Saarwellingen, am 16. Oktober 2015

Pinard de Picard - Newsletter

Top Bewertungen für Bestseller von Pinard!

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Caroline Diels Pittermännchen 2014 wird in der großen WEINWISSER Jahrgangsverkostung als bester Wein der Nahe gefeiert.

Diel
© Santonja Cuba

Brandaktuell feiert der FALSTAFF Perrins wunderbaren Réserve mit der Auszeichnung ,Best Buy’: „Idealtypischer Rhône-Wein”. Super!

Der Grange des Pères 2012 ist einer der besten Rotweine der Welt und der Ampeleia 2012 wird als Kronjuwel der Toskana gefeiert, auf Augenhöhe mit einigen um ein VIELFACHES teureren Prestige-Weinen!

Was für eine spektakuläre Bewertung: Der FALSTAFF (aktuelle Novemberausgabe 2015) bewertet den Sensaciones, tinto 2012 unseres Kleinods Inurrieta aus Navarra mit spektakulären 91 Punkten! Angesichts seines Preises von 5,95 Euro ist das, wie es schon der Name dieses unglaublich schmackhaften Alltagsweines aussagt, eine Sensation! Kistenweise kaufen!

Mit herzlichen Grüßen aus Saarwellingen,

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann


Schlossgut Diel - Burg Layen, Nahe

Diel
© Andreas Durst

Für uns definitiv eine der besten Kollektionen 2014 in Deutschland!

Das belegt auch eindrucksvoll die brandaktuelle Verkostung der Großen Gewächse Deutschlands im WEINWISSER. Der beste Wein von der Nahe im Jahrgang 2014 kommt von Caroline Diel. Es ist das Große Gewächs aus dem Pittermännchen. Herzlichen Glückwunsch Caroline! Wir freuen uns sehr, dass immer mehr auch die Fachpresse Deinen Weinen Weltklasseformat konstatiert. Nachdem der FALSTAFF bereits das 2012er Pittermännchen mit der zweithöchsten Bewertung aller Großen Gewächse der Nahe auszeichnete, Sam Hofschuster auf weinplus.de das 2011er Pittermännchen als „meisterlich” bezeichnete und 97 Punkte vergab, hast Du in 2014 nochmals gar einen drauf gesetzt. Großes emotionales Kino!

Diel, Diel-Riesling trocken 2014

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Diel, Diel-Riesling trocken
Pinard de Picard - Sonderedition
Achtung, werte Kunden, aufgepasst! Es gibt Neues zu berichten: Caroline ist eine absolute Perfektionistin. Qualität hat ihren Preis. Zu Recht. Und dann kommen wir daher und versuchen sie zu überzeugen, einen Wein auf die Flasche zu bringen, der Visitenkarte ihrer Arbeit sein soll, den Weinliebhabern maximalen Trinkspaß bieten und gleichzeitig preislich auf einem höchst attraktiven Niveau liegen soll. Die Quadratur des Kreises? Nicht für Caroline. Ihr Ehrgeiz ist geweckt, ein Projekt, das nicht von heute auf morgen zu verwirklichen ist, aber mit Elan in Angriff genommen wird. Und heute ist es soweit, Sie zum „Jungfernschluck“ ihres Erstlingwerks einzuladen: der „Diel-Riesling“ ist geboren!

Bei der Jahrgangsverkostung in diesem Frühjahr präsentiert uns Caroline einen Wein blind, ja, das muss der Burg Layen sein, oder aber, wegen seiner Kombination aus mineralischen Noten und der schmelzigen gelben Frucht, der Dorsheimer Riesling. Richtig? Von wegen!

Und nun sind wir baff: im Glas haben wir einen „neuen“ Wein, Carolines Antwort auf unser Drängen. Und wir sind restlos begeistert. Das ist richtig guter Stoff, viele exotische Fruchtanklänge, Ananas, Limonen, gelbe Zitrusfrüchte, frisch, und gleichzeitig von einem weichen Schmelz umgeben, dazu eine leichte würzige Note, die wir von vielen anderen Dielschen Weinen kennen und lieben. Das ganze unterlegt mit einer straffen Mineralik, ein ständiges Wechselspiel von Frucht versus Mineralität. Und die Oberhand behält letzten Endes die unglaubliche Süffigkeit dieses Tropfens, verführerisch, unkompliziert, sich nicht um die Eitelkeiten von Frucht und Mineralität kümmernd, einfach nur lecker.

Geboren aus Dorsheimer Lagen und Partien aus dem Nahesteiner Riesling (plus „X aus besseren Lagen“, jede Frau hat schließlich ihr Geheimnis) startet Caroline mit diesem tollen Trinkspaß einen Frontalangriff auf die besten Gutsrieslinge ihrer Kollegen, in unseren Augen (oder besser Gaumen) ein durchaus lustvolles Vergnügen.

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA013214

Inhalt: 0,75 l

Diel, Pittermännchen Riesling Großes Gewächs 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Diel, Pittermännchen Riesling Großes Gewächs
Pittermännchen 2014: Höchste Bewertung aller Großen Gewächse von der Nahe im WEINWISSER!
Pittermännchen 2012: Zweithöchste Bewertung aller Großen Gewächse 2012 der Nahe im FALSTAFF!
Pittermännchen 2011: Meisterlich, 97 Punkte, es macht einen mit seiner unglaublichen Finesse und Komplexität sprachlos!“ (wein-plus.de)


Mit einem Besitz von nur einem Hektar ist das ‚Pittermännchen’, das sich in seiner geradezu moselanischen Stilistik sehr stark von seinen beiden Nachbarlagen Burgberg und Goldloch unterscheidet, ein sprichwörtliches Kleinod in der Kollektion des Schlossguts Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein ‚Pittermännchen’ eine kleine Silbermünze war. Der tiefgründige Lehmboden dieser steilen Südlage weist einen sehr hohen Anteil an Schiefer und Kieselsteinen auf, was den feinrassigen Weinunikaten eine erfrischende mineralische Note verleiht.

Diel
Familien. Wein. Gut. Caroline und Sylvain mit ihrer Rasselbande Anouk, Raphael und Alice
In der Nase fasziniert ein köstlicher, zart rosenblättrige Duft vom Schiefer, der dieses Idealbild eines filigranen trockenen Rieslings in seiner gesamten Stilistik prägt. Nach längerer Öffnung warmes Brioche, feinfruchtige Noten von reifen Weinbergspfirsichen, reifer Ananas und eine verführerische Note von saftigen, knackigen Äpfeln und weißem Pfeffer: Deutlich schmeckbar die traumhaft reife Frucht infolge der extrem langsamen und langen Reifung kerngesunder Trauben – DER Schlüssel zum Erfolg in einem Jahrgang des exzellenten Winzers und seines großen Terroirs.
Am Gaumen finessenreich, verspielt und filigran wie eh und je, dazu gesellt sich aber in 2014 eine weiche Textur: Das ist urwüchsige Kraft ohne jede Schwere, extrem mineralisch, gebündelte Energie aus steinigem Untergrund, gleichzeitig voller Sanftmut! Und welch wunderbar ziselierte feine Säure durchwebt den Wein, welch großartiges Spiel, welch bestens eingebundene tiefgründige Mineralität!

Liebhaber mineralischer Rieslinge mit moselanischer Finesse und Eleganz, die nicht unbedingt barocke Gewächse oder Pfälzer Schmusekätzchen zu ihren persönlichen Favoriten zählen, werden mit diesem laserartig fokussierten Riesling, der eindrucksvoll demonstriert, wie sensationell gut auch extrem trockene Rieslinge von Schieferböden schmecken können, eine große Freude haben.

Nach längerer Öffnung im großen Glas entwickeln sich subtile Aromen von schwarzen, wild wachsenden Himbeeren, aber auch Fruchtaromen mit einem Schuss südlicher Exotik und einem Hauch von verführerischer Süße, es ergießen sich, bei aller Feinheit und Finesse, saftige Wogen von Cassis, grünem Tee, Feuerstein und edler Würze über die Zunge, kleiden den Gaumen aus bis in den letzten Winkel, setzen sich fest, wollen nicht mehr loslassen – und welch ungemein langer, wiederum fabelhaft mineralisch-salziger Nachhall. Und das ist der Eindruck, der bleibt: Mineralität! Noblesse oblige! Ein geniales Großes Gewächs, rassig wie ein wildes arabisches Vollblutrennpferd, ein Weltklasse-
Riesling, wie geschaffen, die Worte Pittermännchen und Mineralität zukünftig als Synonyme nutzen zu wollen!

Zu genießen ab Frühjahr 2016 bis mindestens 2030.

34,00 €

(entspricht 45,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA010614

Inhalt: 0,75 l


Château Beaucastel - Châteauneuf-du-Pape

Familie Perrin ist uralter Rhône-Adel. Sie vinifiziert „köstliche Rotweine im regionstypischen Stil der südlichen Rhône, bemerkenswerte Leistungen, die nirgendwo in der Welt auf diesem Qualitätsniveau zu diesem sympathischen Preis produziert werden” (Parker). Ein herausragendes Beispiel für ein geradezu „verrücktes” Preis-Genuss-Verhältnis bildet der Côtes-du-Rhône Réserve rouge 2012. Schon in diesem Frühjahr gab es eine spektakuläre Bewertung. Die WEINWIRTSCHAFT hat geurteilt: „Die 100 Weine des Jahres 2014 – 1 Platz Rotwein Frankreich: Perrin, Côtes du Rhône Reserve Rouge 2012”.
Und brandaktuell feiert der FALSTAFF Perrins wunderbaren Réserve mit der Auszeichnung ,Best Buy’ und als „idealtypischen Rhône-Wein”. Super!

Perrin, Côtes-du-Rhône Réserve rouge 2012

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Perrin, Côtes-du-Rhône Réserve rouge
FALSTAFF - BestBuy
Ein Siegertyp! In seiner Preisklasse kaum zu schlagen!

Grandiose Nase, verführerisch und fein: Ein Parfum von Kirschen, Heidelbeeren, reifen Erdbeeren, Feigen, Olive und Thymian. So duftet und schmeckt der französische Süden. Am Gaumen verströmen sich schwarze Früchte und die Gewürze der Provence. Welch trinkanimierende Saftigkeit, welch tolle Balance und welch beeindruckende Länge in diesem Qualitätssegment.

 
Loire

9,80 €

(entspricht 13,07 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS012012

Inhalt: 0,75 l


DOMAINE DE LA GRANGE DES PÈRES – ANIANE (HÉRAULT)

Grange des Pères
Kalk. Reben. Ursprung: Grange des Pères.

Grange des Pères
Laurent Vaillé - Legendärer Winzer des Languedoc

Rare, weltweit gesuchte Weinlegende aus dem Herzen des Languedoc in einer Stilistik, die „Anklänge an große Bordelaiser Weine, Hermitage und Châteauneuf-du-Pape-Gewächse” (Parker) ins Glas zu zaubern vermag – Souveräne Referenz des Midi und einer der großen mythischen Rotweine der Welt!

Wenige Weine aus dem Süden Frankreichs sind zu einem weltweit derart gesuchten Kulttropfen geworden wie der legendäre „Grange des Pères” aus dem wildromantischen Tal des pittoresken Flüsschens Hérault. Auf kühlen und an so manchen Tagen vom Mistral winddurchpeitschten Höhenlagen wachsen wertvolle Edelreben (Syrah, Mourvèdre und Cabernet-Sauvignon) inmitten einer spektakulären, kargen Felsenlandschaft. Dieses singuläre Terroir und die für ein Languedocgewächs ungewöhnliche Rebsortenzusammensetzung ergeben einen einzigartigen Weincharakter in einem hedonistischen Stil, der nirgendwo auf der Welt kopiert werden kann! Eine geradezu burgundische Finesse paart sich mit atemberaubender Wildheit zu einem originären, authentischen Gesamtkunstwerk, das aufgrund seiner niedrigen Produktionsmenge von ca. 20.000 Flaschen jährlich leider nur von wenigen stolzen Besitzern jemals verkostet werden kann, das aber stets in den Erinnerungen an den großen Genuss, das es verschwenderisch verschenkt, noch nach Jahren ein seliges Lächeln in die Gesichter dieser glücklichen Weinliebhaber zu zaubern vermag.

Der Produzent dieses raren Stoffs ist Laurent Vaillé, mittlerweile Vorbild einer ganzer Schar junger innovativer Winzer aus Frankreichs wildem Süden, ein sehr scheuer Mensch, der selten in der Öffentlichkeit auftritt oder in den Medien präsent ist. Um so mehr lässt der „Verrückte”, wie man ihn noch Anfang der 90er Jahre in der Region verspottete, als er in kühlen Höhenlagen inmitten eines Stein- und Felsenmeeres seine Edelreben anpflanzte, die Qualität seines Weines für sich sprechen, beseelt von der Vision, DEN Grand Cru des Languedoc zu vinifizieren. Nach Lehr- und Wanderjahren auf Weltklassedomainen wie Chave, Comtes Lafont, Coche Dury und Trévallon schlug sein 92er Jungfernjahrgang unter Kennern ein wie eine Bombe, sein phänomenaler Rotwein besaß eine bis dato im Languedoc noch nicht erlebte Finesse und Eleganz, kombiniert mit einer großartigen Beerenfrucht und einer subtilen Gewürzaromatik. In den Folgejahren wurden seine Weine, die von sorgsam gepflegten Reben auf einem der besten Kalkterroirs des französischen Südens wachsen, immer dichter und konzentrierter, verloren aber niemals ihre phantastische Eleganz und Finesse. Und wurden daraufhin folgerichtig zu weltweit gesuchten, mythischen Tropfen! Parker behauptet dezidiert: „Laurent Vaillé, ein großer Weinmacher, ist neben Jean-Paux Rosset von Château de la Negly einer der beiden Lokomotiven, Vorbilder und Zugpferde des gesamten Languedoc.” Und solch spektakuläre Bewertungen erhielt unsere Kultdomaine auch in anderen Publikationen, für die wir stellvertretend ein Magazin zitieren: VINUM vergibt die Höchstpunktzahl bei über 150 degustierten großen Weinen des Languedoc „natürlich” unserem Grange des Pères! Weltklassestoff zu einem Bruchteil des Preises, der für gleich gute Bordeaux oder Burgunder gezahlt wird!

Grange des Pères, rouge 2012

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Grange des Pères, rouge
Grange des Pères
Kämpfen müssen die alten Reben um ihren Weg durch das karge Kalksteinterroir zu finden
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein erotisches Weingemälde, zweifellos zu den besten Gewächsen Frankreichs zählend. Ein unkopierbarer Individualist. Einer der großen Weinsolitäre der Welt!

Laurent Vaillé ist der geniale Schöpfer des Grange de Pères. Parker bezeichnet seine Doamine als eine der beiden Lokomotiven des Languedoc (die andere sei unser Château de la Négly). Uneingeschränkt wird er aber auch von fast allen Winzern der Region als einer der vier besten des Languedoc angesehen. Seine Kollegen müssen es ja schließlich wissen. Und seine fabelhafte 2012er Pretiose aus einem ganz großen Jahr schickt sich an, der beste Stoff zu werden, den Laurent Vaillé bis dato vinifiziert hat! Bereits die betörend komplexe Nase verströmt neben nobelster Mineralität ein verführerisches Früchteparfum: Pralle Kirschen, roter Weinbergpfirsich, rote und schwarze Beeren, geröstetes Fleisch, Cassisblätter, schwarze Oliventapenade, Lakritze, erdige Komponenten und edle Gewürznoten (Muskatnuss und Pfeffer, Thymian und Anis) vom Feinsten. Und wie in allen großen Jahrgängen der Domaine sind aufgrund der charakteristischen Aromen der Syrahtraube mit ihren fabelhaften salzig-mineralischen Noten deutliche Anklänge an die teuersten Weltklasseweine von der Côte Rôtie oder aus Hermitage unüberschmeckbar.
Am Gaumen fasziniert dieser edle Wein mit einer fabelhaften Konzentration, aber gleichwohl einer finessenreichen und kühlen Stilistik (hier spielen die kühlen Winde, die nachts von den Bergen in die Wingerte fallen, eine wichtige Rolle), die so anders ist als fast alles, was es sonst im Languedoc gibt. Daher besitzt dieser phantastische Grandseigneur eine traumhafte Balance: Er präsentiert sich auf der einen Seite enorm dicht, füllig und konzentriert, mit noblem Extrakt, wie man es von einem Weltklassewein auch erwartet, aber gleichzeitig ist er hoch elegant und ausgestattet mit einer hinreißenden Fruchtsüße. Die noch präsenten, aber extrem feinkörnigen, geschliffenen und reifen Tannine haben eine Irrsinnsqualität, wie sie nur die größten Weine der Welt ihr eigen nennen können. Und dann fasziniert ein endlos langer Abgang! Welch monumentaler, ja höchst emotionaler Wein aus dem großen Languedocjahrgang 2012; gereift übrigens in gebrauchten Barriques von Coche Dury aus dem Burgund!

Grange des Pères
Dichte Schlieren („Kirchenfenster”) zaubert der Grange des Pères
ins große Rotweinglas
Liebe Kunden: Mit diesem genialen Kunstwerk hat Laurent Vaillé seine Heimat, das Languedoc, geadelt und ihr ein vinologisches Denkmal gesetzt. Dieser so eigenständige Weltklassewein, der in sich die Insignien seines grandiosen Kalk-Terroirs zu einer genialen Synthese zwischen der aromatischen Präzision eines burgundischen Grand Crus aus Chambertin, der wilden Würzigkeit und Syrah-Expressivität eines legendären La Landonne und der Kühle und Mineralität eines Premier Cru aus dem Bordelais vereint, gehört in jeden Keller eines ambitionierten Weinliebhabers. Dieses noble Charakter-Gewächs, ein unverwechselbarer Solitär, wird, als Pirat in Blindproben der Luxusweine dieser Welt eingesetzt, so manches vinologische Weltbild zum Einsturz bringen! Dieser Hommage an die Finesse und Authentizität großer Weine des wilden französischen Südens gehört meine ganz besondere Empfehlung.
Zu genießen wegen seiner fabelhaft cremigen und seidenen Tannine ab sofort in seiner schönsten Primärfruchtphase, Höhepunkt wohl 2018 bis nach 2030!

89,90 €

(entspricht 119,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA120112

Inhalt: 0,75 l


Nochmals brandaktuell: Der FALSTAFF stellt die „Kronjuwelen der Toskana” vor. Und was für ein großartiger Erfolg für unser Kleinod

AMPELEIA (ELISABETTA FORADORI) - MAREMMA IN DER TOSKANA

Mit 94 Punkten wird der Ampeleia 2012, einer der italienischen Lieblingsweine von Tino Seiwert, mit gerade einmal einem Pünktchen weniger bewertet als solch hoch gehypte und um ein VIELFACHES teuerere Prestigeweine wie der Ornellaia oder der Tua Rita. Herzlichen Glückwunsch an Elisabetta Foradori und ihr tolles Team aus der Maremma!

Ampeleia
Am Fuße des pittoresken Bergdörfchens Roccatederighi sonnen sich die Weinberge von Ampeleia.
Im Hintergrund links oben schimmert das blaue Mittelmeer...
Ampeleia, Ampeleia, rosso 2012

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Ampeleia, rosso
94 Parkerpunkte schon in 2009. Doch 2012 ist DER Jahrgang des europäischen Südens, den viele Liebhaber von Rotweinen eines kühleren Stils eindeutig bevorzugen!

FALSTAFF über den 2011er: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte” für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia!

Tino Seiwert: „In der Maremma werden zu viele Weine mit Marmelde vinifiziert. Aber auch solch elegante Wein mit packender Struktur. Großes Kino!”

Auf einer Höhe von 450 bis 600 Metern liegen die von ihren natürlichen Gegebenheiten her so gesegneten Parzellen, auf denen die Edelrebe Cabernet Franc unter optimalen Bedingungen gedeiht, die unter anderem dem legendären Cheval blanc sein unverwechselbares Charisma verleiht. Der Temperaturunterschied zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten vertieft und verfeinert die Aromen der Trauben, das vulkanische Gestein bringt in der fertigen Cuvée famose Mineralität, Feinheit und Länge am Gaumen. Filetstück von Ampeleia ist die Lage „Bella Vista” – Nomen est Omen! – direkt oberhalb von Roccatederighi. Der nahe Kastanien- und Eichenwald und die bis hierher reichende Meeresbrise, welche die Trauben nach Regenfällen stets gut abzutrocknen weiß und damit vor Fäulnis bewahrt, schaffen ein günstiges Mikroklima. Hier, auf einer mittleren Höhe zwischen 280 und 350 Metern, sind die Weingärten vorwiegend mit Sangiovese, des weiteren mit Carignano, Grenache, Alicante und Mourvèdre bestockt. Kellermeister Marco zitiert dazu ein nur auf Englisch funktionierendes Wortspiel: „Mourvèdre should see the sea.”

Der schönste Platz dieser mittleren Lagen ist Sassoforte, mit wasserdurchlässigen, steinigen, roten Tonböden, umgeben und geschützt von Korkeichen, Olivenbäumen, Felsen und Macchia. „Diesem Terroir verdankt der Ampeleia Feinheit und Eleganz”, urteilt Marco. Auf etwa 200 Meter Seehöhe schließlich finden wir die am tiefsten gelegenen Weingärten: Schwere Tonböden, durchsetzt mit Fossilien und Kalk, um einige Grad höhere Temperaturen als in den hohen und mittleren Lagen geben dem Wein Kraft, Konzentration und Dichte. Jede Parzelle wird separat händisch am Höhepunkt der Reife gelesen. Angesichts der Vielfalt wundert es nicht, dass sich die Ernte über eineinhalb Monate erstreckt: vom Grenache Anfang September bis zum Cabernet Franc Mitte Oktober.

Die liebevoll gepflegten Träubchen werden zudem dreimal streng selektioniert – Ausdünnen am Weinstock im Sommer, dann bei der Lese selbst und schließlich noch einmal auf dem Weingut. Das bereits gekühlt (!) in den Keller transportierte, perfekte Lesegut wird, je nach Rebsorte, entweder in Betontanks oder hölzernen Gärbehältern, kleinere Mengen auch in Stahltanks vergoren. Die sieben Grundweine werden zunächst jeder für sich bereitet, dann zweimal assembliert, zuerst im Mai, dann noch einmal im Dezember. Der cuvéetierte Ampeleia reift dann etwa 16 Monate in zart getoasteten französischen Barriques (ein Drittel neues Holz), weitere zwölf Monate in der Flasche.

Mit einem grandiosen Resultat: Der „Ampeleia” ist ein völlig „neuer” Wein der Maremma, die anderweitig nur allzu oft zu opulent-marmeladigen Tropfen neigt. Er verkörpert die andere, die helle Seite des Mondes! Finesse, Geschmeidigkeit, seidene Tannine – welch traumhaft elegant-fruchtige Interpretation einer bisher gänzlich unbekannten Maremma, der ich einen derart emotionalen, feinsinnigen Wein niemals zugetraut hätte! In einem tiefen Schwarzrot läuft dieses Monument ins Glas. Betörend intensive Aromen (süße Schwarzkirschen, saftige dunkle Beeren, Cassis, noble Bitterschokolade, edles Zedernholz, Minze, würzige Kräuter und schwarzer Trüffel) verströmen sich verschwenderisch, werden mit längerer Verweildauer im Glase immer intensiver und zeugen von einem großen Reifepotential, welches sich hinter diesem genialen Wein verbirgt. Am Gaumen zeigt sich dieser große 2012er noch sehr verschlossen, begeistert aber mit erfrischender Säure, gekonntem, sensiblen Holzeinsatz und feinkörniger Tanninstruktur. Ein teleganter Wein voller Charakter und Noblesse und trotz seiner seidenen Struktur von ungebärdiger wilder Ursprünglichkeit, eine Synergie von sieben großen Rebpersönlichkeiten, eine neue Referenz der emotional berührenden Toskana, der solo getrunken begeistert und prachtvolle Gerichte adelt: Taube, Wild oder Lamm mit aromatischen Beilagen wie Steinpilzen und Trüffel. Zu genießen ab 2016, Höhepunkt 2017 bis ca. 2030

Ein Muss in jedem Keller mit ambitionierten italienischen Tropfen!

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010212

Inhalt: 0,75 l

Elisabetta Foradori
© age fotostock / LOOK-foto

Außerdem empfehlen wir unseren phantastischen Bestseller Kepos, den wir Ihnen heute im attraktiven Schnäppchenpaket offerieren:

Ampeleia, Kepos, rosso 2012

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Kepos, rosso
Antonio Galloni, von 2006 bis 2013 Weinkritiker beim Wine Advocate und jetzt Herausgeber von VINOUS: „Vielleicht der beste Kepos aller Zeiten! 92 Punkte“
Und auch die anderen Kritiker sind sich einig: Von Falstaff und Wineadvocate gibt es 92 Punkte!

Tino Seiwert: „Einer der spektakulärsten Weinwerte Italiens!”

Welch dramatischer schöner Trinkwein de luxe aus einem der besten Jahrgänge der letzten Jahrzehnte, vinifiziert aus den mediterranen Rebsorten Alicante (Grenache) und Carignano. Er ist derart gut, dass er im Gambero Rosso bereits drei Gläser erhalten hat und stets bereits jung mit höchstem Genuss getrunken werden kann. Welch feinfruchtige und animierende Nase mit betörenden Aromen von roten Kirschen, Waldhimbeeren, Cassis, Veilchen, einer großen Vielfalt von mediterranen Kräutern, einer würzigen, rauchigen Mineralität und schwarzen Oliven. Der Gaumen präsentiert sich schmeichlerisch, samtig und charmant mit feiner Fruchtsüße, anregender Säure (DAS ist 2012!), einer saftigen Textur und einer würzigen, seidenen Tanninstruktur. Welch geniale Frische (bei gerade einmal 13%vol.) und welch großartiger Ausdruck seines mediterranen Terroirs: Trinkanimation pur und ein phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis! Kein Holzgeschmack stört die brillante Frucht! Zu genießen ab sofort wegen der saftig- seidigen Tannine und Reifepotential bis nach 2020.

Und ein dramatischer Beleg der These des Gambero, dass die Weine von Ampeleia „stilistisch eher auf Eleganz als auf Opulenz” abzielen. Kategorie persönlicher Lieblings-Toskaner, der viele holzgeschwängerte Chianti-Classico mühelos an die Wand zu spielen vermag.

Bei diesem trinkanimierenden Latin-Lover kommt mir unwillkürlich Benjamin Franklins Bonmot in den Sinn, der in großen Lettern über San Franciscos bester Weinhandlung (Divino) prunkt: „Wein ist der beste Beweis, dass Gott es liebt, uns glücklich zu sehen.”

Großer Wein aus der Toskana kann bisweilen so preiswert sein! Vom Slow Wine Guide zum „Slow Wine” gekürt!

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010112

Inhalt: 0,75 l

Statt 178,80 €
nur 149,00 €

(entspricht 16,56 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010112J

Inhalt: 9 l (12 Flaschen)


Bodega Inurrieta - Navarra

Was für eine spektakuläre Bewertung: Der FALSTAFF (aktuelle Novemberausgabe 2015) bewertet den Sensaciones, tinto 2012 unseres Kleinods aus Navarra mit spektakulären 91 Punkten und der Kaufempfehlung „Best Buy”! Angesichts seines Preises von 5,95 Euro ist das, wie es schon der Name dieses unglaublich schmackhaften Alltagsweines aussagt, eine Sensation! Kistenweise kaufen!

Inurrieta
Auf dem Camino de Santiago, dem Jakobspilgerweg, lassen sich die Schönheiten Navarras wunderbar erwandern, über mittelalterliche Brücken, vorbei an monumentalen Bauwerken, durch Buchenwälder, Getreidefelder und Weingärten!
Inurrieta, Sensaciones, tinto 2012

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Inurrieta, Sensaciones, tinto
FALSTAFF - BestBuy
„Nomen est omen: Duft von Kapern, getrockneten Herbsttrompeten, Tomatenmark, Oliven-Tapenade und konzentrierten, aber nicht überextrahierten dunklen Waldfrüchten. Piment und Wacholder sorgen für mehr Würze und noch mehr Erstaunen. Famoses Schnäppchen: Herzhaft, pfeffrig und ziemlich lang. 91 Punkte, viel Wein für wenig Geld!” (FALSTAFF)

5,95 €

(entspricht 7,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: SNA010912

Inhalt: 0,75 l


Pinard de Picard GmbH & Co. KG
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66793 Saarwellingen / Campus Nobel
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