Saarwellingen, am 19. Februar 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Weingut Emrich-Schönleber:
98 Punkte fuer Halenberg Spätlese - „Die beste Spätlese Deutschlands!“ (Stuart Pigott)

Emrich-Schönleber

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

„Das vergangene Jahr war ein großes Jahr für Deutsche Weine, dank der herausragenden Qualität der Jahrgänge 2015 und 2016.”
So beginnt Stuart Pigott, feinsinniger Verkoster und exzellenter Kenner der deutschen Weinszene, seinen Verkostungsbericht, den er seiner Liste der 100 besten Weine Deutschlands auf der Website von James Suckling voranstellt. Und weiter: „Diejenigen, die nach Frische, Eleganz und subtilen Aromen in trockenen und feinherben Weinen suchen, werden im Jahrgang 2016 fündig. Wer nach mehr Kraft und Fülle in trockenen und süßen Weinen sucht, braucht nicht weiter zurück als 2015 zu schauen.”

Frank und Werner Schönleber haben in beiden Jahrgängen ganz außergewöhnliche Kollektionen vinifiziert, verfügen sie doch mit den beiden Cru-Lagen Halenberg und Frühlingsplätzchen über Weinberge, die zu den besten Terroirs Deutschlands zählen.

Die Spätlese aus dem Halenberg hat es in 2016 mit 98!! Punkten bei Pigott auf Platz 1 der Bestenliste geschafft. Beste Spätlese Deutschlands! Neben diesem Traumwein können wir Ihnen eine weitere Trouvaille erstmalig anbieten, Frank hat uns einige Flaschen der 15er Auslese aus dem Halenberg zugeteilt, die bei Parker mit 95 Punkten und bei Pigott gar mit 97 Punkten reüssiert.
Und dann ist da noch das 2016er Große Gewächs aus dem Frühlingsplätzchen, welches uns in der Jungweinprobe so fasziniert hat, für unseren Geschmack das Beste Frühlingsplätzchen aller Zeiten, von Pigott mit 96 Punkten bedacht, wir sehen es noch mind. 2 Punkte stärker.

Viel Spaß mit diesen traumhaften Weinen von der Nahe aus zwei außergewöhnlich guten Jahrgängen.

Schönleber, Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Spätlese 2016

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Spätlese
Stuart Pigott (auf Suckling.com): „Eine elektrisierende Spätlese, die neu definiert, was mittelsüß bedeuten kann! Eine buchstäblich atemberaubende mineralische Frische, die von der Zungenspitze bis zum Ende des umwerfend langen Finishs betört.”
98 Punkte und höchste Bewertung für eine Spätlese aus diesem tollen Jahrgang.

Diese Spätlese ist der WAHNSINN!

Eine ganz feine Kräuternote zieht sich elegant die Nasenflügel hoch, dahinter verbergen sich Limetten, Pfirsich und ein Schuss von Nektarine. Kaum auf der Zunge, sorgt die Spätlese aus dem Halenberg für verblüfftes Staunen. Was sich hier an Aromenvielfalt offenbart, ist schlichtweg sensationell. Selten haben wir eine in der Jugend von solch exotisch anmutenden Fruchtaromen getragene Halenberg-Spätlese im Mund gehabt. Es finden sich Anklänge von allen tropischen Früchten, die uns nur so in den Sinn kommen, ungemein ausdrucksstark und mit einer ungeheuren Frische und Präzision. Der Wein ist griffig, da ist richtig Haftung auf der Zunge, als würde man ein feines Tuch darüber ziehen. An den Zungenrändern animierende Zitrusfrucht, eine Säureader, die sehr sexy ist, ein Mundgefühl, das Jubelschreie auslöst. Der Tropfen tanzt im Mund, wirkt frech und unbekümmert und dennoch seriös und nobel, treibt Apfel, Nektarine und Zitrone vor sich her und überzieht alles mit dieser feinen Kräuternote (typisch Halenberg), die einen Hauch von frischem Eukalyptus in sich trägt. Dieser Wein ist einfach groß, schmeckt umwerfend gut und fühlt sich ebenso großartig an im Mund. Rasant ist wohl das richtige Wort für diesen Überflieger von der Nahe, weil er temporeich sich seinen Weg ans Ziel sucht. Man füllt den Mund und merkt, mit wie viel Vortrieb und Dynamik diese Spätlese unterwegs ist. Die feine aromatische Fülle löst sich rasch in einer schlanken Klarheit auf und sorgt für einen Trinkfluss, dem man sich nicht entziehen kann. Und unter all diesen sinnesverwirrenden Geschmackseindrücken liegt wie eine sichere Bank eine faszinierende, frische Mineralität, die geradlinig von der Zungenspitze bis zum langanhaltenden Abgang den Wein sicher leitet. Das ist genial! Wir trauen es uns kaum zu sagen, aber, liebe Kunden, trinken Sie diese Spätlese bereits jetzt, jung, ungestüm, aber vital bis in die letzte Pore, das macht so unglaublich viel Spaß, selbst in dieser noch unfertigen und erst am Beginn ihrer Entwicklung stehenden Reife. Und wer sich beherrschen kann, wird auch noch in den nächsten 25 Jahren sich an einer herausragenden Spätlese laben können.

21,00 €

(entspricht 28,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040316

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Emrich-Schönleber, Monzinger Halenberg Riesling Auslese 2015

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
Ein verzauberndes Elixier von himmlischer Größe und ewigem Potential im größten Süßweinjahrgang seit 1971!

Beginnen wir mit der einzigen ‚Schwäche’ dieses Weines: ganze 600 Liter wurden von diesem Elixier hergestellt, geerntet an zwei Tagen Ende Oktober 2015 aus handverlesenen Trauben. „Sehr klar und frisch in der präzisen, sehr gut definierten Nase, in der sich Ananas, Mandelkuchen, Feuerstein- und Kräuteraromen präsentieren. Diese Präzision wiederholt sich am Gaumen, der einerseits kristallin, aufgrund der saftigen, reifen und hellen Frucht aber auch cremig ist. Dieser Wein zeigt eine große Finesse und eine anhaltende Salzigkeit, die für den Halenberg so typisch ist. Das ist eine köstliche, wirklich anregende Auslese. 95 Punkte!” So das Urteil von Stephan Reinhardt bei Parker. Stuart Pigott legt noch einen drauf: „Eine großartige Auslese, die dank der mineralischen Säure, die die tropischen Frucht- und Aprikosennoten in Szene setzt, eine erstaunliche Brillanz hat und dem superlangen Finish diamantenen Glanz verleiht. 97 Punkte!”

Auf Grund der kleinen zur Verfügung stehenden Menge verkneifen wir uns unseren eigenen Begeisterungssturm. ;-)

Zu genießen 2020 bis ca. 2060.

19,50 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA042115H

Inhalt: 0,375 l

Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
Pinard de Picard „2016 zusammen mit ´15 best Frühlingsplätzchen ever! Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Ganz Großes Kino und erstmals von uns 98 bis 100 Punkte!“ So schrieben wir nach der Jungweinverkostung und unserer ersten Präsentation.

Es ist schwer, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit tiefgründigem roten Lehm, Flusskieseln und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften...? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, die hellen Aromen von reifem Pfirsich, Mandarinenfilet, pink Grapefruit, Ananas, Passionsfrucht, eine hochfeine Feuerstein-Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich kühl und verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich und daher stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Weltklasseriesling schwebt geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Weinen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-kräutrige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von reifem Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie erfrischender Pfefferminze, verzaubernden weißen Blütennoten und wiederum einer zart gewobenen, traumhaft salzigen Mineralität. Das großartige Terroir (von rotem Schiefer und Kiesel geprägt), das blühende Gehölz inmitten der nachhaltig bewirtschafteten Weinberge und der nahe Wald prägen die faszinierende Aromenkomplexität dieses Weltklasserieslings!

Er gewinnt seine Faszination nicht allein durch Kraft und Dichte, sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Präzision und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension! Und welch grandiose Länge! Dieser hedonistische „Flatteur“ scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – einer becircenden jungen Frau mit wehendem Haar oder gar den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner und Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch macht. Ein verspielter, verführerischer Riesling-Klassiker von unbeschreiblich schöner Harmonie und von zeitloser Stilistik!!!

Zu genießen ab Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2019 bis nach 2035.

37,00 €

(entspricht 49,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040716

Inhalt: 0,75 l

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