Saarwellingen, am 29. Januar 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Exclusiv vorab! Guillaume Gros: Gegen den Strom!
Urwüchsige Weine aus kleinster Produktion, rare Meisterwerke!

Guillaume Gros
Das Lubéron ist ein Ökoparadies.
Und das malerische Felsennest Gordes eines der schönsten Dörfchen Frankreichs!

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

À contre-courant: Gegen den Strom. Dies ist nicht nur der Name eines Weines aus der Mirkoproduktion von Guillaume Gros im Luberon. Vielmehr steht dieser Titel sinnbildlich für das „Gesamtkunstwerk” der Domaine Guillaume Gros, charakterisiert auf den Punkt den Nonkonformisten und Freigeist Guillaume wie auch die ungeschminkte und ungekünstelte Stilistik seiner urwüchsigen Weine.

Guillaume Gros Luberon
Guillaume Gros: friedlicher Revolutionär und ungekrönter König des Lubéron
Bereits mit seinem ersten Jahrgang hatte Guillaume uns verzaubert. Und seitdem ist Guillaume sich mit einer Beharrlickeit treu geblieben, die uns in der heutigen schnellebigen Zeit schlicht Respekt abnötigt. Das Ergebnis sind authentische Weine voller ursprünglicher Wildheit, denen alles Vordergründige abgeht, individuelle charaktervolle Monumente in einem weltweiten Weinmeer der Belanglosigkeiten. Er folgt keinen Trends und keinen geschmacklichen Moden. „Gute Weine entstehen im Weinberg, durch harte Arbeit. Nirgendwo sonst! Und ich mache keine Weine für Touristen!” Punkt. Mehr hat Guillaume dazu nicht zu sagen.

Leider ist die Produktion klein, sehr klein, dafür aber komplett in Eigenregie von Hand bewirtschaftet. Von den Lieut-Dit werden weniger als 3000 Flaschen gefüllt, rare Meisterwerke von 28 kleinen Parzellen, die sich wie ein Flickenteppich in die wildromantische Landschaft des Luberon einfügen. Daher gelten Guillaumes Weine noch immer als heißgehandelter Insidertip unter kundigen Weinkennern und zieren die Weinkarten angesagter Weinbars und Restaurants in Frankreich, wo rührige, junge Sommeliers das Sagen haben. Es sind seltene Glücksfälle für den echten Genießer, höchst authentisch, vibrierend lebendig – Frucht- und Texturvergnügen pur.

Herzliche Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann
und das Team von Pinard de Picard

Gros, „À contre courant”, blanc 2014

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„À contre courant”, blanc
Gegen den Strom. Ungewöhnlich anders. Unbeschreiblich delikat.

Nomen est omen. „Gegen den Strom”, so nennt sich dieser Weinriesen. Honig, gelbe Blüten und der Duft einer blühenden Sommerwiese breiten sich in der Nase aus. Sehr delikat, sehr verführerisch, so riecht der Sommer. Und dann der große Auftritt des „À contre-courant” im Mund. Unglaublich weich und sanft, dabei herrlich würzig und extrem mineralisch. Salz und Honig hier, Gras und Kalk da, als würde sich ein dichter Strom durch den Mund bewegen, so zieht der Wein seine Spur und hinterlässt ein Gefühl von Sehnsucht nach dem warmen Süden. Quittenaromen dominieren in der Frucht, ohne jede Süße, eher angenehm herb wirkend, der Rest ist Mineralik pur. Weißer Kalkstein streicht den Gaumen ein, etwas Blütenstaub weht ganz fein wie eine Aromenwolke vorbei, und es bleibt eine angenehme Haftung am Gaumen, die unendlich lange nachwirkt. Ist das Wärme? Ist das Wohligkeit? Wohl beides, weil für die Wärme diese straffe Würze und für die Wohligkeit die weiche Art des Weines sorgt. Spannend, wie die Aromatik ständig wechselt. Von weich und würzig, zu frisch und mineralisch, von Honig zu Kalk und dann zu Blütenstaub. Kein alltägliches Erlebnis, dafür ein umso intensiveres. Braucht Luft und Temperatur. Dann offenbart der Tropfen seine tiefste Seele und nimmt Sie auf eine lange, wunderschöne Reise mit, in den Süden, oder an Ihren Sehhnsuchtsort. Perfekt zum Fisch, zu Krebstieren oder Tapas.

27,90 €

(entspricht 37,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS040714

Inhalt: 0,75 l

Gros, „Domaine Guillaume Gros”, Lubéron rouge 2012

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Domaine Guillaume Gros”, Lubéron rouge
Stellt manch „Große“ locker in den Schatten.

Dunkles Schwarzrot im Glas. Üppig, dicht, kompakt und konzentriert. Reife Pflaumen, dicke schwarze Krachkirschen, Johannisbeeren und eine Rippe dunkle Eelbitterschokolade erobern die Geruchssensoren. Sünde pur, reine Saftigkeit. WOW. Im Mund wiederholt sich die wunderbare Ouvertüre, die in der Nase bereits für Entzücken gesorgt hat. Ungemein extraktreich, reif, füllig, muskulös, aber, welch Überraschung, richtig flott und frisch. Cassis am Zungenrand, eine Prise Salz sowie ein Hauch von Nougat massieren eindrucksvoll die Zunge. Das Gerbstoffkleid fühlt sich so wohlig an wie ein Kaschmirschal, sehr gut. Ein Hauch Tabak klingt im Hintergrund an, während Fruchtnoten von Kirschen, Pflaumen und schwarzen Johannisbeeren absolut im Vordergrund stehen. Druckvoll steht Guillaumes Klassiker im Mund, zeigt, wie wohlproportionierte Muskeln sich in einem Wein idealtypisch anzufühlen haben und begeistert dabei gleichzeitig mit einem frischem Touch, den er einer animierenden Säureader, die sich elegant durch diesen hervorragenden Luberon-Botschafter zieht, zu verdanken hat. Das Finale ist supersaftig, rot und endlos lang. So macht man große Weine, so schmecken Sieger. Viel mehr Wein für diesen Preis ist nur schwer möglich. Dieser Lubéron ist schlicht betörend und kann es mit so manchen "Großen" aus dem Süden aufnehmen, locker. Ein schönes dickes Steak dazu, und die Reise in den Genusshimmel kann beginnen. Ein eindrucksvoller, lustmachender Wein.

Bitte karaffieren und aus einem großen Glas trinken. Höhepunkt 2019 - 2026

14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS040212

Inhalt: 0,75 l

Gros, „Lieu dit Les Biguières”, Lubéron rouge 2012

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Lieu dit Les Biguières”, Lubéron rouge
Sexy, sinnlich, supersaftig. Erotik pur.

Wie bei seinem „ältereren” Bruder, dem L’Ara, handelt es sich hier um einen weiteren „Einzellagenwein”, der den Ausdruck seiner Herkunft von den kalkhaltigsten Parzellen des Weinguts aufs allerbeste verkörpert.
Sinnlich trifft die Bezeichnung des Duftes wohl am besten. Lakritze, Veilchen und darunter rote Beeren. Es fühlt sich weich an in der Nase, cremig fast. Auf der Zunge dann bei weitem nicht so monumental wie der l’Ara, wirkt etwas schlanker und feiner. Auf der einen Seite eine traumhaft knorrige, provenzalische Würze, unterfüttert mit Garrigue-Kräutern, auf der anderen ein Potpourri aus Holunder, Lakritze, Himbeeren, Waldbeeren und einem Tick von Salz. Belebend am Gaumen, fühlt er sich trotz seiner Kraft leicht und fein im Mund an. Roter Saft, weicher Samt und die Würze von leicht geflämmtem Holz, eindrucksvoll, dicht und lang ist das Finale. Wacholderbeeren blitzen auf, man schmeckt feine Kräuter, die von reifer roter Frucht begleitet werden. Die enorme Würzigkeit macht diesen Verfüherer zu einem richtigen Charakterkopf. Ein Luberon, der sehr erotisch wirkt, der Kurven und auch Fülle hat und trotzdem den Spagat schafft, überraschend fein zu wirken. Braucht Luftzufuhr zum Atmen in der Karaffe und macht zu feinem Braten, Lamm und Rebhuhn allergrößten Spaß. Lange Lagerfähigkeit.

Höhepunkt ab 2020 bis mind. 2030.

24,00 €

(entspricht 32,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS040812

Inhalt: 0,75 l

Gros, „Lieu dit Côteau de l’Ara”, Lubéron rouge 2012

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Lieu dit Côteau de l’Ara”, Lubéron rouge
Saftig, dicht & muskulös. Ein Wein wie ein Tsunami.

Das Flaggschiff von Guillaume Gros von einer tollen Einzellage. Der Duft ist schlichtweg eines: Wollust pur. Saftig zieht er die Nase hoch, lädt reife Sauerkirschen ab und bleibt ewig in ihr haften. Ein Tick Süßholz zeigt sich, Schattenmorellen tauchen auf, es trieft nur so vor Kraft und Extrakt. Im Mund dann eine Urgewalt. Dicht, fest, saftig, voll und muskulös. Die Opulenz eines römischen Gelages, die Erotik eines Fellini-Streifens und die Fülle einer Rubens-Figur. Eine schwarze, reife Kirscharaomatik ist der Hauptakteur, herrlich kombiniert mit noblem Tabak, frischem Leder und der typischen südlichen Garriquenote. Die Weinberge liegen wie ein Mosaik in der sie umgebenden Buschlandschaft, und dies gibt diesem Wein diesen herrlich provenzalischen Akzent.
Was im Mund so saftig beginnt, wirkt zunehmend enorm gut strukturiert, griffig und erstaunlich würzig. Der Wein wird mit Sauerstoffzufuhr immer feiner, je länger im Glas, wird seine erste Opulenz wie auf wundersame Weise entschlackt, obwohl sie nach wie vor präsent im Mund ist. Die Zunge taucht ein in einen schwarzen Saft, der Gaumen längst wehrlos ob dieser enormen Wucht. Der Lieu dit Côteau de l’Ara ist ein Frontalangriff auf alle Sinne. Erst nur Saft und Druck, dann strukturiert, fast ernsthaft anmutend, und sehr griffig, am Ende sogar frisch und fein. Ein Tropfen für die ganz großen Feste sowie für die unerträglich kalten Wintertage. Gewinnt mit etwas Luft ungemein und sollte dann gerne mit kühlen 16º genossen werden. Ein monumentaler Tropfen.

Braucht Sauerstoff und ein großes Glas. Höhepunkt 2020 bis 2032.

27,00 €

(entspricht 36,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS040412

Inhalt: 0,75 l

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