Saarwellingen, am 11. April 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Traumbewertungen! DÖNNHOFF on the TOP!

Stuart Pigott adelt Dönnhoffs 2016er mit Traumnoten!
Falstaff „Wein Trophy 2018“: Auszeichnung für Helmut Dönnhoffs „Lebenswerk“

Weingut Dönnhoff
Originalfoto: © Johannes Grau

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

die Weine der Familie Dönnhoff sind felsenfest mit dem Anbaugebiet Nahe, dessen internationaler Reputation und auch der steigenden Nachfrage nach deutschen Weinen insgesamt verbunden. Dass das Weingut Dönnhoff heute an der Spitze der Deutschlands steht und auch im Ausland zu den Top 5 Erzeugern unseres Landes gezählt wird, ist der jahrzehntelangen unermüdlichen Arbeit Helmut Dönnhoffs und auch seines Sohnes Cornelius zu verdanken. So erwarb Helmut Dönnhoff in den 70er und 80er-Jahren erstklassige Lagen, die heute den Weltruf der Nahe begründen und stellte so bereits in dieser Zeit die Weichen für den Erfolg und das Ansehen des Weinguts. Brandaktuell wurde Helmut Dönnhoff für seine Leistungen vom Falstaff mit der „Wein Trophy 2018“ in der Kategorie „Lebenswerk“ ausgezeichnet. Die Jury urteilt in ihrer Laudatio: „Offensichtlich gelang es diesem mit Haut und Haaren für den Weinbau brennenden Winzer, aus seiner Demut und aus seinem nachgerade monastischen Ethos eine Kraft zu schöpfen, die die Weinbaugeschichte der mittleren Nahe weit über unsere Tage hinaus weitertragen wird.“

Und wir haben doppelt gute Nachrichten. Denn Stuart Pigott unterstreicht diese Lobeshymnen nochmals, indem er Dönnhoffs aktuelle 2016er-Kollektion mit Traumnoten adelt! So erhält das Große Gewächs vom Felsenberg 97 Punkte! Damit hebt er den für viele Liebhaber als Geheimtipp geltenden Wein auf dasselbe Niveau wie Dönnhoffs legendäre Paradelage, die Hermannshöhle. Auch die fruchtsüßen Weine sind bei Dönnhoff seit Jahren eine Bank. So ist es kein Wunder, dass die Spätlese aus der Oberhäuser Brücke 95 Punkte erhält. Pigott spricht ihr eine „gefährlich intensive Mineralität“ zu, und stellt bei der Spätlese aus der Hermannshöhle Vergleiche mit einem großen, glitzernden Diamanten an, der ihm 96 Punkte wert ist. Und weil Dönnhoff zu den echten Weltklassewinzern zählt, finden sich auch bei den Einstiegsqualitäten Traumnoten: 92 Punkte für den Gutsriesling, einem „unglaublichen Alltagswein“. So sieht eine perfekte Kollektion aus!

Liebe Kunden, Dönnhoff ist ein Klassiker der Nahe, ein wichtiger Bestandteil der deutschen Weinbaugeschichte und eine Erfolgsstory über die Liebe zum Riesling. Genau diese Liebe zum Riesling finden Sie in den fantastischen 2016er Weinen wider, die wir Ihnen hiermit gerne nahe legen möchten.

Ihnen allen eine schöne Restwoche und viele Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard



Dönnhoff, Felsenberg „Felsentürmchen” Riesling trocken Großes Gewächs 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Felsenberg „Felsentürmchen” Riesling trocken Großes Gewächs
„Genau wenn man hier einen netten Kerl erwartet, meldet sich der total radikale, rauchige und mineralische Abgang an, um dich daran zu erinnern, wie stark doch die Natur sein kann - 97 Punkte!“ (Stuart Pigott)

Was bei der Winzerdynastie Dönnhoff aus der Flasche fließt, ist natürlich nicht einfach der Geschmack der Heimat, sondern Dönnhoffs Vision davon. So wie erst die vollendete Kunstfertigkeit des Malers es ermöglicht das Bild einer Landschaft zu erschaffen, das natürlich aussieht und nicht gemalt. Um die Vision präzise umzusetzen, wird bei den Dönnhoffs jede Parzelle einzeln ausgebaut. Dabei ist Intuition gefragt. „Man kann Weine machen nicht aus einem Buch lernen, man braucht Bauchgefühl, ein Gefühl für die Landschaft, ein Gefühl für jedes einzelne Stückchen Erde, das im Verlaufe weniger Meter so unterschiedlich sein kann wie im Burgund“, sagt Cornelius aus tiefer Überzeugung. „Man muss spüren, was man einem Weinberg zutrauen kann.“ Und das Felsentürmchen spürt jahraus, jahrein dieses absolute Vertrauen. Es ist ein wahres Schmuckstück der Nahe. Cornelius weiß genau: „Wenn die Trauben nach Hause kommen, dann haben wir nach einer strengen Selektion der Träubchen 100% der Qualität. Dann ist die Kunst, diese 100% im Keller zu bewahren“.

Und Cornelius beherrscht diese handwerkliche Winzerkunst wie wenig andere. Die Vorlage der Natur mit traumhaft lockerbeerigen Träubchen in 2016 aus dem Schlossböckelheimer Felsenberg war so gut, dass in den Top-Lagen des Traditionsgutes bis zum 8. November 2016 gelesen werden konnte. Diese große Lage aus rotem vulkanischen Gestein in extremster Ausprägung gibt diesem exzellenten Riesling sein zutiefst mineralisches, „steiniges“ Gepräge. In Nase und Mund faszinieren klassische, kühle komplexe Aromen von rauchigem Fels, rosa Grapefruit, Pfirsich und Mirabelle, Zitronengras, Orangenschalen, weißen Blüten und immer wieder diese alles durchdringende kristalline Mineralität, die jeden Liebhaber großer Rieslinge magisch in ihren Bann zu ziehen vermag. Dönnhoffs einzigartige trockene Rieslinge sind niemals laut. Alles Vordergründige meiden sie. Sie besitzen vielmehr stets eine vornehme, edle, fast distinguierte Stilistik. Es sind seit Jahrzehnten selbstbewusste Persönlichkeiten, ein Spiegelbild der Seele des großartigen Menschen Helmut Dönnhoff, wahrlich des Grandseigneurs der deutschen Winzerszene. Und genau diese Handschrift führt Cornelius in souveräner Manier weiter. Im 2016er Felsenberg fasziniert eine „geile“ Mineralität, das ist Stein pur! Hier rockt der Berg! Welch grandiose innere Balance, welch animierende Frische, welch die Zunge liebkosende Textur. Und wer diesen singulären Weltklasse-Riesling genießen wird, mag vielleicht zukünftig dazu neigen, die Worte Felsenberg und Mineralität als Synonyme zu benutzen! Denn die tief purpurnen Porphyrbrocken des Felsenbergs im Regenschatten des Hunsrücks (daher zählt die Nahe zu den trockensten und sonnenreichsten Gebieten Deutschlands) erwärmen sich in der Sonne leicht und ihr Wärmespeichervermögen ist außergewöhnlich. Menschen wie Reben haben in solchen Lagen hart zu kämpfen und zeugen Rieslinge von großem Charakter. Der Geschmack wird mit zunehmender Flaschenreife ungemein komplex und seine salzige Mineralität (man vermeint geradezu, ‚fleur de sel‘ auf der Zunge zu verspüren) verbindet sich nahtlos mit der vibrierenden Säure und geradezu energetischen Nachhall. Nur ein Asket wäre nicht animiert, den nächsten Schluck herbei zu sehnen. Wohl bekommt‘s!

Zu genießen ab Frühjahr 2018, Höhepunkt 2020 bis 2030+.

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Dönnhoff, Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese 2016

8,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese
Stuart Pigott: „Ein Meisterwerk der Eleganz - 96 Punkte!“

Ein brillantes Gewächs mit Entwicklungspotential über Jahrzehnte. Weltklassespätlese!
Und Ralf Zimmermann urteilt: „Noblesse küsst irre Mineralität! In der Kategorie Spätlese 100 Punkte!“

Wussten Sie eigentlich, liebe Kunden, dass auf alten deutschen Weinetiketten nicht Riesling stand, sondern nur die Lage! Denn jeder Kunde wusste, aus dieser Lage kommt nur Riesling. Das ist so wie im Burgund: Da prangt ja auch nicht Pinot Noir auf dem Etikett von La Romanée. Und so bräuchte es eigentlich die Bezeichnung Riesling auch heute nicht auf einer Lage, die genau so legendär ist in aller Welt wie der Stern des Burgunds: Die Hermannshöhle!

Alle Rieslingexperten, mit denen ich bisher gesprochen habe und die ebenfalls schon auf dem Weingut probiert haben, sind in 2016 geradezu von einer Ehrfurcht vor den singulären, schier unglaublichen Qualitäten aus diesem weltberühmten Terroir erfüllt! Trocken wie süß. Wahrlich: Deutschlands Winzerlegende trifft auf SEIN magisches Terroir! Jede Lage hat ein Gesicht. Das des Menschen, der den Ruhm einer einzigartigen Lage in die große weite Welt hinaustransportiert hat! Und was hat die weltweit als eine der absoluten Spitzenlagen aller deutschen Weinanbaugebiete gerühmte Hermannshöhle nur für ein legendäres Terroir: Windoffener steiler Südhang zur Nahe, Niedrigerziehung der Rebstöcke wegen optimaler Ausnutzung der Bodenwärme, Kompostierung der Böden, um die Feuchtigkeit zu speichern, Grauschieferverwitterung und komplexe Mischung verschiedener Gesteinstypen: „Heute wird der Name Niederhäuser Hermannshöhle von Weinfreunden auf der ganzen Welt mit Ehrfurcht ausgesprochen, Helmut Dönnhoff verhalf den Weinen aus dieser Lage zu mehr als nur Beachtung und Bewunderung, er gab ihnen eine Aura“, so das dezidierte Urteil von Stuart Pigott.

So ist diese aristokratische Weltklassespätlese mit ihrem unglaublichen inneren Spannungsbogen, ihrer Wahnsinnsfrucht und grandiosen Mineralität ein ganz großer, klassischer, rarer Riesling, von edler Gestalt, der in sich die mineralischen Geheimnisse seines großen Terroirs birgt. Große Weine sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Ich bin sicher, diese geniale Spätlese mit ihrer unergründlichen subtilen Tiefe wird jeden Liebhaber großer deutscher Rieslinge glücklich machen. Das sind Finesse und Filigranität pur! Das sind Samt und Seide sowie eine schier unglaubliche Fülle ohne Schwere, fein gewoben aus dem Gestein einer der größten Weinbergslagen der Welt. Welch betörende Melange aus Schiefermineralität und Frucht, dem Duft einer Blütenwiese im Frühling und HEIMAT. Dieser flüssige mineralische Nektar hat das Potenzial zur Legende. In ihrer Dichotomie von Kraft, Eleganz und Feinheit vergleichbar der oben angesprochenen Legende aus dem Burgund: dem Mythos La Romanée! Nichts an diesem betörenden Wein ist laut, aufdringlich oder geschminkt, stattdessen Noblesse pur! Cornelius Dönnhoff als „Geburtshelfer“ der Natur hat mit dieser aristokratischen Spätlese ein Rieslingbaby in die Welt gesetzt, mit dem Potential, wie das Große Gewächs aus gleicher Lage, einen Nobelpreis zu erringen, das wir gerne in liebevolle Hände abgeben möchten. Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in solch brillanten Rieslingdiamanten!

Liebe Kunden: Ich komme einfach nicht aus dem Schwärmen raus! Welch Dichotomie zwischen anmutiger Schlankheit und enormer Kraft kennzeichnen diese Spätlese – welch fabelhaftes Spiel der Extreme mündet in einer grandiosen Balance! Zum Niederknien schön!

Entwicklungspotential für ein halbes Jahrhundert und Trinkspaß in jeder Phase der Entwicklung!

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA020616

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Oberhäuser Brücke, Riesling Spätlese 2016

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Oberhäuser Brücke, Riesling Spätlese
Stuart Pigott: „Diese Spätlese hat eine elektrisierende Frische und gefährlich intensive Mineralität - 95 Punkte!“

Legenden sterben niemals. Und so wird auch diese phantastische Spätlese jedes Jahr in homöopathischen Dosen neu geboren! Diese „ewige Rivalin“ der Hermannshöhle stammt aus einer nur 1ha großen, in unmittelbarer Nähe des Flusses liegenden Parzelle in Dönnhoffschem Monopolbesitz (bestes Rebmaterial, von Cornelius’ Urgroßvater bereits angepflanzt), die aufgrund ihrer Bodenstruktur (hohes Wasserhaltevermögen, da Lehmschichten über Schiefer) und der Typizität ihrer Weine als kleinste Einzellage der Nahe separat klassifiziert wurde: ein Terroirwein legendärer Güte.
Man riecht förmlich die wilde Kraft der Nahe! Sehr komplexer Aromenbogen, orgiastisch-exotische Frucht, der Duft von Bienenpollen und wiederum einer Frühlingswiese, eine tolle Frische, zuiefst mineralisch, sehr konzentriert und von cremiger Textur (bei aller Präzision durchaus etwas fülliger als die Hermannshöhle), großer Druck am Gaumen, verspielter als in allen Vorjahren, traumhafte Balance zwischen Säure und Süße und ein tänzelnder, zutiefst mineralischer, schier nicht enden wollender Nachhall. Ein klassischer, sehr rarer Riesling erlesenster Provenienz, der in sich die mineralischen Geheimnisse einer mythischen Nahelage birgt!

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA022216

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Dönnhoff, Oberhäuser Leistenberg Riesling Kabinett 2016

9,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Oberhäuser Leistenberg Riesling Kabinett
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Lieblingswein
Stuart Pigott über den 2016er Leistenberg:
„Ein prototypischer Kabinett. - 93 Punkte!“


Wie verführerisch verwöhnt dieser geniale Riesling Nase und Zunge gleichermaßen: Die brillante Frucht (Mandarine, Apfel- und Kirschblüten, Zitronenzesten), eingebettet in einen Kokon von Schieferduft, becirct förmlich alle olfaktorischen Sinne und animiert geradezu zum Eintauchen ins Glas. Dieser ungewöhnliche dichte, konzentrierte, gleichwohl immer noch filigran-finessenreiche Kabinett mit einem phantastischen Süße-Säure-Spiel auf der Zunge ist ungemein präzise, nobel und aristokratisch, ein Referenzwein eines klassischen Kabinetts der Nahe!

Die Steillage „Leistenberg“ galt schon in legendären Vorzeiten als eines der besten Naheterroirs, das spannende Gewächse voller Rasse, Finesse und Ausstrahlung hervorbringt, die zu begehrten Kultgewächsen wurden und von Liebhabern in aller Welt gesucht werden. Und der Preis dieses Weltklasseweins kann im internationalen Kontext gesehen nur als Witz bezeichnet werden. Ein beschwingter, fröhlicher Wein, der zum „ewigen“ Weitersüffeln animiert, der, wie der Krötenpfuhl, sehnsüchtige Erinnerungen wachruft an die sprudelnde Quellenklarheit eines jungen, tänzelnden Baches im frischen Frühling. Wow, welch ein phantastischer Aperitifwein! Da kann man getrost einmal den wesentlich teureren Edelchampagner vergessen! Einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2016 mit einem unübertrefflichen Preis-Genussverhältnis! Kategorie persönlicher Lieblingswein!

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

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Dönnhoff, Dönnhoff Riesling, trocken 2016

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Dönnhoff Riesling, trocken
Welch Traum eines Gutsrieslings!
Und 92 Punkte von Stuart Pigott: „Ein unglaublicher Alltagswein!“


In der betörend intensiven Nase begeistert eine herrliche Frucht mit zart verwobenen, verführerischen Anklängen an Weinbergspfirsich, Grapefruit und Mandarinen sowie feine Kräuter, florale Noten und Mineralien wie Feuerstein. Nahe pur!

Und was für eine steinige Aromatik am Gaumen; spielerisch und tänzelnd, traumhaft mineralisch, ungemein frisch, feinwürzig und dennoch deutlich cremiger, schmelziger und extraktreicher als der ebenfalls herausragende Jahrgangsvorgänger. Eine tolle innere Spannung, dabei mit nur 11,5% Alkohol ausgestattet und somit (auch) ein phantastischer Zechwein auf allerhöchstem Niveau! Welche Noblesse, welche Rasse, welch geniale Aromatik und welch vibrierender Abgang! Phantastisches Preis-Genussverhältnis!

9,90 €

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Best.-Nr.: DNA020116

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Weißburgunder trocken 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder trocken
Eleganter Referenzwein seiner sinnenfrohen Preisklasse!
Dafür 90 Punkte von Stuart Pigott!


Wow! Welch animierender, knackig trockener, cremiger und gleichzeitig eleganter Referenzwein seiner sinnenfrohen Preisklasse, der liebevoll Lust macht auf das nächste verzaubernde Glas. In 2016 ist dieser wunderbare Burgunder wegen der niedrigen Erträge und wegen des schönen Extrakts geprägt von einer komplexen Aromatik (salzige Feuerstein-Mineralität, weiße Blüten, Orangenschalen, kräutige Noten), einer formidablen Frische und einer kristallinen Klarheit.

Es erstaunt uns eigentlich nicht mehr: Weißburgunder ist urplötzlich so gefragt wie schon seit Jahren nicht mehr. Kein Wunder bei derart noblen Gewächsen: So herrlich präzise und frisch auf der Zunge, wohldosiert in der Säure, cremig weich im Mundgefühl und ein saftiger langer Nachhall. Des kundigen Weinliebhabers Herz: Was begehrst Du mehr?

Zu genießen ab sofort bis 2019+.

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

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