Saarwellingen, am 14. Oktober 2016

Pinard de Picard - Newsletter

Schon wieder: Siegerweine von Burlotto und Von Buhl!

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

gerade wurden zwei phantastische Gewächse aus dem Hause Von Buhl beim Deutschen Sektpreis der WEINWIRTSCHAFT ausgezeichnet:

  • Höchstnote in der Kategorie Riesling Sekt
  • Höchstnote in der Kategorie Burgunder Sekt

Wahrlich: „Best of Flaschengärung”!

Brandaktuell: MERUM (Ausgabe November 2016) - In einer großen Barolo-Probe des Jahrgangs 2012 ist wiederum Burlottos „Acclivi” einer der Siegerweine und Favoriten der Redaktion. Aber es heißt schnell zugreifen, denn beim „Acclivi 2012”, einer der höchst bewerteten „Legenden” auch in der großen VINUM-Verkostung, sind es die definitiv letzten Flaschen!

Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann


WEINGUT REICHSRAT VON BUHL - DEIDESHEIM

„Der beste Rieslingsekt Deutschlands!” (Manfred Klimek, in: Die WELT vom 28.11.2014)

Reichsrat von Buhl

Aktuell hat der Meininger Verlag (u.a. WEINWIRTSCHAFT) den deutschen Sektpreis 2016 vergeben. Eine 50-köpfige Fachjury verkostete dabei an zwei Tagen rund 450 deutsche Sekte aus klassischer Flaschengärung:

„Best of Flaschengärung”

Zu den Sieger-Sekten gehören wiederum zwei Tropfen aus dem Hause Von Buhl: Beste Sekte auf gehobenem Champagner-Niveau, aber zu einem viel sympathischeren Preis:

von Buhl, Riesling Sekt brut 2014
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
von Buhl, Riesling Sekt brut
Brandaktuell Höchstnote Deutscher Sektpreis 2016, Kategorie Riesling Sekt!
„Überraschend cremig-nussiger Typ mit attraktiver Brioche- und Haselnuss-Note...; schlank und elegant bei viel säurefrischem Spiel.”

Der beste Rieslingsekt Deutschlands! Es ist der erste deutsche Rieslingsekt, der ohne Zweifel mit wertvollen Markenchampagnern mithalten kann. Das war bislang nur die Ausnahme, von der man oft annehmen musste, sie sei zufällig entstanden .” (Manfred Klimek, in: Die WELT)

Jürgen Mathäß, Gault Millau Tester: „Der neue Riesling-Sekt des Weinguts Reichsrat von Buhl ist eine Sensation. Diesen würden wir – Herkunft Champagne vorausgesetzt und nur auf die Qualität geachtet – zwischen 40 und 50 Euro schätzen.“

In einer großen Blindverkostung des FALSTAFF schafften es 52 Weine bis ins Finale: Platz 1 geht an Von Buhls Rieslingsekt: „Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs!“

Neben der aktuellen Höchstbewertung der WEINWIRTSCHAFT waren das, werte Kunden, im letzten Jahr die Schlagzeilen zum Erstlingswerk von Mathieu Kauffmann. Er leitete viele Jahre als Önologe das Champagnerhaus Bollinger, eine nicht nur wegen der James Bond Filme legendäre Champagnermarke. Kauffmann ist zu Buhl in die Pfalz gekommen, weil er sein Leben lang davon geträumt hat, mit Riesling arbeiten zu können und aus dieser Edelrebe auch Premium-Schaumwein zu vinifizieren. Das Resultat ist das oben beschriebene, ein Testerfolg jagte den nächsten. Und niemals zuvor haben wir solche Mengen an deutschem Sekt verkaufen können, da auch Sie augenscheinlich höchst entzückt waren. Und heute präsentieren wir den kongenialen Nachfolger des großartigen 2013ers.

Zur Beschreibung zitieren wir heute mal eine „neutrale“ Stimme, Christina Hilker, Deutschlands Sommelière des Jahres 2005:

 „Das Niveau, welches der Sekt aus dem Hause Buhl unter Mathieu Kauffmann erreicht hat, ist nicht zu toppen. Was für ein Glücksgriff für Buhl, die Pfalz und alle, die in den Genuss dieser hervorragenden Schaumweine kommen.

Bereits die Farbe beeindruckt mit leuchtendem Gold, dass Mousseux ist unwahrscheinlich feingliedrig und breit gestreut. Die Nase vermittelt komplexe Mineralität und Salzigkeit pur, die Fruchtnoten Pfirsich, Aprikose und Orangenzesten sind fein hineingewoben, dazu Anklänge von Brioche mit Salzbutter und duftige weiße Blüten. Noten von nassen kühlen Steinen fassen das Ganze wunderschön ein und verleihen ihm einen straffen, animierenden Charakter.

Am Gaumen pikant, straff und fordernd mit zarten Fruchtzesten -Noten, die ihm eine feine und anregende Bitternote verleihen. Sehr Gaumenfüllend, kraftvoll und elegant zugleich. Langer anregender Nachhall.

Top Schaumwein nicht nur als Apéritif, sondern auch zum Essen zu Jakobsmuscheln oder Langusten mit Zitronenbutter zu Muscheln aus dem Weißweinsud, zu Tatar vom Kalb auf Rösti mit Kräutern oder vegetarische Gerichte, wie Zucchini mit Safranreis gefüllt oder gebackenen Kürbisspalten mit Apfelchutney. 95+ Punkte!

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF040114

Inhalt: 0,75 l

von Buhl, Sekt Reserve brut
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
von Buhl, Sekt Reserve brut
Brandaktuell Höchstnote Deutscher Sektpreis 2016, Kategorie Burgunder Sekt!
„Feine Reife und dezente Würze, Bratapfel, Brioche, auch zitrusfruchtige Noten; saftig klar, sehr ausgewogen bei säurefrischen Konturen und viel Art, alles sehr präzise und filigran.”

94+ Punkte (Christina Hilker)

Ab sofort hat der Riesling ein Geschwisterchen bekommen, eine phantastische Cuvée aus Weißburgunder & Chardonnay. Und auch hier ist die Qualität mit dem Begriff spektakulär eher noch unzureichend beschrieben! Die betörende Nase ist geprägt von feiner Haselnuss, Brioche und Hefenoten, alles fein ineinander verwoben und zu keinem Zeitpunkt aufdringlich. Die Frucht spielt piano im Hintergrund: Apfel, Apfelschale, Quitte und feste Holzbirne, dazu ein Hauch von weißen Blüten und Eisenkraut. Welch aristokratisches, elegantes Parfum, ganz großes Kino!

Der Gaumen ist ungemein spannend. Von feinster Perlage - wie aus der Champagne gewohnt - und anregender, subtiler Würze geprägt. Dazu ein sehr langer prägnanter Nachhall! State of the art in seiner Preisklasse. Einfach unglaublich lecker!

Christina Hilker, Deutschlands Sommelière des Jahres 2005, hat dieses geniale Stöffchen ebenfalls probiert und urteilt begeistert: „Tolle Champagnerstilistik, traumhafter Essensbegleiter, 94+ Punkte. Den trinke ich auch heute Abend privat bei mir zuhause!“

16,90 €

(entspricht 22,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF041000

Inhalt: 0,75 l


Commendatore G.B.Burlotto – Piemont

Brandaktuell: MERUM (Ausgabe November 2016) - In einer großen Barolo-Probe des Jahrgangs 2012 ist wiederum Burlottos „Acclivi” einer der Siegerweine und Favoriten der Redaktion.

Außerdem testete bereits VINUM in ihrer Septemberausgabe „Legenden aus Barolo“ aus dem großen Jahr 2012. Die Spitzengruppe erhält 17,5–18/20 Punkten. Hier finden wir bis zu 190 Euro teure absolute Prestigeweine von einigen der berühmtesten Winzer Italiens. Fröhlich in dieser Runde behauptet sich unser genialer Barolo Acclivi von Burlotto. Und der kostet bei uns gerade einmal 36 Euro!

Burlotto
© istockphoto/RostislavGlinsky
Burlotto, Barolo „Acclivi”, rosso 2012

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Burlotto, Barolo „Acclivi”, rosso
Ein Siegerwein! Umrahmt von bis zu 190 Euro teuren Luxusweinen gehört dieser große Barolo („er verzaubert”) zur Gruppe der höchst bewerteten „Legenden” in der aktuellen VINUM-Verkostung!

DER Archetypus eines großen Barolo aus Verduno!
Auch im Vorjahr einer der grandiosen Testsieger in der großen MERUM-Degustation! DER Archetypus eines großen Barolo aus Verduno! „Acclivi“ vereint in sich die Eleganz des Monvigliero mit der Kraft des Cannubi!

Dieser singuläre Grandseigneur ist von Fabio nach dem urtraditionellen Konzept vinifiziert, große Lagen NICHT getrennt auszubauen, sondern ihre positiven Eigenschaften zusammenzufügen, indem man erlesene Trauben der besten, steilen, sand- und kalkhaltigen Terroirs von Verduno in großen Holzfudern (Barrique sind, es sei hier nochmals betont, bei Burlotto für die Barolo-Reifung verpönt) gemeinsam ausbaut und dann diese großartige Assemblage als betörende Cuvée mit einem fabelhaften inneren Gleichgewicht, einer großen Balance und unvergleichlichen Harmonie auf die Flasche zieht.

Dieses barolische Urgestein betört daher auch mit seinem brillanten, feinen Parfum, DEM Markenzeichen großer Weine aus Verduno: Noble Aromen von aromatischen roten Kirschen und roten Beeren (insbesondere Himbeeren), einem zarten Duft von weißem Pfeffer, schwarzen Trüffeln, Veilchen und Rosen umgarnen die Nase. Noblesse oblige! Am Gaumen begeistert die fabelhafte Balance zwischen Kraft und Dichte einerseits und einer grandiosen Säurestruktur, Finesse und Eleganz andererseits. Und welche packende Mineralität, welch Brillanz und welch traumhaft feine, seidige Tannine! Und nicht zuletzt eine vibrierende Energie und begeisternde Frische im unendlich langen Nachhall! Das ist ein aristokratischer Barolo, wie er klassischer nicht sein kann! Zu genießen ab 2018 bis nach 2030.

PS1: Blindprobe in Saarwellingen mit erfahrenen Verkostern. „Ist das Musigny von Mugnier?“, fragte begeistert ein Weinfreund, der meine Vorlieben für diese Pretiose kennt und sie selbst in seinem Keller hütet. Kann es ein schöneres Kompliment denn geben?

PS2: Wer Fabio kennt, weiß um seine große Bescheidenheit. In seinem Charakter, in seiner ganzen Menschlichkeit, erinnert er mich sehr an einen anderen Sympathieträger und Kultwinzer unseres Programms, an Pierre Clavel. Und wenn Fabio am Abschluss unserer gemeinsamen Verkostung auf meine Begeisterung für den 2012er Barolo-Jahrgang hin ein Lächeln in sein Gesicht huscht und er mit leiser Stimme fast flüstert: „Ja Tino, 2012 ist wirklich einer meiner besten Jahrgänge“, dann sagt diese Botschaft mehr als 1000 Worte! Die 2012er Baroli von Burlotto sind Weltklasse pur!

36,00 €

(entspricht 48,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI011212

Inhalt: 0,75 l

Burlotto
Fabio, ein Star ohne Allüren
© Werner Richner

Außerdem präsentieren wir Ihnen aus dem phantastischen Jahrgang 2015 einen traumhaften Alltagswein von Burlotto, der bereits im Herbst und Winter diesen Jahres unsere Seelen erwärmen wird.

Burlotto, Dolcetto d’Alba, rosso 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Burlotto, Dolcetto d’Alba, rosso
Fleischeslust: Was für ein Genuss! Dolcetto zum Verlieben!

Schwarze Kirschen, dunkle Erde und ein Stückchen Zimt strömen meine Nase hoch und ich will das augenblicklich auch im Mund spüren, was dem Dolcetto dann auch mühelos gelingt. Rote Waldbeeren, etwas Pflaume und ein Stück Lakritze machen sich auf meiner Zunge breit, saftig, fleischig und mit einem Gerbstoffmantel überzogen, welcher traumhaft seidig ist. Fein strukturiert ist er, hält alles in Zaum und streichelt sanft. Dabei hilft seine Würze, die an Wald und Laub, an Nebel und an Herbst erinnert. Dunkelroter Saft und dunkelrote Würze, untermalt von einer leichten süßen Tabaknote, vereint in einem Köper, der kein Hungerhaken, sondern ein wohlgeformter Body ist. Am Gaumen schmeckt man den Wald, man atmet diesen feinen feuchten Laubduft und sehnt sich danach, heimzukommen, um endlich die Salami und den Braten auszupacken. Denn danach schreit der Tropfen, der mit seinem harmonischen und lebendigen Frucht-Säure-Spiel ganz große Lust auf das nächste Maul voll Wein macht. Das ist Dolcetto zum Verlieben, Dolcetto zum fröhlichen Gelage. Ich schneide mir jetzt noch ein Stück von der Salami ab, weil dieser Piemonteser einfach danach schreit. 
Eine Stunde in die Karaffe damit, dann ist er bereit für seinen Einsatz. Zu genießen ab sofort bis 2019+

10,80 €

(entspricht 14,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI010515

Inhalt: 0,75 l

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
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