Saarwellingen, 19. Februar 2009

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Weltklasse aus Spanien zu schier unfassbar günstigen Schnäppchenpreisen!


Mas Estela: Weltklasse aus Spanien zu schier unfassbar günstigen Schnäppchenpreisen!

Unsere großartige Entdeckung in Spanien produziert biologisch angebaute Weltklasseweine zu unschlagbar günstigen Preisen. Daher gehören diese Trouvaillen seit Jahren zu unseren meist verkauften Weinen überhaupt. Und heute können wir Ihnen ein geradezu sensationelles Angebot machen, dass wir in dieser Form noch niemals unterbreitet haben. „Schuld” daran sind die aktuelle Wirtschaftskrise und ein amerikanischer Importeur, der seine fest zugesagte Allokation von 15.000 Flaschen (!) storniert hat. Ein herber Schlag für unser Kleinod aus dem äußersten Nordwesten Spaniens. Da speziell aufstrebende Weingüter mit hohen Investitionen derart gravierende finanzielle Einbußen nicht ohne weiteres kompensieren können, hat man sich in der Not zu einem radikalen Schritt entschlossen.

Damit der europäische Markt die zusätzlich zur Verfügung stehenden Mengen schnell aufnehmen kann, bietet unser Bio-Weingut seine aktuellen Jahrgänge zu Superkonditionen von 4+2 an, ein enormer Geldvorteil, den wir 1:1 an Sie weitergeben. Das heißt, Sie bestellen 6 Flaschen und bezahlen nur 4! Somit sparen Sie 33%! Beide Weine werden von der internationalen Fachpresse euphorisch gefeiert und ich kann Ihnen diese phantastischen Wein-„Werte” nur wärmstens anempfehlen! Wenn Sie sich genauer über Mas Estela informieren wollen, dann klicken Sie bitte hier.

Hier folgen unsere detaillierten Beschreibungen dieser großartigen Weine aus biologischem Anbau, die keinerlei Spuren von Überextraktion oder marmeladiger Noten aufweisen, statt dessen mit ihrer Finesse, Frische und Eleganz, ihrer tollen Säurestruktur und ihren cremigen Tanninen begeistern!


4453905 Mas Estela, Quindals tinto 2005 (4 Flaschen bezahlen + 2 gratis) 6er Paket statt 88,80 nur 59,20 Euro

Traumhaft authentischer Rotwein - Auf qualitativer Augenhöhe mit seinem beliebten Jahrgangsvorgänger, der für seine Preisklasse ganz selten vergebene 93 Parkerpunkte erhielt - „Ein phantastischer Wein, den man kistenweise kaufen sollte”, Parker!
Der fabelhafte Quindals 2005, zwölf Monate im gebrauchten, kaum merklichen Barrique bester französischer Provenienz ausgebaut, vinifiziert aus 90% Grenache und etwas Carignan sowie Syrah, hat das Zeug zum absoluten Publikumsliebling: Eine satte, tiefdunkle Farbe verführt verlockend im Glas; dem ungemein komplexen, feinwürzigen Bukett entströmt der Duft von blauen Beeren, Schwarzkirschen, Himbeeren, Rosenblättern, Schokolade und dezenten Röstnoten. Südländisch warm gleiten reife, saftige, cremige Gerbstoffe harmonisch über die Zunge und enden in einem langen Finale voller dichter, zart süßlicher Beeren- und Gewürznoten am Gaumen. Ein unverkennbar spanischer Rotwein mit der faszinierenden Würze getrockneter Kräuter, der in seinem langen mineralischen Nachhall eine bemerkenswert frische Note aufweist – 2005 ist schlichtweg ein großer Jahrgang im Norden Spaniens, analog den grandiosen Qualitäten in Frankreich, dessen Grenze quasi in Steinwurfnähe entfernt verläuft! Die perfekt eingebundene Säure (welche Rarität bei südlichen Weinen), die betörende Frucht und das feinkörnige, ungemein weiche Tannin ergeben einen spannenden, authentischen Rotwein, der nach weit mehr schmeckt, als er kostet. „Diese großartige Vermählung von Kraft und Eleganz ist eine prächtige Leistung”, jubelte Parker zu Recht über den qualitativ absolut vergleichbaren Jahrgangsvorgänger und vergab begeistert 93 Punkte, eine absolute Rarität für einen Rotwein in der 15-Euro-Preisklasse.
Zu genießen ab sofort, aber bitte 2-3 Stunden dekantieren, Höhepunkt 2010 bis nach 2020.

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4451904 Mas Estela, Vinya Selva de Mar, tinto 2004 (4 Flaschen bezahlen + 2 gratis) 6er Paket statt 165,00 Euro nur 110,00 Euro

Im Glase funkelt ein tiefdunkles Rot mit schwarzem Kern, die Nase wird betört durch ein ungemein komplexes, verwobenes, hochreifes, konzentriertes Aromenspektrum, sinnlicher Ausdruck der gepflegten Edelreben (Grenache, Syrah, Carignan), mit faszinierenden Anklängen an schwarze Waldbeeren, feinste Würznoten, cremige Schokolade und eine subtile Mineralität. Fabelhaft! Am Gaumen erstaunt dieses große Gewächs zum einen durch eine für spanische Weine verblüffend frische, kühle, finessenreiche Stilistik, andererseits brilliert es durch seine cremige, komplexe Textur sowie durch eine unwahrscheinliche Dichte, Fülligkeit und cremig-schmeichlerische Struktur. Lecker, die edlen Schokoladenaromen, dazu wiederum saftige, reife, süße Waldbeeren und feinste Holunderanklänge. Dieser große, extraktreiche, authentische Wein glänzt durch eine selten anzutreffende, wohltuende Balance zwischen Konzentration, Eleganz und Finesse, seine fabelhafte Tanninqualität und delikate Duftigkeit. Die betörende Frucht gleitet zärtlich über die Zunge, kleidet den Gaumen bis in den letzten Winkel aus, das neue Barrique ist noch zart verhalten spürbar, das Holz aber optimal in die explosive Aromatik der fülligen, weichen Tannine integriert, erinnert am Gaumen an erstklassige, doch preislich mittlerweile völlig abgehobene große Gewächse aus dem Priorat, ein sinnlich-erotischer Wein der absoluten spanischen Spitzenklasse.

Lassen wir hierzu noch eine neutrale Stimme zu Wort kommen: Gerhard Eichelmann bewertet in MONDO bereits einen beliebten Jahrgangsvorgänger mit sensationellen 95 Punkten (damit gar höher als den so prestigereichen und deutlich teureren Clos Mogador aus dem Priorat, insgesamt die fünftbeste Bewertung aller getesteten spanischen Spitzenweine und der mit Abstand preiswerteste!) und notiert weiter: „Die Weine von Mas Estela werden immer besser, immer faszinierender. Wer geschickt wählt, kann in Spanien immer noch Spitzenweine finden, die im weltweiten Vergleich moderat kalkuliert sind. Der Vinya Selva del Mar ist ein Schnäppchen”. Wie recht Gerhard Eichelmann doch hat! Nach meiner Ansicht ist dieser fabelhaft ausgewogene Rotwein aus biologischem Anbau tatsächlich nochmals seinem von Eichelmann mit 95 Punkten geadelten Jahrgangsvorgänger überlegen, kein Wunder, gilt 2004 doch als größter spanischer Jahrgang im letzten Jahrzehnt!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2010 bis nach 2025.

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Wann, liebe Kunden, bekommt man noch solche Weltklasseweine zu derart günstigen Schnäppchenpreisen?? Sternstunden in einem Weinhändlerleben, wahre Glücksmomente für den kundigen Liebhaber, der nicht die bekannten Labels sucht, sondern ausschließlich die Qualität im Glase sprechen lässt. Diese fabelhaften Weine aus biologischem Anbau gehören zu den spannendsten Weinempfehlungen, die ich Ihnen in den letzten Jahren geben konnte.


Aktuelle Weinbewertungen:

Der WineSpectator, der Welt größte Weinzeitung, schwärmt in seinem brandaktuellem INSIDER-Report von zwei unserer Rhôneweine aus dem großen klassischen Jahrgang 2006: In der letzten Pinwand vorgestellt, erhält unser bereits trinkreifer Côte du Rhône von Jean-Luis Chave 91 Punkte, eine außergewöhnlicher Bewertung in seiner so attraktiven Preisklasse. Und unser Châteauneuf der Domaine de la Vieille Julienne, die in den letzten Jahrgängen von Parker wie kein anderes Weingut der südlichen Rhône gefeiert wird, erhält 95 Punkte.

169106 Chave, Côtes-du-Rhône „Mon Coeur”, J.L. Chave Selection rouge 2006 12,90 Euro

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138606 Vieille Julienne, Châteauneuf-du-Pape, rouge 2006 47,50 Euro
Die ersten Begriffe, die mir bei diesem phantastischen Wein einfallen, sind Intensität und Balance. Man mag den Mund nach dem Genuss gar nicht mehr öffnen, um den phantastisch langen Nachhall bis in die letzten Züge auszukosten. Zu den feinen Aromen schwarzer reifer Früchte gesellt sich eine Tanninstruktur, die in ihrer Sanftheit wohl ihresgleichen sucht an der südlichen Rhône. Wie Samt legt sich dieser Wein auf die Zunge und füllt den Gaumen aus. Total intensive Schokolade- und Mokkatöne als Essenz uralter Grenachestöcke, die bei perfekter Reife gelesen wurden, erinnern den Kenner an eine Cuvée très spéciale, deren Namen ich hier jedoch nicht verraten möchte. Und doch kommt dieser Wein als „einfacher” Châteauneuf-du-Pape und nicht als Prestigecuvée daher. Bravo Jean-Paul für diesen fabelhaften Wein, der das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen lässt! Ein Emotionen auslösendes Weinmonument, ein Archetypus großer Rhôneweine!
Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005, ist begeistert: „Ein faszinierender und wahrhaft großer Wein!”. Robert M. Parker bewertet diesen Weltklassewein als einen der Stars des Jahrgangs mit bis zu 95+ Punkten! Die Bibel der französischen Weinkritik, das Classement 2009, beurteilt ihn gar höher als den fabelhaften 2005er. Für meinen persönlichen Geschmack hat Jean-Paul Daumen einen der schönsten Châteauneufweine der letzten 10 Jahre vinifiziert, Ich mag einfach diesen feinst balancierten Stil, die unvergleichliche Komplexität, die Eleganz und die einzigartige Frische und Finesse eines klassischen Jahrgangs wie 2006! Kein Wunder, dass der WineSpectator diesen Klassiker jetzt ein Jahr nach der Flaschenfüllung ebenfalls mit 95 Punkten bewertet! Dieser Weltklassewein wird wahrscheinlich zwischen 2010 und 2035 höchsten Trinkgenuss bereiten.

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Weingut Hirsch - Kamptal: Der renommierte Weinjournalist Pit Falkenstein schwärmt in der Ausgabe vom 16. Februar 2009 im Handelsblatt vom Grünen Veltliner „Heiligenstein” aus biodynamischem Anbau!

Weingut Hirsch
Johannes Hirsch, unter den österreichischen Spitzenwinzern der Vorreiter des Schraubverschlusses

In seiner wöchentlichen Kolumne beleuchtet Pit Falkenstein die Ursachen für die grandiosen Riesling- und Veltliner-Qualitäten, die auf dem Weingut Hirsch im Kamptal vinifiziert werden: Nach Lehr- und Wanderjahren in renommierten kalifornischen und französischen Weingütern führte der junge Johannes Hirsch voller innerer Überzeugung zunächst den biologischen, dann den biodynamischen Anbau ein, was auch in einem inneren Zusammenhang mit der Geburt seiner Tochter steht: „Ich hatte sie im Arm und wusste, sie soll in gesunder Natur aufwachsen, und dazu musst du deinen Beitrag leisten.” Diese Lebenseinstellung bedeutet in der Weinbergspraxis: Außschließliche Verwendung von Naturdüngern sowie eine hohe Pflanzdichte, damit die Reben sich gegenseitig Konkurrenz machen und tief im Boden wurzeln, um an Wasser zu gelangen, womit auch wertvolle Mineralstoffe in die Trauben eingelagert werden. Natürlich hat Johannes Hirsch auch die Erträge drastisch reduziert, um den Lagen- und Rebsortencharakter auf wunderbare Art und Weise miteinander zu verschmelzen.

Besonders angetan ist Pit Falkenstein vom extrem preiswerten 2007er Grünen Veltliner „Heiligenstein”, der „rundum gelungen ist. Typisch für die Sorte ist ein pfeffriger Duft, der an Braten erinnert. Der Geschmack kommt erst erdig. Dann sind Nuss-Aromen und Weißbrot zu spüren, was vom Lager des Mostes auf der Hefe herrührt. Mit einer langanhaltenden Mirabellen-Frucht klingt der eher leichte und doch füllige Tropfen aus.”

701207 Hirsch, Grüner Veltliner „Heiligenstein” (DV) 2007 11,50 Euro

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Angebot der Woche

Als Angebot der Woche (gültig, solange Vorrat reicht, längstens bis 26. Februar 2009) offerieren wir Ihnen zwei phantastische Weine aus Österreich und aus Châteauneuf:

Weingut Franz Xaver (F.X.) Pichler - Wachau

721804 Pichler Riesling Steinertal Smaragd 2004 statt 32,50 Euro jetzt nur 24,90 Euro
Wie stets der mineralischste aller Pichler’schen Rieslinge aus einer traumhaften, südöstlich exponieren Lage vis à vis dem legendären ‚Schütt’, mit seiner feinen Salzprise und zarten Schieferankängen (dabei besitzt diese Lage überhaupt keinen Schiefer, die Noten rühren von der Spontanvergärung!) Assoziationen an legendäre Weine von der Untermosel evozierend. Auch an Knolls berühmtem Schütt erinnert dieser ungemein animierende, frische Riesling mit einer großartigen inneren Dichte und seiner im Kontext des Weinguts einzigartigen Eleganz.
Der überwältigende Duft, der aus diesem Glas in die Nase springt, ist unbeschreiblich zart und dennoch von gigantischer Komplexität: Sehr mineralisch braucht dieser große Riesling noch viel Luft, um sein vielschichtiges Bukett komplett zu entwickeln: konzentrierte Steinobstanklänge, insbesondere Marillen, dazu Pfirsiche und Feigen sowie rosa Grapefruit. „Zartrauchig mineralische Noten, als ob man zwei Steine aneinander schlägt” (Helmut Knall, einer der führenden österreichischen Weinjournalisten), „ein sehr nuancenreicher Duft”.
Mächtig und druckvoll am Gaumen ist er dennoch von delikater Finesse: saftige (Pfirsich-)Frucht, berauschend subtile Aromen, feine Extraktsüße, eingebettet in enorme Mineralik, straffe, frische Säurestruktur, tolle Länge, „ein Feuerwerk im kraftvollen Abgang” (VINARIA) mit Anklängen an exotische Aromen und Litschi. Wie sein beliebter Vorgänger, „der beste Steinertaler seit Jahren” (VINARIA), erhielt dieser Rheingauer unter den opulenten Wachauer Weinen – in seiner Stilistik konträr zu allen anderen Weinen von Pichler, da am stärksten von Eleganz und Finesse geprägt – von FALSTAFF herausragende 94 Punkte!
Wirkt fast schon trinkfertig und besitzt dennoch ein tolles Potential, zu genießen jetzt bis 2015.

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Domaine du Pégau - Châteauneuf-du-Pape: Majestätische Rotweine traditioneller Machart begeistern seit drei Jahrzehnten Liebhaber in aller Welt!

141102 Pegau Châteauneuf-du-Pape, rouge 2002 statt 22,00 Euro jetzt nur 17,95 Euro
Kenner großer Châteauneufweine wissen seit Jahren, dass Vater und Tochter Féraud in den großen Jahrgängen der südlichen Rhône majestätische Weltklassegewächse traditionellen Stils mit einem riesigen Reifepotential erzeugen, die über Jahre hinweg in den Kellern von Liebhabern ihrem Höhepunkt entgegenschlummern. Kenner wissen aber auch, dass die sympathischen Férauds ihre ganze Klasse gerade in schwierigen Jahrgängen überzeugend demonstrieren mit Weinen, die jung getrunken werden können und dabei großes Trinkvergnügen bereiten. Verweisen möchte ich hier zum einen an den erstklassigen Roten aus 97, den Sie uns nach anfänglicher Skepsis wegen der problematischen Reputation des Jahrgangs förmlich aus den Händen gerissen haben oder an den schmackhaften 92er aus einem Katastrophenjahr, der als „einer der drei besten Weine des Jahrgangs” durch Robert M. Parker geadelt wurde. So präsentieren wir Ihnen aus dem in Châteauneuf alles andere als einfachen Jahrgang 2002 einen delikaten, schmackhaften Châteauneuf, der aufgrund der Imageprobleme des Jahrgangs zu einem deutlich niedrigeren Preis angeboten wird als üblich. Wer seinem eigenen Geschmack vertraut und weiß, welch gelungene Weine auch in problematischen Jahren von Spitzenwinzern erzeugt werden, steht hier vor einem echten Schnäppchenkauf: intensive Aromen von Kirsche und wilden provenzalischen Kräutern, überraschend viel süßliche Frucht, erdig, sinnliche Note, mit einer Farbe ausgestattet, die einer der kräftigsten des ganzen Jahrgangs an der südlichen Rhône ist und die zeigt, wie wenig Probleme Laurence und Paul mit der Farbextraktion ihrer Grenachetrauben hatten.
Ein früh genussreifer Wein, der sich ab sofort bestens trinken lässt und sich bis etwa 2012 weiter entwickeln wird.

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1411102 Pegau Châteauneuf-du-Pape, rouge 2002, Magnum (1,5 l) statt 45,00 Euro jetzt nur 34,90 Euro

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1411202 Pegau Châteauneuf-du-Pape, rouge 2002 (0,5 l) statt 15,90 Euro jetzt nur 12,50 Euro

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen heute ganz besonders anempfehlen:

990655 Rougié, Hasenterrine mit Kräutern der Provence 180 g 4,40 Euro
Die mediterranen Kräuter hauchen dieser leckeren Terrine den Atem der provenzalischen Küche ein. Hergestellt mit einem Anteil von 20 % Hasenfleisch; mit etwas Cognac, Fond und Gewürzen fein abgestimmt.

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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