Saarwellingen, am 29. Oktober 2015

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Unser Geheimtipp des Jahres!


Chapelle St. Theodoric - Châteuneuf-du-Pape

Die Referenz für Eleganz und Finesse in Châteauneuf-du-Pape. Stilistisch und qualitativ nur noch vergleichbar mit der Legende Rayas!

Clos des Papes
Clos Saint-Jean
Die Bezeichnung Châteauneuf-du-Pape geht auf den weinsinnigen Papst Johannes XXII. zurück, der in Châteauneuf eine Sommerresidenz besaß, deren Ruine weithin sichtbar den Ortskern überragt.

Was haben wir hier bei beiden Weinen nur für einen im wahrsten Sinne des Wortes burgundischen Stil! Aristokratische Noblesse und Feinheit, eine verzückende, spielerische Leichtigkeit auf der Zunge, gepaart mit betörender Frucht und abgrundtiefer Mineralität! So wie bei den urtraditionellen Châteauneuf-du-Pape im Stil der alten Meister. Die Antipoden zu Opulenz und barriquegeschwängerten Sumo-Ringer-Attitüden!

Chapelle St. Theodoric ist ein gemeinsames Projekt der Domaine Cristia und einem amerikanischen Weinimporteur. Zwei äußerst interessante Parzellen, klein, aber fein, liefern den Stoff, aus dem die Träume bestehen: Châteuneuf-du Pape, wie sie früher, in den 70er und 80er Jahren, vor der Klimaveränderung, unsere Zungen verzückten: Die eine Parzelle ist „La Guigasse" mit reinem Sandboden und sehr alten, 50-100-jährigen Grenache-Rebstöcken. Die andere, „Le Grand Pin” liegt 200 m entfernt, damit in direkter Nachbarschaft zu den Reben von Château Rayas, besteht ebenfalls aus purem Sand und ausschließlich alten Grenachestöcken. Die Weinberge werden nach biodynamischen Richtlinien bewirtschaftet. Der Hektarertrag ist mit 14 hl extrem niedrig. Die Vinifizierung ist sehr traditionell (mit den Stielen und Ausbau nur in alten Fässern), so wie sie die alten Meister Jacques Reynaud auf Chateau Rayas oder Henri Bonneau praktiziert haben. Old school eben!

Die beiden Parzellen werden getrennt vinifiziert und natürlich getrennt gefüllt. Obwohl sie den exakt gleich liebevollen Ausbau erfahren und obwohl die Rebstöcke nur 200m voneinander entfernt stehen, beide Parzellen Sandboden aufweisen und beide ausschließlich mit alten alten Grenache bestockt sind, ist der Terroirunterschied im Glas schon in der Jugend erkennbar und wird sich mit Flaschenreifung noch deutlicher ausprägen! Großes emotionales Kino!

Derart feine und elegante Weine hatten wir in Châteauneuf-du-Pape seit 20 Jahren nicht mehr probieren dürfen. Es wird oft davon gesprochen, dass Châteauneuf-du-Pape burgundische Eleganz aufweisen kann. Diese beiden Weltklasseweine demonstrieren dies tatsächlich und wir freuen uns sehr, dass wir uns eine Zuteilung dieses extrem raren Pretiosen sichern konnten. Endlich wieder Châteauneufs, die man allein oder zu zweit abends genießen kann, ohne zu ermüden!

Liebe Kunden hochwertiger Châteauneuf-du-Pape: Sie sind in den vergangenen Jahren so vielen unserer Empfehlungen vertrauensvoll gefolgt. Dankeschön! Und ich kann Ihnen nur ans Herz legen, sich beide Trouvaillen zu sichern. Aber auch ein offenes Wort: Lieben Sie den oben beschriebenen Stil dieser betörenden Weine, dann bitte ganz schnell zugreifen. Die Qualitäten dieser Pretiosen stehen in umgekehrt proportionalem Verhältnis zu ihrer Verfügbarkeit. Sollten Sie jedoch Liebhaber sehr konzentrierter, fleischiger Weine der südlichen Rhône sein, dann bitte nicht kaufen, denn sie wären dann wahrscheinlich eher enttäuscht. Ich selbst jedenfalls habe mir je eine Kiste in meinen privaten Keller gelegt. Und das kommt bei der Vielzahl guter Weine, die ich genießen darf, sehr selten vor. Santé!

St. Theodoric, „La Guigasse”, Châteauneuf-de-Pape, rouge
St. Theodoric, „Le Grand Pin”, Châteauneuf-de-Pape, rouge
Da beide Weine zurzeit stilistisch noch nahe beieinander liegen, verzichte ich hier auf den Versuch, die Unterschiede heraus zu arbeiten. Die irre Qualität ist bei beiden Châteauneuf die gleiche, wenn ich auch annehme, dass mit weiterer Flaschenreifung der „Le grand Pin” der noch komplexere Wein sein dürfte. Time will tell!

Welch gigantische Fruchtsüße verwöhnt uns bei beiden Weinen auf der Zunge, dabei ganz von der feinen, eleganten Seite kommend, Finesse pur statt Marmelade, unglaublich erotisch-sinnliche Weine mit einer traumhaften Balance: Fabelhafte Châteauneuf-du-Pape wie aus dem Bilderbuch im Stil der legendären 78er, verzaubernde Weine mit Seele, die in ihrer Authentizität das Epos ihrer großartigen Appellation zu erzählen vermögen. Was für ein Spiel auf der Zunge, welch epische Tiefe und enorme Komplexität. Eine unvergleichliche Sinfonie großer Terroirs, eine Hommage an die legendären Meisterwerke von Rayas!
Chateuaneuf
Gänsehautatmosphäre: Der Blick schweift von Châteauneuf-du-Pape hinunter zur majestätisch
dahingleitenden Rhône. Die Sonne versinkt in ihren Fluten...
© Elena Dijour/shutterstock.com
Man kann Châteuneuf-du-Pape anders machen, aber nicht besser. Daher werte ich auch zwei mal bis nahe an die 100 Punkte!
Zu genießen sind beide Weine ab sofort (An den Festtagen Ende Jahres wird eine Flasche bei mir zu Hause ein Mahl kongenial begleiten) bis 2025+

Ich selbst habe mir je eine Kiste in meinen privaten Keller gelegt. Und das kommt bei der Vielzahl guter Weine, die ich genießen darf, sehr selten vor. Santé!
St. Theodoric, „La Guigasse”, Châteauneuf-de-Pape, rouge 2012
14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |

69,00 €

(entspricht 92,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS240112

Inhalt: 0,75 l

St. Theodoric, „Le Grand Pin”, Châteauneuf-de-Pape, rouge 2012
14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |

89,00 €

(entspricht 118,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS240212

Inhalt: 0,75 l


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