Saarwellingen, 27. Januar 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Maison Bouvet-Ladubay: WEINWIRTSCHAFT kürt den „Tresor”, die ungemein beliebte Spitzencuvée unseres Kleinods, zum „Schaumwein des Jahres 2008 in Frankreich”!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard!

als Angebot der Woche (gültig solange Vorrat reicht, längstens bis 6. Februar 2009) offerieren wir Ihnen zwei phantastische Rotweine aus Châteauneuf-du-Pape und aus dem wilden Lubéron:

Domaine Guillaume Gros - Lubéron: Urwüchsige Rotweine voller ursprünglicher Wildheit aus einer großartigen Naturlandschaft!

168204 Guillaume Gros, Coté Terroir, rouge 2004 statt 14,50 Euro jetzt nur 9,95 Euro
Welch ungezähmter, unfiltrierter, fast ätherischer Spitzenwein mit enormer Frucht- und Würzsubstanz, der das Zeug zur Legende hat und der die seelenlosen Hightech-Weine aus aller Welt auf’s Äußerste provoziert. Das hier ist eine geballte Fruchtladung aus dem Lubéron, die mit ihrem komplexen Aromenspektrum nur so strotzt! Die massive Kalibrierung und die kühle Eleganz sind schlichtweg atemberaubend: ein Triumph des phantastischen Jahrgangs 2004, der so herrlich balancierte und erfrischende Trinkweine ermöglichte. Im Glas baden schwarze Früchte und mediterrane Kräuter. Kandierte Schwarzkirschen vermischen sich mit Marzipan und Schokoladennoten und werden begleitet von dem balsamischen Duft der Kräuter der Provence. Die Substanz dieses „Monuments an Reichhaltigkeit der Aromen der alten Grenache-, Carignan- und Syrahreben” (Guillaume) ist so überwältigend, so orientalisch inspiriert, so nachhaltig schön, dass er tief unter die Haut geht. Die aromatische Fülle und Komplexität lauern zwar noch in der Tiefe, aber der Wein knistert schon. Und dieses ,Feuer’ wird in den nächsten Jahren durch Filigranität ergänzt! In seiner Stilistik wie eine hypothetische Mischung aus einem Spitzenchâteauneuf und einem sehr guten Burgunder wirkend, präsentiert sich dieses Monument aus dem Lubéron verführerisch und extraktsüß, insbesondere jedoch sehr mineralisch-würzig – DAS Signum für alle großen Terroirweine der Welt. Diese Mineralität zeigt sich von der Zungenspitze bis zum Rachen, trotz der mächtigen Konzentration, des enormen Extraktes und der noch deutlich vernehmbaren, dezent pfeffrigen Barriqueanklänge. Im Finale zeigen sich eine prägnante Kirscharomatik, Noten von Kakao, Rosen und Veilchen. Genial! Man riecht und schmeckt förmlich die sonnengetränkte Erde des Lubéron. Ein echter Knüller und ein Allegro Crescendo auf das Lubéron!
Zu genießen ab sofort bis nach 2015.

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Domaine de la Vieille Julienne - Châteauneuf-du-Pape: Jean-Paul Daumen hat die traditionsreiche Familiendomaine mit großartigen Rotweinen aus biodynamischem Anbau innerhalb nur einer Dekade qualitativ „in die Stratosphäre geschossen. Er ist nicht nur einer der brillantesten Winzer von Châteauneuf-du-Pape, sondern seine Domaine zählt zu France’s superstar wineries,” Robert M. Parker.

138604 Vieille Julienne Châteauneuf-du-Pape, rouge 200 statt 39,95 Euro jetzt nur 29,95 Euro
Die ersten Begriffe, die mir bei diesem phantastischen Wein einfallen, sind Intensität und Balance. Man mag den Mund nach dem Genuss gar nicht mehr öffnen, um den phantastisch langen Nachhall bis in die letzten Züge auszukosten. Zu den feinen Aromen schwarzer, reifer Früchte gesellt sich eine Tanninstruktur, die in ihrer Sanftheit wohl ihresgleichen sucht an der südlichen Rhône. Wie Samt legt sich dieser Wein auf die Zunge und füllt den Gaumen aus. Total intensive Schokolade- und Mokkatöne als Essenz uralter Grenachestöcke, die bei perfekter Reife gelesen wurden, erinnern den Kenner an eine Cuvée très spéciale, deren Namen ich hier jedoch nicht verraten möchte. Und doch kommt dieser Wein als „einfacher” Châteauneuf-du-Pape und nicht als Prestigecuvée daher. Jean-Paul hat mit mir in vielen persönlichen Gesprächen immer wieder von seiner Skepsis gegenüber den zahlreichen Luxuscuvées gesprochen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. „Eine Cuvée wird in der Parzelle gemacht, sonst gibt es keinen Grund dafür”, sagte er mir immer wieder. Und da im Jahr 2004 die Bedingungen nicht hundertprozentig gegeben waren, die berühmte Cuvée Réservé herzustellen (die Syrahtrauben waren wesentlich früher reif als die Grenache und Jean-Paul konnte sie nicht zusammen vinifizieren), hat Jean-Paul während der Ernte in der Parzelle entschieden, nur EINEN Wein zu vinifizieren. Wie in der guten alten Zeit! Glückwunsch, Jean-Paul, zu dieser mutigen Entscheidung. Und Bravo für diesen fabelhaften Wein, der das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen lässt zu einem Preis, der heutzutage in Châteauneuf die absolute Ausnahme darstellt. Ein Emotionen auslösendes Weinmonument, ein Archetypus großer Rhôneweine!
Christina Hilker, Sommelier des Jahres 2005, urteilt begeistert: „Ein faszinierender und wahrhaft großer Wein!”. Robert M. Parker bewertet diesen Weltklassewein als einen der Superstars des Jahrgangs! Michel Bettane, der große alte Mann des französischen Weines, beurteilt ihn gleich hoch wie den fabelhaften 2005er. Für meinen persönlichen Geschmack hat Jean-Paul Daumen einen der schönsten Châteauneufweine der letzten 10 Jahre vinifiziert, Ich mag einfach diesen feinst balancierten Stil, die unvergleichliche Komplexität, die Eleganz und die einzigartige Frische und Finesse eines klassischen Jahrgangs wie 2004!
Zu genießen ab sofort bis 2025.

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News:

Maison Bouvet-Ladubay: Zahlreiche Publikationen in diversen Gourmet- und Weinzeitschriften mit Blindverkostungen wirklich großer Champagner, in denen die Sekte von Bouvet-Ladubay als Piraten eingeschmuggelt wurden, belegen eindrucksvoll die Gleichwertigkeit, bisweilen gar die Überlegenheit dieser herausragenden Sekte selbst gegenüber hochwertigen Champagnerprodukten. Ganz aktuell kürt die WEINWIRTSCHAFT den „Tresor”, die ungemein beliebte Spitzencuvée unseres Kleinods, zum „Schaumwein des Jahres 2008 in Frankreich”! Lassen Sie sich diese ungeheure Provokation vieler überteuerter Luxuschampagner auf keinen Fall entgehen!

225200 Bouvet-Ladubay, Cuvée Trésor Blanc Brut 15,50 Euro
Einen überschäumend guten Traumsekt, der weltweit keine Konkurrenz zu fürchten hat, zu diesem Sensationspreis: Unmöglich, meinen Sie? Dann sollten Sie unbedingt einmal diese klassische Prestigecuvée aus den besten Chenin- (80%) und Chardonnaytrauben exklusiver Lagen probieren. Welche Finesse und Rasse, welch feines Perlenspiel, welch ausdrucksvolles Bouquet (Quitten, reife gelbe Früchte, dezente Röstnoten) kennzeichnen diesen mittlerweile unter Kennern legendären Sekt, der etwas gereifter im Duft und cremiger im Geschmack ist als der nachfolgende Saphir. Er wurde wie die großen Champagner von Krug zu 100% in neuen Barriques vergoren und hat in etlichen Blindverkostungen große Namen der Champagne souverän auf die Plätze verwiesen. Doch vergleichen Sie selbst und lassen Sie sich in genussreichen Stunden von diesem Prachtexemplar eines Weltklassesektes verzaubern. Der Trésor Blanc tänzelt förmlich auf der Zunge sowie am Gaumen und hat die Attribute eines Grand Cru: Feinheit, Leichtigkeit, Ausgewogenheit und Bekömmlichkeit. Eine sinnlich-verführerische Champagner-Alternative mit einer feinen Säurestruktur und dem gewissen Frischekick!

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Wieder eingetroffen:

Castello di Fonterutoli – Castellina in Chianti: Eine toskanische Legende brilliert mit traumhaften Weinen aus dem pochenden Herzen der Toskana!

646106 Fonterutoli, Poggio alla Badiola, IGT rosso 2006 8,90 Euro
Hochwertige Trauben (70% Sangiovese und 30% Merlot) wachsen auf erstklassigem Terroir in Badiola in bis zu 480 m Seehöhe in exponierten West- und Südwestlagen und lagern infolge der dramatischen Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen sehr komplexe Aromen ein. Nach einer Mazerationszeit von 12-15 Tagen reifen die Weine in Barriques aus bester französischer und amerikanischer Eiche, wobei in den letzten Jahren der Anteil des neuen Holzes deutlich reduziert wurde: Seit dem Jahrgang 2005 sind es nur noch 10% – eine weise Entscheidung: Die Geschmeidigkeit, die Trinkfreude, der Charme und die Authentizität dieses phantastischen Basisweins wurden dadurch deutlich gefördert! Betörende Weichselaromen und leckere Heidelbeeren dominieren im faszinierenden dunkelbeerigen Duft, fein unterlegt von würzigen und kräutrigen Anklängen an Tannenadeln, Zimt, Leder und Zedernholz. Am Gaumen eine authentische knackige Kirsch-Frucht sowie zarte Kakaonoten und ein traumhaft balancierter Körper mit seidigen, geschliffenen Tanninen, die eine wunderbar samtige Struktur vermitteln; dazu ein feinnerviges Frucht-Säure-Spiel mit langem Nachhall: Ein süffiger, ungemein charmanter Speisenbegleiter (zu Poulardenbrust auf Trüffelspagetthini, gegrilltem Lamm auf Rosmarinpolenta oder zu Bresaola und Parmaschinken), cremig-mild und doch so ungemein anregend!
Einer der größten Wein-Werte, die Liebhaber toskanischer Tropfen auf dem Markt finden können! Unsere Kunden sind von diesem herrlich leckeren Alltagswein genau so begeistert wie wir selbst, aber auch Parker, der ihn in seinem wine advocate 178 als eines der „größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt” feiert!
Kein Zweifel: Die großartigen Weine von Castello di Fonterutoli sind ein emotional berührender Gruß aus einer der schönsten Landschaften Europas, der unter die Haut geht!

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Telmo Rodriguez – „Un Bordeaux en Espagne”: Terroirweine von alten Reben aus Spaniens spannendsten Anbauregionen vereinen Konzentration, Eleganz und Finesse und setzen ihre ureigene „Identität gegen eine weltweit im industriellen Maßstab hergestellte Multi-Kulti-Stilistik”, Telmo Rodriguez!

422306 Rodriguez, Gabo do Xil Mencia, Valdeorras tinto 2006 7,90 Euro
Im Jahre 2002 wandte sich Spaniens sympathischer Superstar der spannenden DO Valdeorras zu, einer bis dato nur Insidern bekannten Region Galiziens, in der auf terrassierten Rebflächen, die noch aus römischer Zeit stammen und die das große Potential dieses vergessenen Anbaugebietes demonstrieren, autochthone Sorten wachsen, die höchst individuelle Weine ergeben. Die interessanteste dieser Reben ist die Mencia-Traube, die man wegen der Finesse der aus ihr produzierten Rotweine lange Zeit fälschlicherweise für eine Verwandte des Cabernet Franc hielt. Und spektakulär ist in der Tat der schier unglaublich FEINE Stil dieses ungemein preis„werten” Weines, den Telmo aus perfekt gereiften Trauben von erstklassigen Hanglagen mit besten Granit- und Schieferböden vinifiziert hat. Bei aller Komplexität der betörenden, eleganten Aromen von Veilchen, Mandeln und roten Früchten, begeistern mineralische Noten und eine tänzerische Leichtigkeit, die selbst Intimkenner bei einem Rotwein von der iberischen Halbinsel in diesem Maße bisher nicht erlebt haben dürften. Mit seiner vibrierenden Frische, seiner verspielten Frucht sowie den gerade einmal 12,5 Volumenprozent Alkohol ist dieser traumhafte Tropfen, der ureigene Wege geht, geradezu der Antipode zu allen Marmeladenweinen der Neuen Welt. Welch Triumph der schwebenden Transparenz – eine Revolution am spanischen Rotweinhimmel! Für Liebhaber eines finessenreichen Stils mit moderaten Alkoholgradationen ein unbedingtes Muss!

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950407 Würtz, Potate Rheinhessen, Riesling trocken 2007 (DV) 5,95 Euro
Stephan Reinhardt schwärmt in einer ausführlichen Reportage in der WELT am Sonntag unter der Schlagzeile „Generation Riesling” über junge Winzer, die mit „Leidenschaft und handwerklicher Sorgfalt” Deutschlands Paraderebsorte „an die Spitze führen”. Als einer von fünf besonders herausgehobenen Rieslingen wird der ,Potate’ sowohl für seine Qualität als auch für sein tolles Preis-Genussverhältnis gefeiert. Reinhardt schreibt begeistert: „,Sauft, Brüder’, heißt dieser ökologisch erzeugte Riesling mit Schraubverschluss aus Rheinhessen. Damit sich weniger Leute durch den Namen abgestoßen oder gar ausgegrenzt fühlen, hat Winzer Dirk Würtz den Imperativ in lateinischer Sprache aufs Etikett gesetzt: Potate! Der Name ist Programm: Die frische und leichte Einstiegsdroge zum Thema ,Riesling trocken’ eignet sich für alle Anforderungen des Lebens, etwa zu Vergessen, Verlieben, Durstlöschen und Sparen.” Lassen Sie sich diesen leckeren Trinkspaß auf keinen Fall entgehen!

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Isabel Ferrando vinifiziert auf ihrer Domaine Saint-Préfert feinst balancierte, feminine Rhôneweine – Magischer Kultstoff für Liebhaber großer Châteauneufs im burgundischen Stil! Der wine spectator und Parker sind gleichermaßen begeistert:

178106 Domaine Saint Préfert, Réserve Auguste Favier, rouge 2006 34,00 Euro
Parker: „Ein atemberaubend schönes Beispiel für einen wunderbaren 2006er”! Winespectator: 94 Punkte
Viele kundige Kenner nobler Châteauneuf-Gewächse möchten keine alkoholischen Monsterweine mehr (eine Stilistik, die infolge der klimatischen Veränderungen und eines immer weiter nach hinten geschobenen Entezeitpunktes höchst- und überreifer Trauben nicht gerade wenige Weine in den Jahrgängen 2001 und 2003 geprägt hat); sie suchen bei aller Dichte und Konzentration primär Finesse, Frische und eine innere Balanciertheit, die trinkanimierende Weine ergibt, von denen man mit höchstem Genuss auch eine ganze Flasche trinken kann und nicht ermüdet nach einem Gläschen abwinkt. Unter Insidern einen der spannendsten und interessantesten Weine der gesamten südlichen Rhône, der genau diese urtraditionelle und zugleich zeitlose finessenreiche Stilistik verkörpert, hat Isabel mit diesem authentischen, nach ihrem Großvater Auguste Favier benannten großartigen Gewächs geschaffen, das wir Ihnen heute ganz besonders ans Herz legen möchten.
Von erstklassigen, mit einem Steinmeer übersäten Parzellen, die unmittelbar um das Weingut gruppiert sind, stammt diese faszinierend aromenreiche, opake Cuvée aus 80% Grenache (von 40 bis 100jährigen! Reben), 10% Cinsault sowie ein wenig Mourvèdre und Syrah. In der Nase faszinieren komplexe Aromen von betörender Reinheit und faszinierender Frische: Blaubeeren, Brombeeren, Cassis, Veilchen, Lavendel, tiefgründige Mineralien und feinste Gewürzanklänge, in dieser betörenden Stilistik dem herausragenden 2005er Vorgänger sehr ähnlich, nur einen Tick beschwingter noch, was der animierenden Säurestruktur des großen 2006er Jahrgangs geschuldet ist. Am Gaumen präsentiert sich dieser neue Fixstern am Himmel von Châteauneuf zwar auch sehr dicht und extraktreich, ist aber in erster Linie von seiner burgundischen Finesse und einer edlen Fruchttiefe geprägt. Die traumhaft reifen, saftigen, cremigen, butterweichen Tannine sind eingebettet in eine feine mineralische Struktur und der animierende, betörend-sinnliche Nachhall ist extrem lang anhaltend. Ein majestätisches Gewächs mit einem gigantischen Potential, einer der besten Weine in Châteauneuf in einem großartigen Jahrgang, ein emotionaler, ein zutiefst berührender Wein, ein Spiegelbild der sensiblen Persönlichkeit, die diesen Weltklassewein geschaffen hat. Danke, Isabel! Dieses Weinmonument wird bei Liebhabern feiner Châteauneufweine Kultweincharakter erlangen! Parker: „Ein atemberaubend schönes Beispiel für einen wunderbaren 2006er”!
Zu genießen wegen seiner seidenweichen Tannine ab sofort, Höhepunkt 2010 bis 2025, mindestens.

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Domaine Saint Préfert
Die bezaubernde Isabel Ferrando in Ihrem Weinkeller

178206 Domaine Saint Préfert, Cuvée Charles Giraud, rouge 2006 44,00 Euro
Extrem rare Top-Cuvée aus (über 60-100jährigen) edlen Grenache- und Mourvèdrereben, die in ihrer Stilistik ein wenig würziger und „kühler” daherkommt als der Favier infolge des höheren Anteils an Mourvèdre! Noch verspielter, aber auch eine Spur verschlossener (Dieses Juwel ist ein klassischer Langstreckenläufer, der mehr Zeit braucht als der hedonistischere, früher zugängliche Favier), fokussierter, präziser, mineralischer und mehr von blauen Beeren in der Aromatik bestimmter authentischer Weingigant – Rhôneadel in seiner nobelsten Ausprägung. Kaschmir und Seide statt alkoholischer Protzerei! Ein Châteauneuf-Urgestein, eine strahlende Diva mit einer fabelhaften Fruchtsüße und damit bei aller Präzision auch wollüstigen Anklängen! Dazu eine Wahnsinnstanninqualität, seidig-subtil!

Der wine spectator adelt diesen „most exciting hot wine” im 2006er Jahrgang mit 95 Punkten. Und für Insider ist er auch einer der großen Stars des wunderschönen Jahrgangs 2006! Oder um nochmals mit Parker zu sprechen, der enthusiastisch notiert: „If you haven’t discovered Saint-Prefert and the brilliant winemaker Isabel Ferrando, it’s about time!”
Zu genießen ab 2011, Höhepunkt 2014 bis 2030.

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Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen heute ganz besonders anempfehlen:

998544 Apicoltura Briozzo, Miele di millefiori di alta montagna, Bergblütenhonig 250g 6,50 Euro
Bergblütenhonig, dunkel und aromatisch, angenehm süß im Geschmack, flüssig.

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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