Saarwellingen, am 20. Januar 2016

Pinard de Picard - Newsletter

Desvignes und Riecine begeistern die Fachwelt!

Richard Rottiers, Moulin a Vent

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

die WEINWELT feiert in ihrer aktuellen Januarausgabe 2016 in einer sehr lesenswerten Reportage die Renaissance des Beaujolais: Einer der drei höchst bewerteten Weine einer großen Verkostung der 50 besten Beaujolais kommt von unserer großartigen Entdeckung Desvignes!

Immer wieder gibt es sensationelle Bewertungen (97 Punkte) in der internationalen Fachpresse für die Traumweine von Riecine aus zertifiziert biologischem Anbau mit den einzigartig attraktiven Preisen!

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann



DOMAINE LOUIS-CLAUDE DESVIGNES – MORGON

Urtraditionelle, FEINE, verspielte Weine mit grandioser Frische aus dem Herzen des Beaujolais.

Die WEINWELT feiert in ihrer aktuellen Januarausgabe 2016 in einer sehr lesenswerten Reportage die Renaissance des Beaujolais: Einer der drei höchst bewerteten Weine einer großen Verkostung der 50 besten Beaujolais kommt von unserer großartigen Entdeckung Desvignes!

Bereits vor 2 Jahren stellte unser Kleinod auch einen der 4 Siegerweine einer großen VINUM-Verkostung. Das Resultat damals: Vier Siegerweine thronten mit einer Weltklasse-Bewertung auf dem Podest - alle in Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard erhältlich!

Parker: „Von Jahrgang zu Jahrgang steigender Erfolg!”

Desjourneys
Eine 300 Jahre alte Windmühle ist eines der Wahrzeichen für das verträumte Beaujolais
© istockphoto.com/phbcz

Morgon, eine verträumte, landschaftlich reizvolle Appellation, ist eine der Traumstätten der neuen Beaujolais Generation! Hier liegen einige der besten Crus der gesamten Region. Hier sind wir quasi im „Chambertin” des Beaujolais. Die schiefergeprägten Weinberge gehören zu den eindrucksvollsten der Region; besonders imponieren die steilen Hügel des ehemaligen Vulkans Côte de Py, einer spektakulären Einzellage. Und da es in keinem anderen Gebiet des Beaujolais so viele unterschiedliche klimatische Verhältnisse gibt, ist es nicht verwunderlich, dass aus Morgon Weine unterschiedlichster Terroirausprägung und Qualitäten stammen. Können Sie sich überhaupt vorstellen, werte Kunden, dass im Jahr 1936, dem Jahr der Einführung des Appellationssystems in Frankreich, der beste Wein aus Morgon (aber auch aus Moulin à Vent) teurer war als beispielsweise die berühmtesten Gewächse aus Pommard? Morgon steht für eine ruhmreiche Vergangenheit! Und für eine goldene Zukunft!

Das Kleinod unseres Programms, die Familie Desvignes, ist zwar einerseits außerhalb von Pinard de Picard in Deutschland noch ein absoluter Geheimtipp, was andererseits so auch nicht mehr stimmt, da sie alle Weine aus ihrer kleinen, handwerklichen Produktion an alle Interessenten aus aller Welt strikt zuteilen muss. Und seit acht Generationen bearbeiten sie liebevoll ihre Weinberge im Herzen der Côte de Py. (Daher auch der Name der Familie, Vignes = Weinberge, denn seit dem 11 Jahrhundert bildeten sich die Familiennamen in Frankreich sehr häufig nach dem ausgeübten Beruf!) Die steilen Hänge sind extrem dicht mit 10.000 Stöcken/ha bepflanzt, ähnlich den renommiertesten Grand Crus im Burgund. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke liegt zwischen 65 und 80 Jahren, die ältesten sind 100 Jahre und fließen in eine separate, phantastische Cuvée. Auch dieses hohe Alter der Reben kennen wir natürlich von den berühmtesten Lagen des Burgunds, doch das hätten viele Weinliebhaber großer Weine so wohl niemals im Beaujolais erwartet!

Burgaud
Beaujolais: eine traumhafte Landschaft, eine junge Winzergeneration im Aufbruch, Weine von burgundischer Finesse mit wunderbar niedrigen Alkoholgradationen!

Das Resultat solch phantastischer Bedingungen im Weinberg sind von Natur aus geringe Erträge mit sehr konzentrierter Frucht im betörenden Wein. Kombiniert mit Desvignes späten Lesen entstehen verführerische Pretiosen, die mit ihrer unangefochtenen Langlebigkeit die Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzen. Dabei ist es ein äußerst sympathisches junges Geschwisterpaar, Claude-Emmanuelle (die quasi die Lust auf Wein in ihren Genen trägt und die als einzige Frau an der Weinbauschule in Mâcon gelernt hat) und ihr Bruder Louis-Benoit, ein leidenschaftlicher Schlagzeuger, das auf urtraditionelle Weise (und damit quasi schon wieder „modern”), ihr Weingut leitet. Sie verwenden die ganzen Trauben, entrappen also, je nach Jahrgangsbedingungen, wenig oder gar nicht. So wie beispielsweise ihre „nördlichen Nachbarn” Romanée-Conti und Dujac. Die Reifung erfolgt sehr behutsam und mit sensibler Könnerschaft in dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Keller (Sind wir hier an der Côte d‘Or oder im Beaujolais?, frage ich mich bei meinem ersten Besuch). Und der Hammer: Die Weine sehen dabei KEIN Holz. Das ist eine urtraditionelle Vinifizierung eines Beaujolais, da stört kein Holzeinfluss den Genuss der ungemein finessenreichen Weine schon in frühester Jugend und die alten Reben und die großartigen Böden geben genügend Struktur und ein ungewöhnlich langes Reife-und Entwicklungspotential mit. Mehrfach bereits konnte ich großartig gereifte Weine aus 1928 probieren!

Werte Kunden: Wir besuchen viele Winzer pro Jahr. Darunter viele ausgesprochen sympathische. Doch die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit, die Aufbruchstimmung im Beaujolais (geradezu eine Wiederholung des Qualitätsrevolution im Languedoc vor über 20 Jahren. Und auch da sind wie von Pinard de Picard dabei gewesen!), der Zusammenhalt in den Familien, das rührt uns bei unseren Besuchen vor Ort genau so an wie die irre Qualität der Weine. Und diese ganz besondere Stimmung, dieses Flirren in der Luft, die Energie, die von diesen beseelten Menschen ausgeht, fasziniert auch andere. So schwärmt Parker: „Weinliebhaber, die ihre Vorurteile und ihre Befangenheit über das Beaujolais abgelegt haben, die ab jetzt die höchst innovativen, unerschrockenen und wahrlich integren und zuverlässigen Winzer dieser Region unterstützen, werden nicht nur an ihren Tischen beim Verkosten und Essen und in ihren Weinkellern reich belohnt, sondern belohnen auch umgekehrt diese aufrichtigen Winzer und ihre wirtschaftlich in der Vergangenheit so sehr gebeutelte Region mit einer persönlich als auch historisch wohlverdienten Chance, endlich wieder zu gedeihen, aufzublühen und stetig zu wachsen.” Wahrlich: Im Beaujolais sind wir Zeitzeugen einer Qualitätsrevolution!

Zu „SPOTTPREISEN”! (Stephan Reinhard in VINUM)

Haben Sie Lust, werte Kunden, uns in unsere kleine Zauberwelt des Beaujolais zu begleiten. Nach Morgon. Zu der seit Generationen Weinbau betreibenden Familie Desvignes und ihren ebenso talentierten wie sympathischen Besitzern, dem jungen Geschwisterpaar Claude-Emmanuelle und Louis-Benoit. Ihre Weine haben uns begeistert, nein, verzaubern schier unsere Zungen. Beim ersten Tropfen im Glase hatte ich das Gefühl: Diese betörenden Gamay sind für Pinard de Picard gemacht und für unsere Kunden. Gänsehautatmosphäre! Weine für Herz und Seele, wie sie nur im Beaujolais wachsen können. So richtig grandiose Qualitäten auf burgundischem Niveau zu den dramatisch günstigen Preisen des Languedoc. Kommen Sie mit uns und lernen heute 2 großartige Weine der Domaine Desvignes kennen, einschließlich einer der drei höchst bewerteten Weine in der aktuellen WEINWELT.

Desvignes, Morgon La Voûte Saint Vincent, rouge 2014

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desvignes, Morgon La Voûte Saint Vincent, rouge
In der WEINWELT zweithöchst bewerteter Morgon, einer der Spitzenlagen der Region mit Schieferböden wie an der Mosel und Eisenoxydeinschüben.

Jancis Robinson: „Where else could you find a wine made with French finesse from vines that are 70 years old for under 11 Pounds (12,75 Euro) a bottle?”

Werte Kunden: Einen schöneren Beweis für diese These einer der renommiertesten Weinexpertinnen der Welt werden Sie schwerlich finden können! Dieser Wein hat ein irres-Preis-Genuss-Verhältnis!

Welch verführerische Leichtigkeit in der Nase und am Gaumen, welch Feinheit in den komplexen Aromen! Sind wir hier im Burgund oder im Beaujolais? Erinnern Sie sich noch an eine Kernaussage von Stephan Reinhard, heute Verkoster für Parker, vor 2 Jahren in einer tollen Reportage übeer das Beaujolais: „Wir alle trinken so schrecklich gerne Pinot Noir. Und sprechen immer nur von Burgund. Ganz schön doof irgendwie. Klüger hingegen wäre es, eine andere Ersatzdroge auszuprobieren. Denn um was geht es uns, wenn wir von feinen Burgundern sprechen? Um Finesse, Frische und Eleganz, um Transparenz und Trinkbarkeit, um Verführung, Sinnlichkeit und Verführbarkeit. Um Gaumenerotik. Doch vor allem geht es uns um den Preis (denn sonst könnten wir ja auch Chambertin und la Tâche trinken). Daher empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern dringend, ins Beaujolais zu schauen!”

Und genau um diese Parameter geht es in diesem großartigen Sinnenschmeichler! Was haben hier nur für eine betörende Pretiose im Glas, die im komplexen Duft einer großen Dorflage des Burgund nicht unähnlich ist. In der Nase finden wir komplexe und faszinierend reintönige Anklänge an rote und schwarze Kirschen (typisch Morgon!) und Waldhimbeeren, Schwertlilien, Veilchen und betörende Gewürze (Ingwer!) sowie feine Noten von aromatischem schwarzen Tee, Jod und Feuerstein. Alle Ingredienzien fein getragen von einer traumhaft rauchigen Schiefer-Mineralität! Am Gaumen dicht und packend, aber gleichzeitig filigran, präzise, ungemein fokussiert, transparent. Dazu ein enormer mineralischer Spannungsbogen und eine großartige Säureader, mit Luftzufuhr von Minute zu Minute im Glas besser werdend und in ein ungemein kraftvolles, zupackendes Finale mit seidig-cremigen Tanninen mündend. Im Glase reichhaltig und fein, mit facettenreichen Geschmacksnuancen und dennoch von sinnlicher Fülle und Nachhaltigkeit, einem großen Sinfonieorchester ähnlich, dessen geniale Musiker zu vollkommener Harmonie ihrer Instrumente finden. Bei aller inneren Kraft ein geradezu zärtlicher, finessenreicher Wein mit nur 12% Alkohol! Nichts ist aufdringlich an diesem fein balancierten, harmonischen, entzückenden Gamay, der mit seiner abgrundtiefen Mineralität, seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt. Ein Hammerwein! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2017 bis wohl nach 2022.

Auch Parker hat schon mal restlos begeistert geurteilt: „Fine Value”

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ030114

Inhalt: 0,75 l

Beaujolais
Beaujolais ist immer eine Reise wert!
Desvignes, Morgon Côte du Py, rouge 2014

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desvignes, Morgon Côte du Py, rouge
Einer der drei höchst bewerteten Weine des ganzen Beaujolais ist dieser Zauberwein aus einer der besten Lagen der Region!

Das fröhliche Image eines leckeren fruchtbetonten Beaujolais ist durch kriminelle Primeur-Panschereien und -Orgien sowie den obligatorischen Kopfschmerz danach arg ramponiert. Das aber haben die (zugegebenermaßen wenigen) guten Produzenten dieser landschaftlich so reizvollen Region überhaupt nicht verdient. Dennoch hatten sie lange Zeit keine Chance gegen die Massenbetriebe, die das Beaujolais quantitativ beherrschen. Und der kundige Weinkenner wandte sich ab mit Grausen! Aber die wenigen aufrechten Gallier haben einfach niemals aufgegeben, haben gearbeitet wir irre in ihren schönen, sanft gewellten Weinbergen, sind auf biologischen oder gar biodynamischen Anbau umgestiegen (Desvignes selbst arbeitet nach urtraditionellen naturnahen Anbaumethoden), haben nach und nach begeisterte Käufer für ihre liebevoll produzierten Tropfen gefunden und heute sind ihre Weine, insbesondere die raren Spitzengewächse, unter Kennern weltweit mit Kultstatus versehen und auf einmal so gesucht wie die gerühmten Pretiosen des Burgunds.

Und ein Renner auf dem internationalen Markt ist unser hedonistischer LeckerSchmecker unseres neuen Kleinods aus Morgon mit seiner animierenden Frische im Trunk, seiner komplexen, saftigen, reifen, ungemein komplexen, betörenden Frucht (rote und blaue Beeren, rote Kirsche, reife Waldhimbeeren, zart unterlegt von rauchigem schwarzen Tee, intensiven Veilchen-Düften und hellen Tabaknoten), seiner erfrischenden, jodigen Mineralität, seiner inneren Dichte und, bei aller Feinheit, lustvollen Fülle und Cremigkeit und seiner traumhaften Harmonie! Alkohol? Gerade einmal 12,5Vol.!

Und welch feines Tannin aus Samt und Seide, wie wir es von großen Burgundern kennen.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2017 bis (weit?) nach 2030.

Liebe Kunden: Dieser geniale Sinnenzauber besitzt im internationalen Kontext betrachtet ein fast aberwitzig günstiges Preis-Genuss-Verhältnis besitzen!

Die WEINWELT urteilt: Die besten Beaujolais besitzen eine einmalige Finesse, klare Frucht, mineralische Rasse und können – entgegen üblicher Meinungen – gut altern. Dabei haben die Weine von Natur aus verhaltenen Alkohol und eine angenehme Säure, sind wunderbar zu trinken und passen ausgezeichnet zum Essen – genau der Weintyp, von dem Weinfreunde träumen”.

16,95 €

(entspricht 22,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ030214

Inhalt: 0,75 l



Riecine – Toskana

Die Referenz der Toskana – Ein mythischer Name aus einer der magischen Kulturlandschaften der Welt verzaubert mit biologisch angebauten originären Chiantis voller Authentizität und Noblesse!

Immer wieder gibt es sensationelle Bewertungen (97 Punkte) in der internationalen Fachpresse für die Traumweine aus zertifiziert biologischem Anbau mit den einzigartig attraktiven Preisen!

Riecine
Wenn es langsam Abend wird in Gaiole, klönt es sich am schönsten. Wir sitzen im Hof, am Himmel werden bald die Sterne funkeln und das Holz im offenen Kaminfeuer wird kleine Funken in die Luft versprühen. Später dann bei Vollmond tauchen die Hügel in ein bleiches Märchenlicht und Dörfer, romantische Gehöfte und Zypressen zeichnen sich wie Scherenschnitte in die Nacht. Die Toskana kann man riechen in diesen Nächten...
© Werner Richner

 Laue Abende in der Toskana verführen zum Träumen: Mit allen Sinnen habe ich Ende September auf meiner Winzerreise den berauschenden Geruch des Herbstes wieder in mich eingesogen und den Chianti mit Freunden genossen. Ja, dieser Wein ist die Seele der Toskana. Es sind Herzblutweine, deren Stilistik jedoch in den letzten drei Jahrzehnten erheblichen Veränderungen unterworfen war!

Inwiefern? Nun, nach den vielen dünnen, sauren Weinchen der 80er Jahre wurden und werden heute von schwerreichen Eigentümern mit hohem kellertechnischen Aufwand viel zu viele fette, in ihrer Stilistik austauschbare Marmeladenweine aus internationalen Rebsorten produziert: Rubens trifft Schwarzenegger. Sumo-Ringer-Attitüden! Technisch brillant vinifiziert, aber stilistisch belanglose Ego-Weine.

Viele wahre Toskana-Liebhaber haben jedoch einfach keine Lust mehr, diese „barriquegeschwängerten“ Monstertropfen zu trinken, die vor schierer Kraft kaum zu laufen, geschweige denn grazil im Glase zu stehen vermögen! Aber es gab und gibt die rühmlichen Ausnahmen in der Toskana: Handwerkliche, in größter Achtung vor der Natur vinifizierte Sangiovese-Weine (die autochthone Ur-Rebe der Region), vibrierend lebendige Geschöpfe voller Authentizität – und somit das genaue Gegenteil eines in industrieller Massenproduktion gefertigten, immer gleich schmeckenden „Coca-Cola“-Produkts!

Eine dieser leider so raren Trouvaillen, die immer wieder viel zu schnell ausverkauft sind, können wir Ihnen heute mit heißem Herzen anempfehlen, denn die neuen Jahrgänge sind frisch eingetroffen: Das Weingut Riecine aus Gaiole in Chianti ist in jeder Hinsicht eine Perle und einer der strahlenden Fixsterne von „bella Italia“ und nimmt in stilistischer Hinsicht eine absolute Ausnahmestellung ein. Seine Weine sind so betörend anders – schwebenden Wesen ähnlich, in unverfälschter, höchst authentischer toskanischer Weintradition! Diese Inkarnation von burgundischer Feinheit in Duft und Textur bildet den Gegenpol zu den unzähligen austauschbaren Technoweinen, die heute den Markt überschwemmen. Originäres Chianti, wie es nobler und unverfälschter nicht sein kann!

Riecine
© Werner Richner

Kein Zweifel: „Riecine“ ist in den knapp vier Jahrzehnten seines Bestehens zur Legende geworden. Und vor allem ein Mann ist dafür verantwortlich: Sean O’Callaghan (liebevoll als Meister der Sangiovese tituliert) führte dieses toskanische Kleinod seit seinem Einstieg 1991 behutsam an die absolute Spitze der Region und machte es zu einem der besten Weingüter ganz Italiens! Die konsequente Hinwendung zum zertifizierten biologischen Anbau war dabei nur noch das letzte Tüpfelchen auf einem steilen Erfolgsweg, dessen Credo stets die höchstmögliche Qualität im Glase war, vinifiziert aus DER autochthonen Rebsorte der Toskana! Das Resultat solch liebevoller Arbeit im Detail sind geschliffene Sangiovese-Delikatessen – völlig frei von modischen überreifen Aromen, fetter Frucht oder gar trockenen Tanninen. Handwerkliche Sangiovese-Weine voller Eleganz statt holzüberladener Supertuscans aus internationalen Modesorten! Diese urigen, authentischen Chianti gehen schlicht unter die Haut! Sie beschwören die Magie ihrer Herkunft, sie rufen wehmütige Erinnerungen wach an laue Sommerabende unter toskanischem Himmel und das unbeschreiblich schöne fahle Licht in der Abenddämmerung, sie besitzen burgundische Textur und sind außerordentlich vielschichtig im faszinierenden Duft. Gänsehautatmosphäre! Die Sehnsucht nach solch ursprünglichen, unverwechselbaren, authentischen Weinen zu fairen Preisen wie nach dem prallen Leben in mediterranem Ambiente lodert im Herzen eines jeden echten Toskanafans. Diese originären Chianti wagen avantgardistische Tradition, besitzen Charisma und unverfälschten Herkunftscharakter: Sie sind die Essenz der Toskana, wahrlich ihr pochendes Herz! Die magischen Weine von „Riecine“ gehören schlicht zu den größten Weinen Italiens. Und werden dementsprechend von der internaionalen Fachpresse begeistert gefeiert!

Chianti Classico DOCG, rosso 2013

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Chianti Classico DOCG, rosso 2013
„Wieder mal mein Lieblings-Chianti des Jahres! Geiles Zeug!“ (Ralf Zimmermann)

Höchstbewertung im DECANTER! Bester Chianti des Jahrgangs 2010 & 2007 mit 18,5/20 Punkten und 5 Sternen *****
Für viele Toskana-Aficionados bildet Riecines Chianti Classico einen der großen Referenzweine des Chianti: Sangiovese kann anders schmecken, besser wohl kaum! Toskana unverfälscht und ungeschminkt, nobel im Duft und burgundisch in der Textur. Nichts ist lautschreierisch bei diesem Aushängeschild seiner Region , alle Ingredienzien sind nobel verwoben! Dieser grandiose Chianti, der so ungemein saftig und gleichwohl elegant daherkommt, verströmt einen bezaubernden Hauch von Veilchen, roten Kirschen, Himbeeren, zarten Gewürzen (z.B. hellem Tabak, weißem Pfeffer) und betörenden Wildkräutern, der in mir sentimentale Erinnerungen auslöst an meine erste Toskanareise vor vielen Jahren – Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der köstlichen, saftigen, roten Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden Säurestruktur, die zum fröhlichen Gelage animiert: Das ist wahrlich ein handwerkliches Meisterwerk voll burgundischer Finesse mit samtenen, feinen Tanninen, das wohlige Emotionen auslöst. Seine seidige, geschmeidige Fülle, sein edler Extrakt, die zart-herben Anklänge an die duftende Erde der toskanischen Hügellandschaft nach einem zarten sommerlichen Landregen und seine animierend frische Säurestruktur machen einfach Lust, diesen urigen Chianti über einen Abend mit großem Genuss ‚solo’ zu leeren – ein Wein, der aber auch als kongenialer Essensbegleiter zu Pasta oder gehobener italienischer Küche dient.

Ein duftiger, saftiger, subtiler Tropfen aus einer traumhaften Landschaft, ein originärer Chianti, wie er authentischer wohl kaum schmecken kann. Noblesse oblige! Ein edles Gewächs der Toskana mit seidigem Mundgefühl, feiner Struktur und einem Trinkvergnügen, das diese Pretiose weit teurer schmecken lässt als sie kostet! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Frühjahr 2016 bis 2020+

„Ein kleiner toskanischer Pinot Noir“, staunt der WEIN-GOURMET. Stimmt. Das ist wahrlich ein Chianti, bei dem wir ins Schwärmen und Träumen geraten. Best ever? Mal schauen. Auf jeden Fall Referenzcharakter!

Jens Priewe, eine Ikone des italienischen Weinjournalismus, urteilt: „Im Chianti Classico liegt die Messlatte hoch und wer die Entwicklung verfolgt, weiß, dass man, um wirklich der Beste zu sein, erstmal die Weine von … Riecine schlagen muss.“ Was wiederum der DECANTER mit der Höchstbewertung für einen Jahrgangsvorgänger, den dramatisch schönen 2010er, eindrucksvoll unterlegt hat!

Tino Seiwert: „Ein Urbild des Chianti! Seidig und fein auf der Zunge. Pures Trinkvergnügen durch die geradezu süchtig machende Gesamtheit all der betörenden Sinneseindrücke, die sanfte, allumfassende Harmonie, welche den einzigartigen Charakter dieses genialen Chianti prägt. Gänsehautatmosphäre, unvergesslich in der Seele verwahrt.

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040113

Inhalt: 0,75 l

Riecine, IGT rosso 2011

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riecine, IGT rosso
97 Punkte bei James Suckling

Ende Februar 2013, Große Verkostung in Florenz ‚Anteprime Toscane 2013. Tutto il Chianti Classico Riserva 2007, 2008, 2009, 2010‘: Der einsame Sieger, berühmte Namen um bis zu 10 Punkte hinter sich lassend, war unser Bestseller Riecine, Chianti Classico Riserva, rosso 2009. Herzlichen Glückwunsch Sean O’Callaghan, der „Zauberhand“ hinter den genialen Qualitäten unseres Italo-Klassikers!

Danach demonstriert dieser Weltklasse-Riserva bei vier weiteren großen Verkostungen seine Ausnahmequalität:

• Im großen DECANTER-Tasting wurden 106 Riserva des Jahrgang 2007 verkostet. 
Platz 1 mit 19/20 Punkten unsere betörende Riserva von Riecine!

• Und dann: 83 Riserva des „Jahrhundertjahrgangs 2009“ werden in der WEINWELT verkostet: Die zweithöchste Bewertung erhielt unser Klassiker von Riecine, der sich „in den vergangenen Jahren immer weiter nach vorne gearbeitet hat und heute klar zu den besten Erzeugern des Chianti Classico zählt: spannende Nase mit perfekt dosiertem Holz und feiner Kirschfrucht, viel Finesse!“

• Es folgt eine Hammerbewertung für den 2010er: 97 Punkte bei James Suckling, 30 Jahre Senior Editor beim WINE-SPECTATOR und einer der anerkanntesten Italien-Experten der Welt!

• Und brandaktuell das gleiche Urteil von James Suckling zum heute präsentierten grandiosen 2011er: 
„Succulent and beautiful. A drink-me wine. Pure sangiovese. 97 Punkte!“

Sie wissen es bereits liebe Kunden vom Jahrgangsvorgänger: Heute heißt diese grandiose Spitzenqualität von besten, steinigen Parzellen des Chianti schlicht ‚Riecine’. Ohne den Zusatz Riserva. Der Name des Weingutes allein spricht für seine singuläre Qualität! Das ist Sangiovese PUR mit den Markenzeichen Eleganz, Komplexität und salzige Mineralität. Ein schier unglaublich feinsinniger Chianti aus Gaiole mit verzaubernder Aura: Prächtige Aromen, feine Duftigkeit von komplexen Beerenaromen, betörenden floralen Aromen sowie hellem Havannatabak und wärmender Charme – wahrlich der verzaubernden Toskana pochendes Herz! Dies ist Essenz des Sangiovese. Beeindruckend. Souverän. Ein Herzblutwein! Zu genießen ab sofort nach mehrstündigem Belüften oder Karaffieren, Höhepunkt Herbst 2016 bis nach 2020. 

Liebe Kunden: Stellen Sie diesen puren Sangiovese doch mal in eine Blind-Verkostung mit höchst bewerteten und hochpreisigsten Supertuscans mit ihrem Cabernet- und Merlot-Schischi. Vinologische Weltbilder könnten ins Wanken geraten!

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO040611

Inhalt: 0,75 l


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