Saarwellingen, 28. August 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Unsere Weingüter Ott, Chainchon, Schäfer-Fröhlich und Peyre Rose mit höchsten Auszeichnungen geadelt!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

der Grüne Veltliner ist Österreichs wichtigste Weißweinsorte. Mit großem Interesse wird daher seit Jahren der Ausgang des „Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix” verfolgt. Bei dieser Blindverkostung sind zum einen die bestbewerteten fünfzig Grünen Veltliner startberechtigt, die heuer bei der offiziellen Niederösterreichischen Landesweinprämierung in der entsprechenden Kategorie eingereicht wurden, zum anderen wird die zweite Hälfte der Proben von der Falstaff-Fachredaktion nominiert. So wird sichergestellt, dass ein möglichst repräsentatives Teilnehmerfeld zur Verkostung kommt, so treffen noch weniger bekannte, junge und aufstrebende Weingüter auf die Topbetriebe aus Niederösterreich. Alle Weine stammen aus dem Jahrgang 2008, haben einen Restzuckergehalt von maximal vier Gramm und einen tatsächlichen Alkoholwert, der 13 Vol.-% nicht übersteigen darf. Drei Grand Prix Sieger wurden im Jahrgang 2009 gekürt, einer davon ist der legendäre „Ott”, von Österreichs „Mr. Grünem Veltliner”, Bernhard Ott, der in diesem Jahr von Falstaff zudem zum „Winzer des Jahres” ausgerufen wurde. Herzlichen Glückwunsch Bernhard!

Weingut Bernhard Ott - Donauland

761308 Ott, Grüner Veltliner „Der Ott” (DV) 2008 18,90 Euro
Welch Meisterwerk! Das Aushängeschild (Nomen est Omen) des Gutes von sehr spät gelesenen Trauben – eine traumhafte Spitzencuvée auf Weltklasseniveau: Strahlendes Gelb mit grünen Reflexen; kühler, mineralischer, ungemein rauchiger Duft nach Feuerstein, reifer Birnenfrucht, Anis, frischer Mango, Marillen, Quittenbrot, Ananas, Bratapfel und verführerischer Tabakwürze sowie Anklänge an feine Wiesenkräuter. Am Gaumen sehr differenziert: auf der Zungenspitze ein animierender Fruchtsäure-Effekt, dann immer mehr eine weiche, schmelzige Kräuterwürze, eine Veltliner-typische pfeffrige Note in Verbindung mit zarten Rauchanklängen und einer fabelhaften Mineralität. Großartige Fruchttiefe, phantastische Textur, dichter und konzentrierter als das elegantere „Fass 4”, dabei dennoch ungemein leichtfüßig, frisch und fein balanciert, und ein traumhaft langer, supersaftiger, salzig-mineralischer Abgang; riesiges Reifepotential! Wohl noch grandioser als der von Jancis Robinson mit 18/20 Punkten bewertete Jahrgangsvorgänger!

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Weingut Schäfer-Fröhlich:
Tim Fröhlich, ein Himmelsstürmer, ein Jahrhunderttalent aus Bockenau an der Nahe

Eine extrem späte Lese bis zum 27.11. erbringt in 2008 spektakulär schöne Rieslinge wie von einem anderen Stern – Kategorie persönliche Lieblingsweine und unsere „Weißweinkollektion des Jahres”!

VINUM urteilt brandaktuell in seiner Septemberausgabe 2009 nach einer Verkostung von 500 deutschen Weinbautetrieben: „Tim Fröhlich: Deutscher Riesling-Meister und Gewinner des Riesling-Erzeugerpreises 2009”.

Robert M. Parker: „Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich".

„Tim Fröhlich spielt inzwischen in der deutschen Winzerliga im (absoluten) Spitzenfeld”, VINUM. Und dass auf derart hohem Niveau, dass er nach dem zweiten Platz in 2005 brandaktuell in VINUM (Ausgabe September 2009) mit dem begehrten Riesling-Erzeugerpreis geadelt wird: „Tim Fröhlich-Deutscher Riesling-Meister”, wie Rudolf Knoll, VINUMs ebenso legendäres wie sympathisches journalistisches Urgestein, begeistert urteilt. Und Pinard de Picard findet Schäfer-Fröhlichs 2008er Rieslinge so gigantisch gut, qualitativ in himmlische Sphären entrückt, dass wir diese traumhaften Qualitäten, ex aequo mit den genialen Gewächsen von Klaus-Peter Keller, zu unserer Weißweinkollektion des Jahres 2008 ausrufen. Brillant bei den Einstiegsweinen, legendär bei den Großen Gewächsen, die absolutes Weltklasseniveau besitzen! Der Jahrgang 2008 ist bei Deutschlands Winzerelite (aber nur hier, die Masse der Erzeuger hat viel zu früh geerntet und unreife Säurebomben geerntet) für die trockenen Rieslinge wohl der beste Jahrgang aller Zeiten, wegen ihrer singulären Mineralität, Frische und Präzision einen Wimpernschlag vorne selbst gegenüber den grandiosen, aber stilistisch andersartigen Jahrgangsvorgängern! Wir präsentieren Ihnen heute Tim Fröhlichs Einstiegsriesling in seine magische Weinwelten:

941208 Schäfer-Fröhlich, Bockenauer Riesling trocken „Edition Pinard de Picard” 9,95 Euro
Liebe Kunden: Es sind nicht immer die teuren Prestigegewächse der Welt, die den wahren Weinliebhaber emotional berühren. Bisweilen verzaubern gerade Weine wegen eines singulären Zusammentreffens zwischen ihrer brillanten Qualität und einem provokant günstigen Preis die Herzen auch des kundigsten Kenners. Und was strahlt dieser phantastische Bockenauer Riesling, dessen bestes Fass Tim Fröhlich exclusiv für Pinard de Picard abgefüllt hat, nur für eine Magie aus! Was für ein fulminanter Einstieg in die mythische Welt der authentischen Terroir-Unikate unserer sympathisch-fröhlichen Familie, die bereits seit über 200 Jahren im Weinbau tätig ist. Aber erst Vater Hans und Sohn Tim haben das Weingut in die Liga der weltbesten Weingüter katapultiert, haben ihre Weinbergs- und Kellerarbeit in den letzten Jahren behutsam und konsequent weiter entwickelt und so präsentieren sie mit diesem traumhaft frischen und zutiefst mineralisch-kräuterwürzigen 2008er einen vibrierend rassigen Riesling, der seine Herkunft von einem der besten Weißweinterroirs der Welt in Referenzqualität widerspiegelt.

Welch animierende Frische und Klarheit im Trunk, die aus einer Vermählung zwischen einer unbändigen, irren Mineralität und einer zarten Würze resultiert: Reintönig, klar wie ein sprudelnder Bergquellbach und von bestechender, strahlender Frische. Präzise im Herkunftscharakter aus einer Rieslinglage (Bockenauer Felseneck), die Kenner zu Recht zu den größten der Welt zählen, gestützt von lebhaft nerviger Säure, die geschmeidig und bekömmlich integriert ist, und einem vibrierend rassigen Mundgefühl, das gebündelte Energie und eine noble, dezente, animierende Frucht (Grapefruit, Steinfrucht und Cassis!) transportiert. Dichte Würze entfaltet sich am Gaumen in präziser, salziger Mineralität und kristalliner Struktur!

Für meinen persönlichen Geschmack in seiner attraktiven Preisklasse zusammen mit Van Volxems Saarriesling und Kellers Riesling Edition Pinard de Picard einer der drei schönsten Rieslinge des Jahrgangs in Deutschland! Das ist kein vordergründig gefälliges Weinchen, kein schnurrendes Schmusekätzchen, vielmehr ein geschmeidiger Panther mit Krallen, die sich erst noch abschleifen müssen. Deshalb würde ich auch diese Referenz für ungeschminkte Mineralität erst ab dem Frühjahr 2010 anfangen zu genießen und dann bis wenigstens 2015 immer wieder probieren. Der Panther wird erwachsen werden, aber immer ungezügelt wild bleiben.

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Wein-Markt 9/2009 urteilt: „Das Image der unter Côtes de Castillon aufgeführten Weingüter erreicht zwar nicht die Bedeutung von Médoc, St-Emilion oder der Blancs Doux. Gleichwohl stehen die Qualitäten, sowohl Rot als auch im Süßweinbereich, den berühmten Nachbarn in nichts nach. Einer der sechs besten Weine ist der Valmy von Château de Chainchon.”

Château de Chainchon - Côtes de Castillon

512306 Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge 2006 12,90 Euro
Vom WEINGOURMET zu den „50 besten Bordeaux-Schnäppchen zu vergleichsweise kleinem Geld” (und das meint bis 34,90 Euro!) gezählt: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum reellen Preis”.
Ausschließlich aus im naturnahen Anbau gewachsenen, kerngesunden Merlottrauben mit hervorragender physiologischer Reife vinifizierte Patrick ohne jegliche kellertechnische Manipulation einen tiefdunklen, attraktiven, klassisch-traditionellen Wein des rechten Ufers mit faszinierenden Anklängen an aromatische rote und schwarze Früchte (Cassis, Kirsche, Brombeere), edle Bitterschokolade, schwarzen Tee, feinste orientalische Gewürze, Tabaknoten und zarte Röstaromen. Am Gaumen gleitet dieses faszinierende Extrakt fast zärtlich über die Zunge und ummantelt liebevoll eine perfekt eingebundene Säure (präsenter, rassiger als in 05), die ein großes Entwicklungs- und Lagerpotential aufzeigt; dazu überzeugen faszinierend weiche, cremige, seidig-elegante Tannine und ein sehr moderater Alkoholgehalt von nur knapp 13%, der nicht ermüdet, sondern lustvoll animiert auf das nächste Glas! Ein ganz großer Wurf von Patrick, der es sich mit seinem mutigen Schritt in die Selbständigkeit nicht leichte machte und sich nicht auf seinen Lorbeeren und seiner sicheren Anstellung als renommierter Kellermeister von Canon-La-Gaffelière ausruhte, stattdessen mit unermüdlichem Elan, höchstem vinologischem Können und enorm viel Intuition das alt eingesessene Gut an die Spitze der mittlerweile glänzend beleumdeten Aufsteiger-Appellation führte. Was mir besonders an Patricks Weinen imponiert: Viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile „fett” und vom aufdringlichen Holz dominiert – Bei Patrick hingegen finden Sie beste handwerkliche Weinbergsarbeit vermählt mit großer Winzerkunst im sensiblen Barriqueausbau: Nase und Gaumen werden verwöhnt von einer komplexen Fruchtaromatik, einem Hauch von zartherber Fruchtsüße, einer sehr feinen Struktur, Eleganz, Ausgewogenheit und großartigen Finesse, kurzum, von einer traditionellen Stilistik, die früher den mythischen Ruf großer Bordelaiser Weine begründete und die heute nur all zu oft modernen Opulenzorgien gewichen ist! Patricks sinnlicher Wein hingegen ist ein phänomenaler Triumph des Terroirs über alle moderne Kellertechnik. Ein unglaublich beeindruckendes Bordelaiser Gewächs, aber immer noch ein Geheimtipp urtraditionellen Stils mit tiefgründiger Mineralität, der nicht nur Maßstäbe in seiner Preisklasse setzt, sondern wesentlich berühmtere Nachbarn in St. Émilion teilweise ganz schön alt aussehen lässt! Ein qualitativ überaus würdiger Zwillingsbruder des großartigen 2005ers und ein überzeugender Beweis für die These vieler Insider, dass in den Côtes de Castillon in 2006 auf breiter Front so gute Weine gemacht wurden wie nie zuvor!

PS: Die WEINWELT urteilt in einer sehr interessanten Reportage über die Möglichkeiten, in Bordeaux noch „Entdeckungen zu besten Preisen” zu machen: „Bordeaux gilt als Herkunft teurer Weine. Ganz Bordeaux? Nein. Wir haben für Sie ausgiebig die fünf Côtes de Bordeaux durchkreuzt. Und haben entdeckt: In den historischen Randbezirken der Grands Crus lassen sich verborgene Schätze heben... Die Côtes de Castillon liegt nur den berühmten Steinwurf von den benachbarten Nobelvierteln Saint-Émilion und Pomerol entfernt”. Und dann werden 5 Weine mit 4 Sternen geadelt und damit als die besten Entdeckungen des Bordelais gefeiert: darunter ‚natürlich’ unser Valmy Dubourdieu Lange!
Genießen können Sie diesen traumhaften Klassiker des rechten Ufers ab sofort, seinen Höhepunkt wird dieser Stachel im Fleisch wesentlich teurerer Bordelaiser Prestige-Gewächse (im Bordeaux gehen die Uhren halt anders und die überteuerten Preise hoch gehypter Güter zählen bei Etikettentrinkern mehr als bei wahren Kennern und Liebhabern die Wahrheit im Glas) zwischen 2011 und etwa 2020 erreichen!

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Erst in der vorletzten Pinwand vorgestellt, hat unsere Domaine Peyre Rose, die ganz aktuell von der REVUE DU VIN DE FRANCE auf die Plätze 1 und 2 in einer großen Languedoc-Probe gesetzt wurde, die Herzen unserer Kunden im Sturm erobert. Wir waren im Handumdrehen ausverkauft, können Sie aber nun wieder beliefern!

Domaine Peyre Rose - Coteaux du Languedoc
REVUE DU VIN DE FRANCE: „Domaine Peyre Rose - Das beste Weingut des Languedoc: In einer aktuellen Rangliste (August 2009) der „Elite der hundert besten Weine des Languedoc” belegt der Clos des Cistes Platz 1 und der Clos Syrah Léone Platz 2!”

WEINWISSER: „Languedoc-Spitze – Die beiden besten Weine aus dem französischen Weinanbaugebiet Languedoc heißen Clos Syrah Léone und Clos des Cistes”

Seit vielen Jahren ist die Domaine Peyre Rose DER KLASSIKER in unserem Languedoc-Programm: Die stilistisch so traumhaft eigenständigen, urwüchsigen, gleichermaßen dichten wie konzentrierten und dabei ebenso eleganten, finessenreichen wie frischen Terroirweine „der guten Hexe des Languedoc” (so ein von der Fachpresse gern benutzter Kosename für die Winzerikone Marlène Soria) sind der ultimative Maßstab, an dem sich alle anderen großen Syrahweine des Midi, aber auch die wesentlich teureren Prestigeweine der nördlichen Rhône und der Neuen Welt messen lassen müssen!

303103 Peyre Rose, Clos des Cistes, rouge 2003 55,00 Euro
Wie stets zeigt sich diese betörend authentische Cuvée aus Syrah (85%) und Grenache aus Minierträgen von 14 hl/ha in der Jugend ungestümer, wilder, noch ursprünglicher und ungebärdiger als die nobler und subtiler erscheinende Schwestercuvée – weniger eine Folge der ja gar nicht so unterschiedlichen Rebsortenzusammensetzung als vielmehr des Terroirs: schroffe Böden mit runden Kieselsteinen und hartem Felsuntergrund, die zudem stark einem häufig heftig wehenden Wind ausgesetzt sind. Dieser Wein ist ein Spiegelbild der wildromantischen Landschaft, der er entstammt! In der Nase deutlichere Anklänge noch an Wildkräuter, Leder und Gewürze, natürlich auch hier wieder verführerische Cassis, Blaubeeren, Veilchen und intensiv würzige, rauchige Noten. Am Gaumen erscheint diese urwüchsige Cuvée ebenfalls noch ungeschliffener kraftvoller und wilder, betört andererseits mit einer fabelhaften Fruchtsüße und herrlichen Noten von Oliventapenade, Trüffeln und Cassis, das Tannin fein und edel, dennoch kerniger als beim „Léone”, unendlich langer Nachhall mit einer sagenhaften ‚rötlichen’ Mineralität, die an Erz erinnert, und die noch tiefer scheint als bei der Schwester! Diese in der Jugend im Vergleich zum ‚Syrah Léone’ immer verschlossener, etwas ungeschliffener, wilder und kerniger wirkende Cuvée entwickelt sich über fünf bis 6 Jahre hinweg grandios zu einer Komplexität, welche definitiv die Maßstäbe in Frankreichs wildem Süden setzt! Eine kompromisslose Schönheit voller Charakter und ungebändigter Eleganz. Ein aromatischer Paukenschlag! Über mehrere Tage aus der geöffneten Flasche wird dieser Weinriese immer besser, Frische und Finesse treffen Mineralität und orgiastische Frucht. Zwar heute schon antrinkbar, wird er über die nächsten Jahre sich noch dramatisch entfalten. Einer der größten je im französischen Süden vinifizierten Weine, der bis wenigstens 2018 höchsten Genuss bereiten wird!
Von Michel Bettane, dem großen alten Mann der französischen Weinkritik, mit extrem raren 18/20 Punkten bewertet!

Die Nummer eins des Languedoc in der brandaktuellen Degustation der „Elite der hundert besten Weine des Languedoc”, REVUE DU VIN DE FRANCE: „Die Definition eines großen Wein des Südens, der an den fabelhaften 1998er erinnert.”

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303203 Peyre Rose, Clos Syrah Léone, rouge 2003 55,00 Euro
Von dunkelrubinroter, ja fast schwarzer Farbe beeindruckt dieser Weltklassewein mit einer sehr differenzierten, ungemein vielschichtigen Struktur, wie sie sonst nur großen Weinen der Côte Rôtie zu eigen ist. Von schier unglaublicher Dichte explodiert diese emotional berührende Cuvée mit ihrer betörend süßlichen Frucht geradezu im Glase und fasziniert mit ihren Aromen von Cassis, Wildkräutern, Gewürzen, Pfeffer, gerösteten Nüssen und roten Kirschen. Am Gaumen dann spielen Geigen auf: Feinsinnig und dennoch voll unbändiger Kraft brilliert dieser aristokratische Wein im Glas, in seiner Komplexität auch Anklänge an große Pinot-Noir-Gewächse aus dem Burgund evozierend, wie Michel Bettane, die Ikone des französischen Weinjounalismus, zutreffend bemerkt, der aber insbesondere geprägt ist von „aromatique rôties”, den unvergleichbaren Aromen, welche die legendären Weine der Côte Rôtie kennzeichnen. Auf der Zunge dominieren Anklänge an geröstetes Fleisch, Tapenade, Trüffel, Oliven, Minze, Lakritze und kleine, reife Beeren, dazu hochreife, zart süßliche, cremige, noble Tannine, eine enorme Saftigkeit, Fülle und große Komplexität, die einen phänomenalen Wein von atemberaubender mineralischer Tiefe und langer, „animalischer” Nachhaltigkeit ergeben. Diese bereits heute schon herrlich schmackhafte, ungemein verführerische Cuvée (85% Syrah, 15% Mourvèdre) ist eine hinreißende Vermählung von Fülle und Eleganz, Komplexität und innerer Harmonie, zu der sich eine subtile Finesse gesellt, wie sie sonst in Syrah-geprägten Gewächsen nur in großen Weinen der nördlichen Rhône zu finden ist. Ein phänomenaler, lasziv-erotischer Wein, der bereits in seiner Jugend wegen seiner seidenen, samtenen Tannine und seiner cremigen Textur auf der Zunge so sehr fasziniert und mit größtem Vergnügen getrunken werden kann!

PS. Noch Minuten nach dem Leeren des Glases verspürt der Weinliebhaber Gänsehautatmosphäre: Nichts ist aufdringlich an diesem fein balancierten, harmonischen ‚Côte Rôtie’ des Languedoc, der mit seiner animierenden Frische, seinen subtilen Aromen und einer inneren Dichte besticht, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern ganz piano zärtlich die Zunge streichelt. Die gute Hexe des Languedoc hat einen wahrhaft großen Zaubertrank gemischt!

Zwar heute schon antrinkbar, wird er über die nächsten Jahre sich noch dramatisch entfalten. Einer der größten je im französischen Süden vinifizierten Weine, der bis wenigstens 2018 höchsten Genuss bereiten wird!

Die Nummer zwei des Languedoc in der brandaktuellen Degustation der „Elite der hundert besten Weine des Languedoc”, REVUE DU VIN DE FRANCE.

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Es hat schon Tradition: Das legendäre Pinard de Picard-Sommerweinpaket

81519 Sommerweinpaket 2009 (12 Flaschen) statt 91,15 Euro nur 79,95 Euro
Bestehend aus je einer Flasche:

311808 Pierre Clavel, „Mescladis”, rosé (DV),
420108 Rodriguez, Basa, Vino de Rueda blanco (DV),
429408 Inurrieta, Mediodía rosado,
519208 Tariquet, Sauvignon Blanc, VdP des Côtes de Gascogne (DV),
610108 Porello, Roero Arneis Camestrì, bianco,
659408 Fratelli Barba, „Cerasuolo”, Montepulciano d’Abruzzo rosato,
435508 Olivares Rosado 2008,
907108 Van Volxem, SaarRiesling,
915707 Haart, Piesporter Riesling Kabinett,
932108 Diel de Diel, Weißwein QbA,
938307 Emrich-Schönleber, Rivaner trocken,
und 953508 Keller, Grauer Burgunder „Edition Pinard de Picard”, trocken.



In eigener Sache:
GREENBUILDING: Unter dem Titel „Intelligente Bauweise mit Beton” lobt das Architekturmagazin für nachhaltiges Planen und Bauen die optimalen Lagerbedingungen für Weine und die beispielhafte Energieeffizienz bei Pinard de Picard! (mehr)


Unser Angebot der Woche:

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 4. September 2009) offerieren wir Ihnen zwei leckere Weine von der Nahe und aus dem Burgenland:

Schlossgut Diel - Dorsheim

933604 Diel, Dorsheimer Burgberg Riesling Spätlese 2004 statt 18,90 Euro jetzt nur 12,50 Euro
(Die komplette Weinbeschreibung finden Sie hier!)

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Weingut Prieler - Neusiedlersee-Hügelland

731703 Prieler, Schützner Stein, rot 2003 statt 21,00 Euro jetzt nur 14,90 Euro
(Die komplette Weinbeschreibung finden Sie hier!)

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:

902200Vitis Traubenkernöl 0,25 l 16,90 Euro
Grüngold in der Farbe, in der Nase ein Geruch von Trauben, Trester, reifen Bananen und frischer Landbutter, im Mund eher nussig, rund und unglaublich mild, welch ein sensorischer Genuss!

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Aus unserem Accessoiresprogramm möchten wir Ihnen heute vorstellen:

18001 Vinum, Chianti Classico (2 Stück) 29,00 Euro
(Preis pro Glas: 14,50 Euro)
Höhe: 210 mm, Inhalt: 370 ccm
DAS Allroundglas schlechthin!

Rebsorten und Weine:
rot: Chianti, Dolcetto, Montepulciano, Nebbiolo, Bardolino, Sangiovese, Zinfandel
weiß: Riesling, Spätlese trocken (Smaragd)

Der Versand erfolgt in der Original-Riedelverpackung, der Versand einzelner Gläser der Vinum-Serie ist wegen des erhöhten Bruchrisikos leider nicht möglich.
Angegebenen ist jeweils der Einzelpreis pro Glas und der Preis pro Verpackungseinheit.

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Beachten Sie daneben auch unsere große Auswahl an Gläsern aus dem Hause Riedel!




Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann