Saarwellingen, im Juli 2015

Pinard de Picard - Newsletter

‚Best of Winzersekt’: Wir haben die Sieger!

Herausragender Testerfolg für unsere Perlen-Magier RAUMLAND und VON BUHL!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

„mit diesen Weinen kommt man prima durch den Sommer”! So beginnt in der aktuellen Sommerausgabe des Weinmagazins FALSTAFF ein lesenswertes Secial über den Siegeszug deutscher Winzersekte. In einer großen Blindverkostung schafften es 52 Weine bis ins Finale, und die strahlenden Gewinner sind wahrlich keine Unbekannten: Platz 1 geht an Von Buhls Rieslingsekt, Platz 2+3 an unseren „Altmeister” Volker Raumland. Gratulation unseren Sektikonen in der Pfalz und in Rheinhessen!

Julian Haart katapultiert sich in kürzester Zeit von Deutschlands größtem Winzertalent „in Richtung Deutschlands Winzerelite“ (FAZ)! Und heimst Lob und Topbewertungen von allen Seiten ein. Nach der Höchstbewertung der Moselkabinette 2014 vor allen Granden der Region nun ganz aktuell eine neue Eloge: „Prächtiger, purer Rieslingsaft. Leichtigkeit trifft auf herrlichen Trinkfluß. Ein junger Klassiker.” So der FALSTAFF über den Moselriesling 2014, stolze 90 Punkte und die Auszeichnung ‚Best Buy!’

Frisch eingetroffen und endlich wieder lieferbar sind die neuen Jahrgänge der herausragenden Côtes du Rhône von Clos du Caillou, die wie ein Châteauneuf-du-Pape schmecken, aber nur einen Bruchteil kosten und deshalb seit Jahren absolute Publikumslieblinge sind.

NEU: Pierre Clavels ‚Le Mas’ 2014 ist da! Und der Copa Santa wird vom FALSTAFF in der aktuellen Ausgabe als TOP VALUE gefeiert.

Sommerliche Grüße aus Saarwellingen und ein schönes Wochenende wünschen Ihnen

Tino Seiwert und Ralf Zimmermann



Weingut Reichsrat von Buhl - Pfalz

von Buhl
von Buhl, Riesling Sekt brut 2013
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank, Doppelstück |
von Buhl, Riesling Sekt brut


Wir zitieren aus der Laudatio des FALSTAFF: „Riecht beinahe wie ein Champagner aus der Côte des Blancs nach geriebener Apfelschale. Herzhaft druckvolle Säure, mineralischer Fond, hefebetonter Abklang mit exzellenter Länge. Sehr kompletter Wein, mit Frucht und Mineralität, mit strammer Frische und ausgeprägter Würze, die Süße ist spürbar, aber tritt nicht hervor, perfekt abgestimmt.”

Eingeschlagen wie eine Bombe hatte bereits Anfang diesen Jahres die Bewertung von Manfred Klimek in der WELT: „Der beste Rieslingsekt Deutschlands!”

Werte Kunden: Manfred Klimeks Bewertung dieser Herausforderung großer Champagner ist derartig zutreffend, dass wir an dieser Stelle darauf verzichten, eine eigene Beschreibung vorzunehmen. Klimek hat einfach schon alles darüber geschrieben. Wir zitieren: Die Vision war „ein Schaumwein, den die Welt noch nie getrunken hat: individuell, doch für die Breite verständlich, aufregend und gleichzeitig bekömmlich, letztlich champagnergleich, weil das der Riesling und der Pfälzer Boden durchaus hergeben. Wer so hoch greift, greift schnell ins Leere. Doch bei Reichsrat von Buhl liegt tatsächlich ein im Detail sogar dramatisch unterschiedlicher Sekt im Keller. Und er trägt so eindeutig Mathieu Kauffmanns Handschrift, dass man an der Legende von Region und Terroir zu zweifeln beginnt. Der Brut von Buhl riecht und schmeckt nach gerade reif gewordenen Birnen und jungen Aprikosen und verzichtet erfreulicherweise auf jene kleine Note Bitterkeit, die viele deutsche Rieslingsekte als eine Art stilistisches Merkmal prägen. Am Gaumen eine wunderbar feine, sanfte, cremig auf der Zunge tänzelnde Perlage, die unweigerlich Assoziationen an Champagner aufkommen lässt. Wunderbare, reife Säure, sie ergibt mit der Cremigkeit eine tolle Einheit, fordert zum Weitertrinken auf. Sehr gut auch das Finish, hier nivelliert kein Zucker, der Sekt behält seine kristalline Ausstrahlung, die Aprikose und ein wenig Salz blitzen durch. Großartig!
Es ist der erste deutsche Rieslingsekt, der ohne Zweifel mit wertvollen Markenchampagnern mithalten kann. Das war bislang nur die Ausnahme, von der man oft annehmen musste, sie sei zufällig entstanden.”
Und es gibt auch noch eine zweite gleich euphorische Bewertung, die Jürgen Mathäß, Gault Millau Verkoster Pfalz, veröffentlicht hat:
„Der neue Riesling-Sekt des Weinguts Reichsrat von Buhl ist eine Sensation und ein Meilenstein: brillante Klarheit im Aroma, ein Duft von reifen Äpfeln, Birnen und Aprikosen. Dazu eine cremig-weiche Brioche-Note, die wir bei Spitzen-Champagnern so schätzen; zartes, feinstes Säurefinale. Vor allem aber: kein Hauch Bitternis oder bissiger Säure, mit denen uns leider die meisten Riesling-Sekte in die Arme von Burgunder-Cuvées treiben.
Im Allgemeinen trauen wir uns zu, die Qualität von Champagnern einem Preisniveau zuzuordnen. Diesen würden wir – Herkunft Champagne vorausgesetzt und nur auf die Qualität geachtet – zwischen 40 und 50 Euro schätzen!”

Probieren Sie, werte Kunden, diesen grandiosen Schaumwein doch selbst und urteilen Sie nach Ihrem Geschmack, ob er viele renommierte Champagnermarken hinter sich lassen kann. Wir sind fest davon überzeugt!

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF040113

Inhalt: 0,75 l



Sekthaus Raumland – Rheinhessen

Es gibt keine Verkostung, in denen nicht ein Sekt aus der Manufaktur Raumland auf dem Siegertreppchen landet. So auch bei der großen Falstaff-Verkostung „Best of Winzersekt”, bei der Volker Raumland, primus inter pares unter den deutschen Top-Sekterzeugern, es mit gleich zwei Sekten unter die Top 3 schafft!

Raumland
Raumland, 8. Triumvirat – Grande Cuvée Brut 2008
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank, Barrique |
Raumland, 8. Triumvirat – Grande Cuvée Brut


Triumvirat: Platz 2 in der großen Blindverkostung „Best of Winzersekt”

Gault Millau 2015: „Platz eins für Volker Raumland? Das ist inzwischen keine Neuheit mehr, denn in den letzten zehn Jahren hat er sieben Mal den Vogel abgeschossen. Mit dem Spitzensekt „Triumvirat” im Stil eines veritablen Jahrgangs-Champagners hat Raumland quasi schon ein Abonnement auf den Spitzenplatz im Wettbewerb „Sekt des Jahres”. Und zudem ein alter Bekannter, denn diese klassische Champagner-Cuvée aus Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier ist schon seit vielen Jahren das Maß aller Sekte deutscher Erzeugung: auch die achte Auflage ist ebenso ausgewogen wie zupackend mit feinen feinen Hefeeinflüssen bei gleichzeitig kräutrig-mineralischer Vitalität, aber immer subtil: Volker Raumland ist qualitativ über die Jahre gesehen ganz klar die Nummer eins unter den deutschen Sekterzeugern: servieren Sie das Triumvirat mal verdeckt, wenn frankophile Gäste kommen... .

Wie könnte es anders sein: Auch das VIII Triumvirat ist ein Riese, ohne zu muskulös zu sein, stärker denn je, mit Finesse und Rasse, feines Mousseux, sanfter Schmelz, fast schwebende Transparenz!”

Und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG urteilt über das Triumvirat: „Deutscher Winzersekt? Klingt vielleicht nicht so sexy wie Champagner – schmeckt aber oft genauso gut wie das französische Vorbild und bietet im Vergleich ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis. Es war vor einiger Zeit bei einer Champagnerprobe unter Experten. Sommeliers, Weinhändler und -journalisten waren zusammengekommen, um die Prestige-Cuvées der großen Champagnerhäuser zu verkosten. Eine sogenannte Blindprobe, mit verdeckten Etiketten. Was keiner der Fachleute ahnte: Man hatte einen „Piraten“ eingeschmuggelt, einen deutschen Sekt aus dem rheinhessischen Flörsheim-Dalsheim. Nicht nur, dass kein Verkoster die Finte bemerkte, der Pirat wurde auch mit 93 von 100 Punkten sehr gut bewertet und lag am Ende punktgleich mit einem Dom Pérignon aus dem berühmten Champagnerhaus Moët & Chandon. Der kleine Unterschied: der Franzose kostet 130 Euro, der Rheinhesse – ein „Triumvirat“ von Volker Raumland – 36,50 Euro.

36,50 €

(entspricht 48,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH040408

Inhalt: 0,75 l

Raumland, „MonCoeur” brut 2008
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Raumland, „MonCoeur” brut
Exklusiv bei Pinard de Picard!

In völlig neuer Füllung mit veränderter Rebsorte von Tino Seiwert („Mein Geheimtipp”) persönlich ausgewählt und der Nachfolger unseres Sensationserfolges des letzten Jahres.
Volker Raumlands große Liebe bei den Sekten gehört den Burgundersorten (hier ausschließlich Spätburgunder!) Spitzenlagen im „Bürgel” (aus dem Keller einen Traumrotwein vinifiziert) und in Hohensülzen ungemein packende, mineralische Sekte hervorbringen mit Anklängen an Brioche, Nüsse und weiße Blüten wie ihre berühmtesten, um ein vielfaches teurere Pendants aus der Champagne. Strahlende Finesse küsst Kraft und pure Präzision. Für meinen Geschmack DIE Referenz für perlende Träume mit unschlagbarem Preis-Genuss-Verhältnis auf der ganzen Welt!


Liebe Weinfreunde, aus eigener Erfahrung kann ich ihnen berichten:

„Bei Weißwein denkt man bisweilen Dummheiten,
bei Rotwein sagt man bisweilen Dummheiten
und mit ,MonCoeur’ habe ich Dummheiten gemacht ;-)”


Welch Wein für die Liebe, als Aperitif und als unübertrefflicher Essensbegleiter für ganze Menüs. Weil dieser Schaumwein mein Herz berührt hat wie kein anderer in der Preisklasse um die 20 Euro, habe ich dieser Exklusivfüllung für Pinard de Picard den Ehrentitel „MonCoeur” gegeben. Ein „Deutscher Champagner” wie in der guten alten Zeit mit nobler Perlage und riesigem Reifepotential (schmeckt heute schon ganz hervorragend und nach 6 Monaten Flaschenreifung noch besser), den man gar noch bezahlen kann – wahrlich ein edler Aston Martin unter den Perlen!

22,50 €

(entspricht 30,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH040308

Inhalt: 0,75 l

von Buhl
Raumland, „MonFleur” brut 2009
Veganes Produkt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Edelstahltank |
Raumland, „MonFleur” brut
Exklusiv bei Pinard de Picard!

Gault Millau: „Das Frappierende am Vorzeige-Betrieb Raumland ist: Man kann bedenkenlos JEDEN Sekt kaufen. Und, so fragt der Gault Millau 2014, „was ist das Geheimnis ihres gekonnten Glasperlenspiels? Akribische Weinbergsarbeit, langjährige ökologische arbeitsweise, Handlese in kleinen Gebinden, konsequent nur die hochwertige Erste Pressung bei allen (!) Sekten, schonende Verarbeitung im Keller, langes Hefelager. Stilistisch setzte Raumland auf die Leichtigkeit des Weins. Er ist damit näher dran an der Champagne als am konventionellen deutschen Winzersekt.”
Gut analysiert, Gault Millaut. Genau so macht Volker Raumland sensationelle Sekte, die ganz erstaunlich reifen können! Und so gibt es viele Konsumenten, die gerade unseren stilvollen Riesling-Sekt ungemein hoch einschätzen. Kein Wunder, ist unsere Exklusivfüllung doch von einer im Bereich der Riesling-Sekte einzigartigen, verführerischen Stilistik: Eine betörende Frucht in der Nase paart sich am Gaumen mit einer gleichzeitig traumhaft eleganten, aber auch cremig-gehaltvollen Textur. Und das ganze bei gerade einmal 12,5% Vol. Das ist Deutschlands Traumjahrgang 2009 in Perfektion, das macht uns auf der ganzen Welt so schnell niemand nach!

PS: Noch ein interessantes Detail: Zeichen setzt Volker Raumland auch bei der Pressung. Nur die sogenannte „Tête de Cuvée“ also. Und das selbst bei den Basis-Sekten, die dadurch noch prickelnder werden. Das ist in dieser Konsequenz wegweisend, denn diese Cuvée wird in der Champagne meist nur für die hochwertigsten Produkte benutzt, da sie am aromatischsten ist.

15,95 €

(entspricht 21,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DRH040209

Inhalt: 0,75 l



Julian Haart – Mosel

Aktueller Testerfolg: „Prächtiger, purer Rieslingsaft. Leichtigkeit trifft auf herrlichen Trinkfluß. Ein junger Klassiker.” So der FALSTAFF über den Moselriesling 2014, stolze 90 Punkte und die Auszeichnung ‚Best Buy!’

Julian Haart, Moselriesling 2014

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Moselriesling
FALSTAFF - BestBuy
John Gilman: „The 2014 Mosel Riesling bottling is excellent!”

Die Mosel ist Schiefer. Und Schiefer ist h(a)art. Julian Haart!

Weinkenner wissen: Es sind wahrlich nicht immer die teuren Prestigegewächse der Welt, die den Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern nämlich Rieslinge wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Connaisseurs. Und was strahlt beispielsweise dieser MoselRiesling unseres Spitzenwinzers aus Piesport nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration seiner stilistisch so eigenständigen Welt aus einigen der traditionsreichsten, legendären Steillagen der weltweit besungenen Mittelmosel.
Julian Haart, Mosel Julian Haart, Mosel
Und schon wieder müssen wir da runter! Und dann wieder rauf...
Dieser betörende Trunk beruht auf der selektiven Auswahl bester gold-gelber Träubchen aus den Grand Cru-Lagen Schubertslay, Gold-tröpfchen und Ohligsberg. Das hohe Alter vieler dieser Reben (darunter gar die ältesten in unserem Programm aus ganz Deutschland!) hat ihre Wurzeln tief in die steinige Erde eindringen lassen und zeichnet verantwortlich für diesen packenden MoselRiesling mit seiner hohen Aromenintensität und tiefen Mineralität. Und was macht Julian damit. Statt sie allesamt für seinen großen Wein zu nutzen, „piddelt” unser im positiven Wortsinn Weinverrückte alle Beerchen raus, die vielleicht nicht ganz das Niveau für den höchsten Anspruch für einen Grand Cru besitzen und vinifiziert einen Gutsriesling höchster Qualität. Und das alles macht Julian Haart eigenhändig. Nur Nadine hilft ihm dabei und manchmal bekommt er Hilfe von einer Frau aus der Verwandtschaft. Keine Saisonkräfte! Hier steht der Koch doch tatsächlich selbst in der Küche!

Beim Schnuppern in diesen vibrierenden Riesling fühle ich mich sofort in eine der schönsten Weinlandschaften der Welt versetzt. Sehe mich vor meinem geistigen Auge mit Julian durch seine dramatisch steilen Hanglagen kraxeln und genieße das magische Parfum des Schiefers! Ein komplexes Aromenrad, das sich in den nächsten Wochen immer mehr entfalten und die typischen Moseldüfte wie in einem Brennglas spiegeln wird, vermählt sich mit einer traumhaft erfrischenden und gleichwohl milden Säure, bestens auf der Zunge in einen schmelzigen Kern eingebunden. Welch cremiges Mundgefühl verwöhnt den Gaumen und hinten heraus begeistert in einem vibrierenden Aufspiel eine kühle, packende Mineralität. Und was hat dieser betörende Riesling nur für eine innere Balance und Harmonie, trotz aller inneren Dichte wirkt er in keinster Weise fett, sondern besitzt immensen Schub und ist sehr elegant, ein harmonisch trocken schmeckender TRINKWEIN par excellence mit nur 11,5% Alkohol!
Julian Haart, Mosel
Werte Kunden: Für einen MoselRiesling dieser Preisklasse ist dieser Wein eine absolute Sensation. Ein großartiger MoselRiesling in originärem Haart-Stil von spektakulären, dramatisch schönen Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr! Da muss ich selbst aufpassen, denn Julians Publikumsrenner wird Kistenweise auch in meinem eigenen Keller landen!

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050114

Inhalt: 0,75 l

Julian Haart, Piesporter Riesling 2014

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Piesporter Riesling


John Gilman: „The village wine from Piesport is outstanding in 2014!“

Tino Seiwert: „Julian Haarts Piesporter Riesling 2014: Schiefer unplugged”.

Julian Haart stammt aus einer legendären Familie, die als älteste Winzerdynastie im Piesporter Moselbogen bereits seit Jahrhunderten (erste urkundliche Erwähnung 1337) qualitativen Weinbau betreibt. Unter Kennern gilt die Lage Piesporter Goldtröpfchen als eines der herausragenden Terroirs der Mosel, da sie von allen Lagen die überschwänglichsten Aromen hervorbringt und von Kennern in Blindproben durch ihre typische Aromatik leicht identifiziert werden kann. Sie umfasst den besten Teil des nach Süden ausgerichteten steilen Hanges, der wie ein großartiges natürliches Amphitheater antiken Ausmaßes geformt ist und auch die letzten Strahlen der untergehenden Abendsonne wie ein riesiger Brennspiegel einfängt.
Die Sonne heizt so ungehindert den Schiefer auf, wobei die Wasserfläche die Strahlen zusätzlich in die steilen Lagen reflektiert. In diesem einzigartigen Mikroklima entwickeln die Weine eine für die Mosel rare Fülle und Saftigkeit sowie eine betörende Fruchtaromatik. Der Schiefer ist bereits seit Äonen zu tiefgründiger Feinerde mutiert mit hoher Wasserhaltekraft, welche die Regenschauer lokaler Gewitter wie ein Schwamm aufsaugt, so dass selbst in heißen Jahrgängen kein Trockenstress auftritt. Die lockerbeerigen Trauben liefern mit beeindruckender Konstanz ein Lesegut, das in den Händen von begnadeten Winzern feinst ausbalancierte Weine ergibt.

Und dafür musste der Jungstar ha(a)rt kämpfen in 2014, einem Jahrgang, der den Moselwinzern alles abverlangte. Eigenhändig rackerte er mit seiner attraktiven Frau Nadine in der Steillage des Piesporter Goldtröpfchens, um höchst persönlich geradezu Traube für Traube zum optimalen Zeitpunkt zu ernten. Das ist DER große Vorteil von kleinen Betrieben, dass der Chef selbst für alle Arbeiten verantwortlich zeichnet (und nicht eine auch noch zu qualifiziere Erntemannschaft). Das ist eine Garantie quasi für höchste Qualität.

So wie bei diesem hedonistischen Kleinod aus dem Goldtröpfchen: Nase und Gaumen werden verzückt von einer vibrierenden rauchigen Mineralität, einer animierenden Frische und einem noblen, komplexen Aromenbündel voll betörender Frucht (in keinster Weise aufdringlich, sondern harmonisch in die grandiose Gesamtkomposition eingebunden), insbesondere Weinbergspfirsich, Orangenzesten, Zitronengras und weiße Pampelmuse; dazu brillieren eine feine Würze sowie eine intensive florale Duftigkeit, die an Flieder und Holunderblüten erinnert.

Die Zunge wird von einer seidigen Textur wohlig umhüllt, eine schmeichlerische Fülle kleidet den Gaumen lüstern aus, gleichwohl verbleibt dieser noble Botschafter des Goldtröpfchens stets auf der spielerisch-transparenten, zutiefst mineralischen Seite. Riesling unplugged! Da ist zwar enorm viel Kraft, aber ohne jegliche Schwere. Was auch die gerade einmal 12% Alkohol liebevoll unterstreichen. Und welch Faszinosum im langen Nachhall mit seiner reifen, rassigen Säure und seiner kristallinen Mineralität. Ein Wahnsinnsstoff fürs Geld – zweifellos einer der größten Wein-Werte Deutschlands! Julian, Du hast Dein großes Ziel definitiv erreicht, große, präzise, wahrlich trockene Mosel-Rieslinge zu vinifizieren. Bravo!

Große Weine aus Piesport schmecken zwar schon unmittelbar nach der Flaschenfüllung hervorragend, entwickeln sich jedoch hervorragend und haben ein enormes Potential. Hier wahrscheinlich bis deutlich nach 2025.

„The wine is outstanding in 2014“, schreibt John Gilman. Der Kerl hat Geschmack und ein sicheres Urteil!

14,95 €

(entspricht 19,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050214

Inhalt: 0,75 l

Haart
Julian Haart, Goldtröpfchen, Riesling Kabinett 2014

7,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |


Die Steillage „Goldtröpchen“ galt schon in legendären Vorzeiten als eines der besten Moselterroirs, das spannende Gewächse voller Rasse, Finesse und Ausstrahlung hervorbringt, die zu begehrten Kultgewächsen wurden und von Liebhabern in aller Welt gesucht werden. Und der Preis dieses heute präsentierten Kabinetts kann, im internationalen Kontext gesehen, nur als Witz bezeichnet werden. Ein majestätischer, gleichwohl beschwingter, fröhlicher Wein, der zum „ewigen“ Weitersüffeln animiert, der sehnsüchtige Erinnerungen wachruft an die sprudelnde Quellenklarheit eines jungen, tänzelnden Baches im frischen Frühling. Wow, welch ein phantastischer Aperitifwein und Terrassenbegleiter! Da kann man getrost einmal den wesentlich teureren Edelchampagner vergessen! Einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2014 mit einem unübertrefflichen Preis-Genussverhältnis!

Dieser zugleich fein ziselierte und cremig-füllige „klassische” (Gilman) Riesling demonstriert beeindruckend, warum ein Kabinett für viele Liebhaber der klassische Moselwein par excellence darstellt Wie verführerisch verwöhnt dieser geniale Riesling Nase und Zunge gleichermaßen: Die brillante Frucht (Pfirsich, Mandarine, Ananas, Apfelblüten, Orangenzesten), eingebettet in einen Kokon von Schieferduft, becirct förmlich alle olfaktorischen Sinne und animiert geradezu zum Eintauchen ins Glas. Dieser geradezu lasziv-erotische, stoffige, gleichwohl finessenreiche Kabinett hat ein phantastisches Süße-Säure-Spiel auf der Zunge, einen sehr langen, tänzerischen, fleischigen Nachhall und ist ein Referenzwein eines klassischen Kabinetts der Mosel!

PS: Was uns besonders freut: Es sind mittlerweile nicht mehr nur die in homöopathischen Mengen erzeugten mächtigen Trockenbeerenauslesen oder Beerenauslesen, welche die Herzen von Rieslingliebhabern und Journalisten in aller Welt höher schlagen lassen, nein, es sind endlich auch die Kabinette, die immer stärker nachgefragt werden. Es ist diese „urdeutsche” Kategorie dieser elfenhaft leichten, schwebenden Weine, die in dieser Form NIRGENDWO sonst auf der Welt wachsen. Seit Jahren bewerben wir in unseren Mailings diese ungemein trinkanimierenden Rieslinge ganz besonders und wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, immer mehr Kunden für diese Kategorie zu gewinnen. Speziell Tino Seiwert liebt diese Weine im Süßweinbereich über alles und zischt sie im Sommer als Terrassenwein oder gereift (und damit harmonisch trocken schmeckend) als Essenbegleiter kistenweise weg. Einzigartiges Preis-Genuss-Verhältnis und so animierend wegen des niedrigen Alkoholgehalts. Was sind das für beschwingte Frühlings- und Sommerabende!
Zu genießen ab sofort bis 2030+

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO051214

Inhalt: 0,75 l

Haart
Julian Haart, Piesporter Goldtröpfchen Große Lage 2014

Allergene: Sulfite | In Subskription, Auslieferung ab September 2015!
Julian Haart, Piesporter Goldtröpfchen Große Lage


Ha(a)rt kämpfen muss der Jungstar der Mosel!

Eigenhändig stets in den steilen Lagen des Goldtröpfchens. Nur die besten Träubchen, extrem selektiv handverlesen, ergeben einen Stoff, aus dem die Träume des ambitionierten Weinliebhabers bestehen!

Was haben wir hier bei aller inneren Dichte und Kraft (Die Insignien des Goldtröpfchens, die aber auch bei weniger sorgfältig arbeitenden Winzern als Julian Haart leicht in eine opulente Fülle abdriften können) nur für einen tänzerischen, kräuterwürzigen und zutiefst salzig-mineralisch-rauchigen Grand Cru von der traumhaft schönen Mittelmosel im Glas. Komplex und intensiv in der Nase mit noblen floralen Noten und edlen Fruchtaromen wie Wiliams-Christ-Birne und Apfel, aber auch exotische Anklänge wie Aprikose, frische Ananas und saftige Pampelmuse. Am Gaumen eine Primaballerina und auf der Zunge so animierend kühl, rassig mineralisch und zugleich saftig und traumhaft nachhaltig. Hier dominiert nun ganz und gar eine südliche Fruchtaromatik mit Ananas, Mango und Grapefruit, ergänzt mit einer verspielten kräutrig-mineralischen Würze (Anissamen und Lorbeer). Dieser Riesling singt! Er erzählt – leise und verträumt – von seinem großen Terroir und der bewegten Vergangenheit der uralten Rebpersönlichkeiten, die diesen verführerischen Grandseigneur geboren haben.

Alte Reben erbringen stets ganz andere Weine als junge, die, ungestüm und überbordend, ihre Muskeln spielen und es im Glase krachen lassen. Doch diese Große Lage aus dem Piesporter Goldtröpfchen zeigt wahren Grand-Cru Charakter. Das 2014er Goldtröpfchen macht seinem Namen alle Ehre: strahlend steht es im Glas, es verfügt über eine faszinierende Balance zwischen aromatischem Reichtum und innerer Kraft, aber eingebunden in eine subtile , vielschichtig verwobene Struktur, welch herrlicher Glanz! Das ist ein ganz großer, souveräner Riesling, ein emotional berührender Gruß aus einer der schönsten und besten Weinlagen der Welt, der unter die Haut geht!

Wahrlich: 2014 ist ein Jahrgang der großen Lagen und der großen Winzer! Chapeau, Julian! Große Weine aus Piesport schmecken zwar schon unmittelbar nach der Flaschenfüllung hervorragend, entwickeln sich jedoch hervorragend weiter und haben ein enormes Potential. Insbesondere in Jahrgängen mit langsamer Ausreifung der Träubchen und grandiosen Extraktwerten! Dieser trockene Rieslingriese wird mit etwas Flaschenreifung nochmals an Güte zulegen, top ab 2018 bis sicherlich Richtung 2030.

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050514

Inhalt: 0,75 l



Clos du Caillou – Südliche Rhône

Zwei unserer beliebtesten Rhône-Bestseller sind frisch eingetroffen und wieder lieferbar.

Clos du Caillou
Clos du Caillou, „Côtes-du-Rhône”, rouge 2014
Bioprodukt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Clos du Caillou, Côtes-du-Rhône, rouge


Parker urteilt: „Year after year, Clos du Caillou continues to produce some of the finest Cotes du Rhones of the appellation.”

Und er hat ja so Recht! Dieser bezaubernde Côtes du Rhône von privilegierten Weinbergen ist einer der schönsten Weine seiner Art! Ein Glanzstück aus diesem weltberühmten Weingut, das zu den höchst dekorierten der Region gehört. Was besitzt dieser LeckerSchmecker nur für eine geniale Frische für einen südländischen Wein, welche Feinheit, welch saftige, ungemein komplexe Fruchtaromen! Das ist eine sagenhafte Qualität für einen Preis von unter 10 Euro und daher unsere ganz besondere Empfehlung!

Mehr noch, er ist geradezu ein Geschenk eines der legendären Güter Châteauneuf-du-Pape an die Liebhaber originärer Charakterweine aus einer Landschaft, die Lebensfreude pur vermittelt. Und uns stets in ihren Bann zu ziehen vermag: Mit einer schier unbändigen Sehnsucht, bei den ersten Frühlingsstrahlen der Sonne die Koffer packen zu wollen, um in die Düfte der provençalischen Erde einzutauchen und unsere Sehnsüchte wahr werden zu lassen: So, wie es dieser Côte du Rhône vermag mit seinen verführerischen Anklängen an Holundermark und Holunderholz, schwarze Kirschen, rote und blaue Beeren (Waldhimbeeren und Blaubeeren) und hellen Tabak sowie seiner würzigen Mineralität. Am Gaumen zeigt sich eine wunderbare Dichte, dabei aber auch spielerische Leichtigkeit und eine kühle Frische gepaart mit feinen und reifen Tanninen. Die fröhliche Saftigkeit und animierende Würze verwöhnen geradezu die Zunge!
Werte Kunden: In der schöpferischen Synthese von Boden, Mikroklima, alten Reben und den intuitiven Entscheidungen großer Winzer liegen die Geheimnisse solch faszinierender Weine!
Auf positive Art unkompliziert, sehr finessenreich und ungemein trinkig! Wirkt noch frischer, wenn er ganz leicht gekühlt getrunken wird. Macht bereits jetzt Riesenspaß und wird sich sicher noch bis 2020 und länger gut entwickeln.

9,95 €

(entspricht 13,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS020114

Inhalt: 0,75 l

Clos du Caillou, „Bouquet des Garrigues”, CdR rouge 2013
Bioprodukt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Clos du Caillou, „Bouquet des Garrigues”, CdR rouge


Eine duftige, becircende Fruchtwolke, ein seidiger Charmeur auf dem Niveau sehr guter Châteauneufweine!

„DIE Sensation im Angebot von Clos du Caillou”, so Deutschlands renommierte Sommelière Paula Bosch über diesen samtig eleganten Tropfen, der mit Auszeichnungen überhäuft wird: So belegte er im weltweiten Grenachetest des FEINSCHMECKERs mit einem überragenden Preis-Genussverhältnis einen Platz unter den Top Ten und wurde von Parker („the essence of Provence”) zu den „größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt” gezählt!

Dieser komplexe Wein riecht so ungemein vibrierend und schmeckt so tiefgründig erfrischend und würzig, wie es im Süden Frankreichs vielfältig duftet! In der frischen Nase vermählen sich wilde Würznoten der Garrigue (Nomen est Omen) und feine helle Tabaknoten mit einem verführerischen Rotkirschenbukett, kleinen Waldbeeren und feinen Veilchenaromen. Am saftigen Gaumen eine traumhafte Energie und Fruchtsüße (rote Waldbeeren, Sauerkirschen, duftige florale Rosenblätter und Veilchen) und eine vibrierende, kühle Textur. Weiche, würzige Tannine mit einer Spur salzigen Kalksteins streicheln zärtlich die Zunge! Der betörende, traumhaft balancierte, enorm frische, fein mineralische Abgang begeistert mit einer eleganten und aufdringlichen Holzwürze. Sehr gut ausbalanciert!

Großes Kompliment an die Patronin Sylvie Vacheron, die mit dieser genialen Cuvée, qualitativ einem großen Châteauneuf-du-Pape entsprechend, preislich dem eines guten Côtes-du-Rhône, einen der absoluten Lieblingsweine unseres gesamten Sortiments vinifiziert! Santé.
Gerade wegen seiner feinen Mineralität eine absolute Bank für anspruchsvollen Trinkgenuss in diesem Preissegment, ein toller Wein, zu genießen ab sofort, Höhepunkt bis ca. 2022.

13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS020213

Inhalt: 0,75 l



Domaine Pierre Clavel – Languedoc

Der neue LE MAS ist da! Und der Copa Santa wird als TOP VALUE gefeiert!

Haart
Pierre Clavel, Le Mas, rouge 2014
Bioprodukt Veganes Produkt

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Betontank |
Pierre Clavel, Le Mas, rouge


Unser meist verkaufter Bio-Rotwein aus dem Languedoc begeistert jeden Kenner vom ersten Schluck an, und dies seit vielen Jahren. Was ist das nur für ein faszinierender Trinkspaß für jeden Tag! „Le Mas” ist das Spiegelbild einer edlen Seele: Wer je das Glück hatte, Pierre kennen zu lernen, der weiß um die Seriosität dieses großartigen Mannes ohne Allüren und einem stets weit geöffneten Herzen.

Pierre Clavel ist wieder ein großer Wurf gelungen mit seinem 2014er Le Mas. In der Nase betören zunächst tolle rauchige Noten, Lakritze und würzige Aromen von Nelke und schwarzem Pfeffer, dann entwickelt sich ein ganzes Feuerwerk saftiger und fruchtiger Aromen von blauen und schwarzen Beeren, Kirschen, Brombeeren, Cassis und Heidelbeeren, sowie ein Hauch Veilchen und Feige.
Der Gaumen schwelgt geradezu in den satten, herrlich fruchtig süßen Aromen, die ganz präzise, klar und reintönig mit einer cremigen und frischen Expression den kundigen Genießer verzaubern, ein leckerer Extrakt mit schöner Balance und animierender Frische. Das Finale ist lang anhaltend und die Tannine sind schön saftig, seidig und würzig. Mon Dieu, Pierre, das schmeckt einfach nur gut!

Dieses Stöffchen begeistert seit über (14!) Jahren die Fachwelt: Joel Payne, der Herausgeber des Gault Millau, reiht es in einer großen Languedoc-Reportage in VINUM ein unter die „besten Schnäppchen des gesamten Languedoc”. Schlicht Bio vom Feinsten, unschlagbar in seiner Preisklasse!


6,95 €

(entspricht 9,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FLA010414

Inhalt: 0,75 l

Pierre Clavel, La Copa Santa, rouge 2013
Bioprodukt Veganes Produkt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite | Weinausbau: Barrique |
Pierre Clavel, La Copa Santa, rouge
FALSTAFF - Top Value
Brandaktuell: Falstaff TOP VALUE!

Die Revue du vin de France wertet den Jahrgang 2013 im Languedoc als den besten seit 1998! Und Pierres „Copa“ läuft zu absoluter Hochform auf!
Sie wissen: Legendär ist mittlerweile die FEINSCHMECKER-Degustation, die den Copa Santa an die Spitze stellte vor die weltberühmten, aber um ein Vielfaches teureren Spitzenweine der Côte Rôtie von Guigal! Kultweinstatus!

Enthusiastische Lobeshymnen werden dieser authentischen, spektakulär schönen Cuvée (Syrah, Grenache, ausgebaut in Fudern erlauchter Provenienz) mit ihrer tiefgründigen Ursprünglichkeit sowohl in der Fachpresse als auch von Weinliebhabern Jahrgang für Jahrgang gesungen.

Clavel
Er ist nicht nur unser Winzer.
Er ist seit Jahren unser Freund: Pierre Clavel.
Und was hat unser liebenswerter Freund Pierre in einem Traum-Jahrgang des französischen Südens nur für eine traumhafte Qualität in die Flasche gebracht: Welch noble Stilistik (deutlich schmeckbar die Verwendung neuer Holzfuder eines der besten Produzenten der Welt statt der früher üblichen gebrauchten Barriques), welch edler Stoff!

In der Farbe ein leuchtendes, tiefes, sattes Dunkelrot, in der Nase ein großartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von der frischen Frucht von wild wachsenden roten und blauen Beeren, intensiven, feinen Gewürzanklängen, einem faszinierenden Touch von frischen Oliven, schwarzem Pfeffer und floralen Noten, großen, klassischen, aber wesentlich teureren Prestigeweinen von der südlichen Rhône einerseits sehr ähnlich, andererseits mit einer Sinnlichkeit und Saftigkeit gesegnet, die den Copa dennoch zu einem unverwechselbaren Unikat werden lässt. Es ist das Parfum des Südens! Dem Gaumen schmeichelt dieses Urgestein des Languedoc bei aller Dichte und Cremigkeit und allem südlichen Feuer mit einer unvergleichlich weichen, cremig- schmelzigen, aber auch ungemein frischen Textur und einer harmonisch integrierten, einerseits zart wilden und anderseits dezent süßlichen Frucht. Welche Geschmeidigkeit, welche Eleganz, welch kühle Finesse (Das sind wohl DIE entscheidenden Weiterentwicklungen in der Stilistik der Clavelschen Weine in den letzten Jahrgängen – wahrlich der Kontrapunkt zu den banalen alkoholischen Marmeladenweinen des europäischen Südens wie der Neuen Welt), unterlegt von einer trinkanimierenden Frische, einer würzigen Struktur und einer butterzarten, schmelzig-seidenen Tanninstruktur sowie einem ungemein langen Abgang. Zweifellos Kultweinstatus! Zu genießen ab Frühjahr 2016, Höhepunkt Herbst 2017 bis 2025, mindestens.

Mon Dieu! Pierre, was hast Du hier für eine phantastische Qualität abgefüllt, zusammen mit 2012 vielleicht den besten ‚Copa’ aller Zeiten. Chapeau Pierre! Et Merci! Kistenweise in den Keller legen und über Jahre hinweg Traumqualitäten genießen!

Seine Liebhaber wissen es: Copa Santa ist weit mehr als nur ein Wein, Copa Santa ist pures Lebensgefühl!

15,90 €

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Best.-Nr.: FLA010313

Inhalt: 0,75 l

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