeichelt eine cremige Textur mit den typischen Aromen von zarten Haselnüssen und frischen Brioche. Sehr mild in der Säure, dennoch herrlich frisch im Mundgefühl und mit viel Charakter. Urlaubserinnerungen werden wach und des kundigen Genießers Herz freut sich schon auf seinen nächsten Besuch in südlichen Gefilden, sobald er diesen schmackhaften Begleiter zu köstlicher italienischer Küche im Glase hat. Er bereitet aber auch solo genossen im Sommer auf der Terrasse höchstes Trinkvergnügen!


645205 Capezzana, Barco Reale, Carmignano DOC rosso 2005 9,80 Euro
Italienkenner Jens Priewe lobt begeistert im aktuellen WEINGOURMET-Test Toskana:
„Für mich der wertigste Wein seiner Preisklasse”!
Welch fabelhafter Einstiegswein in die magische Welt der großen Rotweine eines der traditionsreichsten Güter nicht nur der Toskana, sondern ganz Italiens. „Barco Reale“ ist qualitativ gesehen weit mehr als nur der kleine Bruder des legendären Carmignano von Capezzana: Er ist vielmehr ein ungemein würziger, charaktervoller, unverfälschter Terroirwein aus der autochthonen Rebsorte Sangiovese sowie jeweils 10% Cabernet Sauvignon und Canaiolo. Er ist überdies in puncto Preis-Genuss nicht nur in der Toskana, sondern auf dem gesamten italienischen Stiefel unschlagbar! Seine exorbitante Qualität, seine ungemein feine, zartwürzige Frucht, seine fabelhaft weichen, seidenen Tannine schmecken nach weit mehr, als sie kosten und heben ihn meilenweit aus der Masse belangloser Allerweltsweine heraus.

Doch lassen Sie mich bitte hierzu angesichts meiner ungezügelten Begeisterung eine neutrale Stimme zitieren: Im WEINGOURMET 1/2007 recherchiert der bekannte Italienspezialist Jens Priewe über „feine Findlinge jenseits der Supertuscans” und notiert: „Viel Geld ausgeben für große Namen – das kann jeder” Und dann präsentiert er seine 50 Tropfen unfassende „Trefferliste mit Weinen, bei denen eines sicher ist: Mensch und Portemonnaie werden angenehm überrascht.” Und in diesen „Insider-Tipps unter 20 Euro” bewertet er unseren heute präsentierten 2005er „Barco Reale“ als „Appetitmacher für den formidablen Carmigano” und urteilt begeistert: „Anders als die Meere belangloser Sangiovese-Weine, die aus den Hügeln um Empoli und Pisa kommen, hat diese Cuvée ein Gesicht: ausdrucksvoll, heiter, fein gezeichnet. Für mich der wertigste Wein dieser Preisklasse!”

Mehr braucht es zu diesem fabelhaften Toskaner kaum zu sagen: Sein wohl weltweit unübertreffliches Preis-Genuss-Verhältnis, zu Recht von Jens Priewe präzise herausgestellt, macht diesen Schmeichler der Sinne zu einem absoluten Muss für alle Italienliebhaber. Dieser authentische, herrlich filigrane Basiswein eines weltberühmten Traditionsgutes mit seinem zartherben Nachhall ist wie kaum ein zweiter toskanischer Edelwein Schluck für Schluck eine vinologische Liebeserklärung an das traditionelle, in großer handwerklicher Tradition arbeitende Chianti, an die heimische Sangiovese-Traube, an eine verzaubernde Landschaft, an echte Winzer und das unvergleichliche Licht einer einzigartig schönen, heiteren Kulturlandschaft. Geniale Genuss-Qualität zum Zurücklehnen, Träumen und Entspannen.

P.S.. Bei so vielen Weinen, die zu degustieren ich während meiner ausgedehnten Verkostungsreisen die Mühen und bisweilen große Freude habe, gehört dieses unverfälschte Weinunikat zu den unvergesslichen Erinnerungen, nach deren Genuss man sich stets zurücksehnt, im Bewusstsein, dass eine solch traumhafte, unverfälschte Qualität zu den großen Glücksmomenten zählt. Jens Priewe hat ins Schwarze getroffen. In seiner so fairpreisigen Preisklasse ist dieser urwüchsige Wein an der Grenze zur Spitzenklasse wahrscheinlich konkurrenzlos. Salute!
Zu genießen wegen seiner sagenhaft weichen, cremigen Tannine ab sofort, Höhepunkt 2008 bis 2012.


645304 Capezzana, Villa di Capezzana, Carmignano DOCG rosso 2004 19,80 Euro
Seit meiner Jugend gehören die großen Weine der zauberhaften Toskana, jener mythischen Kulturlandschaft mit den magischen Anziehungspunkten Florenz, Siena und Montalcino, zu meinen persönlichen Lieblingsgewächsen: Herzblutweine. Und welch ein Glück, wenn man endlich wieder einen dieser raren eleganten, aristokratischen Sangiovese-Riserva mit filigranen Fruchttönen und einem schmusigen Finish im Glase hat, der mit allen zwischenzeitlichen Enttäuschungen der Vergangenheit zu versöhnen vermag. „Villa Capezzana” ist der Inbegriff eines Carmignano schlechthin, denn 80% Sangiovese (vermählt mit 20% der Edelrebe Cabernet Sauvignon) von lehmigen Schiefer- und Sandsteinböden ergeben nach über einjährigem Ausbau in großen Eichenholzfässern und nochmals vielmonatiger Flaschenlagerung einen wunderschön authentischen toskanischen Rotwein mit einer faszinierenden Reinheit in seinen Aromen und mit einer bezaubernden, intensiven, feinmaschigen Frucht von kleinen, saftigen, roten Beeren, Kirschen, violetten Veilchen, zart unterlegt von rauchigen Noten und Anklängen an Graphit sowie feinste Gewürze. Auf der Zunge eine geniale Spannung zwischen einer zart beerigen Fruchtsüße und dem erdigen Geschmack von kühler mineralischer Würze. Es sind dieser sanfte, leicht erotische Schmelz und die genau richtig dosierte Fruchtsüße mit einer mittlerweile im Chianti nur noch selten anzutreffenden Frische und Delikatesse (infolge so vieler unsäglicher Holzorgien!), die schlichtweg begeistern. Dieser höchst animierende Wein voll innerer Harmonie, eine traumhafte Vermählung zwischen toskanischer Tradition und Moderne, steht in vollem Saft und ist ein chiantischer Samthandschuh. Authentisches, originäres Chianti voll Charakter und Noblesse, wie es nur noch gelegentlich anzutreffen ist. Wohl unschlagbar in seiner Preisklasse im gesamten Chianti-Gebiet!

„Wohl kaum ein anderes Weingut kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken, wie die Villa di Capezzana, ein Besitz den die Familie Contini Bonacossi an die Spitze der Appellation geführt hat”, notiert Burt Anderson in seinem Standardwerk über die „100 besten italienischen Rotweine” bereits über den 1996er Jahrgang diesen berühmten Weins. . Dieses fabelhafte Meisterwerk aus dem Jahrgang 2004 demonstriert ausdrücklich die Rückkehr zu alter Klasse und Größe!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2008 bis nach 2014.


645401 Capezzana, Ghiaie della Furba, IGT Rosso di Toscana 2001 29,50 Euro
Viele Weinliebhaber sind nicht unbedingt Freunde der so genannten Supertuscans. Und ausgerechnet Conte Ugo Contini Bonacossi leitete den Trend zu diesen Weinen mit ein. Seit früher Kindheit befreundet mit der Familie Rothschild von Château Lafite, brachte er in den siebziger Jahren Cabernet-Rebstöcke nach Carmignano und bestand in der Folge bei der Formulierung der Qualitätskriterien für die DOC Carmignano darauf, dass neben Sangiovese auch die Edelrebe Cabernet in den Weinen enthalten sein muss. Zudem wollte er in Carmignano einen Wein als traditionelle Bordeaux-Cuvée erzeugen: Der erste Weinberg mit Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot befand sich auf dem kieselsteinigen („ghiaioso”) Schwemmland des Baches „Furba” (daher der Name des Weines). Mit den Jahren hat sich die Cuvée in der Zusammensetzung verändert, bis 1998 schließlich ein Anteil Syrah hinzugefügt wurde: Der aktuelle Verschnitt besteht aus 60% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot und 10 % Syrah. Der Ghiaie della Furba wird 1 Jahr in Barriques ausgebaut und anschließend 12 Monate auf der Flasche verfeinert. So ist ‚Ghiaie della Furba’, ein Bordeaux-Blend mit einem Hauch Syrah, heute das Capezzana-Flaggschiff. Dieser betörende Wein ist eine umwerfende Mischung aus französischer Eleganz und italienischer Lebensfreude: Komplexer, schmeichelnder Duft nach Cassis, edlem Tabak, Dörrpflaume und feinen Gewürzen. Geschliffen und dicht auf der Zunge, am Gaumen noch einmal ein letzter Kick von Havannatabak und schwarzer Schokolade. Bei diesem traumhaften Chianti blühen Veilchen am Wegesrand! Lang und dicht im Abgang mit weichen, seidenen Tanninen. Ein großartiger Tropfen, der zu Recht die drei Gläser des Gambero Rosso erhalten hat. Trotz seiner internationalen Rebsorten ein großer toskanischer Wein aus dem Bilderbuch, der in seiner Balanciertheit und inneren Harmonie, seiner Echtheit und aristokratischer Noblesse das Epos einer großartigen Landschaft zu erzählen weiß!
Zu genießen ab sofort bis 2015.


Gambero Rosso: 3 Gläser


DEUTSCHLAND


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen

Hans Oliver Spanier vinifiziert in der guten Stube des trockenen deutschen Rieslings Öko-Weine,
die zur absoluten Spitze Deutschlands zählen!



Die Region Rheinhessen setzte im letzten Jahrzehnt zu einem vorher nie geahnten Höhenflug an und steht heute als Synonym gar für trockene Weltklasserieslinge deutscher Provenienz! Am äußersten südlichen Rand dieser Renommierregion, unmittelbar an der Grenze zur benachbarten Pfalz, vinifiziert einer der Top-Aufsteiger der letzten Jahre, Hans Oliver Spanier, von seinen Freunden liebevoll H.O. gerufen, traumhaft mineralische Rieslinge, mit denen er sich binnen weniger Jahre in die absolute deutsche Spitzenklasse katapultiert hat. Mit seinen gerade einmal 35 Jahren verfügt er bereits über fast 20 Jahre Berufserfahrung und hat sich qualitätsbesessen und voller Leidenschaft dem Riesling verschrieben. Inspiriert auch durch die lange Freundschaft zu den anderen Granden des rheinhessischen Hügellandes wie Klaus Peter Keller, Dirk Würtz, Daniel Wagner und Philipp Wittmann und geprägt durch lange Gespräche mit seinem Großvater, der ihm erklärte, wie man früher Wein gemacht hat ohne die „Segnungen” der modernen Önologie, hat er sich als unbeirrbarer Freigeist konsequent dem ökologischen Weinanbau verschrieben und sich vom Bundesverband ECOVIN zertifizieren lassen.


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Hans Oliver Spanier



Charaktervoll, ausdrucksstark und von Jahr zu Jahr ausgereizter in Weinberg und Keller setzen seine Weinunikate dabei mit eigenständiger Stilistik neue Maßstäbe. Niedrige Erträge, sorgfältige ökologische Arbeit im Weinberg, Düngung nur mit natürlichem Kompost, Vergärung der streng selektierten Trauben auf wilden Hefen, langsamer und schonender Ausbau auf der Hefe und sensibler Ausbau in Holzfässern oder Edelstahltanks sorgen für eine Qualität, die seine Rieslinge zu den gefragtesten ihrer Region haben werden lassen. Bei jedem Schluck dieser Terroirweine schmeckt man, dass sie so wenig wie möglich manipuliert wurden und dass das von der Natur gegebene Lesegut so authentisch wie möglich im Keller in singuläre Weinqualität umgesetzt wurde.


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Romantische Landschaft im Rheinhessischen Hügelland


„Es sind unsere einzigartigen Böden, welche den Weinen ihre mineralische, unverwechselbare Note geben, gepaart mit der ganzen Fruchtfülle, die den Riesling so einzigartig macht. Wir versuchen nur noch, das Geschenk der Natur unverfälscht in die Flasche zu transportieren”, stellt der ebenso sympathische wie lebensfrohe H.O. seine großen Fähigkeiten bescheiden unter den Scheffel. Auf Hans Olivers Homepage prunkt jedoch selbstironisch, aber auch selbstbewusst der Ausspruch: „Der einzige Spanier, der etwas von Riesling versteht”. Für Kenner keine Frage, dass dieses Bonmot längst Realität geworden ist. Wir sind glücklich, dieses rheinhessische Musterweingut neu in unser Programm aufnehmen zu können und freuen uns sehr auf eine spannende Zusammenarbeit in den nächsten Jahren: Battenfeld-Spanier produziert Bio-Weine, wie sie besser nicht sein können!


956506 Battenfeld-Spanier, Weisser Burgunder Gutswein trocken (DV) 2006 7,75 Euro
Dieser raumhaft frische, ungemein inspirierende, kompromisslos trockene Weißburgunder (was für ein Unterschied zu vielen belanglosen Modeweinen mit kaschierender Restsüße!) von erstklassigen Kalk-, Lehm und Lössböden aus Hans Olivers Heimatort Hohen-Sülzen fasziniert in der Nase durch sein nuanciertes Aromenspiel (ganz zarte Haselnussanklänge, dazu Birnen sowie eine feine rauchige Mineralität), seine terroirgeprägte Individualität und eine schwebende Transparenz. Am Gaumen dicht, konzentriert, kräftig, dabei jedoch auch von verspielter, eleganter, ja fast filigraner Stilistik (überhaupt nichts Schweres oder Plumpes ist diesem noblen Weißburgunder zu eigen!), angenehm frisch, extraktreich, mineralisch, lang anhaltend. Ein traumhaft leckerer Terrassenwein, der die Leichtigkeit des Seins an lauen Sommerabenden widerspiegelt und immer wieder Lust macht auf das nächste Glas, aber auch ein fabelhafter Essensbegleiter, der eindrucksvoll belegt, dass Hans Oliver neben seinen genialen Rieslingen auch die Rebsorte Weißburgunder meisterhaft zu vinifizieren weiß! Ein vorzüglicher Wein aus biologischem Anbau, der Staunen macht ob seiner enormen Preiswürdigkeit. Weißburgunder kann eine großartige Rebsorte sein!


956006 Battenfeld-Spanier, Riesling „Edition Pinard de Picard” trocken 2006 , statt 7,90 nur 7,40 Euro
Der Jahrgang 2006 dürfte der größte sein, den Hans Oliver bisher produzierte. Herrlich präzise Weine voll strahlender, vibrierender Mineralität und einer pikanten, aber geradezu cremigen Säure, einer dadurch bedingten animierenden Frische und einem sinnlichen Mundgefühl infolge einer wunderschönen Konzentration und inneren Dichte. Und bereits sein Basisriesling – immer die Handschrift und das Aushängeschild eines Gutes – ist derart gelungen, dass wir Hans Oliver baten, für Pinard eine Selektion seiner besten Fässer anzubieten, die wir Ihnen, werte Kunden, heuer zu einem ganz besonders günstigen Einführungspreis ans Herz legen möchten. Dieser rassige, knackig frische, ‘kühle’ und traumhaft mineralische Gutsriesling auf absolutem Spätleseniveau, demonstriert auf wunderschöne Art und Weise die Typizität der großen rheinhessischen Kalklagen. In der Nase eine herrliche tabakwürzige Frucht, zart verwobene Anklänge an Aprikose, Weinbergspfirsich und feinste Mineralien. Der Wein verwöhnt mit einer moderaten Alkoholgradation und präsentiert sich herzhaft und animierend süffig am Gaumen. Man möchte mit der Zunge schnalzen. Schön, dass es solch leckere und bezahlbare Weißweine gibt, die so unspektakulär gut sind: ein phantastischer Zechwein auf allerhöchstem Niveau, ein großartiger Riesling für den Alltag aus seriösem, zertifiziertem Bioanbau, der die Stilistik seiner Herkunft aus drei Gemarkungen gekonnt in Frische und erstklassige Qualität übersetzt: Die Monsheimer Lagen zeichnen verantwortlich für die animierende Mineralität, das Mölsheimer Terroir für die Finesse und Hohen-Sülzen für den verführerischen Schmelz. Mühelos, aber mit großer Freude steckt man auch die zweite Flasche am Abend weg.
Zu genießen ab sofort bis 2010.


Ankunftsofferte bis 31. Juli


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Rebschnitt


956106 Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen Riesling „S” trocken 2006 11,80 Euro
Dieser expressive Wein bezaubert mit seiner frischen kräutrigen Aromatik und feinstem Spiel und deutet schon in der Jugend sein breites Fruchtspektrum an, das von Pfirsich, Limone, Passionsfrucht und Steinobst bis hin zu zart exotischen Anklängen reicht und das fast süchtig macht in der Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Rieslingcharakter seiner großen steinigen Lagen aus Hohen-Sülzen mit Anklängen an rauchige Gesteinsnoten. Am Gaumen fasziniert bei allem Schmelz zuerst die klare mineralische, rassige Note, dann nach längerer Öffnung das komplexe Spiel der Aromen von reifem Pfirsich und Honigmelone. Faszinierend im langen Abgang ist die leichte Würze mit ihren betörenden Trockenkräuternoten. In der Stilistik präsentiert sich dieser große rheinhessische Riesling insgesamt von noch noblerer, feinerer und aristokratischerer Struktur als der großartige Basisriesling.
Zu genießen ab sofort bis 2015, mindestens.


956206 Battenfeld-Spanier, Riesling Kirchenstück trocken 2006 21,50 Euro
Eine faszinierende Mischung aus Komplexität, Kraft, Finesse und Pfälzer Schmusekätzchen (Diese große deutsche Anbauregion für trockenen deutsche Riesling liegt nur einen Steinwurf von Hohen-Sülzen entfernt, dessen bestes Terroir mit einer Selektion hochwertiger Klone, das Kirchenstück, den Kernwingert, die südlich exponierte Renommierlage von H.O.s Heimatort bildet), die nur wenige große Winzer auf die Flasche zu zaubern vermögen. Welch brillanter, ungemein harmonischer, höchst individueller Riesling mit enorm viel Charakter. Bei aller Dichte und Opulenz niemals in die Schwere abgleitend, im Gegenteil: Eine präzise Mineralität und eine fabelhafte Säurestruktur sorgen für einen großartigen Spannungsbogen und eine fabelhafte Frische: Barocke Pfälzer Fülle trifft rheinhessische Lebensfreude und Leichtigkeit! Diese großartige Große Gewächse-Qualität wird sich in den nächsten Monaten zu einem der attraktivsten und stilistisch prägnantesten Rieslinge Deutschlands entwickeln („Ich will keine netten Weine erzeugen, ich will Weine machen, die noch Ecken und Kanten haben”, diesen Leitsatz von H-O. demonstriert dieser Paraderiesling idealtypisch), gegen den viele wesentlich teurere Großen Gewächse nicht die Spur einer Chance haben werden! Das ist feinste Bodenprägung!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2007 bis 2010.


Weingut Battenfeld-Spanier - Rheinhessen
Hans Oliver Spanier beim Verkosten des neuen Jahrgangs


956306 Battenfeld-Spanier, Riesling Frauenberg trocken 2006 25,00 Euro
Eleganz und Kraft, Fülle und Finesse, Mineralität und Frucht, Feinheit (hier schmeckt man die späte Ernte der kerngesunden Trauben, die von den kühlen Nächten Ende Oktober profitierten!) und Länge: Der stark kalkhaltige Mergel des parallel zum Hang terrassierten Flörsheimer Frauenberg macht es möglich, alle Attribute eines trockenen Weltklasse-Rieslings in einem Wein zu vereinen. Gewachsen in steiler Lage erinnert mich dieser fabelhafte Wein, der seit dem Jahrgang 2002, als er in einer Blindprobe großer deutscher und Wachauer Rieslinge brillierte, an eine hypothetische Mischung aus Kellers Kirchspiel und Morstein, allerdings mit einer cremigen Konsistenz, die diesen Riesling zu einem einzigartigen Unikat werden lässt. Ein traumhaftes Spiel, eine enorme innere Dichte, betörende Kräuteraromen, eine faszinierende Feuersteinaromatik und eine abgrundtiefe, geradezu salzige Mineralität vermögen den Zauber dieser großen rheinhessischen Renommierlage ins Glas zu transportieren. Das Mundgefühl, das dieser großartige Wein auslöst, fasziniert, nimmt ein, begeistert. Ein Wein, der tief berührt in seiner spürbar edlen Art und tiefen Mineralität.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2008 bis nach 2015.



Übrigens: Die fabelhafte Lage Frauenberg, von der man in den nächsten Jahren noch viel hören wird, ist Teil jener großartigen Parzelle, aus der Klaus-Peter Keller seine großen Rotweine gewinnt, die nur streng selektiert seinen Kunden zugeteilt werden. Mehr braucht es zur Qualität dieses großen Terroirs nicht zu sagen. Außer vielleicht: Mit einem Presslufthammer musste H.O. die Löcher für die Pfähle der Rebstöcke in den harten Fels treiben! Probieren Sie, liebe Kunden, unbedingt einen der ganz großen, emotional berührenden Rieslinge aus einem exzellenten Jahrgang – bei großen Winzern und großen Terroirs. Dieses Urteil, das wir Ihnen, werte Kunden, schon mehrfach kommuniziert haben, hat aktuell Jancis Robinson, renommierte ‚master of wine’ und eine der größten Rieslingexperten der Welt, gerade in einer großen Verkostung des Jahrgangs 2006 in Deutschland ausdrücklich bestätigt. Zwar konnte sie die Großen Gewächse noch nicht verkosten, doch bewertet sie beispielsweise Kellers „von der Fels” („Keller hat 2006 eine atemberaubende Kollektion hingelegt”) im 20er Punkteschema einen ganzen Punkt höher als selbst in 2005 (!), feiert Dönnhoffs Spätlesen mit Traumnoten und beurteilt wiederum Kellers Rieslaner TBA mit der Note 19,5/20 Punkten, eine Idealbewertung, deren Bedeutung man erst ganz erfassen kann, wenn man weiß, dass die immer so zurückhaltend punktende Robinson im Jahrhundertjahrgang 2005 im Burgund nur zwei weißen Montrachets die gleiche Bewertung zukommen ließ, alle roten Spitzenburgunder jedoch, einschließlich der Luxusweine von Romanée Conti, auf der 19 beließ. Herzlichen Glückwunsch Klaus-Peter Keller für diese fabelhafte Auszeichnung!

Weingut Keller
Unsere sympathische Vierer-Bande:
Julia und Klaus-Peter Keller sowie die Söhne Felix und Max

Drei von Jancis Robinson in ihrer jeweiligen Kategorie hoch bewertete Weine möchten wir Ihnen heute ganz besonders an Herz legen:

952806 Keller, Monsheimer Silberberg, Rieslaner TBA Goldkapsel 2006 0,375 l 98,00 Euro
Eine launische Diva versenkt Frankreichs größten edelsüßen Stolz!
Es war eine Flasche eines gemeinsam verkosteten, in Deutschland nur noch auf kleinen Flächen angebauten Rieslaners (einer launischen Diva, die wegen ihrer Kapriolen nur in den Händen begnadeter Winzer großartige Ergebnisse gebiert), die dereinst Klaus-Peters viel zu früh verstorbene Mutter Hedwig und seinen Vater Klaus ineinander vergucken ließ. Und den Preis für einige Parzellen Monsheimer Silberberg sparte sich der Vater einige Jahre lang ab, um sie seiner Frau zu Weihnachten zu schenken. Diese Weltklasseparzelle hat seither immer wieder weltweit für Furore gesorgt: In einer legendären Blindprobe versenkte sie Frankreichs ganzen edelsüßen Stolz d’Yquem, (der jedoch ein Vielfaches dieser im Jahrgang 2006 höchst bewerteten Weißweinrarität kostet), erhielt später im Gault Millau 99 Punkte und unser aktueller, von Jancis Robinson zu den größten weltweit je erzeugten Weißweinen gezählte 2006er ist das Beste, was die Kellers jemals aus dieser Rebsorte in die Flasche gezaubert haben! Dieser fabelhafte Wein ist zum Träumen und Meditieren schön, eine phänomenale Essenz, die jeden Liebhaber edelsüßer Kreszenzen magisch in ihren Bann zu ziehen vermag. Das Faszinierende und gleichzeitig Einzigartige an dieser fulminanten Trockenbeerenauslese ist, wie sie trotz ungeheurer Mächtigkeit infolge ihrer großartigen Säurestruktur (sensationelle 17 Promille!) und Frische immer wieder zum nächsten Schluck animiert. Dieses flüssige Gold schmeckt wie die Inkarnation des großartigen Terroirs, auf dem seine Trauben gewachsen sind, „Aromen aus geologischen Tiefen und eine Frische wie von einem Wasser, das über Felsblöcke in eine kühle Schlucht sich ergießt”, wie Stuart Pigott dies einmal treffend beschrieben hat: Ein Weltklassewein mit traumhaft komplexen exotischen Aromen (Babyananas, Mango, Aprikose) und einer unvergleichlichen Mineralität, ein unvergessliches Erlebnis, ein einzigartiges Unikat, das in keiner Weinanbauregion der Welt kopiert werden kann, ewiges Potential!


Jancis Robinson: 19,5/20


951706 Keller, Riesling „von der Fels”, trocken 2006 14,90 Euro

Die Wartezeit auf die legendären Großen Gewächse der Kellers können wir Ihnen ein wenig versüßen mit einem Spitzenriesling aus perfekt gereiften Trauben von jüngeren Rebstöcken aus allen Grand-Cru-Lagen, der von solch sensationeller Qualität ist, dass er viele wesentlich teurere Große Gewächse mühelos an die Wand spielt. Die kalkhaltige mineralische Note und das tänzerische Spiel des ‚Kirchspiels’, die zart exotischen Aromen des ‚Hubackers’ und die frische und abgrundtiefe Mineralität des ‚Morsteins’ vereinen sich zu einem harmonischen Chor und stimmen eine Hymne an auf die einzigartige Finesse und Mineralität großer Rieslinge aus den rheinhessischen Nobelterroirs. Trinkspaß pur ab sofort bis 2010.


935706 Dönnhoff, „Felsentürmchen”, Spätlese 2006 25,00 Euro
Helmut Dönnhoffs Traum vom Türmchen
Ein restauriertes Felsentürmchen steht inmitten der besten Parzellen des Schlossböckelheimer Felsenbergs. Von diesem Filetstück stammen die extrem kleinbeerigen Träubchen des Premierenjahrgangs dieser fabelhaften Spätlese, die im Überfliegerjahrgang 2006 erstmals separat abgefüllt wurde und die mich magisch in ihren Bann gezogen hat. In ihrer Stilistik trägt sie die vermeintlichen Paradoxien der großen Weine der Welt in sich: Kraft und Muskeln, die enorme innere Dichte, sie werden quasi aufgehoben in ihrem faszinierend subtilen Spiel und einer brillanten Leichtigkeit und Finesse, die diesen fein balancierten, harmonischen Weltklassewein von der Zungenspitze bis zum gewaltigen Abgang kohärent durchziehen. Tiefer, sehr komplexer, ungemein vielschichtiger, mineralisch-würziger Duft nach hochreifen Zitrusfrüchten und Steinobst sowie kräutrigen Anklängen. Moselanisch verspielt und unübertrefflich fein im Mund, klar und kühl, total faszinierende, tiefe Mineralität, rassige, erfrischende Säure, tolle Finesse, unübertreffliche innere Balance und ein großartiger Abgang: Mineralität aufgelöst in kristallklarem Wasser! Diese noble, aristokratische Spätlese kann als Inkarnation flüssig gewordener Mineralien gelten mit einem feinst ziselierten glockenklaren Spiel. Referenzqualität – Eine neue Legende ist geboren! Viele Jahre hat Helmut Dönnhoff davon geträumt, aus dieser Weltklasselage eine einzigartige Spätlese zu vinifizieren. Sein Traum ist schönste Realität geworden!

Weingut Hermann Dönnhoff
Das romantische Lustschloss der Puricellis inmitten seiner Spitzenlage
Schlossböckelheimer Felsenberg wurde von Riesling-Magier liebevoll restauriert


„Helmut Dönnhoff: Intellektueller Feingeist von der Nahe vinifiziert traumhaft balancierte und finessenreiche Rieslinge mit weltweitem Kultstatus. Nie zuvor war er so gut wie in 2006” schrieben wir in Pinwand 132. Auch Helmut, dieser so zurückhaltende Winzer, äußert sich ungewohnt enthusiastisch: „Heute glaube ich sagen zu können, dass mir zumindest im restsüßen Bereich meine Weine seit dem 1971er und 89er Jahrgang nicht mehr so gut gefallen haben, da eine solche Finesse und Eleganz wie in 2006 seit 89 nicht mehr mit einer gleichzeitig derart famosen inneren Dichte und Konzentration zusammenfielen”. Und Jancis Robinson dankt Helmut diese singulären Qualitäten mit Fabelnoten für eine Spätlese: 18/20 Punkten für diese Hommage an die Finesse und Eleganz!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2012 bis mindestens 2030.


Jancis Robinson: 18/20




FRANKREICH

Château Mourgues du Grès - Côstières de Nîmes

Fruchtig-frische Rosé- und authentische mediterrane Rotweine mit legendärem Ruf!

„Mourgues du Grès erstrahlt seit Jahren wie ein Leuchtturm in den Costières de Nîmes, dank seiner herausragenden Roséweine, die überwiegend aus der Syrahtraube vinifiziert werden, aber auch wegen ihrer seriösen Arbeit bei den fabelhaften Rotweinen”, so lobt Frankreichs renommiertester Weinführer, das „Classement”, dieses Kleinod, das südlich der alten Römerstadt Nîmes und nördlich der wildromantischen Camargue gelegen ist. Daher grenzt es unmittelbar an beste Lagen der südlichen Rhône an, verfügt über identische Bodenstrukturen und logischerweise auch eine ähnliche Charakteristik der Weine. Im äußersten Zipfel der sonnendurchfluteten Region Costières de Nîmes, auf extrem steinhaltigen roten Sandböden, denen von Châteauneuf-du-Pape in ihrer Qualität sehr ähnlich, liegt das Château Mourgues du Grès („Grès” ist der provençalische Ausdruck für die „galets”, die großen Kieselsteine) in einer privilegierten Zone mit einem speziellen Mikroklima: Auf dem weitläufigen Gelände des Gutes befinden sich Quellen, die in diesem warmen und trockenen Gebiet den Wurzeln der Rebstöcke die notwendige Feuchtigkeitszufuhr gewährleisten. Diese tief in den Boden wachsenden, naturnah behandelten Reben, deren Blattwerk zur Erzielung bestmöglicher physiologischer Reife der Trauben an Palisaden hochgezogen wird, sind verantwortlich für den ausgeprägten Terroircharakter, die reiche Frucht, die üppigen Aromen und die bemerkenswerte Konzentration dieser wirklich exzellenten Weine.


Château Mourgues du Grès
Château Mourgues du Grès


Seit vielen Jahren sind diese authentischen Gewächse einer der großen Renner in unserem Programm und die französische Fachpresse beurteilt die so vorbildlich preiswerten Weine euphorisch. Parker zählt sie gar zu den „best values” und der Feinschmecker kürte den ‚Les Galets Rosés’ zum Sieger in einem umfassenden Test der besten südfranzösischen Rosés! Lassen Sie sich, liebe Kunden, diese fabelhaften Weine auf gar keinen Fall entgehen.



Anne & François Collard, Château Mourgues du Grès - Côstières de Nîmes
François & Anne Collard, das sympathische Winzerehepaar von Mourgues du Grès


136406 Mourgues du Grès, „Fleur Eglantine”, rosé 2006 5,90 Euro
Die „Einstiegsdroge”: Wunderbar frischer, fruchtiger, tänzelnder Alltagsrosé (Syrah, Grenache, Carignan), duftet fein nach Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren; hervorragender Aperitifwein und erstklassiger Durstlöscher, wird in Südfrankreich aber auch sehr gerne zu gegrilltem Fisch oder hellem Fleisch genossen. Zu trinken wegen seiner unkomplizierten Stilistik stets im 1. Jahr nach der Abfüllung.


136106 Mourgues du Grès, „Les Galets Rosés”, rosé 2006 6,80 Euro
Welch ein hedonistischer Trinkgenuss für wirklich anspruchsvolle Liebhaber eines erfrischenden und dennoch hoch aromatischen Rosés. Aber auch Weinliebhaber, die normalerweise nicht zu einem Rosé greifen, sollten diesen hochwertigen, frischen, fruchtigen aus Syrah und Grenache vinifizierten Ausnahmerosé und Testsieger der großen FEINSCHMECKER-Degustation unbedingt einmal probieren. In der Nase schmeichlerische, sehr intensive Aromen von Himbeeren, Kirschen und Erdbeeren, am Gaumen frisch, weich und saftig, fein balanciert, harmonisch, schöne Struktur, intensive Frucht, herausragend!
Zu genießen ab sofort, aber aufgrund seines Entwicklungspotentials auch noch bis weit ins Jahr 2008: Ein idealer „Zechwein” für laue Sommerabende, aber auch ein traumhafter Begleiter zu südländischen Grillgerichten wie Lammkoteletts, Merguez und zu vielen Arten von Fisch.


136206 Mourgues du Grès, „Capitelles des Mourgues”, rosé 2006 8,60 Euro
Traumhafter Roséwein der absoluten Spitzenklasse! Reift selbst der traditionelle Rosé der Domaine über 2 Jahre hinweg wunderbar, so ist eine kleine Entwicklungszeit für diese barriqueausgebaute Spitzencuvée (Mourvèdre, Syrah, Grenache) fast schon ein Muss. Dabei ist das Holz überhaupt nicht schmeckbar, sorgt stattdessen für Cremigkeit und verführerischen Schmelz am Gaumen. Daher ist dieser Rosé de luxe alles andere als nur ein einfacher Terrassenwein für hochsommerliche Tage, sondern ein idealer Begleiter zu allen Arten von Grillgerichten und insbesondere zu Fisch. So präsentiert sich der „Capitelles des Mourgues” als ein komplexer, aromatischer, cremig-dichter, frisch-würziger Rosé mit Anklängen an Quitten, Mandarinen und Vanille, der in einer eigenen Qualitätsliga spielt. Einige Jahrgangsvorgänger wurden von Michel Bettane, dem großen Mann des französischen Weinjournalismus, in der französischen Weinbibel, dem „Classement’ mit für einen Rosé sensationellen 9/10 bzw. 8/10 Punkten bewertet!



Anne & François Collard, Château Mourgues du Grès - Côstières de Nîmes
Anne & François Collard auf Mourgues du Grès


136806 Mourgues du Grès, Les Galets Dorés, blanc 2006 6,90 Euro
Dieser fabelhaft komplexe, wildaromatische Weißwein ist unter Preis-Genussgesichtspunkten einer der größten Weinwerte im französischen Süden und wird in der aktuellen Juliausgabe 2007 der Revue du vin de France mit einem „coup de coeur” ausgezeichnet und mit sensationellen 17/20 Punkten geradezu geadelt. Für Liebhaber südlich inspirierter Weißweine ein unbedingtes Muss!


136706 Mourgues du Grès, Les Galets Rouges 2006 6,95 Euro
Das großartige, zutiefst purpurrote Pendant zu unserem seit Jahren so beliebten Roséklassiker. Die Eleganz, Wärme und Expressivität der gepflegten Syrah-, Grenache- und Mourvèdrereben dominieren diese phantastische, mediterran geprägte Cuvée. Intensive Nase nach schwarzen Oliven, reifen, schwarzen Waldbeeren, Kirschen, Feigen, Lorbeer, Schokolade und edlen Gewürzen der Provence. Am Gaumen ist dieser einladende, südliche Wein enorm schmeichlerisch, nicht zuletzt aufgrund seines hohen Glycerin- und Extraktgehaltes, frisch, harmonisch, mit cremigen Tanninen, einfach ein ungemein leckerer, fröhlicher, provenzalischer Wein. Daher ist auch dieser Klassiker unseres Programms nochmals höher zu bewerten als die hervorragenden 89 Punkte, die Parker seinem längst ausverkauften Vorgänger vergab und verdient eine ganz besondere Empfehlung!


Barriquekeller auf Château Mourgues du Grès
Barriquekeller auf Château Mourgues du Grès


136605 Mourgues du Grès, Terre d’ Argence, rouge 2005 10,90 Euro
Welch Triumph höchster handwerklicher Winzerkunst und einer extremen Selektion von alten Parzellen mit einem daher naturgegeben sehr geringen Ertrag! In der Nase dunkelwürzig, kühl, mit attraktiven Frucht- und Cassisaromen sowie erdigen Noten. Auf der Zunge breitet sich dieser sanfte Tropfen schmeichlerisch und kernig zugleich aus, verwöhnt mit einer tollen Cremigkeit und Dichte. Würzige Fruchtkomponenten begeistern am Gaumen mit ihrer faszinierend transparenten Komplexität, wobei sie ein wohliges Gefühl von würzigem Schmelz und spürbarer Aromentiefe verursachen, das in dieser Qualität und Perfektion nur in großen Jahrgängen zu finden ist. In dieser faszinierend schmeichlerischen Cuvée (überwiegend Syrah, dazu Grenache) demonstriert der Jahrgang 2005 seine ganze Klasse in Form großer Dichte und Konzentration und von bemerkenswerter Frische und vibrierender Rasse, mit reifen, feinen, cremigen Gerbstoffen und einem festen mineralischen Kern. Ein Meisterwerk voller Frische und Trinkfreude, dessen (fast) gleich guter Vorgänger von Parker mit 91 Punkten geadelt wurde!



136505 Mourgues du Grès, Capitelles des Mourgues, rouge 2005 13,50 Euro
Vorbildlich gepflegte, sehr alte Syrah- und Grenachereben liefern die traumhaft gereiften Trauben für diese phantastische Spitzencuvée der Domaine in ihrer so konsumentenfreundlichen Preisklasse.

Uralte Reben auf Château Mourgues du Grès
François Collard mit seinen uralten Reben


Dunkles Robinrot in der Farbe, ein ungemein komplexer, konzentrierter Geschmackseindruck mit Anklängen an schwarze und rote Früchte (Cassis!), pralle Kirschen, Café, Gewürze und schwarzen Pfeffer, dazu feinst nuancierte, ungemein verführerische Röstkaffeearomen und mineralische Anklänge. Am Gaumen eine sehr schöne Struktur, feinst balanciert, konzentriert und kraftvoll, dabei herrlich cremig, mit zutiefst verführerischem Schmelz, dicht, tief und fleischig, tolle Frische, wohlschmeckende, samtige Tannine, ungemein lang anhaltend und von zart mineralischen und betörend schokoladigen Aromen begleitet. Ein großer nobler Wein, der mit höchstem sinnlichen Genuss verführt, ein Schmeichler der Sinne, aber mit Charakter, und ein großartiger Essensbegleiter. Klasse Rotwein zu einem unschlagbar, absolut sensationell günstigen Preis! Robert M. Parker sprach schon beim 03er von einem „sensationellen Erfolg” und einem „Hermitage des kleinen Mannes” und vergab begeistert 92 Punkte. Ich persönlich ziehe den 05er wegen seiner inneren Dichte und seiner verführerisch lasziv-erotischen Stilistik nochmals deutlich vor! Schlägt wesentlich teurere Châteauneuf mühelos aus dem Feld: Wahnsinnsstoff zum fabelhaft günstigen Preis!




Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune

Burgund 2005, der beste Jahrgang seit 1978 – Allen Meadows, wohl der weltweit einflussreichste Burgundkenner und -kritiker, urteilt begeistert: „2005 is quite simply the best top to bottom vintage that I have ever seen, the best wines since the magnific 1978s and the best of all.”

Die großartigen Weißweine unserer Neuaufnahme Domaine Henri Boillot werden von Allen Meadows als die besten Weine im Jahrhundertjahrgang 2005 gefeiert – sage und schreibe 7 fabelhafte Gewächse auf absolutem Weltklasseniveau zählt er zu den 43 besten Weißen des gesamten Burgunds: „Don’t miss!”

Burgund im dritten Jahrtausend nach der Zeitenwende: Eine avantgardistische Generation von engagierten und kompetenten Winzern hat sich der Rückbesinnung auf ihr einzigartiges Terroir und den unermesslichen Schatz ihrer alten Reben als Ursprung aller Weinqualität verschrieben, hat die jahrzehntelang durch Überdüngung ausgelaugten Böden und malträtierten Rebstöcke behutsam regeneriert und erntet heute aus biologischem oder naturnahem Anbau Trauben höchster Qualität aus niedrigsten Erträgen. „Die Zukunft der besten Weinberge Burgunds”, bemerkt daher völlig zu Recht Jancis Robinson „scheint eine Rückkehr zu den lange vergessenen Idealen der Vergangenheit zu sein. Und die REVUE DU VIN DE FRANCE urteilt: „Man kann von einer wirklichen Revolution sprechen... Es gibt nichts wichtigeres in der heutigen französischen Weinwelt als die Erneuerung Burgunds”: Große Winzerpersönlichkeiten produzieren endlich wieder die absoluten Spitzenqualitäten, die den einzigartigen Ruf, den Mythos des Burgund, in der ganzen Welt verbreitet haben. Und „Henri Boillot ist einer der neuen Superstars des Burgund. Vielleicht am eindrucksvollsten ist, dass er sich sowohl mit Chardonnays als auch Pinot Noirs auszeichnet”, urteilt Allen Meadows und zählt die fabelhaften 2005er im Basisbereich zu den größten Schnäppchen des Jahrhundertjahrgangs und gerät bei der Beurteilung der Spitzenweine vollends ins Schwärmen und bewertet sieben großartige Weißweine zu den größten 43 Gewächsen des Burgund: Ein einzigartiger Triumph, der in seiner ganzen Dimension erst erfasst werden kann, wenn man weiß, dass Boillot damit selbst die weltberühmte Domaine Leflaive auf den zweiten Platz verweist!


Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune
Henri Boillot


Daher setzen Henri Boillots großartige Weißweine – und dies in ihrer gesamten Bandbreite vom Bourgogne blanc („This is a terrific Bourgogne that easily competes with many villages level wines”, Meadows) bis hin zu den legendären Spitzenweinen! – die Maßstäbe, an denen sich alle anderen Weißweine des Burgund, und damit alle Chardonnays der Welt, zu messen und zu orientieren haben. Alle Weinliebhaber, die erfahren möchten, zu welch qualitativen Höhen sich die Chardonnayrebe in den großen Terroirs von Meursault, Puligny- oder Chassagne-Montrachet emporzuschwingen vermögen, dürfen sich die Referenzweine dieses genialen Produzenten nicht entgehen lassen. Boillots singuläre Weißweine besitzen eine Frische, Mineralität, Präzision und Finesse, die im Burgund unerreicht sind und vermögen ähnlich den einzigartigen Rieslingen von Keller, Dönnhoff oder Prüm Emotionen zu wecken, wie wenige andere Weine der Welt. Einige der größten Terroirs der Welt („Boillot hat das Privileg, mit den weltweit besten Lagen für Chardonnay aus Meursault, Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet arbeiten zu können”, so Steven Tanzer, ebenfalls weltweit renommierter Burgundkenner) werden von einem visionären Genie in größter handwerklicher Kunst in einer ungemein einfühlsamen und extrem schonenden Kellerarbeit in einzigartige Weine transmittiert. „In einem feinen Corton, Meursault oder Puligny findet sich stets eine Dimension zurückhaltender Eleganz und Klasse, die sich jeder Nachahmung zu entziehen scheint”, konstatiert daher sehr zutreffend Remington Norman in seinem Klassiker über „die großen Weine der Côte d’Or”.


Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune
Nach der Verkostung: Die Burgundafficcionados sind begeistert


Und 2005 ist ein absoluter Jahrhundertjahrgang, in dem Henri Boillot im Weiß-, wie im Rotweinbereich brilliert, angefangen vom „einfachen” Bourgogne blanc bis zu den legendären Grands Crus, die allesamt des kundigen Weinliebhabers Herz begeistern. Man muss also nicht zwangsläufig die in homöopathischen Dosen erzeugten, weltweit extrem gesuchten und damit sündhaft teuren Prestigeweine wählen, um in den einzigartigen Genuss dieses großen Jahrgangs zu kommen. Sowohl der großartige Bourgogne blanc wie die Premier Crus haben ein Niveau, von dem man in früheren Jahrgängen nur träumen konnte! Lassen Sie sich, liebe Kunden, diese traumhaften Trouvaillen daher auf keinen Fall entgehen, die neben ihrem großen Genussfaktor auch eine extrem lohnende Wertinvestition in die Zukunft darstellen, da sie im Preis sicherlich noch sehr stark steigen werden!


210005 Boillot, Bourgogne blanc 2005 19,90 Euro
Feingliedriger, traumhaft rassiger, eleganter und finessenreicher Chardonnay aus einem absoluten Jahrhundertjahrgang in der Bourgogne. In der Nase mineralische sowie fein rauchige Aromen und betörende Anklänge an Haselnuss; am Gaumen reichhaltig, traumhaft saftig, mineralisch, wegen seiner prägnanten Säurestruktur herrlich frisch, damit äußerst animierend und daher schon in seiner Jugend mit größtem Vergnügen zu genießen. In seiner Stilistik eher der „mineralisch-rassige” als der opulent-cremige Typus, auf der Zungenmitte mit einem frischen Kern von Reineclauden und Quittengelee versehen, dazu weiße Blumen und Anklänge an Brioche, sehr harmonisch, erfrischend, toller Allrounder! Ein fröhlich-saftiger Gaumenschmeichler mit wahrhaft geschliffenem Charakter, ein betörender Charmeur, auf der gleichen Qualitätsstufe wie viele doppelt so teure Prestigeweine aus Meursault! Große Qualität aus dem größten Jahrgang im Burgund seit 1978 zu ungemein fairem Preis!
„Wenn mir mein Bourgogne blanc gelingt, gelingt mir auch alles andere”, so pflegt Henri Boillot auf die Frage zu antworten, welcher Wein die größte Herausforderung für ihn darstelle. Zusammen mit Coche-Durys Bourgogne ist daher dieser ungemein spielerische Weißwein (überwiegend aus Meursault-Lagen) sicherlich das Beste, was in dieser Qualitätsstufe im Burgund zu erwerben ist. Rasse, Finesse und Mineralität zeichnen eine wunderbare Einführung in die phantastische Welt der einzigartigen Weißweine Boillots.
Zu genießen ab sofort bis 2010.


210205 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Les Perrières” blanc 2005 75,00 Euro
Der Puligny „Les Perrières” betört durch eine traumhafte Rasse und Noten von Pfirsich und Aprikosen sowie eine feinste mineralische Würze! „As elegant as the villages is this is a clear step up, mostly in the aspect of refinement as the depth on the floral nose is about the same though the minerality here is almost pungent and the stone-infused flavors seem extracted from liquid rock, all wrapped in an explosive delicious, pure and citrus-infused finish. A wonderful wine that is built to age over the medium term and also well worth a look!”, lobt Allen Meadows begeistert.


210405 Boillot, Puligny-Montrachet 1er Cru „Clos de la Mouchere” blanc 2005 75,00 Euro
Clos de la Mouchère ist eine Monopol-Parzelle aus großartigem Kalk-Lehmboden mit über 60 Jahre alten Reben innerhalb des 1er Crus Perrières in Puligny. Das Resultat: Ein traumhafter, atemberaubender, extraktreicher Weißwein von einer außergewöhnlichen Tiefe des Geschmacks, voll vibrierender Kraft und von einer faszinierenden Lebendigkeit.

Allen Meadows zählt diesen Wahnsinnsstoff zu den ganz großen Weinen dieses Jahrhundertjahrgangs:„Not surprisingly, this closely resembles the Perrières aromatically though there is just enough extra ripeness where hints of orchard fruit creep into the mix and continue onto the generous and sappy medium-full flavors that offer a beguiling texture and the same pungent minerality on the balanced and powerful finish. This really packs a punch as the intensity is almost painful and the underlying sense of tension and vibrancy is striking.”

Jancis Robinson: „Less expressive than some previous vintages. Serviceable but on this showing merely so, lemon oil and herbs. Quite chewy. 17/20 Punkten.”
Traumhafte Frische und Potenzial bis weit nach 2020.


205005 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er Cru „Baudines” blanc 2005 65,00 Euro
„Die handwerkliche Arbeit, die wir heute tun, hat wenig mit dem gemein, was man vor 25 Jahren im Burgund machte. Wir müssen unseren Weinbergen mit dem gleichen Respekt entgegentreten, wie Museen ihre wertvollsten Stücke behandeln”, umschreibt Henri Boillot seine engagierte Weinbergsarbeit. Das Resultat: Ein Chassagne-Montrachet, der aufgrund seiner Frische und Mineralität, unter der sich zarte Haselnuss-, Brioche-, Würz- und Feuersteinaromen verbergen, Referenzqualität besitzt. Unbedingt probieren!
Zu genießen ab sofort bis 2015, mindestens.


210705 Boillot, Chassagne-Montrachet 1er „Les Chaumées” blanc 2005 65,00 Euro
Allen Meadows: „Almost invisible wood frames ripe yet distinctly cool and reserved orchard fruit aromas that complement the rich and generous medium-bodied flavors supported by impressive dry extract levels and a seductive texture on the complex, intense and silky finish that delivers striking length. In a word, terrific.”


210305 Boillot, Meursault 1er Cru ”Les Genevrières” blanc 2005 69,90 Euro
„Les Genevrières” ist zweifellos eines der größten Terroirs in Meusault und demonstriert eindrücklich die schönsten Seiten seines großartigen Terroirs: Betörende Aromen nach Ananas, weißem Pfirsich, Mandeln und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Am Gaumen eine packende Mineralität, DAS Signum eines großen Meursault, dazu eine fabelhafte Säure und ein rassiges Spiel, fein unterlegt von ganz subtilen Holzeinflüssen: Finesse und Eleganz statt Holzprotzerei! Einer der persönlichen Lieblingsweine von Henri Boillot.

Allen Meadows: „The first wine to display any real wood influence, which in this case manifests itself with touches of pain grillé and vanilla that highlight the naturally spicy and equally seductive aromas where the spiciness continues onto the round, rich, concentrated and impressively powerful flavors blessed with huge dry extract levels that lend an almost chewy quality to the hugely long finish. Einer der größten Weinwerte des Fabeljahrgangs im Burgund.”


205405 Boillot, Volnay 1er Cru „Fremiets” rouge 2005 49,90 Euro
Henri Boillot vinifiziert auch mit die größten Pinot Noirs der Côte de Beaune. Mein persönlicher Favorit neben dem ‚Les Caillerets’ ist dieser dunkelbeerige, tief mineralische, mit seinen noblen Anklängen an Schattenmorellen, jahrgangsbedingt ungemein schmeichlerische, sehr lang anhaltende Rotwein bester Provenienz, der wegen seiner weichen Tannine ab sofort Trinkgenuss pur bereitet. Für mich der feinste und komplexeste aller großen Volnaylagen von Henri Boillot. Allen Meadows sieht es ebenso, zählt ihn begeistert zu den größten Weinwerten des Jahrgangs und urteilt: „This too is quite ripe yet slightly fresher with airy and high-toned red pinot fruit that gives way to detailed and intensely mineral-infused flavors that retain a lovely sense of purity and refinement on the balanced, long and penetrating finish. This is an exercise in harmony and transparency. In a word, terrific”.
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2010 bis nach 2025.


210905 Boillot, Volnay 1er Cru ”Les Caillerets” rouge 2005 69,00 Euro

Der große Rivale, vielleicht noch eine Spur mehr von der Finesse geprägt!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2010 bis nach 2025.




Domaine Potinet-Ampeau - Côte de Beaune

Eine junge Aufsteigerdomaine provoziert mit einem sensationell günstigen Alltagswein die etablierten Domainen!



Viele Burgundkenner wissen, dass es sehr schwierig ist, weltbekannte Domainen wie Henri Boillot neu ins Programm aufnehmen zu können, da diese Renommiergüter seit Jahren ständig ausverkauft sind und daher eigentlich keine neuen Kunden aufnehmen können. Nur unseren guten Kontakten in unser Nachbarland und unserem Leumund unter französischen Winzern haben wir es zu verdanken, dass wir diese Gesetze des Marktes aufheben können. Und noch wesentlich schwieriger gestaltet sich die Suche nach Weingütern, die noch nicht so bekannt sind, dennoch gute bis sehr gute Qualitäten produzieren und ihre Weine zu extrem fairen Preisen verkaufen, die das Gefüge im Burgund auf den Kopf stellen. Diese Suche gleicht der nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen! Nach intensiven Recherchen und dem Verkosten unzähliger so genannter Geheimtipps, die sich fast alle als Flops erwiesen, sind wir auf eine Domaine eines blutjungen, gerade einmal 23jährigen Burschen gestoßen, der das Feuer in seinen Augen lodern hat.

Domaine Potinet-Ampeau - Côte de Beaune
Domaine Potinet-Ampeau


Vincent Durieux heißt der ehrgeizige Newcomer, der 2003 nach Absolvierung der Weinfachbauschule die alte Familiendomaine übernommen hat und in urtraditioneller Weise („Schon als kleiner Junge war ich immer mit meinem Großvater im Weinberg und durfte bereits das Pferd führen, mit dem er seine Lagen pflügte. Und an dieser traditionellen Arbeitsweise möchte ich nichts ändern. Der Respekt vor der Natur ist für mich das Credo meiner Arbeit!”) in den Wingerten und im Keller seine Weine vinifiziert. Noch steht Vincent erst am Anfang seines Weges, aber von diesem großen Talent werden wir in den nächsten Jahren noch viel hören!


Domaine Potinet-Ampeau - Côte de Beaune
Blick über die gepflegten Rebzeilen von Potinet-Ampeau


Heute können wir Ihnen aus dem Fabeljahrgang 2005 seinen Bourgogne blanc anbieten, dessen Trauben aus der Lage „Les Pellands” stammen, die direkt unterhalb angrenzend an die berühmte Meursault-Lage „Les Charmes” liegt. Ein sehr feiner, finessenreicher, wunderschöner Burgunder für jeden Tag, gegen den wesentlich teurere Prestigeweine keine Chance haben. Legen Sie sich diesen ungemein fairpreisigen Wein kistenweise in den Keller, denn solche Gelegenheiten kommen sehr, sehr selten!



Vincent Durieux, Domaine Potinet-Ampeau
Vincent Durieux im Fasskeller


208105 Potinet-Ampeau, Bourgogne blanc 2005 11,50 Euro
Ankunftsofferrte bis 31.Juli 07, danach 12,50 Euro
Ungemein feingliedriger, rassiger, eleganter und finessenreicher Chardonnay aus großem Weißweinjahr, der überhaupt nichts ‚Fettes’ in seiner Stilistik hat und dessen wohldosierter Holzeinsatz nur eine dienende Funktion besitzt, aber sich nicht in den Vordergrund spielt. In der Nase mineralische, zartbuttrige und fein rauchige Aromen, ganz zart von Haselnuss unterlegt. Am Gaumen sehr harmonisch, tolles Gleichgewicht, fein balanciert, mit einem frischen Kern von weißen Blumen sowie noblen Mineralien. Man spürt mit jedem Schluck das optimale Alter der Reben (über 45 Jahre) in unmittelbarer Nachbarschaft (nur durch eine kleine Straße getrennt) zu den berühmten Lagen aus Meursault!
Zu genießen ab sofort bis 2009.




BORDEAUX-SUBSKRIPTION 2006

Extrem heterogene Qualitäten zwischen Glanz und Elend!


Ein großer, klassischer Jahrgang ausschließlich des guten Winzers und des exzellenten Terroirs. Unsere ausführliche Jahrgangsbeschreibung und unser umfangreiches Subskriptionsangebot mitsamt den extrem raren Spitzenweinen Latour (WineSpectator 95-100, 93-96 PP), Margaux (WineSpectator 95-100, 93-95 PP), Léoville Las Cases (WW: 20/20, WineSpectator 95-100)), Lafite Rothschild (91-94 PP), Mouton Rothschild (WineSpectator 95-100, 96-100 PP), Haut-Brion (92-94 PP), La Mission Haut-Brion (WineSpectator 95-100, 96-100 PP) und Cheval Blanc (WW:19/20, 92-95 PP), finden Sie hier.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen in dieser Pinwand einige echte Geheimtipps, höchst authentische Bordelaiser Gewächse als absolute Trouvaillen des Jahrgangs:


524106 Château Brun, Saint Émillion rouge 2006 8,90 Euro
Ein funkelnder Edelstein und absoluter Geheimtipp aus Saint Émilion mit phantastischem Preis-Genussverhältnis. VINUM schwärmt begeistert über unser Kleinod: „Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”. Wir präsentieren Ihnen daher heute mit großer Freude unseren zweiten Jahrgang eines in Deutschland noch fast gänzlich unbekanntes Weingut (mit 9,6 ha Größe und produzierten durchschnittlich 45.000 Flaschen pro Jahr schlichtweg klein aber fein!), das sich bereits seit 1571 im Besitze der Familie Brun befindet und daher als älteste Familendomaine der gesamten Appellation gilt. Und dieses uralte Weingut, das über den wertvollen Schatz eines erstklassigen Kalksteinterroirs verfügt, schickt sich seit einigen Jahren an, unter Insidern einen legendären Ruf zu erwerben. Handverlesene 85% Merlot (von bis zu 65 Jahre alten Reben!), 13% Cabernet Franc und 2% Cabernet Sauvignon von optimal gepflegten Parzellen bringen keine fette oder gar marmeladige Struktur auf die Zunge, stattdessen faszinieren bei aller Cremigkeit und Dichte dieses leckeren, fruchtigen Rotweins eine präzise, straffe Textur mit klarer Frische und kalkgeprägter Mineralität, traumhaft eingehüllt in eine saftige süße Reife, die das Ergebnis vorbildlicher Weinbergsarbeit darstellt. Der Jahrgang 2006 von ‚Château Brun’ präsentiert sich daher als klassischer, tiefgründiger, etwas weniger füllig als in 2005, aber herrlich mineralisch geprägter Saint Émilion von traditioneller, ja im besten Wortsinne ‚altmodischer’ Stilistik. Niemand anderes als Gilles Pauquet, der auch für die weltberühmten Güter Ausone und Cheval Blanc zuständig ist, zeichnet übrigens als Önologe verantwortlich! Davon unbeeinflusst bleibt jedoch der urwüchsige Stil der Domaine: Schön, dass es solche handwerklichen Tropfen heute noch gibt!


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


512306 Valmy Dubourdieu Lange, Cotes de Castillon rouge 2006 10,90 Euro
WEINGOURMET: „Gehört zu den 50 besten Schnäppchen aus Bordeaux zu vergleichsweise kleinem Geld”. WEINWELT: „Entdeckung zu besten Preisen”.
Unser fast schon legendärer Geheimtipp vom rechten Ufer brilliert in 2006 mit einer sensationellen Qualität, gegen die auch viele wesentlich teurere Grand Crus aus Saint Émilion keine Chance haben!
Ungemein spannend ist zurzeit die Entwicklung in den Satellitenappellationen um Bordeaux, wo erstklassige Qualitäten zu derart günstigen Preisen produziert werden, dass man selbst im Bordelais wieder „Schnäppchen auf Top-Niveau” (FEINSCHMECKER) finden kann. Folgerichtig urteilt auch die ‚Revue du vin de France’, die renommierte französische Weinzeitschrift, dass die Appellation Côtes de Castillon, die mit ihrem erstklassigen Terroir unmittelbar an die berühmten Lagen von St. Émilion anschließt und mit einem identischen Mikroklima gesegnet ist, zu einem neuen El Dorado des rechten Ufers geworden sei, mit großartigen Qualitäten und noch sehr attraktiven Preisen. Und Parker fordert die Bordeauxliebhaber gar ausdrücklich auf, sich in dieser noch weitgehend unbeachteten Region nach attraktiven Alternativen zu den Hochpreisprodukten umzuschauen. Das haben wir bereits vor mehreren Jahren getan und eine damals in Deutschland noch völlig unbekannte Domaine für Sie aufgespürt, die in kleinen Mengen erstklassige terroirbetonte Weine erzeugt, die mittlerweile zu den großen Rennern unseres Programms gehören. Verantwortlich für dieses kleine „Weinwunder” zeichnet Patrick Erésué, ein genialer Weinmacher spanischer Herkunft, der 1995 den väterlichen Betrieb übernommen hat. Zuvor war er über mehrere Jahre als Kellermeister und Önologe maßgeblich am kometenhaften Aufstieg des Grand Cru Classé Weingutes „Canon La Gaffelière” (St. Émilion, Besitzer Graf Neippberg) beteiligt. Mit dem dort erworbenen „Know-how” produziert er seither auf seinem eigenen Gut traumhafte Bordeauxweine, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen dürfen, da sie ein derart günstiges Preis-Genussverhältnis besitzen, wie man es nur ganz selten findet. Neben seinem immensen önologischen Wissen nennt Patrick aber auch erstklassige Hanglagen in südwest- und südlicher Ausrichtung sein eigen, die zwar mineralstoffreich, aber ansonsten so mager und „arm” sind, dass keinerlei Ausdünnung der Trauben vorgenommen werden muss, da sie schon von Natur aus nie mehr als 40 hl/ha Ertrag erbringen. Eine für Bordelaiser Verhältnisse, wo gar die Premier Grand Cru Güter mehr als 50 hl/ha Trauben einfahren, geradezu extrem niedrige Ernte! Dabei präsentieren sich diese originären Gewächse auf der Flasche in einem wohltuend „altmodischem” oder besser gesagt, klassischem Bordelaiser Stil, haben natürlich keinen Mostkonzentrator gesehen, sind elegant, extrem finessenreich, dicht, harmonisch, geschmeidig, mit schmelziger Textur und sehr feinkörnigen Tanninen ausgestattet und besitzen eine dunkelbeerige Frucht. Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen den fabelhaften 2006er Valmy Dubourdieu Lange anbieten zu dürfen, seit Jahren einer der beliebtesten Rotweine in unserem Programm, der viele seiner wesentlich berühmteren und teureren Nachbarn aus St. Émilion ganz schön alt aussehen lässt! Phantastisches Preis-Genussverhältnis und meine ganz besondere Empfehlung! Ein qualitativ überaus würdiger Zwillingsbruder des großartigen 2005ers und ein überzeugender Beweis für die These vieler Insider, dass in den Côtes de Castillon in 2006 als die große AUSNAHME auf breiter Front so gute Weine gemacht wurden wie nie zuvor. Hier schmeckt man ganz deutlich, dass die reifen Merlottrauben allesamt VOR dem Regen eingebracht worden sind!


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


570106 Cru Monplaisir, Bordeaux supérieur rouge 2006 7,95 Euro
Als „CHAMPION DE BORDEAUX” feierte die REVUE DU VIN DE FRANCE bereits den herausragenden 2004er unseres Kleinods aus dem Bordelais, der zudem in die Liste der 100 Bordelaiser Weine unter 15 Euro aufgenommen wurde, die unter 450 bereits vorselektierten Weinen „am meisten überzeugt haben und wunderbare Beispiele für die Region Bordeaux sind”!
„A top-flight, sleeper of the vintage, bis 89 Punkte” lobt selbst Parker diese Preissensation im Jahrhundertjahrgang 2005! Und in 2006 ist dieser herrliche Alltagswein unsere Empfehlung für DEN Bordeaux für jeden Tag!


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


570306 Château des Eyrins, Margaux rouge 2006 19,90 Euro
Frankreichs renommierte Weinzeitschrift REVUE DU VIN DE FRANCE feiert unser Bordelaiser Kleinod als leuchtenden Fixstern seiner weltberühmten Region!
Kein Wunder! Entstammt doch der geniale Winzer Eric Grangerou einer hoch angesehenen Kellermeisterdynastie: Sowohl sein Urgroßvater als auch sein Großvater und schließlich sein Vater waren von 1904 bis 1996 verantwortlich für eine der berühmtesten Domainen der Welt mit magischem Klang: Châteaux Margaux. So war Eric schon als Kind bei vielen Arbeiten in den Weinbergen und im Keller dieser renommierten Domaine dabei, doch trotz seiner erblichen Vorbelastung entschied er sich nach einem Weinbaustudium und Praktika auf weiteren reputierten Domainen, nicht in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, sondern sich selbständig zu machen. Denn in ihm entflammte die Liebe für ein kleines Fleckchen Erde im Herzen der Appellation Margaux, einer nur 1ha großen Fläche, die zur Hälfte unmittelbar an die herausragenden Parzellen von Château Margaux angrenzt und die sein Vater und Großvater im Laufe ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als Kellermeister infolge ihrer Insiderkenntnisse und exzellenten Kontakte erwerben konnten. Ein Bravourstück, denn hinter diesen Filetparzellen waren verständlicherweise sämtliche renommierten Güter der Region her wie der Teufel hinter der armen Seele.
Mittlerweile hat Eric sein erstklassiges Terroir um 1,5 ha wertvoller alter Reben vergrößern können und mit weiteren Erwerbungen bester Parzellen im Haut Médoc verfügt er nunmehr über insgesamt 9 ha Besitz. Diese erstklassigen Lagen haben ihm den Schritt in die Selbständigkeit leichter gemacht und ihn den Lockrufen von Château Margaux widerstehen lassen, denn dieses großartige Terroir ist wie prädestiniert, seinen großen Traum zu verwirklichen von exzellenten Weinen, die seinem von Margaux geprägten Geschmacksbild entsprechen: Finesse, Eleganz, Frische, Balance und ein harmonisches Gleichgewicht aller Faktoren im Wein. Natürlich werden alle Weine der Domaine aus optimal gereiften Trauben hergestellt, denen jedoch alles Überkonzentrierte, Marmeladige oder Pflaumige, das sich mittlerweile als Modetrend in so vielen Bordelaiser Gewächsen findet, völlig abgeht. Authentischer Ausdruck des Terroirs, Trinkfreude und Finesse kommen bei diesen phantastischen Weinen vor schierer Extraktion und Konzentration, die Sie in so vielen untereinander austauschbaren Önologenweinen finden. Erics Gewächse sind Meisterwerke klassischer Bordelaiser Winzerkunst, die nicht zuletzt wegen ihrer seidigen Tanninstruktur, die sie relativ früh trinkreif werden lässt, Maßstäbe setzen in ihrer jeweiligen Preisklasse. Sie gehören somit zu den ganz großen Juwelen unseres Programms!
Der edle Margaux beeindruckt in 2006 mit einer sagenhaften Finesse und Ausgewogenheit und seiner großen Dichte und wirkt auf faszinierende Weise frisch und duftig. Eric hat sein Ziel, ein optimales Reifestadium der Trauben zu erreichen, ohne aber in marmeladige Überreife abzugleiten, dafür aber die fruchtige und aromatische Seite der Trauben zu erhalten, mit Bravour erreicht. Von kardianlsroter, intensiv leuchtender Farbe demonstriert dieser herrlich saftige Wein in der Nase seine nobler Eleganz und Komplexität. Seine klassische Margauxnase offenbart intensiven Schwarzkirsch- und edlen Waldbeerengeruch, dezente Röstaromen, zarte Bitterschokoladentöne und differenzierte Gewürznoten. Die Zunge wird geradezu zärtlich gestreichelt von diesem feinst balancierten, mit einem festen mineralischen Kern versehenen, dabei so eleganten und finessenreichen Margaux traditionellen Stils, der mit Luftzufuhr fabelhafte Kirsch- und Cassisaromen freigibt. Sehr harmonische Tannine und lang anhaltender, superber Abgang (weiße Schokolade!) mit einem grandiosem mineralischen und frischen Nachhall. Dieser große, charaktervolle Wein mit den Leitideen Eleganz, Finesse und Harmonie ist ganz sicherlich einer der heißesten Tipps in Bordeaux zurzeit.


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


562106 Clos du Jaugueyron, Haut-Médoc rouge 2006 11,50 Euro
Dieser zauberhafte Tropfen war die WeinWisser-Entdeckung des Jahres 2005! Bei diesem phantastischen, noch fast völlig unbekannten Rotwein hat die berühmte Spürnase René Gabriels (einer der renommiertesten Bordeauxexperten der Welt, Autor des Standartwerkes „Bordeaux Total” und Herausgeber des „WeinWissers”) feinste Witterung aufgenommen. Seine Bewertung: „Extrem dunkles Violett-Purpur. Würziges, dichtes Bouquet, Tabakblatt, Heidelbeeren und Holunder, dahinter Nelkenköpfe. Im Gaumen sehr aromatisch, kühle Cabernet-Ausstrahlung, recht weicher Körper mit reifen Tanninen, im Extrakt noch leicht mehlig, sehr gute Anlagen, Potential für mehr als zehn Jahre. 17/20 Punkten, zu trinken 2011-2020”. Damit bewertet René Gabriel diesen großartigen Wein fast genau so hoch wie im Vorjahr, als er enthusiastisch notierte: „Beim zweiten Schluck Clos du Jauqueyron von Michel Théron kommt einem nur ein anderer Bordeaux mit ähnlicher erotischer Ausstrahlung in den Sinn, der ebenfalls von einem sehr kleinen Gut, allerdings in Pomerol, stammt: Le Pin. Und der FEINSCHMECKER urteilt wiederum über den 2006er: „Sehr gutes Schnäppchen!”


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


864106 Château Riou du Thaillas, Saint Émilion Grand Cru Classé rouge 2006 21,50 Euro
René Gabriel, WeinWisser: „Unerwartet groß, noch nie so gut, in diesem Jahr ein absoluter GEHEIMTIPP, kann bei den ganz Großen mithalten. 18/20 Punkten.” WEINWIRTSCHAFT: Unter dem Titel „Die Suche nach günstigen Alternativen” empfiehlt Harald Ecker in der Rubrik für die besten Preis/Leistungsverhältnisse Château Riou du Thaillas!


In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2009!


Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann