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Pinard de Picard - Newsletter!

Saarwellingen, 11. Februar 2010

Stuart Pigott bewertet die urwüchsigen Languedoc-Klassiker von Chateau Mansenoble auf dem gleichen Qualitätsniveau wie bis zu viermal teurere Bordeaux-Weine!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

eines unserer toskanischen Lieblingsweingüter wird in der internationalen Presse euphorisch gefeiert:

Riecine – Toskana: Die Essenz des Sangiovese

Ein mythischer Name aus einer der magischen Kulturlandschaften der Welt verzaubert mit biologisch angebauten originären Chiantis voller Noblesse!

Einer der strahlenden Fixsterne am Weinhimmel „bella Italias” ist das Weingut Riecine aus Gaiole in Chianti und nimmt in stilistischer Hinsicht eine absolute Ausnahmestellung ein. Seine Weine sind so betörend anders – schwebenden Wesen ähnlich, in höchst authentischer toskanischer Weintradition! Diese Inkarnation von burgundischer Feinheit in Duft und Textur bildet den Gegenpol zu den unzähligen austauschbaren Technoweinen, die heute den Markt überschwemmen – völlig frei von modischen überreifen Aromen, fetter Frucht oder gar trockenen Tanninen. Diese urigen, originären Chianti gehen schlicht unter die Haut! Sie beschwören die Magie ihrer Herkunft! Die Sehnsucht nach solch ursprünglichen, unverwechselbaren Weinen mit unverfälschtem Herkunftscharakter zu fairen Preisen, bei deren Genuss Erinnerungen wach werden an unvergessliche Tage in einer einzigartigen Hügellandschaft und das pralle Leben in mediterranem Ambiente, lodert im Herzen eines jeden echten Toskanafans. Die magischen Weine von Riecine sind die Essenz der Toskana, wahrlich ihr pochendes Herz! Sie gehören schlicht zu den größten Weinen Italiens!

Zu den aktuellen Testerfolgen:

Das renommierte Weinmagazin Decanter veröffentlicht die Ergebnisse einer umfangreichen Verkostung der beiden herausragenden Jahrgänge des Chianti Classico 2006 & 2007, mit dem höchst erfreulichen Ergebnis: Bester Chianti des Jahrgangs 2007 mit 18,5 von 20 möglichen Punkten und 5 Sternen (Höchstbewertung!) – unser Chianti Classico von Riecine!

648107 Riecine, Chianti Classico, rosso 2007 15,90 Euro

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Österreichs renommierte Weinzeitschrift FALSTAFF hat seit der Januarausgabe 2010 ein neues Gesicht und ist noch lesenswerter geworden als schon zuvor! Eines der spannenden aktuellen Themen ist eine umfangreiche Verkostung der aktuellen Chianti-Jahrgänge: „Die Jahrgänge 2006 und 2007 sind in der Toskana durchaus (stilistisch) gegensätzlich, es gibt aber aus beiden ausgezeichnete Weine mit Zukunftspotenzial.” Unsere beiden Spitzencuvées von Riecine erhalten mit die höchsten Bewertungen und lassen selbst um ein Vielfaches teurere Prestige-Etiketten wie den Tignanllo hinter sich. Salute!

648206 Riecine, Chianti Classico Riserva, rosso 2006 32,00 Euro
FALSTAFF: „Grande annata! Bemerkenswert sind die Weine der Kategorie Chianti Classico Riserva aus 2006, die mit hoher Qualität und tollem Preis-Leistungsverhältnis aufwarten. Leuchtendes Rubin mit Violett. Kompakte Nase mit Noten nach Tabakblätter, dann viel Brombeere und Zwetschke, vielschichtig. Saftig in Ansatz und Verlauf, dichtes Tannin, süßer Schmelz, im Finale langer würziger Nachhall. 2006 ist ein herausragendes Jahr”. Zu genießen ab sofort (Dekantieren bitte), Höhepunkt 2011 bis nach 2016.

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648305 Riecine, La Gioia, IGT rosso 2005 38,90 Euro
FALSTAFF: „ Leuchtendes, sattes Rubinviolett. Kompakte Nase mit Noten nach Tabak, dann viel Holunderbeere, etwas Kirsche im Hintergrund. Stoffig und fest im Verlauf, entfaltet sich mit dichtmaschigem Tannin, baut sich vielschichtig auf, nach Zwetschken und Cassis, sattes Finale. 94 Punkte”.

„La Gioia” bedeutet Freude! Und das grandiose Flaggschiff unseres toskanischen Kleinods, basierend auf Sangiovese und erschaffen aus rigoroser Traubenselektion von einer Vielzahl verschiedener Parzellen, ist in der Tat eine Quelle purer Freude aller Sinnen und die kaum für möglich gehaltene Steigerung des Riserva, schlicht das Non-Plus-Ultra. Ein großer Wein, der jeden Genießer sofort in seinen Bann zieht, der von allen Ingredienzien im Überfluss hat, der aber nicht mit vorlauten Tönen protzt, sondern ganz im Gegenteil sehr pointiert ist, geschliffen, ein unverwechselbarer Edelstein, ein Rohdiamant. Für mich einer der legendären toskanischen Crus mit der ungebärdigen Kraft und rassigen Schönheit einer arabischen Vollblutstute. Ein überzeugender Beweis, dass große Chianti-Weine zur italienischen Rotweinelite gehören!
3 Sterne im Veronelli.
Zu genießen ab sofort (profitiert enorm von mehrstündigem Dekantieren,) Höhepunkt Ende 2010 bis 2015

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Weingut Van Volxem - Wiltingen Saar

STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf”

Werte Kunden: „Auch in 2008 zählen die emotional berührenden Weine unseres Freundes Roman Niewodniczanski zu den besten Kollektionen in ganz Deutschland: Es sind begeisternde Rieslingunikate, stilbildende, authentische Klassiker der Weinwelt, gewachsen auf großen, steilen Lagen mit einzigartigem Terroir, nirgendwo auf der Welt kopierbar.” Mit diesen Worten begannen wir im Sommer 2009 unsere Jahrgangspräsentation der Van Volxem-Rieslinge und freuen uns sehr, dass sich diese Einschätzung im Gault Millau 2010 niederschlägt, der die 2008er Kollektion als „Meilenstein” feiert. Geradezu unglaublich ist die Homogenität der Extraklasse dieser Weine, welche die ersten 3 Plätze in der Kategorie feinherbe Rieslinge belegen. Welch ein Triumph!

Platz 1 teilen sich:

907708 Van Volxem, Kanzemer Altenberg Riesling Alte Reben 1. Lage 2008 32,00 Euro
Zweifellos der Montrachet von der Saar! Hier lacht die wärmende Sonne eines goldenen Spätherbstes. Das Terroir des kargen Gerölls der dramatisch steilen Schieferwand des Altenbergs und das reife, kerngesunde Lesegut des Jahres ergeben einen bei aller Montrachet-ähnlichen Fülle und Opulenz fast athletisch anmutenden Wein mit unfassbarer Mineralität von perfekter Harmonie, einer Pantherartigen Geschmeidigkeit, einer fabelhaften Frische, aber auch einer „zärtlich verspielten Leichtigkeit” (Roman) und damit einen irrsinnigen inneren Spannungsbogen. Dank seines homöopathisch niedrigen Ertrags verfügt der Altenberg 2008 über eine dezente Extraktsüße, die ihm einen fast verträumten, nicht enden wollenden langen Abgang verleiht. Welche Vielschichtigkeit und Rasse! Welche Harmonie! Was für ein beeindruckendes, lang anhaltendes, wiederum ungemein salziges Finish – ein wesentliches Signum seines großen Terroirs. Dieser legendäre, ungemein langlebige Wein, eine Hommage an verloren geglaubte Weinzeiten an der Saar, ist ein feierliches, sinnenbetörendes Animationsprogramm zum kollektiven Vollrausch in der Luxusklasse. Sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen! Gehört in jeden großen, ambitionierten Weinkeller!
 Riesiges Potential, zu genießen ab sofort in großen (!) Burgunderpokalen nach mehrstündigem Aufenthalt in der Karaffe. Höhepunkt sicherlich erst zwischen 2012 (frühestens) bis nach 2025.

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907808 Van Volxem, Wiltinger Gottesfuß Riesling Alte Reben 1. Lage 2008 32,00 Euro
Ich versichere Ihnen, liebe Kunden, dieser grandiose Weltklasseriesling ist infolge der subtilen Weiterentwicklungen in Weinberg und Keller und der einzigartigen Jahrgangsbedingungen in 2008 nochmals ein ganzes Stück besser als der von Parker mit 94 Punkten geadelte großartige 2004er, der in seiner Stilistik jedoch dem fabelhaften 2008er sehr nahe kommt, wobei der Reifegrad der Säure in 08 noch deutlich höher scheint als im großen 2004er Jahrgang. Der Gottesfuß 2008 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können.
Genießen Sie diesen göttlichen Trank mit der zutiefst irdischen Mineralität ab sofort. Bitte über mehrere Tage aus der Dekantierkaraffe probieren! Höhepunkt 2011/12 bis nach 2030.

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Platz 3:

907608 Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling 1. Lage 2008 32,00 Euro
Welch fabelhafter Riesling, hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradezelle des Scharzhofbergs, genau: aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben! Chapeau! Selten, ganz selten in meinem Leben habe ich einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte!
Zu genießen ab sofort (unbedingt Dekantieren), Höhepunkt 2012+ bis nach 2025.

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Nicht weniger freuen wir uns aber über eine Auszeichnung der renommierten niederländischen Sommeliervereinigung, die unseren 2008er Schiefer Riesling, Romans fabelhaften Basis-Riesling, den Einstieg in seine magischen Weinwelten, im Rahmen des „21ste Proefschrift Wijnconcours” aus einer Verkostung von insgesamt 3500 Weinen zum besten trockenen Weißwein in Holland kürt. Ruhm und Ansporn für Roman zugleich, auch künftig mit viel handwerklicher Sorgfalt in seinen einzigartigen Schiefersteillagen Gutsweine mit einem hervorragenden Preis-Genuss-Verhältnis zu erzeugen.

906608 Van Volxem, Schieferriesling trocken 2008 8,95 Euro
Welch traumhafte Qualität offenbart der oftmals als ‚kleiner’ Bruder des legendären Saar-Rieslings gefeierte Schieferriesling im Glase! Aber was heißt hier ‚kleiner’ Bruder? Der Schieferriesling ist ein qualitativ absolut ebenbürtiges Gewächs, das sich nur in seiner Stilistik vom Saarriesling deutlich unterscheidet: Er ist bei aller inneren Dichte schlanker, rassiger und frischer im Körper, wodurch die pikante Mineralität des Schiefers (Nomen est Omen) noch stärker in den Vordergrund tritt. Jedes Glas dieses tänzelnden Rieslings versprüht schiere Lust beim Genuss! Dieser verzaubernde Mineralextrakt demonstriert ausdrücklich die Tugenden eines ungemein spannenden Jahrgangs an der Saar! Die hohe Reife des kerngesunden Traubengutes, seine faszinierende salzige Mineralität, die sich über viele Monate hinweg kontinuierlich einlagern konnte, da während der gesamten, sehr langen Vegetationsperiode niemals Wasserstress bestand, und seine harmonische Säure zeichnen das Kernthema, mit dem die besten Rieslinge Deutschlands in 2008 allesamt brillieren werden: Eine animierende Trinkigkeit, ein geradezu nicht enden-wollender Trinkfluss, der durch eine moderate Alkoholgradation von knappen 11,5 Volumenprozent, eine verführerische Frucht und tiefe Mineralität zum fröhlichen Zechen verleitet. Ein Referenzriesling der Saar: Authentisch, mineralisch, rassig, strahlend-präzise!

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Und dann sind sie endlich wieder eingetroffen, Romans Klassiker:

907108 Van Volxem, SaarRiesling 2008 9,95 Euro
Jens Priewe, eine Ikone des Wein-Journalismus, urteilt begeistert: 
„Ich wage die kühne Behauptung: Van Volxems Saar Riesling 2008 - der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro.”

Jens Priewe urteilt im Detail: „Um diesen Riesling gut zu finden, muss man kein ausgesprochener Weinkenner sein. So knackig frisch, so zartfruchtig, so leicht fließt dieser Wein über die Zunge, dass auch Leute, die nicht jeden Tag eine Flasche köpfen, sofort merken: Hier ist ein besonderer Wein im Glas. Er duftet wie Zitronenschale, Pfirsich und nasser Schieferboden, schmeckt trocken, obwohl er eine leichte, kaum schmeckbare Restsüße besitzt. Sie mildert die Säure ab, so dass niemand Magenweh bekommt, der zwei Glas von ihm trinkt. Ich wage die kühne Behauptung: der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro. Der Winzer, der diesen Wein erzeugt, hat einen unaussprechlichen Namen. Er heißt Roman Niewodniczanski. Die Kenner nennen ihn einfach „Niewo”. Ein junger, noch nicht einmal 40jähriger „Wein-Verrückter”, dessen Familie die Bitburger Brauerei gehört, der sich aber nicht auf dem Geld seiner Eltern ausruhen wollte und 2000 das alte, heruntergekommene Weingut Von Volxem an der Saar kaufte, um es innerhalb weniger Jahre zu neuem Glanz zu bringen. Übrigens: Man trinkt diesen Saar Riesling am besten aus breiten Kelchen. Wenn man die Flasche schon einen Tag vorher öffnet, schmeckt er am nächsten Tag noch einmal so gut. Ich habe ihn zu Fischsuppe mit Muscheln und Flusskrebsen getrunken. Passte perfekt!”

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907208 Van Volxem, Saar Riesling Alte Reben „Fuder Nr.4” 2008 15,90 Euro
Dieser edle Riesling-Solitär hat mittlerweile eine ureigene Pinard-de-Picard-Tradition: Roman hat uns wie stets auch in seinem begeisternden Jahrgang 2008 sein bestes Fass der ältesten Reben aus seinen Saar-Steillagen separat abgefüllt und damit einen Wein geschaffen, der Liebhaber großer deutscher Rieslinge wegen seiner traumhaften Mineralität, seiner geschmeidigen, cremigen Textur und seiner faszinierenden Frucht schlicht in Entzücken versetzt – und dies zu einem Preis, der im internationalen Kontext gesehen geradezu als unverschämt niedrig zu bezeichnen ist! Zweifellos einer der größten Wein-Werte Deutschlands! Bravo, Roman. Weltweit exklusiv bei Pinard de Picard!

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Wieder lieferbar:

941408 Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Riesling Kabinett 2008 11,90 Euro
Gault Millau 2010: Platz 2 in der Kategorie Riesling Kabinett
Ein elfenhaft schwebender, glockenklarer, tänzerisch verspielter Kabinett, unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten unschlagbar in ganz Deutschland!

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Im preislich höchst attraktiven Qualitätssegment unterhalb der Großen Gewächse können wir Ihnen von Deutschlands „Winzer des Jahres”, Tim Fröhlich, einen fabelhaften Riesling anbieten, den der Winzermagier aus Bockenau exklusiv für Pinard de Picard gefüllt hat. Schnäppchenalarm!

941208 Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Riesling trocken „Edition Pinard de Picard” 2008 9,95 Euro
Liebe Kunden: Es sind nicht immer die teuren Luxusgewächse der Welt, die den wahren Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern gerade Weine wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Kenners. Und was strahlt dieser phantastische Bockenauer Riesling, dessen bestes Fass Tim Fröhlich exklusiv für Pinard de Picard abgefüllt hat, nur für eine Magie aus! Die Trauben für diesen packenden Riesling stammen allesamt aus dem Herzstück des Weingutes der Großen-Gewächs-Lage Bockenauer Felseneck. Für meinen persönlichen Geschmack in seiner attraktiven Preisklasse zusammen mit Van Volxems Saarriesling und Kellers Riesling Edition Pinard de Picard einer der drei schönsten Rieslinge des Jahrgangs in Deutschland! Das ist kein vordergründig gefälliges Weinchen, kein schnurrendes Schmusekätzchen, vielmehr ein geschmeidiger Panther mit Krallen, die sich erst noch abschleifen müssen. Deshalb empfehle ich auch, diese Referenz für ungeschminkte Mineralität zu dekantieren, wenn Sie ihn jetzt genießen wollen und ihn dann bis wenigstens 2015 immer wieder mal zu probieren, um seine grandiose Entwicklung verfolgen zu können. Sie werden sehen: Der Panther wird erwachsen werden, ohne seine unbezähmbare Natur zu verlieren!

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311307 Pierre Clavel, „Le Mas”, Coteaux du Languedoc rouge (DV) 2007 5,90 Euro
Nach der vor 20 Jahren einsetzenden Qualitätsrevolution wurde der wilde französische Süden zur ergiebigsten Quelle großartiger Weine mit einer Preis-Genuss-Relation, die im Bereich der Rotweine weltweit die Maßstäbe setzt. Sensationell die Nachfrage nach Pierre Clavels Le Mas, unseren beliebtesten Alltagswein aus dem Languedoc, der bereits vielfach in der Fachpresse als eines der „besten Schnäppchen des Languedoc” gefeiert wurde und in der Dezember-Ausgabe des FEINSCHMECKER enthusiastisch gelobt wird: „Heißer Tipp: erfreulich günstige Rote für gemütliche Winterabende! Die beste Nachricht zum Schluss: Es gibt sie wieder, die hochanständigen Roten für 5,90 Euro. Und zwar vom Fachhändler, nicht vom Discounter! Ich meine den „Le Mas“ des Languedoc-Winzers Pierre Clavel aus dem großen Jahr 2007. Schauen sie mal bei www.pinard.de rein! In Gesellschaft eines solchen Weins brauchen sie Ihre Zeit nicht mehr mit Jauchs „Wer wird Millionär?“ zu vergeuden.”

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Château Mansenoble – Corbières

Stuart Pigott urteilt brandaktuell in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: „Guido Jansegers – Lichtgestalt im Languedoc: Seine Weine gehören zu den beeindruckendsten neuen Rotweinen in ganz Frankreich und sind für ihre hohe Qualität immer noch sehr günstig! Der Réserve, rouge 2007 zu 13,95 Euro: Dagegen hätten die allermeisten roten Bordeaux in der Preisklasse zwischen zwanzig und vierzig Euro keine Chance!”

Frankreichs wilder Süden ist die Keimzelle von Pinard de Picard! Das größte zusammenhängende Weinanbaugebiet der Erde, das zuvor jahrzehntelang unter Weinkennern als Produktionsstätte derber, rustikaler Massenweine verschrien war, wurde vor 20 Jahren aus seinem langen Dornröschenschlaf gerissen. Winzerpioniere wie Marlène Soria (Peyre Rose), Laurent Vaillé (Grange des Pères) und Pierre Clavel ließen sich seit Mitte der 80er Jahre hier nieder und gelangten, beseelt von ihrer Vision, im Midi eine völlig neue Qualitätskategorie zu schaffen, zu Weltruhm. Mit einem Male galt das Languedoc-Roussillon als Paradies. Leider nicht nur für handwerklich arbeitende Winzerpersönlichkeiten und ihre bei Kennern (die zuvörderst auf die Qualität in der Flasche achten, nicht aber auf ein prestigeträchtiges Etikett) so beliebten authentischen Weinunikate, sondern auch für 08/15 Winzer: Immer neue Betriebe des biederen Mittelmaßes schießen seit einem Jahrzehnt wie Pilze aus den Böden und produzieren bestenfalls passable, jedoch völlig austauschbare, langweilig-banale Allerweltsweine (zumeist mit den immer gleichen, ermüdenden Garriguetönen ausgestattet), technisch sauber vinifiziert, denen aber jegliche Individualität und Faszination abhanden gekommen ist. Ein hoher Preis für einen weltweiten Boom, der mittlerweile wie ein Bumerang auf Frankreichs verzaubernden Süden zurückfällt.

Aber, das wissen Sie, unsere werte Stammkunden, seit Jahren: In Frankreichs wildromantischem Süden finden wir auch die Juwelen der europäischen Rotweinszene, originäre, authentische, in bester handwerklicher Winzertradition vinifizierte Terroirweine, die ein weltweit einzigartiges Preis-Genuss-Verhältnis bieten! Es sind höchst eigenständige Qualitäten und singuläre Charaktere, die sich nicht an mainstreamigen, internationalen, insbesondere in Übersee gepflegten Geschmacksmustern orientieren, die stattdessen die unverfälschte Ursprünglichkeit ihrer betörend schönen Heimat in die Flasche zu zaubern vermögen. Sie wagen Eigenart, Typizität und Herkunftscharakter!

Es gibt aber nur wenige Winzer und Weine, die man zu dieser qualitätsversessenen Generation im Midi rechnen kann. Und einer der großen Winzerpersönlichkeiten des Languedoc, der aus der Designerwein-Masse schon seit mehr als einem Jahrzehnt positiv herausragt, ist Guido „Le Nez” Jansegers, ein sympathischer Quereinsteiger belgischer Provenienz, der früher selbst einmal Weinjournalist gewesen war und bis heute als exzellenter Verkoster geachtet wird (daher auch der Spitzname: „Le Nez – die Nase”). Unser Vorzeigegut wird wegen der außerordentlichen Qualität seiner Weine in der Fachpresse seit Jahren mit Elogen überhäuft und beispielsweise von „Vins et Vignobles en France” zu den Top-Ten des Languedoc gezählt (!), während es Robert M. Parker sogar als eines der weltweit besten Weingüter bezeichnet. Trotz solcher Ehrungen ist Guido stets mit beiden Beinen fest auf dem Boden geblieben und sein Augenmaß bezüglich seiner Preispolitik ist ein wahrer Glücksfall: Schnäppchenalarm! Und die höchst animierende Stilistik seiner Weine im ganz großen Languedocjahrgang 2007 mit seinen fein balancierten Gewächsen demonstriert beispielhaft große handwerkliche Winzerkunst: Frische und Finesse statt marmeladiger Konsistenz, spielerische Eleganz, Balance und Ausgewogenheit statt barriquegeschwängerter Kraftprotzerei!

Bravo, Guido! Du hast wirklich verstanden, so wie beispielsweise Pierre Clavel oder die Gebrüder Eric und Gilles Chabbert von unserer Vorzeigedomaine Aires Hautes: Das Languedoc darf niemals seinen einzigartigen Vorsprung verlieren, der diese von ihrem privilegierten Klima gesegnete Region in den letzten Jahren zu einem weltweit einzigartigen El Dorado für preisbewusste Weinliebhaber hat werden lassen. Solch herausragende Terroirweine mit einem großartigen Preis-Genussverhältnis haben den legendären Ruf der betörenden Weine aus dem wilden französischen Süden bei Liebhabern in aller Welt vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten begründet!

Kein Wunder, dass auch Stuart Pigott, eine Ikone des deutschen Weinjournalismus, begeistert ist. Brandaktuell (FAS vom 7. Februar 2010) feiert Pigott Guido „Le Nez” Jansegers als „Lichtgestalt im Languedoc und Insidertipp, sich stets seiner Leistung bewusst - jedoch sehr bescheiden. Seine Weine gehören zu den beeindruckendsten neuen Rotweinen in ganz Frankreich und sind für ihre hohe Qualität immer noch sehr günstig!” Ein dezidiertes, fachkundiges Urteil, das in einer bemerkenswerten Laudatio mündet: „Mansenobles Réserve, rouge 2007 zu 13,95 Euro: Dagegen hätten die allermeisten roten Bordeaux in der Preisklasse zwischen zwanzig und vierzig Euro keine Chance!”

Liebe Kunden: Legen Sie sich diese Klassiker unseres Programms aus dem Überfliegerjahrgang des französischen Südens, des „besten seit dreißig Jahren” (Parker), kistenweise in den Keller. Trinkfreude pur wird Sie über Jahre begleiten und in Blindproben mit Prestigecuvées können Sie mit diesen urwüchsigen Referenzweinen, die wie Leuchtfeuer der Authentizität und handwerklicher Präzisionsarbeit in Weinberg und Keller aus einem Meer banaler Massenerzeugnisse herausragen, so manches vinologische Weltbild Ihrer Weinfreunde gehörig ins Wanken bringen. A votre santé!

305407 Montagne d’Alaric, rouge 2007 8,70 Euro
Die bei unseren Kunden fast schon legendäre Cuvée d’Alaric mit ihrer dichten, dunklen Farbe besticht zum einen durch eine intensive, betörende Frucht, die an süße Himbeeren, Cassis, Sauerkirschen und eingelegte Preiselbeeren erinnert, zum anderen durch eine feingliedrige Würze, die Assoziationen an noblen Tabak, Nelken und Zedernholz, aber auch an Leder und etwas Lakritz evoziert. Der faszinierende Duft nach Oregano und wilder Minze, der dezent im Hintergrund zu erkennen ist, verleiht diesem Schmeichler der Sinne einen erfrischenden würzigen Anstrich. Am Gaumen präsentiert sich diese traumhaft leckere Cuvée markant, komplex, dicht, weich und ausdrucksstark, vor allem aber noch finessenreicher und trinkanimierender als früher, da ihm die anregende Säure einen vibrierenden Charakter verleiht, der durch die reife Frucht perfekt ausbalanciert wird. Zudem begeistert dieser Klassiker unseres Programms mit orientalischen Noten von Muskatnuss und Pfeffer, dazu gesellen sich faszinierende Anklänge von Maulbeeren, Pflaumen und schwarzer Oliventapenade. Cremige Tannine und eine wunderbar erfrischende Säure, gepaart mit einer feinen Frucht, einer zarten Süße und weichem Druck am Gaumen liefern ein stimmiges Gesamtbild und einen charaktervollen Wein, der Trinkfreude pur bereitet und mit etwas Lagerzeit noch an Komplexität zulegen wird. Kurzum: Ein fabelhaft fein ausbalancierter Alltagswein der Luxusklasse!

Diese verführerische Basiscuvée ist das neue Languedoc pur, die mit ihrer fein gewobenen, erfrischenden Säurestruktur und ihrer prallen, süßlich-erotischen Fruchtfülle schon jetzt richtig lecker schmeckt und in ein bis zwei Jahren ihren Höhepunkt erreicht haben wird – vorausgesetzt allerdings, dass Sie sich angesichts ihrer Qualität so lange beherrschen können. Die Natur hat nicht mit ihren Früchten gegeizt und Guido „Le Nez” Jansegers hat die reife Ernte eingebracht. Duftig, kühl, raffiniert in den Gerbstoffen und unverschämt süffig, eine hinreißende Frucht und Frische: Viel Wein für kleines Geld! Ein Bestseller unseres Programms!

Stuart Pigott urteilt in der FAS: Diese begeisternde Cuvée „vereint für den Süden Frankreichs ungewöhnlich strahlende Fruchtaromen (vor allem schwarze Johannisbeeren und Preiselbeeren) sowie eine lebendige Art mit der gewohnten Fülle dieser Weine. Keine Holznote stört das Bild, die sanftherben Gerbstoffe entstammen gänzlich der Traube. Das führt zu einer hervorragenden Ausgewogenheit für einen Rotwein dieser Preisklasse - bei einem Reifepotential in der Flasche von mindestens fünf Jahren”.

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305207 Réserve, rouge 2007 13,95 Euro
Der phantastische Nachfolger des von der „Revue du Vin de France” zu den „größten Schnäppchen des gesamten Languedoc” gezählten ähnlich grandiosen 2004ers! Das tiefe Schwarzrot mit leicht ziegelroten Aufhellungen am Rande deutet bereits auf eine hohe Konzentration und Dichte hin und die Natur hat diesen Riesen von Wein reich ausgestattet. Aus dem Glas steigt eine bezaubernde Duftigkeit, ein sinnliches Parfum mit betörender Fruchtsüße, eine spannende Liaison aus Schwarzkirschen, Holunder, reifen Blaubeeren und Omas Zwetschgenkuchen, aber auch Nelken, Anis, noble Schokolade, Moccaduft, Vanille und ein mediterraner Kräuterwürzstrauß. So schmeckt schwarzer Samt: Substantiell und ausdrucksstark, ganz Seide und provençalische Würze, mit Lakritzaromen, Veilchen und einer zarten Graphitnote wie in einem hochklassigen Bordeaux aus dem Médoc. Eine dichte, harmonische, samtige, komplexe Cuvée (Syrah, Grenache, Mourvèdre, Carignan) mit einer immensen Fülle und Schmelz sowie einer schokoladigen Textur, die den Gaumen verführerisch auskleidet. Welche Kraft ohne marmeladige Schwere! Die tolle Dichte und Konzentration eines großen Jahrgangs bestimmen den sinnlichen Gesamteindruck, eine feine Saftigkeit, eine anregende Säure und eine edle Stilistik verwöhnen die Zunge mit sanften Streicheleinheiten. Welch authentischer Weinriese mit einer ausgeprägten Aromenfülle und mit einer unwahrscheinlich feinwürzigen, cremig-seidenen Tanninstruktur. Großer Nachhall! Nicht erst seit der FEINSCHMECKER dieses herrliche Gewächs in seiner Bestenliste zu den „100 besten Weinen der Welt” zählte, gehört er zu den beliebtesten Klassikern in unserem Programm. Ein großartiger Stoff aus traumhaftem Jahrgang!

Dekantiert zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2010 bis mindestens 2015.

Dieser Grandseigneur aus den wildromantischen Corbières lässt Stuart Pigott vollends ins Schwärmen geraten: „Dagegen hätten die allermeisten roten Bordeaux in der Preisklasse zwischen zwanzig und vierzig Euro keine Chance!” Recht hat der Kerl. Solch grandiose Terroirweine zeichnen verantwortlich für einen Ruf wie Donnerhall, den Languedocweine in aller Welt genießen, allen standardisiert-langweiligen Massenweinen des Midi zum Trotz. Guidos „Réserve” 2007 besitzt Seele!

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305807 Cuvée Marie-Annick 2007 19,95 Euro
Nur in absoluten Ausnahmejahrgängen füllt Guido eine Selektion der besten Partien der „Réserve” nach dem Ausbau in seinen unterirdischen, optimal klimatisierten Keller getrennt ab, zuletzt 2003. Ein originärer Wein des Languedoc, in seiner Stilistik der „Réserve” sehr ähnlich, allerdings mit dem letzten gewissen Tick mehr eines ganz großen Weins. Komplexe Aromen von Blaubeeren, Maulbeerchutney, Schwarzkirschen, reife Minze und blühendem Lavendel lassen einen Blick in die Tiefe großer Weinmonumente erhaschen.
Das ist ein wahres Geschmackskonzentrat, ohne Kompromisse. Das ist gewaltige Materie, liebe Kunden, aber ganz fein gewobener Stoff, das sind Schichten um Schichten von tiefgründigen Fruchtaromen und eine großartige Minzfrische, einem edlen Gewächs aus Pauillac, ja einem Mouton Rothschild, darin nicht unähnlich. Dieser rare, noble Wein (nur ca. 4.000 Fl. wurden gefüllt) brilliert durch eine fabelhafte Struktur, eine großartige Tiefe und eine faszinierende Eleganz und Finesse, die nur wenigen großen Weinen des französischen Südens zu eigen ist. Dies ist ein geradezu erotischer Wein, der in mir immer wieder Gedichte von Baudelaire anklingen lässt!

Die Cuvée Marie-Annick 2007 ist sicherlich das Größte, was wir Ihnen in den letzten Jahren von Château Mansenoble anbieten konnten, wahrer Balsam für die Seele.
Trotz seiner Dichte und Komplexität ein schon jetzt genussreifer Wein (Dekantieren bitte!), der aber mit etwas Geduld in den nächsten Jahren noch mehr von seiner Finesse preisgeben wird, trinkbar bis mindestens 2016.

Für Stuart Pigott ist die Cuvée Marie-Annick schlicht die Krönung: „Enorm konzentriert mit kraftvollen, aber feinen Gerbstoffen, besitzt der Wein doch eine überraschende Frische und enorme Vitalität: Der 2007er ,Cuvée Marie-Annick’ ist nicht nur der beste Wein, den Jansegers je erzeugt hat, es ist auch einer der besten Rotweine aus dem Languedoc der modernen Zeit”. Im französischen Süden trennt sich unüberschmeckbar die Spreu vom Weizen und die Winzerelite entwickelt Identität auf höchstem Niveau!

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Unser Angebot der Woche:

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 19. Februar 2010) offerieren wir Ihnen zwei herrliche Weine aus dem Burgund und aus Rioja:

Domaine Dujac - Morey-St.-Denis

229306 Dujac Fils & Père, Puligny Montrachet, blanc 2006 statt 36,00 Euro jetzt nur 21,90 Euro
Neben seinen legendären Pinot Noirs vinifiziert Jacques Seysses weltweit gesuchte Weißweinraritäten der Spitzenklasse: Und was haben wir hier für einen feingliedrigen, traumhaft rassigen, eleganten und finessenreichen Chardonnay! In der Nase mineralische sowie fein rauchige Aromen und betörende Anklänge an Haselnuss; am Gaumen reichhaltig, herrlich saftig, mineralisch, wegen seiner prägnanten Säurestruktur wunderbar frisch, damit äußerst trinkanimierend und schon in seiner Jugend mit größtem Vergnügen zu genießen. In seiner Stilistik eher der „mineralisch-rassige” als der opulent-cremige Typus, auf der Zungenmitte mit einem frischen Kern von Reineclauden und Quittengelee versehen, dazu weiße Blumen und Anklänge an Brioche, sehr harmonisch, erfrischend, toller Allrounder! Ein fröhlich-saftiger Gaumenschmeichler mit wahrhaft geschliffenem Charakter, ein betörender Charmeur, auf der gleichen Qualitätsstufe wie viele doppelt so teure Prestigeweine aus Meursault! Große Qualität aus einem Weißweinjahrgang der Superlative!
Zu genießen ab sofort bis 2015, mindestens.

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Criadores de Rioja - Rioja

407103 Criadores de Rioja, „Altivo”, Reserva tinto 2003 statt 12,50 Euro jetzt nur 6,90 Euro
In der Farbe schon zeigt sich der urtraditionelle Stil einer großen Reserva aus der Rioja: Kein dunkles Schwarz, stattdessen funkelt ein mittleres Kirschrot mit deutlichen ziegelroten Reflexen und Aufhellungen zum Rand hin im Glase. Dann eine Orgie vornehmer, nobler Düfte: Intensive Aromen von Dörrpflaume, Zwetschgen, Leder, Waldlaub, Heu, verwoben mit feinen Trüffelanklängen sowie edlen Tabak- und Zedernholzaromen – wie bei großen klassischen Graves-Weinen!
Christina Hilker, Deutschlands Sommelier des Jahres 2005, urteilt denn auch begeistert: „Welche Freude, welcher Genuss! Am Gaumen trifft man auf einen sehr eleganten und schön ausgereiften, traumhaft balancierten Tempranillo der alten Schule mit einer geschmeidigen und feinwürzigen Tanninstruktur und einer anregenden Sauerkirschnote in Verbindung mit einer wunderschön balancierten Säure und einem moderaten Alkoholgrad von gerade einmal 12,5 % Vol. Welch perfekter Begleiter für erlesene Gerichte wie beispielsweise Wachtel mit weißer Trüffelsoße, Rinderfilet mit Morcheln oder gebratene Gänsestopfleber mit eingelegten Feigen und Walnüssen.
Es scheint wie im Traum, wenn man in einer so renommierten Region wie der Rioja einen so gelungenen Wein wie die Reserva Altivo für sich entdecken kann. Ein kostbarer nobler Wein zu einem schier unglaublichen Understatement-Preis, der – wie in der Rioja seit Generationen üblich – trinkreif auf den Markt kommt und Finesse, Eleganz und samtige Harmonie mit geschmacklicher Tiefe aufs Schönste verbindet.
Potential bis sicherlich nach 2020!

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:

990657 Rougié, Kaninchenterrine mit Oliven 180 g 4,40 Euro
Hervorragende Terrine mit hohem Anteil an Kaninchenfleisch (30 %), außerdem Schweinefleisch, Hühnerleber und feine Gewürze. Durch den hohen Anteil an Oliven (10 %) erhält diese Pastete ihr spezielles Aroma. Mit Cognac und Portwein perfekt abgeschmeckt. Ideal zum Baguette.

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Aus unserem Accessoiresprogramm möchten wir Ihnen heute vorstellen:

1820509 Stölzle, Blind Tasting Glas - Glasserie „Exquisit” (6 Stück) 49,90 Euro
Höhe: 203 mm, Durchmesser: 80 mm, Inhalt: 350 ccm

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Beachten Sie auch unsere große Auswahl weiterer Gläser und Dekanter/Karaffen aus dem Hause Stölzle, die im großen Gläsertest des STERNs mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis ausgezeichnet wurden.



Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann


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