Saarwellingen, 4. Dezember 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Nadal 2007 wieder verfügbar – Siegersekt Gault Millau 2010 eingetroffen!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

bereits seit Monaten ausverkauft ist unsere legendäre Cuvée Nadal 2007 unserer Kultdomaine Fondrèche vom Fuße des mythischen Bergriesen Mont Ventoux. Kein Wunder, bewertete sie doch Parker im besten Rhônejahrgang aller Zeiten mit sensationellen 92 Punkten! Welch schallende Ohrfeige für so unendlich viele überteuerte Châteauneufs: Der Preis ist schlichtweg atemberaubend günstig! Und dennoch hat ein amerikanischer Importeur seine letzte Palette bis heute nicht abgerufen und wir haben uns, als wir davon erfuhren, diese traumhafte Pretiose für unsere Kunden sichern können. Greifen Sie bei Interesse ganz schnell zu, dieser Preisbrecher wird ratzfatz wieder vergriffen sein!


151207 Fondrèche, Cuvée Carles Nadal, rouge 2007 11,95 Euro
Châteauneuf-du-Pape, werte Kunden, ist nichts anderes als ein „geadelter” Côtes du Rhône, DER Grand Cru der Rhône sozusagen. Doch das bedeutet auch, dass auf vergleichbar guten Terroirs in der Umgebung dieses Epizentrums von begnadeten Winzern ebenfalls aristokratische Weine erzeugt werden können – Sébastien Vincenti tut genau das, zu einem Bruchteil der in Châteauneuf verlangten Preise. Die betörende Cuvée Carles Nadal, ein qualitativ wie ein Fanal aus dem Meer belangloser Rhôneweinchen herausragender und einer der preis,wertesten’ Weine der südlichen Rhône, wird extrem schonend und ohne jegliche kellertechnische Eingriffe (natürlich auch ungeschönt und unfiltriert) aus kleinbeerigen Trauben uralter Syrah-, Mourvèdre- und Grenachereben vinifiziert, die einen zutiefst dunkelroten, fast schwarzen, höchst authentischen Wein voll sinnlicher süßlicher Frucht und einem Touch ungebändigter Wildheit ergeben. In der betörenden Nase faszinierende Anklänge an schwarze Waldbeeren, Kräuter der Provence, Süßkirschen, weißen Pfeffer und Lavendel. Die Zunge ist verzückt von der schmelzigen, komplexen Frucht, der phantastischen Struktur und der trinkanimierenden Säure – welch fabelhafter Nadal in einer Kunstfertigkeit wie nie zuvor. Durch den sensiblen Ausbau der traumhaft reifen Syrahtrauben in neuen Barriques mit ungemein saftigen, cremigen Tanninen versehen, die den Wein bereits ab sofort mit großem Vergnügen genießen lassen. Es gibt nicht viele Châteauneufweine, von den teuren Prestigegewächsen der absoluten Spitzendomainen abgesehen, die dieser Preissensation das Wasser reichen können! Herzlichen Glückwunsch Sébastien zu dieser phantastischen Leistung!

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Thomas Reinhardt (Weinjournalist und Gourmetkritiker der Saarbrücker Zeitung) entdeckt den „wilden Süden” bei Pinard de Picard!

„Der Fitou 2007 der Domaine du Champ des Soeurs ist unser Wein des Monats. Was der Winzer Laurent Maynadier, in Deutschland noch immer ein Geheimtipp, hier für 7,95 Euro in die Flasche gezaubert hat, ist ein Fest.”

Wir zitieren aus der Saarbrücker Zeitung: „Was für ein Nachmittag! Klarer blauer Himmel, die Sonne steht tief, wirft ihr weiches Licht auf den See und die Backsteingebäude der ehemaligen Dynamitfabrik auf dem Campus Nobel in Saarwellingen. Und das mitten im November. Wir stehen auf der See-Terrasse vor dem großzügigen Verkostungsraum von Pinard de Picard. Ralf Zimmermann, einer der Geschäftsführer des Weinfachhandels, hat uns einen Rotwein aus Südfrankreich ausgeschenkt. Wir lassen ihn im Glas kreisen, schauen uns die tiefrote Farbe mit den lila Reflexen an. Und dann riechen wir hinein, nehmen den betörenden Duft nach Beeren wahr, Cassis vor allem und vielleicht auch eine Spur Himbeeren. Dazu Kräuter wie sie in der Provence typisch sind. Jetzt der erste Schluck: Frucht und Würze, eine angenehme Säure, die dem Weine eine herrliche Frische und Leichtigkeit verleiht. Trotzdem ist er am Gaumen sehr dicht, die Tannine weich. Ein zweiter Schluck - der Blick geht vom Glas über den idyllischen See im Grünen und im Geiste weiter nach Südfrankreich, ins Languedoc, wo die Reben, hauptsächlich Grenache und Carignan, für diese feinfruchtige Cuvée wachsen.

Längst ist es klar: Dieser Fitou 2007 von der Domaine du Champ des Soeurs ist unser Wein des Monats. Was der Winzer Laurent Maynadier, in Deutschland noch immer ein Geheimtipp, hier für 7,95 Euro in die Flasche gezaubert hat, ist ein Fest. Und da uns demnächst ja Festtage bevorstehen, können wir allen Weinfreunden nicht nur den Fitou Rouge, sondern auch seine großen Geschwister ans Herz legen. Zum einen den Champ des Soeurs „Bel Amant”, ebenfalls aus dem Spitzenjahrgang 2007, der mit Mineralität, Frucht und Finesse überzeugt, dicht und cremig den Gaumen streichelt. Und dann „La Tina” 2007, die Spitzencuvée des Hauses aus dem wilden Süden Frankreichs, ein dichter, komplexer Roter, opulent und weich, fruchtig und elegant - ein geradezu sinnliches Trinkvergnügen. Nicht nur nachmittags in Saarwellingen, sondern auch abends zu Hause, bei Paté, Salami und Schinken. so schön kann der November sein.”


359207 Champ des Soeurs, Fitou rouge 2007 7,95 Euro
Saarbrücker Zeitung: „Wein des Monats Dezember”

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359307 Champ des Soeurs, „Bel Amant”, rouge 2007 11,00 Euro

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359407 Champ des Soeurs, „La Tina”, rouge 2007 13,90 Euro

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Willi Schaefer – Graach, Mosel: Der König über ein kleines Himmel-Reich besitzt einen legendären Schatz: Feinsten Schiefer!

Brandaktuell: Der FEINSCHMECKER reiht den Basis-Riesling von Willi Schaefer, einen traumhaft leckeren Preisbrecher (mit schier unfassbar niedrigen 11 Volumenprozent Alkohol), in seinem Riesling-Cup ein in die Top-Ten der besten trockenen Rieslinge Deutschlands, umrahmt von den legendären Großen Gewächsen der berühmtesten Weinlagen der Welt! Einer der größten Schnäppchen des Jahres 2009!


924008 Schaefer, Graacher Riesling trocken 2008 8,90 Euro
Die Qualität einer Jahrgangskollektion demonstriert stets auch der Einstiegswein, den man als Visitenkarte eines Weingutes bezeichnen kann. Und welch phantastischer Basisriesling funkelt hier strahlend im Glase, ein Understatementwein von exemplarischer Feinheit: Mineralien, Schieferakkorde, reife, süße Pfirsiche, Mirabellen, roter und gelber Apfel, Birne Helene sowie exotische Anklänge von Mango und Ananas betören die Nase. Alles ganz fein verwoben und präzise auf den Punkt vinifiziert. Dieser verführerische Riesling-Klassiker weckt Assoziationen an einen beschwingten Wolkentanz über den Höhenzügen der steilen Graacher Lagen oder an den famosen Blick in einen tiefen, felsigen Gletscherspalt. Glasklar, frisch und geschliffen. Für Kenner ein „Wahnsinns”-Gutsriesling, der an der Mosel in seiner Preisklasse keinerlei Konkurrenz zu fürchten hat. Jeder Schluck dieses phantastischen Einstiegweins in die magische Welt der Schaefer’schen Gewächse vermittelt dem Genießer ein frisches, befreiendes Gefühl, wie es nur ein rassiger Riesling vermag: Faszinierend, strahlend, hinreißend, verführerisch! Von allen Moselaner Gutsrieslingen sicherlich der ‚feinsinnigste’, kühlste, stahligste, mineralischste Wein. Welch glockenklarer Stil, welch vibriernde reife Säure, frisches Bergkristallwasser kann nicht fokussierter, frischer und präziser die Zunge liebkosen!

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Château de la Negly - La Clape: „Bestes Weingut des Languedoc” (Robert M. Parker)!

Die beiden legendären Spitzenweine auf absolutem Weltklasseniveau sind eingetroffen:

318506 La Negly, Clos des Truffiers, rouge 2006 89,00 Euro
Die Syrahtrauben für diesen Weltklassewein wachsen in Saint-Pargoire, in unmittelbarer Nachbarschaft der Spitzenlagen von Peyre Rose. Aus kleinsten Erträgen (12 hl/ha) wird hier ein Stoff produziert, aus dem die Träume von wahren Liebhabern bestehen: Ein spektakuläres Meisterwerk aus alten Syrahreben mit expressiver Aromatik, nicht mehr mit der portweinähnlichen Überreife der Vergangenheit ausgestattet, zwar immer noch unglaublich dicht, „fett” und konzentriert, dabei jedoch deutlich eleganter und trinkiger als in den Vorjahren. In der Nase eine phantastische Vielfalt der Aromen, insbesondere Cassis, wilde, dunkle, reife Waldbeeren, orientalische Gewürze, Walnüsse, dunkler Tabak, geräuchertes Fleisch, noble Bitterschokolade – einfach betörend! Die Zunge taucht in eine Orgie komplexer Aromen, der Mund wird überschwemmt von einer süßlichen Fruchtexplosion und gerösteten Espressobohnen, der irre extraktreiche Wein betört den Gaumen, verweilt, man will nicht loslassen, nicht unterschlucken, die Tannine spürbar präsent, aber so unglaublich seiden, geschliffen und weich, und dann – welch grandioser Abgang mit langem Nachklang! Ein ungemein verführerischer, lasziv-erotischer Wein, so präzise, edel und nobel wie nie zuvor, von dem Parker meint, er verweise wie ein „Leuchtturm auf das gigantische Potential des Languedoc”. Ein Weltklasse-Wein, der sich heute noch wie ein ungeschliffener Rohdiamant präsentiert und der seine wahre Größe erst mit etwas Lagerung voll entfalten wird.

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318806 La Negly, „La Porte du Ciel”, rouge 2006 79,90 Euro
Dieser große ewige Rivale des ‚Truffiers’, ist, wie stets, in seiner Stilistik noch etwas nobler und edler, klassischer im Sinne legendärer Hermitage-Gewächse!

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Dazu bieten wir Ihnen einen unserer Bestseller aus dem Languedoc zu einem attraktiven Aktionspreis an:

3181907 La Negly, „La Côte”, rouge (11+1 Flasche gratis!) 2007 statt 106,80 Euro nur noch 97,90 Euro
12 Flaschen zum Preis von 11!




Schlossgut Diel – Nahe: Sekte auf absolutem Weltklasseniveau!

Cuvée Mo Brut Nature 2004 wird im Gault Millau 2010 als bester deutscher Sekt gefeiert!

939604 Diel, Cuvée Mo Brut Nature 2004 45,00 Euro
Wir sind schon lange der Meinung, dass die hoch feinen, eleganten und rassigen Rieslingsekte vom Schlossgut Diel zu den besten Schaumweinen der Welt gehören, Champagner inklusive. „Aber Riesling schmeckt eben anders als Champagner“, brachte WEINWISSER-Chefredakteur Stephan Reinhardt es auf den Punkt, als wir mit ihm über dieses Sektereignis ins Gespräch kamen. Reinhardt: „Wer die Welt davon überzeugen möchte, dass große Rieslingsekte mindestens so gut sind wie allerfeinste Champagner, der muss eben doch erst mal den Umweg über die Champagne nehmen, will heißen: einen Schaumwein erzeugen, der wie Champagner gemacht wird auch so schmeckt - nur eben besser.“ Viel besser, erlauben wir uns hinzuzufügen!

Es ist wohl der vollendeten Genießerin Monika, genannt „Mo“, Diel zu verdanken, dass sie ihren Mann Armin wie auch Tochter Caroline dazu inspirieren konnte, einen derart wundervollen deutschen Sekt zu erzeugen wie die Cuvée Mo 2004, die viele der namhaftesten Champagner im direkten Vergleich wie – man verzeihe uns dieses Bild – abgestandenes Bier munden lässt! Was dem Schlossgut Diel hier gelungen ist, ist nichts weniger ein feinst prickelndes Zeugnis höchster Winzerkunst! Dass der Gault Millau WeinGuide das genauso sieht und diesen hinreißen Sekt zum besten Deutschlands kürt, hat uns diebisch gefreut, aber, um ehrlich zu sein, nicht wirklich überrascht. Einen derart vielschichtigen, dabei absolut reintönigen und vornehmen wie auch ausdrucksvollen Sekt wie diesen ohne Zuckerdosage im Oktober letzten Jahres (2008) degorgierten Brut nature haben wir nie zuvor in Deutschland getrunken – Ehrenwort! Hätten wir im Land noch einen Kaiser, uns wäre nichts zu kaufen für Sie, liebe Kunden, übrig geblieben – ein Hoch auf unsere Demokratie!

Der zu 80 Prozent aus Pinot Noir und zu 20 Prozent aus Chardonnay erzeugte Grundwein der Cuvée Mo wurde in mehrfach benutzen kleinen Eichenfässern allerbester burgundischer Provenienz vergoren und anschließend für 42 Monate auf der Hefe in der Flasche ausgebaut. Durch diese méthode traditionelle (das Handrütteln zum Aufschlagen der Hefe ist bei Diel noch selbstverständlich) erhält die auf feinsten Bläschen tanzende Champagner-Cuvée von der Nahe nicht nur ihren sahnig-feinen Schmelz sowie die sagenhafte Geschmacksfülle, sondern auch ein feines, vielschichtiges Bukett, das an allerfeinste Jahrgangschampagner (Krug o.ä.) denken lässt. Feine Apfelnoten verschmelzen hier mit zarten Kräuter-, Brioche, Toast- und Hefenuancen zu einem perfekten, hochedlen Nasenbild. Und am Gaumen? So reif, komplex und nachhaltig, wie sich das für edelste Schaumweine gehört. Aber hatten wir je eine derart edelsaftige, an Apfelmousse erinnernde Fruchtfülle im Glas, die dann auch noch so herrlich frisch und feingliedrig strukturiert war? Selten, dass wir einen vergleichbar weinigen Champagner im Glas hatten! Die Cuvée Mo lässt sich nicht nur zum Aperitif, sondern mehr noch zum Essen gut trinken! Angesichts des Preises ist dieser hoch elegante und ausdrucksvolle Sekt mehr als eine Kaufempfehlung: Ihn zu kaufen ist eigentlich eine Pflicht. Sie werden ihr umso lieber nachkommen, werte Kunden, je öfter sie damit ihren kenntnisreichsten Gäste auf falsche Fährten locken möchten. Mit dem gewonnen Wetteinsatz („Wetten, dass dieser Schaumwein ein großer und berühmter Jahrgangschampagner ist?“) können Sie dann leicht nachbestellen! Wenn dir dann nicht schon längst ausverkauft sind.

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Von fast gleich sensationellem Niveau ist der Jahrgangssekt aus der „Großen Gewächs-Lage Goldloch” – ein Grand Cru auf Champagnerniveau!

933904 Diel, Goldloch Rieslingsekt Brut 2004 39,50 Euro
Diese Sekt auf absolutem Spitzen-Jahrgangsniveau duftet nach zarter Aprikosenhaut und weißem Pfirsich, leicht rauchige Note mit Anklängen an edle Zigarrenkiste, feinst anklingende Süße, cremiger Körper, geschmeidige Fruchtfülle, sensationell schöne Säurestruktur, traumhaft mineralischer, vibrierender Nachhall. Ein nobler Schaumwein der absoluten Weltklasse, höchstes Grand Cru-Nivau, der es qualitativ mit edelsten Jahrgangschampagnern spielerisch leicht aufzunehmen vermag – allerdings zu einem Bruchteil von deren Preisen! Der einzige Wermutstropfen: Von diesem handwerklichen Unikat gibt es nur wenig Tausend Flaschen!

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Unser Angebot der Woche:

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 11. Dezember 2009) offerieren wir Ihnen zwei leckere Weine aus Baden und aus dem Burgund:

Weingut Holger Koch

980106 Koch, Pinot Noir „S”, Edition Pinard de Picard, Baden 2006 statt 12,90 Euro jetzt nur 8,90 Euro
Holgers feingliedrig-rassige Pinots sind niemals tieffarben, sondern wie viele berühmte burgundische Pretiosen von hellem durchsichtigem Rot und zusammen mit dem komplexen, feinbeerigen und zart kirschigen Duft demonstriert dieser badische Spitzenwein die betörende Stilistik der Koch’schen Rotweine: Feinheit und Finesse, Power without weight! Auf der Zunge eine ganz feine Würze und eine traumhaft zarte Pinot-Frucht mit Anklängen an eine betörende Sauerkirscharomatik sowie rote Johannisbeeren, die von einer fein gewebten Mineralität und einer belebenden Säure getragen wird. 
Holger Kochs faszinierende ‚Edition Pinard de Picard’ ist ein geradezu zärtlicher, ein leiser Wein, der das perfekte Zusammenspiel von Reinheit, Kraft und Lebendigkeit, das der Meister der Pinottraube stets in seinen großen Burgundern herauszuarbeiten sucht, traumhaft verkörpert. Nichts ist aufdringlich an diesem filigranen, fein balancierten, harmonischen, ungemein verspielten Burgunder, der mit seiner animierenden Frische, seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt. 
Ein sehr burgundischer Pinot Noir, der so lecker und beschwingt schmeckt, wie kleine Burgunder es eigentlich sollten, aber es nur ganz selten tun! Dieser extrem fairpreisige Pinot mit seinem betörenden duftigen Stil wird in einer vergleichenden Probe mit berühmten Dorflagen aus dem Burgund das Weltbild manch eingefleischten Pinot-Liebhabers nachhaltig ins Wanken bringen. Holger Koch ist ein sehr zurückhaltender, sensibler, fast scheuer Mensch. Seine angenehmen Charaktereigenschaften scheinen diesen herrlichen Burgunder beseelt zu haben.
Zu genießen ab sofort bis 2014.

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Domaine Louis Carillon – Puligny-Montrachet

227104 Carillon, Puligny-Montrachet blanc 2004 statt 35,00 Euro jetzt nur 26,00 Euro
Die Domaine Louis Carillon, seit 1520 in einem der mythischsten Weinorte der Welt, Meursault, beheimatet, ist seit jeher bekannt für klassische und nicht technisch hochgezüchtete weiße Burgunder.
Der Ausbau der Weine geschieht im Einklang mit der Natur, dem Boden und den natürlichen Gegebenheiten.
Carillon legt größten Wert darauf, die Feinheit und die Subtilität der Chardonnaytraube herauszuarbeiten, so wie es nur im Burgund möglich ist. In der betörenden Nase dieser grandiosen Dorf-Lage aus Puligny ist eine ganz feine, jugendliche, würzige Holznote bester Provenienz noch zart vernehmbar. Dann öffnet sich der Wein und bezaubert mit einer wunderschön konturierten Orangenzestenfrucht, Bratapfel und süßen Aprikosen nebst weißen Blüten, Haselnuss, Vanille, Krokant und einer faszinierenden feinen Mineralität. Am Gaumen eine kraftvolle, seidige Persönlichkeit mit einer traumhaften inneren Dichte, einer raren aromatischen Reinheit und einer zupackenden, intensiven Mineralität (Feuerstein!), von den tief wurzelnden Reben aus dem Boden gelösten Aromen des großen Terroirs in Puligny.

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:

997435 Sarnese-Nocerino, Geschälte Tomaten San Marzano DOP 400 g 1,90 Euro
Außerhalb der Tomatensaison wirklich fruchtige, aromatische Tomaten zu bekommen, ist selbst in Italien eine wahre Herausforderung. Eine Alternative ist in dieser Hinsicht die San Marzano Tomate mit geschützter Herkunftsbezeichnung.

Bei diesen Tomaten handelt es sich um eine vom Aussterben bedrohte Sorte, die wegen ihrer zarten Beschaffenheit für die industrielle Verarbeitung nicht geeignet ist und deshalb aufwändig handgeerntet werden muss. Aber dafür belohnt sie uns mit einem intensiven Tomatenaroma, das fast schon in Vergessenheit geraten war. Ihr Geschmack ist unverwechselbar frisch und aromatisch. Er entsteht im Zusammenspiel dieser speziellen Tomatensorte mit dem fruchtbaren Vulkanboden und dem durch Seeluft geprägten Klima rund um Neapel. San Marzano Tomaten eignen sich ideal zur Aufbewahrung, denn ihr außergewöhnlich fruchtiges und intensives Aroma kommt durch die Konservierung besonders gut zur Geltung.

Daher schwelgt die Zeitschrift „living at home” folgerichtig von einem „Aromawunder” und testiert, dass der „außergewöhnlich fruchtige und intensive Geschmack auch bei der Dosenware (zum Öffnen einfach Lasche ziehen) gut erhalten bleibt”.

Neugierig geworden? Dann testen Sie doch einmal folgendes Gericht:
Sugo al pomodoro aus San Marzano Tomaten mit Spaghettoni von Rustichella d’Abruzzo
Eine Schalotte, ein mildes Olivenöl aus unserem umfangreichen Sortiment, z. B. „Alziari” aus Nizza oder noch stilechter „Laura Fagiolo” aus Latium, eine Dose San Marzano Tomaten sowie 250 g Spaghettoni von Rustichella d’Abruzzo.

Die Schalotte würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Die San Marzano Tomaten samt Saft dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwa eine Stunde einkochen lassen. Spaghettoni al dente kochen und mit dem Sugo, dem Olivenöl und frisch geriebenem Parmesan servieren. So einfach. Aber auch so köstlich!

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Aus unserem Accessoiresprogramm möchten wir Ihnen heute vorstellen:

22071 Screwpull, Activ-Ball, Alubox „GS-300”, Metal statt 59,95 Euro nur 49,95 Euro
(Zum Sonderpreis bis zum 31.12.2009!)
Ein Präsent, das auffällt! Verschenken Sie die attraktive Geschenkbox mit Korkenzieher und Kapselabschneider. Ein Genuss für jeden Weinkenner.

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Beachten Sie auch die große Auswahl weiterer preisreduzierter Jubiläumsangebote aus dem Hause Screwpull!



Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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