Saarwellingen, am 8. Juni 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Endlich ist er da! Der 2017er SaarRiesling!

VAN VOLXEM – Wiltingen, Saar
Die unumstrittene Nummer 1 für trockene Weine an der Saar!

Van Volxem

Van Volxem lieferte mit seinem letztjährigen Jahrgang 2016 eine der besten Kollektionen Deutschlands!
Wir zitieren eine der euphorischen Kritiken:


Dirk Würtz, einer der anerkanntesten Weinblogger, urteilt nach der Verkostung aller Großen Gewächse Deutschlands: „Van Volxem 2016, eine bärenstarke Kollektion!“

STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf.“

Stephan Reinhardt im FEINSCHMECKER: „Van Volxem: Sehr komplexe Rieslinge mit Struktur, innerer Dichte und cremiger Textur; lecker für die einen, kulturphilosophische Traktate für die anderen. Jedenfalls Weine, auf welche die Welt in Zukunft nicht mehr wird verzichten wollen.“

Stuart Pigott (FAZ): „Van Volxems geschmeidige, körperreiche Weine beweisen die Riesling-Renaissance der neuen Winzergeneration.“

98+ Punkte für den 2016er Scharzhofberger Pergentsknopp – Parker

100 Parker Punkte: Volxem Scharzhofberger Riesling Trockenbeerenauslese

„Bei Van Volxem könnte man durchaus von der Kollektion des Jahres sprechen.“ – WEINWIRTSCHAFT

Dirk Würtz: „SCHARZHOFBERGER PERGENTSKNOPP 2016. Sowas Dichtes, sowas Langes und sowas aberwitzig Salziges hatte ich lange nicht mehr im Glas. Mehr geht kaum, besser vielleicht auch nicht!“

„Van Volxems 2016er Pergentsknopp ist der feinste trockene Scharzhofberger, den ich jemals probiert habe und einer der feinsten trockenen deutschen Rieslinge überhaupt, die ich aus diesem mehr als exzellenten und so zugänglichem Jahrgang im Glas hatte.“ – Parker

„Überragende Kollektion, grandiose GGs, monumental!“ – WEINWISSER

Riesling von der Saar kann anders, aber nicht besser schmecken! So lautete vergangenes Jahr das einstimmige Urteil aller Journalisten und Sommeliers. Van Volxem ist mit dem Jahrgang 2016 die beste Kollektion überhaupt gelungen. Wir haben Ihnen nur einen kleinen Ausschnitt der Lobpreisungen aufgeführt. Und auch wir waren enorm begeistert von der Brillanz der 2016er. Auf der Verkostung aller Großen Gewächse des VDP im Wiesbaden strahlte keine Kollektion in ihrem Gesamtkontext derartig makellos, wie es bei Van Volxem der Fall war.

Wir blicken knappe 20 Jahre zurück: Am Anfang stand Roman Niewodniczanskis Vision: Es müsste doch möglich sein, in den legendären Schiefer-Steillagen der Saar, in dieser so traditionsreichen deutschen Weinanbauregion, den Schiefer im Riesling wieder zum Klingen zu bringen und diesen authentischen Weinunikaten ihren angestammten Platz in der Weltspitze zurückzugeben. Denn bevor der Saarriesling, von wenigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, fast in der Bedeutungslosigkeit versank, reihte ihn Ende des 19. Jahrhunderts seine unvergleichliche Eleganz und Finesse sowie seine einzigartige Noblesse ein in die absolute Spitzenliga der begehrtesten und damit teuersten Weine der Welt, gegen die selbst die großen Namen des Bordelais ‚billig‘ gehandelt wurden. So kostete beispielsweise 1903 im berühmten Grand Hotel Steffens & Wolters in Königsberg der 1891er Cheval Blanc 5,50 Goldmark, der 1892er Chateau Yquem 7,- Goldmark und der 1893er Van Volxem Scharzhofberger 10,- Goldmark!

Dies klingt zunächst wie eine Mär aus grauer Vorzeit, die Realität sah bis vor einem guten Jahrzehnt ganz anders aus: Saarwein wurde zumeist billigst verramscht! Denn zum einen hatte die Saar wie alle anderen deutschen Anbaugebiete nach den Katastrophen der beiden Weltkriege viele traditionelle Absatzgebiete verloren und zum anderen waren Weinliebhaber in aller Welt entsetzt über die Verbrauchertäuschung Mitte des 20. Jahrhunderts, als durch die „Ausweitung“ der steilen Toplagen in die Ebene die Qualitäten drastisch verwässert wurden und zeigten dem ‚neuen‘ Stil die kalte Schulter. Die tragische Konsequenz: Ein Weingut nach dem anderen scheiterte an den enorm hohen Kosten und den harten körperlichen Arbeitsbedingungen des traditionellen, urhandwerklichen Steilhanganbaus; die meisten aus der jungen Generation waren nicht mehr bereit, den unprofitablen elterlichen Betrieb zu übernehmen, mit der Folge, dass die einst weltberühmten Steillagen aufgegeben wurden. Ein Stich ins Herz eines jeden Rieslingliebhabers!

Van Volxem

Diese Ausgangssituation war es, die Roman Niewodniczanski, jüngster Spross einer der bekanntesten Bierbrauerdynastien Deutschlands und begeisterter Liebhaber großer Weine aus aller Welt, reizte. Aus dieser Leidenschaft genährt und der Liebe zu dem kleinen, aber spektakulär schönen Anbaugebiet der Steillagen der Saar, nahm seine Vision Gestalt an. Roman kauft im Jahr 2000 einen der traditionsreichsten, berühmtesten Betriebe, ein ehemaliges Klosterweingut im historischen Zentrum von Wiltingen, der bedeutendsten Weinbaugemeinde der Saar, der in Konkurs geraten war, der jedoch einst strahlenden Klang besaß: Van Volxem, mit Besitz in den legendären Kernparzellen der renommiertesten Lagen und einem besonderen Schatz: uralten, zum Teil wurzelechten Rebstöcken auf skelettreichen, aber äußerst unterschiedlichen Schieferböden – ein weltberühmtes Terroir, das bereits seit der preußischen Lagenklassifikation von 1865 zur Klasse höchster Bonität (sprich Grand Cru-Lagen) gehört! Um 1900 war Van Volxem folglich ein Top-Weingut mit Spitzenpreisen, wie sie damals nicht einmal für große Bordeaux und Champagner bezahlt wurden.

100 Jahre später beginnt Roman im Jahr 2000 mit einer sehr harten handwerklichen Arbeit in den Wingerten und einer denkmalgerechten Restaurierung der Gebäude. Das Traditionsgut wird renoviert, in den hoch und extrem steil über der Saar liegenden Weinbergen werden Böden aufgelockert und Unmengen von Humus eingebracht. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der Wasserhaltekraft und der Vitalisierung der Böden: Die Mikroorganismen kehren infolge der biodynamischen Wirtschaftsweise zurück – im Gegensatz dazu ist mit chemischem Dünger und Pestiziden behandelter Weinbergsboden fast so tot wie Saharasand! Aufwändige Laubwerksarbeiten an den wertvollen Rebanlagen mit ihren tief ins Mineralreich wachsenden Reben werden zur Selbstverständlichkeit. Niedrigertragsreben aus genetisch wertvollstem Material werden hinzugepflanzt, die Pflanzdichte selbst drastisch erhöht. Eine massive Ausdünnung der Trauben führt dazu, dass die völlig unterschiedlichen Mineralien des je nach Parzelle differierenden Grau-, Blau- und Rotschieferanteils ebenso wie die der Feinerde- und Grauwackeanteile in jedem einzelnen Wein stilistisch deutlich schmeckbar und damit sinnlich erfahrbar werden.

Natürlich profitieren die Reben auch vom relativ kühlen Klima ihres nördlichen Anbaugebietes, das 50 bis 100m höher liegt als die Spitzenlagen der Mosel und zudem in unmittelbarer Nähe zu den Mittelgebirgen Hunsrück und Eifel. Denn bei den großen Rieslingen der Saar, die ihren Weltruf bei aller Komplexität und Kraft insbesondere ihrer unvergleichlichen Finesse, Eleganz und Filigranität verdanken, garantieren die großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sowie die lange Vegetationsperiode von bis zu 160 Tagen von der Blüte bis zur Vollreife der klein- und lockerbeerigen Trauben (optimales Verhältnis der die Inhaltsstoffe beherbergenden Haut zum Saft), dass sie ihre komplexen Aromen langsam ausreifen lassen können. Der Riesling, diese uralte Rebe, trotzt in dieser Zeit mit seiner schier unglaublichen Vitalität allen Wechselfällen des Wetters wie Kälte und Regen, Hitze und Trockenheit und transformiert mit seinen bis zu mehr als 10 m tief in die Felsböden reichenden Wurzeln den Eigengeschmack der unterschiedlichen Schieferarten in die vollreifen Trauben.

Unsere Kunden wissen längst, dass Roman seinen im biologischem Anbau gewachsenen Trauben stets viel Zeit lässt, ihre volle physiologische Reife zu erlangen. Sehr spät wird extrem selektiv in mehreren Durchgängen geerntet, die Spitzenlagen zumeist erst im November, und im Keller wird nochmals penibel auf einem Laufband penibel selektiert. Und hier merkt man, wie prägend doch das Kleinklima ist und auch, dass eben Mosel, Saar und Ruwer drei eigenständige Untergebiete sind. Während beispielswiese die Ruwer mit Botrytis zu kämpfen hatte, strahlen die kerngesunden Trauben von der Saar und wurden erst etwas später violett. Wir erkennen Parallelen zum Jahrgang 2011, also eine kraftvolle gelbe Frucht und wunderbare Zugänglichkeit in der Jugend, nur bevorzugen wir die Frische der 2017er, die wie eine Weiterentwicklung des Jahrgangs 2011 wirken. Bewusst hat Dominik in diesem Jahrgang etwas früher gelesen, sobald er die physiologische Reife des Jahrgangs erkannte und so eine gute Frische in den Weinen erhalten. Nur wer einen derartig guten Lesetrupp wie Dominik Völk hatte, konnte wie hier bei Van Volxem auf exzellente Weine hoffen, denn in 2017 musste man schon schnell sein. Mengentechnisch können wir ein wenig aufatmen, die Spätfröste Ende April, die in ganz Deutschland Auswirkungen zeigten, haben Van Volxems Lagen zwar wie überall ebenfalls sehr beeinflusst, doch wir konnten uns zumindest gute Mengen sichern. Und so war es für uns auch keine Überraschung, was uns bei Van Volxem mit der 2017er-Kollektion erwartete: Fantastische Weine!
Van Volxem
Foto: © dieth + schröder
So hart die handwerkliche Arbeit Jahr für Jahr in den gnadenlosen Steillagen der Saar auch sein mag, so sensibel stets der Ausbau im Keller. Dominiks immenser Aufwand in Weinberg und Keller, seine durchdachte Sorgfalt im Detail, seine Liebe bei der täglichen Arbeit kulminieren in einer sensationell schönen aktuellen Kollektion! Herzlichen Glückwunsch dem Visionär Roman Niewodniczanski, herzlichen Glückwunsch dem Macher Dominik Völk! Ihr habt das Traditionsgut binnen eines Jahrzehnts gemeinsam in qualitativ neue Sphären geschossen!

Lassen Sie sich daher verführen von diesen betörenden großen Rieslingen, die ihre grandiosen Terroirs, aus denen sie stammen, so traumhaft in der Flasche widerspiegeln. Sie sind einzigartige Unikate einer weltberühmten, zwar kleinen, aber feinen Region. Sie sind das pochende Herz der Saar, Heimatweine mit unverwechselbarer Seele, Weinoriginale ganz eigener Persönlichkeit. Sie sind wahrlich die Essenz ihrer legendären Lagen. Roman und sein leidenschaftlicher Kellermeister Dominik Völk verstehen ihre Lagen immer besser („Winzer sein heißt lebenslanges Lernen im Weinberg und Keller“) und haben mehr denn je zuvor in ihren Weinen die Saar-typische Finesse, Filigranität und Feinheit herausgearbeitet, ohne dass jedoch die typische Cremigkeit ihrer rassigen Rieslinge, das fabelhaft schöne Mundgefühl, dass diese grandiosen Weine auszeichnet, verloren gegangen wäre. Diese genialen Gewächse sind zweifellos die ultimativen Referenzweine für eine ganze Region!

Van Volxem, Riesling VV 2017

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling VV
Vie Vrüher ;-) Oder: Van Volxem reloaded!

Ein neuer Wein von Van Volxem, ein Stück Nostalgie für Roman und diejenigen Kunden, die ein wenig dem „alten” Stil von Van Volxem nachweinen. Wie der Basisriseling. Nur etwas fruchtsüßer, aber trotzdem karg.

Eine seit mehreren Jahren sich abzeichnende Tendenz auf unserem Traditionsgut hatte mit 2016 ihren bisherigen Höhepunkt erreicht: „Die Weine sind schlanker geworden“, erklärt Roman, „mit meinen ersten Weine wollte ich beeindruckend und voluminös, eben dicke, mundfüllende Granaten. Jetzt bevorzuge auch ich zumeist diese neue Leichtigkeit, schließlich werde auch ich älter. Und meine Weine sollen leichtfüßig sein, das sei schon immer die Triebfeder der Weine der Saar gewesen: Eine animierende Trinkbarkeit müssen sie haben. Und in dieser Hinsicht möchte ich wieder einmal meinen Betriebsleiter Dominik Völk in höchsten Tönen loben, denn er hat diese modifizierte Stilistik entscheidend mitgeprägt. Ihm und meinem Team habe ich sowieso unendlich viel zu verdanken“, stellt der Zwei-Meter-Riese sein Licht bescheiden unter den Scheffel. Um dann aber auch ein wenig nostalgisch zu werden: „Aber bisweilen vermisse ich auch die alten Van Volxem Weine. Die, aus den ersten Jahren dieses Jahrtausends. Und es gibt auch Kunden, die wehmütig an den Stil der frühen Jahrgänge zurückdenken. Und dafür gibt es ab diesem Jahrgang (2016!) unseren Einstiegsriesling auch in einer etwas fülligeren und feinfruchtigeren Stilistik, sahniger und verführerischer vielleicht noch als der fokussierte Schiefer-Riesling. Wir sind sehr gespannt, was die Fans der frühen Van Volxem Jahrgänge dazu sagen werden!”

Liebe Kunden: Die beiden Einstiegsweine schmecken in der Tat sehr unterschiedlich, besitzen aber beide die gleich gerühmte Van Volxem-Qualität. Probieren Sie doch einfach beide Varianten und genießen Sie zwei tolle Rieslinge aus den weltberühmten Steil-Lagen der Saar.

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO012717

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Van Volxem, Saar Riesling 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Van Volxem, Saar Riesling
Weinwirtschaft: 1. Platz und Weißwein des Jahres 2017!

„Stets ein sicherer Wert. Ein tänzerischer Weisswein mit Substanz und einem fast unschlagbaren Preis- Genussverhältnis“ Neue Züricher Zeitung

VINOUS (David Schildknecht): „Saar Riesling 2016 – schon wieder ein Riesenerfolg. 91 Punkte!”

Liebe Kunden: Es sind beileibe nicht immer nur die teuren Prestigegewächse der Welt, die den Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern nämlich Rieslinge wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Connaisseurs. Und was strahlt beispielsweise seit Jahren der unter Kennern legendäre SaarRiesling nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration der stilistisch so eigenständigen Welt der unverwechselbaren Weinunikate des Traditionsgutes Van Volxem!

Roman Niewodniczanski hat seinen individuellen Stil jahrein, jahraus konsequent weiterentwickelt und so präsentiert er mit diesem frischen und zutiefst mineralischen 2017er einen herrlich trocken schmeckenden und mit 12,0% Vol. federleichten, vibrierend rassigen Riesling voll feiner, filigraner Frucht, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt, den steilen Schieferlagen der Saar, in Referenzqualität widerspiegelt und zart rauchig daherkommt. Einfach ein geniales Stöffchen! Der faszinierend intensive Duft offenbart reife gelbe Früchte, Mandarine, Aprikosen, die über dem Glase zu schweben scheinen und animierend frische Grapefruit und feinste Blütenaromen von Anis, dazu gesellen sich edle Gewürzaromen und intensiv mineralische Noten (hier wird Schiefer sinnlich fassbar!), wie sie in dieser Brillanz und Preisklasse weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben! Für einen SaarRiesling dieser Preisklasse ist dieser Wein die absolute Referenz – Er ist ein Geschenk geradezu eines großen Winzers an alle Rieslingfreunde der Welt und gibt dem Genießer stets mehr als er verlangt. Damit macht er Lust auf mehr! Die ungemein frische, lebendige, finessenreiche, trinkanimierende Art, die neue vom genialen Kellermeister Dominik Völk durchgesetzte Leichtigkeit also, vereint sich mit einem gewohnt cremigen Mundgefühl, einem enormen Extrakt und einer geschmeidigen, seidenen Textur, er erzeugt permanent Lust auf den nächsten Schluck und animiert so zum fröhlichen Gelage: Welch phänomenale Vermählung zwischen perfekter physiologischer Reife und phantastischer Säurestruktur! Welch verführerischer, welch lasziv-erotischer Wein! Und der vibrierende Nachhall ist zutiefst mineralisch, ja salzig gar (wie auch an den Zungenrändern deutlich schmeckbar!): Ein großartig anschmiegsamer SaarRiesling von spektakulären Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr! Welch Qualität der SaarRiesling besitzt, lassen Stephan Reinhardt Anmerkungen zum Gutswein durchklingen: „Lagern Sie diesen Wein mindestens mal 3-5 Jahre ein, denn er wird Sie dann in einigen Jahren in Erstaunen versetzen“. Kann man von einem Gutswein mehr erwarten?

Dieser 2017er Charmebolzen, ein im besten Wortsinne everybodys darling, bietet mit seinem saftigen Mundgefühl und seiner reifen, gleichwohl erfrischenden Säure Trinkgenuss ab sofort, Höhepunkt ab sofort bis nach 2023. Bitte Dekantieren (oder mehrere Bouteillen köpfen und über drei bis vier Abende aus der geöffneten Flasche probieren) und aus großen Gläsern genießen!

Doppelmagnum
64,40 €

(entspricht 21,47 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011017D

Inhalt: 3 l

Magnum
30,20 €

(entspricht 20,13 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011017M

Inhalt: 1,5 l

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011017

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Schiefer Riesling 2017

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Schiefer Riesling
Nur 11,5% vol., aber ein Maul voll Wein! 2017 knackt auf der Zunge!

Welch traumhafte Qualität offenbart der oftmals als ‚kleiner‘ Bruder des legendären SaarRieslings gefeierte Schiefer Riesling im Glase! Aber was heißt hier ‚kleiner‘ Bruder? Der Schiefer Riesling ist ein qualitativ fast ebenbürtiges Gewächs, das sich in seiner Stilistik jedoch vom SaarRiesling deutlich unterscheidet: Er ist bei aller inneren Dichte schlanker und rassiger im Körper, wodurch die pikante Mineralität des Schiefers (Nomen est Omen) noch stärker in den Vordergrund tritt. Hier spricht der Schiefer! Jedes Glas dieses tänzelnden Rieslings versprüht schiere Lust beim Genuss! Und dieser verzaubernde Mineralextrakt Schiefer Riesling 2017 demonstriert ausdrücklich die Stärken der Saar. Welch verführerische Fruchtaromen nach Mandarinen, Grapefruit und betörende Noten von einem duftenden frühlingshaften Blumenstrauß. Die gute Reife des kerngesunden Traubengutes, seine faszinierende salzige Mineralität, die sich über viele Monate hinweg kontinuierlich einlagern konnte, und seine harmonische, reife, knackig frische Säure zeichnen das Kernthema, mit dem die besten Rieslinge der Saar in 2017 allesamt brillieren werden! Gegenüber seinem exotischen 2016er, der mit viel Passionsfrucht um sich griff, ist der Schiefer Riesling 2017 wieder klassischer im Aromenprofil, straffer, geradliniger, die Exotik reicht maximal bis zur saftigen Mandarine. Es spricht wieder mehr das Terroir, der Schiefer! Welch geradezu nicht enden wollender Trinkfluss, der durch eine sehr moderate, höchst trinkanimierende Alkoholgradation von 11,5 Volumenprozent, eine zart cremige Textur, eine verführerische Frucht und eine tiefe, geheimnisvolle Mineralität zum fröhlichen Zechen verleitet. Ein Referenzriesling der Saar: Authentisch, mineralisch, sehr rassig, mit straffer Säureader, strahlend-präzise! Schiefer pur!

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010617

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Wiltinger Riesling 2017
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Wiltinger Riesling
Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

VINOUS (David Schildknecht): „Typisch Van Volxem. Welch beeindruckendes Drehmoment und welch schiere Fülle saartypischer Aromen! 93 Punkte!“

Platz 5 in der 100-Besten-Liste 2018 der Weinwirtschaft!

Welch nobler Wein in zutiefst mineralischem Gewand! Selbst dieses so preiswerte Unikat ist ein stilbildender, authentischer Klassiker der Weinwelt, gewachsen auf großen, steilen Lagen mit einzigartigem Terroir, nirgendwo auf der Welt kopierbar. Was ist das für ein fabelhaftes, so herrlich frisches Aroma mit Anklängen an rauchig-salzige Mineralien, Jod, wilde Kräuter, weiße Johannisbeeren und weißen Pfeffer. Jaaa, genauso riecht und schmeckt Schiefer! Nach einer Stunde im großen Glas entwickelt dieser traumhafte Terroirwein, ein Spiegelbild seines mineralischen Bodens, Anklänge an vollreife gelbe Früchte wie Aprikosen, Mirabellen und saftigen Weinbergspfirsich mit feinsten Nuancen von Heidelbeeren und Anis. Dieser faszinierende Duft mündet in einem verführerischen, facettenreichen Spiel, das großen Wein mit langem Nachhall sinnlich erlebbar macht. Ein grandioser Wiltinger, der in seiner Jugend schon mit einer brillanten Qualität begeistert und mit seiner Kräuterwürze und heiteren Mineralität den Gaumen verzaubert. Sehr aromatische, intensiv an Jod erinnernde mineralische Äderchen im langen Nachhall machten diesen Charakter- Riesling zu einem grandiosen Essensbegleiter. Welch perfekte Korrespondenz zu leckeren Gerichten wie gegrillte Langustinos oder Hummer mit Krustentiersoße, Seeteufel im Speckmantel auf glasiertem Kürbisgemüse, Geflügel mit milder Currysoße und gebackenen Früchten oder milden Frisch- oder Hartkäsen mit Honigglasur oder Früchtechutneys. Heute schon ungemein verführerisch, wird sich dieser fabelhafte Riesling mit seiner feinherben Eleganz und reifen Säure über Jahre hinweg positiv entwickeln. Kaum glaubliches Preis-Genussverhältnis!

Zu genießen bis 2025+

Magnum
32,80 €

(entspricht 21,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010817M

Inhalt: 1,5 l

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010817

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Rotschiefer Riesling Kabinett (feinherb) 2017

10,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Rotschiefer Riesling Kabinett (feinherb)
Seit Jahren ein Bestseller in unserem Programm!

Offen, blumig, gelbfleischig, mittelkräftig, weiche Säure, nicht zu süß. Passt. Das ist die kurze Variante.

Filigran, saarklassisch und tänzerische Leichtigkeit!
Junge Reben aus den legendären Traumparzellen der Saar, Gottesfuß, Kupp und Braunfels (die nach den gleichen nachhaltigen Qualitätsmaßnahmen in den Weinbergen wie Traubenteilung, Humuswirtschaft und intensive Laubarbeit gepflegt werden wie die alten Reben, natürlich auch im „quasi” biologischen Anbau), liefern die goldgelben Träubchen für diesen wunderschön verspielten, feingliedrigen Wein von Rotschieferlagen, der bei aller inneren Dichte die unvergleichliche Frucht (Zitronen, reife Ananas, gelber Pfirsich, Maracuja) der Saarrieslinge und den spielerischen Tanz der Elfen demonstriert. Phänomenal, wie in diese Orgie der Frucht eine traumhafte Mineralität eingebettet ist und eine so erfrischende Säure, dass sie schon beim Hineinriechen ins Glas in der Nase kitzelt. Am Gaumen paart sich diese erfrischende Säure mit der ausgeprägt gelbfleischigen Frucht, der zarten Süße und wiederum einer faszinierenden salzigen Mineralität. Ein ungemein fröhlicher, unkomplizierter Riesling, DIE dramatisch preiswerte Alternative zum Schaumwein-Aperitif, eine Einladung zum Opern schmettern in der Badewanne! Oder, wie Christina Hilker, immerhin schon mal Sommelier des Jahres im Gault Millau, verschmitzt lächelnd meint: „Ein Wein, von dem man ganze Badewannen trinken könnte, da er sich so anregend und trinkanimierend präsentiert, mit grandios niedrigem Alkoholgehalt von 10 Vol %.“ Werte Kunden: Der Hauch von Restsüße in diesem betörenden Kabinett ist kaum schmeckbar, da so balanciert. Da bleibt nur überwältigende Feinheit! Vergessen Sie den teuren Schaumwein, trinken Sie preiswerten Rotschiefer. Die Preise trennen Äonen. Die qualitative Gleichwertigkeit jedoch ist eingemeißelt im vibrierenden Genuss im Glase! Engelspipi ohne Schwere. Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins, in eine verzaubernde Welt von Zartheit, Fröhlichkeit und Weisheit … Oder schlicht: Eine sich im unendlich langen Augenblicke verlierende, unermessliche Lust!

Magnum
30,20 €

(entspricht 20,13 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010317M

Inhalt: 1,5 l

12,60 €

(entspricht 16,80 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010317

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Weißburgunder 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder
Der beste Weißburgunder von der Saar!

Stets viel zu klein sind die Mengen des besten Weißburgunders von der Saar, ABER sensationell die Qualität des 2017ers. Dementsprechend rar und gesucht ist dieses Kleinod, und dennoch liefert Roman diesen grandiosen, eleganten Rebsortenklassiker (reife Birne, speckige Rauchnoten, geröstete Mandeln, ein Hauch Vanille, feine Anisnoten, gepaart mit der schier unglaublichen tiefgründigen Mineralität des 17er Jahrgangs aus den eisenhaltigen Schieferböden aus Serrig) zu dramatischem Understatement-Preis! Ausgebaut im großen Eichenholz erzeugt der Weißburgunder eine geniale cremige und gleichzeitig weich-feingliedrige Textur auf der Zunge infolge eines langen, behutsamen Ausbaus auf der Feinhefe. Sanfte Aromen verbinden sich auf traumwandlerisch sichere Weise mit den würzigen Bodennoten der Saar und machen diesen kräftigen, aber stets subtilen Weißburgunder zu einem Wein auf leisen, sanften, aber dennoch ausdrucksstarken, ungemein mineralischen Pfoten. Wir sind beeindruckt von diesem nur 12,0% Vol. zarten Weißburgunder, der eine enorme innere Dichte besitzt, aber eben glasklar von der Saar stammt! Für Hedonisten.

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010917

Inhalt: 0,75 l

Die nun folgenden Weine bieten wir in SUBSKRIPTION an.
Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab September 2018!

Van Volxem
Foto:© dieth + schröder
Van Volxem, Goldberg Riesling Großes Gewächs 2017
Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription. Lieferung voraussichtlich ab September 2018!
Goldberg Riesling Großes Gewächs
2017: Ein Urtyp an feinem Saarriesling!

Goldberg in Wawern? Diese bezaubernde Lage war lange Zeit quasi aus dem kollektiven Weingedächtnis der Deutschen verschwunden. Dabei war sie einst berühmter und daher teurer als beispielsweise Château Latour, Mouton-Rothschild, Haut-Brion oder Palmer im Bordelais, was beispielsweise eine alte Verkaufsliste eines der besten Schweizer Weinhändler aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts beweist!

Betrachten wir die Qualitäten, die Roman und Dominik uns heute präsentieren, dann wundern die damaligen Preise in keinster Weise. Denn diese dramatische Steillage in Wawern, einem Ort, der historisch gesehen als Heimat der ältesten Lage der Saar gilt und dessen beste Parzellen im Goldberg liegen, besteht aus roten, eisenreichen Schieferverwitterungsböden. Diese Lage wurde in alten preußischen Steuerschätzlisten von 1860, die strikt an der Qualität der Weinberge ausgerichtet waren, wegen ihrer optimalen mikroklimatischen Gegebenheiten wie Schiefergehalt des Bodens, Wasserführung und Sonneneinstrahlung in die höchste Abgabenstufe eingereiht! Und dieser lange der Vergessenheit anheimgefallene Weinberg, diesen einzigartigen Schatz, hat Roman Niewodniczanski, unser visionärer Winzermagier, gehoben. Er zählt für uns in der 2017er Kollektion der Lagenweine zu den puristischsten Rieslingen bei Van Volxem. Ein Riesling, der fein balanciert von der Zungenspitze bis zum Abgang dahingleitet. Und dies ist umso bemerkenswerter, da diese eher warme Lage oft eher für eine Cremigkeit und lustvolle Fülle verantwortlich zeichnet. Doch 2017 ist karg statt saftig, fordernd statt hedonistisch. Und damit ein ganz klassischer Saar-Riesling! Die Nase brilliert mit einer tiefen, eleganten Würze, die, zunächst zart und zurückhaltend, schon bald nach der Öffnung rasant an Fruchtaromen und Mineralität gewinnt. Kräuter und Fichtennadeln geben erst den Ton an, dann zeigt sich ein Hauch Aprikosenkonfitüre und Bienenwachs. Im Mund klar und kühl mit prickelnder Frische, gleichwohl mit einem feinen Schmelz und einer faszinierenden, tiefen Mineralität ausgezeichnet. Dazu reife Ananas, eine ungemeine Dichte, Signum des 2017er Jahrgangs mit seinen niedrigen Erträgen, ein schlanker Körper und eine gebirgsbachklare Aromatik. Ein wunderbarer Goldberg, der zum Urtyp eines Saarrieslings wie ein Massanzug sitzt.

Zu genießen ab Herbst 2018 bis nach 2028.

Magnum
57,00 €

(entspricht 38,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010217M

Inhalt: 1,5 l

26,00 €

(entspricht 34,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010217

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Scharzhofberger Riesling Großes Gewächs 2017
Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription. Lieferung voraussichtlich ab September 2018!
Scharzhofberger Riesling Großes Gewächs
Höchst bewerteter Riesling im WEINWISSER unter allen GGs: „Ein Wein, so schön wie eine Michelangelo- Skulptur. Eine gemeißelte Delikatesse.“

Höchst bewerteter Riesling der Mosel in VINARIA!

Weinblogger Dirk Würtz: „Der Scharzhofberger thront über allen mit seiner monumentalen Ausstrahlung. Null Fett, nur Eleganz und eine Art Druck, die vom ersten Moment an packt. Bliebt extrem lange am Gaumen und erzeugt eine warmes und wohliges Gefühl!“

Der Wiltinger Scharzhofberg ist eine der legendären, weltberühmten Lagen der Saar, der seit Urzeiten im Fokus des weltweiten Interesses von Weinliebhabern verblieben ist. Egon Müller hat diesen Namen in die Welt hinausgetragen und ihm mythischen Klang verliehen. Und dieser fabelhafte, aristokratische, zutiefst mineralische Riesling aus 2017 ist ein Meisterstück handwerklicher Winzerkunst von Dominik Völk, Romans genialem Kellermeister! Hier ist Terroir mit allen Sinnen erlebbar. Denn diese traumhafte Lage, die aus reinem feinstem Blauschiefer besteht, spiegelt sich geradezu archetypisch in diesem filigran-transparenten, ungemein spielerischen und dennoch packenden Riesling wieder. Diese hochgelegene steile Parzelle ergibt einzigartig kühle, extrem mineralische, präzise und transparente Weine. In der eleganten Nase begeistert er mit seiner packenden Mineralität und (nach längerer Öffnung) mit seinen feinen Aromen nach reifer Ananas, Birnen, weißen Blüten (Akazien!), sogar etwas Kokos, betörender Würze und weißem Pfeffer.

Auf der Zunge zeigt sich ein mächtiger mineralischer Kern, weich eingebettet jedoch in eine ebenso rassige wie betörend zarte Textur. Der 2017er ist gegenüber 2016 etwas weicher, hat aber eben, und das ist so typisch für den Scharzhofberg, kein Gramm Fett. Die verführerisch zarte Frucht mündet in einen herrlich langen, salzig-mineralischen, speckigen, aber auch rassigen Nachhall mit faszinierenden Noten von wiederum grünem Tee und Minzblättern sowie einem ungemein trinkanimierenden Süße-Säurespiel, das die Weine der Saar dereinst weltberühmt machte. Er ist gegenüber seinem großen Bruder, dem Pergentsknopp, etwas geselliger dieses Jahr, aber eben genau so fein und schüchtern in der Jugend und damit durch und durch Scharzhofberg.

Magnum
77,00 €

(entspricht 51,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010517M

Inhalt: 1,5 l

36,00 €

(entspricht 48,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO010517

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Volz Riesling Großes Gewächs 2017
Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription. Lieferung voraussichtlich ab September 2018!
Volz Riesling Großes Gewächs
VINOUS (David Schildknecht): „Die Mineralität dieses Weines ist kaum in Worte zu fassen. 94 Punkte!”

95 Parker-Punkte für den 2016er Volz: „Beeindruckend!“

Aus einer besonders wertvollen, südwestlich ausgerichteten Spitzenlage, unmittelbar an den Scharzhofberg angrenzend (daher auch in der Preußischen Lagenklassifikation von 1868 in der Klasse der privilegierten Terroirs als Grand Cru geführt!), mit skelettreichen Grau- und Blauschieferböden mit zahlreichen Quarziteinschüben und über 80 Jahre alten, wertvollen Reben ausgestattet, stammt dieser feingliedrige, frucht- und mineralienintensive Riesling, der uns mit einem Feuerwerk aus mineralischer Expressivität und feinster, fruchtreicher Eleganz betört. Welch ein Triumph des Terroirs! – Welch enorme Eleganz bei aller Konzentration! Dominik und Roman ist in 2017 wieder ein triumphierender Volz-Riesling gelungen, voller betörend ätherisch duftender Pomelo, reifer Birne und zartem Schieferduft. Ein wahrhaft grandioser, langanhaltender, zutiefst mineralischer, aristokratischer Saarriesling mit vornehm-kühlem, enorm langem, rauchigem Abgang. Erhebend wie Händels Messias! Welch Spannung und ungezügelte Wildheit! Wahrlich ein Grand Cru, und unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten eine absolute Provokation! Er macht sogar dem großen Scharzhofberg 2017 ein wenig Konkurrenz!

Liebe Kunden: Vergessen Sie alle Analysen! Kosten Sie! Trinken Sie diesen pikanten, salzigen und saartypischen Riesling, der auch dieses Jahr wieder etliche Kritiker zum Schwärmen verleiten wird!

Zu genießen ab sofort bis nach 2028.

Magnum
69,00 €

(entspricht 46,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011217M

Inhalt: 1,5 l

32,00 €

(entspricht 42,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011217

Inhalt: 0,75 l

Van Volxem, Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017
Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription. Lieferung voraussichtlich ab September 2018!
Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs
Altenberg 2017: Trockene Saar-Spitze mit riesigem Reifepotential!

Meiningers Weinwelt vergibt im Weinguide Große Gewächse 95 Punkte, die zweithöchste Note für einen Wein von der Mosel und Parker zückt 97 Punkte für den 2016er Jahrgang!

VINOUS (David Schildknecht): „Man möchte in diesem Trunk baden!”

Schwer vorstellbar, dass Sie, werte Kunden, je Besseres von dieser legendären Saar-Steillage im Glase hatten! Stephan Reinhardt, der bislang für uns gewissenhafteste Deutschland-Verkoster für Parker, vergab im Vorjahr 97 Punkte für den Altenberg Alte Reben. Eine Traumwertung! Er schwärmt von Zugänglichkeit bei gleichzeitigem Potenzial für mehrere Dekaden. Und genau das zeichnet auch den fantastischen 2017er Jahrgang aus, der sich bei unserer Verkostung des Jahrgangs als expressivster Lagenwein bewies. Allein die Nase mit ihrer feinen Schieferwürze, reifen goldgelben Früchten und etwas Quitte nebst weißen Blumen, gelbem Apfel und Zitrusschale zieht uns bereits in den Bann. Und am Gaumen vibriert der Altenberg bei aller Konzentration und Dichte mit wollüstiger Frucht und gut eingefädelter Säure, zeigt sich geschmeidig und massiv, aber eben so, wie es nur die Mosel, Saar und Ruwer können: niemals erschlagend. Die Tiefgründigkeit und Kraft des Altenberg lässt uns Vergleiche zu feinsten burgundischen Grand Crus ziehen. Unendlich langer Nachhall und Kraft am Gaumen. Zweifellos der Corton-Charlemagne von der Saar! Qualitativ! Nicht preislich. Gleich gute Legenden aus Corton-Charlemagne kosten das zehn- bis fünfzehnfache!

Das Terroir des kargen Gerölls der dramatisch steilen Schieferwand des Altenbergs und das reife, kerngesunde Lesegut des Jahres ergeben einen bei aller Corton-Charlemagne-ähnlichen Dichte fast athletisch-präzise anmutenden Wein mit unfassbarer Mineralität von perfekter Harmonie, einer pantherartigen Geschmeidigkeit, einer verführerisch prallen Frucht, aber auch einer zärtlich verspielten Leichtigkeit und damit einen irrsinnigen inneren Spannungsbogen. Dank seines homöopathisch niedrigen Ertrags (ein Signum des Jahrgangs!) verfügt der Altenberg 2017 über eine betörende Extraktsüße, die ihm einen fast verträumten, nicht enden wollenden, salzigen, aber auch cremigen Abgang verleiht. Welche Vielschichtigkeit und Rasse! Welche Harmonie! Was für ein beeindruckendes, lang anhaltendes, wiederum ungemein salziges Finish – ein wesentliches Kennzeichen seines großen Terroirs.

Doppelmagnum
182,00 €

(entspricht 60,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011417D

Inhalt: 3 l

Magnum
89,00 €

(entspricht 59,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO011417M

Inhalt: 1,5 l

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

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Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Großes Gewächs 2017
Veganes Produkt

Allergene: Sulfite | In Subskription. Lieferung voraussichtlich ab September 2018!
Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Großes Gewächs
98+ Punkte für den 2016er Jahrgang - Parker

Dirk Würtz: „SCHARZHOFBERGER PERGENTSKNOPP 2016. Sowas Dichtes, sowas Langes und sowas aberwitzig Salziges hatte ich lange nicht mehr im Glas. Mehr geht kaum, besser vielleicht auch nicht!”

„Van Volxems 2016er Pergentsknopp ist der feinste trockene Scharzhofberger, den ich jemals probiert habe und einer der feinsten trockenen deutschen Rieslinge überhaupt, die ich aus diesem mehr als exzellenten und so zugänglichem Jahrgang im Glas hatte“. Mit diesem Traumurteil setzte Parker-Verkoster Stephan Reinhardt im Vorjahr die Benchmark für trockene Rieslinge von der Mosel. Auch der Weinwisser urteilte nach Verkostung aller Großen Gewächse: „Überragende Kollektion, grandiose GGs, monumental!“ Und die Weinwirtschaft resümiert: „Bei Van Volxem könnte man durchaus von der Kollektion des Jahres sprechen“.

Hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradeparzelle des Scharzhofbergs, genauer: Aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Das ist der Pergentsknopp! Dieser Wein ist schier unfassbar komplex. Die Aromen dieses quellbachklaren Saftes entwickeln sich über Stunden, über Tage gar von reifen Mandarinen, weißem Steinobst bis hin zu Zitronenmelisse, raffiniert verwoben mit mineralischen Gesteinsnoten und einem Hauch weißen Pfeffers. Präzision im Trunk, Brillanz in der Frucht, Komplexität der Würze und bestechend interpretierte abgrundtiefe Mineralität. Selten, ganz selten im Leben haben wir einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte! Welch Dichte und gleichwohl Eleganz, welch schier kaum zu bändigende Wildheit! Und der 2017er zeigt sich gegenüber 2016 nochmals komprimierter, auf die Essenz heruntergebrochen, die pure Schiefermineralität im Glas!

Blauer und ein kleiner Anteil roter Schiefer prägen die mineralische Struktur des Pergentsknopp und betören die Sinne eines jeden Genießers. Dominik Völk, der geniale KellerMEISTER, erweist sich als sensibler Interpret eines Terroirs, das er sinnlich erlebbar in Wein überführt hat: Extrem fein und elegant entwickelt dieser Weltklasseriesling nach einigen Monaten der Flaschenreife eine etwas cremigere Textur als zur Zeit noch (bleibt in dieser Hinsicht aber stets der Gegenpol zum Gottesfuß wie auch zum Altenberg!), wird aber niemals seine noble Stilistik, seine tänzerische Verspieltheit und fordernde Tiefgründigkeit verlieren. Ein irrsinnig mineralischer, edler Aristokrat mit einer großen Länge und wiederum Zitronenzesten im nicht enden wollenden, in reife Säure und duftenden weißen Pfeffer und grüner Haselnuss eingebundenen Abgang, an den man sich noch Tage nach der Verkostung gerührt zurückerinnert. Man muss ihn aber nicht ehrfürchtig meditierend genießen, denn dieser fabelhafte Wein wird nach einigen Monaten der Flaschenreifung auch über einen ungemein hohen Trink- und Genussfaktor verfügen. Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität von einem der berühmtesten Weinberge Deutschlands erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben und präsentiert sich wie stets als der wohl „intellektuellste” Riesling in der Kollektion von Van Volxem, die im Jahrgang 2017 Maßstäbe setzt. Nicht nur an der Saar, sondern in ganz Deutschland! Chapeau!

Pergentsknopp 2017: Der anspruchsvollste Riesling des Jahrgangs von Van Volxem! Wahrlich: Dieser geniale Scharzhofberger ist spätestens seit dem unübertrumpfbaren 2016er Jahrgang ein jährliches must-have der besten Weißweinterroirs weltweit.

Doppelmagnum
198,00 €

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Best.-Nr.: DMO011317D

Inhalt: 3 l

Magnum
97,00 €

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Best.-Nr.: DMO011317M

Inhalt: 1,5 l

46,00 €

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Best.-Nr.: DMO011317

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Van Volxem, Gottesfuß Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017
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Gottesfuß Alte Reben Riesling Großes Gewächs
96 Punkte von Parker für den 2016er Gottesfuß!

Höchst bewerteter Riesling der Mosel in der WEINWELT!
Ein aristokratischer Riesling und DIE ultimative Herausforderung des Scharzhofberger Pergentsknopps: Noblesse küsst irre Mineralität!

VINOUS (David Schildknecht): „Berauschend, der Wein verdreht mir den Kopf. 96 Punkte!”

Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar gesegnet, verfügt über skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um sich wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war in der ersten Blütezeit von Mosel, Saar und Ruwer angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und wir sind sicher, Roman und Dominik werden diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben (wofür Parkers Traumwertung von 96 Punkten im vergangenen Jahr definitiv spricht). Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann.

Das Resultat in 2017:
Sehr expressiv und offen, zuerst fällt Würzigkeit auf, dann weißer Pfeffer, sehr rassig, sehr karg, viel Säure, unruhig, hinten raus Limette und Mandarine, aber stets geradlinig, sehr präzise.

Ein Riesling von großer Komplexität, vinifiziert aus wiederum spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Dieses phantastische Elixier vibriert vor schiefriger Mineralität (auch Noten von weißem Pfeffer und Hopfen) und verwöhnt den Gaumen in diesem Jahr mit einer rassigen, so saartypischen Säure bei gleichzeitig straffer Textur (darin dem „intellektuellen“ Scharzhofberger Pergentsknopp dieses Jahr sehr ähnelnd), der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Insoweit hebt er sich von seinem großartigen Jahrgangsvorgänger ab, ist noch etwas puristischer und auf den Ausdruck des Schieferterroirs ausgelegt. Und gleichwohl ist dieser Weingigant von einer geradezu majestätischen Anmutung! Gewinnt über Stunden im großen Glas sehr an Ausdruck.

Liebe Kunden: Was ist das für ein gewaltiger Wein! 120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten des vergangenen Jahres. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Wir versichern Ihnen, liebe Kunden: Der Gottesfuß 2017 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können.

Der Gottesfuß bereitet mit etwas Belüftung bereits jetzt pures Trinkvergnügen, Höhepunkt wohl 2019 bis nach 2035.

Doppelmagnum
182,00 €

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Best.-Nr.: DMO011517D

Inhalt: 0,75 l

Magnum
89,00 €

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Inhalt: 0,75 l

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