Saarwellingen, 12. Juni 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Nahe-Subskription 2008 und andere Leckereien!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

in den letzten Jahren sorgte unsere Subskription der Großen Gewächse der deutschen Spitzenwinzer stets für erhebliches Aufsehen und eine immense Nachfrage bei begeisterten Kunden. Diese beseelten Rieslinge sind der Inbegriff großer deutscher Terroirweine und gehören nach Ansicht vieler Kenner und Liebhaber schlicht zu den besten trockenen Weißweinen der Welt!

Wie immer, werte Kunden, bieten wir Ihnen diese genialen Weißweine in Subskription an, damit Sie sich diese fabelhaften Weine rechtzeitig sichern können, bevor es wie stets sehr schnell heißen wird: Leider ausverkauft!

Denn die Nachfrage nach dem 2008er Jahrgang hat sich zu einem der größten Hypes in der deutschen Weingeschichte entwickelt! 
Bis auf einige wenige Kisten des großartigen Kirchspiels waren beispielsweise ALLE Großen Gewächse des Weinguts Keller nach unserer Subskriptionsofferte im März binnen Tagen ausverkauft! 
Kein Wunder: Zweifellos setzt der heute präsentierte Jahrgang 2008 in der absoluten Spitze der deutschen Winzerelite eine ähnlich dramatische Duftmarke wie 2007: Die großen trockenen Weine des Jahrgangs verfügen über die einzigartige Mineralität, die großartige Frische infolge einer rassigen Säurestruktur, die Finesse, die Klarheit, die Brillanz, die Präzision und das tänzerische Spiel der genialen 2004er, die viele Liebhaber für den bis dato größten überhaupt halten (andere wiederum sehen die 2007er vorn), sind jedoch noch eine Spur nobler und komplexer, sowie mit so niedrigen Alkoholgradationen versehen wie schon Jahre nicht mehr! Die frucht- und edelsüßen Rieslinge wertet Helmut Dönnhoff voller Begeisterung als Reinkarnationen der „fabelhaften 98er und der ob ihrer Qualität unvergesslich in Herz und Hirn eingebrannten 75er!”

Zu unserem Nahe-Special gelangen sie hier!


Frisch eingetroffen sind unsere beliebten Klassiker von Markus Molitor aus dem Jahrhundertjahrgang 2007, die wie Ihnen ganz besonders ans Herz legen möchten; Beschreibungen folgen in den nächsten Pinwänden:


Weingut Markus Molitor – Bernkastel-Wehlen Mosel

914107 Haus Klosterberg, Riesling trocken QbA 2007 9,50 Euro

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914207 Alte Reben Saar, Riesling trocken 2007 15,95 Euro

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914307 Zeltinger Sonnenuhr, Riesling Spätlese trocken 2007 16,50 Euro

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917807 Graacher Himmelreich, Riesling Spätlese feinherb 2007 17,50 Euro

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926807 Zeltinger Sonnenuhr, Riesling Kabinett 2007 11,90 Euro

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917207 Niedermenninger Herrenberg, Riesling Auslese** 2007 25,90 Euro

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Wieder eingetroffen:

Château Saint Cosme – Gigondas

171708 Saint Cosme, Little James, VdT rouge, DV 6,95 Euro
Für seine attraktive Preisklasse sensationelle 15/20 Punkten von Frankreichs Weinpapst Michel Bettane in seinem Standardwerk „Le grand guide des vins de France 2008” und natürlich die Auszeichnung für ein besonders günstiges Preis-Genussverhältnis! Parker: „Einer der phantastischsten und fast unglaublichen Weinwerte der südlichen Rhône, 89 Punkte!”

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171208 Saint Cosme, Côtes du Rhône rouge 2008 7,95 Euro
Parker: „Eines der wunderbaren und sagenhaften Schnäppchen der Côtes du Rhône Appellation!”
„Wie in den Vorgängerjahren enorm viel Wein im Glas für wenig Geld und Trinkfreude pur”, so das akzentuierte Urteil von Christina Hilker, „Sommelière des Jahres 2005”.
Auch im FEINSCHMECKER wurde einer seiner beliebten Vorgänger als einer der 5 besten Rhôneweine „unter den günstigen Qualitäten” geadelt, der wegen „seiner eleganten Struktur, seiner feinen Tannine und seiner schönen Länge an Bordeauxweine erinnert. Dieser Wein ist in jedem Jahrgang ein ganz besonderer Tipp zu einem ganz besonders günstigen Preis”.

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171108 Saint Cosme, Côtes du Rhône blanc 2008 11,50 Euro
Einer der schönsten weißen CdR, die je produziert wurden, mit einer ungewöhnlich feinen mineralischen Note, die von den kalkhaltigen Böden stammt, auf denen die Reben wachsen. Eine ungemein cremige, opulente und dennoch herrlich frische Cuvée – eine exemplarische Qualität für einen weißen Rhônewein, in dem sich die betörenden Aromen der provençalischen Landschaft widerspiegeln: Birne, Pfirsich, Mirabelle, weiße Blüten, frische Minze, zarte Anklänge von Vanille. Am Gaumen enorm viel verführerische Frucht, insbesondere exotische Noten von Ananas und Papaya. Feine Würze, erfrischende Mineralität, langer und anregender Nachhall. Einer seiner (fast) gleich guten Jahrgangsvorgänger wurde mit 90 Parkerpunkten geadelt und vom „Feinschmecker” in einer großen Degustation der weißen Rhôneweine als der mit weitem Abstand preiswerteste Wein auf den fünften Platz gesetzt; umrahmt von den Prestigenamen der Region, die bis zu 75 Euro kosten! Das Urteil der Jury: „Glänzendes Preis-Genussverhältnis, best buy.” Und ich verspreche Ihnen, der sagenhaft feine 2008er ist aufgrund der fabelhaften klimatischen Bedingungen nochmals besser ausgefallen!

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179206 Saint Cosme, Gigondas „Le Claux”, rouge 2006 33,00 Euro
Gelbe Kalkböden mit einem hohen Lehmanteil ergeben den maskulinsten, tiefsten, opulentesten, konzentriertesten und strukturiertesten der 4 großen Terroirweine aus Gigondas, der für Louis „den Weinen, wie sie unsere Großväter machten, am nächsten kommt”. 92-95 Parkerpunkte!

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Dazu legen wir Ihnen zwei Empfehlungen eindringlich ans Herz, von Jens Priewe, einem der renommiertesten Weinexperten der Welt, in Bon Gusto:

907108 Van Volxem, Saar Riesling 2008 9,95 Euro
„Bester Weißwein unter 10 Euro
Um diesen Riesling gut zu finden, muss man kein ausgesprochener Weinkenner sein. So knackig frisch, so zartfruchtig, so leicht fließt dieser Wein über die Zunge, dass auch Leute, die nicht jeden Tag eine Flasche köpfen, sofort merken: Hier ist ein besonderer Wein im Glas. Er duftet wie Zitronenschlale, Pfirsich und nasser Schieferboden, schmeckt trocken, obwohl er eine leichte, kaum schmeckbare Restsüße besitzt. Sie mildert die Säure ab, so dass niemand Magenweh bekommt, der zwei Glas von ihm trinkt. Ich wage die kühne Behauptung: der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro.

Der Winzer, der diesen Wein erzeugt, hat einen unaussprechlichen Namen. Er heisst Roman Niewodniczanski. Die Kenner nennen ihn einfach „Niewo”. Ein junger, noch nicht einmal 40jähriger „Wein-Verrückter”, dessen Familie die Bitburger Brauerei gehört, der sich aber nicht auf dem Geld seiner Eltern ausruhen wollte und 2000 das alte, herunter gekommene Weingut Von Volxem an der Saar kaufte, um es innerhalb weniger Jahre zu neuem Glanz zu bringen.

Übrigens: Man trinkt diesen Saar Riesling am besten aus breiten Kelchen. Wenn man die Flasche schon einen Tag vorher öffnet, schmeckt er am nächsten Tag noch einmal so gut. Ich habe ihn zu Fischsuppe mit Muscheln und Flusskrebsen getrunken. Passte perfekt!”

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652107 Saladini Pilastri, Rosso Piceno 2007 4,95 Euro
„Vollmundiger Wein zu bescheidenem Preis
Dieser Rotwein ist kein Geheimtipp mehr. Viele Liebhaber körperreicher, tieffruchtiger Weine haben den Rosso Piceno aus dem Weingut Saladini Pilastri schon für sich entdeckt. Zu verführerisch ist sein Geschmack, zu bescheiden der Preis, als dass er lange unentdeckt bleiben würde. Ein frischer, nach Kirschen, Brombeer und Kompott schmeckender Roter, der keinen Flecken am Gaumen unberührt lässt und bei dem man ein ganzes Mahl lang verweilen kann.

Der Wein kommt aus der Region Marken in Mittelitalien. Er besteht zu 70 Prozent aus Sangiovese-, zu 30 Prozent aus Montepulciano-Trauben. Sie wachsen nur ein paar Kilometer von den Stränden der Adria entfernt, allerdings nicht im flachen Gelände, sondern an den Ausläufern des Appenin-Gebirges. In diesem wenig bekannten Anbaugebiet hat die 300 Jahre alte Kellerei Saladini Pilastri ihren Sitz.

Der 2007er Jahrgang hat üppige, reiche Weine ergeben, die schon heute mit größtem Genuss trinkbar sind, aber sich mit Sicherheit auch einige Jahre in der Flasche verfeinern. Ich empfehle, den Wein mit kühlen 16° Celsius zu trinken, etwa zu Spaghetti Carbonara, gegrillter Hähnchenbrust oder einer sommerlichen Minestrone. Einfach und herzhaft – wie der Wein.”

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Außerdem sollte man Saladinis herzhaft leckeren Weißwein unbedingt einmal probieren:

652408 Saladini Pilastri, Falerio Vigna Palazzi, bianco 2008 5,90 Euro

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Unser Angebot der Woche:

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 20. Juni 2009) offerieren wir Ihnen zwei leckere Weine aus der Wachau und der Südsteiermark:

Weingut Franz Xaver (F.X.) Pichler – Wachau

Ein mythischer Name aus einer der magischen Kulturlandschaften der Welt brilliert mit authentischen Weinen voller Noblesse!

721304 Pichler, Riesling „Loibnerberg Smaragd” 2004 statt 36,90 Euro jetzt nur 25,00 Euro
Infolge seiner exponiert südlichen Lage deutlich opulenter und cremiger in seiner Stilistik als der feingliedrigere, extrem mineralische ‚Steinertaler’. In der Farbe ein helles Grüngelb, in der Nase eine ungemein expressive Aromatik, die in den Bann zieht und nicht mehr loslässt: Extrem tiefe, konzentrierte, mineralische Noten, betörende Aromen von Weinbergspfirsich, Cassis, Aprikosen, Zitrusfrüchte, Ananas, starke Kräuterwürze, auch Anklänge an Stachelbeeren. Am Gaumen sehr stoffig, dicht, packend, druckvoll, frischer Biss, extraktsüße Pfirsichfrucht, Mangold, auch dunkelfruchtige Noten, die an große, Syrahdominierte Rotweine! erinnern, dazu edler Tabak und eine zartherbe Mineralität, großartige Struktur, herrliche Länge, einfach „atemberaubend”. 

Große Tiefe, vielschichtig und rassig, nach hinten heraus öffnet er sich noch einmal und gewinnt mit seiner feinen Würzigkeit eine neue Dimension an Komplexität. Schmeckbar die hohe Reife des Lesegutes. Dieser traumhafte Wein macht fast süchtig in seiner Intensität der Aromen, in der Reinheit seiner geschmacklichen Komponenten und dem unverkennbaren authentischen Lagencharakter. Höhepunkt ab sofort bis etwa 2015.

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Sepp Muster – Südsteiermark

771102 Muster, Blauer Zweigelt Graf, rot 2002 statt 13,80 Euro jetzt nur 8,95 Euro
Welch einen herrlich animierenden Zweigelt voller Eleganz und Finesse hat Sepp Muster im Jahr 2002 aus der Lage Graf vinifiziert! Gerade einmal 12,5% Vol. Alkohol und eine kühle, mineralische Note verleihen ihm eine unglaubliche Frische und hohe Trinkfreudigkeit.

Die Reben stehen auf Böden aus Opokgestein mit kalkhaltigen, lehmigen Schluffen aus Mergel, die Erträge sind mit 30-40 hl/ha extrem niedrig. Der Einfluss des Voralpenklimas wirkt sich in den Weingärten der Lage Graf nicht auf die Bildung vordergründiger Rebsortenaromen aus, da sie geschützter als die Weingärten von Sgaminegg liegen; all diese Faktoren bilden die Grundlage für die faszinierend ausgeprägte Mineralik.

Zarte rotbeerige Aromen entströmen dem Glas und finden sich auch im Mund wieder, gepaart mit dezenten Würznoten und Anklängen von reifen Sauerkirschen. Diesem Wein ist alles Schwere fremd, ideal im Sommer zu genießen.

Es lohnt sich unbedingt, den Wein zu dekantieren, damit die ganze Vielschichtigkeit der Aromen sofort zur vollen Entfaltung kommt, sonst ist die Flasche geleert, bevor die betörende, zarte Schönheit vollends erstrahlt.

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen ganz besonders anempfehlen:

99410208 Castelas, Mas de l’Olivier, Huile d’Olive vierge extra 500 ml 13,90 Euro
Im letzten Jahr hatten wir dem FEINSCHMECKER den noch preiswerteren Bruder des Spitzenöls der Domaine zur Verkostung angestellt, das „Mas de l’Olivier”. Das Resultat: Auch diese Qualität ist dermaßen gut, dass der FEINSCHMECKER (6/2007) dieses unglaublich preiswerte Öl als Nachfolger seines großen Bruders „als das beste von ganz Frankreich” feierte. „Der beste Ölproduzent Frankreichs ist wieder einmal Jean-Benoit Hugues aus Les Baux-de-Provence”. Für welches der beiden Öle Sie, werte Kunden, sich entscheiden wollen, hängt auch von Ihren geschmacklichen Präferenzen ab. Das etwas teurere Öl schmeckt cremiger und ist extrem ausgewogen, das „Mas de l’Olivier” pikanter und etwas schärfer. Zwei sensationelle Öle, die ausdrücklich demonstrieren, dass in der Mühle Castelas die besten Olivenöle Frankreichs, nicht wenige Kenner meinen, der ganzen Welt, hergestellt werden.
Ernte 2008/2009

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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