Saarlouis, im Sommer 2006

PINwand N° 117

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

in unserer heutigen Pinwand präsentieren wir Ihnen aus Deutschland traumhaft schöne Weißweine aus dem Jahrhundertjahrgang 2005 von den Weingütern Van Volxem (Steilhangrieslinge der Saar) und von Johannes Leitz: Magische Spitzenrieslinge von Weltruf aus dem mythischen Rüdesheimer Berg.

Liebhaber französischer Tropfen können sich an einem neuen phantastischen Alltagswein der Kultdomaine de Fondrèche ebenso erfreuen wie an den genialen Gewächsen des Château de la Negly („bestes Weingut des Languedoc”, Parker).

Bernhard Ott, Österreichs „Mister Grüner Veltliner”, verzaubert uns mit herrlichen Sommerweinen wie mit exzellenten Spitzen-Veltlinern.

Die Gewächse unseres sizilianischen Vorzeigegutes Cusumano werden im aktuellen Gambero Rosso mit einem Gläserregen geadelt! In seiner aktuellen Juli-Ausgabe 2006 kürt der FEINSCHMECKER unseren Mediodía rosado von der Bodega Inurrieta nach einer Verkostung von 52 herausragenden Weinen zum besten Rosé ganz Spaniens!

Die Bordeaux-Subskription 2005 wird weltweit nachgefragt wie nie zuvor in der Historie der Region – Phantastische Qualitäten wie in den legendären Jahrgängen 1982, 1961 und 1947 lassen die Herzen der Weinliebhaber höher schlagen. Viele kleine Châteaux haben die besten Weine ihrer Geschichte vinifiziert – Schnäppchenqualitäten wie nie zuvor! Wir präsentieren natürlich auch die edlen Spitzengewächse. Sichern Sie sich rasch Ihre Lieblingsweine, die Sie zu unseren fairen Preisen aus diesem Jahrhundertjahrgang aller Voraussicht nach bereits in Kürze nicht mehr erstehen können. Einzigartige Weinunikate mit magischer Ausstrahlung, die zur Legende werden!


Frisch bzw. wieder eingetroffen:

171105 Saint Cosme, Côtes du Rhône blanc 2005 11,90 Euro


Lieferbar ab 28. Juni

171304 Saint Cosme, „Les deux Albion”, Côtes du Rhône rouge 2004 (die letzte Palette!) 9,90 Euro



970105 Rebholz, Müller-Thurgau trocken, Literflasche 2005 1 l 5,95 Euro



970305 Rebholz, Weißer Burgunder Kabinett trocken 2005 9,50 Euro



971005 Rebholz, Riesling trocken, Literflasche 2005 1 l 6,90 Euro



971205 Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” Kabinett trocken 2004 9,50 Euro



970205 Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” Spätlese trocken 2005 13,80 Euro



970005 Rebholz, Riesling „vom Rotliegenden” Spätlese trocken 2005 14,50 Euro



971105 Rebholz, Silvaner Spätlese trocken 2005 11,90 Euro



Traumhafte Schnäppchenangebote:

1541903 Clos du Caillou, „Bouquet des Garrigues”, CdR rouge (12 für 10) 2003 9 l, statt 142,80 nur 119,00 Euro

„Die eigentliche Sensation im Angebot von Clos du Caillou”, so Deutschlands renommierte Sommelière und Buchautorin, Paula Bosch. Qualitativ liegt er auf der Ebene ansprechender Châteauneufs, preislich aber nur auf der eines guten Côtes-du-Rhône!



Seit Jahren Tradition hat unser Sommerweinpaket, eine tolle Auswahl schmackhafter, erstklassiger Alltagsweine für die Terrasse zum reduzierten Angebotspreis:

81516 Sommerwein-Paket 0 9 l, statt 75,90 nur 69,00 Euro
Je 1 Flaschen
420105 Rodriguez — Basa 2005 (Rueda);
953005 Keller — Riesling QbA Fass 2, trocken (PK) 2005;
913105 Kirsten — Gutsriesling 2005 (Mosel);
950405 Würtz — Potate 2005 (Rheinhessen);
709104 Nigl — Veltliner Kremser Freiheit 2004 (Kremstal);
701104 Hirsch — Veltliner Trinkvergnügen #3 2004 (Kamptal);
301105 Aires Hautes — Sauvignon Blanc 2005 (Minervois);
306104 Montpezat — Sauvignon Blanc 2004 (Languedoc);
429405 Inurrieta — Mediodia rosé 2005 (Navarra);
311805 Clavel — Mescladis rosé 2005 (Languedoc);
174105 Perrin — Rosé 2005 (Mont Ventoux);
136405 Mourgues du Grès — Fleur d’Eglantine rosé 2005 (Costières de Nîmes);






DEUTSCHLAND

Weingut Josef Leitz - Rüdesheim

Magische Spitzenrieslinge von Weltruf aus dem mythischen Rüdesheimer Berg

„Johannes Leitz verblüfft uns ein übers andere Mal: Kaum ein anderer deutscher Riesling-Erzeuger schaffte es in den Jahren 2002 und 2003, solch brillante Kollektionen aufzutischen wie der junge Rüdesheimer. Der Jahrgang 2004 setzte völlig neue Maßstäbe. Die trockenen Rieslinge, sind eine Klasse für sich. Dieses Traditionsgut ist bereits jetzt in einer derart glänzenden Verfassung, dass es unüberhörbar an die Pforten des Rheingauer und deutschen Wein-Olymps pocht”, urteilt euphorisch der Gault Millau 2006.

Johannes Leitz ist ein ungemein sympathischer Typ mit Ecken und Kanten („ein Pfundskerl, eine echte Rheingauer Trouvaille”, VINUM), ein Vorzeigewinzer mit blitzenden Augen und wachem Intellekt. Seine großen, gegerbten Hände, die im wahrsten Wortsinne zupacken können, demonstrieren augenscheinlich, dass seine großartigen Rieslinge ausschließlich in harter handwerklicher Arbeit in den ungemein steilen Wingerten hoch über dem majestätisch dahin gleitenden Strom entstehen. Wer Johannes Leitz persönlich kennt, seinen nimmermüden Ehrgeiz, große originäre Rieslinge mit unverwechselbarem Charakter zu vinifizieren und wer bereits Spitzenqualitäten unserer anderen Top-Winzer aus dem Jahrhundertjahrgang 2005 degustieren konnte, der ahnt sicherlich bereits, welch grandiose Weltklasserieslinge heuer im Rheingauer Eliteweingut das Licht der Welt erblickten! Die Winzerikone ‚Josi’ Leitz und der weltweit legendäre Rüdesheimer Berg sind zwei der ganz großen mythischen Namen des deutschen Weines!

Heute präsentieren wir Ihnen, liebe Kunden, eine traumhafte Kollektion 2005, mein Wort drauf, die beste, die Josi jemals auf die Flasche gezogen hat! Ich bin in diesem Frühling jedenfalls, magisch angezogen, mehrmals nach Rüdesheim geeilt, habe die ungemein mineralischen, dichten, feinst balancierten Rieslinge in allen Stadien ihrer Weinwerdung degustiert, um auch nur annähernd begreifen zu können, was dieser Winzergenius in einem Jahrgang, der zur Rheingauer Legende mutieren wird, vollbracht hat. Eine Hommage an die einzigartige Mineralität, Komplexität, Finesse und Rasse großer deutscher Rieslinge! Lieber Johannes, Deine Kollektion 2005 gehört zum Besten, was jemals in deutschen Landen vinifiziert worden ist. Glückwunsch Josi und Châpeau!


960005 Leitz, Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken (mit Naturkork) 2005 10,90 Euro
Unser Freund Josi hat sich mit seinem genialen 2005er Bischofsberg, der selbst den mittlerweile legendären, von Jancis Robinson geadelten Jahrgangsvorgänger (?a great buy? ? 17/20 Punkte) um einen Wimpernschlag hinter sich lässt, selbst übertroffen.

Diese fabelhafte trockene Spätlese vom Bischofsberg mit ihrer fein integrierten Säure und ihrer tänzerischen Verspieltheit verkörpert die Weine des unteren Rheingaus geradezu idealtypisch: In der Nase betört eine reintönige, rassige Rieslingfrucht mit komplexen Anklängen an Weinbergspfirsich, Zitrusaromen und nach längerer Öffnungszeit eine faszinierende feinherbe Cassisnote. Am Gaumen höchst trinkanimierend, enorm dicht, saftig und herrlich frisch. Auf der Zunge ein lebhaftes, bestens balanciertes Spiel zwischen betörender Frucht und vibrierender Säure; viel Biss, nachhaltig und enorm mineralisch.

Ein Bilderbuch-Riesling, der beim Trinken das Wasser im Munde zusammen laufen lässt und immer wieder Lust verspüren lässt auf das nächste Glas. Erstklassiger Essensbegleiter und superleckerer Terrassenwein ?de luxe?, der die Leichtigkeit des Seins an lauen Frühlingsabenden traumhaft begleitet. In seiner sympathischen Preisklasse von (fast) unschlagbarer Qualität!

Weingut Josef Leitz
Qualität entsteht im Weinberg


Dieser fabelhafte ‚Bischofsberg’ ist einer der größten Verkaufserfolge im Programm von Pinard de Picard der letzten Jahre, eine trockene Spätlese, die eindrucksvoll demonstriert, zu welchen Spitzenleistungen deutscher Riesling in der Lage ist: Unnachahmliche Mineralität, allerfeinste Finesse und blitzsaubere Frucht!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2006 bis mindestens 2008.



9600605 Leitz, Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken (DV) 2005 10,90 Euro


961105 Leitz, Rüdesheimer Schlossberg Alte Reben Riesling trocken 2005 29,50 Euro
Die weltberühmte große Lage für den besten Rheingauer Riesling, seit jeher gerühmt als das ?Bordeaux des Riesling?, ist der Rüdesheimer Schlossberg, eine Schiefersteillage, in der exzellente Rieslinge wachsen, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben.

Weingut Josef Leitz
Blick über den Schlossberg zum majestätisch dahin gleitenden Rhein


Wenn Sie als Liebhaber großer deutscher Rieslinge buchstäblich be-?greifen? möchten, wie diese traumhaften Qualitäten entstehen, dann empfehle ich Ihnen einen Besuch in diesem großartigen Wingert. Wenn Sie dann dort ? hoch über dem romantischen Rheintal ? vorsichtig herumkraxeln und die feinschiefrige Erde betasten, beginnen Sie, den Ursprung für die vibrierende mineralische Spannung in einem großen Rheingauer Gewächs zu verstehen. Sie spüren intuitiv den Einfluss des warmen Sonnenlichts auf die Vegetation und die kargen Böden und Sie entwickeln ein Gefühl für das einzigartige Terroir, den verwitterten roten Schiefer (darunter nach 2 m bereits der blanke Fels), und für den Einfluss von Wasser und Wald in unmittelbarer Nähe. Wanderfalken segeln über Ihre Köpfe, Eidechsen huschen in den Schutz der alten Steinmauern, ein Moment zum Innehalten und Meditieren.

So prägt ein extrem mineralischer Boden diesen großen Riesling (mit expressiven Aromen zuerst nach Kräutern und Dill, nach wenigen Minuten im Glase dominieren Anklänge an Pfirsich, Aprikose sowie exotische Noten, fein unterlegt von einer rauchigen Mineralität), der bei aller Reife und Fülle ungemein rassig, vibrierend, komplex und tiefgründig daherkommt und mit einer bisher in der Geschichte des Weingutes noch nicht erlebtem Spiel auf der Zunge brilliert. Dies ist kein leichtes, von gefälligen Primäraromen geprägtes Weinchen, das in seiner Jugend glänzt und schon bald verwelkt, dies ist ein ganz großes, eindringliches, konzentriertes, dichtes, terroirgeprägtes, ungemein finessenreiches Gewächs mit einer immensen Brillanz in der Struktur, am Gaumen fein ziseliert, mit viel Schmelz und einer fast staubigen, aber dennoch filigranen Mineralität, das zu den besten trockenen Rieslingen nicht nur im Rheingau, sondern in ganz Deutschland zählt. Phantastischer Nachhall (insbesondere traumhafte Anklänge an Mandarinen und eine nicht enden wollende Mineralität) infolge seiner enormen Glycerinhaltigkeit und seiner faszinierenden Fruchtsüße; dieser großartig strukturierte, enorm puristische Wein lässt nicht los, packt immer wieder zu. Ein Weinmonument!
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte), Höhepunkt 2008 bis nach 2018.


max. 2 Flaschen pro Kunde

9611105 Leitz, Rüdesheimer Schlossberg Alte Reben Riesling trocken, Magnum 2005 1,5 l 59,00 Euro


max. 1 Flasche pro Kunde

960305 Leitz, Rüdesheimer Berg Rottland Alte Reben Riesling trocken 2005 29,50 Euro
Die großen Weine der Welt haben ihren Ursprung in einem mystischen Zusammenspiel von Mikroklima, Bodenzusammensetzung und Rebsortencharakter. Dieses Zusammenspiel wird von begnadeten Winzern in einzigartige Weinunikate transformiert. Das Herausarbeiten des Terroirs gelingt Johannes Leitz wie nur wenigen Winzern: Vom magischen Rüdesheimer Berg liefert er zum dritten Mal in Folge einen Weltklasse-Riesling, der geradezu als Quintessenz des großen Terroirs des Berg Rottland erscheint. Führende Weinmedien sind sich seit Jahren einig: Leitz’ Rottland zählt zu den allerbesten Rieslingen Deutschlands. So erhielten die drei letzten Jahrgänge hintereinander im Gault Millau die zweithöchste Punktzahl aller trockenen Rieslinge Deutschlands! Und bereits seit dem Jahrgang 2000 ist er die unumstrittene Nr. 1 des Rheingaus. Ein Beispiel vielleicht noch für eine Reihe von grandiosen Degustationserfolgen: Unter der Leitung von Jürgen Fendt (Deutschlands Sommelier des Jahres 2000, Restaurant Bareiss, Baiersbronn) testeten 12 namhafte Weinexperten die deutschen Spitzenweine 2004 in einer Blindprobe: In der Kategorie „Best of Riesling dry” siegte souverän Johannes Leitz mit seinem Berg Rottland!

Weingut Josef Leitz
Aus dieser weltberühmten Lage stammen die burgundisch inspirierten
Weine des „Rottlands”


Für uns keine Überraschung: Denn Leitz? Rottland vermag das vermeintlich Unmögliche. Er trägt in sich die Paradoxien der großen Weine der Welt, die Vermählung von maximaler Konzentration mit einem Maximum an Finesse. Fast ölig fließt der Berg ins Glas und präsentiert sich bei allem Körperreichtum trotzdem fein ziseliert und elegant. Die tiefgründigen Aromen sind komplex und verweben zarte Noten von Zitrusfrüchten, Mango und Weinbergspfirsich mit filigraner Mineralität. Josi serviert diesen majestätischen Riesling übrigens stets aus einem großen Burgunderglas, denn so entdeckt man bereits nach kurzer Öffnungszeit noch weitere betörende Aromen wie etwa Cassis, Grapefruit und Hibiskus.
Und dann diese Faszination im Mund: Der ?Rottland? entwickelt am Gaumen, neben aller cremigen Saftigkeit, Dichte und Konzentration, die Anklänge an legendäre Wachauer Weltklasserieslinge evoziert, dieses verzaubernde Spiel, diese einzigartige Finesse, die ihn zu einem charaktervollen, tiefgründigen Meisterwerk handwerklicher Winzerkunst werden lassen. Alle Ingredienzien sind traumhaft ineinander verwoben, die wahnsinnige Dichte wird aufgehoben in einer schwebenden Transparenz. Sehr, sehr langer, Cassis-geprägter Nachhall von glockenklarer Mineralität. Welch monumentales Meisterwerk!

Danke Josi, für dieses ebenso großartige wie tief emotional berührende Genusserlebnis! Mit diesem majestätischen Riesling aus deinem bisher besten Jahrgang, einer subtilen Weiterentwicklung seines einzigartigen Stils, der keinen Vergleich mit superteuren Burgundern zu scheuen braucht, hast du deine Vision eines großen Rheingauer Rieslings verwirklicht, der die Finesse, Frische, Rasse und Eleganz seines großen Terroirs auf unnachahmliche Art mit famoser Kraft, grandioser Geschmeidigkeit und schmelziger Textur vereint. Ich freue mich sehr für dich, dass es dir gelungen ist, dir einen Jugendtraum zu erfüllen und erstmals die Trauben von über 60 Jahren alten fabelhaften Reben aus einer der legendären Parzellen von Rüdesheim, direkt über Schloss Groenesteyn gelegen und von den Altvorderen als ?Rüdesheimer Hinterhaus? hymnisch besungen, in diesen Weltklasseriesling einfließen zu lassen. Ein beseelter, ein transzendentaler Wein!

Der puristische, feingliedrige ‚Schlosssberg’ und der burgundisch inspirierte majestätische ‚Rottland’, nur durch die Lage ‚Roseneck’ voneinander getrennt, verkörpern in ihrer völlig unterschiedlichen Stilistik die 2 Pole höchster Rheingauer Winzerkunst. Beide tragen jedoch unverkennbar die Insignien der Meisterhand in sich, die diese flüssigen Kunstwerke geschaffen haben.
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte oder über mehrere Tage aus der geöffneten Flasche probieren) bis nach 2018.


960605 Leitz, Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese 2005 21,00 Euro
Seit dem 2003er Jahrgang hat die traumhafte Spätlese aus dem Roseneck unter Weinliebhabern einen magischen Klang, wurde sie doch mit 94/100 Punkten im Gault Millau zur zweitbesten Spätlese Deutschlands gewählt!

Doch Johannes Leitz hat mit dem Jahrgang 2005 seine bislang feinsten Weine vinifiziert ? und sich auch mit dieser köstlichen Spätlese nochmals selbst übertroffen:
Wogen verführerischer Aromen entsteigen dem Glas, lösen wohlige Schauer und Entzücken aus, dazu kommen feinste mineralische Noten, die den Wein trockener, ?knackiger?, rassiger erscheinen lassen, als er wirklich ist. Anklänge an gelbe Früchte und Limonen, auch fein duftende Rosen (Nomen est Omen; kraxeln Sie doch bitte einmal in diese großartige Lage am majestätischen Rüdesheimer Berg und Sie werden verstehen!) und Feuerstein. Am Gaumen bei aller Dichte unglaublich verspielt und feinst balanciert, mit herrlichem Süße-Säure-Spiel, wunderbar reintöniger Rieslingfrucht, zart mineralisch, ausgewogen.

Diese fabelhaft harmonische Spätlese demonstriert eindrucksvoll, warum vor etwa hundert Jahren Weine genau dieses Riesling-Stils zu den am meisten geschätzten, gesuchten und teuersten der Welt gehörten (Spitzengewächse kosteten nach heutiger Kaufkraft etwa 1.000 Euro).

Weingut Josef Leitz
Blick auf die großartige Lage des „Rosenecks”


Enorm süffig bereits in seiner Jugend, doch mit einem immensen Potential für eine jahrelange Entwicklung (bis 2030 und länger) ausgestattet.


In Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard!

961205 Leitz, Rüdesheimer Schlossberg Riesling Spätlese 2005 21,00 Euro
Die Rivalin! Und was für eine. Werte Kunden, ich verspreche Ihnen, diese Spätlese auf absolutem Weltklasseniveau ist infolge des Jahrhundertjahrgangs 2005 nochmals einen Wimpernschlag besser als ihre Vorgängerin aus 2004, die im Gault Millau 2006 mit 95 Punkten zur besten Spätlese Deutschlands gewählt wurde. Und dies vor allen Granden der Mosel wie Egon Müller oder J.J. Prüm! Aber in 2005 hat mich diese sagenhaft schöne Spätlese noch mehr begeistert, mich magisch in ihren Bann gezogen und hält mich seitdem unentrinnbar fest in ihrem Gravitationsfeld.

In ihrer Stilistik trägt sie die vermeintlichen Paradoxien der großen Weine der Welt in sich: Kraft, innere Dichte und die mächtige Konzentration werden quasi aufgehoben in ihrem faszinierend subtilen Spiel und einer brillanten Leichtigkeit und grazilen Finesse, die diesen fein balancierten, vibrierenden Weltklassewein auf der Zunge schweben lässt: ?Barocke Fülle verbindet sich dionysisch mit nobler Eleganz? (Gault Millau). Welch unendlich komplexer Aromenbogen von gelben Früchten wie Mandarinen und Aprikosen, Maracuja, dazu Gewürznelken, Minze und eine sagenhafte, ungemein tiefgründige Mineralität vom roten Schiefer, die sich in Noten wie von gestoßenem Stein manifestiert, dabei ungemein frisch und zart caramellig, eine traumhafte Balance zwischen Säure und Süße und ein unendlich lang anhaltender, tänzelnder Nachhall.

Ein ganz großer, klassischer Riesling von aristokratischer, edler Gestalt, der in sich die mineralischen Geheimnisse seines großen Terroirs vom Rüdesheimer Schlossberg birgt. Ein göttlicher Wein, dessen Ausstrahlung sich niemand wird entziehen können!
Am besten im großen Burgunderglas, gewinnt infolge der reduktiven Ausbauweise ungemein mit Luftzufuhr; jetzt bis nach 2030.




Weingut Van Volxem - Wiltingen Saar

Stern (16/2005): „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf”

Stephan Reinhardt (Weinjournalist, FEINSCHMECKER u.a.): „Van Volxem: Sehr komplexe Rieslinge mit Struktur, innerer Dichte und cremiger Textur; lecker für die einen, kulturphilosophische Traktate für die anderen. Jedenfalls Weine, auf welche die Welt in Zukunft nicht mehr wird verzichten wollen.”

Wer Roman Niewodniczanski persönlich kennt, weiß um die charismatische Begeisterungsfähigkeit und die besondere Aura, die ihn umgibt. Dabei ist er alles andere als ein weltfremder Träumer oder Esoteriker. Er steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Aber wenn ich mit ihm durch die extrem steilen Weinberge kraxele, wenn er sich in jeder Lage buchstäblich in die Rebzeilen hinein kniet, mit leuchtenden Augen die duftende, ‚lebendige’, feinkrümelige Erde (das Resultat beispiellos kompromissloser und harter Weinbergsarbeit) durch die Finger rieseln lässt, die augenscheinlich die Grundlage seiner großen Rieslinge bildet, dann sehe ich, wie im 2-Meter-3-Hünen der kleine, begeisterungsfähige Junge steckt, der seinen großen Traum verwirklicht: Roman treibt genau jenes Feuer an, das die wirklich großen Winzerpersönlichkeiten der Welt beseelt.



Weingut Van Volxem
„Niwo” und Ralf Zimmermann beim Begutachten der
feinkrümmeligen Weinbergserde


Im fabelhaften Jahrgang 2005, der an der Saar zu den größten aller Zeiten zählt, hat es Roman geschafft, seine bereits legendären Saar-Rieslinge, zwei der erfolgreichsten Weißweine im Programm von Pinard de Picard, auf eine neue qualitative Ebene zu hieven. Subtile Fortschritte in der Weinbergsarbeit, das engagierte Schaffen von Dominik Völk, Romans jungem, leidenschaftlichem Kellermeister („ein neugieriger, wacher Geist, der weiß, dass Qualität zuvörderst im Weinberg entsteht und diese im Keller nur noch bewahrt und behutsam in Wein umgesetzt wird”) und die einzigartigen klimatischen Bedingungen in 05 haben extrem frische und zutiefst mineralische Weine geboren, die immenses Trinkvergnügen mit einem unübertrefflichen Preis-Genuss-Verhältnis vereinen!


907105 Van Volxem, Saar Riesling, trocken 2005 9,30 Euro

Es sind nicht immer nur die teuren Kultgewächse, die den wahren Weinliebhaber emotional berühren. Denn was strahlt beispielsweise dieser unter Kennern bereits legendäre Saar-Riesling nur für eine Magie aus! Welch fulminanter Einstieg in die stilistisch so eigenständige Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem! Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil konsequent weiter entwickelt und so präsentiert er mit diesem extrem frischen und tief mineralischen 2005er einen herrlich trockenen, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt. Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe, aber auch tropische Früchte, dazu gesellen sich feinste Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie wir sie hier in dieser Brillanz nie zuvor wahrgenommen haben! Für einen Saarriesling dieser Preisklasse ist dieser Wein eine absolute Sensation! Seine frische, lebendige Art vereint sich mit einem cremigen Mundgefühl, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur. Ein großartiger Saarriesling von spektakulären Steillagen aus einem absoluten Jahrhundertjahrgang zu einem fast unglaublich fairen Preis!

P.S. Dieser saftig-feinrassige Riesling (im übrigen Testsieger einer aktuellen Rieslingverkostung der NEUEN ZÜRICHER ZEITUNG) ist ein universeller Essensbegleiter, insbesondere zu Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichten. Höchster Trinkgenuss ab sofort bis nach 2010. Vorsicht, Suchtgefahr!




Weingut Van Volxem
Die Heimat der Saar - Rieslinge


907205 Van Volxem, Saar Riesling Alte Reben „Fuder Nr.4” 2005 14,95 Euro
Das Potential an alten Reben an der Saar ist gewaltig und bundesweit gesehen äußerst selten, da in anderen Anbauregionen solch erstklassige Reben zumeist Flurbereinigungsmaßnahmen zum Opfer fielen. Erstmals hat Roman uns in 2005 sein bestes Fass der ,Alten Reben?, das Fuder Nr. 4, separat abgefüllt und damit einen Wein geschaffen, der Sie angesichts seines moderaten Preises sprachlos werden lässt ? insbesondere wegen seiner Textur und des darauf beruhenden phantastischen Mundgefühls, auf das Roman so viel Wert legt und das in dieser Preisklasse äußerst selten zu finden ist. Vinifiziert wurde dieser große Saar-Riesling aus Trauben ausschließlich seiner eigenen Lagen, überwiegend aus besten Parzellen des Millichberg (den es daher nicht mehr als Lagenwein gibt) und des Klosterbergs von 50 bis 120 Jahre alten Reben.

Dieser Klassewein präsentiert sich noch dichter und komplexer in der traumhaft vielschichtigen, ungemein brillanten Aromatik als sein schon genialer ?kleiner? Bruder. Am Gaumen beeindrucken eine vibrierende Mineralität, eine animierende Frische und eine Wagenladung voll Frucht, insbesondere Grapefruit, Orangen und Kardamon; es betört seine ungemeine Würze, nach längerer Öffnung zeigen sich verschwenderische Aromen, wie ich sie von einer leckeren, selbst gemachten Fruchtcreme aus exotischen Früchten her kenne. Obwohl die Zunge von einer fast cremigen Textur wohlig umhüllt wird, fasziniert dieser harmonisch trockene Wein infolge seiner reifen, sehr bekömmlichen Säure und seiner kristallinen Mineralität auch durch seine Transparenz, sein Spiel, seine vibrierende Rasse und seine noble Finesse, die Leichtigkeit des Seins an magischen Abenden traumhaft widerspiegelnd. Phantastische Präzision! Viel Schmelz im ungemein langen, mineralischen Abgang, ein wundervoller urwüchsiger Wein voller Originalität, ein phantastischer Essensbegleiter, der den Maßstab setzt in seiner Preisklasse. Wahnsinnsstoff für?s Geld! Bravo, Roman.

Es ist „wahnsinnig, gigantisch, was dieser Kerl (Roman) geschaffen hat,” lobt euphorisch, aber völlig zu recht Stuart Pigott!
Zu genießen nach einer kurzen Erholungsphase nach der gerade erfolgten Abfüllung ab Ende Juli 2006 (Dekantieren), Höhepunkt Herbst 2007 bis nach 2012.


Exklusivfüllung für Pinard de Picard!




Weingut Van Volxem
„Niwo” hoch über den Steillagen der Saar




ÖSTERREICH

Weingut Bernhard Ott - Donauland

„Mister Grüner Veltliner” vinifiziert charaktervolle Weinunikate aus Österreichs großer autochthoner Rebsorte

„Der Grüne Veltliner ist unsere große Chance. Der wächst nirgendwo anders auf der Welt. Der kann nicht wie Chardonnay von jedermann übernommen und zum charakterlosen Modewein degradiert werden!” Eigentlich ist Bernhard Ott, ein sinnenfroher, ausgeglichener, barocker Genussmensch, so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen.



Weingut Bernhard Ott
Bernhard Ott im Spiegel der untergehenden Abendsonne


Doch wenn die Rede auf ?seinen? Grünen Veltliner kommt, dann wirkt er wie elektrisiert, wird zum engagierten Streiter für eine häufig verkannte, von allzu vielen Winzern zum billigen Durstlöscher abgestempelte Massenrebe. ?Jahrzehntelang war er in unseren Breiten ein ständiger Trink- und Essensbegleiter. Wie ein treuer alter Hund, der aber nur noch still in der Ecke lag. Und dem galt es auf die Sprünge zu helfen und ihn zu revitalisieren?.
Beim Gang durch die in harter handwerklicher Arbeit gepflegten Weinberge spürt man aus jedem Wort Bernhards aus tiefstem Herzen kommende vibrierende Leidenschaft für Österreichs große autochthone Rebsorte, die unter den Händen begnadeter Winzer höchst anspruchsvolle Spitzengewächse mit cremig-seidener Textur gebären kann.

„Entscheidend ist einzig und allein die Weinbergsarbeit. Der Weinberg ist die Quelle aller Qualität, im Keller kann man nur noch Fehler machen”, stellt Bernhard in seiner wohltuend zurückhaltenden Art seine ausgeklügelte, kompromisslose Kellerarbeit weit unter den Scheffel. Doch unstrittig ist: Seine Grünen Veltliner sind zuallererst das Produkt einer Liebesziehung zwischen diesem jungen, innovativen, begnadeten Winzertalent und dem großen Terroir des Wagrams, dieses beeindruckenden, bis zu 15 Metern dicken Lösswalls 7 km nördlich der Donau (ehemals das Nordufer des Urmeers), der sich majestätisch von Krems stromabwärts bis vor die Tore Wiens zieht mit einer Jahrtausende alten Weinbautradition. Schon die Römer, welche als erste anfingen, Terrassen anzulegen, in denen sich bis heute eine intakte Natur mit seltenen Tieren wie Smaragdeidechse und Steinkauz erhalten hat, erkannten, dass hier ideale Bedingungen für Reben herrschen: Auf den fast ausschließlich nach Süden gerichteten, sanften Lössterrassen mit hohem Kalkgehalt (der Löss ist nichts anderes als vor Urzeiten angewehter, heute extrem komprimierter Flugsand) fühlt sich vor allem der Grüne Veltliner pudelwohl. Heiße Sommertage (pannonisches Klima mit warmen Winden tagsüber aus der nach Westen hin offenen ungarischen Tiefebene) und sehr kalte Lüfte in der Nacht aus den nahen Waldgebieten geben den Trauben ihre unverwechselbare expressive Aromatik und ihre ungewöhnlich feine Eleganz und Finesse, DAS Markenzeichen Ott’scher Veltliner.

„Terroir und Rebsortencharakter unverfälscht in die Flasche zu bringen, also die Natur eins zu eins umzusetzen, ist die Maxime all meines Handelns. Eleganz, Kraft, feinnervige Mineralität und insbesondere Finesse sind viel wichtiger als vordergründige Primärfruchtaromen”, lautet das vehemente Plädoyer von Bernhard, 33 Lenze zählend und längst schon vom jungen Revoluzzer zum arrivierten Kultwinzer seiner Region gereift.



Weingut Bernhard Ott
Blitzsaubere Stahltanks in den neu konstruierten Kelleranlagen


Seine glockenklaren, fein mineralischen, lang entwicklungs- und lagerfähigen Grünen Veltliner („bei hoher physiologischer Reife wie in 2005 gut zehn bis zwanzig Jahre”) zieren die Karten der großen Restaurants nicht nur in Österreich. Der GAULT MILLAU feiert ihn als „fixe Größe am heimischen Weißweinhimmel” und stellt sein Gut auf eine Stufe mit den etablierten Spitzendomainen Austrias. Der Weinguide FALSTAFF zählt Bernhard Ott ebenfalls zur österreichischen Winzerelite und bewertet seine so sagenhaft preis„werten” Weine mit Traumnoten und der FEINSCHMECKER nominierte letztjährig Ott als Newcomer des Jahres. Die Stilistik der trinkanimierenden Ott’schen Weine, Eleganz und Finesse, werden also auch von der Fachpresse gewürdigt und höher eingestuft als schiere Kraft und Opulenz!



Weingut Bernhard Ott
Romantische Abendstimmung auf dem Weingut Ott


„Mister Grüner Veltliner”, mit diesem wohl zutreffendsten aller Komplimente wurde Bernhard Ott erstmals von einem der kompetentesten Weinjournalisten Österreichs, Michael Pronay, in einem Interview tituliert. Wir sind überzeugt: Sie, liebe Kunden, werden dieser Hommage sicher vorbehaltlos zustimmen, wenn Sie die herausragenden trockenen Weißweine ? erstklassige Essensbegleiter genauso wie zum meditativen Genuss geeignete Trinkweine ? unseres Kleinods aus Österreichs so spannender Weinszene erstmals degustiert haben. Ein solch phantastisches Preis-Genussverhältnis finden Sie nur ganz selten, nicht nur in Österreich!
Übrigens: 2005 ist ein ganz großes Veltliner-Jahrgang am Wagram mit betont fruchtig-mineralischen Weinen mit ausgeprägter Würze, einer exzellenten Säurestruktur und angenehm niedrigen Alkoholgradationen. Ausreichende Niederschläge im Winter und zeitigen Frühjahr 05 sorgten für eine dringend notwendige Auffüllung der Wasserspeicher. Minusgrade Ende April ergaben eine natürliche Mengenreduktion und eine sehr frühe Blüte führte zu einer sehr langen Vegetationsperiode mit ausreichend Feuchtigkeit im August und einem herrlichen Altweibersommer wie in Deutschland. Das Resultat: Super Traubenqualitäten wie wohl niemals zuvor!
P.S.: Alle Weine von Bernhard Ott sind garantiert korkfrei, da alle mit Schraubverschluss versehen.




Weingut Bernhard Ott
Nach der Probe: Flaschen leer - Bernhard und Tino ;-)))


761505 Ott, Grüner Veltliner „Am Berg” (DV) 2005 6,90 Euro
?Gerade im Einstiegsbereich darfst Du keine Kompromisse machen. Der ?kleinste? Wein eines Gutes ist immer auch seine Visitenkarte?. Dieses Credo hat Bernhard Ott mit diesem ebenso herrlichen Terrassenwein wie hervorragenden Essensbegleiter eindrucksvoll bestätigt.

Dichte und Kraft, Eleganz und Finesse vereinen sich zu einem großen Trinkvergnügen zu fairstem Preis. Kühler, pfeffriger Melonen- und Reineclaudenduft, zart tabakig, fruchtbetont in der Nase. Frisch, cremig und glockenklar am Gaumen, wieder leicht pfeffrig, ungemein süffige Art, zartfruchtiger Abgang. Ein Wein wie geschaffen für laue Sommerabende!

Grüner Veltliner Am Berg




761105 Ott, Grüner Veltliner „Rosenberg” (DV) 2005 8,30 Euro
In der Farbe ein strahlendes, helles, jugendliches Gelb mit grünen Reflexen. In der Nase ein wahrer Fruchtrausch! Feinwürzige, herrlich kühle Zitrus-Apfelaromen mit deutlich mineralischen Anklängen und feintabakigen Noten signalisieren bereits eine angenehme Frische am Gaumen. Auf der Zunge herzhaft-knackig, focussiert und sehr klar, entwickelt mit Sauerstoffzufuhr einen feinen, nussig-pfeffrigen Frucht-Würze-Dialog, schönes Spiel, ein substanzreicher terroirgeprägter Veltliner, der ? bei aller inneren Dichte ? durch seine Leichtigkeit verzaubert. Seine charmante Frucht, seine Finesse und Eleganz und sein mineralischer Tiefgang bereits in dieser so genussfreundlichen Preisklasse stehen beispielhaft für die strahligen Veltliner, die sich als hervorragende Speisenbegleiter auszeichnen und gerade in einem Jahrgang wie 2005 auch mit größtem Vergnügen solo genossen werden können.

Weingut Bernhard Ott
Blick über die Riede Rosenberg, gelegen auf dem Kamm des Wagrams


Von VINARIA für sein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis in diesem großen Veltlinerjahrgang geadelt!
Zu trinken ab sofort (ein unwiderstehlicher Trinkspaß) bis 2008.

Grüner Veltliner Rosenberg




761205 Ott, Grüner Veltliner „Fass 4” (DV) 2005 10,90 Euro
Der KLASSIKER des Gutes, vinifiziert aus 5 verschiedenen kleinen, erstklassigen Lagen aus den Feuersbrunner Rieden, der geradezu traumhaft Eleganz mit Trinkvergnügen paart und dessen Vorgänger in einer großen Publikumsverkostung zum ?beliebtesten Weißwein in Belgien und Holland? gewählt wurde!

Grüngelb funkelt er im Glase und präsentiert sich mit einer fein verwobenen Duftnote, erinnernd an gelbe Früchte, Quitten, Anis, rosa Grapefruit und den für die Rebsorte typischen Touch von frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Am Gaumen saftig und ungemein präzise mit feiner mineralischer Note und langem, vom würzigen Charakter des Weines dominiertem Nachhall. Ein toller Wein, der aufgrund seiner animierenden Art Trinkgenuss pur garantiert! Jeder Schluck macht Lust auf das nächste Glas!

Hoffentlich halten unsere Vorräte diesmal etwas länger als beim (fast) gleich guten 04er, der nach seiner Präsentation durch Starsommelier Hendrik Thoma (Louis C. Jacob, Hamburg) in der Kochsendung von Johannes B. Kerner im Handumdrehen ausverkauft war!
Zu genießen ab sofort bis 2010.

Grüner Veltliner Fass 4




761305 Ott, Grüner Veltliner „Der Ott” (DV) 2005 13,80 Euro
Das Aushängeschild (Nomen est Omen) des Gutes von sehr spät gelesenen Trauben, eine traumhafte Spitzencuvée: Strahlendes Gelb mit grünen Reflexen; kühler, mineralischer Duft nach Mirabellen, Honigmelonen, bezaubernden Blüten, exotischem Obst und verführerischer Tabakwürze. Am Gaumen sehr differenziert: auf der Zungenspitze ein animierender Fruchtsäure-Effekt, dann immer mehr eine weiche, schmelzige Kräuterwürze und cremige Nussigkeit, weiter hinten Bratäpfel und rosa Grapefruit. Großartige mineralische Struktur, sehr frisch und hochelegant, kompakt, langer, supersaftiger Abgang, großes Reifepotential.

Vielleicht noch grandioser als der von Jancis Robinson mit 18 Punkten bewertete Jahrgangsvorgänger!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2005 bis mindestens 2012.

Grüner Veltliner Der Ott






ITALIEN

Cusumano - Sizilien

Zwei Gewächse unseres sizilianischen Vorzeigegutes wurden mit dem „National Oscar” des Gambero Rosso für Alltagweine mit dem besten Preis-Genussverhältnis Italiens ausgezeichnet! Die beiden Spitzenweine werden mit 3 Gläsern geadelt!

Noch gibt es erst einige wenige Namen großer Winzerpersönlichkeiten aus Sizilien, einem Land voller Schönheit, mit seinem Fächer voller unterschiedlicher Böden, vielfältiger Landschaften und intensiver Farben, die weit über Insiderkreise hinaus bei Liebhabern italienischer Weine einen magischen Klang besitzen und die für den entschiedenen Kurswechsel der letzten Jahre innerhalb der kleinen Winzerelite der Insel verantwortlich zeichnen: „Ein unaufhaltsamer Siegeszug” (Gambero Rosso), wie er in dieser Form in kaum einer anderen Region in Italien geglückt ist. „In weniger als 10 Jahren ist die größte Mittelmeerinsel dank einer von Pionieren und Avantgardisten ins Rollen gebrachten Qualitätsrevolution vom nahezu ausschließlichen Massen-Lieferanten anonymer Verschnittweine zum aufstrebenden Stern der italienischen Weinszene avanciert” (Giuseppe Lauria, Autor des Beitrags „Siziliens autochthone Renaissance” im Magazin von wein-plus.de). Denn Sizilien bietet mit seinem ungeheuer vielfältigen Terroir seit jeher optimale Voraussetzungen für den Weinanbau: Hohe Sonneneinstrahlung zur Erzielung kerngesunden, vollreifen Lesegutes, wenig Niederschläge, gebirgiges Terrain mit vorzüglichen Hanglagen in exzellenter Ausrichtung und teilweise extrem ärmliche Böden, große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht infolge der Höhenlage vieler Weinberge und der Erhalt wertvoller autochthoner Rebsorten, all diese Faktoren sind wie geschaffen zur Erzeugung großer, eigenständiger, unverwechselbarer Weinunikate.



Cusumano - Sizilien
Sizilien - Insel voller Schönheit


Wir haben Ihnen mehrfach in den letzten Pinwänden und im Katalog ausführlich unser Familienweingut Cusumano präsentiert, das sich infolge der spektakulären Auszeichnung auch international einen herausragenden Ruf erworben hat. Der aktuelle Gambero Rosso 2006 lobt euphorisch: „Talent, Liebe zu Weinberg und Keller und unternehmerisches Geschick. Drei menschliche Qualitäten, die sich hinter der gewaltigen Kür der Etikettenriege von Alberto und Diego Cusumano verbergen, die neben zwei Champions mit drei Gläsern gleich 3 Finalisten feiern durften”: Derartig großartige Weine zu solch fairen Preisen erinnern wahrlich an das Finden der Stecknadel im berühmten Heuhaufen! In ihnen vermählt sich die Tradition mit der Moderne und somit eine unglaubliche Fülle von attraktiven, betörenden Fruchttönen mit dem sinnlichen Schmelz und Charme des mediterranen Südens.



Cusumano - Sizilien
Alberto und Diego Cusumano


So ist der Traum von Vater Francesco Cusumano nach 40 Jahren harter Arbeit und unermüdlichen Qualitätsstrebens in Erfüllung gegangen: Er, der in seinem ganzen arbeitsamen Leben immer nur eins war, Winzer mit Leib und Seele, schuftete unermüdlich für SEINEN sizilianischen Wein. Er war bereits vor Jahrzehnten zutiefst überzeugt, dass man auf dieser herrlichen Insel Spitzenweine vinifizieren kann, als noch kaum sonst jemand an das große Potential Siziliens glaubte. Francesco arbeitete daher wie besessen an seinem Lebensziel; seine Grundidee war dabei eigentlich eine ganz einfache: der Cru-Gedanke. Für jede Rebsorte gilt es auf der topographisch und klimatisch so unterschiedlichen Insel, die man daher als einen eigenen Weinkontinent betrachten muss, einen optimalen Standort zu finden, in der sich die Charakteristika von Böden und Mikroklima optimal mit den autochthonen Rebsorten Siziliens wie der internationaler Edelreben vermählen. Das Resultat: Seit Jahren bereits gehören die Weine von Cusumano zum Besten, was im gesamten südlichen Italien erzeugt wird! Herzlichen Glückwunsch, Francesco.



Cusumano - Sizilien
Impressionen von der malerisch schönen Insel


691105 Cusumano, Insolia, bianco 2005 6,20 Euro
Einer der zugleich leckersten und preiswertesten Weißweine Süditaliens, vinifiziert aus der autochthonen Rebsorte Siziliens ?Insolia?.
Ein traumhaft mediterran-sizilianischer Weißwein mit hocharomatischen Düften nach Pfirsich und einem exotischen Früchtekorb, nach den Kräutern des Mittelmeeres und einer farbenfrohen Blumenwiese. Am Gaumen saftig, dicht, cremig, die Säure perfekt eingebunden und kaum merklich, fein mineralisch, herrlich frisch und lang anhaltend. Schon der 03er Jahrgangsvorgänger, im WINE SPECTATOR mit 89 Punkten ausgezeichnet und als ?best buy? gefeiert, avancierte auf Anhieb zu unserem meist verkauften italienischen Weißwein aller Zeiten!
Zu genießen ab sofort bis Ende 2007.



691205 Cusumano, Nero d’Avola, rosso 2005 6,95 Euro
Die autochthone uralte Rebe Nero d?Avola wird von der Familie Cusumano vor allem in zwei dafür optimal geeigneten Zonen angebaut: Zum einen auf einer Höhe von 700 Metern in einem hügeligen Gebiet der Piana degli Albanesi, umgeben von den herrlichen Wäldern von Ficuzza. Der Boden ist lehmig und die Weinbergslagen variieren von Nordost bis West. Die unterschiedlichen Ausrichtungen und die Höhenlage sorgen für beträchtliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie mäßige Höchsttemperaturen im Sommer, was der Rebe einen längeren Vegetationszyklus ermöglicht und eine langsamere Reifung, ein Faktor, der das Ansammeln von komplexen, frischen Aromen und feinen Polyphenolen begünstigt. Des weiteren findet sich die Rebsorte in dem Viertel San Giacomo auf dem Gebiet von Butera, 400 Meter über dem Meeresspiegel, in dem sich die Sonne über den ?Trubi?, den typischen weißen Sedimentböden Siziliens, spiegelt und in denen auch die Mandelbäume bestens gedeihen.
Von hochreifen Trauben dieser beiden exzellenten Terroirs also stammt der sensationell preisgünstige Basiswein des Gutes, ein komplexer, eigenständiger Tropfen, der das großartige Potential Siziliens und der autochthonen Rebsorte Nero d?Avola eindrucksvoll widerspiegelt.

Sattes Purpur-Granat in der Farbe, zart süßliche, animierende, dunkel-, aber auch rotbeerige Frucht, reife Schattenmorellen, Holunderbeeren, unterlegt mit subtilen Anklängen an Lakritze. Geschmeidig am Gaumen, in keinster Weise aufdringlich oder rustikal, vielmehr sehr elegant, verführerische Primärfrucht, wiederum Schattenmorellen, reife Waldbeeren und Zimt, frische Fruchtsäure und exzellente Balance zwischen sattem Tannin und cremigem, saftigem Extrakt. In seiner Stilistik weniger opulent und konzentriert, dafür finessenreicher und feingliedriger als sein Pendant von unserer zweiten Top-Domaine aus Sizilien, der Azienda Morgante.

Schon beide Jahrgangsvorgänger wurden mit zwei Gläsern im Gambero Rosso und der Auszeichnung „National Oscar” für den Rotwein mit dem besten Preis-Genussverhältnis ganz Italiens geadelt!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Spätherbst 2006 bis mindestens 2008.



691505 Cusumano, „Benuara”, rosso 2005 11,20 Euro
Welch traumhafter Sizilianer und welch brilliante Rebsorten-Expression (Nero d?Avola mit 30% Syrah), ohne jegliche Überreife oder rosinige Chi Chi-Noten, sondern ganz einfach nur richtig guter Wein. Nichts wirkt dick aufgetragen oder gar breit und plump, sondern seidig, fruchtig, herrlich extraktreich, mineralisch und lebendig-fein. Brava Italia! Das ist eines der Aushängeschilder für das neue kultivierte Sizilien, wo eine Qualitätsrevolution wie in kaum einer anderen italienischen Weinregion einen katapultartigen Schub nach vorne gebracht hat. Und dies vor allem mit Finessenweinen, welche die Charakteristika von Böden und Mikroklima optimal mit den autochthonen Sorten vereinen und auf die zwei Schlüsselfaktoren setzen: gestiegene Traubenqualität und schonender Ausbau im Keller.

Cusumano - Sizilien
Gepflegte Weinberge inmitten einer intakten Kulturlandschaft


Reife Schattenmorellen duften im Glas, dazu gesellen sich kleine, feine Wacholderbeeren, aber auch saftige, vollreife, große Pflaumen: Welch aufgefächertes, komplexes, delikates Fruchtbukett! Am Gaumen ist die Frucht zuerst dicht und konzentriert, auf der Zungenmitte fleischig und von enormer Substanz, dann begeistert eine feine, subtile Mineralität und zart-süßliche Pflaumenanklänge, das Tannin ist jugendlich-straff, frisch und ellenlang. Im Finale kommen Röstaromen von Nougat und Schokolade hinzu sowie eine feine mineralische Würze. Dieser herrliche, balsamisch weiche Wein spielt mit allen olfaktorischen Sinnen. Kraft ohne Schwere! Der Benuara wirkt geradezu avantgardistisch in seiner Kombination aus typisch süditalienischem Temperament und nördlicher Finesse: Er zeigt Feuer, Feinheit und Frische. Zwei rote Gläser im Gambero Rosso 2006 und die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genussverhältnis!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Mitte 2007 bis mindestens 2012.

Cusumano - Benuara




Cusumano - Sizilien
Der Kampf der Reben im ungemein
steinigen Terroir



691604 Cusumano, Noà, IGT rosso 2004 2 Gläser im Gambero Rosso 26,50 Euro
In der Farbe wird diese animierende Cuvée (Nero d?Avola, Merlot, Cabernet Sauvignon) durch einen tiefdunklen, unglaublich faszinierenden Holunderton geprägt. Die ebenso nobel-elegante wie verführerische Nase betört zudem durch einen köstlichen Duft nach wilden Waldbeeren, roten Früchten, Anklänge an Oregano und orientalische Gewürze, Kakao sowie Vanille. Am Gaumen weich und dicht zugleich, gepaart mit einer phantastischen Balance und Ausgewogenheit, einem beeindruckenden Spiel und ungemein viel Finesse für einen südlichen Wein und daher eine schmackhafte Antithese zu den modernen Monsterweinen, die den italienischen Weinmarkt überschwemmen.
Zu den verführerischen, ganz zart süßlichen Duftnoten der Nase gesellen sich Brombeer- und Röstaromen und eine herrlich knackige Paprikanote. Großartige Textur und eine beeindruckende Dichte, Erinnerungen an große Paulliac-Weine werden wach, ungemein schmeichlerische, da feinste, seidenweiche Gerbstoffe, umhüllt von würziger Frucht, lang anhaltend: Der reife Cabernetanteil versteht es, dem Merlot eine ungewohnte Länge, Würze und Rasse zu verleihen. Welch gelungene Vermählung zwischen modernen önologischen Erkenntnissen und seiner unverkennbar südländischen, ?feurigen? Heimat prägt diesen großen Wein, der keinerlei Anzeichen von marmeladigen Anklängen aufweist, die viele belanglose, langweilige, austauschbare Modeweine kennzeichnen.
Stattdessen Authentizität pur, die Freude macht und Lust auf den nächsten Schluck, ein eleganter, geschmeidiger Wein mit Frucht und Würze im noblen Mundgefühl! Kein intellektueller Überflieger, sondern sizilianische Wärme für die Seele, gepaart mit nordischer Kühle. Brillantes Niveau, große Klasse, enormes Potential und meine ganz besondere Empfehlung!
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte), Höhepunkt 2008 bis etwa 2014.

Cusumano - Noà


3 Gläser im Gambero Rosso 2006!

691704 Cusumano, Sàgana, IGT rosso 2004 2 Gläser im Gambero Rosso 26,50 Euro
Dieser herrliche Wein aus DER autochthonen Rebsorte seiner Insel (100% Nero d?Avola) schmeckt wie die Inkarnation der Seele seiner einzigartigen Landschaft: In der Farbe ein tiefdunkler, fast schwarzer Brombeerton, in der Nase ein sehr charaktervolles, urwüchsig-authentisches und dennoch schmeichlerisch-mediterranes Bukett, Anklänge an reife Sauerkirschen, dunkle Waldbeeren, Wacholder und orientalische Gewürze, dezent unterlegt von feinen Jod- und Graphitnoten. Im Mund begeistern zart süßliche Pflaumen- und Pimentanklänge; tolle Extraktfülle, dicht und konzentriert. Die herrliche, lasziv-erotische Fruchtsüße, unterlegt mit Schokoladennoten und ungezähmten Anklängen an die wilde Landschaft, ist zwar kraftvoll, wirkt aber in keinster Weise breit oder plump, sondern wird aufgrund einer erstklassigen Säurestruktur von einer faszinierenden Kühle und einer bemerkenswerten Eleganz geprägt.

Die cremigen, ungemein samtenen, geschliffenen Tannine vom behutsamen Gebrauch neuer Barriques versprechen ein großes Entwicklungs- und Reifepotential ebenso wir der sensationell lang anhaltende Abgang. Ein absolut leckerer Wein, dessen phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis viele sündhaft teuer gehandelte Weine aus den italienischen Renommierregionen wie beispielsweise der Toskana verblassen lässt: Ein großartiges Weinunikat (?Kann denn soviel Schönheit Sünde sein?? fragte ein begeisterter Weinfreund bei unserer Ankunftsverkostung in Saarlouis), das weit aus der Masse so vieler belangloser, austauschbarer Billigweinchen herausragt und dem man angesichts seiner spektakulären Qualität Referenzcharakter für die gesamte Region bescheinigen muss.

„Heute ist der Nero d’Avola zumindest in Italien der gefragteste Rotwein überhaupt dank seiner überragenden Merkmale, darunter der sanft fruchtigen Art und mediterran gefärbten Dufteindrücke und nicht zuletzt seines zumeist nahezu konkurrenzlosen Qualitäts-Preis-Verhältnisses”. So das dezidierte Urteil des Gambero Rosso, für das es im Bereich der leckeren Alltagsweine keinen überzeugenderen Beweis gibt als den oben vorgestellten Basiswein von Cusumano. Dass diese uralte autochthone Rebsorte aber auch im Konzert der großen Weine der Welt eine hervorragende Partitur zu spielen vermag, demonstriert der fabelhafte ‚Sàgana’ ausdrücklich: Ein würdiges Flaggschiff der neuen sizilianischen Weinkultur!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2007 bis nach 2012.

Cusumano - Sàgana


3 Gläser im Gambero Rosso 2006 für diesen „Nero d Avola in Reinkultur”!




SPANIEN

Bodega Inurrieta - Navarra

FEINSCHMECKER wählt unseren Mediodía rosado von der Bodega Inurrieta zum besten Rosé Spaniens!

In seiner aktuellen Juli-Ausgabe 2006 kürt der FEINSCHMECKER unseren Mediodía rosado von der Bodega Inurrieta nach einer Verkostung von 52 herausragenden Weinen zum besten Rosé ganz Spaniens! Für uns keine Überraschung, denn seit Jahren zählt dieses großartige Weingut, eine ureigene Entdeckung von Pinard de Picard, zu den großen Rennen unseres Programms. Wir zitieren aus der Laudatio des FEINSCHMECKERS:
?Er ist nicht nur der Liebling spanischer Sommeliers, sondern auch unser Favorit: Der aus Granacha vinifizierte Rosé dieser jungen Bodega schimmert rostrot und gefällt mit einem Bukett von roten Beeren, Hibiskus, Paprika und Balsamessig. Er schmeckt fruchtig mit pikanten und herzhaften Noten. Der recht gehaltvolle Körper ist dank feinrassiger Säure und zartem Tannin-Biss hervorragend strukturiert?.
Dies ist der zweite große Testerfolg unseres Juwels aus Nordspanien, nachdem er zuvor bereits vom Club de Sommeliers de España zum besten Rosé Navarras gewählt worden war. Viel Vergnügen an sommerlichen Terrassenabenden mit diesem Traum eines Rosés mit einem phantastischen Preis-Genuss-Verhältnis!


429405 Inurrieta, Mediodía rosado 2005 5,90 Euro

Inurrieta, Mediodía rosado



Da auch ALLE Rotweine unseres spanischen Kleinods aktuell vom höchst angesehenen spanischen Weinführer, dem „Guia Penin 2006”, hervorragend beurteilt werden und 5 Sterne erhalten, die das einzigartige Preis-Genussverhältnis-Verhältnis dieser zauberhaften Tropfen ausdrücken, möchten wir Ihnen auch gerne die sagenhaft günstigen Rotweine nochmals ganz ausdrücklich ans Herz zu legen:

429103 Inurrieta, Norte „N”, tinto 2003 6,50 Euro

Nachdem der 2002er bereits von VINUM mit einer für seine Preisklasse sensationellen Bewertung von 16/20 Punkten ausgezeichnet wurde, ehrt die Zeitschrift „Sobremesa” den ‚Norte’ 2003 in einer großen Vergleichsdegustation von Merlotcuvées aus ganz Spanien als Testsieger sowie als „Star und Einkaufsempfehlung des Monats”.

Inurrieta, Norte „N”, tinto


429203 Inurrieta, Sur „S”, tinto 2003 6,50 Euro

In einer Verkostung der besten spanischen Weine unter 20 Euro zählt der Inurrieta zu den dreißig besten und gleichzeitig drei preiswertesten Weinen!

Inurrieta, Sur „S”, tinto





FRANKREICH

Domaine de Fondrèche - Côtes-du-Ventoux

Parker: „Superstar Estate – high quality as well as value-priced-wines”

Die Domaine de Fondrèche ist seit Jahren ein wahres Kleinod aus dem schier unerschöpflichen Reservoir des französischen Südens, von dessen sensationellen Qualitäten selbst die Winzer im benachbarten Châteauneuf-du-Pape unter vorgehaltener Hand begeistert schwärmen.
Gelegen am Fuße des malerischen Mont Ventoux, des heiligen Berges der Provençalen, sorgt sie seit Mitte der 90er Jahre unter der engagierten Leitung des jungen, begnadeten Winzers Sébastien Vincenti für erhebliches Aufsehen mit naturnah produzierten Weinen, die in kürzester Zeit in der internationalen Weinszene für Furore sorgten. Sébastiens Ziel sind terroirgeprägte Weine modernen Stils, welche die Seele ihrer provençalischen Heimat widerspiegeln und die sich bei unseren Kunden seit Jahren derart großer Beliebtheit erfreuen, dass sie zu den gefragtesten der Rhône überhaupt gehören.



Domaine de Fondrèche
Sébastien bei der Verprobung des neuen Jahrgangs


Mittlerweile suchen gar die Winzerikonen des Midis unseren Freund Sébastien auf, um mit ihm über seine Weinbergsarbeit zu reden – und um von ihm zu lernen! Denn Sébastien, dieser so kluge, aber immer bescheiden und bodenständig gebliebene junge Mann, vinifiziert zweifellos die Referenzweine seiner aufstrebenden Appellation, die im Glase einen faszinierenden Duft verströmen, der von ihrer traumhaft schönen Landschaft mit ihrem faszinierenden provençalischen Licht erzählt und die trotz Parkers Elogen noch immer zu derart extrem fairen Preisen verkauft werden, dass sie angesichts ihrer großartigen Qualitäten geradezu als Schnäppchen gelten müssen und immer viel zu schnell ausverkauft sind.

Und damit beginnt unsere heutige Geschichte: Bei einem Besuch auf der Domaine Fondrèche vor 2 Jahren spazierten wir an einem traumhaft schönen Herbsttag durch die rot gefärbten, bunt schillernden Weinberge, ließen uns zu einem Schwätzchen auf einem Felsenstein am Rande einer Parzelle mit alten Reben nieder, genossen die warmen Sonnenstrahlen und das unvergleichliche schöne Licht der provençalischen Landschaft und sprachen über die Dinge des Lebens. Und auf einmal war sie da, eine geniale Idee geboren: Sébastien hatte gerade berichtet, dass der Weinberg, an dessen Fuße wir uns nieder gelassen hatten, ihn wegen der großartigen Qualität seiner Reben schon lange interessiert habe, er sie aber nicht kaufen könne, da er nicht genügend Manpower habe, diese auch noch zu bewirtschaften: Da erzählte ich im die Geschichte von Roman Niewodniczanski und seinem Saar-Rieslingprojekt, bei dem Vertragswinzer nach strikten Qualitätskriterien die Weinbergsarbeit machen und der Winzer nachher ?nur noch? den Wein vinifiziert. Sébastien war sofort fasziniert von diesem Gedanken und heute, zwei Jahre später, können wir Ihnen als einer von zwei Händlern auf der Welt den Jungfernjahrgang eines Weines anbieten, der höchsten Trinkgenuss zu fairstem Alltagspreis bietet. Genannt haben wir ihn in Erinnerung an den sonnigen Tag, als wir unser Projekt entwickelten, ?La lumière de Provence?, das Licht des Südens. Und genau diese unvergleichliche Atmosphäre einer der schönsten Landschaften Europas transportiert dieser fabelhafte Alltagswein ins Glas und zaubert Ihnen somit den Traum vom Süden ungeschminkt ins Bewusstsein.
Sébastien Vincenti hat die Region des wildromantischen Mont Ventoux aus ihrem lange anhaltenden Dornröschenschlaf wach geküsst und ist unbestritten – trotz seiner Jugend – das Idol und Vorbild einer zahlenmäßig noch kleinen Winzerelite, die sich anschickt, Châteauneuf-du-Pape das Fürchten zu lehren!



Domaine de Fondrèche
Blick auf die malerisch am Fuße des Mont Ventoux
gelegene Domaine Fondrèche


151905 La Lumière de Provence, VdP des portes de la Méditerranée rouge (PK) 2005 5,95 Euro
Dieser traumhaft leckere Alltagswein aus einem Jahrhundertjahrgang an der Rhône ist ein ungemein fröhlicher Wein mit unverkennbar südlicher Stilistik, der Trinkspaß pur bietet, damit zum fröhlichen Zechen animiert, aber auch als hervorragender Essensbegleiter überzeugt.

Jeweils etwa ein Drittel Grenache, Syrah und Merlot ergeben eine sehr verführerische Cuvée: In der Nase betören expressive Aromen von Schwarzbeeren, reifen Kirschen und Anklänge an wild wachsenden Kräuter der Provence. Schmelzig, cremig, mit butterweichen Tanninen schmeichelt er dem Gaumen und ist somit ein absoluter Maßstab in seiner so konsumfreundlichen Preisklasse. Jetzt und in den nächsten drei Jahren bietet dieser ungemein schmackhafte Alltagswein, der weltweit gesehen kaum ernsthafte Konkurrenz in seiner so lukrativen Preisklasse zu fürchten hat, ein unvergleichliches Genusserlebnis! ?La Lumière de Provence? ist zart gekühlt auch ein traumhafter Sommerrotwein für die Terrasse, an kalten Winterabenden vermag er Ihnen, liebe Kunden, das Licht der Provence ins Herz zu zaubern.
Zu genießen ab sofort bis 2008.



1519905 La Lumière de Provence, VdP des portes de la Méditerranée rouge (12 für 10) 2005 9 l, statt 71,40 nur 59,50 Euro



Wieder eingetroffen:

151405 L’ Instant, Côtes-du-Ventoux, Rosé (PK) 2005 6,50 Euro

Vom FEINSCHMECKER in einer großen „Rosédegustation Südfrankreich” zu den drei Besten (!) gezählt.




Château de la Negly - La Clape

„Bestes Weingut des Languedoc” (Robert M. Parker)



Château de la Negly
Die Weinberge schmiegen sich bis unmittelbar an das Château de la Negly


Einige der denkwürdigsten Weine des Languedoc kommen von dem in kürzester Zeit zu Weltruhm gelangten Château de la Negly. Der immens hohe Arbeitsaufwand bei Weinbergsarbeit, Traubenlese und Vinifizierung zahlt sich aus und führt im Zusammenspiel mit den exzellenten Böden und dem milden Mittelmeerklima zu äußerst saftigen, trinkanimierenden Weinen. Dabei sind diese verführerischen Gewächse ungeheuer dicht, komplex, weich und cremig zugleich. Vor allem ist es das exorbitant feinkörnige, ja samtige Tanningerüst der Negly-Weine, das weltweit bestaunt wird: Welch irrsinnig gute Weine, mit einer betörenden, tiefen Frucht versehen und einer atemberaubenden Nachhaltigkeit am Gaumen, welche Eleganz in Verbindung mit großem Körper und unglaublicher Komplexität, welche Schmeichler der Sinne und welch eigenständiger Charakter. Nur sehr selten gibt es zu solchen Preisen vergleichbare Qualitäten! Kurzum, die Kreszenzen sind so gut, dass wir nie genügend Weine bekommen können, um die Wünsche aller unserer Kunden erfüllen zu können.
Natürlich hat Robert M. Parker die Neglymania noch angeheizt, als er das Château als „das beste Weingut des Languedoc” bezeichnete und es zusammen mit dem Kult-Weingut Grange de Père als Lokomotive des Qualitätsstrebens im Languedoc bezeichnete.



Château de la Negly




Château de la Negly
Rotweinparzellen zwischen Mittelmeer
und Balustrade des Château


Wir sind froh, Ihnen heute die gesamte Kollektion der neuen Jahrgänge anbieten zu können: Die superleckeren Basisweine sind aufgrund ihres phantastischen Preis-Genussverhältnisses unsere meist verkauften und beliebtesten Weine des gesamten Midi, die Spitzenweine verkörpern Weltklasse pur! Viel Spaß beim Auswählen.



Château de la Negly
M. Rosset - dynamischer Eigner der Domaine


318305 La Negly, Cuvée „La Brise Marine”, blanc 2005 8,80 Euro

Einer der leckersten Weißweine Frankreichs, vinifiziert aus den autochthonen Rebsorten des Südens (Grenache blanc, Roussane, Clairette), war schon im (fast) gleich guten Jahrgangsvorgänger Guru Robert Parker („ein wundervoller, attraktiver Weißwein”) sensationelle 91 Punkte wert.

,Brise Marine‘ verführt mit sommerlichen Aromen, mit denen man unweigerlich den Geruch von Kräutern, von blauen Lavendelfeldern, exotischen Früchten und von einem sich in der Sonne spiegelnden Meer assoziiert. Ein Glas dieses saftigen, cremig-weichen, charaktervollen, fein mineralischen Weißweins aus großem Jahr zur mediterranen Küche oder abends auf der Terrasse und Erinnerungen an die unvergleichliche Landschaft der Provence werden wach und verführen zum Träumen.
Zu genießen ab sofort bis Ende 2007.




318605 La Negly, Cuvée „Les Embruns”, rosé 2005 7,95 Euro

Von gleicher Klasse wie der traumhafte Weißwein präsentiert sich der Spitzenrosé „Les Embruns”, nicht zu verwechseln mit dem billigeren Basisrosé der Domaine, dem ‚Palazy’. Die renommierteste französische Fachzeitschrift, die „Revue du vin de France”, zählte einen Vorgänger dieses Luxusrosés zu den 150 besten Weinen des Landes (!) unter 50 Franc und notiert: „Exzellente zarte Roséfarbe, in der Nase kleine rote Früchte, im Mund elegant, frisch und luftig. Ideal, um einen heißen Sommer zu begleiten”. Für mich der aromatischste ‚Embruns’ seit Jahren und für Roséliebhaber eine unbedingte Empfehlung!



318104 La Negly, „La Côte”, rouge 2004 8,60 Euro

Ein tiefes, sattes, dunkles Rot bildet die Robe dieses urwüchsigen, regionaltypischen, phantastischen Weins. Er hat all das, weswegen wir die Weine aus dem Midi lieben: betörend intensive, reife Beerenfrüchte, dazu Kräuter- und Gewürznoten von Salbei, Lavendel, Süßholz, schwarzem Pfeffer und Kräuter der Provence. Sogar Feigen und ein Hauch Zartbitterschokolade! Am Gaumen zeigt er eine cremige Fülle und enorme Fruchtkonzentration, die ganz frei bleibt von marmeladiger Süße. Stattdessen: eine jahrgangsbedingt animierende Frische, Finesse, viel Beerenfrucht, Kräuter und Schokolade. Gehalten wird diese Komposition nicht nur von der feinen mineralischen Struktur, sondern einem superfeinen Tanningerüst, das in dieser Preisklasse nicht seinesgleichen findet.

Fazit: Ein herausragender Garriguewein für jeden Tag, eine verführerische Cuvée aus Grenache, Syrah, Mourvèdre und Carignan, ein wahres Meisterwerk, zumal in dieser so genussfreundlichen Preisklasse!

Trinkspaß pur ab sofort (am besten über 2-3 Tage aus der geöffneten Flasche), Höhepunkt Ende 2006 bis 2009.




318204 La Negly, Cuvée de la Falaise, rouge 2004 14,90 Euro

In der Farbe zeigt der großartige 2004er ein extrem tiefes, dichtes sattes Rubinrot und in der Nase ein ungemein komplexes Bukett, dabei ganz deutliche Anklänge an große, wesentlich teurere Côte Rôtie (!) evozierend: Faszinierende Kühle, betörende, zart süßliche Frucht, Cassis und Brombeeren, Zartbitterschokolade, schwarze Oliven und etwas geräucherter Speck. Jedoch präsentiert sich dieser phantastische 2004er in seiner Stilistik etwas cremiger, weicher, zugänglicher als seine Jahrgangsvorgänger, beispielsweise der ebenso große 01er, der von Parker mit 92 Punkten geadelt wurde.



Château de la Negly
Blick über die Weinberge zur gewaltigen Felswand
(auf französich: „Falaise”)


So ist diese expressive, syrahgeprägte Cuvée (dazu Grenache und Mourvèdre) bereits in ihrer Jugend (etwa 4-6 Monate braucht dieser behutsam und unmalträtiert ausgebaute Wein allerdings immer, um sich nach seiner Abfüllung perfekt zu harmonisieren) wesentlich trinkanimierender als ihre Pendants von der nördlichen Rhône, da sich am Gaumen die wesentlich niedrigere Säure traumhaft mit einer mediterranen Aromatik (provençalische Kräuter, Schwarzbeeren, Cassis) und Stilistik sowie einer subtilen Mineralität paart: Eine großartige Demonstration des zunehmenden Alters der Rebstöcke. Hervorragende Struktur, enorm dicht, füllig, dabei extrem weiche, sehr cremige Tannine, der faszinierende süßliche Fruchtextrakt setzt sich bis in den lang anhaltenden Abgang hinein fort und umhüllt vollständig das Holz des neuen Barriques bester französischer Provenienz.

Zu genießen bei ca. 18° Zimmertemperatur ab Spätherbst dieses Jahres. Höhepunkt Ende 2007 bis 2012.



318503 La Negly, Clos des Truffiers, rouge 2003 89,00 Euro

Ein Riese von Wein, der wie sein gleich guter 2001er Jahrgangsvorgänger (Parkers Bewertung 98+ Punkte) die Qualitätsmaßstäbe des Midi neu definiert, der beste Wein also, der bisher in dieser Region erzeugt wurde. Die Syrahtrauben für diesen Weltklassewein kommen nicht aus La Clape, sondern wachsen in Saint-Pargoire, in unmittelbarer Nachbarschaft der Spitzenlagen von Peyre Rose.

Aus kleinsten Erträgen (12 hl/ha) wird hier ein Stoff produziert, aus dem die Träume von wahren Liebhabern bestehen: eine spektakuläre Syrahbombe mit expressiver Aromatik, nicht mehr mit der portweinähnlichen Überreife der Vergangenheit ausgestattet, aber unglaublich dicht, „fett”, konzentriert, dabei jedoch deutlich eleganter als in den Vorjahren. Tiefdunkle Farbe, in der Nase eine phantastische Vielfalt der Aromen, insbesondere Cassis, wilde, dunkle, sehr reife Beeren, orientalische Gewürze, Veilchen, Lakritze, feinstes Nussöl, einfach betörend. Die Zunge taucht ein in ein Spielfeld komplexer Aromen, der Mund wird überschwemmt von einer süßlichen Fruchtexplosion und gerösteten Espressobohnen, der irre extraktreiche Wein betört den Gaumen, verweilt, man will nicht loslassen, nicht unterschlucken, die Tannine spürbar präsent, aber so unglaublich seiden, geschliffen und weich, und dann – welch grandioser Abgang mit langem Nachklang! Ein ungemein verführerischer, lasziv-erotischer Wein, von dem Parker meint, er verweise wie ein Leuchtturm auf das Potential des Languedoc.

Zu genießen frühestens Ende 2007, Höhepunkt 2009 bis wohl nach 2020.





Château de la Negly
Selektion der Trauen auf dem Sortiertisch



318803 La Negly, „La Porte du Ciel”, rouge 2003 79,00 Euro

Dieser große Rivale des ‚Truffiers’, stets in seiner Stilistik etwas nobler und edler, ist leider zu spät bei uns in Saarlouis eingetroffen, um ihn noch detailliert beschreiben zu können, denn bei meinen Fassproben vor Ort war die Assemblage der einzelnen Fässer noch nicht gemacht. Wir bieten ihn dennoch bereits an, denn wir wissen, wie sehnsüchtig seine Fans ihn erwarten. In der nächsten Pinwand folgt meine Degustationsnotiz.




BORDEAUX-SUBSKRIPTION 2005

Jahrhundertqualitäten wie in den legendären Jahrgängen 1982, 1961 und 1947!

Majestätische Weine von großer Dichte und fabelhafter Frische mit einem phantastischen Reifepotential! Viele kleine Weingüter haben die besten Weine ihrer Geschichte vinifiziert – überragende Qualitäten und damit Schnäppchenqualitäten wie nie zuvor! Das weltweit grassierende Bordelaiser Fieber treibt aber leider auch bei den Renommiergütern die Preise in astronomische Höhen mit den höchsten Kursen aller Zeiten!

Die Ausgangslage: Es war fast wie im Märchen. Das Jahr 2005 bot schlichtweg ideale klimatische Bedingungen während der gesamten Vegetationsperiode und einen Bilderbuchherbst während der Ernte, den Sie sicherlich alle, liebe Kunden, noch von den ähnlichen Gegebenheiten in Deutschland in bester Erinnerung haben. Doch auch schon der Sommer war traumhaft warm und trocken und sorgte für extreme Zuckerwerte in den Trauben, die zudem ungewöhnlich dicke Schalen hatten und sehr kleinbeerig waren. Große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht trugen zur perfekten Aromenbildung bei. Und dies alles ohne den Trockenstress von 2003, da immer wieder Niederschläge zur rechten Zeit die Reifeentwicklung förderten. Daher fand sich in den perfekt auf den Punkt gereiften Trauben ein ungewöhnliches Zusammentreffen von hoher physiologischer Reife und belebender Säure. So bieten die besten Weine des Jahrgangs eine ganz seltene Synthese von Eleganz und Finesse einerseits und großartiger Konzentration, fabelhafter Fruchtdichte sowie hohem Extrakt auf der anderen Seite, gepaart mit einer animierenden Frische und einem legendären Reifepotential aufgrund der herausragenden Tanninqualität. Erfahrene Bordeaux-Degustatoren sprechen vom spektakulärsten Jahrgang, den sie je verkosteten, stufen ihn besser ein als den 1982er, der bis dato als die Ikone der Neuzeit galt und vergleichen ihn gar mit den Legenden 1961 und 1947! „Das Jahr aller Rekorde”, titelt VINUM, „Grandios wie selten" der WEINGOURMRT. „Es ist die beste Zeit, um auf die Suche nach guten Bordeauxweinen zu gehen, die beste Zeit, ein Weinliebhaber zu sein", konstatiert Parker enthusiastisch!

Der Wermutstropfen: Auf den Jahrgang hat ein weltweiter Run eingesetzt, wie ihn Bordeaux noch nie erlebt hat! Jeder wirklich gute Wein war binnen Minuten bei den Negociants in Bordeaux ausverkauft, der Markt ist buchstäblich leer gefegt. Daher fordern die Spitzengüter „Stratosphären-Preise” und erzielen neue Rekorde für junge Bordeauxweine.

Die Konsequenz: Für die meisten Weinliebhaber, die sowieso nicht bereit sind, hohe dreistellige Eurobeträge auszugeben, bleibt die frohe Kunde, dass es vom Jahrgang 2005, von Ausnahmen abgesehen, keine schlechten Weine gibt und viele kleinere Güter die besten Weine ihrer Geschichte gemacht haben! Wer geschickt auswählt, der findet herausragende Qualitäten – und dies im Subskriptionskauf zu wahren Schnäppchen-Preisen! Insofern feiert eine alte Bordelaiser Einkaufsregel fröhlich Urständ: Kaufe in großen Jahren die „kleinen” Châteaux! So erhält man exzellente Qualitäten zu fairsten Preisen, die in schwierigen Jahren selbst die Spitzengüter kaum in der Lage sind zu produzieren. Pinard de Picard hat den Markt streng selektiert und wir freuen uns sehr, Ihnen neben den absoluten Spitzenweinen einefeine Auswahl an Weinen von spektakulärer Qualität anbieten zu können, wahre Schnäppchen gar, mit einem sensationellen Preis-Genussverhältnis. Echte Werte, die das Bordelais in einem Jahrhundertjahrgang wie 2005 zu einer Fundquelle für alle qualitätsbewussten Weinliebhaber werden lassen. Und wir sehen an Ihrem Kaufverhalten, liebe Kunden, wie sehr Sie auf derartige elegante, anspruchsvolle, klassische Weine großer Terroirs zu günstigem Preis gewartet haben: Die Faszination Bordeaux ist, zumindest jenseits der ausgetrampelten Pfade, bei vielen Weinliebhabern ungebrochen!
Den Liebhabern und Käufern der absoluten Spitzenweine bleibt die Gewissheit, dass sie Weltklasseweine erwerben, über die man in Jahrzehnten noch sprechen wird und dass die produzierten Mengen deutlich kleiner sind (im Schnitt um die 25%, bis zu 40% im Einzelfall) als üblich. Deshalb sind die Preise nach der ersten Tranche (und ausschließlich hier haben wir für Sie eingekauft!) nochmals im Steigen begriffen und werden nach der Primeurkampagne nach Ansicht der Fachleute weiter nach oben klettern.

Das Fazit: Lassen Sie mich hierzu einen der renommiertesten Bordeauxexperten der Welt zu Wort kommen. Gerade ist der aktuelle WEINWISSER (Herausgeber René Gabriel) erschienen, den ich allen Bordeauxliebhabern wegen der ausgezeichneten Recherchen zum Jahrgang 2005 und den daraus folgenden Weinbeschreibungen und Bewertungen nur wärmstens ans Herz legen kann. Gabriel, Autor des Standartwerkes „Bordeaux Total”, war wie so viele Journalisten und Weinhändler15 Tage bei der großen Primeurverkostung vor Ort und probierte 700 Fassmuster. Sein dezidiertes Urteil: „Groß und Klassisch: Die Prognose ist nicht gewagt: In zehn Jahren, wenn Sie in einem Restaurant die Weinkarte studieren, werden Sie erst schnell nachsehen, ob es irgendeinen Bordeaux 2005 auf der Karte hat. Nicht einen der bekannten Premiers Crus, sondern irgendeinen Bordeaux des Jahrgangs 2005. Wie Sie das vielleicht heute beim Jahrgang 1990 machen. Oder vor ein paar Jahren mit dem 1982er getan haben. Denn der Bordeaux-Jahrgang 2005 ist in seiner ganzen Bandbreite sehr, sehr gut. Was sich schon bei den Basisweinen zeigt”.

Die Schlussfolgerung von René Gabriel: „Noch nie gab es einen derartig hohen Standard, ein „année historique”, ein Jahrgang wie 1928, 1945 und 1961, nur viel perfekter vinifiziert. Die Frage ist nicht, ob man Bordeaux 2005 kaufen soll oder nicht! Sondern nur, was? Kein einigermaßen kultivierter Weinfreund kann es sich leisten, keinen Bordeaux 2005 in den Keller zu legen! Bordeaux 2005 ist eine lebende Legende!” Gabriel wirft interessanterweise (wie andere Fachleute auch) Robert Parker vor, die Weine zu zurückhaltend (!) bewertet zu haben (doch vielleicht hat Parker gar bewusst ein wenig auf die Euphoriewelle gedrückt, denn wo wären sonst die Preise hin galoppiert?) und prophezeit ihm, bei der Nachverkostung in zwei Jahren, „ein rotes Wunder” zu erleben. „Bis zur Abfüllung respektive Auslieferung werden viele Weine des Jahrgangs 2005 nochmals deutlich zulegen. Das ist gleichbedeutend mit einer Art Punkte-Versicherung nach oben. Und sagt alles aus über die exorbitante Qualität des Jahrgangs!”

Die Prognose: Der Jahrgang 2005 zeigt eine historische Dimension mit einer sagenhaften Komplexität und wohl nie zuvor erlebten Tiefgründigkeit in den Weinen! Kundige Kenner und Genießer, welche die richtigen Weine kaufen, investieren unserer festen Überzeugung nach langfristig in eine goldene Zukunft mit sicherer Rendite, egal, ob sie die edlen Gewächse später selbst mit größtem Genuss trinken werden oder weiter verkaufen wollen. In unserem Subskriptionsangebot finden Sie, werte Kunden, in jeder Kategorie großartige Weine, die Sie zu diesen fairen Preisen aus diesem Jahrhundertjahrgang aller Voraussicht nach bereits in Kürze so nicht mehr erstehen können. Einzigartige Weinunikate mit magischer Ausstrahlung, die zur Legende werden!

Die besonderen Empfehlungen von Pinard de Picard: Wir bieten Ihnen, werte Kunden, aus allen Regionen individuelle, eigenständige Weine mit Herkunft und Charakter an, aus denen Sie nach Herzenslust und Ihren persönlichen Vorlieben auswählen können. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen einige echte Geheimtipps, höchst authentische Bordelaiser Gewächse als absolute Trouvaillen des Jahrgangs. Selbst die Bibel der französischen Weinkritik, die REVUE DU VIN DE FRANCE, feiert in ihrer aktuellen Juni-Ausgabe 2006 enthusiastisch zwei ungemein preiswerte Bordeaux-Entdeckungen von Pinard de Picard: Mit ihrer höchsten Bewertung, drei Gläsern und ihrer Beurteilung als „Les réussites exceptionelles”, werden die beiden Weine (der Cru Monplaisir und der Margaux) unseres Kleinods aus dem Bordelais, des Château des Eyrins, das wir schon seit mehreren Jahren mit großem Erfolg exklusiv für den deutschen Markt führen, geradezu geadelt. Eine weitere verdiente Ehrung für den Magier aus Bordeaux, Eric Grangerou, dessen Vorfahren über Generationen hinweg als die verantwortlichen Kellermeister auf dem weltberühmten Château Margaux für dessen legendäre Qualitäten verantwortlich waren. Herzlichen Glückwunsch Eric für diese grandiose Auszeichnung: Angesichts der extrem moderaten Preise werden deine beiden Weine neben dem ebenso sensationell preiswerten Valmy Dubourdieu Lange von Château Chainchon, einem Klassiker unseren Programms und in der letzten Pinwand ausführlich vorgestellt, sowie dem heute weiter unten präsentierten fabelhaften St.-Émilion von Brun von Pinard de Picard als die bedeutendsten Schnäppchen ausgezeichnet, die man derzeit auf dem Bordeauxmarkt 2005 machen kann.


Château Brun - St. Emillion

Ein funkelnder Edelstein und absoluter Geheimtipp mit phantastischem Preis-Genussverhältnis VINUM schwärmt begeistert: „Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”.

Der wohl klingende Name einer weltberühmten Appellation garantiert noch lange keinen großen Wein. Und selten ist die Diskrepanz zwischen überteuertem Anspruch und banaler Wirklichkeit gravierender als in der Bordelaiser Renommierregion Saint Émilion. ?Ein undurchsichtiger Dschungel von Klassikern, Aufsteigern, Einsteigern, Supercuvées und zu teuren Spitzenweinen?, erschwert dem Weinliebhaber die Orientierung, urteilt daher René Gabriel völlig zu Recht.
Besagter Dschungel von Saint Émilion umfasst ca. 5.500 ha und wie viele Weingüter es hier letztendlich gibt, weiß niemand so genau. Auch das Klassifikationssystem, das anspruchsvolle Weine von industrieller Massenware unterscheiden soll, hat nur geringe Aussagekraft, was viele Weinliebhaber aus schmerzlicher Erfahrung wissen. Nur die Qualitäten in den Fässern und in der Flasche legen beredtes Zeugnis ab über die wahren Werte eines Weines. Bei meinen Verkostungen vor Ort bin ich infolge eines exklusiven Tipps eines kompetenten Weinfreundes auf eine Domaine gestoßen, in der ein qualitätsbesessener Traditionalist in bester handwerklicher Tradition authentische Rotweine produziert, die zu finden heutzutage in Saint Émilion nur als großer Glücksfall bezeichnet werden kann.

Wir präsentieren Ihnen daher mit großer Freude ein in Deutschland noch fast gänzlich unbekanntes Weingut (mit 9,6 ha Größe und produzierten durchschnittlich 45.000 Flaschen pro Jahr schlichtweg klein aber fein!), das sich bereits seit 1571 im Besitze der Familie Brun befindet und daher als älteste Familendomaine der gesamten Appellation gilt.



Château Brun
Historisches Château Brun


Und dieses uralte Weingut, das über den wertvollen Schatz eines erstklassigen Kalksteinterroirs verfügt, schickt sich seit einigen Jahren an, unter Insidern einen legendären Ruf zu erwerben. Handverlesene 85% Merlot (von bis zu 65 Jahre alten Reben!), 13% Cabernet Franc und 2% Cabernet Sauvignon von optimal gepflegten Parzellen bringen keine fette oder gar marmeladige Struktur auf die Zunge, stattdessen faszinieren bei aller Cremigkeit und Dichte dieses leckeren, fruchtigen Rotweins eine präzise, straffe Textur mit klarer Frische und kalkgeprägter Mineralität, traumhaft eingehüllt in eine saftige süße Reife, die das Ergebnis vorbildlicher Weinbergsarbeit darstellt. Der Jahrgang 2005 von ‚Château Brun’ präsentiert sich daher als klassischer, tiefgründiger, mineralisch geprägter Saint Émilion von traditioneller, ja im besten Wortsinne ‚altmodischer’ Stilistik.



Château Brun
Blick über die gepflegten Rebzeilen


Diese lange Zeit eher in Vergessenheit geratenen, heute aber von immer mehr Weinliebhabern wieder stark nachgefragten Eigenschaften dieses erstklassigen Weines verdanken wir dem sympathischen Eigner der Domaine, Hervé Brun, einem unbeirrbaren Charakterkopf, der nur eins im Sinne hat: Die Rückbesinnung auf die Traditionen und Wurzeln seiner berühmten Region.



Château Brun
Hervé Brun beim Kontrollieren des Reifezustandes
seiner Trauben


Hervé geht dabei unbeirrbar seinen eigenen Weg. Er vinifiziert nur einen einzigen Wein. Punktum. Dieser enthält logischerweise auch die besten Trauben seiner besten Parzellen. Nie im Traume dächte Hervé daran, eine hoch gehypte Supercuvée oder irgendeinen modischen, überteuerten Garagenwein auf den Markt zu bringen. Ganz bewusst steht auch auf dem Etikett nur der Name der Region, ohne Klassifizierung! ?Saint Émilion, das muss genügen. Dieser berühmte Name steht für eine jahrhundertealte Tradition und für großen Wein. Alles andere ist nur modischer Schnick-Schnack ohne jegliche Aussagekraft!?, erläutert Hervé engagiert seine sympathische Philosophie. Auf Château Brun scheint die Zeit irgendwie stehen geblieben zu sein.

Château Brun
Rosen an Rebzeile


Doch Hervé ist kein weltfremder Spinner. So sensibel und sorgfältig er im Weinberg arbeitet, so schonend der Wein im Keller ausgebaut wird, immer darauf bedacht, „dass niemals das Holz den Wein dominieren darf”, so professionell arbeitet das gesamte Team der Domaine. Guillaume Brun, der jüngste Sohn, ist nach seinen Lehr- und Wanderjahren auf dem berühmten Château Angélus und der Domaine de Chevalier voller Tatkraft auf das alte Familienweingut zurückgekehrt und niemand anderes als Gilles Pauquet, der auch für die weltberühmten Güter Ausone und Cheval Blanc zuständig ist, zeichnet als Önologe verantwortlich! Davon unbeeinflusst bleibt jedoch der urwüchsige Stil der Domaine: Wie vor 100 Jahren schon erfolgt die Maischegärung in traditionellen Betontanks, der mindestens 18monatige Ausbau erfolgt nur zu einem Drittel in neuen Barriques, damit feinst balancierte Weine weit jenseits einer langweiligen „Moderne-Welt” Stilistik entstehen. Schön, dass es solche handwerklichen Tropfen heute noch gibt!

Das findet übrigens auch VINUM: In einer großen Degustation in ihrer Maiausgabe 2006 bezüglich der „besten Schnäppchen aus dem Bordelais” wird Château Brun als einer von ganz wenigen Weinen seiner Preisklasse euphorisch gefeiert: „Fruchtig, saftig, macht Spaß. Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”. Und genau diese urwüchsigen Gewächse verdienen meine ganz besondere Empfehlung!


524105 Château Brun, St. Emillion, rouge 2005 8,90 Euro
Dieser naturnah angebaute Wein ist ein charaktervolles Gewächs, mit großer Hingabe vinifiziert, aber ohne Konzentrationsverfahren, wie sie heute im Bordelais auf so vielen Châteaux üblich sind. So rührt die tiefst dunkelrote Farbe ausschließlich von den alten Merlotreben, aus denen dieser faszinierende Wein gewonnen wurde und aus den geringen, selektiv gelesenen Erträgen.

In der Nase betört eine derart komplexe, feinbeerige, kirschige und zart würzige Aromatik (dazu ein Hauch von vanilligen Noten, Karamell, Nougat und geröstetes dunkles Brot), dass viele Kenner, die diesen weichen, verführerischen Wein erstmals probieren, den extrem genussfreundlichen Preis dieses phantastischen Tropfens kaum glauben wollen. Am Gaumen zeigt er sich finessenreich und saftig, aber auch dicht und konzentriert zugleich und bereitet ungemein viel Trinkfreude wegen seiner traumhaft weichen, cremigen Tannine, seiner Frische und seines moderaten Alkoholgrades von nur 12,8%. Dieses ungemein leckere, charaktervolle Gewächs ist von modernem ?Winemaking? erfreulich wenig berührt, fasziniert stattdessen durch seine feine Blaubeerenaromatik, feinst unterlegt von einer mineralischen Note und Graphitanklängen, eine kernig-cremige Struktur sowie eine rassige, tiefgründige Textur und eine mineralische Kühle. Handgelesen, spontan vergoren und nur ganz leicht filtriert vor der Füllung wirkt dieser urwüchsige Wein wie alles andere als ein glattgebügelter Saint Émilion, er ist stattdessen ein traumhaftes Beispiel der Vermählung von gelebter Tradition und den Segnungen der Moderne, die eine kleine Elite Bordelaiser Winzer meisterhaft in große Kunstwerke transmittiert. Es gibt sie also doch noch die raren, aber ?authentischen Weine?, VINUM.

Sensation: René Gabriel vergibt diesem grandiosen Wein mit 17/20 Punkten eine traumhafte Bewertung angesichts des unfassbar niedrigen Preises. Viele berühmte Namen erhalten die gleiche Bewertung oder gerade einmal einen Punkt mehr, kosten aber ein Vielfaches. Château Brun ist daher (zusammen mit Valmy Dubourdieu Lange von Chainchon, Château des Eyrins, Margaux und dessen „Zweitwein” Cru Monplaisir) einer der ganz heißen Kandidaten für das beste Preis-Genuss-Verhältnis des großartigen Jahrgangs.


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


5241105 Château Brun, St. Emillion, rouge, Magnum 2005 1,5l 25,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!

5241205 Château Brun, St. Emillion, rouge, DoubleMagnum 2005 3,0l 69,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!

5241305 Château Brun, St. Emillion, rouge, Imperial 2005 6,0l 136,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!

5241405 Château Brun, St. Emillion, rouge, Salmanazar 2005 9,0l 240,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


Eine vollständige Aufstellung unserer angebotenen Bordeaux-Subskriptionen finden Sie hier!


Herzliche Grüße aus Saarlouis,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann