Saarwellingen, 9. Juli 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Parker feiert Pinard-Pretiosen mit Traumbewertungen!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

Robert M. Parker feiert im brandaktuellen wine advocate 183 den Jahrgang 2007 im Languedoc-Rousillion überschwänglich. Er urteilt, dass die Qualitäten absolut identisch seien mit den Gegebenheiten an der südlichen Rhône: „2007 is the greatest vintage I have tasted in my thirty years working”.

Château de la Negly - La Clape
„Bestes Weingut des Languedoc” (Robert M. Parker)!

318308 La Negly, Cuvée „La Brise Marine”, blanc 2008 8,95 Euro
Einer der leckersten Weißweine Südfrankreichs, vinifiziert aus den autochthonen Rebsorten des Südens (Grenache blanc, Roussane, Clairette), war schon im (fast) gleich guten Vorgängerjahrgang Guru Robert Parker („ein wundervoller, attraktiver Weißwein”) sensationelle 91 Punkte wert. ,Brise Marine’ verführt mit sommerlichen Aromen, denn dieser großartige Wein duftet nach gelben Äpfeln, Melone und Birne, fein unterlegt von cremigen Noten, die an frische Butter, Mandeln und Weißbrot erinnern. Ein Glas dieses saftigen, cremig-weichen, charaktervollen, fein mineralischen, frischen und würzigen Weißweins aus großem Jahr zur mediterranen Küche oder abends auf der Terrasse und Erinnerungen an die unvergleichliche Landschaft der Provence werden wach und verführen zum Träumen. „Überraschend diese animierende Frische, bei einem Weißwein aus dem Süden, die wirklich wie die ,Brise des Meeres’ anmutet”, freut sich Christina Hilker über diesen fabelhaften Weißwein.
Parker hat so Recht: Dieses geniale Stöffchen stellt das Preisgefüge im Weißweinbereich in Frankreich schlicht auf den Kopf!

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318107 La Negly, „La Côte”, rouge 2007 8,90 Euro
Ein tiefes, sattes, dunkles Rot bildet die Robe dieses urwüchsigen, phantastischen Weins mit sehr moderaten, ungemein trinkanimierenden 13 Volumenprozent Alkohol. Er besitzt all die positiven Eigenschaften, derentwegen Kenner und Liebhaber die Weine aus dem wilden französischen Süden so sehr mögen: Betörend intensive Beerenfrüchte, dazu faszinierende Anklänge an Oliventapenade, Süßholz, schwarzen Pfeffer und Kräuter der Provence. Sogar Feigen und ein Hauch Zartbitterschokolade sind zu erschmecken, hinzu gesellen sich erfrischende Waldhimbeer- und Sauerkirscharomen, Minze und Eukalyptus sowie feinste anregende blumige Noten von Veilchen und intensivem Cassis. Am Gaumen zeigt dieser betörende Schmeichler eine cremige Fülle und eine traumhafte, herrlich leckere Fruchtkonzentration, die völlig frei bleibt von marmeladiger Süße. Stattdessen: Eine dem großen Jahrgang 2007 geschuldete animierende Cremigkeit, eine enorme Frische und Finesse, komplexe Beerenfrüchte, Wogen von Cassis, betörende Kräuteraromen und noble Schokoladenanklänge. Gestützt wird diese traumhafte Stilistik nicht nur von der festen mineralischen Struktur, sondern einem superfeinen Tanningerüst, das diese verführerische Cuvée aus Grenache, Syrah, Mourvèdre und Carignan zu einem wahren Meisterwerk werden lässt. Schwerlich vorstellbar, dass man zu diesem Preis etwas Besseres im gesamten Languedoc finden kann: 2007 ist der beste Jahrgang des französischen Südens überhaupt! Ein Sinnenzauber, ein seltener Glücksfall für anspruchsvolle Genießer! „Seidig fließt der Wein über die Zunge und verführt zum endlosen Weitertrinken”, urteilte Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005, nach einer gemeinsamen Verkostung in Saarwellingen begeistert. Neglys „La Côte” scheint zu verdunsten, so schnell sind die Gläser stets geleert und der Wein von begeisterten Kunden aufgekauft!
Trinkspaß pur ab sofort bis 2012.

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318207 La Negly, Cuvée de la Falaise, rouge 2007 16,50 Euro
Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten einer der besten Rotweine des Languedoc aus dem Fabeljahrgang 2007! 91-92 Parker-Punkte.
In der Farbe zeigt dieses Juwel des Midi ein tiefes, dichtes, sattes Rubinrot, das fast ins Schwarze übergeht und in der Nase ein komplexes Bukett, dabei ganz deutliche Anklänge an große, aber wesentlich teurere Côte Rôtie (!) evozierend: Faszinierende, kühle, betörende, zart süßliche Frucht, Cassis und Brombeeren, Zartbitterschokolade, schwarze Oliven und etwas geräucherter Speck. Diese expressive, syrahgeprägte Cuvée (dazu Grenache und Mourvèdre) ist wegen ihrer cremig-seidenen, butterweichen Tannine (ein wesentliches Charakteristikum des Überfliegerjahrgangs 2007) jedoch bereits in ihrer Jugend wesentlich trinkanimierender als ihre weltberühmten Pendants von der nördlichen Rhône, aber auch, weil sich am Gaumen die niedrigere Säure traumhaft mit einer überwältigenden, expressiven mediterranen Aromatik (provençalische Kräuter, Schwarzbeeren, Cassis) sowie einer subtilen Mineralität paart: Eine großartige Demonstration des zunehmenden Alters besten Rebmaterials auf erstklassigem Terroir, gepaart mit traumhaften Jahrgangsgegebenheiten, die es so zuvor noch nie gegeben hat! Welch sensationelle Struktur am Gaumen, welch cremige Textur, höchste Sinnenwonnen auf der Zunge hervorrufend, welch kuschelige Tannine. Der faszinierend süßliche Fruchtextrakt setzt sich bis in den lang anhaltenden Abgang betörend fort und umhüllt vollständig das Holz der neuen Barriques bester französischer Provenienz. Nichts an diesem faszinierenden Wein ist aufdringlich oder laut, nichts schmeckt hitzig oder holzbeladen. Stattdessen: Noblesse oblige. Dieser sanfte Riese vermählt die Wärme des Südens mit der Finesse des Nordens! Freuen Sie sich auf einen authentischen Terroir-Wein des französischen Südens mit warmherziger Seele und mediterraner Ausstrahlung!

Diesen Klassiker des wilden französischen Südens legen sich Connaisseure kistenweise in den Keller: Zukünftige betörende Sinnenfreuden sind unvermeidlich!
Zu genießen ab Herbst 2009, Höhepunkt 2011 bis nach 2018.

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Einige wenige Kisten noch der beiden Luxus-Cuveés des „besten Weinguts aus dem Languedoc” aus dem grandiosen Jahrgang 2005 können wir Ihnen anempfehlen:

318505 La Negly, Clos des Truffiers, rouge 2005 89,00 Euro
Ein Riese von Wein, der wie sein Vorgänger aus dem von den Jahrgangsbedingungen her schwierigeren Jahr 2001 (Parkers Bewertung 98+ Punkte) die Qualitätsmaßstäbe des Languedoc neu definiert. Ein ungemein verführerischer, lasziv-erotischer Wein, so präzise, edel und nobel wie nie zuvor, von dem Parker meint, er verweise wie ein „Leuchtturm auf das gigantische Potential des Languedoc”. Ein Weltklasse-Wein, der sich heute noch wie ein ungeschliffener Rohdiamant präsentiert und der seine wahre Größe erst mit etwas Lagerung voll entfalten wird.
Zu genießen dennoch bereits jetzt in seiner schönsten Primärfruchtphase, Höhepunkt 2011 bis wohl nach 2020.

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318805 La Negly, „La Porte du Ciel”, rouge 2005 79,00 Euro
Dieser große ewige Rivale des ‚Truffiers’, ist, wie stets, in seiner Stilistik noch etwas nobler und edler, klassischer im Sinne legendärer Hermitage-Gewächse! Für meinen persönlichen Geschmack der beste Wein, der bisher auf Château de la Negly vinifiziert worden ist.

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Frisch eingetroffen ist der neue Jahrgang der charismatischen italienischen Winzerikone Elisabetta Foradori aus der mythischen Kulturlandschaft der Toscana. Detaillierte Beschreibungen dieser beiden Bestseller erfolgen in den nächsten Pinwänden.

Elisabetta Foradori / Ampeleia - Maremma
Flüssige Seide aus der Maremma – Der im Schnee „geborene” Ampeleia ist eine Hommage an die Sinnesfreuden des mediterranen Lebens!

647205 Ampeleia, Ampeleia, rosso 2004 24,00 Euro

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647107 Ampeleia, Kepos, rosso 2007 13,95 Euro

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Weingut Ökonomierat Rebholz - Siebeldingen
Rebholz’ originäre, unverfälschte Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus gelten der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz.

Im großen Pfalz-Jahrgang 2008 konnte Hansjörg Rebholz kerngesunde, bei sehr niedrigen Nachttemperaturen (ein Traum für die Aromenbildung in den Traubenschalen) langsam ausgereifte Träubchen ernten – Es war eine sehr späte Lese, die erst Mitte Oktober begann und sich bei einem Bilderbuchwetter bis nach dem Fallen der Blätter (dann lagern Trauben nochmals besonders viele Mineralstoffe ein und erhalten die höchste physiologische Reife!) Mitte November erstreckte. So konnten sich die Rebholzschen Reben in 08 einer ähnlich langen Vegetaionsperiode erfreuen wie in 2007! Doch die Stilistik der Weine ist grundlegend anders: Nie zuvor entsprachen die unkopierbaren Naturweine dieses Traditionsbetriebes so wenig dem gängigen Bild vom Pfälzer Schmusekätzchen, sind doch in 2008 die Weine, quer durch alle Rebsorten, dramatisch mineralisch, komplex und präzise und besitzen eine fabelhaft reife Säure! Und bei aller Kraft und inneren Tiefe sind diese Referenzweine der Pfalz infolge wesentlich niedrigerer Alkoholgradationen als in den Vorjahren mit einer schwebenden Transparent und „Leichtigkeit” versehen, welche die Weine geradazu auf der Zunge tänzeln lassen. Diese fabelhaften Pretiosen mit ihrer traumhaften, ungemein trinkanimierenden Saftigkeit und salzigen Mineralität sind (nicht nur) für meinen Geschmack der Höhepunkt in einer an glanzvollen Höhepunkten so überaus reichen Weingutsgeschichte, mehr als nur einen Wimpernschlag den ebenfalls phänomenalen 07ern überlegen! Meine ganz besondere Empfehlung, Kategorie persönliche Lieblingsweine!

971208 Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein” Kabinett trocken 2008 9,95 Euro
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)

Natürlich, werte Kunden, haben wir bereits Sommer, aber dieses wohlbekannte Gedicht Mörikes trifft so wunderbar die frühlingshafte Leichtigkeit dieses präzisen, rassigen, zutiefst mineralischen, aber auch feingliedrigen, fast zerbrechlich wirkenden Zaubers, der verträumt-verspielt die Zunge liebkost und Schluckreflexe auslöst. Traumhafter Essensbegleiter zu leichten Sommerspeisen auf der Terrasse und ein Zechwein auf unübertrefflichem Niveau!



970308 Rebholz, Weißer Burgunder Kabinett trocken 2008 9,95 Euro
Dieser inspirierende, kompromisslos trockene, animierend frische, höchst anregende Weißburgunder aus dem „Sonnenschein” fasziniert in der Nase durch seine terroirgeprägte Individualität und sein faszinierendes Aromenspiel: Mandel, Butter, Apfel, Birne, Haselnüsse und eine wunderbare Raucharomatik, die sich aus dem traumhaften Zusammenspiel von Rebe und dem Muschelkalkböden ergibt. Was für ein Unterschied zu vielen belanglosen Modeweinchen mit aufgesetzter Restsüße! Ein leckerer, knackig-mineralischer Terrassenwein mit gerade einmal 11,5% Alkohol und unter 3 g Restzucker, der immer wieder Gänsehaut verursacht und Lust macht auf das Leben und das nächste Glas („Trinkt sich leicht wie Wasser, nur viel schöner”, Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005). Ein fabelhafter Essensbegleiter, der eindrucksvoll belegt, dass gerade die Burgundersorten eine der großen Stärken der Südpfalz sind. Die Rebsorte Weißburgunder schwingt sich unter den Händen des begnadeten Magiers Rebholz zu ungeahnten Höhenflügen empor und wird damit zu einer echten Alternative auch für Rieslingfreaks!

Bereits dieser herrliche Kabinett demonstriert ausdrücklich, dass im Bereich der Weißburgunder wohl niemand in Deutschland bessere Weine machen kann als Hansjörg Rebholz. Bravo!
Zu genießen ab sofort bis 2010.



973208 Rebholz, Muskateller Kabinett trocken 2008 11,95 Euro
Auch noch so betörende Weine dieser hocharomatischen Rebsorte finden in Deutschland unverständlicherweise nur wenige Liebhaber. Trocken ausgebaut kann der Muskateller allerdings zu einem der verführerischsten und leichtfüßigsten Weißweine überhaupt zählen. Und was hat Hansjörg Rebholz hier wieder ein Meisterstück komponiert: Ein traumhafter Apéritif- und Zechwein, ungemein duftig, ein pikant-würziges Bukett von knackig grünen Trauben und Cassis, dazu blättrige Aromen und Muskatassoziationen. Wirkt herrlich kühl und mineralisch. Am Gaumen kompakt strukturiert, feinrassig und bissig, angenehm leicht, dabei ausdrucksvoll. Sehr präzise mit betörenden Aromen von Muskattrauben, Orangenzesten und Pfirsich, dezent unterlegt von exotischen Aromen, Zitronengras, Weihrauch, frischen Kräutern, weißen Blüten und Rosen. 
Einer der schönsten Sommerweine des Jahres mit einem betörenden Pfauenrad an süchtig machenden Aromen!



Unser Angebot der Woche:

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 17. Juli 2009) offerieren wir Ihnen zwei leckere Weine aus Österreich und von der Nahe:

Weingut Hannes Sabathi - Gamlitz

772404 Sabathi, Sauvignon Blanc Kranachberg 2004 statt 15,90 Euro jetzt nur 9,50 Euro
Ein ebenso anspruchsvoller wie bekömmlicher Sauvignon Blanc – ein Paradebeispiel für terroirgeprägte Qualität zu günstigem Preis, wie ihn kaum ein anderes Land der Welt produzieren kann. Nuancenreicher Duft, der nach kurzer Öffnung im Glas mit etwas Luft immer neue Facetten und Aromen verströmt: fokussierte, feine, kühle, mineralische Noten, typisch für die exzellente Weinlage Kranchberg, dazu dichte Fruchtnoten von kleinen, süßen Bananen, Mango, Aprikosen, saftigem Weibergspfirsich und eine intensive Kräuterwürze, die an Holundermark, Holunderblätter und wilde Minze erinnert. Im Vergleich zum Jahrgangsvorgänger, der bereits von VINARIA, Österreichs großem Weinmagazin, unter die Top Ten der besten Sauvignons aufgenommen wurde, nochmals deutlich finessenreicher. Am Gaumen sehr gut eingebundenes, kaum wahrnehmbares Holz, welches dem Wein ein schmelziges Aroma verleiht, viel frische, dunkle Beerenfrucht, tänzelnde Aromen, animierend kühle, mineralische Töne, tolle Struktur, zugleich cremig als auch fantastisch erfrischend, bereits jetzt mit großem Genuss zu trinken, aber sicherlich noch mit Lagerpotential für weitere 3-4 Jahre.

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Domaine des Perrières – Marc Kreydenweiss, Rhône

304105 Perrières, „Les Grimaudes”, rouge 2005 statt 6,40 Euro jetzt nur 4,80 Euro
Die „Einstiegsdroge” der Domaine: Welch traumhafter Leckerschmecker, der in einem gedeckten Kirschrot mit deutlichen violetten Reflexen ins Glas läuft. In der Nase vermischen sich würzige Aromen von Pfeffer, Nelke und Wacholderbeere mit dem Duft von mediterranen Kräutern, Veilchen und Lavendel, begleitet von faszinierenden Anklängen an Blau- und Brombeeren, Schlehe und Zwetschgenkompott sowie einem Hauch Bitterschokolade. Am Gaumen präsentiert sich dieser fröhliche Rote saftig und tänzerisch leicht (völlig ungewohnt für einen seriösen Rotwein der südlichen Rhône, daher ungemein trinkanimiernd), wie der Gesang der Zikaden, mit cremigem Tannin und einer präsenten, sehr erfrischenden Säure.
Schon jetzt ist dieser ungemein preiswerte Biowein der perfekte Begleiter zu winterlichen Pilz- und Schmorgerichten und zu gegrilltem Lamm, leicht gekühlt wird er in ein paar Monaten auch als hervorragender Sommerwein brillieren. Potential bis 2011.

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:

994219 Lorenzo il Magnifico, Bandnudeln mit Trüffeln 250 g 4,70 Euro
Schmale Hartweizengrießnudel (2 mm) mit Weizenkeimen und 1% Sommertrüffeln hergestellt. Ihr feines Aroma passt zu Sahnesaucen mit frischen Trüffeln oder einer Tartufata-Sauce.
Unsere besondere Empfehlung!

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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