Saarwellingen, am 15. März 2017

Pinard de Picard - Newsletter

Weingut Keller - Rheinhessen

„Keller - Simply the pinnacle of dry Riesling”, DECANTER , März 2017

Ein kleiner Schritt für Julia und Klaus Peter Keller, ein großer für deutschen Riesling: Das renommierte Weinmagazin DECANTER vergibt Kellers G-Max 2015 als erstem trockenen deutschen Riesling die magischen 100 Punkte!

Kellers erster begeisternder Weißwein aus 2016 frisch eingetroffen!

 Keller Jahrgang 2016
 Keller Jahrgang 2016

Liebe Kunden: Seit 20 Jahren trinke ich nunmehr mit höchster Begeisterung Kellerwein. Und hatte zudem das große Glück, diese sympathische Familie über all diese Jahre begleiten zu dürfen und zu erleben, wie ein junger Rheinhessischer Mann zum „Weltstar unter den Winzern!“ (FINE, Das Weinmagazin) reifte. In all dieser Zeit haben natürlich auch Julia und Klaus Peter sich in ihren Persönlichkeiten stetig weiterentwickelt, sind jedoch stets die gleich sympathischen und bodenständigen Menschen geblieben, die sie waren, als ich sie kennenlernte. Das zeigt sich beispielhaft, als ich anrief, um zum großen Erfolg im DECANTER zu gratulieren und Klaus Peter gar nicht groß auf seine Person einging, stattdessen die Bedeutung für den deutschen Riesling insgesamt hervorhub: „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, dem deutschen Riesling weltweit die Reputation zurück zu geben, die er vor über 100 Jahren in der Welt schon besaß.”

Man muss sich in der Tat einmal bewusst machen, was die aktuellen Bewertungen bedeuten: Neben dem 100-Punkte G-Max wurden auch der Morstein und die Abtserde mit 99 Punkten bewertet. Damit werden die Kellerschen Spitzenweine im weltweit einflussreichen DECANTER höher eingestuft als alle Burgunder Granden wie Romanee-Conti, Roumier, Mugnier (höher als 98 Punkte wurde kein Wein bewertet!) im für Burgund ganz großen Rotweinjahr 2015. Das hat es noch nie zuvor gegeben! Obwohl man natürlich sagen muss, dass auf dem Weingut Keller bereits in den Vorjahren so einige 100-Punkte-Weine vinifiziert worden sind!
Liebe Julia, lieber Klaus Peter: Unsere Kunden und wir freuen uns aus tiefstem Herzen mit Euch. Ihr schreibt gerade deutsche Weingeschichte und all unsere Kunden, welche die Kellerkiste 2015 erworben haben, sind bei diesem historischen Moment dabei. Wahrlich „ein Ritterschlag nicht nur für die Kellers, sondern für den deutschen Riesling insgesamt.” (Wineterminator)

Liebe Kunden: Ein 100-Punkte-Riesling schmeckt nicht besser, weil er diese Punkte hat. Und wir trinken Wein und keine Punkte! Jenseits dieser banalen Erkenntnis ist diese Wertung jedoch eine große Anerkennung für all die unermüdliche Arbeit in Keller und Weinberg und die tiefe Liebe und Verbundenheit von Julia und Klaus Peter zu ihren Reben. Liebe Kellers, habt Dank für all die schönen Stunden, die Ihr uns mit Euren Weinen beschert habt und bleibt weiterhin so liebenswert, wie Ihr es stets gewesen seid! Antonio Galloni, früher im Parkerteam, heute Herausgeber von VINOUS, bringt es so zutreffend auf den Punkt: „Keller ist in vieler Hinsicht das Gesicht des neuen Deutschlands!“

Und dann haben wir heute noch eine frohe Kunde: Kellers Jahrgang 2016 ist absolut auf dem Niveau des Vorgängerjahres 2015, manche Weine gefallen mir vielleicht gar noch besser. Dies ist z.B. beim Grünen Silvaner der Fall, der endlich bei uns eingetroffen ist – ein erster Vorbote des Frühlings, ein knochentrockener, mineralischer Prachtkerl aus alten Reben, der den natürlichen Charme des Verführers in sich trägt!

KELLERS ERSTER 2016er: EIN VINOLOGISCHER PAUKENSCHLAG!

Keller, Grüner Silvaner trocken 2016

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Coup de Coeur

Keller, Grüner Silvaner trocken
Liebe Weinfreunde,

Frühling ist für mich, wenn...

das Herz ein paar Takte schneller schlägt,
warme Sonnenstrahlen die Seele erwärmen,
die Vögel fröhlicher zwitschern,
Frauen in luftigen Kleidern mich in Straßencafés anlächeln,
die Natur an Farbe gewinnt, Mandelbäume blühen und Forsythien in leuchtendem Gelb erstrahlen.
Und wenn der Spargel nicht mehr weit ist...
Dann ist Frühling.

Und dann... Dann ist endlich Grüner Silvaner Zeit.

Kellers Grüner Silvaner Zeit. Von dem ich jetzt schon, nur wenige Tage nach der Abfüllung, JEDEN Abend anfange zu naschen wie als Kind, wenn meine Mutter die ersten Plätzchen buk und ich mit bangem Herzen heimlich einige Stücke davon aufaß, weil ich die Zeit nicht mehr erwarten konnte.

Doch heute bin ich kein Kind mehr. Heute darf ich’s tun. Süchtig nach dem Glücksstoff, der auf mich wartete, öffnete ich direkt nach dem Eintreffen in Saarwellingen diesen Prachtkerl von Silvaner, der dann anschließend geradezu im Glas zu verdunsten schien. Betörende florale, kräutige, mineralisch-erdige Aromen in der Nase wie bei einem Spaziergang auf einer frisch gemähten Sommerwiese. Präzise, feingliedrig, rassig, mineralisch, würzig und fein tänzelnd am Gaumen. Dieser Beau trägt in sich den natürlichen Charme eines unwiderstehlichen Verführers, eine unvergleichliche Frische und Trinkigkeit bei knappen 12% vol. Alkohol. Gebirgsquellwasser kann kühler nicht schmecken! Was haben Julia und Klaus Peter da für einen unwiderstehlichen Stoff in die Flaschen gebracht: Aus alten Reben, knalltrocken und mit einem Trinkfluss, den ich bei einem Silvaner so noch gar noch nie hatte. Hier geht es nicht um Konzentration oder um Power - hier geht es um Feinheit und Finesse. Und noch nie im Leben habe ich einen derart filigranen Silvaner getrunken! Das ist das beste, was unsere Kellers jemals als Basis-Silvaner auf die Flasche gebracht haben. Das ist fast Feuervogel-Niveau! Diesen Referenzwein für trockenen Silvaner lagere ich mir kistenweise ein. Und das sollten Sie auch tun, denn er wird wieder ganz schnell vergriffen sein.

Keller Jahrgang 2016
Liebe Kunden: Tanzen Sie mit diesem beschwingten Silvaner doch einfach in laue Frühlingsabende hinein. Genießen Sie. Freuen sich am Leben. An jedem warmen Sonnenstrahl. Und wenn es regnet, hüpfen Sie durch die Pfützen. Wie Sie es als kleines Kind getan haben. Singing in the rain! Dieser Zaubertrank ist MEIN Wein, mit dem ich die Abende verbringen möchte. Die Nächte eintrinken. Träumen. Genießen. Lust ohne Reue...

Wahrlich: Rheinhessens traditionelle Ur-Rebe erstrahlt mit diesem Sinnenzauber in einem Glanz wie vielleicht nie zuvor. Schluck für Schluck, der über die Zunge gleitet, macht Lust auf das nächste Glas. Der Wein scheint zu verdunsten, so schnell sind stets die Gläser geleert. In Klaus Peters 2016er Grünem Silvaner schmeckt man ein großes Stück rheinhessischer Seele im Glas. Das ist eine heiße Liebesbeziehung zwischen „Deutschlands Romanée-Conti” (VINUM), dem Winzer, der erstmals die 100 Punkte für einen trockenen deutschen Riesling im DECANTER holte, und seinem grandiosen Terroir und seinen sorgsam gepflegten, alten, autochthonen Silvaner-Reben. Wenn dem Riesling fremdgehen, dann genau so! Die sanft geschwungenen Hügel, das zarte Rosa der Mandelblüte, die wunderbaren Kalkfelsböden und natürlich die Leidenschaft einer Winzerfamilie zu ihrem Boden: Dieser Referenz-Silvaner ist schlicht einer der größten Weinwerte Deutschlands – ein betörend mineralischer Frühlingszauber vom Muschelkalk, der viele vier- bis fünffach teurere Burgunder herausfordert! Es ist wahrlich ein prächtiger Bursche, ein echter Heimatwein!

Und er ist einer von Tino Seiwerts heißen Tipps für das Frühjahr 2017. Für gute Gespräche mit guten Freunden und gutem Essen! Für den Spargel, der bald auf dem Teller rocken wird, für die wunderbare Leichtigkeit des Frühjahrs.

8,90 €

(entspricht 11,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH011016

Inhalt: 0,75 l

PS: Weitere Neuigkeiten zum Jahrgang 2016 in Deutschland. Dieser hatte im letzten Frühjahr angefangen mit lang anhaltenden Niederschlägen. Doch dann kam ein heißer, trockener August und ein September, der die Träubchen zur optimalen Reife führte und ein kühler Oktober, der die Aromenbildung in den Trauben perfektionierte. Sam Hofschuster von weinplus.de, einer der kompetentesten deutschen Verkoster, bringt es auf den Punkt: „Dann kam ein Herbst, für den man das Bilderbuch auch extra erfunden hätte. Die Tage waren warm, die Nächte kühl und Wasser gab es nur so viel wie unbedingt nötig. Die Lese verlief vielerorts entspannt wie selten, die Traubenbilder im Netz sahen durch die Bank aus wie gephotoshopt, die ersten Proben ließen die Probierenden in Verzückung geraten. Ein Jahrhundertjahrgang? Wir werden sehen.” Und wir, liebe Kunden, die wir zur Zeit bei unseren Winzern den Jahrgang 2016 probieren, können nun, diese Weine betreffend, konstatieren: Der Jahrgang 2016 IST phantastisch!

Übermorgen präsentieren wir zwei unserer beliebtesten Bestseller, die diese These trefflich unterstreichen! Wir stellen Ihnen dann Julian Haarts Mosel- und Haart-Riesling vor, die sie natürlich heute bereits mitbestellen können.

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
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