Pinard de Picard - Newsletter!
Saarwellingen, 5. März 2010
Parker feiert Schönleber, das HANDELSBLATT Aires Hautes, Rudi Knoll Champ des Soeurs,
Ott ist wieder da und Lécheneaut gibt’s zum Schnäppchenpreis!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,
Berhard Ott, „Österreichs Mr. Grüner Veltliner”, verzaubert uns mit Veltlinern der Extraklasse: Bernhard Ott, legendärer Weinmacher aus dem ungemein spannenden Anbaugebiet Wagram, wird vom FALSTAFF, dem renommierten österreichischen Weinführer, mit dem Titel „WINZER DES JAHRES 2008”, der bedeutendsten Ehrung, die ein Winzer in Österreich erreichen kann, ausgezeichnet. „Österreichs Mr. Grüner Veltliner”, wie der sympathische Genuss-Mensch Bernhard Ott in der Weinszene liebevoll tituliert wird, gönnen wir von ganzem Herzen diese großartige Auszeichnung und präsentieren Ihnen heute seine frisch abgefüllten phantastischen Veltliner „Am Berg” 2009 und „Fass 4” 2009, seit Jahren zwei stets im Handumdrehen ausverkaufte phantastische Bestseller aus biodynamischem Anbau!
761509 Ott, Grüner Veltliner „Am Berg” (DV) 7,80 Euro
„Gerade im Einstiegsbereich darfst Du keine Kompromisse machen. Der ‚kleinste’ Wein eines Gutes ist immer auch seine Visitenkarte”. Dieses symphatische Credo hat Bernhard Ott mit diesem ebenso herrlichen Terrassenwein wie hervorragenden Essensbegleiter eindrucksvoll bestätigt („Ja”, schmunzelt Bernhard beim Verkosten, „der hat noch mehr Extrakte als seine Jahrgangsvorgänger! Und wir haben in mehreren Erntedurchgängen extrem selektiert. Da ist keine Botrytistraube drin. Dieser ‚Berg’ ist in der Tat wohl mein bisher bester. Unsere Umstellung auf biodynamischen Anbau zahlt sich Jahrgang für Jahrgang immer mehr aus!”). Und welch immense Dichte und Kraft, welch unnachahmliche Eleganz und Finesse für einen Basiswein der großen autochthonen österreichischen Rebsorte vereinen sich mit einer rassigen Pikanz zu einem großen Trinkvergnügen zu fairstem Preis. Kühler, pfeffriger Birnen-, Melonen- und Reineclaudenduft und zarte Tabaknoten in der mineralischen Nase, frisch, cremig und glockenklar am Gaumen, animierende pfeffrige Würze und salzige Mineralität, ungemein süffige Art (gerade einmal 11,5 Volumenprozent Alkohol, welch beeindruckende Kraft ohne alkoholische Schwere!), traumhaft balanciert und ausgewogen für einen derart preisgünstigen Wein, zartfruchtiger zitrischer Abgang. FALSTAFF: „Der perfekte Alltagsveltliner!”
Geben Sie diesem authentischen Urgestein vom Fuße des Wagrams noch ein paar Wochen der Flaschenreife bis etwa Mitte März und dann genießen Sie in vollen Zügen die ersten lauen Frühlingsabende! Wohl bekomm’s mit diesem Vorboten aus einem Jahrgang, dem in den klassischen europäischen Weinanbaugebieten Elogen, wie teilweise nie zuvor, in der Vorberichterstattung der Medien geflochten werden – Wahrlich ein Ausnahme-Veltliner aus einem exzeptionellen Jahrgang!
761209 Ott, Grüner Veltliner „Fass 4” (DV) 2009 12,90 Euro
Der legendäre KLASSIKER unseres Kleinods vom Wagram, vinifiziert aus 5 verschiedenen kleinen, erstklassigen Lagen aus den Feuersbrunner Rieden, der geradezu traumhaft Eleganz mit Trinkvergnügen paart und dessen Vorgänger in einer großen Publikumsverkostung zum „beliebtesten Weißwein in Belgien und Holland” gewählt wurde! Goldgelb funkelt er im Glase und präsentiert sich mit einer fein verwobenen intensiven Duftnote, erinnernd an eine blühende sommerliche Blumenwiese, Butterkekse, gelbe Früchte, Quitten, pausbäckigen grünen Apfel, Anis, Salbei, Orangeat und den für die Rebsorte so typischen Touch von frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Am Gaumen sehr vielschichtig, saftig, extraktreich und ungemein präzise mit feiner mineralischer Note und saftiger Säurestruktur sowie einem langem, vom würzigen Charakter des Weines dominiertem Nachhall. Ein toller Essensbegleiter zu Frühlingsgerichten, der aufgrund seiner animierenden Art Trinkgenuss pur garantiert! Jeder Schluck macht Lust auf das nächste Glas!
PS I: Unschlagbares Preis-Genussverhältnis, schlicht ein Parade-Veltliner, der die innige Liebesbeziehung zwischen einem Winzergenius, „seiner” Rebsorte und seiner Heimat, dem Wagram, widerspiegelt!
PS II: Zwei mal bereits Platz 2 im großen „Grüner Veltliner Grand Prix” des Falstaff!
Domaine des Aires Hautes – Minervois
Brandaktuell: Pit Falkenstein im HANDELSBLATT (5.3.2008) über den Preis-Genuss-Hammer unseres Kleinods Aires Hautes: „Naturtalent Gilles Chabbert wird von der Weinkritik euphorisch gefeiert: Sein ‚La Livinière’ aus biologischem Anbau besitzt Aromen und Extrakt wie ein gehobener Bordeaux!”
Nach der Präsentation des 2007er Jahrgangs von Aires Hautes in unserer Januar-Pinwand reagierten unsere Kunden begeistert: Diese originären Charakterweine avancierten zu einem der größten Verkaufserfolge in der Historie von Pinard de Picard! Und Pit Falkenstein feiert in seiner wöchentlichen Kolumne im HANDELSBLATT den ‚La Livinière’ als denjenigen Wein, der „den meisten Genuss fürs Geld bietet” und stellt dieses so ungemein preissympathische Gewächs auf eine Stufe mit wesentlich teureren Prestigewächsen: „Er besitzt Aromen und Extrakt wie ein gehobener Bordeaux”. Und dann zitiert Falkenstein auch noch Paula Bosch, Deutschlands renommierte Sommelière im Münchner „Tantris“, die meint: „... zweifellos zum Besten gehörend, was das Languedoc zu bieten hat“. Größere Komplimente kann man einem Rotwein wohl kaum machen, der für unter 10 Euro zu haben ist. ‚La Livinière’ 2007 ist einer der größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt!
301607 Aires Hautes, „La Livinière”, rouge 2007 9,95 Euro
Eric und Gilles haben verstanden, so wie beispielsweise auch Pierre Clavel. Sie, die sie nie die Wurzeln ihrer bäuerlichen Herkunft vergessen haben, sie, bei denen Gastfreundschaft keine leere Worthülse ist, sondern unvergessliche Abende mit himmlischen leiblichen Genüssen und intensiven Gesprächen bedeutet, haben wirklich begriffen: Das Languedoc darf niemals seinen einzigartigen Vorsprung verlieren, der diese von ihrem privilegierten Klima gesegnete Region in den letzten Jahren zu einem weltweit einzigartigen El Dorado für preisbewusste Weinliebhaber hat werden lassen. Solch herausragende Terroirweine mit einem großartigen Preis-Genussverhältnis haben den legendären Ruf der betörenden Weine aus dem wilden französischen Süden bei Liebhabern in aller Welt vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten begründet! Diese verführerische Cuvée aus Syrah, Grenache und Carignan mit ihrem tiefdunklen, schwarz schimmernden Granatrot, von Michel Bettane, dem großen Mann des französischen Weins, als intensiver Ausdruck ihres großen Terroirs gefeiert, besitzt ungemein ausladende, komplexe Aromen. Fast wollüstig duftet sie nach süßen Beeren wie Cassis, Heidel- und Himbeere sowie nach reifen Sauerkirschen und wilder Weichsel, begleitet von Wacholder, Zimt, Nelke, Anis, Koriandernoten, Pfefferminze, Oliventapenade, gemahlenem weißen Pfeffer, dunklem Nougat und würzigen Noten. Am Gaumen dann ein faszinierender Kontrast zwischen kühlen, frischen, mineralischen Noten (ja, das ist die große Kunst in einem Jahrhundertjahrgang, auch die Frische und damit die Balance eines Weines zu bewahren!) und einer feinen Frucht. Das Tannin ist fabelhaft reif und nobel. Paula Bosch lobt: „Ein Schmusewein ohne langweilige vordergründige Frucht, mit langem kraftvollem Finale. Eine einzige Verführung zum Weitertrinken.” Und damit ein fast schon unwirkliches Preis-Genuss-Verhältnis. Ein echtes Highlight, Schnäppchenalarm! 90-91 Parkerpunkte bereits für den großartigen 2006er, doch 2007 spielt in Südfrankreich in einer ganz eigenen Qualitätsliga! Da liegen schlichtweg nochmals 2-3 Punkte dazwischen.
Werte Kunden: Solch Wahnsinns-Werte gibt es sehr selten in einem Weinliebhaberleben! So urteilt auch Parker: „2007 – The Languedoc has never offered more bargains or more inspiring and talented idealists.” Wahrlich: Ein Sinnenzauber, ein seltener Glücksfall für anspruchsvolle Genießer!
Zu genießen ab sofort, insbesondere wenn man Falkensteins Meinung folgt: „ Der ‚La Livinière“ erscheint anfänglich unzugänglich, muss Stunden vor Genuss dekantiert werden und öffnet sich auch dann noch sehr langsam. In der angebrochenen Flasche verwöhnt der dicht gepackte Tropfen nach dem vierten Tag endlich die ganze geschmackliche Fülle: die herbe Frucht von Cassis, Brombeeren und Schlehen, die Kräuternoten von Wacholder, Thymian und Minze, dazu lang nachklingende mineralische Töne.” Höhepunkt 2012 bis 2017+.
Aus dem genialen Sortiment unserer Bio-Vorzeigedomaine können wir Ihnen zudem anempfehlen:
301407 Aires Hautes, Minervois, rouge 2007 6,90 Euro
Dieser authentische Minervois präsentiert sich sinnlich-hedonistisch, zu schön fast, um es zu glauben, aber es ist süße Realität, was sich da im Glase abspielt! Was für ein Leckerschmecker, leicht gekühlt auch ein faszinierender Rotwein für heiße Tage, ansonsten ein wunderschöner Alltagswein von höchstem Niveau für jede Gelegenheit aus niedrigen Erträgen von unter 30 hl/ha, der das große vinologische Können der sympathischen Chabbert-Brüder ausdrücklich demonstriert. Extrem günstiges Preis-Genussverhältnis – selbst nach den Maßstäben des Languedoc, die im weltweiten Vergleich keine Konkurrenz zu scheuen brauchen. Ein Wein zum kistenweise in den Keller legen!
Zu genießen ab sofort bis 2013+.
301705 Aires Hautes, „Clos de l’Escandil”, rouge 2005 19,90 Euro
Dieses großartige Elixier von perfekt gereiften Trauben sehr alter Rebstöcke aus dem besten Terroir von „La Livinière” gehört zweifellos zu den größten Gewächsen des gesamten Midi! Bei diesen fabelhaften Qualitäten ist es kein Wunder, dass sich die Fachpresse bei der Bewertung der letzten Jahrgänge mit Lobeshymnen überschlägt: „Coup de coeur” im Guide Hachette; Bettane & Desseauve stufen den 04er wie den 05er wegen seiner Eleganz und seiner rassigen Tannine als „très bon vin” ein, die Bibel der französischen Weinkritik, des „Classement 2005 der besten Weine”, zählt ihn zu den 10 größten, die Revue du vin de France zu den fünf größten Rotweinen des Languedoc und wählt Gilles wegen dieses „reichhaltigen, kraftvollen, aromenintensiven Weines mit seinen phantastisch reifen Tanninen und der gleichzeitig großartigen Frische und Finesse, einer Cuvée also höchster Qualität zu weisem Preis, zum „Mann des Jahres”! Und VINUM wertet diese legendäre Spitzencuvée aus 2005 zusammen mit dem Grange des Pères mit der höchsten Punktzahl in einer repräsentativen Languedoc-Verkostung, in der 150 große Weine blind degustiert wurden! Herzlichen Glückwunsch Gilles Chabbert für diesen emotional aufwühlenden Referenzwein aus Frankreichs wildem Süden!
Jetzt bis 2015+.
Domaine Philippe et Vincent Lécheneaut – Nuits St. Georges
Die großartigen Rotweine der sympathischen Lécheneaut-Brüder („The new superstar of Nuits St. Georges”, Parker) gehören zu den preis„wertesten” des Burgund!
Die beiden Brüder Philippe und Vincent haben 1986 nach dem Tode ihres Vaters in bereits jungen Jahren die Geschicke des Gutes in die Hand genommen, behutsam Keller und Weinberge restauriert, wobei der Weinbergsbesessene Philippe die Arbeit in den Wingerten vorzog, während sein Bruder Vincent sich um die Arbeit im Weinkeller und die Vermarktung kümmert. Doch letzteres reduziert sich auf die Zuteilung der raren Mengen an Weinliebhaber in aller Welt. Spätestens seit Robert Parker die Lécheneaut-Brüder nach dem Generationenwechsel auf der Domaine in den Burgunder-Himmel lobte als neue „Superstars von Nuits St. Georges”, werden ihnen ihre großartigen Lagerweine von Pinot-Noir-Liebhabern aus den Händen gerissen. Dabei sind bereits die „einfachsten” Weine der Domaine ein qualitativer Paukenschlag: So der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits, ein intensiver und hochkomplexer Wein, den Allen Meadows schon mal als das beste Exemplar seiner Appellation bezeichnet hat und der gleich hoch bewertete einfache Bourgogne, den wir Ihnen anbieten können. Dem schließen sich geniale Dorflagen an, der für seine Preisklasse unglaublich seidig-elegante Chambolle Musigny aus alten Reben sowie der explosive Nuits St. Georges Damodes. Dieser Wein ist eigentlich ein hochwertiger 1er Cru, da aber ein winziger Teil der Lécheneautparzelle als Village klassifiziert ist, darf der ganze Wein nur als Dorflage verkauft werden. Ein heißer Insidertipp für Weinliebhaber, denen der Flascheninhalt mehr wert ist als das Etikett! Doch gilt diese Einschätzung für das gesamte Sortiment unseres Kleinods aus Nuits St. Georges: Die „roten Rieslinge” der sympathischen Brüder Philippe und Vincent begeistern im großartigen Jahrgang 2006 bei aller Dichte und Konzentration mit traumhafter Eleganz und Finesse – Das ist höchste handwerkliche Winzerkunst. Und all das zu äußerst moderaten Preisen! Châpeau, Philippe und Vincent Lécheneaut.
217606 Lécheneaut, Nuits-Saint-Georges 1er Cru „Pruliers”, rouge 2006 statt 59,00 Euro nur 49,00 Euro
Domaine du Champ des Soeurs – Fitou
Rudi Knoll, Urgestein des deutschen Wein-Journalismus, feiert in der Fachzeitschrift „Top-Hotel” unseren Geheimtipp aus dem Languedoc für sein „ausgezeichnetes Preis-Wert-Verhältnis. Für viele Jahre hedonistisches Trinkvergnügen“.
Die Elogen reißen nicht ab: Nachdem Thomas Reinhardt (Weinjournalist und Gourmetkritiker der Saarbrücker Zeitung) den Fitou 2007 unseres Kleinods Domaine du Champ des Soeurs als Wein des Monats ausgezeichnet hat („Was der Winzer Laurent Maynadier, in Deutschland noch immer ein Geheimtipp, hier für 7,95 Euro in die Flasche gezaubert hat, ist ein Fest.”), urteilt jetzt auch Rudi Knoll begeistert: „Maynadier steht für eine neue Generation avantgardistischer Winzer, der es um Frische, Finesse und Eleganz sowie um ein unverwechselbares Profil und regionsspezifische Authentizität geht. Die in Südfrankreich immer häufiger zu großer Form auflaufenden Rebsorten Grenache und Carignan liefern hier einen Wein mit fester Struktur, bei dem nicht nur Aroma und Geschmack Spaß machen, sondern auch das ausgezeichnete Preis-Wert-Verhältnis: Für viele Jahre hedonistisches Trinkvergnügen”.
359207 Champ des Soeurs, Fitou Rouge (PK) 2007 7,95 Euro
Diese ätherisch feinduftige, auf den heimischen Rebsorten Grenache und Carignan basierende urwüchsige Cuvée stellt attraktiv ihre herrliche Frucht in den Vordergrund und fasziniert mit betörenden Aromen nach Himbeeren, Cassis, würzigen Tabakblättern und provençalischen Kräutern. Am Gaumen begeistert sie mit ihrer würzigen Dichte und gleichzeitig mit einer tänzerischen Leichtigkeit auf der Zunge, welche von singulärer Güte ist in ihrer Preisklasse. Infolge der einzigartigen klimatischen Gegebenheiten in 2007 von betörendem Charme und von einer Stilistik, die heiter und lecker hohen Anspruch realisiert und mit einem lasziv-erotischen Abgang betört. Qualität kann bisweilen so preis„wert” sein!
Laurent Maynadier ist in Deutschland immer noch einer der größten Geheimtipps, auch wenn Michel Bettane, der große alte Mann des französischen Weines, ihn als eine der größten Entdeckungen der letzen Jahre den Lesern in seinem Heimatland mit großer Eindringlichkeit ans Herz legt. Werte Kunden, Sie sind in den letzten Jahren so vielen meiner Empfehlungen gefolgt, Weine betreffend, die man in Deutschland noch kaum kennt. Vielen Dank für Ihr großes Vertrauen. Legen Sie sich auch diesen Lecker-Schmecker mit seinen butterweichen Tanninen (das ist eine kaum fassbare Qualität für einen Basiswein!) aus einem Jahrgang, der alle Qualitätsparameter nach oben verschoben hat, wieder kistenweise in den Keller. Sie werden sich viele Jahre hedonistischem Trinkvergnügen hingeben können. Versprochen!
Zu genießen ab sofort bis 2012, mindestens – aufmachen, trinken bei etwa 17° C und sich sauwohl fühlen!
Parker feiert unser Urgestein von der Nahe, Werner Schönleber, mit Traumbewertungen!
Liebe Leut: Es ist unfassbar, wie viel Geld für prestigeträchtige französische edelsüße Spitzenweine gefordert und gezahlt wird. Und diese opulenten Gewächse bereiten zumindest mir nicht einmal richtigen Trinkspaß! Dabei liegt das Gute so Nahe! Werner Schönleber hat in 2008 eine Spätlese vinifiziert, so glockenklar, so mineralisch, so tänzerisch, dass wir bereits bei der Präsentation im letzten Frühjahr geschrieben haben: Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in diesem phantastischen, aristokratischen Rieslingdiamanten aus dem Frühlingsplätzchen: Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, schlicht Referenzqualität.
Ganz aktuell hat Parker gewertet und vergibt begeistert 95 Punkte. Und das für einen Wein deutlich unter 20 Euro. Diese Weltklasse-Spätlese lege ich mir kistenweise in meinen privaten Keller! Im Vergleich zu einem d’Yquem ist das ist wie Ferrari-Fahren gegen einen betagten alten Cadillac!
937908 Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese 2008 16,90 Euro
Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Die herrliche mineralische, ungemein brillante Frucht springt förmlich in die Nase mit faszinierenden Noten von Mirabellen, Nektarinen, reifer Ananas und süßen, exotischen Zitrusfrüchten. Und dann – welch Gaumenschmeichler: Auf der Zunge wiederholen sich die intensiven Aromen der Nase, gepaart mit einem wilden Akazienhonig, einer derart kühlen Mineralität und kräutrigen Würze, das der Nachhall salzig pikant anmutet und trotz der vorhanden Restsüße fast einen trocken Eindruck auf der Zunge hinterlässt – Welch betörende Rasse und Finesse, welch höchst animierendes Spiel, im minutenlangen mineralischen Nachhall tanzen die Aromen Samba. Fabelhaft verspielte Spätlese (aufgepasst, liebe Freunde von der Mosel, dieser extrem komplexe Wein ist eine unglaubliche Herausforderung) mit sagenhafter Tiefe, formidabler Finesse und einer großartigen, wiederum sehr reifen Säure! Diese fein ziselierte Säure und die noble Süße ergeben eine perfekte Balance und feinsten Schliff im subtilen Spiel, aber auch Fülle, Kraft, Cremigkeit, enormen Schmelz und eine unübertreffliche Struktur. Nur die ganz großen Spätlesen Deutschlands können mit einem derartigen Spannungsbogen zwischen glockenklaren Aromen (ein frischer Quellbach aus tiefen geologischen Schichten scheint sich übermütig ins Tal zu stürzen), einer fabelhaften Dichte und einer vibrierenden Filigranität und Finesse brillieren – Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in diesem phantastischen, aristokratischen Rieslingdiamanten: Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, schlicht Referenzqualität.
Wegen seiner unglaublichen Balance und Frische zu genießen ab sofort (schmeckt am besten nach über 10 Tagen aus der geöffneten Flasche!), Höhepunkt 2012 bis nach 2025.
934508 Monzinger Halenberg Riesling Großes Gewächs 2008 32,00 Euro
„Werner Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Eichelmann ‚Deutschlands Weine 2008’, „Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker!
So lauten nur einige der zahlreichen Elogen aus der jüngsten Vergangenheit. Ausverkauft waren wir dann natürlich mit dem phantastischen 2008er spätestens, als er mit 95 Punkten zusammen mit Kellers ‚Abtserde’ den zweiten Platz im Ranking des Gault Millau 2010 der besten trockenen Rieslinge Deutschlands erhielt. Und aktuell vergibt Parker begeistert 94 Punkte! Aus Gutsreserven konnten wir dankenswerterweise nochmals nachkaufen und Ihnen damit dieses fabelhafte Große Gewächs wieder anbieten:
Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrlich Großen Gewächs, das mich seit Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher: Es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer, der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein singulärer Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands! Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralische Nase mit intensiven Steinobst-, spektakulär schönen Cassis- und würzig-rauchigen Aromen. Am Gaumen eine konzentrierte, strahlende Frucht, dabei ungemein saftig, dicht, ja muskulös; faszinierend die reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt. Welch ein Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme Kraft, Tiefe und Länge und eine feine, cremige, saftige Textur mit grandiosem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. Der extrem lange, salzig-mineralische Nachhall dieses bestens balancierten, sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der dem wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Welch Hommage an den Halenberg, weniger die eiserne Faust im Samthandschuh wie in 2007, dafür noch mehr von der Noblesse getragen, ein magischer, verzaubernder Wein mit einer Balance und inneren Harmonie, die dieses mythische Gewächs jahraus, jahrein zu einem der größten auf der Welt erzeugten Rieslinge werden lässt! Wahnsinnsstoff!
Zu genießen ab sofort, wird dieser Rohdiamant von 2012 bis etwa 2025 auf seinem Höhepunkt sein.
Unser Angebot der Woche:
Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 12. März 2010) offerieren wir Ihnen zwei herrliche Weine aus Württemberg und dem Languedoc:
Weingut Rainer Schnaitmann - Württemberg
981808 Schnaitmann, „Evoé!” Rosé trocken 2008 statt 9,50 Euro jetzt nur 6,90 Euro
„Bei diesem großen Rosé handelt es sich nicht um einen leichten Terrassenwein, sonder um ein hochwertiges Gewächs, das nicht nur solo genossen hervorragend mundet, sondern bestens mit einem kongenialen Gegenspieler harmoniert in Form exzellenter Speisen wie gegrillter Dorade mit Rosmarinkartoffeln, Pastagerichten, Tomaten mit frischem Basilikum und Mozarella, aber auch Sushi mit Sojasoße”, lobt Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005, diesen Ausnahme-Rosé, der zu den größten seiner Art in ganz Deutschland gehört.
Domaine Pierre Clavel - Coteaux du Languedoc
3112199 Pierre Clavel, La Copa Santa, rouge, Magnum 1999 statt 39,95 Euro jetzt nur 27,00 Euro
Wohl kein anderer Spitzenwein der Welt ist derart unterbezahlt wie der mittlerweile legendäre Copa Santa und daher stets in Windeseile ausverkauft.
Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:
995985 Sal de Ibiza, Fleur de Sel, Gourmetsalz im Keramiktopf 125 g 9,30 Euro
Fleur de Sel im edlen Keramiktopf.
Das Fleur de Sel wird auch die „Königin des Salzes” genannt. Es bildet sich nur bei optimalen Wetterverhältnissen an der Wasseroberfläche des Meeres, wird von Hand geerntet und macht maximal 0,1% einer gesamten Ernte aus. Die besondere Textur seiner Kristalle, der außergewöhnlich milde, frische Geschmack macht das Fleur de Sel zu einer seltenen und kostbaren Delikatesse, die zudem über 80 lebensnotwendige Mineralien und Spurenelemente enthält.
Aus unserem Accessoiresprogramm möchten wir Ihnen heute vorstellen:
22071 Screwpull, Activ-Ball, Geschenk-Set „GS-300”, Alubox 59,95 Euro 59,95 Euro
Das Standmodell „Activ-Ball Metal” und der transparente Kapselschneider ergänzen sich zu einem optisch und funktionell unschlagbaren Team. Das Geschenk-Set kommt in einer attraktiven Alubox mit Sichtfenster. Ein Genuss für jeden Weinkenner.
Beachten Sie auch unsere große Auswahl an Gläser und Dekanter/Karaffen aus dem Hause Stölzle, die im großen Gläsertest des STERNs mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis ausgezeichnet wurden.
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann
