Saarwellingen, am 1. April 2016

Pinard de Picard - Newsletter

Neu: Bestseller von Clavel, Pieropan und Ortega!

Veronica Ortega
Veronica Ortega

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Leo Quarda hat eine Liebeserklärung für Veronica Ortegas LeckerSchmecker „Quite” geschrieben, die Sie einfach lesen müssen! Ein Schmaus für die Augen, wie der Wein für die Zunge!

Clavels Rosé-Bestseller ist frisch und der Copa Santa wieder eingetroffen!

Brandaktuell sind die bei Italienfans so beliebten und von der Fachpresse hoch gelobten neuen Soave-Jahrgänge von Pieropan in unserem Lager eingetroffen!

Liebe Kunden: Nie in der Geschichte von Pinard de Picard haben wir so eine Nachfrage erlebt wie nach dem grandiosen Jahrgang 2015, den Sie uns förmlich aus den Händen reißen. Als kleinen Service für alle die, die unsere bisher eingetroffenen 2015er noch nicht kennen, listen wir an dieser Stelle heute und in den nächsten Wochen alle 2015er auf, damit Sie nicht den Überblick verlieren ☺

Außerdem noch ein Hinweis auf unsere Spargelweine, passend zum jetzt endlich einziehenden Frühling!

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann



VERONICA ORTEGA - BIERZO

Leo Quarda (weinquellen.at) feiert brandaktuell Veronicas „Quite” als einen „Wein für Leckermäuler”!

Veronica Ortega

Veronica Ortega vinifiziert feinst balancierte, feminine Rotweine im kühlen, landschaftlich 
reizvollen, hoch gelegenen Nordwesten Spaniens: Eleganz und Finesse statt Alkohol und Marmelade!

Veronica Ortega: Eine vinologische Liebeserklärung!

Liebe Kunden: Leo Quardas Hommage an Ortegas traumhaften Rotwein „Quite” hat uns so gut gefallen, dass wir diese „Liebeserklärung” Ihnen hier präsentieren und auf unsere eigene Verkostungsnotiz verzichten:

„Sie ist nicht nur bildhübsch, sie produziert auch ebensolche Weine. Kein Wunder, hat Veronica Ortega ihr Handwerk unter anderem bei Romanée-Conti sowie beim Grossmeister Alvaro Palacios gelernt. Heute kultiviert sie eine Rebsorte die noch immer nicht wirklich in der deutschen Rotweinwelt angekommen ist; Mencia. Umso faszinierender ist das was sie daraus in die Flaschen zaubert. Sie macht nur zwei Weine, diesen aber gehört ihre ganze Aufmerksamkeit. In Bierzo im Nordwesten Spaniens in der Region Kastilien-León, baut sie auf Schieferböden ihre Weine an, die Reben sind 80 bis 100 Jahre alt und der Quite tinto 2014 ist der Wein, der heute bei mir am Tisch der Wahrheit steht. 100% Mencia, 100% autochthon. Quite heisst übrigens Parade, ist aber auch die Bezeichnung für ein Manöver, das ein Torero ausführt um den Stier von einem verletzten Torero abzulenken. Ich werde mir jetzt also ein rotes Tuch schnappen und mich in die Arena begeben. Ob zur gewöhnlichen Parade oder zum echten Stierkampf steht dabei noch nicht ganz fest. Eine halbe Stunde Luft sollte dem Quite vorher gut tun.

Milchschokolade, Beeren & Gewürze

Funkelndes rubinrot mit leichten bläulichen Reflexen leuchtet einen an. In den Nasenflügeln breitet sich ein dichter, cremig wirkender Duft nach Milchschokolade, Waldbeeren und reifen Kirschen aus. Betörend, sinneserweiternd. Braune Gewürze stehen darüber, fein, leicht, angenehm. Etwas Laub, ein wenig feuchte Erde und ein paar Zweige Unterholz sorgen im Quite für einen herbstlichen Duft, der von roten und blauen Beerenfrüchten untermalt ist. Geht im Glas immer weiter auf und wirkt fast elegant, so fein wie sich das in der Nase anfühlt. Ein Schmeichler vor dem Riechorgan.

Kühler Fruchtmineraliker

Man reiche mir das Vileda-Tuch. Gerbstoffe satt legen sich augenblicklich auf der Zunge ab. Fein, seidig und höchst präsent. Eingehüllt in reifer roter Kirschfrucht. Es fühlt sich üppig an und plötzlich merkt man, dass der Quite ein ganz ein “Feiner” wie auch ein “Kühler” ist. Es schmeckt fruchtig, waldbeerig und kirschig und man spürt eine exorbitante Mineralik durch den Mundraum wühlen. Grobe Erde, braune trockene Gewürze, Unterholz und Rauch. Das alles tropft unaufhörlich aus der zarten Milchschokoladehülle raus. Als hätte sie ein Leck. Am Gaumen cremig, füllig, weich und doch aussergewöhnlich griffig. Ein Pelzchen setzt sich fest und sorgt für ewig lang anhaltenden Nachhall. Ich lass den Quite jetzt stehen weil ich sicher bin, dass in ein, zwei Stunden die Tannine sich erst so richtig in die dunklen Beeren reingefressen haben.

Veronica Ortega
© istockphoto.com/fotoedu

Wein den man spüren muss

Wie erwartet sind die Gerbstoffe weicher geworden, tiefer integriert, und während der Quite auf der einen Seite mit reifer dunkelroter Frucht protzt, hämmert eine Mineralik auf der Trommel, dass einem fast das Ohr abfällt. Brutal erdig, brutal würzig, dabei aber keinesfalls rüpelhaft oder grob. Ganz im Gegenteil. Der Quite ist fein und frisch und kühl. Er hat nur derart viel Würze in sich wie man es sonst nicht gewohnt ist. Bombastisch aber ist seine mineralische Charakteristik mit welcher er die Zunge und den Gaumen massiert. Ebenso der kühle Rauch den er verströmt, der kalte Schiefer den er schmecken und spüren lässt. Über allem schwebt ein feines Mäntelchen von cremig-weicher Beerenfrucht und heller Schokolade. Unterstützt von einer überraschend präsenten, kecken Säureader, die dem Tropfen noch den Extrakick an Lebenslust einhaucht.

Zeit und Luft befeuern den Quite immens. Er wird immer fruchtiger ohne dabei zu überladen, weil eben seine Würze und seine Mineralik dermassen dominant sind, dass man mit der Zunge schlackert. Ich bin sogar geneigt zu sagen, dass der gute Tropfen erst nach vier, fünf oder mehr Stunden so richtig zeigt was in ihm steckt. Man kommt sich vor wie auf einem orientalischen Basar, man riecht und schmeckt die Düfte die in der Luft liegen, mehr braun als rot, man spürt wie kraft- und druckvoll der Wein im Mund agiert ohne schwer zu sein. Wie frisch und kühl er ist und wie er sich, trotz seiner gewaltigen Haptik, weich anfühlt. Hinten raus allerfeinster Rauch, kalter Schiefer und ein letzter Rest von saftig-roter Frucht die mehr als sexy ist. Das ist Wein für Leckermäuler, für Leute die eine gewisse Resolutheit mögen und für jene, denen rote Einheitsweine schon lange viel zu wenig und vor allem zu banal sind. Der Quite ist ungefähr so, als würde Ben Becker einen liebesverwirrten Softie spielen. Für 12,90 Euro. Noch Fragen?

Tipp: Drei, vier Stunden in die Karaffe damit. 14-16º sind perfekt. Dann singt er. Auf den Teller gehört ein dickes Steak oder sonst ein Braten der keine Rücksicht auf Kalorien nimmt. Als Solist genossen einer, für den man sich besser die Arbeitskleidung anzieht.”

Ortega, „Quite”, tinto 2014

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ortega, „Quite”, tinto
FALSTAFF - Top Value

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SBI020214

Inhalt: 0,75 l



Domaine Pierre Clavel - Coteaux du Languedoc

Pierre Clavel, sympathischer Kultwinzer des Midi, produziert in biologischem Anbau handwerkliche Unikate statt seelenloser Technoweine, und das zu unverschämt günstigen Preisen!

Legendär die FEINSCHMECKER-Degustation, die den Copa Santa auf eine Stufe stellt mit den weltberühmten, aber um ein Vielfaches teureren Spitzenweinen der Côte Rôtie von Guigal!

Clavels Rosé-Bestseller frisch und der Copa Santa wieder eingetroffen!

Clavel
Sie sind nicht nur unsere Winzer. Sie sind seit Jahren unsere Freunde: Estelle und Pierre Clavel.
Pierre Clavel, „Mescladis”, rosé 2015
Bioprodukt Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pierre Clavel, „Mescladis”, rosé
Ein zärtlicher Rosé zum Träumen schön!

Dieser von der Revue du vin de France zum schönsten Rosé des Languedoc (Cuvée aus Syrah und Grenache) gekürte vinologische Gruß vom Fuße des magischen Pic St. Loup ist der Gegenentwurf zu allen lieblosen „Rosé von der Stange“, welche die Regale der Supermarktketten füllen, wahrlich ein ernst zu nehmender, ,zärtlicher‘ Wein auch für anspruchsvolle Rotweintrinker! Verführerische Nase mit Himbeeren, frischen Walderdbeeren, roten Johannisbeeren und erfrischenden floralen Düften. Bei aller jahrgangsbedingten Cremigkeit und Fülle eine wunderschön kühle und vibrierende Energie im Mund und ein animierender kräutriger, mineralischer Nachhall. Ein Muss für alle Clavel-Fans!

7,30 €

(entspricht 9,73 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA010715

Inhalt: 0,75 l

Pierre Clavel, La Copa Santa, rouge 2013
Bioprodukt Veganes Produkt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Barrique |
Pierre Clavel, La Copa Santa, rouge
FALSTAFF - Top Value
Unser Copa wird vom FALSTAFF als TOP VALUE gefeiert!

Die Revue du vin de France wertet den Jahrgang 2013 im Languedoc als den besten seit 1998! Und Pierres „Copa“ läuft zu absoluter Hochform auf!
 
Clavel
Er ist nicht nur unser Winzer.
Er ist seit Jahren unser Freund: Pierre Clavel.
Sie wissen: Legendär ist mittlerweile die FEINSCHMECKER-Degustation, die den Copa Santa an die Spitze stellte vor die weltberühmten, aber um ein Vielfaches teureren Spitzenweine der Côte Rôtie von Guigal! 
Kultweinstatus!

Enthusiastische Lobeshymnen werden dieser authentischen, spektakulär schönen 
Cuvée (Syrah, Grenache, ausgebaut in Fudern erlauchter Provenienz) mit ihrer tiefgründigen Ursprünglichkeit sowohl in der Fachpresse als auch von Weinliebhabern Jahrgang für Jahrgang gesungen.

Und was hat unser liebenswerter Freund Pierre in einem Traum-Jahrgang des französischen Südens nur für eine traumhafte Qualität in die Flasche gebracht: Welch noble Stilistik (deutlich schmeckbar die Verwendung neuer Holzfuder eines der besten Produzenten der Welt statt der früher üblichen gebrauchten Barriques), welch edler Stoff!

In der Farbe ein leuchtendes, tiefes, sattes Dunkelrot, in der Nase ein großartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von der frischen Frucht von wild wachsenden roten und blauen Beeren, intensiven, feinen Gewürzanklängen, einem faszinierenden Touch von frischen Oliven, schwarzem Pfeffer und floralen Noten, großen, klassischen, aber wesentlich teureren Prestigeweinen von der südlichen Rhône einerseits sehr ähnlich, andererseits mit einer Sinnlichkeit und Saftigkeit gesegnet, die den Copa dennoch zu einem unverwechselbaren Unikat werden lässt. Es ist das Parfum des Südens! Dem Gaumen schmeichelt dieses Urgestein des Languedoc bei aller Dichte und Cremigkeit und allem südlichen Feuer mit einer unvergleichlich weichen, cremig- schmelzigen, aber auch ungemein frischen Textur und einer harmonisch integrierten, einerseits zart wilden und anderseits dezent süßlichen Frucht. Welche Geschmeidigkeit, welche Eleganz, welch kühle Finesse (Das sind wohl DIE entscheidenden Weiterentwicklungen in der Stilistik der Clavelschen Weine in den letzten Jahrgängen – wahrlich der Kontrapunkt zu den banalen alkoholischen Marmeladenweinen des europäischen Südens wie der Neuen Welt), unterlegt von einer trinkanimierenden Frische, einer würzigen Struktur und einer butterzarten, schmelzig-seidenen Tanninstruktur sowie einem ungemein langen Abgang. Zweifellos Kultweinstatus! Zu genießen ab Frühjahr 2016, Höhepunkt Herbst 2017 bis 2025, mindestens.

Mon Dieu! Pierre, was hast Du hier für eine phantastische Qualität abgefüllt, zusammen mit 2012 vielleicht den besten ‚Copa’ aller Zeiten. Chapeau Pierre! Et Merci! Kistenweise in den Keller legen und über Jahre hinweg Traumqualitäten genießen!

Seine Liebhaber wissen es: Copa Santa ist weit mehr als nur ein Wein, Copa Santa ist pures Lebensgefühl!

32,80 €

(entspricht 21,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA010313M

Inhalt: 1,5 l, Magnum

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA010313

Inhalt: 0,75 l



Pieropan – Venetien

Pieropan
Dario, behutsam und detailversessen.

Unser Traditionsgut Pieropan ist geradezu ein Fanal im Meer belangloser Weine Venetiens! Schon in vierter Generation vinifiziert die sympathische Familie Weine, die von Kritikern der ganzen Welt gefeiert werden.

Pieropan, Soave Classico, DOC bianco 2015

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pieropan, Soave Classico, DOC bianco
Der Inbegriff des Soave! Im Vorjahr 92 Punkte von Suckling und der Wine Spectator meint: „Smart buy!“

Als Einstiegswein zu äußerst sympathischem Preis geradezu eine Provokation in der Welt der italienischen Weißweine! Gekeltert aus besten, bis zu 60 Jahre alten Garganega- und Trebbiano-Reben aus exzellenten Weinbergen der Familie Pieropan im Herzen des Soave Classico Gebiets. Welch faszinierender, packender Weißwein aus bella Italia, der nicht die übliche banale Frucht-Retorte ins Glas bringt, sondern unverwechselbar und souverän dem Charakter seiner Herkunft und seiner autochthonen Rebsorte huldigt.

Parker: „A fantastic value wine, the Soave Classico!“

Zu genießen ab sofort bis 2018+

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IVE020115

Inhalt: 0,75 l

Pieropan, „Calvarino”, Soave Classico DOC bianco 2014

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pieropan, „Calvarino”, Soave Classico DOC bianco
„Das gewohnte Rassegeschöpf ist der Calvarino, der zu einer frischen und zugleich komplexen Nase einen ausdauerstarken und griffigen Geschmack“ (Gambero Rosso) von beeindruckender Statur offenbart. „Schuld“ daran ist seine Herkunft: ‚Calvarino’ ist ein historischer Weinberg aus einer der besten Parzellen der Soave Classico Region und wurde von der Familie Pieropan etwa 1900 gekauft. Er bildet heute das Herz des Familienbesitzes. Solo getrunken ein Traum, zum Fisch eine kulinarische Offenbarung!

Auch einer der berühmtesten Italienexperten der Welt ist begeistert. James Suckling urteilte im Vorjahr: „This is very pure mineral and pear pie aromas. Creamy too. Full body, with intense flavors of sliced pears and apple with a finish of lively acidity thar turns to white pepper and baselt“. 94 Punkte! Höchst ungewöhnliche Bewertungen für einen italienischen Weißwein dieser Preisklasse!

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IVE020214

Inhalt: 0,75 l

Pieropan, „La Rocca”, Soave Classico DOC bianco 2014

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pieropan, „La Rocca”, Soave Classico DOC bianco
Tino Seiwerts Lieblings-Soave: „Der weiße Burgunder Venetiens!“

Höchstbewerteter Soave im WEINWISSER: „Klarer Referenzwein!“!

In den letzten drei Jahrgängen jeweils 3 Gläser im Gambero Rosso!
Die legendäre Lage „La Rocca“ befindet sich auf dem Berg Monte Rocchetta, knapp unterhalb der mittelalterlichen, von den Scaligern erbauten Burg dem Wahrzeichen der Region und gesegnet mit exzellenten Kalksteinböden.

Die Ernte der Trauben erfolgt so spät wie möglich (Ende Oktober, wie großer deutscher Riesling), um die einzigartige Komplexität und Aromatik einzufangen, die diesen reichhaltigen Wein so besonders machen. Hier haben wir schlicht den Burgunder Venetiens im Glas, zu einem Bruchteil der im Burgund geforderten Preise!

So hat auch der Gambero Rosso eine Verkostung renommierter Bourgogne Blanc gemacht und der ‚Rocca’ als Pirat hat den zweiten Platz belegt! Das kann ich nur zu gut verstehen, sehe ich ihn stilistisch nahe bei einem Grand Cru aus Corton-Charlemagne. Welche komplexe, feine Nase und welch grandioses Parfum, welche Rasse und Frische und kühle, salzige Mineralität, welch grandiose cremige Kraft am Gaumen, gepaart mit Finesse und Leichtigkeit auf der Zunge. Welch perfekt getimter, sensibler Holzeinsatz! Grandioser Nachhall. Eine Hommage an sein phantastisches, kalkhaltiges Terroir. Solch Spitzen-Soave aus legendären Crus schmecken mit ihrer betörenden Frucht bereits in frühester Jugend ausgezeichnet und gewinnen dann über ein Jahrzehnt an Komplexität! Vorzüglicher Essensbegleiter, der jedes Gericht veredeln wird!

22,90 €

(entspricht 30,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IVE020314

Inhalt: 0,75 l

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