Pinard de Picard - Newsletter!
Saarwellingen, am 27. Januar 2012
Charles de Batz schlägt Bordeaux!
Sommelier-Weltmeister feiert Beaucastels Cairanne!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,
seit Jahren wird er mit Ehrungen überhäuft. So soll Berthoumieus Batz laut DEUTSCHER ÄRZTEZEITUNG der gesündeste Wein der Welt sein. Und jetzt preist ihn (und seinen kleinen Bruder) brandaktuell die FAZ als den Bordelaiser Gewächsen weit überlegen und preislich deutlich unter seinem eigentlichen Wert gehandelt. Ein Wahnsinnswein! Wir erzählen Ihnen heute die ganze Story.
Dann feiert Sommelier-Weltmeister Markus del Monego den preiswerten Überflieger von Beaucastel „Peyre Blanche”. Schier unfassbar ist die Resonanz unserer Kunden auf den sensationellen Erfolg von Boudaus „Le Clos” in der Bibel des französischen Weins.
Wieder eingetroffen sind drei Bestseller unseres Programm von Josi Leitz, Werner Schönleber und Riecine.
Außerdem finden Sie natürlich wie stets drei lukrative Weine der Woche, ein Highlight aus unserem Feinkost-, einen besonderen Tropfen aus unserem Spirituosenprogramm und eines der vom STERN gefeierten Gläser von Stölzle!
DOMAINE BERTHOUMIEU – MADIRAN
Der weltweit höchstes Ansehen genießende Weinguide DECANTER feiert unseren Madiran-Wein Charles de Batz als besten französischen Rotwein unter 15,- Euro in der Kategorie: „Regional France Red Blend”
Seit Jahren ist er ein Urgestein unseres Programms – einer der eigenständigsten, charaktervollsten und nach Ansicht der „Deutschen Ärztezeitung” auch der gesündeste Rotwein der Welt: der Charles de Batz der Domaine Berthoumieu aus dem Madiran, einer Appellation, die unter Kennern als eine der spannendsten Weinanbauregionen Frankreichs gilt.
FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG VOM 8.1.2012: „Während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht verkörpern die heiteren, kühl-distinguierten Tannatweine diesen Stil idealtypisch. Und diese herrlichen Rotweine werden noch (weit) unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt.”

Didier Barré, der stolze Musketier aus dem Madiran,
macht die gesündesten Weine der Welt
Didier Barré, Winzergenius und Gascogner wie aus dem Bilderbuch, gilt als „Primus inter pares” innerhalb der jungen Winzergeneration im wilden südwestfranzösischen Madiran. Denn Didier, dem ungemein ambitionierten Eigentümer der mittlerweile legendären Domaine Berthoumieu, deren bis zu über 100 Jahre alte Rebstöcke überwiegend im Westen des kleinen Musketier-Ortes auf privilegierten, südlich ausgerichteten Hanglagen gepflanzt sind, ist es auf vorbildliche Art gelungen, die aus der kleinbeerigen Tannattraube gewonnenen „Tanninmonster” zu zähmen. Dies erreicht er durch aufwendige Laubwerksarbeit, eine extrem späte Lese streng selektionierten, auf den Punkt gereiften Lesegutes, die Assemblage mit der Edelrebe Cabernet Sauvignon, den feinfühligen Ausbau in neuen Barriques und den überaus gekonnten Einsatz der Mikrooxidation, was bedeutet, dass den Weinen beim Ausbau in geringer Dosierung Sauerstoff zugeführt wird, um sie geschmeidiger, weicher und saftiger werden zu lassen, ohne dass sie ihre ureigene Identität verlieren. So produziert Didier Barré individuelle Gewächse voller Charakter und Authentizität, mit einem superben Preis-Genuss-Verhältnis, das einfach nicht zu überbieten ist!
Deshalb war es für uns auch keine Überraschung, dass der Decanter bereits vor ein paar Jahren den „Charles de Batz” als besten französischen Rotwein unter 15,- Euro in der Kategorie: „Regional France Red Blend” feierte. Aber nicht nur der Decanter, auch die übrige Fachpresse ist voll des Lobes über unser Kleinod: Der „Weingourmet” konstatiert unter der treffenden Schlagzeile „Stilwandel: Aus dem derben Roten wurde ein eleganter Prestigewein”, dass die Spitzenprodukte aus dem Madiran zur harten Konkurrenz Bordelaiser Gewächse heranreifen und der „hervorragend gelungene Charles de Batz als der beste rote Madiran gilt”. Und in 2008 wird der ‚Batz’ mit völlig außergewöhnlichen 17,5/20 Punkten im „Classement 2012”, der Bibel der französischen Weinkritik, ausgezeichnet, eine Bewertung, die ansonsten wesentlich teureren Prestigegewächsen aus dem Bordelais im Jahrhundertjahrgang 2009 vorbehalten war! Und die in Frankreich angesehenste Weinfachzeitschrift, die „Revue du vin de France”, zeichnet daher Berthoumieu als eine von 11 Domainen aus ganz Frankreich mit dem begehrten „coup de coeur” aus, eine Art Liebesbezeugung für die besten Weine mit exzellentem Gegenwert für ihr Geld. Denn auch das ist bemerkenswert: Trotz der Elogen, die den Weinen von Didier Barré, dem kreativen Kopf und genialen Schöpfer dieser tollen Gewächse, mittlerweile gesungen werden, beweist dieser begnadete Winzer eine Preisdisziplin, die fast ohne Beispiel ist und mich sehr an die so sympathische Philosophie Pierre Clavels erinnert.
Was auch brandaktuell die renommierten Weinjournalisten Cornelius und Fabian Lange in einem ganzseitigen Artikel in der „FAZ” konstatieren: „Während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht verkörpern die heiteren, kühl-distinguierten Tannatweine diesen Stil idealtypisch. Und diese herrlichen Rotweine werden noch (weit) unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt. Eigentlich ist der Bordeaux daran schuld. Der berühmtesten und teuersten Markenikone der Weinwelt haben wir es zu verdanken, dass die Einzigartigkeit der Rebsorte Tannat bis heute erfolgreich unter den Teppich der Weingeschichte gekehrt wurde. Um Licht ins Dunkel zu bringen, ist ein kurzer Blick in die Weingeschichte erhellend. Damit die besten Weine des Bordeaux das Versprechen abgeben konnten, unter allen Umständen besser zu sein als andere Rotweine, wurden fehlende Würze und Tiefe früher durch Transfusion mit Tannat wettgemacht. Und weil Bordeaux nur rund 200 Kilometer von der Gascogne entfernt liegt, versickerte der Tannat viele Jahrhunderte lang unbemerkt in den Fässern der Bordelaiser Weinkeller. Das war eben genau der richtige Saft für Châteaux und Händler, die ihren Weinen in schwachen Jahrgängen oder bei zu hohen Erträgen quasi per „Bluttransfusion” wieder auf die Beine halfen! Denn Tannat, das ist ein ungeheuer kräftiger, tiefdunkler und gerbstoffreicher Rotwein aus der Gascogne am Fuße der Pyrenäen-Ausläufer. Dass die Welt bei den südwestfranzösischen Weinen erst jetzt aufhorcht, liegt also sicher nicht an den von der Natur mit vielen Talenten gesegneten Tannats. Nirgendwo fassen sich Fruchtsäure und Tannin so beherzt an den Händen wie in diesem schönen Wein. Äußerlich zeigt er am Glasrand nur einen wenige Millimeter messenden Purpursaum, danach stürzt der Wein ins undurchdringliche Schwarz. Er liefert also schon rein äußerlich alles, was die Herzen der Rotweinfans höherschlagen lässt, und zeigt unmissverständlich an, dass Madiran erst dort ansetzt, wo der Bordeaux aufhört. Bei der Farbe, bei der Tanninqualität und selbstverständlich auch bei der Frucht. Getrocknete Pflaumen, Veilchen und Rosen, Holunder, Assam- und Darjeelingtee, schwarze Schokolade mit achtzig Prozent Kakaogehalt können einem in den Sinn kommen, aber auch Minze, Kaffee und Cassis, Piment und Kardamom. Und sogar Düfte, die an Asphalt erinnern. Vor allem aber zaubert der Tannat ins Glas, was vielen dicken Rotweinen abgeht: Frische.”

Gut gebrüllt, Gebrüder Lange! Und dann empfehlen die FAZ-Autoren ihre 9 Favoriten aus der Edelrebe Tannat und beide aktuellen Jahrgänge unseres Kleinods Berthoumieu gehören dazu. Und der als „groß” gefeierte Basiswein ‚Haute Tradition’ ist, wie es unsere Kunden fast schon gewohnt sind, der preiswerteste Wein der ganzen Probe. Klein, aber oho! Santé.
Wahrlich: Didier Barré, eines der größten Winzertalente des Südwestens, produziert große Gewächse voller Charakter, Authentizität und Individualität mit einem Preis-Genuss-Verhältnis, das nicht zu überbieten ist.
PS: Viele unserer Stammkunden wissen, dass Didiers Spitzencuvée „Charles de Batz” laut „Deutscher Ärztezeitung” noch eine weitere ganz besondere Ehre zuteil wurde: „Der gesündeste Wein der Welt”, sei er, meint Dr. Roger Corder vom Londoner William Harvey-Institut für Kreislaufforschung. Corder hatte das so genannte French Paradox genauer untersucht, das besagt, dass Menschen in Süd- und Südwestfrankreich seltener Herzinfarkte erleiden als Menschen in anderen Industrienationen, obwohl sie sich fettreicher und üppiger ernähren. Und Corders Experiment hatte einen eindeutigen Sieger: unseren tiefdunklen, fast pechschwarzen, sehr polyphenolhaltigen Madiran „Cuvée Charles de Batz”, hergestellt aus der autochthonen Tannat-Rebe. Wohl bekomm’s!
Und eines der größten Schnäppchen und Weinwerte Frankreichs!
Die urwüchsige, höchst authentische Spitzencuvée Charles de Batz ist ein grandioser Madiran von phantastischen Lagen – ein individueller Charakterkopf im Konzert der großen Weine Frankreichs – und das zu einem völlig unmöglichen Preis! Beeindruckend wie stets brilliert zunächst die tiefst dunkelrote, fast schwarze Farbe dieses in hochwertigen Barriques ausgebauten Understatementweins. Die Überraschung folgt dann in der Nase und am Gaumen: Didier, der die Mikrooxidation so meisterhaft beherrscht wie kaum ein Zweiter, hat es im größten Jahrgang in der Weingutsgeschichte geschafft, diesen begeisternden ‚wilden’ Musketier mit einer sagenhaft weichen, cremigen Textur zu versehen sowie einer höchst trinkanimierenden Säurestruktur (werte Kunden, wie nie zuvor!) – und daher auch wesentlich früher zugänglich zu machen als noch in den 90er Jahren.

So fasziniert diese finessenreiche, elegante Cuvée aus 90% edelster Tannattrauben und auf den Punkt gereiftem Cabernet-Sauvignon zunächst mit einer zart süßlichen, komplexen roten Beerenfrucht, geheimnisvollen Gewürzen und einer kühlen Mineralität. Nach längerer Belüftung entströmen dem Glase betörende expressive Duftnoten von reifen Johannisbeeren, prallen süßen Kirschen, dunklen Bitterschokoladen- und noblen Röstaromen mit subtilen Anklängen an würzigen Tabak, Weihrauch und Zedernholz. Am Gaumen wie immer eine phantastische Konzentration und Eleganz, eine sagenhafte Frische und ein immenser Extrakt. Welch ausgewogene, harmonische, feinst balancierte, von nobler Kühle und fabelhafter Dichte geprägte Stilistik! Dunkle, würzige Beerenaromen umhüllen die dichten, kühlen Gerbstoffe und die für einen tannatgeprägten Wein sensationell weichen, seidenen Tannine versprechen diesem authentischen Madiranwein ein Wahnsinnspotential! Dieser originäre Kultwein brilliert mit seinem authentischen Charakter, seiner wilden natürlichen Schönheit und seiner cremigen Gerbstoffstruktur: Kein dicker, wuchtiger Marmeladenwein, sondern burgundische Zartheit und Noblesse in erfrischend urwüchsigem Gewand! Welch grandioses Gewächs mit Feuer in den Adern und den glutvollen Augen einer geheimnisvollen, zarten, ebenholzfarbenen Schönheit, das aber auch die Rasse und Noblesse eines großen Bordelaiser Gewächses sein eigen nennt. Für einen Madiran, den gesündesten Wein der Welt, ein schier unglaubliches hedonistisches Trinkvergnügen! Zu genießen ab sofort zu kräftigen Schmorgerichten (Dekantieren empfohlen!), seinen Höhepunkt aber wird dieser „grand vin de garde” erst 2014 bis nach 2030 erreichen: Wohltuende Wärme wird dabei stets den Körper durchströmen und die Sinne werden schwelgen in unbeschwertem Genuss!

Welch sensationelle Bewertung im wichtigsten französischen Weinführer: Für seine höchst attraktive Preisklasse wird der beliebte ‚Batz’ 2008 mit völlig außergewöhnlichen 17,5/20 Punkten im „Classement 2008”, der Bibel der französischen Weinkritik, ausgezeichnet, eine Bewertung, die ansonsten wesentlich teureren Prestigegewächsen aus dem Bordelais im Jahrhundertjahrgang 2009 vorbehalten war! Welch ungeheure Provokation wesentlich, aber wirklich wesentlich teurerer Bordelaiser Nobelgewächse! Wahrlich: Authentischer ist Madiran auf Flasche kaum zu genießen. Duftig und transparent, geschmeidig und erfrischend spröde zugleich; ein Wein, der Leben atmet, der Spaß macht und Emotionen auslöst, weil er so urwüchsig, so authentisch, so unverfälscht riecht und schmeckt, dass schier das Herz aufgeht, wenn man ihn auf der Zunge hat. Unser Kleinod Berthoumieu hat die Tannat-Rebe schlicht geadelt!
Es ist nicht nur dem stolzen Musketier „Charles de Batz” zu verdanken, dass Didier Barré schon seit vielen Jahren in Frankreich zu den ganz großen Namen in der Weinszene zählt, sondern auch seinen ebenso preiswerten wie authentischen Basisweinen, charaktervollen Tannattropfen traditioneller Machart, natürlich mit den gleichen das Herz schonenden Ingredienzen ausgestattet. So ein höchst originärer Tropfen, ein urwüchsiges Gascogne-Gewächs wie aus dem Bilderbuch, ist unser heute präsentierter Haute Tradition 2009. So eine urige Stilistik gibt es nicht in Übersee, nicht in Spanien, nicht in Italien oder sonst wo in Frankreich. Nur in der Gascogne! Ein ursprünglicher Madiran (faszinierende Aromen von wilder Weichsel, Blaubeersaft, prallen Schwarzkirschen und Tannennadeln) als nobler Bauernwein mit entwaffnender Natürlichkeit und Ausstrahlung: Ein fabelhafter Essensbegleiter zu allen deftigen Gerichten! Auch Michel Bettane, der große Mann des französischen Weins, ist begeistert und vergibt eine traumhafte Bewertung für diesen authentischen Musketier!
Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte oder über zwei Abende aus der geöffneten Flasche genießen), Höhepunkt Ende 2012 bis 2018+.
Werte Kunden: Viele unter Ihnen sind seit Jahren treue Stammkunden unserer Bestseller aus dem Land der Musketiere. Wer diesen urwüchsigen Weinen wegen der früher üblichen, mächtigen Tannine bisher immer noch skeptisch gegenüber stand, dem empfehlen wir das Resümee aus der FAZ, das Sie vielleicht doch neugierig machen könnte, einen der eigenständigsten Weine der Welt einmal zu probieren: „Den Winzern im Madiran hat die Erkenntnis zum Erfolg verholfen, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und auf Eleganz statt auf pure Kraft zu setzen. Die Musketiere der Gascogne haben den schweren Säbel gegen das Florett getauscht, und wenn die Tannine eines modernen Tannats ihre Wirkung am Gaumen entfalten, dann bewegen sie sich dort so elegant wie ein Sportfechter auf der Planche und setzen einen Wirkungstreffer nach dem anderen. Schöner kann man sich mit Gerbstoffen nicht duellieren, wie sie sich fast unbemerkt herantasten, um dann am Gaumen Druck zu machen, dem Schluck Dynamik verleihen und dem Geschmacksbild eine vollendete dritte Dimension verleihen.
Und während der Bordeaux mit allen Tricks und Kniffen moderner Önologie gemacht wird, um dem globalen Gaumen, dem Goût international, zu gefallen, bringt der Tannat all das, wonach die Önologen in Cabernet und Merlot verzweifelt suchen. Eindringlich und unverfälscht geht er mit einer beneidenswerten Unverfrorenheit zur Sache. Noch werden diese herrlich befreit und unverschränkt wirkenden Rotweine unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt. Und das, obwohl dem Tannat eines gemeinsam ist: Seine Weine sind unermüdliche Kämpfer gegen die Zeit. Manche Exemplare öffnen sich erst nach zehn Jahren und sind dann immer noch von ihrer einzigartigen, umwerfenden Frische gekennzeichnet.”
CHÂTEAU BEAUCASTEL – CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE
Originäre Weltklasseweine der südlichen Rhône aus biodynamischem Anbau von legendärem Terroir und traumhafter Eleganz und Finesse!

Der magische Vorgang beginnt ...
Pinard de Picard meint: „ Natürlich handelt es sich bei den prestigeträchtigen legendären Renommier-Châteauneufweinen von Beaucastel um die Flaggschiffe der Familie Perrin, daneben erzeugt man aber auch in ebenfalls biodynamisch bewirtschafteten erstklassigen Lagen um Châteauneuf-du-Pape herum köstliche Rotweine im charakteristischen Stil der südlichen Rhône. Und einer dieser fabelhaften Rotweine von traumhaften Satellitenlagen um das Epizentrum kommt von malerischen, extrem steinigen Weinbergen aus Cairanne, einem traumhaften Örtchen „mit einem beeindruckenden Potential” (Parker). Die betörende, schmeichlerische Grenache-dominierte Cuvée ‚Peyre Blanche’ wird extrem schonend und ohne jegliche kellertechnische Eingriffe aus kleinbeerigen Trauben uralter Reben vinifiziert, die einen dunkelroten, höchst authentischen Wein voll sinnlicher süßlicher Frucht und einem Touch ungebändigter Wildheit ergeben. In der Nase faszinierende Anklänge an leckere blaue und rote Beeren, aromatische Kräuter der Provence, Süßkirschen, Minze und Karamell. Welch ungewöhnliche Eleganz! Am Gaumen von einer betörenden, extrem raren Weichheit und Cremigkeit bestimmt, komplex, von exzellenter Struktur, mineralisch und wiederum sehr elegant und geschliffen und jahrgangsbedingt mit einer traumhaften Frische gesegnet. Und dieser phantastische Wein aus einem Super-Rhônejahr ist nach meinem Geschmack wegen seiner feinst balancierten Stilistik, der Vermählung einer großartigen inneren Dichte, seidenen, traumhaft weichen Tanninen und seiner herausragenden Frische DER Referenzwein seiner aufstrebenden Region Cairanne. Es gibt nicht viele Châteauneufweine, von den teuren Prestigegewächsen der absoluten Spitzendomainen abgesehen, die dieser Preissensation das Wasser reichen können! Herzlichen Glückwunsch Pierre Perrin zu dieser phantastischen Leistung!
Und auch der FEINSCHMECKER ist begeistert: Er feiert „11 Rotweine, bei denen Preis und Leistung stimmen. Wahre Schnäppchen und die FEINSCHMECKER-Favoriten aus ganz Europa”. Zu diesen derart euphorisch bewerteten Weinen gehört auch unser Bestseller Peyre Blanche: „Ein toller Genuss für kleines Geld”, so das dezidierte Experten-Urteil!
Zu genießen ab sofort bis 2015+.
Werte Kunden: Die „Bibel” des französischen Weins, die REVUE DU VIN DE FRANCE, feiert in ihrer aktuellen Februarausgabe 2012 eine der großen Edelreben der Welt:

„Grenache: Eine Hommage an die große Rebsorte des Südens von Morgen.
Spanischen Ursprungs ist die Grenache mittlerweile einer der am meisten angebauten Reben der Welt. Eine Zeit lang vom Siegeszug der Syrah ein wenig an den Rand gedrängt, entdecken viele wahre Liebhaber des Weines diese fragile, sensible Rebsorte (nicht nur hierin zeigt sie große Ähnlichkeiten mit dem Pinot Noir) mit großer Begeisterung neu, da sie auf grandiose Weise den Ausdruck und die Identität des Terroirs widerspiegelt. Wegen ihrer Resistenz gegen Trockenstress ist die Grenache die mediterrane Rebsorte par excellence und wenn sie von Winzerpersönlichkeiten liebevoll und mit großer Sorgfalt behandelt wird, kann auch der Alkohol gezähmt und perfekt eingebunden und die Säure bewahrt werden. Im optimalen Falle gehören reinrassige (oder mit einem von Anteil mehr als 80% ausgestattete) Grenacheweine zu den berühmtesten Gewächsen der Welt, doch die wirklich großen Weine sind sehr rar.”
Und dann listen die Fachjournalisten die 60 größten Grenacheweine Frankreichs auf, die natürlich alle aus dem wilden Süden stammen. Pinard de Picard präsentiert Ihnen heute die spannendsten Gewächse dieses umfangreichen Ratings. Darunter gleich zwei mit einem alles überragenden Preis-Genuss-Verhältnis: Weine zu schier unglaublich günstigen Alltagspreisen die sich in die Elite der prestigereichsten Weingüter „eingeschmuggelt” haben!
Der absolute Paukenschlag in der Bestenliste der größten Grenaches Frankreichs ist sicherlich der preiswerteste Wein der gesamten Degustation: Unser bei vielen Kunden mit Kultstatus versehene, funkelnde Diamant aus dem Hause Boudau. Da schafft es doch tatsächlich ein Wein für unter 9 Euro in die Phalanx der Weltklasseweine edelster französischer Provenienz!
DOMAINE BOUDAU – ROUSSILLON
Authentische Roussillon-Weine vom Fuße der majestätischen Pyrenäen zu ungewöhnlich attraktiven Preisen werden in der internationalen Fachpresse mit Ehrungen überhäuft!

Pierre und Veronique Boudau
Herzlichen Glückwunsch an unseren ebenso sympathisch-bescheidenen wie tatkräftigen Winzerstar Pierre Boudau.
Und unsere Stammkunden wissen bereits: Auch der FEINSCMECKER („11 Rotweine, bei denen Preis und Leistung stimmen. Wahre Schnäppchen und die FEINSCHMECKER-Favoriten aus ganz Europa”) feiert mit seiner Einschätzung euphorisch diesen absoluten Bestseller unseres Programms!
Weingut Josef Leitz - Rüdesheim, Rheingau
Stuart Pigott: „Das ist wahrer Rheingau-Adel!”
Josi Leitz „Winzer des Jahres” im Gault Millau 2011
Gerhard Eichelmann, „Deutschlands Weine 2007”, urteilt begeistert:
„Johannes Leitz hat die Weißweinkollektion des Jahrgangs vinifiziert!
Seine Weine sind stoffig und elegant, konzentriert und doch filigran, sie vereinen Kraft und Mineralität. Johannes Leitz erzeugt große Weine vom Rüdesheimer Berg, komplexe Weine mit einer enormen Nachhaltigkeit!”

Josi Leitz (rechts) und Tino Seiwert beim Fachsimpeln hoch über dem Schlossberg
WEINGUT EMRICH-SCHÖNLEBER - KULTWEINGUT AUS MONZINGEN
„Seine eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen gradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert”, Gault Millau.

Zwei Generationen, eine sympathische Winzerdynastie aus Monzingen:
Werner und Hanne sowie Frank und Anja
Mit großer Freude zu trinken ab sofort, Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2014 bis nach 2020.
RIECINE – TOSKANA
Ein mythischer Name aus einer der magischen Kulturlandschaften der Welt verzaubert mit biologisch angebauten originären Chiantis voller Noblesse!
Riecinis originäre Chianti wagen avantgardistische Tradition, besitzen Charisma und unverfälschten Herkunftscharakter: Sie sind die Essenz der Toskana, wahrlich ihr pochendes Herz! Die magischen Weine von „Riecine” gehören schlicht zu den größten Weinen Italiens!

© Werner Richner
... Sean O’Callaghan, Spiritus Rector der Domainen San Jocobo und Riecine,
findet auch einmal Zeit zur Muße.

Unser Angebot der Woche:
Als Weine der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 3. Februar 2012) offerieren wir Ihnen zwei herrliche Weine aus Württemberg und von der Nahe:
Weingut Rainer Schnaitmann - Württemberg
„Rainer Schnaitmann schoss mit seinem erst 1997 gegründeten Weingut wie eine Concorde in den Württemberger Weinhimmel – und der Steigflug hat immer noch kein Ende. Schon zum vierten Mal in Folge hat uns der ehrgeizige Fellbacher die mit Abstand feinsten roten Burgunder Württembergs vorgestellt. So küren wir Rainer Schnaitmann nicht nur zum Kronprinzen der Württemberger Weinszene, sondern auch zu unserem Aufsteiger des Jahres 2007”, so das dezidierte Lob des Gault Millau.

Schon im Weinberg hat das Streben nach ausgereizter Qualität bei Rainer absoluten Vorrang. Der Ertrag wird strikt reguliert, auch durch das Teilen der einzelnen Trauben. Sie werden abgebeert, nicht gequetscht, um eine besonders attraktive Fruchtaromatik zu erzielen. Das Hinzufügen einer Traubenpartie mit Stielen ist ein interessantes Instrument zur Gestaltung von Gerbstoffstruktur und Frische. Und diese ausgefeilte Winzerkunst, sehr sensibel und mit großer Könnerschaft angewandt, sieht man diesem großartigen Elixier bereits an: Der Blick ins Glas zeigt ein sehr tiefes Kirschrot mit schwarz-violetten Reflexen. Verführerisch betören reife, saftige, schwarze Kirschen, Cassis und saftige Brombeeren die verzückte Nase, aber auch feine Tabaknoten und Anklänge von Bitterschokolade, Rosenholz, Kaminrauch und kräutrig-mineralische Aromen, die an Rosmarin, Veilchen und Salbei erinnern. All diese Komponenten vereinigen sich zu einem höchst attraktiven Bukett und die Aromen tanzen Samba: Was für ein Lecker-Schmecker! Auf der Zunge betören grandiose süße Fruchtnoten, gepaart mit animierender junger Herbe, einer phantastischen, rauchig-tabakigen Mineralität und einem reifen, cremigen Tannin. Welch grandioses tänzerisches Spiel! Welch fabelhafte Balance und innere Harmonie. Und welch präzise Kühle! Dieser großartige Wein-Wert ist das Ergebnis visionären handwerklichen Könnens. Mit dieser avantgardistischen Prägung ist Rainer Schnaitmann ein großer Wurf gelungen: Wieder einer dieser fabelhaften Weine, natürlich ungefiltert, die eindrücklich die Zeichen der neuen Zeit beschwören: Deutschlands Rotwein gehört die Zukunft! Zu genießen ab sofort wegen seiner samtenen, cremig-weichen Tannine, Höhepunkt bis 2017+.
Wahrlich: „Rainer Schnaitmann gehört zu den besten Rotweinerzeugern Deutschlands,” Gault Millau!
Lemberger**: Für mich DIE Sensation in Rainers genialem 2009er Portfolio. Dieser Wein gehört in jeden Keller.
Angebot der Woche, gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 3. Februar 2012

© Hendrik Holler / LOOK-foto
Angebot der Woche, gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 3. Februar 2012
Weingut Hermann Dönnhoff - Oberhausen, Nahe

Helmut Dönnhoff
Angebot der Woche, gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 3. Februar 2012
Angebot der Woche, gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 3. Februar 2012
Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:
Caffarel - Turin
Nicht im Kühlschrank lagern!
Nicht im Kühlschrank lagern!
Aus unserem Spirituosenprogramm präsentieren wir Ihnen heute von der Brennerei Hubertus Vallendar:

Hubertus Vallendar
Orangen-Limonengeist mit klarer, üppiger Fruchtnote und spritziger Zitrus-Aromatik.
Aus unserem Accessoiresprogramm präsentieren wir Ihnen heute von Stölzle:

Stölzle
„Guttis venustis servio” (Dem edlen Tropfen zu Diensten) – Exzellente Weingläser und Dekanter von Stölzle Lausitz zu dramatisch günstigen Preisen!
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

