Saarwellingen, am 26. Februar 2016

Pinard de Picard - Newsletter

Trévallon - Der Traum vom Süden!

Weltklassewein aus den Edelreben Syrah und Cabernet aus dem Steinmeer der malerischen Alpilles!


Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Trevallon
Ostiane und Ralf strahlen bei der Verkostung um die Wette. Gerade haben Sie ein Glas des 2015ers probiert aus Trauben, die von Syrah-Reben stammt, die Eloi von einer der berühmtesten Domainen der Welt erhalten hat: Rayas!

heute präsentieren wir Ihnen mit großer Freude den funkelnden Brillanten der Provence - die legendären Weiß- und Rotweine der Kultdomaine de Trévallon! Den großartigen neuen Jahrgang 2014 bieten wir in Subskription an. Die wunderbaren Jahrgänge 2005 und 2013 haben wir in kleinen Mengen nochmals in bisher völlig unberührtem Zustand aus den klimatisierten Kellern der Domaine für Sie „erobern” können!

Ganz frisch eingetroffen sind die ersten Weine von Sabine Müllers (Weingut Müller-Ruprecht) großartigem 2015er Jahrgang (ein Jahrgang, der im übrigen in fast ganz Europa schon heute als Jahrhundertjahrgang gefeiert wird!).

Heiß begehrte Rotweine aus dem großartigen Portfolio von Burlotto wieder eingetroffen!

Liebe Kunden: Nie in der Geschichte von Pinard de Picard haben wir so eine Nachfrage erlebt, wie nach dem Jahrgang 2015, den Sie uns förmlich aus den Händen reißen. Als kleinen Service, für alle die, die unsere wenigen bisher eingetroffenen 2015er noch nicht kennen, listen wir an dieser Stelle heute und in den nächsten Wochen alle 2015er auf, damit Sie nicht den Überblick verlieren :-)

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann

Paket
Unseren neuen Pakete: Nicht nur schön, sondern auch Rückenschonend!

PS: Pinard de Picard denkt auch weiterhin an Ihren Rücken. Wir bedanken uns für die vielen positiven Rückmeldungen zu unserer Umstellung der Paketgröße von 18 auf 12 Flaschen!
Für Ihre Bestellung gilt also: Egal wie viele Flaschen Sie bei uns bestellen, je Paket sind es maximal 12 Flaschen.



Weingut Müller-Ruprecht – Kallstadt, Pfalz

Unsere Entdeckung des Jahres aus Deutschland! Sabine Müller, eine Bilderbuch-Pfälzerin und feinsinnige Frau. Und ihre Weine: Ein großes Stück Pfälzer Herzlichkeit im Glas!

Müller-Ruprecht
© Melanie Hubach Photographie
Müller-Ruprecht, „Annaberg” Riesling trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Pinard de Picard - Sonderedition
Exclusivfüllung für Pinard de Picard!

Liebe Kunden: Seit Wochen haben Sie und wir darauf gewartet: Dass der fulminante Basis-Riesling dieser wunderbaren Winzerin bei uns eintrifft. Und endlich ist es soweit. Und deshalb legen wir Ihnen diesen Urtypus eines Pfälzer Rieslings eindringlich ans Herz. Unsere Exclusivfüllung aus dem „Annaberg” müssen Sie zu diesem Preis kistenweise kaufen! Der Preis ist eine Provokation!

Annaberg: Das ist einer der Lieblingswingerte von Sabine. Kann ich gut verstehen. Schmiegt sich wie ein burgundischer „Clos” in seine Pfälzer Heimat und gebiert einen wunderschönen Riesling mit 12,5% Alkohol, der verzaubert: Verführerische Frucht paart sich mit fokussierter, präziser Stilistik. Das ist Kallstadt at its best. Hier rockt die Pfalz!

Liebe Kunden: Schon im Jahrgang 2014 war dieser leckere Basiswein von Sabine ein ganz großer Erfolg und wir waren leider viel zu früh ausverkauft. Endlich können wir wieder liefern. Und was für einen Stoff! Von großartigen Bundsandstein-Böden aus dem Überfliegerjahrgang 2015! Gelbfruchtige Aromen tanzen Samba, am Gaumen bei aller Frische cremiger und fülliger als sein schon ausgezeichneter Vorgänger. Im Kontext der Pfälzer Weine haben wir hier einen wunderbar saftigen, gleichwohl feinsinnigen Wein, der einem Wolkentanz ähnlich dem Glase entschwebt und überhaupt nicht weis, was Lautmalerei und Protzigkeit überhaupt sind: Unbedingt bei Sabines Trouvaille zugreifen!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060415

Inhalt: 0,75 l

Müller-Ruprecht
© Melanie Hubach Photographie
Müller-Ruprecht, Weißburgunder trocken 2015

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Handgelesen. Streng selektioniert. Mit Liebe vinifiziert. Das Resultat: Ein knackig-trockener, vibrierend-rassiger, gleichwohl cremig-dichter Weißburgunder mit faszinierendem Charakter – und das bei gerade einmal 12,5% Alkohol! Und so fasziniert dieser fröhlich beschwingte Weißburgunder in der Nase und am Gaumen durch seine Duftigkeit (zarte Würzanklänge, florale Noten, weißer und gelber Pfirsich, lecker geschäumte frische Salzbutter) und sein geniales Frischespiel. Und löst nach jedem Glas weitere Schluckreflexe aus! In seiner sympathischen Preisklasse schlicht die Referenz!

6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF060115

Inhalt: 0,75 l



Commendatore G.B. Burlotto – VERDUNO, PIEMONT

Burlotto, DAS Traditionsgut des Piemont, katapultiert sich mit authentischen Weinen voller Noblesse als funkelnder Edelstein in die kleine Elite italienischer Weltklassegüter: Magische Pretiosen, die wegen ihrer einzigartigen Feinheit, Frische und Eleganz stilistisch als die Burgunder des Piemonts gefeiert werden – und das immer noch zu atemberaubend günstigen Preisen.

Burlotto
© istockphoto.com/Dario Egidi
Burlotto, Barbera d’Alba, rosso 2014

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Burlotto, Barbera d’Alba, rosso
Wow! Dieser im großen (überhaupt nicht schmeckbaren) Holzfass ausgebaute wunderbare Barbera verkörpert die klassische puristische Typizität der Rebe: Eine betörende Frucht (kleine rote Beeren, frische Walderdbeeren, saftige Kirschen sowie florale Anklänge wie Veilchen und orientalische Gewürze) paart sich mit einem seidigen Körper voller Eleganz, Finesse und genialer Frische (da stört keinerlei Schwere den Trinkfluss) sowie einer rauchigen Mineralität, die dem hohen Kalkanteil im Untergrund seiner erstklassigen Lage geschuldet ist.

So feinsinnig die Frucht, so reichhaltig und dicht ist sie andererseits, besitzt eine vibrierende, kühle Säure und weiche, cremige Tannine, die diesen harmonischen und wunderbar komplexen Sinnenschmeichler stets mit höchstem Genuss wegzischen lassen.

Wahrlich: Ein Barbera der Extraklasse in seiner sympathischen Preisliga, feinst gezeichnet durch Fabios sensible Hand.
Schmeckt bereits heute köstlich und wird im Laufe diesen Jahres seinen Höhepunkt erreichen und weitere drei Jahre hinweg sehr zu gefallen wissen.

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI010614

Inhalt: 0,75 l

Burlotto, Langhe Nebbiolo, rosso 2014

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Burlotto, Langhe Nebbiolo, rosso
Dieser Klassiker und Bestseller unseres Programms hat mir bei der Verkostung auf dem Weingut schier die Sprache verschlagen, so sehr ragt er qualitativ heraus. Das ist schlicht grandiose Barolo-Qualität, der bei anderen Spitzengütern auch unter diesem Label abgefüllt würde, bei unserem Qualitätsmagier Fabio jedoch unter dem schlichten Rebsorten-Etikett zu völlig unmöglichem Preis vermarktet wird!
Burlotto
© istockphoto.com/clodio
Die Reben stehen allesamt in den besten Barolo-Lagen des Traditionsgutes Burlotto, wobei es sich vorwiegend um die Trauben von jüngeren Rebstöcken handelt, die aber bereits eine feine salzige Mineralik des Terroirs in die kerngesunden, hocharomatischen Beeren transportieren. Ein betörendes piemontesisches Urgestein, das an die grandiosen, ungemein feinen Barolo-Klassiker erinnert! Wahrlich power without weight! Ungemein fein im Bukett (Sauerkirschen und Erdbeeren, delikate florale Noten, Oliventapenade, weißer Pfeffer und schwarze Trüffel sowie zart rauchige Aromen), meilenweit entfernt von barriquegeschwängerten modernen Weinen, die keinen Ursprung, keine Heimat, keine Seele erkennen lassen. Verduno steht für Finesse, Eleganz und ein betörendes Parfum, was natürlich – neben dem sensiblen Ausbaustil der Familie Burlotto – den großartigen Böden geschuldet ist, die, in traumhafter Exposition, einen hohen Sandanteil haben und ab etwa 60 cm Tiefe viel Kalk im Untergrund. Und so wie dieser betörende Langhe, genau so schmeckt und riecht es im Piemont! Ich muss es nochmals sagen: Die dramatische Qualität dieses famosen Nebbiolo (der mich stilistisch wegen seiner traumhaften Feinheit und Finesse am Gaumen sehr an den spektakulär schönen 2010er erinnert) macht fast sprachlos, dieser LeckerSchmecker ist zweifellos auf Augenhöhe mit vielen seiner gerühmten, aber wesentlich teureren „Brüder“ aus Barolo und Barbaresco und demonstriert das ganze vinologische Können eines Ausnahmetalents wie Fabio Burlotto.
Zu genießen ist dieses piemontesische Urgestein ab sofort, Höhepunkt Herbst 2016 bis 2020+.

14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI011014

Inhalt: 0,75 l



Domaine de Trévallon - Provence

Vom Sang der Zikaden und dem Blut der Steine...

Trévallon: Mythischer Kultwein aus biologischem Anbau vom Fuße der malerischen Alpilles verbindet die Kraft legendärer Gewächse aus Hermitage und die Finesse und Eleganz Bordelaiser Prestigegewächse im Stile der 80/90er Jahre mit einer Orgie sinnlicher Aromen!

Seit Jahren ein Weltklassewein, der schon 100-Punkte-Weine an die Wand gespielt hat und Jahrgang für Jahrgang in Tino Seiwerts persönlichen Keller wandert. Doch vielleicht war er noch nie so gut wie heute. So etwa urteilt die Revue du vin de France!

Domaine de Trévallon
Am Fuße des weltberühmten mittelalterlichen Dorfes Les Baux de Provence liegen die steindurchfluteten Parzellen der Domaine de Trévallon
© istockphoto.com/StevanZZ

Die nördlichen Alpilles sind eines der schönsten Fleckchen Erde in Frankreichs Süden. Unweit des malerischen mittelalterlichen Dörfchens ‚Les Baux de Provence’ kommt von inselartig in die wilde Naturlandschaft eingebetteten Parzellen, die von einem wahren Steinmeer überflutet sind, einer der eigenständigsten und charaktervollsten Rotweine der Welt, der mit keinem anderen Wein verglichen werden kann. Die speziellen mikroklimatischen Bedingungen, denen die Rebstöcke ausgesetzt sind, insbesondere der Einfall kalter Winde aus dem Norden und das Abblocken der warmen Luftströme aus der Camargue durch die gezackten Gipfel des Kalksteinmassivs der wilden Alpilles-Bergkette, die daraus resultierende verlängerte Vegetationsperiode und die späte Lese zusammen mit der Mengenbegrenzung bei der Ernte ergeben einen der eigenwilligsten Weine der Welt, den vor Jahren schon Parker als eine der schönsten Entdeckungen seines Lebens bezeichnete.

Und ich selbst liebe diesen magischen Wein, seit ich ihn vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal verkosten durfte. Infolge der klimatischen Veränderungen in Europa scheint es im Nachhinein eine geradezu seherische Entscheidung von Eloi Dürrbach gewesen zu sein, bereits vor mehr als 30 Jahren seine Weinberge im Norden (!) der Alpilles anzupflanzen (damit den kühlen Mistralwinden ausgesetzt), um die Hitze des Südens zu mildern. Bestockt sind sie etwa hälftig mit Cabernet Sauvignon und Syrah, was auch die Ursache für die Einstufung des Trévallon als „vin de pays” ist. Diese „unübliche und untypische” Rebsortenzusammensetzung führte zur „Degradierung” von der ach so bekannten Appellation Côteaux d’Aix (Verzeihen Sie bitte meine leise Ironie, werte Kunden) zu dem wohl besten VdP Frankreichs. Diese Spitzfindigkeit fiel den Bürokraten der INAO allerdings erst ein, nachdem sich die Spitzengewächse des Bordelais, selbst die 100 Parker-Punkte-Weine Margaux und Montrose, bei einer Probe der großen Weine des 90er Jahrgangs, veranstaltet von der belgischen Sommelierunion, dem Trévallon als souveränem Sieger geschlagen geben mussten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dahinter Einflussnahmen gekränkter Bordelaiser Château-Besitzer vermutet ;-)

Trevallon
Mitte Februar 2016: Ralf Zimmermann, der nicht gezeigte Fotograf ☺, Ostiane, Eloi Dürrbachs ebenso sympathische wie kluge Tochter, und Tino Seiwert probieren die neuen Jahrgänge 2014 und 2015 vom Fass. Glücksmomente!

Eloi Dürrbachs „Trévallon” jedenfalls wird seither von allen Weinkritikern und Liebhabern gleichermaßen enthusiastisch gefeiert und zu den besten Weinen der Welt gezählt. Er ist in Frankreich und den USA längst zum Kultwein avanciert und wird dort inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Zudem wird dieser so bekömmliche, ungemein frische, fabelhaft finessenreiche Wein, der streng limitiert zugeteilt wird, rein ökologisch angebaut und nach etwa zwei Jahren im Holzfass (eine kleine Partie, ca. 10 Prozent, in neuen Barriques, das meiste jedoch in großen alten Fudern) unbehandelt und unfiltriert auf Flaschen abgezogen. Diese großartigen Weine von Trévallon besitzen, so zugänglich und lustvoll sie in ihrer Jugend bereits schmecken, ein immenses Reifepotential von 25 Jahren und mehr! In diesem großen mythischen Gewächs dominieren stets eine fabelhafte Mineralität und ungemein komplexe Frucht das Holz – und nicht umgekehrt, wie dies bei so vielen international „gemachten” Weinen der Fall ist, die bar jeder Originalität eine austauschbare Stilistik aufweisen.

Werte Kunden: Trévallon, das ist singulärer Stoff der absoluten Weltspitze mit dem Geschmack und der Aromatik des französischen Südens, gepaart mit einer grandiosen Dichte und Konzentration und gleichwohl einer phantastischen Eleganz und Finesse, wie sie klassische Bordelaiser Pretiosen in den 80/90er Jahren (der heute in Subskription angebotene 2014er erinnert mich an einen meiner absoluten Lieblingstropfen, den magischen 83er Lafite) und die großen Syrahweine aus der legendären Nord-Rhône-Lage Hermitage aufweisen! In vielen Blindproben habe ich immer wieder erlebt, wie Liebhaber und Winzer gleichermaßen einen gereiften Trévallon als vermeintlichen großen Hermitage identifizierten bzw. in den letzten Jahrgängen mit den mittlerweile wesentlich älteren Reben als einen Spitzenwein aus dem Bordelais!

In Frankreich ziert dieser große Wein die Karten der besten Restaurants des Landes, kostet dort allerdings zumeist um die 300,- Euro. Wie antwortete mir doch ein sehr bekannter französischer Sommelier auf meine erstaunte Frage nach diesem mir deutlich zu hoch erscheinenden Preis: „Aber Monsieur, ich kann doch diesen großen Wein nicht billiger verkaufen als die Second Crus aus dem Bordelais, wo er doch so viel besser schmeckt als diese. Der Einkaufspreis spielt dabei keine Rolle.” Nun, die „Logik” meiner französischen Freunde ist weltberühmt, verblüfft mich aber im Einzelfall immer wieder!

Einen der großartigsten Jahrgänge unserer Kultdomaine können wir Ihnen heute in Subskription anbieten:

Domaine de Trévallon, rouge 2014

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2017!
Domaine de Trévallon, rouge
Pinard de Picard - Lieblingswein
Tino Seiwert hat alle Jahrgänge von Trévallon schon mehrfach lustvoll getrunken. Und seit dem Jahrgang 1990 hat er alle Weine auch vom Fass probiert. Und JEDEN Jahrgang in seinen privaten Keller gelegt (Das nennt man wohl einen Lieblingswein). Sein Urteil nach mehreren Proben in diesem Winter mit Weinbegeisterten Freunden: 1983, 2005, 2007, 2012, 2013 und 2014 sind derzeit seine persönlichen Favoriten! Wobei jeder, wirklich jeder andere Jahrgang auch auf seine Art großartig ist und qualitativ zumeist nur um Nuancen getrennt. Und generell kann man sagen: Je älter die Reben, desto größer der Wein. Darum ist Trévallon heute besser denn je!

Und welch ‚geile’ Nase zeichnet den großartigen 2014er, unverkennbar Trévallon: Ein betörendes, ungemein intensives, kühl-nobles Cassis-, Kirschen- und Holunderblütenbukett von in optimalem Reifezustand geernteten Trauben, mit Anklängen an berauschende weiße Trüffel, Flieder, Lavendel, Rosen, schwarze Oliven, noble Gewürze der Provence, weißen Pfeffer, Mineralien und dunkle Edelhölzer.
Trevallon
Die für Trévallonweine früher so charakteristische wild-animalische Note ist, wie die langjährigen Liebhaber dieses mythischen Weines wissen, schon seit einigen Jahrgängen gänzlich verschwunden: Ursache hierfür sind die älter gewordenen Syrahrebstöcke, die verantwortlich zeichnen für die neue Stilistik, die gekennzeichnet ist durch eine ‚nördliche’ Kühle, eine große Eleganz und subtile Finesse bei gleichzeitig enormer inneren Dichte und formidablen Kraft.

Am Gaumen begeistert eine traumhafte Balance zwischen genau dieser packenden Dichte und Fülle, einer für den Süden Frankreichs geradezu singulären Frische und Finesse sowie einem sinnlichen Extrakt. Süße rote Kirschen, florale Aromen, nochmals edle Hölzer und eine fabelhafte Mineralität, die an legendäre Gewächse der nördlichen Rhône erinnern (Hermitage!), betören die Zunge, die in ein brillantes, zart süßliches Aromenspektrum (ja, das ist „très Trévallon“) eintaucht und die verwöhnt wird von einer sensationellen Komplexität und einem großartigen, mineralischen Finale mit einer seidigen, geschliffenen Tanninstruktur. Was ist das nur für ein betörender Schmelz auf der Zunge. So viel Frucht, so viel Eleganz, so viel betörende Frische, so viel Struktur war ist selten!

Jedenfalls ist 2014 ein ganz großer, magischer Extrakt mit einer Struktur, die einem elitären Premier Cru würdig ist mit seiner niedrigen Alkoholgradation um die 13 Volumenprozent. Wie in den guten alten Zeiten der großen klassischen Bordelaiser Pretiosen in den 80er und 90er Jahren: Der Trévallon gehört zu den Legenden des französischen Südens, Kultweinstatus und Gänsehautatmosphäre!

Hier wird Herkunft zur Seele, expressiv, aber auch verwunschen, mächtig, konzentriert, dicht und packend, aber auch betörend sinnlich, nobel und edel!
Zu genießen wegen seiner unfassbar feinen Tannine vielleicht schon unmittelbar nach seiner Auslieferung im Frühjahr 2017, Höhepunkt 2020 bis mindestens 2035.

Liebe Kunden: Fast 100% aller Probenweine muss ich aus verständlichen Gründen bei der enormen Anzahl meiner jährlichen Verkostungen leider ausspucken. Ganz selten trinke ich mal ein halbes Gläschen eines mich packenden Weins, weil Schluckreflexe einsetzen. Vom Trévallon 2014 habe ich mir nach meiner Februar-Probe vor Ort im Keller vor einer Woche eine Flasche füllen lassen und danach mit Ralf Zimmermann abends im Hotel probiert. Und die Flasche dann Schluck für Schluck wie Nektar eingesogen und leer getrunken. Ohne Reue. Aufhören wollend, aber nicht könnend. Der Klang der Sirenen war zu becircend (Odysseus vermag ein Lied davon zu singen). Dieser Zaubertrank entführte mich in seine magisch schöne Heimat und weitete die Seele. Ich hörte den Sang der Zikaden und sah vor meinem geistigen Auge das Steinmeer der Alpilles. Besser kann kein Wein der Welt schmecken, nur anders! Die Verkostung des Trévallon 2014 war einer der Höhepunkte in meinem ganzen bisherigen Weinhändlerdasein. Gänsehaut pur!

189,00 €

(entspricht 63,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114D

Inhalt: 3 l

85,00 €

(entspricht 56,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114M

Inhalt: 1,5 l

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010114

Inhalt: 0,75 l

Domaine de Trévallon, blanc 2015

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung im Frühjahr 2017!
Domaine de Trévallon, blanc


Neben den phantastischen Rotweinen der Dürrbach’s sorgt seit Jahren der weiße Trevallon immer wieder für Furore, gilt er doch zu Recht als einer der größten „Weißwein”-Schätze des französischen Südens.

49,50 €

(entspricht 66,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010215

Inhalt: 0,75 l

Trevallon
Ostiane und Ralf strahlen bei der Verkostung um die Wette. Gerade haben Sie ein Glas des 2015ers probiert aus Trauben, die von Syrah-Reben stammt, die Eloi von einer der berühmtesten Domainen der Welt erhalten hat: Rayas!

Zwei der gesuchtesten Jahrgänge von Eloi Dürrbach haben wir in geringer Kistenanzahl auf dem Weingut aus den unterirdischen Kellern in unseren Kofferraum verladen dürfen: Domaine de Trévallon rouge 2013 und 2005!

Domaine de Trévallon, rouge 2005

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Domaine de Trévallon, rouge
Diesen traumhaften Trévallon aus dem Jahrhundertjahrgang 2005 möchte ich allen unseren Kunden ganz eindringlich empfehlen:

Bereits seine genialen Jahrgangsvorgänger gelten als Quintessenz im Schaffen von Eloi Dürrbach (so wurde beispielsweise der 98er vom Bordeauxexperten René Gabriel im WEINWISSER mit der Traumnote 19/20 Punkten bewertet, zu einer Zeit als die Reben noch nicht ihr optimales Alter erreicht hatten). Doch mit dem 2005er reifte in den optimal klimatisierten, unterirdischen Kellerräumen in den wildromantischen Alpilles Elois bis dato bester Jahrgang sanft vor sich hin. Wir sind glücklich, Ihnen heute mit diesem Unikat einen der rarsten und größten Weine Frankreichs anbieten zu können, den wir diese Woche nach unserem Weingutsbesuch nochmals in kleineren Mengen von den sympathischen Dürrbachs zugeteilt bekamen. Sie können sicher sein, im Unterschied zu frei auf dem Markt vagabundierenden älteren Flaschen diese kleine Partie immer nur, alle Jahre hindurch, optimal in der Domaine gelagert wurde.

Ein ganz großer, magischer Extrakt: Der Trévallon 2005 besitzt das Potential, sich zu einer der größten Legenden des französischen Südens zu entwickeln und gehört nach Meinung vieler Kenner zu den 3 besten Rotweinen des Jahrgangs im gesamten Midi.
Zur Zeit ist dieser Weltklasse-Wein in seiner wohl letzten Verschlussphase. Wenn Sie ihn dennoch heute schon genießen wollen, dann empfehlen wir ein mehrstündiges Dekantieren. Seinen Höhepunkt wird er höchstwahrscheinlich in etwa 2 Jahren erreicht haben. Großes emotionales Kino!

65,00 €

(entspricht 86,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010105

Inhalt: 0,75 l

Domaine de Trévallon, rouge 2013

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Domaine de Trévallon, rouge
Pinard de Picard - Lieblingswein
Die Revue du vin de France bewertet den 2013er höchst euphorisch: „Trévallon ist ohne Zweifel der beste Wein 2013 der Provence. Seit 1998 war die Natur in keinem Jahrgang mehr so großzügig zu Eloi Dürrbach und erbrachte 2013 einen brillanten, reichhaltigen Wein mit ‚vornehmen’ Tanninen!”

49,00 €

(entspricht 65,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FPR010113

Inhalt: 0,75 l

Trevallon

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
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